20.02.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

Digitale Lehre, Workshop 06/20

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus.
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet.
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale.
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

Dauer
1 Tag
Termin
20.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

27.02.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 05/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
27.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
28.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
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27.02.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmbildung - Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 04/20

Referent
Beschreibung

Stimmbildung – Einführungskurs

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sie gezielt und bewusst einsetzen kann.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Gesetze der Atmung
  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“
  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals
  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen
  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen
  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm

 

Inhalt

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern.

Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf entsprechende andere Workshops.

Dauer
2 Tage
Termine
27.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
28.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
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März

verschoben

02.03.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Reden vor großen Gruppen - Atemtechnik und Stimmtraining für den großen Auftritt

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 06/20

Referentin
M.A. Marita Stroh (DGSS) 
Beschreibung

Reden vor großen Gruppen – Atemtechnik und Stimmtraining für den großen Auftritt

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die die Tragfähigkeit ihrer Stimme und ihren Auftritt vor größeren Gruppen trainieren und verbessern möchten

 

Inhalt

Als Hochschullehrende ist die Stimme ihr täglicher Begleiter. In diesem Workshop lernen Sie schonend mit ihrer Stimme umzugehen, indem Sie Körper- und Stimmübungen für den täglichen Gebrauch kennenlernen und ausprobieren. Auch Nervosität spielt beim Reden vor großen Gruppen oftmals eine Rolle. Diese lässt sich durch gezielte Atemübungen deutlich reduzieren. Die Teilnehmenden lernen viele Übungen kennen und probieren diese aus. Jeder Teilnehmende bekommt die Möglichkeit aufzutreten und Feedback zu erhalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen

  • ihre Stimme durch gezielte Übungen zu kontrollieren und zu steuern
  • ihre Stimme schonend einzusetzen
  • den Zusammenhang von Atmung, Stimme und Körpersprache kennenzulernen
  • Nervosität durch gezielte Atemtechniken zu reduzieren
  • durch ihre Präsenz das Publikum zu erreichen

 

Workshop Schwerpunkte

  • Stimmübungen
  • Atemübungen
  • Körpersprache
  • Auftrittscoaching inkl. Feedback

 

Methoden

  • Inputsequenzen als Informationsimpulse
  • viele praktische, körperliche Übungen
  • Klärung von Fragen und Anliegen der Teilnehmenden
Dauer
2 Tage
Termine
02.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
03.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer
verschoben

03.03.2020 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

1. Hochschule - 2. Hochschule - 3. Familie : Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Diversität und Heterogenität, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

1. Hochschule – 2. Hochschule – 3. Familie? – Die hohe Relevanz der Hochschule im familiären Leben

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erhalten die Gelegenheit, über bestimmte Möglichkeiten die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können, zu reflektieren.
  • erhalten die Gelegenheit, sich über Erfahrungen auszutauschen.
  • erhalten die Gelegenheit eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

 

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. Im Gegenteil, der Stapel auf dem Schreibtisch ist meistens um viele Anliegen angewachsen. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe.

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ nachzudenken.

 

Methoden

Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Reflexionen, Begleitete Einzelarbeit und Diskussionen

Dauer
1 Tag
Termin
03.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

04.03.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Spielend verstehen… Mit Methoden aus der Theaterarbeit den Lehr- und Lernalltag lebendiger gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 07/20

Referentin
Beschreibung

Spielend verstehen… – Mit Methoden aus der Theaterarbeit den Lehr- und Lernalltag lebendiger gestalten

 

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen ohne und mit Theatererfahrungen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Methoden kennen, mit denen sie Veranstaltungsstrukturen generell oder auch situativ anders gestalten können
  • entwickeln Umsetzungsideen für die eigene Lehre und wenden Methoden zur situativen Gestaltung im Veranstaltungsraum an
  • finden verstehende Zugänge zu bisher unverständlichen oder konflikthaften Situationen mit Studierenden

 

Inhalt

Lehrende, die eine lebendige Atmosphären gestalten und leichtere Zugänge zu komplizierten Inhalten in Seminaren ermöglichen möchten, können mit einfachen Elementen und Methoden aus der Theaterarbeit die eigene Lehre anreichern und gestalten. Hierbei bietet v.a. das Ethnografische Spiel analytische und reflexive Möglichkeiten, um schwierige und komplexe Situationen mit Studierenden zu verstehen. Damit wird letztlich auch die die innere Haltung Lehrender thematisiert. Die äußere Haltung wird darüber hinaus mit einigen Kniffen weiterentwickelt, um mehr Präsenz vor einer Gruppe zu erreichen:

  • Einfache und erkenntnisreich reflexive Zugänge zu komplexen und schwierigen Situationen im Lehralltag finden
  • Verstehen dieser komplexen und schwierigen Situationen, um daraus Handlungsalternativen zu entwickeln
  • Lebendige Atmosphären gestalten, wenn sich gedrückte Stimmungen ausbreiten
  • Aufrecht und aufrichtig in Veranstaltungsräumen agieren können (Haltungsreflexion und Präsenzarbeit)
  • Neue Präsentationsformen für Studierende und deren Ergebnisse und Erkenntnisse kennen lernen und anwenden

 

Methoden

Referat zur Verbindung von Lehralltag und Theaterarbeit, kennenlernen und ausprobieren von Methoden aus der Theater(pädagogischen)-Arbeit, Reflexionen mit dem Ethnografischen Spiel und Erfahrungsaustausch, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
04.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
05.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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05.03.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Supervising in English – Studentische Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

Supervising in English – Studentische Abschluss- und Qualifikationsarbeiten auf Englisch betreuen

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende in unterschiedlichen Kontexten auf Englisch beraten, betreuen und begleiten oder dies in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem englischsprachigen Beraten und Betreuen von (ausländischen) Studierenden
  • reflektieren die damit verbundenen individuellen und institutionellen Herausforderungen und Potenziale
  • erforschen und probieren die konkreten Herausforderungen in verschiedenen Kommunikationssituationen (z.B. Sprechstunden, Vorlesungen, Seminare, Besprechungen, etc.) in Rollenspielen und anderen kommunikativen Praxisübungen und Strategien aus, um professioneller zu agieren
  • eignen sich Vokabular an und üben Kommunikationsstrategien für studierenden- und lösungsorientierte Beratung und Begleitung auf Englisch ein und
  • formulieren konkrete Schritte für den Transfer der Workshop Inhalte in ihren eigenen Hochschulalltag

 

Inhalt

Studierende hilfreich, zielführend und dabei zeiteffizient zu beraten und betreuen ist bereits an sich eine Herausforderung. Diese wird dadurch noch größer, wenn die Beratung und Betreuung auf Englisch stattfinden soll, wobei Englisch weder für die Lehrenden noch (unter Umständen) für die Studierenden die Muttersprache ist.

Der Workshop bietet die Gelegenheit, Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Beraten und Betreuen von Studierenden auf Englisch zu inventarisieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Ausgehend von ihrer jeweiligen individuellen und institutionellen Situation entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um in der Beratung, Betreuung und Begleitung von Studierenden in internationalen bzw. interkulturellen Settings professioneller agieren zu können.

 

Dieser Workshop verbindet theoretische Überlegungen zum didaktischen und beraterischen Handeln auf Englisch mit der praktischen Einübung und Anwendung, um so Berührungsängste zu überwinden, das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern  und auch auf Englisch Routinen in der Beratung und Betreuung von (ausländischen) Studierenden zu entwickeln.

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

 

Hinweis

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
05.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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05.03.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 07/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können.  Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
05.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
06.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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Infos für Teilnehmer

09.03.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung erkennen
  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess beurteilen
  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anregen
  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung integrieren

 

Inhalt

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
09.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
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10.03.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • hinterfragen ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-Lern-Prozess
  • beurteilen die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und digital Lernender
  • beurteilen die Möglichkeiten konkreter Tools und „Apps“
  • können diese in Lehrveranstaltungen einsetzen

 

Inhalt

Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art des Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden.

In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können.

Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und „Apps“ kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Hinweis

Für den Workshop benötigt jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und einen Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.

Dauer
1 Tag
Termin
10.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
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10.03.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23/20

Referent
Beschreibung

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen psychologischen Grundlagen der Moderation von Gruppen und Teamarbeit kennen
  • reflektieren auf dieser Grundlage eigene Erfahrungen aus Gruppen- und Teamarbeit 
  • diskutieren an (eigenen) Beispielen mögliche Rollen, Haltung und Verhalten von Teilnehmenden
  • reflektieren die erlebten Gruppenprozesse in einer Feedback-Runde

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Grundlagen der Kommunikation (innere Kommunikation, verbale, nonverbale, paraverbale Kommunikation)
  • Hören und Zuhören (aktives Hinhören, Stimme, Stimmung und Körpersprache, Wahrnehmung und Wirkung)
  • Kommunikationsmodelle und -ebenen (Transaktionsanalyse, Themenzentrierte Interaktion, Gestaltarbeit, Soziale Systeme)
  • Grundlagen der Gruppendynamik (Phasen der Teamentwicklung, Teamuhr, Veränderungskurve)
  • Teambildung, Rollen in Teams, Teamführung (Belbin-Test, MBTI, DISG usw.)
  • Fragetechniken, Feedback und Feedbackregeln, Johari-Fenster
  • Konflikt, Konflikterkennung und Konfliktbewältigung im Team
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

  

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
10.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

11.03.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 03/20

Referent
Beschreibung

Prüfungsrecht

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze, die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • klassifizieren und erkennen Fehler im Prüfungsverfahren
  • entwickeln Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • erkennen verfassungsrechtliche Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • beachten formale Voraussetzungen
  • organisieren Antwort-Wahl-Verfahren
  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Inhalt

Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In diesem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -Gesprächen einschließlich deren Dokumentation. 

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf
  • Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen (sog. Performanzprüfungen)
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen; zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skripte, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
11.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

12.03.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Vorlesungen kompetenzorientiert (um-)planen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 01/20

Referent
Beschreibung

Vorlesungen kompetenzorientiert (um-)planen

 

Zielgruppe

Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden in diesem Workshop die Grundlagen für eine stringente und konsequente Planung von Lehrveranstaltungen nach kompetenzorientiertem Modell erarbeiten
  • besprechen einzeln Grundlagen, Planungsschritte, Methoden, Meilensteine und Messgrößen der kompetenzorientierten Vorlesung und bündeln diese im kollegialen Miteinander zu einem Planungsportfolio
  • planen Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können

 

Inhalte

Die Kompetenzorientierung ist nicht nur gesetzliche Verpflichtung in der Hochschullehre, sondern richtig eingesetzt auch sinnvoller Anspruch, Planungsrichtschnur und messbare Zielvorgabe. Neue und alte Vorlesungen und Lehrkonzepte können durch Kompetenzorientierung inhaltlich gewinnen und für Lehrende und Studierende interessanter und kurzweiliger gestaltet werden. Außerdem kann eine kompetenzorientiert geplante und durchgeführte Veranstaltung zu besseren und nachhaltigeren Lernergebnissen führen – sowohl zu Wissen als auch zu gelebten Kompetenzen:

  • Kompetenzorientierung als Konzept
  • Kompetenzen im Beruf
  • Kompetenzen operationalisierbar formulieren
  • Problem, Projekt, Handlung, Kompetenz
  • Aktivierung und Kompetenzentwicklung
  • Kompetenzorientiert planen
  • Vorhandene Planung kompetenzorientiert umstellen oder erweitern
  • Kompetenzorientiert prüfen

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
12.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

16.03.2020 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 02/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
16.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
17.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
06.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
06.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
07.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

19.03.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 03/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
19.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
20.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
15.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2020
Infos für Teilnehmer

19.03.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 11/20

Referent
Beschreibung

Recht im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung.
  • lernen, wer für welchen Prozess zuständig ist – kann oder muss mich ich als Lehrperson beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.

 

Inhalt

Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentlichen Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Workshop soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Workshops werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert:

  • Dienstrecht, Beamtenrecht, Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)
  • Aufbau und Struktur Hochschule, Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)
  • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung, Prüfung, Deputat, Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freiheit von Forschung und Lehre
  • Hausrecht, Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen
  • Nebentätigkeitsrecht
  • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen
  • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Vorträge, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
19.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2020
Infos für Teilnehmer

19.03.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und TeilnehmerWorkshopschwerpunkte

  • klären den Begriff Blended Learning
  • entwickeln eine Vorstellung eines didaktischen Modells für digitale Lehre
  • erarbeiten einen Überblick geeigneter Methoden und Medien
  • entwickeln ein Beispielkonzept anhand einer ihrer Lehrveranstaltungen

 

Inhalt

Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant, sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In dem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.

