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Workshops
26.06.2026 · online
NEU Generative KI verstehen und anwenden – Grundlagen für Lehre, wissenschaftliches Arbeiten und Forschung
Lehren und Studieren, Workshop 26-217-D-Z
Zielgruppe:
Hochschullehrende aller Statusgruppen, die wenig oder keine Vorerfahrung mit generativer KI haben und einen sicheren Einstieg in deren Nutzung für die Lehre, wissenschaftliches Arbeiten und die Forschung suchen.
Die Teilnehmenden …
- erkunden zentrale Konzepte und Fachbegriffe generativer KI (z. B. probabilistische Modelle, epistemische Aspekte, Tokens, LLMs, Prompts, KI-Assistenten) und ordnen diese in Lehr- und Lernkontexte ein.
- setzen sich mit typischen Fehlern und Grenzen von KI-Systemen auseinander, wie Halluzinationen, Kontextprobleme oder Drift, und analysieren deren Bedeutung für Lehre und wissenschaftliches Arbeiten.
- probieren praxisnah ausgewählte KI-Tools für Literaturarbeit, Textentwicklung, Ideengenerierung und die Erstellung von Lehrmaterialien aus und wenden diese zielgerichtet an.
- reflektieren grundlegende rechtliche, ethische und datenschutzrelevante Aspekte beim Einsatz von KI und bewerten deren Relevanz für die Hochschullehre.
- entwickeln erste Ansätze für den didaktisch sinnvollen und reflektierten Einsatz von KI in der eigenen Lehrpraxis.
Inhalt
Der Workshop vermittelt ein fundiertes Grundverständnis generativer KI und ihren Bezug zur wissenschaftlichen Lehrpraxis. Anhand kurzer Impulse und praxisnaher Übungen erkunden die Teilnehmenden, wie KI-Tools in der Lehre sinnvoll eingesetzt werden können, welche Potenziale sich eröffnen und welche Grenzen zu beachten sind. Ziel ist es, eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen, Impulse für die eigene Arbeit zu geben und einen sicheren Einstieg in weiterführende KI-Anwendungen zu ermöglichen.
Methoden:
Impulse, Demonstrationen, praxisnahe Übungen, Reflexion und Austausch
03.07.2026 · online
Digitale Prüfungen und eKlausuren kompetenzorientiert gestalten
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-077-D-Z
Zielgruppe
Lehrende aller Statusgruppen, die prüfen.
Die Teilnehmer*innen…
- benennen die Merkmale und Eigenschaften digitaler Prüfungsformate.
- beurteilen digitale Prüfung im Kontext des Constructive Alignment und setzen dieses ein.
- schätzen die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in digitalen Prüfungsformaten ein.
- formulieren Aufgabenstellungen für digitale Prüfungen und E-Assessments.
- berücksichtigen Besonderheiten in der Bewertung digitaler Prüfungen.
Inhalt
Zusammen mit der Online- und Distanzlehre der letzten Jahre haben sich digitale Prüfungen und E-Assessments als neue Prüfungsformate an vielen Hochschulen etabliert. Prüfungen, die dabei im sogenannten Multiple-Choice-Format durchgeführt werden, versprechen eine maximale Prüfungsökonomie. MC-Aufgaben stehen allerdings in dem Ruf, nur eine reine Wissensabfrage zu ermöglichen.
Digitale Prüfungen und E-Assessments bieten jedoch eine Vielzahl von Fragentypen und Konstruktionsmöglichkeiten an, die auch das Prüfen auf höheren Kompetenzstufen erlauben. Die eigentliche Herausforderung ist dabei, den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Aufgabenstellung zu formulieren.
Methoden
In dem Workshop wechseln sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ab. Darüber hinaus wird einzeln und in Kleingruppen gearbeitet. Dabei stehen Fragestellungen und konkrete Situationen aus dem Lehralltag der Teilnehmenden im Mittelpunkt der Betrachtung.
06.07.2026 · online
Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen
Lehren und Studieren, Workshop 26-069-D-Z
In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:
- Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
- Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
- Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
- Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
- Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.
Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben, sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.
Inhalt:
Kognitive Landkarten, auch Fachlandkarten genannt, geben einen visuellen Überblick zu einem Thema. Wie der Begriff Landkarte bereits andeutet, können Fachinhalte auch in Metaphern oder als Vergleiche dargestellt werden. In diesem Short erhalten Sie Anregungen für kreativere Formen und Visualisierungen, wie etwa der Weg zur Abschlussarbeit anhand der Bergmetapher oder eine Schiffsreise durch das Semester.
Die Teilnehmenden…
-
entwickeln eine Kognitive Landkarte unter Berücksichtigung einer Metapher oder Berufssituierung, um fachliche Zusammenhänge oder Prozesse darzustellen.
Überblick aller Termine dieser Reihe:
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Termin |
Zeit |
Themen |
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26.01.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co. |
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23.02.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht! |
| 16.03.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen |
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27.04.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben |
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01.06.2026 |
9-11 Uhr + 1h asynch |
Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen |
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06.07.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen |
06.07.2026 · online
Kurzberatung Rhetorik für Frauen
Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 26-015-D-K
Die Teilnehmerinnen
- reflektieren ihr Auftreten
- analysieren verbale und nonverbale Signale
- besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag
Inhalt
In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.
Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.
Methode
Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr.
Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen.
07.07.2026 · online
Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben
Diversität und Heterogenität, Workshop 26-018-D-K
Zielgruppe
Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
erhalten die Gelegenheit:
- über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
- sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
- eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.
Inhalt
Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.
Methoden
Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.
Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.
News
Learning AID 2026: Anmeldung ab sofort möglich
Am 1. und 2. September 2026 findet an der Ruhr-Universität Bochum die ... Mehr ›Ideen einbringen
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