Wir bieten WorkshopsZertifikateCoachingArbeitskreiseWeiterbildung
für Lehrbeauftragte.Dekane.wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.Lehrende an Hochschulen.

Workshops

23.09.2021 · Digital / Online

Sehen was Studierende nicht sagen

Lehren und Studieren, Workshop D65/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erhalten in diesem Seminar einen Überblick darüber, was uns die Mimik nach aktuellem Forschungsstand verrät und was nicht.
  • sind in der Lage, die so genannten Primäremotionen kulturübergreifend am mimischen Ausdruck zu erkennen und auf Ihre universellen Auslöser zurückzuschließen.
  • reflektieren ihrer eigenen Emotionen in Lehr- und Beratungssituation und die Wirkung der daraus resultierenden eigenen Mimik und Körpersprache im Umgang mit Studierenden. Sie sind in der Lage bei Bedarf zielgerichtet Methoden der Selbstregulation einzusetzen.
  • nutzen das Zusammenspiel von Körpersprache, Stimme und Mimik, um die Emotionen Studierender in Beratungsgesprächen und Lehr-Lern-Situationen zu erfassen und sind in der Lage bei Bedarf mit passenden Feedback- und Resonanzaussagen darauf einzugehen.

 

Inhalt

Von Lehrenden wird erwartet, dass Sie auch in kritischen Situationen wertschätzend kommunizieren und lösungsorientiert mit Problemen der Studierenden und Konflikten umgehen. Folgende emotional aufgeladenen Situationen kennen Sie sicher: Sie betreten einen Raum und können die schlechte Stimmung förmlich greifen. In der Vorlesung kichert eine Gruppe im Hintergrund und Sie fragen sich unwillkürlich, ob dies etwas mit Ihnen persönlich zu tun hat. Ein Studierender stimmt am Ende eines Beratungsgesprächs allen Vereinbarungen zu und trotzdem hält er sich im Nachhinein an keine. Nach der Prüfung steht eine Studierende weinend im Raum. Wie reagieren Sie darauf souverän und gleichzeitig konstruktiv?

Dieses Seminar vermittelt Ihnen Handlungssicherheit und angemessene Strategien im Umgang mit emotional belasteten Lehr-Lern- und Beratungssituationen. Die Inhalte basieren auf dem wissenschaftlich fundierten Konzept der Mimikresonanz nach Eilert.

Emotionen spielen eine entscheidende Rolle in jedem Lernprozess und in jeder zwischenmenschlichen Interaktion. Gleichzeit zeigen Studien, dass wir ohne spezielles Training fast die Hälfte aller Emotionsausdrücke falsch interpretieren und dazu neigen, bei Inkongruenzen, körpersprachlich gezeigte Emotionen des Gegenübers zu Gunsten der verbalisierten Aussage zu ignorieren. Dabei verraten Körperspräche und insbesondere sogenannte Mikroexpressionen in der Mimik sehr zuverlässig, welche Emotionen Ihr Gegenüber gerade bewegen. Denn gerade Mikroexpressionen sind nicht bewusst unterdrückbar und deshalb ein unschätzbarer Schlüssel zum kulturübergreifenden Erkennen der Emotionsfamilien Angst, Trauer, Freude, Interesse, Ekel, Verachtung und Ärger.

 

Methoden

Vortrag, Diskussion im Plenum, Übungen zur Emotionserkennung und Emotionsdifferenzierung, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termin
23.09.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.09.2021 · Digital / Online

Moderieren in der Präsenz- und Onlinelehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D06/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die Gelegenheit

  • ihre Erfahrungen mit verschiedenen Moderationssettings zu reflektieren
  • verschiedene Moderationsstrategien zu erproben
  • Möglichkeiten der Moderation in der Onlinelehre kennenzulernen und zu erproben
  • sich mit Kolleg*innen über typische Herausforderungen und Lösungsstrategien auszutauschen

 

Inhalt

Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Dabei geht es um Anlässe für Moderationen im Rahmen von Lehrgesprächen und Diskussionen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren Moderationsstrategien und transferieren sie in die eigene Lehre.