In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert.

Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw NRW zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
19.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2020
Infos für Teilnehmer

23.03.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Mobile Technologien in der Lehre

Digitale Lehre, Workshop 09/20

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Mobile Technologien in der Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen verschiedene Möglichkeiten zum Einsatz von Videos, Audio und Fotos in der Lehre
  • kennen einige Workflows zur Produktion von audiovisuellen Medien
  • kennen Szenarien für die praktische Einbindung der Kursteilnehmer im Plenum mit Hilfe von Smartphones oder Tablets

 

Inhalte

Videos, Audio-Aufnahmen, Fotos: Digitale Medien lassen sich problemlos per Smartphone erstellen und weiterbearbeiten. Dieser Workshop gibt einen Überblick zur mobilen audiovisuellen Produktion und vermittelt die Grundlagen zum Einsatz mobiler Technologien in Workshops und Projekten. Außerdem werden Möglichkeiten zu Interaktion per Smartphone und Tablet zwischen Gruppe und Dozent vorgestellt.

 

Methoden

Gemeinsame Medienanalyse, mit dem Smartphone eigene Videoclips drehen, Audiofiles aufnehmen und schneiden, fotografieren und Fotos nachbearbeiten, kollegialer Austausch zum Thema „Mobile Technologien in der Lehre“, App-Beratung

 

Hinweis

Zum Kurs bitte ein Smartphone oder ein Tablett mit der Möglichkeit zur Installation von Apps mitbringen. Minimaler freier Speicherplatz: 2 Gigabyte

Dauer
1 Tag
Termin
23.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.02.2020
Infos für Teilnehmer

30.03.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/20

Referentin
Ariane Jacobi Riefert 
Beschreibung

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden: Grundsätzlich an alle, die in ihrem Beruf bzw. Berufsalltag viel sprechen müssen – im Besonderen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die eigene Körperwahrnehmung und -haltung nach ausgewählten Methoden
  • verfügen über Techniken zur Kehlkopfentlastung und wenden diese an, um so ihre Stimme langfristig gesund zu erhalten und ihr den entsprechenden Klang zu verleihen
  • wählen einige, für sie selbst geeignete Methoden aus, um ihre eigene Atmung wahrzunehmen
  • wenden ausgewählte Atemübungen an, um Stress zu reduzieren und selbstsicherer auftreten zu können
  • nehmen Sprechmöglichkeiten bewusst wahr und legen dar, welche Variante zu ihnen und der Situation passt, um Inhalte besser zu vermitteln
  • arbeiten mit Körpersprache, um das Gesagte zu unterstreichen und sich und ihrem Vortrag Authentizität verleihen zu können

 

Inhalte

In diesem Workshop erleben Sie Ihre! Atmung, Ihre! Stimme, Ihre! Haltung als Ausdrucksformen Ihrer Persönlichkeit. Durch diesen Zugang von innen, durch dieses neue SELBSTBEWUSSTSEIN, entwickeln sich eine tragfähige Stimme, eine ausdrucksvolle Lautbildung sowie eine entspannte Körperhaltung und Sprechweise ganz natürlich. Diese gesamtkörperliche Wahrnehmung hilft Ihnen, Ihre Vorträge und Diskussionen lebendig und mit überzeugender Mimik und Gestik zu gestalten. Folgende Themen werden dabei fokussiert:

  • Das Spiel mit der Stimme: Kann ich! mit der Stimme spielen oder spielt sie mit mir? Wo „sitzt“ meine eigene Stimme eigentlich?
  • Der Körper als Instrument: Wie bringe ich meinen ganzen Körper spielerisch zum Klingen? Kann ich spüren, wo sich die Töne in meinem Körper bilden?
  • Lebendig einen Vortrag halten, eine Geschichte vorlesen oder erzählen: Betone ich sinngemäß? Wie gestalte ich einen Text: Wie setze ich Melodie, Stimmlage, Rhythmik, Pausen, Lautstärke, Phantasie ein, um einen Text spannend zu gestalten?

 

Methoden

Das „Ariane-Jacobi-Storyteller-Konzept“: Atem- und Bewegungsübungen sowie Stimm-Sprechtraining aus den Bereichen: Gesang, Schauspiel, Moderation, Sprechen beim Hörfunk. Abgerundet wird das Konzept durch Übungen zur Körperwahrnehmung sowie vereinzelten Yoga-Übungen (um Tiefatmung bzw. Zwerchfellatmung zu demonstrieren), Sprechübungen aus Büchern für Lehrerinnen und Lehrer etc.

Feedback zur Stimme: Aufnahme der Stimme zu Beginn und am Ende des Workshops.

Körpersprache: Gestik, Mimik aus dem Bereich Schauspiel, Pantomime, Manager.

Dauer
2 Tage
Termine
30.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
31.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.03.2020
Infos für Teilnehmer

31.03.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation III – Moderation von Besprechungen

Lehren und Studieren, Workshop 12/20

Referent
Beschreibung

Moderation III – Moderation von Besprechungen

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an
  • nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken
  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Anwendung des Moderationszyklus für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungsmoderationen
  • Auswahl und Diskussion von Werkzeugen und Techniken für die Besprechungsmoderation
  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation
  • Moderation von Besprechungen in Gruppen
  • Reflexion und Evaluation der Besprechungsmoderation, Erkennen möglicher Konfliktfelder
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
31.03.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
01.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.03.2020
Infos für Teilnehmer

April

02.04.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 10/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • lernen die Redeplanung.
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
2 Tage
Termine
02.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
03.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.03.2020
Infos für Teilnehmer

03.04.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Generation X/Y/Z - Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 02/20

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu erkennen
  • konzipieren eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angebliche Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
03.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.03.2020
Infos für Teilnehmer

14.04.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 04/20

Referenten
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
14.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
15.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
19.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
25.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
26.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.03.2020
Infos für Teilnehmer

17.04.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 10/20

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dr. Friederike Neumann 
Beschreibung

Produktion von Erklärclips

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft.
  • entwickeln eine visuelle Ebene, die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI).
  • reflektieren das Ergebnis von im Workshop entwickelten Produktionsschritte und
  • entwickeln die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärhttps://www.hdw-nrw.de/workshop-bearbeiten?hdw_id=3184clips in didaktischen Settings

 

Inhalte

Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.

Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.

 

Methoden

Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
17.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2020
Infos für Teilnehmer

20.04.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen
  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren
  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren
  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen
  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten

 

 Inhalt

  • Constructive Alignment
  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien
  • Lernen im Gehirn
  • Rolle der Lehrperson
  • Phasen einer Lehrveranstaltung
  • Didaktische Methoden

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation

Dauer
2 Tage
Termine
20.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
21.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.03.2020
Infos für Teilnehmer

21.04.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einsatz von Kleingruppentutorien

Lehren und Studieren, Workshop 13/20

Referentin
Beschreibung

Einsatz von Kleingruppentutorien

 

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung/Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren
  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren
  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit
  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studien-anfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unter-stützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.

Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit insbesondere mit Blick auf Kleingruppen: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis runden den Workshop ab.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
21.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.03.2020
Infos für Teilnehmer

22.04.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Kernkompetenz Selbstfürsorge – mit Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 03/20

Referentinnen
M.A. Christiane Hackethal, Dipl.-Soz.-Päd. Gisela Klockner 
Beschreibung

Kernkompetenz Selbstfürsorge – mit Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen das Konzept Selbstfürsorge als Schlüsselkompetenz mit den Bereichen Achtsamkeit, SelbstWertschätzung und SelbstMitgefühl kennen
  • machen gezielte Erfahrungen mit grundlegenden Achtsamkeitsübungen für den (Lehr)Alltag – was ist da und wie bin ich da?
  • erkunden SelbstWertschätzung als Haltung in der Resonanz mit sich selbst und anderen
  • werden eingeladen, SelbstMitgefühl als innere freundliche und unterstützende Präsenz in schwierigen Situationen zu erleben
  • erhalten Raum, um für sich konkrete Möglichkeiten der Selbstfürsorge zu erkunden und über die Anwendung im Lehralltag zu reflektieren

 

Inhalt

Ihnen als Lehrende wird in diesem Workshop die Möglichkeit geboten, erlebte Diskrepanzen Ihres Hochschulalltags zwischen Anforderungen und Ansprüchen einerseits und persönlichen Anliegen und Bedürfnissen andererseits in den Blick zu nehmen. Sie erhalten eine Einführung in achtsame Selbstfürsorge als wichtige Schlüsselkompetenz, die Sie befähigt, inneren Raum zu schaffen und die Wahrnehmung für sich selbst und andere zu erweitern, Wertschätzung als öffnende Grundhaltung zu erfahren sowie Bedürfnissen und Schwierigkeiten freundlich und unterstützend zu begegnen. Fokussiert wird die Frage: Wie können Sie Resilienz, Flexibilität und Wohlgefühl im Lehr- und Betreuungsalltag – wie auch privat – zunehmend leben?

Folgende Inhalte werden thematisiert:

  • Einführung in das Konzept der „Kernkompetenz Selbstfürsorge“ mit den Bereichen Achtsamkeit, SelbstWertschätzung, SelbstMitgefühl
  • Austausch zu erlebten Anforderungen und Ansprüchen an die Lehre und Betreuung von Studierenden (Was bringen Sie mit?)
  • Erfahrung mit Achtsamkeit als Möglichkeit raumschaffender Alltagsintervention sowie der Impuls-Distanz und Reaktionsvarianz
  • Unterscheidung von SelbstWertschätzung und Selbstwertgefühl; Erkundung einer wertschätzenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber
  • Erfahrung mit SelbstMitgefühl als freundlichem, wohlwollendem, unterstützendem Selbstbezug und Voraussetzung von Mitgefühl für andere
  • Differenzierung zwischen Empathie und Mitgefühl, um mit Stress-Situationen im Lehr- und Betreuungsalltag angemessen umgehen zu können und gesund zu bleiben
  • Reflexion und Austausch – welche Bereiche von Selbstfürsorge können den ganz persönlichen Lehr- und Betreuungsalltag konkret unterstützen und wie können sie „im Geschehen“ erinnert werden?

 

Methoden

Impuls-Referate, praktische Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit, moderierter Gruppenaustausch

Dauer
1 Tag
Termin
22.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.03.2020
Infos für Teilnehmer

24.04.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Interkulturalität in der Lehre

Diversität und Heterogenität, Workshop 04/20

Referentin
Beschreibung

Interkulturalität in der Lehre

 

Zielgruppe

Lehrende, die sich mit dem Thema Interkulturalität erfahrungsorientiert und alltagsnah beschäftigen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • thematisieren und reflektieren interkulturelle Erfahrungen
  • erhalten Einblicke in migrationssozilogische und pädagogische Konzepte
  • werden für kulturelle und biographische Erfahrungen und den damit verknüpften Bedeutungen sensibilisiert
  • entwickeln Ideen für die Umsetzungen in den eignen Lehralltag

 

Inhalt

In diesem Workshop werden interkulturelle Erfahrungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und reflektiert. Dabei werden auch die unterschiedlichen Perspektiven von Studierenden und Lehrenden thematisiert. Auch Gefühle eigenen Befremdens können angesprochen werden. Daneben werden Einblicke in migrationssoziologische und migrationspädagogische Konzepte gegeben. Damit soll über eine kultursensible Perspektive hinaus auch für einen biographischen Blick geworben werden. Dabei geht es darum, dass die persönlichen Erfahrungen der – als ausländisch typisierten – Studierenden betrachtet werden. Auf der Grundlage dieser Diskussionen und Einblicke können im weiteren Verlauf Ideen für die Gestaltung einer gegenseitigen respektvollen Atmosphäre in Seminarräumen geschaffen werden.

