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Workshops

21.04.2021 · Digital / Online

Nachhaltigkeit in die eigene Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop D42/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen unterschiedliche Konzepte einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung
  • können diese auf ihren Fachinhalt beziehen
  • wissen um weitere Gestaltungsmöglichkeiten für die Einbeziehung von Nachhaltigkeit
  • reflektieren die Auswirkungen auf ihr Rollenbild als Lehrende
  • können mit den Spannungsfeldern und Trade-offs umgehen, die durch die Einbeziehung von Nachhaltigkeit entstehen

Inhalt

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung kann sowohl durch fachübergreifende Veranstaltung additiv in Curricula einbezogen werden wie auch integrativ in fachlichen Lehrveranstaltungen. Insbesondere für die eigenen fachlichen Veranstaltungen lässt die Freiheit der Lehre jedem Lehrenden den Spielraum, Nachhaltigkeitsthemen aufzunehmen. In dem Workshop wird mithilfe verschiedener Modelle einer Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie einem morphologischen Kasten der Rahmen für eine wirkungsvolle Lehre mit Nachhaltigkeitsthemen aufgespannt.

Im Rahmen des Workshops diskutieren wir die Auswirkungen, die eine nachhaltigkeitsinformiertere Lehre auf die Studierenden, auf die Fachkolleginnen und -kollegen, auf das eigene Selbstbild und auf die jeweiligen Inhalte haben.

Ziel des Workshops ist es, erste Schritte zur Integration von Nachhaltigkeit in die eigene Lehrveranstaltung zu machen und/oder eine neue fachübergreifende Veranstaltung zu konzipieren und die möglichen Widerstände kennen- und bewältigen zu lernen.

 

Methoden

Vortrag, kollegialer Austausch, systemische Visualisierungen, Arbeit in Kleingruppen, Selbstreflexionen im Dialog

 

Arbeitseinheiten

8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)

Termine
21.04.2021, 17:00 – 20:00 Uhr
28.04.2021, 17:00 – 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

22.04.2021 · Digital / Online

Sag es wertschätzend – Feedback- und Kritikgespräche an Hochschulen

Lehren und Studieren, Workshop D45/21

Referent
Prof. Dr. Alexander Haselhorst 
Beschreibung

Zielgruppe

Für Lehrende an Hochschulen, die Feedbacks geben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen unterschiedliche Kommunikationsmethoden und -modelle
  • entwickeln eigene Ansätze, um wertschätzende Feedback- und Kritikgespräche zu führen.
  • diskutieren Maßnahmen, mit denen Gesprächsstörungen und Kommunikationskonflikte vermieden

 

Inhalt

Feedback ist eine zentrale Aufgabe in der Lehre, um Lernen und Veränderung anzuregen, aber auch im Arbeitskontext. Mögliche Anlässe für Feedback- und Kritikgespräche reichen von Beiträgen bei Lehrgesprächen über mündliche Prüfungen bis hin zu Feedbacks zu Abschlussarbeiten. Daneben wünschen sich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Feedbacks über ihre Leistungen.

Häufig werden Feedbacks spontan gewünscht oder auch spontan gegeben, so dass eine Vor- bereitung nicht immer möglich ist. Dies kann dazu führen, dass Feedbacks unstrukturiert oder unklar mitgeteilt werden.

Im Rahmen des Workshops sollen Kommunikationsmethoden und -modelle vorgestellt wer- den, mit denen wertschätzende Feedbacks und Kritik ermöglicht werden. Der Workshop bietet zudem Möglichkeiten zum kollegialen Austausch anhand von mitgebrachten Beispielen und zur Reflexion eigener Erfahrungen in unterschiedlichen Gesprächssituationen.

 

Methoden

Impulsvorträge zur Darstellung von Kommunikationsmethoden und -modellen Gruppendiskussionen zum Erfahrungsaustausch

Rollenspiele zur Simulation „schwieriger“ Feedbackgespräche

 

Arbeitseinheiten

8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)

Termine
22.04.2021, 13:00 – 16:00 Uhr
29.04.2021, 13:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.04.2021 · Digital / Online

Vorwissen aktivieren – Lehrveranstaltungen mit Hilfe der AVIVA-Methode planen und gestalten

Lehren und Studieren, Workshop D41/21

Referentinnen
Dipl.Soz.Wiss. Diana Lukschanderl-Girnus, Prof. Dr. rer. oec. Inga Pollmeier 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Bedeutung der Lernziele für eine kompetenzorientierte Lehrveranstaltungsplanung kennen,
  • können die AVIVA-Methode als eine Methode zur Strukturierung der Lernziele in der Lehre anwenden,
  • können die unterschiedlichen Phasen der AVIVA-Methode zuordnen,
  • kennen die Phase „Vorwissen aktivieren“ konkret und können anhand dieser Phase ihr Lehrformat konzipieren,
  • reflektieren das eigene Lehrformat, erhalten im Austausch methodische Anregungen für die eigene Lehrpraxis und entwickeln Ideen für ihre Lehrveranstaltungskonzeptionen.

