29.10.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 04/18

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

 

Agile Methoden gehören in der Wirtschaft seit Langem zum festen Repertoire. Sie zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung sowie durch eine konsequente Einbindung von Feedback in die

Entwicklung von Lösungen aus. Wie lässt sich Design Thinking im Lehrkontext einsetzen? Welcher Mehrwert kann durch agile Methoden in der Lehre generiert werden und welche Haltung müssen Lehrende einnehmen?

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Design Thinking in Ihrer eigenen Lehre und zur Lehrentwicklung erfolgreich einsetzen können. Sie entwickeln und testen Lehrinnovationen, eigene

fachliche Fragestellungen und durchlaufen den Design Thinking Prozess exemplarisch.

Dauer
1 Tag
Termin
29.10.2018, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

November

abgesagt

08.11.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 04/18

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen


 


Zielgruppe


 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre in Verbundstudiengängen tätig sind.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…


 


… werden in die Lage versetzt, …


 


… Studierende in der Selbstlernphase angemessen zu begleiten.


 


… Studierende zum Selbststudium anzuregen und zu motivieren.


 


… die Präsenzphase didaktisch so zu gestalten, dass sie nicht eine reine Wiederholung des Selbststudiums wird.


 


… Erkenntnisse und Fragen, die aus dem Selbststudium der Studierenden resultieren, in die Präsenzlehre zu integrieren.


 


… Prüfungsszenarien so zu gestalten, dass sie die Besonderheiten des Verbundstudiums berücksichtigen.


 


 


 


Inhalt


 


Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (in der Regel Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für eine Vielzahl dieser Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind. Daraus ergibt sich für die Lehrenden die besondere Herausforderung, das Selbststudium zu motivieren und einzufordern.


 


In diesem Workshop werden in einer Reihe von Impulsvorträgen die Besonderheiten des Verbundstudiums beleuchtet und Szenarien für den Umgang mit Verbundstudierenden vorgestellt und diskutiert. Der Workshop bietet darüber hinaus die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen im Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen.


 








 

 


Methoden







    • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,



 




    • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,



 




    • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.



 

Dauer
1 Tag
Termin
08.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer
abgesagt

08.11.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 03/18

Referenten/innen
Prof. Dr. Frank Linde, Dr. Sylvia Ruschin 
Beschreibung

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln


 





 





 





 


Zielgruppe


 





 





 





 


Alle Lehrenden, die an Prozessen der Curriculumentwicklung beteiligt sind oder sein werden.


 





 





 





 


 


 





 





 





 


 


 





 





 





 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 





 







 


















        • diskutieren Grundprinzipien und ausgewählte Instrumente strukturierter Modul- und Curriculumentwicklung;
















 





 


















        • wenden ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Hilfe von (eigenen) Praxisbeispielen, Simulationen und kollegialer Beratung an;
















 





 


















        • entwickeln Leitfragen mithilfe derer Curriculumentwicklungsprozesse in den verschiedenen Handlungsfeldern strukturiert gesteuert werden können.
















 






 





 


 


 





 





 





 


 


 





 





 





 


Inhalt


 





 





 





 


Im Gefolge der europäischen Studienreform werden auch an Curricula neue Anforderungen gestellt: Studium, Lehre und Prüfung sollen kompetenzorientiert ausgerichtet sein und explizit zur Beschäftigungsbefähigung der Studierenden beitragen.


 





 





 





 


In dem zweitägigen Workshop wird der Frage nachgegangen, wie sich Module, Curricula und Studiengänge entwickeln lassen, die den veränderten Anforderungen gerecht werden ebenso wie dem Grundprinzip der Freiheit in Lehre, Prüfung und Forschung.


 





 





 





 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen sich mit Prinzipien und ausgewählten Instrumenten der Curriculumentwicklung vertraut, um bedarfsgerecht die Entwicklung von Curricula und Modulen strukturieren und steuern zu können.


 





 





 





 


 


 





 





 





 


 


 





 





 





 


Methoden


 





 





 





 


Neben Gruppenarbeitsformaten und kurzen Impulsvorträgen werden in kleineren Sequenzen Bausteine sturkturierter Curriculumentwicklung simuliert.