 

Methoden

Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Reflexionen, begleitete Einzelarbeit und Diskussionen

Dauer
1 Tag
Termin
24.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.03.2020
Infos für Teilnehmer

30.04.2020 · Rheinische Fachhochschule KölnRFH Köln

Studierende beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop 01/20

Referentin
Beschreibung

Studierende beraten und betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren
  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden
  • können zielorientierte Gespräche führen
  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln)

 

Inhalt

Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Beratungsanlässe und -ziele
  • Kontakt- und Kontraktmanagement
  • Gesprächstechniken
  • Betreuungskonzepte
  • Feedback-Gespräche

Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
30.04.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Rheinische Fachhochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.04.2020
Infos für Teilnehmer

Mai

07.05.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

Lehren und Studieren, Workshop 14/20

Referenten/innen
Prof. Dr. Peter Hartel, Dipl.-Kffr. Astrid Hartel, M.A. 
Beschreibung

Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen mit bis zu fünf Jahren Lehrerfahrung.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Gründe für Motivation im Lehr-Lernalltag erkennen
  • können die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund von Motivationsfaktoren analysieren
  • können Maßnahmen entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind
  • können Methoden und Verfahren in der Lehrveranstaltungsplanung und -durchführung anwenden, die die Motivation nachhaltig positiv beeinflussen

 

Inhalt

Die Motivation der Studierenden ist maßgeblich für den Lernerfolg verantwortlich. Die Lehrenden können die Motivation der Studierenden fördern oder auch hemmen. Oft kommt es im Lehr-Lernalltag jedoch zu einer Spirale der wechselseitigen Demotivation von Studierenden und Lehrenden. Wenn dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird, haben weder Lehrende noch Studierende Spaß und Erfolg beim Lehren und Lernen.

  • Zusammen gehen wir den Fragen nach:
  • Gibt es bei Ihren Studierenden Motivationsprobleme und welche Auswirkung hat dies auf die eigene Motivation?
  • Wenn ja, welche Möglichkeiten haben Sie, die Situation zu verbessern?
  • Welche Grenzen gibt es?
  • Welche Ursachen sind für Demotivation auf beiden Seiten verantwortlich?
  • Wie können Lösungsansätze für lernförderliche, Lerner zentrierte und motivierte Lehre realisiert werden?

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
07.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.04.2020
Infos für Teilnehmer

14.05.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 02/20

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.
  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.
  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.
  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.
  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.
  • können Bachelorarbeiten beurteilen.
  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.
  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.

 

Inhalt

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.

Dauer
1 Tag
Termin
14.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.04.2020
Infos für Teilnehmer

14.05.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 15/20

Referent
Beschreibung

Didaktische Reduktion

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle erkennen
  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anwenden
  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherstellen
  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag transferieren
  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen umsetzen

 

Inhalt

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.

Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
14.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.04.2020
Infos für Teilnehmer

19.05.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation IV – Moderationstechniken

Lehren und Studieren, Workshop 16/20

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung
  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab
  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Anwendung von Aufbereitungstechniken
  • Anwendung von Suchtechniken
  • Anwendung von Prognosetechniken
  • Anwendung von Bewertungstechniken
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
19.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
20.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.04.2020
Infos für Teilnehmer

20.05.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 17/20

Referentin
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erproben das handschriftliche Visualisieren
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann

 

Inhalt

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen.

In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

  • Prinzipien der Moderationsschrift
  • Handschrifttraining
  • Kognitive Landkarten
  • Bildsprache

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
20.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.04.2020
Infos für Teilnehmer

25.05.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht. Achtsamkeit im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 05/20

Referentin
Beschreibung

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht.

Achtsamkeit im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen in einer Einführung einfache und zugleich wirkungsvolle Methoden im Hinblick auf Achtsamkeit kennen.
  • probieren – nach Wahl – einige davon selbst aus und spüren, in welcher Weise es gelingen kann, dadurch sich selbst anders wahrzunehmen und sich stärker auf den Augenblick mit seiner jeweiligen Komplexität einzulassen.
  • lernen eine Gesprächsführung kennen, die konzeptionell an die Alltagskommunikation angelehnt ist.
  • entwickeln Möglichkeiten einer achtsamen Begleitung von Studierenden.
  • konkretisieren im Verlauf des Tages ein persönliches Methodenspektrum für die eigene Lehre und Begleitung von Studierenden und für den eigenen Alltag.

Inhalte

Lehrende, die Achtsamkeitselemente kennen und anwenden möchten, um wahrnehmen zu können, um was es in einer konkreten Situation geht und wie sie damit alltägliche Lehr- und Betreuungssituationen mit Studierenden unterstützen können, richtet sich dieser Workshop. Damit gelingt es im weiteren Vorgehen leichter, gelassen und konstruktiv zu bleiben. Einerseits entsteht dadurch eine respektvolle und offene Haltung anderen gegenüber – trotz der dicht aufeinanderfolgenden Settings und ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Andererseits gelingt es, Situationen und Begegnungen intensiver wahrzunehmen und mehr über die Hintergründe der Anliegen von Studierenden zu erfahren.

 

Methoden

Referat, Reflexion, begleitete Einzelarbeit – wer möchte, kann an einer kleinen Meditation teilnehmen

Dauer
1 Tag
Termin
25.05.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.04.2020
Infos für Teilnehmer

27.05.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehre gestalten mit LEGO Serious Play

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 100/20

Referent
Prof. Dr. Tobias Seidl 
Beschreibung

Lehre gestalten mit LEGO Serious Play

Das LEGO Serious Play Konzept wurde vom dänischen Spielzeughersteller LEGO in Kooperation mit der Wirtschaftshochschule Lausanne für den Einsatz in der Unternehmensberatung entwickelt. Basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Lernpsychologie erhöht es die Beteiligung Lernenden, macht neues und vorhandenes Wissen nutzbar und unterstützt Lernende darin, ausgetretene Denkpfade zu verlassen. In der Wirtschaft wird die Methode u.a. in der Team-, Strategie- und Produktentwicklung eingesetzt.

 

Im Arbeitsprozess mit LEGO Serious Play bauen die Workshopteilnehmer/-innen aus LEGO Elementen detailreiche Modelle, die ihre Sicht auf Fragen/Herausforderungen illustrieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, sich auf neue Wege des Arbeitens einzulassen und gemeinsam über das didaktische Potenzial der Methode nachzudenken. Einzelne Einsatzbeispiele aus der Lehre werden vorgestellt.

 

Arbeitsform

Aktives Arbeiten mit LEGOs, Kurzinputs, kollegialer Austausch und Reflexion, gemeinsame Entwicklung von Einsatzszenarien und Transfermöglichkeiten

Dauer
1 Tag
Termin
27.05.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.04.2020
Infos für Teilnehmer

Juni

04.06.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Überzeugend auftreten, frei sprechen und erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 11/20

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.

 

Die Teilnehmerinnen

  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.
  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.
  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.
  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.

 

Inhalt

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.

Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.

Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
04.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
05.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2020
Infos für Teilnehmer

04.06.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

Beraten und Coachen, Workshop 02/20

Referent
Beschreibung

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Techniken der beratenden Gesprächsführung einsetzen.
  • können Beratungsgespräche so strukturieren, dass sie ergebnisorientiert sind und dem Studierenden eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten.
  • können durch organisatorische Maßnahmen die Qualität der eigenen Sprechstunde verbessern.
  • können die eigene Zuständigkeit in der Beratung erkennen und abgrenzen.
  • können den eigenen Beratungsaufwand ergebnisorientiert handhaben.

 

Inhalt

Die Durchführung von Sprechstunden und die Beratung von Studierenden gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrenden an Fachhochschulen.

Die möglichen Anlässe für Beratungsgespräche sind vielfältig. Studentische Anliegen reichen von fachlichen Fragen zum aktuellen Veranstaltungsstoff über Fragen zu Haus- und Abschlussarbeiten bis zur individuellen Organisation des Studiums oder des Umgangs mit nicht bestandenen Prüfungen. Häufig werden diese Anliegen auch außerhalb der Sprechstunde am Rande von Veranstaltungen oder per E-Mail thematisiert.

In der Zeit großer Studierendenzahlen und vor dem Anspruch, den Studierenden ein erfolgreiches und zügiges Studium zu ermöglichen, sind sowohl Effizienz als Effektivität in der Beratung gefordert.

In diesem Workshop sollen Prinzipien einer erfolgreichen Durchführung von Beratungsgesprächen erarbeitet werden. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen in Beratungssituationen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
04.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2020
Infos für Teilnehmer

04.06.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lernumgebungen aktivierend gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 18/20

Referent
Beschreibung

Lernumgebungen aktivierend gestalten

 

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

  • können ihre Lehrveranstaltung als aktivierende Lernumgebung gestalten
  • können aktivierende Methoden zielgerichtet zur Unterstützung des Lernens der Studierenden einsetzen
  • können durch die Gestaltung der Lernumgebung den Handlungskompetenzerwerb der Studierenden unterstützen

 

Inhalte

Auch wenn wir es uns als Lehrende manchmal wünschen, ist das kontinuierliche Lernen unserer Studierenden kein Selbstläufer. Doch wir können die Studierenden wirkungsvoll unterstützen, indem wir Lernumgebungen gestalten, in denen die Studierenden mit aktivierenden Methoden immer wieder zum eigenständigen und kollaborativen Lernen angeregt werden. Aktivierende Methoden sind hierbei immer Mittel zum Zweck. Sie werden zielgerichtet mit Blick auf die Wissenserschließung und notwendige Kompetenzentwicklung eingesetzt. So können Sie die Kluft zwischen Wissen und Handeln überbrücken und den Studierenden nicht nur eine nachhaltige Erschließung des Wissens, sondern auch den Erwerb notwendiger Handlungskompetenzen ermöglichen.

In diesem Workshop lernen Sie eine Vielzahl von größeren und kleineren aktivierenden Methoden und deren Möglichkeiten kennen. Sie entwickeln für Ihre Lehrveranstaltungen alternative aktivierende Lernumgebungen und stellen diese, mit Blick auf Ihrer Studierenden, kritisch auf den Prüfstand.

 

Methoden

Kleine Inputs, Einzelarbeit und Kollegialer Austausch mit aktivierenden Methoden

Dauer
1 Tag
Termin
04.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2020
Infos für Teilnehmer

09.06.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking für Lehrprojekte

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 03/20

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking für Lehrprojekte

Design Thinking bietet eine Abfolge von Arbeitsphasen im Rahmen eines Kreativitätsprozesses, in denen Teams Lösungen für komplexe Fragestellungen erarbeiten können. In diesem Workshop lernen Sie, die agile Innovationsmethode Design Thinking im Rahmen von Lehrprojekten mit Studierenden nutzbringend einzusetzen. Sie erfahren, welche Haltung Sie als Lehrende benötigen und welche Tools sich für die einzelnen Phasen des Design Thinking-Prozesses besonders eignen.

 

Arbeitsformen

Vortrag, Übungen, Gruppenarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
09.06.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.05.2020
Infos für Teilnehmer

16.06.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 12/20

Referent
Beschreibung

Gesprächs- und Lehrrhetorik

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang der Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • erarbeiten Redeplanung und Überzeugungsstrategien.
  • üben hirngerechtes Sprechen.
  • lernen den Umgang mit Störungen.
  • werden für häufige Fehler im Kontext Gesprächs- und Lehrrhetorik sensibilisiert.

 

Inhalt

In diesem Workshop werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.

Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.

Dauer
2 Tage
Termine
16.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
17.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.05.2020
Infos für Teilnehmer

18.06.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop 19/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens,
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Dauer
1 Tag
Termin
18.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.05.2020
Infos für Teilnehmer

22.06.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Teaching and learning at university level – basics

Basiskurse, Workshop 09/20

Referent
Beschreibung

Teaching and learning at university level – basics

 

Target group

Teaching staff at all levels

 

 

The Participants …

  • are able to identify misconceptions about human learning and memory
  • are able to identify supportive and disruptive influences on student‘s learning
  • are able to define competence oriented learning outcomes by using taxonomies
  • are able to plan exemplary teaching methods according to the learning outcomes, students, and circumstances

 

Description

The brain is the place where learning happens. Even if there are no known capacity limits for our memory, the brain does not work like a computer hard drive. It is built up as a network of very different functions. Therefor it can work very efficient and is capable of creative performances. This is why teaching is not a question of how to transfer as much information as possible to the student’s brains. Instead, teaching is about how to train the student’s brains to be able to analyze non-standard problems, search for relevant information, and solve those problems based on well-funded knowledge in a creative way.

