14.08.2020 · Digital / Online

Kernkompetenz SelbstFürsorge – mit Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Hochschulalltag

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D01/20

Referentinnen
M.A. Christiane Hackethal, Dipl.-Soz.-Päd. Gisela Klockner 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen das Konzept SelbstFürsorge als Schlüsselkompetenz kennen mit den Bereichen Achtsamkeit, SelbstMitgefühl und SelbstWertschätzung.
    SelbstFürsorge ist besonders in dieser Krisensituation eine zentrale innere Ressource, die uns immer zur Verfügung steht.
  • machen gezielte Erfahrungen mit grundlegenden Achtsamkeitsübungen für den (Lehr-)Alltag.
  • werden eingeladen, SelbstMitgefühl als innere freundliche und unterstützende Präsenz in schwierigen Situationen zu erleben.
  • erkunden SelbstWertschätzung als Haltung in der Resonanz mit sich selbst und anderen.
  • erhalten Raum, um konkrete Möglichkeiten der SelbstFürsorge zu erkunden und eine für sich passende Anwendung im (Online-)Lehralltag zu entwickeln.

 

Inhalt

Ihnen als Lehrende wird in diesem Online-Seminar mit 6 Sitzungen die Möglichkeit geboten, erlebte Diskrepanzen Ihres Hochschulalltags zwischen Anforderungen und Ansprüchen einerseits und persönlichen Anliegen und Bedürfnissen andererseits in den Blick zu nehmen. Gerade die momentane Krisensituation stellt hier beruflich und privat eine besondere Herausforderung dar.

Sie erfahren achtsame SelbstFürsorge als zentrale Schlüsselkompetenz, die Sie befähigt, inneren Raum zu schaffen und die Wahrnehmung für sich selbst und andere zu erweitern, Bedürfnissen und Schwierigkeiten freundlich und unterstützend zu begegnen sowie Wertschätzung als Grundhaltung zu etablieren. Fokussiert wird die Frage: Wie können Sie Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Lehr- und Betreuungsalltag – wie auch privat – zunehmend leben?

Alle Einheiten dieses Workshops stärken schrittweise die Fähigkeit, mit herausfordernden Situationen im Lehr- und Betreuungsalltag angemessen umzugehen, gut für sich selbst und damit auch für andere zu sorgen und gesund zu bleiben.

 

Methoden

Impuls-Referate, praktische Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit, moderierter Gruppenaustausch

 

Termine

Sitzung 1 per Zoom

14.08.2020 von 10-12 Uhr

Achtsamkeit

Was ist gerade da? – Wie bin ich gerade da?

  • Einführung in das Konzept Kernkompetenz SelbstFürsorge
  • 3 Funktionen der Achtsamkeit
  • Neurophysiologische Erkenntnisse über die Funktionsweise unseres Gehirns/Geistes – Achtsamkeit als Geisteshaltung
  • Impuls-Distanz
  • Reaktionsvarianz (Perspektivwechsel)
  • Selbstwahrnehmungs- und Achtsamkeits-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 2 per Zoom

21.08.2020 von 10-12 Uhr

Sitzung 3 per Zoom

28.08.2020 von 10-12 Uhr

SelbstMitgefühl:

Wie bin ich freundlich mit mir selbst? – Was brauche ich gerade – wirklich?

  • 3 Komponenten des SelbstMitgefühls
  • 2 Aspekte von SelbstMitgefühl: umsorgend und abgrenzend
  • Emotionsregulationssystem
  • Innerer Kritiker versus mitfühlendes Selbst
  • Unterscheidung Empathie und Mitgefühl
  • SelbstMitgefühls-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 4 per Zoom

11.09.2020 von 10-12 Uhr

Sitzung 5 per Zoom

09.10.2020 von 10-12 Uhr

SelbstWertschätzung:

Welche meiner Stärken wollen wesentlich gelebt werden?
Welche Werte liegen mir zutiefst am Herzen?

  • Unterschied Selbstwertgefühl – Selbstwertschätzung
  • Erkundung einer wertschätzenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber
  • Grundwerte
  • SelbstWertschätzungs-Übungen für den (Lehr-)Alltag

Sitzung 6 per Zoom

16.10.2020 von 10-12 Uhr

Dauer
6 Tage
Termine
14.08.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
21.08.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
28.08.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
11.09.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
09.10.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
16.10.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

18.08.2020 · Digital / Online

„Der denkende Hörsaal“ – Konzeptbasiertes Lernen und Lehren

Lehren und Studieren, Workshop D14/20

Referent
Prof. Dr. Thomas Heun 
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich sowohl an Lehreinsteigerinnen bzw Lehreinsteiger als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • machen sich mit dem Ansatz des Konzeptbasierten Lernens vertraut und
  • werden in die Lage versetzen, einen Kurs ihrer Wahl anhand des Ansatzes zu konzipieren.

 

Inhalt

Welche Lehrende bzw welcher Lehrende kennt die Situation nicht: das Seminar startet, und nach kurzer Zeit wandern die Blicke der Lernenden zunehmend in Richtung der eigenen digitalen Endgeräte. Dann versucht der bzw. die Lehrende es mit Mahnungen, mehr Interaktion, mehr Sensation oder „Entertainment“, doch am Ende der Lehreinheit war oft nur eine oder einer von vielen Anwesenden wirklich intellektuell involviert: die Lehrperson.

Das es auch anders geht, ist das zentrale Thema des Workshops „der denkende Hörsaal“. Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ansatz des Konzept-basierten Unterrichtens (nach Erickson) konfrontiert. Der Ansatz hat im Kern zwei Ziele:

  1. Die Lernenden werden unmittelbar aktiv eingebunden, um Lernprozesse schnell in Gang zu setzen (aktivierende Lehre).
  2. Die Lernenden werden angeleitet, sich zentrale Konzepte einer jeden Fachdisziplin selbstständig zu erschließen.

Damit wird das Denken auf einer höheren bzw. konzeptionellen Ebene stimuliert, und es kommt zu nachhaltigeren Lerneffekten. Darüber hinaus wird neben der Fachkompetenz auch die Selbstkompetenz der Lernenden gefördert, denn sie haben es dank des Konzept-orientierten Ansatzes geschafft, sich zentrale Konzepte einer Fachdisziplin selbstständig anzueignen (kompetenzorientierte Lehre).

 

Methoden

Input seitens des Coaches, Arbeitsunterlagen in Form eines Konzeptionsbogens und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (ILIAS), Plenardiskussionen, Einzelarbeit mit Rückmeldungen durch Coach und Peers.

Dauer
4 Tage
Termine
18.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
20.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
24.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
26.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

25.08.2020 · Digital / Online

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre - virtuell

Lehren und Studieren, Workshop D15/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, …

  • Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden zu erläutern
  • verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vergleichen und kritisch zu reflektieren – auch mit Blick auf eine digitale Umsetzung
  • Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auszuwählen und
  • Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre zu entwickeln.

 

Inhalt

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?

Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?

  • In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.
  • Charakteristika aktivierender Methoden
  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
  • Das aktive Lehrgespräch
  • Aktivieren in digitalen Raum
  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre

 

Methoden

Im virtuellen Workshop werden verschiedene Methoden, wie das aktive Lehrgespräch, die Kopfstandmethode, Murmelgruppen, aber auch verschiedenen Formen der Gruppenarbeit angewendet.

 

Termine:

  • Block 1: Dienstag, 25.08.2020, 8:30 Uhr Technik-Check, 9-11 Uhr Workshop Teil 1
  • Block 2: Donnerstag, 27.08.2020, 9-11 Uhr Workshop Teil 2
  • Zwischen Workshopteil 1 und Workshopteil 2 ist eine 2,5-stündige Gruppenarbeitsphase geplant.
Dauer
2 Tage
Termine
25.08.2020, 09:00 – 10:30 Uhr
27.08.2020, 09:00 – 10:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

25.08.2020 · Digital / Online

Design Thinking im virtuellen Raum

Lehren und Studieren, Workshop D17/20

Referentin
Corinna Ruppel 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • mit digitalen Interaktionsmöglichkeiten zu
  • Innovative Lehrformate mit Kollegen mittels Design Thinking zu
  • Anwendungsmöglichkeiten von Design Thinking in ihrer Lehre zu
  • Erfahrungen in der virtuellen Teamarbeit zu

 

Inhalt

Design Thinking ist ein multidisziplinärer und nutzerorientierter Ansatz zum Lösen von Problemen und Gestalten von Innovationen. Er findet mittlerweile in vielen Organisationen Anwendung, um aus Nutzersicht überzeugende Lösungen zu entwickeln.

Der agile Ansatz beinhaltet als Kernelemente einen iterativen Prozess, interdisziplinäre Teamarbeit sowie visuelles Arbeiten in variablen Räumen zählt. Verteilte Teams erfordern in vielen Organisationen, sich diese Räume virtuell zu gestalten. Auch an den Hochschulen stellt die online- Lehre Dozenten vor die Herausforderung virtuell zu arbeiten. In diesem Workshop wollen wir das online-Konferenztools Zoom bzw. Webex Training sowie die Tools Mural bzw. Nexboard zur digitalen visuellen Zusammenarbeit im Design Thinking nutzen.

Die Teilnehmer durchlaufen in diesem online-Workshop Schritte des iterativen Design Thinking Prozesses und arbeiten online in kleinen Teams zusammen. Als Ergebnis dieser virtuellen Zusammenarbeiten werden wir Ideen für innovative Lehrformte entwickeln. Gleichzeitig wollen wir durch die Nutzung und das Experimentieren mit den digitalen Tools Erfahrungen in der virtuellen Team- und Projektarbeit sammeln, die wir für unsere Lehre nutzen können.

 

Methoden

Im Rahmen der Veranstaltung werden wir verschiedene Methoden und Templates nutzen, die Mural bzw. Nexboard bieten. Die Teilnehmer werden daher gebeten, sich vor der Veranstaltung die kostenlose Testversion von Mural bzw. Nexboard herunterzuladen. Genauere Informationen erfolgen dazu noch vorher an die Teilnehmer. Gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Kollegialer Austausch und Diskussion sind Teil dieser Veranstaltung.

 

Termine

  • 25.08.2020: 9:00 – 13:00 Uhr

Mit ausreichend bewegten offline-Pausen, da online-Veranstaltungen erfahrungsgemäß anstrengender und statischer als Präsenzveranstaltungen sind.

Dauer
1 Tag
Termin
25.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

25.08.2020 · Digital / Online

Getting ready for teaching in English

Lehren und Studieren, Workshop D01/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die auf Englisch lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Voraussetzungen professioneller Hochschullehre auf Englisch zu diskutieren,
  • Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre sowie die damit verbundenen Herausforderungen zu reflektieren,
  • sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten anzueignen und sie angemessen anzuwenden sowie
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Sich in der Lehre professionell und fließend auf Englisch ausdrücken zu können: Das ist eine (neue) Herausforderung für Hochschullehrende in einem zunehmend international und interkulturell geprägten Kontext. Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig; das Lesen und Verstehen englischer Texte gehört sowieso bereits in vielen Fächern zu Grundfertigkeiten, die in der Hochschule erlernt und verlangt werden. Hinzu kommt, dass in immer mehr Fächern Vorlesungen, Seminare oder Übungen teilweise oder ausschließlich auf Englisch angeboten werden bzw. werden sollen.

Dieser Homeoffice-kompatible, digitale Workshop unterstützt Lehrende dabei, die eigene Lehrpraxis vor dem Hintergrund der wachsenden Globalisierung wissenschaftlichen Arbeitens zu reflektieren. Die Teilnehmenden setzen sich aktiv mit Voraussetzungen für effektive Lehre auf Englisch auseinander und formulieren Schritte zur stärkeren Profilierung und Professionalisierung der eigenen englischsprachigen Lehre.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Dienstag 25. August 2020, 10-13 Uhr
  • Mittwoch, 26. August 2020, 10-13 Uhr

 

Methoden

Individuelle (Reflexions-)Übungen, Kleingruppenarbeit, Plenardiskussionen, Trainerinputs

 

Hinweise

Der Workshop findet auf Zoom statt. Zur Teilnahme benötigen Sie neben einer stabilen Internetverbindung Mikrophon und Kamera (integriert im Rechner oder extern).

 

Workshopsprache ist Englisch. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang ihre lehrbezogenen Englischkenntnisse aufzufrischen und schriftlich und mündlich zu verwenden. Wo gewünscht, erhalten sie on-the-spot Sprachfeedback und Hinweise auf Ressourcen zum Weiterentwickeln der eigenen Sprach- und Kommunikationskompetenzen.

 

 

 

Dauer
2 Tage
Termine
25.08.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
26.08.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

September

01.09.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop D07/20b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Dauer
1 Tag
Termin
01.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

01.09.2020 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
01.09.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.09.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben. 

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.09.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.09.2020 · Digital / Online

eduScrum als Lehrformat in virtueller Projektarbeit

Lehren und Studieren, Workshop D18/20

Referentin
Corinna Ruppel 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • mit digitalen Interaktionsmöglichkeiten zu
  • Anwendungsmöglichkeiten von eduScrum in ihrer Lehre zu
  • die Ereignisse von eduscrum im Workshop praktisch durchzuführen und
  • Erfahrungen in der virtuellen Teamarbeit zu
  • mit agilen Methoden im Unterricht zu experimentieren und

 

Inhalt

Agile Vorgehensweisen, allen voran Scrum, haben sich in vielen Bereichen der Arbeitswelt etabliert. Absolventen unserer Hochschulen treffen beim Einstieg in die Praxis auf die Anforderung, selbstorganisiert in Teams zu arbeiten und sich die Arbeit nach dem Pull-Prinzip einzuteilen.

Gleichwohl arbeiten viele Lehrformate klassisch nach dem Push-Prinzip mit wenig Möglichkeiten, Selbstorganisation in den Lehrveranstaltungen zu erfahren. Der niederländische Lehrer Willy Wijnands erkannte erstmalig das Potenzial von Scrum im Unterricht und passte mit dem eduScrum Guide das Scrum Rahmenwerk an den Unterricht an.