Dauer
2 Tage
Termine
08.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer
abgesagt

08.11.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Constructive Alignment – Lehre planen, realisieren und reflektieren

Digitale Lehre, Workshop 10/18

Referentin
Dr. Heike Seehagen-Marx 
Beschreibung

Constructive Alignment – Lehre planen, realisieren und reflektieren


 





 


Zielgruppe


 





 


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre eigene Lehrveranstaltung nach dem Constructive Alignment entwickeln wollen.


 





 


 


 





 


 


 





 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…


 





 


… verstehen das Konzept des Constructive Alignment


 





 


… können auf dieser Grundlage ihre bisher durchgeführten Lehrveranstaltung


 





 


… analysieren und hinterfragen


 





 


… können das Konzept auf eine Lehrveranstaltung anwenden


 





 


…können aus einer Auswahl von Applikationen und Lehr-/Lernmethoden


 





 


… Learning Outcomes passgenau auswählen


 





 


…können mit der eLP-Applikation ihre Lehrveranstaltung entwickeln, evaluieren


 





 


… und teilen


 





 


 


 





 


 


 





 


Inhalt


 





 


Wegweiser für eine erfolgreiche Lehrveranstaltungsplanung ist das Konzept des Constructive Alignment. Danach ist eine Lehrveranstaltung umso erfolgreicher, je passgenauer die Planung der Lehr-/Lernziele unter Einbeziehung der Lernaktivitäten und Prüfungen vorgenommen wird. Grundlage ist hier, die zielführende Auswahl der Lehr-/Lernmethoden, Applikationen sowie digitale Lernmedien. Doch wie kann ich das alles für meine Lehre geeignet planen, realisieren und langfristig optimieren? Ausgehend von diesen und weiteren Fragen erkunden und planen wir Lehr-/Lernszenarien, die die Teilnehmenden direkt in Ihre Lehrplanung mit Unterstützung der eLP-Applikation einbinden können.


 





 


 


 





 


 


 





 


Methoden


 





 


Kurze Impulsvorträge der Lehrenden, Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, interaktive Übungen mit der eLP-Applikation unter: http://elp.lerngerecht.de/

Dauer
2 Tage
Termine
08.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

12.11.2018 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Qualifizierungsmaßnahmen für Tutorinnen und Tutoren – erfolgreich implementieren!

Beraten und Coachen, Workshop 04/18

Referentin
Beschreibung

Qualifizierungsmaßnahmen für Tutorinnen und Tutoren – erfolgreich implementieren!



Zielgruppe



Dieser Workshop richtet sich an Lehrende, die ihre Tutorinnen und Tutoren qualifizieren möchten, Tutorentrainerinnen und Tutorentrainer sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren von Qualifizierungsmaßnahmen.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • sind in der Lage, hochschuldidaktische Qualifizierungsprogramme zu beschreiben und zu unterscheiden.


  • planen strukturierte Qualifizierungsmaßnahmen für ihre Tutorinnen und Tutoren.


  • kennen methodisch-didaktische Vorgehensweisen für die Tutorienarbeit.


  • wenden Implementierungsstrategien von Tutorenprogrammen in Hochschulstrukturen an.


  • entwickeln Ideen für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Professorinnen bzw. Professoren und Tutorinnen bzw. Tutoren.




 



Inhalt



Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studienanfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unterstützung finden.



Damit erhalten sie eine entscheidende Funktion in studentischen Lernprozessen, werden dabei oftmals allerdings selbst nicht allzu gut auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Um die Qualität von Tutorien zu optimieren, ist eine professionelle Vorbereitung, z.B. in Form von Schulungen sowie eine Lehrprozessbegleitung von entscheidender Bedeutung.



Von daher wird im Workshop ein hochschuldidaktisches Konzept für eine Tutorenqualifizierung entwickelt, das auf eine professionelle Weiterbildung der Tutoren abzielt und konkret umgesetzt werden kann.



 















 


Methoden



Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
12.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

15.11.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimmbildung – Aufbaukurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 41/18

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Aufbaukurs


 


Zielgruppe


 


Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sie gezielt und bewusst einsetzen kann.


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer




    • Lernen die Gesetze der Atmung





    • Erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“





    • Nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals





    • Lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen





    • Lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen





    • Erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm



 


Inhalt


 


Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.


 


 


Methoden


 


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


 


Hinweise


 


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.


