Januar

19.01.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Motivation durch reale Projekte: Service Learning und Design Thinking

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 03/18

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Jörg Miller 
Beschreibung

Motivation durch reale Projekte: Service Learning und Design Thinking







Studierende sind umso motivierter je relevanter ihnen das, was sie tun, erscheint und je mehr sie sich als kompetent erleben. Je höher die Motivation, desto wahrscheinlicher der nachhaltige Lernerfolg. In diesem Workshop erfahren Sie, wie sie reale gemeinnützige Projekte (Service Learning) die Motivation und die Kompetenz Ihrer Studierenden fördern. Service Learning verbindet fachlich angebundenes Projektlernen (»academic project learning«) mit sozialem Engagement der Studierenden (»community service«) und eignet sich für alle Studiengänge. Eine Innovationsmethode, die in solchen Projekten erfolgreich eingesetzt werden kann, ist das Design Thinking. Anhand konkreter Beispiele lernen Sie, Design Thinking und Service Learning in Ihrer Lehre zu verknüpfen.

Dauer
1 Tag
Termin
19.01.2018, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.12.2017
Infos für Teilnehmer

Februar

02.02.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Transparenz wagen: (Web)öffentliche Planung und Experimente

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 02/18

Referenten
Matthias Andrasch, Timo van Treeck 
Beschreibung

Transparenz wagen: (Web)öffentliche Planung und Experimente



Transparent formulierte Ziele, Feedback und klare Bewertungskriterien sind Erfolgsfaktoren für gute Lehre. Dies gilt nicht nur für die eigene Lehrveranstaltung, sondern immer im Gesamtblick auf den Studiengang, die Lehrorganisation im Kollegium und den gesamten Lernprozess der Studierenden. Die Digitalisierung bietet hier Vorteile aber auch Risiken: Kommunikation kann weböffentlich erfolgen und Rückmeldekanäle, aber auch unerwünschte Reaktionen erzeugen. Ziele und Lernmaterialien können ausgetauscht und weiterentwickelt werden. Im Workshop entwickeln Sie Lernräume und Bewertungskriterien Ihrer Veranstaltung weiter und prüfen Möglichkeiten, Ziele und Materialien weböffentlich transparent zu entwickeln, darzustellen und die Lehrorganisation zu optimieren.

Dauer
1 Tag
Termin
02.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.01.2018
Infos für Teilnehmer

05.02.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

 

Inhalt

Mit der Umsetzung der durch EQR, DQR und HQR formulierten Anforderungen an die Gestaltung von Studiengängen und Lehrveranstaltungen geht die Implementierung performanter Lehrformat einher. Teil der Entwicklung derartiger didaktisch-methodischer Lehrkonzepte ist die Einbeziehung des Lehrformats „Projekt“. Im Zentrum steht unter anderem die Förderung aktiver Mitarbeit – Interaktion -und partizipativer Gestaltung von Lernräumen. Zugleich spielt die Entwicklung einer Feed-Back-Kultur eine wesentliche Rolle. Weitere Stichwort sind problembasiertes, entdeckendes und forschendes Lernen. Aus diesen Ansätzen erwachsen Anforderungen an die Organisation und Durchführung nicht nur der Lehrveranstaltung, sondern auch an die Prüfungsformate. Diesen Themen widmet sich der Workshop auf der Basis einer Teilnehmenden orientierten Herangehensweise.

  • Struktur von Projekten, Lernzielformulierung, Didaktische Konzeption
  • Planung des Projekts, Projektmanagement-Werkzeuge
  • Projektsteuerung
  • Bedarfe, Bedürfnisse und Risiken
  • Projekt und Drittmittel
  • Prüfungsformate, Projekttagebuch, Evaluierung, Feed-back
  • Arbeitsmittel- und Hilfen

 

Zielgruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Erkennen, was kann und was muss ein Projekt didaktisch leisten?
  • Anwenden auf die Formulierung von Lernziele in Projekten, Planung, Formulierung von Lernzielen
  • Benutzen der Werkzeuge für die Durchführung von Projekten/ Gruppendesign, Kommunikation und Moderation sowie Feedback/ Supervision
  • Beurteilen der Drittmittelprojekte mit Blick auf pro und cons
  • Bewertung von Gruppen- und Einzelleistungen/ Projekttagebuch u.a. Prüfungsformate
  • Einschätzen des Werkzeuges Projektmanagement – funktioniert das?

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen ppt, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
05.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.01.2018
Infos für Teilnehmer

06.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation von Besprechungen (Moderation I)

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Moderation von Besprechungen (Moderation I)

Inhalt:

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Moderation – was ist das?
  • Rollen von Moderator und Besprechungsteilnehmern
  • Verhaltensrepertoire des Moderators
  • Einfache Werkzeuge und Techniken für die Moderation
  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation
  • Begleitung von Gruppen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder
  • Reflexion und Evaluation der Moderation

Zielgruppe:

Hochschulangehörige aller Statusgruppen (dieser Workshop kann auch mit dem Workshop „Moderationstechniken“ kombiniert werden)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…kennen die Grundlagen der Moderation sowie den klassischen Moderationszyklus.

…diskutieren die Unterschiede in der Haltung und im Verhalten von moderierenden und referierenden Menschen.

…unterscheiden die Rollen von ModeratorInnen und Teilnehmenden.

…wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an.

…nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.

…reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
06.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.01.2018
Infos für Teilnehmer

06.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Mit Körper und Stimme die Lehre leiten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Mit Körper und Stimme die Lehre leiten

 

Uns ist bewusst, welche Inhalte wir in Lehrveranstaltungen transportieren wollen, was wir sagen und welche Medien, Materialien und Methoden wir einsetzen. Andererseits ist uns oft nicht bewusst, wie wir auftreten und welche großen Auswirkungen unsere Stimmlage und Körpersprache haben. Mit Kenntnis der nonverbalen Kommunikation verbessern wir die Kongruenz und Authentizität unserer Botschaften und sorgen dafür, dass sie ihre Empfänger richtig erreichen. In diesem Workshop werden wir uns daher mit folgenden Inhalten auseinandersetzen:

  • Wirkung nonverbaler Kommunikation
  • Einteilung nonverbaler Signale
  • Glaubwürdige gegen zugängliche Kommunikation
  • Wirkung von Raum und Standort
  • Umgang mit speziellen Situationen (z.B. laute Gruppe, Konflikte).

 

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendete sich an Lehrende mit Lehr- und Vortragserfahrung.

 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage

  • nonverbale Ausdrücke differenziert wahrzunehmen und nach allgemeinen Kriterien einzuordnen,
  • Eigenheiten ihres eigenen Auftritts zu reflektieren und
  • ihr körpersprachliches Repertoire zu erweitern und neue Verhaltensweisen für Lehrsituationen zu entwickeln .

 

Methoden

 

  • Kurze Inputphasen
  • Gruppenarbeit
  • Praktische Übungen
  • Demonstration von kleinen Lehreinheiten mit Rückmeldung
  • Analyse kurzer Videosequenzen.
Dauer
1 Tag
Termin
06.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.01.2018
Infos für Teilnehmer

07.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderationstechniken (Moderation II)

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Moderationstechniken (Moderation II)

 

Inhalt:

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Beispiele für Aufbereitungstechniken, Suchtechniken, Prognosetechniken, Bewertungstechniken
  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Kommunikation und Konflikte in Gruppen und Teams, neuere Entwicklungen in der Projektarbeit
  • Reflexion der Gruppen- und Teamarbeit

Zielgruppe:

Hochschulangehörige aller Statusgruppen (dieser Workshop kann auch mit dem Workshop „Moderation von Besprechungen“ kombiniert werden)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung.

…lernen grundlegende Gruppenarbeitstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab.

…vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
07.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.01.2018
Infos für Teilnehmer

08.02.2018 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

 

Inhalt

Wie muss eine Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und –Gesprächen einschließlich deren Dokumentation.

 

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

Zielegruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • Klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren
  • Entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • Erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • Beachten formaler Voraussetzungen
  • Organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren
  • Entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen ppt, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
08.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.01.2018
Infos für Teilnehmer

08.02.2018 · Hochschule Hamm-Lippstadt, LippstadtHSHL, Lippstadt

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 01/18

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren



 



Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?







Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.







Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.







Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.







Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.







Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.





 



Zielgruppe







Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

Dauer
5 Tage
Termine
08.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
09.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
04.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Hamm-Lippstadt, Lippstadt
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.01.2018
Infos für Teilnehmer

09.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Begleitung in den ersten Semestern

Diversität und Heterogenität, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Begleitung in den ersten Semestern

 

Inhalt:

Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums entwickelt werden können, sondern dem Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ zuzuordnen sind. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist neben der Feststellung der Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums deren studiengangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung. Anhand von Beispielen, Fragestellungen und Erfahrungen der Teilnehmenden erarbeiten und diskutieren wir geeignete Modelle und Methoden zur studiengangspezifischen Begleitung von Studierenden in den ersten Semestern, die im Studienalltag realisiert werden können und reflektieren mögliche Rollenwechsel der Lehrenden im Verhältnis zu den Lernenden.

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…identifizieren methodengeleitet Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums,

…definieren studiengangspezifische Studierfähigkeit anhand kompetenzorientierter Lernziele/-ergebnisse,

…generieren und organisieren Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer Studierfähigkeit,

…entwickeln kompetenzorientierte Prüfungs-, Reflexionsformate und Bewertungsraster für eine transparente Leistungsbewertung und stimmen diese ab,

…reflektieren Ihre Rolle als Lehrende in der Begleitung und Beratung in den ersten Semestern.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
09.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.01.2018
Infos für Teilnehmer

13.02.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

 

Inhalt

Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentliches Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Kurs soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Kurses werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert.

  • Dienstrecht Beamtenrecht/ Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)
  • Aufbau und Struktur Hochschule/ Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)
  • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung/ Prüfung/ Deputat/ Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freiheit von Forschung und Lehre
  • Hausrecht/ Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen
  • Nebentätigkeitsrecht
  • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen
  • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

Zielegruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung. Wer ist für welchen Prozess zuständig, kann oder muss ich als Lehrperson mich beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen ppt, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
13.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.01.2018
Infos für Teilnehmer

13.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge

 

Inhalt:

Eine der wichtigsten Aufgaben von Hochschullehrenden neben Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung ist die Entwicklung kompetenzorientierter und akkreditierungsfähiger Studiengänge auf der Basis von (Fach-) Qualifikationsrahmen und Kompetenzmatrizes, hochschulspezifischer Profile sowie der Formulierung studiengangspezifischer und berufsbefähigender Lernergebnisse (Kompetenzziele des Studiengangs). Der ausgewogenen Gestaltung des Curriculums bezüglich der Menge und Verteilung der Anteile von Fachkompetenz und personaler Kompetenz sowie kompetenzorientierter Lehr-/Lern- und Prüfungsformate (didaktisches Design, workload, constructive alignment, summative und formative Prüfungsformate, Bewertung, Evaluation, Reflexion, Qualitätsmanagement) kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, soll der Studiengang erfolgreich und berufsbefähigend sein. Schwerpunkte dieses zweitägigen Workshops sind:

 

  • Studiengangentwicklung – eine Aufgabe aller Hochschulmitglieder
  • Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Anforderungskataloge der Akkreditierungsagenturen
  • Profil der Hochschule, Studiengänge im Wettbewerb
  • Kompetenzmatrix und Lehr-/Lernziele/Lernergebnisse des Studiengangs
  • Berufsbilder/Arbeitsmärkte für Absolventen
  • Strukturierung/Chronologie: Studienstufen-, Studienphasen-, Modulentwicklung
  • Didaktische Profilierung kompetenzorientierter Lehr-/Lern- und Prüfungsformate
  • Besondere Studiengangelemente
  • Elemente des Akkreditierungsantrags
  • Akkreditierung des Studiengangs

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…diskutieren anhand bestehender Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Notwendigkeit zur Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge.

…analysieren die Anforderungen von Akkreditierungsagenturen.

…orientieren sich an erfolgreichen Praxisbeispielen aus den Hochschulen.

…erarbeiten Werkzeuge, um neue bzw. bereits bestehende Studiengänge (re-)akkreditierungsfähig (weiter) zu entwickeln.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
13.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
14.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.01.2018
Infos für Teilnehmer

14.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 04/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zwei-tägige Stimmseminar.

Inhalte des Workshops:
– die Gesetze der Atmung
– mein Körper, mein Zentrum, meine Kraft
– die Öffnung des Stimmkanals
– Resonanz und Wirkung
– Belastung und Kraft
– persönliches Übungsprogramm

Hinweise:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
14.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
15.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.01.2018
Infos für Teilnehmer

19.02.2018 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Endlich vor- und nachbereitete Studierende!?

Basiskurse, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Endlich vor- und nachbereitete Studierende!?

 

Inhalte:

Haben Sie auch schon einmal erfolglos versucht, Ihre Studierenden zu bewegen sich auf eine Veranstaltung vorzubereiten oder im Nachgang mit Übungsaufgaben nachzuarbeiten? Bei vielen Lehrenden sind diese Bemühungen oft nicht von Erfolg gekrönt. Ein intensives Selbststudium der Studierenden braucht nämlich häufig mehr als nur eine Aufgabe oder einen zu lesenden Text. Im 1. Teil des Workshops lernen sie daher die unabdingbaren Gestaltungsvoraussetzungen als auch die vielfältigen Gestaltungswege für ein gelingendes Selbststudium kennen. Darüber hinaus erfolgt ein erster Einstieg in die konkrete Planung durch die Definition von Lernzielen sowie einer Auswahl von passenden Gestaltungselementen für die individuelle Planungsarbeit. Im 2. Teil können Sie Ihre konkreten Ideen und Veranstaltungskonzeptionen für das kommende Semester vorstellen und sie im kollegialen Austausch für die Durchführung optimieren. Der dritte Tag zum Ende des Semesters steht im Zeichen der Auswertung Ihrer Veranstaltung und der Optimierung für eine erneute Durchführung.

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professor*innen und andere Lehrende, die eine Lehrveranstaltung des kommenden Semesters für das semesterbegleitende Selbststudium der Studierenden entwerfen oder optimieren wollen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  

  • können die Gestaltungsvoraussetzungen für ein intensives Selbststudium in der eigenen Lehrplanung berücksichtigen
  • sind in der Lage verschiedene Verlaufsmodelle für das begleitende Selbststudium zu unterscheiden und auf deren Basis eine eigene Konzeptionsidee zu entwickeln.
  • sind in der Lage eine Veranstaltungskonzeption zu entwerfen und umzusetzen mit der Studierende sich selbstständig auf die Sitzungen einer Lehrveranstaltung vor- und nachbereiten.

Methoden

Im ersten Teil erhalten Sie vielfältige Informationen rund um das begleitete Selbststudium. In kleinen Gruppen vertiefen Sie die Themen und entwickeln Sie erste Ideen für Ihre eigene Lehrveranstaltung. Im zweiten Teil erhalten Sie in der kollegialen Beratung ein intensives Feedback zu Ihrer Veranstaltungskonzeption. Im dritten Teil erhalten Sie Feedback zu Ihrem Vorgehen und sie erhalten die Möglichkeit Ihre Veranstaltung zu optimieren.

Hinweise:

Der Workshop gliedert sich in drei Teile, welche die Vorbereitung und Durchführung einer eigenen Lehrveranstaltung begleitet. Im ersten Teil werden Ideen für die Veranstaltung entwickelt, im zweiten Teil Veranstaltungskonzepte vorgestellt und optimiert sowie im dritten Teil Erfahrungen geteilt und der kommende Durchlauf vorbereitet.

