29.06.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Weiterbildung zum StudierendenCoach

Beraten und Coachen, Workshop 03/17

Referentinnen
Beschreibung

Weiterbildung zum StudierendenCoach

Diese Weiterbildung richtet sich an alle, die Studierende im Rahmen des Studiums beraten und coachen wollen.
Sie möchten die Grundlagen der Beratung und des Coa-chings lernen und in die eigene Tätigkeit integrieren. Dabei werden sowohl der Aufbau von Angeboten als auch der Ablauf und typische Anliegen diskutiert, eingeübt und weiter entwickelt. Anhand der eigenen Beratungs- und Coachingtätigkeit werden typische Anliegen, wie etwa Studienberatung, Fachberatung, aber auch Fragen zur Motivation, zu Lernstrategien, Betreuung von Abschlussarbeiten oder persönlichen Problemen und Krisen anhand von Fallarbeiten und kollegialer Beratung bearbeitet.

Voraussetzung: Beratungstätigkeit im Rahmen der Lehre oder Aufgaben im Bereich Studierendencoaching im Studium

Inhalte des Workshops:
Modul 1 (Eva-Maria Schumacher):
SC – Studierendencoaching
Einführung, Ziele der Weiterbildung, Grundlagen der Beratung/des Coaching, Coachingübungen

Modul 2 (Eva-Maria Schumacher und Heide Janowitz):
Anliegen und Ansätze in Coaching und Beratung, Ge-sprächsführungstraining, Kollegiale Beratung

Modul 3 (Eva-Maria Schumacher):
Weitere Coachingansätze und der Transfer auf Anliegen und Fälle, Supervision und Kollegiale Beratung

Modul 4 (Eva-Maria Schumacher):
Schwierige Situationen in der Beratung, Entwicklung eines eigenen Beratungs/Coachingprofils

Modul 5 (Eva-Maria Schumacher):
Fallarbeit und Reflexion, Abschlusskolloqium, Lernportfolio, Auswertung der Weiterbildung

Zwischen den Modulen werden die Inhalte der Weiterbil-dung in die eigene Tätigkeit transferiert und im Rahmen Kollegialer Beratungsteams begleitet und reflektiert.

Die Weiterbildung ist als Einführung in Beratung und Coaching angelegt. Sie ersetzt eine Aus- oder Fortbildung, sondern bietet einen ersten Einblick in Ansätze wie Klientenzenterierte Gesprächsführung und Systemisches Coaching. Die Teilnehmenden beschäftigen sich im Rahmen der Weiterbildung darüber hinaus mit einem selbst gewählten Ansatz im Selbststudium intensiver und halten in einem der Module ein Referat darüber.

Dauer
8 Tage
Termine
29.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
30.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
31.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
01.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
10.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
11.01.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
12.01.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

Juli

10.07.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 31/17

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Unabhängig davon ob Professorinnen und Professoren, oder Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte, alle Personen, die Beurteilungen von Studienleistungen vorzunehmen haben, unterliegen den gleichen verwaltungsrechtlichen Anforderungen. Denn die Prüfung ist in Ermangelung spezieller hochschulrechtlicher Gesetzgebung nach allgemeinen Regeln als Verwaltungsakt einzuordnen. Hieraus ergeben sich vielfältige Anforderungen, was sowohl die Gestaltung von Prüfungsordnungen, als auch die Durch-führung von Prüfungen anbelangt.

Ziel des Workshops ist, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen einzuführen und, in Bezug auf die eigene Prüfungstätigkeit, das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und –Gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Wie finde ich einschlägige Rechtsprechung und wie werte ich den Inhalt von Urteilen aus, ist ebenfalls Gegenstand des Workshops.

Inhalt
– Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
– Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
– Prüfungsgrundsätze
– Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern
– Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
– Rechte und Pflichten des Prüflings
– Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
– Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen
– Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Zielgruppe: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

Dauer
1 Tag
Termin
10.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

17.07.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

Lehren und Studieren, Workshop 20/17

Referent
Beschreibung

Methoden: Lehrform „Projektarbeit“

Projekte werden in Bachelor- und Masterstudiengängen eingesetzt, um die Vermittlung fachlicher Studieninhalte mit Schlüsselqualifikationen zu verbinden. Häufig ist der Einsatz mit Schwierigkeiten verbunden, die erst im Laufe der Durchführung zu Tage treten. Gelegentlich sind die Zielvorstellungen in den Modulhandbüchern nur vage formuliert bzw. die Anforderungen unklar, so dass die Lehrenden neben den Inhalten zugleich auch die Lehrform entwickeln müssen.

Ziel ist es, den Teilnehmern „Werkzeuge“ mitzugeben, die die Planung und Durchführung von Projekten erleichtern. Zugleich soll die Möglichkeit interdisziplinären Austauschs geschaffen werden. Die Thematik wird mittels Impulsreferaten, Gruppenmoderationen sowie begleiteter Gruppen- und Einzelarbeiten erarbeitet. Im Hochschulalltag sollen die Werkzeuge den Teilnehmern die Auswahl, Begleitung, Evaluation und Benotung der Studierenden erleichtern.

Inhalte des Workshops:
– Curriculare Bedeutung der Lehrform „Projektarbeit“
– Organisation und Entwicklung des Projekts
– Umgang mit „erzwungener Teilnahme“ (Pflichtmodul)
– Moderation und Führen von Projektgruppen
– Übertragung von Verantwortung an die Studierenden
– Mögliche Prüfungsformen in Projekten
– Reflexion und Evaluation durch die Studierenden/Prüfer

Zielgruppe: Lehrende mit ersten Projekterfahrungen
aus der Lehre und/oder aus der Praxis.

