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für Lehrbeauftragte.Dekane.wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.Lehrende an Hochschulen.

Workshops

22.11.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Grundlagen des Lehrens und Lernens für Lehrbeauftragte

Basiskurse, Workshop 15/19

Referentin
Beschreibung

Grundlagen des Lehrens und Lernens für Lehrbeauftragte


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.

  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.

  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren

  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.

  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.


 


Inhalte


Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen.


 


Methoden


Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

22.11.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.
  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.
  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.
  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende

Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
verschoben

25.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)

Lehren und Studieren, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe dieses Lehr- und Lernkonzepts verstehen.

  • können die klassische Vorgehensweise (7-Schritt) konkret erleben und darüber reflektieren.

  • können Formen und Variationen erkennen sowie diese von anderen Lehr- und Lernkonzepten (z. B. Forschendes Lernen, Projektarbeit) unterscheiden.

  • können über die besondere Rolle der Lehrperson nachdenken.

  • können erste Ideen und Anregungen für die eigene Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Das Lehr- und Lernkonzept des Problem-Based-Learning (PBL oder auch Problemorientiertes Lernen, POL) ist ein seit Ende des vorigen Jahrhunderts eingesetztes Lehr- und Lern-Konzept, das vor allem zunächst in der medizinischen Ausbildung und Ausbildungen an Schulen des Gesundheitswesens angewandt wurde. Es eignet sich aber auch für ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen. Mit diesem Lehr- und Lernkonzept wird das Ziel verfolgt, dass Absolventinnen und Absolventen nicht nur über vertieftes aktuelles und umfassendes fachliches Wissen verfügen, das sie sich selbst erarbeitet haben, sondern auch über Kompetenzen verfügen, dieses in komplexen beruflichen Situationen anzuwenden. In diesem eintägigem Workshop erhalten Sie einen Einblick in die (lern)theoretischen Hintergründe


dieses Konzepts, erleben anhand eines konkreten exemplarischen Durchlaufs die 7-Schritt-Methode, reflektieren über Ihre Rolle als Lehrperson und erhalten die Möglichkeit, erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehrpraxis zu entwickeln.


 


Methoden


Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

25.11.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 51/19

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.

  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.

  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.

  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.









 



Inhalte


Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.


Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.


 


Methoden


Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

26.11.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/19

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • verwenden Methoden, die es ermöglichen über den eigenen Alltag zu reflektieren, ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen.

  • legen persönliche Ziele und Zeitstrukturen an, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen.

  • nehmen die Gestaltung von neuen Freiräumen auf.

  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte, entwickeln erste Schritte zur Umsetzung.

  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“.

  • konkretisieren für sich selbst „Selbstsorge“.


 


Inhalt


Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden – Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt und daraus erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • Die eigenen Arbeitsbelastungen besser verstehen lernen

  • Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Arbeitsbelastungen

  • Methoden um komplexe Arbeitsstrukturen selbst zu gestalten – ohne Optimierung

  • Die besonderen Bedeutungen von Selbstverantwortung und Selbstsorge

  • Methoden, um eigene berufliche und private Entwicklungen und Projekte im Blick zu behalten, bzw. überhaupt aufzunehmen

  • Kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ und kleine Entspannungen kennenlernen


 


Methoden


Kurzreferat, freies Schreiben, begleitete Reflexionen, Erfahrungsaustausch, kurze Achtsamkeitsübungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
Workshops

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