 


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training

Dauer
2 Tage
Termine
15.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

19.11.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

„Lerncoaching“ in der Lehre: Lernumgebungen gestalten – Studierende coachen

Beraten und Coachen, Workshop 02/18

Referentin
Beschreibung

„Lerncoaching“ in der Lehre: Lernumgebungen gestalten – Studierende coachen



Zielgruppe



Dieser Kurs wendet sich an Lehrende, die einen ersten Überblick erhalten wollen, wie sie Lernumgebungen gestalten und Studierende in Studium und Lehre coachen können.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • lernen die Chancen und Grenzen von Lerncoaching in Studium und Lehre kennen


  • diskutieren Aspekte des Coachings am Beispiel der Lernumgebung „Lernteamcoaching“


  • üben Coachingstrategien ein




 



Inhalte



In der kompetenzorientierten Lehre sind Lehrende Architekt/innen von Lernumgebungen, in denen Studierende selbsttätig arbeiten und lernen. Lehrende sind dann Lerncoaches, die Lern- und Gruppenprozesse begleiten und coachen. In diesem Workshop werden am Beispiel der Lehrform Lernteamcoaching Aspekte des Coachens in Lernumgebungen vorgestellt und in die eigene Lehre integriert.





  • Anlässe für Lerncoaching in der Lehre


  • Lehrform Lernteamcoaching


  • Grundlagen des Coachings




 



Methoden



Impulsreferate, Coachingübungen, kollegialer Austausch

Dauer
1 Tag
Termin
19.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.10.2018
Infos für Teilnehmer

20.11.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 06/18

Referentinnen
Susanne Gotzen, Dr. paed. Birgit Szczyrba 
Beschreibung

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

 

Fragen Sie sich, wie Sie fach- und disziplinübergreifend in Studiengängen arbeiten können? Entwickeln Sie ein Curriculum, in dem es um interdisziplinäre Zusammenarbeit geht? Arbeiten Sie an der Frage, inwiefern die verschiedenen Fächer oder Disziplinen in Ihrer oder einer benachbarten Fakultät zum Curriculum beitragen können?

Definieren und konkretisieren Sie in diesem Workshop Ihr Verständnis von inter-, multi- und transdisziplinärer Zusammenarbeit in Studiengängen und Modulen. Gemeinsam bearbeiten wir typische Herausforderungen und Hürden und entwickeln Lösungen für Ihre Fragestellungen.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2018, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2018
Infos für Teilnehmer

22.11.2018 · Hochschule BochumHS Bochum

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 18/18

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten


 


Zielgruppe


 


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …


 


… sind in der Lage …







    • die Bedeutung von Reflexion für studentische Lernprozesse einzuschätzen.



 




    • die verschiedene Ebenen von Reflexion zu unterscheiden und zu beschreiben.



 




    • verschiedene Reflexionsmethoden anzuwenden und anzuleiten.



 




    • Reflexion als Teil von Prüfungen einzuschätzen.



 




    • Reflexionsmethoden bezogen auf ihre eigene Lehre auszuwählen.






 


 


Inhalt


 


Nicht nur projektbasierte Lehre zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass sie Studierenden die Möglichkeit gibt, die eigene Reflexionskompetenz weiterzuentwickeln. In diesem Workshop werden die Teilnehmenden neben einer Rahmung zur Frage der Reflexion, verschiedene Methoden kennenlernen, ausprobieren und auf die Eignung für ihre eigene Lehre hin reflektieren. Tipps für Einsatz und Anleitung der Methoden finden ebenfalls ihren Platz. Methoden ausprobieren und reflektieren steht im Mittelpunkt des Tages.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:







    • Bedeutung von Reflexionskompetenz



 




    • Ebenen von Reflexion



 




    • verschiedene Methoden zur Förderung von Reflexion



 




    • Eignung der Methoden



 




    • Reflexion als Prüfungsleistung






 


 








 

 


Methoden


 


Vortrag sowie moderierte Diskussionen.

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2018
Infos für Teilnehmer

26.11.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht - wegen Krankheit vom 25.09.18 auf den 26.11.18 verschoben

Lehren und Studieren, Workshop 32/18

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht


 


Zielegruppe


 


Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • Erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden



 




    • Klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren



 




    • Entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen



 




    • Erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer



 




    • Beachten formaler Voraussetzungen



 




    • Organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren



 




    • Entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können






 


 


Inhalt


 


Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und –Gesprächen einschließlich deren Dokumentation.







    • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung



 




    • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit



 




    • Prüfungsgrundsätze



 




    • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern



 




    • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung



 




    • Rechte und Pflichten des Prüflings












 






    • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen



 




    • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen



 




    • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren



 




    • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.






 


 


Methoden


 


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2018
Infos für Teilnehmer

29.11.2018 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben in englischer Sprache

Lehren und Studieren, Workshop 49/18

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben in englischer Sprache

 

How does teaching affect learning? What is happening inside the brain while learning? This course aims on the basics of higher education teaching and learning. We will discuss about the teacher’s role as well as communication between teacher and students. The course offers basic planning tools and teaching methods.

With the aim of working on your learning objectives, please bring the chapters  of  the course catalogue regarding your own course to the workshop (printed or on an electronic device).

Objectives:

  • Participants are able to identifiy supportive and disruptive influencies on student‘s learning
  • Participants have reflectet their roles as teachers, expectations, duties, and privileges
  • Participants are able to define competence oriented learning outcomes
  • Participants are able to plan exemplary teaching methods according to the learning outcomes, students, and circumstances
Dauer
2 Tage
Termine
29.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
30.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.11.2018
Infos für Teilnehmer

Dezember

06.12.2018 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

„Nun vertragt euch doch!“ – Mediation im Hochschulalltag

Beraten und Coachen, Workshop 06/18

Referent
Beschreibung

„Nun vertragt euch doch!“ – Mediation im Hochschulalltag


 


Zielgruppe


 


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die sich bereits mit Strategien und Methoden zur Konfliktbearbeitung befasst haben und die den Ansatz der Mediation für sich entdecken wollen.


 


 


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • können wesentliche Merkmale einer Mediation beschreiben



 




    • charakterisieren die typischen Phasen einer Mediation



 




    • setzen Methoden der Mediation zur Vermittlung im Konflikt ein






… um künftig im Sinne einer Mediation Konflikte bearbeiten zu können.


 


 


 


 


 


Inhalte


 


Mediation ist eine Form der Konfliktbeilegung, die seit einigen Jahren auch im beruflichen Kontext an Bedeutung gewinnt. Der Kurs befasst sich ausführlich mit folgenden Fragen:







    • Was sind die charakteristischen Kennzeichen einer Mediation an der Hochschule?



 




    • Welche Formen und Methoden kennt die Mediation?



 




    • Wie läuft eine Mediation typischerweise ab?



 




    • Wie kann dieser Ansatz in den organisatorischen Strukturen der Hochschule angewendet werden?






Der Kurs kann auch verstanden werden als individuelle Entscheidungshilfe, ob der Beginn einer vertieften Ausbildung als Konfliktvermittlerin bzw. Konfliktvermittler attraktiv ist.


 


 


 


 


 


Methoden


 


Methoden des Kurses sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch, Übungen zu Methoden sowie eine ausführliche Praxissimulation

Dauer
1 Tag
Termin
06.12.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.11.2018
Infos für Teilnehmer

07.12.2018 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 03/18

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


 





 


Zielgruppe


 





 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 





 


 


 





 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 





 


Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,


 





 


… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.


 





 


… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.


 





 


… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.


 





 


… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.


 





 


 


 





 


Inhalt


 





 


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


 





 


 


 





 


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.


 





 


 


 





 


 


 





 








 

 





 


Methoden


 














      • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


















      • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


















      • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.








 

Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2018
Infos für Teilnehmer

Januar

18.01.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 25/19

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


 


Zielgruppe


 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 


Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,


 


… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.


 


… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.


 


… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.


 


… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.


 


 


Inhalt


 


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


 


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.








 

Methoden


 





      • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,







      • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,







      • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.



Dauer
1 Tag
Termin
18.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.12.2018
Infos für Teilnehmer

21.01.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 01/19

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

 

Agile Methoden gehören in der Wirtschaft seit Langem zum festen Repertoire. Sie zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung sowie durch eine konsequente Einbindung von Feedback in die

Entwicklung von Lösungen aus. Wie lässt sich Design Thinking im Lehrkontext einsetzen? Welcher Mehrwert kann durch agile Methoden in der Lehre generiert werden und welche Haltung müssen Lehrende einnehmen?

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Design Thinking in Ihrer eigenen Lehre und zur Lehrentwicklung erfolgreich einsetzen können. Sie entwickeln und testen Lehrinnovationen, eigene

fachliche Fragestellungen und durchlaufen den Design Thinking Prozess exemplarisch.

