22.11.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Grundlagen des Lehrens und Lernens für Lehrbeauftragte

Basiskurse, Workshop 15/19

Referentin
Beschreibung

Grundlagen des Lehrens und Lernens für Lehrbeauftragte


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen.

  • kennen didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens.

  • können ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung beschreiben und analysieren

  • haben sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt.

  • können Möglichkeiten benennen, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.


 


Inhalte


Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen.


 


Methoden


Input, Kleingruppen, Einzelarbeit, kollegialer Austausch, One-Minute Paper, Lernexperimente, Partnerübung

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

22.11.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.
  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.
  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.
  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende

Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
verschoben

25.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)

Lehren und Studieren, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe dieses Lehr- und Lernkonzepts verstehen.

  • können die klassische Vorgehensweise (7-Schritt) konkret erleben und darüber reflektieren.

  • können Formen und Variationen erkennen sowie diese von anderen Lehr- und Lernkonzepten (z. B. Forschendes Lernen, Projektarbeit) unterscheiden.

  • können über die besondere Rolle der Lehrperson nachdenken.

  • können erste Ideen und Anregungen für die eigene Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Das Lehr- und Lernkonzept des Problem-Based-Learning (PBL oder auch Problemorientiertes Lernen, POL) ist ein seit Ende des vorigen Jahrhunderts eingesetztes Lehr- und Lern-Konzept, das vor allem zunächst in der medizinischen Ausbildung und Ausbildungen an Schulen des Gesundheitswesens angewandt wurde. Es eignet sich aber auch für ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen. Mit diesem Lehr- und Lernkonzept wird das Ziel verfolgt, dass Absolventinnen und Absolventen nicht nur über vertieftes aktuelles und umfassendes fachliches Wissen verfügen, das sie sich selbst erarbeitet haben, sondern auch über Kompetenzen verfügen, dieses in komplexen beruflichen Situationen anzuwenden. In diesem eintägigem Workshop erhalten Sie einen Einblick in die (lern)theoretischen Hintergründe


dieses Konzepts, erleben anhand eines konkreten exemplarischen Durchlaufs die 7-Schritt-Methode, reflektieren über Ihre Rolle als Lehrperson und erhalten die Möglichkeit, erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehrpraxis zu entwickeln.


 


Methoden


Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

25.11.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 51/19

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.

  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.

  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.

  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.









 



Inhalte


Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.


Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.


 


Methoden


Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

26.11.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/19

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • verwenden Methoden, die es ermöglichen über den eigenen Alltag zu reflektieren, ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen.

  • legen persönliche Ziele und Zeitstrukturen an, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen.

  • nehmen die Gestaltung von neuen Freiräumen auf.

  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte, entwickeln erste Schritte zur Umsetzung.

  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“.

  • konkretisieren für sich selbst „Selbstsorge“.


 


Inhalt


Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden – Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt und daraus erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • Die eigenen Arbeitsbelastungen besser verstehen lernen

  • Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Arbeitsbelastungen

  • Methoden um komplexe Arbeitsstrukturen selbst zu gestalten – ohne Optimierung

  • Die besonderen Bedeutungen von Selbstverantwortung und Selbstsorge

  • Methoden, um eigene berufliche und private Entwicklungen und Projekte im Blick zu behalten, bzw. überhaupt aufzunehmen

  • Kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ und kleine Entspannungen kennenlernen


 


Methoden


Kurzreferat, freies Schreiben, begleitete Reflexionen, Erfahrungsaustausch, kurze Achtsamkeitsübungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer
verschoben

28.11.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 14/19

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z erkennen.
  • können das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre integrieren.
  • können die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z kennen.
  • können eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z konzipieren und durchführen.

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
28.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

Dezember

verschoben

02.12.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 34/19

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lernförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Verständnis von Lernaufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht reflektieren.

  • können neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Unterrichtsmaterial entwickeln.

  • können individuelle Lehrmaterialien optimieren und in Peer-Groups konstruktiv bewerten.

  • können kollegiale Lerngemeinschaften aufbauen.


 


Inhalt


Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Unterrichtsmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden. Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Unterrichtsumgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen. Der Workshop soll eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches ermöglichen und ein Forum für den Aufbau von „kollegialen Lerngemeinschaften“ bieten. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Unterrichtsmaterial zum Workshop mitzubringen.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Bedeutung von Aufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht

  • Lehrförderliche Ausgestaltung von Unterrichtsmaterial an konkreten Beispielen mit Berücksichtigung unterschiedlicher Lehrformate

  • Aufbau und Optimierung mathematischer Lernaufgaben und Entwicklung von Aufgabenideen

  • fachliche Vernetzung und kollegialer Austausch zu individuellen Unterrichtsmaterialien


 


Methoden


Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

05.12.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 27/19

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.


 


Die Teilnehmerinnen



  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.

  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.

  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.

  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.

  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.


 


Inhalt


Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.


Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.


Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.


 


Methoden


Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
05.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

06.12.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking für Lehrprojekte

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 05/19

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking für Lehrprojekte

 

Design Thinking bietet eine Abfolge von Arbeitsphasen im Rahmen eines Kreativitätsprozesses, in denen Teams Lösungen für komplexe Fragestellungen erarbeiten können. In diesem Workshop lernen Sie, die agile Innovationsmethode Design Thinking im Rahmen von Lehrprojekten mit Studierenden nutzbringend einzusetzen. Sie erfahren, welche Haltung Sie als Lehrende benötigen und welche Tools sich für die einzelnen Phasen des Design Thinking-Prozesses besonders eignen.

Arbeitsformen
Vortrag, Übungen, Gruppenarbeit

 

Dauer
1 Tag
Termin
06.12.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

Januar

21.01.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 01/20

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Für den Workshop benötigt jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und ein Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.

 

Inhalt

Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art des Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden. In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und "Apps" kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • hinterfragen ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-/Lernprozess
  • beurteilen die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und das digital Lernender
  • beurteilen die Möglichkeiten konkreter Tools und "Apps"
  • können diese in Lehrveranstaltungen einsetzen

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
21.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.12.2019
Infos für Teilnehmer

23.01.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops. 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
23.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
24.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.12.2019
Infos für Teilnehmer

27.01.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

 

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen das Prinzip der minimalen Hilfe.
  • wenden Motivationsstrategien bei den Studierenden an.
  • geben professionelles Feedback.
  • sind sicher im Umgang mit Frage- bzw. Zuhörtechniken.
  • Haben Problemlösestrategien für schwierige Situationen.
  • verfügen über Methoden für eine Wissensspeicherung.

 

Inhalt

Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage: Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe bzw. Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.

Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen, sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen. Studierende durchdacht ermutigen und begleiten – kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.

 

Methoden

Input, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
27.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.12.2019
Infos für Teilnehmer

28.01.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Wie gehe ich als Lehrende/r mit psychischen Erkrankungen Studierender um?

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 01/20

Referenten/innen
Dipl.-Soz.Päd. Björn Brünink, Marion Pahlen 
Beschreibung

Wie gehe ich als Lehrende/r mit psychischen Erkrankungen Studierender um?

