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Workshops

abgesagt

21.11.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

E-Assessments in der Lehre: Mehr als eine elektronische Abschlussprüfung

Lehren und Studieren, Workshop 64/17

Referentin
Yvonne Fischer 
Beschreibung

E-Assessments in der Lehre: Mehr als eine elektronische Abschlussprüfung

In der Veranstaltung werden verschiedene Arten des elektronischen Prüfens präsentiert. Vom diagnostischen Einsatz vor der Lehrveranstaltung, über vorlesungsbegleitende Varianten des E-Assessment bis hin zu elektronischen Abschlussklausuren, werden Einsatzszenarien dargestellt und bereits vorhandene didaktische Konzepte erläutert. Zudem werden technische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie weitere Arbeitsergebnisse aus dem Projekt „E-Assessment NRW“ vorgestellt.

Zielgruppe:

  • Lehrende, die bisher keine Erfahrungen mit elektronischen Prüfungen machen konnten, aber Interesse am Einsatz in der eigenen Lehre haben
  • Lehrende, die bereits elektronische Assessments in ihrer Lehre einsetzen und sich neue Impulse sowie eine Austauschmöglichkeit wünschen
Dauer
1 Tag
Termin
21.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

22.11.2017 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 02/17

Referentinnen
Dr. Nicole Auferkorte-Michaelis, Dr. Sylvia Ruschin 
Beschreibung

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln

In den vergangenen Jahren haben sich die Studienstrukturen an deutschen Hochschulen grundlegend verändert. Auch an die Curricula werden neue Anforderungen gestellt: Studium, Lehre und Prüfung sollen kompetenzorientiert ausgerichtet sein und explizit zur Beschäftigungsbefähigung der Studierenden beitragen.
In dem zweitägigen Workshop wird der Frage nachgegangen, wie sich Module, Curricula und Studiengänge entwickeln lassen, die den veränderten Anforderungen gerecht werden ebenso wie dem Grundprinzip der Freiheit in Lehre, Prüfung und Forschung.
Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ausgewählten Instrumenten der Modul- und Curriculumentwicklung, die ihre Wirksamkeit sowohl auf makro- als auch auf mikrodidaktischer Ebene der individuellen Lehre entfalten können. Der Blick richtet sich aber auch auf die organisatorisch-strukturellen Abläufe und Beteiligungsverfahren bei der Einrichtung von Studiengängen, Weiterentwicklung von Curricula und ihrer Qualitätssicherung.
Im Workshop wird eine Curriculumwerkstatt simuliert, so dass Sie erleben und reflektieren können, welche Herausforderungen im Verlauf einer Curriculumsentwicklung auf Sie zukommen können.

Vorgehen im Workshop:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
– diskutieren die Grundprinzipien strukturierter Modul- und Curriculumentwicklung
– wenden ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Hilfe von Praxisbeispielen und kollegialer Beratung an
– vollziehen gemeinsam die notwendigen Schritte und Prozesse als Akteure bei der Entwicklung von Studiengängen im Rahmen einer Simulation

Zielgruppe:
Alle Lehrenden, die an Prozessen der Curriculumentwicklung beteiligt sind oder sein werden.

Bitte Uhrzeit beachten:
Termin: 22./23.11.2017
Uhrzeit: 10.00–18.00 Uhr und 09.00-15.00

Dauer
2 Tage
Termine
22.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
23.11.2017, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.11.2017 · Hochschule BochumHS Bochum

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 04/17

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um für die Praxis gerüstet zu werden. Studierende sollen in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-/Lernerfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

In diesem Workshop geht es darum
– Wege zu finden, wie theoretisch formulierte Lernziele im praktischen Lehralltag umgesetzt werden können.
– Den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik zu erkennen und entscheiden zu können, in welchen Situationen welche Form angemessen ist.
– Lehrformate kennen zu lernen und zu diskutieren, wie Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses werden.

