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Workshops

18.01.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 25/19

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


 


Zielgruppe


 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 


Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,


 


… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.


 


… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.


 


… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.


 


… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.


 


 


Inhalt


 


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


 


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.








 

Methoden


 





      • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,







      • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,







      • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.



Dauer
1 Tag
Termin
18.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.12.2018
Infos für Teilnehmer

21.01.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 01/19

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

 

Agile Methoden gehören in der Wirtschaft seit Langem zum festen Repertoire. Sie zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung sowie durch eine konsequente Einbindung von Feedback in die

Entwicklung von Lösungen aus. Wie lässt sich Design Thinking im Lehrkontext einsetzen? Welcher Mehrwert kann durch agile Methoden in der Lehre generiert werden und welche Haltung müssen Lehrende einnehmen?

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Design Thinking in Ihrer eigenen Lehre und zur Lehrentwicklung erfolgreich einsetzen können. Sie entwickeln und testen Lehrinnovationen, eigene

fachliche Fragestellungen und durchlaufen den Design Thinking Prozess exemplarisch.

Dauer
1 Tag
Termin
21.01.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.12.2018
Infos für Teilnehmer

23.01.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 01/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
23.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
24.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
10.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
13.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
14.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.12.2018
Infos für Teilnehmer

01.02.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Lehren auf Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchführen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 01/19

Referentin
Beschreibung

Lehren auf Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchführen


Zielgruppe


Hochschullehrende, die auf Englisch für (ausländische) Studierende lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre diskutieren und die Herausforderungen englischsprachiger Hochschullehre reflektieren.

  • können sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten aneignen und anwenden.

  • können konkrete individuelle Schritte für den Transfer in ihren Berufsalltag formulieren.


 


Inhalt


Sich in der Lehre professionell und fließend auf Englisch ausdrücken zu können: Das ist eine (neue) Herausforderung für Hochschullehrende in einem zunehmend international und interkulturell geprägten Kontext. Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig; das Lesen und Verstehen englischer Texte gehört sowieso bereits in vielen Fächern zu Grundfertigkeiten, die in der Hochschule erlernt und verlangt werden. Hinzu kommt, dass in immer mehr Fächern Vorlesungen, Seminare oder Übungen teilweise oder ausschließlich auf Englisch angeboten werden bzw. werden sollen.


Dieser Workshop bietet bereits erfahreneren Lehrenden ebenso wie „Neulingen“ die Möglichkeit, die Schwierigkeiten und Potenziale bei der Gestaltung aktivierender Lehrveranstaltungen in der (für die Lehrenden und bzw. oder die Studierenden) fremden Sprache Englisch zu reflektieren. Hilfreiche Formulierungen und Kommunikationsstrategien werden direkt eingeübt; außerdem werden individuelle Strategien für einen professionellen Umgang mit den Herausforderungen in der englischsprachigen Hochschullehre entwickelt.


 


Methoden


Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback


 


Hinweis


Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
01.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.01.2019
Infos für Teilnehmer

01.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 24/19

Referentin
Beschreibung

Nonverbale Kommunikation in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse zu nonverbaler Kommunikation geeignet. Für den vollen Nutzen sollten Sie über mehrjährige Lehrerfahrung verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Sie nonverbale Ausdrücke differenziert wahrnehmen und nach allgemeinen Kriterien einordnen.

  • erkennen und benennen Sie Eigenheiten ihres eigenen Auftritts.

  • haben Sie Ihr körpersprachliches Repertoire erweitert und können neue Verhaltensweisen in Lehrsituationen einsetzen.

  • erkennen Sie Signale der Zuhörer, können Sie einordnen und sinnvoll darauf reagieren.


 


Inhalt


Die Wirkung nonverbaler Kommunikation in Lehrveranstaltungen ist sehr groß: unsere Körpersprache bestimmt, ob wir für glaubwürdig und kompetent gehalten werden. Andererseits interpretieren wir auch die nonverbalen Signale unserer Studierenden und lassen uns dadurch beeinflussen. Wir wollen in dem Workshop das Bewusstsein für nichtverbale Signale und ihre Wirkung schärfen, unseren bisherigen „Stil“ analysieren und Veränderung initiieren.


 


Methoden



  • Kurze Inputphasen

  • Praktische Übungen

  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung

  • Analyse von kurzen Videosequenzen

Dauer
1 Tag
Termin
01.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.01.2019
Infos für Teilnehmer
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