23.09.2021 · Digital / Online

Sehen was Studierende nicht sagen

Lehren und Studieren, Workshop D65/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erhalten in diesem Seminar einen Überblick darüber, was uns die Mimik nach aktuellem Forschungsstand verrät und was nicht.
  • sind in der Lage, die so genannten Primäremotionen kulturübergreifend am mimischen Ausdruck zu erkennen und auf Ihre universellen Auslöser zurückzuschließen.
  • reflektieren ihrer eigenen Emotionen in Lehr- und Beratungssituation und die Wirkung der daraus resultierenden eigenen Mimik und Körpersprache im Umgang mit Studierenden. Sie sind in der Lage bei Bedarf zielgerichtet Methoden der Selbstregulation einzusetzen.
  • nutzen das Zusammenspiel von Körpersprache, Stimme und Mimik, um die Emotionen Studierender in Beratungsgesprächen und Lehr-Lern-Situationen zu erfassen und sind in der Lage bei Bedarf mit passenden Feedback- und Resonanzaussagen darauf einzugehen.

 

Inhalt

Von Lehrenden wird erwartet, dass Sie auch in kritischen Situationen wertschätzend kommunizieren und lösungsorientiert mit Problemen der Studierenden und Konflikten umgehen. Folgende emotional aufgeladenen Situationen kennen Sie sicher: Sie betreten einen Raum und können die schlechte Stimmung förmlich greifen. In der Vorlesung kichert eine Gruppe im Hintergrund und Sie fragen sich unwillkürlich, ob dies etwas mit Ihnen persönlich zu tun hat. Ein Studierender stimmt am Ende eines Beratungsgesprächs allen Vereinbarungen zu und trotzdem hält er sich im Nachhinein an keine. Nach der Prüfung steht eine Studierende weinend im Raum. Wie reagieren Sie darauf souverän und gleichzeitig konstruktiv?

Dieses Seminar vermittelt Ihnen Handlungssicherheit und angemessene Strategien im Umgang mit emotional belasteten Lehr-Lern- und Beratungssituationen. Die Inhalte basieren auf dem wissenschaftlich fundierten Konzept der Mimikresonanz nach Eilert.

Emotionen spielen eine entscheidende Rolle in jedem Lernprozess und in jeder zwischenmenschlichen Interaktion. Gleichzeit zeigen Studien, dass wir ohne spezielles Training fast die Hälfte aller Emotionsausdrücke falsch interpretieren und dazu neigen, bei Inkongruenzen, körpersprachlich gezeigte Emotionen des Gegenübers zu Gunsten der verbalisierten Aussage zu ignorieren. Dabei verraten Körperspräche und insbesondere sogenannte Mikroexpressionen in der Mimik sehr zuverlässig, welche Emotionen Ihr Gegenüber gerade bewegen. Denn gerade Mikroexpressionen sind nicht bewusst unterdrückbar und deshalb ein unschätzbarer Schlüssel zum kulturübergreifenden Erkennen der Emotionsfamilien Angst, Trauer, Freude, Interesse, Ekel, Verachtung und Ärger.

 

Methoden

Vortrag, Diskussion im Plenum, Übungen zur Emotionserkennung und Emotionsdifferenzierung, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termin
23.09.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.09.2021 · Digital / Online

Moderieren in der Präsenz- und Onlinelehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D06/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die Gelegenheit

  • ihre Erfahrungen mit verschiedenen Moderationssettings zu reflektieren
  • verschiedene Moderationsstrategien zu erproben
  • Möglichkeiten der Moderation in der Onlinelehre kennenzulernen und zu erproben
  • sich mit Kolleg*innen über typische Herausforderungen und Lösungsstrategien auszutauschen

 

Inhalt

Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Dabei geht es um Anlässe für Moderationen im Rahmen von Lehrgesprächen und Diskussionen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren Moderationsstrategien und transferieren sie in die eigene Lehre.

Inhalte

  • Moderationssettings
  • Unterscheidung zwischen Lehrgespräch und Diskussionen
  • Besonderheiten und Möglichkeiten der Moderation in der Onlinelehre
  • Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern
  • Strategien der Aktivierung
  • Gesprächsführungstechniken
  • Ergebnissicherung

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

Termin
23.09.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Arbeitseinheiten
7 AE
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.09.2021 · Digital / Online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop D55/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle erkennen
  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anwenden
  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherstellen
  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag transferieren
  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen umsetzen

 

Inhalt

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.

Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Termine
23.09.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
27.09.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

24.09.2021 · Digital / Online

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3

Basiskurse, Workshop D10/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte sowie Professorinnen und Professoren

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.
  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.
  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren.
  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.
  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.

 

Inhalte

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber „gute Lehre“ ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:

Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben.

  • Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen
  • Reflexion eigener Lernerfahrungen und Lehrorientierung
  • Rolle als Lehrende oder Lehrender
  • Motivation von Studierenden

 

Teil 1: Grundlagen

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber "gute Lehre" ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat von intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:

Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können.

  • Wir schauen uns im Workshop an, wie Lernen und Lehren im Gehirn eigentlich funktioniert und welche Erfahrungen Sie selbst mit Lernen und Lehren bisher gemacht haben. Das klingt zunächst „trocken“, wird es jedoch nicht, wir nutzen Experimente und aktivierende Methoden und werden so Edutainment live
  • Wir schauen uns an, was Ihre Rolle als Lehrbeauftragte/r und wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in so besonders macht und wie Sie diese besondere Rolle bestmöglich ausfüllen können
  • Wir schauen uns an, wie Studierende motiviert werden können und werden auch kritisch hinterfragen, ob Studierendenmotivation denn zu Ihren Aufgaben gehört
  • Im Workshop geht es explizit auch um den Erfahrungsaustausch Sie werden feststellen, dass dieser zwar im Online-Format anders aussieht als in Präsenzveranstaltungen, aber auch gezielt initiiert werden kann.
  • Sie werden im Workshop immer wieder selbst Methoden ausprobieren und so kennenlernen und können immer wieder überlegen, ob die Methoden zu Ihnen und Ihren Studierenden passen

 

Teil 2: Lehrveranstaltungen planen

In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit den Lehr- / Lernzielen Ihrer eigenen Lehrveranstaltung, vertiefen Ihr Wissen zum didaktischen Modell, also dazu wie man eine Lehrveranstaltung strukturiert und sequenziert und reflektieren darauf aufbauend das Grobkonzept Ihrer Lehrveranstaltung. Sie lernen unterschiedlichste didaktische Methoden, die sich auch für den Online-Einsatz eigenen, kennen und planen mit ausgewählten Methoden eine Ihrer Lehrveranstaltungen.

  • Sie formulieren konkrete Ziele, die Sie in Ihrer eigenen Lehrveranstaltung mit Ihren Studierenden erreichen wollen
  • Wir arbeiten an der Erweiterung Ihres Methodenrepertoires, indem wir konkrete Methoden wie bspw. Audience Response Systeme (ähnlich den Abstimmungssystemen für den Publikumsjoker von aus dem Fernsehen bekannten Quizsendungen) mit Handy und Laptop testen
  • Sie reflektieren Ihr eigenes Lehrkonzept und überarbeiten dieses mithilfe des didaktischen Modells, Impulse dazu gibt es im Workshop
  • Wir werden über weitere Lehrelemente wie Sequenzierung und Medieneinsatz sprechen und konkrete Stellschrauben identifizieren, anhand derer Sie Ihre Veranstaltung justieren können

 

Teil 3: Erfolgreich in der Lehre

Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen erweist sich insbesondere für den lernförderlichen Umgang mit Studierenden als besonders wertvolle Ressource. Unter professioneller Anleitung reflektieren Sie in diesem Workshop gemeinsam Ihre praktischen Erfahrungen und erarbeiten konkrete Ansatzpunkte zur stetigen qualitativen Weiterentwicklung Ihrer Lehre. Sie reflektieren außerdem Ihre nonverbale Kommunikation in Online-Formaten und sprechen darüber, wie sich Gruppen von Studierenden auch in den virtuellen Veranstaltungen führen lassen. Außerdem werden wir die Methode der kollegialen Beratung nutzen, um tiefer miteinander in den Austausch zu kommen und die Schwarmintelligenz der Gruppe fruchtbar zu machen.

  • Wir reflektieren im Workshop die eigenen Lehrpraxis
  • Wir reflektieren wie das eigene Auftreten Studierendengruppen beeinflussen kann
  • Wir sprechen über das sogenannte didaktische Dreieck (Constructive Alignment) und nutzen dieses zur konzeptionellen Planung einer Lehrveranstaltung
  • Wir machen eine Liste von Punkten, die in der allerersten Lehrveranstaltung mit den Studierenden zu besprechen sind und überlegen, welche Regeln Sie gerne fix vereinbaren möchte

 

Methoden

Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Termine
24.09.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
01.10.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
29.10.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
05.11.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
16.11.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
19.11.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
Arbeitseinheiten
24 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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27.09.2021 · Digital / Online

Hybride Lehre – Bedingungen, Interaktionen und Transfer

Digitale Lehre, Workshop D23/21

Referentinnen
Beschreibung

Zielgruppe

alle Lehrenden, insbesondere diejenigen, die im Wintersemester 2021/22 hybride Lehre durchführen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • gewinnen einen Überblick über Gestaltungsdimensionen hybrider Lehre und technische Rahmenbedingungen
  • diskutieren didaktische Implikationen hybriden Lehrens und Lernens
  • besprechen Beispielszenarien und übertragen diese auf die eigene hybride Lehrveranstaltung
  • tauschen sich über Möglichkeiten und Herausforderungen hybrider Lehre aus

 

Inhalte

Für das Wintersemester 2021/22 streben viele Hochschulen wieder Präsenz- bzw. zumindest Teilpräsenzlehre an. Hybride Formate bieten dabei interessante Möglichkeiten an, Teilnehmende, die nicht vor Ort sein können, an der Veranstaltung zu beteiligen. Dies können z.B. externe Referierende, internationale Studierende oder Angehörige von Risikogruppen sein.

Im Workshop erhalten Lehrende einen Einblick darin, wie hybride Lehre je nach Veranstaltungsformat, gewünschtem Interaktionsgrad und Lehrszenario umgesetzt und gestaltet werden kann und welche personalen und technischen Voraussetzungen nötig sind. Wir stellen Methoden vor, wie die Kommunikation zwischen online zugeschalteten und den Vor-Ort-Teilnehmenden ermöglicht und unterstützt werden kann. Abschließend bietet sich Raum für die Diskussion eigener Konzepte.

Zwei Wochen vor der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden eine E-Mail mit einem Link zu einem Ilias-Kurs, in dem vorbereitende Materialien zur Verfügung stehen. Wir bitten alle Teilnehmenden darum, sich im Kurs-Forum vorzustellen sowie eine kurze Skizze ihres hybriden Lehrvorhabens hochzuladen.

 

Methoden

Impulse der Referent:innen, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch in Kleingruppen, Transfer von Konzepten hybrider Lehre in die eigene Lehre der Teilnehmenden

Termin
27.09.2021, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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Oktober

01.10.2021 · Digital / Online

Digitale Labore im Ingenieurwesen – Remote-Labore, VR- und AR-Anwendungen für Experimente

Digitale Lehre, Workshop D27/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die Veranstaltungen im Labor konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …

  • benennen verschiedene Vor- und auch Nachteile von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR).
  • formulieren eigene Ziele für VR- und AR -Lösungen und integrieren vorhandene Lösungen (OER) in die eigene Lehre.
  • kennen verschiedene Plattformen für Remote-Labore und integrieren die einzelnen Experimente in die eigene Lehre. 
  • konzipieren und erstellen eigene VR- und AR-Anwendungen für Remote-Labore.

 

Inhalt

Neue digitale Lösungen wie Virtual-Reality und Augmented-Reality, aber auch Remote-Labore (über das Internet erreichbare echte Experimentier-Einrichtungen) ermöglichen neue Wege in der Lehre in den Ingenieurwissenschaften. Zum einen können die Userinnen und User durch die immersiven Technologien wie VR und AR in virtuelle Lernwelten „eintauchen“. Zum anderen ermöglichen Remote-Labore ein zeit- und ortsunabhängiges Experimentieren. Des Weiteren können digitale Elemente, wie Umfragen per Audience-Response-Systemen, mehr Interaktivität in Lehrveranstaltungen erzeugen.

 

Methoden

Nach Möglichkeit soll dieser Workshop in Präsenz durchgeführt werden, damit die spezielle Hardware (für VR) vor Ort genutzt werden kann. Sollte die Corona-Pandemie dies nicht ermöglichen, dann wird der Workshop online durchgeführt. In beiden Ansätzen werden sich Theorie- und Praxis-Phasen abwechseln und in kleinen Gruppen werden kleinere Aufgaben bearbeitet. Ziel ist, dass am Ende Konzepte für eigene Anwendungen im Bereich VR oder AR erstellt wurden und auch Ideen für eigene Remote-Labore erarbeitet wurden.