The workshop offers useful background information about teaching and learning, basic planning tools, and interactive teaching methods. With the aim of working on your individual learning objectives, please bring the chapters of the course catalogue regarding your own courses to the workshop (printed or on an electronic device).

 

Methods

We will use the participant’s experiences to work out some of the course content. Individual tasks and group discussions will alternate to reflect situations and to work on practical implementations. The trainer will offer short presentations about relevant theoretical backgrounds on demand. Interactive exercises and experiments will illustrate the theoretical content. Day 2 will focus on the individual transfer and also offer an open buffet with teaching methods. Peer consultation will be used on demand.

 

Information

Please bring the chapters of the course catalogue regarding your own courses to the workshop (printed or on an electronic device)

Dauer
2 Tage
Termine
22.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
23.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.05.2020
Infos für Teilnehmer

23.06.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode

Lehren und Studieren, Workshop 20/20

Referent
Beschreibung

Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Grundlagen der Moderation sowie den klassischen Moderationszyklus.
  • diskutieren die Unterschiede in der Haltung und im Verhalten von moderierenden und referierenden Menschen.
  • unterscheiden die Rollen von Moderatorinnen bzw. Moderatoren und Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern.
  • erlernen und nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken.
  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse in einer Feedback-Runde.

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Moderation – was ist das?
  • Rollen von Moderatorinnen bzw. Moderatoren und Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern
  • Verhaltensrepertoire des Moderators
  • Einfache Werkzeuge und Techniken der Moderationsmethode
  • Der Moderationszyklus
  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation, Feedback
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop kann mit den Workshops Moderation II, Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
23.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
24.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.05.2020
Infos für Teilnehmer

24.06.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Storytelling in der Lehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 04/20

Referent
Prof. Dr. Joachim Friedmann 
Beschreibung

Storytelling für die Lehre

Wie kann es gelingen, dass Ihre Studierenden Ihr Fach und Ihre Inhalte genauso inspirierend finden wie Sie? Wie ermöglichen Sie auf Neugier basierende Motivation? Wie reichern Sie Ihre Lehre um Erfahrungen und Erlebnisse an?

 

Für Fragen wie diese bietet Storytelling Antworten. Geschichten sind seit Menschengedenken ein Werkzeug, um sowohl Wissen als auch Erfahrungen lebensnah und alltagsrelevant weiterzugeben. Sie lernen im Workshop die wichtigsten Wirkungen und Kernelemente von Geschichten kennen und befragen Ihre eigene Lehre auf Settings, in denen narrative und/oder metaphorisch-bildliche Arbeitsweisen besonders hilfreich für die Lernprozesse Ihrer Studierenden sein können.

Dauer
1 Tag
Termin
24.06.2020, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.05.2020
Infos für Teilnehmer

25.06.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Prüfen und bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 03/20

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) und können diese auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden
  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind
  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit ihnen umgehen
  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden
  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten
  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben

 

Inhalt

Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen.

In diesem Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen. Insbesondere wird hierzu erarbeitet, wie die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, genutzt werden können, um Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien konzipiert und diese Prüfungen dann professionell durchgeführt und bewertet werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
25.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.05.2020
Infos für Teilnehmer

29.06.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Improtheater und die Lehre - Mehr Spontaneität und Gelassenheit in herausfordernden Situationen

Lehren und Studieren, Workshop 21/20

Referenten/innen
Beschreibung

Improtheater und die Lehre - Mehr Spontaneität und Gelassenheit in herausfordernden Situationen

 

Zielgruppe

alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erhalten mit ausgewählten Methoden des Improvisationstheaters eine neue Perspektive auf das eigene Handeln in verschiedenen Lebenssituationen
  • reflektieren und erproben in einer spielerischen Atmosphäre Verhaltensalternativen
  • bekommen durch das Spiel mit Emotionen, Haltung, Status und anderen Einflussfaktoren sowohl Erklär Modelle als auch neue Verhaltensimpulse

 

Inhalt

Improvisationstheater ist Theater ohne Drehbuch und Leitfaden. Szenen entstehen spontan auf der Bühne. Damit das funktioniert, brauchen die Spielerinnen und Spieler Kreativität und Spontanität – Eigenschaften, die man trainieren kann. Weiterhin lernen Improspielerinnen und -spieler, aufeinander zu achten, Ideen der Mitspielerinnen und Mitspieler aufzunehmen und Angebote zu machen. Die oberste Regel lautet: Alle sind gemeinsam für das Gelingen der Szene verantwortlich, ohne den Ausgang zu kennen.

Im Gegensatz zum klassischen Theater, bei dem die Handlung vorgegeben ist, erinnert dies an Arbeitsgruppen, Projektteams oder Lehrveranstaltungen: Am besten gelingt die Arbeit dann, wenn alle Beteiligten aufeinander achten und gemeinsam auf eine gute Lösung hinarbeiten.

Ferner bietet Improvisationstheater auch die Möglichkeit, die eigenen gewohnten Verhaltensmuster aufzubrechen, zu reflektieren und sich in völlig neuen Rollen auszuprobieren. Man kann seine Grenzen erkunden, sein Verhaltensrepertoire erweitern – und am Ende gezielt auswählen, was man davon mit in den eigenen Arbeitsalltag integrieren möchte.

 

Methoden

Kurze Inputs, praktische Übungen in Einzel- und Gruppenarbeit und Reflexionen im Plenum.

Dauer
2 Tage
Termine
29.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
30.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.06.2020
Infos für Teilnehmer

30.06.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

E-Learning-Hands-on-Seminar: In 2 Tagen von PowerPoint zu E-Learning-Kursen mit Articulate Storyline und Camtasia

Digitale Lehre, Workshop 11/20

Referent
Prof. Dr. Jochen Krieger 
Beschreibung

E-Learning-Hands-on-Seminar: In 2 Tagen von PowerPoint zu E-Learning-Kursen mit Articulate Storyline und Camtasia

 

Zielgruppe

Lehrende an Hochschulen, die bestehenden Vorlesungs- und Seminarunterlagen in E-Learning-Angebote überführen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • arbeiten mit einem ausgewählten Autorentool.
  • machen erste Schritte in Camtasia.
  • erstellen ein interaktives Lernpaket für Moodle resp. ILIAS mit obigen Tools.

 

Inhalt

E-Learning ist kein Hexenwerk! Dieses Hands-On-Seminar soll Sie mit Basiswerkzeugen ausstatten, um attraktive E-Learning-Kurse aus Ihren bestehenden Vorlesungsunterlagen zu gestalten. Wir werden dazu mit Articulate Storyline 2, einem der führenden Autorentools für E-Learning-Pakete arbeiten, und kennenlernen wie beispielsweise Unterlagen in PowerPoint animiert, vertont und mit Screen-Recordings attraktiv gestaltet werden, ohne dass dabei Ihre bereits bestehenden Vorlesungsunterlagen obsolet werden. Zudem werden Sie erste Schritte im Videobearbeitungsprogramm Camtasia machen, um beispielsweise eigene oder überarbeitete fremde Videos in das E-Learning-Paket einzubinden. Dazu werden Sie kurze Filme erstellen und diese dann gleich in das Lernpaket einbinden. Zur Aktivierung der Studierenden bietet Articulate Storyline vielfältige Templates für interaktive Quizze, Aufgaben und Tests, die sich je nach Wunsch anpassen lassen. Sie werden einige davon kennenlernen und lernen, sie in das Lernpaket einzubinden. Abschließend veröffentlichen Sie ein E-Learning-Paket auf Moodle oder ILIAS und testen dieses aus Sicht der Studierenden.

Aufgrund des ähnlichen Aufbaus von Articulate Storyline 2 und PowerPoint ist es wichtig, dass Sie in PowerPoint wirklich topfit sind. Nur dann kann sich der gewünschte Lernerfolg einstellen, und nur so werden Sie schnell handlungsfähig.

 

Methoden

Kurze Inputs, praktische Übungen und kollegialer Austausch

 

Hinweis

Sie bringen Ihr Laptop (IBM kompatibel) mit – kein Tablet. Auf diesem installieren Sie bitte vorab die  kostenlosen Testversionen von Articulate Storyline 2 und Camtasia. Hierzu erhalten Sie rechtzeitig vor dem  Seminar eine Anleitung. Ferner benötigen Sie eine Webcam und ein Headset, das per USB mit dem Computer verbunden ist. (Je nach Anzahl der USB Eingänge Ihres Laptops ist ggf. ein USB-Hub erforderlich, damit Kamera, Mikrofon und Maus parallel betrieben werden können).

Dauer
2 Tage
Termine
30.06.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
01.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.06.2020
Infos für Teilnehmer

Juli

03.07.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 04/20

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen
  • wählen aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format aus
  • beurteilen die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren
  • setzen E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung ein

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximale Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen.

Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigenen Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
03.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.06.2020
Infos für Teilnehmer

09.07.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Lehrform „Projektarbeit“

Lehren und Studieren, Workshop 22/20

Referent
Beschreibung

Lehrform Projektarbeit

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen, was ein Projekt didaktisch leisten kann und muss
  • wenden Formulierung von Lernziele in Projekten, Planung sowie der Formulierung von Lernzielen selbst an
  • benutzen Werkzeuge für die Durchführung von Projekten und Gruppendesign, Kommunikation und Moderation sowie Feedback und Supervision
  • beurteilen Drittmittelprojekte mit Blick auf Vor- und Nachteile
  • bewerten Gruppen- und Einzelleistungen, Projekttagebücher u.a. Prüfungsformate.
  • schätzen Werkzeuge des Projektmanagements auf ihre Funktion ein.

 

Inhalt

Mit der Umsetzung der durch EQR, DQR und HQR formulierten Anforderungen an die Gestaltung von Studiengängen und Lehrveranstaltungen geht die Implementierung performanter Lehrformate einher. Teil der Entwicklung derartiger didaktisch-methodischer Lehrkonzepte ist die Einbeziehung des Lehrformats „Projekt“. Im Zentrum steht unter anderem die Förderung aktiver Mitarbeit – Interaktion – und partizipativer Gestaltung von Lernräumen. Zugleich spielt die Entwicklung einer Feedback-Kultur eine wesentliche Rolle. Weitere Stichwort sind problembasiertes, entdeckendes und forschendes Lernen. Aus diesen Ansätzen erwachsen Anforderungen an die Organisation und Durchführung nicht nur der Lehrveranstaltung, sondern auch an die Prüfungsformate. Diesen Themen widmet sich der Workshop auf der Basis einer Teilnehmenden orientierten Herangehensweise:

  • Struktur von Projekten, Lernzielformulierung, didaktische Konzeption
  • Planung des Projekts, Projektmanagement-Werkzeuge
  • Projektsteuerung
  • Bedarfe, Bedürfnisse und Risiken
  • Projekt und Drittmittel
  • Prüfungsformate, Projekttagebuch, Evaluierung, Feed-back
  • Arbeitsmittel- und Hilfen

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
09.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.06.2020
Infos für Teilnehmer

14.07.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Vielfalt als Herausforderung und Chance – Lehrveranstaltungen teilnehmerorientiert gestalten

Diversität und Heterogenität, Workshop 06/20

Referent
Beschreibung

Vielfalt als Herausforderung und Chance – Lehrveranstaltungen teilnehmerorientiert gestalten

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden in die Lage versetzt, die als lernrelevant anzusehenden Faktoren, die die Individualität von Lernenden kennzeichnen, zu erkennen
  • lernen bewährte didaktische Konzeptbausteine, die die Individualität der Studierenden berücksichtigen, in die Planung und Durchführung einer teilnehmerorientierten Lehrveranstaltung zu integrieren
  • benennen unterschiedliche Ausprägungen von Teilnehmerorientierung
  • beurteilen Faktoren, die für das Gelingen einer teilnehmerorientierten Lehre verantwortlich sind

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Gleichzeitig wird den Studierenden nachgesagt, nach Individualität zu streben und die eigenen Interessen und Wünsche in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Beobachtung kann auch auf den Lehr-Lern-Alltag an Hochschulen übertragen werden. Wir Lehrende sind heute mit einer Vielfalt an Studierenden konfrontiert, deren Unterschiedlichkeit sich in der vorhandenen Wissensbasis, den individuellen Interessen und Motivationsfaktoren, dem persönlichen Lerntyp bzw. Lernstil und der kulturellen und sozialen Herkunft wiederspiegelt. Die Erwartungshaltung an uns Lehrende ist, dass wir diese Individualität in der Gestaltung unserer Lehre berücksichtigen und somit zu einer teilnehmerorientierten Planung und Gestaltung unserer Lehrveranstaltungen gelangen. Das heißt, dass die Lehre sich an den Bedürfnissen, Interessen und Erfahrungen der Teilnehmenden ausrichtet.