Termine:
Teil 1: Grundlagen und Konzeptideen
Teil 2: Vorstellung und Optimierung Ihrer Konzeptentwürfe

Teil 3: Auswertung des Semesters und Optimierung

Dauer
3 Tage
Termine
19.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
19.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
09.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.01.2018
Infos für Teilnehmer

19.02.2018 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 10/18

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben



Zielgruppe



Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…





  • …können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen


  • …können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren


  • …können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren


  • …können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen


  • …können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten




 



Inhalt





  • Constructive Alignment


  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien


  • Lernen im Gehirn


  • Rolle der Lehrperson


  • Phasen einer Lehrveranstaltung


  • Didaktische Methoden




 



Methoden



Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
19.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
20.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.01.2018
Infos für Teilnehmer

19.02.2018 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Digitale Lehre: Basiswissen E-Learning

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre: Basiswissen E-Learning

 

Die Veranstaltung liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien unterschiedlicher eLearning Tools zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation/Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.

 

Inhalte des Workshops:

  • Was ist eLearning?
  • Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis
  • Institutionelle und juristische Rahmenbedingungen
  • Hinweise zur Integration von eLearning in die eigene Lehre

 

Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.

 

Die Veranstaltung liefert die Basis für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen in Webinar-Form, sowie den Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre - Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.

Dauer
1 Tag
Termin
19.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.01.2018
Infos für Teilnehmer

20.02.2018 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Einführung in das Zertifikatsprogramm

Zertifikatsprogramm, Workshop 01/18

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I
Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms sind der 20. und 21.02.2018, ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits-/Lerneinheiten).

Zielgruppen: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte, die das Zertifikat I erwerben möchten.

Bei Interesse und Fragen der Anerkennung von Teilleistungen wenden Sie sich bitte an Tobina Brinker
(zertifikat@hdw-nrw.de).

Dauer
2 Tage
Termine
20.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.01.2018
Infos für Teilnehmer

20.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Kompetenzorientiertes Prüfen

Prüfen und Bewerten, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Kompetenzorientiertes Prüfen

 

Inhalt:

Ein Studium dient der persönlichen (Weiter-)Entwicklung von Fachkompetenz und personaler Kompetenz, um individuelle Handlungskompetenz in zukünftigen privaten und beruflichen Handlungsfeldern (outcome) einsetzen zu können. Kompetenzorientierte formative und summative Prüfungen dienen der Beobachtung aktueller Leistungen (Performanz) Studierender, um deren aktuelle individuelle Kompetenzentwicklung(output) sichtbar und reflektierbar zu gestalten. Dieser Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:

  • Kompetenz- und Performanzbegriff (Klärung und Abgrenzung), Handlungskompetenzen
  • Was bedeutet „Kompetenzorientierung“ in Lehre und Lernerfolgsüberprüfung?
  • Reflexion der eigenen Erfahrungen mit kompetenzorientierten Lehr- und Prüfungsformen
  • Ziel, Umfang, Form und Kombination von Prüfungsleistungen, Beispiele
  • Voraussetzungen in Prüfungsordnungen schaffen
  • Lehrveranstaltungsdesign incl. Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformen
  • Begleitung von Studierenden in Lehrveranstaltungen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder
  • Bewertung von Gruppen-/Teamleistung und Individualleistung, Kriterien
  • Reflexion und Evaluation der Prüfungen

Zielgruppe:

Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiter

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…lernen kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen (bis hin zur möglichen Entwicklung und Gestaltung einer Performanzprüfung/Assessment) in ihre Lehrveranstaltungen einzuplanen und umzusetzen.

…entwickeln die Bewertungskriterien für Individual- sowie Gruppen-/Teamleistung von Studierenden.

…können die Ergebnisse evaluieren, reflektieren und für die curriculare Entwicklung im Studiengang/Fachgebiet nutzen.

 

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
20.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.01.2018
Infos für Teilnehmer

20.02.2018 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 02/18

Referenten
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren



Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?



Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.



Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.



Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.



Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.



Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.



 



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.



 















 


Hinweis



Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.



 



Teil 1 (zweitägig)



Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem ersten Seminarteil:





  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)


  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.


  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.




Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:





  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens


  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen


  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden


  • Tipps zur Veranstaltungsplanung
















 


 



Teil 2 (eintägig)



An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem  oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem zweiten Seminarteil:





  • weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?




Teil 3 (zweitägig)



Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem dritten Seminarteil:





  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben


  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
















 




  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.


  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten


  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,


  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.




 



Methoden



Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.





  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden


  • Simulationen der Teilnehmenden


  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden


  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung


  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz


  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien




ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes  

Dauer
5 Tage
Termine
20.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
25.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
30.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
31.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.01.2018
Infos für Teilnehmer

22.02.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Wirtschaftsdidaktik: Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften

Lehren und Studieren, Workshop 01/18

Referent
Beschreibung

Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften

 

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmen

  • stellen die Ziele von Fallstudienarbeit dar und erläutern die Typen von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften
  • charakterisieren die didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten von Fallstudienarbeit anhand ihrer eigenen Lehrerfahrungen
  • setzen die Fallstudienarbeit in eigenen Lerngruppen um
  • beurteilen Fallstudien vor dem Hintergrund des didaktischen Implementationszusammenhanges
  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von Fallstudien in der eigenen Lehre
  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale beim Einsatz von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.

Inhalte

Fallstudien modellieren echte Situationen. Sie haben das Potential, Studierende praxisnahe Problemsituationen erkunden, bearbeiten und reflektieren zu lassen. Um das Potential von Fallstudien in der Hochschullehre zu entfalten, bedarf es einer didaktischen Gestaltung – Fallstudien sind kein Selbstläufer, sondern vielmehr die Kontur einer Methode mit unterschiedlichen didaktischen Möglichkeiten. Dabei gilt es, den Einsatz einer Fallstudie in Zusammenhang der zu fördernden Kompetenzen bei den Studierenden, den zu vermittelnden Inhalten und der methodischen Begleitung seitens der Dozenten/innen zu verknüpfen. Die didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten des Einsatzes von Fallstudien in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen werden von den Teilnehmern des Workshops kooperativ erprobt und reflektiert. Die Teilnehmer werden dabei selbst zu Anwendern von und Lernenden durch Fallstudien: Auf Basis von Fallsituationen aus der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrpraxis wird der Einsatz von Fallstudien erlernt. Der Workshop wird durch einen Impulsvortrag zu Intention, Formen und didaktischen Elementen von Fallstudien eingeleitet und endet mit einer Reflexionsphase zu Potentialen und Herausforderungen des Fallstudieneinsatzes. Folgende relevante Themen werden bearbeitet: Kompetenzentwicklung von Studierenden über Fallstudienarbeit, Ziele, Typen und Formen von Fallstudien, Gestaltung von didaktischen Situationen sowie Potentiale und Grenzen von Fallstudien.

Methoden

Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bearbeiten und für den eigenen Lehralltag umsetzen. Die kooperativen Phasen werden durch kurze Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
22.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.01.2018
Infos für Teilnehmer

22.02.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Inhalte:

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona (lat.) = durch den Ton. Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten  einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und  festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen,

 

 

Methoden: Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis: Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
22.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
23.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.01.2018
Infos für Teilnehmer

23.02.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen. In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

Inhalte des Workshops:
– Prinzipien der Moderationsschrift
– Handschrifttraining
– Kognitive Landkarten
– Bildsprache

Arbeitsformen/Methoden:
Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
23.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.01.2018
Infos für Teilnehmer

23.02.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 02/18

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre



Zielgruppe



Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • stellen die Ziele von Fallstudien dar und erläutern kriterienorientiert die Arten des Schreibens von Fallstudien


  • charakterisieren die Phasen des Schreibprozesses von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften


  • schreiben eigenständig und kooperativ eine Fallstudie in Bezug auf ihren Lehrkontext


  • beurteilen die Phasen des Schreibprozesses hinsichtlich inhaltlichen Aufwand und didaktischer Qualität


  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von selbst geschriebenen Fallstudien


  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale des Schreibens von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.




 



Inhalte



Beim Lernen mit Fallstudien erkunden Studierende praxisnahe Problemsituationen und erwerben sich Wissen im Anwendungskontext. Für Hochschullehrende besteht allerdings die Herausforderung, adäquate Fallstudien für die eigene Lehre zu finden, da die meisten verfügbaren Fallstudien aus dem US- und angloamerikanischen Raum stammen. Eine Lösung ist hierfür das Schreiben eigener Fallstudien.

















LS 02





 



Der Workshop stellt eine Einführung in das Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Hochschullehre dar. Die Teilnehmer des Workshops bekommen einen Überblick zum Aufbau und zu Arten von Fallstudien, welche Charakteristiken eine ‚gute’ Fallstudie aufweist und welche Phasen beim Schreiben von Fallstudien zu unterscheiden sind.



Die Phasen des Schreibens von Fallstudien werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer kooperativ erprobt und reflexiv bewertet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Schreibenden, indem sie eine Fallstudie für ihren eigenen Lehrkontext entwickeln. Dieser Prozess wird durch konzeptionelle Impulse unterstützt.





  • Ziele und Arten des Schreibens von Fallstudien


  • Phasen des Schreibprozesses


  • Kriterien zur Breite und Tiefe des Schreibprozesses von Fallstudien


  • Didaktische Gestaltungsparameter beim Fallstudieneinsatz




 



Methoden



Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bezogen auf den eigenen Lehralltag schreiben und den Schreibprozess reflexiv bewerten. Die kooperativen Arbeitsphasen werden durch stimulierende Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
23.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.01.2018
Infos für Teilnehmer

27.02.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 07/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
3 Tage
Termine
27.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
28.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
01.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2018
Infos für Teilnehmer

27.02.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

 

Inhalt:

Das Lernjournal ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten der Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.

Lern- und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lern-/ Projekttagebuchs) werden Lern-/Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…lernen Formen und den Einsatz von Lernjournalen kennen

…diskutieren deren Potenziale bzgl. der Vorteile für Studierende.

…erweitern dieses Wissen um die Lehr-/Lern-, Prüfungs- und Reflexionsformate „Projekttagebuch“ und „Portfolios“.

…diskutieren den Nutzen im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
27.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2018
Infos für Teilnehmer

27.02.2018 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Erstellung barrierefreier Lehrmaterialien für blinde und sehbehinderte Studierende

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Dipl.-Inform. Ralph Klein 
Beschreibung

Dauer
1 Tag
Termin
27.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2018
Infos für Teilnehmer

27.02.2018 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils



Zielgruppe:



Der Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die Lehre reflektieren wollen, sich bewerben möchten und an Lehrende, die ein Lehrportfolio im Rahmen des Zertifikats „Professionelle Hochschullehre I“ anstreben.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • entwerfen eine erste mögliche Gliederung für ein Zielportfolio (für eine Bewerbung oder das Zertifikat) auf Basis des erworbenen Wissens zu diesen Zielportfolioformen


  • erstellen erste Textentwürfe für die adressatenorientierte Darstellung einer individuellen Lehrphilosophie auf Basis des erworbenen Wissens zu diesem Thema


  • benennen und bewerten mögliche Artefakte, die sie in der jeweiligen für sie relevanten Portfolioform zur Darstellung ihrer Lehrkompetenz verwenden können


  • reflektieren auf Basis von Leitfragen ihre Lehre




 



Inhalte:



Besser als standardisierte Evaluationen oder Ratings durch Studierende helfen Lehrportfolios, die eigene Lehrkompetenz für andere nachvollziehbar und greifbar zu dokumentieren. Ein Lehrportfolio kann den Umfang und die Tiefe der didaktischen Kompetenzen sichtbar machen, indem es mehr versammelt als „nur“ Veranstaltungslisten und Weiterbildungszertifikate.



Als Instrument zur Selbstevaluation von Lehrerfahrung und –kompetenz ist es ein wertvolles Mittel zur eigenen Weiterbildung und in vielen Aspekten nützlich und wertvoll: Durch das Anlegen eines Portfolios reflektieren und verbessern Sie Ihre Lehrkompetenz; die Reflexion der eigenen Lehre hilft Ihnen dabei, sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln und neue Methoden und Herangehensweisen zu konzipieren.



Für den Erwerb des hochschuldidaktischen Zertifikats ist ein Lehrportfolio ebenso wichtig wie für Bewerbungen im Bereich Lehre. Für die weitere Arbeit an Ihrem Portfolio ist dieser Workshop deshalb in ein begleitendes E-Learning-Modul eingebunden. So können Sie auch nach dem Workshop kontinuierlich und angeleitet Ihr Portfolio gestalten und sich Feedback auf bisherige Ausarbeitungen einholen. (Die Teilnahme an den E-Lektionen ist nicht verpflichtend).Folgende Inhalte werden bearbeitet: Lehrportfolio; mögliche Inhalte; Gliederungsvorschläge; Formate; Anregungen für die eigene Weiterarbeit am Thema.



 



Methoden im Workshop:



Praktische Schreibübungen mit kollegialem Feedback und Trainer-Feedback; Seminarskript; Inputsequenzen als Informationsimpulse; Fallbeispiele.

Dauer
1 Tag
Termin
27.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2018
Infos für Teilnehmer

März

01.03.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Zukunftswerkstatt für erfahrene Lehrende

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Zukunftswerkstatt für erfahrene Lehrende

 

Inhalt:

Denken Sie darüber nach, in Ihren seit Jahren erfolgreichen Lehralltag „frischen Wind“ zu bekommen, „die Dinge einfach mal anders machen“ zu wollen, neue Lehr-/Lern- und Prüfungsformate auszuprobieren und aufgrund Ihrer Erfahrung agiler mit diesen Situationen und Studierenden umzugehen – „einfach mal was Neues ausprobieren“ ? Dieser Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:

  • Kurze Einführung in die Methode „Zukunftswerkstatt“ mit den folgenden Fragestellungen:
  • Welche zukünftigen Herausforderungen identifizieren die Teilnehmer für Ihre Lehre?
  • Wie kann diesen Herausforderungen begegnet werden – wie sehen „Idealzustände“ aus?
  • Was können Hochschulen, Fachbereiche, einzelne Lehrende selbst gestalten – was nicht?
  • Welche Forderungen müssen an wen wie formuliert werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen können die Teilnehmenden bis wann realistisch und wie umsetzen?
  • Was muss/soll Hochschuldidaktik in diesem Kontext leisten?

Zielgruppe:

Lehrende mit langjähriger Lehrerfahrung aus der Alterskohorte 50 plus, die Spaß daran haben, neue Wege in ihrer Lehre zu denken und zu gehen sowie ihre Erfahrungen mit anderen „alten Häsinnen und Hasen“ in einem etwas anderen Workshop-Format auszutauschen, sich gegenseitig zu inspirieren, Impulse auszutauschen, Neues und Anderes auszuprobieren und weiter zu entwickeln.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…diskutieren, welche Herausforderungen auf Hochschulen und speziell auf Sie als Lehrende(r) in den nächsten Jahren zukommen.

…visualisieren die verschiedenen Handlungsfelder an ihren Hochschulen und detektieren Handlungsfelder in ihrer (eigenen) Lehre.

…diskutieren, wie sie diesen Herausforderungen begegnen können.

…entwickeln Lösungsansätze, um Neues in der Lehre auszuprobieren und zu etablieren.

…analysieren, welche hochschuldidaktischen Instrumente und Entwicklungen dafür erforderlich bzw. zu generieren sind.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
01.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.02.2018
Infos für Teilnehmer

06.03.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 02/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zwei-tägige Stimmseminar.

Inhalte des Workshops:
– die Gesetze der Atmung
– mein Körper, mein Zentrum, meine Kraft
– die Öffnung des Stimmkanals
– Resonanz und Wirkung
– Belastung und Kraft
– persönliches Übungsprogramm

Hinweise:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
06.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
07.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.02.2018
Infos für Teilnehmer

07.03.2018 · Hochschule BochumHS Bochum

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 07/18

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Inhalt:

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation), Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung Ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
07.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
08.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.02.2018
Infos für Teilnehmer

09.03.2018 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Teaching in English: Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Teaching in English: Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

 

Inhalt

Sich in der Lehre professionell und fließend auf Englisch ausdrücken zu können: Das ist eine (neue) Herausforderung für Hochschullehrende in einem zunehmend international und interkulturell geprägten Kontext. Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig; das Lesen und Verstehen englischer Texte gehört sowieso bereits in vielen Fächern zu Grundfertigkeiten, die in der Hochschule erlernt und verlangt werden. Hinzu kommt, dass in immer mehr Fächern Vorlesungen, Seminare oder Übungen teilweise oder ausschließlich auf Englisch angeboten werden bzw. werden sollen.