Termin
01.10.2021, 09:30 – 16:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

04.10.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21j

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
04.10.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.09.2021
Infos für Teilnehmer

05.10.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21j

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
05.10.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.09.2021
Infos für Teilnehmer

05.10.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21j

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
05.10.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.09.2021
Infos für Teilnehmer

05.10.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Tutor:innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop B02/21f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor:innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmer:innen

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor:innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von utor:innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor:innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor:innen.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz. Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
05.10.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.09.2021
Infos für Teilnehmer

05.10.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21j

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
05.10.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.09.2021
Infos für Teilnehmer

05.10.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21j

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
05.10.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.09.2021
Infos für Teilnehmer

05.10.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21j

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
05.10.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.09.2021
Infos für Teilnehmer

05.10.2021 · Digital / Online

Service Learning – erfolgreiche Studienprojekte mit gesellschaftlichem Mehrwert

Lehren und Studieren, Workshop D06/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die erfahren möchten, wie es gelingt mit Service Learning erfolgreiche Studienprojekte mit gesellschaftlichem Mehrwert zu konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Lernen die Lehr-Lernmethode Service Learning, deren lerntheoretischen Hintergrund sowie ihre praktische Umsetzung kennen
  • Formulieren auf die Lernziele abgestimmte Projektaufgaben mit externen Partnern
  • Entwickeln ein eigenes didaktisches Gesamtkonzept auf der Grundlage des Constructive Alignments
  • Erhalten Tools zur professionellen Gestaltung des Partnermanagements

 

Inhalte

Sie möchten, dass Ihre Studierenden die Lerninhalte nicht nur wiedergeben, sondern auch zielgerichtet einzusetzen lernen? Sie möchten Ihre Lehrveranstaltung zum Erfahrungsraum gestalten, in dem Studierende aktiv werden, Handlungskompetenzen aufbauen und lernen Verantwortung für sich und gesellschaftliche Herausforderungen zu übernehmen?

 

Egal ob Sie in einem MINT-Fach oder im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich beheimatet sind, in diesem Workshop werden Sie mit Service Learning die Form projektbasierter Lehre mit gesellschaftlichem Mehrwert kennenlernen, die in jeder Disziplin realisierbar ist.

Wir starten mit einer Einführung in die Lehr-Lern Methode, in der Sie die Vorteile und Herausforderungen sowie Beispiele kennenlernen. Im Anschluss erfahren Sie, wie Sie die richtigen Partner für Service-Learning Projekte finden und nachhaltige Kooperationen aufbauen. Wir erarbeiten, wie fachliche, methodische und soziale Lernziele und Projektaufgaben aufeinander abgestimmt werden und entwickeln ein didaktisches Gesamtkonzept nach dem Constructive Alignment. Ein Exkurs in „Stolpersteine und Gelingensbedingungen“ stattet Sie abschließend mit Tools und organisatorischen Tipps für den Einsatz in der Lehrpraxis aus.

Ziele des Workshops sind es, Service Learning als Lehr-Lernmethode vorzustellen und einen Fahrplan zum erfolgreichen Einsatz von Service Learning für die eigene Veranstaltung zu vermitteln.

 

Methoden

Gruppenarbeiten und Übungen zur Entwicklung eines individuellen Fahrplans zum erfolgreichen Einsatz von Service Learning werden um einführende Inputs und Lessons Learned ergänzt.

Termine
05.10.2021, 15:00 – 18:00 Uhr
07.10.2021, 15:00 – 18:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.09.2021
Infos für Teilnehmer

06.10.2021 · Digital / Online

Argumentationstraining gegen Stammtischparolen

Diversität und Heterogenität, Workshop 02/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt

  • Stammtischparolen zu beschreiben und ihre Wirkung zu bewerten
  • gesellschaftliche und politische Ursachen und Konsequenzen von Stammtischparolen zu erkennen
  • verbale Strategien und emotionale Verhaltenswiesen bei der Auseinandersetzung mit Stammtischparolen kennenzulernen
  • in der Konfrontation mit den Parolen angemessen, d.h. selbstbewusst, authentisch und deeskalierend zu reagieren

 

Inhalt

„Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze (und die Frauen) weg“, „Asylanten sind Sozialschmarotzer“, „Wer Arbeit will, der findet auch welche“, „Ausländer sind kriminell“, „Wegen der vielen Flüchtlinge kann sich keine Frau mehr auf die Straße trauen“ „Da sind doch alles nur Wirtschaftsflüchtlinge“ – Stammtischparolen wie diese kommen meistens plötzlich und unerwartet, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft, sie sind populär und populistisch. Man fühlt sich überrumpelt, will reagieren, aber es fällt einem nichts Passendes ein. Was kann man sagen, was tun? Was steckt hinter diesen Parolen? Welches Weltbild wird mit ihnen transportiert? Haben sie eine Nähe zum Rechtsextremismus? Welche Argumente, Fakten und Informationen können den populistischen Parolen und Sprüchen entgegengesetzt werden? Doch werden sie im Zeitalter verbreiteter Fake News überhaupt akzeptiert? Auf diese Fragen werden interaktiv und mit Bezug auf die Psychologie von Vorurteilen und die Ursachen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rechtspopulismus und –extremismus Antworten gegeben.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Rollenspiele, themenbezogene Gruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden, Power-point-basierte Informationen, Reflexion der Didaktik und Methodik des Workshops mit dem Ziel, ihn evtll. in der eigenen Lehre einzusetzen.

Termin
06.10.2021, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.09.2021
Infos für Teilnehmer

07.10.2021 · Digital / Online

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop D71/21

Referentin
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erproben das handschriftliche Visualisieren
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann

 

Inhalt

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen.

In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

  • Prinzipien der Moderationsschrift
  • Handschrifttraining
  • Kognitive Landkarten
  • Bildsprache

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Termin
07.10.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Arbeitseinheiten
7 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.09.2021
Infos für Teilnehmer

07.10.2021 · Digital / Online

Die Lehrveranstaltung umdrehen – aktives kompetenzorientiertes Lernen im Flipped Classroom : Follow-Up

Digitale Lehre, Workshop D28/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind und erste Vorerfahrung mit dem Flipped Classroom haben, entweder aus der Lehrpraxis oder durch einschlägige Fortbildungen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • einen theoretisch fundierten und forschenden Zugang zum Flipped Classroom (FC) zu entwickeln
  • den Forschungsstand zum FC zu überblicken.
  • ihre Erfahrungen aus der Umsetzung des FC kritisch zu reflektieren.Lehrveranstaltungen nach dem Flipped Classroom-Konzept zu entwerfen

 

Inhalt

Der Workshop soll dazu dienen, sich vertieft mit der eigenen Lehre mittels des Flipped Classroom auseinanderzusetzen. Er soll den Teilnehmer*innen einen forscherischen Zugang zu ihrer eigenen Lehre ermöglichen und in die Lage versetzen, Lehr- und Lernprozesse mit wissenschaftlichen Methoden zu erforschen und ihre Ergebnisse zu publizieren. Konkret geht es um die folgenden Themen:

  • Motivationen zur Beforschung von Lehre
  • Publikationsstrategien und fachliche Communities
  • Forschungsstand zum Flipped Classoom
  • Forschungsgegenstände und -methoden des Scholarship of Teaching and Learning
  • Forschungsethik und Datenschutz

 

Methoden

Der Workshop ist selbst als Flipped Classroom konzipiert. Durch die Kombination einer asynchronen Phase zur Vorbereitung des synchronen Online-Workshops erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Anwendung des Modells und sammeln wertvolle Erfahrungen für eine eventuelle spätere Umsetzung in eigenen Lehrveranstaltungen. Für die Vorbereitung müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ca. 2 Stunden einplanen und können diese nach eigenen Zeitpräferenzen bearbeiten. Die Ergebnisse, Fragen und Ideen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Vorbereitungsphase werden in der Präsenzphase aufgenommen, vertieft, erweitert und praktisch eingeübt. Die synchrone Onlinephase kombiniert Kurzvorträge sowie aktivierende Einzel- und Gruppenarbeiten.

Termin
07.10.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.09.2021
Infos für Teilnehmer

11.10.2021 · Digital / Online

Digitale Lehre mit Moodle für Einsteiger - Von der Konzeption zur praktischen Umsetzung

Digitale Lehre, Workshop D24/21

Referent
Prof. Dr. Roland Böttcher 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits erste Erfahrungen mit Moodle gesammelt haben und ihre Kurse um interaktive Elemente erweitern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • entwickeln, übertragen und bilden Lerninhalten und -prozesse in ein digitales Setting in einer Moodle-Instanz ab
  • können gezielt mit Moodle-Aktivitäten Lernprozesse als Lernpfade gestalten
  • sorgen für aktives Lernen und Lernverhalten mit Moodle-Aktivitäten
  • lernen nebenbei wesentliche Funktionen der Lernplattform Moodle kennen

 

Inhalt

Das Lernmanagementsystem Moodle unterstützt Lehrende mit einem vielfältigen Funktionsumfang und unzähligen Konfigurationsoptionen. Die Komplexität des Systems ist gerade für Einsteiger:innen häufig erschlagend und entmutigend. Im Ergebnis nutzen viele Dozent:innen das System lediglich als Materialspeicher.

Daher zielt dieses Workshop-Angebot darauf ab, Lehrenden einen begleiteten Einstieg zu vermitteln, um eigene digitale Lehrkonzepte umzusetzen. Die Teilnehmenden gestalten praktisch eigene Kurse, können frei experimentieren und aktiv individuelle Inhalte umsetzen. In gemeinsamen Sitzungen werden Erfahrungen und Best-Practices ausgetauscht und individuelle Hilfestellungen gegeben.

Folgende Inhalte werden behandelt:

  • Kursteilnehmer:innen und Kursleiter:innen hinzufügen
  • Konfigurationsoptionen der Kursadministration, inkl. Anpassung des Kurserscheinungsbilds
  • Übersicht Lernaktivitäten
  • Übersicht Informationselemente
  • Bereitstellung von Inhalten
  • Gestaltung von Lernpfaden (bedingter Zugriff und Abschluss von Lernaktivitäten)
  • Einrichtung von Gruppen, Zuordnung von Teilnehmer:innen
  • Nutzung kollaborativer Formate (Forum, Debatte, WIKI, Abstimmung, Glossar)
  • Nutzung der Fragensammlung und Konfiguration von Tests

 

Methoden

Live Demonstrationen, aktives Arbeiten in eigenen Kursräumen, Kollegialer Austausch, Peer Feedback: Sie gestalten in diesem Workshop begleitend und eigenständig einen Moodle-Kurs mit selbstgewählten Inhalten. In Intervallen von gemeinsamen Online Workshops und Selbstexperimentierphasen werden schrittweise Funktionalitäten des Lernmanagementsystems Moodle zur Unterstützung der Kursorganisation sowie der Wissensvermittlung und der Wissensvertiefung vorgestellt, konzeptionell eingeordnet und praktisch implementiert.

Termine
11.10.2021, 14:00 – 16:00 Uhr
14.10.2021, 15:00 – 17:00 Uhr
18.10.2021, 16:00 – 18:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.09.2021
Infos für Teilnehmer

14.10.2021 · Digital / Online

Schreiben in der Lehre: Lernen durch Schreiben – eine Schreibwerkstatt für Lehrende

Lehren und Studieren, Workshop D63/21

Referentin
Dr. Birte Giesler 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die fachspezifische, für die eigene Lehre selbst entwickelte Schreibaktivitäten in ihre Lehrveranstaltung(en) integrieren wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erweitern ihr Wissen über die hochschuldidaktische Lehr-Lern-Methode

    „schreibintensive Lehre“

  • erfahren, wie sich fachliches Lehren und Lernen mit wissenschaftlichem und fachlichem Schreiben kreativ verbinden lässt
  • führen während des Workshops selbst Schreibaktivitäten durch und besprechen im kollegialen Miteinander mögliche Transfers auf eigene Lehrinhalte
  • probieren unterschiedliche Techniken des informell-explorativen Schreibens aus
  • entwickeln Ideen für (eine) konkrete Schreibaktivität(en) für eine laufende oder zukünftige Lehrveranstaltung
  • entwickeln ein Verständnis von akademischer Schreibfähigkeit als komplexes Bündel diverser Kompetenzen, die sich allmählich und schrittweise entwickeln
  • erkunden Prinzipien und Potenzial der Anwendung von Peer-Text-Feedback als schreibdidaktische Methode und zur Einsparung von Korrekturaufwand.