Inhalte

  • Moderationssettings
  • Unterscheidung zwischen Lehrgespräch und Diskussionen
  • Besonderheiten und Möglichkeiten der Moderation in der Onlinelehre
  • Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern
  • Strategien der Aktivierung
  • Gesprächsführungstechniken
  • Ergebnissicherung

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

Termin
23.09.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Arbeitseinheiten
7 AE
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.09.2021 · Digital / Online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop D55/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle erkennen
  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anwenden
  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherstellen
  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag transferieren
  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen umsetzen

 

Inhalt

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.

Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Termine
23.09.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
27.09.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

24.09.2021 · Digital / Online

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3

Basiskurse, Workshop D10/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte sowie Professorinnen und Professoren

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.
  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.
  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren.
  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.
  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.

 

Inhalte

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber „gute Lehre“ ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:

Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben.

  • Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen
  • Reflexion eigener Lernerfahrungen und Lehrorientierung
  • Rolle als Lehrende oder Lehrender
  • Motivation von Studierenden

 

Teil 1: Grundlagen

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber "gute Lehre" ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat von intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:

Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können.

  • Wir schauen uns im Workshop an, wie Lernen und Lehren im Gehirn eigentlich funktioniert und welche Erfahrungen Sie selbst mit Lernen und Lehren bisher gemacht haben. Das klingt zunächst „trocken“, wird es jedoch nicht, wir nutzen Experimente und aktivierende Methoden und werden so Edutainment live
  • Wir schauen uns an, was Ihre Rolle als Lehrbeauftragte/r und wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in so besonders macht und wie Sie diese besondere Rolle bestmöglich ausfüllen können
  • Wir schauen uns an, wie Studierende motiviert werden können und werden auch kritisch hinterfragen, ob Studierendenmotivation denn zu Ihren Aufgaben gehört
  • Im Workshop geht es explizit auch um den Erfahrungsaustausch Sie werden feststellen, dass dieser zwar im Online-Format anders aussieht als in Präsenzveranstaltungen, aber auch gezielt initiiert werden kann.
  • Sie werden im Workshop immer wieder selbst Methoden ausprobieren und so kennenlernen und können immer wieder überlegen, ob die Methoden zu Ihnen und Ihren Studierenden passen

 

Teil 2: Lehrveranstaltungen planen

In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit den Lehr- / Lernzielen Ihrer eigenen Lehrveranstaltung, vertiefen Ihr Wissen zum didaktischen Modell, also dazu wie man eine Lehrveranstaltung strukturiert und sequenziert und reflektieren darauf aufbauend das Grobkonzept Ihrer Lehrveranstaltung. Sie lernen unterschiedlichste didaktische Methoden, die sich auch für den Online-Einsatz eigenen, kennen und planen mit ausgewählten Methoden eine Ihrer Lehrveranstaltungen.

  • Sie formulieren konkrete Ziele, die Sie in Ihrer eigenen Lehrveranstaltung mit Ihren Studierenden erreichen wollen
  • Wir arbeiten an der Erweiterung Ihres Methodenrepertoires, indem wir konkrete Methoden wie bspw. Audience Response Systeme (ähnlich den Abstimmungssystemen für den Publikumsjoker von aus dem Fernsehen bekannten Quizsendungen) mit Handy und Laptop testen
  • Sie reflektieren Ihr eigenes Lehrkonzept und überarbeiten dieses mithilfe des didaktischen Modells, Impulse dazu gibt es im Workshop
  • Wir werden über weitere Lehrelemente wie Sequenzierung und Medieneinsatz sprechen und konkrete Stellschrauben identifizieren, anhand derer Sie Ihre Veranstaltung justieren können

 

