28.01.2021 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) konkret – Besonderheiten und Chancen für lebendige Hochschullehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop D02/21

Referentin
Leonie Bellina 
Beschreibung

Der Workshop findet über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen rechtzeitig vor Beginn des Workshops von der TH Köln zugestellt.

 



Die großen sozial-ökologischen Herausforderungen der Gegenwart wie Klimawandel, der Verlust von Biodiversität und das enorme Ausmaß (globaler) sozialer Ungleichheit beschäftigen die meisten unserer Studierenden, und auch Lehrende und Forschende sehen sich mit der Rolle ihres Fachgebiets in diesen Entwicklungen konfrontiert. Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) soll Menschen befähigen, sich aktiv an gesellschaftlicher Transformation hin zu einer gerechteren und ökologisch tragfähigen Lebensweise zu beteiligen.

Wie kann BNE in Lehrformate integriert, wie können neue BNE-orientierte Veranstaltungen konzipiert werden? Wie kann dies auf „Ambitionsniveaus“ geschehen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Lehrformate Rechnung tragen? Der BNE-Workshop bietet Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, dies konkret an eigenen Lehrveranstaltungen auszuprobieren. Wir werden Handwerkszeug aus dem Projekt HOCHN einsetzen, in dem seit 2016 zu aktuellen Möglichkeiten für BNE an Hochschulen/Universitäten geforscht und seit Anfang 2019 bundesweit Weiterbildungen durchgeführt werden.


Arbeitsformen:
Kurzinputs, Erfahrungsaustausch, Einzel- und Gruppenarbeit
Anwendung von Tools aus dem Projekt HochN auf konkrete eigene Lehrveranstaltungen

Termin
28.01.2021, 09:00 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

28.01.2021 · Digital / Online

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

Digitale Lehre, Workshop D01/21

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren sowohl digital als auch analog

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen, integriert werden kann

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 28. Januar  2021, 10.00-15.30 Uhr
  • 11. Februar 2021, 10.00-15.30 Uhr
Termine
28.01.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
11.02.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

Februar

01.02.2021 · Digital / Online

Lernmotivation in der Online-Lehre durch strategische und motivierende Unzufriedenheit

Lehren und Studieren, Workshop D29/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschulprofessoren, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • ein eventuelles Konsumverhalten in der Online-Lehre unterbrechen
  • motivierende Unzufriedenheit in der Lehre bei den Studierenden erzeugen
  • die Durchdringungstiefe der Studierenden erhöhen
  • die eigene Experimentierfreude an ungewöhnlichen Formate der Lehre erhöhen
  • kritische Prozesse in der Lehre strategisch nutzen

 

Inhalt

In der Online-Lehre besteht die Gefahr, dass Studierende zu einem Konsumverhalten eingeladen werden. Paradoxer Weise kann das durch ein optimal aufbereitete Lehrsequenz sogar noch unterstützt werden. Natürlich ist es sinnvoll, die Inhalte didaktisch gut aufzubereiten. Genauso kann es jedoch sinnvoll und hilfreich sein, mit einer gewollten, aber motivierenden Unzufriedenheit in der Lehre zu arbeiten. Werden Inhalte didaktisch ‚überoptimiert‘ aufbereitet, so dass die Studierende den Eindruck gewinnen, dass der Lernstoff einfach ist, kann es zum Aufbau von Scheinkompetenzen führen. Nach dem Motto: ‚Das ist doch einfach zu verstehen, also muss ich mich damit nicht weiter auseinandersetzen!‘. So können schnell Fehlannahmen oder -einschätzungen entstehen. Zudem ist aufgenommenes Wissen per se keine Kompetenz, Fachkompetenz ist laut Definition angewandtes Wissen und das erfordert in der Regel Übung und eine aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Untersuchungen belegen zum Beispiel, dass vereinfachte, gut zu verstehende Aufbereitung von Zusammenhängen, eher Wissensillusionen auslösen.

Daher kann eine - phasenweise - ‚motivierende Unzufriedenheitsdidaktik‘, die die Studierende herausfordert, ein mögliches Konsumverhalten unterbricht, dabei aber durch eine geschickte Inszenierung motivierend ist, sehr hilfreich sein. Diese didaktische Strategie kann sogar die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden fördern.

 

Methoden

  • Kurzimpulse.
  • Erproben von didaktischen Methoden in der Online-Lehre, die motivierende Unzufriedenheit hervorrufen.
  • Die eigene Unzufriedenheit mit der Lehre strategisch nutzen.

Datum und Zeitrahmen

  •  01. Februar 2021, 09:00-16:00 Uhr
Termin
01.02.2021, 09:00 – 15:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

01.02.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
01.02.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.02.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
02.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.02.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
02.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.02.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
02.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.02.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
02.02.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.02.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
02.02.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.02.2021 · Digital / Online

Icebreaker und Energizer für Onlinemeetings und synchrone digitale Lehrveranstaltungen

Digitale Lehre, Workshop D02/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Fachrichtungen; Menschen, die Onlinemeetings gestalten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Aktivierungsmethoden für synchrone digitale Settings einzusetzen
  • die Eignung einzelner Interventionen für den eigenen Kontext zu bewerten

 

Inhalt

Menschen arbeiten dann gut zusammen, wenn sie in Kontakt kommen, Gemeinschaft erleben und zusammen positive Erfahrungen sammeln können. Als Lehrende verfügen wir zumeist über ein breites Instrumentarium für die Präsenzlehre, das dazu beiträgt aus einer Ansammlung von Menschen eine funktionierende Lernendengruppe zu formen. Das sind oft kleine Übungen, um sich aufeinander einzustimmen, sich kennenzulernen und die Stimmung zu lockern. Diese Methoden lassen sich jedoch oft nur begrenzt in den digitalen Raum übertragen.

In der digitalen „Corona-Lehre“ sind wir als Lehrende oft mit einer Vielzahl ausgeschalteter Videostreams und wenig Bereitschaft zur Interaktion konfrontiert. Dies ist für Lehrende eine konzeptionelle aber auch methodische Herausforderung. Im Workshop werden deshalb Methoden und Interventionen vorgestellt und ausprobiert, um dieser Herausforderung zu begegnen. Dabei wird auf die vom Referenten entwickelten digitalen Vertrauens- & Take-A-Break-Karten für Online-Meetings & -Workshops zurückgegriffen. Sie helfen im digitalen Raum in Kontakt zu kommen, Vertrauen aufzubauen und sich gegenseitig kennen zu lernen. Die im Set enthaltenen Vertrauenskarten & Take-A-Break-Karten eignen sich für Online-Meetings, -Lehrveranstaltungen und -Workshops und sind frei verfügbar.

Der Workshop besteht aus drei Teilen:

  1. Zunächst wird ein Bezugsrahmen geschaffen, der die Relevanz des Themas verdeutlicht.
  2. Dann werden im Plenum und in Kleingruppen verschiedene Interventionen ausprobiert.
  3. Abschließend wird über Transfermöglichkeiten in die eigene Lehre reflektiert.

Der Workshop findet in einem 90minütigen synchronen Setting statt.

 

Methoden

Kurzinput, gemeinsames Ausprobieren, Austausch in der Gruppe

 

Termin

  • 02.02.2021, 10-11:30 Uhr
Termin
02.02.2021, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

08.02.2021 · Digital / Online

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop D01/21

Referent
Beschreibung

 

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen.
  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren.
  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren.
  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen.
  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten.

 

Inhalt

  • Constructive Alignment
  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien
  • Lernen im Gehirn
  • Rolle der Lehrperson
  • Phasen einer Lehrveranstaltung
  • Didaktische Methoden

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Termine
08.02.2021, 10:00 – 11:30 Uhr
08.02.2021, 14:00 – 15:30 Uhr
09.02.2021, 10:00 – 11:30 Uhr
09.02.2021, 14:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

08.02.2021 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehre gestalten mit LEGO Serious Play

Hochschuldidaktische Börse, Workshop D03/21

Referent
Beschreibung

Der Workshop findet über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen rechtzeitig vor Beginn des Workshops von der TH Köln zugestellt.

 

 

Das LEGO Serious Play Konzept wurde vom dänischen Spielzeughersteller LEGO in Kooperation mit der Wirtschaftshochschule Lausanne für den Einsatz in der Unternehmensberatung entwickelt. Basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Lernpsychologie erhöht es die Beteiligung Lernenden, macht neues und vorhandenes Wissen nutzbar und unterstützt Lernende darin, ausgetretene Denkpfade zu verlassen. In der Wirtschaft wird die Methode u.a. in der Team-, Strategie- und Produktentwicklung eingesetzt.
Im Arbeitsprozess mit LEGO Serious Play bauen die Workshopteilnehmer/-innen aus LEGO Elementen detailreiche Modelle, die ihre Sicht auf Fragen/Herausforderungen illustrieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, sich auf neue Wege des Arbeitens einzulassen und gemeinsam über das didaktische Potenzial der Methode nachzudenken.
Im Online-Workshop wird die Methode und Einsatzbeispiele vorgestellt. Zur aktiven Teilnahme werden ca. 10-20 LEGO Teile benötigt.

Arbeitsform:
Aktives Arbeiten mit LEGOs, Kurzinputs, kollegialer Austausch und Reflexion, gemeinsame Entwicklung von Einsatzszenarien und Transfermöglichkeiten

Termin
08.02.2021, 15:00 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

09.02.2021 · Technische Hochschule KölnTH Köln

21st century skills in der Curriculumentwicklung

Hochschuldidaktische Börse, Workshop D04/21

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Prof. Dr. Tobias Seidl 
Beschreibung

Der Workshop findet über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen rechtzeitig vor Beginn des Workshops von der TH Köln zugestellt.

 

 

 

Gesellschaft und Wirtschaft sind einem dynamischen Wandel unterworfen. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Hochschulabsolvent*innen. Für Lehrende stellt sich deshalb die Frage, in wie weit zentrale „Zukunftskompetenzen“ bereits in die Curricula integriert sind bzw. aufgenommen werden sollten. Im Workshop setzen Sie sich mit dem Status quo und der Zukunft Ihres Studiengangs auseinander. Ausgehend von einem Input zu 21st century skills stellen wir uns folgenden Fragen: Welche Fähigkeiten brauchen Ihre Studierenden, um gut vorbereitet für eine dynamische Zukunft zu sein? Welche Kompetenzen sind wichtig dafür, dass Ihre Studierenden auch zukünftig ein gutes Leben führen können? Eignet sich das Design Ihres Curriculums, um diese Fähigkeiten zu adressieren? Und wo sind ggf. Lücken? Wie können solche Fähigkeiten (fachintegriert) erworben werden?

Arbeitsweise
Neben der Diskussion von good-practice Beispielen stehen im Workshop die Reflexion der eigenen Module/Studiengänge und der Austausch untereinander im Mittelpunkt. Wir arbeiten kreativ, zukunfts- und produktorientiert sowie an Ihren Fragen.

Termin
09.02.2021, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

09.02.2021 · Digital / Online

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 01/21

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Termin
09.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

11.02.2021 · Digital / Online

Forschen - Lehren - Lernen miteinander verknüpfen

Lehren und Studieren, Workshop D31/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben unterschiedliche Varianten durchgespielt, wie sie Forschen – Lehren – lernen in ihren verschiedenen Lehrveranstaltungen miteinander verknüpfen können,
  • haben das Konzept des „Forschenden Lernens“ reflektiert und die Vor- und Nachteile herausgearbeitet,
  • haben für eine Ihrer Lehrveranstaltungen eine detailliertere Planung erarbeitet.

 

Inhalte

In der Theorie bilden Forschung und Lehre eine Einheit, in der Praxis ist es eine große Herausforderung, beide zu verknüpfen. Dies lässt sich bewerkstelligen, indem der Forschungszyklus mit folgenden Aspekten ins Zentrum gerückt wird:

  • Thema finden
  • Fragestellung formulieren
  • Recherche
  • Hypothese aufstellen bzw. Fragestellung verfeinern
  • Ablaufplan/Schritte erstellen
  • Forschung durchführen
  • Ergebnisse auswerten und auf die Fragestellung beziehen
  • Ergebnisse mit anderen diskutieren und aufbereiten
  • Ergebnisse in den wissenschaftlichen Diskurs einbringen

Damit lassen sich mindestens 5 Varianten von Forschen – Lehren – Lernen unterscheiden bzw. miteinander verknüpfen:

  • den Forschungszyklus immer wieder thematisieren – z. B. in der Vorlesung
  • Elemente des Forschungszyklus einüben und reflektieren – nicht nur Methoden
  • Forschendes Lernen: die Studierenden durchlaufen an einem Beispiel den gesamten Forschungszyklus
  • Forschen: Studierende arbeiten an einem Ausschnitt eines aktuellen Forschungsprojektes mit (z. B. Bachelor/Master) und lernen dabei den gesamten Forschungszyklus kennen und reflektieren ihn
  • Transfer in die Praxis: Studierende bearbeiten ein Anliegen mit dem Forschungszyklus und übertragen Forschungsfragen, -prozesse und -ergebnisse in die Praxis.

Damit ergeben sich folgende Themen, die wir in diesem Workshop bearbeiten möchten:

  • Phasen des Forschungszyklus
  • Konkretisierung des Forschungszyklus für das eigene Fach
  • Reflektion von Methoden für jede Forschungsphase
  • Kompetenzorientierte Lernergebnisse für den gesamten Zyklus und für jede Phase entwerfen
  • Vielfalt der Möglichkeiten durchspielen, einzelne Phasen in die bisherigen Lehrveranstaltungen zu integrieren (Vorlesung – Seminar – Labor etc.)
  • Formen des Peer-Review integrieren
  • Kompetenzorientiertes Prüfen in der Verknüpfung von Forschen – Lehren – Lernen

 

Methoden

In dem Workshop arbeiten wir interaktiv mit Inputs, Einzelarbeitsphasen, Kleingruppenaufträgen und Diskussionen im Plenum.

 

Hinweise

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Tag 1 Donnerstag, 11.02.2021

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

13:30 – 17:00 mit  kleinen Pausen

https://padlet.com/jochenspielmannberlin/c3p468jy8ra16wfe

 

Tag 2 Freitag, 12.02.2021

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

13:30 – 17:00 mit  kleinen Pausen

https://padlet.com/jochenspielmannberlin/c3p468jy8ra16wfe

Termine
11.02.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
11.02.2021, 13:30 – 17:00 Uhr
12.02.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
12.02.2021, 13:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

15.02.2021 · Digital / Online

„Der denkende Hörsaal“ – Konzeptbasiertes Lernen und Lehren

Lehren und Studieren, Workshop D04/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich sowohl an Lehreinsteigerinnen bzw Lehreinsteiger als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • machen sich mit dem Ansatz des Konzeptbasierten Lernens vertraut und
  • werden in die Lage versetzen, einen Kurs ihrer Wahl anhand des Ansatzes zu konzipieren.

 

Inhalt

Welche Lehrende bzw welcher Lehrende kennt die Situation nicht: das Seminar startet, und nach kurzer Zeit wandern die Blicke der Lernenden zunehmend in Richtung der eigenen digitalen Endgeräte. Dann versucht der bzw. die Lehrende es mit Mahnungen, mehr Interaktion, mehr Sensation oder „Entertainment“, doch am Ende der Lehreinheit war oft nur eine oder einer von vielen Anwesenden wirklich intellektuell involviert: die Lehrperson.

Das es auch anders geht, ist das zentrale Thema des Workshops „der denkende Hörsaal“. Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ansatz des Konzept-basierten Unterrichtens (nach Erickson) konfrontiert. Der Ansatz hat im Kern zwei Ziele:

  1. Die Lernenden werden unmittelbar aktiv eingebunden, um Lernprozesse schnell in Gang zu setzen (aktivierende Lehre).
  2. Die Lernenden werden angeleitet, sich zentrale Konzepte einer jeden Fachdisziplin selbstständig zu erschließen.

Damit wird das Denken auf einer höheren bzw. konzeptionellen Ebene stimuliert, und es kommt zu nachhaltigeren Lerneffekten. Darüber hinaus wird neben der Fachkompetenz auch die Selbstkompetenz der Lernenden gefördert, denn sie haben es dank des Konzept-orientierten Ansatzes geschafft, sich zentrale Konzepte einer Fachdisziplin selbstständig anzueignen (kompetenzorientierte Lehre).

 

Methoden

Input seitens des Coaches, Arbeitsunterlagen in Form eines Konzeptionsbogens und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (ILIAS), Plenardiskussionen, Einzelarbeit mit Rückmeldungen durch Coach und Peers.