Dauer
1 Tag
Termin
17.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

18.07.2017 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 07/17

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (in der Regel Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für diese Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind.

Daraus ergibt sich für die Lehrenden eine Vielzahl von Herausforderungen:
– Wie werden die Studierenden in der Selbstlernphase begleitet?
– Wie werden sie zum Selbststudium angeregt und motiviert?
– Wie sieht die didaktische Gestaltung der Präsenzphase aus?
– Wie werden die Erkenntnisse und Fragen aus dem Selbststudium in die Präsenzlehre integriert?
– Wie sieht die Gestaltung von und Vorbereitung auf Prüfungen aus?
Diese und weitere von den Teilnehmern eingebrachte Fragestellungen sind Gegenstand des Workshops.

Ziel:
Auf die Teilnehmenden individuell zugeschnittene Hand-lungsmuster für die Präsenzlehre und zur Anleitung des Selbststudiums unter Berücksichtigung oben genannter Besonderheiten erkennen und entwerfen.

Zielgruppe:
Aktiv und eigenverantwortlich Lehrende in oben genannten Studiengängen

Dauer
1 Tag
Termin
18.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
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19.07.2017 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag - !!ACHTUNG!! neuer Veranstaltungsort

Lehren und Studieren, Workshop 34/17

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Muss man das Rad immer neu erfinden? Urheberrechtliche Fragstellungen und auch solche anderer Schutzrechte (Patent, Marke …) stellen sich immer wieder im Hochschulalltag. Kann ich Youtube-Videos in meinen Veranstaltungen benutzen? In welchem Umfang kann ich von Dritten verfasste wissenschaftliche Texte in meine Veranstaltungsunterla-gen einbinden? Sind Tabellen, Grafiken u.ä. frei nutzbar? Kann ich solche Inhalte und unter welchen Bedingungen im Internet für Studierende zugänglich machen? Wie sieht es mit der Nutzung von Abschlussarbeiten für meine Lehre aus? Es stellen sich „unendlich“ viele Fragen …
Im Urheberrechtsgesetz ist ein Hochschulprivileg verankert (§52a UrhG), dass die Nutzung urheberrechtsrelevanter Materialien für den Einsatz in Forschung und Lehre vereinfacht. Das Problem ist, die Geltung der Norm ist bis 31.12.2014 befristet und die Bundesregierung hat bislang nicht erkennen lassen, die Regelung zu prolongieren.

Ziel des Workshops ist zu verstehen, was alles urheber-rechtlichen Schutz genießt. Sie lernen wichtige durch die Rechtsprechung aufgestellte Leitlinien kennen. Am Ende des Workshops können sie entscheiden, was zu tun ist, wenn Urheberrechtsverletzungen und damit die private Haftung für die Rechtsverletzung vermieden werden sollen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Workshop ein Handout.

Dauer
1 Tag
Termin
19.07.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

August

24.08.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 05/17

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zwei-tägige Stimmseminar.

Inhalte des Workshops:
– die Gesetze der Atmung
– mein Körper, mein Zentrum, meine Kraft
– die Öffnung des Stimmkanals
– Resonanz und Wirkung
– Belastung und Kraft
– persönliches Übungsprogramm

Hinweise:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
3 Tage
Termine
24.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
25.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
26.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.07.2017
Infos für Teilnehmer

28.08.2017 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence

Lehren und Studieren, Workshop 42/17

Referent
Beschreibung

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence

Academic Teaching Excellence (ATE) ist ein sprachlich-didaktisches Weiterbildungsprogramm, das für Lehrende an Hochschulen entwickelt wurde, die ihre Lehrveranstaltungen in englischer Sprache abhalten. ATE wurde entwickelt, um die Kommunikation zwischen Dozenten und Studierenden bei den Lehrveranstaltungen zu verbessern, indem die Dozenten mit Tools ausgestattet werden, durch die sie selbstsicherer und wirkungsvoller in der englischen Sprache lehren können. Die Kursteilnehmer lernen die Grundlagen des Unterrichtens mit Englisch als Unterrichtsmedium (EMI) kennen. Sie analysieren und überdenken ihre gegenwärtige Unterrichtspraxis und erwerben im Rahmen intensiver Mikrounterrichtseinheiten sprachliche Fähigkeiten auf fortgeschrittenem Niveau.

Im Rahmen dieses Kurses wird das gesamte Spektrum unterschiedlicher Unterrichtssituationen abgedeckt. Alle Teilnehmer erhalten individuelles Feedback und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Vorschläge, wie sie sich verbessern können. Weitere Informationen befinden sich hier http://www.britishcouncil.org/europe/our-work-in-europe/academic-teaching-excellence.

Dauer
5 Tage
Termine
28.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
29.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
30.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
19.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.07.2017
Infos für Teilnehmer

28.08.2017 · Tagungshotel ARCADEON, HagenArcadeon Hagen

Einführung in das Zertifikatsprogramm

Zertifikatsprogramm, Workshop 03/17

Referentinnen
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I
Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms sind der 23. und 24.02.2017, ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits-/Lerneinheiten).

Zielgruppen: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte, die das Zertifikat I erwerben möchten.

Bei Interesse und Fragen der Anerkennung von Teilleistungen wenden Sie sich bitte an Tobina Brinker
(zertifikat@hdw-nrw.de).