 

Dieser Workshop bietet bereits erfahreneren Lehrenden ebenso wie „Neulingen“ die Möglichkeit, die Schwierigkeiten und Potenziale bei der Gestaltung aktivierender Lehrveranstaltungen in der (für die Lehrenden und/ oder die Studierenden) fremden Sprache Englisch zu reflektieren. Hilfreiche Formulierungen und Kommunikationsstrategien werden direkt eingeübt; außerdem werden individuelle Strategien für einen professionellen Umgang mit den Herausforderungen in der englischsprachigen Hochschullehre entwickelt.

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende auf Englisch lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

werden in die Lage versetzt

  • ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre zu diskutieren und die Herausforderungen englischsprachiger Hochschullehre zu reflektieren,
  • sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten anzueignen und anzuwenden sowie
  • konkrete individuelle Schritte für den Transfer in ihren Berufsalltag zu formulieren.

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

 

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
09.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.02.2018
Infos für Teilnehmer

09.03.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Aktivieren: Fresh-up für gut Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gut Lehre

 

Zielgruppe:

Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop  wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell
  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen
  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre
  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,

… um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.

Inhalte

Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende*r dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment

Methoden

In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
09.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.02.2018
Infos für Teilnehmer

13.03.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
13.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
14.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2018
Infos für Teilnehmer

13.03.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 08/18

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Inhalt:

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation), Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung Ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
13.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
14.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2018
Infos für Teilnehmer

15.03.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodisches Gestalten der eigenen Lehre

Basiskurse, Workshop 14/18

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich an Professor*innen mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • sind in der Lage Lehr-/Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten.


  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert.


  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen.




 



Inhalte





  • Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.




 



Methoden



Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
15.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2018
Infos für Teilnehmer

15.03.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Inhalte:

Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.

Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Grundlagen der Kommunikation
  • erkennen die Signale der Körpersprache,
  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme,
  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation,
  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab,
  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung,
  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“,
  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen,
  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.

 

Methoden: Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: souveränes Auftreten, Reaktion auf verbale Attacken, Einwand-Behandlung, Körpersprache, Atmung Stimme, aktives Zuhören, Schlagfertigkeit.

Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
15.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2018
Infos für Teilnehmer

15.03.2018 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen



Inhalt:



Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art der Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden. In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und "Apps" kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.



 



Zielgruppe: Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Für den Workshop benötigt jeder Teilnehmer ein Smartphone/Tablet und ein Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden in die Lage versetzt,



...  ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-/Lernprozess zu hinterfragen.



… die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und das digital Lernender zu beurteilen.



… die Möglichkeiten konkrete Tools und "Apps" zu beurteilen und



… diese in Lehrveranstaltungen einzusetzen.



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,


  • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
15.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2018
Infos für Teilnehmer

19.03.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 03/18

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren



Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?



Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.



Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.



Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.



Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.



Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.



 



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.



 















 


Hinweis



Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.



 



Teil 1 (zweitägig)



Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem ersten Seminarteil:





  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)


  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.


  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.




Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:





  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens


  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen


  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden


  • Tipps zur Veranstaltungsplanung
















 


 



Teil 2 (eintägig)



An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem  oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem zweiten Seminarteil:





  • weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?




Teil 3 (zweitägig)



Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem dritten Seminarteil:





  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben


  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
















 




  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.


  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten


  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,


  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.




 



Methoden



Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.





  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden


  • Simulationen der Teilnehmenden


  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden


  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung


  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz


  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien




ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes  

Dauer
5 Tage
Termine
19.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
20.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
17.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
17.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.02.2018
Infos für Teilnehmer

19.03.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 04/18

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren



Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?



Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.



Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.



Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.



Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.



Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.



 



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.



 















 


Hinweis



Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.



 



Teil 1 (zweitägig)



Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem ersten Seminarteil:





  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)


  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.


  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.




Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:





  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens


  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen


  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden


  • Tipps zur Veranstaltungsplanung
















 


 



Teil 2 (eintägig)



An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem  oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem zweiten Seminarteil:





  • weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?




Teil 3 (zweitägig)



Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem dritten Seminarteil:





  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben


  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
















 




  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.


  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten


  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,


  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.




 



Methoden



Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.





  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden


  • Simulationen der Teilnehmenden


  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden


  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung


  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz


  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien




ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes  

Dauer
5 Tage
Termine
19.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
20.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
25.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
17.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.02.2018
Infos für Teilnehmer

20.03.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 03/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zwei-tägige Stimmseminar.

Inhalte des Workshops:
– die Gesetze der Atmung
– mein Körper, mein Zentrum, meine Kraft
– die Öffnung des Stimmkanals
– Resonanz und Wirkung
– Belastung und Kraft
– persönliches Übungsprogramm

Hinweise:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
20.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2018
Infos für Teilnehmer

20.03.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Was bleibt!? Agilität für Lehrende „55plus

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referenten/innen
Beschreibung

Was bleibt!? Agilität für Lehrende „55plus“

 

Inhalt:

Folgende Inhalte werden in diesem Workshop fokussiert:

  • Kurze Einführung in „Biographiearbeit“ und Portfolioarbeit
  • Welche zukünftigen Herausforderungen identifizieren die Teilnehmer für Ihre Lehre und darüber hinaus?
  • Was können und wollen sie als einzelne Lehrende noch (selbst) gestalten – was nicht?
  • Wie kann diesen Herausforderungen proaktiv, antizipativ und initiativ begegnet werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen können die Teilnehmenden bis wann realistisch und wie umsetzen?

Zielgruppe:

Lehrende mit langjähriger Lehrerfahrung aus der Alterskohorte 55 plus, die Spaß daran haben, in den letzten Jahren ihrer aktiven Hochschultätigkeit und darüber hinaus, neue Wege zu denken und zu gehen, ihre Erfahrungen mit anderen „alten Häsinnen und Hasen“ in einem etwas anderen Workshop-Format auszutauschen, zu reflektieren, sich gegenseitig zu inspirieren, Impulse auszutauschen, Neues und Anderes zu denken, ggf. auszuprobieren und weiter zu entwickeln.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…erstellen mit Hilfe des biographischen (Rück-)Blicks eine persönliche Kompetenzmatrix (Portfolio).

…diskutieren, welche Herausforderungen speziell auf Sie als Lehrende in den letzten Jahren zukommen.

…entwickeln Ansätze, um Neues in der Lehre auszuprobieren und zu etablieren.

…detektieren und visualisieren Handlungsfelder und Projektideen auch über die aktive Hochschultätigkeit hinaus.

…diskutieren, wie sie diesen Herausforderungen agil begegnen können.

Methoden:

Impulsreferat, Biographie-Arbeit, begleitete Einzel- und moderierte Gruppenarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
20.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2018
Infos für Teilnehmer

22.03.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

 

Um eLearning im Sinne von Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant, sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In dem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches didaktisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.

 

In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt und angereichert werden können. Zudem erfahren sie, wie sie institutionellen, zeitlichen und technischer Bedingungen in Ihrem Umfeld gerecht werden können.

 

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. eLearning-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert. Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw NRW zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Inhalte des Workshops:

  • Begriffsklärung Blended Learning
  • Vorstellung eines didaktischen Modells für digitale Lehre
  • Überblick geeigneter Methoden und Medien
  • Entwicklung eines Beispielkonzepts anhand einer Ihrer Lehrveranstaltungen

 

Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die Interesse an der Anreicherung Ihrer Lehre mit elektronischen Angeboten haben und sich besonders dazu informieren möchten, wie diese Medien sie bei der Planung und methodischen Ausgestaltung von Veranstaltungen unterstützen können. Erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien werden ebenso vorausgesetzt, wie die Teilnahme an dem Grundlagen-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbarer Angebote.

Dauer
1 Tag
Termin
22.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2018
Infos für Teilnehmer

26.03.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.
Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.
Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

Sie als Teilnehmerinnen
– vergleichen typisch männliches und weibliches Gesprächsverhalten.
– steigern Ihre eigene rhetorische Wirkung und treten sicherer auf.
– überzeugen durch zielgerichtete Argumentation.
– entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
– erlangen eine souveräne Selbstdarstellung durch Video-Feedback.

Dauer
2 Tage
Termine
26.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
27.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.02.2018
Infos für Teilnehmer

27.03.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 12/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

In diesem selbstständig und unabhängig buchbaren Workshop werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert. Er wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen. Die Teilnehmer erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung.

Inhalte des Workshops:
– Kriterien der Hörverständlichkeit
– Redeplanung und Überzeugungsstrategien
– Hirngerechtes Sprechen
– Umgang mit Störungen
– Häufige Fehler
– Feedback

Hinweise:
Bringen Sie bitte zum Seminar mit:
– Kurzer Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.)

Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
27.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
28.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.02.2018
Infos für Teilnehmer

April

10.04.2018 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

 

Inhalt:

Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.

  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen
  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial
  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke
  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen

 

Zielgruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke
  • Rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Elias
  • Identifizierung der Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen
  • Umformulieren und Umgestalten von Material Dritter
  • Benutzen und erzeugen von Creative Commons
  • Lösungen entwickeln um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PPT, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
10.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.03.2018
Infos für Teilnehmer

12.04.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Inhalte:

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona (lat.) = durch den Ton. Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten  einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und  festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen,

 

 

Methoden: Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis: Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
12.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
13.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.03.2018
Infos für Teilnehmer

12.04.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehrveranstaltungen planen und leiten mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion

Lehren und Studieren, Workshop 05/18

Referent
Dr. Jochen Spielmann 
Beschreibung

Lehrveranstaltungen planen und leiten mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion" (TZI)



Zielgruppe



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.



 



 



Die Teilnehmenden





  • kennen die zentralen Elemente der TZI,


  • haben das Kompetenzmodell des „Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse“ (HQR) mit dem Kompetenzmodell der TZI verglichen und können Ähnlichkeiten und Unterschiede benennen,


  • haben eine eigene, vergangene, Lehrveranstaltung mit dem Konzept der TZI analysiert,


  • haben eine eigene, zukünftige, Lehrveranstaltung mit dem Konzept der TZI geplant,


  • haben ihre Rollen und Aufgaben als Lehrende reflektiert und ihr Handlungsrepertoire erweitert


  • haben die zentrale Methode der TZI – das Balancieren – eingeübt




 



 



Inhalte



In dem Workshop erleben Sie wie Sie mit dem Konzept der TZI Ihre Lehrveranstaltungen differenziert planen, leiten und begleiten können. TZI ermöglicht, Lernprozesse so zu gestalten, dass kompetenzorientierte Lernergebnisse erzielt werden können, indem sowohl





  1. die gemeinsame Aufgabe,


  2. die Interaktionen zwischen allen Beteiligten als auch


  3. die individuellen Interessen und


  4. die Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.
















 


 



Methoden und Didaktik



Ausgehend von Ihren Lehrerfahrungen erleben Sie das Konzept der TZI, reflektieren Ihre eigenen Lehrveranstaltungen und entwickeln sie weiter. Dabei kommt die zentrale Methode der TZI, das aktive Balancieren der vier Faktoren: Aufgaben – Interaktionen – Interessen – Rahmenbedingungen, zur Anwendung.

Dauer
2 Tage
Termine
12.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
13.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.03.2018
Infos für Teilnehmer

13.04.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen



Inhalt:



Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und/oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.



In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, kennenzulernen, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.



 



Zielgruppe:



Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter) an der Hochschule tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden in die Lage versetzt,



… unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) zu kennen und auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden zu können.



… Prüfungen zu erstellen die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind.



… Fallstricke bei der Durchführung zu erkennen und mit Ihnen umzugehen.



… Systeme und Verfahren zu Bewertung von Prüfungsleistungen zu kennen und anzuwenden.



… Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorzubereiten



… Nachbesprechungen von Prüfungen professionell zu handhaben.



 



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.


Dauer
1 Tag
Termin
13.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.03.2018
Infos für Teilnehmer

13.04.2018 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Den „Möglichkeitssinn“ entfalten: Die Gestaltung von Lernatmosphären

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Den „Möglichkeitssinn“ entfalten: Die Gestaltung von Lernatmosphären

 

Inhalt

Für Lehrende, die sich über Atmosphären in Hochschulkontexten Gedanken machen und diese besser verstehen möchten. Dabei sind diese nicht einfach zu fassen: StudentInnen nehmen im Seminarraum neben den gesprochenen Worten der Lehrenden immer auch Stimmungen und Botschaften zwischen den Aussagen wahr. Dabei geht es meist eher um ein Gefühl, selten gelingt es, die Atmosphäre konkret zu verbalisieren, während die Auswirkungen durchaus thematisiert werden. Lernatmosphären werden immer gemeinsam von StudentInnen und DozentInnen hergestellt, aber Lehrende haben viel stärker die Chance einer anderen bewussteren Gestaltung. Folgende Inhalte werden im Workshop fokussiert:

  • Erfahrungsaustausch und Reflexion unterschiedlicher Atmosphären in Lehrveranstaltungen
  • Theoretische Einführung zu Atmosphären in sozialen Situationen
  • Reflexion der eigenen Begegnungen mit StudentInnen
  • Vorbereitung einer Lehrveranstaltung, in die die Gestaltung der Atmosphäre einbezogen wird

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen theoretische Grundlagen zum Verständnis von „Atmosphäre“
  • lernen methodische Grundlagen für die Gestaltung besonderer Atmosphären kennen
  • analysieren mit folgenden Fragen die eigenen Erfahrungen: Wie produzieren wir über das Gesagte hinaus Stimmungen? In welchen Momenten können diese kippen? Und wie weitreichend können die Folgen davon sein?
  • gestalten mit den Antworten aus den Fragen und weiteren methodischen Hinweisen die „Atmos“ für Studierende und sich selbst und eröffnen sich möglicherweise nachhaltig ganz andere Zugänge zu ihrem Hochschulalltag
  • entfalten – mit Robert Musil – den „Möglichkeitssinn“ und nehmen damit nicht nur den „Wirklichkeitssinn“ wichtig, also nicht nur das, was im Raum ist, sondern ebenso auch das, was (noch) nicht da ist

 

Methoden

Theoriereferat, Reflexionen, begleitete Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
13.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.03.2018
Infos für Teilnehmer

17.04.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten: Lehre beobachten und Berufungsgespräche führen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten: Lehre beobachten und Berufungsgespräche führen

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an alle, die in Berufungskommission mitarbeiten. Dazu gehören Professorinnen und Professoren, Mitarbeiter, Studierende, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte und Mitarbeiter der Personalabteilungen in den einzelnen Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sollen die Bedeutung von Berufungsverfahren reflektieren
  • sich die eigenen Verantwortung in einer Berufungskommission bewusst machen und annehmen können
  • Lehrveranstaltungen anhand von festgelegten Kriterien beurteilen
  • Lehrverhalten beobachten und nachvollziehbar dokumentieren
  • erläutern einen Überblick über mögliche Auswahlverfahren für Berufungen und beurteilen deren Anwendbarkeit
  • die Kriterien-orientierte Grundstruktur von Berufungsgesprächen kennenlernen und ihren Sinn erkennen
  • führen strukturierte Berufungsgespräche und werten sie aus
  • reflektieren den erlebten Gesamtprozess mit Blick auf ein bevorstehendes Verfahren, auch im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten

 

 

Inhalte :

  • Einordnung der Bedeutung der Arbeit von Berufungskommissionen in den Hochschulkontext
  • die aus dem Hochschulgesetz ableitbaren Anforderungen an Professorinnen und Professoren (§ 35 ff. HGNRW)
  • zusätzliche Anforderungen an Professorinnen und Professoren
  • die mögliche Struktur eines Berufungsgespräches
  • zielorientierte Fragen in Berufungssituationen
  • die größten Fehler in Berufungsverfahren

 

Methodik:

Der Workshop reichert kurze Impulsvorträge und Diskussion mit aktiven Phasen an, um am praktischen Tun bereits im Seminar entdecken zu können, ob die angestrebten Kompetenzen erreicht werden konnten. Dazu werden insbesondere eine realistische Fallstudie und ein Rollenspiel eingesetzt, die an die Wirklichkeit der Arbeit in Berufungskommissionen angelehnt sind.

