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Workshops

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24.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 49/19

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.

  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.

  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.

  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.

  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.


 


Inhalte


Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.


In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-Lern-Szenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:



  • Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

  • Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

  • Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

  • Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?


 


Methoden


Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
24.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

24.10.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

„Teams sind Trumpf – Moodle für Kollaborative Lernszenarien einsetzen“ - Achtung geänderter Termin

Digitale Lehre, Workshop 15/19

Referent
B.A. (HONS), M.A. Stephan Rinke 
Beschreibung

„Teams sind Trumpf – Moodle für Kollaborative Lernszenarien einsetzen“


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits ein Erfahrungen mit der Lernplattform Moodle gesammelt haben und in diesem Workshop lernen möchten, wie man Moodle nicht nur als Dateiablage, sondern für kollaborative Lernszenarien einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erfahren und erarbeiten Beispiele von kollaborativen Lernszenarien, die sich in Moodle umsetzen lassen.

  • können den Gruppenmodus von Moodle verwenden.

  • kennen Möglichkeiten der Funktionen „bedingte Verfügbarkeit“ und „Abschlussverfolgung“.


 


Inhalte


Viele Moodle-Kursräume bleiben hinter den Möglichkeiten dieses mächtigen eLearning Tools und der zugrunde liegenden Philosophie zurück. Häufig wird Moodle nur als Ablageplatz für PDF-Dateien genutzt. Wenn wir glauben, dass Lernen am besten in sozialen Kontexten geschieht, in denen Lernende gemeinsam Neues schaffen, um sich den Lernstoff anzueignen, dann müssen wir dies auch in Moodle berücksichtigen. Dieser Tagesworkshop ist für alle, die Moodle für kollaborative Lernszenarien einsetzen wollen. Wir werden überlegen, wie man die Grundvoraussetzungen für Kollaboration in einem Moodle-Kursraum schafft, bevor wir uns daran machen, auch anspruchsvollere Lernszenarien mit Moodle umzusetzen. Dabei werden wir vieles lernen zu den Lernaktivitäten Forum, Wiki, Datenbank und Workshop. Außerdem werden wir Funktionen von Moodle erarbeiten, die für den Einsatz komplexerer kooperativer Methoden hilfreich sind.


 


Methoden


Kollegialer Austausch, Impulse des Referenten sowie das konkrete Arbeiten in der Lernplattform, um Tests zu erstellen.

Dauer
1 Tag
Termin
24.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

25.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 26/19

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Produktion von Erklärclips


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft. Sie entwickeln eine visuelle Ebene die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI). Im Workshops werden Produktionsschritte und das Ergebnis reflektiert sowie die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings entwickelt.


 


Inhalte


Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.


Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.


 


Methoden


Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
25.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

28.10.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop 02/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen das Prinzip der minimalen Hilfe.

  • wenden Motivationsstrategien bei den Studierenden an.

  • geben professionelles Feedback.

  • sind sicher im Umgang mit Frage- bzw. Zuhörtechniken.

  • Haben Problemlösestrategien für schwierige Situationen.

  • verfügen über Methoden für eine Wissensspeicherung.


 


Inhalt


Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage: Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe bzw. Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.


Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen. Studierende durchdacht ermutigen und begleiten - kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.


 


 


Methoden


Input, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
28.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

31.10.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

(Ausländische) Studierende auf Englisch beraten und betreuen – Supporting students in international environments

Beraten und Coachen, Workshop 03/19

Referentin
Beschreibung

(Ausländische) Studierende auf Englisch beraten und betreuen – Supporting students in international environments


 


Zielgruppe


Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende in unterschiedlichen Kontexten auf Englisch beraten, betreuen und begleiten oder dies in naher Zukunft tun werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem englischsprachigen Beraten und Betreuen von (ausländischen) Studierenden diskutieren.

  • können die damit verbundenen individuellen und institutionellen Herausforderungen und Potenziale reflektieren.

  • können die konkreten Herausforderungen in verschiedenen Kommunikationssituationen (z.B. Sprechstunden, Vorlesungen, Seminare, Besprechungen, etc.) in Rollenspielen und anderen kommunikativen Praxisübungen explorieren und Strategien ausprobieren, um professioneller zu agieren.

  • können sich Vokabular und Kommunikationsstrategien für studierenden- und lösungsorientierte Beratung und Begleitung auf Englisch aneignen und sie einüben

  • können konkrete Schritte für den Transfer der Workshop-Inhalte in ihren eigenen Hochschulalltag formulieren.


 


Inhalt


Studierende hilfreich, zielführend und dabei zeiteffizient zu beraten und betreuen, ist bereits an sich eine Herausforderung. Diese wird dadurch noch größer, wenn die Beratung und Betreuung auf Englisch stattfinden soll, wobei Englisch weder für die Lehrenden noch (unter Umständen) für die Studierenden die Muttersprache ist. Der Workshop bietet die Gelegenheit, Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Beraten und Betreuen von Studierenden auf Englisch zu inventarisieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Ausgehend von ihrer jeweiligen individuellen und institutionellen Situation entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um in der Beratung, Betreuung und Begleitung von Studierenden in internationalen bzw. interkulturellen Settings professioneller agieren zu können.


Dieser Workshop verbindet theoretische Überlegungen zum didaktischen und beraterischen Handeln auf Englisch mit der praktischen Einübung und Anwendung, um so Berührungsängste zu überwinden, das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern und auch auf Englisch Routinen in der Beratung und Betreuung von (ausländischen) Studierenden zu entwickeln.


 


Methoden


Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback


 


Hinweis


Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
31.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
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