Dauer
2 Tage
Termine
28.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
29.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.07.2017
Infos für Teilnehmer

30.08.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

1. Hochschule, 2. Hochschule, 3. Familie? – Prioritäten in Arbeitsalltag und Privatleben setzen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 33/17

Referentin
Beschreibung

1. Hochschule, 2. Hochschule, 3. Familie? – Prioritäten in Arbeitsalltag und Privatleben setzen

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden viel Zeit und Kraft – ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. Im Gegenteil, der Stapel auf dem Schreibtisch ist meistens um viele Anliegen angewachsen. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden. Dabei versuchen wir die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in Familie und Beziehungen bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe.
Für eine Standortbestimmung können Sie sich an diesem Tag Zeit nehmen: für Erfahrungsaustausch, Nachdenken über Möglichkeiten, die Relevanz von Familie und Beziehungen stärker in den Blick zu nehmen zu können, Entwicklung einer Haltung mit der Ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und Sie sich so zugewandt gegenüber Ihrer Familie und ihren Beziehungen erleben können, wie Sie sich das wünschen.

Inhalte:
– Erfahrungsaustausch über die alltägliche Schwierigkeit, die Arbeit in der Hochschule und private Beziehungen zu verbinden
– Reflexion zu den Relevanzen von Arbeit und Familie und die Entwicklung einer Haltung
– Alltagstaugliche Methoden für die Gestaltung von Arbeitsstrukturen und Familienzeiten
– Elemente der Achtsamkeitspraxis kennen lernen, ausprobieren und für sich im Alltag weiterzuentwickeln.

Dauer
1 Tag
Termin
30.08.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.08.2017
Infos für Teilnehmer

September

01.09.2017 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Lehren in Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache

Lehren und Studieren, Workshop 44/17

Referentin
Beschreibung

Lehren in Englisch: Lehrveranstaltungen in englischer Sprache

Sie sind gebeten worden, eine Lehrveranstaltung auf Englisch zu gestalten? Sie wollen sichergehen, dass Sie die Studierenden gut motivieren und aktiv einbeziehen? Sie sollen (internationale) Studierende beim Verfassen einer (englischsprachigen) Arbeit betreuen und fragen sich, wie Sie das am besten tun können?
Dieser Workshop bietet erfahreneren Lehrenden ebenso wie „Neulingen“ die Möglichkeit, die Potenziale und Schwierigkeiten der Gestaltung aktivierender Lehre in der (für die Lehrenden und/oder die Studierenden) fremden Sprache Englisch zu reflektieren und individuelle Strategien für einen professionellen Umgang mit dieser Herausforderungen zu entwickeln. Dies geschieht in Form von Gruppendiskussionen, Trainerinput, Rollenspielen und Präsentationen.

Inhalte des Workshops:
– Aktivierungsmethoden und Kommunikations- und Präsentationsstrategien für englischsprachige Vorlesungen, Präsentationen und Seminare
– Hilfreiche Formulierungen und Vokabeln für Diskussionen und Sitzungen
– Konstruktives Textfeedback auf Englisch geben
– Konkrete Ideen für den Transfer in die eigene Lehr- und Betreuungssituation
– (Internationale) Studierende effektiv unterstützen

Zielgruppe:
Lehrende, die Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen bzw. in naher Zukunft durchführen werden.

Hinweis:
Der Workshop findet auf Englisch statt. So können die Teilnehmenden das Gelernte direkt in die Tat umsetzen sowie – falls gewünscht – Sprachfeedback erhalten.

Dauer
1 Tag
Termin
01.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.08.2017
Infos für Teilnehmer

04.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 15/17

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen jedoch auch, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmen-bedingungen können Sie hierzu Ziele benennen, geeignete Methoden und notwendige Inhalte auswählen.

Inhalte des Workshops:
- Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernmotivation, Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an?
- Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, - Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
- Methodik: Vorstellung und erproben kleiner Aktivie-rungsmethoden sowie von Seminarmethoden
- Auswahl von Inhalten: Stoffauswahl und Stoffreduktion

Methoden: Input, Kleingruppen, kollegialer Austausch

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie weitere lehrende MitarbeiterInnen.

Dauer
3 Tage
Termine
04.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
05.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
26.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2017
Infos für Teilnehmer

04.09.2017 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Studierende sind ganz unterschiedlich – und sollen das Gleiche lernen?

Diversität und Heterogenität, Workshop 02/17

Referentinnen
M.A. Julia Gerber, Prof Dr.-Ing. Susanne Staude 
Beschreibung

Studierende sind ganz unterschiedlich – und sollen das Gleiche lernen?

Der Umgang mit Vielfalt in Studium und Lehre wird oftmals vor allem als Herausforderung verstanden. Moderne Diversity Management Ansätze betrachten Vielfalt hingegen vor allem als Ressource und Lerngelegenheit. Damit die Vielfalt der Studierenden nutzbar und für Sie als Lehrende organisierbar wird, ist es hilfreich, das Outcome der Lehrveranstaltung als gemeinsames Ziel klar nach bestimmten Kriterien zu definieren. Erfahrungen an verschiedenen Hochschulen zeigen, dass für die Berücksichtigung beruflicher und gesellschaftlicher Handlungsfelder der Studierenden dabei das Kölner Kompetenzmodell (KomM) hilfreich ist (u.a. im Angstfach Thermodynamik)

Inhalte des Workshops
– Diversity Ansätze
– Formulierung von Learning Outcomes
– Kompetenzmodell TH Köln
– Lehr-Lernraumgestaltung (Feedback, Selbststudium, Gestaltung von Prüfungsaufgaben)

Ziele des Workshops
Die Teilnehmenden…
– lernen das Kompetenzmodell der TH Köln kennen,
– überarbeiten für eines ihrer Module ein Learning Outcome im Sinne der erlernten Systematik.
– entwickeln einen Plan, wie sie möglichst viele Studierende auf dem Weg zum Ziel mitnehmen.

Dauer
1 Tag
Termin
04.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2017
Infos für Teilnehmer

04.09.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Qualifizierungsmaßnahmen für Tutorinnen und Tutoren – erfolgreich implementieren!