Dauer
1 Tag
Termin
17.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2018
Infos für Teilnehmer

17.04.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehre und Prüfungen in Kooperation entwickeln

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 01/18

Referentinnen
Dr. Christiane Metzger, Dr. paed. Birgit Szczyrba 
Beschreibung

Lehre und Prüfungen in Kooperation entwickeln







Erfolg und Zufriedenheit in Studium und Lehre werden umso besser erreicht, je gezielter Sie in mit anderen Akteur*innen in Kooperation treten. Doch was fördert, was behindert Kooperation? Worin liegt der Mehrwert?







Anlässe für Kooperationen in der Lehre sind zahlreich: Abstimmung über Lernergebnisse und Modulinhalte; Verständigung über Leistungsniveaus; Zusammenwirken verschiedener Expertisen in komplexen Lehr-/Lernszenarien wie z.B. projektbasierter Lehre und in Modulprüfungen; in interdisziplinär angelegten Studiengängen u.v.a.m.







Im Workshop erfahren und diskutieren Sie, was genau Kooperation idealerweise ist, welche Hürden kooperierende Lehrende – auch interdisziplinär – überwinden können und welche Faktoren für kooperative Arbeitsbeziehungen in der Lehre erfolgversprechend sind.

Dauer
1 Tag
Termin
17.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2018
Infos für Teilnehmer

19.04.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehren und lernen mit Hirn und Hand – Jonglieren als hochschul­didaktisches Element in Blockseminaren

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Nils Echterhoff 
Beschreibung

Lehren und lernen mit Hirn und Hand – Jonglieren als hochschul­didaktisches Element in Blockseminaren

 

Inhalte:

Damit Studierende Lehr-Lerninhalte optimal aufnehmen und verarbeiten können, sind sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte erforderlich. Doch bei den meisten Lernenden ist häufig eine Seite des Gehirns dominant, wenn es darum geht Informationen zu verstehen, zu interpretieren und in neue Kontexte zu transferieren. Durch die Ausführung der komplexen visuo-motorischen Tätigkeit des Jonglierens, wird das wechselseitige Zusammenspiel der rechten und linken Hemisphäre nachhaltig stimuliert, was zu einer signifikanten Verbesserung bei der Verarbeitung von Lehr-Lerninhalten führt.

Darüber hinaus eröffnet der Prozess des Erlernens von Jongliermustern neue Perspektiven auf folgende Fragen: Was fördert bzw. hindert meinen persönlichen Lernprozess? Wie gehe ich mit Fehlern um? Wie überwinde ich innere Widerstände?

Neben Inputphasen über den Zusammenhang bestimmter visuo-motorischer Tätigkeiten und kognitiver Verarbeitungsprozesse lernen die Teilnehmer*innen mit Vorübungen systematisch die Jonglage mit drei Bällen und zugleich wie dieses Jongliermuster wiederum anderen vermittelt werden kann. Zugleich werden die Teilnehmer*innen exemplarisch ihren Verstehensprozess im Verlauf der visuo-motorischen Übungen beobachten und beurteilen.

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich fächerübergreifend an alle Lehrenden, die Blockseminare (4-10 Unterrichtsstunden/Tag) anbieten und diese um ein innovatives didaktisches Element erweitern möchten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage Studierenden die Grundlagen des Zusammenspiels der Gehirnhemisphären bei Lern- und Verstehensprozessen zu erläutern
  • sind in der Lage Studierenden mit Vorübungen und Hilfestellungen das Muster des Jonglierens mit drei Bällen vermitteln

 

  • verfügen die Teilnehmer*innen über die Fähigkeit den Studierenden bezüglich ihrer Lernfortschritte Rückmeldungen zu geben und konkrete Verbesserungspotenziale aufzuzeigen

 

  • Ebenso können die Teilnehmer*innen einen Transfer der visuo-motorischen Lernschritte auf Lernprozesse in ihren eignen Lehr-Lerninhalten vollziehen

 

  • Schließlich sind die Teilnehmenden in der Lage, Jongliereinheiten als meta-didaktisches Element fächer-, geschlechts- und kulturübergreifend in Blockseminaren einzubinden.

Methoden:

  • Inputphasen
  • Praktisches wie extraspektives Erlernen der 3-Ball-Jonlage
  • Beobachtung des eigenen Verstehensprozesses an exemplarischen Übungen
  • Reflexions- und Diskussionphasen
Dauer
1 Tag
Termin
19.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.03.2018
Infos für Teilnehmer

19.04.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Inhalte:

Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.

Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Grundlagen der Kommunikation
  • erkennen die Signale der Körpersprache,
  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme,
  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation,
  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab,
  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung,
  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“,
  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen,
  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.

 

Methoden: Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: souveränes Auftreten, Reaktion auf verbale Attacken, Einwand-Behandlung, Körpersprache, Atmung Stimme, aktives Zuhören, Schlagfertigkeit.

Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
19.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
20.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.03.2018
Infos für Teilnehmer

20.04.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre







Inhalt:







Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um für die Praxis gerüstet zu werden. Studierende sollen in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-/Lernerfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.







 







Zielgruppe:







Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.







 







Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







werden in die Lage versetzt,







… Lernziele die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen.







… den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik zu erkennen und entscheiden zu können, in welchen Situationen welche Form angemessen ist.







… Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc. ) zu kennen und einsetzen zu können, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden.







 







Methoden:













    • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,














    • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.






 

Dauer
1 Tag
Termin
20.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.03.2018
Infos für Teilnehmer

24.04.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

1.) Hochschule - 2. Hochschule - 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

1.) Hochschule - 2. Hochschule - 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

 

Inhalt

Für Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ nachzudenken. Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. Im Gegenteil, der Stapel auf dem Schreibtisch ist meistens um viele Anliegen angewachsen. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. … Daher werden folgende Inhalte fokussiert:

  • Einführung und Erfahrungsaustausch in die alltägliche Komplexität, die Arbeit in der Hochschule und das Leben in der Familie zu verbinden
  • Reflexion zu den Relevanzen von Arbeit und Familie und die Entwicklung einer Haltung
  • Alltagstaugliche Methoden für die Gestaltung von Arbeitsstrukturen und Familienzeiten
  • Einladung, Elemente der Achtsamkeitspraxis kennen zu lernen, auszuprobieren und für sich im Alltag weiterzuentwickeln

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren über Möglichkeiten die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können
  • tauschen sich über Erfahrungen aus
  • entwickeln eine Haltung, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen

Methoden

Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Reflexionen, Begleitete Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
24.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.03.2018
Infos für Teilnehmer

27.04.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

 

Inhalt

Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage:  Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe/Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.

Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen.Studierende durchdacht ermutigen und begleiten - kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende, die in der Lehre tätig sind.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen das Prinzip der minimalen Hilfe.
  • wenden Motivationsstrategien bei den Studierenden an.
  • geben professionelles Feedback.
  • sind sicher im Umgang mit Frage- bzw. Zuhörtechniken.
  • Haben Problemlösestrategien für schwierige Situationen.
  • verfügen über Methoden für eine Wissensspeicherung.

 

Methoden

Input, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
27.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.03.2018
Infos für Teilnehmer

27.04.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten (für Fortgeschrittene)

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten (für Fortgeschrittene)

Sie waren in einem Workshop „Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten“ und möchten Ihre Fähigkeiten erweitern und weitere Aspekte des handschriftlichen Visualisieren kennenlernen und trainieren?
Dann sind Sie herzlich zu diesem Aufbauworkshop eingeladen. Nach einem kurzen Aufwärmen mit dem Stift geht es um die bisherigen Erfahrungen mit dem Visualisieren (bitte Bespiele mitbringen) und die Vertiefung in Richtung Bildsprache sowie Graphic Recording, d.h. das Dokumentieren von Diskussionen und Prozessen ad hoc.
Auch in diesem Workshop wird viel geübt und im Anschluss reflektiert, wo diese Form der visuellen Kommunikation in Studium und Lehre einsetzbar ist.

Voraussetzung für diesen Workshop ist die Teilnahme eines Workshops „Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten“.

Inhalte
- Refresh Handschrifttraining
- Erfahrungen mit dem Visualisieren
- Bildbibliothek erweitern
- Von der Kognitiven Landkarte zum Graphic Recording
- Diskussionen und Lehrgespräche ad hoc visualisieren

Dauer
1 Tag
Termin
27.04.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.03.2018
Infos für Teilnehmer

Mai

04.05.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referenten/innen
Prof. Dr. Peter Hartel, Dipl.-Kffr. Astrid Hartel, M.A. 
Beschreibung

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen



Inhalt:



Die Motivation der Studierenden ist maßgeblich für den Lernerfolg verantwortlich. Die Lehrenden können die Motivation der Studierenden fördern oder auch hemmen. Oft kommt es im Lehr-Lernalltag jedoch zu einer Spirale der wechselseitigen Demotivation von Studierenden und Lehrenden. Wenn dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird, haben weder Lehrende noch Studierende Spaß und Erfolg beim Lehren und Lernen.



 



Zusammen gehen wir den Fragen nach: Gibt es bei Ihren Studierenden Motivationsprobleme und welche Auswirkung hat dies auf die eigene Motivation? Wenn ja, welche Möglichkeiten haben Sie, die Situation zu verbessern? Welche Grenzen gibt es? Welche Ursachen sind für Demotivation auf beiden Seiten verantwortlich? Wie können Lösungsansätze für lernförderliche, Lerner zentrierte und motivierte Lehre realisiert werden?



 



Zielgruppe:



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen mit bis zu fünf Jahren Lehrerfahrung.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden in die Lage versetzt,



… Ursachen und Gründe für Motivation im Lehr-Lernalltag zu erkennen



… die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund von Motivationsfaktoren zu analysieren



… Maßnahmen zu entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind



… Methoden und Verfahren in der Lehrveranstaltungsplanung und –durchführung anzuwenden, die die Motivation nachhaltig positiv beeinflussen.



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
04.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2018
Infos für Teilnehmer

07.05.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 11/18

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben



Zielgruppe



Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…





  • …können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen


  • …können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren


  • …können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren


  • …können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen


  • …können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten




 



Inhalt





  • Constructive Alignment


  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien


  • Lernen im Gehirn


  • Rolle der Lehrperson


  • Phasen einer Lehrveranstaltung


  • Didaktische Methoden




 



Methoden



Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
07.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
08.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.04.2018
Infos für Teilnehmer

15.05.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktives Zuhören - Narrative Gesprächsführung im Hochschulalltag

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Aktives Zuhören - Narrative Gesprächsführung im Hochschulalltag

 

Inhalt

Für alle Lehrenden, die im komplexen und schnellen Hochschulalltag, in dem viele Informationen schnell ausgetauscht werden müssen, innehalten wollen. Obwohl dieser rasante Austausch durchaus pragmatisch und notwendig zugleich ist, lässt er jedoch oft keinen Raum für Gespräche über den reinen Informationsaustausch hinaus. Diese Veranstaltung ist ein Angebot für alle, die sich für Gespräche mit Studierenden und KollegInnen einen Moment länger Zeit nehmen wollen. Wenn wir zum Beispiel über Studienerfahrungen, Forschungsprobleme oder konflikthafte Erlebnisse sprechen, gibt es dem Erzählenden die Gelegenheit, (sich) selbst mehr zu verstehen. Dem Zuhörenden öffnet sich so der Blick dafür, wie unterschiedlich Perspektiven sein können und welche Sinnzusammenhänge vorhanden sind. Verblüffend, wie leicht manchmal Ermutigung und sogar eine Lösung aufscheinen kann. Folgende Inhalte werden fokussiert:

  • Theoretische Einführung in die narrative Gesprächsführung
  • Einführung in die Methode des aktiven Zuhörens
  • Die Bedeutungen einer offenen Gesprächshaltung für Erzählende und Zuhörende
  • Strukturierung von Gesprächsprozessen durch aktives Zuhören und erzählen
  • Konkretisierung dieser Methode für den eigenen Hochschulalltag

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Grundbausteine narrativer Gesprächsführung kennen
  • erfassen – nach eingehender Auseinandersetzung - sowohl in längeren Gesprächen, als auch in kurzen Begegnungen genauer, um was es wem gerade geht
  • benennen – nach einiger Zeit - eigene Konflikte, Anliegen und Projekte über die breitere Ausbuchstabierung dieses Gesprächskonzeptes umfangreicher
  • erweitern den Blick für die unterschiedlichen Anliegen und Hintergründe in Begegnungen

 

Methoden

Referat, praktische Übungen zur Gesprächsführung, Erfahrungsaustausch, Einzelarbeit: Konkretisierung für den Hochschulalltag

Dauer
1 Tag
Termin
15.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.04.2018
Infos für Teilnehmer

23.05.2018 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht. Achtsamkeit im Hochschulalltag

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht. Achtsamkeit im Hochschulalltag

 

Inhalt

 

Für Lehrende, die Achtsamkeitselemente kennen und anwenden möchten, weil sie sie in vielen alltäglichen Lehr- und Betreuungssituationen mit StudentInnen darin unterstützen, wahrnehmen zu können, um was es gerade geht. Damit gelingt es im weiteren Vorgehen leichter, gelassen und konstruktiv zu bleiben. Einerseits entsteht dadurch eine respektvolle und offene Haltung anderen gegenüber - trotz der dicht aufeinander folgenden Settings und ganz unterschiedlichen Bedürfnisse. Andererseits gelingt es, Situationen und Begegnungen intensiver wahrzunehmen und mehr über die Hintergründe der Anliegen der StudentInnen zu erfahren. Folgende Inhalte werden fokussiert:

 

  • Einführung in die Grundlagen von Achtsamkeit
  • Erfahrungsaustausch zu den Anforderungen an die Lehre und Begleitung von StudentInnen
  • Einarbeitung in die narrative und zugleich alltagstaugliche Gesprächsführung
  • Einladung, einzelne Elemente der Achtsamkeitspraxis auszuprobieren und für sich weiterzuentwickeln
  • Diskussion zu den Chancen von Achtsamkeit, Geduld und Respekt im Alltag - auch in konflikthaften Situationen

 

Zielgruppe

 

Für alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

  • lernen in einer Einführung einfache und zugleich wirkungsvolle Methoden im Hinblick auf Achtsamkeit kennen
  • probieren – nach Wahl – einige selbst aus und spüren in welcher Weise es gelingen kann, dadurch sich selbst anders wahrzunehmen und sich stärker auf den Augenblick mit seiner jeweiligen Komplexität einzulassen
  • lernen eine Gesprächsführung kennen, die konzeptionell an die Alltagskommunikation angelehnt ist
  • entwickeln Möglichkeiten einer achtsamen Begleitung von Studierenden
  • konkretisieren im Verlauf des Tages ein persönliches Methodenspektrum für die eigene Lehre und Begleitung von Studierenden und für den eigenen Alltag

 

Methoden

Referat, Reflexionen, begleitete Einzelarbeit, wer möchte: kleine Meditationen

Dauer
1 Tag
Termin
23.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.04.2018
Infos für Teilnehmer

28.05.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Methodisches Gestalten der eigenen Lehre

Basiskurse, Workshop 15/18

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich an Professor*innen mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • sind in der Lage Lehr-/Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten.


  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert.


  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen.




 



Inhalte





  • Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.




 



Methoden



Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
28.05.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.04.2018
Infos für Teilnehmer

Juni

07.06.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Inhalte:

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona (lat.) = durch den Ton. Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten  einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und  festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen,

 

 

Methoden: Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis: Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
07.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
08.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.05.2018
Infos für Teilnehmer

21.06.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Inhalte:

Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.

Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Grundlagen der Kommunikation
  • erkennen die Signale der Körpersprache,
  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme,
  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation,
  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab,
  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung,
  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“,
  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen,
  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.
Dauer
2 Tage
Termine
21.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.05.2018
Infos für Teilnehmer

21.06.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Welches Vorbild, welche Lehrpersönlichkeit will ich als Lehrende/r sein? - Lehren mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Dr. Jochen Spielmann 
Beschreibung

Welches Vorbild, welche Lehrpersönlichkeit will ich als Lehrende/r sein? - Lehren mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion", „TZI“

 

Inhalte

 

Als Lehrende sind wir immer „Vorbild“, ob wir es sein wollen oder nicht. Studierende „gucken“ sich bei uns ab, wie sie sich selbst verhalten wollen, bzw. wie auf keinen Fall. Mit dem vom Humanismus und Konstruktivismus geprägten Konzept der TZI können wir unsere eigene Lehrpersönlichkeit reflektieren und weiterentwickeln. Dabei werden die aktuellen Ergebnisse der Evidenzforschung berücksichtigt.

Ausgehend von Ihren Lehrerfahrungen erleben Sie das Konzept der TZI, reflektieren Ihre Lehrpersönlichkeit und entwickeln sie weiter. 

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

  • kennen die zentralen Elemente der TZI,
  • haben das Kompetenzmodell des „Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse“ (HQR) mit dem Kompetenzmodell der TZI verglichen und können Ähnlichkeiten und Unterschiede benennen,
  • haben ihre eigene Lehrpersönlichkeit reflektiert
  • haben Handlungsstrategien entwickelt ihre Lehrpersönlichkeit zielgerichtet einzusetzen, um das Lernen der Studierenden zu fördern und zu unterstützen
  • wissen wie sie Ergebnisse der Evidenzforschung umsetzen können

 

Methoden:

 

Mit TZI leiten heisst sich selbst leiten, die eigene Lehrpersönlicheit als Basis für Interventionen und Interaktionen mit den Studierenden zu nutzen.

 

 

Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung des Ruth Cohn Institutes über einen halben TZI Kurs, der für eine TZI-Ausbildung genutzt werden kann.

Dauer
2 Tage
Termine
21.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.05.2018
Infos für Teilnehmer

21.06.2018 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Weiterbildung Studierendencoach

Beraten und Coachen, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Weiterbildung Studierendencoach

 

Diese Weiterbildung richtet sich an alle, die Studierende im Rahmen des Studiums beraten und coachen wollen.

Sie möchten die Grundlagen der Beratung und des Coachings lernen und in die eigene Tätigkeit integrieren. Dabei werden sowohl der Aufbau von Angeboten als auch der Ablauf und typische Anliegen diskutiert, eingeübt und weiter entwickelt. Anhand der eigenen Beratungs- und Coachingtätigkeit werden typische Anliegen, wie etwa Studienberatung, Fachberatung, aber auch Fragen zur Motivation, zu Lernstrategien, Betreuung von Abschlussarbeiten oder persönlichen Problemen und Krisen anhand von Fallarbeiten und kollegialer Beratung bearbeitet.

 

Voraussetzung: Beratungstätigkeit oder Studierendencoaching im Studium

 

Modul 1

DO/Fr 21.-22.6.2018

Einführung, Ziele der Weiterbildung, Grundlagen der Beratung/des Coaching, Coachingübungen

 

Modul 2

Do/Fr 6.-7.9.2018

Anliegen und Ansätze in Coaching und Beratung (Klientenzentrierte Gesprächsführung, Systemisches Coaching) , Arbeit mit Zielrahmen, Coachingübungen, Kollegiale Beratung

 

Modul 3

Do/Fr 25.-26.10.2018

Vertiefung typischer Anliegen: Lernstrategien, Motivation, Aufschieberitis, Coachingübungen, Kollegiale Beratung

 

Modul 4

Dl/Fr 17.-18.1.2019

Schwierige Situationen, Umgang mit Widerstand, Coachingübungen, Kollegiale Beratung

 

Modul 5

DoFr 7.-8.3. 2019

Beratungs/Coachingprofil, Vertiefung der Themen, Lernportfolio, Reflexion und Transfer der Weiterbildungsinhalte

Dauer
10 Tage
Termine
21.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.06.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
06.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
07.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
25.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
26.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
17.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
18.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.05.2018
Infos für Teilnehmer

Juli

03.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Biographie-sensibel lehren und lernen - Die Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Biographie-sensibel lehren und lernen - Die Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag

 

Inhalt

 

Für Lehrende, die im Kontext Hochschule lebensgeschichtliche Erfahrungen in den Blick nehmen wollen und unterschiedliche Perspektiven wahrnehmen möchten. Zum Beispiel kann der biographische Einfluss auf das Geschehen während eines Seminars oder einer Sprechstunde reflektiert werden. So könnte eine biographieorientierte Frage lauten: Wie erlebt etwa diese Studentin diese Sprechstunde bei mir? Der Workshop bietet damit Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, an ihren persönlichen Erfahrungen im Hochschulalltag anzuknüpfen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:

 

  • Grundlagen des Konzeptes von Biographie
  • Methoden für die biographiesensible Reflexion der Erfahrungen von Studierenden und Lehrenden und die
  • Übersetzung, wie die Wahrnehmung biographischer Perspektiven sinnvoll in den Lern- und Lehralltag einbezogen werden können
  • Fallreflexionen aus dem Hochschulalltag der Teilnehmenden

 

Zielgruppe

 

Für alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

  • betrachten ganz konkrete - möglicherweise konflikthafte, bisher vielleicht unverständliche - Situationen mit Studierenden auf eine neue Weise, wie beispielsweise Störungen während eines Seminars oder einer Vorlesung, Betreuung von Abschlussarbeiten und hier z.B. Schreibblockaden, Umgang mit Prüfungsstress, Überschreitung von Fehlzeiten.
  • lernen Methoden kennen, die ein biographie-sensibles Lehren und Lernen stärken
  • reflektieren über verschiedene Haltungen und Handlungen
  • entwickeln Ideen, wie der Hochschulalltag stärker als sozialer Austausch erlebt werden kann, bei dem sowohl Studierende als auch Lehrende ihre Erfahrungen machen - und aufgrund ihrer lebensgeschichtlichen Perspektiven unterschiedlich erleben und bewerten
  • verstehen einzelne Vorgänge in einer anderen Logik als bisher zu sehen und nehmen genauer wahr, was eigentlich passiert, und wie dies von den AkteurInnen erlebt wird

 

 

Methoden

 

Referat zur Biographietheorie, Biographiearbeit, Reflexionen und Erfahrungsaustausch, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
03.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.06.2018
Infos für Teilnehmer

06.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?



Inhalt:



Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.



 



In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.



 



Zielgruppe:



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,



… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.



… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.



… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.



… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.


Dauer
1 Tag
Termin
06.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.06.2018
Infos für Teilnehmer

10.07.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

 

Inhalt:

Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.

  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen
  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial
  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke
  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen

 

Zielgruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke
  • Rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Elias
  • Identifizierung der Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen
  • Umformulieren und Umgestalten von Material Dritter
  • Benutzen und erzeugen von Creative Commons
  • Lösungen entwickeln um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PPT, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
10.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.06.2018
Infos für Teilnehmer

11.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zwei-tägige Stimmseminar.

Inhalte des Workshops:
– die Gesetze der Atmung
– mein Körper, mein Zentrum, meine Kraft
– die Öffnung des Stimmkanals
– Resonanz und Wirkung
– Belastung und Kraft
– persönliches Übungsprogramm

Hinweise:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
11.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
12.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.06.2018
Infos für Teilnehmer

13.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion



Inhalt:



Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.



In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.



Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.



 



Zielgruppe: Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:



werden in die Lage versetzt,



… Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle zu erkennen.



… Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anzuwenden.



… Vollständigkeit trotz reduzierter Stoffmenge sicherzustellen.



… eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag zu transferieren.



… Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion, beruhen in Lehrveranstaltungen umzusetzen.



 



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
13.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.06.2018
Infos für Teilnehmer

17.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

 

Inhalt

Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden - Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt und daraus erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:

  • Die eigenen Arbeitsbelastungen besser verstehen lernen
  • Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Arbeitsbelastungen
  • Methoden um komplexe Arbeitsstrukturen selbst zu gestalten – ohne Optimierung
  • Die besonderen Bedeutungen von Selbstverantwortung und Selbstsorge
  • Methoden, um eigene berufliche und private Entwicklungen und Projekte im Blick zu behalten, bzw. überhaupt aufzunehmen
  • Kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ und kleine Entspannungen kennenlernen

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • verwenden Methoden, die es ermöglichen über den eigenen Alltag zu reflektieren, ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen
  • legen persönliche Ziele und Zeitstrukturen an, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen
  • nehmen die Gestaltung von neuen Freiräumen auf
  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte, entwickeln erste Schritte zur Umsetzung
  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“
  • konkretisieren für sich selbst „Selbstsorge“

Methoden

Kurzreferat, freies Schreiben, begleitete Reflexionen, Erfahrungsaustausch, kurze  Achtsamkeitsübungen

Dauer
1 Tag
Termin
17.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.06.2018
Infos für Teilnehmer

August

15.08.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence

Academic Teaching Excellence (ATE) ist ein sprachlich-didaktisches Weiterbildungsprogramm, das für Lehrende an Hochschulen entwickelt wurde, die ihre Lehrveranstaltungen in englischer Sprache abhalten. ATE wurde entwickelt, um die Kommunikation zwischen Dozenten und Studierenden bei den Lehrveranstaltungen zu verbessern, indem die Dozenten mit Tools ausgestattet werden, durch die sie selbstsicherer und wirkungsvoller in der englischen Sprache lehren können. Die Kursteilnehmer lernen die Grundlagen des Unterrichtens mit Englisch als Unterrichtsmedium (EMI) kennen. Sie analysieren und überdenken ihre gegenwärtige Unterrichtspraxis und erwerben im Rahmen intensiver Mikrounterrichtseinheiten sprachliche Fähigkeiten auf fortgeschrittenem Niveau.

Im Rahmen dieses Kurses wird das gesamte Spektrum unterschiedlicher Unterrichtssituationen abgedeckt. Alle Teilnehmer erhalten individuelles Feedback und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Vorschläge, wie sie sich verbessern können. Weitere Informationen befinden sich hier http://www.britishcouncil.org/europe/our-work-in-europe/academic-teaching-excellence.

Dauer
5 Tage
Termine
15.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.08.2018, 09:00 – 16:00 Uhr
17.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
13.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
14.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.07.2018
Infos für Teilnehmer

21.08.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

In diesem selbstständig und unabhängig buchbaren Workshop werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert. Er wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen. Die Teilnehmer erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung.

Inhalte des Workshops:
– Kriterien der Hörverständlichkeit
– Redeplanung und Überzeugungsstrategien
– Hirngerechtes Sprechen
– Umgang mit Störungen
– Häufige Fehler
– Feedback

Hinweise:
Bringen Sie bitte zum Seminar mit:
– Kurzer Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.)

Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
21.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.07.2018
Infos für Teilnehmer

23.08.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

 

Inhalt

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.

Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.

Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen der Bibliotheken.

 

Die Teilnehmerinnen

  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.
  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.
  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.
  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
23.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
24.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.07.2018
Infos für Teilnehmer

27.08.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation von Besprechungen (Moderation I)

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Moderation von Besprechungen (Moderation I)

 

Inhalt:

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Moderation – was ist das?
  • Rollen von Moderator und Besprechungsteilnehmern
  • Verhaltensrepertoire des Moderators
  • Einfache Werkzeuge und Techniken für die Moderation
  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation
  • Begleitung von Gruppen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder
  • Reflexion und Evaluation der Moderation

Zielgruppe:

Hochschulangehörige aller Statusgruppen (dieser Workshop kann auch mit dem Workshop „Moderationstechniken“ kombiniert werden)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…kennen die Grundlagen der Moderation sowie den klassischen Moderationszyklus.

…diskutieren die Unterschiede in der Haltung und im Verhalten von moderierenden und referierenden Menschen.

…unterscheiden die Rollen von ModeratorInnen und Teilnehmenden.

…wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an.

…nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.

…reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
27.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.07.2018
Infos für Teilnehmer

28.08.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderationstechniken (Moderation II)

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Moderationstechniken (Moderation II)

 

Inhalt:

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Beispiele für Aufbereitungstechniken, Suchtechniken, Prognosetechniken, Bewertungstechniken
  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Kommunikation und Konflikte in Gruppen und Teams, neuere Entwicklungen in der Projektarbeit
  • Reflexion der Gruppen- und Teamarbeit

Zielgruppe:

Hochschulangehörige aller Statusgruppen (dieser Workshop kann auch mit dem Workshop „Moderation von Besprechungen“ kombiniert werden)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung.

…lernen grundlegende Gruppenarbeitstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab.

…vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
28.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.07.2018
Infos für Teilnehmer

29.08.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
29.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
30.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.08.2018
Infos für Teilnehmer

30.08.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge

 

Inhalt:

Eine der wichtigsten Aufgaben von Hochschullehrenden neben Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung ist die Entwicklung kompetenzorientierter und akkreditierungsfähiger Studiengänge auf der Basis von (Fach-) Qualifikationsrahmen und Kompetenzmatrizes, hochschulspezifischer Profile sowie der Formulierung studiengangspezifischer und berufsbefähigender Lernergebnisse (Kompetenzziele des Studiengangs). Der ausgewogenen Gestaltung des Curriculums bezüglich der Menge und Verteilung der Anteile von Fachkompetenz und personaler Kompetenz sowie kompetenzorientierter Lehr-/Lern- und Prüfungsformate (didaktisches Design, workload, constructive alignment, summative und formative Prüfungsformate, Bewertung, Evaluation, Reflexion, Qualitätsmanagement) kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, soll der Studiengang erfolgreich und berufsbefähigend sein. Schwerpunkte dieses zweitägigen Workshops sind:

 

  • Studiengangentwicklung – eine Aufgabe aller Hochschulmitglieder
  • Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Anforderungskataloge der Akkreditierungsagenturen
  • Profil der Hochschule, Studiengänge im Wettbewerb
  • Kompetenzmatrix und Lehr-/Lernziele/Lernergebnisse des Studiengangs
  • Berufsbilder/Arbeitsmärkte für Absolventen
  • Strukturierung/Chronologie: Studienstufen-, Studienphasen-, Modulentwicklung
  • Didaktische Profilierung kompetenzorientierter Lehr-/Lern- und Prüfungsformate
  • Besondere Studiengangelemente
  • Elemente des Akkreditierungsantrags
  • Akkreditierung des Studiengangs

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…diskutieren anhand bestehender Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Notwendigkeit zur Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge.

…analysieren die Anforderungen von Akkreditierungsagenturen.

…orientieren sich an erfolgreichen Praxisbeispielen aus den Hochschulen.

…erarbeiten Werkzeuge, um neue bzw. bereits bestehende Studiengänge (re-)akkreditierungsfähig (weiter) zu entwickeln.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
30.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
31.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.08.2018
Infos für Teilnehmer

30.08.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 03/18

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor

 

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.
  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.
  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.
  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.
  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.

 

Inhalte:

Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.

In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-/Lernszenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:

- Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

- Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

- Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

- Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?

 

 

Methoden:

Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
30.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.08.2018
Infos für Teilnehmer

31.08.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Supervising in English – Studentische Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch betreuen

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Supervising in English – Studentische Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch betreuen

 

Inhalt

Strukturierte, überzeugende und verständliche Texte zu verfassen, ist für viele Studierende schon auf Deutsch eine komplexe Herausforderung. Viele leiden im Arbeitsprozess, schieben wichtige Arbeitsschritte auf und liefern oft Ergebnisse ab, die wenig zufriedenstellend sind. Im Zuge der Globalisierung wollen bzw. sollen immer mehr Studierende ihre Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch verfassen, was auch bei der Betreuung neue Fragen aufwirft und zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.