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

 

Ziele und Inhalte 
Psychische Erkrankungen sind weit verbreitet; die Wahrscheinlichkeit, dass auch in Ihrem Seminar ein Studierender oder eine Studierende mit einer psychischen Erkrankung sitzt, ist sehr groß.

Äußerlich sichtbar sind diese Krankheiten in der Regel nicht. Zudem gibt es immer noch viele Vorurteile und nicht selten ist dieser Bereich mit Tabus behaftet.

 

Der Workshop setzt genau an diesem Punkt der Verunsicherung an und möchte Lehrende dazu befähigen, professionell zu handeln und gleichzeitig die eigenen Grenzen zu respektieren.

In dem ersten informationsbasierten Teil werden seitens der Psychologischen Beratung (PSB) und Arbeitsstelle Barrierefreies Studium (ABS) zentrale Begriffe wie Behinderung, psychische Erkrankung sowie ihre Auswirkungen auf ein Studium erläutert und mögliche Handlungsempfehlungen für den Umgang mit psychisch erkrankten Studierenden vorgestellt.

 

In einem zweiten anwendungsorientierten Teil werden konkrete Fallbeispiele kollegial besprochen. Hierbei kann es sich um Situationen handeln, die die Teilnehmer*innen in ihrer eigenen Lehrpraxis erlebt haben oder um von den Referenten vorbereitete Vignetten.

Insgesamt lädt der Workshop zum regen Austausch über eigene Erfahrungen und Fragen aus der Praxis an.

Bei dem Workshop geht es insofern vor allem um eine Sensibilisierung, um das Überprüfen der eigenen Haltung und um den Abbau von Unsicherheiten und Berührungsängsten in Bezug auf das Thema ‚psychische Erkrankungen‘. Hierzu gehört auch das Erkennen und Respektieren der eigenen Grenzen und die Nutzung interner und externe Hilfsangebote.

Dauer
1 Tag
Termin
28.01.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.12.2019
Infos für Teilnehmer

30.01.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 01/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
30.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
31.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
24.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
18.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
19.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.01.2020
Infos für Teilnehmer

Februar

03.02.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Inverted Classroom lernwirksam realisieren

Digitale Lehre, Workshop 02/20

Referentin
Dr. Heike Seehagen-Marx 
Beschreibung

Inverted Classroom lernwirksam realisieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professeoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Grundprinzipien der Inverted Classroom Methode kennen
  • erhalten einen Überblick über lernwirksame Applikationen
  • können Lerneinheiten für das Selbststudium entwickeln
  • erkennen den mehrwert des Inverted Classroom Konzeptes
  • erproben die Einbindung in die Inverted Classroom Methode in ihre eigene Lehre
  • planen und diskutieren ihr eigenes Inverted Classroom Szenario

 

Inhalt

Bei der Inverted Classroom Methode werden einzelne Teile des Lehrstoffes in das Selbststudium - und zwar vor der eigentlichen Präsenzphase - verlagert. Ziel ist es, dass die Studierenden gut vorbereitet in die Präsenzveranstaltung kommen, in der dann die bereits erarbeiteten Lerninhalte geprüft und vertieft werden.

Doch was lässt sich wie lernwirksam realisieren?

In diesem Workshop erschließen und analysieren Sie die Inverted Classroom Methode und deren lernwirksame Planung und Einbindung in der Lehre.

 

Workshopschwerpunkte

  • Kennenlernen der Grundprinzipien der Inverted Classroom Methode
  • Erhalt eines Überblickes über lernwirksame Applikationen
  • Entwicklung von Lerneinheiten für das Selbststudium
  • Vorteile des Inverted Classroom Konzeptes
  • Einbindung der Inverted Classroom Methode in die eigene Lehre
  • Planung des eigenen Inverted Classroom Szenarios

 

Methode

Impulsreferate, Übungen, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Reflexion

 

Dauer
1 Tag
Termin
03.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.01.2020
Infos für Teilnehmer

03.02.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Der Flipped Classroom - Wie man Lehrveranstaltungen umdreht

Digitale Lehre, Workshop 03/20

Referent
Beschreibung

Der Flipped Classroom – Wie man Lehrveranstaltungen umdreht

 

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen, optimal in der konkreten Planungsphase

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können geeignete Lernziele für die Selbstlernphase und die Präsenzphase definieren.
  • können verschiedene Möglichkeiten zur Aufbereitung von Selbstlernmaterial benennen und diese für ihre Lehrveranstaltung adäquaten auswählen.
  • sind in der Lage, motivationsrelevante Rahmenbedingungen für die Studierenden zu analysieren und konstruktiv zu gestalten.
  • können eine Auswahl an möglichen Methoden für die Präsenzphase benennen und einsetzen.
  • sind sich der Relevanz von inhaltlichem Feedback an Studierende bewusst und können erste Methoden für Feedback einsetzen.

 

Inhalt

Lernprozesse in formalen Bildungsarrangements umfassen in vielen Situationen die folgenden Teilschritte:

  • Aneignen von neuen Inhalten,
  • Verständnis der Inhalte,
  • Anwenden der Inhalte an Übungsaufgaben.

Traditionell bieten Lehrveranstaltungen in Schulen und Hochschulen eine intensive Unterstützung beim ersten Schritt, also bei der strukturierten Aufnahme von Informationen durch Vorlesungen, Unterrichtsgespräche, Referate oder solchen Gruppenaufgaben, die die Recherche neuen Wissens fokussieren. Die Schritte zwei und drei werden den Studentinnen und Studenten meist für das Selbstlernen zu Hause überlassen. Dabei sind dies die Teilschritte, die durch soziale Interaktion und intensives Feedback durch die Lehrenden in besonderem Maße profitieren. Das „Flipped Classroom-“ oder auch „Inverted Classroom-Modell“ greift diesen Gedanken auf. Die Lehrveranstaltung wird „umgedreht“, das bedeutet, die Aneignung von neuen Inhalten findet durch die Teilnehmenden vor der Veranstaltung in Eigenarbeit statt, sodass in der Vorlesung oder im Seminar mehr Zeit bleibt, um an der Vertiefung der Inhalte zu arbeiten.

Damit dieser einfache Grundgedanke in der Lehrpraxis lebendig werden kann und Dynamik entwickelt, sind einige wichtige Fragen zu beantworten:

  • Welche Inhalte eignen sich, um ausgelagert zu werden?
  • Wie müssen die Inhalte aufbereitet sein?
  • Welcher Arbeitsumfang ist realistisch?
  • Wie wird gewährleistet, dass Studierende sich vorbereiten?
  • Wie kann man aussagekräftiges Feedback für Studierende bereitstellen?
  • Welche Möglichkeiten hat man, um die Präsenzzeit interaktiv zu nutzen?

 

Methoden

Der Workshop kombiniert kurz gehaltene Inputphasen zu den Themen mit Selbstarbeitsphasen zum Übertrag auf die eigene Lehrveranstaltung sowie Gruppenarbeitsphasen zur Entwicklung von Ideen und gegenseitigem Austausch. Die im Workshop eingesetzten Methoden stehen dabei in Kongruenz zu möglichen Methoden für die Lehrveranstaltungen. Ebenso sollen die Teilnehmenden in annehmbaren Umfang Teile der Inhalte im Vorfeld des Workshops im Selbststudium erarbeitet werden – ganz im Sinne des Flipped Classrooms. Angereichert werden die Inputs und Arbeitsphasen durch Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte.

