26.10.2020 · Digital / Online

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop D36/20

Referentin
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erproben das handschriftliche Visualisieren
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann

 

Inhalt

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen.

In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

  • Prinzipien der Moderationsschrift
  • Handschrifttraining
  • Kognitive Landkarten
  • Bildsprache

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

 

„Der Workshop findet von 10-17 Uhr Online über Zoom statt. Die Teilnehmenden erhalten kurze Inputs, die sie selbst direkt auf Papier umsetzen. Dafür brauchen Sie Stifte zum Zeichnen (schwarz und eine weitere Farbe) und DIN A4 Papier. Außerdem sind Post-it´s für die Erstellung der Kognitiven Landkarten hilfreich. Es wechseln sich synchrone und asynchrone Arbeitsphasen sowie Einzel-, Gruppen- und Plenumsphasen über den Tag ab. Wer mag kann das Training der Handschrift und des Visualisierens der Bildsprache und Kognitiver Landkarten auch auf einem Endgerät erstellen (Tablet o.ä.). Es wird an diesem Tag jedoch nicht auf technische Visualisierungsoptionen eingegangen (siehe Workshop 28.1. und 11.2.21)"

Dauer
1 Tag
Termin
26.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

26.10.2020 · Digital / Online

Wege aus der Konsumentenhaltung in der Online-Lehre

Lehren und Studieren, Workshop D39/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, ihre Lehre so zu planen und gestalten, dass:

  • Die Lernenden als aktiv Handelnde im Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses stehen.
  • Lehre sich an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen orientiert, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • Die Lehrenden zu digitale Lernbegleiter werden und Lehre sich an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden ausrichten.
  • Durch Stoffreduktion die Inhalte auf das reduziert werden, was Studierende wirklich können und wissen wollen und sollen.
  • Lernen nicht „bulimiehaft“ am Semesterende sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Inhalt

Mit der Umstellung auf digitale Lehr-/Lernformate stehen wir in diesem Sommersemester vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Dazu gehört auch die Fragestellung, wie Online-Lehre zu gestalten ist, die die Studierenden in den Mittelpunkt des Handels stellt und nicht die Lehrperson. Gelingt dies nicht, geraten Studierende sehr schnell in eine Situation, die von Passivität und Konsumentenhaltung geprägt ist. Im Extremfall wird Lernen dann zum „Kinobesuch“.

Gute Online-Lehrveranstaltungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom Lernende gedacht und gestaltet werden und die Lernenden aktiv in die Lehr-Lern-Situation mit einbindet. Dieser Online-Workshop bietet hierzu einen Lösungsweg an.

 

Methoden

In diesem Workshop werden dazu Lehrkonzepte und Online-Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Online-Lehre bieten.

In Zeiten von Corona wird dieser Workshop Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 26.10.2020, 10-13 Uhr
Dauer
1 Tag
Termin
26.10.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

26.10.2020 · Digital / Online

STIMMEN BE-STIMMEN! – Das Wirkungspotenzial der Stimme in Präsenz- und Online-Lehre entfalten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D04/20

Referentin
Katrin Müller-Höcker 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • nehmen ihre eigene sowie die stimmliche und sprechgestalterische Wirkung anderer wahr und beschreiben diese.
  • setzen ihre Stimme und Sprechweise so ein, dass das Interesse, die Aufmerksamkeit und die Merkfähigkeit der Zuhörenden gesteigert werden.
  • wenden effektive Stimm-, Haltungs- und Atemübungen an, um ihr stimmliches Potential zu entfalten.

 

Inhalt

Ihre Stimme ist in der Präsenz- und online-Lehre ein entscheidender Wirkungsfaktor. Studien zeigen: ob Ihnen Ihr Gegenüber aufmerksam und interessiert zuhört, hängt zu einem Großteil von Ihrer Stimme und Sprechweise ab.

Kernziel dieses praktischen online Workshops ist, Ihnen die Wirkungsmöglichkeiten Ihrer Stimme bewusst zu machen und Ihre Sprechgestaltungskompetenz zielführend zu erweitern.

Dieser online Workshop setzt sich aus 3 Gruppeneinheiten à 1,5 h mit max. 6

Teilnehmerinnen und Teilnehmen und jeweils einem gezielten Einzelcoaching à 30 min. zusammen:

 

3 Gruppen-Einheiten à 1,5 h:

 

Einheit 1:

  • Machtfaktor Stimme: Warum sind Stimmen bestimmend?
  • Sprechstilfeedback: Wie wirkt meine Stimme/Sprechweise auf andere?

Einheit 2

  • Welchen Effekt haben einzelne Sprechgestaltungsparameter auf den Hörer?
  • Wie setze ich meine Stimme wirkungsvoll ein?
  • Wie kann ich zuhörerfreundlich sprechen und Aufmerksamkeit erzielen und lenken?
  • Wie kann ich Kompetenz und Autorität stimmlich unterstreichen sowie die Zuhörenden motivieren und aktivieren?

Einheit 3:

  • Einführung in sprechtechnische Grundlagen mit gezielten Übungen für eine klangvolle und belastbare Stimme: Haltung, Tonus, Atmung, Resonanz

 

Einzelcoaching à 30 Min.:

  1. Sie erhalten von der Dozentin individuelles Feedback zu einem von Ihnen ausgewählten und vorab per e-mail versandten Vorlesungs- oder Seminarausschnitt.
  2. Bezugnehmend auf Ihren Audio- oder Videoausschnitt erhalten Sie gezielte Übungen zur Entfaltung Ihrer sprechgestalterischen und stimmlichen Möglichkeiten.

 

Methoden

  • Übungen: Einzel- und Partnerübungen
  • Rollenspiele
  • Unterrichtssimulation
  • Schärfung der Selbstwahrnehmung
  • Feedback: Abgleich Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung
  • Einzelcoaching
  • Anwendungsbezogene interaktive Vermittlung von alltagsrelevanten theoretischen Grundlagen der Sprechgestaltung und Sprechtechnik

 

Termine

  • Montag, 26.10.2020, 18:30-20:00 Uhr
  • Freitag, 30.10.2020, 18:30-20:00 Uhr
  • Montag, 02.11.2020, 18:30-20:00 Uhr
Dauer
3 Tage
Termine
26.10.2020, 18:30 – 20:00 Uhr
30.10.2020, 18:30 – 20:00 Uhr
02.11.2020, 18:30 – 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

November

02.11.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.11.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehrev
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.11.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop D07/20d

Referentin
Beschreibung



  • Literatur und Quellen

  • Übungen und Feedback


 


Methoden


Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.