 

Termine

  • 15.02.2021 von 9-12 Uhr
  • 16.02.2021 von 9-12 Uhr
  • 18.02.2021 von 9-12 Uhr
  • 19.02.2021 von 9-12 Uhr
Termine
15.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
16.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
18.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
19.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

15.02.2021 · Digital / Online

Studierende coachen in Zeiten von Corona – Follow-Up für Teilnehmende der Weiterbildung Studierendencoaching

Beraten und Coachen, Workshop D01/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Teilnehmende der Weiterbildung Studierendencoach

 

Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit

  • hre Erfahrungen zum Thema Studierendencoaching zu Coronazeiten zu reflektieren
  • Kollegiale über Fälle und Anliegen zu sprechen
  • Strategien austauschen, wie man Studierende in diesen herausfordernden Zeiten gerade im Onlinecoaching unterstützen kann

 

Inhalt

Seit März 2020 gibt es erhebliche Umstellungen in Studium und Lehre und wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns in diesem Follow-Up-Workshop, der alle Teilnehmenden der Weiterbildungen der letzten Jahre einlädt, über die Erfahrungen und Herausforderungen von Beratung und Coaching – jetzt vor allem online – auszutauschen.

 

Methoden

Kollegialer Austausch und Reflexion über bereits erprobte Strategien.

Termin
15.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

16.02.2021 · Digital / Online

Anti-Rassismus in der Hochschule

Diversität und Heterogenität, Workshop D01/21

Referenten/innen
Derya Meiwandi, Muyisa Muhindo Mbasa 
Beschreibung

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Lehrende, die erste Kenntnisse zu Rassismus erwerben und sich im Umgang mit Rassismen im Hochschulalltag auseinandersetzen wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Lernen was Rassismus ist
  • Erarbeiten, wie sich Rassismus im Lehralltag äußern kann (auf Grundlage von Rassismuserfahrungen von betroffenen Personen)
  • Erarbeiten von Ansätzen und Ideen, wie man mit rassistischen Diskriminierungen und Äußerungen in der Hochschule umgehen kann

 

Inhalt

Aufgrund von globalen Entwicklungen, demografischen Veränderungen und dem wachsenden Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund wird die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger.

Hochschulen als gesellschaftliche Institutionen müssen ihre Verantwortung wahrnehmen und sich mit einer immer heterogener werdenden und sich verändernden Studierendenschaft sowie den sich hieraus ergebenden neuen Fragen und Herausforderungen auseinandersetzen.

Hierbei ist es unter anderem notwendig, dass Lehrende an deutschen Hochschulen Handlungsoptionen im Umgang mit rassistischer Diskriminierung im Hochschulalltag erlangen.

Dies unterstreicht auch die Position des Anti-Diskiminierungs-Ausschusses des Europäischen Rates, der fordert, dass Deutschland mehr Aufklärungsarbeit in Institutionen leisten muss, indem v.a. in Schulen, Universitäten und in Kursen gegen Rassismus und Diskriminierung verpflichtende Angebote gemacht werden.

Zusammen erarbeiten wir eine gemeinsame Grundlage über das Verständnis von Rassismus und identifizieren „unsichtbare“ Ausprägungen von Diskriminierungen im Hochschulalltag.

Anschließend vermitteln wir Strategien für den Umgang mit rassistischen Äußerungen sowie allgemein rassistischen Reproduktionen im Lehrlalltag und eröffnen einen Raum, in dem die Teilnehmenden dazu motiviert werden ihre Erfahrungen und Lösungsvorschläge aktiv einzubringen.

 

Methoden

Gruppen- und Einzelarbeit, Kurzvortrag, Erfahrungsaustausch, Fallarbeit, Reflexion und Diskussion, Brainstorming, Story Telling

 

Termine

  • 16.02.2021 von 9-12 Uhr
  • 19.02.2021 von 9-12 Uhr
Termine
16.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
19.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

16.02.2021 · Digital / Online

Zusammenarbeit mit studentischen Tutor*innen

Lehren und Studieren, Workshop D05/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung/Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren
  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren
  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit
  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studien-anfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unter-stützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.

Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit insbesondere mit Blick auf Kleingruppen: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis runden den Workshop ab.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Termin
16.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

16.02.2021 · Digital / Online

Service Learning – erfolgreiche Studienprojekte mit gesellschaftlichem Mehrwert

Lehren und Studieren, Workshop D06/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die erfahren möchten, wie es gelingt mit Service Learning erfolgreiche Studienprojekte mit gesellschaftlichem Mehrwert zu konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Lernen die Lehr-Lernmethode Service Learning, deren lerntheoretischen Hintergrund sowie ihre praktische Umsetzung kennen
  • Formulieren auf die Lernziele abgestimmte Projektaufgaben mit externen Partnern
  • Entwickeln ein eigenes didaktisches Gesamtkonzept auf der Grundlage des Constructive Alignments
  • Erhalten Tools zur professionellen Gestaltung des Partnermanagements

 

Inhalte

Sie möchten, dass Ihre Studierenden die Lerninhalte nicht nur wiedergeben, sondern auch zielgerichtet einzusetzen lernen? Sie möchten Ihre Lehrveranstaltung zum Erfahrungsraum gestalten, in dem Studierende aktiv werden, Handlungskompetenzen aufbauen und lernen Verantwortung für sich und gesellschaftliche Herausforderungen zu übernehmen?

 

Egal ob Sie in einem MINT-Fach oder im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich beheimatet sind, in diesem Workshop werden Sie mit Service Learning die Form projektbasierter Lehre mit gesellschaftlichem Mehrwert kennenlernen, die in jeder Disziplin realisierbar ist.

Wir starten mit einer Einführung in die Lehr-Lern Methode, in der Sie die Vorteile und Herausforderungen sowie Beispiele kennenlernen. Im Anschluss erfahren Sie, wie Sie die richtigen Partner für Service-Learning Projekte finden und nachhaltige Kooperationen aufbauen. Wir erarbeiten, wie fachliche, methodische und soziale Lernziele und Projektaufgaben aufeinander abgestimmt werden und entwickeln ein didaktisches Gesamtkonzept nach dem Constructive Alignment. Ein Exkurs in „Stolpersteine und Gelingensbedingungen“ stattet Sie abschließend mit Tools und organisatorischen Tipps für den Einsatz in der Lehrpraxis aus.

Ziele des Workshops sind es, Service Learning als Lehr-Lernmethode vorzustellen und einen Fahrplan zum erfolgreichen Einsatz von Service Learning für die eigene Veranstaltung zu vermitteln.

 

Methoden

Gruppenarbeiten und Übungen zur Entwicklung eines individuellen Fahrplans zum erfolgreichen Einsatz von Service Learning werden um einführende Inputs und Lessons Learned ergänzt.

 

 

Termine

  • 16.02.2021 von 16-19 Uhr
  • 18.02.2021 von 16-19 Uhr
Termine
16.02.2021, 16:00 – 19:00 Uhr
18.02.2021, 16:00 – 19:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

17.02.2021 · Digital / Online

Kreativitätstechniken in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop D07/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Allgemeine Prinzipien der kreativen Gruppenarbeit
  • Voraussetzungen für Kreativität
  • Lernen als kreativer Aneignungsprozess
  • Eine Übersicht: Kreativitätstechniken im Vergleich
  • Die Struktur kreativer Prozesse
  • Anwendung von Kreativitätstechniken in der eigenen Lehre.

 

Inhalt

Kreatives Denken wird möglich, wenn wir bereit sind, auf bewährte Denkmuster zu verzichten. Kreatives Handeln erfordert den Mut neue Wege einzuschlagen und mit Selbstvertrauen letztlich doch ans Ziel zu kommen. Wann aber sind wir (sind Studierende) wirklich bereit unbewährte Denkmuster zu wagen und uns damit auf unbekanntes Gebiet zu begeben? Woher nehmen wir das Selbstvertrauen, auf unbekannten Wegen ein gewünschtes Ziel zu erreichen?

Kreativitätstechniken schaffen Strukturen, unter denen das kreative Potenzial von Personen oder Gruppen gefördert werden kann und das kreative Denken und Handeln erleichtert wird. Lernprozesse weisen gewisse Ähnlichkeiten mit kreativen Prozessen auf. Auch hier müssen wir uns das Unbekannte aneignen und etwas versuchen, was wir vorher weder kannten noch konnten. Durch den kreativen Umgang mit Lerninhalten können wir in unseren Seminaren Voraussetzungen schaffen, unter denen Lern- und Aneignungsprozesse besser möglich werden.

Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über bewährte Methoden und Bedingungen zur Förderung der Kreativität, insbesondere für die kreative Gruppenarbeit. Wir gehen gemeinsam der Frage nach, wie diese Methoden und Bedingungen auf Ihre Seminarinhalte übertragbar sind.

 

Methoden

Im Workshop erproben Sie verschiedene Techniken und entwickeln neue Ansätze und Skizzen für die Anwendung in Ihren eigenen Lehrveranstaltungen. Der Trainer arbeitet mit fachlichem Input, Übungen, Gruppenarbeit und Reflexion. Das Seminar richtet sich an alle Lehrenden, die ihr Methodenrepertoire um Kreativitätstechniken erweitern wollen.

Termine
17.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
18.02.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

18.02.2021 · Digital / Online

Studierenden „selbstgesteuertes Lernen“ ermöglichen

Lehren und Studieren, Workshop D30/21

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben unterschiedliche Strategien des „selbstgesteuerten Lernens“ kennengelernt und dabei mehrere Tools ausprobiert,
  • haben eine Grundkonzeption für ihre Lehrveranstaltung entwickelt, „selbstgesteuertes Lernen“ zu ermöglichen, die sie in der folgenden Zeit umsetzen können,
  • haben eine Strategie entwickelt, ihre eigene Lehrveranstaltung ressourcenschonend weiterzuentwickeln und dabei Überlegungen des agilen Managements zu nutzen.

 

Inhalt

Jede Studierende bzw. jeder Studierender ist anders und lernt unterschiedlich. Mit der Idee des „selbstgesteuerten Lernens“ ermöglichen Lehrende ihren Studierenden individuelle Lernwege, in denen diese Reihenfolge und Tempo selbst bestimmen.

Lernen geschieht meist nicht linear, also gleichmäßig fortschreitend, sondern in Fort- und Rückschritten, chaotischen Phasen und solchen des scheinbaren Stillstands sowie plötzlichen Sprüngen auf ein neues Niveau.

Eine klare Kursstruktur kann für einige Studierende hilfreich sein, andere bevorzugen dagegen eine etwas freiere Gestaltung, die ihnen eine selbstständige und personalisierte Arbeitsweise ermöglicht. Lehrveranstaltungen ohne festen Lernpfad (nichtlineares Lernen) bieten viel Freiraum, das eigene Lernen selbst zu steuern.

Wenn Lehrende einen transparenten Rahmen mit klaren Lernzielen erstellen, die Angebote zur Beratung und Begleitung enthalten, können Studierende die Vorteile des nichtlinearen Lernens selbstgesteuert nutzen.

In dem Workshop erleben wir gemeinsam Elemente aus dem agilen Management, nonlinearen Storytellings aus Computerspielen oder auch aus nonlinearen Produktionsabläufen, wie sei z.B. bei der Filmproduktion verwendet werden. Dort wird mit sehr unterschiedlichen Tools gearbeitet: Prozessorientierung, Aufteilen in Kategorien, individuelle Möglichkeiten, eigene Lernpfade zu verfolgen. Kennzeichnend für diese Tools sind die vielen kurzen flexiblen Rückkopplungsschleifen mit denen sich Prozesse fortschreiben lassen. Wir Lehrenden übernehmen dabei vor allem die Rolle des Prozessbegleiters und Moderators. Wir definieren die einzelnen Lernkategorien und Ziele; die Studierenden durchlaufen auf individuellen Wegen die Kategorien und kommen so zum Ziel.

Im Workshop geht es um das Erproben und die Einarbeitung in die verschiedenen Konzepte des „selbstgesteuerten Lernens“ und die Entwicklung eines eigenen Lehrkonzeptes. Inhalte sind dabei:

  • Welche Kompetenzen, Wissensstände, Interessen und Lernstrategien bringen die Studierenden mit?
  • Welche kompetenzorientierten Ziele sollen erreicht werden?
  • Kennenlernen verschiedener Konzepte „selbstgesteuerten Lernens“
  • Auseinandersetzung mit dem Prinzip der nonlinearen Konstruktion
  • Chancen und ´Gefahren´ des nonlinearen agilen Ansatzes
  • Möglichkeiten der technischen Umsetzung, und Ausprobieren der Systeme! (Moodel etc.)
  • Umsetzung der agilen Methoden in didaktische Ansätze   
  • Selbstreflexion der eigenen Veranstaltung
  • Erarbeiten didaktischer Ideen für die eigene Lehrveranstaltung

 

Methoden

In dem Workshop arbeiten wir interaktiv mit Inputs, selbstgesteuerten Selbstlernphasen, Kleingruppenaufträgen und Diskussionen im Plenum.

 

Hinweise

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Ablaufplan

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

13:30 – 17:00 mit  kleinen Pausen

https://padlet.com/jochenspielmannberlin/9i0fx6uk5iihvfsc

Termine
18.02.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
18.02.2021, 13:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

18.02.2021 · Digital / Online

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop D06/21

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit eine kreative Methode kennenzulernen, mit der Sie wissenschaftliche Inhalte mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien aufarbeiten und präsentieren können. Sie lässt sich für didaktische Settings und auch in der Wissenschaftskommunikation einsetzen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Filmproduktion zuhause – dieser Kurs macht aus Ihrem Homeoffice ein Filmstudio. Im Online-Workshop lernen Sie, wie Sie

  • aus großen Themen kleine Lerneinheiten machen und Kernbotschaften entwickeln
  • diese Inhalte einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton aufbereiten
  • mit wenig Technik kleine Filme erstellen

 

Inhalt

Im Workshop werden die Produktionsschritte erklärt und durchgeführt, das Ergebnis besprochen und die Möglichkeiten des Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings und wissenschaftlichen Kontexten entwickelt.

 

Methoden und Ablauf

  • Phase 1, 10 - 11.30 Uhr: Plenumssitzung: Grundsätzliches zum Erklären, didaktische Reduktion, Visualisierung, verständlicher Off-Text, verwendete Tools, Entscheidung für ein von den Trainerinnen vorrecherchiertes Thema
  • Phase 2, ca. 11.45 - 15.30 Uhr: Teilnehmende arbeiten zu Hause selbstständig an ihrem Film, werden dabei vom Plenumsraum aus von den Trainerinnen unterstützt und beraten (eine Mittagspause innerhalb dieser Zeit wird verabredet)
  • Phase 3, ca. 15.30 Uhr: die fertig produzierten Filme werden gemeinsam angeschaut und Feedback gegeben
  • Phase 4, ca. 16.15 - 17 Uhr: Übertrag auf eigene Lehrsettings und Wissenschaftskontexte, Raum für Ideen, Fragen und Beratung
Termin
18.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

19.02.2021 · Digital / Online

Digitales Semester absolviert! Und nun? Was bleibt?

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D02/21

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen im digitalen Sommersemester 2020 aus
  • spiegeln die Erfahrungen an den klassischen didaktischen Konzepten
  • verknüpfen die Erkenntnisse mit der Situation im Wintersemester 2020-21
  • entwickeln konkrete Konzepte für ihre Lehr-/Lernsituationen

 

Inhalte

Im Sommersemester 2020 haben sich die Ereignisse überschlagen. Innerhalb weniger Tage und Wochen waren die Lehrenden aufgefordert, ihr Angebot den Gegebenheiten anzupassen. Sehr schnell entstanden digitale Lehr- und Lernräume mit vielfältigen Optionen und ergänzenden digitalen Angeboten. Die Erfahrungen sind eingeflossen in die digitalen Formate des Wintersemesters 2020-21.
 

Nun ist es Zeit im kollegialen Austausch zu reflektieren und weiterzuentwickeln: Welche der entwickelten Ansätze haben sich bewährt? Was ist im Rückblick eher kritisch als ein (misslungener) Schnellschuss zu werten? Wie können klassische didaktische Konzepte erfolgreich ins Digitale übertragen werden? Was genau will ich auf dieser Basis im kommenden Sommersemester umsetzen?

 

Methoden

Impulse der Referenten, Arbeit in Kleingruppen, kollegialer Austausch im Plenum

 

Termin

19.02.2021, 10 bis 15 Uhr, Online / Zoom

Termin
19.02.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

22.02.2021 · Digital / Online

Module und Lehrveranstaltungen konzipieren

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D03/21

Referent
Beschreibung

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • auf Basis der Ziele eines Moduls oder einer Lehrveranstaltung ein didaktisches Lehrkonzept zu entwerfen,
  • aus der Vielzahl an gestalterischen Möglichkeiten ein zu ihnen, den Studierenden und den Inhalten passendes aktivierendes Lehr-Lernkonzept zu entwickeln.

