Wir bieten WorkshopsZertifikateCoachingArbeitskreiseWeiterbildung
für Lehrbeauftragte.Dekane.wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.Lehrende an Hochschulen.

Workshops

20.03.2026 · online

Die Kunst der Fragetechnik: Gezielte Fragen zur Förderung von Lernprozessen

Lehren und Studieren, Workshop 26-176-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene hochschulische Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

  • ordnen die Bedeutung von Fragen für Lehr-/Lernsettings besser ein
  • kennen Merkmale einer guten Fragestellung
  • wenden verschiedene Fragearten und Fragetechniken an.

 

Inhalt

Fragen spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation. Gerade in der Lehre sind sie starke Werkzeuge, die nachhaltige Lernprozesse anregen können.

 

Es gibt eine enorme Vielfalt an Fragen und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die die Wirkung einer Frage verändern:

Was lässt sich mit Fragen erreichen?

Welche Fragentypen gibt es?

Warum sind Fragetechniken so wichtig?

 

Auf diese und weitere Fragen werden in diesem Workshop praxisnahe Antworten gegeben.

 

Methoden

Kurze Inputs, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen

Termin
20.03.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

24.03.2026 · online

Feedback aber richtig - Verfahren für wirkungsvolle Rückmeldungen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 26-104-D-Z

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe:

Der Workshop richtet sich an alle Hochschullehrenden, die ihre Lehrpraxis mit wirksamen Feedbackmethoden bereichern möchten – sei es zur Unterstützung des Lernprozesses ihrer Studierenden oder zur eigenen Weiterentwicklung als Lehrperson.

 

Die Teilnehmer*innen….

  • erkennen typische Fehler und psychologische Fallen im Feedbackprozess und können Prinzipien für wirksames, konstruktives Feedback benennen.
  • unterscheiden verschiedene Feedback-Modelle (Ich-Botschaften, SBI, Feed Forward) und reflektieren deren Einsatzmöglichkeiten.
  • analysieren Feedbacksituationen und identifizieren wirksame sowie weniger wirksame Elemente.
  • üben strukturierte Feedbackgespräche zu führen, konstruktiv und respektvoll Feedback zu geben und aktiv und offen anzunehmen.
  • entwickeln einen persönlichen Transferplan, um Feedbackmethoden gezielt in ihrem beruflichen Alltag einzusetzen und nachhaltig zu verankern.

 

Inhalte

Regelmäßiges Feedback ist zentral für gute Hochschullehre: Es unterstützt Studierende beim Lernen und Lehrende bei der Optimierung ihrer Methoden. Im Workshop betrachten wir Feedback wechselseitig – von Lehrenden zu Studierenden und umgekehrt – und üben praxisnah dessen Anwendung.

 

Feedback-Modelle:

Wir stellen bewährte Modelle wie Ich-Botschaften, SBI (Situation-Behavior-Impact) und Feed Forward vor und reflektieren, wann welches Modell sinnvoll ist.

 

Typische Fehler erkennen:

Teilnehmende lernen, häufige Fallstricke wie unspezifische Rückmeldungen oder unbewusste Verzerrungen zu erkennen und zu vermeiden.

 

Feedbacksituationen analysieren:

Anhand von Praxisbeispielen üben die Teilnehmenden, Feedbacksituationen zu beurteilen, wirksame Elemente zu erkennen und ihr eigenes Feedbackverhalten zu optimieren.

 

Persönlichen Transferplan entwickeln:

Jede*r erstellt einen konkreten Plan, um Feedbackmethoden nachhaltig im Lehralltag umzusetzen.

 

Methoden

In diesem Workshop gibt es kurze Inputphasen durch die Referenten, Diskussionen im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialen Austausch, kritische Reflexion von Praxisbeispielen sowie Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Termin
24.03.2026, 10:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
6,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
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25.03.2026 · online

Weiterbildungsreihe KI und Audio (Teil IV: Podcasts als alternative Prüfungsform)

Prüfen und Bewerten, Workshop 26-088-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen

  • entwickeln ein Verständnis für die didaktische Konzeption von Prüfungsformaten mit Podcasts,
  • reflektieren die didaktischen und technischen Möglichkeiten und Herausforderungen.