Dauer
1 Tag
Termin
21.01.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.12.2018
Infos für Teilnehmer

Februar

11.02.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Ko-Kreatives Arbeiten in hybriden Lernräumen

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 02/19

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Prof. Dr. Christian Kohls 
Beschreibung

Ko-Kreatives Arbeiten in hybriden Lernräumen

 

Studierende arbeiten in Projekten intensiv zusammen. Teamarbeit ist dabei mehr als eine gute Arbeitsteilung. Die Qualität der Zusammenarbeit hängt maßgeblich von der Umgebung ab. Der

Raum spielt dabei eine zentrale Rolle. Wie kann eine Lernraumgestaltung aussehen, die ko-kreative Prozesse der Studierenden fördert? Welche digitalen und analogen Werkzeuge können unterstützen? Wie kann Arbeiten in der analogen und digitalen Welt ineinandergreifen?

Wollen Sie die kreative Zusammenarbeit fördern, bietet es sich an, das Setting und die vorhandenen Werkzeuge für die Zusammenarbeit bewusst einzusetzen. In diesem Workshop stellen wir Ihnen anhand von Beispielen vor, wie das aussehen kann. In einem weiteren

Schritt entwickeln Sie Ideen, wie Sie Aspekte davon für Ihre eigenen Lehre einsetzen können.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.01.2019
Infos für Teilnehmer

21.02.2019 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 01/19

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks
hdw nrw


 


Zielgruppe


 


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 


Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.


 


Zertifikat Professionelle Hochschullehre I


 


Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms sind der 21. und 22.02.2018, ein zweitägiger Workshop in Hagen; ein weiteres Zertifikatsprogramm beginnt am 10. und 11.09.2018 ebenfalls mit einem zweitägigen Workshop in Hagen.


 


In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits-/Lerneinheiten).


 


Zertifikat Professionelle Hochschule II


 


Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teil-








 

nehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.


 


Zertifikat Hochschuldidaktische Workshopleitung


 


Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshopleiter bzw. Workshopleiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.


 


Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung


 


Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, das Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.


 


Hinweis


 


Teilnahme-Voraussetzungen: mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in des Lehren und Lernen).


 


Bei Interesse und Fragen der Anerkennung von Teilleistungen wenden Sie sich bitte an Tobina Brinker
(zertifikat@hdw-nrw.de).

Dauer
2 Tage
Termine
21.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
22.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.01.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

24.06.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 03/19

Referentinnen
Susanne Gotzen, Dr. paed. Birgit Szczyrba 
Beschreibung

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

 

Fragen Sie sich, wie Sie fach- und disziplinübergreifend in Studiengängen arbeiten können? Entwickeln Sie ein Curriculum, in dem es um interdisziplinäre Zusammenarbeit geht? Arbeiten Sie an der Frage, inwiefern die verschiedenen Fächer oder Disziplinen in Ihrer oder einer benachbarten Fakultät zum Curriculum beitragen können?

Definieren und konkretisieren Sie in diesem Workshop Ihr Verständnis von inter-, multi- und transdisziplinärer Zusammenarbeit in Studiengängen und Modulen. Gemeinsam bearbeiten wir typische Herausforderungen und Hürden und entwickeln Lösungen für Ihre Fragestellungen.

Dauer
1 Tag
Termin
24.06.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.05.2019
Infos für Teilnehmer

September

10.09.2019 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/19

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks
hdw nrw


 


Zielgruppe


 


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 


Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.


 


Zertifikat Professionelle Hochschullehre I


 


Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms sind der 20. und 21.02.2018, ein zweitägiger Workshop in Hagen; ein weiteres Zertifikatsprogramm beginnt am 10. und 11.09.2018 ebenfalls mit einem zweitägigen Workshop in Hagen.


 


In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits-/Lerneinheiten).


 


Zertifikat Professionelle Hochschule II


 


Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teil-








 

nehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.


 


Zertifikat Hochschuldidaktische Workshopleitung


 


Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshopleiter bzw. Workshopleiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.


 


Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung


 


Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, das Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.


 


Hinweis


 


Teilnahme-Voraussetzungen: mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in des Lehren und Lernen).


 


Bei Interesse und Fragen der Anerkennung von Teilleistungen wenden Sie sich bitte an Tobina Brinker
(zertifikat@hdw-nrw.de).

Dauer
2 Tage
Termine
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer