Januar

18.01.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 25/19

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


 


Zielgruppe


 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 


Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,


 


… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.


 


… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.


 


… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.


 


… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.


 


 


Inhalt


 


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


 


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.








 

Methoden


 





      • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,







      • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,







      • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.



Dauer
1 Tag
Termin
18.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.12.2018
Infos für Teilnehmer

21.01.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 01/19

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

 

Agile Methoden gehören in der Wirtschaft seit Langem zum festen Repertoire. Sie zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung sowie durch eine konsequente Einbindung von Feedback in die

Entwicklung von Lösungen aus. Wie lässt sich Design Thinking im Lehrkontext einsetzen? Welcher Mehrwert kann durch agile Methoden in der Lehre generiert werden und welche Haltung müssen Lehrende einnehmen?

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Design Thinking in Ihrer eigenen Lehre und zur Lehrentwicklung erfolgreich einsetzen können. Sie entwickeln und testen Lehrinnovationen, eigene

fachliche Fragestellungen und durchlaufen den Design Thinking Prozess exemplarisch.

Dauer
1 Tag
Termin
21.01.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.12.2018
Infos für Teilnehmer

23.01.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 01/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
23.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
24.01.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
10.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
13.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
14.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.12.2018
Infos für Teilnehmer

Februar

01.02.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Lehren auf Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchführen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 01/19

Referentin
Beschreibung

Lehren auf Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchführen


Zielgruppe


Hochschullehrende, die auf Englisch für (ausländische) Studierende lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre diskutieren und die Herausforderungen englischsprachiger Hochschullehre reflektieren.

  • können sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten aneignen und anwenden.

  • können konkrete individuelle Schritte für den Transfer in ihren Berufsalltag formulieren.


 


Inhalt


Sich in der Lehre professionell und fließend auf Englisch ausdrücken zu können: Das ist eine (neue) Herausforderung für Hochschullehrende in einem zunehmend international und interkulturell geprägten Kontext. Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig; das Lesen und Verstehen englischer Texte gehört sowieso bereits in vielen Fächern zu Grundfertigkeiten, die in der Hochschule erlernt und verlangt werden. Hinzu kommt, dass in immer mehr Fächern Vorlesungen, Seminare oder Übungen teilweise oder ausschließlich auf Englisch angeboten werden bzw. werden sollen.


Dieser Workshop bietet bereits erfahreneren Lehrenden ebenso wie „Neulingen“ die Möglichkeit, die Schwierigkeiten und Potenziale bei der Gestaltung aktivierender Lehrveranstaltungen in der (für die Lehrenden und bzw. oder die Studierenden) fremden Sprache Englisch zu reflektieren. Hilfreiche Formulierungen und Kommunikationsstrategien werden direkt eingeübt; außerdem werden individuelle Strategien für einen professionellen Umgang mit den Herausforderungen in der englischsprachigen Hochschullehre entwickelt.


 


Methoden


Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback


 


Hinweis


Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
01.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.01.2019
Infos für Teilnehmer

01.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 24/19

Referentin
Beschreibung

Nonverbale Kommunikation in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse zu nonverbaler Kommunikation geeignet. Für den vollen Nutzen sollten Sie über mehrjährige Lehrerfahrung verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Sie nonverbale Ausdrücke differenziert wahrnehmen und nach allgemeinen Kriterien einordnen.

  • erkennen und benennen Sie Eigenheiten ihres eigenen Auftritts.

  • haben Sie Ihr körpersprachliches Repertoire erweitert und können neue Verhaltensweisen in Lehrsituationen einsetzen.

  • erkennen Sie Signale der Zuhörer, können Sie einordnen und sinnvoll darauf reagieren.


 


Inhalt


Die Wirkung nonverbaler Kommunikation in Lehrveranstaltungen ist sehr groß: unsere Körpersprache bestimmt, ob wir für glaubwürdig und kompetent gehalten werden. Andererseits interpretieren wir auch die nonverbalen Signale unserer Studierenden und lassen uns dadurch beeinflussen. Wir wollen in dem Workshop das Bewusstsein für nichtverbale Signale und ihre Wirkung schärfen, unseren bisherigen „Stil“ analysieren und Veränderung initiieren.


 


Methoden



  • Kurze Inputphasen

  • Praktische Übungen

  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung

  • Analyse von kurzen Videosequenzen

Dauer
1 Tag
Termin
01.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.01.2019
Infos für Teilnehmer

05.02.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 53/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden.

  • klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren.

  • entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen.

  • erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer.

  • beachten formale Voraussetzungen.

  • organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren.

  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können.


 


Inhalt


Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation.



  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung

  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit

  • Prüfungsgrundsätze

  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern

  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung

  • Rechte und Pflichten des Prüflings

  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen

  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen

  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
05.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.01.2019
Infos für Teilnehmer

06.02.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs


Zielgruppe


Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sei gezielt und bewusst einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Gesetze der Atmung.

  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“.

  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals.

  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen.

  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen.

  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm.


 


Inhalt


Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
06.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.01.2019
Infos für Teilnehmer

07.02.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?

Lehren und Studieren, Workshop 43/19

Referentin
Beschreibung

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prozesse im Gehirn verstehen, die Lernprozesse beeinflussen.

  • können neurowissenschaftliche Erkenntnisse für die eigene Lehre nutzen.

  • können Prinzipien des gehirngerechten Lernens in der eigenen Lehre berücksichtigen.

  • können auf verschiedene Lernstile eingehen und den eigenen Lehrstil reflektieren.

  • können das Thema „gehirngerechtes Lernen“ auch mit ihren eigenen Studierenden thematisieren und damit insbesondere für MINT-Studierende anschlussfähig gestalten.


 


Inhalte


Unser Gehirn lernt für uns? Wir lernen mit unserem Gehirn? In jedem Fall spielen neurowissenschaftlich beschreibbare Prozesse immer dann eine wichtige Rolle, wenn Lernen stattfindet. Doch wie lässt sich das Lernen von Studierenden auf Basis dieser Erkenntnisse positiv beeinflussen? Und wie kann gehirngerecht gelehrt werden? Im Workshop werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse aufgegriffen und deren Nutzen für die eigene Lehre geprüft. Gemeinsam erarbeiten wir Schritte hin zu einer gehirngerechteren Lehre.



  • Was heißt lernen und wie funktioniert es?

  • Wie können wir gut und effizient lernen?

  • Welche neurowissenschaftlichen Erkenntnisse können wir für unsere Lehre nutzen?

  • Welche Prinzipien gehirngerechten Lernens gibt es?

  • Wie können wir Lernprozesse besser unterstützen?

  • Wie beeinflussen sich Lehr- und Lernstile?


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen.


 


Hinweis


Methoden des Gedächtnistrainings sind nicht Thema des Workshops.


 

Dauer
1 Tag
Termin
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.01.2019
Infos für Teilnehmer

07.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 44/19

Referent
Beschreibung

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens


Zielegruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulprofessorinnen und -professoren, die sich die Erkenntnisse aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an.

  • vollziehen die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und wenden dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff an.

  • erproben in diesem Workshop mehrere, wahrscheinlich neue und ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis.

  • reflektieren und entwickeln die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter.


 


Inhalt


Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten?


Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten, was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist, was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopaminregulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw.


Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein.


 


Methoden


Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag ‚Mitten im Gehirn‘ erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.


 

Dauer
2 Tage
Termine
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.01.2019
Infos für Teilnehmer

07.02.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 55/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen urheberrechtsschutzfähige Werke.

  • können die rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und ILIAS sicherstellen.

  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen.

  • formulieren und gestalten Material Dritter um.

  • benutzen und erzeugen von Materialien unter Creative Commons-Lizenz.

  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden.


 


Inhalt


Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.



  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig

  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen

  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial

  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke

  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.01.2019
Infos für Teilnehmer

08.02.2019 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 50/19

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.

  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.

  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.

  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.









·        reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.



 


Inhalte


Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.


Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.


 


Methoden


Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
08.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.01.2019
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Ko-Kreatives Arbeiten in hybriden Lernräumen

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 02/19

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Prof. Dr. Christian Kohls 
Beschreibung

Ko-Kreatives Arbeiten in hybriden Lernräumen

 

Studierende arbeiten in Projekten intensiv zusammen. Teamarbeit ist dabei mehr als eine gute Arbeitsteilung. Die Qualität der Zusammenarbeit hängt maßgeblich von der Umgebung ab. Der

Raum spielt dabei eine zentrale Rolle. Wie kann eine Lernraumgestaltung aussehen, die ko-kreative Prozesse der Studierenden fördert? Welche digitalen und analogen Werkzeuge können unterstützen? Wie kann Arbeiten in der analogen und digitalen Welt ineinandergreifen?

Wollen Sie die kreative Zusammenarbeit fördern, bietet es sich an, das Setting und die vorhandenen Werkzeuge für die Zusammenarbeit bewusst einzusetzen. In diesem Workshop stellen wir Ihnen anhand von Beispielen vor, wie das aussehen kann. In einem weiteren

Schritt entwickeln Sie Ideen, wie Sie Aspekte davon für Ihre eigenen Lehre einsetzen können.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.01.2019
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 32/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erproben das handschriftliche Visualisieren.

  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.


 


Inhalt


Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen. In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.



  • Prinzipien der Moderationsschrift

  • Handschrifttraining

  • Kognitive Landkarten

  • Bildsprache


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.01.2019
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning

Digitale Lehre, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


entwickeln einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre, um Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung der Studierenden für Sie besonders interessant ist.


 


Inhalt


Der Workshop liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation und Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.


Dabei werden folgende Inhalte insbesondere be- und erarbeitet:



  • Was ist Blended Learning?

  • Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis

  • Institutionelle und juristische Rahmenbedingungen

  • Hinweise zur Integration von Online-Medien in die eigene Lehre


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Hinweis


Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar sowie dem Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.01.2019
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

ICM: Just in Time Teaching – mit Blended Learning fachliche Lernhindernisse identifizieren

Digitale Lehre, Workshop 05/19

Referenten/innen
Dr. Cynthia Heiner, Prof. Dr. Peter Riegler 
Beschreibung

ICM: Just in Time Teaching – mit Blended Learning fachliche Lernhindernisse identifizieren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich



  • an Lehrende, die die Wirksamkeit ihrer Lehre steigern wollen, indem sie die Lernhürden ihrer Studierenden besser kennen oder identifizieren

  • Lehrende, die Elemente des E-Learning wirksam in ihre Lehre integrieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Arbeitsaufträge und Aufgabenstellungen für Studierende formulieren, die für eine JiTT-Veranstaltung geeignet sind.

  • können im Rahmen von JiTT gewonnene studentische Arbeitsergebnisse analysieren und daraus auf charakteristische studentische Schwierigkeiten mit dem Lernstoff schließen.

  • können kleine Lehreinheiten entwerfen, die Studierende helfen sollen, charakteristische stoffliche Schwierigkeiten zu meistern.


 


Inhalt


Just in Time Teaching (JiTT) aktiviert Studierende durch webbasierte Aufgaben, die sie zur Vorbereitung der Lehrveranstaltung bearbeiten. Die Aufgaben werden oft automatisch bewertet und ermöglichen so ein zeitnahes Feedback für Studierende und Lehrende. Lehrende nutzen dieses Feedback nicht nur um zu sehen, wo die Studierenden „stehen“, sondern v. a. um lernkritische Schwierigkeiten der Studierenden mit dem Stoff zu identifizieren. Diese ermöglicht die Lehrveranstaltung „just in time“ anzupassen mit dem Ziel, die Studierenden wirksam bei der Überwindung dieser Schwierigkeiten zu unterstützen. Die Lehrveranstaltung dient so nicht mehr primär der Übermittlung des Stoffes, sondern bietet für Studierende den Mehrwert, Hilfe bei der Überwindung ihrer Verständnisschwierigkeiten zu erhalten.


Wie in Flipped Classroom-Szenarien wird bei JiTT die Erstvermittlung des Stoffes aus der Lehrveranstaltung teilweise in ein Selbststudium verlagert – mit weitergehenden Zielen: Studierende sollen vorbereitet in die Lehrveranstaltung kommen „um beim Stoff mitreden zu können“. Lehrende erfahren, wo Studierende Schwierigkeiten haben, und sind so vorbereitet, diese in der Lehrveranstaltung zu adressieren. JiTT hat seit den 1990er Jahren besonders in den MINT-Disziplinen zu wirksamen Weiterentwicklungen der Lehre geführt.


Dieser Workshop führt in die Lehrmethode JiTT ein und beleuchtet Erfolgsfaktoren und Wirksamkeit (Warum lassen sich Studierende auf JiTT ein, wenn sie doch sonst augenscheinlich Lehrveranstaltungen kaum vor- oder nachbereiten?). Der Schwerpunkt liegt auf den zentralen Tätigkeiten von Lehrenden bei JiTT: Die Identifikation studentischer Schwierigkeiten und die (mitunter kurzfristige) Erstellung von Lehraktivitäten zur Überwindung dieser Schwierigkeiten. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit beides anhand konkreter Fallbeispiele einzuüben und zu erproben.


 


Methoden



  • Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit

  • Diskussion im Plenum


Just in Time Teaching

Dauer
2 Tage
Termine
11.02.2019, 10:00 – 13:00 Uhr
12.02.2019, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.01.2019
Infos für Teilnehmer

12.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 29/19

Referent
Beschreibung

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die Grundlagen der Moderation sowie den klassischen Moderationszyklus.

  • diskutieren die Unterschiede in der Haltung und im Verhalten von moderierenden und referierenden Menschen.

  • unterscheiden eine moderierende oder teilnehmende Rolle.

  • erlernen und nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.

  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse in einer Feedback-Runde.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:



  • Moderation – was ist das?

  • Rollen von Moderatorinnen und Moderatoren und Teilnehmenden

  • Verhaltensrepertoire des Moderators

  • Einfache Werkzeuge und Techniken der Moderationsmethode

  • Der Moderationszyklus

  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation, Feedback

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit den Workshops Moderation II, Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
12.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.01.2019
Infos für Teilnehmer

13.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 31/19

Referent
Beschreibung

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen psychologischen Grundlagen der Moderation von Gruppen und Teamarbeit kennen.

  • reflektieren eigene Erfahrungen aus Gruppen- und Teamarbeit auf diesem Hintergrund.

  • diskutieren an (eigenen) Beispielen mögliche Rollen, Haltung und Verhalten von Teilnehmenden.

  • reflektieren die erlebten Gruppenprozesse in einer Feedback-Runde.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:



  • Grundlagen der Kommunikation, innere Kommunikation, verbale, nonverbale, paraverbale Kommunikation

  • Hören, Zuhören, aktives Hinhören, Stimme, Stimmung und Körpersprache, Wahrnehmung und Wirkung

  • Kommunikationsmodelle und -ebenen (Transaktionsanalyse, Themenzentrierte Interaktion, Gestaltarbeit, Soziale Systeme)

  • Grundlagen der Gruppendynamik (Phasen der Teamentwicklung, Team-Uhr, Veränderungskurve)

  • Teambildung, Rollen in Teams, Teamführung (Belbin-Test, MBTI, DISG usw.)

  • Fragetechniken, Feedback und Feedbackregeln, Johari-Fenster

  • Konflikt, Konflikterkennung und Konfliktbewältigung im Team

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
13.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.01.2019
Infos für Teilnehmer

15.02.2019 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte

Basiskurse, Workshop 13/19

Referentin
Beschreibung

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.

  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.

  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren.

  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.

  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.


 


Inhalte


Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber „gute Lehre“ ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:


Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben.



  • Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen

  • Reflexion eigener Lernerfahrungen und Lehrorientierung

  • Rolle als Lehrende oder Lehrender

  • Motivation von Studierenden


 


Methoden


Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Dauer
3 Tage
Termine
15.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.01.2019
Infos für Teilnehmer

15.02.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Lehren auf Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchführen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 02/19

Referentin
Beschreibung

Lehren auf Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchführen


Zielgruppe


Hochschullehrende, die auf Englisch für (ausländische) Studierende lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre diskutieren und die Herausforderungen englischsprachiger Hochschullehre reflektieren.

  • können sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten aneignen und anwenden.

  • können konkrete individuelle Schritte für den Transfer in ihren Berufsalltag formulieren.


 


Inhalt


Sich in der Lehre professionell und fließend auf Englisch ausdrücken zu können: Das ist eine (neue) Herausforderung für Hochschullehrende in einem zunehmend international und interkulturell geprägten Kontext. Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig; das Lesen und Verstehen englischer Texte gehört sowieso bereits in vielen Fächern zu Grundfertigkeiten, die in der Hochschule erlernt und verlangt werden. Hinzu kommt, dass in immer mehr Fächern Vorlesungen, Seminare oder Übungen teilweise oder ausschließlich auf Englisch angeboten werden bzw. werden sollen.


Dieser Workshop bietet bereits erfahreneren Lehrenden ebenso wie „Neulingen“ die Möglichkeit, die Schwierigkeiten und Potenziale bei der Gestaltung aktivierender Lehrveranstaltungen in der (für die Lehrenden und bzw. oder die Studierenden) fremden Sprache Englisch zu reflektieren. Hilfreiche Formulierungen und Kommunikationsstrategien werden direkt eingeübt; außerdem werden individuelle Strategien für einen professionellen Umgang mit den Herausforderungen in der englischsprachigen Hochschullehre entwickelt.


 


Methoden


Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback


 


Hinweis


Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
15.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.01.2019
Infos für Teilnehmer

18.02.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung Ihrer Lehre berücksichtigen.

  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.


 


Inhalt


Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation), Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.


 


Methoden


Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
18.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
19.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.01.2019
Infos für Teilnehmer

18.02.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

ICM: Inverted Classroom lernwirksam realisieren

Digitale Lehre, Workshop 07/19

Referentin
Dr. Heike Seehagen-Marx 
Beschreibung

ICM: Inverted Classroom lernwirksam realisieren


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Grundprinzipien der Inverted Classroom Methode kennen.

  • erhalten einen Überblick über lernwirksame Applikationen.

  • können Lerneinheiten für das Selbststudium entwickeln.

  • erkennen den Mehrwert des Inverted Classroom Konzeptes.

  • erproben die Einbindung Inverted Classroom Methode in ihre eigene Lehre.

  • planen und diskutieren ihr eigenes Inverted Classroom Szenario.


 


Inhalt


Bei der Inverted Classroom Methode werden einzelne Teile des Lehrstoffs es in das Selbststudium – und zwar vor der eigentlichen Präsenzphase – verlagert. Ziel ist es, dass die


Studierenden gut vorbereitet in die Präsenzveranstaltung kommen, in der dann die bereits erarbeiteten Lerninhalte geprüft und vertieft werden.


Doch was lässt sich wie lernwirksam realisieren?


In diesem Workshop erschließen und analysieren Sie die Inverted Classroom Methode und deren lernwirksame Planung und Einbindung in der Lehre.


 


Methoden


Impulsreferate, Übungen, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Reflexion

Dauer
1 Tag
Termin
18.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.01.2019
Infos für Teilnehmer

19.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern

Lehren und Studieren, Workshop 23/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • identifizieren methodengeleitet Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums.

  • definieren studiengangspezifische Studierfähigkeit anhand kompetenzorientierter Lernziele bzw. -ergebnisse.

  • generieren und organisieren Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer Studierfähigkeit.

  • entwickeln kompetenzorientierte Prüfungs-, Reflexionsformate und Bewertungsraster für eine transparente Leistungsbewertung und stimmen diese ab.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende in der Begleitung und Beratung in den ersten Semestern.


 


Inhalt


Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums entwickelt werden können, sondern dem Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ zuzuordnen sind. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist neben der Feststellung der Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums deren studiengangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung. Anhand von Beispielen, Fragestellungen und Erfahrungen der Teilnehmenden erarbeiten und diskutieren wir geeignete Modelle und Methoden zur studiengangspezifischen Begleitung von Studierenden in den ersten Semestern, die im Studienalltag realisiert werden können und reflektieren mögliche Rollenwechsel der Lehrenden im Verhältnis zu den Lernenden.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
19.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.01.2019
Infos für Teilnehmer

20.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 38/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios


Zielgruppe


Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Formen und den Einsatz von Lernjournalen kennen.

  • diskutieren deren Potenziale bzgl. der Vorteile für Studierende.

  • erweitern dieses Wissen um die Lehr-Lern-, Prüfungs- und Reflexionsformate „Projekttagebuch“ und „Portfolios“.

  • diskutieren den Nutzen im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung.


 


Inhalt


Das Lernjournal ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten zur Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.


Lernjournale und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lernjournals, Projekttagebuchs) werden Lernjournale und Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Kompetenzorientierte Studieneinstiegsphase – Begleitung in den ersten Semestern“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
20.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.01.2019
Infos für Teilnehmer

21.02.2019 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 01/19

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw


Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.


 


Zertifikat Professionelle Hochschullehre I


Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms sind der 23. und 24.02.2017, ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).


 


Zertifikat Professionelle Hochschule II


Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.


Zertifikat Hochschuldidaktische Workshopleitung


Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshopleiter bzw. Workshopleiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.


 


Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung


Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate .


Teilnahme-Voraussetzungen: mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in des Lehren und Lernen).


Zielgruppen: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

Dauer
2 Tage
Termine
21.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
22.02.2019, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.01.2019
Infos für Teilnehmer

21.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen

Prüfen und Bewerten, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen (bis hin zur möglichen Entwicklung und Gestaltung einer Performanz-Prüfung bzw. Assessment) in ihre Lehrveranstaltungen einzuplanen und umzusetzen.

  • entwickeln die Bewertungskriterien für Individual- sowie Gruppen- oder Teamleistung von Studierenden.

  • können die Ergebnisse evaluieren, reflektieren und für die curriculare Entwicklung im Studiengang oder im Fachgebiet nutzen.


 


Inhalt


Ein Studium dient der persönlichen (Weiter-)Entwicklung von Fachkompetenz und personaler Kompetenz, um individuelle Handlungskompetenz in zukünftigen privaten und beruflichen Handlungsfeldern (Outcome) einsetzen zu können. Kompetenzorientierte formative und summative Prüfungen dienen der Beobachtung aktueller Leistungen (Performanz) Studierender, um deren aktuelle individuelle Kompetenzentwicklung (Output) sichtbar und reflektierbar zu gestalten. Dieser zweitägige Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:



  • Kompetenz- und Performanzbegriff (Klärung und Abgrenzung), Handlungskompetenzen

  • Was bedeutet „Kompetenzorientierung“ in Lehre und Lernerfolgsüberprüfung?