 

Inhalt

In dieser Veranstaltung arbeiten Sie an der Konzeption Ihrer Lehrveranstaltung und werden dabei durch die notwendigen Schritte der Planungsarbeit geführt. Sie werden in die Lage versetzt auf der Basis der Vielzahl an didaktischen Möglichkeiten ein für Sie passendes Lehrkonzept zu entwickeln. Dabei wird nicht nur auf die Lehrveranstaltung geschaut, sondern auch die Verzahnung von Kontakt- und Selbststudium sowie Verankerung im Modul in den Blick genommen. Oft entstehen gerade im Zusammenspiel die spannendsten Veranstaltungen für Ihre Studierenden.

  • Konkrete Entwicklung eines Konzepts für Ihre Lehrveranstaltung
  • Didaktische Planungsschritte
  • Lehrveranstaltungsformen, Lernarchitekturen, Konzeptentwürfe, Umsetzungsbeispiele, Methodische Gestaltung
  • Verzahnung von Modulen, Lehrveranstaltungen, Sitzungen, Lerneinheiten und Selbststudium
  • Ihre Planungsfragen

Das Angebot dieser Veranstaltung kann durch den Besuch des Werkstattseminars „Sitzungen und Lerneinheiten methodische gestalten“ vertieft werden.

 

Methoden

In diesem Werkstattseminar arbeiten Sie an der eigenen Konzeption Ihrer Lehrveranstaltung. Bitte bringen Sie hierfür gerne Ihre Unterlagen mit. Immer wieder erhalten Sie Impulse für die Weiterarbeit. Im kollegialen Austausch stellen Sie Ihre Planungsideen auf dem Prüfstand und erhalten umfassende Antworten auf Ihre Planungsfragen.

 

Termine

  • 22.02.2021 von 9-16 Uhr
Termin
22.02.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

22.02.2021 · Digital / Online

Forschendes Lernen digital und kollaborativ

Lehren und Studieren, Workshop D08/21

Referent
Beschreibung

Forschendes Lernen digital und kollaborativ

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich sowohl an Lehreinsteigerinnen und Lehreinsteiger als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erarbeiten lerntheoretische Grundannahmen
  • erlernen leicht umzusetzende technisch-mediale Lösungen
  • entwickeln ein eigenes Konzept für „Forschendes Lernen digital und kollaborativ“

 

Inhalt

Das Konzept des Forschenden Lernens hat sich in der Hochschullehre vielfach bewährt. Es wird nicht nur genutzt, um Studierenden einen unmittelbaren Eindruck von Forschungsprozessen zu vermitteln, sondern auch um Methodenkompetenzen „en passant“ zu vermitteln. In Zeiten fortschreitender Digitalisierung von Alltag, Lehre und Forschung stellt sich zunehmend die Frage, wie sich dieses Konzept auch zu 100% über digitale Medien umsetzen lässt.

Im Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmer/innen des Workshops didaktische Grundannahmen des Konstruktivismus und des Konnektivismus kennen, aus denen systematisch Lernziele, Inhalte und adäquate Prüfungsformen für eine rein digitale Lehre des forschenden Lernens abgeleitet werden. Im Anschluss an die Herleitung des lerntheoretischen Grundgerüsts werden konzeptionelle Bausteine, wie z. B. kollaborative Organisations- und Sozialformen, sowie die entsprechenden technischen Lösungen anwendungsnah verdeutlicht.

 

Methoden

Ein ILIAS- oder Moodle-Seminarraum inkl. Ressourcen und Arbeitsunterlage, Videokonferenzen mit Trainerinput sowie Plenardiskussionen, kollaboratives Arbeiten über ein Forum.

 

Hinweis

  • 22.02.2021 von 9-12:30 Uhr
  • 24.02.2021 von 9-12:30 Uhr
Termine
22.02.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
24.02.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

22.02.2021 · Digital / Online

„Open Book Klausuren“ kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop D06/21

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben nach dem Workshop kompetenzorientierte Prüfungsziele für ihre eigenen Lehrveranstaltungen entwickelt
  • haben Ideen entwickelt wie sie diese kompetenzorientierten Prüfungsziele im Rahmen von Open Book Klausuren prüfen können.

 

Inhalt

Mittlerweile haben wir alle vielfältige Erfahrungen mit Prüfungen in virtuellen Zeiten gemacht und unterscheiden:

1) Schriftliche Prüfungen, die digital und ortsunabhängig abgelegt werden können und bei denen keine Aufsicht nötig ist.

Dazu gehören u.a. Open Book Klausuren, Hausarbeiten, Essay, Abstract, Projektskizze, Schriftlicher Projektbericht, Protokolle, Exzerpte, Datenanalyse, Wikieintrag, Blogeintrag, Diskussionsbeitrag, Exkursionsbericht, Fallstudie, Praktikumsbericht, Lerntagebuch, Portfolio, Multimediale Produktion, Podcast, Produktentwicklung, Peer-Review.

2) Mündliche Prüfungen, die digital und ortsunabhängig abgelegt werden können und bei denen keine Aufsicht nötig ist.

Dazu gehören alle mündliche Prüfungen, die kompetenzorientiert gestaltet sind.

3) Prüfungen, die digital und ortsabhängig abgelegt werden können, da eine Aufsicht nötig ist.

Dazu gehören digitale Klausuren (closed book Klausuren) mit oder ohne multiple Choice. Dazu gehören auch E Prüfungen, da sie auf speziell eingerichteten Rechnern vor Ort durchgeführt werden müssen.

In diesem Workshop fokussieren wir uns auf die Frage wie sich Open Book Klausuren kompetenzorientiert gestalten lassen

Im ersten Schritt des Workshops geht es um die Formulierung von kompetenzorientierten Prüfungszielen: Was sollen Studierende in den Prüfungen in meiner Lehrveranstaltung

  • an Wissen,
  • an methodischen Fähigkeiten,
  • an kommunikativen Kompetenzen und an
  • Selbstreflexion zeigen.

Diese vier Kompetenzbereiche orientieren sich an den Vorgaben des Studienakkreditierungs-staatsvertrages und am Hochschulqualifikationsrahmen (HQR).

Wir wissen „assessment drives learning”, die „Prüfung bestimmt das Lernen“, daher erfordert kompetenzorientiertes Lernen auch kompetenzorientierte Prüfungen, die mit einer Open Book Klausur, auch Kofferklausur genannt, sehr gut gestaltet werden können

Die Umsetzung kompetenzorientierter Prüfungen in eine Open Book Klausur bildet den zweiten Schritt des Workshops. Kennzeichnend für Open Book Klausuren sind folgende Stichworte:

  • Der Zugriff auf die Prüfung erfolgt über das Lernmanagementsystem (z.B. Moodle)
  • Mit Aufruf der Prüfung startet der Prüfungsversuch
  • Die Abgabe muss im Prüfungszeitraum erfolgen
  • Bearbeitung entweder mit eigener Software oder im System
  • Keine Beaufsichtigung, keine technischen Einschränkungen
  • Hilfsmittel erlaubt (Notizen, Bücher, Webseiten, usw.)
  • Archivierung der Prüfungen im System

Der Workshop wird von zwei Dozenten geleitet, um sowohl alle didaktischen Fragen der Kompetenzorientierung als auch alle technischen Fragen bearbeiten zu können.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://padlet.com/jochenspielmannberlin/d9byk3pmkeqpez5w

 

Methoden

In dem Workshop arbeiten wir interaktiv mit Inputs, Einzelarbeitsphasen, Kleingruppenaufträgen und Diskussionen im Plenum.

 

Hinweise

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Anlaufplan

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

13:30 – 17:00 mit kleinen Pausen

https://padlet.com/jochenspielmannberlin/d9byk3pmkeqpez5w

Termine
22.02.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
22.02.2021, 13:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

22.02.2021 · Digital / Online

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre – virtuell

Lehren und Studieren, Workshop D40/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, …

  • Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden zu erläutern
  • verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vergleichen und kritisch zu reflektieren – auch mit Blick auf eine digitale Umsetzung
  • Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auszuwählen und
  • Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre zu entwickeln.

 

Inhalt

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?

Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?

  • In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.
  • Charakteristika aktivierender Methoden
  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
  • Das aktive Lehrgespräch
  • Aktivieren in digitalen Raum
  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre

 

Methoden

Im virtuellen Workshop werden verschiedene Methoden, wie das aktive Lehrgespräch, die Kopfstandmethode, Murmelgruppen, aber auch verschiedenen Formen der Gruppenarbeit angewendet.

 

Termine

  • Block 1: Montag, 22.02.2021, 8:30 Uhr Technik-Check, 9-11 Uhr Workshop Teil 1
  • Block 2: Donnerstag, 25.02.2021, 9-11 Uhr Workshop Teil 2
  • Zwischen Workshopteil 1 und Workshopteil 2 ist eine 2,5-stündige Gruppenarbeitsphase geplant.

 

Arbeitseinheiten

  • 8 AE
Termine
22.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
25.02.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

22.02.2021 · Digital / Online

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

Digitale Lehre, Workshop D07/21

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die technischen und inhaltlichen Kriterien zur Beurteilung von Videos
  • besitzen Grundfertigkeiten des Drehens und Schneidens mit dem Smartphone
  • kennen einen effizienten Workflow zur Produktion von Videos
  • kennen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Videos in der Lehre

 

Inhalte

In diesem Workshop analysieren wir Video-Beispiele, erarbeiten uns die Grundlagen zur Nutzung des Smartphone bei der Videoproduktion und erstellen eigene Filme.

Kernfragen, die im Workshop beantwortet werden, sind:

  • Was macht ein gutes Video aus?
  • Wie kann ich mit dem Smartphone professionelle Videos drehen und schneiden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es Videos sinnvoll und gekonnt für die Lehre zu nutzen?

 

Methoden

Gemeinsame Videoanalyse, drehen und schneiden eigener Videos mit dem Smartphone, kollegialer Austausch zum Thema „Video in der Lehre“, Technik- bzw. App-Beratung

 

Hinweis

Beratung zur Smartphone-Produktion hinsichtlich sinnvoller Apps und Zubehör (Mikro, Stabilisation, Licht etc.). Zum Kurs bitte ein Smartphone mit der Möglichkeit zur Installation von Apps mitbringen. Minimaler freier Speicherplatz: 2 Gigabyte

Termine
22.02.2021, 10:00 – 14:00 Uhr
01.03.2021, 10:00 – 14:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

23.02.2021 · Digital / Online

Design Thinking im virtuellen Raum

Lehren und Studieren, Workshop D09/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • mit digitalen Interaktionsmöglichkeiten zu
  • Innovative Lehrformate mit Kollegen mittels Design Thinking zu
  • Anwendungsmöglichkeiten von Design Thinking in ihrer Lehre zu
  • Erfahrungen in der virtuellen Teamarbeit zu

 

Inhalt

Design Thinking ist ein multidisziplinärer und nutzerorientierter Ansatz zum Lösen von Problemen und Gestalten von Innovationen. Er findet mittlerweile in vielen Organisationen Anwendung, um aus Nutzersicht überzeugende Lösungen zu entwickeln.

Der agile Ansatz beinhaltet als Kernelemente einen iterativen Prozess, interdisziplinäre Teamarbeit sowie visuelles Arbeiten in variablen Räumen zählt. Verteilte Teams erfordern in vielen Organisationen, sich diese Räume virtuell zu gestalten. Auch an den Hochschulen stellt die online- Lehre Dozenten vor die Herausforderung virtuell zu arbeiten. In diesem Workshop wollen wir das online-Konferenztools Zoom bzw. Webex Training sowie die Tools Mural bzw. Nexboard zur digitalen visuellen Zusammenarbeit im Design Thinking nutzen.

Die Teilnehmer durchlaufen in diesem online-Workshop Schritte des iterativen Design Thinking Prozesses und arbeiten online in kleinen Teams zusammen. Als Ergebnis dieser virtuellen Zusammenarbeiten werden wir Ideen für innovative Lehrformte entwickeln. Gleichzeitig wollen wir durch die Nutzung und das Experimentieren mit den digitalen Tools Erfahrungen in der virtuellen Team- und Projektarbeit sammeln, die wir für unsere Lehre nutzen können.

 

Methoden

Im Rahmen der Veranstaltung werden wir verschiedene Methoden und Templates nutzen, die Mural bzw. Nexboard bieten. Die Teilnehmer werden daher gebeten, sich vor der Veranstaltung die kostenlose Testversion von Mural bzw. Nexboard herunterzuladen. Genauere Informationen erfolgen dazu noch vorher an die Teilnehmer. Gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Kollegialer Austausch und Diskussion sind Teil dieser Veranstaltung.

 

Mit ausreichend bewegten offline-Pausen, da online-Veranstaltungen erfahrungsgemäß anstrengender und statischer als Präsenzveranstaltungen sind.

Termin
23.02.2021, 09:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

23.02.2021 · Digital / Online

Sitzungen und Lerneinheiten methodische gestalten

Lehren und Studieren, Workshop D10/21

Referent
Beschreibung

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Sitzungen und Lerneinheiten eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten,
  • aus einer Vielzahl an Methoden geeignete für eigene Lernsituationen zielgerichtet auszuwählen und auf die spezifischen Anforderungen anzupassen.

 

Inhalt

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Sitzungen und Lerneinheiten einer Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu arbeiten Sie exemplarisch an einer Sitzung und lernen dabei viele Methoden für die unterschiedlichen Arbeitsphasen Ihrer Veranstaltung kennen. Sie passen in der Planung die Methoden Ihren Rahmenbedingungen und dem Thema an, so dass die Methoden zielgerichtet das (Selbst-) Lernen der Studierenden unterstützt. So können Sie am Ende dieses Workshops mit kleinen, aber auch mit veranstaltungsfüllenden Methoden gezielt die Lernziele Ihrer Lehrveranstaltung verfolgen.

  • Konkrete methodische Planung an einer exemplarischen Sitzung/Lerneinheit
  • Methodische Grundlagen: Handlungssituationen, Sozialformen, Handlungsformen, Phasenmodelle
  • Methodisches Gestalten mit dem AVIVA-Modell
  • Methoden kennenlernen und auf die eigene Situation anpassen

Das Angebot dieser Veranstaltung kann durch den Besuch der Veranstaltung „Module und Lehrveranstaltungen gestalten“ vertieft werden.

 

Methoden

Nach einer Einführung in die Grundlagen des methodischen Gestaltens planen Sie in diesem Werkstattseminar an Ihren eigenen Sitzungen und Lerneinheiten mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag und können einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

 

Termine

  • 23.02.2021 von 9-16 Uhr
Termin
23.02.2021, 09:00 – 15:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

23.02.2021 · Digital / Online

Supervising in English – Studentische Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch betreuen

Beraten und Coachen, Workshop D02/21

Referentin
Beschreibung

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende in unterschiedlichen Kontexten auf Englisch beraten, betreuen und begleiten oder dies in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem englischsprachigen Beraten und Betreuen von (ausländischen) Studierenden
  • reflektieren die damit verbundenen individuellen und institutionellen Herausforderungen und Potenziale
  • erforschen und probieren die konkreten Herausforderungen in verschiedenen Kommunikationssituationen (z.B. Sprechstunden, Vorlesungen, Seminare, Besprechungen, etc.) in Rollenspielen und anderen kommunikativen Praxisübungen und Strategien aus, um professioneller zu agieren
  • eignen sich Vokabular an und üben Kommunikationsstrategien für studierenden- und lösungsorientierte Beratung und Begleitung auf Englisch ein und
  • formulieren konkrete Schritte für den Transfer der Workshop Inhalte in ihren eigenen Hochschulalltag

 

Inhalt

Studierende hilfreich, zielführend und dabei zeiteffizient zu beraten und betreuen ist bereits an sich eine Herausforderung. Diese wird dadurch noch größer, wenn die Beratung und Betreuung auf Englisch stattfinden soll, wobei Englisch weder für die Lehrenden noch (unter Umständen) für die Studierenden die Muttersprache ist.

Der Workshop bietet die Gelegenheit, Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Beraten und Betreuen von Studierenden auf Englisch zu inventarisieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Ausgehend von ihrer jeweiligen individuellen und institutionellen Situation entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um in der Beratung, Betreuung und Begleitung von Studierenden in internationalen bzw. interkulturellen Settings professioneller agieren zu können.