 


Hinweise


Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.


 


Datum und Zeitrahmen



  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial

  • Feedback nach Einsendung der Übungen

Dauer
1 Tag
Termin
02.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.11.2020 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Diversität und Heterogenität, Workshop D04/20e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Dauer
1 Tag
Termin
02.11.2020, 16:00 – 17:15 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

03.11.2020 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
03.11.2020, 10:00 – 11,5:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

05.11.2020 · Digital / Online

Nonlineares und sequenzielles Lernen und Lehren erleben und ausprobieren

Lehren und Studieren, Workshop D26/20

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben die verschiedenen Systeme des nonlinearen Arbeitens und des agilen Managements kennengelernt und unterschiedliche Tools ausprobiert,
  • haben eine Grundkonzeption für ihre Lehrveranstaltung entwickelt, die sie in der folgenden Zeit umsetzen können,
  • haben eine Strategie entwickelt, um ihre Lehrveranstaltung ressourcenschonend umzustellen

Inhalt

Studierende zeichnen sich zunehmend durch unterschiedliche Kompetenzen und Wissensstände, Interessen und Lernstrategien aus. Bei klassischen Lehrmethoden wird dadurch ein signifikanter Teil der Studierenden unter oder überfordert. Um das Lernen für jeden Studierenden in seiner Unterschiedlichkeit ergebnisorientierter zu gestalten benötigt es Lehr- und Lernmethoden mit denen die vielfältigen und komplexen Anforderungen gestaltet werden können.

 

In dem Workshop greifen wir auf Konzepte und Methoden aus agilen Managementsystemen, nonlinearen Storytelling aus Computerspielen oder auch auf nonlineare Produktionsabläufe zurück, wie sei z.B. bei der Filmproduktion verwendet werden. Dort wird mit sehr unterschiedlichen Tools gearbeitet: Prozessorientierung, Aufteilen in Sequenzen, individuelle Möglichkeiten, eigene Lernpfade zu verfolgen. Kennzeichnend für diese Tools sind die vielen kurzen flexiblen Rückkopplungsschleifen mit denen sich Prozesse fortschreiben lassen. Wir Lehrenden übernehmen dabei vor allem die Rolle des Prozessbegleiters und Moderators. Wir definieren die einzelnen Lernsequenzen; die Studierenden durchlaufen nonlinear, also in einem individuellen Pfad, die einzelnen Sequenzen.

 

In diesem Prozess tauschen sich die Studenten gegenseitig aus und werden von den Lehrenden in vielen kurzen Treffen begleitet.

 

Die Teilnehmenden des Workshops können anschließend die Grundelemente nonlinearen und sequenziellen Lehrens und Lernens umsetzen.

Die Referenten ergänzen sich in diesem Workshop nicht nur fachlich, sondern auch durch ihre unterschiedliches Alter und ihre unterschiedliche berufliche Sozialisation. Von ihren verschiedenen Perspektiven profitieren die Teilnehmer im Reflexionsprozess des Workshops. Jochen Spielmann, Geisteswissenschaftler, gilt als alter Hase der Didaktik der neue Ideen in die Lehrlandschaft pflanzt. Tobias Falke, Designer und Ingenieur, arbeitet seit vielen Jahren mit nonlineraren und agilen Konzepten und bringt damit frischen Wind in die Lehre.  

An den zwei Tagen des Workshops geht es um eine Bestandsaufnahme, das Erproben und die Einarbeitung in die verschiedenen Konzepte und die Entwicklung eines eigenen Lehrkonzeptes. Inhalte sind dabei:

  • Ist-Zustand der derzeitigen Lehrveranstaltung: Welche Kompetenzen, Wissensstände, Interessen und Lernstrategien bringen die Studierenden mit, Welchen sozialen Background haben die Studierenden
  • Soll-Zustand: Was soll mit den Änderungen in der Lehrveranstaltung erreicht werden
  • Sammeln und kennenlernen der verschiedene agilen Konzepte
  • Auseinandersetzung mit dem Prinzip der Nonlinearen Konstruktion und praktisches Arbeiten
  • Chancen und ´Gefahren´ des nonlinearen agilen Ansatzes
  • Möglichkeiten der technischen Umsetzung, und Ausprobieren der Systeme! (Moodel etc.)
  • Die Umsetzung der agilen Methoden in einen didaktischen Ansatz
  • Selbstreflexion der eigenen Veranstaltung
  • Erarbeiten eines didaktischen Grundkonzeptes in der Gruppe
  • Erstellen eines individuellen Lehrkonzeptes
  • Vorstellung der Konzepte und Diskussion in der Gruppe

Am Follow-Up-Termin reflektieren die Teilnehmenden ihre Konzeptumsetzung in der Lehre.

 

Methoden

In der gemeinsamen Webkonferenz werden die Teilnehmenden begrüßt, der weitere Ablauf des Webinars geklärt und die Lernziele und Anliegen abgeglichen. Wären der Veranstaltung gibt es kurze Selbstlernphase mit Kleingruppen- und Einzelarbeitsaufträgen. Das Ergebnis wir im Plenum oder in Gruppen reflektiert.

Bis zum Follow-Up-Termin können die Teilnehmenden ihr Konzept in der Lehre umsetzen, welches dort gemeinsam reflektiert wird.

 

Hinweise

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar per Konferenz-App durchgeführt
  • Bitte benutzen Sie für die Konferenzen Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Tag 1

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30 Uhr

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

13:30 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

 

Tag 2

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30 Uhr

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

13:30 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

 

Follow Up

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30 Uhr

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

13:30 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

Dauer
3 Tage
Termine
05.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
06.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
05.02.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

05.11.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) konkret – Chancen für lebendige Hochschullehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop D07/20

Referentin
Leonie Bellina 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Inhalte

Die großen sozial-ökologischen Herausforderungen der Gegenwart wie Klimawandel, der Verlust von Biodiversität und das enorme Ausmaß (globaler) sozialer Ungleichheit beschäftigen die meisten unserer Studierenden, und auch Lehrende und Forschende sehen sich mit der Rolle ihres Fachgebiets in diesen Entwicklungen konfrontiert. Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) soll Menschen befähigen, sich aktiv an gesellschaftlicher Transformation hin zu einer gerechteren und ökologisch tragfähigen Lebensweise zu beteiligen.