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen mit kompetenzorientierten Lehr- und Prüfungsformen

  • Ziel, Umfang, Form und Kombination von Prüfungsleistungen sowie Beispiele dafür

  • Voraussetzungen in Prüfungsordnungen schaffen

  • Formulieren kompetenzorientierter Lernergebnisse

  • Lehrveranstaltungsdesign inkl. Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformen (Constructive Alignment)

  • Begleitung von Studierenden in Lehrveranstaltungen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder

  • Bewertung von Gruppen- bzw. Teamleistung und Individualleistung sowie deren Kriterien

  • Reflexion und Evaluation der Prüfungen


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
21.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
22.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.01.2019
Infos für Teilnehmer

22.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 14/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden erläutern.

  • können verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen vergleichen und kritisch reflektieren.

  • können Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auswählen und.

  • können Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?


Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?


In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.


 


Daher werden in diesem Workshops im Besonderen folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Charakteristika aktivierender Methoden

  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz

  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz

  • Das aktive Lehrgespräch

  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.01.2019
Infos für Teilnehmer

22.02.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Moderieren und Visualisieren

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 38/19

Referentin
Beschreibung

Moderieren und Visualisieren


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an alle Lehrenden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Moderationsprozesse visuell unterstützen.

  • können Ergebnisse visuell sichern und dokumentieren.

  • können den Einsatz visueller Unterstützung im Rahmen der Moderation einschätzen.


 


Inhalte


In der Moderation werden üblicherweise Arbeitsprozesse und Ergebnisse visuell gesichert. Dies stellt Transparenz her und hilft der Arbeitsgruppe den Fokus zu halten. In Lehrveranstaltungen dreht sich Moderation vor allem um die Durchführung von Diskussionen und Lehrgesprächen. Bisher werden hier selten Prozesse oder Ergebnisse visuell gesichert.


In diesem Fortgeschrittenenworkshop wird der Fokus auf Formen der visuellen Ergebnissicherung im Rahmen von Lehrgesprächen und Moderationen vorgestellt, erprobt und diskutiert.


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.


 


Hinweis


Voraussetzung sind Grundkenntnisse im Bereich Moderation.

Dauer
1 Tag
Termin
22.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.01.2019
Infos für Teilnehmer

25.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

„Das ganze Leben ist ein Quiz!“ – Einsatzszenarien des Moodle-Testmoduls

Digitale Lehre, Workshop 14/19

Referent
B.A. (HONS), M.A. Stephan Rinke 
Beschreibung

„Das ganze Leben ist ein Quiz!“ – Einsatzszenarien des Moodle-Testmoduls


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit der Lernplattform Moodle gesammelt haben und in diesem Workshop lernen möchten, wie man das Testmodul zur Unterstützung der Lehre einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren, wann der Einsatz von Moodle-Tests sinnvoll sein kann.

  • können Tests für unterschiedliche Zielsetzungen einrichten.

  • können Multiple-Choice Fragen effizient mittels Importdateien anlegen.


 


Inhalte


Moodle-Tests können je nach Konfiguration sowohl zum Lernen als auch zur Lernzielüberprüfung von Lernenden auch gut an mobilen Endgeräten durchgeführt werden; mit der Moodle Mobile App sogar offline! Auch Flipped Classroom Szenarien können durch Moodle-Tests unterstützt werden. Das Erstellen von Moodle Tests wird aber wegen des langwierigen händischen Anlegens von Testfragen häufig vermieden. Mit Hilfe der Frage-Import Funktion von Moodle können Multiple Choice Fragen schnell erstellt werden.


Im Workshop werden passende Szenarien des Einsatzes gemeinsam reflektiert und effiziente Workflows zur Erstellung von Testfragen und Tests erarbeitet.


 


Methoden


Kollegialer Austausch, Impulse des Referenten sowie das konkrete Arbeiten in der Lernplattform, um Tests zu erstellen.

Dauer
1 Tag
Termin
25.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.01.2019
Infos für Teilnehmer

26.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik


Zielgruppe


Er wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang



  • Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • Redeplanung und Überzeugungsstrategien.

  • Hirngerechtes Sprechen.

  • Umgang mit Störungen.

  • Häufige Fehler.



 


Inhalt


In diesem werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.


Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
26.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
27.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.01.2019
Infos für Teilnehmer

27.02.2019 · Fachhochschule AachenFH Aachen

1. Hochschule – 2. Hochschule – 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Diversität und Heterogenität, Workshop 05/19

Referentin
Beschreibung

1. Hochschule – 2. Hochschule – 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren über Möglichkeiten die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.

  • tauschen sich über Erfahrungen aus.

  • entwickeln eine Haltung, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.


 


Inhalt


Für Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ nachzudenken. Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. Im Gegenteil, der Stapel auf dem Schreibtisch ist meistens um viele Anliegen angewachsen. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe… Daher werden folgende Inhalte fokussiert:



  • Einführung und Erfahrungsaustausch in die alltägliche Komplexität, die Arbeit in der Hochschule und das Leben in der Familie zu verbinden

  • Reflexion zu den Relevanzen von Arbeit und Familie und die Entwicklung einer Haltung

  • Alltagstaugliche Methoden für die Gestaltung von Arbeitsstrukturen und Familienzeiten

  • Einladung, Elemente der Achtsamkeitspraxis kennen zu lernen, auszuprobieren und für sich im Alltag weiterzuentwickeln


 


Methoden


Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Reflexionen, Begleitete Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
27.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2019
Infos für Teilnehmer

März

05.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Lehrform Projektarbeit

Lehren und Studieren, Workshop 37/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lehrform Projektarbeit


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen, was ein Projekt didaktisch leisten kann und muss.

  • wenden Formulierung von Lernziele in Projekten, Planung sowie der Formulierung von Lernzielen selbst an.

  • benutzen Werkzeuge für die Durchführung von Projekten und Gruppendesign, Kommunikation und Moderation sowie Feedback und Supervision.

  • beurteilen Drittmittelprojekte mit Blick auf Vor- und Nachteile.

  • bewerten Gruppen- und Einzelleistungen, Projekttagebücher u.a. Prüfungsformate.

  • schätzen Werkzeuge des Projektmanagement auf ihre Funktion ein.


 


Inhalt


Mit der Umsetzung der durch EQR, DQR und HQR formulierten Anforderungen an die Gestaltung von Studiengängen und Lehrveranstaltungen geht die Implementierung performanter Lehrformat einher. Teil der Entwicklung derartiger didaktisch-methodischer Lehrkonzepte ist die Einbeziehung des Lehrformats „Projekt“. Im Zentrum steht unter anderem die Förderung aktiver Mitarbeit – Interaktion -und partizipativer Gestaltung von Lernräumen. Zugleich spielt die Entwicklung einer Feed-Back-Kultur eine wesentliche Rolle. Weitere Stichwort sind problembasiertes, entdeckendes und forschendes Lernen. Aus diesen Ansätzen erwachsen Anforderungen an die Organisation und Durchführung nicht nur der Lehrveranstaltung, sondern auch an die Prüfungsformate. Diesen Themen widmet sich der Workshop auf der Basis einer Teilnehmenden orientierten Herangehensweise.



  • Struktur von Projekten, Lernzielformulierung, Didaktische Konzeption

  • Planung des Projekts, Projektmanagement-Werkzeuge

  • Projektsteuerung

  • Bedarfe, Bedürfnisse und Risiken

  • Projekt und Drittmittel

  • Prüfungsformate, Projekttagebuch, Evaluierung, Feed-back

  • Arbeitsmittel- und Hilfen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
05.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.02.2019
Infos für Teilnehmer

05.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 06/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik


Zielgruppe


Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.

  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.

  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • lernen die Redeplanung.

  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.

  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.

  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.


 


Inhalt


In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
05.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.02.2019
Infos für Teilnehmer

07.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 104/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten 

Zielgruppe 

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer … 

… sind in der Lage …

    • die Bedeutung von Reflexion für studentische Lernprozesse einzuschätzen.
    • die verschiedene Ebenen von Reflexion zu unterscheiden und zu beschreiben.
    • verschiedene Reflexionsmethoden anzuwenden und anzuleiten.
    • Reflexion als Teil von Prüfungen einzuschätzen.
    • Reflexionsmethoden bezogen auf ihre eigene Lehre auszuwählen.

Inhalt 

Nicht nur projektbasierte Lehre zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass sie Studierenden die Möglichkeit gibt, die eigene Reflexionskompetenz weiterzuentwickeln. In diesem Workshop werden die Teilnehmenden neben einer Rahmung zur Frage der Reflexion, verschiedene Methoden kennenlernen, ausprobieren und auf die Eignung für ihre eigene Lehre hin reflektieren. Tipps für Einsatz und Anleitung der Methoden finden ebenfalls ihren Platz. Methoden ausprobieren und reflektieren steht im Mittelpunkt des Tages.

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:

    • Bedeutung von Reflexionskompetenz 
    • Ebenen von Reflexion
    • verschiedene Methoden zur Förderung von Reflexion
    • Eignung der Methoden 
    • Reflexion als Prüfungsleistung

Methoden 

Vortrag sowie moderierte Diskussionen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.02.2019
Infos für Teilnehmer

08.03.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre


Zielgruppe


Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell,

  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen,

  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre,

  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,


um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.


 


Inhalte


Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende bzw. Lehrender dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment.


 


Methoden


In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
08.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.02.2019
Infos für Teilnehmer

11.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 02/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
11.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
12.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
09.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.02.2019
Infos für Teilnehmer

12.03.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen


Zielgruppe


Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen ihnen Diversität begegnet, werden sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen.


Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Situationen aus ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten zu analysieren,

  • lernen ihr aktuelles Lehrprofil im Hinblick auf Diversität zu reflektieren,

  • lernen ihre Lehre diversitätssensibel zu planen und zu gestalten,


… um ein diversitätsorientiertes Lehrprofil zu entwickeln und so Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.


 


Inhalte


Lehren und Lernen ist niemals gleich, sondern unterscheidet sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Denn Lehr- und Lernprozesse werden durch die Vielfalt der Individuen, die in jeder Veranstaltung-, Beratungs- oder Prüfungssituation beteiligt sind, aber auch durch Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen immer wieder anders sein. Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Diese Vielfalt begründet sich aus der Perspektiven des bzw. der Lehrenden bspw. auf das Vorwissen, die Motivation, die Lernstrategien der Studierenden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Aspekte, die ebenfalls Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden sind.


Heterogenität, die einem in Lehre und Beratung begegnet, zeigt sich sowohl als persönliche Merkmale wie z.B. in der sozialen Herkunft, Geschlecht und Gender, religiöse Orientierung, Lebensform und Alter, als auch in bildungsbiographischen Merkmalen wie Studien- und Berufserfahrungen oder fachlichen und übergreifenden Kenntnissen und Fähigkeiten in methodischen und sozial-interaktiven Prozessen. Sie erarbeiten sich modellgestützt Ansatzpunkte für Ihre diversitätssensible Lehre


Inhalte des Workshops



  • Diversitätsmodelle

  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule

  • Diversitätssensible Planung und Gestaltung von Lehr-Lernsituationen


 


Methoden



  • Übungen

  • Impulse

  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben

  • Einzel- und Gruppenarbeiten

  • Kollegiales Feedback


 


 

Dauer
1 Tag
Termin
12.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.02.2019
Infos für Teilnehmer

13.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) kennen und auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden.

  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind.

  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit Ihnen umgehen.

  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden.

  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten.

  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben.


 


Inhalt


Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.


In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, kennenzulernen, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
13.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2019
Infos für Teilnehmer

13.03.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Stimmtraining: Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 22/19

Referentin
Ariane Jacobi Riefert 
Beschreibung

Stimmtraining: Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden: (grundsätzlich an alle, die in ihrem Beruf bzw. Berufsalltag viel sprechen müssen – im Besonderen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten).


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die eigene Körperwahrnehmung und -haltung nach ausgewählten Methoden.

  • verfügen über Techniken zur Kehlkopfentlastung und wenden diese an, um so Ihre Stimme langfristig gesund zu erhalten und ihr den entsprechenden Klang zu verleihen.

  • wählen einige, für sie selbst geeignete Methoden aus, um Ihre eigene Atmung wahrzunehmen.

  • wenden ausgewählte Atemübungen an, um Stress zu reduzieren und selbstsicherer auftreten zu können.

  • nehmen Sprechmöglichkeiten bewusst wahr und legen dar, welche Variante zu ihnen und der Situation passt, um Inhalte besser zu vermitteln.

  • arbeiten mit Körpersprache, um das Gesagte zu unterstreichen und sich und ihrem Vortrag Authentizität verleihen zu können.


 


Inhalte


In diesem Workshop erleben Sie Ihre! Atmung, Ihre! Stimme, Ihre! Haltung als Ausdrucksformen Ihrer Persönlichkeit. Durch diesen Zugang von innen, durch dieses neue SELBSTBEWUSSTSEIN, entwickeln sich eine tragfähige Stimme, eine ausdrucksvolle Lautbildung sowie eine entspannte Körperhaltung und Sprechweise ganz natürlich. Diese gesamtkörperliche Wahrnehmung hilft Ihnen, Ihre Vorträge und Diskussionen lebendig und mit überzeugender Mimik und Gestik zu gestalten. Folgende Themen werden dabei fokussiert:



  • Das Spiel mit der Stimme: Kann ich! mit der Stimme spielen oder spielt sie mit mir? Wo „sitzt“ meine eigene Stimme eigentlich?

  • Der Körper als Instrument! Wie bringe ich meinen ganzen Körper spielerisch zum Klingen? Kann ich spüren, wo sich die Töne in meinem Körper bilden?

  • Lebendig einen Vortrag halten oder eine Geschichte vorlesen bzw. erzählen: Betone ich sinngemäß? Wie gestalte ich einen Text: Wie setze ich Melodie, Stimmlage, Rhythmik, Pausen, Lautstärke, Phantasie ein, um einen Text spannend zu gestalten?


 


Methoden



  • „Ariane-Jacobi-Storyteller-Konzept“: Atem- und Bewegungsübungen sowie Stimm-Sprechtraining aus den Bereichen: Gesang, Schauspiel, Moderation, Sprechen beim Hörfunk. Abgerundet wird das Konzept durch Übungen zur Körperwahrnehmung sowie vereinzelten Yoga-Übungen (um Tiefatmung bzw. Zwerchfellatmung zu demonstrieren), Sprechübungen aus Büchern für Lehrerinnen und Lehrer etc.

  • Feedback zur Stimme: Aufnahme der Stimme zu Beginn und am Ende des Workshops. Körpersprache: Gestik, Mimik aus dem Bereich Schauspiel, Pantomime, Manager

Dauer
2 Tage
Termine
13.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
14.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2019
Infos für Teilnehmer

14.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Wirtschaftsdidaktik: Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften

Lehren und Studieren, Workshop 57/19

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmen



  • stellen die Ziele von Fallstudienarbeit dar und erläutern die Typen von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften.

  • charakterisieren die didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten von Fallstudienarbeit anhand ihrer eigenen Lehrerfahrungen.

  • setzen die Fallstudienarbeit in eigenen Lerngruppen um.

  • beurteilen Fallstudien vor dem Hintergrund des didaktischen Implementationszusammenhanges.

  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von Fallstudien in der eigenen Lehre.

  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale beim Einsatz von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.


 


Inhalte


Fallstudien modellieren echte Situationen. Sie haben das Potential, Studierende praxisnahe Problemsituationen erkunden, bearbeiten und reflektieren zu lassen. Um das Potential von Fallstudien in der Hochschullehre zu entfalten, bedarf es einer didaktischen Gestaltung – Fallstudien sind kein Selbstläufer, sondern vielmehr die Kontur einer Methode mit unterschiedlichen didaktischen Möglichkeiten. Dabei gilt es, den Einsatz einer Fallstudie in Zusammenhang der zu fördernden Kompetenzen bei den Studierenden, den zu vermittelnden Inhalten und der methodischen Begleitung seitens der Dozenteninnen und Dozenten zu verknüpfen. Die didaktischen


Gestaltungsmöglichkeiten des Einsatzes von Fallstudien in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops kooperativ erprobt und reflektiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Anwendern von und Lernenden durch Fallstudien: Auf Basis von Fallsituationen aus der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrpraxis wird der Einsatz von Fallstudien erlernt. Der Workshop wird durch einen Impulsvortrag zu Intention, Formen und didaktischen Elementen von Fallstudien eingeleitet und endet mit einer Reflexionsphase zu Potentialen und Herausforderungen des Fallstudieneinsatzes. Folgende relevante Themen werden bearbeitet: Kompetenzentwicklung von Studierenden über Fallstudienarbeit, Ziele, Typen und Formen von Fallstudien, Gestaltung von didaktischen Situationen sowie Potentiale und Grenzen von Fallstudien.


 


Methoden


Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bearbeiten und für den eigenen Lehralltag umsetzen. Die kooperativen Phasen werden durch kurze Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
14.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.02.2019
Infos für Teilnehmer

14.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in die Alexander-Technik – mit mehr Leichtigkeit lehren

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 39/19

Referent
Thomas Gwiasda 
Beschreibung

Einführung in die Alexander-Technik – mit mehr Leichtigkeit lehren


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die mehr Leichtigkeit und Loslassen erleben möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen loszulassen.

  • lernen den Körper in eine harmonische Körperhaltung mit flexiblen, fließenden Bewegungen zurückzubringen.

  • lernen sensibler für den einzelnen Moment zu werden.

  • lernen sich wohler in ihrem Körper zu fühlen.

  • lernen mit mehr Leichtigkeit zu sprechen, zu sitzen und zu stehen.


 


Inhalte


Sie erleben in Ihrer hochschuldidaktischen Tätigkeit, dass Sie von Verspannungsmustern in Ihren Möglichkeiten eingeschränkt werden. Schmerzende Schultern, Nacken oder Rücken, brennende, stechende Augen und Kopfschmerzen sind Ihnen nicht unbekannt. Langes Stehen bei Vorträgen ermüdet Sie ungeheuerlich und manchmal will die Zunge im Mund sich gar nicht so bewegen, wie Sie das gerne hätten. Gleichzeitig erleben Sie, dass Sie in Ihrer Freizeit schlecht abschalten und sich entspannen können.


Obwohl unser Körper so entworfen ist, dass wir uns mit Leichtigkeit und Freiheit bewegen könnten, entwickeln wir gewohnheitsmäßige Verspannungsmuster, die unsere Beweglichkeit, unsere Kreativität und unsere Leistungsfähigkeit einschränken. Aber was kann man tun?


Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden gesetzt:



  • Was sind die Gründe von Verspannungsmustern?

  • Was sind Ihre Gewohnheiten beim Stehen, Gehen, Sitzen, Sprechen und Sehen?

  • Wie können wir die Verspannungsmuster verändern?

  • Wie kann ich mich in meiner Freizeit ausreichend entspannen und erholen?

  • Wie kann ich mit mehr Leichtigkeit leben und lehren?


 


Methoden



  • „hands on“ – Berührung durch die Hände des Lehrers. Hierbei vermitteln die Hände kinästhetische Erfahrungen, die unseren Körper, unsere Emotionen und unseren Geist in Einklang bringen.

  • „primary control“ – ein von F.M. Alexander eingeführter Terminus, der eine reflexartige Verbindung zwischen Kopf, Nacken und Wirbelsäule beschreibt, die es zu reaktivieren gilt.

  • „inhibition“ – Innehalten, die Voraussetzung für jegliche Veränderung im Körper, wird erlernt.

  • gleichzeitig lasse ich meine ganze Erfahrung als Meditationslehrer und Schauspieler in den Workshop mit einfließen.

Dauer
2 Tage
Termine
14.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.02.2019
Infos für Teilnehmer

15.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 58/19

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • stellen die Ziele von Fallstudien dar und erläutern kriterienorientiert die Arten des Schreibens von Fallstudien.

  • charakterisieren die Phasen des Schreibprozesses von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften.

  • schreiben eigenständig und kooperativ eine Fallstudie in Bezug auf ihren Lehrkontext.

  • beurteilen die Phasen des Schreibprozesses hinsichtlich inhaltlichen Aufwand und didaktischer Qualität.

  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von selbst geschriebenen Fallstudien.

  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale des Schreibens von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.


 


Inhalte


Beim Lernen mit Fallstudien erkunden Studierende praxisnahe Problemsituationen und erwerben sich Wissen im Anwendungskontext. Für Hochschullehrende besteht allerdings die Herausforderung, adäquate Fallstudien für die eigene Lehre zu finden, da die meisten verfügbaren Fallstudien aus dem US- und angloamerikanischen Raum stammen. Eine Lösung ist hierfür das Schreiben eigener Fallstudien.


Der Workshop stellt eine Einführung in das Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Hochschullehre dar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops bekommen einen Überblick zum Aufbau und zu Arten von Fallstudien, welche Charakteristiken eine ‚gute’ Fallstudie aufweist und welche Phasen beim Schreiben von Fallstudien zu unterscheiden sind.


Die Phasen des Schreibens von Fallstudien werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer kooperativ erprobt und reflexiv bewertet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Schreibenden, indem sie eine Fallstudie für ihren eigenen Lehrkontext entwickeln. Dieser Prozess wird durch konzeptionelle Impulse unterstützt.



  • Ziele und Arten des Schreibens von Fallstudien

  • Phasen des Schreibprozesses

  • Kriterien zur Breite und Tiefe des Schreibprozesses von Fallstudien

  • Didaktische Gestaltungsparameter beim Fallstudieneinsatz


 


Methoden


Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bezogen auf den eigenen Lehralltag schreiben und den Schreibprozess reflexiv bewerten. Die kooperativen Arbeitsphasen werden durch stimulierende Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.


ehre

Dauer
1 Tag
Termin
15.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2019
Infos für Teilnehmer

18.03.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 03/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
18.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
19.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
09.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.02.2019
Infos für Teilnehmer

18.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung Ihrer Lehre berücksichtigen.

  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.


 


Inhalt


Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation), Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.


 


Methoden


Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
18.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
19.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.02.2019
Infos für Teilnehmer

19.03.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs


Zielgruppe


Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sei gezielt und bewusst einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Gesetze der Atmung.

  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“.

  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals.

  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen.

  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen.

  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm.