In diesem Workshop geht es darum, die Rollen Ereignisse und Artefakte des eduScrum Frameworks kennen zu lernen und praktisch auszuprobieren. Dabei übernimmt die Referentin die Rolle des Product Owners dieses Workshops. Die Teilnehmer bilden Teams mit einem Scrum Master.

Gleichzeitig arbeiten wir virtuell mittels Zoom bzw. WebEx Training sowie Mural bzw. Nexboard zur visuellen digitalen Kollaboration. Dadurch können die Teilnehmer in Teams Chancen und Möglichkeiten von eduScrum für den eigenen Unterricht erarbeiten sowie anderseits virtuelle Projektarbeit für die eigene Lehre ausprobieren. Dabei versteht sich der Workshop selbst als Prototyp zum Experimentieren mit agilen und virtuellen Lehrformaten.

 

Methoden

Im Rahmen der Veranstaltung werden wir verschiedene Methoden und Templates nutzen, die Mural bzw. Nexboard sowie Zoom bzw. WebEx Training für eduScrum bieten. Die Teilnehmer werden daher gebeten, sich vor der Veranstaltung die kostenlose Testversion von Mural bzw. Nexboard herunterzuladen. Genauere Informationen erfolgen dazu noch vorher an die Teilnehmer.

Gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Kollegialer Austausch und Diskussion sind Teil dieser Veranstaltung.

Des Weiteren werden die Teilnehmer gebeten, zur Vorbereitung den eduScrum Guide zu lesen

 

Termine

  • 02.09.2020, 9:00 – 13:00 Uhr
  • 03.09.2020, 9:00 – 13:00 Uhr

Mit individuellen offline-Arbeitsphasen zwischen virtuellen Stand-Up-Meetings sowie ausreichend Pausen, da online-Veranstaltungen erfahrungsgemäß anstrengender und statischer als Präsenzveranstaltungen sind.

Dauer
2 Tage
Termine
02.09.2020, 09:00 – 13:30 Uhr
03.09.2020, 09:00 – 13:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer
verschoben

03.09.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Lehre in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 25/20

Referent
Beschreibung

Lehre in Großveranstaltungen

 

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops)
  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren
  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen

 

Inhalte

Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass

  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,
  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,
  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und
  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.

 

Methoden

Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

03.09.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 13/20

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Workshopschwerpunkte

  • klären den Begriff Blended Learning
  • entwickeln eine Vorstellung eines didaktischen Modells für digitale Lehre
  • erarbeiten einen Überblick geeigneter Methoden und Medien
  • entwickeln ein Beispielkonzept anhand einer ihrer Lehrveranstaltungen

 

Inhalt

Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant, sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In dem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.

In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert.

Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw NRW zahlreiche Kurz-Workshops in digitaler Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer digitaler Weiterbildungen finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

03.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimme und Vorlesungsrhetorik - Aufbauworkshop

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 101/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik - Aufbauworkshop

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • lernen die Redeplanung.
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
2 Tage
Termine
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
04.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

07.09.2020 · Digital / Online

Prüfungen kompetenzorientiert gestalten: digital und ohne Aufsicht

Prüfen und Bewerten, Workshop D10/20

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben vor dem Workshop eigene Lernziele für die Selbstlernphase und die Präsenzphase des Workshops definiert und benannt
  • haben nach dem Workshop kompetenzorientierte Prüfungsziele für ihre eigenen Lehrveranstaltungen entwickelt
  • haben Ideen entwickelt wie sie diese kompetenzorientierten Prüfungsziele im Rahmen von E-Prüfungen prüfen können
  • haben ihre Fragen zusammengestellt, die sie mit den Prüfungsämtern / Prüfungsausschüssen etc. ihrer Hochschulen klären müssen, um ihre Ideen für E-Prüfungen umsetzen zu können

 

Inhalt

Mittlerweile haben wir alle vielfältige neue Erfahrungen mit Prüfungen in virtuellen Zeiten gemacht und unterscheiden:

 

  1. Mündliche Prüfungen, die digital und ortsunabhängig abgelegt werden können und bei denen keine Aufsicht nötig ist.
    Dazu gehören alle mündliche Prüfungen, die kompetenzorientiert gestaltet sind.
  2. Schriftliche Prüfungen, die digital und ortsunabhängig abgelegt werden können und bei denen keine Aufsicht nötig ist.
    Dazu gehören u.a. Open Book Klausuren, Hausarbeiten, Essay, Abstract, Projektskizze, Schriftlicher Projektbericht, Protokolle, Exzerpte, Datenanalyse, Wikieintrag, Blogeintrag, Diskussionsbeitrag, Exkursionsbericht, Fallstudie, Praktikumsbericht, Lerntagebuch, Portfolio, Multimediale Produktion, Podcast, Produktentwicklung, PeerReview
  3. Prüfungen, die digital und ortsabhängig abgelegt werden können, da eine Aufsicht nötig ist.
    Dazu gehören digitale Klausuren (closed book Klausuren) mit oder ohne multiple Choice. Dazu gehören auch E Prüfungen, da sie auf speziell eingerichteten Rechnern vor Ort durchgeführt werden müssen.

In diesem Workshop fokussieren wir uns auf die ersten beiden Formate.

 

Im ersten Schritt des Workshops geht es um die Formulierung von kompetenzorientierten Prüfungszielen: Was sollen Studierende in den Prüfungen in meiner Lehrveranstaltung

  • an Wissen,
  • an methodischen Fähigkeiten,
  • an kommunikativen Kompetenzen und an
  • Selbstreflexion zeigen.

Diese vier Kompetenzbereiche orientieren sich an den Vorgaben des Studienakkreditierungs-staatsvertrages und am Hochschulqualifikationsrahmen (HQR).

Wir wissen “assessment drives learning”, die „Prüfung bestimmt das Lernen“, daher erfordert  kompetenzorientiertes Lernen auch kompetenzorientierte Prüfungen.

Dies stellt Lehrende vor große Herausforderungen, die wir in diesem Workshop gemeinsam bearbeiten werden.

Die Umsetzung kompetenzorientierter Prüfungsformen in digitale Formate bildet den zweiten Schritt des Workshops. Wir werden gemeinsam unterschiedliche Formen summativer digitaler Prüfungen entwickeln und diskutieren, damit Sie ein Repertoire zur Verfügung haben.

Im dritten Schritt sammeln, reflektieren und sortieren wir gemeinsam alle Fragen, die Sie mit Ihren zuständigen Stellen und Gremien (Prüfungsausschüsse, Prüfungsämter etc.) klären müssen, damit die digitalen Prüfungen auch rechtssicher sind und anerkannt werden. Als Ergebnis  entsteht eine Checkliste.

Der weitere halbe Tag dient zur Reflexion der Informationen, die Sie von Ihren Prüfungsausschüssen und Prüfungsämtern erhalten haben und zur weiteren Konkretisierung Ihrer Prüfungen.

Der Workshop wird von zwei Dozenten geleitet, um sowohl alle didaktischen Fragen der Kompetenzorientierung als auch alle technischen Fragen bearbeiten zu können.

 

Methoden

Am Tag vor der ersten Webkonferenz bereiten sich die Teilnehmenden per Selbstlernaufgaben individuell vor (Aufwand: ca. 1 - 2 h). In der gemeinsamen Webkonferenz werden die Teilnehmenden begrüßt, der weitere Ablauf des Webinars geklärt und die Lernziele und Anliegen abgeglichen. Die Erkenntnisse aus der Vorbereitungsphase werden vertieft und diskutiert. Im Anschluss erfolgt ein Wechsel aus begleiteter Selbstlernphase mit Kleingruppen- und Einzelarbeitsaufträgen sowie einer folgenden Webkonferenz.

Bis zum Follow-Up-Termin können die Teilnehmenden am eigenen Prüfungskonzept arbeiten, welches dann dort gemeinsam besprochen und reflektiert wird. Ebenso können am Follow-Up-Tag Themen aus dem ersten Tag erweitert und vertieft werden.

 

Hinweise

  • Beachten sie die Selbstlernaufträge ab dem Tag vor der ersten Konferenz
  • Bitte benutzen Sie für die Konferenzen Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Vorbereitung

Was

Wo

Zeitrahmen

Individuelle Vorbereitung anhand eines Handouts mit Fragen

padlet

Wir empfehlen, sich 45 min Zeit zu nehmen

 

Erster Tag

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen):

Kompetenzorientierte Prüfungsziele in

E- Prüfungen

Konferenz App & padlet

09:00 - 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Selbstlernphase

padlet

13:30 - 14:00 Uhr

Webkonferenz – Plenum und Kleingruppen

Konferenz App & padlet

14:00 - 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

 

Zwischen den beiden Tagen

Was

Wo

Zeitrahmen

Individuelle Klärungen der entstandenen Fragen mit Kolleginnen und Kollegen, Kurzdokumentation der Ergebnisse auf padlet

Austausch und Absprache mit den  Kolleginnen und Kollegen der eigenen Hochschule 

Je nach zu besprechenden Fragen

 

Zweiter Tag

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz – Plenum und Kleingruppen

Konferenz App & padlet

14:00 – 17:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Dauer
2 Tage
Termine
07.09.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
08.09.2020, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

07.09.2020 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/20

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter

https://www.hdw-nrw.de/zertifikate

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Dauer
2 Tage
Termine
07.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
08.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

07.09.2020 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Diversität und Heterogenität, Workshop D04/20c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Dauer
1 Tag
Termin
07.09.2020, 16:00 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

08.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für ihre Veranstaltung zu finden.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation). Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

 

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
08.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

09.09.2020 · Digital / Online

Forschendes Lernen digital und kollaborativ

Lehren und Studieren, Workshop D12/20

Referent
Prof. Dr. Thomas Heun 
Beschreibung

Forschendes Lernen digital und kollaborativ

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich sowohl an Lehreinsteigerinnen und Lehreinsteiger als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erarbeiten lerntheoretische Grundannahmen
  • erlernen leicht umzusetzende technisch-mediale Lösungen
  • entwickeln ein eigenes Konzept für „Forschendes Lernen digital und kollaborativ“

 

Inhalt

Das Konzept des Forschenden Lernens hat sich in der Hochschullehre vielfach bewährt. Es wird

nicht nur genutzt, um Studierenden einen unmittelbaren Eindruck von Forschungsprozessen

zu vermitteln, sondern auch um Methodenkompetenzen „en passant“ zu vermitteln. In Zeiten

fortschreitender Digitalisierung von Alltag, Lehre und Forschung stellt sich zunehmend die

Frage, wie sich dieses Konzept auch zu 100% über digitale Medien umsetzen lässt.

Im Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmer/innen des Workshops didaktische

Grundannahmen des Konstruktivismus und des Konnektivismus kennen, aus denen

systematisch Lernziele, Inhalte und adäquate Prüfungsformen für eine rein digitale Lehre des

forschenden Lernens abgeleitet werden. Im Anschluss an die Herleitung des lerntheoretischen

Grundgerüsts werden konzeptionelle Bausteine, wie z. B. kollaborative Organisations- und

Sozialformen, sowie die entsprechenden technischen Lösungen anwendungsnah verdeutlicht.

 

Methoden

Ein Ilias- oder Moodle-Seminarraum inkl. Ressourcen und Arbeitsunterlage,

Videokonferenzen mit Trainerinput sowie Plenardiskussionen, kollaboratives Arbeiten über

ein Forum.

 

Hinweis

18.06.2020 von 9-12 Uhr

22.06.2020 von 9-12 Uhr

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
11.09.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2020
Infos für Teilnehmer

09.09.2020 · Rheinische Fachhochschule KölnRFH Köln

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 14/20

Referentin
Ariane Jacobi Riefert 
Beschreibung

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden: Grundsätzlich an alle, die in ihrem Beruf bzw. Berufsalltag viel sprechen müssen – im Besonderen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die eigene Körperwahrnehmung und -haltung nach ausgewählten Methoden
  • verfügen über Techniken zur Kehlkopfentlastung und wenden diese an, um so ihre Stimme langfristig gesund zu erhalten und ihr den entsprechenden Klang zu verleihen
  • wählen einige, für sie selbst geeignete Methoden aus, um ihre eigene Atmung wahrzunehmen
  • wenden ausgewählte Atemübungen an, um Stress zu reduzieren und selbstsicherer auftreten zu können
  • nehmen Sprechmöglichkeiten bewusst wahr und legen dar, welche Variante zu ihnen und der Situation passt, um Inhalte besser zu vermitteln
  • arbeiten mit Körpersprache, um das Gesagte zu unterstreichen und sich und ihrem Vortrag Authentizität verleihen zu können

 

Inhalte

In diesem Workshop erleben Sie Ihre! Atmung, Ihre! Stimme, Ihre! Haltung als Ausdrucksformen Ihrer Persönlichkeit. Durch diesen Zugang von innen, durch dieses neue SELBSTBEWUSSTSEIN, entwickeln sich eine tragfähige Stimme, eine ausdrucksvolle Lautbildung sowie eine entspannte Körperhaltung und Sprechweise ganz natürlich. Diese gesamtkörperliche Wahrnehmung hilft Ihnen, Ihre Vorträge und Diskussionen lebendig und mit überzeugender Mimik und Gestik zu gestalten. Folgende Themen werden dabei fokussiert:

  • Das Spiel mit der Stimme: Kann ich! mit der Stimme spielen oder spielt sie mit mir? Wo „sitzt“ meine eigene Stimme eigentlich?
  • Der Körper als Instrument: Wie bringe ich meinen ganzen Körper spielerisch zum Klingen? Kann ich spüren, wo sich die Töne in meinem Körper bilden?
  • Lebendig einen Vortrag halten, eine Geschichte vorlesen oder erzählen: Betone ich sinngemäß? Wie gestalte ich einen Text: Wie setze ich Melodie, Stimmlage, Rhythmik, Pausen, Lautstärke, Phantasie ein, um einen Text spannend zu gestalten?