 

Inhalte

Maßnahmen zur Förderung von Schreibfähigkeit als akademische Grund- und Schlüsselkompetenz haben mittlerweile an den allermeisten deutschen Hochschulen ihren festen Platz. Oft wird dabei allerdings davon ausgegangen, Schreiben sei eine von fachlichen Inhalten unabhängige vor- oder nachgelagerte Technik, was sich auch häufig in von Fakultäten und Fachbereichen abgetrennten Schreibzentren, curricular eigenständigen Lehrveranstaltungen wie „Techniken wissenschaftlichen Arbeitens“ oder separaten Schreibtutorien institutionell abbildet. Durch eine solche Trennung von „Schreiben“ und „fachlichen Inhalten“ gerät das immense didaktische Lernpotenzial, welches in den beim Schreiben ablaufenden kognitiven Prozessen schlummert, jedoch gar nicht erst in den Blick. Gleichzeitig wird dabei ausgeblendet, dass akademisches Schreiben immer auch disziplinspezifischen Denk- und Handlungsweisen folgt. Dieser Workshop zielt auf das didaktisch-methodische Zusammenbringen von fachlichen Lehr-Lern-Inhalten und Schreibprozessen. Insbesondere werden folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Schreiben in der Lehre als Lehr-Lern-Methode
  • Techniken informell-explorativen Schreibens
  • Entwicklung lernzielspezifischer Schreibaktivitäten
  • Facetten akademischer Schreibkompetenz
  • Peer-Text-Feedback

 

Methoden

Schreibaktivitäten, Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

Termine
14.10.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
21.10.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.09.2021
Infos für Teilnehmer

15.10.2021 · Digital / Online

Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop D72/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen das Prinzip der minimalen Hilfe.
  • wenden Motivationsstrategien bei den Studierenden an.
  • geben professionelles Feedback.
  • sind sicher im Umgang mit Frage- bzw. Zuhörtechniken.
  • Haben Problemlösestrategien für schwierige Situationen.
  • verfügen über Methoden für eine Wissensspeicherung.

 

Inhalt

Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage: Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe bzw. Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.

 

Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen, sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen. Studierende durchdacht ermutigen und begleiten - kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.

 

Methoden

Input, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Termin
15.10.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.10.2021
Infos für Teilnehmer

19.10.2021 · Digital / Online

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D09/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die in Berufungskommission mitarbeiten. Dazu gehören Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte und Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der Personalabteilungen in den einzelnen Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sollen die Bedeutung von Berufungsverfahren reflektieren.
  • sich die eigenen Verantwortung in einer Berufungskommission bewusst machen und annehmen können.
  • Lehrveranstaltungen anhand von festgelegten Kriterien beurteilen.
  • Lehrverhalten beobachten und nachvollziehbar dokumentieren.
  • erläutern einen Überblick über mögliche Auswahlverfahren für Berufungen und beurteilen deren Anwendbarkeit.
  • die Kriterien-orientierte Grundstruktur von Berufungsgesprächen kennenlernen und ihren Sinn erkennen
  • führen strukturierte Berufungsgespräche und werten sie aus.
  • reflektieren den erlebten Gesamtprozess mit Blick auf ein bevorstehendes Verfahren, auch im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten.

 

Inhalte

  • Einordnung der Bedeutung der Arbeit von Berufungskommissionen in den Hochschulkontext
  • die aus dem Hochschulgesetz ableitbaren Anforderungen an Professorinnen und Professoren (§ 35 ff. HG NRW)
  • zusätzliche Anforderungen an Professorinnen und Professoren
  • die mögliche Struktur eines Berufungsgespräches
  • zielorientierte Fragen in Berufungssituationen
  • die größten Fehler in Berufungsverfahren

 

Methoden

Der Workshop reichert kurze Impulsvorträge und Diskussion mit aktiven Phasen an, um am praktischen Tun bereits im Workshop entdecken zu können, ob die angestrebten Kompetenzen erreicht werden konnten. Dazu werden insbesondere eine realistische Fallstudie und ein Rollenspiel eingesetzt, die an die Wirklichkeit der Arbeit in Berufungskommissionen angelehnt sind.

Termine
19.10.2021, 10:00 – 12:00 Uhr
19.10.2021, 13:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.10.2021
Infos für Teilnehmer

19.10.2021 · Digital / Online

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)

Lehren und Studieren, Workshop D66/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage, das Konzept des Scholarship of Teaching and Learning zu erläutern und haben seine Kernelemente und deren Wirkungsweise kennengelernt.
  • können eine eigene Lehrveranstaltung unter dem Gesichtspunkt analysieren, welche Fragen sich für ein SoTL-Projekt eigenen können.
  • haben für ihre eigene Lehre ein Forschungsdesign zum wissenschaftlichen Hinterfragen und Auswerten entwickelt und kritisch diskutiert
  • haben die grundsätzlichen Arbeitsweisen qualitativer Forschung kennengelernt und wissen sie in ihre weitere Arbeit im Bereich SoTL einzubinden.

 

Inhalt

Scholarship of Teaching und Learning (SoTL) lädt Sie ein, Ihre eigene Lehre zum Forschungsgegenstand zu machen, d.h. diese systematisch zu dokumentieren, zu evaluieren und zu reflektieren. Ziel ist es, die gewonnenen Erkenntnisse nicht ausschließlich zur Neuausrichtung der eigenen Lehre zu nutzten. Diese bieten auch die Chance, sie interessierten Kollegen und Kolleginnen durch Publikationen oder Vorträge zugänglich zu machen.

In diesem Workshop befassen Sie sich mit der Frage, was SoTL ist und wie Sie hochschuldidaktische Fragestellungen in Ihrer Lehre identifizieren und methodisch untersuchen können. Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Disziplinen werden diskutiert, um die Möglichkeiten des Ansatzes für die Entwicklung und Bewertung von Lehrkonzepten aufzuzeigen. Sie haben die Gelegenheit eigene hypothesengeleitete Forschungsfragen zu formulieren und mit den übrigen Teilnehmenden zu diskutieren.

 

Methoden

Impulsvorträge, Gruppenarbeit und Partnerarbeit, Plenumsdiskussionen

Termine
19.10.2021, 15:00 – 18:30 Uhr
22.10.2021, 15:00 – 18:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.10.2021
Infos für Teilnehmer

22.10.2021 · Digital / Online

Rückmeldung – Austausch – Aktivierung : Gute Lehre mit digitalem Feedback

Lehren und Studieren, Workshop D74/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen grundlegende Aspekte im Erteilen und Annehmen von Feedback kennen.
  • erhalten Einblicke in verschiedene digitale Feedbacktools und vor allem deren didaktischen Einsatz in der Lehre.
  • erlangen Kenntnisse über eine digital unterstützte Korrektur von Fremdtexten und einem zielführenden Feedback dazu.
  • erstellen individuelle Konzepte für den Einsatz eines digitalen Feedbacks für den konkreten Einsatz in der je eigenen Lehrveranstaltung im jeweiligen Fachbereich.

 

Inhalt

Neben Kompetenzerwerb spielt die Aneignung von Fachwissen eine wesentliche Rolle in der Hochschullehre. Nicht selten stellt sich Lehrenden dabei die Frage, ob den Zuhörenden die Inhalte klar und verständlich, aber auch interessant und aufschlussreich vermittelt werden können. Wurde alles verstanden? Was blieb nach der heutigen Lehrveranstaltung haften? Was sollte ich nochmals aufgreifen und vertiefen? Wird meine Art zu lehren als positiv wahrgenommen oder warnen die Zuhörerinnen und Zuhörer ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen gar vor einem Besuch meiner Lehrveranstaltung? Mit Hilfe zeitsparender und unkomplizierter digitaler Feedbackmethoden werden Möglichkeiten zeitnaher und themenzentrierter Rückmeldung vorgestellt, die es ermöglichen, nicht nur etwaige „Kurskorrekturen“ innerhalb einer aktuellen Lehrveranstaltung oder eines Semesters vorzunehmen, sondern stets adressatenorientierte Veranstaltungen anzubieten, die die Bedürfnisse der Teilnehmenden angemessen berücksichtigen.

Da neben der Lehre die Rückmeldung über Seminararbeiten, Exposees und Hausaufgaben ein wesentliches Themenfeld darstellt, werden im Zusammenhang Möglichkeiten einer digital unterstützen Korrektur von Texten aufgezeigt, die zum einen den Faktor der Zeitersparnis bei Korrekturen berücksichtigen, zum anderen aber vor allem auf eine inhaltsreiche und konstruktive Korrektur abzielen.

Digitale Möglichkeiten zu einer Aktivierung der Studierenden innerhalb der Lehrveranstaltung und dem damit verbundenen Feedback der Teilnehmenden untereinander runden die Fortbildungsveranstaltung ab.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Einzel- sowie Kleingruppenarbeit mit anschließender Vorstellung der Ergebnisse, kollegialer Austausch, Möglichkeit zur Abgabe von Arbeitsergebnissen mit anschließendem persönlichem und nichtöffentlichem Feedback, praktische und individuelle Anwendung der Seminarinhalte, Handreichungen zur Vertiefung und (freiwilligen) Nachbereitung der Seminarinhalte werden in einem Downloadbereich zur Verfügung gestellt.

Termine
22.10.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
05.11.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2021
Infos für Teilnehmer

25.10.2021 · Digital / Online

Generation X/Y/Z - Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop D07/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu erkennen
  • konzipieren eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angebliche Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Termin
25.10.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.10.2021
Infos für Teilnehmer

26.10.2021 · Digital / Online

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre - virtuell

Lehren und Studieren, Workshop D40/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden zu erläutern
  • verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vergleichen und kritisch zu reflektieren
  • Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auszuwählen und
  • Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre zu entwickeln.

 

Inhalt

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?

Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?

  • In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.
  • Charakteristika aktivierender Methoden
  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
  • Das aktive Lehrgespräch
  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre

 

Methoden

Im Workshop werden verschiedene Methoden, wie das aktive Lehrgespräch, die Kopfstandmethode, aber auch verschiedenen Formen der Gruppenarbeit angewendet.

Termine
26.10.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
28.10.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.10.2021
Infos für Teilnehmer

26.10.2021 · Digital / Online

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop D70/21

Referent
Prof., Dipl.-Mus., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das enorme Potential dieses Ansatzes erkennen und offen für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen
  • arbeiten didaktisch mit Metaphern und Analogien als Sprach-/Denkbilder
  • entwickeln und erproben erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen
  • setzen an ihrer eigenen Kreativität an und bauen diese bezüglich Storytelling aus
  • sind gemeinsam didaktisch innovativ und entwickeln in der Gruppe Neues um dieses miteinander auszuprobieren
  • betreten spielerisch für sie (evtl. noch) unbekannte Pfade

 

Inhalt

Storytelling meint hier – in einer absichtlich weit gefassten Definition – den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.

Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.

Die Entwicklung zum bzw. zur „fertig ausgebildeten“ Storyteller bzw. Storytellerin ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.

Der Workshopleiter bringt durch seinen Hintergrund als Musiker (Jazz, Komposition, Musikpädagogik), seine langjährige Tätigkeit in der (Hochschul-)Lehre sowie seine Erfahrungen im Storytelling (berufsbegleitende Weiterbildung) eine spannende Kombination von Kompetenzen mit, die er systematisch in diesen „Innovations-Workshop“ einbringt. Innovation bedeutet hier ganz ausdrücklich, dass jeder Workshop aufs Neue eine Einladung an die Teilnehmenden ist, gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen von Storytelling in ihrer eigenen Lehre zu ergründen.

 

Methoden

Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

Termine
26.10.2021, 09:09 – 16:09 Uhr
16.11.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.10.2021
Infos für Teilnehmer

26.10.2021 · Digital / Online

Einführung in das Lernen und Lehren

Basiskurse, Workshop D11/21

Referent
Beschreibung

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • ausgewählte Grundlagen des Lernens und der Lernmotivation bei der Planung der eigenen Lehre zu berücksichtigen,
  • zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen Ihre eigene Lehre zu planen,
  • Methoden abwechslungsreich in den eigenen Lehrveranstaltungen zu verwenden,
  • sich als Lehrperson zu reflektieren und das eigene Lehrhandeln zu überprüfen.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden, auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Hierzu lernen Sie eine Fülle an seminaristischen Methoden und die Möglichkeiten der Gestaltung von Onlinelehre kennen.

  • Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an? Lernmotivation
  • Meine Rolle als Lehrperson: Meine Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen, Haltungen, Charaktereigenschaften
  • Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
  • Methoden: Phasen und Sequenzierung, kleine Aktivierungsmethoden, Seminarmethoden
  • Besonderheiten der Onlinelehre

 

Methoden

Im Workshop bekommen Sie immer wieder Inputs und Denkanstöße für die Weiterarbeit. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden. Durch den Einsatz abwechslungsreicher Methoden können Sie viele der vorgestellten Methoden zugleich praktisch ausprobieren.