 


Inhalt


Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
19.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.02.2019
Infos für Teilnehmer

21.03.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 30/19

Referent
Prof. Dr. Christian Weidauer 
Beschreibung

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die bereits über Erfahrungen mit dem dualen Studium in ausbildungsintegrierenden, praxisintegrierenden oder berufsintegrierenden Studiengängen sowie mit praxisnahen Studienformaten verfügen, bei denen die Studierenden relevante Praxisanteile außerhalb der Hochschule begleitend bei Praxispartnern durchführen. Er richtet sich sowohl an Verantwortliche für die Studiengangsentwicklung als auch an Lehrkräfte, die dual oder praxisnah Studierende in der Hochschullehre begleiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre dualen oder praxisnahen Studiengänge und Erfahrungen vorzustellen sowie ihre Fragestellungen und Anliegen einbringen.

  • können unterschiedliche Stakeholder mit ihren Sichtweisen auf das duale Studium kennenlernen.

  • können das duale Studium vor dem Hintergrund der Hochschuldidaktik reflektieren und auf dieser Basis weitere Möglichkeiten entdecken und entwickeln.

  • können Aspekte und Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung vorstellen und kennenlernen.

  • können Vorschläge für die Weiterentwicklung eines hdw nrw-Angebots zum dualen Studium einbringen und sich über den Tag hinaus vernetzen.


 


Inhalte


Duales Studium ist nicht gleich duales Studium. Kennzeichnend ist das Vorhandensein von akademischem und prakti-schem Lernort. Wenn die Rede vom dualen Studium ist, haben Sie vielleicht auch schon Sichtweisen von „Königsweg“ bis „bei uns laufen die Dualen so mit“ gehört und bzw. oder geteilt. Der Workshop ermöglicht Ihnen, sich mit Kolleginnen und Kollegen über ihre Erfahrungen auszutauschen, die sie mit einem oder mehreren Formaten des dualen Studiums gesammelt haben. Hierbei geben und erhalten Sie Anregungen, mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des dualen Studiums umzugehen. Sie lernen Stärken und Schwächen verschiedener Formate des dualen Studiums kennen und stellen Bezüge zur Hochschuldidaktik her. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie Sie über die Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung Potenziale für Ihre Hochschullehre und Hochschultätigkeit nutzen und entwickeln können. Hierbei können Sie beim dualen Studium als Win-win-win-Modell neben den positiven Aspekten für die Praxispartner und die Studierenden insbesondere auch den Mehrwert für sich entdecken.


Inhalte des Workshops sind:



  • Modelle und Begriffe des dualen Studiums

  • Theorie-Praxis-Verzahnung der beiden Lernorte Hochschule und Praxispartner

  • Stakeholder und ihre Sichtweisen

  • Qualitätsaspekte des dualen Studiums und Hochschuldidaktik


 


Methoden



  • Impulsvortrag

  • Diskussion in Kleingruppen und im Plenum

  • Kollegialer Austausch


Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
21.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.02.2019
Infos für Teilnehmer

21.03.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 12/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit.

  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme.

  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen.

  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht.

  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt.

  • führen stimmige Gespräche.

  • wenden Methoden an, um ein „unstimmiges“ Gespräch durch aktives Zuhören positiv „umzustimmen“.

  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen.


 


Inhalte


Nicht zufällig hat das Wort „Persönlichkeit“ seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.


Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.


 


Methoden


Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset


 


Hinweis


Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
21.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
22.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.02.2019
Infos für Teilnehmer

22.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.

  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.

  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.

  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.


 


Inhalt


Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.


In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2019
Infos für Teilnehmer

25.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erfahren, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert. Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw nrw zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.


 


Inhalt


Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In diesem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.


Dazu werden folgende Inhalte be- und erarbeitet:



  • Überblick geeigneter Methoden und Medien für Blended Learning

  • Vorstellung eines planerischen Modells für digitale Lehre

  • Entwicklung eines Beispielkonzepts anhand einer Ihrer Lehrveranstaltungen


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
25.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.02.2019
Infos für Teilnehmer

26.03.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 02/19

Referent
Beschreibung

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



  • diskutieren anhand bestehender Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Notwendigkeit zur Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge.

  • analysieren die Anforderungen von Akkreditierungsagenturen.

  • orientieren sich an erfolgreichen Praxisbeispielen aus den Hochschulen.

  • erarbeiten Werkzeuge, um neue bzw. bereits bestehende Studiengänge (re-)akkreditierungsfähig (weiter) zu entwickeln.


 


Inhalt


Eine der wichtigsten Aufgaben von Hochschullehrenden neben Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung ist die Entwicklung kompetenzorientierter und akkreditierungsfähiger Studiengänge auf der Basis von (Fach-) Qualifikationsrahmen und Kompetenzmatrizes, hochschulspezifischer Profile sowie der Formulierung studiengangspezifischer und berufsbefähigender Lernergebnisse (Kompetenzziele des Studiengangs). Der ausgewogenen Gestaltung des Curriculums bezüglich der Menge und Verteilung der Anteile von Fachkompetenz und personaler Kompetenz sowie kompetenzorientierter Lehr-Lern- und Prüfungsformate (didaktisches Design, Workload, Constructive Alignment, summative und formative Prüfungsformate, Bewertung, Evaluation, Reflexion, Qualitätsmanagement) kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, soll der Studiengang erfolgreich und berufsbefähigend sein. Schwerpunkte dieses zweitägigen Workshops sind:



  • Studiengangsentwicklung – eine Aufgabe aller Hochschulmitglieder

  • Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

  • Anforderungskataloge der Akkreditierungsagenturen

  • Profil der Hochschule, Studiengänge im Wettbewerb

  • Kompetenzmatrix und Lehr-Lernziele resp. Lernergebnisse des Studiengangs

  • Berufsbilder und Arbeitsmärkte für Absolventen

  • Strukturierung und Chronologie: Studienstufen-, Studienphasen-, Modulentwicklung

  • Didaktische Profilierung kompetenzorientierter Lehr-, Lern- und Prüfungsformate

  • Besondere Studiengangelemente

  • Elemente des Akkreditierungsantrags

  • Akkreditierung des Studiengangs


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 

Dauer
2 Tage
Termine
26.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
27.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.02.2019
Infos für Teilnehmer

28.03.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Rhetorik und Präsentation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 20/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Rhetorik und Präsentation


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist für Teilnehmende geeignet, die ihre stimmlichen und rhetorischen Kompetenzen insbesondere für Präsentationen und Vorträge intensiv trainieren möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • benennen den Aufbau eines Vortrages.

  • wenden ihr Wissen im Rahmen der Vorbereitung einer Präsentation an.

  • kennen die Grundlagen der direkten Faszination durch Bilder und Emotionen.

  • beachten innerhalb des Vortrages die Spannungskurve.

  • erzeugen Spannung durch Dynamik.

  • kennen Grundlagen der überzeugenden Körpersprache und wenden diese an.

  • sind in der Lage, in emotionaler Wirksprache zu agieren und taktbezogen zu sprechen.

  • treffen im Vortrag und während der Präsentation die richtigen Töne.

  • sprechen Klartext.

  • kennen die Bedeutung der eigenen Überzeugung.


 


Inhalt


Wie gelingt es, Faszination, Freude, positive Stimmung und Spannung im Vortrag oder einer Präsentation aufzubauen und diese vom ersten bis zum letzten Moment zu erhalten? Wie und durch was genau bewegen wir andere, erzeugen eine positive Stimmung oder können neue Perspektiven in konstruktiven Gesprächen öffnen? Welche Rolle spielt dabei die eigene Überzeugung und Persönlichkeit? Inhalte, die bei diesem Workshop im Mittelpunkt stehen.


Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Rhetorik und Präsentation“ vermittelt Methoden und Techniken zur Verbesserung der eigenen Präsentations- und Vortragskompetenz und bietet Gelegenheit zur intensiven Erprobung.


 


Methoden


Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: Vortrags- und Präsentationsaufbau, Stimmeinsatz, Körpersprache, Spannungserzeugung, rhythmische Taktung, überzeugende Sprache und Stimme


Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
28.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
29.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.02.2019
Infos für Teilnehmer

29.03.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 12/19

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Produktion von Erklärclips


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft. Sie entwickeln eine visuelle Ebene die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI). Im Workshops werden Produktionsschritte und das Ergebnis reflektiert sowie die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings entwickelt.


 


Inhalte


Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.


Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.


 


Methoden


Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
29.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.03.2019
Infos für Teilnehmer

April

01.04.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 26/19

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.


 


Die Teilnehmerinnen



  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.

  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.

  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.

  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.

  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.


 


Inhalt


Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.


Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.


Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.


 


Methoden


Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
01.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
02.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.03.2019
Infos für Teilnehmer

02.04.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation III – Moderation von Besprechungen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 33/19

Referent
Beschreibung

Moderation III – Moderation von Besprechungen


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an.

  • nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.

  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:



  • Anwendung des Moderationszyklus für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungsmoderationen

  • Auswahl und Diskussion von Werkzeugen und Techniken für die Besprechungsmoderation

  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation

  • Moderation von Besprechungen in Gruppen

  • Reflexion und Evaluation der Besprechungsmoderation, Erkennen möglicher Konfliktfelder

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.


 

Dauer
1 Tag
Termin
02.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.03.2019
Infos für Teilnehmer

03.04.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation IV – Moderationstechniken

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 35/19

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung.

  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab.

  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:



  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge

  • Anwendung von Aufbereitungstechniken

  • Anwendung von Suchtechniken

  • Anwendung von Prognosetechniken

  • Anwendung von Bewertungstechniken

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.


 

Dauer
1 Tag
Termin
03.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.03.2019
Infos für Teilnehmer

04.04.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Welches Vorbild, welche Lehrpersönlichkeit will ich als Lehrende oder Lehrender sein? – Lehren mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion" (TZI)

Diversität und Heterogenität, Workshop 08/19

Referent
Dr. Jochen Spielmann 
Beschreibung

Welches Vorbild, welche Lehrpersönlichkeit will ich als Lehrende oder Lehrender sein? – Lehren mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion" (TZI)


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die zentralen Elemente der TZI.

  • haben das Kompetenzmodell des „Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse“ (HQR) mit dem Kompetenzmodell der TZI verglichen und können Ähnlichkeiten und Unterschiede benennen.

  • haben ihre eigene Lehrpersönlichkeit reflektiert.

  • haben Handlungsstrategien entwickelt, ihre Lehrpersönlichkeit zielgerichtet einzusetzen, um das Lernen der Studierenden zu fördern und zu unterstützen.

  • wissen, wie sie Ergebnisse der Evidenzforschung umsetzen können.


 


Inhalte


Als Lehrende sind wir immer „Vorbild“, ob wir es sein wollen oder nicht. Studierende „gucken“ sich bei uns ab, wie sie sich selbst verhalten wollen, bzw. wie auf keinen Fall. Mit dem vom Humanismus und Konstruktivismus geprägten Konzept der TZI können wir unsere eigene Lehrpersönlichkeit reflektieren und weiterentwickeln. Dabei werden die aktuellen Ergebnisse der Evidenzforschung berücksichtigt.


Ausgehend von Ihren Lehrerfahrungen erleben Sie das Konzept der TZI, reflektieren Ihre Lehrpersönlichkeit und entwickeln sie weiter.


 


Methoden


Mit TZI leiten, heißt, sich selbst leiten, die eigene Lehr-Persönlichkeit als Basis für Interventionen und Interaktionen mit den Studierenden zu nutzen.


 


Hinweis


Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung des Ruth Cohn Institutes über einen halben TZI-Kurs, der für eine TZI-Ausbildung genutzt werden kann.


 

Dauer
2 Tage
Termine
04.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.03.2019
Infos für Teilnehmer

08.04.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Storytelling in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 21/19

Referentin
Dipl.-Päd. Katrin Stolz 
Beschreibung

Methoden: Storytelling in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


können im Anschluss an diesen Workshop ein Lehrkonzept erstellen, das Storytelling didaktisch begründet nutzt und entsprechende Geschichten entwickeln.


 


Inhalt


Storytelling in der Lehre ist ein Motor nachhaltigen Lernens. Durch Geschichten werden wir aufmerksam und neugierig auf das Kommende und können uns auch nach langer Zeit an die in den Geschichten eingebettete Informationen erinnern. Die in den Geschichten gebotenen vernetzten Informationen und Assoziationen, Metaphern und Emotionen fördern nachhaltiges Lernen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie die Methode des Storytellings in Ihrer eigenen Lehre erfolgreich einsetzen können und entwickeln Ihre eigene Geschichte, so dass Ihre Studierenden sich lange an die Inhalte Ihrer Lehre erinnern mögen.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
08.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.03.2019
Infos für Teilnehmer

11.04.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen


Zielgruppe


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Für den Workshop benötigt jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und ein Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Selbstverständnis in Bezug auf den LehrLern-Prozess zu hinterfragen.

  • können die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und das digital Lernender zu beurteilen.

  • können die Möglichkeiten konkrete Tools und Apps zu beurteilen.

  • können diese in Lehrveranstaltungen einzusetzen.


 


Inhalt


Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art der Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden. In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und Apps kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
11.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.03.2019
Infos für Teilnehmer

11.04.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Handschriftliches Visualisieren – sowohl analog und digital

Digitale Lehre, Workshop 10/19

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren – sowohl analog und digital


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • tauschen sich über Ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus.

  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet.

  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale.

  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und KollegenStrategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.


 


Inhalte


Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.


Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert:



  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?

  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?

  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?

  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?


 


Methoden


Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.


 

Dauer
2 Tage
Termine
11.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
12.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.03.2019
Infos für Teilnehmer

12.04.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Vorlesungen kompetenzorientiert (um-)planen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Vorlesungen kompetenzorientiert
(um-)planen


Zielgruppe


Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden in diesem Workshop die Grundlagen für eine stringente und konsequente Planung von Lehrveranstaltungen nach kompetenzorientiertem Modell erarbeitet. Grundlagen, Planungsschritte, Methoden, Meilensteine und Messgrößen der kompetenzorientierten Vorlesung werden einzeln besprochen und im kollegialen Miteinander zu einem Planungsportfolio gebündelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer planen Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.


 


Inhalte


Die Kompetenzorientierung ist nicht nur gesetzliche Verpflichtung in der Hochschullehre, sondern richtig eingesetzt auch sinnvoller Anspruch, Planungsrichtschnur und messbare Zielvorgabe. Neue und alte Vorlesungen und Lehrkonzepte können durch Kompetenzorientierung inhaltlich gewinnen und für Lehrende und Studierende interessanter und kurzweiliger gestaltet werden. Außerdem kann eine kompetenzorientiert geplante und durchgeführte Veranstaltung zu besseren und nachhaltigeren Lernergebnissen führen – sowohl zu Wissen, als auch zu gelebten Kompetenzen.



  • Kompetenzorientierung als Konzept

  • Kompetenzen im Beruf

  • Kompetenzen operationalisierbar formulieren

  • Problem, Projekt, Handlung, Kompetenz

  • Aktivierung und Kompetenzentwicklung

  • Kompetenzorientiert planen

  • Vorhandene Planung kompetenzorientiert umstellen oder erweitern

  • Kompetenzorientiert prüfen


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
12.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.03.2019
Infos für Teilnehmer

16.04.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 04/19

Referenten
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
16.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
17.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
24.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.03.2019
Infos für Teilnehmer

Mai

03.05.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

Beraten und Coachen, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Techniken der beratenden Gesprächsführung einsetzen.

  • können Beratungsgespräche so strukturieren, dass sie ergebnisorientiert sind und dem Studierenden eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten.

  • können durch organisatorische Maßnahmen die Qualität der eigenen Sprechstunde verbessern.

  • können die eigene Zuständigkeit in der Beratung erkennen und abgrenzen.

  • können den eigenen Beratungsaufwand ergebnisorientiert handhaben.


 


Inhalt


Die Durchführung von Sprechstunden und die Beratung von Studierenden gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrenden an Fachhochschulen.


Die möglichen Anlässe für Beratungsgespräche sind vielfältig. Studentische Anliegen reichen von fachlichen Fragen zum aktuellen Veranstaltungsstoff über Fragen zu Haus- und Abschlussarbeiten bis zur individuellen Organisation des Studiums oder des Umgangs mit nicht bestandenen Prüfungen. Häufig werden diese Anliegen auch außerhalb der Sprechstunde am Rande von Veranstaltungen oder per E-Mail thematisiert.


In der Zeit großer Studierendenzahlen und vor dem Anspruch, den Studierenden ein erfolgreiches und zügiges Studium zu ermöglichen, sind sowohl Effizienz als Effektivität in der Beratung gefordert.


In diesem Workshop sollen Prinzipien einer erfolgreichen Durchführung von Beratungsgesprächen erarbeitet werden. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen in Beratungssituationen.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
03.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.04.2019
Infos für Teilnehmer

06.05.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Endlich motivierte Studierende: Lehre motivierend und Lernförderlich gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 42/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Endlich motivierte Studierende: Lehre motivierend und Lernförderlich gestalten


Zielegruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Lehrveranstaltung hinsichtlich motivationsförderlicher und –hemmender Faktoren mithilfe ausgewählter Motivationstheorien analysieren.

  • können das Prinzip des Constructive Alignment zur motivationsförderlichen Gestaltung ihrer Lehrveranstaltung einsetzen.

  • können Gründe für Lernwiderstände, Passivität und fehlende Beteiligung erkennen und intervenieren.

  • haben eine Vielzahl an Ideen erhalten, die sie gezielt zu kleinen und großen Veränderungen an ihrem Lehrkonzept einsetzen können.


 


Inhalt


„Wie motiviere ich meine Studierenden zu aktiven Mitarbeit?“ Eine Frage, die viele Lehrende regelmäßig beschäftigt. Doch woher kommt der Eindruck, dass Studierende grundsätzlich erst motiviert werden müssen? Wie entsteht Motivation eigentlich? Und welche Möglichkeiten zur Motivation haben Lehrende? Im Workshop soll an mehreren theoretischen Modellen der Begriff er Motivation erschlossen werden. Verbreitete Fehlannahmen über Motivation werden aufgeklärt. Zudem wird den Teilnehmenden die Gelegenheit gegeben, ihre eigenen Lehrveranstaltungen hinsichtlich motivationsförderlicher und –hemmender Faktoren zu analysieren. Beispiele für gelungene Lehrkonzepte dienen als Inspirationsquelle für kleine und große Veränderungen an der Lehre. In kollegialer Beratung werden zudem bei Bedarf gemeinsam Ideen für die spezifischen Situationen der Teilnehmenden entwickelt.


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
06.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.04.2019
Infos für Teilnehmer

09.05.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Weiterbildung zum StudierendenCoach

Beraten und Coachen, Workshop 05/19

Referentin
Beschreibung

Weiterbildung zum StudierendenCoach


Zielgruppe


Diese Weiterbildung richtet sich an alle, die Studierende im Rahmen des Studiums beraten und coachen wollen.


Voraussetzung: Beratungstätigkeit oder Studierendencoaching im Studium


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


lernen die Grundlagen der Beratung und des Coachings kennen und in die eigene Tätigkeit zu integrieren. Dabei werden sowohl der Aufbau von Angeboten als auch der Ablauf und typische Anliegen diskutiert, eingeübt und weiter entwickelt. Anhand der eigenen Beratungs- und Coaching-Tätigkeit werden typische Anliegen, wie etwa Studienberatung, Fachberatung, aber auch Fragen zur Motivation, zu Lernstrategien, Betreuung von Abschlussarbeiten oder persönlichen Problemen und Krisen anhand von Fallarbeiten und kollegialer Beratung bearbeitet.


 


Inhalte



  • Modul 1 (09./10.05.2019): Einführung, Ziele der Weiterbildung, Grundlagen der Beratung sowie des Coachings, Coaching-Übungen

  • Modul 2 (06./07.06.2019): Anliegen und Ansätze in Coaching und Beratung (klientenzentrierte Gesprächsführung, Systemisches Coaching), Arbeit mit Zielrahmen, Coaching-Übungen, Kollegiale Beratung

  • Modul 3 (04./05.07.2019): Vertiefung typischer Anliegen: Lernstrategien, Motivation, Aufschieberitis, Coaching-Übungen, Kollegiale Beratung

  • Modul 4 (05./06.09.2019): Schwierige Situationen, Umgang mit Widerstand, Coaching-Übungen, Kollegiale Beratung

  • Modul 5 (05./06.12.2019): Beratungs- oder Coaching-Profil, Vertiefung der Themen, Lernportfolio, Reflexion und Transfer der Weiterbildungsinhalte


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Kollegiales Feedback

Dauer
10 Tage
Termine
09.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
10.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.04.2019
Infos für Teilnehmer

09.05.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 07/19

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.

  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.

  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.

  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.

  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.

  • können Bachelorarbeiten beurteilen.

  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.

  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.


 


Inhalt


Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.


Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


Hinweis


Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
09.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.04.2019
Infos für Teilnehmer

14.05.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Den „Möglichkeitssinn“ entfalten: Die Gestaltung von Lernatmosphären

Diversität und Heterogenität, Workshop 10/19

Referentin
Beschreibung

Den „Möglichkeitssinn“ entfalten: Die Gestaltung von Lernatmosphären


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen theoretische Grundlagen zum Verständnis von „Atmosphäre“.

  • lernen methodische Grundlagen für die Gestaltung besonderer Atmosphären kennen.

  • analysieren mit folgenden Fragen die eigenen Erfahrungen: Wie produzieren wir über das Gesagte hinaus Stimmungen? In welchen Momenten können diese kippen? Und wie weitreichend können die Folgen davon sein?

  • gestalten mit den Antworten aus den Fragen und weiteren methodischen Hinweisen die „Atmos“ für Studierende und sich selbst und eröffnen sich möglicherweise nachhaltig ganz andere Zugänge zu ihrem Hochschulalltag.

  • entfalten – mit Robert Musil – den „Möglichkeitssinn“ und nehmen damit nicht nur den „Wirklichkeitssinn“ wichtig, also nicht nur das, was im Raum ist, sondern ebenso auch das, was (noch) nicht da ist.