 

Methoden

Das „Ariane-Jacobi-Storyteller-Konzept“: Atem- und Bewegungsübungen sowie Stimm-Sprechtraining aus den Bereichen: Gesang, Schauspiel, Moderation, Sprechen beim Hörfunk. Abgerundet wird das Konzept durch Übungen zur Körperwahrnehmung sowie vereinzelten Yoga-Übungen (um Tiefatmung bzw. Zwerchfellatmung zu demonstrieren), Sprechübungen aus Büchern für Lehrerinnen und Lehrer etc.

Feedback zur Stimme: Aufnahme der Stimme zu Beginn und am Ende des Workshops.

Körpersprache: Gestik, Mimik aus dem Bereich Schauspiel, Pantomime, Manager.

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Rheinische Fachhochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2020
Infos für Teilnehmer

09.09.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 26/20

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lehrförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren ihr Verständnis von Lernaufgaben kompetenzorientierter Mathematiklehre
  • entwickeln neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Lehr-Lern-Materialien
  • optimieren individuelle Lehrmaterialien
  • bewerten Peer-Groups konstruktiv und
  • bauen kollegiale Lerngemeinschaften auf

 

Inhalt

Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Lehrmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden.

Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Lehr-Lern-Umgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen.

Der Workshop ermöglicht eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches und bietet ein Forum für den Aufbau „kollegialer Lerngemeinschaften“. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Lehrmaterial zum Workshop mitzubringen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2020
Infos für Teilnehmer

10.09.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 15/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2020
Infos für Teilnehmer

10.09.2020 · Digital / Online

Digitales Semester absolviert! Und nun? Was bleibt?

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D01/20

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen im digitalen Sommersemester 2020 aus
  • spiegeln die Erfahrungen an den klassischen didaktischen Konzepten
  • verknüpfen die Erkenntnisse mit der Situation im Wintersemester 2020-21
  • entwickeln konkrete Konzepte für ihre Lehr-/Lernsituationen

 

Inhalte

Im Sommersemester 2020 haben sich die Ereignisse überschlagen. Innerhalb weniger Tage und Wochen waren die Lehrenden aufgefordert, ihr Angebot den Gegebenheiten anzupassen. Sehr schnell entstanden digitale Lehr- und Lernräume mit vielfältigen Optionen und ergänzenden digitalen Angeboten.

Nun ist es Zeit im kollegialen Austausch zu reflektieren und weiterzuentwickeln: Welche der entwickelten Ansätze haben sich bewährt? Was ist im Rückblick eher kritisch als ein (misslungener) Schnellschuss zu werten? Wie können klassische didaktische Konzepte erfolgreich ins Digitale übertragen werden? Was genau will ich auf dieser Basis im kommenden Wintersemester umsetzen?

 

Methoden

Impulse der Referenten, Arbeit in Kleingruppen, kollegialer Austausch im Plenum

 

Termin

10.09.2020, 10 bis 15 Uhr, Online / Zoom

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2020
Infos für Teilnehmer

14.09.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 10/20

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für ihre Veranstaltung zu finden.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation). Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

 

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
14.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
15.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
16.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.08.2020
Infos für Teilnehmer

14.09.2020 · Digital / Online

Wie konzipiere ich eine Veranstaltung im E-Learning Format? – In 6 Schritten zum digitalen Lernangebot

Entwickeln und Evaluieren, Workshop D02/20

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an hochschuldidaktisch Interessierte, die ihre eigene Lehre in Richtung auf digitale Lehr- und Lernkonzepte erweitern wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, ...

  • … die für die eigene Lehre entwickelten Learning Outcomes in digitale Lernräume weiter zu entwickeln,
  • … diese mittels Teilprüfungs- und Selbstüberprüfungsinstrumente mit Lernstandsüberprüfungen zu versehen,
  • … diese entstandenen Lernwege digital in den gängigen Learning-Management-Systemen auf die jeweiligen Lerngruppen zuzuschneiden,
  • … und diese schließlich auf eine Gesamtmodulprüfung hinzusteuern.

 

Inhalt

Gute digitale Lehre braucht Zeit und Vorbereitung, vor allem aber einen gründlichen Reflexionsprozess über die Lernwege, die Studierende in solchen Konzepten gehen sollen – und wie diese in digitalen Portalen umgesetzt werden können.

Diese Schritte möglichst effizient und mit professionellem hochschuldidaktischem Feedback gehen zu können, ist zentrales Anliegen dieses Workshops. Ziel dabei ist das individuelle und der eigenen Fachkultur verpflichtete Entwickeln eines eigenen asynchronen digitalen Kurskonzeptes, und zwar in zwei Schritten: In einem ersten Schritt entsteht ein individuelles Konzept eines digitalen Lehrangebotes, in dem sowohl die digitalen Lernwege als auch die notwendigen Materialien und Teilprüfungsformen reflektiert werden; dieser wird durch individuelles Feedback abgeschlossen. Im zweiten Schritt wird das entstandene Konzept ganz oder teilweise in einem der gängigen Learning-Management-Systeme (ILIAS, Moodle) umgesetzt und erneut mit individuellem Feedback abgeschlossen. Sie erhalten somit über den gesamten Entstehungs- und Entwicklungsprozess hinweg Begleitung und Feedback durch die Workshop-Leiterin bzw. den Workshop-Leiter.

 

Methoden

Der Workshop beginnt mit einem gemeinsamen Kickoff per Videokonferenz. Anschließend erfolgt eine individuelle Umsetzung für eine eigene Lehrveranstaltung in 6 Schritten anhand eines online bereitgestellten Lernmoduls asynchron über mehrere Wochen hinweg. Dabei entscheiden die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer selber, mit welcher Geschwindigkeit sie hier vorgehen. Im Lernmodul sind an zwei neuralgischen Punkten individuelle kollegiale Beratungssitzungen per Videokonferenz durch die Workshop-Leiterin und dem Workshop-Leiter vorgesehen.

 

Hinweis

Der KickOff für diese asynchrone Weiterbildung ist am 14.09.2020 von 16:00-17:30 Uhr. Danach bearbeiten Sie selbständig ein Selbstlernkurs im Ihrem Rhythmus. An zwei Stellen werden Sie individuelle Termine für Beratung- bzw. Begleitgespräche mit der Referentin und dem Referenten abstimmen und vereinbaren.

Dauer
1 Tag
Termin
14.09.2020, 16:00 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.08.2020
Infos für Teilnehmer

15.09.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre in Verbundstudiengängen tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Studierende in der Selbstlernphase angemessen begleiten
  • können Studierende zum Selbststudium anregen und motivieren
  • können die Präsenzphase didaktisch so gestalten, dass sie nicht eine reine Wiederholung des Selbststudiums wird
  • können Erkenntnisse und Fragen, die aus dem Selbststudium der Studierenden resultieren, in die Präsenzlehre integrieren
  • können Prüfungsszenarien so gestalten, dass sie die Besonderheiten des Verbundstudiums berücksichtigen

 

Inhalt

Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (i.d.R. Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für eine Vielzahl dieser Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind. Daraus ergibt sich für die Lehrenden die besondere Herausforderung, das Selbststudium zu motivieren und einzufordern.

In diesem Workshop werden in einer Reihe von Impulsvorträgen die Besonderheiten des Verbundstudiums beleuchtet und Szenarien für den Umgang mit Verbundstudierenden vorgestellt und diskutiert. Der Workshop bietet darüber hinaus die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen im Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
15.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.08.2020
Infos für Teilnehmer

15.09.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation IV – Moderationstechniken

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 29/20

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung
  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab
  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Anwendung von Aufbereitungstechniken
  • Anwendung von Suchtechniken
  • Anwendung von Prognosetechniken
  • Anwendung von Bewertungstechniken
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
15.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
16.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.08.2020
Infos für Teilnehmer

17.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

Digitale Lehre, Workshop 14/20

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen, integriert werden kann

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

Dauer
2 Tage
Termine
17.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2020
Infos für Teilnehmer

17.09.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Rhetorik und Präsentation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 16/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Rhetorik und Präsentation

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten.

Der Workshop ist für Teilnehmende geeignet, die ihre stimmlichen und rhetorischen Kompetenzen insbesondere für Präsentationen und Vorträge intensiv trainieren möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können den Aufbau eines Vortrages benennen
  • wenden ihr Wissen im Rahmen der Vorbereitung einer Präsentation an
  • kennen die Grundlagen der direkten Faszination durch Bilder und Emotionen
  • beachten innerhalb des Vortrages die Spannungskurve
  • erzeugen Spannung durch Dynamik
  • kennen Grundlagen der überzeugenden Körpersprache und wenden diese an
  • sind in der Lage, in emotionaler Wirksprache zu agieren und taktbezogen zu sprechen
  • treffen im Vortrag und während der Präsentation die richtigen Töne
  • sprechen Klartext
  • kennen die Bedeutung der eigenen Überzeugung

 

Inhalte

Wie gelingt es, Faszination, Freude, positive Stimmung und Spannung im Vortrag oder einer Präsentation aufzubauen und diese vom ersten bis zum letzten Moment zu erhalten? Wie und durch was genau bewegen wir andere, erzeugen eine positive Stimmung oder können neue Perspektiven in konstruktiven Gesprächen öffnen? Welche Rolle spielt dabei die eigene Überzeugung und Persönlichkeit? Inhalte, die bei diesem Workshop im Mittelpunkt stehen.

Dieser Workshop vermittelt Methoden und Techniken zur Verbesserung der eigenen Präsentations- und Vortragskompetenz und bietet Gelegenheit zur intensiven Erprobung.

 

Methoden

Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: Vortrags- und Präsentationsaufbau, Stimmeinsatz, Körpersprache, Spannungserzeugung, rhythmische Taktung, überzeugende Sprache und Stimme. Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
17.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2020
Infos für Teilnehmer

18.09.2020 · Digital / Online

In großen Gruppen mit digitalen Tools das Lernen der Studierenden fördern

Lehren und Studieren, Workshop D24/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben vor dem Workshop eigene Lernziele für die Selbstlernphase und die Präsenzphase des Workshops definiert, und den Referenten zurückgemeldet
  • haben nach dem Workshop eine ihrer konkreten großen Lehrveranstaltungen so weiterentwickelt, dass sie digitale Tools einsetzen können, um die Beteiligung, die Interaktion, die Zusammenarbeit der Studierenden zu initiieren und über die Dauer der gesamten Lehrveranstaltung zu halten.

Inhalt

Wann wir wieder Lehrveranstaltungen in großen Gruppen abhalten können und ob wir dies nach den Erfahrungen des digitalen Sommersemesters wollen bietet Stoff für kontroverse Diskussionen.

Ein Ergebnis der letzten Monate ist, dass sich in großen Gruppen mit digitalen Tools, die sich alle auch in Präsenzveranstaltungen anwenden lassen, sehr gut arbeiten lässt. Viele Lehrende haben in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass digitale Tools vielen, nicht allen, Studierenden helfen, sich zu trauen, Fragen zu stellen.

 

Studierende können sich mit den digitalen Tools besser als bisher beteiligen, aktivierendes, interaktives Lernen und Partizipation werden gefördert. Dazu gehören u.a. Whiteboard-Anwendungen, Klicker-Systeme, Pinnwand-Systeme, Dokumentationssysteme, Chatanwendungen.

Mit digitalen Tools wird die Gruppenarbeit in Lehrveranstaltungen mit vielen und sehr vielen Studierenden einfacher, es werden kooperative Arbeitsformen möglich, die bisher nicht möglich waren. Zudem können die Ressourcen der Studierenden besser eingebunden werden.

In einem ersten Schritt analysieren wir die Besonderheiten und typischen Merkmale großer Veranstaltungen und entwickeln gemeinsam Strategien wie Studierende in großen Veranstaltungen ihre Kompetenzen in Kleingruppen entwickeln können.

 

In einem zweiten Schritt stellen wir verschiedene Tools vor, die wir gemeinsam ausprobieren, u.a. kollaborative Whiteboard-Anwendungen / Klicker-Systeme / Pinnwand-Systeme / Dokumentationssysteme / Chatanwendungen

In einem dritten Schritt entwickeln die Teilnehmenden ihre eigene Veranstaltung weiter und holen sich von anderen und den Referenten Rückmeldung.

 

Wir führen diesen Workshop zu zweit durch, da wir unterschiedliche Kompetenzen haben, die mit unterschiedlichem Alter (34 Und 61) und beruflicher Sozialisation zusammenhängen. Wir versprechen uns davon die ebenfalls unterschiedlichen Interessen der Workshopteilnehmenden gut berücksichtigen zu können.

 

Methoden

Am Tag vor der ersten Webkonferenz bereiten sich die Teilnehmenden per Selbstlernaufgaben individuell vor (Aufwand: ca. 1 - 2 h). In der gemeinsamen Webkonferenz werden die Teilnehmenden begrüßt, der weitere Ablauf des Webinars geklärt und die Lernziele und Anliegen abgeglichen. Die Erkenntnisse aus der Vorbereitungsphase werden vertieft und diskutiert. Im Anschluss erfolgt ein Wechsel aus begleiteter Selbstlernphase mit Kleingruppen- und Einzelarbeitsaufträgen sowie einer folgenden Webkonferenz.

 

Hinweise

  • Beachten sie die Selbstlernaufträge ab dem Tag vor der ersten Konferenz
  • Bitte benutzen Sie für die Konferenzen Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Vor dem Workshop (Vorbereitung)

Was

Wo

Zeitrahmen

Individuelle Vorbereitung anhand eines Handouts mit Fragen

padlet

Wir empfehlen, sich 45 min Zeit zu nehmen

 

Workshop-Tag

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Selbstlernphase

padlet

13:30 – 14:00 Uhr

Webkonferenz – Plenum und Kleingruppen

Konferenz App & padlet

14:00 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Diversität, was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 10/20

Referent
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

 

Zielgruppe

Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen ihnen Diversität begegnet, werden sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen. Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Situationen aus ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten zu analysieren,
  • lernen ihr aktuelles Lehrprofil im Hinblick auf Diversität zu reflektieren,
  • lernen ihre Lehre diversitätssensibel zu planen und zu gestalten,

… um ein diversitätsorientiertes Lehrprofil zu entwickeln und so Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.