Wie kann BNE in Lehrformate integriert, wie können neue BNE-orientierte Veranstaltungen konzipiert werden? Wie kann dies auf „Ambitionsniveaus“ geschehen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Lehrformate Rechnung tragen? Der BNE-Workshop bietet Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, dies konkret an eigenen Lehrveranstaltungen auszuprobieren. Wir werden Handwerkszeug aus dem Projekt HOCHN einsetzen, in dem seit 2016 zu aktuellen Möglichkeiten für BNE an Hochschulen und Universitäten geforscht und seit Anfang 2019 bundesweit Weiterbildungen durchgeführt werden.

 

Methoden

Kurzinputs, Erfahrungsaustausch, Einzel- und Gruppenarbeit

Anwendung von Tools aus dem Projekt HOCHN auf konkrete eigene Lehrveranstaltungen

Dauer
1 Tag
Termin
05.11.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

Lehren und Studieren, Workshop 38/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

 

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Begleitung von Studierenden beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Schreibens,
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Schreiben im Rahmen von fachbezogener Lehre,
  • sinnvoller Aufbau von kurzen Schreibübungen mit LEGO und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Schreibens.

 

Inhalt

Lehrende erwarten von Studierenden Kompetenzen im Schreiben von wissenschaftlichen Texten und möchten strukturierte, gegliederte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten ihrer Studierenden lesen. Doch in fachlichen Lehrveranstaltungen neben den eigentlichen Fachinhalten in kurzen Einheiten auch noch wissenschaftliches Schreiben zu trainieren und Studierenden ein individuelles Feedback zu geben, ist häufig eine Herausforderung. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Herausforderungen für Studierende beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten kritisch zu reflektieren,
  • Methoden auszuwählen und anzuwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Schreibens in kleinen Einheiten bzw. Übungen im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann,
  • durch Schreibübungen mit LEGO in studentischer Partnerarbeit Hemmnisse und Blockaden der Studierenden aufgrund von (scheinbar komplexen) Fachinhalten zu nehmen und die Konzentration der Studierenden auf die Technik des wissenschaftlichen Schreibens zu lenken.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Digital / Online

Wege aus der Konsumentenhaltung in der Online-Lehre

Lehren und Studieren, Workshop D29/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, ihre Lehre so zu planen und gestalten, dass:

  • Die Lernenden als aktiv Handelnde im Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses stehen.
  • Lehre sich an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen orientiert, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • Die Lehrenden zu digitale Lernbegleiter werden und Lehre sich an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden ausrichten.
  • Durch Stoffreduktion die Inhalte auf das reduziert werden, was Studierende wirklich können und wissen wollen und sollen.
  • Lernen nicht „bulimiehaft“ am Semesterende sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Inhalt

Mit der Umstellung auf digitale Lehr-/Lernformate stehen wir in diesem Sommersemester vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Dazu gehört auch die Fragestellung, wie Online-Lehre zu gestalten ist, die die Studierenden in den Mittelpunkt des Handels stellt und nicht die Lehrperson. Gelingt dies nicht, geraten Studierende sehr schnell in eine Situation, die von Passivität und Konsumentenhaltung geprägt ist. Im Extremfall wird Lernen dann zum „Kinobesuch“.

Gute Online-Lehrveranstaltungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom Lernende gedacht und gestaltet werden und die Lernenden aktiv in die Lehr-/Lernsituation mit einbindet. Dieser Online-Workshop bietet hierzu einen Lösungsweg an.

 

Methoden

In diesem Workshop werden dazu Lehrkonzepte und Online-Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Online-Lehre bieten.

In Zeiten von Corona wird dieser Workshop Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 06.11.2020, 10-13 Uhr
Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

09.11.2020 · Digital / Online

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop D09/20

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen
  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren
  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren
  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen
  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten

 

 Inhalt

  • Constructive Alignment
  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien
  • Lernen im Gehirn
  • Rolle der Lehrperson
  • Phasen einer Lehrveranstaltung
  • Didaktische Methoden

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation

 

Ab dem 02.11. erhalten Sie kurze Videos von mit einführenden Selbstlernaufgaben zu einigen didaktischen Grundlagen. Diese können Sie im Lauf der Woche zeitlich flexibel bearbeiten und die Ergebnisse in Ilias stellen. Es werden dabei vier Videos mit einer GESAMTdauer von ca. 60 Minuten zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung der Vorbereitungsaufgaben wird ca. 45 - 90 Minuten in Anspruch nehmen.

 

Webkonferenzen

Zur Besprechung und Reflexion der Aufgaben sowie Besprechung weiterer neuer Inhalte werden wir uns in vier Zoom-Meetings im Umfang von jeweils 90 Minuten treffen.

Tag

1. Meeting

2. Meeting

Montag, 09.11.

10:00 - 11:30 Uhr

14:00 - 15:30 Uhr

Dienstag, 10.11.

10:00 - 11:30 Uhr

14:00 - 15:30 Uhr

 

Zwischen den Sessions können nochmal kurze, flexibel handhabbare Selbstlernaufgaben anfallen.

Dauer
2 Tage
Termine
09.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

10.11.2020 · Digital / Online

„Visu-Open“ – Wir visualisieren weiter!

Lehren und Studieren, Workshop D37/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Follow-Up-Workshop wendet sich nur an die Lehrenden, die bereits an einem Workshop Handschriftlichen Visualisieren und Kognitiven Landkarten teilgenommen haben und dies vertiefen wollen!

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage die Prinzipien des handschriftlichen Visualisierens auf ihr fachliches Basisvokabular anzuwenden
  • sind in der Lage Kognitive Landkarten für ihre Lehre zu entwickeln
  • sind in der Lage einzuschätzen, wo das didaktische Visualisieren in Studium und Lehre lernförderlich für Studierende sein kann

 

Inhalt

Sie haben schon einmal an einem Workshop zum Thema Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten teilgenommen, haben an ihrem visuellen Basisvokabular gearbeitet, Kognitive Landkarten entwickelt und wollen dies nun im kollegialen Kreis vertiefen und erweitern?

Dieser Workshop lädt ein, die eigene Visualisierungskompetenz weiter auszubauen, das eigene fachliche Basisvokabular weiter zu entwickeln und im kollegialen Austausch oder weitere Kognitive Landkarten für Lehre und Beratung zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Visualisierungs-Fresh-Up steigen wir direkt in die Konzeption und Produktion ein!

Wer die Bildbibliothek auch digital, z.B. in Folien und Skripten nutzen will, bringt am besten Geräte mit, auf denen auch digital gezeichnet werden kann.