 

Dieser Workshop verbindet theoretische Überlegungen zum didaktischen und beraterischen Handeln auf Englisch mit der praktischen Einübung und Anwendung, um so Berührungsängste zu überwinden, das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern und auch auf Englisch Routinen in der Beratung und Betreuung von (ausländischen) Studierenden zu entwickeln.

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

 

Hinweis

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Termine
23.02.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
24.02.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

25.02.2021 · Digital / Online

Inverted Classroom in der Hochschulpraxis

Digitale Lehre, Workshop D08/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der praxisorientierte Workshop wendet sich an alle Hochschullehrenden, die ihre Lehre stärker studierendenzentriert und kompetenzorientiert gestalten möchten und hierbei nicht davor zurückschrecken, auch ihre eigene Rolle als Lehrende oder Lehrender (selbst-)kritisch zu reflektieren.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • für eigene Lehrveranstaltungen Konzepte zur studierendenzentrierten Gestaltung ihrer Lehre (weiter)entwickeln,
  • indem sie die intendierten Learning Outcomes ihrer Veranstaltungen kritisch analysieren und ggf. weiter spezifizieren, die entsprechende(n) Prüfungsform(en) nach Bedarf gezielter hierauf abstimmen, Lehrmethoden so wählen, dass sie Studierende in ihrer diesbezüglichen Kompetenzentwicklung individuell fördern können, und die für die Umsetzung benötigten zeitlichen und didaktischen Freiräume durch eine Neustrukturierung von Präsenz- und Selbststudienzeit schaffen,
  • um darüber hinaus Studiengänge auch veranstaltungsübergreifend kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.

Inhalt

Sie haben in der Planung und Durchführung hochschulischer Vorlesungs- oder Seminarveranstaltungen bereits seit einigen Jahre Erfahrungen gesammelt. Hierbei lehren Sie selbstständig oder im Team mit anderen Hochschullehrenden. Einen Einführungskurs in die Hochschuldidaktik (z.B. „Einführung in die Hochschullehre“, „Lehren-Lernen-Prüfen“ o.ä.) haben Sie bereits erfolgreich absolviert und mit den dort erarbeiteten hochschuldidaktischen Werkzeugen selbst experimentiert. Es ist Ihnen ein Anliegen, Ihre Studierenden zum eigenständigen Vor- und Nacharbeiten Ihrer Lehrveranstaltungen sowie zur aktiven Mitarbeit in der Präsenz anzuregen. Hierbei denken Sie auch kompetenzorientiert. Mit der konkreten Umsetzung Ihrer Lehrkonzepte sind Sie allerdings noch unzufrieden, denn die von den Studierenden erzielten Lernergebnisse bleiben hinter Ihren Erwartungen zurück. Hier setzt der Workshop an. Die Basis bildet dabei eine IST-Analyse der eigenen Lehrveranstaltung und eine kritische Evaluation der formulierten Learning Outcomes. Gezielter Input zu den Prinzipien und Einsatzszenarien des Inverted-Classroom-Modells vermittelt Ansatzpunkte für die eigene Lehrveranstaltungskonzeption. Diese können durch den Abgleich mit Praxisbeispielen aus unterschiedlichen Lehrkontexten kritisch evaluiert und weiterentwickelt werden. Durch Sequenzen der kollegialen Beratung bekommen Sie direkt Feedback zu Ihrem Angebot und können Veränderungen vornehmen. Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden gesetzt:

  • Reflexion und Überarbeitung der intendierten Lernergebnissen (Learning Outcomes)
  • Analyse der Prinzipien des Inverted-Classroom-Modells bezogen auf die eigene Lehrsituation
  • Entwicklung geeigneter Lehrkonzepte und Medien
  • Strukturierung und Kommunikation der Arbeitsplanung
  • Auswahl geeigneter Prüfungsformen

 

Methoden

  • Blended Learning
  • Input-Sequenzen als Informationsimpulse
  • Think-Pair-Share
  • Visualisierungstechniken
  • Kreativphasen mit kollegialem Feedback und Workshopleiter-Feedback
Termin
25.02.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.01.2021
Infos für Teilnehmer

26.02.2021 · Digital / Online

Visuelle Kommunikation mit Bildern erzählen

Lehren und Studieren, Workshop D11/21

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Kompetenzen

  • Kenntnis technischer und inhaltlicher Kriterien zur Beurteilung von Fotos und Videos
  • Kenntnis verschiedener digitaler Tools rund um das Thema visuelle Kommunikation
  • Bewusstsein für verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Fotos und Videos in der Kommunikation

 

Inhalt

Abbildungen, Grafiken, Illustrationen, Animationen oder Filme helfen komplexe Sachverhalte besser verständlich zu machen. Eine ansprechende Visualisierung weckt gerade bei der Online-Lehre stärkeres Interesse und trägt zu einem nachhaltigen Erinnern des Stoffs bei. In diesem Workshop erproben Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene digitale Tools zur visuellen Kommunikation. Sie erstellen eigenständig Fotografien, Zeichnungen, interaktive Fotos bis hin zu Bildschirmaufnahmen und kurzen Erklär-Videos.  Die Arbeitsergebnisse werden in einem geschlossenen Online-Forum ausgetauscht und in einer abschließenden Video-Session besprochen.

 

Methoden

  • kollegialer Austausch zum Thema „visuelle Kommunikation“
  • Projektarbeit in Eigenregie
  • gemeinsame Analyse der Ergebnisse
  • App-Beratung
Termine
26.02.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
05.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
12.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.01.2021
Infos für Teilnehmer

März

01.03.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
01.03.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.02.2021
Infos für Teilnehmer

02.03.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
02.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.02.2021
Infos für Teilnehmer

02.03.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
02.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.02.2021
Infos für Teilnehmer

02.03.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
02.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.02.2021
Infos für Teilnehmer

02.03.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
02.03.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.02.2021
Infos für Teilnehmer

02.03.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
02.03.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.02.2021
Infos für Teilnehmer

02.03.2021 · Digital / Online

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Forschen über das eigene Lehren

Lehren und Studieren, Workshop D12/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage, das Konzept des Scholarship of Teaching and Learning zu erläutern und haben seine Kernelemente und deren Wirkungsweise kennengelernt.
  • können eine eigene Lehrveranstaltung unter dem Gesichtspunkt analysieren, welche Fragen sich für ein SoTL-Projekt eigenen können.
  • haben für ihre eigene Lehre ein Forschungsdesign zum wissenschaftlichen Hinterfragen und Auswerten entwickelt und kritisch diskutiert
  • haben die grundsätzlichen Arbeitsweisen qualitativer Forschung kennengelernt und wissen sie in ihre weitere Arbeit im Bereich SoTL einzubinden.

 

Inhalt

Scholarship of Teaching und Learning (SoTL) lädt Sie ein, Ihre eigene Lehre zum Forschungsgegenstand zu machen, d.h. diese systematisch zu dokumentieren, zu evaluieren und zu reflektieren. Ziel ist es, die gewonnenen Erkenntnisse nicht ausschließlich zur Neuausrichtung der der einen Lehre zu nutzten. Diese bieten auch die Chance, sie interessierten Kollegen und Kolleginnen durch Publikationen oder Vorträge zugänglich zu machen.

In diesem Workshop befassen Sie sich mit der Frage, was SoTL ist und wie Sie hochschuldidaktische Fragestellungen in Ihrer Lehre identifizieren und methodisch untersuchen können. Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Disziplinen werden diskutiert, um die Möglichkeiten des Ansatzes für die Entwicklung und Bewertung von Lehrkonzepten aufzuzeigen. Sie haben die Gelegenheit eigene hypothesengeleitete Forschungsfragen zu formulieren und mit den übrigen Teilnehmenden zu diskutieren.

 

Methoden

Impulsvorträge, Gruppenarbeit und Partnerarbeit, Plenumsdiskussionen

Termine
02.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
04.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.02.2021
Infos für Teilnehmer

05.03.2021 · Digital / Online

Kooperatives Lernen – so funktioniert Zusammenarbeit!

Lehren und Studieren, Workshop D13/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an hochschuldidaktisch Lehrende, die das Konzept des Kooperativen Lernens kennenlernen, selber einmal ausprobieren und methodisch in ihre Lehrveranstaltungen integrieren möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...

  • ... kennen und verstehen die Merkmale, Potentiale und Grenzen Kooperativen Lernens und sind in der Lage, dieses von anderen Formen der Zusammenarbeit abzugrenzen.
  • ... kennen die notwendigen Voraussetzungen Kooperativen Lernens und können reflektieren, inwiefern diese in ihren eigenen Lernsettings gegeben sind.
  • ... erproben verschiedene Methoden Kooperativen Lernens und entwickeln erste konzeptuelle Ideen dazu, wie diese Methoden auch in der eigenen Lehre zum Einsatz kommen könnten.
  • ... reflektieren Rolle und Aufgaben von Lehrpersonen in kooperativen Lernarrangements und setzen sie in Bezug zur eigenen Persönlichkeit.

 

Inhalt

In Lehrveranstaltungen gestaltet sich die Zusammenarbeit von Studierenden in Partner- und/oder Gruppenarbeiten oftmals als wenig erbaulich: So werden Aufgaben zum Zwecke einer vermeintlich (zeit-)effizienten Bearbeitung zwar häufig arbeitsteilig in Angriff genommen, die Studierenden agieren in diesem Modus allerdings häufig eher nebeneinander und nicht miteinander. Die Qualität der Arbeitsergebnisse lässt dann nicht selten zu wünschen übrig. Auch kommt es in Partner- und/oder Gruppenarbeiten immer wieder zu Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit – bspw. durch die Unzuverlässigkeit einzelner Gruppenmitglieder, unbefriedigende (Teil-)Arbeitsergebnisse, Kommunikationsprobleme oder fehlende Motivation. Nicht nur mit Blick auf die Leistungsbeurteilung führt das zu Frust und Enttäuschung sowohl bei Lernenden wie auch Lehrenden (vgl. Borsch, 2018, S. 15ff. & 58ff.). Hier setzt das Konzept des Kooperativen Lernens an, das darauf abzielt, alle an einem Lernprozess beteiligten Studierenden zu aktivieren und das durch spezifische Aufgabenstellungen die vielfältigen Potentiale von Kooperation und Dialog, Perspektivenvielfalt und Ressourcenteilung erfahrbar macht. Der hier beschriebene Workshop zielt auf eine handlungsorientierte Einführung in das Konzept des Kooperativen Lernens.

Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden dabei gesetzt:

  • Grundannahmen & Merkmale Kooperativen Lernens
  • Wissenschaftliche Befunde zu Potentialen & Grenzen Kooperativen Lernens
  • Notwendige Voraussetzungen Kooperativen Lernens
  • Methoden Kooperativen Lernens
  • Spezifika der Planung kooperativer Lernarrangements

 

Methoden

  • Inputsequenzen als Informationsimpulse
  • praktische Erprobung verschiedener Methoden Kooperativen Lernens (diverse Sozial- und Aktionsformen)
  • phasenweise Einzelarbeit
Termine
05.03.2021, 16:00 – 18:00 Uhr
19.03.2021, 16:00 – 18:00 Uhr
26.03.2021, 16:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.02.2021
Infos für Teilnehmer

08.03.2021 · Digital / Online

Konzipieren von Lehrveranstaltungen

Basiskurse, Workshop D02/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die die Planungsschritte am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung anwenden wollen.

 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Planungsschritte für eine Lehrveranstaltung und wenden diese für die Planung einer eigenen Lehrveranstaltung an.
  • entwickeln ein Verständnis für Kompetenz- und Lernerorientierung.
  • stimmen die Planungsschritte im Sinne des Constructive Aligment aufeinander ab, sodass Ziele, Lernhandlungen und Leistungsnachweise zueinander passen.
  • lernen einen Überblick an aktivierenden Methoden für das Kontakt- und Selbststudium kennen und übertragen diese in ihre Lehrveranstaltungen.

 

Inhalte

Für die Planung der Lehrveranstaltungen ist ein didaktisch reflektiertes Vorgehen unerlässlich. In diesem Workshop werden am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung die verschiedenen Schritte der Konzeption von der Zielformulierung, der ersten Sitzung bis zum Abschluss des Semesters durchgespielt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, Unterlagen für eine aktuelle Lehrveranstaltung mitzubringen. Daran soll die didaktisch geleitete Planung der eigenen Veranstaltung geübt werden. Außerdem ist ein Erfahrungsaustausch untereinander vorgesehen, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Planungs- und Gestaltungsanregungen erhalten.

Insbesondere werden folgende Aspekte er- und bearbeitet werden

Unterschiedliche Lehrveranstaltungsformen im Überblick (Vorlesung, Seminar, Übung)

  • Didaktischer Planungskreislauf
  • Vorbereitung und Aufbau einer Lehrveranstaltung
  • Semester oder Modulstruktur und Sitzungsstruktur
  • Planungsfragen und Planungsschritte
  • Aktivierende Methoden
  • Verzahnung von Kontakt- und Selbststudium

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Kollegiales Feedback

Termin
08.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.02.2021
Infos für Teilnehmer

11.03.2021 · Digital / Online

Digitale Lehre didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop D09/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die keine oder bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Workshopschwerpunkte

  • klären den Begriff Blended Learning
  • entwickeln eine Vorstellung eines didaktischen Modells für digitale Lehre
  • erarbeiten einen Überblick geeigneter Methoden und Medien
  • entwickeln ein Beispielkonzept anhand einer ihrer Lehrveranstaltungen

 

Inhalt

Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant, sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In dem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.

In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert.

Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw NRW zahlreiche Kurz-Workshops als Web-Seminar an.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

 

Termine

  • 11.03.2021 von 9-12:30 Uhr
  • 18.03.2021 von 9-12:30 Uhr
Termine
11.03.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
18.03.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.02.2021
Infos für Teilnehmer

15.03.2021 · Digital / Online

Die Lehrveranstaltung umdrehen – aktives kompetenzorientiertes Lernen im Flipped Classroom

Digitale Lehre, Workshop D10/21

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind, aber keine Vorerfahrung mit dem Flipped Classroom haben.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Lehrveranstaltungen nach dem Flipped Classroom-Konzept zu entwerfen
  • kompetenzorientierte Lehr-Lernziele zu formulieren
  • Methoden des aktiven Lernens, die in asynchronen Vorbereitungsphasen und synchronen Lernphasen eingesetzt werden können, auszuwählen und beispielhaft auszuprobieren

 

Inhalt

Der Flipped Classroom eröffnet Möglichkeiten für aktives kompetenzorientiertes Lernen in Seminaren und Vorlesungen, indem er die üblichen Aktivitäten innerhalb und außerhalb einer Lehrveranstaltung umdreht. Die passive Rezeption von Lehrinhalten wird in die Vorbereitungsphase einer Veranstaltung verlagert. Die Präsenzphasen einer Veranstaltung – ob „klassisch“ oder in synchroner digitaler Lehre – bauen demgegenüber systematisch auf den in der Vorbereitung erworbenen Kompetenzen und Fragen der Studierenden auf und dienen damit der Anwendung und Vertiefung des erworbenen Wissens sowie der Entwicklung anspruchsvollerer Kompetenzen.

Dieser Einführungsworkshop befasst sich mit den konzeptionellen Grundlagen und der praktischen Umsetzung aktiven Lernens in Hochschullehrveranstaltungen. Anhand praktischer Übungen werden am Beispiel des Flipped Classroom Methoden aktiven Lernens behandelt und eingeübt. Dabei nimmt der Workshop Bezug auf die Lehrveranstaltungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Neben theoretischen und erfahrungsbasierten Reflektionen der Herausforderungen in Hochschullehrveranstaltungen, behandelt er insbesondere die Konzeption von kompetenzorientierten Lehr-Lernzielen sowie das Kennenlernen und die Umsetzung von Methoden aktiven Lernens, die in Veranstaltungen eingesetzt werden können.

 

Methoden

Der Workshop ist selbst als Flipped Classroom konzipiert. Durch die Kombination einer asynchronen Phase zur Vorbereitung des synchronen Online-Workshops erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Anwendung des Modells und sammeln wertvolle Erfahrungen für eine eventuelle spätere Umsetzung in eigenen Lehrveranstaltungen. Für die Vorbereitung müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ca. 2 Stunden einplanen und können diese nach eigenen Zeitpräferenzen bearbeiten. Die Ergebnisse, Fragen und Ideen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Vorbereitungsphase werden in der Präsenzphase aufgenommen, vertieft, erweitert und praktisch eingeübt. Die synchrone Onlinephase kombiniert Kurzvorträge sowie aktivierende Einzel- und Gruppenarbeiten.