Dauer
2 Tage
Termine
03.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
23.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.01.2020
Infos für Teilnehmer

03.02.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Prüfen mit Game-Based Learning

Digitale Lehre, Workshop 04/20

Referenten
Beschreibung

Prüfen mit Game-Based Learning

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die insbesondere in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …

  • lernen ein Bewertungsmodell für studentische Gruppenleistungen kennen,
  • lernen die Bewertung und Beurteilung von Spielsequenzen kennen,
  • lernen die Validierung von studentischen Einzelleistungen kennen.

 

Inhalte

Vergegenwärtigt man sich die Tatsache, dass die Betriebswirtschaftslehre als angewandte Wissenschaft seit jeher einen Beitrag zur Optimierung betrieblicher Entscheidungen liefern will, stellt sich die Frage: Wie kann der Beitrag der Betriebswirtschaftslehre in Unternehmens-Planspielen gemessen und den Teilnehmenden entsprechend rückgekoppelt werden? Anders ausgedrückt geht es Lehrenden dann um die Frage, wie man im Planspiel eine Leistungsmessung und eine daraus abgeleitete Benotung vornehmen kann.

Nach einer kurzen Vorstellung des Bewertungsmodells und eines Planspiels werden Spielsequenzen mit diesem Konzept bewertet. Ein besonderes Umsetzungspotenzial für den späteren eigenen Einsatz ergibt sich dabei aus den Fragen der Teilnehmer sowie den Erfahrungen der Referenten.

Da die Benotung des Planspiels nach dem vorgestellten Modell stets eine Gruppenleistung darstellt, gehen die Referenten im Anschluss auch noch auf die individuell gemessene Prüfungsform Klausur im Zusammenhang mit Planspielen ein.

  

Methoden

Impulsvorträge, Durchführung einer Bewertung am Planspiel, Diskussionen im Plenum, kollegialer Austausch und themenbezogene Kleingruppenarbeit bzw. Gruppenarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
03.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.01.2020
Infos für Teilnehmer

04.02.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 02/20

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lehrförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren ihr Verständnis von Lernaufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht
  • entwickeln neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Unterrichtsmaterial
  • optimieren individuelle Lehrmaterialien
  • bewerten Peer-Groups konstruktiv und
  • bauen kollegiale Lerngemeinschaften auf

 

Inhalt

Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Lehrmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden.

Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Unterrichtsumgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen. Der Workshop ermöglicht eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches und bietet ein Forum für den Aufbau „kollegialer Lerngemeinschaften“. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Unterrichtsmaterial zum Workshop mitzubringen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
04.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.01.2020
Infos für Teilnehmer

06.02.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Rhetorik und Präsentation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 02/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Rhetorik und Präsentation

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten.

Der Workshop ist für Teilnehmende geeignet, die ihre stimmlichen und rhetorischen Kompetenzen insbesondere für Präsentationen und Vorträge intensiv trainieren möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können den Aufbau eines Vortrages benennen
  • wenden ihr Wissen im Rahmen der Vorbereitung einer Präsentation an
  • kennen die Grundlagen der direkten Faszination durch Bilder und Emotionen
  • beachten innerhalb des Vortrages die Spannungskurve
  • erzeugen Spannung durch Dynamik
  • kennen Grundlagen der überzeugenden Körpersprache und wenden diese an
  • sind in der Lage, in emotionaler Wirksprache zu agieren und taktbezogen zu sprechen
  • treffen im Vortrag und während der Präsentation die richtigen Töne
  • sprechen Klartext
  • kennen die Bedeutung der eigenen Überzeugung

 

Inhalte

Wie gelingt es, Faszination, Freude, positive Stimmung und Spannung im Vortrag oder einer Präsentation aufzubauen und diese vom ersten bis zum letzten Moment zu erhalten? Wie und durch was genau bewegen wir andere, erzeugen eine positive Stimmung oder können neue Perspektiven in konstruktiven Gesprächen öffnen? Welche Rolle spielt dabei die eigene Überzeugung und Persönlichkeit? Inhalte, die bei diesem Workshop im Mittelpunkt stehen.

Dieser Workshop vermittelt Methoden und Techniken zur Verbesserung der eigenen Präsentations- und Vortragskompetenz und bietet Gelegenheit zur intensiven Erprobung.

 

Methoden

Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: Vortrags- und Präsentationsaufbau, Stimmeinsatz, Körpersprache, Spannungserzeugung, rhythmische Taktung, überzeugende Sprache und Stimme. Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
06.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
07.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.01.2020
Infos für Teilnehmer

10.02.2020 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 01/20

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Dauer
2 Tage
Termine
10.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.01.2020
Infos für Teilnehmer

10.02.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für ihre Veranstaltung zu finden.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation). Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

 

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
10.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
12.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.01.2020
Infos für Teilnehmer

10.02.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 03/20

Referent
Beschreibung

Prüfungsrecht

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze, die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • klassifizieren und erkennen Fehler im Prüfungsverfahren
  • entwickeln Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • erkennen verfassungsrechtliche Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • beachten formale Voraussetzungen
  • organisieren Antwort-Wahl-Verfahren
  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Inhalt

Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In diesem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -Gesprächen einschließlich deren Dokumentation. 

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf
  • Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen (sog. Performanzprüfungen)
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen; zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skripte, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
10.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.01.2020
Infos für Teilnehmer

11.02.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode

Lehren und Studieren, Workshop 04/20

Referent
Beschreibung

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Grundlagen der Moderation sowie den klassischen Moderationszyklus.
  • diskutieren die Unterschiede in der Haltung und im Verhalten von moderierenden und referierenden Menschen.
  • unterscheiden die Rollen von Moderatorinnen bzw. Moderatoren und Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern.
  • erlernen und nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.
  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse in einer Feedback-Runde.

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Moderation – was ist das?
  • Rollen von Moderatorinnen bzw. Moderatoren und Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern
  • Verhaltensrepertoire des Moderators
  • Einfache Werkzeuge und Techniken der Moderationsmethode
  • Der Moderationszyklus
  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation, Feedback
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop kann mit den Workshops Moderation II, Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
11.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
12.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.01.2020
Infos für Teilnehmer

12.02.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehre gestalten mit LEGO Serious Play

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 02/20

Referent
Prof. Dr. Tobias Seidl 
Beschreibung

Lehre gestalten mit LEGO Serious Play

Das LEGO Serious Play Konzept wurde vom dänischen Spielzeughersteller LEGO in Kooperation mit der Wirtschaftshochschule Lausanne für den Einsatz in der Unternehmensberatung entwickelt. Basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Lernpsychologie erhöht es die Beteiligung Lernenden, macht neues und vorhandenes Wissen nutzbar und unterstützt Lernende darin, ausgetretene Denkpfade zu verlassen. In der Wirtschaft wird die Methode u.a. in der Team-, Strategie- und Produktentwicklung eingesetzt.

 

Im Arbeitsprozess mit LEGO Serious Play bauen die Workshopteilnehmer/-innen aus LEGO Elementen detailreiche Modelle, die ihre Sicht auf Fragen/Herausforderungen illustrieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, sich auf neue Wege des Arbeitens einzulassen und gemeinsam über das didaktische Potenzial der Methode nachzudenken. Einzelne Einsatzbeispiele aus der Lehre werden vorgestellt.

 

Arbeitsform

Aktives Arbeiten mit LEGOs, Kurzinputs, kollegialer Austausch und Reflexion, gemeinsame Entwicklung von Einsatzszenarien und Transfermöglichkeiten

Dauer
1 Tag
Termin
12.02.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.01.2020
Infos für Teilnehmer

12.02.2020 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 05/20

Referent
Beschreibung

Urheberecht im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke
  • erkennen rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Ilias
  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen
  • formulieren und gestalten Material Dritter um
  • benutzen und erzeugen Creative Commons
  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden

 

Inhalt

Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Lernplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschrieben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann.

Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.

  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen
  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial
  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke
  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
12.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.01.2020
Infos für Teilnehmer

13.02.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Design Thinking – Innovation und Agilität in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 06/20

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Design Thinking – Innovation und Agilität in der Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Einsatzmöglichkeiten von Design Thinking im Hochschulkontext erkennen.
  • können die verschiedenen Phasen und Ihre Relevanz für den Gesamtprozess einordnen.
  • können Übungen zur Einleitung und Umsetzung in den verschiedenen Phasen einsetzen.
  • können Instrumente und Techniken aus den verschiedenen Design Thinking Phasen anwenden.
  • können Fragestellungen aus dem eigenen fachlichen Kontext für Design Thinking entwickeln.
  • sind in der Lage Methoden und Instrumente situative auf den eigenen Lehrkontext zu übertragen.
  • wissen um die Relevanz des Mindset Design Thinking für die eigentliche Umsetzung

 

Inhalte

Design Thinking gehört in der Wirtschaft seit mehreren Jahren zum festen Repertoire. Es zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung durch konsequente Einbindung von Nutzer-Feedback sowie durch die Arbeit in multidisziplinären Teams bei der Entwicklung von Lösungen für komplexe Fragestellungen aus.

In diesem Workshop lernen Sie die Innovationsmethode Design Thinking und ihre Anwendungsfelder in der Hochschullehre kennen. Neben eine Grundlegenden Einführung in das Phasenmodel geht es in diesem Workshop in verschiedenen Übungen vor allem um den praktischen Einsatz dabei wir ein Fokus auf die Übertragung in die eigene Lehrpraxis gelegt (Tag 1: Grundlagen Design Thinking - Tag 2: Übertragung in die eigene Lehre.

 

Methoden

Einzel- und Gruppenübung, Impulsvortrag, Diskussion im Plenum

Dauer
2 Tage
Termine
13.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
14.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.01.2020
Infos für Teilnehmer

13.02.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 03/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
13.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
14.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.01.2020
Infos für Teilnehmer

17.02.2020 · Rheinische Fachhochschule KölnRFH Köln

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning

Digitale Lehre, Workshop 05/20

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre - Basiswissen E-Learning

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen was Blended Learning ist
  • erarbeiten Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis
  • lernen institutionelle und juristische Rahmenbedingungen kennen
  • erhalten Hinweise zur Integration von Online-Medien in die eigene Lehre

 

Inhalt

Die Veranstaltung liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation/Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.

Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.

Die Veranstaltung liefert eine Basis für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen in Webinar-Form, sowie den Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre - Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
17.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Rheinische Fachhochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.01.2020
Infos für Teilnehmer

27.02.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

„Handschrift goes digital“ – Aufbaukurs: Visualisieren an Tablet & Co.

Digitale Lehre, Workshop 06/20

Referenten/innen
Beschreibung

Handschrift goes digital – Aufbaukurs Visualisieren an Tablet & Co.

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus.
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet.
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale.
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

Dauer
2 Tage
Termine
27.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
28.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2020
Infos für Teilnehmer

27.02.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 05/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
27.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
28.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2020
Infos für Teilnehmer

27.02.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmbildung - Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 04/20

Referent
Beschreibung

Stimmbildung – Einführungskurs

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sie gezielt und bewusst einsetzen kann.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Gesetze der Atmung
  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“
  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals
  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen
  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen
  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm

 

Inhalt

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern.

Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf entsprechende andere Workshops.

Dauer
2 Tage
Termine
27.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
28.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.01.2020
Infos für Teilnehmer

März

03.03.2020 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

1. Hochschule - 2. Hochschule - 3. Familie : Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Diversität und Heterogenität, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

1. Hochschule – 2. Hochschule – 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erhalten die Gelegenheit, über bestimmte Möglichkeiten die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können, zu reflektieren.
  • erhalten die Gelegenheit, sich über Erfahrungen auszutauschen.
  • erhalten die Gelegenheit eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

 

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. Im Gegenteil, der Stapel auf dem Schreibtisch ist meistens um viele Anliegen angewachsen. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe.

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ nachzudenken.

 

Methoden

Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Reflexionen, Begleitete Einzelarbeit und Diskussionen

Dauer
1 Tag
Termin
03.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.02.2020
Infos für Teilnehmer

04.03.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Spielend verstehen… Mit Methoden aus der Theaterarbeit den Lehr- und Lernalltag lebendiger gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 07/20

Referentin
Beschreibung

Spielend verstehen… – Mit Methoden aus der Theaterarbeit den Lehr- und Lernalltag lebendiger gestalten

 

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen ohne und mit Theatererfahrungen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Methoden kennen, mit denen sie Veranstaltungsstrukturen generell oder auch situativ anders gestalten können
  • entwickeln Umsetzungsideen für die eigene Lehre und wenden Methoden zur situativen Gestaltung im Veranstaltungsraum an
  • finden verstehende Zugänge zu bisher unverständlichen oder konflikthaften Situationen mit Studierenden

 

Inhalt

Lehrende, die eine lebendige Atmosphären gestalten und leichtere Zugänge zu komplizierten Inhalten in Seminaren ermöglichen möchten, können mit einfachen Elementen und Methoden aus der Theaterarbeit die eigene Lehre anreichern und gestalten. Hierbei bietet v.a. das Ethnografische Spiel analytische und reflexive Möglichkeiten, um schwierige und komplexe Situationen mit Studierenden zu verstehen. Damit wird letztlich auch die die innere Haltung Lehrender thematisiert. Die äußere Haltung wird darüber hinaus mit einigen Kniffen weiterentwickelt, um mehr Präsenz vor einer Gruppe zu erreichen:

  • Einfache und erkenntnisreich reflexive Zugänge zu komplexen und schwierigen Situationen im Lehralltag finden
  • Verstehen dieser komplexen und schwierigen Situationen, um daraus Handlungsalternativen zu entwickeln
  • Lebendige Atmosphären gestalten, wenn sich gedrückte Stimmungen ausbreiten
  • Aufrecht und aufrichtig in Veranstaltungsräumen agieren können (Haltungsreflexion und Präsenzarbeit)
  • Neue Präsentationsformen für Studierende und deren Ergebnisse und Erkenntnisse kennen lernen und anwenden