In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Merkmale, die die Individualität der Lernenden kennzeichnet, zu verstehen und Wege zu diskutieren, wie Lehrveranstaltungen gestalten werden können, die dieser Individualität gerecht werden. Den Einstieg in den Workshop macht ein Impulsvortrag, der die Besonderheiten im Lernverhalten der heutigen Studierenden beleuchtet, das Thema Motivation im Studium aufgreift und den Zusammenhang zwischen Lernaktivitäten und Lernerfolg betrachtet. Basierend auf den Lehrerfahrungen der Teilnehmenden und den Rahmenbedingungen, unter denen Lehre stattfindet, wird im weiteren Verlauf eine Reihe von Methoden, die eine teilnehmerorientierte Lehre ermögliche, vorgestellt und auf Passung zu den jeweiligen Lehrsituationen diskutiert. Dabei wird der Blick sowohl auf konventionelle (analoge) als auch digital unterstützte Ansätze gerichtet.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
14.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.06.2020
Infos für Teilnehmer

14.07.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

Lehren und Studieren, Workshop 23/20

Referent
Beschreibung

Moderation II – Psychologische Grundlagen der Moderation von Gruppen- und Teamarbeit

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen psychologischen Grundlagen der Moderation von Gruppen und Teamarbeit kennen
  • reflektieren auf dieser Grundlage eigene Erfahrungen aus Gruppen- und Teamarbeit
  • diskutieren an (eigenen) Beispielen mögliche Rollen, Haltung und Verhalten von Teilnehmenden
  • reflektieren die erlebten Gruppenprozesse in einer Feedback-Runde

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Grundlagen der Kommunikation (innere Kommunikation, verbale, nonverbale, paraverbale Kommunikation)
  • Hören und Zuhören (aktives Hinhören, Stimme, Stimmung und Körpersprache, Wahrnehmung und Wirkung)
  • Kommunikationsmodelle und -ebenen (Transaktionsanalyse, Themenzentrierte Interaktion, Gestaltarbeit, Soziale Systeme)
  • Grundlagen der Gruppendynamik (Phasen der Teamentwicklung, Teamuhr, Veränderungskurve)
  • Teambildung, Rollen in Teams, Teamführung (Belbin-Test, MBTI, DISG usw.)
  • Fragetechniken, Feedback und Feedbackregeln, Johari-Fenster
  • Konflikt, Konflikterkennung und Konfliktbewältigung im Team
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation III, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
14.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
15.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.06.2020
Infos für Teilnehmer

August

18.08.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation III – Moderation von Besprechungen

Lehren und Studieren, Workshop 24/20

Referent
Beschreibung

Moderation III – Moderation von Besprechungen

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden Methoden der Besprechungsmoderation und des Zeitmanagements von Besprechungen an
  • nutzen einfache Moderationswerkzeuge und -techniken
  • reflektieren die erlebten Gruppenarbeitsprozesse anhand einfacher Modelle

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert grundlegend auf folgende Inhalte:

  • Anwendung des Moderationszyklus für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungsmoderationen
  • Auswahl und Diskussion von Werkzeugen und Techniken für die Besprechungsmoderation
  • Klärung von Regeln, Zielen, Themen, Inhalten, Ablaufplanung, Verantwortlichkeiten, Dokumentation
  • Moderation von Besprechungen in Gruppen
  • Reflexion und Evaluation der Besprechungsmoderation, Erkennen möglicher Konfliktfelder
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation IV und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
18.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
19.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.07.2020
Infos für Teilnehmer

20.08.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning

Digitale Lehre, Workshop 12/20

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre - Basiswissen E-Learning

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen was Blended Learning ist
  • erarbeiten Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis
  • lernen institutionelle und juristische Rahmenbedingungen kennen
  • erhalten Hinweise zur Integration von Online-Medien in die eigene Lehre

 

Inhalt

Die Veranstaltung liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation/Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.

Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Die Veranstaltung liefert eine Basis für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen in Webinar-Form, sowie den Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre - Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
20.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.07.2020
Infos für Teilnehmer

21.08.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 04/20

Referentin
Beschreibung

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen den Decoding-Ansatz kennen, der Lehrende unterstützt, Expertenwissen klarer und effektiver vermitteln zu können.
  • identifizieren und beurteilen Lernhindernisse ihrer Studierenden nach Relevanz für das weitere Lernen in der betroffenen Disziplin (kognitive und emotionale Bottlenecks).
  • erwerben die grundlegenden Gesprächsführungsmethoden und das Strukturmodell TEACH, um im Rahmen kollegialer Beratung selbst Decoding-Interviews durchführen zu können. 
  • explizieren Ihr eigenes Vorgehen als Experte oder Expertin bei der Durchdringung kognitiver und emotionaler Bottlenecks, indem sie den Decoding-Ansatz für Ihren Kontext passend anwenden.
  • entwickeln erste Ansätze für die Anwendung der im Decoding-Interview gewonnen Erkenntnisse in Ihrer Lehrpraxis.

 

Inhalt

Als Lehrende sind Sie Experten Ihres Fachs. Experte oder Expertin zu sein bedeutet zwangsläufig, dass ein Teil Ihres vormals expliziten Wissens zu implizitem geworden ist. Inhalte und Konzepte hängen ganz selbstverständlich zusammen und die Verbindungen erscheinen so offensichtlich, dass wir sie kaum noch als Hürde wahrnehmen können. Hier setzt der von David Pace und Joan Middendorf entwickelte Ansatz des Decoding the Disciplines an. Ausgangspunkt sind „Bottlenecks“, d. h. Themen, mit denen Studierende bzw. Lernende immer wieder Umsetzungs- oder Verständnisschwierigkeiten zeigen.
In einem strukturierten Interview auf Augenhöhe unterstützt ein Fachfremder den Lehrenden, bzw. die Lehrende dabei, sein oder ihr Expertenwissen wieder zu explizieren. Die unverstellte fremde Perspektive hilft, Bezüge wieder aufzudecken und die Bedeutung scheinbarer Selbstverständlichkeiten neu zu erfahren. Neben der klassischen Interviewsituation werden auch die Varianten des „Decoding-Fishbowl-Interviews“ und die „Bottleneck-Writing-Tour“ vorgestellt. Das Decodieren der Bottlenecks einer Disziplin ist ein zentrales Element des Decoding-Prozesses, denn auf den resultierenden Ergebnissen bauen im Weiteren alle Ideen für die Um- oder Neugestaltung von Lehrveranstaltungen bis hin zur Curriculumsentwicklung auf.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, Führen von Decoding Interviews, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
21.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.07.2020
Infos für Teilnehmer

25.08.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 13/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • lernen die Redeplanung.
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
3 Tage
Termine
25.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
26.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
27.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.07.2020
Infos für Teilnehmer

September

03.09.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Lehre in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 25/20

Referent
Beschreibung

Lehre in Großveranstaltungen

 

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops)
  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren
  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen

 

Inhalte

Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass

  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,
  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,
  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und
  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.

 

Methoden

Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2020
Infos für Teilnehmer

03.09.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 13/20

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Workshopschwerpunkte

  • klären den Begriff Blended Learning
  • entwickeln eine Vorstellung eines didaktischen Modells für digitale Lehre
  • erarbeiten einen Überblick geeigneter Methoden und Medien
  • entwickeln ein Beispielkonzept anhand einer ihrer Lehrveranstaltungen

 

Inhalt

Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant, sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In dem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.

In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert.

Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw NRW zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw-Webseite.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2020
Infos für Teilnehmer

03.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimme und Vorlesungsrhetorik - Aufbauworkshop

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 101/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik - Aufbauworkshop

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • lernen die Redeplanung.
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
2 Tage
Termine
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
04.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2020
Infos für Teilnehmer

07.09.2020 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 02/20

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter

https://www.hdw-nrw.de/zertifikate

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Dauer
2 Tage
Termine
07.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
08.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2020
Infos für Teilnehmer

08.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für ihre Veranstaltung zu finden.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation). Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

 

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
08.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.08.2020
Infos für Teilnehmer

09.09.2020 · Rheinische Fachhochschule KölnRFH Köln

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 14/20

Referentin
Ariane Jacobi Riefert 
Beschreibung

Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden: Grundsätzlich an alle, die in ihrem Beruf bzw. Berufsalltag viel sprechen müssen – im Besonderen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die eigene Körperwahrnehmung und -haltung nach ausgewählten Methoden
  • verfügen über Techniken zur Kehlkopfentlastung und wenden diese an, um so ihre Stimme langfristig gesund zu erhalten und ihr den entsprechenden Klang zu verleihen
  • wählen einige, für sie selbst geeignete Methoden aus, um ihre eigene Atmung wahrzunehmen
  • wenden ausgewählte Atemübungen an, um Stress zu reduzieren und selbstsicherer auftreten zu können
  • nehmen Sprechmöglichkeiten bewusst wahr und legen dar, welche Variante zu ihnen und der Situation passt, um Inhalte besser zu vermitteln
  • arbeiten mit Körpersprache, um das Gesagte zu unterstreichen und sich und ihrem Vortrag Authentizität verleihen zu können

 

Inhalte

In diesem Workshop erleben Sie Ihre! Atmung, Ihre! Stimme, Ihre! Haltung als Ausdrucksformen Ihrer Persönlichkeit. Durch diesen Zugang von innen, durch dieses neue SELBSTBEWUSSTSEIN, entwickeln sich eine tragfähige Stimme, eine ausdrucksvolle Lautbildung sowie eine entspannte Körperhaltung und Sprechweise ganz natürlich. Diese gesamtkörperliche Wahrnehmung hilft Ihnen, Ihre Vorträge und Diskussionen lebendig und mit überzeugender Mimik und Gestik zu gestalten. Folgende Themen werden dabei fokussiert:

  • Das Spiel mit der Stimme: Kann ich! mit der Stimme spielen oder spielt sie mit mir? Wo „sitzt“ meine eigene Stimme eigentlich?
  • Der Körper als Instrument: Wie bringe ich meinen ganzen Körper spielerisch zum Klingen? Kann ich spüren, wo sich die Töne in meinem Körper bilden?
  • Lebendig einen Vortrag halten, eine Geschichte vorlesen oder erzählen: Betone ich sinngemäß? Wie gestalte ich einen Text: Wie setze ich Melodie, Stimmlage, Rhythmik, Pausen, Lautstärke, Phantasie ein, um einen Text spannend zu gestalten?

 

Methoden

Das „Ariane-Jacobi-Storyteller-Konzept“: Atem- und Bewegungsübungen sowie Stimm-Sprechtraining aus den Bereichen: Gesang, Schauspiel, Moderation, Sprechen beim Hörfunk. Abgerundet wird das Konzept durch Übungen zur Körperwahrnehmung sowie vereinzelten Yoga-Übungen (um Tiefatmung bzw. Zwerchfellatmung zu demonstrieren), Sprechübungen aus Büchern für Lehrerinnen und Lehrer etc.

Feedback zur Stimme: Aufnahme der Stimme zu Beginn und am Ende des Workshops.

Körpersprache: Gestik, Mimik aus dem Bereich Schauspiel, Pantomime, Manager.

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Rheinische Fachhochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2020
Infos für Teilnehmer

09.09.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 26/20

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lehrförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren ihr Verständnis von Lernaufgaben kompetenzorientierter Mathematiklehre
  • entwickeln neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Lehr-Lern-Materialien
  • optimieren individuelle Lehrmaterialien
  • bewerten Peer-Groups konstruktiv und
  • bauen kollegiale Lerngemeinschaften auf

 

Inhalt

Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Lehrmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden.

Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Lehr-Lern-Umgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen.