 

Inhalte

Lehren und Lernen ist niemals gleich, sondern unterscheidet sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Denn Lehr- und Lernprozesse werden durch die Vielfalt der Individuen, die in jeder Veranstaltung-, Beratungs- oder Prüfungssituation beteiligt sind, aber auch durch Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen immer wieder anders sein. Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Diese Vielfalt begründet sich aus der Perspektiven des bzw. der Lehrenden bspw. auf das Vorwissen, die Motivation, die Lern-strategien der Studierenden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Aspekte, die ebenfalls Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden sind.

Heterogenität, die einem in Lehre und Beratung begegnet, zeigt sich sowohl als persönliche Merkmale wie z.B. in der sozialen Herkunft, Geschlecht und Gender, religiöse Orientierung, Lebensform und Alter, als auch in bildungs-biographischen Merkmalen wie Studien- und Berufserfahrungen oder fachlichen und übergreifenden Kenntnissen und Fähigkeiten in methodischen und sozial-interaktiven Prozessen. Sie erarbeiten sich modellgestützt Ansatzpunkte für Ihre diversitätssensible Lehre

Inhalte des Workshops

  • Diversitätsmodelle
  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule
  • Diversitätssensible Planung und Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen

 

Methoden

  • Übungen
  • Impulse
  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben
  • Einzel- und Gruppenarbeiten
  • Kollegiales Feedback
Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Digital / Online

Ganz schnell zu einfachen Online Kursen & Lernvideos mit Camtasia und Articulate Storyline

Digitale Lehre, Workshop D09/20

Referent
Prof. Dr. Jochen Krieger 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen Camtasia und Articulate selbstständig in der Selbstlernphase während des Online Seminars ein
  • nutzen die erforderlichen und empfehlenswerten Basisfunktionen von Articulate Storyline und Camtasia
  • lernen das erforderliche Equipment kennen
  • sind Sie in der Lage, sofort nach dem Seminar mit Ihren eigenen Lernvideos und/oder E-Learning Kursen zu starten

 

Inhalt

In dem Web-Seminar werden Ihnen Möglichkeiten zur schnellen Erstellung einfacher Lernvideos und Online Kurse aufgezeigt sowie das erforderliche technische Equipment inspiziert. Sie erhalten eine Einführung in Camtasia Studio, einer Software zur Erstellung und Bearbeitung von Videos mit kostenloser Testversion. Angeleitet werden Sie zur Produktion eigener Videos, PPT Aufnahmen und Bildschirmaufzeichnungen. Des Weiteren bekommen Sie eine Einführung in Articulate Storyline, ein Autorentool zur Erstellung von Online Kursen, z. B. für moodle, auch mit kostenloser Testversion. Hier erstellen Sie einen eigenen einfachen E-Learning Kurs aus bestehenden PowerPoint Unterlagen und laden die Inhalte auf eine Lernplattform hoch (z. B. moodle).

 

Methoden

Das Web-Seminar setzt sich zusammen aus drei Online-Treffen. Die Zeiten zwischen den einzelnen Online-Treffen nutzen Sie in der Selbstlernphase zur Vertiefung und praktischen Übung der Inhalte. Konkrete Aufgabenstellungen dazu erhalten Sie von den Trainerinnen und Trainern. Die jeweiligen Arbeitsergebnisse werden in der anschließenden Online-Phase besprochen und ausgewertet. Sollten Vorbereitungsaufgaben zum Web-Seminar auf Sie zukommen, setzen sich die Trainerinnen und Trainer rechtzeitig vorher mit Ihnen in Verbindung. Die zu erreichenden Arbeitseinheiten beziehen sich sowohl auf die Online-Treffen als auch auf die Arbeitsaufgaben in der Selbstlernzeit. Notwendige technische Zugangsdaten erhalten Sie zeitnah zum Web-Seminar.

 

Hinweise

Dieses Webinar ist eine Mischung aus Trainerinput, praktische Übungen in der Selbstlernphase im Homeoffice und Q&A Sequenzen.

Technische Voraussetzungen: ruhige Umgebung, Notebook/ Desktop-PC (kein Tablet!) mit guter Internetverbindung, Internet-Browser, Headset, Webcam, kostenlose Testversionen von Camtasia und Articulate Storyline vorab installiert (Links zu den Testversionen unter https://www.e-learningtogo.de/hilfreiche-e-learning-links/)

 

Termin

21.09.2020

  • 8:00-09:30, 1. Online Session
  • Selbstlernphase
  • 12:30-14:00, 2. Online Session
  • Selbstlernphase
  • 16:30-18:00, 3. Online Session
Dauer
2 Tage
Termine
21.09.2020, 08:00 – 15:00 Uhr
21.09.2020, 15:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 28/20

Referent
Beschreibung

Prüfungsrecht

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze, die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • klassifizieren und erkennen Fehler im Prüfungsverfahren
  • entwickeln Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • erkennen verfassungsrechtliche Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • beachten formale Voraussetzungen
  • organisieren Antwort-Wahl-Verfahren
  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Inhalt

Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In diesem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Insbesondere werden folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf
  • Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen (sog. Performanzprüfungen)
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen; zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skripte, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 05/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
13.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
08.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
09.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

22.09.2020 · Digital / Online

Lernmotivation in der Online-Lehre durch strategische Unzufriedenheit

Lehren und Studieren, Workshop D22/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschulprofessoren, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • ein eventuelles Konsumverhalten in der Online-Lehre unterbrechen
  • motivierende Unzufriedenheit in der Lehre bei den Studierenden erzeugen
  • die Durchdringungstiefe der Studierenden erhöhen
  • die eigene Experimentierfreude an ungewöhnlichen Formate der Lehre erhöhen
  • kritische Prozesse in der Lehre strategisch nutzen

 

Inhalt

In der Online-Lehre besteht die Gefahr, dass Studierende zu einem Konsumverhalten eingeladen werden. Paradoxer Weise kann das durch ein optimal aufbereitete Lehrsequenz sogar noch unterstützt werden. Natürlich ist es sinnvoll, die Inhalte didaktisch gut aufzubereiten. Genauso kann es jedoch sinnvoll und hilfreich sein, mit einer gewollten Unzufriedenheit in der Lehre zu arbeiten. Werden Inhalte didaktisch ‚überoptimiert‘ aufbereitet, so dass die Studierende den Eindruck gewinnen, dass der Lernstoff einfach ist, kann es zum Aufbau von Scheinkompetenzen führen. Nach dem Motto: ‚Das ist doch einfach zu verstehen, also muss ich mich damit nicht weiter auseinandersetzen!‘. So können schnell Fehlannahmen oder -einschätzungen entstehen. Zudem ist aufgenommenes Wissen per se keine Kompetenz, Fachkompetenz ist laut Definition angewandtes Wissen und das erfordert in der Regel Übung und eine aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Untersuchungen belegen zum Beispiel, dass vereinfachte, gut zu verstehende Aufbereitung von Zusammenhängen, eher Wissensillusionen auslösen.

Daher kann eine - phasenweise - ‚Unzufriedenheitsdidaktik‘, die die Studierende herausfordert, ein mögliches Konsumverhalten unterbricht, dabei aber durch eine geschickte Inszenierung motivierend ist, sehr hilfreich sein. Diese didaktische Strategie kann sogar die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden fördern.

 

Methoden

  • Kurzimpulse.
  • Erproben von didaktischen Methoden in der Online-Lehre, die motivierende Unzufriedenheit hervorrufen.
  • Die eigene Unzufriedenheit mit der Lehre strategisch nutzen.
Dauer
1 Tag
Termin
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2020
Infos für Teilnehmer

22.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmbildung - Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 17/20

Referent
Beschreibung

Stimmbildung – Einführungskurs

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sie gezielt und bewusst einsetzen kann.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Gesetze der Atmung
  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“
  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals
  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen
  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen
  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm

 

Inhalt

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern.

Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf entsprechende andere Workshops.

Dauer
2 Tage
Termine
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2020
Infos für Teilnehmer

22.09.2020 · Digital / Online

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop D05/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
03.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2020
Infos für Teilnehmer

23.09.2020 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 29/20

Referent
Beschreibung

Urheberecht im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke
  • erkennen rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Ilias
  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen
  • formulieren und gestalten Material Dritter um
  • benutzen und erzeugen Creative Commons
  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden

 

Inhalt

Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Lernplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschrieben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann.

Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen. Insbesondere werden folgende Aspekte bearbeitet:

  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen
  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial
  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke
  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.08.2020
Infos für Teilnehmer

23.09.2020 · Digital / Online

Raus aus der Konsumentenhaltung – Studierende aktivieren

Lehren und Studieren, Workshop D19/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Inhalt

Mit der Umstellung auf digitale Lehr- bzw. Lernformate stehen wir in seit dem Sommersemester 2020 vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Dazu gehört auch die Fragestellung, wie Online-Lehre zu gestalten ist, die die Studierenden in den Mittelpunkt des Handels stellt und nicht die Lehrperson. Gelingt dies nicht, geraten Studierende sehr schnell in eine Situation, die von Passivität und Konsumentenhaltung geprägt ist. Im Extremfall wird Lernen dann zum „Kinobesuch“.

Gute Online-Lehrveranstaltungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom Lernende gedacht und gestaltet werden und die Lernenden aktiv in die Lehr-bzw. Lernsituation mit einbindet und motiviert. Dieser Online-Workshop bietet hierzu einen Lösungsweg an.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, ihre Lehre so zu planen und gestalten, dass:

  • die Lernenden als aktiv Handelnde im Mittelpunkt des Lehr- bzw. Lern-Prozesses stehen.
  • Lehre sich an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen orientiert, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • die Lehrenden zu digitale Lernbegleiter werden und Lehre sich an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden ausrichten.
  • durch Stoffreduktion die Inhalte auf das reduziert werden, was Studierende wirklich können und wissen wollen und sollen.
  • lernen nicht „bulimiehaft“ am Semesterende, sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Methoden

In diesem Workshop werden dazu Lehrkonzepte und Online-Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Online-Lehre bieten.

In Zeiten von Corona wird dieser Workshop Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

Hinweis

Mit dem Workshop unterstützt das hdw-NRW das Gemeinschaftsvorhaben Akademische Integration und Wissenschaftliches Denken und Agieren (AWiDA) der FH Dortmund, Hochschule Ruhr West und der TU Dortmund im Rahmen der Bildungsinitiative RuhrFutur.

Dauer
1 Tag
Termin
23.09.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 30/20

Referent
Prof., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das enorme Potential dieses Ansatzes wittern und offen sind für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen
  • arbeiten didaktisch mit Metaphern und Analogien als Sprach-/Denkbilder
  • entwickeln und erproben erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen
  • setzen an ihrer eigenen Kreativität an und bauen diese bezüglich Storytelling aus
  • sind gemeinsam didaktisch innovativ und entwickeln in der Gruppe Neues um dieses miteinander auszuprobieren
  • betreten spielerisch für sie (evtl. noch) unbekannte Pfade

 

Inhalt

Storytelling meint hier – in einer absichtlich weit gefassten Definition – den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.

Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.

Die Entwicklung zum bzw. zur „fertig ausgebildeten“ Storyteller bzw. Storytellerin ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.

Der Workshopleiter bringt durch seinen Hintergrund als Musiker (Jazz, Komposition, Musikpädagogik), seine langjährige Tätigkeit in der (Hochschul-)Lehre sowie seine Erfahrungen im Storytelling (berufsbegleitende Weiterbildung) eine spannende Kombination von Kompetenzen mit, die er systematisch in diesen „Innovations-Workshop“ einbringt. Innovation bedeutet hier ganz ausdrücklich, dass jeder Workshop aufs Neue eine Einladung an die Teilnehmenden ist, gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen von Storytelling in ihrer eigenen Lehre zu ergründen.

 

Methoden

Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 18/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

eduScrum: selbstorganisiertes Lernen in Teams

Lehren und Studieren, Workshop 31/20

Referentinnen
M.Sc. Pia Cukic, Kristina Fritsch 
Beschreibung

eduScrum – Selbstorganisiertes Lernen in Teams

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die das selbstorganisierte Lernen in Teams im Rahmen ihrer Lehre unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen sich mit der Entwicklung von eduScrum auseinander
  • erhalten Einblicke in das agile Arbeiten in der Berufswelt
  • erfahren empirisches Arbeiten als Grundlage für Lernen im komplexen Umfeld
  • lernen den eduScrum-Prozess (wie eduScrum funktioniert) sowie die Rollen, Tools, Werte und Prinzipien hinter eduScrum kennen
  • blicken auf die persönliche Entwicklung der Lernenden und individuelle Begleitung der Lernenden in agilen Lernprojekten
  • durchdenken gemeinsam veränderte Rollenverständnisse Lernender und Lehrender in einer agilen Lernkultur
  • ergründen die Frage: Wie bringe ich eduScrum meinen Lernenden näher? (praktisch erprobte spielerische Ansätze sowie Einstieg mithilfe eines Storymappings)
  • erproben eduScrum aus Sicht der Lernenden mithilfe einer Praxisaufgabe
  • lernen Beispiele, Anregungen und Erfahrungswerte zur Erstellung und zum Einsatz von Lernmaterialien sowie kontextreicher Lernaufgaben kennen
  • erkennen Verbindungen von Lernerfolgsüberprüfung und eduScrum
  • entwickeln eigene Ansätze für den Einsatz von eduScrum in der eigenen Lehr-Lern-Praxis, die zusätzlich auf eine optionale „eduScrum Definition of Done“ Zertifizierung mit Zugang zur eduScrum Community vorbereiten

 

Inhalte

Selbstorganisiertes Lernen in Teams wird an Hochschulen von Studierenden oft gefordert. Der auf die konkrete Lehrpraxis orientierte eduScrum-Workshop zeigt, wie es sich mit Blick auf die Förderung der 4-K-Kompetenzen: Kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kooperation fördern lässt.