 

Methoden

Referat zur Verbindung von Lehralltag und Theaterarbeit, kennenlernen und ausprobieren von Methoden aus der Theater(pädagogischen)-Arbeit, Reflexionen mit dem Ethnografischen Spiel und Erfahrungsaustausch, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
04.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
05.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.02.2020
Infos für Teilnehmer

05.03.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Supervising in English – Studentische Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

Supervising in English – Studentische Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch betreuen

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende in unterschiedlichen Kontexten auf Englisch beraten, betreuen und begleiten oder dies in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem englischsprachigen Beraten und Betreuen von (ausländischen) Studierenden
  • reflektieren die damit verbundenen individuellen und institutionellen Herausforderungen und Potenziale
  • erforschen und probieren die konkreten Herausforderungen in verschiedenen Kommunikationssituationen (z.B. Sprechstunden, Vorlesungen, Seminare, Besprechungen, etc.) in Rollenspielen und anderen kommunikativen Praxisübungen und Strategien aus, um professioneller zu agieren
  • eignen sich Vokabular an und üben Kommunikationsstrategien für studierenden- und lösungsorientierte Beratung und Begleitung auf Englisch ein und
  • formulieren konkrete Schritte für den Transfer der Workshop Inhalte in ihren eigenen Hochschulalltag

 

Inhalt

Studierende hilfreich, zielführend und dabei zeiteffizient zu beraten und betreuen ist bereits an sich eine Herausforderung. Diese wird dadurch noch größer, wenn die Beratung und Betreuung auf Englisch stattfinden soll, wobei Englisch weder für die Lehrenden noch (unter Umständen) für die Studierenden die Muttersprache ist.

Der Workshop bietet die Gelegenheit, Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Beraten und Betreuen von Studierenden auf Englisch zu inventarisieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Ausgehend von ihrer jeweiligen individuellen und institutionellen Situation entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um in der Beratung, Betreuung und Begleitung von Studierenden in internationalen bzw. interkulturellen Settings professioneller agieren zu können.

 

Dieser Workshop verbindet theoretische Überlegungen zum didaktischen und beraterischen Handeln auf Englisch mit der praktischen Einübung und Anwendung, um so Berührungsängste zu überwinden, das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern  und auch auf Englisch Routinen in der Beratung und Betreuung von (ausländischen) Studierenden zu entwickeln.

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

 

Hinweis

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
05.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.02.2020
Infos für Teilnehmer

05.03.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 07/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
05.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
06.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.02.2020
Infos für Teilnehmer

09.03.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung erkennen
  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess beurteilen
  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anregen
  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung integrieren

 

Inhalt

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
09.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.02.2020
Infos für Teilnehmer

10.03.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 09/20

Referent
Beschreibung

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulprofessorinnen und professoren, die sich die Erkenntnis aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an
  • können die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff anwenden
  • erproben mehrere, wahrscheinlich neue oder ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis in dem Workshop
  • entwickeln und reflektieren die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter

 

Inhalte

Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten? Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten; was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist; was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw. Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein. Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag Mitten im Gehirn erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.

  • Ableitung didaktischer Prinzipien aus aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung
  • Das Gehirn als „Regelextraktionsmaschine“
  • Klärung von Begrifflichkeiten: u.a. Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn
  • Kritisches Hinterfragen eigener Lehrkonzepte
  • Methodische Ableitungen für die didaktische Arbeit

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
10.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.02.2020
Infos für Teilnehmer

10.03.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • hinterfragen ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-Lern-Prozess
  • beurteilen die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und digital Lernender
  • beurteilen die Möglichkeiten konkreter Tools und „Apps“
  • können diese in Lehrveranstaltungen einsetzen

 

Inhalt

Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art des Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden.

In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können.

Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und „Apps“ kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Hinweis

Für den Workshop benötigt jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und einen Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.

Dauer
1 Tag
Termin
10.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.02.2020
Infos für Teilnehmer

10.03.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

Lehren und Studieren, Workshop 10/20

Referent
Beschreibung

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen psychologischen Grundlagen der Moderation von Gruppen und Teamarbeit kennen
  • reflektieren auf dieser Grundlage eigene Erfahrungen aus Gruppen- und Teamarbeit 
  • diskutieren an (eigenen) Beispielen mögliche Rollen, Haltung und Verhalten von Teilnehmenden
  • reflektieren die erlebten Gruppenprozesse in einer Feedback-Runde

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Grundlagen der Kommunikation (innere Kommunikation, verbale, nonverbale, paraverbale Kommunikation)
  • Hören und Zuhören (aktives Hinhören, Stimme, Stimmung und Körpersprache, Wahrnehmung und Wirkung)
  • Kommunikationsmodelle und -ebenen (Transaktionsanalyse, Themenzentrierte Interaktion, Gestaltarbeit, Soziale Systeme)
  • Grundlagen der Gruppendynamik (Phasen der Teamentwicklung, Teamuhr, Veränderungskurve)
  • Teambildung, Rollen in Teams, Teamführung (Belbin-Test, MBTI, DISG usw.)
  • Fragetechniken, Feedback und Feedbackregeln, Johari-Fenster
  • Konflikt, Konflikterkennung und Konfliktbewältigung im Team
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

  

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
10.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.02.2020
Infos für Teilnehmer

12.03.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Vorlesungen kompetenzorientiert (um-)planen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 01/20

Referent
Beschreibung

Vorlesungen kompetenzorientiert (um-)planen

 

Zielgruppe

Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden in diesem Workshop die Grundlagen für eine stringente und konsequente Planung von Lehrveranstaltungen nach kompetenzorientiertem Modell erarbeiten
  • besprechen einzeln Grundlagen, Planungsschritte, Methoden, Meilensteine und Messgrößen der kompetenzorientierten Vorlesung und bündeln diese im kollegialen Miteinander zu einem Planungsportfolio
  • planen Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können

 

Inhalte

Die Kompetenzorientierung ist nicht nur gesetzliche Verpflichtung in der Hochschullehre, sondern richtig eingesetzt auch sinnvoller Anspruch, Planungsrichtschnur und messbare Zielvorgabe. Neue und alte Vorlesungen und Lehrkonzepte können durch Kompetenzorientierung inhaltlich gewinnen und für Lehrende und Studierende interessanter und kurzweiliger gestaltet werden. Außerdem kann eine kompetenzorientiert geplante und durchgeführte Veranstaltung zu besseren und nachhaltigeren Lernergebnissen führen – sowohl zu Wissen als auch zu gelebten Kompetenzen:

  • Kompetenzorientierung als Konzept
  • Kompetenzen im Beruf
  • Kompetenzen operationalisierbar formulieren
  • Problem, Projekt, Handlung, Kompetenz
  • Aktivierung und Kompetenzentwicklung
  • Kompetenzorientiert planen
  • Vorhandene Planung kompetenzorientiert umstellen oder erweitern
  • Kompetenzorientiert prüfen

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
12.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2020
Infos für Teilnehmer

16.03.2020 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 02/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
16.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
17.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
06.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
06.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
07.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.02.2020
Infos für Teilnehmer

19.03.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 03/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
19.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
20.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
15.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2020
Infos für Teilnehmer

19.03.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 11/20

Referent
Beschreibung

Recht im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung.
  • lernen, wer für welchen Prozess zuständig ist – kann oder muss mich ich als Lehrperson beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.