 

Methoden

Visualisierungstraining, Übungen, Einzelarbeit mit kollegialem Feedback

 

Hinweis

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, an welchem Grundlagen-Workshop Sie bereits teilgenommen haben.

 

Der Workshop wird digital von 10-15.30 Uhr via Zoom durchgeführt. Es geht auch hier um das gemeinsame Weiterentwickeln der Fachbildbibliotheken und den Austausch über didaktisches Visualisieren. Es besteht Zeit wieder an eigener Kognitiven Landkarte o.ä. zu arbeiten

Dauer
1 Tag
Termin
10.11.2020, 10:00 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

10.11.2020 · Digital / Online

Icebreaker und Energizer für Onlinemeetings und synchrone digitale Lehrveranstaltungen

Digitale Lehre, Workshop D11/20

Referent
Prof. Dr. Tobias Seidl 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Fachrichtungen; Menschen, die Onlinemeetings gestalten

 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Aktivierungsmethoden für synchrone digitale Settings einzusetzen
  • die Eignung einzelner Interventionen für den eigenen Kontext zu bewerten

 

Inhalt

Menschen arbeiten dann gut zusammen, wenn sie in Kontakt kommen, Gemeinschaft erleben und zusammen positive Erfahrungen sammeln können. Als Lehrende verfügen wir zumeist über ein breites Instrumentarium für die Präsenzlehre, das dazu beiträgt aus einer Ansammlung von Menschen eine funktionierende Lernendengruppe zu formen. Das sind oft kleine Übungen, um sich aufeinander einzustimmen, sich kennenzulernen und die Stimmung zu lockern. Diese Methoden lassen sich jedoch oft nur begrenzt in den digitalen Raum übertragen.

In der digitalen „Corona-Lehre“ sind wir als Lehrende oft mit einer Vielzahl ausgeschalteter Videostreams und wenig Bereitschaft zur Interaktion konfrontiert. Dies ist für Lehrende eine konzeptionelle aber auch methodische Herausforderung. Im Workshop werden deshalb Methoden und Interventionen vorgestellt und ausprobiert, um dieser Herausforderung zu begegnen. Dabei wird auf die vom Referenten entwickelten digitalen Vertrauens- & Take-A-Break-Karten für Online-Meetings & -Workshops zurückgegriffen. Sie helfen im digitalen Raum in Kontakt zu kommen, Vertrauen aufzubauen und sich gegenseitig kennen zu lernen. Die im Set enthaltenen Vertrauenskarten & Take-A-Break-Karten eignen sich für Online-Meetings, -Lehrveranstaltungen und -Workshops und sind frei verfügbar.

Der Workshop besteht aus drei Teilen:

  • Zunächst wird ein Bezugsrahmen geschaffen, der die Relevanz des Themas verdeutlicht.
  • Dann werden im Plenum und in Kleingruppen verschiedene Interventionen ausprobiert.
  • Abschließend wird über Transfermöglichkeiten in die eigene Lehre reflektiert.

Der Workshop findet in einem 90minütigen synchronen Setting statt.

 

Methoden

Kurzinput, gemeinsames Ausprobieren, Austausch in der Gruppe

Dauer
1 Tag
Termin
10.11.2020, 12:30 – 14:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

12.11.2020 · Digital / Online

eduScrum: selbstorganisiertes Lernen in Teams

Lehren und Studieren, Workshop D33/20

Referentinnen
M.Sc. Pia Cukic, Kristina Fritsch 
Beschreibung

eduScrum – Selbstorganisiertes Lernen in Teams

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die das selbstorganisierte Lernen in Teams im Rahmen ihrer Lehre unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen sich mit der Entwicklung von eduScrum auseinander
  • erhalten Einblicke in das agile Arbeiten in der Berufswelt
  • erfahren empirisches Arbeiten als Grundlage für Lernen im komplexen Umfeld
  • lernen den eduScrum-Prozess (wie eduScrum funktioniert) sowie die Rollen, Tools, Werte und Prinzipien hinter eduScrum kennen
  • blicken auf die persönliche Entwicklung der Lernenden und individuelle Begleitung der Lernenden in agilen Lernprojekten
  • durchdenken gemeinsam veränderte Rollenverständnisse Lernender und Lehrender in einer agilen Lernkultur
  • ergründen die Frage: Wie bringe ich eduScrum meinen Lernenden näher? (praktisch erprobte spielerische Ansätze sowie Einstieg mithilfe eines Storymappings)
  • erproben eduScrum aus Sicht der Lernenden mithilfe einer Praxisaufgabe
  • lernen Beispiele, Anregungen und Erfahrungswerte zur Erstellung und zum Einsatz von Lernmaterialien sowie kontextreicher Lernaufgaben kennen
  • erkennen Verbindungen von Lernerfolgsüberprüfung und eduScrum
  • entwickeln eigene Ansätze für den Einsatz von eduScrum in der eigenen Lehr-Lern-Praxis, die zusätzlich auf eine optionale „eduScrum Definition of Done“ Zertifizierung mit Zugang zur eduScrum Community vorbereiten

 

Inhalte

Selbstorganisiertes Lernen in Teams wird an Hochschulen von Studierenden oft gefordert. Der auf die konkrete Lehrpraxis orientierte eduScrum-Workshop zeigt, wie es sich mit Blick auf die Förderung der 4-K-Kompetenzen: Kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kooperation fördern lässt.

Im Workshop führen zahlreiche Praxisphasen dazu, eduScrum selbst zu erfahren und diese Erfahrungen für die eigene Lehre zu reflektieren sowie in Ansätze für die eigene Lehrpraxis zu überführen. Dabei stehen die Teilnehmenden stets in engen gemeinsamen Austausch.

 

Methoden

Die Teilnehmenden erwartet ein Methodenportfolio von Impulsen, dem intensiven Austausch zwischen den Teilnehmenden, agilen Spielerfahrungen, das konkrete Anwenden der Methode eduScrum und das Erproben des verhältnismäßigen Schätzens selbst definierter ToDo’s im Rahmen der Lösung einer Praxisaufgabe aus Lernendensicht.

 

Datum und Zeitrahmen

 

12.11.2020, 09 bis 12 Uhr
19.11.2020, 09 bis 12 Uhr

26.11.2020, 09 bis 12 Uhr

03.12.2020, 09 bis 12 Uhr

Dauer
4 Tage
Termine
12.11.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
19.11.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
26.11.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
03.12.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

12.11.2020 · Digital / Online

Prüfen und bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop D11/20

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) und können diese auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden
  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind
  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit ihnen umgehen
  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden
  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten
  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben

 

Inhalt

Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen.