Im Workshop führen zahlreiche Praxisphasen dazu, eduScrum selbst zu erfahren und diese Erfahrungen für die eigene Lehre zu reflektieren sowie in Ansätze für die eigene Lehrpraxis zu überführen. Dabei stehen die Teilnehmenden stets in engen gemeinsamen Austausch.

 

Methoden

Die Teilnehmenden erwartet ein Methodenportfolio von Impulsen, dem intensiven Austausch zwischen den Teilnehmenden, agilen Spielerfahrungen, das konkrete Anwenden der Methode eduScrum und das Erproben des verhältnismäßigen Schätzens selbst definierter ToDo’s im Rahmen der Lösung einer Praxisaufgabe aus Lernendensicht.

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Digital / Online

STIMMEN BE-STIMMEN! – Das Wirkungspotenzial der Stimme in Präsenz- und Online.-Lehre entfalten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop D03/20

Referentin
Katrin Müller-Höcker 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • nehmen ihre eigene sowie die stimmliche und sprechgestalterische Wirkung anderer wahr und beschreiben diese.
  • setzen ihre Stimme und Sprechweise so ein, dass das Interesse, die Aufmerksamkeit und die Merkfähigkeit der Zuhörenden gesteigert werden.
  • wenden effektive Stimm-, Haltungs- und Atemübungen an, um ihr stimmliches Potential zu entfalten.

 

Inhalt

Ihre Stimme ist in der Präsenz- und online-Lehre ein entscheidender Wirkungsfaktor. Studien zeigen: ob Ihnen Ihr Gegenüber aufmerksam und interessiert zuhört, hängt zu einem Großteil von Ihrer Stimme und Sprechweise ab.

Kernziel dieses praktischen online Workshops ist, Ihnen die Wirkungsmöglichkeiten Ihrer Stimme bewusst zu machen und Ihre Sprechgestaltungskompetenz zielführend zu erweitern.

Dieser online Workshop setzt sich aus 3 Gruppeneinheiten à 1,5 h mit max. 6

Teilnehmerinnen und Teilnehmen und jeweils einem gezielten Einzelcoaching à 30 min. zusammen:

 

3 Gruppen-Einheiten à 1,5 h:

 

Einheit 1:

  • Machtfaktor Stimme: Warum sind Stimmen bestimmend?
  • Sprechstilfeedback: Wie wirkt meine Stimme/Sprechweise auf andere?

Einheit 2

  • Welchen Effekt haben einzelne Sprechgestaltungsparameter auf den Hörer?
  • Wie setze ich meine Stimme wirkungsvoll ein?
  • Wie kann ich zuhörerfreundlich sprechen und Aufmerksamkeit erzielen und lenken?
  • Wie kann ich Kompetenz und Autorität stimmlich unterstreichen sowie die Zuhörenden motivieren und aktivieren?

Einheit 3:

  • Einführung in sprechtechnische Grundlagen mit gezielten Übungen für eine klangvolle und belastbare Stimme: Haltung, Tonus, Atmung, Resonanz

 

Einzelcoaching à 30 min.:

  1. Sie erhalten von der Dozentin individuelles Feedback zu einem von Ihnen ausgewählten und vorab per e-mail versandten Vorlesungs- oder Seminarausschnitt.
  2. Bezugnehmend auf Ihren Audio- oder Videoausschnitt erhalten Sie gezielte Übungen zur Entfaltung Ihrer sprechgestalterischen und stimmlichen Möglichkeiten.

 

Methoden

  • Übungen: Einzel- und Partnerübungen
  • Rollenspiele
  • Unterrichtssimulation
  • Schärfung der Selbstwahrnehmung
  • Feedback: Abgleich Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung
  • Einzelcoaching
  • Anwendungsbezogene interaktive Vermittlung von alltagsrelevanten theoretischen Grundlagen der Sprechgestaltung und Sprechtechnik

 

Termine

  • Do., 24.09.2020, 18:00-19:30 Uhr
  • Di., 29.09.2020, 18:00-19:30 Uhr
  • Do., 01.10.2020, 18:00-19:30 Uhr
Dauer
3 Tage
Termine
24.09.2020, 18:00 – 19:30 Uhr
29.09.2020, 18:00 – 19:30 Uhr
01.10.2020, 18:00 – 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

29.09.2020 · Digital / Online

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop D20/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Dieser Workshop wird online mittels Zoom durchgeführt. Diskussion im Plenum mit kollegialem Austausch sowie Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden an drei kürzeren Terminen (je zirka 1,5 Stunden), Video-Impulsvorträge auf Lernplattform, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit zwischen den Plenum-Terminen (Kleingruppenarbeit mittels Videokonferenz-Software)

 

Hinweise

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Mit dem Workshop unterstützt das hdw-NRW das Gemeinschaftsvorhaben Akademische Integration und Wissenschaftliches Denken und Agieren (AWiDA) der FH Dortmund, Hochschule Ruhr West und der TU Dortmund im Rahmen der Bildungsinitiative RuhrFutur.

 

Online Präsenzeinheiten

  • Di., 29.09.2020, 09:00-12:00 Uhr
  • Di., 06.10.2020, 09:00-12:00 Uhr
Dauer
2 Tage
Termine
29.09.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
06.10.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.09.2020
Infos für Teilnehmer

Oktober

01.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

Digitale Lehre, Workshop 15/20

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die technischen und inhaltlichen Kriterien zur Beurteilung von Videos
  • besitzen Grundfertigkeiten des Drehens und Schneidens mit dem Smartphone
  • kennen einen effizienten Workflow zur Produktion von Videos
  • kennen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Videos in der Lehre

 

Inhalte

In diesem Workshop analysieren wir Video-Beispiele, erarbeiten uns die Grundlagen zur Nutzung des Smartphone bei der Videoproduktion und erstellen eigene Filme.

Kernfragen, die im Workshop beantwortet werden, sind:

  • Was macht ein gutes Video aus?
  • Wie kann ich mit dem Smartphone professionelle Videos drehen und schneiden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es Videos sinnvoll und gekonnt für die Lehre zu nutzen?

 

Methoden

Gemeinsame Videoanalyse, drehen und schneiden eigener Videos mit dem Smartphone, kollegialer Austausch zum Thema „Video in der Lehre“, Technik- bzw. App-Beratung

 

Hinweis

Beratung zur Smartphone-Produktion hinsichtlich sinnvoller Apps und Zubehör (Mikro, Stabilisation, Licht etc.). Zum Kurs bitte ein Smartphone mit der Möglichkeit zur Installation von Apps mitbringen. Minimaler freier Speicherplatz: 2 Gigabyte

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2020
Infos für Teilnehmer

01.10.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation V – Moderation in Hochschulkontexten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 30/20

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung
  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab
  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Anwendung von Aufbereitungstechniken
  • Anwendung von Suchtechniken
  • Anwendung von Prognosetechniken
  • Anwendung von Bewertungstechniken
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2020
Infos für Teilnehmer

02.10.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben. 

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.09.2020
Infos für Teilnehmer

02.10.2020 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.09.2020
Infos für Teilnehmer

05.10.2020 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Diversität und Heterogenität, Workshop D04/20d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr:

Meeting Daten: https://hs-niederrhein.zoom.us/j/93370931621

Passwort: 309811

 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen: heike.kroepke@hs-niederrhein.de

 

Dauer
1 Tag
Termin
05.10.2020, 16:00 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.09.2020
Infos für Teilnehmer

06.10.2020 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 43/20

Referentin
Beschreibung

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

 

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden zu erläutern
  • verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vergleichen und kritisch zu reflektieren
  • Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auszuwählen und
  • Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre zu entwickeln.

 

Inhalt

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?

Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?

  • In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.
  • Charakteristika aktivierender Methoden
  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
  • Das aktive Lehrgespräch
  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre

 

Methoden

Im Workshop werden verschiedene Methoden, wie das aktive Lehrgespräch, die Kopfstandmethode, aber auch verschiedenen Formen der Gruppenarbeit angewendet.

Dauer
1 Tag
Termin
06.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.09.2020
Infos für Teilnehmer

06.10.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Rechtsextremismus und Rassismus im Kontext Hochschule

Diversität und Heterogenität, Workshop 11/20

Referenten/innen
Ilja Gold, Felicia Köttler 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind, Mitarbeitende der Hochschulberatungsstruktur, Mitarbeitende in der Verwaltung

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge von Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung
  • reflektieren über eigene Positionen im Kontext Rassismus und Diskriminierung
  • kennen extrem rechte Gruppierungen, die an Hochschulen aktiv sind und deren Strategien
  • tauschen sich über eigene Erfahrungen und Umgangsmöglichkeiten im Kontext Hochschule aus
  • diskutieren und entwickeln mögliche Strategien für Hochschulen zum Umgang mit Rechtsextremismus und Rassismus

 

Inhalt

Ist von Rechtsextremismus und Rassismus die Rede, so denken viele Menschen an beleidigende Sprüche oder tätliche Angriffe. Wir haben es jedoch mit gesamtgesellschaftlichen Phänomenen zu tun, die auch im Kontext Hochschule ihre Wirkung entfalten. Die zweitägige Fortbildung thematisiert zunächst die unterschiedlichen Formen und Ebenen von Rassismus und regt zur Reflexion eigener Bilder und Positionen an. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über Gruppierungen der extremen Rechten, die an Hochschulen aktiv sind und tauschen sich über eigene Erfahrungen aus. Nicht zuletzt werden verschiedene Umgangsmöglichkeiten und Strategien für Hochschulen diskutiert. Diese sind eng an den Bedarfen der Teilnehmenden ausgerichtet.

 

Methoden

Fachliche Inputs, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, praktische Anwendung.

Dauer
2 Tage
Termine
06.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
13.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.09.2020
Infos für Teilnehmer

06.10.2020 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Bitte melden Sie sich dazu an - wie bei allen unseren Weiterbildungsangeboten, ich werde dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen und mit Ihnen die geeignete Kommunikationsmethode (Telefon oder Videokonferenz) vereinbaren.

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
06.10.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.09.2020
Infos für Teilnehmer

07.10.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 33/20

Referentin
Beschreibung

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

 

Zielgruppe

Der Kurs ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse zu nonverbaler Kommunikation geeignet. Für den vollen Nutzen sollten Sie über mehrjährige Lehrerfahrung verfügen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können nonverbale Ausdrücke differenziert wahrnehmen und nach allgemeinen Kriterien einordnen
  • können Eigenheiten ihres eigenen Auftritts erkennen und benennen
  • haben ihr körpersprachliches Repertoire erweitert und können neue Verhaltensweisen in Lehrsituationen einsetzen
  • können Signale der Zuhörer erkennen, einordnen und sinnvoll darauf reagieren

 

Inhalt

Die Wirkung nonverbaler Kommunikation in Lehrveranstaltungen ist sehr groß: Unsere Körpersprache bestimmt, ob wir für glaubwürdig und kompetent gehalten werden. Andererseits interpretieren wir auch die nonverbalen Signale unserer Studierenden und lassen uns dadurch beeinflussen.

Wir wollen in dem Workshop das Bewusstsein für nichtverbale Signale und ihre Wirkung schärfen, unseren bisherigen „Stil“ analysieren und Veränderung initiieren.

Die Inhalte erarbeiten wir durch

  • kurze Inputphasen
  • praktische Übungen
  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung
  • ggfs. Analyse von kurzen Videosequenzen

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
07.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.09.2020
Infos für Teilnehmer

08.10.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Service Learning – Gesellschaftlicher Transfer in der Lehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 05/20

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Workshop lernen,

  • wie Sie das Konzept Service Learning in Ihrem disziplinären Kontext anwenden können,
  • wie Sie Partner gewinnen und auf was Sie im Rahmen der Seminarentwicklung achten sollten.
  • Der Workshop legt darüber hinaus einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.

Inhalt

Spätestens seit dem Positionspapier des Wissenschaftsrats Transfer in Forschung und Lehre, aber auch durch die Verbreitung des Transferaudits des Stifterverbands und der Heinz-Nixdorf-Stiftung werden außerakademische Aktivitäten, gesellschaftliches Engagement und Kooperationen mit externen Partnern als Kern des Selbstverständnisses von Hochschulen verstanden. Formen, die dieses neue Selbstverständnis unterstützen und zudem Mehrwert für die Lehre versprechen, sind bis jetzt nur vereinzelt aufzufinden. Das Konzept Service Learning, bei dem Studierende in Projekten Lösungen für gesellschaftliche Fragestellungen von Non Profit Organisationen entwickeln, ist an deutschen Hochschulen derzeit am weitesten verbreitet.

Methoden

Plenarvortrag, Einzel- und Gruppenübungen

Dauer
1 Tag
Termin
08.10.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.09.2020
Infos für Teilnehmer

08.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Überzeugend auftreten, frei sprechen und erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 11/20

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.

 

Die Teilnehmerinnen

  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.
  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.
  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.
  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.

 

Inhalt

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.

Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.

Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
08.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.09.2020
Infos für Teilnehmer

08.10.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 16/20

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • hinterfragen ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-Lern-Prozess
  • beurteilen die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und digital Lernender
  • beurteilen die Möglichkeiten konkreter Tools und „Apps“
  • können diese in Lehrveranstaltungen einsetzen

 

Inhalt

Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art des Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden.

In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können.

Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und „Apps“ kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Hinweis

Für den Workshop benötigt jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und einen Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.

