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für Lehrkräfte für besondere Aufgaben.Dekaninnen.Professoren.Lehrende an Hochschulen.

Workshops

27.02.2017 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lern- und Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 21/17

Referent
Prof. Dr.-Ing. Christian Willems, M.A. 
Beschreibung

Methoden: Lern- und Projekttagebücher, Portfolios

Das Lerntagebuch ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten der Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.
Lern- und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Be-wusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lern-/ Projekttagebuchs) werden Lern-/Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.
Ziel des Workshops ist, verschiedene Formen und Potenziale von Lern- und Projekttagebüchern bis zur Zusammenstellung von Portfolios kennen zu lernen und sie für die eigene Lehre bis hin zur Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung zu nutzen.

Inhalte des Workshops:
– Auseinandersetzung mit Lern- und Projekttagebüchern bis zum Portfolio
– Vorteile für Studierende, selbstgesteuertes Lernen, reflexives Schreiben, Self-Assessment
– Nutzung von Lern- und Projekttagebüchern im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularen Weiterentwicklung
Zielgruppe: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Dauer
1 Tag
Termin
27.02.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
abgesagt

27.02.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils (Zertifikatskurs)

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 07/17

Referentin
Dr. Eva Reichmann 
Beschreibung

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils (Zertifikatskurs)

Qualität in der Lehre nachweisen ist für alle Lehrenden wichtig. Besser als standardisierte Evaluationen oder Ratings durch Studierende helfen Lehrportfolios, die eigene Lehrkompetenz für andere nachvollziehbar und greifbar zu dokumentieren. Ein Lehrportfolio kann den Umfang und die Tiefe der didaktischen Kompetenzen sichtbar machen, indem es mehr versammelt als „nur“ Veranstaltungslisten und Weiterbildungszertifikate.
Als Instrument zur Selbstevaluation von Lehrerfahrung und
-kompetenz ist es ein wertvolles Mittel zur eigenen Weiterbildung und in vielen Aspekten nützlich und wertvoll: Durch das Anlegen eines Portfolios reflektieren und verbessern Sie Ihre Lehrkompetenz; die Reflexion der eigenen Lehre hilft Ihnen dabei, sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln und neue Methoden und Herangehensweisen zu konzipieren.
Für den Erwerb des hochschuldidaktischen Zertifikats ist ein Lehrportfolio ebenso wichtig wie für Bewerbungen im Bereich Lehre. Für die weitere Arbeit an Ihrem Portfolio ist dieser Workshop deshalb in ein begleitendes E-Learning-Modul eingebunden. So können Sie auch nach dem Workshop kontinuierlich und angeleitet Ihr Portfolio gestalten und sich Feedback auf bisherige Ausarbeitungen einholen. (Die Teilnahme an den E-Lektionen ist nicht verpflichtend).

Inhalte des Workshops:
Definition: Lehrportfolio, mögliche Inhalte, Gliederungsvorschläge, Formate, Anregungen für die eigene Arbeit, Lehrerfahrung und -verantwortung, Inhalte und Methoden, Bereiche: Beratung, Prüfungsbetreuung usw., Lebenslauf.

Hinweis:
Dieser Workshop ist für Lehrende, die ein Lehrportfolio im Rahmen des Zertifikats „Professionelle Hochschullehre I“ anstreben.

Dauer
1 Tag
Termin
27.02.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

28.02.2017 · Hochschule BochumHS Bochum

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 07/17

Referent
Dipl. Sprechwiss. und Trainer Günter Wirth 
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
28.02.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
01.03.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
abgesagt

01.03.2017 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Seminar Hochschullehre

Basiskurse, Workshop 03/17

Referenten
Prof. Dr. Thomas Stelzer-Rothe, Prof. Klaus ter Horst 
Beschreibung

Seminar Hochschullehre
Dieser Workshop wendet sich insbesondere an neuberufene Professorinnen und Professoren, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind, und ermöglicht einen intensiven, praxisnahen Einstieg in grundlegende Konzepte und Methoden effizienter Hochschullehre.
Der Workshop ist erfahrungs- und situationsbezogen aufgebaut nach dem Prinzip des Learning by doing. Alle Teilnehmenden bringen sich entweder mit der Simulation eines eigenen Lehrveranstaltungsausschnitts oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung aktiv ein. In Kombination mit den Rückmeldungen und Impulsbeiträgen der Workshopleitung zu hochschuldidaktischen Fragen ermöglicht dies die Reflexion und die gezielte (Weiter-)Entwicklung eines angemessenen eigenen Stils sowie eines hochschulgerechten Lehrangebots. Neben konkreten individuellen Rückmeldungen und Anregungen sowie dem Kontakt zu den hochschuldidaktisch ausgebildeten und erfahrenen Workshopleiterinnen und Workshopleitern gewinnen die Teilnehmenden darüber hinaus eine Bezugsgruppe interessierter und engagierter Kollegen.

Der Workshop „Seminar Hochschullehre“ besteht aus drei aufeinander abgestimmten Teilen:

Teil 1 (zweitägig):
Im Zentrum des ersten Kursteils stehen konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens, die Formulierung von Lehr- und Lernzielen, die Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –methoden und Tipps zur Veranstaltungsplanung. Die Teilnehmenden bringen ihre Fragen und Vorschläge ein. Sie stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

Teil 2 (eintägig):
Nach der Einführung im ersten Teil werden an diesem Tag die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbil-dungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.

Teil 3 (zweitägig):
Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

Hinweis:
Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie ein Follow-up-Workshop vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmern vereinbart.

Dauer
5 Tage
Termine
01.03.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
02.03.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
04.05.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
20.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
21.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

01.03.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop 17/17

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage: Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe/Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.

Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen.

Studierende durchdacht ermutigen und begleiten - kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.

Sie als Teilnehmende…
– … erlangen Kenntnisse über das Prinzip der minimalen Hilfe.
– … sind in der Lage Ihre Studierenden zu motivieren und zu begleiten.
– … überzeugen durch professionelles Feedback-Geben.
– … erweitern Ihr Repertoire an Frage- bzw. Zuhörtechni-ken.
– … entwickeln Strategien für schwierige Situationen.
– … erarbeiten methodische Ideen für eine Wissensspeicherung.

Dauer
1 Tag
Termin
01.03.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
Workshops

Ideen einbringen

Vermissen Sie ein Workshopthema oder wünschen Sie sich ein neues Thema? Dann schreiben Sie Ihre Idee hier auf. Wir versuchen gemeinsam mit Ihnen, Ihre Anregungen umzusetzen.

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