In diesem Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen. Insbesondere wird hierzu erarbeitet, wie die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, genutzt werden können, um Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien konzipiert und diese Prüfungen dann professionell durchgeführt und bewertet werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

 

Datum und Zeitrahmen

  •  12. November 2020, 14:00-17:00 Uhr
  •  16. November 2020, 14:00-17:00 Uhr
Dauer
2 Tage
Termine
12.11.2020, 14:00 – 17:00 Uhr
16.11.2020, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

16.11.2020 · Digital / Online

Kompetenzorientierte Klausuren

Prüfen und Bewerten, Workshop D09/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschulprofessoren, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • Aufgabenstellungen kreieren, die die Reflexion der erworbenen Kompetenzen ermöglichen
  • von der kompetenzorientierten Gestaltung der Klausuren die eigene Lehre optimieren
  • die Besonderheiten einer strategischen Kompetenzentwicklung besser verstehen und über die Klausuren hinweg nutzen

 

Inhalt

Die gezielte Förderung von Kompetenzen der Studierenden in der Lehre zu ermöglichen ist eine Kunst und Herausforderung, aber eine der wichtigsten Aufgaben für verantwortungsvolle Lehrende.

Wenn sich die Studierenden verständlicher Weise stark an den Klausuren orientieren, liegt der Gedanke nahe, die Klausuren und Prüfungen aus der Perspektive der Kompetenzen zu gestalten bzw. zu optimieren.

In dem Workshop geht es erst einmal um Hypothesen, welche Rahmenbedingungen bzw. Besonderheiten im Umgang mit der Kompetenzentwicklung zu beachten sind. Lassen sich Kompetenzen überhaupt gezielt entwickeln? Wie wichtig sind die Lernstrategien der Studierenden? Sind Kompetenzen davon abhängig, in welcher Kombination bzw. Strategie sie eingesetzt werden können? Welche Bedeutung kommt der Selbstreflexionsfähigkeit der Studierenden zu?

Aus diesen Hypothesen werden im zweiten Schritt konkrete Strategien und methodische Ansätze abgeleitet, wie Klausuren kompetenzorientierter gestaltet werden können, bis hin zu einem integrierenden Ansatz wie die Kompetenzentwicklung über das gesamte Studium hinaus gestaltet werden kann.

Als Unterlage erhalten die Teilnehmenden ein Kartenheft mit ca. 50 konkreten methodischen Vorschlägen für die Gestaltung von Klausuren.

 

Methoden

  • Interaktive Impulse
  • Hypothesendiskussion
  • Kritische Reflexion der angebotenen methodischen Ableitungen
  • Reflexion der eigenen Klausurstrategien

Datum und Zeitrahmen

  •  16. November 2020, 09:00-16:00 Uhr
Dauer
1 Tag
Termin
16.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

17.11.2020 · Digital / Online

Fragen in der Lehre – Wirksamkeit durch Brüche im Denken

Lehren und Studieren, Workshop D23/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschulprofessoren, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • kennen das Spektrum von verschiedenen Fragenarten und können sie gezielt anwenden.
  • haben verschiedene Methoden zur tieferen Wirkung von Fragen erproben können
  • haben Ideen entwickelt, wie sie die beiden Fragenboxen gezielt in der Lehre einsetzen können.

Inhalt

Wie kann die eigene Vorlesung durch Fragen bereichert werden, gerade in der Online-Lehre? Damit sind nicht konkrete Fragen nach den vermittelten Inhalten gemeint, sondern Fragen die Musterbrüche im Denken der Studierenden ermöglichen.

Wenn es stimmt, dass die persönliche Reflexion des Lehrstoffes vielleicht genauso wichtig ist, wie die kognitive Wissensaufnahme, dass das tiefere Durchdringen des Lernstoffes aus verschiedenen Perspektiven weiter bringt, die Eigenständigkeit der Studierenden und der Kompetenzaufbau eine wichtige Funktion der Hochschulen sind, dann können Fragen zur Optimierung der Lehre beitragen.

Fragen bringen zu diesen Hypothesen nur einen geringen Mehrwert, wenn die sie nur die Funktion haben, das vermittelte Wissen abzufragen. Fragen sind erst dann interessant, wenn sie überraschend sind, neue Denkmuster anregen, eine Art ‚Umwegcharakter‘ besitzen, die Antworten selbst den Fragensteller überraschen.

Zwei Fragensets mit ca. jeweils ca. 150 Fragen aus der Perspektive der Dozierenden und aus der Perspektive der Studierenden sind Bestandteil des Workshops, die sofort in der Lehre angewendet werden können.

 

Methoden

  • Interaktive Impulse
  • Perspektivwechsel
  • Praxissimulation
  • Anwendung und Erprobung der Fragenboxen

Datum und Zeitrahmen

  •  17. November 2020, 09:00-16:00 Uhr
Dauer
1 Tag
Termin
17.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

17.11.2020 · Digital / Online

Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop D31/20

Referent
Beschreibung

Urheberecht im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke
  • erkennen rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Ilias
  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen
  • formulieren und gestalten Material Dritter um
  • benutzen und erzeugen Creative Commons
  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden

 

Inhalt

Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Lernplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschrieben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann.

Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen. Insbesondere werden folgende Aspekte bearbeitet:

  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen
  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial
  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke
  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

 

Termin

17.11.2020, 10 bis 17 Uhr, Online / Zoom

Dauer
1 Tag
Termin
17.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

19.11.2020 · Digital / Online

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop D12/20

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen
  • wählen aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format aus
  • beurteilen die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren
  • setzen E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung ein

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximale Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen.

Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigenen Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Datum und Zeitrahmen

  •  19. November 2020, 10:00-15:00 Uhr
Dauer
1 Tag
Termin
19.11.2020, 10:00 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

20.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

UMSTELLUNG DIGITAL - Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 41/20

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten
  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert
  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen

 

Inhalte

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.

 

Methoden

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2020
Infos für Teilnehmer

26.11.2020 · Digital / Online

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

Lehren und Studieren, Workshop D38/20

Referenten
Beschreibung

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die Veranstaltungen im Labor konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • untersuchen und reflektieren Stärken und Schwächen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren ihrer Laborlehre
  • erkennen und nutzen Potenziale zur labordidaktischen Optimierung
  • integrieren aktuelle überfachliche Anforderungen (z.B. die Förderung interkultureller Kompetenzen oder den Umgang mit Heterogenität) besser in die Veranstaltungskonzeption

 

Inhalte

Laborübungen und Laborpraktika kommen sowohl in anwendungs- als auch in forschungsorientierten Studiengängen eine zentrale Bedeutung zu. Allerdings werden dabei labordidaktische Potenziale in der Regel nicht ausgeschöpft, so dass die lernförderliche und kompetenzorientierte Gestaltung von Laborveranstaltungen häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Damit stellt sich die Frage: Wie lässt sich die eigene Laborlehre labordidaktisch analysieren und verbessern?