Termine
26.10.2021, 14:00 – 17:15 Uhr
02.11.2021, 14:00 – 17:15 Uhr
09.11.2021, 14:00 – 17:15 Uhr
16.11.2021, 14:00 – 17:15 Uhr
23.11.2021, 14:00 – 17:15 Uhr
30.11.2021, 14:00 – 17:15 Uhr
Arbeitseinheiten
24 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.10.2021
Infos für Teilnehmer

26.10.2021 · Digital / Online

Test- und Prüfungsdidaktik

Prüfen und Bewerten, Workshop D11/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop eignet sich für alle Hochschullehrenden die sich intensiver mit Ihren Prüfungen auseinandersetzen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sie das Konzept des Constructive Alignment auf Ihre Lernsituation übertragen.
  • können Sie Ihre Prüfungsfragen auf den Stufen einer Lernziel-Taxonomie einordnen.
  • vermeiden Sie "handwerkliche" Fehler in Prüfungsfragen.
  • kennen Sie Gestaltungsmöglichkeiten für Prüfungsfragen, die sich sowohl für Präsenz- als auch für Online-Klausuren mit erlaubten Hilfemittel (Open-Book-Klausuren) eignen.

 

Inhalt

Die aktuellen Pandemie-Situation hat neben den Lehrformaten auch die Prüfungsszenarien geändert. Auch Prüfungen werden nun teilweise nicht in Präsenz an der Hochschule geschrieben. Dies erfordert eine andere Prüfungsgestaltung, damit die Fragen nicht zu leicht "gegoogelt" werden können und damit an den eigentlichen Lernzielen vorbeigehen. Faktenfragen sind unter diesen Prüfungsbedingungen also wenig geeignet. Gleichzeitig müssen auch Open-Book-Klausuren den Studierenden eine faire Prüfungsmöglichkeit bieten.

Dieser Workshop wird sich daher zunächst der Formulierung von Prüfungsfragen auf verschiedenen Niveaustufen und der Frage, wie diese im Zusammenspiel mit der Lehrveranstaltung gedacht werden können, widmen. Anschließend beleuchten wir "handwerkliche" Fehler in Prüfungsfragen und wie diese entstehen. Final werden Möglichkeiten von Fernprüfungen und Open-Book-Klausuren diskutiert.

 

Methoden

Input, Einzel- und Gruppenarbeit sowie Plenumdiskussionen und -reflexionen

Termin
26.10.2021, 15:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.10.2021
Infos für Teilnehmer

27.10.2021 · Digital / Online

Zusammenarbeit mit studentischen Tutor*innen

Lehren und Studieren, Workshop D05/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung/Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren
  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren
  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit
  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studien-anfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unter-stützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.

Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit insbesondere mit Blick auf Kleingruppen: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis runden den Workshop ab.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Termin
27.10.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.10.2021
Infos für Teilnehmer

27.10.2021 · Digital / Online

Vorwissen aktivieren - Relevanz und Anwendungsmöglichkeiten im Lehr-Lernprozess

Lehren und Studieren, Workshop D62/21

Referentinnen
Dipl.Soz.Wiss. Diana Lukschanderl-Girnus, Prof. Dr. rer. oec. Inga Pollmeier 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • verstehen, warum das Aktiveren von Vorwissen eine essentielle Voraussetzung für den Lernprozess der Studierenden ist,
  • reflektieren die Rolle der Studierenden im Lernprozess und finden Ansatzpunkte, diese aktiv einzubinden,
  • Lernen verschiedene Instrumente zum Aktivieren von Vorwissen kennen und wenden diese an,
  • reflektieren das eigene Lehrformat, erhalten im Austausch methodische Anregungen für die eigene Lehrpraxis und entwickeln Ideen für die Gestaltung ihrer Lehr- Lernprozesse.

 

Inhalt

Ziel jeder Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden im jeweiligen Themengebiet neue Inhalte zu vermitteln bzw. neue Fertigkeiten zu erlernen. Doch wie kann dies unter den gegebenen Rahmenbedingungen und bei den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten der Lehre gut gelingen?

Gemäß der Lerntheorie erfordert effektives Lernen Pausen, Wiederholungen und Vernetzungen. Studierende lernen, indem sie neues Wissen mit vorhandenen Kenntnissen bzw. Fertigkeiten verknüpfen. Diese Erkenntnis sollte bei der Gestaltung jeder Lehrveranstaltung berücksichtigt werden.

Durch das Aktivieren des bereits bekannten Wissens bzw. Könnens kann der/die Lehrende den Lernprozess des Studierenden positiv unterstützen. Bei jedem neuen Thema sollten daher bewusst Anknüpfungspunkte an bereits bekanntes Wissen bzw. Können (z. B. aus anderen Veranstaltungen, aus den Grundlagenmodulen oder anderweitige Vorkenntnisse…) gesucht und diese gezielt in die Lehrveranstaltungskonzeption eingebunden werden.

Im Rahmen des Workshops werden verschiedene Instrumente und Möglichkeiten zum Aktivieren von Vorwissen aufgezeigt, erprobt und reflektiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für die eigene Lehrveranstaltungskonzeption und können anhand des Austauschs Ideen für ihre eigenen Lehr-Lernprozesse entwickeln. Der Workshop bietet darüber hinaus Möglichkeiten zum kollegialen Austausch und zur Reflexion der eigenen Lehrveranstaltungskonzeption.

 

Methoden

Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen zum Erfahrungsaustausch

Termine
27.10.2021, 13:30 – 16:30 Uhr
28.10.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.10.2021
Infos für Teilnehmer

29.10.2021 · Digital / Online

Interaktion und Feedback in digitalen Lehrveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop D56/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen verschiedene Arten des Feedbacks und können beurteilen, welche Form des Feedbacks in der jeweiligen Lehrsituation angemessen ist.
  • sind in der Lage, die Rückmeldungen der Teilnehmenden in der Konzeption der weiteren Lehrveranstaltung zu berücksichtigen.
  • können Tools und Techniken zu Feedbackgewinnung in der Online-Lehre einsetzen.

 

Inhalt

Mit der Umstellung auf digitale Lehr-/Lernformate stehen wir vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Inzwischen haben wir uns daran gewöhnt, Lehrveranstaltung via Zoom, Webex oder mit Hilfe anderer Conferencing-Tools zu halten. Wir wissen, wie wir die Technik bedienen müssen und haben die Lehr-Materialien für die Online-Lehre umgestellt. Leider erleben wir dann häufig in den Veranstaltungen, dass Studierende in einer passiven und zuhörenden Rolle verharren. Wir erhalten nur sehr wenig Rückmeldung, was verstanden wurde und wie unser Lehrkonzepte bei den Studierenden ankommen. Die Mikrofone und Kameras sind und bleiben bei vielen Studierenden ausgeschaltet. Fehlendes Feedback stellt ein großes Problem für gute Lehre dar. Die Rückmeldungen der Studierenden geben uns Lehrenden wertvolle Hinweise zur Entwicklung unserer Lehrkonzeption. Ohne Feedback wird eine teilnehmerorientierte Lehre, die sich an den Erfordernissen der Studierenden orientiert, am Ende unmöglich.

Dieser Online-Workshop bietet Lösungswege an, wie Studierende in digitalen Lehrveranstaltungen zu Feedback motiviert werden können. Dabei nehmen Sie als Teilnehmer*in die eigene Lehrsituation in den Blick und lernen Feedbackmethoden kennen, die Sie in der Online-Lehre integrieren können

 

Methoden

Passend zum Thema dieser Veranstaltung wird der Workshop Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

Termin
29.10.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.10.2021
Infos für Teilnehmer

November

02.11.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21k

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
02.11.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2021
Infos für Teilnehmer

02.11.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21k

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
02.11.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2021
Infos für Teilnehmer

02.11.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Tutor:innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop B02/21g

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor:innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmer:innen

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor:innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von utor:innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor:innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor:innen.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz. Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
02.11.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2021
Infos für Teilnehmer

02.11.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21k

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
02.11.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2021
Infos für Teilnehmer

02.11.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21k

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
02.11.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2021
Infos für Teilnehmer

02.11.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21k

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
02.11.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2021
Infos für Teilnehmer

04.11.2021 · Digital / Online

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

Lehren und Studieren, Workshop D57/21

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.
  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.
  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.
  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.
  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.

 

Inhalte

Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.

In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-Lern-Szenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:

Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?

 

Methoden

Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Termine
04.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
05.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.10.2021
Infos für Teilnehmer

05.11.2021 · Digital / Online

Kernkompetenz Selbstfürsorge – mit Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop D03/21

Referentinnen
M.A. Christiane Hackethal, Gisela Klockner 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen das Konzept SelbstFürsorge als Schlüsselkompetenz kennen mit den Bereichen Achtsamkeit, SelbstMitgefühl und SelbstWertschätzung.
    SelbstFürsorge ist besonders in dieser Krisensituation eine zentrale innere Ressource, die uns immer zur Verfügung steht.
  • machen gezielte Erfahrungen mit grundlegenden Achtsamkeitsübungen für den (Lehr-)Alltag.
  • werden eingeladen, SelbstMitgefühl als innere freundliche und unterstützende Präsenz in schwierigen Situationen zu erleben.
  • erkunden SelbstWertschätzung als Haltung in der Resonanz mit sich selbst und anderen.
  • erhalten Raum, um konkrete Möglichkeiten der SelbstFürsorge zu erkunden und eine für sich passende Anwendung im (Online-)Lehralltag zu entwickeln.

 

Inhalt

Ihnen als Lehrende wird in diesem Online-Seminar mit 6 Sitzungen die Möglichkeit geboten, erlebte Diskrepanzen Ihres Hochschulalltags zwischen Anforderungen und Ansprüchen einerseits und persönlichen Anliegen und Bedürfnissen andererseits in den Blick zu nehmen. Gerade die momentane Krisensituation stellt hier beruflich und privat eine besondere Herausforderung dar.

Sie erfahren achtsame SelbstFürsorge als zentrale Schlüsselkompetenz, die Sie befähigt, inneren Raum zu schaffen und die Wahrnehmung für sich selbst und andere zu erweitern, Bedürfnissen und Schwierigkeiten freundlich und unterstützend zu begegnen sowie Wertschätzung als Grundhaltung zu etablieren. Fokussiert wird die Frage: Wie können Sie Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Lehr- und Betreuungsalltag – wie auch privat – zunehmend leben?

Alle Einheiten dieses Workshops stärken schrittweise die Fähigkeit, mit herausfordernden Situationen im Lehr- und Betreuungsalltag angemessen umzugehen, gut für sich selbst und damit auch für andere zu sorgen und gesund zu bleiben.

 

Methoden

Impuls-Referate, praktische Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit, moderierter Gruppenaustausch

 

Termine

Sitzung 1 per Zoom

05.11.2021 von 9:30-11:30 Uhr

Achtsamkeit

Was ist gerade da? – Wie bin ich gerade da?

  • Einführung in das Konzept Kernkompetenz SelbstFürsorge
  • 3 Funktionen der Achtsamkeit
  • Neurophysiologische Erkenntnisse über die Funktionsweise unseres Gehirns/Geistes – Achtsamkeit als Geisteshaltung
  • Impuls-Distanz
  • Reaktionsvarianz (Perspektivwechsel)
  • Selbstwahrnehmungs- und Achtsamkeits-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 2 per Zoom

12.11.2021 von 9:30-11:30 Uhr

Sitzung 3 per Zoom

19.11.2021 von 9:30-11:30 Uhr

SelbstMitgefühl:

Wie bin ich freundlich mit mir selbst? – Was brauche ich gerade – wirklich?

  • 3 Komponenten des SelbstMitgefühls
  • 2 Aspekte von SelbstMitgefühl: umsorgend und abgrenzend
  • Emotionsregulationssystem
  • Innerer Kritiker versus mitfühlendes Selbst
  • Unterscheidung Empathie und Mitgefühl
  • SelbstMitgefühls-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 4 per Zoom

03.12.2021 von 9:30-11:30 Uhr

Sitzung 5 per Zoom

10.12.2021 von 9:30-11:30 Uhr

SelbstWertschätzung:

Welche meiner Stärken wollen wesentlich gelebt werden?
Welche Werte liegen mir zutiefst am Herzen?

  • Unterschied Selbstwertgefühl – Selbstwertschätzung
  • Erkundung einer wertschätzenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber
  • Grundwerte
  • SelbstWertschätzungs-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 6 per Zoom

17.12.2021 von 9:30-11:30 Uhr

Termine
05.11.2021, 09:30 – 11:30 Uhr
12.11.2021, 09:30 – 11:30 Uhr
19.11.2021, 09:30 – 11:30 Uhr
03.12.2021, 09:30 – 11:30 Uhr
10.12.2021, 09:30 – 11:30 Uhr
17.12.2021, 09:30 – 11:30 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.10.2021
Infos für Teilnehmer

05.11.2021 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Umgang mit Ausgrenzung, Rassismus und Radikalismus in der Hochschullehre

Diversität und Heterogenität, Workshop 03/21

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt

  • zentrale Begriffe zu benennen, einzuordnen und zwischen diesen zu unterscheiden.
  • eine eigene Haltung bzgl. der Thematik zu entwickeln.
  • gemeinsam Strategien und Argumente zum Umgang mit ausgrenzenden, rassistischen, sexistischen, religiösen Äußerungen an der Hochschullehre zu entwickeln und diese entsprechend anzuwenden.

