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Workshops

29.06.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Weiterbildung zum StudierendenCoach

Beraten und Coachen, Workshop 03/17

Referentinnen
Beschreibung

Weiterbildung zum StudierendenCoach

Diese Weiterbildung richtet sich an alle, die Studierende im Rahmen des Studiums beraten und coachen wollen.
Sie möchten die Grundlagen der Beratung und des Coa-chings lernen und in die eigene Tätigkeit integrieren. Dabei werden sowohl der Aufbau von Angeboten als auch der Ablauf und typische Anliegen diskutiert, eingeübt und weiter entwickelt. Anhand der eigenen Beratungs- und Coachingtätigkeit werden typische Anliegen, wie etwa Studienberatung, Fachberatung, aber auch Fragen zur Motivation, zu Lernstrategien, Betreuung von Abschlussarbeiten oder persönlichen Problemen und Krisen anhand von Fallarbeiten und kollegialer Beratung bearbeitet.

Voraussetzung: Beratungstätigkeit im Rahmen der Lehre oder Aufgaben im Bereich Studierendencoaching im Studium

Inhalte des Workshops:
Modul 1 (Eva-Maria Schumacher):
SC – Studierendencoaching
Einführung, Ziele der Weiterbildung, Grundlagen der Beratung/des Coaching, Coachingübungen

Modul 2 (Eva-Maria Schumacher und Heide Janowitz):
Anliegen und Ansätze in Coaching und Beratung, Ge-sprächsführungstraining, Kollegiale Beratung

Modul 3 (Eva-Maria Schumacher):
Weitere Coachingansätze und der Transfer auf Anliegen und Fälle, Supervision und Kollegiale Beratung

Modul 4 (Eva-Maria Schumacher):
Schwierige Situationen in der Beratung, Entwicklung eines eigenen Beratungs/Coachingprofils

Modul 5 (Eva-Maria Schumacher):
Fallarbeit und Reflexion, Abschlusskolloqium, Lernportfolio, Auswertung der Weiterbildung

Zwischen den Modulen werden die Inhalte der Weiterbil-dung in die eigene Tätigkeit transferiert und im Rahmen Kollegialer Beratungsteams begleitet und reflektiert.

Die Weiterbildung ist als Einführung in Beratung und Coaching angelegt. Sie ersetzt eine Aus- oder Fortbildung, sondern bietet einen ersten Einblick in Ansätze wie Klientenzenterierte Gesprächsführung und Systemisches Coaching. Die Teilnehmenden beschäftigen sich im Rahmen der Weiterbildung darüber hinaus mit einem selbst gewählten Ansatz im Selbststudium intensiver und halten in einem der Module ein Referat darüber.

Dauer
8 Tage
Termine
29.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
30.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
31.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
01.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
10.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
11.01.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
12.01.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

10.07.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 31/17

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Unabhängig davon ob Professorinnen und Professoren, oder Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte, alle Personen, die Beurteilungen von Studienleistungen vorzunehmen haben, unterliegen den gleichen verwaltungsrechtlichen Anforderungen. Denn die Prüfung ist in Ermangelung spezieller hochschulrechtlicher Gesetzgebung nach allgemeinen Regeln als Verwaltungsakt einzuordnen. Hieraus ergeben sich vielfältige Anforderungen, was sowohl die Gestaltung von Prüfungsordnungen, als auch die Durch-führung von Prüfungen anbelangt.

Ziel des Workshops ist, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen einzuführen und, in Bezug auf die eigene Prüfungstätigkeit, das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und –Gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Wie finde ich einschlägige Rechtsprechung und wie werte ich den Inhalt von Urteilen aus, ist ebenfalls Gegenstand des Workshops.

Inhalt
– Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
– Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
– Prüfungsgrundsätze
– Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern
– Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
– Rechte und Pflichten des Prüflings
– Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
– Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen
– Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Zielgruppe: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

Dauer
1 Tag
Termin
10.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

17.07.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

Lehren und Studieren, Workshop 20/17

Referent
Beschreibung

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

Projekte werden in Bachelor- und Masterstudiengängen eingesetzt, um die Vermittlung fachlicher Studieninhalte mit Schlüsselqualifikationen zu verbinden. Häufig ist der Einsatz mit Schwierigkeiten verbunden, die erst im Laufe der Durchführung zu Tage treten. Gelegentlich sind die Zielvorstellungen in den Modulhandbüchern nur vage formuliert bzw. die Anforderungen unklar, so dass die Lehrenden neben den Inhalten zugleich auch die Lehrform entwickeln müssen.