Dieser Workshop bietet Ihnen auf Basis aktueller labordidaktischer Forschungsergebnisse die Möglichkeit, durch die gezielte Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs, Ihr eigenes Laborpraktikum bzw. Fachlabor weiterzuentwickeln. Am Ende des Workshops sind Sie in der Lage, erste Bausteine für das Weiterdenken und Weiterentwickeln der eigenen Laborlehre künftig eigenständig zu gestalten und umzusetzen.

 

Methoden

Gruppenarbeiten und Übungen zur Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs werden um verschiedene Inputs zu aktuellen Forschungsergebnissen in diesem Workshop ergänzt.

 

Datum und Zeitrahmen

 

    26.11.2020, 09:00 - 16:30 Uhr

    27.11.2020, 09:00 - 16:30 Uhr

Dauer
2 Tage
Termine
26.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
27.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2020
Infos für Teilnehmer

30.11.2020 · Digital / Online

Studierende beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop D03/20

Referentin
Beschreibung

Studierende beraten und betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren
  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden
  • können zielorientierte Gespräche führen
  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln)

 

Inhalt

Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Beratungsanlässe und -ziele
  • Kontakt- und Kontraktmanagement
  • Gesprächstechniken
  • Betreuungskonzepte
  • Feedback-Gespräche

Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

 

Der Workshop findet von 10-15.30 statt. Die Teilnehmenden erhalten vorab ein Skript, in das Sie sich einlesen können. Am Workshoptag wechseln sich Inputs mit sychronen und asychronen Arbeitsphasen ab. Es geht neben der Frage der Gestaltung von Beratungen und Sprechstunden auch um deren durchführen zu Coronazeiten via Email/Videokonferenz etc.

Dauer
1 Tag
Termin
30.11.2020, 10:00 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.11.2020
Infos für Teilnehmer

Dezember

02.12.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2020
Infos für Teilnehmer

02.12.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehrev
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2020
Infos für Teilnehmer

02.12.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop D07/20e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2020
Infos für Teilnehmer

02.12.2020 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2020, 10:00 – 11,26:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2020
Infos für Teilnehmer

02.12.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

21st century skills in der Curriculumentwicklung

Hochschuldidaktische Börse, Workshop D06/20

Referent
Prof. Dr. Tobias Seidl 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen, die sich insbesondere mit der Entwicklung von Curricula befassen.

 

Inhalt

Gesellschaft und Wirtschaft sind einem dynamischen Wandel unterworfen. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Für Lehrende stellt sich deshalb die Frage, in wie weit zentrale „Zukunftskompetenzen“ bereits in die Curricula integriert sind bzw. aufgenommen werden sollten.
Im Workshop setzen Sie sich mit dem Status quo und der Zukunft Ihres Studiengangs auseinander. Ausgehend von einem Input zu 21st century skills stellen wir uns folgenden Fragen:

  • Welche Fähigkeiten brauchen Ihre Studierenden, um gut vorbereitet für eine dynamische Zukunft zu sein?
  • Welche Kompetenzen sind wichtig dafür, dass Ihre Studierenden auch zukünftig ein gutes Leben führen können?
  • Eignet sich das Design Ihres Curriculums, um diese Fähigkeiten zu adressieren? Und wo sind ggf. Lücken?
  • Wie können solche Fähigkeiten (fachintegriert) erworben werden?

Methoden

Neben der Diskussion von good-practice Beispielen stehen im Workshop die Reflexion der eigenen Module/Studiengänge und der Austausch untereinander im Mittelpunkt. Wir arbeiten kreativ, zukunfts- und produktorientiert sowie an Ihren Fragen.

Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2020
Infos für Teilnehmer

07.12.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

UMSTELLUNG DIGITAL - Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 47/20

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.
  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.
  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.
  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.
  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.

 

Inhalte

Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.

Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.

 

Methoden

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2020
Infos für Teilnehmer

07.12.2020 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Diversität und Heterogenität, Workshop D04/20f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2020, 16:00 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2020
Infos für Teilnehmer

08.12.2020 · Digital / Online

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D04/20

Referentin
Beschreibung

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

 

  • lernen den Decoding-Ansatz kennen, der Lehrende unterstützt, Expertenwissen klarer und effektiver vermitteln zu können.

 

 

  • identifizieren und beurteilen Lernhindernisse ihrer Studierenden nach Relevanz für das weitere Lernen in der betroffenen Disziplin (kognitive und emotionale Bottlenecks).

 

 

  • erwerben die grundlegenden Gesprächsführungsmethoden und das Strukturmodell TEACH, um im Rahmen kollegialer Beratung selbst Decoding-Interviews durchführen zu können. 

 

 

  • explizieren Ihr eigenes Vorgehen als Experte oder Expertin bei der Durchdringung kognitiver und emotionaler Bottlenecks, indem sie den Decoding-Ansatz für Ihren Kontext passend anwenden.

 

 

  • entwickeln erste Ansätze für die Anwendung der im Decoding-Interview gewonnen Erkenntnisse in Ihrer Lehrpraxis.

 

 

 

Inhalt

Als Lehrende sind Sie Experten Ihres Fachs. Experte oder Expertin zu sein bedeutet zwangsläufig, dass ein Teil Ihres vormals expliziten Wissens zu implizitem geworden ist. Inhalte und Konzepte hängen ganz selbstverständlich zusammen und die Verbindungen erscheinen so offensichtlich, dass wir sie kaum noch als Hürde wahrnehmen können. Hier setzt der von David Pace und Joan Middendorf entwickelte Ansatz des Decoding the Disciplines an. Ausgangspunkt sind „Bottlenecks“, d. h. Themen, mit denen Studierende bzw. Lernende immer wieder Umsetzungs- oder Verständnisschwierigkeiten zeigen.
In einem strukturierten Interview auf Augenhöhe unterstützt ein Fachfremder den Lehrenden, bzw. die Lehrende dabei, sein oder ihr Expertenwissen wieder zu explizieren. Die unverstellte fremde Perspektive hilft, Bezüge wieder aufzudecken und die Bedeutung scheinbarer Selbstverständlichkeiten neu zu erfahren. Neben der klassischen Interviewsituation werden auch die Varianten des „Decoding-Fishbowl-Interviews“ und die „Bottleneck-Writing-Tour“ vorgestellt. Das Decodieren der Bottlenecks einer Disziplin ist ein zentrales Element des Decoding-Prozesses, denn auf den resultierenden Ergebnissen bauen im Weiteren alle Ideen für die Um- oder Neugestaltung von Lehrveranstaltungen bis hin zur Curriculumsentwicklung auf.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, Führen von Decoding Interviews, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Datum und Zeitrahmen