Dauer
1 Tag
Termin
08.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.09.2020
Infos für Teilnehmer

08.10.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 19/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
08.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.09.2020
Infos für Teilnehmer

09.10.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Teaching in English – Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

Lehren und Studieren, Workshop 34/20

Referentin
Beschreibung

Teaching in English – Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende auf Englisch lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben am Ende des Tages ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre diskutiert und die Herausforderungen englischsprachiger Hochschullehre reflektiert
  • haben sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten angeeignet und angewandt
  • haben konkrete individuelle Schritte für den Transfer in ihren Berufsalltag formuliert

 

Inhalt

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden:

  • switching to English-medium teaching: challenges and issues
  • informative lectures and presentations
  • useful language for teaching situations
  • clear, correct, and audience-oriented communication
  • strategies for vocabulary and fluency development

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

Dauer
1 Tag
Termin
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.09.2020
Infos für Teilnehmer

09.10.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Generation X/Y/Z - Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu erkennen
  • konzipieren eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angebliche Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.09.2020
Infos für Teilnehmer

09.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 17/20

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft. Sie entwickeln eine visuelle Ebene die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI). Im Workshops werden Produktionsschritte und das Ergebnis reflektiert sowie die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings entwickelt.

 

Inhalte

Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.

Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.

 

Methoden

Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Digital / Online

Mit dem Forschungszyklus arbeiten: „Forschendes Lernen“ – nicht nur in digitalen Zeiten

Lehren und Studieren, Workshop D25/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben vor dem Workshop eigene Lernziele für die Selbstlernphase und die Präsenzphase des Workshops definiert und benannt
  • haben nach dem Workshop eine ihrer konkreten Lehrveranstaltungen so weiterentwickelt, dass die Studierenden die Phasen des Forschungszyklus erleben und reflektieren können
  • haben Ideen entwickelt welche Phasen des Forschungszyklus die Studierenden sehr selbständig gestalten können und sollen und bei welchen die Bearbeitung eher vorgegeben werden soll.
  • Kennen viele Tools und haben einige davon ausprobiert.

 

Inhalt

Da Studierende die einzelnen Schritte des Forschungszyklus recht selbständig durchlaufen können eignet sich „Forschendes Lernen“ sowohl für synchrones als auch für asynchrones Lernen und ist damit ein passendes Lehr- und Lernformat für digitale- und für Präsenz- Lehrveranstaltungen.

 

Die einzelnen Schritte:

  • Ein Thema wählen
  • Recherchieren
  • Fragestellung konkretisieren
  • Forschungsplan entwickeln
  • Forschung durchführen
  • Ergebnisse reflektieren
  • Ergebnisse präsentieren und evtl. publizieren

 

In kleinen Gruppen können Studierende Forschungsfragen bearbeiten nachdem wir Lehrende ihnen die Zusammenhänge des Forschungszyklus vermittelt haben. Dabei können wir Lehrende für jede Phase des Forschungszyklus entscheiden, wie komplex und umfangreich die Studierenden die jeweilige Phase bearbeiten sollen. 

 

Wir können so sehr gut synchrone und asynchrone Lehre miteinander verbinden und zudem die Studierenden bei ihren Schritten beratend begleiten.

 

Studierende, die den Forschungszyklus durchlaufen haben später wesentlich weniger Schwierigkeiten bei ihren Bachelor- und Masterarbeiten.

 

Im ersten Schritt des Workshops erarbeiten wir uns gemeinsam die einzelnen Phasen des Forschungszyklus und reflektieren dabei auch unsere eigenen Erfahrungen und Herausforderungen beim Forschen, da sich diese meist gar nicht so sehr von denen heutiger Studierender unterscheiden. Oft stellt die Formulierung einer präzisen Forschungsfrage nach wie vor einen längeren und mühsamen Prozess dar.

 

Im zweiten Schritt übertragen Sie die Phasen des Forschungszyklus auf die Fragestellung Ihrer Lehrveranstaltung und entwickeln erste Ideen, welche Kompetenzen die Studierenden in den einzelnen Phasen erwerben sollen. Das Konzept des Forschenden Lernens eignet sich hervorragend, als Studierender an allen vier Kompetenzbereichen zu arbeiten:

  • Wissen und Verstehen,
  • methodische Fähigkeiten und Forschen
  • kommunikativen Kompetenzen
  • Selbstreflexion

In einem dritten Schritt erarbeiten wir uns gemeinsam einen Pool von digitalen und analogen Methoden, aus dem Sie schöpfen können.

 

Im vierten Schritt entwickeln Sie eine Ihrer konkreten Lehrveranstaltungen mit den Prinzipien des Forschendes Lernens und Lehrens weiter und wir diskutieren gemeinsam die Ideen.

 

Methoden

Am Tag vor der ersten Webkonferenz bereiten sich die Teilnehmenden per Selbstlernaufgaben individuell vor (Aufwand: ca. 1 - 2 h). In der gemeinsamen Webkonferenz werden die Teilnehmenden begrüßt, der weitere Ablauf des Webinars geklärt und die Lernziele und Anliegen abgeglichen. Die Erkenntnisse aus der Vorbereitungsphase werden vertieft und diskutiert. Im Anschluss erfolgt an beiden Tagen ein Wechsel aus begleiteten Selbstlernphasen mit Kleingruppen- und Einzelarbeitsaufträgen sowie mehreren Webkonferenzen.

 

Hinweise

  • Beachten sie die Selbstlernaufträge ab dem Tag vor der ersten Konferenz
  • Bitte benutzen Sie für die Konferenzen Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Vorbereitung

Was

Wo

Zeitrahmen

Individuelle Vorbereitung anhand eines Handouts mit Fragen

padlet

Bitte nehmen Sie sich 60 min Zeit

 

Tag 1 und Tag 2  

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen): Kompetenzorientierte Prüfungsziele in E-Prüfungen

Konferenz-App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Selbstlernphase

padlet

13:30 – 14:00 Uhr

Webkonferenz – Plenum und Kleingruppen

Konferenz-App & padlet

14:00 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

Dauer
2 Tage
Termine
12.10.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
13.10.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

21st century skills in der Curriculumentwicklung

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 06/20

Referent
Prof. Dr. Tobias Seidl 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen, die sich insbesondere mit der Entwicklung von Curricula befassen.

 

Inhalt

Gesellschaft und Wirtschaft sind einem dynamischen Wandel unterworfen. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Für Lehrende stellt sich deshalb die Frage, in wie weit zentrale „Zukunftskompetenzen“ bereits in die Curricula integriert sind bzw. aufgenommen werden sollten.
Im Workshop setzen Sie sich mit dem Status quo und der Zukunft Ihres Studiengangs auseinander. Ausgehend von einem Input zu 21st century skills stellen wir uns folgenden Fragen:

  • Welche Fähigkeiten brauchen Ihre Studierenden, um gut vorbereitet für eine dynamische Zukunft zu sein?
  • Welche Kompetenzen sind wichtig dafür, dass Ihre Studierenden auch zukünftig ein gutes Leben führen können?
  • Eignet sich das Design Ihres Curriculums, um diese Fähigkeiten zu adressieren? Und wo sind ggf. Lücken?
  • Wie können solche Fähigkeiten (fachintegriert) erworben werden?

Methoden

Neben der Diskussion von good-practice Beispielen stehen im Workshop die Reflexion der eigenen Module/Studiengänge und der Austausch untereinander im Mittelpunkt. Wir arbeiten kreativ, zukunfts- und produktorientiert sowie an Ihren Fragen.

Dauer
1 Tag
Termin
12.10.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 09/20

Referent
Beschreibung

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die sich die Erkenntnis aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an
  • können die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff anwenden
  • erproben mehrere, wahrscheinlich neue oder ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis in dem Workshop
  • entwickeln und reflektieren die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter

 

Inhalte

Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten? Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten; was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist; was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw. Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein. Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag Mitten im Gehirn erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.

  • Ableitung didaktischer Prinzipien aus aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung
  • Das Gehirn als „Regelextraktionsmaschine“
  • Klärung von Begrifflichkeiten: u.a. Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn
  • Kritisches Hinterfragen eigener Lehrkonzepte
  • Methodische Ableitungen für die didaktische Arbeit

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
12.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
13.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Forschen über das eigene Lehren

Lehren und Studieren, Workshop 35/20

Referentin
Beschreibung

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Forschen über das eigene Lehren

 

Zielgruppe

Lehrende aller Hochschularten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • verstehen die theoretischen Hintergründe dieses Konzepts
  • erhalten ein vertieftes Verständnis über die Umsetzungsmöglichkeiten
  • erfahren anhand von Praxisbeispielen die konkrete Umsetzungsmöglichkeit
  • diskutieren die Chancen, aber auch die Grenzen dieser Idee
  • spüren ihre eigenen Forschungsfragen zum Lehrhandeln nach
  • stellen erste Überlegungen für eine mögliche Forschung an
  • setzen sich mit anderen Teilnehmenden auseinander

 

Inhalt

1990 plädierte der einflussreiche US-amerikanische Hochschulforscher und –politiker Boyer mit seinem Buch „Scholarship Reconsidered. Priorities of the Professioriate“[1] für die Professionalisierung von Hochschullehrenden. Dieses hatte gewaltigen Einfluss auf US-amerikanische und in dessen Folge auch kanadische, skandinavische und australische Hochschullehrende und-forschende. Unter Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) wird verstanden, dass Lehrende an Hochschulen über ihr eigenes Tun in der Lehre und dessen Wirkungen bei den Studierenden nicht nur nachdenken und sich allenfalls mit ihren Kolleginnen und Kollegen darüber unterhalten, sondern das eigene Lehrhandeln systematisch untersuchen, reflektieren und diese Erkenntnisse und Erfahrungen über Veröffentlichungen der Fach- oder Hochschul-Community zur Verfügung stellen. Es ist ein spannender Ansatz, denn damit werden Lehrende auch als Forschende angesprochen; dabei treten jedoch Fragen auf: Wie kann SoTL im gewöhnlichen Hochschulalltag aussehen? Welche Daten können wie erheben, oder welche Vorhandenen könnten verwendet und ausgewertet werden? Welchen Impact können und sollen solche Anstrengungen für die eigene Lehre und Lehrentwicklung sowie für die Lehrentwicklung an einer Hochschule haben? Diesen Fragen werden wir in diesem Workshop nachgehen.

 

Methoden

Gruppen- und Einzelarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Textlektüre

 

[1] Boyer, E.L. (1990). Scholarship Reconsiedered: Priorities oft he Professoriate. Princeton: Carnegie Foundation fort he Advancement of Teaching.

Dauer
1 Tag
Termin
12.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

23.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/20

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Methoden zu verwenden, die es ermöglichen, über den eigenen Alltag zu reflektieren ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen
  • können persönliche Ziele und Zeitstrukturen anlegen, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen
  • lernen die Gestaltung von neuen Freiräumen aufzunehmen
  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte und entwickeln erste Schritte zur Umsetzung
  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“
  • lernen für sich selbst „Selbstsorge“ zu konkretisieren

 

Inhalte

Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden – Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt. Aus diesen erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
23.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.09.2020
Infos für Teilnehmer

23.10.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

Lehren und Studieren, Workshop 36/20

Referenten
Beschreibung

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die Veranstaltungen im Labor konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • untersuchen und reflektieren Stärken und Schwächen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren ihrer Laborlehre
  • erkennen und nutzen Potenziale zur labordidaktischen Optimierung
  • integrieren aktuelle überfachliche Anforderungen (z.B. die Förderung interkultureller Kompetenzen oder den Umgang mit Heterogenität) besser in die Veranstaltungskonzeption

 

Inhalte

Laborübungen und Laborpraktika kommen sowohl in anwendungs- als auch in forschungsorientierten Studiengängen eine zentrale Bedeutung zu. Allerdings werden dabei labordidaktische Potenziale in der Regel nicht ausgeschöpft, so dass die lernförderliche und kompetenzorientierte Gestaltung von Laborveranstaltungen häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Damit stellt sich die Frage: Wie lässt sich die eigene Laborlehre labordidaktisch analysieren und verbessern?

Dieser Workshop bietet Ihnen auf Basis aktueller labordidaktischer Forschungsergebnisse die Möglichkeit, durch die gezielte Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs, Ihr eigenes Laborpraktikum bzw. Fachlabor weiterzuentwickeln. Am Ende des Workshops sind Sie in der Lage, erste Bausteine für das Weiterdenken und Weiterentwickeln der eigenen Laborlehre künftig eigenständig zu gestalten und umzusetzen.

 

Methoden

Gruppenarbeiten und Übungen zur Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs werden um verschiedene Inputs zu aktuellen Forschungsergebnissen in diesem Workshop ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
23.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.09.2020
Infos für Teilnehmer

26.10.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 37/20

Referentin
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erproben das handschriftliche Visualisieren
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann

 

Inhalt

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen.

In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

  • Prinzipien der Moderationsschrift
  • Handschrifttraining
  • Kognitive Landkarten
  • Bildsprache

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
26.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.09.2020
Infos für Teilnehmer

27.10.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 20/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit
  • lernen die Redeplanung
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
2 Tage
Termine
27.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
28.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.09.2020
Infos für Teilnehmer

27.10.2020 · Digital / Online

Prüfen und Bewerten von wissenschaftlichem Schreiben (in großen Gruppen)

Prüfen und Bewerten, Workshop D08/20

Referentin
Beschreibung

Detaillierte Workshop-Ausschreibung folgt in Kürze.

 

 

 

Hinweise

Mit dem Workshop unterstützt das hdw-NRW das Gemeinschaftsvorhaben Akademische Integration und Wissenschaftliches Denken und Agieren (AWiDA) der FH Dortmund, Hochschule Ruhr West und der TU Dortmund im Rahmen der Bildungsinitiative RuhrFutur.

 

Online Präsenzeinheiten

  • Di., 27.10.2020, 15:00-18:00 Uhr
  • Di., 03.11.2020, 15:00-18:00 Uhr
Dauer
2 Tage
Termine
27.10.2020, 15:00 – 18:00 Uhr
03.11.2020, 15:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.09.2020
Infos für Teilnehmer

29.10.2020 · Hochschule Hamm-Lippstadt, LippstadtHSHL, Lippstadt

Design Thinking – Innovation und Agilität in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 44/20

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Design Thinking – Innovation und Agilität in der Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Einsatzmöglichkeiten von Design Thinking im Hochschulkontext erkennen.
  • können die verschiedenen Phasen und ihre Relevanz für den Gesamtprozess einordnen.
  • können Übungen zur Einleitung und Umsetzung in den verschiedenen Phasen einsetzen.
  • können Instrumente und Techniken aus den verschiedenen Design Thinking Phasen anwenden.
  • können Fragestellungen aus dem eigenen fachlichen Kontext für Design Thinking entwickeln.
  • sind in der Lage Methoden und Instrumente situative auf den eigenen Lehrkontext zu übertragen.
  • wissen um die Relevanz des Mindset Design Thinking für die eigentliche Umsetzung

 

Inhalte

Design Thinking gehört in der Wirtschaft seit mehreren Jahren zum festen Repertoire. Es zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung durch konsequente Einbindung von Nutzer-Feedback sowie durch die Arbeit in multidisziplinären Teams bei der Entwicklung von Lösungen für komplexe Fragestellungen aus.