 

Inhalt

Viele Lehrende kennen Situationen in Lehrveranstaltungen, in denen sie mit politischen Statements, ausgrenzenden, frauenfeindlichen oder rassistischen Äußerungen konfrontiert sind. Nicht immer sind wir darauf vorbereitet, nicht immer wissen wir, wie wir ad hoc darauf reagieren können. War das nur ein "lockerer Spruch", oder war das eine ausgrenzende Äußerung, auf die ich reagieren muss? Sollte das "nur" lustig sein, oder war die Grenze zum Rassismus überschritten? Wie beziehe ich Stellung für Toleranz und Demokratie im sogenannten "postfaktischen" Zeitalter? Diese Fragen beschäftigen Lehrende an allen Hochschulen.

Im Workshop wollen wir zunächst einige Begriffe bestimmen und anhand wissenschaftlicher Definitionen etwas Klarheit in das Dickicht bringen: Vielfalt, Integration, Rassismus, Radikalismus, Populismus, Nationalismus. Welche Formen der Ausgrenzung und der politischen Grenzüberschreitung erleben wir in Lehrveranstaltungen und in der Hochschule? Wie gehen wir damit um? Und wie können wir angemessen eingreifen? Weiter kann darüber nachgedacht werden, inwiefern Überlegungen zum Umgang mit Ausgrenzungen und Radikalisierungen einen festen Ort in der Lehre erhalten sollten.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, Reflexion in Kleingruppen, kollegiale Beratung, Transfer von Workshop-Inhalten auf eigene Handlungsfelder der Teilnehmenden, Argumentationsübungen.

Termin
05.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2021
Infos für Teilnehmer

05.11.2021 · Digital / Online

Prüfen und bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop D08/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) und können diese auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden
  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind
  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit ihnen umgehen
  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden
  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten
  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben

 

Inhalt

Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen.

In diesem Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen. Insbesondere wird hierzu erarbeitet, wie die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, genutzt werden können, um Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien konzipiert und diese Prüfungen dann professionell durchgeführt und bewertet werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Termine
05.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
08.11.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.10.2021
Infos für Teilnehmer

05.11.2021 · Digital / Online

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop D68/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Termine
05.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
11.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.10.2021
Infos für Teilnehmer

08.11.2021 · Digital / Online

Forschendes Lernen digital und kollaborativ

Lehren und Studieren, Workshop D50/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich sowohl an Lehreinsteigerinnen und Lehreinsteiger als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erarbeiten lerntheoretische Grundannahmen
  • erlernen leicht umzusetzende technisch-mediale Lösungen
  • entwickeln ein eigenes Konzept für „Forschendes Lernen digital und kollaborativ“

 

Inhalt

Das Konzept des Forschenden Lernens hat sich in der Hochschullehre vielfach bewährt. Es wird nicht nur genutzt, um Studierenden einen unmittelbaren Eindruck von Forschungsprozessen zu vermitteln, sondern auch um Methodenkompetenzen „en passant“ zu vermitteln. In Zeiten fortschreitender Digitalisierung von Alltag, Lehre und Forschung stellt sich zunehmend die Frage, wie sich dieses Konzept auch zu 100% über digitale Medien umsetzen lässt.

Im Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmer/innen des Workshops didaktische Grundannahmen des Konstruktivismus und des Konnektivismus kennen, aus denen systematisch Lernziele, Inhalte und adäquate Prüfungsformen für eine rein digitale Lehre des forschenden Lernens abgeleitet werden. Im Anschluss an die Herleitung des lerntheoretischen Grundgerüsts werden konzeptionelle Bausteine, wie z. B. kollaborative Organisations- und Sozialformen, sowie die entsprechenden technischen Lösungen anwendungsnah verdeutlicht.

 

Methoden

Ein ILIAS- oder Moodle-Seminarraum inkl. Ressourcen und Arbeitsunterlage, Videokonferenzen mit Trainerinput sowie Plenardiskussionen, kollaboratives Arbeiten über ein Forum.

Termine
08.11.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
09.11.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2021
Infos für Teilnehmer

08.11.2021 · Digital / Online

Digitale Lehre mit Moodle für Fortgeschrittene – Interaktivität, Adaptivität Gamification

Digitale Lehre, Workshop D25/21

Referent
Prof. Dr. Roland Böttcher 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die bereits Erfahrungen mit Moodle gesammelt haben und ihre Kurse um interaktive Elemente erweitern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erarbeiten interaktive Lernaktivitäten zur Förderung motivationaler Aktivierung der Teilnehmenden
  • nutzen Gamification-Elemente und setzen diese gezielt zur Aktivierung ein
  • können adaptive Lernpfade konzipieren und umsetzen
  • lernen nebenbei fortgeschrittene Funktionen der Lernplattform Moodle kennen

 

Inhalt

Die globale Open Source Comunity rund um das Lernmanagementsystem Moodle entwickelt den vielfältigen Funktionsumfang und die unzähligen Konfigurationsoptionen stetig weiter. Selbst erfahrenen Anwender:innen fällt es mitunter nicht leicht, in Bezug auf die Funktionsvielfalt auf dem Laufenden zu bleiben und die sich ergebenden didaktischen Potentiale zu erschließen.

Daher zielt dieses Workshop-Angebot darauf ab, Lehrende beim weiteren Ausbau ihrer digitalen Lehrkonzepte zu unterstützen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung der motivationalen Aktivierung der Teilnehmenden durch interaktive Lernaktivitäten und Gamificationelemente sowie der Konzeption von adaptiven Lernpfaden.

Die Teilnehmenden gestalten praktisch eigene Kurse, können frei experimentieren und aktiv eigene Inhalte umsetzen. In gemeinsamen Sitzungen werden Erfahrungen und Best-Practices ausgetauscht und individuelle Hilfestellungen gegeben.

Folgende Inhalte werden behandelt:

  • Übersicht über H5P Elemente
  • Peer Fallstudien
  • Abstimmungen
  • Dynamische Einbindung von externen Inhalten (Video, Poll, …) per iframe
  • Gamification Plugins zur Förderung der Lernmotivation (Badges, Level UP!, Wer-wird-Millionär, Quiz Duell)
  • Adaptive Gestaltung von Lernpfaden Anzeige des Lernfortschritts
  • Setup für Bewertungen
  • Erweiterte Kursadministration (Rechte ändern, Sicherung, Wiederherstellen)

 

Methoden

Live-Demonstrationen, aktives Arbeiten in eigenen Kursräumen, Kollegialer Austausch, Peer Feedback: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalten begleitend und eigenständig einen Moodle-Kurs mit selbstgewählten Inhalten. In Intervallen von gemeinsamen Online Workshops und Selbstexperimentierphasen werden schrittweise erweiterte Funktionalitäten des Lernmanagementsystems Moodle zur Unterstützung der Aktivierung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorgestellt, konzeptionell eingeordnet und praktisch implementiert.

Termine
08.11.2021, 14:00 – 16:00 Uhr
11.11.2021, 15:00 – 17:00 Uhr
15.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2021
Infos für Teilnehmer

08.11.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21k

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
08.11.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2021
Infos für Teilnehmer

09.11.2021 · Digital / Online

Nähe trotz Distanz – Ein didaktischer Methodenbaukasten für interaktive Online-Lehre

Lehren und Studieren, Workshop D58/21

Referent
Dr. Nils Echterhoff 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …

  • sind für die Barrieren und Möglichkeiten des Distanz-Lehr/Lernformats sensibilisiert
  • entwickeln ein Bewusstsein für die Interdependenz von Inhaltsvermittlung und Lernatmosphäre im virtuellen Kursraum
  • lernen Kombinationsmöglichkeiten von Stoftware- und Hardwareelementen kenne, um kollaborati ves und kreatives Arbeiten zu ermöglichen
  • können neue Methoden, Routinen und Akzente in die eigene Online-Lehre integrieren 

 

Inhalt

In den Online-Semestern während der Covid-Pandemie und auch in den sicherlich zunehmenden digitalen Formaten in der "Post-Corona-Ära" stellt die räumliche Distanz zwischen Studierenden und Lehrenden eine Herausforderung für eine zielführende Hochschullehre dar. Es gilt kommunikative, technische und soziale Hürden zu überbrücken und andere, neue Formate für die eigene Lehrpraxis zu finden.

Um diese Hürden zu überbrücken und veränderte Lehrformate zu entwickeln, werden zu Beginn dieses Online-Workshops Besonderheiten der Online-Lehre herausgearbeitet und fächerübergreifende Methoden und Techniken vorgestellt, um die eigene LEhrkompetenz zu erweitern und dem Distanz-Lehr/Lernformat anzupassen. Im Vordergrund stehen hier didaktische Methoden, die auf die Kompetenzerweiterung der "Four Cs" (Creativity, Collaboration, Communication, Critical Thinking) Studierender in der Online-Lehre abzielen.

Im weiteren Verlauf werden Tools, Softwareelemente und entsprechende didaktische Vorgehensweisen vorgestellt, die von den Teilnehmenden erprobt und an eigenen Fachinhalte adaptiert werden können. Am zweiten Workshop-Tag haben die Teilnehmenden Gelegenheit, individuell erstellte Lehr- oder Lerneinheiten vorzustellen und in einem Peer-to-Peer-Setting Rückmeldungen zu erhalten und zu reflektieren.

 

 

Methoden

Die Lehr-/Lerninhalte werden im dynamischen Wechsel zwischen Inputphasen, praktischen Übungseinheiten sowie Feedback- und Reflexionsphasen erarbeitet.

Termine
09.11.2021, 09:00 – 15:00 Uhr
12.11.2021, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.10.2021
Infos für Teilnehmer

10.11.2021 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Studentische Aktivierung durch Kooperatives Lernen

Lehren und Studieren, Workshop 10/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende aller Fächer und Statusgruppen, die das Konzept des Kooperativen Lernens kennenlernen und ihr Methodenrepertoire erweitern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Lernen das Konzept des Kooperativen Lernens kennen
  • Kennen die Grundprinzipien Kooperativen Lernens hinsichtlich Aufgabenstellung, strukturierter Durchführung, Ergebnissicherung und Reflexion von Partner- und Gruppenarbeiten
  • können kooperatives Lernen situativ auf die Lehre anwenden und geeignete Methoden dafür auswählen

 

Inhalt

Gruppenarbeit steht oft im Zentrum von Lehrveranstaltungen, wenn Studierende aktiviert werden sollen. Doch häufig scheitert sie, weil sich z.B. nicht alle Gruppenmitglieder in gleicher Weise beteiligen. Auch wird Gruppenarbeit häufig als monoton empfunden. Das Konzept des Kooperativen Lernens nach Norm Green basiert u.a. auf dem Prinzip der strukturierten Gruppenarbeit, die sich von der herkömmlichen Praxis durch ein höheres Maß an Verbindlichkeit auszeichnet.

 

Methoden

  • Kurzvorträge
  • Arbeit in Kleingruppen nach dem Prinzip des Kooperativen Lernens
  • Plenumsdiskussionen.

Darüber hinaus werden im Workshop verschiedene Methoden des Kooperativen Lernens vorgestellt, von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst ausprobiert und auf ihren Anwendungsbezug in der Hochschullehre überprüft. Dies geschieht u.a. durch eigenes Lernmaterial der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Termin
10.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.10.2021
Infos für Teilnehmer

15.11.2021 · Digital / Online

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Lehren und Studieren, Workshop D49/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind sich der zentralen Bedeutung von Reflexionskompetenz für erfolgreiches akademisches Handeln bewusst
  • haben Reflexionsanlässe für die Studierenden der eigenen Lehrveranstaltung definiert
  • können geeignete Methoden zur Initiierung, Begleitung und ggf. Bewertung von Reflexionsprozessen auswählen und einsetzen

 

Inhalt

Eine der wichtigsten akademischen Kompetenzen ist die Fähigkeit, seine eigenen Fähigkeiten und Handlungen kritisch und konstruktiv zu reflektieren. Häufig berichten Lehrende jedoch, dass diese zentrale Fähigkeit bei ihren Studierenden auch in höheren Semestern oft nicht ausreichend erkennbar ist. Gleichzeitig haben selten Lehrveranstaltungen die Weiterentwicklung der Reflexionskompetenz als konkretes Lernziel eingebaut. Dabei gilt für Reflexion dasselbe wie für alle anderen Kompetenzen: man kann sie erlernen und trainieren – und sollte dies auch im Rahmen von Lehrveranstaltungen tun.

Im Workshop werden anhand der konkreten Beispiele der Teilnehmenden Reflexionsfelder definiert. Weiterhin werden Möglichkeiten aufgezeigt, Studierende beim Aufbau von Reflexionskompetenz zu begleiten.