 


Inhalt


Für Lehrende, die sich über Atmosphären in Hochschulkontexten Gedanken machen und diese besser verstehen möchten. Dabei sind diese nicht einfach zu fassen: Studentinnen und Studenten nehmen im Seminarraum neben den gesprochenen Worten der Lehrenden immer auch Stimmungen und Botschaften zwischen den Aussagen wahr. Dabei geht es meist eher um ein Gefühl, selten gelingt es, die Atmosphäre konkret zu verbalisieren, während die Auswirkungen durchaus thematisiert werden. Lernatmosphären werden immer gemeinsam von Studentinnen und Studenten und Dozentinnen und Dozenten hergestellt, aber Lehrende haben viel stärker die Chance einer anderen bewussteren Gestaltung. Folgende Inhalte werden im Workshop fokussiert:



  • Erfahrungsaustausch und Reflexion unterschiedlicher Atmosphären in Lehrveranstaltungen

  • Theoretische Einführung zu Atmosphären in sozialen Situationen

  • Reflexion der eigenen Begegnungen mit Studentinnen und Studenten

  • Vorbereitung einer Lehrveranstaltung, in die die Gestaltung der Atmosphäre einbezogen wird


 


Methoden


Theoriereferat, Reflexionen, begleitete Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
14.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.04.2019
Infos für Teilnehmer

16.05.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten: Lehre beobachten und Berufungsgespräche führen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten: Lehre beobachten und Berufungsgespräche führen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle, die in Berufungskommission mitarbeiten. Dazu gehören Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte und Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der Personalabteilungen in den einzelnen Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • sollen die Bedeutung von Berufungsverfahren reflektieren.

  • sich die eigenen Verantwortung in einer Berufungskommission bewusst machen und annehmen können.

  • Lehrveranstaltungen anhand von festgelegten Kriterien beurteilen.

  • Lehrverhalten beobachten und nachvollziehbar dokumentieren.

  • erläutern einen Überblick über mögliche Auswahlverfahren für Berufungen und beurteilen deren Anwendbarkeit.

  • die Kriterien-orientierte Grundstruktur von Berufungsgesprächen kennenlernen und ihren Sinn erkennen

  • führen strukturierte Berufungsgespräche und werten sie aus.

  • reflektieren den erlebten Gesamtprozess mit Blick auf ein bevorstehendes Verfahren, auch im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten.


 


Inhalte



  • Einordnung der Bedeutung der Arbeit von Berufungskommissionen in den Hochschulkontext

  • die aus dem Hochschulgesetz ableitbaren Anforderungen an Professorinnen und Professoren (§ 35 ff. HG NRW)

  • zusätzliche Anforderungen an Professorinnen und Professoren

  • die mögliche Struktur eines Berufungsgespräches

  • zielorientierte Fragen in Berufungssituationen

  • die größten Fehler in Berufungsverfahren


 


Methoden


Der Workshop reichert kurze Impulsvorträge und Diskussion mit aktiven Phasen an, um am praktischen Tun bereits im Seminar entdecken zu können, ob die angestrebten Kompetenzen erreicht werden konnten. Dazu werden insbesondere eine realistische Fallstudie und ein Rollenspiel eingesetzt, die an die Wirklichkeit der Arbeit in Berufungskommissionen angelehnt sind.


 

Dauer
1 Tag
Termin
16.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.04.2019
Infos für Teilnehmer

17.05.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 02/19

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z erkennen.

  • können das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre integrieren.

  • können die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z kennen.

  • können eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z konzipieren und durchführen.


 


Inhalt


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
17.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.04.2019
Infos für Teilnehmer

20.05.2019 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 05/19

Referenten
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
20.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
21.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
17.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
02.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.04.2019
Infos für Teilnehmer

20.05.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 11/19

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben


Zielgruppe


Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen.

  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren.

  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren.

  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen.

  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten.


 


Inhalt



  • Constructive Alignment

  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien

  • Lernen im Gehirn

  • Rolle der Lehrperson

  • Phasen einer Lehrveranstaltung

  • Didaktische Methoden


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
20.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
21.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.04.2019
Infos für Teilnehmer

23.05.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren

Lehren und Studieren, Workshop 45/19

Referent
Dr. Nils Echterhoff 
Beschreibung

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich fächerübergreifend an alle Lehrenden, die Blockseminare (4 bis 10 Unterrichtsstunden pro Tag) anbieten und diese um ein innovatives didaktisches Element erweitern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Studierenden die Grundlagen des Zusammenspiels der Gehirnhemisphären bei Lern- und Verstehensprozessen erläutern.

  • können Studierenden mit Vorübungen und Hilfestellungen die 3-Ball-Jonglage vermitteln.

  • können einen Transfer der visuo-motorischen Lernschritte auf Lernprozesse in ihren eignen Lehr-Lerninhalten vollziehen.

  • sind schließlich in der Lage, Jongliereinheiten als meta-didaktisches Element fächer-, geschlechts- und kulturübergreifend in Lehrveranstaltungen einzubinden.


 


Inhalte


Damit Studierende Lehr-Lerninhalte optimal aufnehmen und verarbeiten können, sind sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte – also analysierende wie synthetisierende Denkprozesse – erforderlich. Doch bei den meisten Lernenden ist häufig eine Seite des Gehirns dominant, wenn es darum geht, Informationen zu verstehen, zu interpretieren und in neue Kontexte zu transferieren. Durch die Ausführung der komplexen visuo-motorischen Tätigkeit des Jonglierens, wird das wechselseitige Zusammenspiel der rechten und linken Hemisphäre nachhaltig stimuliert, was zu einer signifikanten Verbesserung bei der Verarbeitung von Lehr-Lerninhalten führt. Darüber hinaus regt der Prozess des exemplarischen Neu-Erlernens von Jongliermustern grundsätzliche Reflexionen über den eigenen Lernverlauf an und eröffnet neue Perspektiven auf u.a. folgende Fragen:



  • Was fördert bzw. hindert meinen persönlichen Lernfortschritt?

  • Wie gehe ich mit Fehlern und Rückschritten um?

  • Wie überwinde ich innere Widerstände?


 


Methoden


Neben Inputphasen über den Zusammenhang visuo-motorischer Handlungen und kognitiver Verarbeitungsprozesse lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorübungen systematisch die Jonglage mit drei Bällen und zugleich wie dieses Jongliermuster extraspektiv anderen vermittelt werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihren eigenen Verstehens- und Lernprozess exemplarisch an Speedreading-Techniken im Verlauf der visuo-motorischen Übungen beobachten und beurteilen. Punktuelle Reflexions- und Diskussionsphasen runden diesen Workshop ab, der in der Schnittmenge von „Neurodidaktik“ und „Embodied learning“ verortet ist.

Dauer
1 Tag
Termin
23.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.04.2019
Infos für Teilnehmer

23.05.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 16/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation


Zielgruppe:


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • formulieren Grundlagen der Kommunikation.

  • erkennen die Signale der Körpersprache.

  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme.

  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation.

  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab.

  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung.

  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“.

  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen.

  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.


 


Inhalte


Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal


auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.


Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.


 


Methoden


Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: souveränes Auftreten, Reaktion auf verbale Attacken, Einwand-Behandlung, Körpersprache, Atmung Stimme, aktives Zuhören, Schlagfertigkeit.


Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
23.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.04.2019
Infos für Teilnehmer

24.05.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Aktivieren: Aktivierende Methoden für größere Gruppen im MINT-Bereich (für erfahrene Lehrende)

Lehren und Studieren, Workshop 17/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Aktivierende Methoden für größere Gruppen im MINT-Bereich (für erfahrene Lehrende)


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich besonders an erfahrene Lehrende mit mehrjähriger Lehrerfahrung im MINT-Bereich.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Kernelemente aktiver Methoden identifizieren, modifizieren und anwenden.

  • können neue Methoden aktiver Lehre für sich erschließen, diskutieren und anpassen.

  • können Aktivierung als wiederkehrendes Element in Ihrer Lehre geplant und gezielt verwenden.


 


Inhalt


Wenn es uns gelingt, die Studierenden in unseren Lehrveranstaltungen zu aktivieren, erreichen wir viel: im besten Fall entsteht eine positive, angeregte Lernatmosphäre, die alle Studierenden mitzieht und auch auf uns überspringt. Wir erfahren direkt, ob unsere Inhalte verstanden werden und können unmittelbar reagieren. Aktives Lernen in der Vorlesung fördert das Verständnis für den eigenen Lernprozess und damit studentische Selbständigkeit.


Es gibt viele Methoden, die auch in großen Gruppen und sogar in klassischen Hörsälen eingesetzt werden können: von kurzen Interventionen und Sequenzen bis hin zu komplett neuen Lehr- bzw. Lernkonzepten ist alles denkbar und oft auch machbar.


 


Methoden



  • Impulse der Referentin

  • Kollegialer Austausch

  • Praktische Übungen

  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung

Dauer
1 Tag
Termin
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.04.2019
Infos für Teilnehmer

24.05.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Lass es mich tun und ich verstehe – Das Projekt als Lehr- und Lernform

Lehren und Studieren, Workshop 36/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lass es mich tun und ich verstehe – Das Projekt als Lehr- und Lernform


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die Projekte als Lehr- und Lernform einsetzen oder deren Einsatz in Erwägung ziehen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können verschiedene Gestaltungsformen von Projekten didaktischen Zielen zuordnen.

  • können die Durchführung von Projekten in allen relevanten Aspekten planen.

  • haben für eine konkrete Veranstaltung ein erstes Konzept erarbeitet.


 


Inhalte


Die Lehr- und Lernform Projekt bietet die großartige Chance, dass Studierende in einem Team selbstorganisierte Lernprozesse erleben. Viele unterschiedliche Kompetenzen können in Projekten erworben werden.


Projekte sind in vielfältigen Arten in Studienverläufe integriert: kleinere Projekte im Rahmen von Übungen oder Praktika, über die umfassende Bearbeitung von Fallstudien bis hin zu realen Projekten über ein Semester, in denen Studierende Aufgabenstellungen aus Unternehmen bearbeiten.


Im Workshop werden zunächst mögliche Formen vorgestellt und ihr Zusammenhang zu didaktischen Zielen erörtert. Im zweiten Teil werden die relevanten Planungsaspekte besprochen wie bspw.



  • Der Ablauf von Projekten: Von der Gestaltung des Kick-Offs bis zur Abschlusspräsentation

  • Die Rolle des Dozenten oder der Dozentin

  • Projektmanagement als inhaltliches Begleitthema

  • Prüfungsformen und Prüfungsdurchführung

  • Gestaltung von Verträgen mit externen Partnern

  • Digitale Werkzeuge zur Unterstützung der Projektarbeit

  • Typische Probleme und Fallstricke


Im dritten Teil erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein erstes Konzept zur Integration eines Projektes in eine Veranstaltung aus ihrem Lehrgebiet, die vorgestellt und kollegial erörtert wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie Gruppen- und Partnerarbeit.

Dauer
1 Tag
Termin
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.04.2019
Infos für Teilnehmer

24.05.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Tutorinnen und Tutoren im Hochschulalltag - rekrutieren, einstellen, motivieren, führen und begleiten

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 06/19

Referentin
Beschreibung

Tutorinnen und Tutoren im Hochschulalltag - rekrutieren, einstellen, motivieren, führen und begleiten


Zielgruppe


Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung bzw. Begleitung von Tutorinnen und Tutoren.

  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren.

  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren.

  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren.


 


Inhalt


Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studienanfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unterstützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.


Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis bieten Möglichkeiten einer erfolgreichen Kooperation zwischen Lehrenden und Tutoren.


 


Methoden


Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen


 

Dauer
1 Tag
Termin
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.04.2019
Infos für Teilnehmer

28.05.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 25/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen, die über Erfahrungen in der Lehre und hochschuldidaktisches Basiswissen verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Aufgaben im Unterricht: Lernherausforderung Aufgabe, praxisnahe Aufgaben gestalten, Arbeiten mit Aufgabensets.

  • lernen Module als verbundene Lernorte gestalten: Selbstlernzeiten aktiv nutzen, Vorlesungen auf dem Prüfstand, Seminare, Übungen, Tutorien für die Differenzierung nutzen.

  • lernen das Selbstlernen unterstützen: Verantwortung für das Lernen übergeben, Rückmeldung und Feedback ermöglichen und gestalten, Selbstgesteuert Lernen lernen.

  • lernen Instrumente der Differenzierung in individualisierenden Lernumgebungen: Freiarbeit, Werkstattarbeit, Stationenarbeit, Lernplanarbeit, Hausarbeiten, E-Learning nutzen, Skriptbasiertes Lernen (Arbeiten mit dem Lehrbuch).

  • lernen Instrumente der Differenzierung in kooperativen Lernumgebungen: Kooperative Methoden (Partner- und Gruppenpuzzle, Lerntempoduett, Partner- und Gruppeninterview, u.v.m.), Problemorientiertes Lernen,


 


Inhalte


Durch die weitere Öffnung des Systems Hochschule sehen sich die Hochschulen in immer stärkeren Maße einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft gegenüber, die mit ihren unterschiedlichen biographischen, schulischen und beruflichen Erfahrungen die Lehrenden vor große Herausforderungen stellen. Insbesondere in der Studieneingangsphase macht sich dabei das heterogene Vorwissen der Studierenden bemerkbar und manchmal den Lehrenden einen Strich durch ihre Semesterplanung. Der Workshop stellt daher die Gestaltung von Lernumgebungen für Studierendengruppen mit großer Vorwissensheterogenität in den Mittelpunkt. Sie lernen die Möglichkeiten der Differenzierung in der Präsenzlehre und im Selbststudium kennen und entwickeln Gestaltungsideen, die in der Verbindung von individuellem Lernen und kooperativer Aufgabenbearbeitung ihren Mehrwert ausspielen.


 


Methoden


Die Veranstaltung bietet durch strukturierte Inputs einen Überblick über das Themenfeld und die Möglichkeit zur kollegialen Ideenfindung für Ihre Lehre.

Dauer
1 Tag
Termin
28.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.04.2019
Infos für Teilnehmer

29.05.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Konzipieren von Lehrveranstaltungen

Basiskurse, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Konzipieren von Lehrveranstaltungen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die die Planungsschritte am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung anwenden wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Planungsschritte für eine Lehrveranstaltung und wenden diese für die Planung einer eigenen Lehrveranstaltung an.

  • entwickeln ein Verständnis für Kompetenz- und Lernerorientierung.

  • stimmen die Planungsschritte im Sinne des Constructive Aligment aufeinander ab, sodass Ziele, Lernhandlungen und Leistungsnachweise zueinander passen.

  • lernen einen Überblick an aktivierenden Methoden für das Kontakt- und Selbststudium kennen und übertragen diese in ihre Lehrveranstaltungen.


 


Inhalte


Für die Planung der Lehrveranstaltungen ist ein didaktisch reflektiertes Vorgehen unerlässlich. In diesem Workshop werden am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung die verschiedenen Schritte der Konzeption von der Zielformulierung, der ersten Sitzung bis zum Abschluss des Semesters durchgespielt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, Unterlagen für eine aktuelle Lehrveranstaltung mitzubringen. Daran soll die didaktisch geleitete Planung der eigenen Veranstaltung geübt werden. Außerdem ist ein Erfahrungsaustausch untereinander vorgesehen, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Planungs- und Gestaltungsanregungen erhalten.


Insbesondere werden folgende Aspekte er- und bearbeitet werden



  • Unterschiedliche Lehrveranstaltungsformen im Überblick (Vorlesung, Seminar, Übung)

  • Didaktischer Planungskreislauf

  • Vorbereitung und Aufbau einer Lehrveranstaltung

  • Semester oder Modulstruktur und Sitzungsstruktur

  • Planungsfragen und Planungsschritte

  • Aktivierende Methoden

  • Verzahnung von Kontakt- und Selbststudium


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
29.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.05.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

03.06.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Improtheater meets Lehrstörung

Lehren und Studieren, Workshop 40/19

Referenten/innen
Beschreibung

Methoden: Improtheater meets Lehrstörung


Zielegruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • haben eigene Verhaltensmuster in Kommunikationssituationen im Lehrkontext reflektiert.

  • haben für sich neue Verhaltensalternativen kennen gelernt und erprobt.

  • haben ihre Wahrnehmung in Kommunikationssituationen sensibilisiert.

  • können diese Verhaltensalternativen gezielt in Kommunikations- und Interaktionssituationen im Lehrkontext einsetzen.


 


Inhalt


Improvisationstheater ist Theater ohne Drehbuch und Leitfaden. Szenen entstehen spontan auf der Bühne. Damit das funktioniert, brauchen die Spielerinnen und Spieler Kreativität und Spontanität – Eigenschaften, die man trainieren kann. Weiterhin lernen Improspielerinnen und -spieler, aufeinander zu achten, Ideen der Mitspielerinnen und -spieler aufzunehmen und Angebote zu machen. Die oberste Regel lautet: alle sind gemeinsam für das Gelingen der Szene verantwortlich, ohne den Ausgang zu kennen. Im Gegensatz zum klassischen Theater, bei dem die Handlung vorgegeben ist, erinnert dies an Arbeitsgruppen, Projektteams oder Lehrveranstaltungen: Am besten gelingt die Arbeit dann, wenn alle Beteiligten aufeinander achten und gemeinsam auf eine gute Lösung hinarbeiten.


Improtheater kann dabei helfen, erlebte Szenen aus der Lehre, die als Störungen empfunden wurden, nochmal neu zu sehen. Spielerisch können verschiedene Handlungsmuster und Sichtweisen auf die Situation durchprobiert werden, um am Ende Chancen und Gefahren verschiedener Varianten zu reflektieren. Dabei bleibt es allen Beteiligten selbst überlassen, welche Strategien sie in ihr Verhaltensrepertoire übernehmen möchten. Vielleicht entpuppt sich die eine oder andere Situation am Ende im neuen Licht auch gar nicht mehr als Störung. Bei allen Inhalten darf im Workshop auch eine gesunde Portion Spaß und Lachen nicht zu kurz kommen.


Der Workshop lebt vom Mitmachen. Teilnehmende dürfen das Maß selbst bestimmen, die grundsätzliche Bereitschaft zum Improvisieren und Mitspielen wird aber vorausgesetzt.


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
03.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.05.2019
Infos für Teilnehmer

04.06.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung

Lehren und Studieren, Workshop 01/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachbereiche, an erfahrene Dozentinnen und Dozenten ebenso wie an Beginner. Es sind keine spezifischen Voraussetzungen erforderlich, außer eine gewisse „Humorbereitschaft“.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erläutern Möglichkeiten und Grenzen von Humor im Hörsaal.

  • wenden authentische Humorelemente an, die zu ihnen passen.

  • setzen Humorelemente bewusst ein, um den Lernerfolg und die Lernatmosphäre zu verbessern.


 


Inhalte


In der Wissensvermittlung bewirken humorvolle Situationen und oder auch Personen eine angenehm Lehr-Lern-Atmosphäre. Die Aufmerksamkeit gegenüber den Lehrenden steigt, aber auch das Interesse an den lebendig vermittelten Wissensgegenständen.


In einer aktivierenden, mit Erlebnissen und Emotionen angereicherten Lernumgebung bereitet Wissenstransfer beiden Seiten Freude, den Lernenden genauso wie den Lehrenden und führt nachweisbar zu größerem Lernerfolg.


Im Workshop werden Grundlagen aus der Humorforschung vermittelt. Humorelemente werden demonstriert und von den Teilnehmern alleine oder in einer kollegialen Beratung in der Gruppe adaptiert und ausprobiert. Hierzu gibt es Rückmeldung von der Kursleitung und den anderen Teilnehmern. Über den gesamten Workshop verteilt werden zudem viele Aktivierungsübungen angeboten, die später selbst angewendet werden können. Zum gesamten Workshop gibt es eine Materialsammlung zu den wissenschaftlichen Grundlagen, den Methoden und den angebotenen Aktivierungen sowie Übungen.


Es geht vorwiegend darum, individuelle Humor-Ressourcen zu entdecken.


Der Workshop enthält viele aktive Elemente und inspiriert durch erprobte Humor-Beispiele und ermöglicht durch kollegiale Beratung individuelle neue Konzepte. Er liefert Ideen und Anreize, die unmittelbar in den eigenen Lehrveranstaltungen eingesetzt werden können und ermöglicht das Ausprobieren von verschiedenen Humortechniken.


 


Methoden


Ein Vortrag, Gruppenarbeit, Simulation (Praxistest) ermöglichen individuelle Reflexion und kollegiale Beratung

Dauer
2 Tage
Termine
04.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2019
Infos für Teilnehmer

04.06.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

1. Hochschule – 2. Hochschule – 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Diversität und Heterogenität, Workshop 06/19

Referentin
Beschreibung

1. Hochschule – 2. Hochschule – 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren über Möglichkeiten die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.

  • tauschen sich über Erfahrungen aus.

  • entwickeln eine Haltung, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.


 


Inhalt


Für Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ nachzudenken. Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. Im Gegenteil, der Stapel auf dem Schreibtisch ist meistens um viele Anliegen angewachsen. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe… Daher werden folgende Inhalte fokussiert:



  • Einführung und Erfahrungsaustausch in die alltägliche Komplexität, die Arbeit in der Hochschule und das Leben in der Familie zu verbinden

  • Reflexion zu den Relevanzen von Arbeit und Familie und die Entwicklung einer Haltung

  • Alltagstaugliche Methoden für die Gestaltung von Arbeitsstrukturen und Familienzeiten

  • Einladung, Elemente der Achtsamkeitspraxis kennen zu lernen, auszuprobieren und für sich im Alltag weiterzuentwickeln


 


Methoden


Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Reflexionen, Begleitete Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
04.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2019
Infos für Teilnehmer

06.06.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 48/19

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.

  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.

  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.

  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.

  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.


 


Inhalte


Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.


In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-Lern-Szenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:



  • Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

  • Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

  • Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

  • Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?


 


Methoden


Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
06.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.05.2019
Infos für Teilnehmer

13.06.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 13/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit.

  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme.

  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen.

  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht.

  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt.

  • führen stimmige Gespräche.

  • wenden Methoden an, um ein „unstimmiges“ Gespräch durch aktives Zuhören positiv „umzustimmen“.

  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen.


 


Inhalte


Nicht zufällig hat das Wort „Persönlichkeit“ seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.


Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.


 


Methoden


Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset


 


Hinweis


Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
13.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
14.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.05.2019
Infos für Teilnehmer

14.06.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.

  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.

  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.

  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.