Dieser Workshop verbindet zentrale Einsichten und Methoden der Schreibdidaktik mit der praktischen Einübung und Anwendung auf Englisch, um Berührungsängste zu überwinden und auch auf Englisch Routinen in der Betreuung und Beratung schreibender Studierender zu entwickeln und auszubauen.

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende beim Verfassen englischsprachiger Abschluss- und Qualifikationsarbeiten betreuen und begleiten oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

werden in die Lage versetzt

  • ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Betreuen und Begleiten studentischer Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch zu diskutieren,
  • die damit verbundenen individuellen und institutionellen Herausforderungen und Potenziale zu reflektieren,
  • unter Berücksichtigung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Schreib- und Betreuungsprozessen in unterschiedlichen Fachdisziplinen Strategien zu entwickeln, um mit den Verantwortlichkeiten von Studierenden und Betreuenden in verschiedenen Schreib- und Arbeitsphasen effizient und effektiv umzugehen,
  • sich Strategien und Vokabular für studierenden- und lösungsorientierte Begleitung und Unterstützung anzueignen und sie einzuüben und
  • konkrete Schritte für den Transfer der Workshop-Inhalte in ihren eigenen Betreuungsalltag zu formulieren.

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

 

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
31.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.08.2018
Infos für Teilnehmer

September

03.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre: Basiswissen E-Learning

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre - Basiswissen E-Learning

 

Die Veranstaltung liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien unterschiedlicher eLearning Tools zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation/Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.

 

Inhalte des Workshops:

  • Was ist eLearning?
  • Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis
  • Institutionelle und juristische Rahmenbedingungen
  • Hinweise zur Integration von eLearning in die eigene Lehre

 

Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.

 

Die Veranstaltung liefert die Basis für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen in Webinar-Form, sowie den Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre - Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2018
Infos für Teilnehmer

03.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodisches Gestalten der eigenen Lehre

Basiskurse, Workshop 16/18

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich an Professor*innen mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • sind in der Lage Lehr-/Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten.


  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert.


  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen.




 



Inhalte





  • Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.




 



Methoden



Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2018
Infos für Teilnehmer

03.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Konzipieren von Lehrveranstaltungen

Basiskurse, Workshop 17/18

Referentin
Beschreibung

Konzipieren von Lehrveranstaltungen

Zielgruppe:

Dieser Kurs wendet sich an Lehrende, die die Planungsschritte am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung anwenden wollen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Planungsschritte für eine Lehrveranstaltung und wenden diese für die Planung einer eigenen Lehrveranstaltung an
  • entwickeln ein Verständnis für Kompetenz- und Lernerorientierung
  • stimmen die Planungsschritte im Sinne des constructive aligment aufeinander ab, sodass Ziele, Lernhandlungen und Leistungsnachweise zueinander passen
  • lernen eine Überblick an aktivierenden Methoden für das Kontakt- und Selbststudium kennen und übertragen diese in ihre Lehrveranstaltungen

 

Für die Planung der Lehrveranstaltungen ist ein didaktisch reflektiertes Vorgehen unerlässlich. In diesem Workshop werden am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung die verschiedenen Schritte der Konzeption von der Zielformulierung, der ersten Sitzung bis zum Abschluss des Semesters durchgespielt. Die Teilnehmer/innen werden gebeten, Unterlagen für eine aktuelle Lehrveranstaltung mitzubringen. Daran soll die didaktisch geleitete Planung der eigenen Veranstaltung geübt werden. Außerdem ist ein Erfahrungsaustausch untereinander vorgesehen, damit die Teilnehmer/innen weitere Planungs- und Gestaltungsanregungen erhalten.

 

 

Inhalte:

- Unterschiedliche Lehrveranstaltungsformen im Überblick (Vorlesung, Seminar, Übung)

- Didaktischer Planungskreislauf

- Vorbereitung und Aufbau einer Lehrveranstaltung

- Semester/Modulstruktur und Sitzungsstruktur

- Planungsfragen und Planungsschritte

- Aktivierende Methoden

- Verzahnung von Kontakt- und Selbststudium

 

Arbeitsform/Methoden:

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2018
Infos für Teilnehmer

04.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
04.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
05.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2018
Infos für Teilnehmer

04.09.2018 · Hochschule Niederrhein, MönchengladbachHS NR, Mönchengladbach

Wie lernt das Gehirn? - I. Neuronenfeuerwerk im Gehirn

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referenten
StD. Ralf Weber, Prof. Dr. Marcus Weber 
Beschreibung

Wie lernt das Gehirn? - I. Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Neuronenfeuerwerk im Gehirn        (04.09.2018)
  • Der bewegte Hörsaal                          (05.09.2018)
  • „No risk, no fun“ – freie Improvisation  (06.09.2018)

Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie ProfessorInnen, DozentInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen und TutorInnen.

Die Teilnehmenden analysieren ihren Lehralltag bezüglich der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.

Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.

In diesem dreitägigem Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorberei­tungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Spe­ziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöh­tem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähig­keit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.

Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.

Tag 1: Wie lernt das Gehirn? - Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Stand der Gehirnforschung
  • Auswirkungen/Zusammenhang Lehren/Lernen
  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten
  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung

Tag 2: Der bewegte Hörsaal

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)
  • Umgang mit Störungen
  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen
  • Umsetzung und Diskussion im Plenum

Tag 3: „No risk, no fun“ –  freie Improvisation

  • Übungen aus dem Improvisationstheater
  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation
  • Persönlicher Ausdruck/Wirkung der Lehrperson

 

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

Dauer
1 Tag
Termin
04.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2018
Infos für Teilnehmer

04.09.2018 · Hochschule BochumHS Bochum

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 12/18

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben



Zielgruppe



Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…





  • …können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen


  • …können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren


  • …können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren


  • …können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen


  • …können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten




 



Inhalt





  • Constructive Alignment


  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien


  • Lernen im Gehirn


  • Rolle der Lehrperson


  • Phasen einer Lehrveranstaltung


  • Didaktische Methoden




 



Methoden



Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
04.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
05.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2018
Infos für Teilnehmer

05.09.2018 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

"So geht das auf keinen Fall!" –  Zum Umgang mit Konflikten

 

Inhalte

Lehrende erleben im Alltag der Hochschule manche Situationen mit Studierenden als konfliktreich. Der angemessene Umgang beispielsweise

  • mit Störungen und Provokationen in Lehrveranstaltungen,
  • mit vehement vorgetragenen Positionen in der Sprechstunde oder
  • mit deutlichen Forderungen nach zusätzlichen Services der Lehrenden

stellen eine zunehmende Herausforderung dar. Nach einem Austausch zu Erarbeitung eines gemeinsamen Verständnisses zum Konfliktbegriff sowie zum Erleben alltäglicher Konfliktsituationen wendet sich der Kus Konfliktlösungsmöglichkeiten zu. Dabei werden sowohl grundsätzliche Strategien als auch unmittelbare Methoden zur Konfliktprävention und -bearbeitung besprochen und eingeübt.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • analysieren ihren bisherigen Umgang mit Konflikten
  • können geeignete Strategien zur Konfliktlösung auswählen
  • üben unmittelbare Methoden zur Bearbeitung eines Konfliktes

… um künftig Konflikten konstruktiv und vor allem gelassener begegnen zu können.

 

Methoden

Methoden des Kurses sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie Gruppen- und Partnerarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2018
Infos für Teilnehmer

05.09.2018 · Hochschule Niederrhein, MönchengladbachHS NR, Mönchengladbach

Wie lernt das Gehirn? - II. Der bewegte Hörsaal

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referenten
StD. Ralf Weber, Prof. Dr. Marcus Weber 
Beschreibung

Wie lernt das Gehirn? - II. Der bewegte Hörsaal                                       

  • Neuronenfeuerwerk im Gehirn                    (04.09.2018)
  • Der bewegte Hörsaal                               (05.09.2018)
  • „No risk, no fun“ – freie Improvisation          (06.09.2018)

Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie ProfessorInnen, DozentInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen und TutorInnen.

Die Teilnehmenden analysieren ihren Lehralltag bezüglich der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.

Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.

In diesem dreitägigem Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorberei­tungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Spe­ziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöh­tem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähig­keit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.

Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.

Tag 1: Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Stand der Gehirnforschung
  • Auswirkungen/Zusammenhang Lehren/Lernen
  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten
  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung

Tag 2: Wie lernt das Gehirn? - II. Der bewegte Hörsaal

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)
  • Umgang mit Störungen
  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen
  • Umsetzung und Diskussion im Plenum

Tag 3: „No risk, no fun“ –  freie Improvisation

  • Übungen aus dem Improvisationstheater
  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation
  • Persönlicher Ausdruck/Wirkung der Lehrperson

 

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2018
Infos für Teilnehmer

06.09.2018 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Aktivieren: Lehre in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Lehre in Großveranstaltungen

In irgendeiner Weise bedeutet Lernen immer: Verhalten ändern! Das heißt zugleich: Aktiv sein. Wenn Aktivität von Beginn an in Lernprozesse integriert wird, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für gelingendes Lernen im Sinne der Initiierung neuer Handlungsweisen. Mit aktivierenden Methoden schaffen die Lehrenden Raum für studentische Selbständigkeit und Eigenaktivität. Aktivierung ist ein bewusster und zielgerichteter Steuerungsprozess zur Herstellung von Dezentralität in Lehr- und Lernsituationen mit dem Ziel einer Verbesserung der Lernergebnisse. Aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass
– neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,
– Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,
– Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und
– dadurch die Lernmotivation, aber auch die Lernmotivation, erhöht wird.

Inhalte des Workshops:
– Lernen heißt aktiv sein!
– „Lerntheorie“ aktivierend gemeinsam erarbeitet
– Aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren
– Folgende Methoden werden u. a. behandelt: Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quiz und Rätsel, Lerngruppen und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Session, Lernstopp usw.

Dauer
1 Tag
Termin
06.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.08.2018
Infos für Teilnehmer

06.09.2018 · Hochschule Niederrhein, MönchengladbachHS NR, Mönchengladbach

Wie lernt das Gehirn? - III. „No risk, no fun“ – freie Improvisation

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referenten
Prof. Dr. Marcus Weber, StD. Ralf Weber 
Beschreibung

Wie lernt das Gehirn? - III. „No risk, no fun“ – freie Improvisation          

  • Neuronenfeuerwerk im Gehirn                    (04.09.2018)
  • Der bewegte Hörsaal                                 (05.09.2018)
  • „No risk, no fun“ – freie Improvisation  (06.09.2018)

Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie ProfessorInnen, DozentInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen und TutorInnen.

Die Teilnehmenden analysieren ihren Lehralltag bezüglich der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.

Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.

In diesem dreitägigem Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorberei­tungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Spe­ziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöh­tem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähig­keit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.

Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.

Tag 1: Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Stand der Gehirnforschung
  • Auswirkungen/Zusammenhang Lehren/Lernen
  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten
  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung

Tag 2: Der bewegte Hörsaal

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)
  • Umgang mit Störungen
  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen
  • Umsetzung und Diskussion im Plenum

Tag 3: Wie lernt das Gehirn? - III. „No risk, no fun“ – freie Improvisation

  • Übungen aus dem Improvisationstheater
  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation
  • Persönlicher Ausdruck/Wirkung der Lehrperson

 

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

Dauer
1 Tag
Termin
06.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.08.2018
Infos für Teilnehmer

07.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 04/18

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert







Zielgruppe







Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und/oder ein Laborpraktikum leiten.







 







Die Teilnehmenden des Workshops













    • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen,














    • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum,














    • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen,














    • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten und



























·        reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.











 







Inhalte







Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.























LS 04











 







Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegen/innen.







 







Methoden







Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2018
Infos für Teilnehmer

10.09.2018 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Einführung in das Zertifikatsprogramm

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/18

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I
Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms sind der 23. und 24.02.2017, ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits-/Lerneinheiten).

Zielgruppen: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte, die das Zertifikat I erwerben möchten.

Bei Interesse und Fragen der Anerkennung von Teilleistungen wenden Sie sich bitte an Tobina Brinker
(zertifikat@hdw-nrw.de).

Dauer
2 Tage
Termine
10.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
11.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2018
Infos für Teilnehmer

10.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 09/18

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Inhalt:

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation), Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung Ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
10.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
11.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2018
Infos für Teilnehmer

10.09.2018 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

 

Um eLearning im Sinne von Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant, sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In dem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches didaktisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.

 

In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt und angereichert werden können. Zudem erfahren sie, wie sie institutionellen, zeitlichen und technischer Bedingungen in Ihrem Umfeld gerecht werden können.

 

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. eLearning-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert. Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw NRW zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Inhalte des Workshops:

  • Begriffsklärung Blended Learning
  • Vorstellung eines didaktischen Modells für digitale Lehre
  • Überblick geeigneter Methoden und Medien
  • Entwicklung eines Beispielkonzepts anhand einer Ihrer Lehrveranstaltungen

 

Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die Interesse an der Anreicherung Ihrer Lehre mit elektronischen Angeboten haben und sich besonders dazu informieren möchten, wie diese Medien sie bei der Planung und methodischen Ausgestaltung von Veranstaltungen unterstützen können. Erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien werden ebenso vorausgesetzt, wie die Teilnahme an dem Grundlagen-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbarer Angebote.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2018
Infos für Teilnehmer

10.09.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 13/18

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen



Zielgruppe



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



… werden in die Lage versetzt, …



… Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.



… Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.



… Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.



… bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.



 



Inhalt



Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.



In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.



 



 



 



 



 



 

















 





 



Methoden





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2018
Infos für Teilnehmer

11.09.2018 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 05/18

Referenten
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren



Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?



Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.



Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.



Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.



Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.



Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.



 



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.



 















 


Hinweis



Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.



 



Teil 1 (zweitägig)



Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem ersten Seminarteil:





  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)


  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.


  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.




Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:





  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens


  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen


  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden


  • Tipps zur Veranstaltungsplanung
















 


 



Teil 2 (eintägig)



An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem  oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem zweiten Seminarteil:





  • weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?




Teil 3 (zweitägig)



Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem dritten Seminarteil:





  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben


  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
















 




  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.


  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten


  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,


  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.




 



Methoden



Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.





  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden


  • Simulationen der Teilnehmenden


  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden


  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung


  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz


  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien




ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes  

Dauer
5 Tage
Termine
11.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
12.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
20.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
18.12.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
19.12.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.08.2018
Infos für Teilnehmer

11.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Begleitung in den ersten Semestern

Diversität und Heterogenität, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Begleitung in den ersten Semestern

 

Inhalt:

Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums entwickelt werden können, sondern dem Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ zuzuordnen sind. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist neben der Feststellung der Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums deren studiengangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung. Anhand von Beispielen, Fragestellungen und Erfahrungen der Teilnehmenden erarbeiten und diskutieren wir geeignete Modelle und Methoden zur studiengangspezifischen Begleitung von Studierenden in den ersten Semestern, die im Studienalltag realisiert werden können und reflektieren mögliche Rollenwechsel der Lehrenden im Verhältnis zu den Lernenden.

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…identifizieren methodengeleitet Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums,

…definieren studiengangspezifische Studierfähigkeit anhand kompetenzorientierter Lernziele/-ergebnisse,

…generieren und organisieren Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer Studierfähigkeit,

…entwickeln kompetenzorientierte Prüfungs-, Reflexionsformate und Bewertungsraster für eine transparente Leistungsbewertung und stimmen diese ab,

…reflektieren Ihre Rolle als Lehrende in der Begleitung und Beratung in den ersten Semestern.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
11.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.08.2018
Infos für Teilnehmer

12.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen



Inhalt:



Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und/oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.



In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, kennenzulernen, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.



 



Zielgruppe:



Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter) an der Hochschule tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden in die Lage versetzt,



… unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) zu kennen und auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden zu können.



… Prüfungen zu erstellen die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind.



… Fallstricke bei der Durchführung zu erkennen und mit Ihnen umzugehen.