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Termine
15.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
16.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.11.2021
Infos für Teilnehmer

15.11.2021 · Digital / Online

Studierende auch online beraten und betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop D12/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren
  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden
  • können zielorientierte Gespräche führen
  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln)

 

Inhalt

Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Beratungsanlässe und -ziele
  • Kontakt- und Kontraktmanagement
  • Gesprächstechniken
  • Betreuungskonzepte
  • Feedback-Gespräche

Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

 

Termin
15.11.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.11.2021
Infos für Teilnehmer

15.11.2021 · Technische Hochschule Köln

eduScrum: selbstorganisiertes Lernen in Teams

Lehren und Studieren, Workshop 13/21

Referentinnen
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die das selbstorganisierte Lernen in Teams im Rahmen ihrer Lehre unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen sich mit der Entwicklung von eduScrum auseinander
  • erhalten Einblicke in das agile Arbeiten in der Berufswelt
  • erfahren empirisches Arbeiten als Grundlage für Lernen im komplexen Umfeld
  • lernen den eduScrum-Prozess (wie eduScrum funktioniert) sowie die Rollen, Tools, Werte und Prinzipien hinter eduScrum kennen
  • blicken auf die persönliche Entwicklung der Lernenden und individuelle Begleitung der Lernenden in agilen Lernprojekten
  • durchdenken gemeinsam veränderte Rollenverständnisse Lernender und Lehrender in einer agilen Lernkultur
  • ergründen die Frage: Wie bringe ich eduScrum meinen Lernenden näher? (praktisch erprobte spielerische Ansätze sowie Einstieg mithilfe eines Storymappings)
  • erproben eduScrum aus Sicht der Lernenden mithilfe einer Praxisaufgabe
  • lernen Beispiele, Anregungen und Erfahrungswerte zur Erstellung und zum Einsatz von Lernmaterialien sowie kontextreicher Lernaufgaben kennen
  • erkennen Verbindungen von Lernerfolgsüberprüfung und eduScrum
  • entwickeln eigene Ansätze für den Einsatz von eduScrum in der eigenen Lehr-Lern-Praxis, die zusätzlich auf eine optionale „eduScrum Definition of Done“ Zertifizierung mit Zugang zur eduScrum Community vorbereiten

 

Inhalte

Selbstorganisiertes Lernen in Teams wird an Hochschulen von Studierenden oft gefordert. Der auf die konkrete Lehrpraxis orientierte eduScrum-Workshop zeigt, wie es sich mit Blick auf die Förderung der 4-K-Kompetenzen: Kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kooperation fördern lässt.

Im Workshop führen zahlreiche Praxisphasen dazu, eduScrum selbst zu erfahren und diese Erfahrungen für die eigene Lehre zu reflektieren sowie in Ansätze für die eigene Lehrpraxis zu überführen. Dabei stehen die Teilnehmenden stets in engen gemeinsamen Austausch.

 

Methoden

Die Teilnehmenden erwartet ein Methodenportfolio von Impulsen, dem intensiven Austausch zwischen den Teilnehmenden, agilen Spielerfahrungen, das konkrete Anwenden der Methode eduScrum und das Erproben des verhältnismäßigen Schätzens selbst definierter ToDo’s im Rahmen der Lösung einer Praxisaufgabe aus Lernendensicht.

Termin
15.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.10.2021
Infos für Teilnehmer

18.11.2021 · Technische Hochschule Köln

Arbeiten mit LEGO Serious Play – Ein alternativer Ansatz für die Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 21/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Fachrichtungen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Teilnehmende haben sich zu ihren Erfahrungen im Einsatz der Methode LEGO Serious Play ausgetauscht
  • Teilnehmende kennen komplexere Anwendungen der Methode
  • Teilnehmende haben Transfermöglichkeiten in die eigene Lehre geprüft

 

Inhalte

Das LEGO Serious Play Konzept wurde vom dänischen Spielzeughersteller LEGO in Kooperation mit der Wirtschaftshochschule Lausanne für den Einsatz in der Unternehmensberatung entwickelt. Basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Lernpsychologie hat es zum Ziel, die Beteiligung der Lernenden zu erhöhen, neues und vorhandenes Wissen nutzbar zu machen und die Lernenden darin zu unterstützen, ausgetretene Denkpfade zu verlassen. Die Methode kann u.a. in der Team-, Strategie- und Produktentwicklung eingesetzt werden.

Im Arbeitsprozess mit LEGO Serious Play bauen die Workshop-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer aus verschiedenen LEGO Elementen detailreiche Modelle, die ihre Sicht auf Fragen resp. Herausforderungen illustrieren. Anschließend werden die Modelle vorgestellt, reflektiert und diskutiert. So kann ein lebendiger Austausch zwischen den Teilnehmenden stimuliert und die Erschließung (neuer) Denkpotenziale ermöglicht werden.

Der Workshop bietet kein fertiges Konzept für die Lehre, sondern die Möglichkeit sich auf neue Wege des Arbeitens einzulassen und gemeinsam über das didaktische Potenzial der Methode nachzudenken. Einzelne Einsatzbeispiele aus der Lehre werden vorgestellt.

Der Aufbauworkshop fokussiert zwei Aspekte:

  • Erfahrungsaustausch und Peer-Beratung der Teilnehmenden
  • Die Planung und Durchführung komplexerer Einsatzszenarien

 

Methoden

  • Aktives Arbeiten mit LEGOs
  • Kurzinputs, kollegialer Austausch und Reflexion der gemachten Erfahrungen
  • Gemeinsame Entwicklung von Einsatzszenarien und Transfermöglichkeiten
Termin
18.11.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.10.2021
Infos für Teilnehmer

18.11.2021 · Hochschule Bochum

Abschlussarbeiten betreuen

Lehren und Studieren, Workshop 14/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.
  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.
  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.
  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.
  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.
  • können Bachelorarbeiten beurteilen.
  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.
  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.

 

Inhalt

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

 

Methoden

Dieser Workshop wird online mittels Zoom durchgeführt. Diskussion im Plenum mit kollegialem Austausch sowie Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden an drei kürzeren Terminen (je zirka 1,5 Stunden), Video-Impulsvorträge auf Lernplattform, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit zwischen den Plenum-Terminen (Kleingruppenarbeit mittels Videokonferenz-Software)

 

Hinweis

Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.

Termin
18.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.10.2021
Infos für Teilnehmer

19.11.2021 · Digital / Online

Open Book Prüfungen planen und durchführen

Prüfen und Bewerten, Workshop D09/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen Sie die Merkmale und Eigenschaften von Open Book-Prüfungen.
  • können Sie beurteilen, was in diesen Prüfungen erlaubt ist und was nicht.
  • sind Sie in der Lage, Studierende zielgerichtet auf dieses Prüfungsformat vorzubereiten.
  • wissen Sie, was bei der Erstellung zu beachten ist und können passgenaue Aufgabenstellungen formulieren.
  • können Sie die Besonderheiten, die es bei Bewertung zu berücksichtigen gilt, umsetzen.
  • sind Sie in der Lage, eine Open Book-Prüfung als Distanz-Prüfung ohne Aufsicht durchzuführen.

 

Inhalt

An vielen Hochschule enden digitale Semester, in denen Lehre online auf Distanz stattgefunden hat, mit Open Book-Prüfungen. Das besondere an Open Book Prüfungen ist, dass Studierende auf Hilfsmittel Ihrer Wahl zugreifen dürfen. Dies umfasst z.B. Lehrbücher, Skripte, eigene Aufzeichnungen, Online-Datenbanken, etc. Es ist offensichtlich, dass in einem solchen Prüfungsformat eine reine Wissensabfrage keine Option bei der Gestaltung von Aufgaben ist. Es kommt vielmehr darauf an, Wissen im Kontext der Anwendung zu prüfen. Das Open-Book-Format ist insbesondere dazu geeignet, Prüfungen auf Distanz auch ohne Beaufsichtigung durchzuführen.

Dieser Workshop zeigt Wege auf, wie Aufgaben in Open Book-Prüfungen so gestaltet werden können, dass deren Lösungen sich nicht direkt aus verwendeten Hilfsmitteln übernehmen lassen.

 

Methoden

In Zeiten von Corona wird dieser Workshop online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

Termin
19.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.11.2021
Infos für Teilnehmer

22.11.2021 · Digital / Online

Vielfalt, Führung und Veränderung: die Hochschule als Vorbild „lernender Organisation“

Diversität und Heterogenität, Workshop D08/21

Referentin
Dr. rer. nat. Silvie Klein-Franke 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die die wesentlichen Chancen von Diversität in Forschung, Lehre, Hochschulentwicklung und an der Schnittstelle zur Gesellschaft   nutzen und die grossen Risiken aktiv vermeiden lernen wollen.

Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen ihnen Diversität begegnet, werden sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen. Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • verstehen Gruppendynamiken in der Arbeit, sowie Charakteristiken zukunftsweisende Führung in ihrer spezifischen Situation und gleichzeitig mit Bewusstsein für regionale und globale Zusammenhänge
  • erkennen die Schwierigkeiten, heterogene Teams erfolgreich zu führen und sehen gleichzeitig ihren Mehrwert für die gemeinsame Teamarbeit und als relevantes Vorbild für die Gesellschaft
  • entwickeln Ihre Führungskompetenzen und tragen zu einer Menschen-orientierten konstruktiven Organisationskultur bei

 

Inhalte

Mit Vorbereitungsmaterial, in 5 Modulen Lehre und interaktiven Konversationen mit Silvie Klein-Franke werden die Teilnehmer*innen das Thema Führung in der Wissenschaft ausloten. Ein zentrales Thema wird die Vorbildrolle akademischer Institutionen sein, Diversität als erfolgskritischen Faktor für Exzellenz, Lernende Organisation und Nachhaltigkeit für die Gesellschaft nutzbar zu machen.

Methodisch gibt es Abwechslung durch theoretische Impulse, Beispiele, Fallstudien, Selbst-Reflexionen, Storytelling, Simulationen und Analysen mit ausgezeichneten virtuellen Lernmethoden. Einerseits ermöglicht es Ihnen eigene Erfahrungen zu Führung, Veränderung und Vielfalt zu reflektieren andererseits bekommen Sie ein tiefes emotionales Verständnis für die Themen, was entscheidend zu Ihrem erfolgreichen Umgang mit ihnen beiträgt. In Vor- und nacharbeiten werden Videoinputs von Expert*innen unterschiedlichster Disziplinen genutzt, um die breite Erforschung und Relevanz der Themen darzustellen.

  • Ansprüche an Führung in Zeiten schnellen Wandels
  • Lernen und Musterdenken: vom Individuum bis zur global Gemeinschaft
  • Veränderung und Konflikt
  • Vielfalt als Voraussetzung “Lernender Organisationen“
  • Chancen und Risiken von Diversität
  • Erfolgreiche Leitung gemischter Teams

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, Gruppenarbeit

Termine
22.11.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
23.11.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
24.11.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
25.11.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
26.11.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
20 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.11.2021
Infos für Teilnehmer

23.11.2021 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

Lehren und Studieren, Workshop 15/21

Referentin
Beschreibung

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Begleitung von Studierenden beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Schreibens,
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Schreiben im Rahmen von fachbezogener Lehre,
  • sinnvoller Aufbau von kurzen Schreibübungen mit LEGO und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Schreibens.

 

Inhalt

Lehrende erwarten von Studierenden Kompetenzen im Schreiben von wissenschaftlichen Texten und möchten strukturierte, gegliederte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten ihrer Studierenden lesen. Doch in fachlichen Lehrveranstaltungen neben den eigentlichen Fachinhalten in kurzen Einheiten auch noch wissenschaftliches Schreiben zu trainieren und Studierenden ein individuelles Feedback zu geben, ist häufig eine Herausforderung. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Herausforderungen für Studierende beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten kritisch zu reflektieren,
  • Methoden auszuwählen und anzuwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Schreibens in kleinen Einheiten bzw. Übungen im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann,
  • durch Schreibübungen mit LEGO in studentischer Partnerarbeit Hemmnisse und Blockaden der Studierenden aufgrund von (scheinbar komplexen) Fachinhalten zu nehmen und die Konzentration der Studierenden auf die Technik des wissenschaftlichen Schreibens zu lenken.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Termin
23.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.10.2021
Infos für Teilnehmer

23.11.2021 · Digital / Online

Diversität was nun? Aus der Vielfalt schöpfen lernen

Diversität und Heterogenität, Workshop D11/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in Ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder herausfordernde Situationen handelt, in denen Ihnen Diversität begegnet, werden Sie lernen Ihre Lehrpraxis mit neuen Augen zu sehen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Im Workshop lernen Sie, Ihre Lehre – auch digital – diversitätssensibler zu gestalten, indem Sie

  • relevante Formen von Diversität im Lehrkontext mit Hilfe von Diversitätsmodellen benennen,
  • Situationen aus Ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten kollegial reflektieren,
  • diversitätssensible Handlungsoptionen für Ihre Lehre entwickeln,

… um mehr Studierende besser auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu begleiten.