Ziel ist es, den Teilnehmern „Werkzeuge“ mitzugeben, die die Planung und Durchführung von Projekten erleichtern. Zugleich soll die Möglichkeit interdisziplinären Austauschs geschaffen werden. Die Thematik wird mittels Impulsreferaten, Gruppenmoderationen sowie begleiteter Gruppen- und Einzelarbeiten erarbeitet. Im Hochschulalltag sollen die Werkzeuge den Teilnehmern die Auswahl, Begleitung, Evaluation und Benotung der Studierenden erleichtern.

Inhalte des Workshops:
– Curriculare Bedeutung der Lehrform „Projektarbeit“
– Organisation und Entwicklung des Projekts
– Umgang mit „erzwungener Teilnahme“ (Pflichtmodul)
– Moderation und Führen von Projektgruppen
– Übertragung von Verantwortung an die Studierenden
– Mögliche Prüfungsformen in Projekten
– Reflexion und Evaluation durch die Studierenden/Prüfer

Zielgruppe: Lehrende mit ersten Projekterfahrungen
aus der Lehre und/oder aus der Praxis.

Dauer
1 Tag
Termin
17.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

18.07.2017 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 07/17

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (in der Regel Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für diese Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind.

Daraus ergibt sich für die Lehrenden eine Vielzahl von Herausforderungen:
– Wie werden die Studierenden in der Selbstlernphase begleitet?
– Wie werden sie zum Selbststudium angeregt und motiviert?
– Wie sieht die didaktische Gestaltung der Präsenzphase aus?
– Wie werden die Erkenntnisse und Fragen aus dem Selbststudium in die Präsenzlehre integriert?
– Wie sieht die Gestaltung von und Vorbereitung auf Prüfungen aus?
Diese und weitere von den Teilnehmern eingebrachte Fragestellungen sind Gegenstand des Workshops.

Ziel:
Auf die Teilnehmenden individuell zugeschnittene Hand-lungsmuster für die Präsenzlehre und zur Anleitung des Selbststudiums unter Berücksichtigung oben genannter Besonderheiten erkennen und entwerfen.

Zielgruppe:
Aktiv und eigenverantwortlich Lehrende in oben genannten Studiengängen

Dauer
1 Tag
Termin
18.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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19.07.2017 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag - !!ACHTUNG!! neuer Veranstaltungsort

Lehren und Studieren, Workshop 34/17

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Muss man das Rad immer neu erfinden? Urheberrechtliche Fragstellungen und auch solche anderer Schutzrechte (Patent, Marke …) stellen sich immer wieder im Hochschulalltag. Kann ich Youtube-Videos in meinen Veranstaltungen benutzen? In welchem Umfang kann ich von Dritten verfasste wissenschaftliche Texte in meine Veranstaltungsunterla-gen einbinden? Sind Tabellen, Grafiken u.ä. frei nutzbar? Kann ich solche Inhalte und unter welchen Bedingungen im Internet für Studierende zugänglich machen? Wie sieht es mit der Nutzung von Abschlussarbeiten für meine Lehre aus? Es stellen sich „unendlich“ viele Fragen …
Im Urheberrechtsgesetz ist ein Hochschulprivileg verankert (§52a UrhG), dass die Nutzung urheberrechtsrelevanter Materialien für den Einsatz in Forschung und Lehre vereinfacht. Das Problem ist, die Geltung der Norm ist bis 31.12.2014 befristet und die Bundesregierung hat bislang nicht erkennen lassen, die Regelung zu prolongieren.

Ziel des Workshops ist zu verstehen, was alles urheber-rechtlichen Schutz genießt. Sie lernen wichtige durch die Rechtsprechung aufgestellte Leitlinien kennen. Am Ende des Workshops können sie entscheiden, was zu tun ist, wenn Urheberrechtsverletzungen und damit die private Haftung für die Rechtsverletzung vermieden werden sollen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Workshop ein Handout.

Dauer
1 Tag
Termin
19.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
Workshops

News

3. Einführungskurs in das Zertifikatsprogramm

Am 28. und 29. August 2017 startet in Hagen der dritten Kurs zur Einführung in das ... Mehr ›

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