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 11/17

Referentin
Beschreibung

Qualifizierungsmaßnahmen für Tutorinnen und Tutoren – erfolgreich implementieren!

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studienanfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unterstützung finden.
Damit erhalten sie eine entscheidende Funktion in studentischen Lernprozessen, werden dabei oftmals allerdings selbst nicht allzu gut auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Um die Qualität von Tutorien zu optimieren, ist eine professionelle Vorbereitung, z.B. in Form von Schulungen sowie eine Lehrprozessbegleitung von entscheidender Bedeutung.
Von daher wird im Workshop ein hochschuldidaktisches Konzept für eine Tutorenqualifizierung entwickelt, das auf eine professionelle Weiterbildung der Tutoren abzielt und konkret umgesetzt werden kann.

Inhalte des Workshops:
– Austausch über hochschuldidaktische Qualifizierungsprogramme für Tutoren
– Planung von strukturierten Qualifizierungsmaßnahmen
– Implementierungsstrategien von Tutorenprogrammen in Hochschulstrukturen
– Kooperation von Professoren und Tutoren

Zielgruppe: Lehrende, die ihre Tutoren qualifizieren wollen; Tutorentrainer; Koordinatoren von Qualifizierungsmaßnahmen.

Dauer
1 Tag
Termin
04.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2017
Infos für Teilnehmer

05.09.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Konfliktmanagement in der Hochschule - !!Achtung!! Terminänderung

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 09/17

Referent
Beschreibung

Konfliktmanagement in der Hochschule

Lehrende erleben im Alltag der Hochschule manche Situationen mit Studierenden als konfliktreich. Der angemessene Umgang beispielsweise mit Störungen und Provokationen in Lehrveranstaltungen, mit vehement vorgetragenen Positionen in der Sprechstunde oder mit deutlichen Forderungen nach zusätzlichen Services der Lehrenden stellen eine zunehmende Herausforderung dar.
Im Workshop wird dieser Problemkreis im Kreis von Lehrenden thematisiert. Die Teilnehmenden lernen und erproben Methoden zur Konfliktanalyse und -bewältigung. Sie profitieren im kollegialen Austausch von den Erfahrungen anderer.
Inhalte des Workshops:
– Klärung des Verständnisses, Merkmale und Eskalationsstufen
– Konflikte im Hochschulalltag: Konfliktanlässe, Konflikthintergründe, Konfliktwahrnehmung
– Möglichkeiten der Konfliktlösung
– Strategien: Von der Flucht vor dem Konflikt bis zum Konsens
– Methoden zur einvernehmlichen Konfliktlösung in der Lehre
– Ansatz der Mediation, Methoden der Mediation im Lehr-Alltag
Methodische Vorgehensweise:
Impulsbeiträge des Referenten, Erfahrungsaustausch und Diskussion, Übungen.

Zielgruppe:
Professorinnen und Professoren sowie in der Lehre tätige Mitarbeitende.

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2017
Infos für Teilnehmer

05.09.2017 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 06/17

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zwei-tägige Stimmseminar.

Inhalte des Workshops:
– die Gesetze der Atmung
– mein Körper, mein Zentrum, meine Kraft
– die Öffnung des Stimmkanals
– Resonanz und Wirkung
– Belastung und Kraft
– persönliches Übungsprogramm

Hinweise:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
05.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
06.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2017
Infos für Teilnehmer

06.09.2017 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 16/17

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen jedoch auch, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmen-bedingungen können Sie hierzu Ziele benennen, geeignete Methoden und notwendige Inhalte auswählen.

Inhalte des Workshops:
- Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernmotivation, Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an?
- Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, - Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
- Methodik: Vorstellung und erproben kleiner Aktivie-rungsmethoden sowie von Seminarmethoden
- Auswahl von Inhalten: Stoffauswahl und Stoffreduktion

Methoden: Input, Kleingruppen, kollegialer Austausch

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie weitere lehrende MitarbeiterInnen.

Dauer
3 Tage
Termine
06.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
07.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.08.2017
Infos für Teilnehmer

06.09.2017 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 28/17

Referent
Beschreibung

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippokampus ableiten, was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist, was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopaminregulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, kreuzmodularer Einfluss, das vorauseilende Gehirn, Myelinschichten, Konsolidierung.

Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „radikalen“ Hinterfragen der bisherigen Lernkonzepte ein.
Und worum geht es in dem Workshop? Zu jeder Denk- und Verarbeitungsstrategie des Gehirns können Sie verschiedene Interventionen erproben, um Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.

Freuen Sie sich darauf, ...
– endlich einmal die wesentlichen Zusammenhänge im Gehirn aus pragmatischer Sicht zu verstehen,
– einige Schlüsselinterventionen aus der Neurodidaktik zu erproben,
– aus einem Fundus von 91 Interventionen seine passenden herauszufinden,
– innovativ, freudevoll und effektiv zu experimentieren,
– einen Workshop voller inspirierender Ideen zu erleben.

Dauer
2 Tage
Termine
06.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
07.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.08.2017
Infos für Teilnehmer

07.09.2017 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Seminar Hochschullehre

Basiskurse, Workshop 08/17

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre
Dieser Workshop wendet sich insbesondere an neuberufene Professorinnen und Professoren, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind, und ermöglicht einen intensiven, praxisnahen Einstieg in grundlegende Konzepte und Methoden effizienter Hochschullehre.
Der Workshop ist erfahrungs- und situationsbezogen aufgebaut nach dem Prinzip des Learning by doing. Alle Teilnehmenden bringen sich entweder mit der Simulation eines eigenen Lehrveranstaltungsausschnitts oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung aktiv ein. In Kombination mit den Rückmeldungen und Impulsbeiträgen der Workshopleitung zu hochschuldidaktischen Fragen ermöglicht dies die Reflexion und die gezielte (Weiter-)Entwicklung eines angemessenen eigenen Stils sowie eines hochschulgerechten Lehrangebots. Neben konkreten individuellen Rückmeldungen und Anregungen sowie dem Kontakt zu den hochschuldidaktisch ausgebildeten und erfahrenen Workshopleiterinnen und Workshopleitern gewinnen die Teilnehmenden darüber hinaus eine Bezugsgruppe interessierter und engagierter Kollegen.