 

Inhalte

In diesem online Kurz-Workshop werden wir uns ein gemeinsames Verständnis von Diversität erarbeiten. Mit Hilfe eines Diversitätsmodells für Hochschulen, dem sogenannten HEAD-Wheel, identifizieren Sie mögliche Formen von Diversität, die in Ihrer Lehre eine Rolle spielen können. In Kleingruppen erarbeiten Sie sich konkrete Ideen, für den Umgang mit Diversität in Ihrem Lehralltag. Ein besonderer Fokus wird auf digitale Aspekte des Lehrens und Lernens gelegt.

Wir werden uns mit folgenden Aspekten befassen:

  • Diversitätsmodelle
  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule: Das HEAD-Wheel
  • Diversitätssensible (digitale) Gestaltung von Lehr-Lernsituationen

 

Methoden

  • Kurze Impulsvorträge
  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben einzeln und in Kleingruppen
  • Kollegiales Feedback

 

Hinweis

Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.

Termin
23.11.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2021
Infos für Teilnehmer

25.11.2021 · Digital / Online

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre ingetrieren - Follow-Up

Lehren und Studieren, Workshop D73/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Dieser Workshop wird online mittels Zoom durchgeführt. Diskussion im Plenum mit kollegialem Austausch sowie Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden an drei kürzeren Terminen (je zirka 1,5 Stunden), Video-Impulsvorträge auf Lernplattform, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit zwischen den Plenum-Terminen (Kleingruppenarbeit mittels Videokonferenz-Software)

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Termine
25.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
26.11.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.11.2021
Infos für Teilnehmer

26.11.2021 · Technische Hochschule Köln

Vorlesungsdramaturgie: In der Vorlesung begeistern!

Lehren und Studieren, Workshop 17/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Mimik und Gestik bewusst einzusetzen
  • lernen Auftreten – Wirken – Raumgreifen – Überzeugen zu nutzen
  • lernen Geschichten aufzubauen und zu erzählen
  • lernen Haltung und Attitüde – Empathie und Abstand einzusetzen
  • lernen Humor fair und gekonnt einzusetzen

 

Inhalte

Auftreten – Vortragen– Wirken - Begeistern

Was macht einen begeisternden Vorlesungsvortrag aus? Wir begeben uns auf die Suche nach der ausstrahlenden Persönlichkeit, nach der packenden Diktion, der fesselnden Geschichte und dem raumgreifenden Auftreten, das man gezielt einsetzen kann, um Studierende in Vorlesungen mit der eigenen Begeisterung für das Fach anzustecken. Dabei werden Methoden und Verfahren aus Improvisationstheater, Schreibwerkstatt und Führungskräftetraining angewendet.

Im diesem Workshop werden die Grundlagen für ein bewusstes Einsetzen der eigenen Persönlichkeit als Kristallisationspunkt begeisternder Vortragskunst gelegt. Erste Erfahrungen mit narrativen Kunstgriffen und Strukturen werden erarbeitet und angewendet.

 

Methoden

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.

 

Hinweis

Stimmbildung und Rhetoriktraining sind nicht Bestandteil.

Termin
26.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2021
Infos für Teilnehmer

29.11.2021 · Digital / Online

STIMMEN BE-STIMMEN! – Das Wirkungspotenzial der Stimme in Präsenz- und Online-Lehre entfalten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D05/21

Referentin
Katrin Müller-Höcker 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • nehmen ihre eigene sowie die stimmliche und sprechgestalterische Wirkung anderer wahr und beschreiben diese.
  • setzen ihre Stimme und Sprechweise so ein, dass das Interesse, die Aufmerksamkeit und die Merkfähigkeit der Zuhörenden gesteigert werden.
  • wenden effektive Stimm-, Haltungs- und Atemübungen an, um ihr stimmliches Potential zu entfalten.

 

Inhalt

Ihre Stimme ist in der Präsenz- und online-Lehre ein entscheidender Wirkungsfaktor. Studien zeigen: ob Ihnen Ihr Gegenüber aufmerksam und interessiert zuhört, hängt zu einem Großteil von Ihrer Stimme und Sprechweise ab.

Kernziel dieses praktischen Webinars ist, Ihnen die Wirkungsmöglichkeiten Ihrer Stimme bewusst zu machen und Ihre Sprechgestaltungskompetenz zielführend zu erweitern.

Das Webinar setzt sich zusammen aus 3 Gruppeneinheiten à 1,5 h mit max. 6

Teilnehmerinnen und Teilnehmen und jeweils einem gezielten Einzelcoaching à 30 min.:

 

3 Gruppen-Einheiten à 1,5 h:

 

Einheit 1:

  • Machtfaktor Stimme: Warum sind Stimmen bestimmend?
  • Sprechstilfeedback: Wie wirkt meine Stimme/Sprechweise auf andere?

Einheit 2

  • Welchen Effekt haben einzelne Sprechgestaltungsparameter auf den Hörer?
  • Wie setze ich meine Stimme wirkungsvoll ein?
  • Wie kann ich zuhörerfreundlich sprechen und Aufmerksamkeit erzielen und lenken?
  • Wie kann ich Kompetenz und Autorität stimmlich unterstreichen sowie die Zuhörenden motivieren und aktivieren?

Einheit 3:

  • Einführung in sprechtechnische Grundlagen mit gezielten Übungen für eine klangvolle und belastbare Stimme: Haltung, Tonus, Atmung, Resonanz

 

Einzelcoaching à 30 min.:

  1. Sie erhalten von der Dozentin individuelles Feedback zu einem von Ihnen ausgewählten und vorab per e-mail versandten Vorlesungs- oder Seminarausschnitt.
  2. Bezugnehmend auf Ihren Audio- oder Videoausschnitt erhalten Sie gezielte Übungen zur Entfaltung Ihrer sprechgestalterischen und stimmlichen Möglichkeiten.

 

Methoden

  • Übungen: Einzel- und Partnerübungen
  • Rollenspiele
  • Unterrichtssimulation
  • Schärfung der Selbstwahrnehmung
  • Feedback: Abgleich Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung
  • Einzelcoaching
  • Anwendungsbezogene interaktive Vermittlung von alltagsrelevanten theoretischen Grundlagen der Sprechgestaltung und Sprechtechnik
Termine
29.11.2021, 17:30 – 19:00 Uhr
03.12.2021, 17:30 – 19:00 Uhr
06.12.2021, 17:30 – 19:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.11.2021
Infos für Teilnehmer

30.11.2021 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin

Komplexes Lernen fördern – Rolle und Gestaltung von Lernaufgaben für kompetenzorientierte Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 18/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die Lernaufgaben in ihrer Lehre integrieren möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt

  • Die Bedeutung von Lernaufgaben für komplexes und nachhaltiges Lernen zu benennen
  • Lernaufgaben für eine ihrer Lehrveranstaltungen zu entwickeln
  • Diese Lernaufgaben lernförderlich in ihre Lehrveranstaltung zu integrieren

 

Inhalt

Lernaufgaben, also Aufgabenstellungen mit entsprechenden Lernmaterialien, die von Lernenden eigentätig bearbeitet werden und darauf abzielen den individuellen Lernprozess bei Lernenden zu initiieren, aufrecht zu erhalten und zu vertiefen, haben enormes Potential: Sie initiieren und steuern Lernprozesse und beeinflussen damit die aktive Auseinandersetzung mit den Lerninhalten. Insbesondere wenn nicht nur die Reproduktion von Faktenwissen, sondern nachhaltiges und komplexes Lernen (d.h. die Anwendung des Wissens) Ziel einer Lehrveranstaltung ist, bieten Lernaufgaben viele Möglichkeiten dieses Ziel zu erreichen. Mit der sinnvollen Einbindung von Lernaufgaben sind jedoch einige Fragen verbunden:

  • Wie entwickle ich Lernaufgaben, die zu den Zielen meiner Lehrveranstaltung passen?
  • Wie gestalte ich Lernaufgaben, die Lernende zur aktiven Auseinandersetzung mit den Lerninhalten anregen?
  • Wie integriere ich Lernaufgaben lernförderlich in meine Lehre?

In dem Workshop wird zunächst die Rolle von Lernaufgaben in der Lehre thematisiert. Daran anknüpfend werden die zielgerichtete Gestaltung von Lernaufgaben erarbeitet und Überlegungen angestellt wie Lernaufgaben in der gesamten Lehrveranstaltung lernförderlich integriert werden können. Das zugrundeliegende Instruktionsmodell des Workshops ist das „4-Component-Instructional-Design Modell“ von Jeroen van Merriënboer (4C/ID), welches Lernaufgaben als die zentrale Komponente von Lernumgebungen konsequent in den Mittelpunkt der Lehre stellt.

 

Methoden

Nach dem Prinzip des pädagogischen Doppeldeckers arbeiten wir im Workshop selbst mit Lernaufgaben, fachlichen Impulsreferaten und kollegialem Austausch. Um den größtmöglichen Transfer in Ihre eigene Lehre herzustellen, haben Sie die Möglichkeit das Gelernte direkt auf eine Ihrer Lehrveranstaltungen anzuwenden, Arbeitsergebnisse zu präsentieren und kollegiales Feedback zu erhalten. Bringen Sie bitte Unterlagen zu einer Ihrer Lehrveranstaltungen mit, an der Sie arbeiten möchten. Falls Sie bereits Lernaufgaben einsetzen, gerne auch diese.

Termin
30.11.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.11.2021
Infos für Teilnehmer

Dezember

01.12.2021 · Fachhochschule Aachen

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 20/21

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.
  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.
  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.
  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.
  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.

 

Inhalte

Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.

Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.

 

Methoden

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Termin
01.12.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.11.2021
Infos für Teilnehmer

01.12.2021 · Technische Hochschule Köln

Datenschutzkonform lehren, forschen und prüfen

Lehren und Studieren, Workshop 19/21

Referent
Prof. Dr. jur., LL.M. Achim Förster 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erhalten einen Überblick über die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen für Lehre und Forschung
  • erkennen die mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderungen im Bereich des Datenschutzes
  • finden rechtskonforme und gleichzeitig pragmatischen Lösungen für die (digitale) Lehre, für die Durchführung von Forschungsvorhaben und für die Öffentlichkeitsarbeit
  • gestalten digitale (Fern-)Prüfungen rechtssicher und datenschutzkonform

 

Inhalt

Wie können (Online-)Lehrveranstaltungen und digitale (Fern-)Prüfungen datenschutzkonform gestaltet werden? Welche Besonderheiten sind bei der Erhebung von personenbezogenen Daten im Rahmen von Forschungsprojekten zu beachten?

Wann ist - etwa bei Umfragen oder bei Foto- und Videoaufzeichnungen - aus datenschutzrechtlicher Sicht eine Einwilligung notwendig und welchen Inhalt muss diese haben? Welche Herausforderungen stellen sich beim Einsatz von Cloud-basierten Werkzeugen?

Diese und weitere Fragen aus der Welt des Datenschutzes sind Gegenstand des eintägigen Seminars. Auf datenschutzrechtliche Grundbegriffe wird dabei ebenso eingegangen wie auf aktuelle Entwicklungen. Die Seminarinhalte werden in einer auch für Nicht-Juristinnen und -Juristen verständlichen Weise aufbereitet und anhand zahlreicher praxisrelevanter Fallbeispiele erläutert und zur Diskussion gestellt.

 

Methoden

Impuls-Vorträge, praxisrelevante Fallbeispiele und Diskussionen

Termin
01.12.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.11.2021
Infos für Teilnehmer

02.12.2021 · Fachhochschule Münster

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 03/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen
  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren
  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren
  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen
  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten

 

Inhalt

  • Constructive Alignment
  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien
  • Lernen im Gehirn
  • Rolle der Lehrperson
  • Phasen einer Lehrveranstaltung
  • Didaktische Methoden

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation

Termine
02.12.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
03.12.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2021
Infos für Teilnehmer

03.12.2021 · Technische Hochschule Köln

Service Learning – Gesellschaftlicher Transfer in der Lehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop D06/21

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Spätestens seit dem Positionspapier des Wissenschaftsrats Transfer in Forschung und Lehre, aber auch durch die Verbreitung des Transferaudits des Stifterverbands und der Heinz-Nixdorf-Stiftung werden außerakademische Aktivitäten, gesellschaftliches Engagement und Kooperationen mit externen Partnern als Kern des Selbstverständnisses von Hochschulen verstanden. Formen, die dieses neue Selbstverständnis unterstützen und zudem Mehrwert für die Lehre versprechen, sind bis jetzt nur vereinzelt aufzufinden. Das Konzept Service Learning, bei dem Studierende in Projekten Lösungen für gesellschaftliche Fragestellungen von Non Profit Organisationen entwickeln, ist an deutschen Hochschulen derzeit am weitesten verbreitet.

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie das Konzept Service Learning in Ihrem disziplinären Kontext anwenden können, wie Sie Partner gewinnen und auf was Sie im Rahmen der Seminarentwicklung achten sollten. Der Workshop legt darüber hinaus einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.