Dauer
1 Tag
Termin
23.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

29.11.2017 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Biographie-sensibel lehren und lernen – Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag - !!ACHTUNG!! neuer Veranstaltungsort

Diversität und Heterogenität, Workshop 06/17

Referentin
Beschreibung

Biographie-sensibel lehren und lernen – Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag

 

Lebenserfahrungen von Studierenden und Lehrenden spielen im Hochschulalltag üblicherweise eine untergeordnete Rolle. Sie werden nicht als zentraler Bestandteil (bildungs-)relevanter Interaktion gewertet, sondern eher als „privat“ und unbedeutend empfunden. Dabei beeinflussen die Lebensgeschichten der Akteurinnen und Akteure deren fachliches Zusammenwirken durchaus. Viele Lehrende lehren und betreuen, so wie sie es selbst als mehr oder weniger konstruktiv erlebt haben. Daneben kommt es vor, dass sie selbst in einer Weise handeln, wie sie es im Studium bei ihren Dozenten abgelehnt haben. Der Workshop bietet Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, an ihren persönlichen Erfahrungen im Hochschulalltag anzuknüpfen. Es wird die Gelegenheit eröffnet, ganz konkrete - möglicherweise konflikthafte, bisher vielleicht unverständliche - Situationen mit Studierenden einmal auf neue Weise zu betrachten, wie beispielsweise Störungen während eines Seminars oder einer Vorlesung, Betreuung von Abschlussarbeiten und hier z.B. Schreibblockkarden, Umgang mit Prüfungsstress, Überschreitung von Fehlzeiten. Dadurch ergibt sich die Chance, einzelne Vorgänge in einer anderen Logik als bisher zu sehen; genauer zu verstehen, was eigentlich passiert, und wie dies von den Akteuren erlebt wird.

 

Inhalte und Methoden:
– Theoretische Grundlagen zum Biografiekonzept
– Erfahrungsaustausch
– Einführung in Methoden biografieanalytischer Betrach-tungen und Verstehen in Alltagssituationen
– Konkretisierung an einzelnen Beispielen

Dauer
1 Tag
Termin
29.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
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05.02.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

 

Inhalt

Mit der Umsetzung der durch EQR, DQR und HQR formulierten Anforderungen an die Gestaltung von Studiengängen und Lehrveranstaltungen geht die Implementierung performanter Lehrformat einher. Teil der Entwicklung derartiger didaktisch-methodischer Lehrkonzepte ist die Einbeziehung des Lehrformats „Projekt“. Im Zentrum steht unter anderem die Förderung aktiver Mitarbeit – Interaktion -und partizipativer Gestaltung von Lernräumen. Zugleich spielt die Entwicklung einer Feed-Back-Kultur eine wesentliche Rolle. Weitere Stichwort sind problembasiertes, entdeckendes und forschendes Lernen. Aus diesen Ansätzen erwachsen Anforderungen an die Organisation und Durchführung nicht nur der Lehrveranstaltung, sondern auch an die Prüfungsformate. Diesen Themen widmet sich der Workshop auf der Basis einer Teilnehmenden orientierten Herangehensweise.

  • Struktur von Projekten, Lernzielformulierung, Didaktische Konzeption
  • Planung des Projekts, Projektmanagement-Werkzeuge
  • Projektsteuerung
  • Bedarfe, Bedürfnisse und Risiken
  • Projekt und Drittmittel
  • Prüfungsformate, Projekttagebuch, Evaluierung, Feed-back
  • Arbeitsmittel- und Hilfen

 

Zielgruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Erkennen, was kann und was muss ein Projekt didaktisch leisten?
  • Anwenden auf die Formulierung von Lernziele in Projekten, Planung, Formulierung von Lernzielen
  • Benutzen der Werkzeuge für die Durchführung von Projekten/ Gruppendesign, Kommunikation und Moderation sowie Feedback/ Supervision
  • Beurteilen der Drittmittelprojekte mit Blick auf pro und cons
  • Bewertung von Gruppen- und Einzelleistungen/ Projekttagebuch u.a. Prüfungsformate
  • Einschätzen des Werkzeuges Projektmanagement – funktioniert das?

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen ppt, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
05.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.01.2018
Infos für Teilnehmer
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