Februar

21.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen

Prüfen und Bewerten, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen (bis hin zur möglichen Entwicklung und Gestaltung einer Performanz-Prüfung bzw. Assessment) in ihre Lehrveranstaltungen einzuplanen und umzusetzen.

  • entwickeln die Bewertungskriterien für Individual- sowie Gruppen- oder Teamleistung von Studierenden.

  • können die Ergebnisse evaluieren, reflektieren und für die curriculare Entwicklung im Studiengang oder im Fachgebiet nutzen.


 


Inhalt


Ein Studium dient der persönlichen (Weiter-)Entwicklung von Fachkompetenz und personaler Kompetenz, um individuelle Handlungskompetenz in zukünftigen privaten und beruflichen Handlungsfeldern (Outcome) einsetzen zu können. Kompetenzorientierte formative und summative Prüfungen dienen der Beobachtung aktueller Leistungen (Performanz) Studierender, um deren aktuelle individuelle Kompetenzentwicklung (Output) sichtbar und reflektierbar zu gestalten. Dieser zweitägige Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:



  • Kompetenz- und Performanzbegriff (Klärung und Abgrenzung), Handlungskompetenzen

  • Was bedeutet „Kompetenzorientierung“ in Lehre und Lernerfolgsüberprüfung?

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen mit kompetenzorientierten Lehr- und Prüfungsformen

  • Ziel, Umfang, Form und Kombination von Prüfungsleistungen sowie Beispiele dafür

  • Voraussetzungen in Prüfungsordnungen schaffen

  • Formulieren kompetenzorientierter Lernergebnisse

  • Lehrveranstaltungsdesign inkl. Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformen (Constructive Alignment)

  • Begleitung von Studierenden in Lehrveranstaltungen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder

  • Bewertung von Gruppen- bzw. Teamleistung und Individualleistung sowie deren Kriterien

  • Reflexion und Evaluation der Prüfungen


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
21.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
22.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.01.2019
Infos für Teilnehmer

März

13.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) kennen und auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden.

  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind.

  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit Ihnen umgehen.

  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden.

  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten.

  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben.


 


Inhalt


Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.


In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, kennenzulernen, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
13.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2019
Infos für Teilnehmer

Mai

09.05.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 07/19

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.

  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.

  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.

  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.

  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.

  • können Bachelorarbeiten beurteilen.

  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.

  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.


 


Inhalt


Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.


Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


Hinweis


Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
09.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.04.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

14.06.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.

  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.

  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.

  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.


 


Inhalt


Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende


Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
14.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.05.2019
Infos für Teilnehmer

September

19.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen

Prüfen und Bewerten, Workshop 06/19

Referent
Beschreibung

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen (bis hin zur möglichen Entwicklung und Gestaltung einer Performanz-Prüfung bzw. Assessment) in ihre Lehrveranstaltungen einzuplanen und umzusetzen.

  • entwickeln die Bewertungskriterien für Individual- sowie Gruppen- oder Teamleistung von Studierenden.

  • können die Ergebnisse evaluieren, reflektieren und für die curriculare Entwicklung im Studiengang oder im Fachgebiet nutzen.


 


Inhalt


Ein Studium dient der persönlichen (Weiter-)Entwicklung von Fachkompetenz und personaler Kompetenz, um individuelle Handlungskompetenz in zukünftigen privaten und beruflichen Handlungsfeldern (Outcome) einsetzen zu können. Kompetenzorientierte formative und summative Prüfungen dienen der Beobachtung aktueller Leistungen (Performanz) Studierender, um deren aktuelle individuelle Kompetenzentwicklung (Output) sichtbar und reflektierbar zu gestalten. Dieser zweitägige Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:



  • Kompetenz- und Performanzbegriff (Klärung und Abgrenzung), Handlungskompetenzen

  • Was bedeutet „Kompetenzorientierung“ in Lehre und Lernerfolgsüberprüfung?

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen mit kompetenzorientierten Lehr- und Prüfungsformen

  • Ziel, Umfang, Form und Kombination von Prüfungsleistungen sowie Beispiele dafür

  • Voraussetzungen in Prüfungsordnungen schaffen

  • Formulieren kompetenzorientierter Lernergebnisse

  • Lehrveranstaltungsdesign inkl. Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformen (Constructive Alignment)

  • Begleitung von Studierenden in Lehrveranstaltungen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder

  • Bewertung von Gruppen- bzw. Teamleistung und Individualleistung sowie deren Kriterien

  • Reflexion und Evaluation der Prüfungen


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

10.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 08/19

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.

  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.

  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.

  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.

  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.

  • können Bachelorarbeiten beurteilen.

  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.

  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.


 


Inhalt


Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.


Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


Hinweis


Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

November

08.11.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 02/19

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) kennen und auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden.

  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind.

  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit Ihnen umgehen.

  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden.

  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten.

  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben.


 


Inhalt


Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.


In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, kennenzulernen, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
08.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.10.2019
Infos für Teilnehmer

22.11.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.

  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.

  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.

  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.


 


Inhalt


Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende


Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2019
Infos für Teilnehmer