Der Workshop „Seminar Hochschullehre“ besteht aus drei aufeinander abgestimmten Teilen:

Teil 1 (zweitägig):
Im Zentrum des ersten Kursteils stehen konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens, die Formulierung von Lehr- und Lernzielen, die Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –methoden und Tipps zur Veranstaltungsplanung. Die Teilnehmenden bringen ihre Fragen und Vorschläge ein. Sie stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

Teil 2 (eintägig):
Nach der Einführung im ersten Teil werden an diesem Tag die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbil-dungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.

Teil 3 (zweitägig):
Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

Hinweis:
Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie ein Follow-up-Workshop vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmern vereinbart.

Dauer
5 Tage
Termine
07.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
08.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
14.12.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
15.12.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2017
Infos für Teilnehmer

07.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Weiterbildung zum LernCoach

Beraten und Coachen, Workshop 02/17

Referentin
Beschreibung

Weiterbildung zum LernCoach

Diese Weiterbildung richtet sich an Professor/innen und Lehrende, die ihre Lehre komplett eigenständig planen und Interesse haben, ihre bereits aktivierende Lehre noch stärker kompetenzorientiert zu gestalten. Sie haben die Möglichkeit über fast zwei Semester die Umsetzung eines innovativen Lehrkonzepts zu planen, durchzuführen und im Rahmen kollegialer Beratung bei der Umsetzung begleitet zu werden.

Darüber hinaus setzen Sie sich mit den Rollen und Haltungen in der Lehre auseinander und werden in Ihrer Entwicklung zum Lerncoach unterstützt.
Die Weiterbildung setzt bei der aktivierenden und kompetenzorientierten Gestaltung der Lehre an und greift dann Beratungs- und Coachinganliegen, die sich aus dem Kontext ergeben, auf. In kollegialen Beratungen werden Fälle der Teilnehmenden bearbeitet und Coaching- und Beratungsstrategien trainiert.

Inhalte des Workshops:

Modul 1:
Grundlagen des Lerncoaching, Ziele der Weiterbildung, Kompetenzorientierte Lehrformen, Planung einer kompe-tenzorientierten Lernumgebung für das Wintersemester.

Modul 2:
Lernbiografie, Kollegiale Beratung, Aspekte des Lerncoaching in kompetenzorientierten Lernumgebungen, Beratungs- und Coachingkompetenzen.

Modul 3:
Kollegiale Beratung, Umgang mit Lernwiderstand, Auswertung und Reflexion von Lernumgebungen, Lerncoaching-Profil.

Modul 4:
Kollegiale Beratung, Reflexion der Lernumgebung, Lernportfolio, Auswertung.

Voraussetzung:
Eigenständige Lehre, mehrjährige Lehrerfahrung, Interesse an der Umsetzung aktivierender und kompetenzorientierter Lehre.

Zielgruppe:
Professor/innen und Lehrkräfte, die ihre eigenen Lehrveranstaltungen selbstverantwortlich gestalten können. Nicht geeignet für Einsteiger/innen in die Lehre.

Dauer
10 Tage
Termine
07.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
08.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
19.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
20.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
07.12.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
08.12.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
01.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
02.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
22.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
23.03.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2017
Infos für Teilnehmer

07.09.2017 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 35/17

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz
für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

„Aber ich hab das doch im Seminar erklärt. Warum wissen die das nicht?“ Gelehrt und gelernt ist nicht das Gleiche. Warum das so ist, wie Lehren und Lernen eigentlich zu-sammenhängt und welche Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Lehre sich dadurch ergeben, das werden die zentralen Themen des Workshops sein. Dabei wird es nicht nur darum gehen, viele Themen theoretisch zu besprechen, sondern die Erkenntnisse direkt in praktische Ergebnisse umzusetzen.

Inhalte des Workshops:
– Eigene Lernerfahrung – wann, was, wie und warum habe ich besonders gut gelernt?
– Wie wirkt sich meine Lernerfahrung auf meine Lehre aus?
– Welche Rolle möchte ich als Lehrender einnehmen?
– Welche Lehrziele verfolge ich?
– Wie funktioniert Lernen im Gehirn?
– Welche Möglichkeiten habe ich, Lehre zu gestalten und welche passt zu mir?

Zielgruppe: Wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehr-kräfte für besondere Aufgaben sowie weitere lehrende MitarbeiterInnen

Dauer
2 Tage
Termine
07.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
08.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2017
Infos für Teilnehmer

11.09.2017 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 11/17

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für
aktivierende Lehre

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?
Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?
In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an ver-schiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatz-möglichkeiten erproben.