Teil 3: Erfolgreich in der Lehre

Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen erweist sich insbesondere für den lernförderlichen Umgang mit Studierenden als besonders wertvolle Ressource. Unter professioneller Anleitung reflektieren Sie in diesem Workshop gemeinsam Ihre praktischen Erfahrungen und erarbeiten konkrete Ansatzpunkte zur stetigen qualitativen Weiterentwicklung Ihrer Lehre. Sie reflektieren außerdem Ihre nonverbale Kommunikation in Online-Formaten und sprechen darüber, wie sich Gruppen von Studierenden auch in den virtuellen Veranstaltungen führen lassen. Außerdem werden wir die Methode der kollegialen Beratung nutzen, um tiefer miteinander in den Austausch zu kommen und die Schwarmintelligenz der Gruppe fruchtbar zu machen.

  • Wir reflektieren im Workshop die eigenen Lehrpraxis
  • Wir reflektieren wie das eigene Auftreten Studierendengruppen beeinflussen kann
  • Wir sprechen über das sogenannte didaktische Dreieck (Constructive Alignment) und nutzen dieses zur konzeptionellen Planung einer Lehrveranstaltung
  • Wir machen eine Liste von Punkten, die in der allerersten Lehrveranstaltung mit den Studierenden zu besprechen sind und überlegen, welche Regeln Sie gerne fix vereinbaren möchte

 

Methoden

Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Termine
24.09.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
01.10.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
29.10.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
05.11.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
16.11.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
19.11.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
Arbeitseinheiten
24 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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Infos für Teilnehmer

27.09.2021 · Digital / Online

Hybride Lehre – Bedingungen, Interaktionen und Transfer

Digitale Lehre, Workshop D23/21

Referentinnen
Beschreibung

Zielgruppe

alle Lehrenden, insbesondere diejenigen, die im Wintersemester 2021/22 hybride Lehre durchführen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • gewinnen einen Überblick über Gestaltungsdimensionen hybrider Lehre und technische Rahmenbedingungen
  • diskutieren didaktische Implikationen hybriden Lehrens und Lernens
  • besprechen Beispielszenarien und übertragen diese auf die eigene hybride Lehrveranstaltung
  • tauschen sich über Möglichkeiten und Herausforderungen hybrider Lehre aus

 

Inhalte

Für das Wintersemester 2021/22 streben viele Hochschulen wieder Präsenz- bzw. zumindest Teilpräsenzlehre an. Hybride Formate bieten dabei interessante Möglichkeiten an, Teilnehmende, die nicht vor Ort sein können, an der Veranstaltung zu beteiligen. Dies können z.B. externe Referierende, internationale Studierende oder Angehörige von Risikogruppen sein.

Im Workshop erhalten Lehrende einen Einblick darin, wie hybride Lehre je nach Veranstaltungsformat, gewünschtem Interaktionsgrad und Lehrszenario umgesetzt und gestaltet werden kann und welche personalen und technischen Voraussetzungen nötig sind. Wir stellen Methoden vor, wie die Kommunikation zwischen online zugeschalteten und den Vor-Ort-Teilnehmenden ermöglicht und unterstützt werden kann. Abschließend bietet sich Raum für die Diskussion eigener Konzepte.

Zwei Wochen vor der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden eine E-Mail mit einem Link zu einem Ilias-Kurs, in dem vorbereitende Materialien zur Verfügung stehen. Wir bitten alle Teilnehmenden darum, sich im Kurs-Forum vorzustellen sowie eine kurze Skizze ihres hybriden Lehrvorhabens hochzuladen.

 

Methoden

Impulse der Referent:innen, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch in Kleingruppen, Transfer von Konzepten hybrider Lehre in die eigene Lehre der Teilnehmenden

Termin
27.09.2021, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
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Workshops

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Am 16.07.2021 hat sich der neue fachdidaktische Arbeitskreis Elektro- und ... Mehr ›

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