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Workshops

01.09.2016 · Fachhochschule Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/16

Referent
Dipl. Sprechwiss. und Trainer Günter Wirth 
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik
In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
01.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
02.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

01.09.2016 · Fachhochschule Bielefeld

Lernen mit der Maus

Lehren und Studieren, Workshop 61/16

Referenten
Christoph Biemann, Joachim Lachmuth 
Beschreibung

Lernen mit der Maus

Scheinbar Kompliziertes möglichst einfach zu erklären, ist eine der Kernkompetenzen der Sachgeschichten in der „Sendung mit der Maus“. Welche handwerklichen Grundsätze und Methoden führen dazu, dass das Publikum von Jung bis Alt die Sachgeschichten versteht? Und sind diese Methoden in der Lage, Ihnen bei der Entwicklung und Präsentation Ihrer Lehrveranstaltungen weiter zu helfen?

Christoph Biemann und Joachim Lachmuth, eines der „Gesichter“ und der Sachgeschichten-Redakteur der „Sendung mit der Maus“, erklären Ihnen in diesem Seminar die Grundlagen ihrer Arbeit. Ziel ist es, Ihnen Methoden an die Hand zu geben, Dinge so zu erklären, dass die Studierenden sie verstehen. Sie lernen, wie man den Lehrstoff in gute Geschichten verpacken kann. Denn auch am Anfang des Lernens steht eine Geschichte. Und Sie bekommen Tipps, wie Sie Ihre Wirkung bei der Präsentation verbessern können. Denn – egal ob Fernsehen oder Lehrveranstaltung – im Mittelpunkt steht immer auch der Geschichtenerzähler.

Anmerkung: Wir drehen keine Filme, sondern entwickeln Lehrveranstaltungen!


Zusatzinformation / Extrahinweis zum WS:

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

der Ablauf des Seminars sieht vor, dass neben einem Einblick in die handwerklichen Grundsätze unserer Arbeit und dem Zeigen von Filmbeispielen auch Sie eine Einheit aus Ihrer Lehre präsentieren sollen. Dies geschieht bereits am Nachmittag des ersten Tages. An dieser (möglichst thematisch in sich geschlossenen) Einheit soll nach dem Feedback auf der Grundlage der „Maus-Prinzipien“ gearbeitet werden und wird am zweiten Tag noch einmal präsentiert. Sie bekommen also die Gelegenheit direkt das Feedback in die Einheit einzuarbeiten und zu überprüfen, ob die Ideen für Ihre Arbeit hilfreich sind.Die maximale Dauer sollte hierbei 10 Minuten nicht überschreiten und für die heterogene Teilnehmerschaft zugeschnitten sein, was nicht bedeutet, dass der Ausschnitt „kindgerecht“ sein muss.

Dauer
2 Tage
Termine
01.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
02.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
abgesagt

05.09.2016 · Fachhochschule Aachen

Wirtschaftsdidaktik: Einsatz von Planspielen - ABGESAGT wegen KRANKHEIT

Lehren und Studieren, Workshop 05/16

Referent
Prof. Dr. Kai Wiltinger 
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Einsatz von Planspielen

Der Einsatz von Planspielen gehört heute zum allgemeinen Repertoire in der betriebswirtschaftlichen Lehre. Viele Hochschulen versuchen, in jedes Curriculum zumindest ein Planspiel einzubauen. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass etliche Kompetenzen auf Basis von Planspielen leichter vermittelt werden als durch andere didaktische Konzepte.

Zielsetzungen des Workshops ist die Vermittlung der kon-kreten Befähigung des Einsatzes und der Leitung von Planspielen in der Lehre. Nach dem Besuch des Workshops sind die Teilnehmer in der Lage, drei der gängigsten (marktführenden) Planspiele als Spielleiter in Lehrveranstaltungen zu betreuen. Sie haben dann die Kompetenz entwickelt, auch andere Planspiele als die vorgestellten effizient zu erlernen und einzusetzen.

Darüber hinaus
– erkennen die Teilnehmer Lern- und Lehrsituationen, in denen der Einsatz von Planspielen gewinnbringend ist,
– erhalten einen Marktüberblick über die gängigsten Planspiele in der Betriebswirtschaftslehre,
– spielen zwei bis drei sehr gängige Planspiele in verkürzter Form selbst (TOPSIM Easy Management, TOPSIM General Management, BTI Factory), um diese einschätzen zu können,
– haben die grundsätzliche Kompetenz, diese auch als Spielleiter zu leiten,
– und kennen mögliche Varianten mit Vor- und Nachteilen.

Zielgruppe: Lehrende aus den Bereichen BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik sowie Interessierte aus weiteren Fachbereichen.

Dauer
2 Tage
Termine
05.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
06.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

05.09.2016 · Technische Hochschule Georg Agricola Bochum

Aktivieren: Konsumentenorientiertes Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 19/16

Referent
Prof. Dr. Peter Hartel 
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertes Lernverhalten von Studierenden begegnen

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.

Inhalte des Workshops:
– Methoden und Techniken, die Studierende zur aktiven Mitarbeit motivieren
– Konzeptbausteine zur Planung und Durchführung von lebendigen Lehrveranstaltungen
– Simulation eigener Lehrgespräche und Lernsituationen

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
abgesagt

05.09.2016 · Technische Hochschule Köln

Lehre in meinem Fach

Lehren und Studieren, Workshop 44/16

Referenten/innen
Prof. Dr. Frank Linde, Dr. Antonia Wunderlich 
Beschreibung

Lehre in meinem Fach

Sie haben den Verdacht, dass gerade Ihr Fach „besonders schwer“ ist? Die Verständnistiefe, die Sie sich wünschen, erreichen trotz Ihrer umfangreichen Bemühungen nicht genügend Studierende? Sie stellen immer wieder fest, dass Sie und Ihre Studierenden irgendwie nicht dieselbe Sprache sprechen?
In diesem Workshop beschäftigen wir uns damit, dass es in jedem Fach spezifische Besonderheiten gibt, die sich mit der „hochschuldidaktischen Gießkanne“ nicht immer adressieren lassen. Wir analysieren Ihr Fach im Hinblick auf zentrale Kompetenzen, deren Erwerb für viele Studierende nicht nur auf der fachlichen Ebene liegt, sondern auch im Feld des Identitätsentwicklung: Wie können sie gute Absolvent*innen ihres Faches werden?
Ziel des Workshops ist es,
a) herauszuarbeiten, wie Sie zentralen Lernhürden erkennen können, denen sich Studierende in Ihrem Fach immer wieder gegenüber sehen, und
b) Ansatzpunkte für die Überwindung dieser Hürden zu entwickeln.

Inhalte des Workshops:
- Was sind eigentlich Fachkulturen?
- Formulieren von Learning Outcomes
- Identifikation fachspezifischer Lernhürden
- Entwicklung von Ansatzpunkten zur Unterstützung des fachspezifischen studentischen Lernens

Zielgruppe:
Alle Lehrenden.
Hinweis:
Bitte bringen Sie einige konkrete Beispiele für Lehrsituationen bzw. Lernschwierigkeiten mit, die typisch für Ihr Fach sind.

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2016, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer
Workshops

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