Inhalte des Workshops:
– Charakteristika aktivierender Methoden
– Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
– Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
– Das aktive Lehrgespräch
– Ihr Transferprojekt : Methodenauswahl für die eigene Lehre

Zielgruppe: Eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten

Dauer
1 Tag
Termin
11.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.08.2017
Infos für Teilnehmer

11.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 06/17

Referentin
Beschreibung

Das Lehrportfolio: Reflexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofils

Qualität in der Lehre nachweisen ist für alle Lehrenden wichtig. Besser als standardisierte Evaluationen oder Ratings durch Studierende helfen Lehrportfolios, die eigene Lehrkompetenz für andere nachvollziehbar und greifbar zu dokumentieren. Ein Lehrportfolio kann den Umfang und die Tiefe der didaktischen Kompetenzen sichtbar machen, indem es mehr versammelt als „nur“ Veranstaltungslisten und Weiterbildungszertifikate.
Als Instrument zur Selbstevaluation von Lehrerfahrung und
-kompetenz ist es ein wertvolles Mittel zur eigenen Weiterbildung und in vielen Aspekten nützlich und wertvoll: Durch das Anlegen eines Portfolios reflektieren und verbessern Sie Ihre Lehrkompetenz; die Reflexion der eigenen Lehre hilft Ihnen dabei, sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln und neue Methoden und Herangehensweisen zu konzipieren.
Für den Erwerb des hochschuldidaktischen Zertifikats ist ein Lehrportfolio ebenso wichtig wie für Bewerbungen im Bereich Lehre. Für die weitere Arbeit an Ihrem Portfolio ist dieser Workshop deshalb in ein begleitendes E-Learning-Modul eingebunden. So können Sie auch nach dem Workshop kontinuierlich und angeleitet Ihr Portfolio gestalten und sich Feedback auf bisherige Ausarbeitungen einholen. (Die Teilnahme an den E-Lektionen ist nicht verpflichtend).

Inhalte des Workshops:
Definition: Lehrportfolio, mögliche Inhalte, Gliederungsvorschläge, Formate, Anregungen für die eigene Arbeit, Lehrerfahrung und -verantwortung, Inhalte und Methoden, Bereiche: Beratung, Prüfungsbetreuung usw., Lebenslauf.

Hinweis:
Dieser Workshop richtet sich an Lehrende, die am Thema Lehrportfolio interessiert sind.

Dauer
1 Tag
Termin
11.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.08.2017
Infos für Teilnehmer

12.09.2017 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/17

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
3 Tage
Termine
12.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
13.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
14.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2017
Infos für Teilnehmer

12.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Mit Körper und Stimme die Lehre leiten – Weiterentwicklung der eigenen Lehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 27/17

Referentin
Beschreibung

Mit Körper und Stimme die Lehre leiten – Weiterentwicklung der eigenen Lehre

Mit einiger Lehrerfahrung haben wir uns einen bestimmten Stil angewöhnt, wie wir in der Vorlesung auftreten, sprechen und kommunizieren. Meist ist uns bewusst, welche Inhalte wir transportieren (wollen), was wir sagen und welche Medien, Materialien und Methoden wir einsetzen. Oft ist uns aber nicht bewusst, wie wir auftreten und welche großen Auswirkungen unsere Stimmlage und Körpersprache abseits von den Inhalten haben.
In dem Kurs wollen wir das Bewusstsein für die Wirkung von nichtverbalen Signalen schärfen, unseren bisherigen „Stil“ analysieren und Veränderung initiieren.

Die Inhalte erarbeiten wir durch
– Kurze Inputphasen
– Praktische Übungen
– Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung
– ggfs. Analyse von kurzen Videosequenzen.

Wir üben, Körper, Raum und Stimme gezielt und kongruent einzusetzen. Damit steuern wir die Vorlesung durch Phasen des konzentrierten Zuhörens, der Diskussion und der Entspannung. Mit einer guten Wahrnehmung der Studierenden erreichen wir unser endgültiges Ziel: eine lebendige und motivierende Arbeitsatmosphäre.

Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2017
Infos für Teilnehmer

14.09.2017 · Hochschule Hamm-Lippstadt, LippstadtHSHL, Lippstadt

Seminar Hochschullehre

Basiskurse, Workshop 09/17

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre
Dieser Workshop wendet sich insbesondere an neuberufene Professorinnen und Professoren, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind, und ermöglicht einen intensiven, praxisnahen Einstieg in grundlegende Konzepte und Methoden effizienter Hochschullehre.
Der Workshop ist erfahrungs- und situationsbezogen aufgebaut nach dem Prinzip des Learning by doing. Alle Teilnehmenden bringen sich entweder mit der Simulation eines eigenen Lehrveranstaltungsausschnitts oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung aktiv ein. In Kombination mit den Rückmeldungen und Impulsbeiträgen der Workshopleitung zu hochschuldidaktischen Fragen ermöglicht dies die Reflexion und die gezielte (Weiter-)Entwicklung eines angemessenen eigenen Stils sowie eines hochschulgerechten Lehrangebots. Neben konkreten individuellen Rückmeldungen und Anregungen sowie dem Kontakt zu den hochschuldidaktisch ausgebildeten und erfahrenen Workshopleiterinnen und Workshopleitern gewinnen die Teilnehmenden darüber hinaus eine Bezugsgruppe interessierter und engagierter Kollegen.

Der Workshop „Seminar Hochschullehre“ besteht aus drei aufeinander abgestimmten Teilen:

Teil 1 (zweitägig):
Im Zentrum des ersten Kursteils stehen konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens, die Formulierung von Lehr- und Lernzielen, die Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –methoden und Tipps zur Veranstaltungsplanung. Die Teilnehmenden bringen ihre Fragen und Vorschläge ein. Sie stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

Teil 2 (eintägig):
Nach der Einführung im ersten Teil werden an diesem Tag die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbil-dungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.

Teil 3 (zweitägig):
Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

Hinweis:
Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie ein Follow-up-Workshop vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmern vereinbart.

Dauer
5 Tage
Termine
14.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
15.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
17.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
04.01.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
05.01.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Hamm-Lippstadt, Lippstadt
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.08.2017
Infos für Teilnehmer

14.09.2017 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 10/17

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.