 


Inhalt


Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende


Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
14.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.05.2019
Infos für Teilnehmer

24.06.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 03/19

Referentinnen
Susanne Gotzen, Dr. paed. Birgit Szczyrba 
Beschreibung

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

 

Fragen Sie sich, wie Sie fach- und disziplinübergreifend in Studiengängen arbeiten können? Entwickeln Sie ein Curriculum, in dem es um interdisziplinäre Zusammenarbeit geht? Arbeiten Sie an der Frage, inwiefern die verschiedenen Fächer oder Disziplinen in Ihrer oder einer benachbarten Fakultät zum Curriculum beitragen können?

Definieren und konkretisieren Sie in diesem Workshop Ihr Verständnis von inter-, multi- und transdisziplinärer Zusammenarbeit in Studiengängen und Modulen. Gemeinsam bearbeiten wir typische Herausforderungen und Hürden und entwickeln Lösungen für Ihre Fragestellungen.

Dauer
1 Tag
Termin
24.06.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.05.2019
Infos für Teilnehmer

25.06.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 07/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik


Zielgruppe


Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.

  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.

  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • lernen die Redeplanung.

  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.

  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.

  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.


 


Inhalt


In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
25.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
26.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.05.2019
Infos für Teilnehmer

27.06.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 33/19

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lernförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Verständnis von Lernaufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht reflektieren.

  • können neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Unterrichtsmaterial entwickeln.

  • können individuelle Lehrmaterialien optimieren und in Peer-Groups konstruktiv bewerten.

  • können kollegiale Lerngemeinschaften aufbauen.


 


Inhalt


Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Unterrichtsmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden. Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Unterrichtsumgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen. Der Workshop soll eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches ermöglichen und ein Forum für den Aufbau von „kollegialen Lerngemeinschaften“ bieten. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Unterrichtsmaterial zum Workshop mitzubringen.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Bedeutung von Aufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht

  • Lehrförderliche Ausgestaltung von Unterrichtsmaterial an konkreten Beispielen mit Berücksichtigung unterschiedlicher Lehrformate

  • Aufbau und Optimierung mathematischer Lernaufgaben und Entwicklung von Aufgabenideen

  • fachliche Vernetzung und kollegialer Austausch zu individuellen Unterrichtsmaterialien


 


Methoden


Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
27.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.05.2019
Infos für Teilnehmer

27.06.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Methoden: Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop 41/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch reflektieren.

  • können Ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen.

  • können Methoden und Strategien auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Arbeitens im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann.

  • können im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung leisten.

  • können den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch reflektieren und ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auswählen.


 


Inhalt


Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.


Dieser Workshop beinhaltet deshalb folgende Angebote:



  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens,

  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan,

  • Sinnvoller Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,

  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus),

  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens,

  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen,

  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


 


Hinweis


Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
27.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.05.2019
Infos für Teilnehmer

27.06.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 17/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation


Zielgruppe:


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • formulieren Grundlagen der Kommunikation.

  • erkennen die Signale der Körpersprache.

  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme.

  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation.

  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab.

  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung.

  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“.

  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen.

  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.


 


Inhalte


Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal


auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.


Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.


 


Methoden


Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: souveränes Auftreten, Reaktion auf verbale Attacken, Einwand-Behandlung, Körpersprache, Atmung Stimme, aktives Zuhören, Schlagfertigkeit.


Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
27.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
28.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.05.2019
Infos für Teilnehmer

Juli

02.07.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Basiskurse, Workshop 16/19

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten.

  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert.

  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen.


 


Inhalte


Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.


 


Methoden


Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
02.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.06.2019
Infos für Teilnehmer

05.07.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre in Verbundstudiengängen tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Studierende in der Selbstlernphase angemessen begleiten.

  • können Studierende zum Selbststudium anregen und motivieren.

  • können die Präsenzphase didaktisch so gestalten, dass sie nicht eine reine Wiederholung des Selbststudiums wird.

  • können Erkenntnisse und Fragen, die aus dem Selbststudium der Studierenden resultieren, in die Präsenzlehre integrieren.

  • können Prüfungsszenarien so gestalten, dass sie die Besonderheiten des Verbundstudiums berücksichtigen.


 


Inhalt


Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (i.d.R. Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für eine Vielzahl dieser Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind. Daraus ergibt sich für die Lehrenden die besondere Herausforderung, das Selbststudium zu motivieren und einzufordern.


In diesem Workshop werden in einer Reihe von Impulsvorträgen die Besonderheiten des Verbundstudiums beleuchtet und Szenarien für den Umgang mit Verbundstudierenden vorgestellt und diskutiert. Der Workshop bietet darüber hinaus die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen im Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


 

Dauer
1 Tag
Termin
05.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.06.2019
Infos für Teilnehmer

08.07.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Studierende beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop 02/19

Referentin
Beschreibung

Studierende beraten und betreuen


 


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren.

  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden.

  • können zielorientierte Gespräche führen.

  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln).


 


Inhalt


Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Beratungsanlässe und -ziele

  • Kontakt- und Kontraktmanagement

  • Gesprächstechniken

  • Betreuungskonzepte

  • Feedback-Gespräche


Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
08.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.06.2019
Infos für Teilnehmer

09.07.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 30/19

Referent
Beschreibung

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die Grundlagen der Moderation sowie den klassischen Moderationszyklus.

  • diskutieren die Unterschiede in der Haltung und im Verhalten von moderierenden und referierenden Menschen.

  • unterscheiden eine moderierende oder teilnehmende Rolle.

  • erlernen und nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.

  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse in einer Feedback-Runde.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:



  • Moderation – was ist das?

  • Rollen von Moderatorinnen und Moderatoren und Teilnehmenden

  • Verhaltensrepertoire des Moderators

  • Einfache Werkzeuge und Techniken der Moderationsmethode

  • Der Moderationszyklus

  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation, Feedback

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit den Workshops Moderation II, Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
09.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.06.2019
Infos für Teilnehmer

09.07.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs


Zielgruppe


Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sei gezielt und bewusst einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Gesetze der Atmung.

  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“.

  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals.

  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen.

  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen.

  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm.


 


Inhalt


Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
09.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
10.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.06.2019
Infos für Teilnehmer

10.07.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 32/19

Referent
Beschreibung

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen psychologischen Grundlagen der Moderation von Gruppen und Teamarbeit kennen.

  • reflektieren eigene Erfahrungen aus Gruppen- und Teamarbeit auf diesem Hintergrund.

  • diskutieren an (eigenen) Beispielen mögliche Rollen, Haltung und Verhalten von Teilnehmenden.

  • reflektieren die erlebten Gruppenprozesse in einer Feedback-Runde.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:



  • Grundlagen der Kommunikation, innere Kommunikation, verbale, nonverbale, paraverbale Kommunikation

  • Hören, Zuhören, aktives Hinhören, Stimme, Stimmung und Körpersprache, Wahrnehmung und Wirkung

  • Kommunikationsmodelle und -ebenen (Transaktionsanalyse, Themenzentrierte Interaktion, Gestaltarbeit, Soziale Systeme)

  • Grundlagen der Gruppendynamik (Phasen der Teamentwicklung, Team-Uhr, Veränderungskurve)

  • Teambildung, Rollen in Teams, Teamführung (Belbin-Test, MBTI, DISG usw.)

  • Fragetechniken, Feedback und Feedbackregeln, Johari-Fenster

  • Konflikt, Konflikterkennung und Konfliktbewältigung im Team

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
10.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.06.2019
Infos für Teilnehmer

11.07.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 52/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung. Wer ist für welchen Prozess zuständig, kann oder muss ich als Lehrperson mich beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.


 


Inhalt


Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentlichen Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Workshop soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Workshops werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert.



  • Dienstrecht, Beamtenrecht, Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)

  • Aufbau und Struktur Hochschule, Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)

  • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung, Prüfung, Deputat, Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freiheit von Forschung und Lehre

  • Hausrecht, Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen

  • Nebentätigkeitsrecht

  • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen

  • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
11.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.06.2019
Infos für Teilnehmer

12.07.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Storytelling in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 22/19

Referentin
Dipl.-Päd. Katrin Stolz 
Beschreibung

Methoden: Storytelling in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


können im Anschluss an diesen Workshop ein Lehrkonzept erstellen, das Storytelling didaktisch begründet nutzt und entsprechende Geschichten entwickeln.


 


Inhalt


Storytelling in der Lehre ist ein Motor nachhaltigen Lernens. Durch Geschichten werden wir aufmerksam und neugierig auf das Kommende und können uns auch nach langer Zeit an die in den Geschichten eingebettete Informationen erinnern. Die in den Geschichten gebotenen vernetzten Informationen und Assoziationen, Metaphern und Emotionen fördern nachhaltiges Lernen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie die Methode des Storytellings in Ihrer eigenen Lehre erfolgreich einsetzen können und entwickeln Ihre eigene Geschichte, so dass Ihre Studierenden sich lange an die Inhalte Ihrer Lehre erinnern mögen.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
12.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.06.2019
Infos für Teilnehmer

18.07.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 25/19

Referentin
Beschreibung

Nonverbale Kommunikation in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse zu nonverbaler Kommunikation geeignet. Für den vollen Nutzen sollten Sie über mehrjährige Lehrerfahrung verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Sie nonverbale Ausdrücke differenziert wahrnehmen und nach allgemeinen Kriterien einordnen.

  • erkennen und benennen Sie Eigenheiten ihres eigenen Auftritts.

  • haben Sie Ihr körpersprachliches Repertoire erweitert und können neue Verhaltensweisen in Lehrsituationen einsetzen.

  • erkennen Sie Signale der Zuhörer, können Sie einordnen und sinnvoll darauf reagieren.


 


Inhalt


Die Wirkung nonverbaler Kommunikation in Lehrveranstaltungen ist sehr groß: unsere Körpersprache bestimmt, ob wir für glaubwürdig und kompetent gehalten werden. Andererseits interpretieren wir auch die nonverbalen Signale unserer Studierenden und lassen uns dadurch beeinflussen. Wir wollen in dem Workshop das Bewusstsein für nichtverbale Signale und ihre Wirkung schärfen, unseren bisherigen „Stil“ analysieren und Veränderung initiieren.


 


Methoden



  • Kurze Inputphasen

  • Praktische Übungen

  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung

  • Analyse von kurzen Videosequenzen

Dauer
1 Tag
Termin
18.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.06.2019
Infos für Teilnehmer

22.07.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Forschendes Lernen als Lehr- und Lernkonzept für die eigene Lehre kreativ entwickeln

Lehren und Studieren, Workshop 19/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Forschendes Lernen als Lehr- und Lernkonzept für die eigene Lehre kreativ entwickeln


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe verstehen.

  • können die Vielfalt an didaktischen Einsatzmöglichkeiten erkennen.

  • können das begriffliche Vokabular verwenden und die vorhandenen Modelle identifizieren.

  • können das Konzept kritisch diskutieren.

  • können einige Praxisbeispiele kennen lernen und darauf aufbauend erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehre entwickeln.

  • können dies durch kritisch-konstruktive Rückmeldung der Teilnehmenden und der Dozentin zu seiner Umsetzungsreife weiter entwickeln.


 


Inhalt


„Forschen“ und „Lehren“ scheinen zwei konträre Aufgaben von Lehrenden an Hochschulen zu sein. Und doch werden diese im humboldtschen Ideal einer Hochschule als eine zusammengehörige Aufgabe gefasst. Doch: Wie lässt sich dieser Anspruch an den Massenhochschulen des 21. Jahrhunderts einlösen? Das Konzept „Forschendes Lernen“ bietet sich hier an: Es hat Vorteile für Studierende wie für Lehrende, denn Studierende können – je nach Ausgestaltung dieses Lehr- und Lernkonzepts – nicht nur vertieftes Fachwissen erwerben, sondern auch methodische Fähigkeiten und Fertigkeiten und soziale Kompetenzen wie Wissen präsentieren und kommunizieren.


In diesem Workshop erfahren Sie die theoretischen Hintergründe und erhalten einen Überblick über inzwischen vorliegende Formen der Ausgestaltung, aber auch eine Idee über die Vielfalt an didaktischen Einsatzmöglichkeiten des Konzepts. Sie erhalten einen Einblick in die Machbarkeit von eigenen Ideen und stellen im Rahmen des Workshops erste Überlegungen an, wie Sie das Konzept gewinnbringend in die eigene Lehr(- und Forschungs)praxis umsetzen können; dazu erhalten Sie im 2. Teil konstruktiv-kollegiale Rückmeldungen.


 


Methoden


Gruppen- und Einzelarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Textlektüre


 

Dauer
2 Tage
Termine
22.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
26.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.06.2019
Infos für Teilnehmer

August

23.08.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Vorlesungsdramaturgie: In der Vorlesung begeistern!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 28/19

Referent
Beschreibung

Vorlesungsdramaturgie: In der Vorlesung begeistern!


Zielgruppe


Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Mimik und Gestik bewusst einzusetzen.

  • lernen Auftreten – Wirken – Raumgreifen – Überzeugen zu nutzen.

  • lernen Geschichten aufzubauen und zu erzählen.

  • lernen Haltung und Attitüde – Empathie und Abstand einzusetzen.

  • lernen Humor fair und gekonnt einzusetzen.


 


Inhalte


Auftreten – Vortragen– Wirken - Begeistern


Was macht einen begeisternden Vorlesungsvortrag aus? Wir begeben uns auf die Suche nach der ausstrahlenden Persönlichkeit, nach der packenden Diktion, der fesselnden Geschichte und dem raumgreifenden Auftreten, das man gezielt einsetzen kann, um Studierende in Vorlesungen mit der eigenen Begeisterung für das Fach anzustecken. Dabei werden Methoden und Verfahren aus Improvisationstheater, Schreibwerkstatt und Führungskräftetraining angewendet.


Im diesem Workshop werden die Grundlagen für ein bewusstes Einsetzen der eigenen Persönlichkeit als Kristallisationspunkt begeisternder Vortragskunst gelegt. Erste Erfahrungen mit narrativen Kunstgriffen und Strukturen werden erarbeitet und angewendet.


 


Methoden


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.


 


Hinweis


Stimmbildung und Rhetoriktraining sind nicht Bestandteil.

Dauer
1 Tag
Termin
23.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.07.2019
Infos für Teilnehmer

29.08.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik


Zielgruppe


Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.

  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.

  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • lernen die Redeplanung.

  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.

  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.

  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.


 


Inhalt


In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
3 Tage
Termine
29.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
30.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
31.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.08.2019
Infos für Teilnehmer

30.08.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

„Teams sind Trumpf – Moodle für Kollaborative Lernszenarien einsetzen“

Digitale Lehre, Workshop 15/19

Referent
B.A. (HONS), M.A. Stephan Rinke 
Beschreibung

„Teams sind Trumpf – Moodle für Kollaborative Lernszenarien einsetzen“


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits ein Erfahrungen mit der Lernplattform Moodle gesammelt haben und in diesem Workshop lernen möchten, wie man Moodle nicht nur als Dateiablage, sondern für kollaborative Lernszenarien einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erfahren und erarbeiten Beispiele von kollaborativen Lernszenarien, die sich in Moodle umsetzen lassen.

  • können den Gruppenmodus von Moodle verwenden.

  • kennen Möglichkeiten der Funktionen „bedingte Verfügbarkeit“ und „Abschlussverfolgung“.


 


Inhalte


Viele Moodle-Kursräume bleiben hinter den Möglichkeiten dieses mächtigen eLearning Tools und der zugrunde liegenden Philosophie zurück. Häufig wird Moodle nur als Ablageplatz für PDF-Dateien genutzt. Wenn wir glauben, dass Lernen am besten in sozialen Kontexten geschieht, in denen Lernende gemeinsam Neues schaffen, um sich den Lernstoff anzueignen, dann müssen wir dies auch in Moodle berücksichtigen. Dieser Tagesworkshop ist für alle, die Moodle für kollaborative Lernszenarien einsetzen wollen. Wir werden überlegen, wie man die Grundvoraussetzungen für Kollaboration in einem Moodle-Kursraum schafft, bevor wir uns daran machen, auch anspruchsvollere Lernszenarien mit Moodle umzusetzen. Dabei werden wir vieles lernen zu den Lernaktivitäten Forum, Wiki, Datenbank und Workshop. Außerdem werden wir Funktionen von Moodle erarbeiten, die für den Einsatz komplexerer kooperativer Methoden hilfreich sind.


 


Methoden


Kollegialer Austausch, Impulse des Referenten sowie das konkrete Arbeiten in der Lernplattform, um Tests zu erstellen.

Dauer
1 Tag
Termin
30.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.08.2019
Infos für Teilnehmer

September

02.09.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 10/19

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung Ihrer Lehre berücksichtigen.

  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.


 


Inhalt


Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation), Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.


 


Methoden


Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
02.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.08.2019
Infos für Teilnehmer

02.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Neuronenfeuerwerk im Gehirn

Lehren und Studieren, Workshop 47a/19

Referenten
StD. Ralf Weber, Prof. Dr. Marcus Weber 
Beschreibung

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Neuronenfeuerwerk im Gehirn


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


analysieren ihren Lehralltag im Kontext der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.


 


Inhalt


Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.


In diesem dreitägigen Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorbereitungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Speziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöhtem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.


Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.



  • Tag 1: Wie lernt das Gehirn? - Neuronenfeuerwerk im Gehirn:

  • Stand der Gehirnforschung

  • Auswirkungen – Zusammenhang Lehren – Lernen

  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten

  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung


 


Methoden


Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.


 


Hinweis


Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

Dauer
1 Tag
Termin
02.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.08.2019
Infos für Teilnehmer

03.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Lehrgespräche initiieren – Diskussionen zielführend moderieren

Lehren und Studieren, Workshop 10/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Lehrgespräche initiieren – Diskussionen zielführend moderieren


Zielgruppe


Alle Lehrende.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen mit verschiedenen Moderationssettings reflektieren.

  • können verschiedene Moderationsstrategien erproben.

  • können Moderationssequenzen für ihre Lehre planen.

  • können sich mit Kolleginnen und Kollegen über typische Herausforderungen und Lösungsstrategien austauschen.


 


Inhalte


Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Dabei geht es um Anlässe für Moderationen im Rahmen von Lehrgespräche und Diskussionen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Moderationssettings

  • Unterscheidung zwischen Lehrgespräch, Diskussion, Austausch u.ä.

  • Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern

  • Strategien der Aktivierung

  • Gesprächsführungstechniken

  • Ergebnissicherung


 


Methoden


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren Moderationsstrategien und transferieren sie in die eigene Lehre. Sie setzen auch in schwierigen Situationen Gesprächsführungstechniken ein, die einen Lernprozess befördern.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2019
Infos für Teilnehmer

03.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Der bewegte Hörsaal

Lehren und Studieren, Workshop 47b/19

Referenten
Prof. Dr. Marcus Weber, StD. Ralf Weber 
Beschreibung

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Der bewegte Hörsaal 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


analysieren ihren Lehralltag im Kontext der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.


 


Inhalt


Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.


In diesem dreitägigen Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorbereitungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Speziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöhtem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.


Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.



  • Tag 2: Der bewegte Hörsaal:

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)

  • Umgang mit Störungen

  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen

  • Umsetzung und Diskussion im Plenum


 


Methoden


Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.


 


Hinweis


Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2019
Infos für Teilnehmer

03.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

Die „Curriculum-Werkstatt“ – Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



  • diskutieren anhand bestehender Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Notwendigkeit zur Entwicklung und Akkreditierung kompetenzorientierter Studiengänge.

  • analysieren die Anforderungen von Akkreditierungsagenturen.

  • orientieren sich an erfolgreichen Praxisbeispielen aus den Hochschulen.

  • erarbeiten Werkzeuge, um neue bzw. bereits bestehende Studiengänge (re-)akkreditierungsfähig (weiter) zu entwickeln.


 


Inhalt


Eine der wichtigsten Aufgaben von Hochschullehrenden neben Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung ist die Entwicklung kompetenzorientierter und akkreditierungsfähiger Studiengänge auf der Basis von (Fach-) Qualifikationsrahmen und Kompetenzmatrizes, hochschulspezifischer Profile sowie der Formulierung studiengangspezifischer und berufsbefähigender Lernergebnisse (Kompetenzziele des Studiengangs). Der ausgewogenen Gestaltung des Curriculums bezüglich der Menge und Verteilung der Anteile von Fachkompetenz und personaler Kompetenz sowie kompetenzorientierter Lehr-Lern- und Prüfungsformate (didaktisches Design, Workload, Constructive Alignment, summative und formative Prüfungsformate, Bewertung, Evaluation, Reflexion, Qualitätsmanagement) kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, soll der Studiengang erfolgreich und berufsbefähigend sein. Schwerpunkte dieses zweitägigen Workshops sind:



  • Studiengangsentwicklung – eine Aufgabe aller Hochschulmitglieder

  • Forderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

  • Anforderungskataloge der Akkreditierungsagenturen

  • Profil der Hochschule, Studiengänge im Wettbewerb

  • Kompetenzmatrix und Lehr-Lernziele resp. Lernergebnisse des Studiengangs

  • Berufsbilder und Arbeitsmärkte für Absolventen

  • Strukturierung und Chronologie: Studienstufen-, Studienphasen-, Modulentwicklung

  • Didaktische Profilierung kompetenzorientierter Lehr-, Lern- und Prüfungsformate

  • Besondere Studiengangelemente

  • Elemente des Akkreditierungsantrags

  • Akkreditierung des Studiengangs


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 

Dauer
2 Tage
Termine
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2019
Infos für Teilnehmer

04.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – „No risk, no fun“: freie Improvisation

Lehren und Studieren, Workshop 47c/19

Referenten
Prof. Dr. Marcus Weber, StD. Ralf Weber 
Beschreibung

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – „No risk, no fun“: freie Improvisation


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


analysieren ihren Lehralltag im Kontext der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.


 


Inhalt


Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.


In diesem dreitägigen Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorbereitungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Speziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöhtem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.


Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.



  • Tag 3: „No risk, no fun“ – freie Improvisation:

  • Übungen aus dem Improvisationstheater

  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation

  • Persönlicher Ausdruck und Wirkung der Lehrperson


 


Methoden


Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.


 


Hinweis


Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

Dauer
1 Tag
Termin
04.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2019
Infos für Teilnehmer

05.09.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning

Digitale Lehre, Workshop 02/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


entwickeln einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre, um Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung der Studierenden für Sie besonders interessant ist.


 


Inhalt


Der Workshop liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation und Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.


Dabei werden folgende Inhalte insbesondere be- und erarbeitet:



  • Was ist Blended Learning?

  • Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis

  • Institutionelle und juristische Rahmenbedingungen

  • Hinweise zur Integration von Online-Medien in die eigene Lehre


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Hinweis


Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar sowie dem Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2019
Infos für Teilnehmer

05.09.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 14/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit.

  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme.

  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen.

  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht.

  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt.

  • führen stimmige Gespräche.

  • wenden Methoden an, um ein „unstimmiges“ Gespräch durch aktives Zuhören positiv „umzustimmen“.

  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen.


 


Inhalte


Nicht zufällig hat das Wort „Persönlichkeit“ seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.


Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.


 


Methoden


Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset


 


Hinweis


Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
05.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2019
Infos für Teilnehmer

06.09.2019 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte

Basiskurse, Workshop 14/19

Referentin
Beschreibung

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.

  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.

  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren.

  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.

  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.


 


Inhalte


Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber „gute Lehre“ ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an:


Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben.



  • Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen

  • Reflexion eigener Lernerfahrungen und Lehrorientierung

  • Rolle als Lehrende oder Lehrender

  • Motivation von Studierenden


 


Methoden


Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Dauer
3 Tage
Termine
06.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.08.2019
Infos für Teilnehmer

09.09.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Aktivieren: Wir sind begeistert von Mathematik – Wie können wir unsere Studierenden dafür motivieren?

Lehren und Studieren, Workshop 16/19

Referentin
Dr. Sabine Weidauer 
Beschreibung

Aktivieren: Wir sind begeistert von Mathematik – Wie können wir unsere Studierenden dafür motivieren?


Zielgruppe


Dieser zweitägige Workshop richtet sich an Lehrende, die in Studiengängen für die Mathematikausbildung im ersten Studienjahr tätig sind und erste eigene Lehrerfahrungen mitbringen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre eigene Lehre und Motivation für Mathematik reflektieren.

  • können neue Ansätze entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind.

  • können sich mit anderen Mathematik-Lehrenden über bereits durchgeführte Lehresequenzen austauschen und diese gemeinsam mithilfe von kollegialem Feedback weiterentwickeln.


 


Inhalt


Sie sind an Ihrer Hochschule für die Mathematikausbildung zuständig und begegnen Studierenden, für die Mathematik „nur“ ein Hilfsfach ist. Insbesondere aufgrund dieser Tatsache bringen Ihre Studierenden teilweise wenig Eigenmotivation für das Lernen von Mathematik mit und es liegt an Ihnen Ihre Studierenden für dieses Fach zu begeistern.


In diesem zweitägigen Workshop werden wir nach Ursachen suchen, warum unsere Studierenden unmotiviert sind und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie wir sie motivieren können. Dazu werden Sie am ersten Workshop-Tag Ihre eigene Lehrerfahrung reflektieren und sich mit dem Thema Mathematik Lehren und Lernen auseinandersetzen. Den zweiten Workshop-Tag werden wir für die konkrete Planung Ihrer Lehre nutzen, um die Motivation Ihrer Studierenden zu steigern. Dazu werden wir uns über von Ihnen bereits durchgeführte Lehrsequenzen, die Sie zum Workshop mitbringen, austauschen und diese mithilfe von kollegialem Feedback der Teilnehmenden und der Dozentin weiterentwickeln.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Mathematik Lehren und Lernen

  • Ansätze zur Motivation

  • Methoden zur Motivationsförderung (aktivierende Lehre, Lernatmosphäre, Team-Teaching, semesterbegleitende Tests)


 


Methoden


Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch


 


Hinweis


Bringen Sie bitte eigene Lehrsequenzen zum Workshop mit!

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

09.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 28/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle zu erkennen.

  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anzuwenden.

  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherzustellen.

  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag zu transferieren.

  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion, beruhen in Lehrveranstaltungen umzusetzen.


 


Inhalt


Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.


In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.


Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

09.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

ICM: Der Flipped Classroom – Wie man Lehrveranstaltungen umdreht

Digitale Lehre, Workshop 06/19

Referent
Beschreibung

ICM: Der Flipped Classroom – Wie man Lehrveranstaltungen umdreht


Zielgruppe


Lehrende aller Statusgruppen, optimal in der konkreten Planungsphase


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können geeignete Lernziele für die Selbstlernphase und die Präsenzphase definieren.

  • können verschiedene Möglichkeiten zur Aufbereitung von Selbstlernmaterial benennen und diese für ihre Lehrveranstaltung adäquaten auswählen.

  • sind in der Lage, motivationsrelevante Rahmenbedingungen für die Studierenden zu

  • analysieren und konstruktiv zu gestalten.

  • können eine Auswahl an möglichen Methoden für die Präsenzphase benennen und einsetzen.

  • sind sich der Relevanz von inhaltlichem Feedback an Studierende bewusst und können erste Methoden für Feedback einsetzen.


 


Inhalt


Lernprozesse in formalen Bildungsarrangements umfassen in vielen Situationen die folgenden Teilschritte:



  • Aneignen von neuen Inhalten,

  • Verständnis der Inhalte,

  • Anwenden der Inhalte an Übungsaufgaben.


Traditionell bieten Lehrveranstaltungen in Schulen und Hochschulen eine intensive Unterstützung beim ersten Schritt, also bei der strukturierten Aufnahme von Informationen durch Vorlesungen, Unterrichtsgespräche, Referate oder solchen Gruppenaufgaben, die die Recherche neuen Wissens fokussieren. Die Schritte zwei und drei werden den Studentinnen und Studenten meist für das Selbstlernen zu Hause überlassen. Dabei sind dies die Teilschritte, die durch soziale Interaktion und intensives Feedback durch die Lehrenden in besonderem Maße profitieren. Das „Flipped Classroom-“ oder auch „Inverted Classroom-Modell“ greift


diesen Gedanken auf. Die Lehrveranstaltung wird „umgedreht“, das bedeutet, die Aneignung von neuen Inhalten findet durch die Teilnehmenden vor der Veranstaltung in Eigenarbeit statt, sodass in der Vorlesung oder im Seminar mehr Zeit bleibt, um an der Vertiefung der Inhalte zu arbeiten.


Damit dieser einfache Grundgedanke in der Lehrpraxis lebendig werden kann und Dynamik entwickelt, sind einige wichtige Fragen zu beantworten:



  • Welche Inhalte eignen sich, um ausgelagert zu werden?

  • Wie müssen die Inhalte aufbereitet sein?

  • Welcher Arbeitsumfang ist realistisch?

  • Wie wird gewährleistet, dass Studierende sich vorbereiten?

  • Wie kann man aussagekräftiges Feedback für Studierende bereitstellen?

  • Welche Möglichkeiten hat man, um die Präsenzzeit interaktiv zu nutzen?


 


Methoden


Der Workshop kombiniert kurz gehaltene Inputphasen zu den Themen mit Selbstarbeitsphasen zum Übertrag auf die eigene Lehrveranstaltung sowie Gruppenarbeitsphasen zur Entwicklung von Ideen und gegenseitigem Austausch. Die im Workshop eingesetzten Methoden stehen dabei in Kongruenz zu möglichen Methoden für die Lehrveranstaltungen. Ebenso sollen die Teilnehmenden in annehmbaren Umfang Teile der Inhalte im Vorfeld des Workshops im Selbststudium erarbeitet werden – ganz im Sinne des Flipped Classrooms. Angereichert werden die Inputs und Arbeitsphasen durch Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte.

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/19

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw


Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.


 


Zertifikat Professionelle Hochschullehre I


Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms sind der 23. und 24.02.2017, ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).


 


Zertifikat Professionelle Hochschule II


Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.


Zertifikat Hochschuldidaktische Workshopleitung


Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshopleiter bzw. Workshopleiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.


 


Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung


Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate .


Teilnahme-Voraussetzungen: mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in des Lehren und Lernen).


Zielgruppen: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte


 


(zertifikat@hdw-nrw.de).

Dauer
2 Tage
Termine
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.09.2019, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 15/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden erläutern.

  • können verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen vergleichen und kritisch reflektieren.

  • können Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auswählen und.

  • können Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?


Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?


In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.


 


Daher werden in diesem Workshops im Besonderen folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Charakteristika aktivierender Methoden

  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz

  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz

  • Das aktive Lehrgespräch

  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 54/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden.

  • klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren.

  • entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen.

  • erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer.

  • beachten formale Voraussetzungen.

  • organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren.

  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können.


 


Inhalt


Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation.



  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung

  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit

  • Prüfungsgrundsätze

  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern

  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung

  • Rechte und Pflichten des Prüflings

  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen

  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen

  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Stimmtraining: Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23/19

Referentin
Ariane Jacobi Riefert 
Beschreibung

Stimmtraining: Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden: (grundsätzlich an alle, die in ihrem Beruf bzw. Berufsalltag viel sprechen müssen – im Besonderen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten).


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die eigene Körperwahrnehmung und -haltung nach ausgewählten Methoden.

  • verfügen über Techniken zur Kehlkopfentlastung und wenden diese an, um so Ihre Stimme langfristig gesund zu erhalten und ihr den entsprechenden Klang zu verleihen.

  • wählen einige, für sie selbst geeignete Methoden aus, um Ihre eigene Atmung wahrzunehmen.

  • wenden ausgewählte Atemübungen an, um Stress zu reduzieren und selbstsicherer auftreten zu können.

  • nehmen Sprechmöglichkeiten bewusst wahr und legen dar, welche Variante zu ihnen und der Situation passt, um Inhalte besser zu vermitteln.

  • arbeiten mit Körpersprache, um das Gesagte zu unterstreichen und sich und ihrem Vortrag Authentizität verleihen zu können.


 


Inhalte


In diesem Workshop erleben Sie Ihre! Atmung, Ihre! Stimme, Ihre! Haltung als Ausdrucksformen Ihrer Persönlichkeit. Durch diesen Zugang von innen, durch dieses neue SELBSTBEWUSSTSEIN, entwickeln sich eine tragfähige Stimme, eine ausdrucksvolle Lautbildung sowie eine entspannte Körperhaltung und Sprechweise ganz natürlich. Diese gesamtkörperliche Wahrnehmung hilft Ihnen, Ihre Vorträge und Diskussionen lebendig und mit überzeugender Mimik und Gestik zu gestalten. Folgende Themen werden dabei fokussiert:



  • Das Spiel mit der Stimme: Kann ich! mit der Stimme spielen oder spielt sie mit mir? Wo „sitzt“ meine eigene Stimme eigentlich?

  • Der Körper als Instrument! Wie bringe ich meinen ganzen Körper spielerisch zum Klingen? Kann ich spüren, wo sich die Töne in meinem Körper bilden?

  • Lebendig einen Vortrag halten oder eine Geschichte vorlesen bzw. erzählen: Betone ich sinngemäß? Wie gestalte ich einen Text: Wie setze ich Melodie, Stimmlage, Rhythmik, Pausen, Lautstärke, Phantasie ein, um einen Text spannend zu gestalten?


 


Methoden



  • „Ariane-Jacobi-Storyteller-Konzept“: Atem- und Bewegungsübungen sowie Stimm-Sprechtraining aus den Bereichen: Gesang, Schauspiel, Moderation, Sprechen beim Hörfunk. Abgerundet wird das Konzept durch Übungen zur Körperwahrnehmung sowie vereinzelten Yoga-Übungen (um Tiefatmung bzw. Zwerchfellatmung zu demonstrieren), Sprechübungen aus Büchern für Lehrerinnen und Lehrer etc.

  • Feedback zur Stimme: Aufnahme der Stimme zu Beginn und am Ende des Workshops. Körpersprache: Gestik, Mimik aus dem Bereich Schauspiel, Pantomime, Manager

Dauer
2 Tage
Termine
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation III – Moderation von Besprechungen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 34/19

Referent
Beschreibung

Moderation III – Moderation von Besprechungen


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an.

  • nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.

  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:



  • Anwendung des Moderationszyklus für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungsmoderationen

  • Auswahl und Diskussion von Werkzeugen und Techniken für die Besprechungsmoderation

  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation

  • Moderation von Besprechungen in Gruppen

  • Reflexion und Evaluation der Besprechungsmoderation, Erkennen möglicher Konfliktfelder

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.


 

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

11.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation IV – Moderationstechniken

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 36/19

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung.

  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab.

  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser eintägige Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:



  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge

  • Anwendung von Aufbereitungstechniken

  • Anwendung von Suchtechniken

  • Anwendung von Prognosetechniken

  • Anwendung von Bewertungstechniken

  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.


 

Dauer
1 Tag
Termin
11.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.08.2019
Infos für Teilnehmer

12.09.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 11/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops).

  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren.

  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen.


 


Inhalte


Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass



  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,

  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,

  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und

  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2019
Infos für Teilnehmer

12.09.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 56/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen urheberrechtsschutzfähige Werke.

  • können die rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und ILIAS sicherstellen.

  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen.

  • formulieren und gestalten Material Dritter um.

  • benutzen und erzeugen von Materialien unter Creative Commons-Lizenz.

  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden.


 


Inhalt


Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.



  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig

  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen

  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial

  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke

  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2019
Infos für Teilnehmer

12.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 10/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik


Zielgruppe


Er wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang



  • Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • Redeplanung und Überzeugungsstrategien.

  • Hirngerechtes Sprechen.

  • Umgang mit Störungen.

  • Häufige Fehler.



 


Inhalt


In diesem werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.


Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
12.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
13.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2019
Infos für Teilnehmer

12.09.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation


Zielgruppe:


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • formulieren Grundlagen der Kommunikation.

  • erkennen die Signale der Körpersprache.

  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme.

  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation.

  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab.

  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung.

  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“.

  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen.

  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.


 


Inhalte


Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal


auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.


Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.


 


Methoden


Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: souveränes Auftreten, Reaktion auf verbale Attacken, Einwand-Behandlung, Körpersprache, Atmung Stimme, aktives Zuhören, Schlagfertigkeit.


Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
12.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
13.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2019
Infos für Teilnehmer

13.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre


Zielgruppe


Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell,

  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen,

  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre,

  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,


um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.


 


Inhalte


Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende bzw. Lehrender dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment.


 


Methoden


In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
13.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.08.2019
Infos für Teilnehmer

16.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 06/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
16.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
17.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
21.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
29.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
30.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.08.2019
Infos für Teilnehmer

16.09.2019 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Biographie-sensibel lehren und lernen – Die Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 04/19

Referentin
Beschreibung

Biographie-sensibel lehren und lernen – Die Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • betrachten ganz konkrete – möglicherweise konflikthafte, bisher vielleicht unverständliche – Situationen mit Studierenden auf eine neue Weise, wie beispielsweise Störungen während eines Seminars oder einer Vorlesung, Betreuung von Abschlussarbeiten und hier z.B. Schreibblockaden, Umgang mit Prüfungsstress, Überschreitung von Fehlzeiten.

  • lernen Methoden kennen, die ein biographie-sensibles Lehren und Lernen stärken

  • reflektieren über verschiedene Haltungen und Handlungen

  • entwickeln Ideen, wie der Hochschulalltag stärker als sozialer Austausch erlebt werden kann, bei dem sowohl Studierende als auch Lehrende ihre Erfahrungen machen - und aufgrund ihrer lebensgeschichtlichen Perspektiven unterschiedlich erleben und bewerten

  • verstehen einzelne Vorgänge in einer anderen Logik als bisher zu sehen und nehmen genauer wahr, was eigentlich passiert, und wie dies von den Akteurinnen und Akteure erlebt wird


 


Inhalt


Für Lehrende, die im Kontext Hochschule lebensgeschichtliche Erfahrungen in den Blick nehmen wollen und unterschiedliche Perspektiven wahrnehmen möchten. Zum Beispiel kann der biographische Einfluss auf das Geschehen während eines Seminars oder einer Sprechstunde reflektiert werden. So könnte eine biographie-orientierte Frage lauten: Wie erlebt etwa diese Studentin diese Sprechstunde bei mir? Der Workshop bietet damit Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, an ihren persönlichen Erfahrungen im Hochschulalltag anzuknüpfen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • Grundlagen des Konzeptes von Biographie

  • Methoden für die biographie-sensible Reflexion der Erfahrungen von Studierenden und Lehrenden und die

  • Übersetzung, wie die Wahrnehmung biographischer Perspektiven sinnvoll in den Lern- und Lehralltag einbezogen werden können

  • Fallreflexionen aus dem Hochschulalltag der Teilnehmenden


 


Methoden


Referat zur Biographie-Theorie, Biographie-Arbeit, Reflexionen und Erfahrungsaustausch, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
16.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.08.2019
Infos für Teilnehmer

17.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 07/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
17.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
05.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2019
Infos für Teilnehmer

17.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern

Lehren und Studieren, Workshop 24/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • identifizieren methodengeleitet Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums.

  • definieren studiengangspezifische Studierfähigkeit anhand kompetenzorientierter Lernziele bzw. -ergebnisse.

  • generieren und organisieren Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer Studierfähigkeit.

  • entwickeln kompetenzorientierte Prüfungs-, Reflexionsformate und Bewertungsraster für eine transparente Leistungsbewertung und stimmen diese ab.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende in der Begleitung und Beratung in den ersten Semestern.


 


Inhalt


Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums entwickelt werden können, sondern dem Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ zuzuordnen sind. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist neben der Feststellung der Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums deren studiengangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung. Anhand von Beispielen, Fragestellungen und Erfahrungen der Teilnehmenden erarbeiten und diskutieren wir geeignete Modelle und Methoden zur studiengangspezifischen Begleitung von Studierenden in den ersten Semestern, die im Studienalltag realisiert werden können und reflektieren mögliche Rollenwechsel der Lehrenden im Verhältnis zu den Lernenden.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
17.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2019
Infos für Teilnehmer

18.09.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.

  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.

  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.

  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.


 


Inhalt


Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.


In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2019
Infos für Teilnehmer

18.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 39/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios


Zielgruppe


Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Formen und den Einsatz von Lernjournalen kennen.

  • diskutieren deren Potenziale bzgl. der Vorteile für Studierende.

  • erweitern dieses Wissen um die Lehr-Lern-, Prüfungs- und Reflexionsformate „Projekttagebuch“ und „Portfolios“.

  • diskutieren den Nutzen im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung.


 


Inhalt


Das Lernjournal ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten zur Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.


Lernjournale und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lernjournals, Projekttagebuchs) werden Lernjournale und Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Kompetenzorientierte Studieneinstiegsphase – Begleitung in den ersten Semestern“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2019
Infos für Teilnehmer

18.09.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Betreuen und begleiten studentischer Arbeiten auf Englisch

Beraten und Coachen, Workshop 04/19

Referentin
Beschreibung

Betreuen und begleiten studentischer Arbeiten auf Englisch


 


Zielgruppe


Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende beim Verfassen schriftlicher Haus- oder Qualifikationsarbeiten auf Englisch bereits begleiten und betreuen oder dies in naher Zukunft tun werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


lernen zentrale Einsichten und Methoden der Schreibdidaktik kennen und haben die Gelegenheit, einige auch unmittelbar selber zu erproben. Im Austausch mit anderen Lehrenden reflektieren Sie Einsatzmöglichkeiten in der Lehre und Beratung, um die Betreuung und Begleitung studentischer Arbeiten auf Englisch sicherzustellen.


 


Inhalt


Texte zu verfassen, die erforschtes überzeugend und lesbar


darbieten, ist eine komplexe Herausforderung, der Studierende zunächst kaum gewachsen sind – insbesondere wenn die Arbeit auf Englisch verfasst wird. Viele leiden im Arbeitsprozess, schieben wichtige Arbeitsschritte auf und liefern oft Ergebnisse ab, die wenig zufriedenstellend sind. Mit der Kenntnis und Anwendung schreibdidaktischer Grundsätze und Methoden können Schreibende ihren Arbeitsprozess bewusster gestalten und die Chance auf gelungene Schreibprodukte erhöhen.


Hierzu wird in diesem Workshop insbesondere auf folgende Aspekte im Hinblick die Betreuung und Begleitung studentischer Arbeiten auf Englisch be- und erarbeitet:



  • Typische Schwierigkeiten von Studierenden

  • Orientierung im Arbeits- und Schreibprozess

  • Methodische Förderung des Schreibflusses

  • Instrumente zur Themeneingrenzung und -planung

  • Strukturierungsmethoden

  • Effektive Betreuung von Studierenden in verschiedenen Phasen des Schreibprozesses

  • Integration in die Lehre


 


Methoden


Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 12/19

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben


Zielgruppe


Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen.

  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren.

  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren.

  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen.

  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten.


 


Inhalt



  • Constructive Alignment

  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien

  • Lernen im Gehirn

  • Rolle der Lehrperson

  • Phasen einer Lehrveranstaltung

  • Didaktische Methoden


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 31/19

Referent
Prof. Dr. Christian Weidauer 
Beschreibung

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die bereits über Erfahrungen mit dem dualen Studium in ausbildungsintegrierenden, praxisintegrierenden oder berufsintegrierenden Studiengängen sowie mit praxisnahen Studienformaten verfügen, bei denen die Studierenden relevante Praxisanteile außerhalb der Hochschule begleitend bei Praxispartnern durchführen. Er richtet sich sowohl an Verantwortliche für die Studiengangsentwicklung als auch an Lehrkräfte, die dual oder praxisnah Studierende in der Hochschullehre begleiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre dualen oder praxisnahen Studiengänge und Erfahrungen vorzustellen sowie ihre Fragestellungen und Anliegen einbringen.

  • können unterschiedliche Stakeholder mit ihren Sichtweisen auf das duale Studium kennenlernen.

  • können das duale Studium vor dem Hintergrund der Hochschuldidaktik reflektieren und auf dieser Basis weitere Möglichkeiten entdecken und entwickeln.

  • können Aspekte und Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung vorstellen und kennenlernen.

  • können Vorschläge für die Weiterentwicklung eines hdw nrw-Angebots zum dualen Studium einbringen und sich über den Tag hinaus vernetzen.