Der Workshop ermöglicht eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches und bietet ein Forum für den Aufbau „kollegialer Lerngemeinschaften“. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Lehrmaterial zum Workshop mitzubringen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2020
Infos für Teilnehmer

10.09.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 15/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2020
Infos für Teilnehmer

14.09.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 10/20

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für ihre Veranstaltung zu finden.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation). Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

 

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
14.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
15.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
16.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.08.2020
Infos für Teilnehmer

15.09.2020 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre in Verbundstudiengängen tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Studierende in der Selbstlernphase angemessen begleiten
  • können Studierende zum Selbststudium anregen und motivieren
  • können die Präsenzphase didaktisch so gestalten, dass sie nicht eine reine Wiederholung des Selbststudiums wird
  • können Erkenntnisse und Fragen, die aus dem Selbststudium der Studierenden resultieren, in die Präsenzlehre integrieren
  • können Prüfungsszenarien so gestalten, dass sie die Besonderheiten des Verbundstudiums berücksichtigen

 

Inhalt

Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (i.d.R. Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für eine Vielzahl dieser Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind. Daraus ergibt sich für die Lehrenden die besondere Herausforderung, das Selbststudium zu motivieren und einzufordern.

In diesem Workshop werden in einer Reihe von Impulsvorträgen die Besonderheiten des Verbundstudiums beleuchtet und Szenarien für den Umgang mit Verbundstudierenden vorgestellt und diskutiert. Der Workshop bietet darüber hinaus die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen im Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
15.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.08.2020
Infos für Teilnehmer

15.09.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation IV – Moderationstechniken

Lehren und Studieren, Workshop 27/20

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung
  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab
  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Anwendung von Aufbereitungstechniken
  • Anwendung von Suchtechniken
  • Anwendung von Prognosetechniken
  • Anwendung von Bewertungstechniken
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
15.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
16.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.08.2020
Infos für Teilnehmer

17.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

Digitale Lehre, Workshop 14/20

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen, integriert werden kann

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

Dauer
2 Tage
Termine
17.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2020
Infos für Teilnehmer

17.09.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Rhetorik und Präsentation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 16/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Rhetorik und Präsentation

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten.

Der Workshop ist für Teilnehmende geeignet, die ihre stimmlichen und rhetorischen Kompetenzen insbesondere für Präsentationen und Vorträge intensiv trainieren möchten. Der Workshop geht dabei individuell auf die Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können den Aufbau eines Vortrages benennen
  • wenden ihr Wissen im Rahmen der Vorbereitung einer Präsentation an
  • kennen die Grundlagen der direkten Faszination durch Bilder und Emotionen
  • beachten innerhalb des Vortrages die Spannungskurve
  • erzeugen Spannung durch Dynamik
  • kennen Grundlagen der überzeugenden Körpersprache und wenden diese an
  • sind in der Lage, in emotionaler Wirksprache zu agieren und taktbezogen zu sprechen
  • treffen im Vortrag und während der Präsentation die richtigen Töne
  • sprechen Klartext
  • kennen die Bedeutung der eigenen Überzeugung

 

Inhalte

Wie gelingt es, Faszination, Freude, positive Stimmung und Spannung im Vortrag oder einer Präsentation aufzubauen und diese vom ersten bis zum letzten Moment zu erhalten? Wie und durch was genau bewegen wir andere, erzeugen eine positive Stimmung oder können neue Perspektiven in konstruktiven Gesprächen öffnen? Welche Rolle spielt dabei die eigene Überzeugung und Persönlichkeit? Inhalte, die bei diesem Workshop im Mittelpunkt stehen.

Dieser Workshop vermittelt Methoden und Techniken zur Verbesserung der eigenen Präsentations- und Vortragskompetenz und bietet Gelegenheit zur intensiven Erprobung.

 

Methoden

Impulsvorträge, Rollenspiele, Gruppen- und Einzelübungen zum Thema: Vortrags- und Präsentationsaufbau, Stimmeinsatz, Körpersprache, Spannungserzeugung, rhythmische Taktung, überzeugende Sprache und Stimme. Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
17.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 10/20

Referent
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

 

Zielgruppe

Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen ihnen Diversität begegnet, werden sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen. Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Situationen aus ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten zu analysieren,
  • lernen ihr aktuelles Lehrprofil im Hinblick auf Diversität zu reflektieren,
  • lernen ihre Lehre diversitätssensibel zu planen und zu gestalten,

… um ein diversitätsorientiertes Lehrprofil zu entwickeln und so Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.

 

Inhalte

Lehren und Lernen ist niemals gleich, sondern unterscheidet sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Denn Lehr- und Lernprozesse werden durch die Vielfalt der Individuen, die in jeder Veranstaltung-, Beratungs- oder Prüfungssituation beteiligt sind, aber auch durch Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen immer wieder anders sein. Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Diese Vielfalt begründet sich aus der Perspektiven des bzw. der Lehrenden bspw. auf das Vorwissen, die Motivation, die Lern-strategien der Studierenden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Aspekte, die ebenfalls Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden sind.

Heterogenität, die einem in Lehre und Beratung begegnet, zeigt sich sowohl als persönliche Merkmale wie z.B. in der sozialen Herkunft, Geschlecht und Gender, religiöse Orientierung, Lebensform und Alter, als auch in bildungs-biographischen Merkmalen wie Studien- und Berufserfahrungen oder fachlichen und übergreifenden Kenntnissen und Fähigkeiten in methodischen und sozial-interaktiven Prozessen. Sie erarbeiten sich modellgestützt Ansatzpunkte für Ihre diversitätssensible Lehre

Inhalte des Workshops

  • Diversitätsmodelle
  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule
  • Diversitätssensible Planung und Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen

 

Methoden

  • Übungen
  • Impulse
  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben
  • Einzel- und Gruppenarbeiten
  • Kollegiales Feedback
Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 28/20

Referent
Beschreibung

Prüfungsrecht

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze, die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • klassifizieren und erkennen Fehler im Prüfungsverfahren
  • entwickeln Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • erkennen verfassungsrechtliche Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • beachten formale Voraussetzungen
  • organisieren Antwort-Wahl-Verfahren
  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Inhalt

Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In diesem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Insbesondere werden folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf
  • Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen (sog. Performanzprüfungen)
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen; zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skripte, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 05/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
13.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
08.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
09.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

22.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmbildung - Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 17/20

Referent
Beschreibung

Stimmbildung – Einführungskurs

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sie gezielt und bewusst einsetzen kann.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Gesetze der Atmung
  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“
  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals
  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen
  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen
  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm

 

Inhalt

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern.

Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf entsprechende andere Workshops.

Dauer
2 Tage
Termine
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2020
Infos für Teilnehmer

22.09.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 06/20

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Dauer
5 Tage
Termine
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
11.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
03.02.2021, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2020
Infos für Teilnehmer

23.09.2020 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 29/20

Referent
Beschreibung

Urheberecht im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke
  • erkennen rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Ilias
  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen
  • formulieren und gestalten Material Dritter um
  • benutzen und erzeugen Creative Commons
  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden

 

Inhalt

Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Lernplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschrieben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann.

Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen. Insbesondere werden folgende Aspekte bearbeitet:

  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen
  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial
  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke
  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 30/20

Referent
Prof., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das enorme Potential dieses Ansatzes wittern und offen sind für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen
  • arbeiten didaktisch mit Metaphern und Analogien als Sprach-/Denkbilder
  • entwickeln und erproben erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen
  • setzen an ihrer eigenen Kreativität an und bauen diese bezüglich Storytelling aus
  • sind gemeinsam didaktisch innovativ und entwickeln in der Gruppe Neues um dieses miteinander auszuprobieren
  • betreten spielerisch für sie (evtl. noch) unbekannte Pfade

 

Inhalt

Storytelling meint hier – in einer absichtlich weit gefassten Definition – den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.

Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.

Die Entwicklung zum bzw. zur „fertig ausgebildeten“ Storyteller bzw. Storytellerin ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.

Der Workshopleiter bringt durch seinen Hintergrund als Musiker (Jazz, Komposition, Musikpädagogik), seine langjährige Tätigkeit in der (Hochschul-)Lehre sowie seine Erfahrungen im Storytelling (berufsbegleitende Weiterbildung) eine spannende Kombination von Kompetenzen mit, die er systematisch in diesen „Innovations-Workshop“ einbringt. Innovation bedeutet hier ganz ausdrücklich, dass jeder Workshop aufs Neue eine Einladung an die Teilnehmenden ist, gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen von Storytelling in ihrer eigenen Lehre zu ergründen.

 

Methoden

Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 18/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

eduScrum: selbstorganisiertes Lernen in Teams

Lehren und Studieren, Workshop 31/20

Referentinnen
M.Sc. Pia Cukic, Kristina Fritsch 
Beschreibung

eduScrum – Selbstorganisiertes Lernen in Teams

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die das selbstorganisierte Lernen in Teams im Rahmen ihrer Lehre unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen sich mit der Entwicklung von eduScrum auseinander
  • erhalten Einblicke in das agile Arbeiten in der Berufswelt
  • erfahren empirisches Arbeiten als Grundlage für Lernen im komplexen Umfeld
  • lernen den eduScrum-Prozess (wie eduScrum funktioniert) sowie die Rollen, Tools, Werte und Prinzipien hinter eduScrum kennen
  • blicken auf die persönliche Entwicklung der Lernenden und individuelle Begleitung der Lernenden in agilen Lernprojekten
  • durchdenken gemeinsam veränderte Rollenverständnisse Lernender und Lehrender in einer agilen Lernkultur
  • ergründen die Frage: Wie bringe ich eduScrum meinen Lernenden näher? (praktisch erprobte spielerische Ansätze sowie Einstieg mithilfe eines Storymappings)
  • erproben eduScrum aus Sicht der Lernenden mithilfe einer Praxisaufgabe
  • lernen Beispiele, Anregungen und Erfahrungswerte zur Erstellung und zum Einsatz von Lernmaterialien sowie kontextreicher Lernaufgaben kennen
  • erkennen Verbindungen von Lernerfolgsüberprüfung und eduScrum
  • entwickeln eigene Ansätze für den Einsatz von eduScrum in der eigenen Lehr-Lern-Praxis, die zusätzlich auf eine optionale „eduScrum Definition of Done“ Zertifizierung mit Zugang zur eduScrum Community vorbereiten

 

Inhalte

Selbstorganisiertes Lernen in Teams wird an Hochschulen von Studierenden oft gefordert. Der auf die konkrete Lehrpraxis orientierte eduScrum-Workshop zeigt, wie es sich mit Blick auf die Förderung der 4-K-Kompetenzen: Kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kooperation fördern lässt.

Im Workshop führen zahlreiche Praxisphasen dazu, eduScrum selbst zu erfahren und diese Erfahrungen für die eigene Lehre zu reflektieren sowie in Ansätze für die eigene Lehrpraxis zu überführen. Dabei stehen die Teilnehmenden stets in engen gemeinsamen Austausch.

 

Methoden

Die Teilnehmenden erwartet ein Methodenportfolio von Impulsen, dem intensiven Austausch zwischen den Teilnehmenden, agilen Spielerfahrungen, das konkrete Anwenden der Methode eduScrum und das Erproben des verhältnismäßigen Schätzens selbst definierter ToDo’s im Rahmen der Lösung einer Praxisaufgabe aus Lernendensicht.

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

Oktober

01.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

Digitale Lehre, Workshop 15/20

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die technischen und inhaltlichen Kriterien zur Beurteilung von Videos
  • besitzen Grundfertigkeiten des Drehens und Schneidens mit dem Smartphone
  • kennen einen effizienten Workflow zur Produktion von Videos
  • kennen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Videos in der Lehre

 

Inhalte

In diesem Workshop analysieren wir Video-Beispiele, erarbeiten uns die Grundlagen zur Nutzung des Smartphone bei der Videoproduktion und erstellen eigene Filme.

Kernfragen, die im Workshop beantwortet werden, sind:

  • Was macht ein gutes Video aus?
  • Wie kann ich mit dem Smartphone professionelle Videos drehen und schneiden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es Videos sinnvoll und gekonnt für die Lehre zu nutzen?