Arbeitsformen:
Plenarvortrag, Einzel- und Gruppenübungen

Termin
03.12.2021, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.11.2021
Infos für Teilnehmer

03.12.2021 · Digital / Online

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop D10/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen
  • wählen aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format aus
  • beurteilen die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren
  • setzen E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung ein

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximale Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen.

Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigenen Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termin
03.12.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
Arbeitseinheiten
6 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.11.2021
Infos für Teilnehmer

06.12.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21m

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
06.12.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.11.2021
Infos für Teilnehmer

07.12.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21m

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
07.12.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.11.2021
Infos für Teilnehmer

07.12.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21m

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.12.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.11.2021
Infos für Teilnehmer

07.12.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Tutor:innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop B02/21h

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor:innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmer:innen

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor:innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von utor:innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor:innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor:innen.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz. Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
07.12.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.11.2021
Infos für Teilnehmer

07.12.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21m

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.12.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.11.2021
Infos für Teilnehmer

07.12.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21m

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
07.12.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.11.2021
Infos für Teilnehmer

07.12.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21m

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
07.12.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.11.2021
Infos für Teilnehmer

08.12.2021 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Wirksam, gesund, laut - Sprechen im Hochschulkontext

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschullehrende, die überwiegend mit Sprache und Stimme arbeiten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • verständigen sich über ihre sprecherisch-stimmlichen Anforderungen im Rahmen ihrer beruflichen Aufgaben
  • lernen die eigene Stimme und das eigene Sprechen besser kennen und reflektieren
  • nehmen neben der Wahrnehmung eigener Sprechleistungen, die Sprechweise anderer wahr (Personale Sprech- Hörkompetenzen)
  • integrieren aus dem Angebot an Übungen, die für sie selbst relevanten, in den beruflichen Alltag
  • gewinnen mehr Freude und Sicherheit durch anstrengungsfreies Sprechen

 

Inhalte

Sie haben umfangreiche Lehrverpflichtungen in Form von Vorlesungen vor vielen Zuhörern, Seminaren und praktischen Übungen? Sie wollen in den unterschiedlichen Lehrsituationen ihre Stimme und ihr Sprechen situativ angemessen und wirksam einsetzen? Was aber tun, wenn Sprechen und Stimme ungeübt sind oder durch die tägliche Arbeit stark belastet, häufiger versagen?
Dieser Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, miteinander über Ihre sprecherisch-stimmliche Arbeitssituation ins Gespräch zu kommen. Theoretisches Grundgerüst für den Gedankenaustausch sind die Kategorien der Sprechwirkung von H. Geißner. Gemeinsam werden Überlegungen angestellt, wie gesundes und ausdauerndes Sprechen möglich und für Sie praktisch umsetzbar ist. Zentrales Element des Workshops ist gesundes Sprechen. Um daran zu arbeiten, wird Sprechen in überschaubare und einzeln trainierbare physiologische Teilbereiche untergliedert. Diese sind Körperhaltung und Körperspannung, Atmung, Stimmgebung und Artikulation. Zu jedem dieser Teilbereiche werden Übungen vorgestellt und gemeinsam geübt, um Körper und Stimme zu lockern, zu schulen und auf berufliche Sprechaufgaben vorzubereiten. Weiterhin werden Hintergrundinformationen zur Physiologie dieser Teilbereiche vermittelt. Auf Basis der Grundlagenübungen werden weiterführende Übungen zum dialogischen und intentionalen Sprechen angeboten, damit sprecherisch-stimmliche Leistungen auf kommunikative Anforderungen abgestimmt werden können. Theoretischer Hintergrund hier sind u.a. Aspekte des Sprechrhythmus, des Sprechtempos, der Pausen und der Gestaltung von Tonhöhe und Lautstärke. Zum Üben werden verschiedene Textsorten wie Sachtexte, Vorträge aber auch Gedichte und Erzählungen verwendet. Den Workshop runden Überlegungen zur Stimmhygiene ab. Bequeme Kleidung ist wünschenswert.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeiten

 

Hinweis

In Absprache mit den Workshop-Teilnehmern ist es möglich, sprecherisch-stimmliche Leistungen der Teilnehmer per Audioaufzeichnungen zu besprechen und mit Hilfe von Selbsteinschätzung und Feedback gegebenenfalls Veränderungspotential zu erschließen.

Termin
08.12.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.11.2021
Infos für Teilnehmer

09.12.2021 · Digital / Online

Module und Lehrveranstaltungen konzipieren

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D10/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • auf Basis der Ziele eines Moduls oder einer Lehrveranstaltung ein didaktisches Lehrkonzept zu entwerfen,
  • aus der Vielzahl an gestalterischen Möglichkeiten ein zu ihnen, den Studierenden und den Inhalten passendes aktivierendes Lehr-Lernkonzept zu entwickeln.

 

Inhalt

In dieser Veranstaltung arbeiten Sie an der Konzeption Ihrer Lehrveranstaltung und werden dabei durch die notwendigen Schritte der Planungsarbeit geführt. Sie werden in die Lage versetzt auf der Basis der Vielzahl an didaktischen Möglichkeiten ein für Sie passendes Lehrkonzept zu entwickeln. Dabei wird nicht nur auf die Lehrveranstaltung geschaut, sondern auch die Verzahnung von Kontakt- und Selbststudium sowie Verankerung im Modul in den Blick genommen. Oft entstehen gerade im Zusammenspiel die spannendsten Veranstaltungen für Ihre Studierenden.

  • Konkrete Entwicklung eines Konzepts für Ihre Lehrveranstaltung
  • Didaktische Planungsschritte
  • Lehrveranstaltungsformen, Lernarchitekturen, Konzeptentwürfe, Umsetzungsbeispiele, Methodische Gestaltung
  • Verzahnung von Modulen, Lehrveranstaltungen, Sitzungen, Lerneinheiten und Selbststudium
  • Ihre Planungsfragen

Das Angebot dieser Veranstaltung kann durch den Besuch des Werkstattseminars „Sitzungen und Lerneinheiten methodische gestalten“ vertieft werden.

 

Methoden

In diesem Werkstattseminar arbeiten Sie an der eigenen Konzeption Ihrer Lehrveranstaltung. Bitte bringen Sie hierfür gerne Ihre Unterlagen mit. Immer wieder erhalten Sie Impulse für die Weiterarbeit. Im kollegialen Austausch stellen Sie Ihre Planungsideen auf dem Prüfstand und erhalten umfassende Antworten auf Ihre Planungsfragen.

Termin
09.12.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.11.2021
Infos für Teilnehmer

10.12.2021 · Digital / Online

Sitzungen und Lerneinheiten methodisch gestalten

Lehren und Studieren, Workshop D59/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Sitzungen und Lerneinheiten eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten,
  • aus einer Vielzahl an Methoden geeignete für eigene Lernsituationen zielgerichtet auszuwählen und auf die spezifischen Anforderungen anzupassen.

 

Inhalt

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Sitzungen und Lerneinheiten einer Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu arbeiten Sie exemplarisch an einer Sitzung und lernen dabei viele Methoden für die unterschiedlichen Arbeitsphasen Ihrer Veranstaltung kennen. Sie passen in der Planung die Methoden Ihren Rahmenbedingungen und dem Thema an, so dass die Methoden zielgerichtet das (Selbst-) Lernen der Studierenden unterstützt. So können Sie am Ende dieses Workshops mit kleinen, aber auch mit veranstaltungsfüllenden Methoden gezielt die Lernziele Ihrer Lehrveranstaltung verfolgen.

  • Konkrete methodische Planung an einer exemplarischen Sitzung/Lerneinheit
  • Methodische Grundlagen: Handlungssituationen, Sozialformen, Handlungsformen, Phasenmodelle
  • Methodisches Gestalten mit dem AVIVA-Modell
  • Methoden kennenlernen und auf die eigene Situation anpassen

Das Angebot dieser Veranstaltung kann durch den Besuch der Veranstaltung „Module und Lehrveranstaltungen gestalten“ vertieft werden.

 

Methoden

Nach einer Einführung in die Grundlagen des methodischen Gestaltens planen Sie in diesem Werkstattseminar an Ihren eigenen Sitzungen und Lerneinheiten mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag und können einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Termin
10.12.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.11.2021
Infos für Teilnehmer

Januar

13.01.2022 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 22-001-P-Z

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Termine
13.01.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
14.01.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
18.03.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
05.05.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
06.05.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.12.2021
Infos für Teilnehmer

21.01.2022 · Digital / Online

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 22-001-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Lernziele, die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen
  • können den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik erkennen und entscheiden, in welchen Situationen welche Form angemessen ist
  • kennen Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc.) und setzen diejenigen ein, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden

 

Inhalt

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um Studierende für die Praxis zu rüsten. Studierende sollen daher in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-Lern-Erfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Termin
21.01.2022, 10:00 – 14:30 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.01.2022
Infos für Teilnehmer

Februar

03.02.2022 · Digital / Online

Wissenschaftskommunikation im hochschuldidaktischen Kontext

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 22-001-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt...

  • Eigenständig ihre Themen so zu strukturieren, dass sie leicht verständlich und nachvollziehbar sind.
  • Auch Fachfremden oder jungen Studierende für theoretische und komplexe Themen zu begeistern.
  • Methoden und Strukturen aus der Wissenschafts- und Kommunikationstheorie in der Hochschullehre anzuwenden.
  • Komplexe und abstrakte Sachverhalte klar und ansprechend zu formulieren.
  • Die passende Sprache für das jeweilige Publikum (z.B. Erstsemester vs. Master-Studierende) zu finden.
  • Visualisierungen in Wort und Bild zu finden, um komplexe und abstrakte Inhalte anschaulich zu erklären und darzustellen.

 

Inhalt

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Methoden und Strukturen aus der allgemeinen Wissenschaftskommunikation in der Hochschuldidaktik anwenden können, um den Studierenden einen effektiveren Zugang zu theoretischen und abstrakten Themen zu bieten.

Der Workshop umfasst vier wesentliche Elemente:

  1. Studierende und Teilnehmerinnen und Teilnehmer für wissenschaftliche Themen abholen und begeistern.
    Wie begeistere ich meine Studierenden, damit sie mir überhaupt (weiter) zuhört? Genau hier sind die fundierten Erkenntnisse und bewährte Methoden der Wissenschaftskommunikation nützlich. Wenn ein Thema in einem strukturierten Zusammenhang kommuniziert wird, bleibt das Publikum interessiert und memoriert die Inhalte leichter.
  2. Kernbotschaften: Worte, die kleben bleiben
    Welche Information, welche Botschaft sollen die Studierenden mitnehmen? Um Inhalte nachhaltig im didaktischen Kontext zu teilen, muss die Kernbotschaft und das Kommunikationsziel klar sein. Ich muss wissen, was ich sagen will, bevor ich mir Gedanken darüber machen kann, WIE ich es sagen könnte.
  3. Visualisierung in Wort und Schrift:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen wissenschaftliche Inhalte so zu verbalisieren und zu gestalten, dass Studierende die Informationen leichter nachvollziehen können: Anschauliche Beschreibungen und passende Visualisierungen. In der Lehre sind Visualisierungen sehr wirkungsstark – aber auch eine große Herausforderung für Lehrende, wenn die Inhalte abstrakt und theoretisch sind.
  4. Analyse der Zielgruppen: Mit wem spreche ich eigentlich?
    Um die richtigen Bilder und Worte zu finden, muss man das Publikum kennen. Wir erarbeiten anhand eines Analyse-Schemas, Kriterien für verschiedene Zielgruppen, z.B. Erstsemester vs. Master-Studierende. Dabei sind auch didaktische Aspekte wie Lerntypen-Modelle mit zu berücksichtigen.

 

Methoden

Die Inhalte des Workshops werden direkt auf die vorbereiteten Themen angewendet. In kurzen Input-Vorträgen werden Methoden, Struktur-Vorlagen und Inhalte vorgestellt, um dann in Gruppenübungen mit den vorbereiteten Themen zu arbeiten. Jede Übung wird im Plenum diskutiert, gemeinsam analysiert und reflektiert. Final werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen kurzen Vortrag vorbereiten, um das Gelernte umfassend und eigenständig aufzubereiten und im Plenum zu präsentieren. Der Workshop lebt von gegenseitigem Feedback und dem Austausch.

Termine
03.02.2022, 13:00 – 17:00 Uhr
04.02.2022, 13:00 – 17:00 Uhr
11.02.2022, 13:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.01.2022
Infos für Teilnehmer

21.02.2022 · Tagungshotel ARCADEON, Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 22-001-P-Z

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Termin
21.02.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.01.2022
Infos für Teilnehmer

März

22.03.2022 · Digital / Online

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 22-003-D-Z

Referenten
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Termine
22.03.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
23.03.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
26.04.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
17.05.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
18.05.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.03.2022
Infos für Teilnehmer

September

07.09.2022 · Tagungshotel ARCADEON, Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 22-002-P-Z

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Termin
07.09.2022, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2022
Infos für Teilnehmer