 

Inhalt

Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentlichen Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Workshop soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Workshops werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert:

  • Dienstrecht, Beamtenrecht, Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)
  • Aufbau und Struktur Hochschule, Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)
  • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung, Prüfung, Deputat, Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freiheit von Forschung und Lehre
  • Hausrecht, Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen
  • Nebentätigkeitsrecht
  • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen
  • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Vorträge, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
19.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2020
Infos für Teilnehmer

19.03.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und TeilnehmerWorkshopschwerpunkte

  • klären den Begriff Blended Learning
  • entwickeln eine Vorstellung eines didaktischen Modells für digitale Lehre
  • erarbeiten einen Überblick geeigneter Methoden und Medien
  • entwickeln ein Beispielkonzept anhand einer ihrer Lehrveranstaltungen

 

Inhalt

Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant, sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In dem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.

In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert.

Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw NRW zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
19.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2020
Infos für Teilnehmer

23.03.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Mobile Technologien in der Lehre

Digitale Lehre, Workshop 09/20

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Mobile Technologien in der Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen verschiedene Möglichkeiten zum Einsatz von Videos, Audio und Fotos in der Lehre
  • kennen einige Workflows zur Produktion von audiovisuellen Medien
  • kennen Szenarien für die praktische Einbindung der Kursteilnehmer im Plenum mit Hilfe von Smartphones oder Tablets

 

Inhalte

Videos, Audio-Aufnahmen, Fotos: Digitale Medien lassen sich problemlos per Smartphone erstellen und weiterbearbeiten. Dieser Workshop gibt einen Überblick zur mobilen audiovisuellen Produktion und vermittelt die Grundlagen zum Einsatz mobiler Technologien in Workshops und Projekten. Außerdem werden Möglichkeiten zu Interaktion per Smartphone und Tablet zwischen Gruppe und Dozent vorgestellt.

 

Methoden

Gemeinsame Medienanalyse, mit dem Smartphone eigene Videoclips drehen, Audiofiles aufnehmen und schneiden, fotografieren und Fotos nachbearbeiten, kollegialer Austausch zum Thema „Mobile Technologien in der Lehre“, App-Beratung

 

Hinweis

Zum Kurs bitte ein Smartphone oder ein Tablett mit der Möglichkeit zur Installation von Apps mitbringen. Minimaler freier Speicherplatz: 2 Gigabyte

Dauer
1 Tag
Termin
23.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.02.2020
Infos für Teilnehmer

30.03.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/20

Referentin
Ariane Jacobi Riefert 
Beschreibung

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden: Grundsätzlich an alle, die in ihrem Beruf bzw. Berufsalltag viel sprechen müssen – im Besonderen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die eigene Körperwahrnehmung und -haltung nach ausgewählten Methoden
  • verfügen über Techniken zur Kehlkopfentlastung und wenden diese an, um so ihre Stimme langfristig gesund zu erhalten und ihr den entsprechenden Klang zu verleihen
  • wählen einige, für sie selbst geeignete Methoden aus, um ihre eigene Atmung wahrzunehmen
  • wenden ausgewählte Atemübungen an, um Stress zu reduzieren und selbstsicherer auftreten zu können
  • nehmen Sprechmöglichkeiten bewusst wahr und legen dar, welche Variante zu ihnen und der Situation passt, um Inhalte besser zu vermitteln
  • arbeiten mit Körpersprache, um das Gesagte zu unterstreichen und sich und ihrem Vortrag Authentizität verleihen zu können

 

Inhalte

In diesem Workshop erleben Sie Ihre! Atmung, Ihre! Stimme, Ihre! Haltung als Ausdrucksformen Ihrer Persönlichkeit. Durch diesen Zugang von innen, durch dieses neue SELBSTBEWUSSTSEIN, entwickeln sich eine tragfähige Stimme, eine ausdrucksvolle Lautbildung sowie eine entspannte Körperhaltung und Sprechweise ganz natürlich. Diese gesamtkörperliche Wahrnehmung hilft Ihnen, Ihre Vorträge und Diskussionen lebendig und mit überzeugender Mimik und Gestik zu gestalten. Folgende Themen werden dabei fokussiert:

  • Das Spiel mit der Stimme: Kann ich! mit der Stimme spielen oder spielt sie mit mir? Wo „sitzt“ meine eigene Stimme eigentlich?
  • Der Körper als Instrument: Wie bringe ich meinen ganzen Körper spielerisch zum Klingen? Kann ich spüren, wo sich die Töne in meinem Körper bilden?
  • Lebendig einen Vortrag halten, eine Geschichte vorlesen oder erzählen: Betone ich sinngemäß? Wie gestalte ich einen Text: Wie setze ich Melodie, Stimmlage, Rhythmik, Pausen, Lautstärke, Phantasie ein, um einen Text spannend zu gestalten?

 

Methoden

Das „Ariane-Jacobi-Storyteller-Konzept“: Atem- und Bewegungsübungen sowie Stimm-Sprechtraining aus den Bereichen: Gesang, Schauspiel, Moderation, Sprechen beim Hörfunk. Abgerundet wird das Konzept durch Übungen zur Körperwahrnehmung sowie vereinzelten Yoga-Übungen (um Tiefatmung bzw. Zwerchfellatmung zu demonstrieren), Sprechübungen aus Büchern für Lehrerinnen und Lehrer etc.

Feedback zur Stimme: Aufnahme der Stimme zu Beginn und am Ende des Workshops.

Körpersprache: Gestik, Mimik aus dem Bereich Schauspiel, Pantomime, Manager.

Dauer
2 Tage
Termine
30.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
31.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.03.2020
Infos für Teilnehmer

31.03.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation III – Moderation von Besprechungen

Lehren und Studieren, Workshop 12/20

Referent
Beschreibung

Moderation III – Moderation von Besprechungen

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an
  • nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken
  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Anwendung des Moderationszyklus für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungsmoderationen
  • Auswahl und Diskussion von Werkzeugen und Techniken für die Besprechungsmoderation
  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation
  • Moderation von Besprechungen in Gruppen
  • Reflexion und Evaluation der Besprechungsmoderation, Erkennen möglicher Konfliktfelder
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
31.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
01.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.03.2020
Infos für Teilnehmer

April

02.04.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 10/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • lernen die Redeplanung.
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
2 Tage
Termine
02.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
03.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.03.2020
Infos für Teilnehmer

03.04.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Generation X/Y/Z - Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 02/20

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu erkennen
  • konzipieren eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angebliche Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
03.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.03.2020
Infos für Teilnehmer

14.04.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 04/20

Referenten
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
14.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
15.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
19.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
25.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
26.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.03.2020
Infos für Teilnehmer

17.04.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 10/20

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dr. Friederike Neumann 
Beschreibung

Produktion von Erklärclips

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft.
  • entwickeln eine visuelle Ebene, die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI).
  • reflektieren das Ergebnis von im Workshop entwickelten Produktionsschritte und
  • entwickeln die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings

 

Inhalte

Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.

Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.

 

Methoden

Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
17.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2020
Infos für Teilnehmer

20.04.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen
  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren
  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren
  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen
  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten

 

 Inhalt

  • Constructive Alignment
  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien
  • Lernen im Gehirn
  • Rolle der Lehrperson
  • Phasen einer Lehrveranstaltung
  • Didaktische Methoden

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation

Dauer
2 Tage
Termine
20.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
21.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.03.2020
Infos für Teilnehmer

22.04.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Kernkompetenz Selbstfürsorge – mit Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 03/20

Referentinnen
M.A. Christiane Hackethal, Dipl.-Soz.-Päd. Gisela Klockner 
Beschreibung

Kernkompetenz Selbstfürsorge – mit Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen das Konzept Selbstfürsorge als Schlüsselkompetenz mit den Bereichen Achtsamkeit, SelbstWertschätzung und SelbstMitgefühl kennen
  • machen gezielte Erfahrungen mit grundlegenden Achtsamkeitsübungen für den (Lehr)Alltag – was ist da und wie bin ich da?
  • erkunden SelbstWertschätzung als Haltung in der Resonanz mit sich selbst und anderen
  • werden eingeladen, SelbstMitgefühl als innere freundliche und unterstützende Präsenz in schwierigen Situationen zu erleben
  • erhalten Raum, um für sich konkrete Möglichkeiten der Selbstfürsorge zu erkunden und über die Anwendung im Lehralltag zu reflektieren

 

Inhalt

Ihnen als Lehrende wird in diesem Workshop die Möglichkeit geboten, erlebte Diskrepanzen Ihres Hochschulalltags zwischen Anforderungen und Ansprüchen einerseits und persönlichen Anliegen und Bedürfnissen andererseits in den Blick zu nehmen. Sie erhalten eine Einführung in achtsame Selbstfürsorge als wichtige Schlüsselkompetenz, die Sie befähigt, inneren Raum zu schaffen und die Wahrnehmung für sich selbst und andere zu erweitern, Wertschätzung als öffnende Grundhaltung zu erfahren sowie Bedürfnissen und Schwierigkeiten freundlich und unterstützend zu begegnen. Fokussiert wird die Frage: Wie können Sie Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Lehr- und Betreuungsalltag – wie auch privat – zunehmend leben?

Folgende Inhalte werden thematisiert:

  • Einführung in das Konzept der „Kernkompetenz Selbstfürsorge“ mit den Bereichen Achtsamkeit, SelbstWertschätzung, SelbstMitgefühl
  • Austausch zu erlebten Anforderungen und Ansprüchen an die Lehre und Betreuung von Studierenden (Was bringen Sie mit?)
  • Erfahrung mit Achtsamkeit als Möglichkeit raumschaffender Alltagsintervention sowie der Impuls-Distanz und Reaktionsvarianz
  • Unterscheidung von SelbstWertschätzung und Selbstwertgefühl; Erkundung einer wertschätzenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber
  • Erfahrung mit SelbstMitgefühl als freundlichem, wohlwollendem, unterstützendem Selbstbezug und Voraussetzung von Mitgefühl für andere
  • Differenzierung zwischen Empathie und Mitgefühl, um mit Stress-Situationen im Lehr- und Betreuungsalltag angemessen umgehen zu können und gesund zu bleiben
  • Reflexion und Austausch – welche Bereiche von Selbstfürsorge können den ganz persönlichen Lehr- und Betreuungsalltag konkret unterstützen und wie können sie „im Geschehen“ erinnert werden?

 

Methoden

Impuls-Referate, praktische Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit, moderierter Gruppenaustausch

Dauer
1 Tag
Termin
22.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.03.2020
Infos für Teilnehmer

24.04.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Interkulturalität in der Lehre

Diversität und Heterogenität, Workshop 04/20

Referentin
Beschreibung

Interkulturalität in der Lehre

 

Zielgruppe

Lehrende, die sich mit dem Thema Interkulturalität erfahrungsorientiert und alltagsnah beschäftigen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • thematisieren und reflektieren interkulturelle Erfahrungen
  • erhalten Einblicke in migrationssozilogische und pädagogische Konzepte
  • werden für kulturelle und biographische Erfahrungen und den damit verknüpften Bedeutungen sensibilisiert
  • entwickeln Ideen für die Umsetzungen in den eignen Lehralltag

 

Inhalt

In diesem Workshop werden interkulturelle Erfahrungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und reflektiert. Dabei werden auch die unterschiedlichen Perspektiven von Studierenden und Lehrenden thematisiert. Auch Gefühle eigenen Befremdens können angesprochen werden. Daneben werden Einblicke in migrationssoziologische und migrationspädagogische Konzepte gegeben. Damit soll über eine kultursensible Perspektive hinaus auch für einen biographischen Blick geworben werden. Dabei geht es darum, dass die persönlichen Erfahrungen der – als ausländisch typisierten – Studierenden betrachtet werden. Auf der Grundlage dieser Diskussionen und Einblicke können im weiteren Verlauf Ideen für die Gestaltung einer gegenseitigen respektvollen Atmosphäre in Seminarräumen geschaffen werden.

 

Methoden

Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Reflexionen, begleitete Einzelarbeit und Diskussionen

Dauer
1 Tag
Termin
24.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.03.2020
Infos für Teilnehmer

30.04.2020 · Rheinische Fachhochschule KölnRFH Köln

Studierende beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

Studierende beraten und betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren
  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden
  • können zielorientierte Gespräche führen
  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln)

 

Inhalt

Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Beratungsanlässe und -ziele
  • Kontakt- und Kontraktmanagement
  • Gesprächstechniken
  • Betreuungskonzepte
  • Feedback-Gespräche

Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
30.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Rheinische Fachhochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.04.2020
Infos für Teilnehmer

Mai

07.05.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

Lehren und Studieren, Workshop 14/20

Referenten/innen
Prof. Dr. Peter Hartel, Dipl.-Kffr. Astrid Hartel, M.A. 
Beschreibung

Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen mit bis zu fünf Jahren Lehrerfahrung.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Gründe für Motivation im Lehr-Lernalltag erkennen
  • können die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund von Motivationsfaktoren analysieren
  • können Maßnahmen entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind
  • können Methoden und Verfahren in der Lehrveranstaltungsplanung und -durchführung anwenden, die die Motivation nachhaltig positiv beeinflussen

 

Inhalt

Die Motivation der Studierenden ist maßgeblich für den Lernerfolg verantwortlich. Die Lehrenden können die Motivation der Studierenden fördern oder auch hemmen. Oft kommt es im Lehr-Lernalltag jedoch zu einer Spirale der wechselseitigen Demotivation von Studierenden und Lehrenden. Wenn dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird, haben weder Lehrende noch Studierende Spaß und Erfolg beim Lehren und Lernen.