 


Inhalte


Duales Studium ist nicht gleich duales Studium. Kennzeichnend ist das Vorhandensein von akademischem und prakti-schem Lernort. Wenn die Rede vom dualen Studium ist, haben Sie vielleicht auch schon Sichtweisen von „Königsweg“ bis „bei uns laufen die Dualen so mit“ gehört und bzw. oder geteilt. Der Workshop ermöglicht Ihnen, sich mit Kolleginnen und Kollegen über ihre Erfahrungen auszutauschen, die sie mit einem oder mehreren Formaten des dualen Studiums gesammelt haben. Hierbei geben und erhalten Sie Anregungen, mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des dualen Studiums umzugehen. Sie lernen Stärken und Schwächen verschiedener Formate des dualen Studiums kennen und stellen Bezüge zur Hochschuldidaktik her. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie Sie über die Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung Potenziale für Ihre Hochschullehre und Hochschultätigkeit nutzen und entwickeln können. Hierbei können Sie beim dualen Studium als Win-win-win-Modell neben den positiven Aspekten für die Praxispartner und die Studierenden insbesondere auch den Mehrwert für sich entdecken.


Inhalte des Workshops sind:



  • Modelle und Begriffe des dualen Studiums

  • Theorie-Praxis-Verzahnung der beiden Lernorte Hochschule und Praxispartner

  • Stakeholder und ihre Sichtweisen

  • Qualitätsaspekte des dualen Studiums und Hochschuldidaktik


 


Methoden



  • Impulsvortrag

  • Diskussion in Kleingruppen und im Plenum

  • Kollegialer Austausch


Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erfahren, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert. Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw nrw zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.


 


Inhalt


Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In diesem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.


Dazu werden folgende Inhalte be- und erarbeitet:



  • Überblick geeigneter Methoden und Medien für Blended Learning

  • Vorstellung eines planerischen Modells für digitale Lehre

  • Entwicklung eines Beispielkonzepts anhand einer Ihrer Lehrveranstaltungen


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen

Prüfen und Bewerten, Workshop 06/19

Referent
Beschreibung

Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen (bis hin zur möglichen Entwicklung und Gestaltung einer Performanz-Prüfung bzw. Assessment) in ihre Lehrveranstaltungen einzuplanen und umzusetzen.

  • entwickeln die Bewertungskriterien für Individual- sowie Gruppen- oder Teamleistung von Studierenden.

  • können die Ergebnisse evaluieren, reflektieren und für die curriculare Entwicklung im Studiengang oder im Fachgebiet nutzen.


 


Inhalt


Ein Studium dient der persönlichen (Weiter-)Entwicklung von Fachkompetenz und personaler Kompetenz, um individuelle Handlungskompetenz in zukünftigen privaten und beruflichen Handlungsfeldern (Outcome) einsetzen zu können. Kompetenzorientierte formative und summative Prüfungen dienen der Beobachtung aktueller Leistungen (Performanz) Studierender, um deren aktuelle individuelle Kompetenzentwicklung (Output) sichtbar und reflektierbar zu gestalten. Dieser zweitägige Workshop fokussiert auf folgende Inhalte:



  • Kompetenz- und Performanzbegriff (Klärung und Abgrenzung), Handlungskompetenzen

  • Was bedeutet „Kompetenzorientierung“ in Lehre und Lernerfolgsüberprüfung?

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen mit kompetenzorientierten Lehr- und Prüfungsformen

  • Ziel, Umfang, Form und Kombination von Prüfungsleistungen sowie Beispiele dafür

  • Voraussetzungen in Prüfungsordnungen schaffen

  • Formulieren kompetenzorientierter Lernergebnisse

  • Lehrveranstaltungsdesign inkl. Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformen (Constructive Alignment)

  • Begleitung von Studierenden in Lehrveranstaltungen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder

  • Bewertung von Gruppen- bzw. Teamleistung und Individualleistung sowie deren Kriterien

  • Reflexion und Evaluation der Prüfungen


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 11/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich sowohl als Angebote für Fortgeschrittene an Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Lehraufgaben als auch an andere Personen in der Hochschule (Hochschulleitende, Dekane, Wissenschaftliche Mitarbeiter), die Aufgaben und Themen der Hochschule oder des Fachbereichs in der Öffentlichkeit (eventuell auch vor Mikrofon und Kamera) darstellen müssen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erlernen die Vorbereitung auf Interviews oder Präsentationen.

  • erlenen den Umgang mit Störungen und Angriffen.

  • können kurze, klare und mündliche Sprache verwenden.

  • erlenen die Redeplanung.

  • erlernen Körpersprache und Ausdruck.

  • erarbeiten entsprechende Checklisten.


 


Inhalte


Die Inhalte des Workshops sollen Sie in Interviews und Dialogen unterstützen, Ihre (spontane) Statementqualität verbessern und im Umgang mit Störungen und Angriffen festigen. Lernen Sie, in Präsentationen, Diskussionen und Gesprächen Zuhörer als Ihre Chance zu nutzen. Nehmen Sie die Herausforderung an.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

20.09.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 13/19

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Produktion von Erklärclips


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft. Sie entwickeln eine visuelle Ebene die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI). Im Workshops werden Produktionsschritte und das Ergebnis reflektiert sowie die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings entwickelt.


 


Inhalte


Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.


Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.


 


Methoden


Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.08.2019
Infos für Teilnehmer

23.09.2019 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Handschriftliches Visualisieren – sowohl analog und digital

Digitale Lehre, Workshop 11/19

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren – sowohl analog und digital


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • tauschen sich über Ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus.

  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet.

  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale.

  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und KollegenStrategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.


 


Inhalte


Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.


Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert:



  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?

  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?

  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?

  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?


 


Methoden


Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.


 

Dauer
2 Tage
Termine
23.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
24.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.08.2019
Infos für Teilnehmer

24.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Gamebased Learning in den Wirtschaftswissenschaften

Lehren und Studieren, Workshop 07/19

Referenten
Beschreibung

Aktivieren: Aktivieren: Gamebased Learning in den Wirtschaftswissenschaften


Zielgruppe


Allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen das Planspiel aus Teilnehmersicht theoretisch kennen.

  • spielen echte Perioden des Planspiels und erleben daher die Teilnehmersicht.

  • lernen die Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten aus Seminarleitersicht.

  • setzen sich kritisch mit den Einsatzmöglichkeiten des Planspiels auseinander und profitieren dabei aus den umfangreichen Erfahrungen der Referenten.

  • erarbeiten sich eine konkrete Checkliste für die erfolgreiche Implementierung eines Planspiels in Ihren Lehrveranstaltungen.


 


Inhalte


Fahr- und Flugsimulatoren zählen zu den unverzichtbaren Instrumenten in der Ausbildung bei der Bahn, der See- und der Luftfahrt. Ähnlich lassen sich in der Betriebswirtschaftslehre mit dem Einsatz von Planspielen Führungsentscheidungen von Unternehmen simulieren. Fehlentscheidungen, falsche Einschätzungen der wirtschaftlichen Situation oder Entscheidungen unter unvollkommener Information führen zwar zu Stress bei den Probanden, vernichten aber im Gegensatz zur Wirklichkeit keine Vermögenswerte.


Erleben Sie im Workshop zunächst selbst die Steuerung eines börsennotierten Unternehmens, indem Sie einen Vorstandsposten übernehmen. Nach der Selbsterfahrung im Umgang mit einem Planspiel werden dann konkrete Einsatzmöglichkeiten in der Lehre herausgearbeitet. Am Ende des Workshops haben Sie eine konkrete Vorstellung zum Einsatz und kennen die Maßnahmen, die Ihnen eine Anwendung ermöglichen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Einführung in das Unternehmensplanspiel General Management

  • Durchführung einer oder mehrerer Perioden des Planspiels aus Teilnehmersicht

  • Gestaltung der Analyse und Rückmeldung der Planspielergebnisse aus Spielleitersicht

  • Einsatzmöglichkeiten des Planspiels in der Lehre

  • Checkliste für den Planspieleinsatz


 


Methoden


Impulsvorträge, Diskussionen im Plenum, kollegialer Austausch und themenbezogene Kleingruppenarbeit bzw. Gruppenarbeit

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2019
Infos für Teilnehmer

26.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 12/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops).

  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren.

  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen.


 


Inhalte


Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass



  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,

  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,

  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und

  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
26.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.08.2019
Infos für Teilnehmer

26.09.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Rhetorik und Präsentation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 21/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Rhetorik und Präsentation


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist für Teilnehmende geeignet, die ihre stimmlichen und rhetorischen Kompetenzen insbesondere für Präsentationen und Vorträge intensiv trainieren möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • benennen den Aufbau eines Vortrages.

  • wenden ihr Wissen im Rahmen der Vorbereitung einer Präsentation an.

  • kennen die Grundlagen der direkten Faszination durch Bilder und Emotionen.

  • beachten innerhalb des Vortrages die Spannungskurve.

  • erzeugen Spannung durch Dynamik.

  • kennen Grundlagen der überzeugenden Körpersprache und wenden diese an.

  • sind in der Lage, in emotionaler Wirksprache zu agieren und taktbezogen zu sprechen.

  • treffen im Vortrag und während der Präsentation die richtigen Töne.

  • sprechen Klartext.

  • kennen die Bedeutung der eigenen Überzeugung.


 


Inhalt


Wie gelingt es, Faszination, Freude, positive Stimmung und Spannung im Vortrag oder einer Präsentation aufzubauen und diese vom ersten bis zum letzten Moment zu erhalten? Wie und durch was genau bewegen wir andere, erzeugen eine positive Stimmung oder können neue Perspektiven in konstruktiven Gesprächen öffnen? Welche Rolle spielt dabei die eigene Überzeugung und Persönlichkeit? Inhalte, die bei diesem Workshop im Mittelpunkt stehen.


Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Rhetorik und Präsentation“ vermittelt Methoden und Techniken zur Verbesserung der eigenen Präsentations- und Vortragskompetenz und bietet Gelegenheit zur intensiven Erprobung.


 


Methoden


Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: Vortrags- und Präsentationsaufbau, Stimmeinsatz, Körpersprache, Spannungserzeugung, rhythmische Taktung, überzeugende Sprache und Stimme


Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
26.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
27.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.08.2019
Infos für Teilnehmer

27.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Aktivieren: „Gamification“ – Motivation und Leistungssteigerung durch angemessenen Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext

Lehren und Studieren, Workshop 06/19

Referent
Johannes Maria Schrievers 
Beschreibung

Aktivieren: „Gamification“ – Motivation und Leistungssteigerung durch angemessenen Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können aus einem vielfältigen Angebot an „Spielen“ zu Ihrer Lehre passende Methoden auswählen.

  • können in der Erprobung spielerischer Elemente einen situativen Bezug zu einem Seminarthema herstellen.

  • können das „Spiel“ als kreativitätssteigernd und leistungssteigernd für die Studierenden verstehen.

  • können erkennen, in welchen Seminarsituationen spielerische Elemente nicht angebracht sind.


 


Inhalte


Lern- und Merkfähigkeit entwickeln sich nachgewiesener Weise optimal durch Ansprechen möglichst vieler Sinne und einem positiven Gefühlskontext. In der Vielfalt der Methoden entfaltet der Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext nicht nur auflockernde, aktivierende und stimulierende Wirkungen, sondern kann auch das Repertoire der Lernenden an Problemlösungskompetenz (Kreativität) und Perspektivwechseln erweitern. Dadurch das ein Thema über das Spiel transportiert wird, rückt durch das Spiel die Problemstellung und die Interaktion in den Fokus und ermöglicht ein auf die Thematik fokussierte Reflexion.


 


Methoden


Spielen; Impulsvortrag, Plenumsdiskussion, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegiale Beratung; Klärung von Fragestellungen

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2019
Infos für Teilnehmer

27.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Die eigene Lehre in den Blick nehmen : Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 07/19

Referent
M.A. Matthias Wiemer 
Beschreibung

Die eigene Lehre in den Blick nehmen : Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)


Zielgruppe


Hochschullehrende, die Interesse an der Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Lehre mit SoTL haben


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen das Konzept des Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) kennen.

  • tauschen sich zu spezifischen Frage- und Problemstellungen ihrer Lehrsituationen aus.

  • entwickeln erste Ideen für die Umsetzung eines SoTL-Projektes.


 


Inhalt


Welche Fragen stellen Sie sich zu Ihrer Lehre und zum Lernen Ihrer Studierenden? Welche Rolle spielt bei Ihren Überlegungen Ihr Fachkontext? Nutzen Sie zum Beantworten Ihrer Fragen kleine Umfragen unter Studierenden, analysieren Sie studentische Arbeitsergebnisse und Produkte und reflektieren Sie hochschuldidaktische Erkenntnisse, bevor Sie innovative Elemente in Ihre Lehrpraxis integrieren?


Sich mit der eigenen Lehre und dem studentischen Lernen solcherart reflektierend und forschend auseinanderzusetzen: diese Ziele verfolgt der Ansatz des Scholarship of Teaching and Learning (SoTL). Ausgehend von Fragestellungen aus der eigenen Lehrpraxis und dem eigenen fachwissenschaftlichen Kontext entwickeln Lehrende ihre hochschuldidaktischen Kenntnisse und Kompetenzen mit SoTL weiter, erkunden Möglichkeiten zur Verbesserung der Lehre oder integrieren innovative Elemente in Lehr-Lernarrangements und werten diese aus. Gerade im Austausch mit anderen Lehrenden und der interessierten Öffentlichkeit gewinnt SoTL dabei seine Bedeutung für die Lehre an Hochschulen.


Im Workshop lernen Sie den Ansatz des SoTL kennen und schärfen im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen Ihre Fragestellungen für ein SoTL-Projekt.


 


Methoden


Impulsreferate, kollegialer Austausch, Gruppen-, Partner- sowie Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2019
Infos für Teilnehmer

30.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: KompetenzOrientierung in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 27/19

Referent
Beschreibung

Methoden: KompetenzOrientierung in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



  • erarbeiten konkrete Strategien der Kompetenzaneignung aus der Wirtschaft.

  • reflektieren diese Strategien hinsichtlich ihrer beruflichen Praxis und Selbstwirksamkeit.

  • reflektieren und übertragen diese Strategien auf die eigene Lehre.

  • versuchen methodische Ableitungen für die eigene Lehre zu entwickeln.


 


Inhalt


Die bisherigen Studienprogramme waren vor allem durch die Studieninhalte geprägt. Durch den Bologna-Prozess ist der Schwerpunkt auf den Output und damit verstärkt auf die Kompetenzen ausgerichtet. Das sind neben den fachlichen, die methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen.


Die gezielte Förderung von Kompetenzen der Studierenden in der Lehre zu integrieren ist eine Kunst und Herausforderung, aber eine der wichtigsten Aufgaben für verantwortungsvolle Lehrende. Genauso, wie in der Weiterbildung in der Wirtschaft.


In dem Workshop geht es zum einen um zwölf konkrete Strategien aus der Wirtschaft, um Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ermöglichen, in ihrer beruflichen Praxis mehr Selbstwirksamkeit zu erlangen. Diese Strategien werden ergebnisoffen auf das Studium hin reflektiert, übertragen und versucht daraus methodische Ableitungen für die Lehre zu entwickeln.


Zudem erhalten Sie die Ergebnisse aus anderen Workshops und bereits durchgeführten Experimenten an verschiedenen Hochschulen zur Optimierung der Kompetenzorientierung.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
2 Tage
Termine
30.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
01.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.09.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

01.10.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation V – Moderation in Hochschulkontexten

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 37/19

Referent
Beschreibung

Moderation V – Moderation in Hochschulkontexten


Zielgruppe


Hochschulangehörige aller Statusgruppen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • diskutieren Aspekte der Moderation in verschiedenen Hochschulkontexten.

  • entwickeln grundlegende Moderationsschritte für verschiedene Handlungsfelder.

  • schätzen ihr persönliches Entwicklungspotenzial bezüglich eigener Moderationen in Hochschulkontexten ein.

  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit.


 


Inhalt


Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation. Dieser zweitägige Workshop fokussiert auf folgende Handlungsfelder im Hochschulkontext:



  • Moderation in der Hochschullehre (Beispiele)

  • Moderation in der Modul- und Studiengangentwicklung

  • Moderation in der Fachbereichs-, Fakultäts- und Hochschulentwicklung

  • Moderation in Forschung und Entwicklung

  • Moderation zur Beratung von Studierenden


 


Hinweis


Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation IV zu einer Reihe kombiniert werden.


 

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2019
Infos für Teilnehmer

10.10.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Methoden: Interdisziplinäre Studienprojekte gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 35/19

Referentinnen
Dr. Andrea Dirsch-Weigand, M.Sc. Ute Lorenz 
Beschreibung

Methoden: Interdisziplinäre Studienprojekte gestalten


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen Gestaltungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren für interdisziplinäre Studienprojekte,

  • können eine interdisziplinäre Aufgabe entwerfen,

  • wissen, wie Lehrende bei der Vorbereitung und Durchführung zusammenarbeiten können,

  • überblicken die Organisation von Studienprojekten,


… um ein interdisziplinäres Studienprojekt für ihre Hochschule auszuarbeiten.


 


Inhalt


Wie kaum eine andere Lehr- und Lernform bieten Studienprojekte die Chance, dass Studierende vielseitige Handlungskompetenzen aufbauen. Interdisziplinäre Studienprojekte fördern zudem die Fähigkeit, komplexe Probleme in fachlich gemischten Teams zu lösen, wie es die spätere Berufspraxis erfordert. Allerdings sind eine überlegte Gestaltung und effiziente Organisation für den Erfolg von interdisziplinären Studienprojekten wichtig.


In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie interdisziplinäre Studienprojekte konzipieren und zusammen mit Partnern aus anderen Fächern umsetzen können.


Sie beschäftigen sich mit



  • Veranstaltungsformaten, Betreuungsformen und Erfolgsfaktoren für interdisziplinäre Studienprojekte,

  • der kooperativen Entwicklung von interdisziplinären Aufgabenstellungen,

  • der organisatorischen Umsetzung der Projekte,

  • und einer motivierenden Zusammenarbeit der Partner.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse der Referenten sowie Gruppen- und Partnerarbeit.

Dauer
2 Tage
Termine
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.10.2019, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

10.10.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen


Zielgruppe


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Für den Workshop benötigt jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und ein Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Selbstverständnis in Bezug auf den LehrLern-Prozess zu hinterfragen.

  • können die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und das digital Lernender zu beurteilen.

  • können die Möglichkeiten konkrete Tools und Apps zu beurteilen.

  • können diese in Lehrveranstaltungen einzusetzen.


 


Inhalt


Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art der Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden. In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und Apps kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

10.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 08/19

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.

  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.

  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.

  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.

  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.

  • können Bachelorarbeiten beurteilen.

  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.

  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.


 


Inhalt


Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.


Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


Hinweis


Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

10.10.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 01/19

Referenten/innen
Prof. Dr. Frank Linde, Dr. Sylvia Ruschin 
Beschreibung

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln


Zielgruppe


Alle Lehrenden, die an Prozessen der Curriculumentwicklung beteiligt sind oder sein werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • diskutieren Grundprinzipien und ausgewählte Instrumente strukturierter Modul- und Curriculumentwicklung;

  • wenden ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Hilfe von (eigenen) Praxisbeispielen, Simulationen und kollegialer Beratung an;

  • entwickeln Leitfragen mithilfe derer Curriculumentwicklungsprozesse in den verschiedenen Handlungsfeldern strukturiert gesteuert werden können.


 


Inhalt


Im Gefolge der europäischen Studienreform werden auch an Curricula neue Anforderungen gestellt: Studium, Lehre und Prüfung sollen kompetenzorientiert ausgerichtet sein und explizit zur Beschäftigungsbefähigung der Studierenden beitragen.


In dem zweitägigen Workshop wird der Frage nachgegangen, wie sich Module, Curricula und Studiengänge entwickeln lassen, die den veränderten Anforderungen gerecht werden ebenso wie dem Grundprinzip der Freiheit in Lehre, Prüfung und Forschung.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen sich mit Prinzipien und ausgewählten Instrumenten der Curriculumentwicklung vertraut, um bedarfsgerecht die Entwicklung von Curricula und Modulen strukturieren und steuern zu können.


 


Methoden


Im Workshop wird eine Curriculumwerkstatt simuliert, so dass Sie erleben und reflektieren können, welche Herausforderungen im Verlauf einer Curriculumsentwicklung auf Sie zukommen können

Dauer
2 Tage
Termine
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

11.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

Lehren und Studieren, Workshop 03/19

Referenten/innen
Prof. Dr. Peter Hartel, Dipl.-Kffr. Astrid Hartel, M.A. 
Beschreibung

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen mit bis zu fünf Jahren Lehrerfahrung.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gründe für Motivation im Lehr-Lernalltag erkennen.

  • können die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund von Motivationsfaktoren analysieren.

  • können Maßnahmen entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind.

  • können Methoden und Verfahren in der Lehrveranstaltungsplanung und -durchführung anwenden, die die Motivation nachhaltig positiv beeinflussen.


 


Inhalt


Die Motivation der Studierenden ist maßgeblich für den Lernerfolg verantwortlich. Die Lehrenden können die Motivation der Studierenden fördern oder auch hemmen. Oft kommt es im Lehr-Lernalltag jedoch zu einer Spirale der wechselseitigen Demotivation von Studierenden und Lehrenden. Wenn dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird, haben weder Lehrende noch Studierende Spaß und Erfolg beim Lehren und Lernen.


Zusammen gehen wir den Fragen nach: Gibt es bei Ihren Studierenden Motivationsprobleme und welche Auswirkung hat dies auf die eigene Motivation? Wenn ja, welche Möglichkeiten haben Sie, die Situation zu verbessern? Welche Grenzen gibt es? Welche Ursachen sind für Demotivation auf beiden Seiten verantwortlich? Wie können Lösungsansätze für lernförderliche, Lerner zentrierte und motivierte Lehre realisiert werden?


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2019
Infos für Teilnehmer

11.10.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Methoden: „Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 20/19

Referent
Dipl.-Mus., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Methoden: „Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das Potential dieses Ansatzes wittern und offen sind für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen.

  • können mit Metaphern und Analogien als Sprach- bzw. Denkbilder didaktisch arbeiten.

  • können erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen entwickeln und erproben.

  • können an ihrer eigenen Kreativität ansetzen und diese um Storytelling ausbauen.

  • können gemeinsam didaktisch innovativ sein, in der Gruppe Neues entwickeln und dieses miteinander ausprobieren.

  • können spielerisch (evtl. noch) unbekannte Pfade betreten.


 


Inhalt


Storytelling meint in einer absichtlich weit gefassten Definition den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.


Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.