In diesem Workshop lernen Sie die Innovationsmethode Design Thinking und ihre Anwendungsfelder in der Hochschullehre kennen. Neben eine Grundlegenden Einführung in das Phasenmodel geht es in diesem Workshop in verschiedenen Übungen vor allem um den praktischen Einsatz dabei wir ein Fokus auf die Übertragung in die eigene Lehrpraxis gelegt (Tag 1: Grundlagen Design Thinking - Tag 2: Übertragung in die eigene Lehre.

 

Methoden

Einzel- und Gruppenübung, Impulsvortrag, Diskussion im Plenum

Dauer
2 Tage
Termine
29.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
30.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Hamm-Lippstadt, Lippstadt
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.10.2020
Infos für Teilnehmer

30.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 02/20

Referentin
Beschreibung

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

 

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion
  • unterscheiden verschiedene Ebenen des Selbst-Monitorings und der Selbstregulation
  • können Methoden auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln sinnvoll gefördert werden kann
  • integrieren bewusst Reflexionsprozesse für Studierende in den Studienverlauf, indem Lernziele für den Studiengang, Studiengangschwerpunkte, einzelne Module und einzelne Lehrveranstaltungen adaptiert werden

 

Inhalt

Studierende sind häufig von Prüfungsergebnissen „überrascht“, aber auch viele Lehrende sind wegen „schlechter“ Leistungen der Studierenden bei Prüfungen frustriert. Aus Sicht der Lehrenden können Studierende ihre eigenen Kompetenzen und ihren fachlichen Wissensstand häufig nur bedingt selbst einschätzen. Studierende wünschen sich von Lehrenden häufig (Patent-)Lösungen, Handlungsanweisungen, „goldene Regeln“ und keine „Werkzeuge“, mittels der sie situationsspezifische Probleme bearbeiten können.
Durch einen Ausbau von Reflexions- und Problemlösungsfähigkeiten wird den Studierenden ein größerer und vor allem nachhaltigerer Studienerfolg sowie ein erfolgreicher Berufseinstieg ermöglicht. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Notwendigkeit der Förderung der Reflexionskompetenz bei Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln,
  • Hierarchiestufen des Self-Monitorings und der Selbstregulation,
  • Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion,
  • kompetenzorientierte Lernzielformulierung und Constructive Alignment,
  • Methoden zur Förderung der Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
30.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.10.2020
Infos für Teilnehmer

November

05.11.2020 · Digital / Online

Nonlineares und sequenzielles Lernen und Lehren erleben und ausprobieren

Lehren und Studieren, Workshop D26/20

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben die verschiedenen Systeme des nonlinearen Arbeitens und des agilen Managements kennengelernt und unterschiedliche Tools ausprobiert,
  • haben eine Grundkonzeption für ihre Lehrveranstaltung entwickelt, die sie in der folgenden Zeit umsetzen können,
  • haben eine Strategie entwickelt, um ihre Lehrveranstaltung ressourcenschonend umzustellen

Inhalt

Studierende zeichnen sich zunehmend durch unterschiedliche Kompetenzen und Wissensstände, Interessen und Lernstrategien aus. Bei klassischen Lehrmethoden wird dadurch ein signifikanter Teil der Studierenden unter oder überfordert. Um das Lernen für jeden Studierenden in seiner Unterschiedlichkeit ergebnisorientierter zu gestalten benötigt es Lehr- und Lernmethoden mit denen die vielfältigen und komplexen Anforderungen gestaltet werden können.

 

In dem Workshop greifen wir auf Konzepte und Methoden aus agilen Managementsystemen, nonlinearen Storytelling aus Computerspielen oder auch auf nonlineare Produktionsabläufe zurück, wie sei z.B. bei der Filmproduktion verwendet werden. Dort wird mit sehr unterschiedlichen Tools gearbeitet: Prozessorientierung, Aufteilen in Sequenzen, individuelle Möglichkeiten, eigene Lernpfade zu verfolgen. Kennzeichnend für diese Tools sind die vielen kurzen flexiblen Rückkopplungsschleifen mit denen sich Prozesse fortschreiben lassen. Wir Lehrenden übernehmen dabei vor allem die Rolle des Prozessbegleiters und Moderators. Wir definieren die einzelnen Lernsequenzen; die Studierenden durchlaufen nonlinear, also in einem individuellen Pfad, die einzelnen Sequenzen.

 

In diesem Prozess tauschen sich die Studenten gegenseitig aus und werden von den Lehrenden in vielen kurzen Treffen begleitet.

 

Die Teilnehmenden des Workshops können anschließend die Grundelemente nonlinearen und sequenziellen Lehrens und Lernens umsetzen.

Die Referenten ergänzen sich in diesem Workshop nicht nur fachlich, sondern auch durch ihre unterschiedliches Alter und ihre unterschiedliche berufliche Sozialisation. Von ihren verschiedenen Perspektiven profitieren die Teilnehmer im Reflexionsprozess des Workshops. Jochen Spielmann, Geisteswissenschaftler, gilt als alter Hase der Didaktik der neue Ideen in die Lehrlandschaft pflanzt. Tobias Falke, Designer und Ingenieur, arbeitet seit vielen Jahren mit nonlineraren und agilen Konzepten und bringt damit frischen Wind in die Lehre.  

An den zwei Tagen des Workshops geht es um eine Bestandsaufnahme, das Erproben und die Einarbeitung in die verschiedenen Konzepte und die Entwicklung eines eigenen Lehrkonzeptes. Inhalte sind dabei:

  • Ist-Zustand der derzeitigen Lehrveranstaltung: Welche Kompetenzen, Wissensstände, Interessen und Lernstrategien bringen die Studierenden mit, Welchen sozialen Background haben die Studierenden
  • Soll-Zustand: Was soll mit den Änderungen in der Lehrveranstaltung erreicht werden
  • Sammeln und kennenlernen der verschiedene agilen Konzepte
  • Auseinandersetzung mit dem Prinzip der Nonlinearen Konstruktion und praktisches Arbeiten
  • Chancen und ´Gefahren´ des nonlinearen agilen Ansatzes
  • Möglichkeiten der technischen Umsetzung, und Ausprobieren der Systeme! (Moodel etc.)
  • Die Umsetzung der agilen Methoden in einen didaktischen Ansatz
  • Selbstreflexion der eigenen Veranstaltung
  • Erarbeiten eines didaktischen Grundkonzeptes in der Gruppe
  • Erstellen eines individuellen Lehrkonzeptes
  • Vorstellung der Konzepte und Diskussion in der Gruppe

Am Follow-Up-Termin reflektieren die Teilnehmenden ihre Konzeptumsetzung in der Lehre.

 

Methoden

In der gemeinsamen Webkonferenz werden die Teilnehmenden begrüßt, der weitere Ablauf des Webinars geklärt und die Lernziele und Anliegen abgeglichen. Wären der Veranstaltung gibt es kurze Selbstlernphase mit Kleingruppen- und Einzelarbeitsaufträgen. Das Ergebnis wir im Plenum oder in Gruppen reflektiert.

Bis zum Follow-Up-Termin können die Teilnehmenden ihr Konzept in der Lehre umsetzen, welches dort gemeinsam reflektiert wird.

 

Hinweise

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar per Konferenz-App durchgeführt
  • Bitte benutzen Sie für die Konferenzen Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Tag 1

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30 Uhr

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

13:30 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

 

Tag 2

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30 Uhr

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

13:30 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

 

Follow Up

Was

Wo

Uhrzeit

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

09:00 – 12:30 Uhr mit einer kleinen Pause

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:30 Uhr

Webkonferenz (Plenum und Kleingruppen)

 

Konferenz-App & padlet

13:30 – 17:00 Uhr mit einer kleinen Pause

Dauer
3 Tage
Termine
05.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
06.11.2020, 09:00 – 16:00 Uhr
05.02.2021, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2020
Infos für Teilnehmer

05.11.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) konkret – Chancen für lebendige Hochschullehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 07/20

Referentin
Leonie Bellina 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Inhalte

Die großen sozial-ökologischen Herausforderungen der Gegenwart wie Klimawandel, der Verlust von Biodiversität und das enorme Ausmaß (globaler) sozialer Ungleichheit beschäftigen die meisten unserer Studierenden, und auch Lehrende und Forschende sehen sich mit der Rolle ihres Fachgebiets in diesen Entwicklungen konfrontiert. Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) soll Menschen befähigen, sich aktiv an gesellschaftlicher Transformation hin zu einer gerechteren und ökologisch tragfähigen Lebensweise zu beteiligen.

Wie kann BNE in Lehrformate integriert, wie können neue BNE-orientierte Veranstaltungen konzipiert werden? Wie kann dies auf „Ambitionsniveaus“ geschehen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Lehrformate Rechnung tragen? Der BNE-Workshop bietet Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, dies konkret an eigenen Lehrveranstaltungen auszuprobieren. Wir werden Handwerkszeug aus dem Projekt HOCHN einsetzen, in dem seit 2016 zu aktuellen Möglichkeiten für BNE an Hochschulen und Universitäten geforscht und seit Anfang 2019 bundesweit Weiterbildungen durchgeführt werden.

 

Methoden

Kurzinputs, Erfahrungsaustausch, Einzel- und Gruppenarbeit

Anwendung von Tools aus dem Projekt HOCHN auf konkrete eigene Lehrveranstaltungen

Dauer
1 Tag
Termin
05.11.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2020
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Crashkurs Tutorienarbeit: Von der Akquise bis zur Zertifizierung

Lehren und Studieren, Workshop 13/20

Referentin
Beschreibung

Crashkurs Tutorienarbeit: Von der Akquise bis zur Zertifizierung

 

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung/Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren
  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren
  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit
  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studien-anfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unter-stützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.

Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit insbesondere mit Blick auf Kleingruppen: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis runden den Workshop ab.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

Lehren und Studieren, Workshop 38/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

 

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Begleitung von Studierenden beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Schreibens,
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Schreiben im Rahmen von fachbezogener Lehre,
  • sinnvoller Aufbau von kurzen Schreibübungen mit LEGO und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Schreibens.

 

Inhalt

Lehrende erwarten von Studierenden Kompetenzen im Schreiben von wissenschaftlichen Texten und möchten strukturierte, gegliederte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten ihrer Studierenden lesen. Doch in fachlichen Lehrveranstaltungen neben den eigentlichen Fachinhalten in kurzen Einheiten auch noch wissenschaftliches Schreiben zu trainieren und Studierenden ein individuelles Feedback zu geben, ist häufig eine Herausforderung. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Herausforderungen für Studierende beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten kritisch zu reflektieren,
  • Methoden auszuwählen und anzuwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Schreibens in kleinen Einheiten bzw. Übungen im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann,
  • durch Schreibübungen mit LEGO in studentischer Partnerarbeit Hemmnisse und Blockaden der Studierenden aufgrund von (scheinbar komplexen) Fachinhalten zu nehmen und die Konzentration der Studierenden auf die Technik des wissenschaftlichen Schreibens zu lenken.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 39/20

Referent
Beschreibung

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung erkennen
  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess beurteilen
  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anregen
  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung integrieren

 

Inhalt

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

09.11.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 11/20

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen
  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren
  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren
  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen
  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten

 

 Inhalt

  • Constructive Alignment
  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien
  • Lernen im Gehirn
  • Rolle der Lehrperson
  • Phasen einer Lehrveranstaltung
  • Didaktische Methoden

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation

Dauer
2 Tage
Termine
09.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.10.2020
Infos für Teilnehmer

10.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

„Visu-Open“ – Wir visualisieren weiter!

Lehren und Studieren, Workshop 45/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Follow-Up-Workshop wendet sich nur an die Lehrenden, die bereits an einem Workshop Handschriftlichen Visualisieren und Kognitiven Landkarten teilgenommen haben und dies vertiefen wollen!

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage die Prinzipien des handschriftlichen Visualisierens auf ihr fachliches Basisvokabular anzuwenden
  • sind in der Lage Kognitive Landkarten für ihre Lehre zu entwickeln
  • sind in der Lage einzuschätzen, wo das didaktische Visualisieren in Studium und Lehre lernförderlich für Studierende sein kann

 

Inhalt

Sie haben schon einmal an einem Workshop zum Thema Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten teilgenommen, haben an ihrem visuellen Basisvokabular gearbeitet, Kognitive Landkarten entwickelt und wollen dies nun im kollegialen Kreis vertiefen und erweitern?

Dieser Workshop lädt ein, die eigene Visualisierungskompetenz weiter auszubauen, das eigene fachliche Basisvokabular weiter zu entwickeln und im kollegialen Austausch oder weitere Kognitive Landkarten für Lehre und Beratung zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Visualisierungs-Fresh-Up steigen wir direkt in die Konzeption und Produktion ein!

Wer die Bildbibliothek auch digital, z.B. in Folien und Skripten nutzen will, bringt am besten Geräte mit, auf denen auch digital gezeichnet werden kann.

 

Methoden

Visualisierungstraining, Übungen, Einzelarbeit mit kollegialem Feedback

 

Hinweis

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, an welchem Grundlagen-Workshop Sie bereits teilgenommen haben.

Dauer
1 Tag
Termin
10.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.10.2020
Infos für Teilnehmer

12.11.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Prüfen und bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 05/20

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) und können diese auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden
  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind
  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit ihnen umgehen
  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden
  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten
  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben

 

Inhalt

Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen.