08.12.2020 von 15:00 bis 18.00 Uhr
11.12.2020 von 15:00 bis 18.00 Uhr

Dauer
2 Tage
Termine
08.12.2020, 15:00 – 18:00 Uhr
11.12.2020, 15:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.11.2020
Infos für Teilnehmer

14.12.2020 · Digital / Online

Lernmotivation in der Online-Lehre durch strategische und motivierende Unzufriedenheit

Lehren und Studieren, Workshop D22/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschulprofessoren, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • ein eventuelles Konsumverhalten in der Online-Lehre unterbrechen
  • motivierende Unzufriedenheit in der Lehre bei den Studierenden erzeugen
  • die Durchdringungstiefe der Studierenden erhöhen
  • die eigene Experimentierfreude an ungewöhnlichen Formate der Lehre erhöhen
  • kritische Prozesse in der Lehre strategisch nutzen

 

Inhalt

In der Online-Lehre besteht die Gefahr, dass Studierende zu einem Konsumverhalten eingeladen werden. Paradoxer Weise kann das durch ein optimal aufbereitete Lehrsequenz sogar noch unterstützt werden. Natürlich ist es sinnvoll, die Inhalte didaktisch gut aufzubereiten. Genauso kann es jedoch sinnvoll und hilfreich sein, mit einer gewollten, aber motivierenden Unzufriedenheit in der Lehre zu arbeiten. Werden Inhalte didaktisch ‚überoptimiert‘ aufbereitet, so dass die Studierende den Eindruck gewinnen, dass der Lernstoff einfach ist, kann es zum Aufbau von Scheinkompetenzen führen. Nach dem Motto: ‚Das ist doch einfach zu verstehen, also muss ich mich damit nicht weiter auseinandersetzen!‘. So können schnell Fehlannahmen oder -einschätzungen entstehen. Zudem ist aufgenommenes Wissen per se keine Kompetenz, Fachkompetenz ist laut Definition angewandtes Wissen und das erfordert in der Regel Übung und eine aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Untersuchungen belegen zum Beispiel, dass vereinfachte, gut zu verstehende Aufbereitung von Zusammenhängen, eher Wissensillusionen auslösen.

Daher kann eine - phasenweise - ‚motivierende Unzufriedenheitsdidaktik‘, die die Studierende herausfordert, ein mögliches Konsumverhalten unterbricht, dabei aber durch eine geschickte Inszenierung motivierend ist, sehr hilfreich sein. Diese didaktische Strategie kann sogar die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden fördern.

 

Methoden

  • Kurzimpulse.
  • Erproben von didaktischen Methoden in der Online-Lehre, die motivierende Unzufriedenheit hervorrufen.
  • Die eigene Unzufriedenheit mit der Lehre strategisch nutzen.

Datum und Zeitrahmen

  •  14. Dezember 2020, 09:00-16:00 Uhr
Dauer
1 Tag
Termin
14.12.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.11.2020
Infos für Teilnehmer

17.12.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Service Learning – Gesellschaftlicher Transfer in der Lehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop D05/20

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Workshop lernen,

  • wie Sie das Konzept Service Learning in Ihrem disziplinären Kontext anwenden können,
  • wie Sie Partner gewinnen und auf was Sie im Rahmen der Seminarentwicklung achten sollten.
  • Der Workshop legt darüber hinaus einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.

Inhalt

Spätestens seit dem Positionspapier des Wissenschaftsrats Transfer in Forschung und Lehre, aber auch durch die Verbreitung des Transferaudits des Stifterverbands und der Heinz-Nixdorf-Stiftung werden außerakademische Aktivitäten, gesellschaftliches Engagement und Kooperationen mit externen Partnern als Kern des Selbstverständnisses von Hochschulen verstanden. Formen, die dieses neue Selbstverständnis unterstützen und zudem Mehrwert für die Lehre versprechen, sind bis jetzt nur vereinzelt aufzufinden. Das Konzept Service Learning, bei dem Studierende in Projekten Lösungen für gesellschaftliche Fragestellungen von Non Profit Organisationen entwickeln, ist an deutschen Hochschulen derzeit am weitesten verbreitet.

Methoden

Plenarvortrag, Einzel- und Gruppenübungen

Dauer
1 Tag
Termin
17.12.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.11.2020
Infos für Teilnehmer

Januar

15.01.2021 · Digital / Online

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D01/21

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Lernziele, die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen
  • können den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik erkennen und entscheiden, in welchen Situationen welche Form angemessen ist
  • kennen Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc.) und setzen diejenigen ein, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden

 

Inhalt

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um Studierende für die Praxis zu rüsten. Studierende sollen daher in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-Lern-Erfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

 

Methoden

Dieser Workshop wird Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

 

Datum und Zeitrahmen

  •  15. Januar 2021, 10:00-14:30 Uhr
Dauer
1 Tag
Termin
15.01.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.12.2020
Infos für Teilnehmer

20.01.2021 · Digital / Online

Just-in-Time-Teaching und Peer-Instruction – ein Schnupperworkshop für Lehrende von Lehrenden

Lehren und Studieren, Workshop D01/21

Referentinnen
Prof. Dr. Birgit Naumer, Prof. Dr. Silke Stanzel 
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop ist für Lehrende aller Fächer an Hochschulen geeignet.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …

  • erlernen in einer Art „Schnupperkurs“ die Grundkonzepte der Lehrmethoden JiTT und PI.
  • erleben in der aktivierenden Live-Online-Lehre, dass sich JiTT & PI hervorragend ergänzen.
  • vollziehen anhand konkreter Beispiele die Umsetzung in die Praxis.
  • beginnen, eine eigene Online-Lehrveranstaltung auf Grundlage der Lernziele mit diesen Methoden zu planen.
  • profitieren vom Erfahrungswissen des Trainerteams – auch in der Live-Online-Lehre.
  • werden von der Wirksamkeit der Lehrmethoden überzeugt sein.

 

Inhalt

Online-Lehre und aktivierende Lehrmethoden sind kein Widerspruch. Viele der bewährten Präsenz-Methoden der aktivierenden Lehre funktionieren auch online gut, einige neue „Features“ der Web-Meeting-Tools (z.B. „Zoom“, „AdobeConnect“) ermöglichen sogar interessante und abwechslungsreiche Erweiterungen. Trotz der aktuellen Situation profitieren die Studierenden fachlich und beiden - Studierenden wie Lehrenden - macht es Spaß.

Just-in-Time-Teaching (JiTT) und Peer Instruction (PI) als aktivierende Lehrmethoden sind in den USA an vielen Universitäten seit langem Standard und erzielen wissenschaftlich nachgewiesen bessere Lernergebnisse. Dies wurde 2014 in einer Metastudie nochmal deutlich bestätigt. Die Methoden sind für alle Fächer, auch für heterogene Gruppen und für Großgruppen (> 200 Studierende) gut geeignet; sie werden von Studierenden sehr positiv bewertet. Nun zeigt sich in der aktuellen Situation, dass JiTT und PI gewinnbringend online eingesetzt werden können.

 

Methoden

Dieser Workshop wird Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Einzelarbeit am eigenen Unterrichtskonzept gearbeitet werden.

 

Hinweis

Um JiTT selbst zu erleben, erhalten Sie ca. zwei Wochen vor dem Kurs einen Studierauftrag. Dieser beinhaltet das Bearbeiten von zwei kurzen Texten, inkl. dem Beantworten eines kleinen Online-Tests zur Vorbereitung des Kurses.

Bitte suchen Sie sich als Vorbereitung Lehrmaterial (Skript, Buchtexte) zu einem Thema Ihrer Lehrveranstaltung aus, das für Ihre Studierenden herausfordernd zu lernen ist und das Sie üblicherweise in ein bis zwei Doppelstunden behandeln.

Die genannten zu erreichenden Arbeitseinheiten beziehen sich sowohl auf das virtuelle Treffen als auch auf die Arbeitsaufgaben in der Selbstlernzeit. Notwendige technische Zugangsdaten erhalten Sie zeitnah zur Veranstaltung.

Dauer
1 Tag
Termin
20.01.2021, 10:00 – 13:28 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.12.2020
Infos für Teilnehmer

25.01.2021 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Diversität, was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 01/21

Referent
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

 

Zielgruppe

Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen ihnen Diversität begegnet, werden sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen. Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Situationen aus ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten zu analysieren,
  • lernen ihr aktuelles Lehrprofil im Hinblick auf Diversität zu reflektieren,
  • lernen ihre Lehre diversitätssensibel zu planen und zu gestalten,

… um ein diversitätsorientiertes Lehrprofil zu entwickeln und so Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.

 

Inhalte

Lehren und Lernen ist niemals gleich, sondern unterscheidet sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Denn Lehr- und Lernprozesse werden durch die Vielfalt der Individuen, die in jeder Veranstaltung-, Beratungs- oder Prüfungssituation beteiligt sind, aber auch durch Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen immer wieder anders sein. Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Diese Vielfalt begründet sich aus der Perspektiven des bzw. der Lehrenden bspw. auf das Vorwissen, die Motivation, die Lern-strategien der Studierenden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Aspekte, die ebenfalls Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden sind.

Heterogenität, die einem in Lehre und Beratung begegnet, zeigt sich sowohl als persönliche Merkmale wie z.B. in der sozialen Herkunft, Geschlecht und Gender, religiöse Orientierung, Lebensform und Alter, als auch in bildungs-biographischen Merkmalen wie Studien- und Berufserfahrungen oder fachlichen und übergreifenden Kenntnissen und Fähigkeiten in methodischen und sozial-interaktiven Prozessen. Sie erarbeiten sich modellgestützt Ansatzpunkte für Ihre diversitätssensible Lehre

Inhalte des Workshops

  • Diversitätsmodelle
  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule
  • Diversitätssensible Planung und Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen

 

Methoden

  • Übungen
  • Impulse
  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben
  • Einzel- und Gruppenarbeiten
  • Kollegiales Feedback
Dauer
1 Tag
Termin
25.01.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.12.2020
Infos für Teilnehmer

28.01.2021 · Digital / Online

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

Digitale Lehre, Workshop D01/21

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren sowohl digital als auch analog

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen, integriert werden kann

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 28. Januar  2021, 10.00-15.30 Uhr
  • 11. Februar 2021, 10.00-15.30 Uhr
Dauer
2 Tage
Termine
28.01.2021, 10:00 – 14:44 Uhr
11.02.2021, 10:00 – 14:44 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.12.2020
Infos für Teilnehmer

Februar

09.02.2021 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 01/21

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Dauer
1 Tag
Termin
09.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.01.2021
Infos für Teilnehmer

19.02.2021 · Digital / Online

Digitales Semester absolviert! Und nun? Was bleibt?

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D02/21

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen im digitalen Sommersemester 2020 aus
  • spiegeln die Erfahrungen an den klassischen didaktischen Konzepten
  • verknüpfen die Erkenntnisse mit der Situation im Wintersemester 2020-21
  • entwickeln konkrete Konzepte für ihre Lehr-/Lernsituationen

 

Inhalte

Im Sommersemester 2020 haben sich die Ereignisse überschlagen. Innerhalb weniger Tage und Wochen waren die Lehrenden aufgefordert, ihr Angebot den Gegebenheiten anzupassen. Sehr schnell entstanden digitale Lehr- und Lernräume mit vielfältigen Optionen und ergänzenden digitalen Angeboten. Die Erfahrungen sind eingeflossen in die digitalen Formate des Wintersemesters 2020-21.
 

Nun ist es Zeit im kollegialen Austausch zu reflektieren und weiterzuentwickeln: Welche der entwickelten Ansätze haben sich bewährt? Was ist im Rückblick eher kritisch als ein (misslungener) Schnellschuss zu werten? Wie können klassische didaktische Konzepte erfolgreich ins Digitale übertragen werden? Was genau will ich auf dieser Basis im kommenden Sommersemester umsetzen?

 

Methoden

Impulse der Referenten, Arbeit in Kleingruppen, kollegialer Austausch im Plenum

 

Termin

19.02.2021, 10 bis 15 Uhr, Online / Zoom

Dauer
1 Tag
Termin
19.02.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.01.2021
Infos für Teilnehmer

September

09.09.2021 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/21

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Dauer
1 Tag
Termin
09.09.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2021
Infos für Teilnehmer