 

Methoden

Gemeinsame Videoanalyse, drehen und schneiden eigener Videos mit dem Smartphone, kollegialer Austausch zum Thema „Video in der Lehre“, Technik- bzw. App-Beratung

 

Hinweis

Beratung zur Smartphone-Produktion hinsichtlich sinnvoller Apps und Zubehör (Mikro, Stabilisation, Licht etc.). Zum Kurs bitte ein Smartphone mit der Möglichkeit zur Installation von Apps mitbringen. Minimaler freier Speicherplatz: 2 Gigabyte

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2020
Infos für Teilnehmer

01.10.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Moderation V – Moderation in Hochschulkontexten

Lehren und Studieren, Workshop 32/20

Referent
Beschreibung

Moderation IV – Moderationstechniken

 

Zielgruppe

Hochschulangehörige aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • diskutieren Aspekte der Gruppen- und Teamarbeit zur Problemlösung und Entscheidungsfindung
  • lernen grundlegende Moderationstechniken kennen und schätzen deren Einsatz in der eigenen Arbeit ab
  • vertiefen Wissen und Fertigkeiten bezüglich des Handwerkzeugs für Moderationsprozesse durch themenbezogene Gruppenarbeit

 

Inhalt

Das grundlegende und wesentliche Handlungsfeld (auch in Hochschulen) ist „Kommunikation, Transparenz und Organisation in Einzel-, Partner- und Gruppenprozessen“. Eine in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte Methode ist heute so aktuell wie damals – Moderation von Prozessen: Systematische und systemische Herangehensweise, Fragestellungen, Visualisierung, Klärung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Umsetzung, Evaluation.

Dieser Workshop fokussiert aufbauend auf folgende Inhalte:

  • Kreativität und Kreativitätswerkzeuge
  • Anwendung von Aufbereitungstechniken
  • Anwendung von Suchtechniken
  • Anwendung von Prognosetechniken
  • Anwendung von Bewertungstechniken
  • Reflexion des Workshops, Feedbackrunde

 

Methoden

Impulsreferat, moderierte Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

 

Hinweis

Dieser Workshop baut auf dem Workshop Moderation I – Grundlagen der Moderationsmethode auf und kann gut mit den Workshops Moderation II, Moderation III und Moderation V zu einer Reihe kombiniert werden.

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2020
Infos für Teilnehmer

06.10.2020 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 43/20

Referentin
Beschreibung

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

 

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden zu erläutern
  • verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vergleichen und kritisch zu reflektieren
  • Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auszuwählen und
  • Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre zu entwickeln.

 

Inhalt

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?

Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?

  • In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.
  • Charakteristika aktivierender Methoden
  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
  • Das aktive Lehrgespräch
  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre

 

Methoden

Im Workshop werden verschiedene Methoden, wie das aktive Lehrgespräch, die Kopfstandmethode, aber auch verschiedenen Formen der Gruppenarbeit angewendet.

Dauer
1 Tag
Termin
06.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.09.2020
Infos für Teilnehmer

07.10.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 33/20

Referentin
Beschreibung

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

 

Zielgruppe

Der Kurs ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse zu nonverbaler Kommunikation geeignet. Für den vollen Nutzen sollten Sie über mehrjährige Lehrerfahrung verfügen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können nonverbale Ausdrücke differenziert wahrnehmen und nach allgemeinen Kriterien einordnen
  • können Eigenheiten ihres eigenen Auftritts erkennen und benennen
  • haben ihr körpersprachliches Repertoire erweitert und können neue Verhaltensweisen in Lehrsituationen einsetzen
  • können Signale der Zuhörer erkennen, einordnen und sinnvoll darauf reagieren

 

Inhalt

Die Wirkung nonverbaler Kommunikation in Lehrveranstaltungen ist sehr groß: Unsere Körpersprache bestimmt, ob wir für glaubwürdig und kompetent gehalten werden. Andererseits interpretieren wir auch die nonverbalen Signale unserer Studierenden und lassen uns dadurch beeinflussen.

Wir wollen in dem Workshop das Bewusstsein für nichtverbale Signale und ihre Wirkung schärfen, unseren bisherigen „Stil“ analysieren und Veränderung initiieren.

Die Inhalte erarbeiten wir durch

  • kurze Inputphasen
  • praktische Übungen
  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung
  • ggfs. Analyse von kurzen Videosequenzen

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
07.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.09.2020
Infos für Teilnehmer

08.10.2020 · Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 16/20

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • hinterfragen ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-Lern-Prozess
  • beurteilen die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und digital Lernender
  • beurteilen die Möglichkeiten konkreter Tools und „Apps“
  • können diese in Lehrveranstaltungen einsetzen

 

Inhalt

Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art des Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden.

In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können.

Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und „Apps“ kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

Hinweis

Für den Workshop benötigt jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und einen Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.

Dauer
1 Tag
Termin
08.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.09.2020
Infos für Teilnehmer

08.10.2020 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 19/20

Referentin
Beschreibung

Meine Persönlichkeit – Focus Stimme

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte sowie an Personen in der Hochschule, die Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch für Teilnehmende geeignet, die bereits Vorerfahrungen mit Stimm- und Sprechtrainings haben und die ihre Möglichkeiten erweitern möchten, einen optimalen Stimmeinsatz zu erreichen. Der Workshop geht dabei individuell auf die Voraussetzungen der Teilnehmenden ein.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Relevanz von Körpersprache und Stimme für die Persönlichkeit,
  • sprechen mit natürlicher und optimaler Stimme
  • analysieren die entscheidenden Faktoren, die einen optimalen Stimmklang beeinflussen
  • sind in der Lage zu unterscheiden, mit welchen Tönen man selbst spricht
  • beurteilen Stimmsignale und Töne, die Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt
  • führen stimmige Gespräche
  • wenden Methoden an, um ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen"
  • beherrschen Übungen, um die Stimme täglich, kurz und effektiv aufzuwärmen

 

Inhalte

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in persona ((lat.) = durch den Ton). Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeugend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energieschonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.

 

Die Teilnehmenden des Workshops beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der eigenen Stimme und erhalten einen intensiven Eindruck darüber, was sie in einem befreiten und idealen Zustand mit ihrer Stimme erreichen können. Sie sind in der Lage, das Wissen und die Übungen in den (Lehr-)Alltag zu übertragen und umzusetzen und festigen damit den Umgang mit ihrer Stimme und sorgen für mehr Überzeugungskraft.

 

Methoden

Impulsvorträge, Diskussionsaustausch, Gruppenübungen und Einzelübungen zum Thema Atmung, Stimmlippenfunktion, Artikulation, Stimmhygiene, Modulation, Nutzung von Mikrofon und Headset

 

Hinweis

Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Dauer
2 Tage
Termine
08.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.09.2020
Infos für Teilnehmer

09.10.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Teaching in English – Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

Lehren und Studieren, Workshop 34/20

Referentin
Beschreibung

Teaching in English – Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende auf Englisch lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben am Ende des Tages ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre diskutiert und die Herausforderungen englischsprachiger Hochschullehre reflektiert
  • haben sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten angeeignet und angewandt
  • haben konkrete individuelle Schritte für den Transfer in ihren Berufsalltag formuliert

 

Inhalt

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden:

  • switching to English-medium teaching: challenges and issues
  • informative lectures and presentations
  • useful language for teaching situations
  • clear, correct, and audience-oriented communication
  • strategies for vocabulary and fluency development

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

Dauer
1 Tag
Termin
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.09.2020
Infos für Teilnehmer

09.10.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Generation X/Y/Z - Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 08/20

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu erkennen
  • konzipieren eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalt

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angebliche Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Forschen über das eigene Lehren

Lehren und Studieren, Workshop 35/20

Referentin
Beschreibung

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Forschen über das eigene Lehren

 

Zielgruppe

Lehrende aller Hochschularten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • verstehen die theoretischen Hintergründe dieses Konzepts
  • erhalten ein vertieftes Verständnis über die Umsetzungsmöglichkeiten
  • erfahren anhand von Praxisbeispielen die konkrete Umsetzungsmöglichkeit
  • diskutieren die Chancen, aber auch die Grenzen dieser Idee
  • spüren ihre eigenen Forschungsfragen zum Lehrhandeln nach
  • stellen erste Überlegungen für eine mögliche Forschung an
  • setzen sich mit anderen Teilnehmenden auseinander

 

Inhalt

1990 plädierte der einflussreiche US-amerikanische Hochschulforscher und –politiker Boyer mit seinem Buch „Scholarship Reconsidered. Priorities of the Professioriate“[1] für die Professionalisierung von Hochschullehrenden. Dieses hatte gewaltigen Einfluss auf US-amerikanische und in dessen Folge auch kanadische, skandinavische und australische Hochschullehrende und-forschende. Unter Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) wird verstanden, dass Lehrende an Hochschulen über ihr eigenes Tun in der Lehre und dessen Wirkungen bei den Studierenden nicht nur nachdenken und sich allenfalls mit ihren Kolleginnen und Kollegen darüber unterhalten, sondern das eigene Lehrhandeln systematisch untersuchen, reflektieren und diese Erkenntnisse und Erfahrungen über Veröffentlichungen der Fach- oder Hochschul-Community zur Verfügung stellen. Es ist ein spannender Ansatz, denn damit werden Lehrende auch als Forschende angesprochen; dabei treten jedoch Fragen auf: Wie kann SoTL im gewöhnlichen Hochschulalltag aussehen? Welche Daten können wie erheben, oder welche Vorhandenen könnten verwendet und ausgewertet werden? Welchen Impact können und sollen solche Anstrengungen für die eigene Lehre und Lehrentwicklung sowie für die Lehrentwicklung an einer Hochschule haben? Diesen Fragen werden wir in diesem Workshop nachgehen.

 

Methoden

Gruppen- und Einzelarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Textlektüre

 

[1] Boyer, E.L. (1990). Scholarship Reconsiedered: Priorities oft he Professoriate. Princeton: Carnegie Foundation fort he Advancement of Teaching.

Dauer
1 Tag
Termin
12.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

23.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/20

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Methoden zu verwenden, die es ermöglichen, über den eigenen Alltag zu reflektieren ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen
  • können persönliche Ziele und Zeitstrukturen anlegen, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen
  • lernen die Gestaltung von neuen Freiräumen aufzunehmen
  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte und entwickeln erste Schritte zur Umsetzung
  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“
  • lernen für sich selbst „Selbstsorge“ zu konkretisieren

 

Inhalte

Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden – Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt. Aus diesen erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
23.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.09.2020
Infos für Teilnehmer

23.10.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

Lehren und Studieren, Workshop 36/20

Referenten
Beschreibung

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die Veranstaltungen im Labor konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • untersuchen und reflektieren Stärken und Schwächen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren ihrer Laborlehre
  • erkennen und nutzen Potenziale zur labordidaktischen Optimierung
  • integrieren aktuelle überfachliche Anforderungen (z.B. die Förderung interkultureller Kompetenzen oder den Umgang mit Heterogenität) besser in die Veranstaltungskonzeption

 

Inhalte

Laborübungen und Laborpraktika kommen sowohl in anwendungs- als auch in forschungsorientierten Studiengängen eine zentrale Bedeutung zu. Allerdings werden dabei labordidaktische Potenziale in der Regel nicht ausgeschöpft, so dass die lernförderliche und kompetenzorientierte Gestaltung von Laborveranstaltungen häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Damit stellt sich die Frage: Wie lässt sich die eigene Laborlehre labordidaktisch analysieren und verbessern?

Dieser Workshop bietet Ihnen auf Basis aktueller labordidaktischer Forschungsergebnisse die Möglichkeit, durch die gezielte Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs, Ihr eigenes Laborpraktikum bzw. Fachlabor weiterzuentwickeln. Am Ende des Workshops sind Sie in der Lage, erste Bausteine für das Weiterdenken und Weiterentwickeln der eigenen Laborlehre künftig eigenständig zu gestalten und umzusetzen.

 

Methoden

Gruppenarbeiten und Übungen zur Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs werden um verschiedene Inputs zu aktuellen Forschungsergebnissen in diesem Workshop ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
23.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.09.2020
Infos für Teilnehmer

26.10.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 37/20

Referentin
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erproben das handschriftliche Visualisieren
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann

 

Inhalt

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen.