In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, stehen die folgenden Fragestellungen im Mittelpunkt des Workshops:
– Wie unterscheiden sich traditionell Lernende der Generation X von den digital Lernenden der Generation Y?
– Wie lernen und arbeiten digital Lernende?
– Welche Erwartungen an die Lernumgebung haben die GenY & GenZ?
– Wie lehre und führe ich zielgruppengerecht Lernende der GenY & GenZ?

Dauer
1 Tag
Termin
14.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.08.2017
Infos für Teilnehmer

15.09.2017 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 18/17

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in per-sona (lat.) = durch den Ton. Als Persönlichkeit wirken wir zu 93 Prozent durch Körpersprache und Stimme, nur zu 7 Prozent ist der Inhalt relevant. Jede Vorlesung kann ein-tönig sein, mit dem Inhalt hat das nichts zu tun. Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeu-gend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energie- schonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.
Mit einem verstehenden Bewusstsein für die Möglichkeiten unserer Stimme wird es uns gelingen, ein "stimmiges" Gespräch gezielt zu führen, eine gemeinsame "Wellenlänge" zu erhören, die "Stimmung" im Vorlesungsraum zu analysieren und nicht zuletzt dafür zu sorgen, dass auch für uns persönlich alles "stimmt". Als weitere Lernkomponente wird es uns möglich sein, Stimmsignale und Töne zu erkennen, die uns Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt und Fähigkeiten zu erlernen, ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen".

Inhalte des Workshops:
– Welche Faktoren beeinflussen einen optimalen Stimm-klang?
– Was ist mein natürlicher, optimaler Stimmsitz?
– „Der Ton macht die Musik“ – mit welchen Tönen spreche ich?
– Wodurch kann ich hören, was mein Gesprächspartner wirklich von mir denkt?
– Wie kann ich meine Stimme täglich, kurz und effektiv für die Vorlesung „aufwärmen“?
– Wie arbeite ich optimal mit Mikrofon oder Headset im Vortrag und in der Vorlesung?

Hinweise:
Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Zu diesem Thema kann auch ein Einzelcoaching gebucht werden.

Dauer
1 Tag
Termin
15.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.08.2017
Infos für Teilnehmer

18.09.2017 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 32/17

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Unabhängig davon ob Professorinnen und Professoren, oder Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte, alle Personen, die Beurteilungen von Studienleistungen vorzunehmen haben, unterliegen den gleichen verwaltungsrechtlichen Anforderungen. Denn die Prüfung ist in Ermangelung spezieller hochschulrechtlicher Gesetzgebung nach allgemeinen Regeln als Verwaltungsakt einzuordnen. Hieraus ergeben sich vielfältige Anforderungen, was sowohl die Gestaltung von Prüfungsordnungen, als auch die Durch-führung von Prüfungen anbelangt.

Ziel des Workshops ist, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen einzuführen und, in Bezug auf die eigene Prüfungstätigkeit, das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und –Gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Wie finde ich einschlägige Rechtsprechung und wie werte ich den Inhalt von Urteilen aus, ist ebenfalls Gegenstand des Workshops.

Inhalt
– Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
– Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
– Prüfungsgrundsätze
– Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern
– Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
– Rechte und Pflichten des Prüflings
– Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
– Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen
– Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Zielgruppe: Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2017
Infos für Teilnehmer

18.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre: Blended Learning in der Lehre verankern

Lehren und Studieren, Workshop 38/17

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre: Blended Learning in der Lehre verankern

Blended Learning bezeichnet die Vernetzung didaktischer Elemente aus Präsenzlehre und mediengestützten Lehr-Lernformen. Sie erfahren, welchen Nutzen der Einsatz von E-Learning-Instrumenten, wie Online-Lernplattformen und Web 2.0-Werkzeugen beginnend bei der Bereitstellung von Lehrmaterial über die vereinfachte Kommunikation mit Ihren Studierenden bis hin zu ihrer stärkeren Beteiligung bietet. Auf der Grundlage didaktischer Modelle erarbeiten wir, wie die Integration in Ihre Lehre gelingen kann und entwickeln erste Ideen für Ihre eigenen Lehrveranstaltungen.

Inhalte des Workshops:
– Blended Learning? – Definition(en)
– E-Learning-Instrumente für Distribution, Kommunikation und Beteiligung
– Didaktische Modelle zur Integration von E-Learning in bestehende Lehrkonzepte
– Anwendungsbeispiele aus der Hochschulpraxis
– Ideenentwicklung für eigene Lehrveranstaltungen

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Lehrende, die bereits erste Anwendungserfahrungen und theoretische Grundlagen im Bereich E-Learning erwerben konnten als auch an E-Learning-Interessierte, die sich schon mit dem Gedanken des Einsatzes getragen haben, aber bisher keine Gelegenheit hatten, eigene Erfahrungen zu sammeln.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2017
Infos für Teilnehmer

18.09.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

Beraten und Coachen, Workshop 01/17

Referent
Beschreibung

Effektive und effiziente Durchführung von Beratungsgesprächen und Sprechstunden

Die Durchführung von Sprechstunden und die Beratung von Studierenden gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrenden an Fachhochschulen.

Die möglichen Anlässe für Beratungsgespräche sind vielfältig. Studentische Anliegen reichen von fachlichen Fragen zum aktuellen Veranstaltungsstoff über Fragen zu Haus- und Abschlussarbeiten bis zur individuellen Organisation des Studiums oder des Umgangs mit nicht bestandenen Prüfungen. Häufig werden diese Anliegen auch außerhalb der Sprechstunde am Rande von Veranstaltungen oder per E-Mail thematisiert.