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe KI und Audio besteht aus insgesamt vier Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Überblick über KI-Tools zur Audioproduktion (25. Februar)

- Audiobearbeitung mit KI (4. März)

- Wissenschaftspodcasts (18. März)

- Podcasts als alternative Prüfungsform (25. März)

 

In diesem Kurzworkshop gehen wir gemeinsam der Frage nach, wie sich Podcasts als kreative, kompetenzorientierte Prüfungsform in der Hochschullehre etablieren lassen. Dazu werden Konzepte und Beispiele vorgestellt und besprochen. Weiterhin erhalten Sie praxisorientierte didaktische Hinweise zur Umsetzung sowie Arbeitsmaterialien, die Sie direkt mit den Studierenden nutzen können. 

 

Methoden

Fallarbeit, Diskussion, Best Practice

Termin
25.03.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

26.03.2026 · Hochschule Düsseldorf

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen - Präsenz/online

Basiskurse, Workshop 26-145-P-Z

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • formulieren klare, überprüfbare Lehr- und Lernziele und leiten daraus passende Prüfungsformate ab.
  • planen Lehrveranstaltungen strukturiert, entwickeln einen roten Faden und integrieren den Medieneinsatz gezielt.
  • wählen aktivierende Lehrmethoden situationsgerecht aus und setzen sie in der eigenen Lehre ein.
  • gehen mit Herausforderungen in der Hochschullehre konstruktiv um.
  • verstehen und reflektieren das System Hochschule und die eigene Rolle als Professor*in darin.
  • begegnen typischen Herausforderungen zu Beginn einer Professur mit anwendungsnahen Lösungen.
  • reflektieren ihre Lehrpraxis anhand von Feedback aus der Runde der Teilnehmenden und entwickeln die eigene Lehre unter Berücksichtigung der wesentlichen Aspekte des Lehrens und Lernens an einer Hochschule weiter.
  • ordnen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Hochschulkontext in ihren eigenen Aufgabenbereich ein und begegnen ihnen lösungsorientiert.

 

Inhalt

Dieser praxisorientierte Basiskurs begleitet neuberufene Professor*innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen über ein Semester in drei aufeinander abgestimmten Modulen. Sie verbinden fachliche Expertise mit modernen hochschuldidaktischen Prinzipien, erproben aktivierende Formate, formulieren präzise Lernziele und setzen sich mit Prüfungsformen und Evaluationen auseinander.

 

Die Teilnehmenden lernen das System Hochschule kennen und reflektieren ihre Rolle als Professor*in. Zudem haben Sie die Möglichkeit, typische Herausforderungen zu Beginn ihrer Professur im Kolleg*innenkreis zu besprechen und gemeinsam anwendungsnahe Lösungen zu entwickeln. Der Workshop setzt auf vielfältige Austauschformate und interaktive Methoden, sodass Erfahrungen unmittelbar in die eigene Lehre transferiert und nachhaltig verankert werden.

 

Ablauf und Inhalte der drei Module

Der Basiskurs ist in drei Module gegliedert; jedes Modul fokussiert ein zentrales Element der Lehrentwicklung. Die Workshops finden in Präsenz und online statt (siehe Übersicht). Vor und nach jedem Treffen gibt es Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.

  • Teil 1 Präsenz (zweitägig): 26.03. und 27.03.2026, von 10-17 Uhr
  • Teil 2 Online (eintägig): 08.05.2026, von 10-17 Uhr
  • Teil 3 Präsenz (zweitägig): 16.07. und 17.07.2026 von 10-17 Uhr

 

Methoden

Impulsvorträge, Austausch im Plenum, Simulationen, Kollegiales Feedback, Coachingsequenzen, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.

 

Hinweis

Nach Beendigung des Basiskurses gibt es bei Interesse der Teilnehmenden Follow-Up Workshops. Dazu werden konkrete Termine mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Termine
26.03.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
27.03.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
08.05.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
16.07.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
17.07.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

07.04.2026 · online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Diversität und Heterogenität, Workshop 26-017-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
07.04.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
Workshops

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