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für Lehrbeauftragte.Dekane.wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.Lehrende an Hochschulen.

Workshops

15.08.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence

Lehren und Studieren, Workshop 35/18

Referent
Beschreibung

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence


 


Zielgruppe


 


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende (kompetent in Englisch, aber keine Muttersprachler), die Studierende unterrichten, deren Muttersprache auch nicht Englisch ist.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt







    • die Gefahr eines Kommunikationsversagens zwischen Professoren/Dozenten und Studierenden im Kontext – Englisch als erste Fremdsprache auf Basis bestimmter Kriterien zu erkennen



 




    • Strategien zur Reduzierung des Risikos eines Kommunikationsversagens anzuwenden



 




    • verschiedenen Methoden der Vermittlung von akademischen Inhalten (Sequenzierungsentscheidungen, induktive vs. deduktive Strategien) anzuwenden und mit Ihrem eigenen Lehrstil zu vereinbaren



 




    • mögliche Problemen eines gesprochenen Englisch zu erkennen, das von nicht-Muttersprachlern gesprochen wird und das Verständnis von nicht-Muttersprachler-Zuhörenden behindern kann






 


 


Inhalt


 


Europaweit hat sich die Anzahl der auf Englisch gelehrten Studiengänge in den letzten Jahren deutlich erhöht. Oft sind weder Lehrer noch Schüler englische Muttersprachler, was auf beiden Seiten zu Frustration führen kann. Unser Kurs Academic Teaching Excellence (ATE) verbessert die Qualität des akademischen Unterrichts, indem er die Sprachkenntnisse der Dozenten verfeinert und nützliche Techniken für die tägliche Lehre vermittelt. Der British Council hat ATE in Zusammenarbeit mit dem Department of Education der University of Oxford entwickelt, und verwendet die neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet ‚English as Medium of Instruction‘ (EMI).


 










LS 35



 


 


 


Das Ziel von Academic Teaching Excellence ist es, die effektive Didaktik von EMI hinsichtlich eines interaktiven Unterrichtsstils, dem Verständnis und der Beteiligung der Studierenden sowie dem Engagement von Dozenten darzustellen.


 


Bei diesem Workshop handelt es sich nicht um einen Englischkurs. Es ist ein Grundlagenseminar, das der Didaktik von ‚English as a Medium of Instruction‘ (EMI) folgt.


 


 


 


Methoden


 


In kleinen Teams oder zu zweit diskutieren die Teilnehmer Ideen und Lösungsansätze zu wichtigen EMI-Themen (z.B. Probleme mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen der Studierenden, unterschiedliche Einstellungen zum Lernen, zu selbstsichere vs. unsichere Studenten). Diesem sogenannten Loop-Training folgen praktische Übungen.


 


Sobald die Lehrmethoden vermittelt wurden, halten die Teilnehmer einen Auszug einer Vorlesung und bekommen Feedback von der Seminarleitung und der Gruppe über die Wirksamkeit des Vermittelten in Bezug auf die Vortragsweise und Sprache.

Dauer
5 Tage
Termine
15.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
17.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
13.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
14.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

21.08.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 11/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik


 


Zielgruppe


 


Er wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.


 


 


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 


erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang







    • Kriterien der Hörverständlichkeit



 




    • Redeplanung und Überzeugungsstrategien



 




    • Hirngerechtes Sprechen



 




    • Umgang mit Störungen



 




    • Häufige Fehler



 




    • Feedback






 


 


Inhalt


 


In diesem werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.


 


 


 


 


 


Methoden


 


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


 


 


 


 


Hinweise


 


Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.


 


 


 


Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.


 


 


 


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
21.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.07.2018
Infos für Teilnehmer

23.08.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 28/18

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen


 


Zielgruppe


 


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen







    • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.



 




    • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.



 




    • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.



 




    • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.



 




    • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.






 


 


Inhalt


 


Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.


 


Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.


 




 










 



 


 


 


Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.


 


 


 


Methoden


 


Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
23.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
24.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.07.2018
Infos für Teilnehmer

23.08.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 36/18

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.
Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.
Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.
Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.
Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nach dem ersten Seminarteil:
- wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
- und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.
- sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:
- konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
- Formulierung von Lehr- und Lernzielen
- Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden
- Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmenden-Simulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nach dem zweiten Seminarteil:

- weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nach dem dritten Seminarteil:

- Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben
- haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hin-weisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
- haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
- haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergän-zenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und um-setzbare Konzepte erhalten
- haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
- und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von gro-ßem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.
- Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
- Simulationen der Teilnehmenden
- Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
- Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungs-ausschnitt oder Veranstaltungsplanung
- Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
- kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien
- ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
23.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
24.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
10.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.07.2018
Infos für Teilnehmer

27.08.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation von Besprechungen (Moderation I)

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 31/18

Referent
Beschreibung

Moderation von Besprechungen
(Moderation I)


 


Zielgruppe


 


Hochschulangehörige aller Statusgruppen (dieser Workshop kann auch mit dem Workshop „Moderationstechniken“ kombiniert werden)


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…


 


…kennen die Grundlagen der Moderation sowie den klassischen Moderationszyklus.


 


…diskutieren die Unterschiede in der Haltung und im Verhalten von moderierenden und referierenden Menschen.


 


…unterscheiden die Rollen von Moderatorinnen und Moderatoren und Teilnehmenden.


 


…wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an.


 


…nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.


 


…reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle.


 


 


 


Inhalt


 


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:







    • Moderation – was ist das?



 




    • Rollen von Moderator und Besprechungsteilnehmern



 




    • Verhaltensrepertoire des Moderators



 




    • Einfache Werkzeuge und Techniken für die Moderation



 




    • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation



 




    • Begleitung von Gruppen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder



 




    • Reflexion und Evaluation der Moderation








 








 

 


 


 


Methoden


 


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
27.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.07.2018
Infos für Teilnehmer
Workshops

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