  • Zusammen gehen wir den Fragen nach:
  • Gibt es bei Ihren Studierenden Motivationsprobleme und welche Auswirkung hat dies auf die eigene Motivation?
  • Wenn ja, welche Möglichkeiten haben Sie, die Situation zu verbessern?
  • Welche Grenzen gibt es?
  • Welche Ursachen sind für Demotivation auf beiden Seiten verantwortlich?
  • Wie können Lösungsansätze für lernförderliche, Lerner zentrierte und motivierte Lehre realisiert werden?

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
07.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.04.2020
Infos für Teilnehmer

14.05.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 02/20

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.
  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.
  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.
  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.
  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.
  • können Bachelorarbeiten beurteilen.
  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.
  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.

 

Inhalt

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.

Dauer
1 Tag
Termin
14.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.04.2020
Infos für Teilnehmer

14.05.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 15/20

Referent
Beschreibung

Didaktische Reduktion

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle erkennen
  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anwenden
  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherstellen
  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag transferieren
  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen umsetzen

 

Inhalt

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.

Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
14.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.04.2020
Infos für Teilnehmer

19.05.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation IV – Moderationstechniken

Lehren und Studieren, Workshop 16/20

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung
  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab
  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Anwendung von Aufbereitungstechniken
  • Anwendung von Suchtechniken
  • Anwendung von Prognosetechniken
  • Anwendung von Bewertungstechniken
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
19.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
20.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.04.2020
Infos für Teilnehmer

20.05.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 17/20

Referentin
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erproben das handschriftliche Visualisieren
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann

 

Inhalt

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen.

In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

  • Prinzipien der Moderationsschrift
  • Handschrifttraining
  • Kognitive Landkarten
  • Bildsprache

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
20.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.04.2020
Infos für Teilnehmer

25.05.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht. Achtsamkeit im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 05/20

Referentin
Beschreibung

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht.

Achtsamkeit im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen in einer Einführung einfache und zugleich wirkungsvolle Methoden im Hinblick auf Achtsamkeit kennen.
  • probieren - nach Wahl – einige davon selbst aus und spüren in welcher Weise es gelingen kann, dadurch sich selbst anders wahrzunehmen und sich stärker auf den Augenblick mit seiner jeweiligen Komplexität einzulassen.
  • lernen eine Gesprächsführung kennen, die konzeptionell an die Alltagskommunikation angelehnt ist.
  • entwickeln Möglichkeiten einer achtsamen Begleitung von Studierenden.
  • konkretisieren im Verlauf des Tages ein persönliches Methodenspektrum für die eigene Lehre und Begleitung von Studierenden und für den eigenen Alltag.

Inhalte

Für Lehrende, die Achtsamkeitselemente kennen und anwenden möchten, weil sie sie in vielen alltäglichen Lehr- und Betreuungssituationen mit Studierenden darin unterstützen, wahrnehmen zu können, um was es gerade geht. Damit gelingt es im weiteren Vorgehen leichter, gelassen und konstruktiv zu bleiben. Einerseits entsteht dadurch eine respektvolle und offene Haltung anderen gegenüber - trotz der dicht aufeinanderfolgenden Settings und ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Andererseits gelingt es, Situationen und Begegnungen intensiver wahrzunehmen und mehr über die Hintergründe der Anliegen von Studierenden zu erfahren.

 

Methoden

Referat, Reflexion, begleitete Einzelarbeit – wer möchte, kann an einer kleinen Meditation teilnehmen

Dauer
1 Tag
Termin
25.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.04.2020
Infos für Teilnehmer

Juni

04.06.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

Beraten und Coachen, Workshop 02/20

Referent
Beschreibung

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Techniken der beratenden Gesprächsführung einsetzen.
  • können Beratungsgespräche so strukturieren, dass sie ergebnisorientiert sind und dem Studierenden eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten.
  • können durch organisatorische Maßnahmen die Qualität der eigenen Sprechstunde verbessern.
  • können die eigene Zuständigkeit in der Beratung erkennen und abgrenzen.
  • können den eigenen Beratungsaufwand ergebnisorientiert handhaben.

 

Inhalt

Die Durchführung von Sprechstunden und die Beratung von Studierenden gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrenden an Fachhochschulen.

Die möglichen Anlässe für Beratungsgespräche sind vielfältig. Studentische Anliegen reichen von fachlichen Fragen zum aktuellen Veranstaltungsstoff über Fragen zu Haus- und Abschlussarbeiten bis zur individuellen Organisation des Studiums oder des Umgangs mit nicht bestandenen Prüfungen. Häufig werden diese Anliegen auch außerhalb der Sprechstunde am Rande von Veranstaltungen oder per E-Mail thematisiert.

In der Zeit großer Studierendenzahlen und vor dem Anspruch, den Studierenden ein erfolgreiches und zügiges Studium zu ermöglichen, sind sowohl Effizienz als Effektivität in der Beratung gefordert.

In diesem Workshop sollen Prinzipien einer erfolgreichen Durchführung von Beratungsgesprächen erarbeitet werden. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen in Beratungssituationen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
04.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2020
Infos für Teilnehmer

09.06.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking für Lehrprojekte

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 03/20

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking für Lehrprojekte

 

Design Thinking bietet eine Abfolge von Arbeitsphasen im Rahmen eines Kreativitätsprozesses, in denen Teams Lösungen für komplexe Fragestellungen erarbeiten können. In diesem Workshop lernen Sie, die agile Innovationsmethode Design Thinking im Rahmen von Lehrprojekten mit Studierenden nutzbringend einzusetzen. Sie erfahren, welche Haltung Sie als Lehrende benötigen und welche Tools sich für die einzelnen Phasen des Design Thinking-Prozesses besonders eignen.

Arbeitsformen
Vortrag, Übungen, Gruppenarbeit

 

Dauer
1 Tag
Termin
09.06.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.05.2020
Infos für Teilnehmer

24.06.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Storytelling in der Lehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 04/20

Referent
Prof. Dr. Joachim Friedmann 
Beschreibung

Storytelling für die Lehre

Wie kann es gelingen, dass Ihre Studierenden Ihr Fach und Ihre Inhalte genauso inspirierend finden wie Sie? Wie ermöglichen Sie auf Neugier basierende Motivation? Wie reichern Sie Ihre Lehre um Erfahrungen und Erlebnisse an?

 

Für Fragen wie diese bietet Storytelling Antworten. Geschichten sind seit Menschengedenken ein Werkzeug, um sowohl Wissen als auch Erfahrungen lebensnah und alltagsrelevant weiterzugeben. Sie lernen im Workshop die wichtigsten Wirkungen und Kernelemente von Geschichten kennen und befragen Ihre eigene Lehre auf Settings, in denen narrative und/oder metaphorisch-bildliche Arbeitsweisen besonders hilfreich für die Lernprozesse Ihrer Studierenden sein können.

Dauer
1 Tag
Termin
24.06.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.05.2020
Infos für Teilnehmer

September

07.09.2020 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/20

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter

https://www.hdw-nrw.de/zertifikate

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Dauer
2 Tage
Termine
07.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
08.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2020
Infos für Teilnehmer