In diesem Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen. Insbesondere wird hierzu erarbeitet, wie die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, genutzt werden können, um Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien konzipiert und diese Prüfungen dann professionell durchgeführt und bewertet werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
12.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.10.2020
Infos für Teilnehmer

13.11.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Vorlesungsdramaturgie – In der Vorlesung begeistern!

Lehren und Studieren, Workshop 40/20

Referent
Beschreibung

Vorlesungsdramaturgie – In der Vorlesung begeistern!

 

Zielgruppe

Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Mimik und Gestik bewusst einzusetzen
  • lernen Auftreten – Wirken – Raumgreifen – Überzeugen zu nutzen
  • lernen Geschichten aufzubauen und zu erzählen
  • lernen Haltung und Attitüde – Empathie und Abstand einzusetzen
  • lernen Humor fair und gekonnt einzusetzen

 

Inhalte

Auftreten – Vortragen– Wirken - Begeistern

Was macht einen begeisternden Vorlesungsvortrag aus? Wir begeben uns auf die Suche nach der ausstrahlenden Persönlichkeit, nach der packenden Diktion, der fesselnden Geschichte und dem raumgreifenden Auftreten, das man gezielt einsetzen kann, um Studierende in Vorlesungen mit der eigenen Begeisterung für das Fach anzustecken. Dabei werden Methoden und Verfahren aus Improvisationstheater, Schreibwerkstatt und Führungskräftetraining angewendet.

Im diesem Workshop werden die Grundlagen für ein bewusstes Einsetzen der eigenen Persönlichkeit als Kristallisationspunkt begeisternder Vortragskunst gelegt. Erste Erfahrungen mit narrativen Kunstgriffen und Strukturen werden erarbeitet und angewendet.

 

Methoden

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.

 

Hinweis

Stimmbildung und Rhetoriktraining sind nicht Bestandteil.

Dauer
1 Tag
Termin
13.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.10.2020
Infos für Teilnehmer

16.11.2020 · Digital / Online

Kompetenzorientierte Klausuren

Prüfen und Bewerten, Workshop D09/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschulprofessoren, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • Aufgabenstellungen kreieren, die die Reflexion der erworbenen Kompetenzen ermöglichen
  • von der kompetenzorientierten Gestaltung der Klausuren die eigene Lehre optimieren
  • die Besonderheiten einer strategischen Kompetenzentwicklung besser verstehen und über die Klausuren hinweg nutzen

 

Inhalt

Die gezielte Förderung von Kompetenzen der Studierenden in der Lehre zu ermöglichen ist eine Kunst und Herausforderung, aber eine der wichtigsten Aufgaben für verantwortungsvolle Lehrende.

Wenn sich die Studierenden verständlicher Weise stark an den Klausuren orientieren, liegt der Gedanke nahe, die Klausuren und Prüfungen aus der Perspektive der Kompetenzen zu gestalten bzw. zu optimieren.

In dem Workshop geht es erst einmal um Hypothesen, welche Rahmenbedingungen bzw. Besonderheiten im Umgang mit der Kompetenzentwicklung zu beachten sind. Lassen sich Kompetenzen überhaupt gezielt entwickeln? Wie wichtig sind die Lernstrategien der Studierenden? Sind Kompetenzen davon abhängig, in welcher Kombination bzw. Strategie sie eingesetzt werden können? Welche Bedeutung kommt der Selbstreflexionsfähigkeit der Studierenden zu?

Aus diesen Hypothesen werden im zweiten Schritt konkrete Strategien und methodische Ansätze abgeleitet, wie Klausuren kompetenzorientierter gestaltet werden können, bis hin zu einem integrierenden Ansatz wie die Kompetenzentwicklung über das gesamte Studium hinaus gestaltet werden kann.

Als Unterlage erhalten die Teilnehmenden ein Kartenheft mit ca. 50 konkreten methodischen Vorschlägen für die Gestaltung von Klausuren.

 

Methoden

  • Interaktive Impulse
  • Hypothesendiskussion
  • Kritische Reflexion der angebotenen methodischen Ableitungen
  • Reflexion der eigenen Klausurstrategien
Dauer
1 Tag
Termin
16.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2020
Infos für Teilnehmer

17.11.2020 · Digital / Online

Fragen in der Lehre – Wirksamkeit durch Brüche im Denken

Lehren und Studieren, Workshop D23/20

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschulprofessoren, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • kennen das Spektrum von verschiedenen Fragenarten und können sie gezielt anwenden.
  • haben verschiedene Methoden zur tieferen Wirkung von Fragen erproben können
  • haben Ideen entwickelt, wie sie die beiden Fragenboxen gezielt in der Lehre einsetzen können.

Inhalt

Wie kann die eigene Vorlesung durch Fragen bereichert werden, gerade in der Online-Lehre? Damit sind nicht konkrete Fragen nach den vermittelten Inhalten gemeint, sondern Fragen die Musterbrüche im Denken der Studierenden ermöglichen.

Wenn es stimmt, dass die persönliche Reflexion des Lehrstoffes vielleicht genauso wichtig ist, wie die kognitive Wissensaufnahme, dass das tiefere Durchdringen des Lernstoffes aus verschiedenen Perspektiven weiter bringt, die Eigenständigkeit der Studierenden und der Kompetenzaufbau eine wichtige Funktion der Hochschulen sind, dann können Fragen zur Optimierung der Lehre beitragen.

Fragen bringen zu diesen Hypothesen nur einen geringen Mehrwert, wenn die sie nur die Funktion haben, das vermittelte Wissen abzufragen. Fragen sind erst dann interessant, wenn sie überraschend sind, neue Denkmuster anregen, eine Art ‚Umwegcharakter‘ besitzen, die Antworten selbst den Fragensteller überraschen.

Zwei Fragensets mit ca. jeweils ca. 150 Fragen aus der Perspektive der Dozierenden und aus der Perspektive der Studierenden sind Bestandteil des Workshops, die sofort in der Lehre angewendet werden können.

 

Methoden

  • Interaktive Impulse
  • Perspektivwechsel
  • Praxissimulation
  • Anwendung und Erprobung der Fragenboxen
Dauer
1 Tag
Termin
17.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.10.2020
Infos für Teilnehmer

19.11.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 06/20

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen
  • wählen aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format aus
  • beurteilen die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren
  • setzen E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung ein

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximale Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen.

Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigenen Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
19.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.10.2020
Infos für Teilnehmer

20.11.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 03/20

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Lernziele, die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen
  • können den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik erkennen und entscheiden, in welchen Situationen welche Form angemessen ist
  • kennen Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc.) und setzen diejenigen ein, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden

 

Inhalt

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um Studierende für die Praxis zu rüsten. Studierende sollen daher in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-Lern-Erfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2020
Infos für Teilnehmer

20.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 41/20

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten
  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert
  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen

 

Inhalte

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.

 

Methoden

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2020
Infos für Teilnehmer

25.11.2020 · Digital / Online

Umgang mit wissenschaftlichen Schreiben bei internationalen Studierenden

Lehren und Studieren, Workshop D21/20

Referentin
Beschreibung

Detaillierte Workshop-Ausschreibung folgt in Kürze.

 

 

 

Hinweise

Mit dem Workshop unterstützt das hdw-NRW das Gemeinschaftsvorhaben Akademische Integration und Wissenschaftliches Denken und Agieren (AWiDA) der FH Dortmund, Hochschule Ruhr West und der TU Dortmund im Rahmen der Bildungsinitiative RuhrFutur.

 

Online Präsenzeinheiten

  • Di., 25.11.2020, 15:00-18:00 Uhr
  • Di., 02.12.2020, 15:00-18:00 Uhr
Dauer
2 Tage
Termine
25.11.2020, 15:00 – 18:00 Uhr
02.12.2020, 15:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.10.2020
Infos für Teilnehmer

26.11.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren - Follow-Up

Lehren und Studieren, Workshop 42/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2020
Infos für Teilnehmer

27.11.2020 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 07/20

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren
  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung
  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden
  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten
  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab
  • können Bachelorarbeiten beurteilen
  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung
  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen

 

Inhalt

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.

Dauer
1 Tag
Termin
27.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.10.2020
Infos für Teilnehmer

27.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Project Leadership

Lehren und Studieren, Workshop 46/20

Referent
Beschreibung

Target Group

This workshop is intended for teachers and academics who are either actively involved with project work as team leaders or team members, who have experience with working in projects teams and want to expand their knowledge base towards an international or multicultural context, or who are teaching project management/leadership and would like to explore perspectives and experiences from the private international high-tech industry.

 

Objectives

Guided by the question about the role and actions of the good project leader (as opposed to the project manager), it is the ambition of the seminar that the participants will become observant and self-reflective of the value and necessity of leadership as a critical component in making projects and teams successful. The seminar will demonstrate what it means (or should mean), in terms of accountability, ethics and responsibility for success, not only to possess the position of a Project Leader, but also actually lead the project from that position?

The intention is that these experiences can then be transferred to the own project management teaching or to the project-oriented teaching as well as to the own project work.

 

Content

Why do projects and teams fail? How is it possible, as a prominent example, that we in Germany are apparently unable to build an Airport in a timely and cost-effective fashion when there are hundreds if not thousands of airports of equal complexity and size already in existence all around the world? What are the lessons that should be learned, and how do we apply this know-how to the team efforts and projects that most of us are involved with on a daily basis?

The Objective of this workshop is to look at the dynamics of teams, of project team design and decision making, to study the points where project leadership can make the difference in getting individuals and teams to work together well and thus getting projects executed and completed successfully.

 

Method

Using the PMBOK (Project Management Book of Knowledge) project management framework as a guide through the various phases in the project life cycle, the class uses a set of cases and scenarios, group work, presentations and readings/discussions with the goal is that the participants will gain a vocabulary for understanding the role that leadership plays in modern project management and gain a set of tools to use in own practical project work.

Dauer
1 Tag
Termin
27.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.10.2020
Infos für Teilnehmer

30.11.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Studierende beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop 03/20

Referentin
Beschreibung

Studierende beraten und betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren
  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden
  • können zielorientierte Gespräche führen
  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln)

 

Inhalt

Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Beratungsanlässe und -ziele
  • Kontakt- und Kontraktmanagement
  • Gesprächstechniken
  • Betreuungskonzepte
  • Feedback-Gespräche

Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
30.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.11.2020
Infos für Teilnehmer

Dezember

01.12.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 21/20

Referent
Beschreibung

Gesprächs- und Lehrrhetorik

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang der Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • erarbeiten Redeplanung und Überzeugungsstrategien.
  • üben hirngerechtes Sprechen.
  • lernen den Umgang mit Störungen.
  • werden für häufige Fehler im Kontext Gesprächs- und Lehrrhetorik sensibilisiert.

 

Inhalt

In diesem Workshop werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.

Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.

Dauer
2 Tage
Termine
01.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.11.2020
Infos für Teilnehmer

07.12.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern - ein Traingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 22/20

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.

 

Die Teilnehmerinnen

  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.
  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.
  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.
  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.

 

Inhalt

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.

Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.

Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
07.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
08.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2020
Infos für Teilnehmer

07.12.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 47/20

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.
  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.
  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.
  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.
  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.

 

Inhalte

Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.

Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.

 

Methoden

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2020
Infos für Teilnehmer

08.12.2020 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 05/20

Referentin
Beschreibung

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

 

  • lernen den Decoding-Ansatz kennen, der Lehrende unterstützt, Expertenwissen klarer und effektiver vermitteln zu können.

 

 

  • identifizieren und beurteilen Lernhindernisse ihrer Studierenden nach Relevanz für das weitere Lernen in der betroffenen Disziplin (kognitive und emotionale Bottlenecks).

 

 

  • erwerben die grundlegenden Gesprächsführungsmethoden und das Strukturmodell TEACH, um im Rahmen kollegialer Beratung selbst Decoding-Interviews durchführen zu können. 

 

 

  • explizieren Ihr eigenes Vorgehen als Experte oder Expertin bei der Durchdringung kognitiver und emotionaler Bottlenecks, indem sie den Decoding-Ansatz für Ihren Kontext passend anwenden.

 

 

  • entwickeln erste Ansätze für die Anwendung der im Decoding-Interview gewonnen Erkenntnisse in Ihrer Lehrpraxis.

 

 

 

Inhalt

Als Lehrende sind Sie Experten Ihres Fachs. Experte oder Expertin zu sein bedeutet zwangsläufig, dass ein Teil Ihres vormals expliziten Wissens zu implizitem geworden ist. Inhalte und Konzepte hängen ganz selbstverständlich zusammen und die Verbindungen erscheinen so offensichtlich, dass wir sie kaum noch als Hürde wahrnehmen können. Hier setzt der von David Pace und Joan Middendorf entwickelte Ansatz des Decoding the Disciplines an. Ausgangspunkt sind „Bottlenecks“, d. h. Themen, mit denen Studierende bzw. Lernende immer wieder Umsetzungs- oder Verständnisschwierigkeiten zeigen.
In einem strukturierten Interview auf Augenhöhe unterstützt ein Fachfremder den Lehrenden, bzw. die Lehrende dabei, sein oder ihr Expertenwissen wieder zu explizieren. Die unverstellte fremde Perspektive hilft, Bezüge wieder aufzudecken und die Bedeutung scheinbarer Selbstverständlichkeiten neu zu erfahren. Neben der klassischen Interviewsituation werden auch die Varianten des „Decoding-Fishbowl-Interviews“ und die „Bottleneck-Writing-Tour“ vorgestellt. Das Decodieren der Bottlenecks einer Disziplin ist ein zentrales Element des Decoding-Prozesses, denn auf den resultierenden Ergebnissen bauen im Weiteren alle Ideen für die Um- oder Neugestaltung von Lehrveranstaltungen bis hin zur Curriculumsentwicklung auf.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, Führen von Decoding Interviews, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
08.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.11.2020
Infos für Teilnehmer