Termine
15.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
22.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2021
Infos für Teilnehmer

15.03.2021 · Digital / Online

Lehrveranstaltungen kompetenzorientiert mit der AVIVA-Methode planen und gestalten

Lehren und Studieren, Workshop D41/21

Referentinnen
Dipl.Soz.Wiss. Diana Lukschanderl-Girnus, Prof. Dr. rer. oec. Inga Pollmeier 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Bedeutung der Lernziele für eine kompetenzorientierte Lehrveranstaltungsplanung kennen,
  • können die AVIVA-Methode als eine Methode zur Strukturierung der Lernziele in der Lehre anwenden,
  • können die unterschiedlichen Phasen der AVIVA-Methode zuordnen,
  • kennen die Phase „Vorwissen aktivieren“ konkret und können anhand dieser Phase ihr Lehrformat konzipieren,
  • reflektieren das eigene Lehrformat, erhalten im Austausch methodische Anregungen für die eigene Lehrpraxis und entwickeln Ideen für ihre Lehrveranstaltungskonzeptionen.

 

Inhalt

Eine gut organisierte Planung, ist für den Ablauf einer Lehrveranstaltung eine grundsätzliche Voraussetzung. Ein geeignetes Planungsinstrument ist die AVIVA-Methode. Als Fünfphasen-Modell unterstützt sie die Planung und Reflexion einer Lehrveranstaltungskonzeption. AVIVA ist dabei ein Akronym für Ausrichten, Vorwissen aktivieren, Informieren, Verarbeiten und Auswerten einer Lehrveranstaltung.

Die Lehrveranstaltung wird in fünf verschiedene Phasen unterteilt, für die jeweils Lernziele zu definieren und geeignete Methoden auszuwählen sind. Lehrende können das Lerngeschehen mit dieser Methode zu jedem Zeitpunkt aktiv steuern.

Die AVIVA Methode hilft neue Lehrveranstaltungen strukturiert zu planen. Sie eignet sich aber auch, gesetzte Lernziele und angewandte Methoden zu hinterfragen und anzupassen. Deshalb kann sie auch in bestehende Lehrveranstaltungskonzepte integriert werden.

Im Workshop werden die verschiedenen Phasen der AVIVA-Methode vorgestellt, geeignete Lernziele diskutiert und passende Methoden exemplarisch aufgezeigt. Am Beispiel der Phase „Vorwissen aktivieren“  wird die Funktionsweise der AVIVA-Methode aufgezeigt und erprobt. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für die eigene Lehrveranstaltungskonzeption und können mit der Selbststudienaufgabe Ideen für ihre Lehre entwickeln. Der Workshop bietet darüber hinaus Möglichkeiten zum kollegialen Austausch und zur Reflexion der eigenen Lehrveranstaltungskonzeption.

Methoden

Impulsvorträge zur Darstellung der AVIVA-Methode, Einzel- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen zum Erfahrungsaustausch und Selbststudienaufgabe

 

Termin

  • 15.03.2021, 10-13 Uhr
  • 18.03.2021, 10-13 Uhr

 

Arbeitseinheiten

Für die Workshop-Teilnahme bescheinigen wir 8 AE.

Termine
15.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
18.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2021
Infos für Teilnehmer

18.03.2021 · Digital / Online

Grundlagen des Lernens und Lehrens 1-3

Basiskurse, Workshop D03/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte sowie Professorinnen und Professoren

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.
  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.
  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren.
  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.
  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.

 

Inhalte

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber „gute Lehre“ ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:

Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben.

  • Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen
  • Reflexion eigener Lernerfahrungen und Lehrorientierung
  • Rolle als Lehrende oder Lehrender
  • Motivation von Studierenden

 

Teil 1: Grundlagen

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber "gute Lehre" ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat von intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:

Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können.

  • Wir schauen uns im Workshop an, wie Lernen und Lehren im Gehirn eigentlich funktioniert und welche Erfahrungen Sie selbst mit Lernen und Lehren bisher gemacht haben. Das klingt zunächst „trocken“, wird es jedoch nicht, wir nutzen Experimente und aktivierende Methoden und werden so Edutainment live
  • Wir schauen uns an, was Ihre Rolle als Lehrbeauftragte/r und wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in so besonders macht und wie Sie diese besondere Rolle bestmöglich ausfüllen können
  • Wir schauen uns an, wie Studierende motiviert werden können und werden auch kritisch hinterfragen, ob Studierendenmotivation denn zu Ihren Aufgaben gehört
  • Im Workshop geht es explizit auch um den Erfahrungsaustausch Sie werden feststellen, dass dieser zwar im Online-Format anders aussieht als in Präsenzveranstaltungen, aber auch gezielt initiiert werden kann.
  • Sie werden im Workshop immer wieder selbst Methoden ausprobieren und so kennenlernen und können immer wieder überlegen, ob die Methoden zu Ihnen und Ihren Studierenden passen

 

Teil 2: Lehrveranstaltungen planen

In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit den Lehr- / Lernzielen Ihrer eigenen Lehrveranstaltung, vertiefen Ihr Wissen zum didaktischen Modell, also dazu wie man eine Lehrveranstaltung strukturiert und sequenziert und reflektieren darauf aufbauend das Grobkonzept Ihrer Lehrveranstaltung. Sie lernen unterschiedlichste didaktische Methoden, die sich auch für den Online-Einsatz eigenen, kennen und planen mit ausgewählten Methoden eine Ihrer Lehrveranstaltungen.

  • Sie formulieren konkrete Ziele, die Sie in Ihrer eigenen Lehrveranstaltung mit Ihren Studierenden erreichen wollen
  • Wir arbeiten an der Erweiterung Ihres Methodenrepertoires, indem wir konkrete Methoden wie bspw. Audience Response Systeme (ähnlich den Abstimmungssystemen für den Publikumsjoker von aus dem Fernsehen bekannten Quizsendungen) mit Handy und Laptop testen
  • Sie reflektieren Ihr eigenes Lehrkonzept und überarbeiten dieses mithilfe des didaktischen Modells, Impulse dazu gibt es im Workshop
  • Wir werden über weitere Lehrelemente wie Sequenzierung und Medieneinsatz sprechen und konkrete Stellschrauben identifizieren, anhand derer Sie Ihre Veranstaltung justieren können

 

Teil 3: Erfolgreich in der Lehre

Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen erweist sich insbesondere für den lernförderlichen Umgang mit Studierenden als besonders wertvolle Ressource. Unter professioneller Anleitung reflektieren Sie in diesem Workshop gemeinsam Ihre praktischen Erfahrungen und erarbeiten konkrete Ansatzpunkte zur stetigen qualitativen Weiterentwicklung Ihrer Lehre. Sie reflektieren außerdem Ihre nonverbale Kommunikation in Online-Formaten und sprechen darüber, wie sich Gruppen von Studierenden auch in den virtuellen Veranstaltungen führen lassen. Außerdem werden wir die Methode der kollegialen Beratung nutzen, um tiefer miteinander in den Austausch zu kommen und die Schwarmintelligenz der Gruppe fruchtbar zu machen.

  • Wir reflektieren im Workshop die eigenen Lehrpraxis
  • Wir reflektieren wie das eigene Auftreten Studierendengruppen beeinflussen kann
  • Wir sprechen über das sogenannte didaktische Dreieck (Constructive Alignment) und nutzen dieses zur konzeptionellen Planung einer Lehrveranstaltung
  • Wir machen eine Liste von Punkten, die in der allerersten Lehrveranstaltung mit den Studierenden zu besprechen sind und überlegen, welche Regeln Sie gerne fix vereinbaren möchte

 

Methoden

Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Termine
18.03.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
19.03.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
09.04.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
16.04.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
07.05.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
28.05.2021, 08:30 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.02.2021
Infos für Teilnehmer

19.03.2021 · Digital / Online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop D14/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle erkennen
  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anwenden
  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherstellen
  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag transferieren
  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen umsetzen

 

Inhalt

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.

Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

 

Datum und Zeitrahmen

  • 19.03.2021, 10-13 Uhr
  • 23.03.2021, 14-17 Uhr
Termine
19.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
23.03.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.02.2021
Infos für Teilnehmer

22.03.2021 · Digital / Online

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop D04/21

Referenten/innen
Beschreibung

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Termine
22.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
23.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
05.05.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
19.07.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
20.07.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2021
Infos für Teilnehmer

22.03.2021 · Digital / Online

Wege aus der Konsumentenhaltung in der Online-Lehre

Lehren und Studieren, Workshop D15/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Lernziele, die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen
  • können den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik erkennen und entscheiden, in welchen Situationen welche Form angemessen ist
  • kennen Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc.) und setzen diejenigen ein, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden

 

Inhalt

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um Studierende für die Praxis zu rüsten. Studierende sollen daher in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-Lern-Erfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 22.03.2021, 10-13 Uhr
Termin
22.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2021
Infos für Teilnehmer

23.03.2021 · Digital / Online

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop D05/21

Referenten
Beschreibung

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Termine
23.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
24.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
18.05.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
22.06.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
23.06.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.02.2021
Infos für Teilnehmer

23.03.2021 · Digital / Online

Selbstlernkompetenzen bei Studierenden fördern

Lehren und Studieren, Workshop D16/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen Modelle und Strategien der Selbstkompetenzförderung
  • integrieren angemessene Strategien in ihre Lehre
  • tauschen sich über Erfahrungen und Herausforderung der Kompetenzentwicklung in diesem Bereich aus

 

Inhalt

Selbstlernkompetenzen sind gerade in Zeiten der Onlinelehre von großer Bedeutung. Studierende müssen sich selbst und ihr Lernen organisieren und haben derzeit kaum Möglichkeiten, sich mit anderen Studierenden über das Lernen und ihre Erfahrungen auszutauschen und dabei Tipps und Unterstützung zu erhalten.

In diesem Onlineworkshop überlegen wir gemeinsam, welche Selbstlernkompetenzen Studierende benötigen und wie sie auch online gefördert werden können. Dabei gehen wir von den verschiedenen Lehrsituationen der Teilnehmenden aus und betrachten Modelle und Strategien, die in Lehrveranstaltungen und darüber hinaus eingeführt und geübt werden können, um die Selbstlernkompetenz und Selbstorganisation und so den Studienerfolg zu erhöhen.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • 23.03.2021, 10-15.30 Uhr
Termin
23.03.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.02.2021
Infos für Teilnehmer

25.03.2021 · Digital / Online

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop D06/21

Referenten/innen
Beschreibung

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

 

Datum und Zeitrahmen

 

Datum

Zeiten

25.-26.03.2021

10-14:30

22.04.2021

14-18:30

17.06.2021

14-18:30

15.-16.07.2021

15.-16.07.2021, 10-16 Uhr (ggf. in Präsenz)

Termine
25.03.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
26.03.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
22.04.2021, 14:00 – 18:30 Uhr
17.06.2021, 14:00 – 18:30 Uhr
12.07.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
13.07.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.02.2021
Infos für Teilnehmer

25.03.2021 · Digital / Online

Vorlesungen kompetenzorientiert (um-)planen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D04/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden in diesem Workshop die Grundlagen für eine stringente und konsequente Planung von Lehrveranstaltungen nach kompetenzorientiertem Modell erarbeiten
  • besprechen einzeln Grundlagen, Planungsschritte, Methoden, Meilensteine und Messgrößen der kompetenzorientierten Vorlesung und bündeln diese im kollegialen Miteinander zu einem Planungsportfolio
  • planen Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können

 

Inhalte

Die Kompetenzorientierung ist nicht nur gesetzliche Verpflichtung in der Hochschullehre, sondern richtig eingesetzt auch sinnvoller Anspruch, Planungsrichtschnur und messbare Zielvorgabe. Neue und alte Vorlesungen und Lehrkonzepte können durch Kompetenzorientierung inhaltlich gewinnen und für Lehrende und Studierende interessanter und kurzweiliger gestaltet werden. Außerdem kann eine kompetenzorientiert geplante und durchgeführte Veranstaltung zu besseren und nachhaltigeren Lernergebnissen führen – sowohl zu Wissen als auch zu gelebten Kompetenzen:

  • Kompetenzorientierung als Konzept
  • Kompetenzen im Beruf
  • Kompetenzen operationalisierbar formulieren
  • Problem, Projekt, Handlung, Kompetenz
  • Aktivierung und Kompetenzentwicklung
  • Kompetenzorientiert planen
  • Vorhandene Planung kompetenzorientiert umstellen oder erweitern
  • Kompetenzorientiert prüfen

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Termin
25.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.02.2021
Infos für Teilnehmer

25.03.2021 · Digital / Online

Abschlussarbeiten betreuen

Lehren und Studieren, Workshop D17/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.
  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.
  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.
  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.
  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.
  • können Bachelorarbeiten beurteilen.
  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.
  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.

 

Inhalt

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

 

Methoden

Dieser Workshop wird online mittels Zoom durchgeführt. Diskussion im Plenum mit kollegialem Austausch sowie Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden an drei kürzeren Terminen (je zirka 1,5 Stunden), Video-Impulsvorträge auf Lernplattform, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit zwischen den Plenum-Terminen (Kleingruppenarbeit mittels Videokonferenz-Software)

 

Hinweis

Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.

 

Termine und Zeitrahmen

  • 25.03.2021, 10-13 Uhr
  • 30.03.2021, 10-13 Uhr
Termine
25.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
30.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.02.2021
Infos für Teilnehmer

26.03.2021 · Digital / Online

Lernatmosphäre in virtueller Lehre kreieren

Lehren und Studieren, Workshop D18/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Bedeutung der Lernatmosphäre für gelingende Lehrveranstaltungen einschätzen
  • können für die Atmosphäre relevante Faktoren ihrer Veranstaltung identifizieren
  • können geeignete Maßnahmen einsetzen, um die Atmosphäre in eine gewünschte Richtung zu verändern

 

Inhalt

Menschen sind keine Lernmaschinen. Für die Motivation und am Ende auch den Lernerfolg sind die sozialen Beziehungen und eine positive Lernatmosphäre nicht nur ein nettes Add on, sondern essenzielle Grundlagen. Bereits in der Präsenzveranstaltung ist es eine Herausforderung für Lehrende, diese Faktoren mit zu gestalten. In rein virtuellen Lehrveranstaltungen fallen einige natürliche Möglichkeiten des sozialen Austauschs weg, was die Anforderungen noch größer macht.

Im Workshop sprechen wir über die Bedeutung einer guten Lernatmosphäre. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, diese herzustellen. Ebenso werden individuellen Fragen und Bedarfe der Teilnehmenden gemeinsam besprochen.

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Termin
26.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.02.2021
Infos für Teilnehmer

26.03.2021 · Digital / Online

Kahoot!, Mentimeter & Thinglink: 3 Online Tools zur Aktivierung in der Lehre

Digitale Lehre, Workshop D11/21

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erleben die Tools Kahoot!, Mentimeter und Thinglink in der praktischen Anwendung
  • tauschen ihre Erfahrungen mit Kollegen aus
  • erarbeiten sich inhaltliche Kriterien zur Erstellung von Projekten
  • lernen einen effizienten Workflow bei der Umsetzung kennen
  • diskutieren unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten der Tools in der Lehre
  • besitzen Grundfertigkeiten selbst Projekte mit damit umzusetzen

 

Inhalt

Videokonferenzen, Webinare und die Bereitstellung von visuell aufbereiteten Inhalten erweisen sich aktuell als gangbarer Weg in der Lehre. In diesem Kurs testen wir drei digitale Tools, die sich sowohl für Webinare und in der digitalen Lehre als auch für die Präsenzlehre nutzen lassen. Außerdem werden kurz weitere Apps und ihre Einsatzmöglichkeiten vorgestellt.

 

Methoden

Präsentation, Kollegengespräch/ Beratung, Praxistest

 

Datum und Zeitrahmen

  • 26.03.2021, 10-14 Uhr
Termin
26.03.2021, 10:00 – 14:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.02.2021
Infos für Teilnehmer

29.03.2021 · Digital / Online

Didaktische Aspekte digitaler Lehre

Digitale Lehre, Workshop D12/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben ihre Erfahrungen mit der digitalen Lehre reflektiert
  • können Potentiale und Entwicklungsfelder der bisherigen digitalen Veranstaltungen identifizieren
  • können mithilfe didaktischer und psychologischer Modelle diese Potentiale und Entwicklungsfelder analysieren und Maßnahmen ableiten
  • haben ihr Repertoire an didaktischen (digitalen wie analogen) Methoden erweitert
  • haben erste Ideen entwickelt, digitale Lehrelemente in zukünftige Präsenzveranstaltungen zu integrieren

 

Inhalt

Die Lehre im Jahr 2020 wurde coronabedingt in sehr kurzer Zeit von überwiegend Präsenzveranstaltungen auf häufig rein digitale Formate umgestellt. Im Sommersemester folgte die Umstellung sehr kurzfristig und pragmatisch. Dabei wurden viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Im folgenden Wintersemester konnte man darauf aufbauend digitale Lehrkonzepte weiterentwickeln.

Der Workshop basiert auf einer gemeinsamen Reflexion der Erfahrungen. Weiterhin unterstützt der Trainer mit didaktischen Hintergründen und Modellen, die digitale Lehre zu optimieren. Ebenso kann der Blick auf die Zeit nach Corona gerichtet werden: welche digitalen Konzepte bieten sich für die Integration in die Präsenzveranstaltungen im Sinne eines Blended Learning-Szenarios an, und wie lassen sich die beiden Elemente zusammenführen?

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Termine
29.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
30.03.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.03.2021
Infos für Teilnehmer

30.03.2021 · Digital / Online

Teaching in English – Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

Lehren und Studieren, Workshop D19/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die auf Englisch lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Voraussetzungen professioneller Hochschullehre auf Englisch zu diskutieren,
  • Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre sowie die damit verbundenen Herausforderungen zu reflektieren,
  • sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten anzueignen und sie angemessen anzuwenden sowie
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Sich in der Lehre professionell und fließend auf Englisch ausdrücken zu können: Das ist eine (neue) Herausforderung für Hochschullehrende in einem zunehmend international und interkulturell geprägten Kontext. Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig; das Lesen und Verstehen englischer Texte gehört sowieso bereits in vielen Fächern zu Grundfertigkeiten, die in der Hochschule erlernt und verlangt werden. Hinzu kommt, dass in immer mehr Fächern Vorlesungen, Seminare oder Übungen teilweise oder ausschließlich auf Englisch angeboten werden bzw. werden sollen.

Dieser Homeoffice-kompatible, digitale Workshop unterstützt Lehrende dabei, die eigene Lehrpraxis vor dem Hintergrund der wachsenden Globalisierung wissenschaftlichen Arbeitens zu reflektieren. Die Teilnehmenden setzen sich aktiv mit Voraussetzungen für effektive Lehre auf Englisch auseinander, üben angemessenes kommunikatives Verhalten auf Englisch in unterschiedlichen Lehr- und Beratungssituationen und formulieren Schritte zur stärkeren Profilierung und Professionalisierung der eigenen englischsprachigen Lehre.

 

Methoden

Individuelle (Reflexions-)Übungen, Kleingruppenarbeit, Plenardiskussionen, Rollenspiele, Trainerinputs

 

Hinweise

Der Workshop findet auf Zoom statt. Zur Teilnahme benötigen Sie neben einer stabilen Internetverbindung Mikrophon und Kamera (integriert im Rechner oder extern).
Workshopsprache ist Englisch. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang ihre lehrbezogenen Englischkenntnisse aufzufrischen und schriftlich und mündlich zu verwenden. Wo gewünscht, erhalten sie on-the-spot Sprachfeedback und Hinweise auf Ressourcen zum Weiterentwickeln der eigenen Sprach- und Kommunikationskompetenzen.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 30.03.2021, 10-13 Uhr
  • 31.03.2021, 10-13 Uhr
Termine
30.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
31.03.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.03.2021
Infos für Teilnehmer

April

06.04.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
06.04.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.03.2021
Infos für Teilnehmer

06.04.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
06.04.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.03.2021
Infos für Teilnehmer

06.04.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
06.04.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.03.2021
Infos für Teilnehmer

06.04.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
06.04.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.03.2021
Infos für Teilnehmer

06.04.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
06.04.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.03.2021
Infos für Teilnehmer

12.04.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
12.04.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.03.2021
Infos für Teilnehmer

13.04.2021 · Digital / Online

Interaktion und Feedback in digitalen Lehrveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop D20/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen verschiedene Arten des Feedbacks und können beurteilen, welche Form des Feedbacks in der jeweiligen Lehrsituation angemessen ist.
  • sind in der Lage, die Rückmeldungen der Teilnehmenden in der Konzeption der weiteren Lehrveranstaltung zu berücksichtigen.
  • können Tools und Techniken zu Feedbackgewinnung in der Online-Lehre einsetzen.

 

Inhalt

Mit der Umstellung auf digitale Lehr-/Lernformate stehen wir vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Inzwischen haben wir uns daran gewöhnt, Lehrveranstaltung via Zoom, Webex oder mit Hilfe anderer Conferencing-Tools zu halten. Wir wissen, wie wir die Technik bedienen müssen und haben die Lehr-Materialien für die Online-Lehre umgestellt. Leider erleben wir dann häufig in den Veranstaltungen, dass Studierende in einer passiven und zuhörenden Rolle verharren. Wir erhalten nur sehr wenig Rückmeldung, was verstanden wurde und wie unser Lehrkonzepte bei den Studierenden ankommen. Die Mikrofone und Kameras sind und bleiben bei vielen Studierenden ausgeschaltet. Fehlendes Feedback stellt ein großes Problem für gute Lehre dar. Die Rückmeldungen der Studierenden geben uns Lehrenden wertvolle Hinweise zur Entwicklung unserer Lehrkonzeption. Ohne Feedback wird eine teilnehmerorientierte Lehre, die sich an den Erfordernissen der Studierenden orientiert, am Ende unmöglich.

Dieser Online-Workshop bietet Lösungswege an, wie Studierende in digitalen Lehrveranstaltungen zu Feedback motiviert werden können. Dabei nehmen Sie als Teilnehmer*in die eigene Lehrsituation in den Blick und lernen Feedbackmethoden kennen, die Sie in der Online-Lehre integrieren können

 

Methoden

Passend zum Thema dieser Veranstaltung wird der Workshop Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 13.04.2021, 10-13 Uhr
Termin
13.04.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.03.2021
Infos für Teilnehmer

13.04.2021 · Digital / Online

Einführung in das Lernen und Lehren

Basiskurse, Workshop D07/21

Referent
Beschreibung

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • ausgewählte Grundlagen des Lernens und der Lernmotivation bei der Planung der eigenen Lehre zu berücksichtigen,
  • zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen Ihre eigene Lehre zu planen,
  • Methoden abwechslungsreich in den eigenen Lehrveranstaltungen zu verwenden,
  • sich als Lehrperson zu reflektieren und das eigene Lehrhandeln zu überprüfen.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden, auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Hierzu lernen Sie eine Fülle an seminaristischen Methoden und die Möglichkeiten der Gestaltung von Onlinelehre kennen.

  • Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an? Lernmotivation
  • Meine Rolle als Lehrperson: Meine Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen, Haltungen, Charaktereigenschaften
  • Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
  • Methoden: Phasen und Sequenzierung, kleine Aktivierungsmethoden, Seminarmethoden
  • Besonderheiten der Onlinelehre

 

Methoden

Im Workshop bekommen Sie immer wieder Inputs und Denkanstöße für die Weiterarbeit. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden. Durch den Einsatz abwechslungsreicher Methoden können Sie viele der vorgestellten Methoden zugleich praktisch ausprobieren.

 

Daten und Zeitrahmen

  • 13.04.2021, 14-18 Uhr
  • 20.04.2021, 14-18 Uhr
  • 27.04.2021, 14-18 Uhr
  • 04.05.2021, 14-18 Uhr
  • 11.05.2021, 14-18 Uhr
  • 18.05.2021, 14-18 Uhr
Termine
13.04.2021, 14:00 – 18:00 Uhr
20.04.2021, 14:00 – 18:00 Uhr
27.04.2021, 14:00 – 18:00 Uhr
04.05.2021, 14:00 – 18:00 Uhr
11.05.2021, 14:00 – 18:00 Uhr
18.05.2021, 14:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.03.2021
Infos für Teilnehmer

15.04.2021 · Digital / Online

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop D13/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • hinterfragen ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-Lern-Prozess
  • beurteilen die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und digital Lernender
  • beurteilen die Möglichkeiten konkreter Tools und „Apps“
  • können diese in Lehrveranstaltungen einsetzen

 

Inhalt

Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art des Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden.

In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können.

Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und „Apps“ kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Hinweis

Für den Workshop benötigt jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und einen Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.

 

Termin und Zeitrahmen

  • 14.04.2021, 10-16 Uhr
Termin
15.04.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.03.2021
Infos für Teilnehmer

16.04.2021 · Digital / Online

Peer-Coaching als Angebot, Lehre zu beobachten

Beraten und Coachen, Workshop D03/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppe.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Lernen das Konzept des Peer-Coaching kennen
  • Erfahren, wie es zu implementieren ist
  • üben mit anderen Teilnehmenden Beobachtungs- und Feedbackstrategien ein
  • bilden Peer-Coaching-Teams für das kollegiale Coaching über den Workshop hinaus

 

Inhalt

Das Peer-Coaching als kollegialer Austausch mit Beratungen und Hospitationen ist eine gute Möglichkeit, sich auf Augenhöhe über Lehre zu verständigen, von einem anderen Lehrenden Feedback und Hinweise für die Verbesserung der Lehre zu erhalten. Es setzt, ähnlich wie beim Mentoring darauf, dass Lehrende untereinander voneinander lernen und profitieren können und in einem geschützten Rahmen auch über Herausforderungen und Schwierigkeiten sprechen können. Dies ist, vielleicht gerade zu Zeiten von Corona, eine Chance, sich in der digitalen Lehrveranstaltung zu besuchen und im Anschluss Feedback zu erhalten.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • 16.04.2021, 10-15.30 Uhr
Termin
16.04.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.03.2021
Infos für Teilnehmer

16.04.2021 · Digital / Online

Einsatz von Kleingruppentutorien

Lehren und Studieren, Workshop D21/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung/Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren
  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren
  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit
  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studien-anfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unter-stützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.

Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit insbesondere mit Blick auf Kleingruppen: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis runden den Workshop ab.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

 

Datum und ZeitrahmenMethoden

  • 16.04.2021, 10-16 Uhr
Termin
16.04.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.03.2021
Infos für Teilnehmer

16.04.2021 · Digital / Online

Prüfen und bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop D02/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) und können diese auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden
  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind
  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit ihnen umgehen
  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden
  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten
  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben

 

Inhalt

Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen.

In diesem Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen. Insbesondere wird hierzu erarbeitet, wie die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, genutzt werden können, um Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien konzipiert und diese Prüfungen dann professionell durchgeführt und bewertet werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

 

Daten und Zeitrahmen

  • 16.04.2021, 10-13 Uhr
  • 20.04.2021, 14-17 Uhr
Termine
16.04.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
20.04.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.03.2021
Infos für Teilnehmer

19.04.2021 · Digital / Online

Studierende auch online beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop D04/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren
  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden
  • können zielorientierte Gespräche führen
  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln)

 

Inhalt

Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Beratungsanlässe und -ziele
  • Kontakt- und Kontraktmanagement
  • Gesprächstechniken
  • Betreuungskonzepte
  • Feedback-Gespräche

Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

 

Termin und Zeitrahmen

  • 19.04.2021, 10-16 Uhr
Termin
19.04.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.03.2021
Infos für Teilnehmer

26.04.2021 · Digital / Online

Generation X/Y/Z - Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop D02/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu erkennen
  • konzipieren eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angebliche Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

 

Termin und Zeitrahmen

  • 26.04.2021, 14-17 Uhr
Termin
26.04.2021, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.03.2021
Infos für Teilnehmer

Mai

03.05.2021 · Digital / Online

Kernkompetenz Selbstfürsorge – mit Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop D03/21

Referentinnen
M.A. Christiane Hackethal, Gisela Klockner 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen das Konzept SelbstFürsorge als Schlüsselkompetenz kennen mit den Bereichen Achtsamkeit, SelbstMitgefühl und SelbstWertschätzung.
    SelbstFürsorge ist besonders in dieser Krisensituation eine zentrale innere Ressource, die uns immer zur Verfügung steht.
  • machen gezielte Erfahrungen mit grundlegenden Achtsamkeitsübungen für den (Lehr-)Alltag.
  • werden eingeladen, SelbstMitgefühl als innere freundliche und unterstützende Präsenz in schwierigen Situationen zu erleben.
  • erkunden SelbstWertschätzung als Haltung in der Resonanz mit sich selbst und anderen.
  • erhalten Raum, um konkrete Möglichkeiten der SelbstFürsorge zu erkunden und eine für sich passende Anwendung im (Online-)Lehralltag zu entwickeln.

 

Inhalt

Ihnen als Lehrende wird in diesem Online-Seminar mit 6 Sitzungen die Möglichkeit geboten, erlebte Diskrepanzen Ihres Hochschulalltags zwischen Anforderungen und Ansprüchen einerseits und persönlichen Anliegen und Bedürfnissen andererseits in den Blick zu nehmen. Gerade die momentane Krisensituation stellt hier beruflich und privat eine besondere Herausforderung dar.

Sie erfahren achtsame SelbstFürsorge als zentrale Schlüsselkompetenz, die Sie befähigt, inneren Raum zu schaffen und die Wahrnehmung für sich selbst und andere zu erweitern, Bedürfnissen und Schwierigkeiten freundlich und unterstützend zu begegnen sowie Wertschätzung als Grundhaltung zu etablieren. Fokussiert wird die Frage: Wie können Sie Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Lehr- und Betreuungsalltag – wie auch privat – zunehmend leben?

Alle Einheiten dieses Workshops stärken schrittweise die Fähigkeit, mit herausfordernden Situationen im Lehr- und Betreuungsalltag angemessen umzugehen, gut für sich selbst und damit auch für andere zu sorgen und gesund zu bleiben.

 

Methoden

Impuls-Referate, praktische Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit, moderierter Gruppenaustausch

 

Termine

Sitzung 1 per Zoom

03.05.2021 von 9-11 Uhr

Achtsamkeit

Was ist gerade da? – Wie bin ich gerade da?

  • Einführung in das Konzept Kernkompetenz SelbstFürsorge
  • 3 Funktionen der Achtsamkeit
  • Neurophysiologische Erkenntnisse über die Funktionsweise unseres Gehirns/Geistes – Achtsamkeit als Geisteshaltung
  • Impuls-Distanz
  • Reaktionsvarianz (Perspektivwechsel)
  • Selbstwahrnehmungs- und Achtsamkeits-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 2 per Zoom

10.05.2021 von 9-11 Uhr

Sitzung 3 per Zoom

31.05.2021 von 9-11 Uhr

SelbstMitgefühl:

Wie bin ich freundlich mit mir selbst? – Was brauche ich gerade – wirklich?

  • 3 Komponenten des SelbstMitgefühls
  • 2 Aspekte von SelbstMitgefühl: umsorgend und abgrenzend
  • Emotionsregulationssystem
  • Innerer Kritiker versus mitfühlendes Selbst
  • Unterscheidung Empathie und Mitgefühl
  • SelbstMitgefühls-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 4 per Zoom

07.06.2021

von 9-11 Uhr

Sitzung 5 per Zoom

21.06.2021

von 9-11 Uhr

SelbstWertschätzung:

Welche meiner Stärken wollen wesentlich gelebt werden?
Welche Werte liegen mir zutiefst am Herzen?

  • Unterschied Selbstwertgefühl – Selbstwertschätzung
  • Erkundung einer wertschätzenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber
  • Grundwerte
  • SelbstWertschätzungs-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 6 per Zoom

28.06.2021 

von 9-11 Uhr

Termine
03.05.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
10.05.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
31.05.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
07.06.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
21.06.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
28.06.2021, 09:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.04.2021
Infos für Teilnehmer

03.05.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
03.05.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.04.2021
Infos für Teilnehmer

04.05.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
04.05.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2021
Infos für Teilnehmer

04.05.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
04.05.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2021
Infos für Teilnehmer

04.05.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
04.05.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2021
Infos für Teilnehmer

04.05.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
04.05.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2021
Infos für Teilnehmer

04.05.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21e

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
04.05.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2021
Infos für Teilnehmer

06.05.2021 · Digital / Online

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

Beraten und Coachen, Workshop D05/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Techniken der beratenden Gesprächsführung einsetzen.
  • können Beratungsgespräche so strukturieren, dass sie ergebnisorientiert sind und dem Studierenden eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten.
  • können durch organisatorische Maßnahmen die Qualität der eigenen Sprechstunde verbessern.
  • können die eigene Zuständigkeit in der Beratung erkennen und abgrenzen.
  • können den eigenen Beratungsaufwand ergebnisorientiert handhaben.

 

Inhalt

Die Durchführung von Sprechstunden und die Beratung von Studierenden gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrenden an Fachhochschulen.

Die möglichen Anlässe für Beratungsgespräche sind vielfältig. Studentische Anliegen reichen von fachlichen Fragen zum aktuellen Veranstaltungsstoff über Fragen zu Haus- und Abschlussarbeiten bis zur individuellen Organisation des Studiums oder des Umgangs mit nicht bestandenen Prüfungen. Häufig werden diese Anliegen auch außerhalb der Sprechstunde am Rande von Veranstaltungen oder per E-Mail thematisiert.

In der Zeit großer Studierendenzahlen und vor dem Anspruch, den Studierenden ein erfolgreiches und zügiges Studium zu ermöglichen, sind sowohl Effizienz als Effektivität in der Beratung gefordert.

In diesem Workshop sollen Prinzipien einer erfolgreichen Durchführung von Beratungsgesprächen erarbeitet werden. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen in Beratungssituationen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 06.05.2021, 10:00-13:00 Uhr
Termin
06.05.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.04.2021
Infos für Teilnehmer

06.05.2021 · Digital / Online

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop D22/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Dieser Workshop wird online mittels Zoom durchgeführt. Diskussion im Plenum mit kollegialem Austausch sowie Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden an drei kürzeren Terminen (je zirka 1,5 Stunden), Video-Impulsvorträge auf Lernplattform, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit zwischen den Plenum-Terminen (Kleingruppenarbeit mittels Videokonferenz-Software)

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

 

Daten und Zeitrahmen

  • 06.05.2021, 10-13 Uhr
  • 11.05.2021, 10-13 Uhr
Termine
06.05.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
11.05.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.04.2021
Infos für Teilnehmer

07.05.2021 · Digital / Online

Wege aus der Konsumentenhaltung in der Online-Lehre

Lehren und Studieren, Workshop D23/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, ihre Lehre so zu planen und gestalten, dass:

  • Die Lernenden als aktiv Handelnde im Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses stehen.
  • Lehre sich an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen orientiert, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • Die Lehrenden zu digitale Lernbegleiter werden und Lehre sich an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden ausrichten.
  • Durch Stoffreduktion die Inhalte auf das reduziert werden, was Studierende wirklich können und wissen wollen und sollen.
  • Lernen nicht „bulimiehaft“ am Semesterende sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Inhalt

Mit der Umstellung auf digitale Lehr-/Lernformate stehen wir in diesem Sommersemester vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Dazu gehört auch die Fragestellung, wie Online-Lehre zu gestalten ist, die die Studierenden in den Mittelpunkt des Handels stellt und nicht die Lehrperson. Gelingt dies nicht, geraten Studierende sehr schnell in eine Situation, die von Passivität und Konsumentenhaltung geprägt ist. Im Extremfall wird Lernen dann zum „Kinobesuch“.

Gute Online-Lehrveranstaltungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom Lernende gedacht und gestaltet werden und die Lernenden aktiv in die Lehr-/Lernsituation mit einbindet. Dieser Online-Workshop bietet hierzu einen Lösungsweg an.

 

Methoden

In diesem Workshop werden dazu Lehrkonzepte und Online-Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Online-Lehre bieten.

In Zeiten von Corona wird dieser Workshop Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 07.05.2021, 10-13 Uhr
Termin
07.05.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.04.2021
Infos für Teilnehmer

11.05.2021 · Digital / Online

Grundlagen elektronischer Prüfungen

Prüfen und Bewerten, Workshop D03/21

Referent
Alain Michel Keller 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (insbesondere aus hochschuldidaktischen Einrichtungen und Rechen-, Medien- oder E-Learningzentren).

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können E-Prüfungen von diagnostischen und formativen E-Assessments sowie Scannerklausuren abgrenzen
  • kennen die didaktischen Möglichkeiten von E-Prüfungen und können diese auf ihre eigenen Prüfungen anwenden
  • kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen von E-Prüfungen
  • können die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Soft- und Hardware für E-Prüfungen gegeneinander abwägen
  • können anhand der bei der Auswahl und Ausstattung von E-Prüfungsräumen zu berücksichtigenden Kriterien die Eignung unterschiedlicher Räume für E-Prüfungen beurteilen
  • können die vielfältigen Prozesse, die zur Realisierung von E-Prüfungen notwendig sind reflektieren
  • können auf Basis fundierten Wissens an der Etablierung und/oder Weiterentwicklung von E-Prüfungen an ihrer Hochschule konstruktiv mitarbeiten

 

Inhalt

Elektronische Prüfungen (E-Prüfungen, E-Klausuren) haben, ebenso wie andere Bereiche digitalen Lehren und Lernens, durch die COVID-19-Pandemie eine noch höhere Bedeutung für Hochschulen gewonnen. Sie bieten die Chance, effizient, kompetenzorientiert und qualitätsgesichert zu prüfen. Effizienz wird durch (teil-)automatische Auswertung und gut lesbare Freitextantworten ermöglicht, Kompetenzorientierung durch Medien- und Softwareeinbindung, Qualitätssicherung durch automatische Item-und Teststatistiken. Die erfolgreiche hochschulweite Einführung von E-Prüfungen ist jedoch ein komplexer Prozess in dem Lehrende zusammen mit zentralen Einrichtungen didaktische, rechtliche, organisatorische, technische und räumliche Herausforderungen meistern müssen. Gemeinsam erarbeiten wir die Grundlagen der genannten Aspekte und arbeiten die Abhängigkeiten zwischen ihnen heraus.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, Gruppenarbeit, Einzelarbeit zur Vor- und Nachbereitung zwischen den Terminen

 

Daten und Zeitraumen

  • 05.2021, 14:00-16:00 Uhr
  • 05.2021, 14:00-16:00 Uhr
  • 05.2021, 14:00-16:00 Uhr
Termine
11.05.2021, 14:00 – 16:00 Uhr
18.05.2021, 14:00 – 16:00 Uhr
20.05.2021, 14:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.04.2021
Infos für Teilnehmer

17.05.2021 · Digital / Online

Moderieren in der Präsenz- und Onlinelehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D01/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die Gelegenheit

  • ihre Erfahrungen mit verschiedenen Moderationssettings zu reflektieren
  • verschiedene Moderationsstrategien zu erproben
  • Möglichkeiten der Moderation in der Onlinelehre kennenzulernen und zu erproben
  • sich mit Kolleg*innen über typische Herausforderungen und Lösungsstrategien auszutauschen

 

Inhalt

Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Dabei geht es um Anlässe für Moderationen im Rahmen von Lehrgesprächen und Diskussionen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren Moderationsstrategien und transferieren sie in die eigene Lehre.

Inhalte

  • Moderationssettings
  • Unterscheidung zwischen Lehrgespräch und Diskussionen
  • Besonderheiten und Möglichkeiten der Moderation in der Onlinelehre
  • Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern
  • Strategien der Aktivierung
  • Gesprächsführungstechniken
  • Ergebnissicherung

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

 

Termin und Zeitrahmen

  • 27.05.2021, 10-15:30 Uhr
Termin
17.05.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.04.2021
Infos für Teilnehmer

20.05.2021 · Digital / Online

Selbstlernkompetenzen bei Studierenden fördern

Lehren und Studieren, Workshop D24/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen Modelle und Strategien der Selbstkompetenzförderung
  • integrieren angemessene Strategien in ihre Lehre
  • tauschen sich über Erfahrungen und Herausforderung der Kompetenzentwicklung in diesem Bereich aus

 

Inhalt

Selbstlernkompetenzen sind gerade in Zeiten der Onlinelehre von großer Bedeutung. Studierende müssen sich selbst und ihr Lernen organisieren und haben derzeit kaum Möglichkeiten, sich mit anderen Studierenden über das Lernen und ihre Erfahrungen auszutauschen und dabei Tipps und Unterstützung zu erhalten.

In diesem Onlineworkshop überlegen wir gemeinsam, welche Selbstlernkompetenzen Studierende benötigen und wie sie auch online gefördert werden können. Dabei gehen wir von den verschiedenen Lehrsituationen der Teilnehmenden aus und betrachten Modelle und Strategien, die in Lehrveranstaltungen und darüber hinaus eingeführt und geübt werden können, um die Selbstlernkompetenz und Selbstorganisation und so den Studienerfolg zu erhöhen.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • 20.05.2021, 10-15:30 Uhr
Termin
20.05.2021, 10:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.04.2021
Infos für Teilnehmer

20.05.2021 · Digital / Online

Open Book Prüfungen planen und durchführen

Prüfen und Bewerten, Workshop D04/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen Sie die Merkmale und Eigenschaften von Open Book Prüfungen.
  • können Sie beurteilen, was in diesen Prüfungen erlaubt ist und was nicht.
  • sind Sie in der Lage, Studierende zielgerichtet auf dieses Prüfungsformat vorzubereiten.
  • wissen Sie, was bei der Erstellung zu beachten ist und können passgenaue Aufgabenstellungen formulieren.
  • können Sie die Besonderheiten, die es bei Bewertung zu berücksichtigen gilt, umsetzen.
  • sind Sie in der Lage, eine Open Book Prüfung als Distanz-Prüfung ohne Aufsicht durchzuführen.

 

Inhalt

An vielen Hochschule enden digitale Semester, in denen Lehre online auf Distanz stattgefunden hat, mit Open-Book-Prüfungen. Das besondere an Open Book Prüfungen ist, dass Studierende auf Hilfsmittel Ihrer Wahl zugreifen dürfen. Dies umfasst z.B. Lehrbücher, Skripte, eigene Aufzeichnungen, Online-Datenbanken, etc. Es ist offensichtlich, dass in einem solchen Prüfungsformat eine reine Wissensabfrage keine Option bei der Gestaltung von Aufgaben ist. Es kommt vielmehr darauf an, Wissen im Kontext der Anwendung zu prüfen. Das Open-Book-Format ist insbesondere dazu geeignet, Prüfungen auf Distanz auch ohne Beaufsichtigung durchzuführen.

Dieser Workshop zeigt Wege auf, wie Aufgaben in Open-Book-Prüfungen so gestaltet werden können, dass deren Lösungen sich nicht direkt aus verwendeten Hilfsmitteln übernehmen lassen.

 

Methoden

In Zeiten von Corona wird dieser Workshop online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 20.05.2021, 10-13 Uhr
Termin
20.05.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.04.2021
Infos für Teilnehmer

26.05.2021 · Digital / Online

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D05/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die in Berufungskommission mitarbeiten. Dazu gehören Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte und Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der Personalabteilungen in den einzelnen Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sollen die Bedeutung von Berufungsverfahren reflektieren.
  • sich die eigenen Verantwortung in einer Berufungskommission bewusst machen und annehmen können.
  • Lehrveranstaltungen anhand von festgelegten Kriterien beurteilen.
  • Lehrverhalten beobachten und nachvollziehbar dokumentieren.
  • erläutern einen Überblick über mögliche Auswahlverfahren für Berufungen und beurteilen deren Anwendbarkeit.
  • die Kriterien-orientierte Grundstruktur von Berufungsgesprächen kennenlernen und ihren Sinn erkennen
  • führen strukturierte Berufungsgespräche und werten sie aus.
  • reflektieren den erlebten Gesamtprozess mit Blick auf ein bevorstehendes Verfahren, auch im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten.

 

Inhalte

  • Einordnung der Bedeutung der Arbeit von Berufungskommissionen in den Hochschulkontext
  • die aus dem Hochschulgesetz ableitbaren Anforderungen an Professorinnen und Professoren (§ 35 ff. HG NRW)
  • zusätzliche Anforderungen an Professorinnen und Professoren
  • die mögliche Struktur eines Berufungsgespräches
  • zielorientierte Fragen in Berufungssituationen
  • die größten Fehler in Berufungsverfahren

 

Methoden

Der Workshop reichert kurze Impulsvorträge und Diskussion mit aktiven Phasen an, um am praktischen Tun bereits im Workshop entdecken zu können, ob die angestrebten Kompetenzen erreicht werden konnten. Dazu werden insbesondere eine realistische Fallstudie und ein Rollenspiel eingesetzt, die an die Wirklichkeit der Arbeit in Berufungskommissionen angelehnt sind.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 26.05.2021, 10-12 und 13-15 Uhr
Termine
26.05.2021, 10:00 – 12:00 Uhr
26.05.2021, 13:00 – 15:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.04.2021
Infos für Teilnehmer

31.05.2021 · Digital / Online

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht. Achtsamkeit im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop D04/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen in einer Einführung einfache und zugleich wirkungsvolle Methoden im Hinblick auf Achtsamkeit kennen.
  • probieren – nach Wahl – einige davon selbst aus und spüren in welcher Weise es gelingen kann, dadurch sich selbst anders wahrzunehmen und sich stärker auf den Augenblick mit seiner jeweiligen Komplexität einzulassen.
  • lernen eine Gesprächsführung kennen, die konzeptionell an die Alltagskommunikation angelehnt ist.
  • entwickeln Möglichkeiten einer achtsamen Begleitung von Studierenden.
  • konkretisieren im Verlauf des Tages ein persönliches Methodenspektrum für die eigene Lehre und Begleitung von Studierenden und für den eigenen Alltag.

 

Inhalte

Lehrende, die Achtsamkeitselemente kennen und anwenden möchten, um wahrnehmen zu können, um was es in einer konkreten Situation geht und wie sie damit alltägliche Lehr- und Betreuungssituationen mit Studierenden unterstützen können, richtet sich dieser Workshop. Damit gelingt es im weiteren Vorgehen leichter, gelassen und konstruktiv zu bleiben. Einerseits entsteht dadurch eine respektvolle und offene Haltung anderen gegenüber – trotz der dicht aufeinanderfolgenden Settings und ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Andererseits gelingt es, Situationen und Begegnungen intensiver wahrzunehmen und mehr über die Hintergründe der Anliegen von Studierenden zu erfahren.

 

Methoden

Referat, Reflexion, begleitete Einzelarbeit – wer möchte kann an einer kleinen Meditation teilnehmen

 

Daten und Zeitrahmen

  • 31.05.2021, 10-13 Uhr
  • 07.06.2021, 10-13 Uhr
Termine
31.05.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
07.06.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.05.2021
Infos für Teilnehmer

Juni

01.06.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop S01/21f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
01.06.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.05.2021
Infos für Teilnehmer

01.06.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop S02/21f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
01.06.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.05.2021
Infos für Teilnehmer

01.06.2021 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop S03/21f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
01.06.2021, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.05.2021
Infos für Teilnehmer

01.06.2021 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop B01/21f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Termin
01.06.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.05.2021
Infos für Teilnehmer

01.06.2021 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B02/21f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
01.06.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.05.2021
Infos für Teilnehmer

07.06.2021 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop B01/21f

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Termin
07.06.2021, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.05.2021
Infos für Teilnehmer

08.06.2021 · Digital / Online

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop D25/30

Referent
Prof., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das enorme Potential dieses Ansatzes erkennen und offen für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen
  • arbeiten didaktisch mit Metaphern und Analogien als Sprach-/Denkbilder
  • entwickeln und erproben erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen
  • setzen an ihrer eigenen Kreativität an und bauen diese bezüglich Storytelling aus
  • sind gemeinsam didaktisch innovativ und entwickeln in der Gruppe Neues um dieses miteinander auszuprobieren
  • betreten spielerisch für sie (evtl. noch) unbekannte Pfade

 

Inhalt

Storytelling meint hier – in einer absichtlich weit gefassten Definition – den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.

Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.

Die Entwicklung zum bzw. zur „fertig ausgebildeten“ Storyteller bzw. Storytellerin ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.

Der Workshopleiter bringt durch seinen Hintergrund als Musiker (Jazz, Komposition, Musikpädagogik), seine langjährige Tätigkeit in der (Hochschul-)Lehre sowie seine Erfahrungen im Storytelling (berufsbegleitende Weiterbildung) eine spannende Kombination von Kompetenzen mit, die er systematisch in diesen „Innovations-Workshop“ einbringt. Innovation bedeutet hier ganz ausdrücklich, dass jeder Workshop aufs Neue eine Einladung an die Teilnehmenden ist, gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen von Storytelling in ihrer eigenen Lehre zu ergründen.

 

Methoden

Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

 

Daten und Zeitrahmen

  • 08.06.2021, 9-15 Uhr
  • 29.06.2021, 9-15 Uhr
Termine
08.06.2021, 09:00 – 15:00 Uhr
29.06.2021, 09:00 – 15:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.05.2021
Infos für Teilnehmer

10.06.2021 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Service Learning – Gesellschaftlicher Transfer in der Lehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 01/21

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Spätestens seit dem Positionspapier des Wissenschaftsrats Transfer in Forschung und Lehre, aber auch durch die Verbreitung des Transferaudits des Stifterverbands und der Heinz-Nixdorf-Stiftung werden außerakademische Aktivitäten, gesellschaftliches Engagement und Kooperationen mit externen Partnern als Kern des Selbstverständnisses von Hochschulen verstanden. Formen, die dieses neue Selbstverständnis unterstützen und zudem Mehrwert für die Lehre versprechen, sind bis jetzt nur vereinzelt aufzufinden. Das Konzept Service Learning, bei dem Studierende in Projekten Lösungen für gesellschaftliche Fragestellungen von Non Profit Organisationen entwickeln, ist an deutschen Hochschulen derzeit am weitesten verbreitet.

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie das Konzept Service Learning in Ihrem disziplinären Kontext anwenden können, wie Sie Partner gewinnen und auf was Sie im Rahmen der Seminarentwicklung achten sollten. Der Workshop legt darüber hinaus einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.

Arbeitsformen:
Plenarvortrag, Einzel- und Gruppenübungen

Termin
10.06.2021, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.05.2021
Infos für Teilnehmer

10.06.2021 · Digital / Online

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop D05/21

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen
  • wählen aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format aus
  • beurteilen die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren
  • setzen E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung ein

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximale Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen.

Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigenen Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Datum und Zeitrahmen

  • 10.06.2021, 10-14:30 Uhr
Termin
10.06.2021, 10:00 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.05.2021
Infos für Teilnehmer

10.06.2021 · Digital / Online

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Lehren und Studieren, Workshop D26/20

Referentin
Beschreibung

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion
  • unterscheiden verschiedene Ebenen des Selbst-Monitorings und der Selbstregulation
  • können Methoden auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln sinnvoll gefördert werden kann
  • integrieren bewusst Reflexionsprozesse für Studierende in den Studienverlauf, indem Lernziele für den Studiengang, Studiengangschwerpunkte, einzelne Module und einzelne Lehrveranstaltungen adaptiert werden

 

Inhalt

Studierende sind häufig von Prüfungsergebnissen „überrascht“, aber auch viele Lehrende sind wegen „schlechter“ Leistungen der Studierenden bei Prüfungen frustriert. Aus Sicht der Lehrenden können Studierende ihre eigenen Kompetenzen und ihren fachlichen Wissensstand häufig nur bedingt selbst einschätzen. Studierende wünschen sich von Lehrenden häufig (Patent-)Lösungen, Handlungsanweisungen, „goldene Regeln“ und keine „Werkzeuge“, mittels der sie situationsspezifische Probleme bearbeiten können.
Durch einen Ausbau von Reflexions- und Problemlösungsfähigkeiten wird den Studierenden ein größerer und vor allem nachhaltigerer Studienerfolg sowie ein erfolgreicher Berufseinstieg ermöglicht. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Notwendigkeit der Förderung der Reflexionskompetenz bei Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln,
  • Hierarchiestufen des Self-Monitorings und der Selbstregulation,
  • Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion,
  • kompetenzorientierte Lernzielformulierung und Constructive Alignment,
  • Methoden zur Förderung der Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Daten und Zeitrahmen

  • 10.06.2021, 10-13 Uhr
  • 15.06.2021, 10-13 Uhr
Termine
10.06.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
15.06.2021, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.05.2021
Infos für Teilnehmer

17.06.2021 · Digital / Online

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

Lehren und Studieren, Workshop D27/21

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die Veranstaltungen im Labor konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • untersuchen und reflektieren Stärken und Schwächen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren ihrer Laborlehre
  • erkennen und nutzen Potenziale zur labordidaktischen Optimierung
  • integrieren aktuelle überfachliche Anforderungen (z.B. die Förderung interkultureller Kompetenzen oder den Umgang mit Heterogenität) besser in die Veranstaltungskonzeption

 

Inhalte

Laborübungen und Laborpraktika kommen sowohl in anwendungs- als auch in forschungsorientierten Studiengängen eine zentrale Bedeutung zu. Allerdings werden dabei labordidaktische Potenziale in der Regel nicht ausgeschöpft, so dass die lernförderliche und kompetenzorientierte Gestaltung von Laborveranstaltungen häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Damit stellt sich die Frage: Wie lässt sich die eigene Laborlehre labordidaktisch analysieren und verbessern?

Dieser Workshop bietet Ihnen auf Basis aktueller labordidaktischer Forschungsergebnisse die Möglichkeit, durch die gezielte Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs, Ihr eigenes Laborpraktikum bzw. Fachlabor weiterzuentwickeln. Am Ende des Workshops sind Sie in der Lage, erste Bausteine für das Weiterdenken und Weiterentwickeln der eigenen Laborlehre künftig eigenständig zu gestalten und umzusetzen.

 

Methoden

Gruppenarbeiten und Übungen zur Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs werden um verschiedene Inputs zu aktuellen Forschungsergebnissen in diesem Workshop ergänzt.

 

Daten und Zeitrahmen

  • 17.06.2021, 9-16:30 Uhr
  • 18.06.2021, 9-16:30 Uhr

Wenn zu den geplanten Terminen wieder Präsenz möglich sein sollte, so wird der Workshop an der FH Münster stattfinden.

Termine
17.06.2021, 09:00 – 16:30 Uhr
18.06.2021, 09:00 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.05.2021
Infos für Teilnehmer

24.06.2021 · Digital / Online

eduScrum als Lehrformat in virtueller Projektarbeit

Lehren und Studieren, Workshop D28/21

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • mit digitalen Interaktionsmöglichkeiten zu
  • Anwendungsmöglichkeiten von eduScrum in ihrer Lehre zu
  • die Ereignisse von eduscrum im Workshop praktisch durchzuführen und
  • Erfahrungen in der virtuellen Teamarbeit zu
  • mit agilen Methoden im Unterricht zu experimentieren und

 

Inhalt

Agile Vorgehensweisen, allen voran Scrum, haben sich in vielen Bereichen der Arbeitswelt etabliert. Absolventen unserer Hochschulen treffen beim Einstieg in die Praxis auf die Anforderung, selbstorganisiert in Teams zu arbeiten und sich die Arbeit nach dem Pull-Prinzip einzuteilen.

Gleichwohl arbeiten viele Lehrformate klassisch nach dem Push-Prinzip mit wenig Möglichkeiten, Selbstorganisation in den Lehrveranstaltungen zu erfahren. Der niederländische Lehrer Willy Wijnands erkannte erstmalig das Potenzial von Scrum im Unterricht und passte mit dem eduScrum Guide das Scrum Rahmenwerk an den Unterricht an.

In diesem Workshop geht es darum, die Rollen Ereignisse und Artefakte des eduScrum Frameworks kennen zu lernen und praktisch auszuprobieren. Dabei übernimmt die Referentin die Rolle des Product Owners dieses Workshops. Die Teilnehmer bilden Teams mit einem Scrum Master.

Gleichzeitig arbeiten wir virtuell mittels Zoom bzw. WebEx Training sowie Mural bzw. Nexboard zur visuellen digitalen Kollaboration. Dadurch können die Teilnehmer in Teams Chancen und Möglichkeiten von eduScrum für den eigenen Unterricht erarbeiten sowie anderseits virtuelle Projektarbeit für die eigene Lehre ausprobieren. Dabei versteht sich der Workshop selbst als Prototyp zum Experimentieren mit agilen und virtuellen Lehrformaten.

 

Methoden

Im Rahmen der Veranstaltung werden wir verschiedene Methoden und Templates nutzen, die Mural bzw. Nexboard sowie Zoom bzw. WebEx Training für eduScrum bieten. Die Teilnehmer werden daher gebeten, sich vor der Veranstaltung die kostenlose Testversion von Mural bzw. Nexboard herunterzuladen. Genauere Informationen erfolgen dazu noch vorher an die Teilnehmer.

Gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Kollegialer Austausch und Diskussion sind Teil dieser Veranstaltung.

Des Weiteren werden die Teilnehmer gebeten, zur Vorbereitung den eduScrum Guide zu lesen

 

Daten und Zeitrahmen

  • 24.06.2021, 9-13 Uhr
  • 25.06.2021, 9-13 Uhr

Mit individuellen offline-Arbeitsphasen zwischen virtuellen Stand-Up-Meetings sowie ausreichend Pausen, da online-Veranstaltungen erfahrungsgemäß anstrengender und statischer als Präsenzveranstaltungen sind.

Termine
24.06.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
25.06.2021, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.05.2021
Infos für Teilnehmer

28.06.2021 · Digital / Online

STIMMEN BE-STIMMEN! – Das Wirkungspotenzial der Stimme in Präsenz- und Online-Lehre entfalten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D02/21

Referentin
Katrin Müller-Höcker 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • nehmen ihre eigene sowie die stimmliche und sprechgestalterische Wirkung anderer wahr und beschreiben diese.
  • setzen ihre Stimme und Sprechweise so ein, dass das Interesse, die Aufmerksamkeit und die Merkfähigkeit der Zuhörenden gesteigert werden.
  • wenden effektive Stimm-, Haltungs- und Atemübungen an, um ihr stimmliches Potential zu entfalten.

 

Inhalt

Ihre Stimme ist in der Präsenz- und online-Lehre ein entscheidender Wirkungsfaktor. Studien zeigen: ob Ihnen Ihr Gegenüber aufmerksam und interessiert zuhört, hängt zu einem Großteil von Ihrer Stimme und Sprechweise ab.

Kernziel dieses praktischen Webinars ist, Ihnen die Wirkungsmöglichkeiten Ihrer Stimme bewusst zu machen und Ihre Sprechgestaltungskompetenz zielführend zu erweitern.

Das Webinar setzt sich zusammen aus 3 Gruppeneinheiten à 1,5 h mit max. 6

Teilnehmerinnen und Teilnehmen und jeweils einem gezielten Einzelcoaching à 30 min.:

 

3 Gruppen-Einheiten à 1,5 h:

 

Einheit 1:

  • Machtfaktor Stimme: Warum sind Stimmen bestimmend?
  • Sprechstilfeedback: Wie wirkt meine Stimme/Sprechweise auf andere?

Einheit 2

  • Welchen Effekt haben einzelne Sprechgestaltungsparameter auf den Hörer?
  • Wie setze ich meine Stimme wirkungsvoll ein?
  • Wie kann ich zuhörerfreundlich sprechen und Aufmerksamkeit erzielen und lenken?
  • Wie kann ich Kompetenz und Autorität stimmlich unterstreichen sowie die Zuhörenden motivieren und aktivieren?

Einheit 3:

  • Einführung in sprechtechnische Grundlagen mit gezielten Übungen für eine klangvolle und belastbare Stimme: Haltung, Tonus, Atmung, Resonanz

 

Einzelcoaching à 30 min.:

  1. Sie erhalten von der Dozentin individuelles Feedback zu einem von Ihnen ausgewählten und vorab per e-mail versandten Vorlesungs- oder Seminarausschnitt.
  2. Bezugnehmend auf Ihren Audio- oder Videoausschnitt erhalten Sie gezielte Übungen zur Entfaltung Ihrer sprechgestalterischen und stimmlichen Möglichkeiten.

 

Methoden

  • Übungen: Einzel- und Partnerübungen
  • Rollenspiele
  • Unterrichtssimulation
  • Schärfung der Selbstwahrnehmung
  • Feedback: Abgleich Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung
  • Einzelcoaching
  • Anwendungsbezogene interaktive Vermittlung von alltagsrelevanten theoretischen Grundlagen der Sprechgestaltung und Sprechtechnik

 

Termine

  • 28.06.2021, 17:30-19 Uhr
  • 02.07.2021, 17:30-19 Uhr
  • 07.07.2021, 17:30-19 Uhr
Termine
28.06.2021, 17:30 – 19:00 Uhr
02.07.2021, 17:30 – 19:00 Uhr
07.07.2021, 17:30 – 19:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.05.2021
Infos für Teilnehmer

Juli

15.07.2021 · Digital / Online

Ethik des Prüfens

Prüfen und Bewerten, Workshop D07/21

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben ihre eigenen Werte reflektiert, die hinter den jeweiligen Prüfungsformen liegen
  • haben miteinander Kriterien für „gute“ Prüfungen diskutiert
  • haben für ihre eigenen Lehrveranstaltungen neue Ideen entwickelt, Prüfungen zu gestalten

 

Inhalte

Durch die Pandemie sind nicht nur Fragen der technischen Umsetzung von Prüfungen aufgetreten, sondern darüber hinaus grundsätzliche Fragen zur Prüfung:

  • Was spricht für Prüfungen – Was dagegen?
  • Welche Werte werden mit Prüfungen thematisiert?
  • Welche Ziele sollen mit Prüfungen erreicht werden? (Leistungsüberprüfung, Vergleichbarkeit, Selektion, Qualitätssicherung …)
  • Wie lassen sich kompetenzorientierte Prüfungen gestalten?
  • Was sagen Noten über die erworbenen Kompetenzen aus?
  • Was sind Kriterien für „gerechte“ Noten?
  • Auf welchen Werten können Prüfungskriterien beruhen?
  • Bei welchen Prüfungen sind Noten sinnvoll?
  • Wann reicht ein „Bestanden“?
  • Wie lassen sich formative und summative Prüfungen verknüpfen?
  • Was für eine „Prüfungstyp“ bin ich eigentlich?

Daher vertiefen wir in diesem Workshop folgenden Themen, um das Wesen von Prüfungen zu erarbeiten und erschließen:

  • Definitionen, Funktionen und Ziele von Prüfungen
  • Argumente für und gegen Prüfungen
  • Werte und Normen in Prüfungen
  • Qualitätskriterien für Prüfungen
  • Spannungsverhältnis zwischen Objektivität und Subjektivität von Prüfungen
  • Gerechtigkeit von Prüfungen

Weitere Informationen finden Sie unter: https://padlet.com/jochenspielmannberlin/tavlztyq9nmzqs07

 

Methoden

In dem Workshop arbeiten wir interaktiv mit Inputs, Einzelarbeitsphasen, Kleingruppenaufträgen und Diskussionen im Plenum.

 

Hinweise

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Ablaufplan

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

 

Konferenz App & padlet

13:30 – 17:00 mit  kleinen Pausen

https://padlet.com/jochenspielmannberlin/tavlztyq9nmzqs07

Termine
15.07.2021, 09:00 – 12:30 Uhr
15.07.2021, 13:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.06.2021
Infos für Teilnehmer

September

09.09.2021 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/21

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Termin
09.09.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2021
Infos für Teilnehmer

17.09.2021 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Diversität, was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 01/21

Referent
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

 

Zielgruppe

Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen ihnen Diversität begegnet, werden sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen. Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Situationen aus ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten zu analysieren,
  • lernen ihr aktuelles Lehrprofil im Hinblick auf Diversität zu reflektieren,
  • lernen ihre Lehre diversitätssensibel zu planen und zu gestalten,

… um ein diversitätsorientiertes Lehrprofil zu entwickeln und so Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.

 

Inhalte

Lehren und Lernen ist niemals gleich, sondern unterscheidet sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Denn Lehr- und Lernprozesse werden durch die Vielfalt der Individuen, die in jeder Veranstaltung-, Beratungs- oder Prüfungssituation beteiligt sind, aber auch durch Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen immer wieder anders sein. Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Diese Vielfalt begründet sich aus der Perspektiven des bzw. der Lehrenden bspw. auf das Vorwissen, die Motivation, die Lern-strategien der Studierenden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Aspekte, die ebenfalls Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden sind.

Heterogenität, die einem in Lehre und Beratung begegnet, zeigt sich sowohl als persönliche Merkmale wie z.B. in der sozialen Herkunft, Geschlecht und Gender, religiöse Orientierung, Lebensform und Alter, als auch in bildungs-biographischen Merkmalen wie Studien- und Berufserfahrungen oder fachlichen und übergreifenden Kenntnissen und Fähigkeiten in methodischen und sozial-interaktiven Prozessen. Sie erarbeiten sich modellgestützt Ansatzpunkte für Ihre diversitätssensible Lehre

Inhalte des Workshops

  • Diversitätsmodelle
  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule
  • Diversitätssensible Planung und Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen

 

Methoden

  • Übungen
  • Impulse
  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben
  • Einzel- und Gruppenarbeiten
  • Kollegiales Feedback
Termin
17.09.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2021
Infos für Teilnehmer

Oktober

07.10.2021 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

Lehren und Studieren, Workshop 11/21

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren sowohl digital als auch analog

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen, integriert werden kann

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

 

Termine
07.10.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
08.10.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.09.2021
Infos für Teilnehmer