 

Inhalt

Eine gut organisierte Planung, ist für den Ablauf einer Lehrveranstaltung eine grundsätzliche Voraussetzung. Ein geeignetes Planungsinstrument ist die AVIVA-Methode. Als Fünfphasen-Modell unterstützt sie die Planung und Reflexion einer Lehrveranstaltungskonzeption. AVIVA ist dabei ein Akronym für Ausrichten, Vorwissen aktivieren, Informieren, Verarbeiten und Auswerten einer Lehrveranstaltung.

Die Lehrveranstaltung wird in fünf verschiedene Phasen unterteilt, für die jeweils Lernziele zu definieren und geeignete Methoden auszuwählen sind. Lehrende können das Lerngeschehen mit dieser Methode zu jedem Zeitpunkt aktiv steuern.

Die AVIVA Methode hilft neue Lehrveranstaltungen strukturiert zu planen. Sie eignet sich aber auch, gesetzte Lernziele und angewandte Methoden zu hinterfragen und anzupassen. Deshalb kann sie auch in bestehende Lehrveranstaltungskonzepte integriert werden.

Im Workshop werden die verschiedenen Phasen der AVIVA-Methode vorgestellt, geeignete Lernziele diskutiert und passende Methoden exemplarisch aufgezeigt. Am Beispiel der Phase „Vorwissen aktivieren“  wird die Funktionsweise der AVIVA-Methode aufgezeigt und erprobt. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für die eigene Lehrveranstaltungskonzeption und können mit der Selbststudienaufgabe Ideen für ihre Lehre entwickeln. Der Workshop bietet darüber hinaus Möglichkeiten zum kollegialen Austausch und zur Reflexion der eigenen Lehrveranstaltungskonzeption.

Methoden

Impulsvorträge zur Darstellung der AVIVA-Methode, Einzel- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen zum Erfahrungsaustausch und Selbststudienaufgabe

 

Termin

  • 23.04.2021, 09-12 Uhr
  • 30.04.2021, 09-12 Uhr

 

Arbeitseinheiten

8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)

Termine
23.04.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
30.04.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.04.2021 · Digital / Online

Tooltime – Tools für die digitale Lehre teilen und kennenlernen

Lehren und Studieren, Workshop D43/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Fachrichtungen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • die Relevanz verschiedener Lehr-Lern-Tools für die eigene Lehre zu bewerten
  • die didaktisch zweckmäßige Einbindung verschiedener Lehr-Lern-Tools in die Lehre kennenzulernen
  • die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Lehr-Lern-Tools in unterschiedlichen Settings zu einzuschätzen
  • Lehr-Lern-Tools für die eigene Lehre anzuwenden und einzusetzen

 

Inhalt

Nach zwei „Corona-Semestern“ haben alle Lehrenden die didaktischen Herausforderungen der Onlinelehre kennengelernt. Manche Probleme konnten dabei gelöst werden, bei manchen Herausforderungen sind wir noch auf der Suche nach passenden (technischen) Lösungen.

Hier setzt der Workshop an. Im Stile eines Barcamps wollen wir uns über gelungene Tools und deren Einsatz austauschen. Der Workshop gliedert sich in 5 Slots je 15 Minuten. Mit der Anmeldung erhalten Sie die Möglichkeit in einem Wiki einen eigenen Beitrag zu Ihren Good Practices-Erfahrungen (Tool + Einsatzszenario) einzutragen. Der Schwerpunkt soll dabei auf dem erprobten Einsatz von digitalen Tools wie beispielsweise Kahoot!, Miro, Padlet, wonder.me o.ä. liegen.

Aus den Beiträgen wird im Vorfeld des Workshops das konkrete Programm zusammengestellt. Es gilt: Umso vielfältiger Ihre Ideen und Erfahrungen, umso vielfältiger wird das Programm. Es können bis zu 20 Lehrende an diesem Good Practices-Austausch teilnehmen. Es ist also auch möglich ohne die Einreichung eines eigenen Beitrags am Workshop teilzunehmen. Der Workshop findet in einem 90minütigen synchronen Setting statt.

 

Methoden

Kurzinput, gemeinsames Ausprobieren, Austausch in der Gruppe

 

Arbeitseinheiten

2 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)

Termin
23.04.2021, 09:30 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

26.04.2021 · Digital / Online

Generation X/Y/Z - Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop D02/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu erkennen
  • konzipieren eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angebliche Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

 

Termin und Zeitrahmen

  • 26.04.2021, 14-17 Uhr
Termin
26.04.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
Workshops

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Das Programm 2021 ist da!

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