… Systeme und Verfahren zu Bewertung von Prüfungsleistungen zu kennen und anzuwenden.



… Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorzubereiten



… Nachbesprechungen von Prüfungen professionell zu handhaben.



 



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.


Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2018
Infos für Teilnehmer

13.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Kompetenzorientiertes Prüfen

Prüfen und Bewerten, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Kompetenzorientiertes Prüfen

 

Inhalt:

Ein Studium dient der persönlichen (Weiter-)Entwicklung von Fachkompetenz und personaler Kompetenz, um individuelle Handlungskompetenz in zukünftigen privaten und beruflichen Handlungsfeldern (outcome) einsetzen zu können. Kompetenzorientierte formative und summative Prüfungen dienen der Beobachtung aktueller Leistungen (Performanz) Studierender, um deren aktuelle individuelle Kompetenzentwicklung(output) sichtbar und reflektierbar zu gestalten. Dieser Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:

  • Kompetenz- und Performanzbegriff (Klärung und Abgrenzung), Handlungskompetenzen
  • Was bedeutet „Kompetenzorientierung“ in Lehre und Lernerfolgsüberprüfung?
  • Reflexion der eigenen Erfahrungen mit kompetenzorientierten Lehr- und Prüfungsformen
  • Ziel, Umfang, Form und Kombination von Prüfungsleistungen, Beispiele
  • Voraussetzungen in Prüfungsordnungen schaffen
  • Lehrveranstaltungsdesign incl. Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformen
  • Begleitung von Studierenden in Lehrveranstaltungen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder
  • Bewertung von Gruppen-/Teamleistung und Individualleistung, Kriterien
  • Reflexion und Evaluation der Prüfungen

Zielgruppe:

Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiter

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…lernen kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen (bis hin zur möglichen Entwicklung und Gestaltung einer Performanzprüfung/Assessment) in ihre Lehrveranstaltungen einzuplanen und umzusetzen.

…entwickeln die Bewertungskriterien für Individual- sowie Gruppen-/Teamleistung von Studierenden.

…können die Ergebnisse evaluieren, reflektieren und für die curriculare Entwicklung im Studiengang/Fachgebiet nutzen.

 

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
13.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.08.2018
Infos für Teilnehmer

14.09.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte

Basiskurse, Workshop 13/18

Referentin
Beschreibung

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte



Inhalte



Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber "gute Lehre" ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:



Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben.





  • Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen


  • Reflexion eigener Lernerfahrungen und Lehrorientierung


  • Rolle als Lehrende/r


  • Motivation von Studierenden




Zielgruppe



Die Veranstaltung wendet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen


  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens & Lehrens


  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren


  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende/r auseinandergesetzt


  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern

    Methoden



    Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung





Dauer
3 Tage
Termine
14.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
05.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.08.2018
Infos für Teilnehmer

17.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Softwaretraining: Powerpoint war gestern? – Heute Prezi?

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Softwaretraining: Powerpoint war gestern? – Heute Prezi?



Inhalt:



Prezi bietet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, eine professionelle Präsentation zu gestalten. Ein wesentlicher Unterschied zur klassischen Powerpoint-Präsentation ist die nicht lineare Struktur, in der die Inhalte angeordnet werden können. Neben der Möglichkeit Texte, Fotos und Videos in Präsentationen einzubetten, können Sie mit Prezi eine Vielzahl weiterer visueller Effekte nutzen.



Dieser Workshop führt Sie in die Präsentationssoftware Prezi ein und vermittelt Kenntnisse, wie Sie einfach und schnell eine professionelle Präsentation erstellen können. Am Ende des Workshops sollte jeder Teilnehmende in der Lage sein, eine erste Prezi-Präsentation zu erstellen. Begleitend zu der Arbeit an PC-Arbeitsplätzen wird der Diskussion über den Sinn und Zweck digitaler Präsentationsmedien und deren Grenzen in Lehrveranstaltungen bei Bedarf Raum geboten.



 



Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich insbesondere an Personen, die keine IT-Spezialisten sind. Von daher sind keine besonderen Erfahrungen oder Vorkenntnisse erforderlich, die über die Nutzung eines PCs und des Internets hinausgehen.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden in die Lage versetzt,



... die Unterschiede zwischen Prezi und PowerPoint zu erkennen.



… zu wissen, welche technischen Voraussetzungen für den Einsatz von Prezi gegeben sein müssen.



… eine Prezi-Präsentation zu planen und zu erstellen.



… Texte, Graphiken, Video- und Tonsequenzen in eine Präsentation einzubetten.



… eine Prezi-Präsentation zu publizieren und an Studierende zu verteilen.



… Zoom-Effekte und Schwenkoptionen zu nutzen.



… Prezi als aktivierendes Präsentationswerkzeug in einer Lehrveranstaltung einzusetzen.



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,


  • Praktisches Arbeiten mit Prezi am PC-Arbeitsplatz


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
17.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2018
Infos für Teilnehmer

17.09.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

„Plötzlich sitze ich vorn“ – Moderation kollegialer Gremien

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 34/18

Referent
Beschreibung

Plötzlich sitze ich vorn“ – Moderation kollegialer Gremien



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, die aktuell oder zukünftig mit der Leitung von Gremien der akademischen Selbstverwaltung betraut sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • beschreiben die Besonderheiten eines kollegialen Gremiums


  • analysieren die Erwartungen an eine Leitungsrolle in einem kollegialen Gremium


  • wählen geeignete Methoden zur Vorbereitung und Moderation von Sitzungen aus




… um kollegiale Gremien leiten und deren Sitzung moderieren zu können.



 



Inhalte



Spätestens nach wenigen Jahren Berufserfahrung sehen sich Professorinnen und Professoren typischerweise mit der Anfrage konfrontiert, Verantwortung in der akademischen Selbstverwaltung zu übernehmen. Es warten bspw. Aufgaben in der Studiengangsleitung, Verantwortung im Prüfungssausschuss, (Pro-)Dekanat, Vorsitz im Fachbereichsrat oder Leitung einer Fach-, Arbeits- oder Projektgruppe.



Im Kurs sollen die besonderen Anforderungen an diese Rolle unter folgenden Perspektiven thematisiert werden:





  • Was ist das Besondere an kollegialen Arbeitszusammenhängen an der Hochschule? Was kennzeichnet sie? Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten?


  • Welche Erwartungen werden an die Leitung eines kollegialen Gremiums aus den verschiedenen Perspektiven gestellt? Was ist mein eigenes Verständnis dieser Rolle?


  • Welche Methoden zur Leitung kollegialer Gremien haben sich bewährt?


  • Bei Bedarf der Teilnehmenden: Kriterien zur individuelle Klärung, ob ein angetragenes Amt übernommen werden soll.
















 


Methoden



Methoden des Kurses sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch, Übungen zu Methoden.

Dauer
1 Tag
Termin
17.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2018
Infos für Teilnehmer

18.09.2018 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 06/18

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren



Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?



Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.



Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.



Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.



Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.



Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.



 



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.



 















 


Hinweis



Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.



 



Teil 1 (zweitägig)



Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem ersten Seminarteil:





  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)


  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.


  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.




Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:





  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens


  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen


  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden


  • Tipps zur Veranstaltungsplanung
















 


 



Teil 2 (eintägig)



An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem  oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem zweiten Seminarteil:





  • weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?




Teil 3 (zweitägig)



Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.



 



Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden nach dem dritten Seminarteil:





  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben


  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
















 




  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.


  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten


  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,


  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.




 



Methoden



Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.





  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden


  • Simulationen der Teilnehmenden


  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden


  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung


  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz


  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien




ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes  

Dauer
5 Tage
Termine
18.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
19.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
06.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2018
Infos für Teilnehmer

18.09.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

 

Inhalt

Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentliches Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Kurs soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Kurses werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert.

  • Dienstrecht Beamtenrecht/ Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)
  • Aufbau und Struktur Hochschule/ Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)
  • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung/ Prüfung/ Deputat/ Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freiheit von Forschung und Lehre
  • Hausrecht/ Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen
  • Nebentätigkeitsrecht
  • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen
  • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

Zielegruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung. Wer ist für welchen Prozess zuständig, kann oder muss ich als Lehrperson mich beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen ppt, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2018
Infos für Teilnehmer

18.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

 

Inhalt:

Das Lernjournal ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten der Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.

Lern- und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lern-/ Projekttagebuchs) werden Lern-/Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…lernen Formen und den Einsatz von Lernjournalen kennen

…diskutieren deren Potenziale bzgl. der Vorteile für Studierende.

…erweitern dieses Wissen um die Lehr-/Lern-, Prüfungs- und Reflexionsformate „Projekttagebuch“ und „Portfolios“.

…diskutieren den Nutzen im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2018
Infos für Teilnehmer

18.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
18.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
19.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2018
Infos für Teilnehmer

19.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils (Zertifikatskurs)

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils



Zielgruppe:



Der Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die Lehre reflektieren wollen, sich bewerben möchten und an Lehrende, die ein Lehrportfolio im Rahmen des Zertifikats „Professionelle Hochschullehre I“ anstreben.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • entwerfen eine erste mögliche Gliederung für ein Zielportfolio (für eine Bewerbung oder das Zertifikat) auf Basis des erworbenen Wissens zu diesen Zielportfolioformen


  • erstellen erste Textentwürfe für die adressatenorientierte Darstellung einer individuellen Lehrphilosophie auf Basis des erworbenen Wissens zu diesem Thema


  • benennen und bewerten mögliche Artefakte, die sie in der jeweiligen für sie relevanten Portfolioform zur Darstellung ihrer Lehrkompetenz verwenden können


  • reflektieren auf Basis von Leitfragen ihre Lehre




 



Inhalte:



Besser als standardisierte Evaluationen oder Ratings durch Studierende helfen Lehrportfolios, die eigene Lehrkompetenz für andere nachvollziehbar und greifbar zu dokumentieren. Ein Lehrportfolio kann den Umfang und die Tiefe der didaktischen Kompetenzen sichtbar machen, indem es mehr versammelt als „nur“ Veranstaltungslisten und Weiterbildungszertifikate.



Als Instrument zur Selbstevaluation von Lehrerfahrung und –kompetenz ist es ein wertvolles Mittel zur eigenen Weiterbildung und in vielen Aspekten nützlich und wertvoll: Durch das Anlegen eines Portfolios reflektieren und verbessern Sie Ihre Lehrkompetenz; die Reflexion der eigenen Lehre hilft Ihnen dabei, sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln und neue Methoden und Herangehensweisen zu konzipieren.



Für den Erwerb des hochschuldidaktischen Zertifikats ist ein Lehrportfolio ebenso wichtig wie für Bewerbungen im Bereich Lehre. Für die weitere Arbeit an Ihrem Portfolio ist dieser Workshop deshalb in ein begleitendes E-Learning-Modul eingebunden. So können Sie auch nach dem Workshop kontinuierlich und angeleitet Ihr Portfolio gestalten und sich Feedback auf bisherige Ausarbeitungen einholen. (Die Teilnahme an den E-Lektionen ist nicht verpflichtend).Folgende Inhalte werden bearbeitet: Lehrportfolio; mögliche Inhalte; Gliederungsvorschläge; Formate; Anregungen für die eigene Weiterarbeit am Thema.



 



Methoden im Workshop:



Praktische Schreibübungen mit kollegialem Feedback und Trainer-Feedback; Seminarskript; Inputsequenzen als Informationsimpulse; Fallbeispiele.

Dauer
1 Tag
Termin
19.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2018
Infos für Teilnehmer

20.09.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Mit Körper und Stimme die Lehre leiten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Mit Körper und Stimme die Lehre leiten

 

Uns ist bewusst, welche Inhalte wir in Lehrveranstaltungen transportieren wollen, was wir sagen und welche Medien, Materialien und Methoden wir einsetzen. Andererseits ist uns oft nicht bewusst, wie wir auftreten und welche großen Auswirkungen unsere Stimmlage und Körpersprache haben. Mit Kenntnis der nonverbalen Kommunikation verbessern wir die Kongruenz und Authentizität unserer Botschaften und sorgen dafür, dass sie ihre Empfänger richtig erreichen. In diesem Workshop werden wir uns daher mit folgenden Inhalten auseinandersetzen:

  • Wirkung nonverbaler Kommunikation
  • Einteilung nonverbaler Signale
  • Glaubwürdige gegen zugängliche Kommunikation
  • Wirkung von Raum und Standort
  • Umgang mit speziellen Situationen (z.B. laute Gruppe, Konflikte).

 

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendete sich an Lehrende mit Lehr- und Vortragserfahrung.

 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage

  • nonverbale Ausdrücke differenziert wahrzunehmen und nach allgemeinen Kriterien einzuordnen,
  • Eigenheiten ihres eigenen Auftritts zu reflektieren und
  • ihr körpersprachliches Repertoire zu erweitern und neue Verhaltensweisen für Lehrsituationen zu entwickeln .

 

Methoden

 

  • Kurze Inputphasen
  • Gruppenarbeit
  • Praktische Übungen
  • Demonstration von kleinen Lehreinheiten mit Rückmeldung
  • Analyse kurzer Videosequenzen.
Dauer
1 Tag
Termin
20.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.08.2018
Infos für Teilnehmer

20.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?

 

 

Unser Gehirn lernt für uns? Wir lernen mit unserem Gehirn? In jedem Fall spielen neurowissenschaftlich beschreibbare Prozesse immer dann eine wichtige Rolle, wenn Lernen stattfindet. Doch wie lässt sich das Lernen von Studierenden auf Basis dieser Erkenntnisse positiv beeinflussen? Und wie kann gehirngerecht gelehrt werden? Im Workshop werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse aufgegriffen und deren Nutzen für die eigene Lehre geprüft. Gemeinsam erarbeiten wir Schritte hin zu einer gehirngerechteren Lehre.

 

Inhalte des Workshops:

  • Was heißt lernen und wie funktioniert es?
  • Wie können wir gut und effizient lernen?
  • Welche neurowissenschaftlichen Erkenntnisse können wir für unsere Lehre nutzen?
  • Welche Prinzipien gehirngerechten Lernens gibt es?
  • Wie können wir Lernprozesse besser unterstützen?
  • Wie beeinflussen sich Lehr- und Lernstile?

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

sind in der Lage

 

  • Prozesse im Gehirn zu verstehen, die Lernprozesse beeinflussen.
  • neurowissenschaftliche Erkenntnisse für die eigene Lehre zu nutzen.
  • Prinzipien des gehirngerechten Lernens in der eigenen Lehre zu berücksichtigen
  • auf verschiedene Lernstile einzugehen und den eigenen Lehrstil zu reflektieren.
  • das Thema „gehirngerechtes Lernen“ auch mit ihren eigenen Studierenden zu thematisieren (gerade für MINT-Studierende anschlussfähig).

 

Hinweis:

Methoden des Gedächtnistrainings sind nicht Thema des Workshops.

Dauer
1 Tag
Termin
20.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.08.2018
Infos für Teilnehmer

20.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Zukunftswerkstatt für erfahrene Lehrende

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Zukunftswerkstatt für erfahrene Lehrende

 

Inhalt:

Denken Sie darüber nach, in Ihren seit Jahren erfolgreichen Lehralltag „frischen Wind“ zu bekommen, „die Dinge einfach mal anders machen“ zu wollen, neue Lehr-/Lern- und Prüfungsformate auszuprobieren und aufgrund Ihrer Erfahrung agiler mit diesen Situationen und Studierenden umzugehen – „einfach mal was Neues ausprobieren“ ? Dieser Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:

  • Kurze Einführung in die Methode „Zukunftswerkstatt“ mit den folgenden Fragestellungen:
  • Welche zukünftigen Herausforderungen identifizieren die Teilnehmer für Ihre Lehre?
  • Wie kann diesen Herausforderungen begegnet werden – wie sehen „Idealzustände“ aus?
  • Was können Hochschulen, Fachbereiche, einzelne Lehrende selbst gestalten – was nicht?
  • Welche Forderungen müssen an wen wie formuliert werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen können die Teilnehmenden bis wann realistisch und wie umsetzen?
  • Was muss/soll Hochschuldidaktik in diesem Kontext leisten?