Die Entwicklung zur bzw. zum „fertig ausgebildeten“ Storytellerin bzw. Storyteller ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Legitimation von didaktisch motiviertem Storytelling

  • Unterschiedliche Formen von Storytelling

  • Das Wirkprinzip hinter Storytelling

  • Metaphern und Analogien als Sprach- und Denkbilder

  • Bauplan von und Quellen für Geschichten

  • Einsatzmöglichkeiten von Storytelling in der eigenen Lehre

  • Anregungen zur selbstständigen Weiterentwicklung des eigenen Erzählstils


 


Methoden


Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2019
Infos für Teilnehmer

24.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 49/19

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.

  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.

  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.

  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.

  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.


 


Inhalte


Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.


In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-Lern-Szenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:



  • Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

  • Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

  • Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

  • Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?


 


Methoden


Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
24.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.09.2019
Infos für Teilnehmer

28.10.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop 02/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen das Prinzip der minimalen Hilfe.

  • wenden Motivationsstrategien bei den Studierenden an.

  • geben professionelles Feedback.

  • sind sicher im Umgang mit Frage- bzw. Zuhörtechniken.

  • Haben Problemlösestrategien für schwierige Situationen.

  • verfügen über Methoden für eine Wissensspeicherung.


 


Inhalt


Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage: Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe bzw. Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.


Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen. Studierende durchdacht ermutigen und begleiten - kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.


 


 


Methoden


Input, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
28.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.09.2019
Infos für Teilnehmer

31.10.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

(Ausländische) Studierende auf Englisch beraten und betreuen – Supporting students in international environments

Beraten und Coachen, Workshop 03/19

Referentin
Beschreibung

(Ausländische) Studierende auf Englisch beraten und betreuen – Supporting students in international environments


 


Zielgruppe


Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende in unterschiedlichen Kontexten auf Englisch beraten, betreuen und begleiten oder dies in naher Zukunft tun werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem englischsprachigen Beraten und Betreuen von (ausländischen) Studierenden diskutieren.

  • können die damit verbundenen individuellen und institutionellen Herausforderungen und Potenziale reflektieren.

  • können die konkreten Herausforderungen in verschiedenen Kommunikationssituationen (z.B. Sprechstunden, Vorlesungen, Seminare, Besprechungen, etc.) in Rollenspielen und anderen kommunikativen Praxisübungen explorieren und Strategien ausprobieren, um professioneller zu agieren.

  • können sich Vokabular und Kommunikationsstrategien für studierenden- und lösungsorientierte Beratung und Begleitung auf Englisch aneignen und sie einüben

  • können konkrete Schritte für den Transfer der Workshop-Inhalte in ihren eigenen Hochschulalltag formulieren.


 


Inhalt


Studierende hilfreich, zielführend und dabei zeiteffizient zu beraten und betreuen, ist bereits an sich eine Herausforderung. Diese wird dadurch noch größer, wenn die Beratung und Betreuung auf Englisch stattfinden soll, wobei Englisch weder für die Lehrenden noch (unter Umständen) für die Studierenden die Muttersprache ist. Der Workshop bietet die Gelegenheit, Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Beraten und Betreuen von Studierenden auf Englisch zu inventarisieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Ausgehend von ihrer jeweiligen individuellen und institutionellen Situation entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um in der Beratung, Betreuung und Begleitung von Studierenden in internationalen bzw. interkulturellen Settings professioneller agieren zu können.


Dieser Workshop verbindet theoretische Überlegungen zum didaktischen und beraterischen Handeln auf Englisch mit der praktischen Einübung und Anwendung, um so Berührungsängste zu überwinden, das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern und auch auf Englisch Routinen in der Beratung und Betreuung von (ausländischen) Studierenden zu entwickeln.


 


Methoden


Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback


 


Hinweis


Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
31.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.10.2019
Infos für Teilnehmer

November

05.11.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 26/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen, die über Erfahrungen in der Lehre und hochschuldidaktisches Basiswissen verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Aufgaben im Unterricht: Lernherausforderung Aufgabe, praxisnahe Aufgaben gestalten, Arbeiten mit Aufgabensets.

  • lernen Module als verbundene Lernorte gestalten: Selbstlernzeiten aktiv nutzen, Vorlesungen auf dem Prüfstand, Seminare, Übungen, Tutorien für die Differenzierung nutzen.

  • lernen das Selbstlernen unterstützen: Verantwortung für das Lernen übergeben, Rückmeldung und Feedback ermöglichen und gestalten, Selbstgesteuert Lernen lernen.

  • lernen Instrumente der Differenzierung in individualisierenden Lernumgebungen: Freiarbeit, Werkstattarbeit, Stationenarbeit, Lernplanarbeit, Hausarbeiten, E-Learning nutzen, Skriptbasiertes Lernen (Arbeiten mit dem Lehrbuch).

  • lernen Instrumente der Differenzierung in kooperativen Lernumgebungen: Kooperative Methoden (Partner- und Gruppenpuzzle, Lerntempoduett, Partner- und Gruppeninterview, u.v.m.), Problemorientiertes Lernen,


 


Inhalte


Durch die weitere Öffnung des Systems Hochschule sehen sich die Hochschulen in immer stärkeren Maße einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft gegenüber, die mit ihren unterschiedlichen biographischen, schulischen und beruflichen Erfahrungen die Lehrenden vor große Herausforderungen stellen. Insbesondere in der Studieneingangsphase macht sich dabei das heterogene Vorwissen der Studierenden bemerkbar und manchmal den Lehrenden einen Strich durch ihre Semesterplanung. Der Workshop stellt daher die Gestaltung von Lernumgebungen für Studierendengruppen mit großer Vorwissensheterogenität in den Mittelpunkt. Sie lernen die Möglichkeiten der Differenzierung in der Präsenzlehre und im Selbststudium kennen und entwickeln Gestaltungsideen, die in der Verbindung von individuellem Lernen und kooperativer Aufgabenbearbeitung ihren Mehrwert ausspielen.


 


Methoden


Die Veranstaltung bietet durch strukturierte Inputs einen Überblick über das Themenfeld und die Möglichkeit zur kollegialen Ideenfindung für Ihre Lehre.

Dauer
1 Tag
Termin
05.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2019
Infos für Teilnehmer

05.11.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht. Achtsamkeit im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 07/19

Referentin
Beschreibung

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht. Achtsamkeit im Hochschulalltag


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen in einer Einführung einfache und zugleich wirkungsvolle Methoden im Hinblick auf Achtsamkeit kennen.

  • probieren – nach Wahl – einige selbst aus und spüren in welcher Weise es gelingen kann, dadurch sich selbst anders wahrzunehmen und sich stärker auf den Augenblick mit seiner jeweiligen Komplexität einzulassen.

  • lernen eine Gesprächsführung kennen, die konzeptionell an die Alltagskommunikation angelehnt ist

  • entwickeln Möglichkeiten einer achtsamen Begleitung von Studierenden.

  • konkretisieren im Verlauf des Tages ein persönliches Methodenspektrum für die eigene Lehre und Begleitung von Studierenden und für den eigenen Alltag.


 


Inhalt


Für Lehrende, die Achtsamkeitselemente kennen und anwenden möchten, weil sie sie in vielen alltäglichen Lehr- und Betreuungssituationen mit Studentinnen und Studenten darin unterstützen, wahrnehmen zu können, um was es gerade geht. Damit gelingt es im weiteren Vorgehen leichter, gelassen und konstruktiv zu bleiben. Einerseits entsteht dadurch eine respektvolle und offene Haltung anderen gegenüber - trotz der dicht aufeinander folgenden Settings und ganz unterschiedlichen Bedürfnisse. Andererseits gelingt es, Situationen und Begegnungen intensiver wahrzunehmen und mehr über die Hintergründe der Anliegen der Studentinnen und Studenten zu erfahren. Folgende Inhalte werden fokussiert:



  • Einführung in die Grundlagen von Achtsamkeit

  • Erfahrungsaustausch zu den Anforderungen an die Lehre und Begleitung von Studentinnen und Studenten

  • Einarbeitung in die narrative und zugleich alltagstaugliche Gesprächsführung

  • Einladung, einzelne Elemente der Achtsamkeitspraxis auszuprobieren und für sich weiterzuentwickeln

  • Diskussion zu den Chancen von Achtsamkeit, Geduld und Respekt im Alltag - auch in konflikthaften Situationen


 


Methoden


Referat, Reflexionen, begleitete Einzelarbeit, wer möchte: kleine Meditationen

Dauer
1 Tag
Termin
05.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2019
Infos für Teilnehmer

07.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren

Lehren und Studieren, Workshop 46/19

Referent
Dr. Nils Echterhoff 
Beschreibung

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich fächerübergreifend an alle Lehrenden, die Blockseminare (4 bis 10 Unterrichtsstunden pro Tag) anbieten und diese um ein innovatives didaktisches Element erweitern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Studierenden die Grundlagen des Zusammenspiels der Gehirnhemisphären bei Lern- und Verstehensprozessen erläutern.

  • können Studierenden mit Vorübungen und Hilfestellungen die 3-Ball-Jonglage vermitteln.

  • können einen Transfer der visuo-motorischen Lernschritte auf Lernprozesse in ihren eignen Lehr-Lerninhalten vollziehen.

  • sind schließlich in der Lage, Jongliereinheiten als meta-didaktisches Element fächer-, geschlechts- und kulturübergreifend in Lehrveranstaltungen einzubinden.


 


Inhalte


Damit Studierende Lehr-Lerninhalte optimal aufnehmen und verarbeiten können, sind sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte – also analysierende wie synthetisierende Denkprozesse – erforderlich. Doch bei den meisten Lernenden ist häufig eine Seite des Gehirns dominant, wenn es darum geht, Informationen zu verstehen, zu interpretieren und in neue Kontexte zu transferieren. Durch die Ausführung der komplexen visuo-motorischen Tätigkeit des Jonglierens, wird das wechselseitige Zusammenspiel der rechten und linken Hemisphäre nachhaltig stimuliert, was zu einer signifikanten Verbesserung bei der Verarbeitung von Lehr-Lerninhalten führt. Darüber hinaus regt der Prozess des exemplarischen Neu-Erlernens von Jongliermustern grundsätzliche Reflexionen über den eigenen Lernverlauf an und eröffnet neue Perspektiven auf u.a. folgende Fragen:



  • Was fördert bzw. hindert meinen persönlichen Lernfortschritt?

  • Wie gehe ich mit Fehlern und Rückschritten um?

  • Wie überwinde ich innere Widerstände?


 


Methoden


Neben Inputphasen über den Zusammenhang visuo-motorischer Handlungen und kognitiver Verarbeitungsprozesse lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorübungen systematisch die Jonglage mit drei Bällen und zugleich wie dieses Jongliermuster extraspektiv anderen vermittelt werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihren eigenen Verstehens- und Lernprozess exemplarisch an Speedreading-Techniken im Verlauf der visuo-motorischen Übungen beobachten und beurteilen. Punktuelle Reflexions- und Diskussionsphasen runden diesen Workshop ab, der in der Schnittmenge von „Neurodidaktik“ und „Embodied learning“ verortet ist.

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer

07.11.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Learning Analytics –Lernerdaten für die eigene Lehre nutzbar machen

Digitale Lehre, Workshop 16/19

Referent
Dipl.-Inform. Dipl.-Ing.-Päd. Martin Mandausch 
Beschreibung

Learning Analytics –Lernerdaten für die eigene Lehre nutzbar machen


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen und verstehen den Begriff ‚Learning Analytics‘.

  • können Risiken von datengetriebenen Analysen einschätzen.

  • sind in der Lage, kleine Datenanalyse in Ihren eigenen Lehrszenarien durchzuführen.


 


Inhalt


In der Wirtschaft sind Themen wie Big Data oder Business Intelligence Gang und Gäbe. Die Analyse von lerner- oder lernprozessbezogenen Daten gewinnt im Hochschulbereich immer mehr an Bedeutung. „Learning Analytics“ wurde bereits 2011 als eine der Schlüsseltechnologien für zukünftige Lehr- und Lernansätze identifiziert, ist aber in der pädagogischen Praxis noch nicht verankert. Datenanalysen wecken gleichermaßen Begeisterung wie Skepsis: Werden Studierende und Dozierende in Zukunft gläsern und auf die von Ihnen hinterlassenen Datenspuren reduziert? Oder ergeben sich durch „Learning Analytics“ neue didaktische Wirkungsfelder zur Bereicherung der Hochschullehre?


Im Rahmen des Workshops erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Referenten ein gemeinsames Verständnis des Begriffes „Learning Analytics“ und diskutieren Vor- und Nachteile von Datenanalysen im hochschuldidaktischen Kontext. In Kleingruppen werden Datenanalysen in Lehrszenarien der Teilnehmenden erprobt und abschließend im Plenum reflektiert.


 


Methoden


Impulsvortrag des Referenten, Diskussion im Plenum, Gruppen- und Partnerarbeit sowie kollegialer Austausch

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer

07.11.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Lernziele, die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen.

  • können den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik erkennen und entscheiden, in welchen Situationen welche Form angemessen ist.

  • kennen Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc.) und setzen diejenigen ein, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden.


 


Inhalt


Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um für die Praxis gerüstet zu werden. Studierende sollen in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-Lern-Erfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer

07.11.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 15/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit.

  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme.

  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen.

  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht.

  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt.

  • führen stimmige Gespräche.

  • wenden Methoden an, um ein „unstimmiges“ Gespräch durch aktives Zuhören positiv „umzustimmen“.

  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen.


 


Inhalte


Nicht zufällig hat das Wort „Persönlichkeit“ seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte des Workshops „Meine Persönlichkeit: Schwerpunkt Stimme“.


Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.


 


Methoden


Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset


 


Hinweis


Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer

08.11.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 02/19

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) kennen und auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden.

  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind.

  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit Ihnen umgehen.

  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden.

  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten.

  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben.


 


Inhalt


Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.


In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, kennenzulernen, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
08.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.10.2019
Infos für Teilnehmer

11.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen

Lehren und Studieren, Workshop 13/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen


Zielgruppe


Lehrende, die Lehre in großen Gruppen planen und durchführen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können eine Lerngruppenanalyse einer großen Lerngruppe anfertigen und daraus Planungsgrundsätze ableiten.

  • können ein didaktisches Planungsschema eigenen Gruppen, Randbedingungen und Voraussetzungen anpassen.

  • können eine Veranstaltung anhand dieses Schemas stringent planen.

  • können eine Sammlung von Methoden für große Gruppen anlegen, pflegen, weiterentwickeln und daraus eine Auswahl für konkrete Veranstaltungen und Situationen treffen.

  • können eine Anzahl an Methoden für große Gruppen sicher anwenden.

  • können eine Evaluation der eigenen Planung und Methodenkompetenz vornehmen und daraus Schlüsse für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre in großen Gruppen ziehen.


 


Inhalte


Was in kleinen Lerngruppen große Erfolge zeigt, funktioniert oft nicht in großen Gruppen und kann diese sogar chaotisieren – diese Erfahrung teilen viele Lehrende, die mit großen Gruppen arbeiten. Wir erkunden Methoden und Planungsansätze, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einsetzen können, um Lehre in großen Gruppen aktivierend und effektiv zu gestalten.


Im diesem Workshop werden die Grundlagen für eine sichere Planung von Veranstaltungen in großen Gruppen so gelegt, dass diese aktivierend, für alle Seiten motivierend und dem Lernstoff angemessen durchführbar sind.


Die Teilnehmer erarbeiten Lehrsequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können. Es werden diverse Methoden für große Gruppen vorgestellt, erarbeitet und z.T. ausprobiert.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
11.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.10.2019
Infos für Teilnehmer

12.11.2019 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Basiskurse, Workshop 17/19

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten.

  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert.

  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen.


 


Inhalte


Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.


 


Methoden


Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
12.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.10.2019
Infos für Teilnehmer

14.11.2019 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 19/19

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation


Zielgruppe:


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die in der Öffentlichkeit überzeugend auftreten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre kommunikativen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • formulieren Grundlagen der Kommunikation.

  • erkennen die Signale der Körpersprache.

  • beherrschen den optimalen Einsatz von Atmung und Stimme.

  • benennen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation.

  • leiten Konsequenzen für die eigene Kommunikation ab.

  • entwickeln Methoden zur professionellen Einwand-Behandlung.

  • reagieren im Gespräch souverän und „schlagfertig“.

  • sind in der Lage, schwierige Gespräche zu führen.

  • wenden im Gespräch klare eindeutige und zielgerichtete Sprache an.


 


Inhalte


Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. Um gegen solche Situationen gewappnet zu sein, vermittelt dieser Workshop Wissen und Kenntnisse zum Thema Kommunikation. Es werden Grundlagen der Kommunikation vermittelt und in Übungen noch einmal


auf den optimalen Stimmsitz eingegangen. Weitere spannende Inhalte des Workshops sind der Umgang mit Lampenfieber, dem berüchtigten Klos im Hals oder mit unbequemen und schwierigen Gesprächssituationen bzw. Gesprächspartnern.


Der Workshop „Meine Persönlichkeit – Schwerpunkt Kommunikation“ vermittelt Methoden und Techniken für eine ausdrucksstarke, souveräne, selbstbewusste und ausdrucksstarke Präsentation in jeder Situation. Ob in Lehrveranstaltungen, am Telefon oder im Konfliktgespräch - unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.


 


Methoden


Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: souveränes Auftreten, Reaktion auf verbale Attacken, Einwand-Behandlung, Körpersprache, Atmung Stimme, aktives Zuhören, Schlagfertigkeit.


Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
14.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.10.2019
Infos für Teilnehmer

15.11.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 29/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle zu erkennen.

  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anzuwenden.

  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherzustellen.

  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag zu transferieren.

  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion, beruhen in Lehrveranstaltungen umzusetzen.


 


Inhalt


Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.


In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.


Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
15.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.10.2019
Infos für Teilnehmer

22.11.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Grundlagen des Lehrens und Lernens für Lehrkräfte

Basiskurse, Workshop 15/19

Referentin
Beschreibung

Grundlagen des Lehrens und Lernens für Lehrkräfte


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.

  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.

  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren

  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.

  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.


 


Inhalte


Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen.


 


Methoden


Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2019
Infos für Teilnehmer

22.11.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.

  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.

  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.

  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.


 


Inhalt


Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende


Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2019
Infos für Teilnehmer

25.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)

Lehren und Studieren, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe dieses Lehr- und Lernkonzepts verstehen.

  • können die klassische Vorgehensweise (7-Schritt) konkret erleben und darüber reflektieren.

  • können Formen und Variationen erkennen sowie diese von anderen Lehr- und Lernkonzepten (z. B. Forschendes Lernen, Projektarbeit) unterscheiden.

  • können über die besondere Rolle der Lehrperson nachdenken.

  • können erste Ideen und Anregungen für die eigene Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Das Lehr- und Lernkonzept des Problem-Based-Learning (PBL oder auch Problemorientiertes Lernen, POL) ist ein seit Ende des vorigen Jahrhunderts eingesetztes Lehr- und Lern-Konzept, das vor allem zunächst in der medizinischen Ausbildung und Ausbildungen an Schulen des Gesundheitswesens angewandt wurde. Es eignet sich aber auch für ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen. Mit diesem Lehr- und Lernkonzept wird das Ziel verfolgt, dass Absolventinnen und Absolventen nicht nur über vertieftes aktuelles und umfassendes fachliches Wissen verfügen, das sie sich selbst erarbeitet haben, sondern auch über Kompetenzen verfügen, dieses in komplexen beruflichen Situationen anzuwenden. In diesem eintägigem Workshop erhalten Sie einen Einblick in die (lern)theoretischen Hintergründe


dieses Konzepts, erleben anhand eines konkreten exemplarischen Durchlaufs die 7-Schritt-Methode, reflektieren über Ihre Rolle als Lehrperson und erhalten die Möglichkeit, erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehrpraxis zu entwickeln.


 


Methoden


Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.10.2019
Infos für Teilnehmer

25.11.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 51/19

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.

  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.

  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.

  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.









 



Inhalte


Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.


Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.


 


Methoden


Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.10.2019
Infos für Teilnehmer

26.11.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/19

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • verwenden Methoden, die es ermöglichen über den eigenen Alltag zu reflektieren, ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen.

  • legen persönliche Ziele und Zeitstrukturen an, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen.

  • nehmen die Gestaltung von neuen Freiräumen auf.

  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte, entwickeln erste Schritte zur Umsetzung.

  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“.

  • konkretisieren für sich selbst „Selbstsorge“.


 


Inhalt


Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden – Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt und daraus erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • Die eigenen Arbeitsbelastungen besser verstehen lernen

  • Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Arbeitsbelastungen

  • Methoden um komplexe Arbeitsstrukturen selbst zu gestalten – ohne Optimierung

  • Die besonderen Bedeutungen von Selbstverantwortung und Selbstsorge

  • Methoden, um eigene berufliche und private Entwicklungen und Projekte im Blick zu behalten, bzw. überhaupt aufzunehmen

  • Kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ und kleine Entspannungen kennenlernen


 


Methoden


Kurzreferat, freies Schreiben, begleitete Reflexionen, Erfahrungsaustausch, kurze Achtsamkeitsübungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2019
Infos für Teilnehmer

Dezember

02.12.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 34/19

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lernförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Verständnis von Lernaufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht reflektieren.

  • können neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Unterrichtsmaterial entwickeln.

  • können individuelle Lehrmaterialien optimieren und in Peer-Groups konstruktiv bewerten.

  • können kollegiale Lerngemeinschaften aufbauen.


 


Inhalt


Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Unterrichtsmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden. Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Unterrichtsumgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen. Der Workshop soll eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches ermöglichen und ein Forum für den Aufbau von „kollegialen Lerngemeinschaften“ bieten. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Unterrichtsmaterial zum Workshop mitzubringen.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Bedeutung von Aufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht

  • Lehrförderliche Ausgestaltung von Unterrichtsmaterial an konkreten Beispielen mit Berücksichtigung unterschiedlicher Lehrformate

  • Aufbau und Optimierung mathematischer Lernaufgaben und Entwicklung von Aufgabenideen

  • fachliche Vernetzung und kollegialer Austausch zu individuellen Unterrichtsmaterialien


 


Methoden


Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2019
Infos für Teilnehmer

05.12.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 27/19

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.


 


Die Teilnehmerinnen



  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.

  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.

  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.

  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.

  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.


 


Inhalt


Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.


Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.


Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.


 


Methoden


Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
05.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.11.2019
Infos für Teilnehmer