In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

  • Prinzipien der Moderationsschrift
  • Handschrifttraining
  • Kognitive Landkarten
  • Bildsprache

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
26.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.09.2020
Infos für Teilnehmer

27.10.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 20/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit
  • lernen die Redeplanung
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
2 Tage
Termine
27.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
28.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.09.2020
Infos für Teilnehmer

30.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 02/20

Referentin
Beschreibung

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

 

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion
  • unterscheiden verschiedene Ebenen des Selbst-Monitorings und der Selbstregulation
  • können Methoden auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln sinnvoll gefördert werden kann
  • integrieren bewusst Reflexionsprozesse für Studierende in den Studienverlauf, indem Lernziele für den Studiengang, Studiengangschwerpunkte, einzelne Module und einzelne Lehrveranstaltungen adaptiert werden

 

Inhalt

Studierende sind häufig von Prüfungsergebnissen „überrascht“, aber auch viele Lehrende sind wegen „schlechter“ Leistungen der Studierenden bei Prüfungen frustriert. Aus Sicht der Lehrenden können Studierende ihre eigenen Kompetenzen und ihren fachlichen Wissensstand häufig nur bedingt selbst einschätzen. Studierende wünschen sich von Lehrenden häufig (Patent-)Lösungen, Handlungsanweisungen, „goldene Regeln“ und keine „Werkzeuge“, mittels der sie situationsspezifische Probleme bearbeiten können.
Durch einen Ausbau von Reflexions- und Problemlösungsfähigkeiten wird den Studierenden ein größerer und vor allem nachhaltigerer Studienerfolg sowie ein erfolgreicher Berufseinstieg ermöglicht. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Notwendigkeit der Förderung der Reflexionskompetenz bei Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln,
  • Hierarchiestufen des Self-Monitorings und der Selbstregulation,
  • Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion,
  • kompetenzorientierte Lernzielformulierung und Constructive Alignment,
  • Methoden zur Förderung der Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
30.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.10.2020
Infos für Teilnehmer

November

06.11.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

Lehren und Studieren, Workshop 38/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

 

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Begleitung von Studierenden beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Schreibens,
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Schreiben im Rahmen von fachbezogener Lehre,
  • sinnvoller Aufbau von kurzen Schreibübungen mit LEGO und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Schreibens.

 

Inhalt

Lehrende erwarten von Studierenden Kompetenzen im Schreiben von wissenschaftlichen Texten und möchten strukturierte, gegliederte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten ihrer Studierenden lesen. Doch in fachlichen Lehrveranstaltungen neben den eigentlichen Fachinhalten in kurzen Einheiten auch noch wissenschaftliches Schreiben zu trainieren und Studierenden ein individuelles Feedback zu geben, ist häufig eine Herausforderung. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Herausforderungen für Studierende beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten kritisch zu reflektieren,
  • Methoden auszuwählen und anzuwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Schreibens in kleinen Einheiten bzw. Übungen im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann,
  • durch Schreibübungen mit LEGO in studentischer Partnerarbeit Hemmnisse und Blockaden der Studierenden aufgrund von (scheinbar komplexen) Fachinhalten zu nehmen und die Konzentration der Studierenden auf die Technik des wissenschaftlichen Schreibens zu lenken.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 39/20

Referent
Beschreibung

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung erkennen
  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess beurteilen
  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anregen
  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung integrieren

 

Inhalt

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

10.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

„Visu-Open“ – Wir visualisieren weiter!

Lehren und Studieren, Workshop 45/20

Referentin
Beschreibung

„Visu-Open“ – Wir visualisieren weiter!

 

Zielgruppe

Dieser Follow-Up-Workshop wendet sich nur an die Lehrenden, die bereits an einem Workshop Handschriftlichen Visualisieren und Kognitiven Landkarten teilgenommen haben und dies vertiefen wollen!

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage die Prinzipien des handschriftlichen Visualisierens auf ihr fachliches Basisvokabular anzuwenden
  • sind in der Lage Kognitive Landkarten für ihre Lehre zu entwickeln
  • sind in der Lage einzuschätzen, wo das didaktische Visualisieren in Studium und Lehre lernförderlich für Studierende sein kann

 

Inhalt

Sie haben schon einmal an einem Workshop zum Thema Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten teilgenommen, haben an ihrem visuellen Basisvokabular gearbeitet, Kognitive Landkarten entwickelt und wollen dies nun im kollegialen Kreis vertiefen und erweitern?

Dieser Workshop lädt ein, die eigene Visualisierungskompetenz weiter auszubauen, das eigene fachliche Basisvokabular weiter zu entwickeln und im kollegialen Austausch oder weitere Kognitive Landkarten für Lehre und Beratung zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Visualisierungs-Fresh-Up steigen wir direkt in die Konzeption und Produktion ein!

Wer die Bildbibliothek auch digital, z.B. in Folien und Skripten nutzen will, bringt am besten Geräte mit, auf denen auch digital gezeichnet werden kann.

 

Methoden

Visualisierungstraining, Übungen, Einzelarbeit mit kollegialem Feedback

 

Hinweis

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, an welchem Grundlagen-Workshop Sie bereits teilgenommen haben.

Dauer
1 Tag
Termin
10.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.10.2020
Infos für Teilnehmer

12.11.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Prüfen und bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 05/20

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) und können diese auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden
  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind
  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit ihnen umgehen
  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden
  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten
  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben

 

Inhalt

Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen.

In diesem Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen. Insbesondere wird hierzu erarbeitet, wie die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, genutzt werden können, um Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien konzipiert und diese Prüfungen dann professionell durchgeführt und bewertet werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
12.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.10.2020
Infos für Teilnehmer

13.11.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Vorlesungsdramaturgie – In der Vorlesung begeistern!

Lehren und Studieren, Workshop 40/20

Referent
Beschreibung

Vorlesungsdramaturgie – In der Vorlesung begeistern!

 

Zielgruppe

Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Mimik und Gestik bewusst einzusetzen
  • lernen Auftreten – Wirken – Raumgreifen – Überzeugen zu nutzen
  • lernen Geschichten aufzubauen und zu erzählen
  • lernen Haltung und Attitüde – Empathie und Abstand einzusetzen
  • lernen Humor fair und gekonnt einzusetzen

 

Inhalte

Auftreten – Vortragen– Wirken - Begeistern

Was macht einen begeisternden Vorlesungsvortrag aus? Wir begeben uns auf die Suche nach der ausstrahlenden Persönlichkeit, nach der packenden Diktion, der fesselnden Geschichte und dem raumgreifenden Auftreten, das man gezielt einsetzen kann, um Studierende in Vorlesungen mit der eigenen Begeisterung für das Fach anzustecken. Dabei werden Methoden und Verfahren aus Improvisationstheater, Schreibwerkstatt und Führungskräftetraining angewendet.

Im diesem Workshop werden die Grundlagen für ein bewusstes Einsetzen der eigenen Persönlichkeit als Kristallisationspunkt begeisternder Vortragskunst gelegt. Erste Erfahrungen mit narrativen Kunstgriffen und Strukturen werden erarbeitet und angewendet.

 

Methoden

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.

 

Hinweis

Stimmbildung und Rhetoriktraining sind nicht Bestandteil.

Dauer
1 Tag
Termin
13.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.10.2020
Infos für Teilnehmer

19.11.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 06/20

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • formulieren Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen
  • wählen aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format aus
  • beurteilen die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren
  • setzen E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung ein

 

Inhalt

Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximale Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen.

Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigenen Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
19.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.10.2020
Infos für Teilnehmer

20.11.2020 · Hochschule BochumHS Bochum

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 03/20

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Lernziele, die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen
  • können den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik erkennen und entscheiden, in welchen Situationen welche Form angemessen ist
  • kennen Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc.) und setzen diejenigen ein, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden

 

Inhalt

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um Studierende für die Praxis zu rüsten. Studierende sollen daher in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-Lern-Erfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2020
Infos für Teilnehmer

20.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 41/20

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten
  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert
  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen

 

Inhalte

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.

 

Methoden

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2020
Infos für Teilnehmer

26.11.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren - Follow-Up

Lehren und Studieren, Workshop 42/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2020
Infos für Teilnehmer

27.11.2020 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 07/20

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren
  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung
  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden
  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten
  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab
  • können Bachelorarbeiten beurteilen
  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung
  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen

 

Inhalt

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.

Dauer
1 Tag
Termin
27.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.10.2020
Infos für Teilnehmer

30.11.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Studierende beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop 03/20

Referentin
Beschreibung

Studierende beraten und betreuen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren
  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden
  • können zielorientierte Gespräche führen
  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln)

 

Inhalt

Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Beratungsanlässe und -ziele
  • Kontakt- und Kontraktmanagement
  • Gesprächstechniken
  • Betreuungskonzepte
  • Feedback-Gespräche

Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
30.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.11.2020
Infos für Teilnehmer

Dezember

01.12.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 21/20

Referent
Beschreibung

Gesprächs- und Lehrrhetorik

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang der Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • erarbeiten Redeplanung und Überzeugungsstrategien.
  • üben hirngerechtes Sprechen.
  • lernen den Umgang mit Störungen.
  • werden für häufige Fehler im Kontext Gesprächs- und Lehrrhetorik sensibilisiert.

 

Inhalt

In diesem Workshop werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.

Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.

Dauer
2 Tage
Termine
01.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.11.2020
Infos für Teilnehmer

07.12.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern - ein Traingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 22/20

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.

 

Die Teilnehmerinnen

  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.
  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.
  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.
  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.

 

Inhalt

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.

Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.

Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
07.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
08.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2020
Infos für Teilnehmer

08.12.2020 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 05/20

Referentin
Beschreibung

Decoding the Disciplines – Expertenwissen entschlüsseln, um studentische Lernhürden zu überwinden

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind oder die Lehrende aus hochschuldidaktischer Sicht durch Workshops und Beratung unterstützen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

 

  • lernen den Decoding-Ansatz kennen, der Lehrende unterstützt, Expertenwissen klarer und effektiver vermitteln zu können.

 

 

  • identifizieren und beurteilen Lernhindernisse ihrer Studierenden nach Relevanz für das weitere Lernen in der betroffenen Disziplin (kognitive und emotionale Bottlenecks).

 

 

  • erwerben die grundlegenden Gesprächsführungsmethoden und das Strukturmodell TEACH, um im Rahmen kollegialer Beratung selbst Decoding-Interviews durchführen zu können. 

 

 

  • explizieren Ihr eigenes Vorgehen als Experte oder Expertin bei der Durchdringung kognitiver und emotionaler Bottlenecks, indem sie den Decoding-Ansatz für Ihren Kontext passend anwenden.

 

 

  • entwickeln erste Ansätze für die Anwendung der im Decoding-Interview gewonnen Erkenntnisse in Ihrer Lehrpraxis.

 

 

 

Inhalt

Als Lehrende sind Sie Experten Ihres Fachs. Experte oder Expertin zu sein bedeutet zwangsläufig, dass ein Teil Ihres vormals expliziten Wissens zu implizitem geworden ist. Inhalte und Konzepte hängen ganz selbstverständlich zusammen und die Verbindungen erscheinen so offensichtlich, dass wir sie kaum noch als Hürde wahrnehmen können. Hier setzt der von David Pace und Joan Middendorf entwickelte Ansatz des Decoding the Disciplines an. Ausgangspunkt sind „Bottlenecks“, d. h. Themen, mit denen Studierende bzw. Lernende immer wieder Umsetzungs- oder Verständnisschwierigkeiten zeigen.
In einem strukturierten Interview auf Augenhöhe unterstützt ein Fachfremder den Lehrenden, bzw. die Lehrende dabei, sein oder ihr Expertenwissen wieder zu explizieren. Die unverstellte fremde Perspektive hilft, Bezüge wieder aufzudecken und die Bedeutung scheinbarer Selbstverständlichkeiten neu zu erfahren. Neben der klassischen Interviewsituation werden auch die Varianten des „Decoding-Fishbowl-Interviews“ und die „Bottleneck-Writing-Tour“ vorgestellt. Das Decodieren der Bottlenecks einer Disziplin ist ein zentrales Element des Decoding-Prozesses, denn auf den resultierenden Ergebnissen bauen im Weiteren alle Ideen für die Um- oder Neugestaltung von Lehrveranstaltungen bis hin zur Curriculumsentwicklung auf.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, Führen von Decoding Interviews, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
08.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.11.2020
Infos für Teilnehmer