Zielgruppe:

Lehrende mit langjähriger Lehrerfahrung aus der Alterskohorte 50 plus, die Spaß daran haben, neue Wege in ihrer Lehre zu denken und zu gehen sowie ihre Erfahrungen mit anderen „alten Häsinnen und Hasen“ in einem etwas anderen Workshop-Format auszutauschen, sich gegenseitig zu inspirieren, Impulse auszutauschen, Neues und Anderes auszuprobieren und weiter zu entwickeln.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

…diskutieren, welche Herausforderungen auf Hochschulen und speziell auf Sie als Lehrende(r) in den nächsten Jahren zukommen.

…visualisieren die verschiedenen Handlungsfelder an ihren Hochschulen und detektieren Handlungsfelder in ihrer (eigenen) Lehre.

…diskutieren, wie sie diesen Herausforderungen begegnen können.

…entwickeln Lösungsansätze, um Neues in der Lehre auszuprobieren und zu etablieren.

…analysieren, welche hochschuldidaktischen Instrumente und Entwicklungen dafür erforderlich bzw. zu generieren sind.

Methoden:

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
20.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.08.2018
Infos für Teilnehmer

20.09.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Inhalte:

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona (lat.) = durch den Ton. Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten  einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und  festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen,

 

 

Methoden: Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis: Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
20.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
21.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.08.2018
Infos für Teilnehmer

21.09.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Aktivieren: Fresh-up für gut Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gut Lehre

 

Zielgruppe:

Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop  wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell
  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen
  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre
  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,

… um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.

Inhalte

Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende*r dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment

Methoden

In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2018
Infos für Teilnehmer

21.09.2018 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Game-based Learning: Einsatz von Spielelementen als Motivationsanreiz

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referentin
M.Sc., Wirt.-Inf. Linda Eckardt 
Beschreibung

Game-based Learning: Einsatz von Spielelementen als Motivationsanreiz

 

 

 

Zielgruppe:

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, die sowohl am theoretischen als auch praktischen Designen von digitalen Game-based Learning Anwendungen Interesse haben und eine Integration in ihre Lehrveranstaltungen in Betracht ziehen.

 

 

 

Learning Outcomes:

 

Die Teilnehmenden des Workshops definieren Game-based Learning unter Berücksichtigung der zwei Ausprägungen Gamification und Serious Game.

 

Die Teilnehmenden zählen Chancen und Risiken des Game-based Learning auf.

Die Teilnehmenden erläutern Spiel-Design-Elemente im Hinblick auf deren Wirkungsweisen. Die Teilnehmenden ordnen Game-based Learning Anwendungen den zwei Ausprägungen

Gamification und Serious Game zu.

 

Die Teilnehmenden planen eine Game-based Learning Anwendung unter Beachtung des

Zusammenwirkens der verwendeten Spiel-Design-Elemente.

 

Die Teilnehmenden bewerten das Design von Game-based Learning Anwendungen.

 

 

 

Didaktische Gestaltung des Workshops:

 

Im Kleinkindalter entdecken Kinder die Welt auf eine spielerische Art und Weise, beispielsweise werden geometrische Grundformen beim Spielen mit Förmchen im Sandkasten gelernt. Diese spielerische Art des Lernens verläuft sich jedoch im Verlauf des Heranwachsens eines Menschen, so dass das Lernen zunehmend als ernsthafte Angelegenheit, langweilig oder sogar störend empfunden wird. Game-based Learning, welches den Einsatz von Spiel-Design-Elementen in der Lehre bezeichnet, kann dem entgegenwirken und ist auch an Universitäten ein aktueller Trend.

 

Es gibt zwei Ausprägungen des Game-based Learning: Gamification und Serious Game. Während unter Gamification die Einbindung nur einzelner Spiel-Design-Elemente in einem spielfremden Kontext verstanden wird, steht bei einem Serious Game die Entwicklung eines vollwertigen Spiels mit festen Zielen und Regeln im Vordergrund. Auch wenn die Grenzen zwischen diesen beiden Formen nicht immer eindeutig trennbar sind, haben sie etwas gemeinsam: Spielelemente werden als Motivationsanreiz eingesetzt. Die Lernenden setzen sich mit mehr Spaß, Motivation und Engagement freiwillig intensiver mit Lerninhalten auseinander, wodurch eine positive Beeinflussung des Lernerfolgs erfolgen kann.

 

Für ein Hervorrufen dieser positiven Effekte des Game-based Learning ist das Design entsprechender Anwendungen entscheidend. Derzeit erkennen immer mehr Lehrende das Potential dieser neuen Art des Lernens und stehen vor der Herausforderung diese erfolgreich in ihre eigene Lehre zu integrieren und gegebenenfalls mit anderen etablierten Methoden, wie z.B. Blended Learning zu verknüpfen. Aus diesem Grund werden in diesem Workshop neben theoretischen Grundkenntnissen auf diesem Gebiet auch Herangehensweisen zur Entwicklung entsprechender Lehrveranstaltungen thematisiert.

 

Inhalte im Workshop:

 

  • Begriffsabgrenzungen (Game-based Learning, Gamification, Serious Game, Game, play)
  • Chancen und Risiken beim Einsatz von Game-based Learning
  • Häufig verwendete Spiel-Design-Elemente und ihre Wirkungsweisen
  • Beispiele für Game-based Learning (Gamification und Serious Game)
  • Game Design Prozess als Entwicklungsmethode von Game-based Learning
  • Evaluationsformen beim Game-based Learning

 

Methoden im Workshop:

 

  • Frontalunterricht mit einer Kombination aus Lehrervortrag und fragend- entwickelndem Unterricht bei den theoretischen Grundlagen
  • Partner- oder Gruppenarbeit (abhängig von der Anzahl an Teilnehmenden) zur Problembearbeitung bei der Entwicklung und Bewertung von Game-based Learning Konzepten
Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2018
Infos für Teilnehmer

25.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

 

Inhalt

Wie muss eine Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und –Gesprächen einschließlich deren Dokumentation.

 

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

Zielegruppe:

Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • Klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren
  • Entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • Erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • Beachten formaler Voraussetzungen
  • Organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren
  • Entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen ppt, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
25.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.08.2018
Infos für Teilnehmer

25.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die ihre rhetorischen Fähigkeiten verbessern möchten sowie an Teilnehmer, die diese Fähigkeiten vor Mikrofon und Kamera üben möchten, um für Interviews und Präsentationen vor großem Publikum (mit anschließender Diskussion) gewappnet zu sein.
Die Inhalte des Workshops sollen Sie in Interviews und Dialogen unterstützen, Ihre (spontane) Statementqualität verbessern und im Umgang mit Störungen und Angriffen festigen. Lernen Sie, in Präsentationen, Diskussionen und Gesprächen Zuhörer als Ihre Chance zu nutzen. Nehmen Sie die Herausforderung an.

Inhalte des Workshops:
– Vorbereitung auf das Interview/die Präsentation
– Umgang mit Störungen und Angriffen
– die Sprache (kurz und klar und mündlich)
– die Redeplanung
– Körpersprache und Ausdruck
– Checkliste

Zielgruppe:
Dieser Workshop wendet sich sowohl als Fortgeschrittenenkurs an Professoren und Mitarbeiter mit Lehraufgaben als auch an Personen in der Hochschule (Hochschulleitende, Dekane, Wissenschaftliche Mitarbeiter), die Aufgaben und Themen der Hochschule oder des Fachbereichs in der Öffentlichkeit (eventuell auch vor Mikrofon und Kamera) darstellen müssen.

Hinweise:
Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
25.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
26.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.08.2018
Infos für Teilnehmer

27.09.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation

Inhalte:

Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.

Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Grundlagen der Kommunikation
  • erkennen die Signale der Körpersprache,
  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme,
  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation,
  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab,
  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung,
  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“,
  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen,
  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.

 

Methoden: Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: souveränes Auftreten, Reaktion auf verbale Attacken, Einwand-Behandlung, Körpersprache, Atmung Stimme, aktives Zuhören, Schlagfertigkeit.

Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
27.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
28.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2018
Infos für Teilnehmer

Oktober

01.10.2018 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

 

Zielegruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulprofessoren, die sich die Erkenntnis aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an
  • vollziehen die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und wenden dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff an
  • Mehrere, wahrscheinlich neue/ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis in dem Workshop erproben.
  • die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter entwickeln / reflektieren.

Inhalt

Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten?                                                                                                                 Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten, was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist, was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopaminregulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw.                                                                                     Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein.

Methoden

Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag ‚Mitten im Gehirn‘ erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2018
Infos für Teilnehmer

11.10.2018 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Stimme Einführungskurs

Inhalte:

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona (lat.) = durch den Ton. Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten  einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und  festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl  für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei  individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen,

 

 

Methoden: Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis: Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
11.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
12.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2018
Infos für Teilnehmer

12.10.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

Beraten und Coachen, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden



Inhalt:



Die Durchführung von Sprechstunden und die Beratung von Studierenden gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrenden an Fachhochschulen.



Die möglichen Anlässe für Beratungsgespräche sind vielfältig. Studentische Anliegen reichen von fachlichen Fragen zum aktuellen Veranstaltungsstoff über Fragen zu Haus- und Abschlussarbeiten bis zur individuellen Organisation des Studiums oder des Umgangs mit nicht bestandenen Prüfungen. Häufig werden diese Anliegen auch außerhalb der Sprechstunde am Rande von Veranstaltungen oder per E-Mail thematisiert.



In der Zeit großer Studierendenzahlen und vor dem Anspruch, den Studierenden ein erfolgreiches und zügiges Studium zu ermöglichen, sind sowohl Effizienz als Effektivität in der Beratung gefordert.



In diesem Workshop sollen Prinzipien einer erfolgreichen Durchführung von Beratungsgesprächen erarbeitet werden. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen in Beratungssituationen.



 



Zielgruppe:



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden in die Lage versetzt,



… Techniken der beratenden Gesprächsführung einzusetzen.



… Beratungsgespräche so zu strukturieren, dass sie ergebnisorientiert sind und dem Studierenden eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten.



… durch organisatorische Maßnahmen die Qualität der eigenen Sprechstunde zu verbessern.



… die eigene Zuständigkeit in der Beratung zu erkennen und abzugrenzen.



… den eigenen Beratungsaufwand ergebnisorientiert zu handhaben.



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
12.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2018
Infos für Teilnehmer

November

08.11.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen



Inhalt:



Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (in der Regel Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für eine Vielzahl dieser Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind. Daraus ergibt sich für die Lehrenden die besondere Herausforderung, das Selbststudium zu motivieren und einzufordern.



In diesem Workshop werden in einer Reihe von Impulsvorträgen die Besonderheiten des Verbundstudiums beleuchtet und Szenarien für den Umgang mit Verbundstudierenden vorgestellt und diskutiert. Der Workshop bietet darüber hinaus die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen im Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen.



 



Zielgruppe:



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre in Verbundstudiengängen tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



werden in die Lage versetzt,



… Studierende in der Selbstlernphase angemessen zu begleiten.



… Studierende zum Selbststudium anzuregen und zu motivieren.



… die Präsenzphase didaktisch so zu gestalten, dass sie nicht eine reine Wiederholung des Selbststudiums wird.



… Erkenntnisse und Fragen, die aus dem Selbststudium der Studierenden resultieren, in die Präsenzlehre zu integrieren.



… Prüfungsszenarien so zu gestalten, dass sie die Besonderheiten des Verbundstudiums berücksichtigen.



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
08.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.10.2018
Infos für Teilnehmer

12.11.2018 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Qualifizierungsmaßnahmen für Tutorinnen und Tutoren – erfolgreich implementieren!

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Qualifizierungsmaßnahmen für Tutorinnen und Tutoren – erfolgreich implementieren!

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studienanfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unterstützung finden.

Damit erhalten sie eine entscheidende Funktion in studentischen Lernprozessen, werden dabei oftmals allerdings selbst nicht allzu gut auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Um die Qualität von Tutorien zu optimieren, ist eine professionelle Vorbereitung, z.B. in Form von Schulungen sowie eine Lehrprozessbegleitung von entscheidender Bedeutung.

Von daher wird im Workshop ein hochschuldidaktisches Konzept für eine Tutorenqualifizierung entwickelt, das auf eine professionelle Weiterbildung der Tutoren abzielt und konkret umgesetzt werden kann.

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende, die ihre Tutorinnen und Tutoren qualifizieren möchten, Tutorentrainerinnen und Tutorentrainer. sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren von Qualifizierungsmaßnahmen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage, hochschuldidaktische Qualifizierungsprogramme zu beschreiben und zu unterscheiden.
  • planen strukturierte Qualifizierungsmaßnahmen für ihre Tutorinnen und Tutoren.
  • kennen methodisch-didaktische Vorgehensweisen für die Tutorienarbeit.
  • wenden Implementierungsstrategien von Tutorenprogrammen in Hochschulstrukturen an.
  • entwickeln Ideen für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Professorinnen bzw. Professoren und Tutorinnen bzw. Tutoren.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
12.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.10.2018
Infos für Teilnehmer

19.11.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Lerncoaching in der Lehre

Beraten und Coachen, Workshop 001

Referentin
Beschreibung

Lerncoaching in der Lehre


In der kompetenzorientierten Lehre sind Lehrende Archi-tekt/innen von Lernumgebungen, in denen Studierende selbsttätig arbeiten und lernen. Lehrende sind dann Lerncoaches, die Lern- und Gruppenprozesse begleiten und coachen. In diesem Workshop werden am Beispiel der Lehrform Lernteamcoaching Aspekte des Coachens in Lernumgebungen vorgestellt und in die eigene Lehre integriert.

Inhalte des Workshops:
– Anlässe für Lerncoaching in der Lehre
– Lehrform Lernteamcoaching
– Grundlagen des Coachings

Ziel:
Die Teilnehmenden lernen Aspekte des Lerncoachings in der Lehre kennen und diskutieren die Chancen und Gren-zen.

Zielgruppe:
Alle Lehrenden, die Studierende beraten

Dauer
1 Tag
Termin
19.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.10.2018
Infos für Teilnehmer

Dezember

06.12.2018 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Nun vertragt euch doch! – Mediation im Hochschulalltag

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 001

Referent
Beschreibung

"Nun vertragt euch doch!" – Mediation im Hochschulalltag

 

Inhalte

Mediation ist eine Form der Konfliktbeilegung, die seit einigen Jahren auch im beruflichen Kontext an Bedeutung gewinnt. Der Kurs befasst sich ausführlich mit folgenden Fragen:

  • Was sind die charakteristischen Kennzeichen einer Mediation an der Hochschule?
  • Welche Formen und Methoden kennt die Mediation?
  • Wie läuft eine Mediation typischerweise ab?
  • Wie kann dieser Ansatz in den organisatorischen Strukturen der Hochschule angewendet werden?

Der Kurs kann auch verstanden werden als individuelle Entscheidungshilfe, ob der Beginn einer vertieften Ausbildung als Konfliktvermittlerin bzw. Konfliktvermittler attraktiv ist.

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die sich bereits mit Strategien und Methoden zur Konfliktbearbeitung befasst haben, und die den Ansatz der Mediation für sich entdecken wollen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können wesentliche Merkmale einer Mediation beschreiben
  • charakterisieren die typischen Phasen einer Mediation
  • setzen Methoden der Mediation zur Vermittlung im Konflikt ein

… um künftig im Sinne einer Mediation Konflikte bearbeiten zu können.

Methoden

Methoden des Kurses sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch, Übungen zu Methoden sowie eine ausführliche Praxissimulation

Dauer
1 Tag
Termin
06.12.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.11.2018
Infos für Teilnehmer

07.12.2018 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 001

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?



Inhalt:



Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.



 



In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.



 



Zielgruppe:



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,



… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.



… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.



… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.



… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.



 



Methoden:





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.


Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2018
Infos für Teilnehmer