In der Zeit großer Studierendenzahlen und vor dem An-spruch, den Studierenden ein erfolgreiches und zügiges Studium zu ermöglichen, sind sowohl Effizienz als Effektivität in der Beratung gefordert.

In diesem Workshop sollen Prinzipien einer erfolgreichen Durchführung von Beratungsgesprächen erarbeitet werden. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen in Beratungssituationen.

Inhalte:
– Phasen von Sprechstundengesprächen
– Techniken der Gesprächsführung
– Simulation von Gesprächssequenzen
– Organisation von Sprechstunden

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2017
Infos für Teilnehmer

18.09.2017 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Zukunftswerkstatt für erfahrene Lehrende

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 05/17

Referent
Beschreibung

Zukunftswerkstatt für erfahrene Lehrende

Sie verfügen über langjährige Erfahrungen in der Lehre, sind sicher in Ihrem aktuellen Lehrhandeln und gestalten gelassen die an Sie gestellten Anforderungen.
Sie fragen sich, welche Herausforderungen auf Hochschulen und speziell auf Sie als Lehrende(r) zukommen. Sie sind neugierig, wie Sie in verschiedenen Handlungsfeldern – vor allem in der (eigenen) Lehre – diesen Herausforderungen begegnen können. Sie wollen vielleicht auch nur einfach etwas Neues in der Lehre ausprobieren und fragen, welche hochschuldidaktischen Instrumente und Entwicklungen dafür erforderlich sind.
Aufbauend auf Ihrer Lehrerfahrung ist das Ziel dieses Workshops (der als Zukunftswerkstatt gestaltet wird) gemeinsam für diese Herausforderungen hochschuldidaktische Ideen zu generieren und für die eigene Lehre auf ihre Umsetzbarkeit hin zu diskutieren und ggf. in der Folgezeit umzusetzen.

Inhalte:
– Einführung in die Methode „Zukunftswerkstatt“
– Welche zukünftigen Herausforderungen identifizieren die Teilnehmer für Ihre Lehre?
– Wie kann diesen Herausforderungen begegnet werden – wie sehen „Idealzustände“ aus?
– Was können Hochschulen, Fachbereiche, einzelne Lehrende selbst gestalten – was nicht?
– Welche Forderungen müssen an wen wie formuliert werden?
– Welche konkreten Maßnahmen können die Teilnehmenden bis wann realistisch und wie umsetzen?
– Was muss/soll Hochschuldidaktik in diesem Kontext leisten?

Zielgruppe:
Lehrende mit langjähriger Lehrerfahrung aus der Alterskohorte 50 plus, die Spaß daran haben, neue Wege in ihrer Lehre zu denken und zu gehen sowie ihre Erfahrungen mit anderen „alten Häsinnen und Hasen“ in einem etwas anderen Workshop-Format auszutauschen, sich gegenseitig zu inspirieren, Impulse auszutauschen, Neues und Anderes auszuprobieren und weiter zu entwickeln.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2017
Infos für Teilnehmer

19.09.2017 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Seminar Hochschullehre

Basiskurse, Workshop 10/17

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre
Dieser Workshop wendet sich insbesondere an neuberufene Professorinnen und Professoren, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind, und ermöglicht einen intensiven, praxisnahen Einstieg in grundlegende Konzepte und Methoden effizienter Hochschullehre.
Der Workshop ist erfahrungs- und situationsbezogen aufgebaut nach dem Prinzip des Learning by doing. Alle Teilnehmenden bringen sich entweder mit der Simulation eines eigenen Lehrveranstaltungsausschnitts oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung aktiv ein. In Kombination mit den Rückmeldungen und Impulsbeiträgen der Workshopleitung zu hochschuldidaktischen Fragen ermöglicht dies die Reflexion und die gezielte (Weiter-)Entwicklung eines angemessenen eigenen Stils sowie eines hochschulgerechten Lehrangebots. Neben konkreten individuellen Rückmeldungen und Anregungen sowie dem Kontakt zu den hochschuldidaktisch ausgebildeten und erfahrenen Workshopleiterinnen und Workshopleitern gewinnen die Teilnehmenden darüber hinaus eine Bezugsgruppe interessierter und engagierter Kollegen.

Der Workshop „Seminar Hochschullehre“ besteht aus drei aufeinander abgestimmten Teilen:

Teil 1 (zweitägig):
Im Zentrum des ersten Kursteils stehen konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens, die Formulierung von Lehr- und Lernzielen, die Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –methoden und Tipps zur Veranstaltungsplanung. Die Teilnehmenden bringen ihre Fragen und Vorschläge ein. Sie stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

Teil 2 (eintägig):
Nach der Einführung im ersten Teil werden an diesem Tag die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbil-dungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.

Teil 3 (zweitägig):
Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

Hinweis:
Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie ein Follow-up-Workshop vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmern vereinbart.

Dauer
5 Tage
Termine
19.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
15.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
06.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
07.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2017
Infos für Teilnehmer

19.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Wirtschaftsdidaktik: Planspieleinsatz in der Lehre !!ACHTUNG!! neuer Termin

Lehren und Studieren, Workshop 03/17

Referenten
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Planspieleinsatz in der Lehre

Fahr- und Flugsimulatoren zählen zu den unverzichtbaren Instrumenten in der Ausbildung bei der Bahn, der See- und der Luftfahrt. Ähnlich lassen sich in der Betriebswirtschaftslehre mit dem Einsatz von Planspielen Führungsentscheidungen von Unternehmen simulieren. Fehlentscheidungen, falsche Einschätzungen der wirtschaftlichen Situation oder Entscheidungen unter unvollkommener Information führen zwar zu Stress bei den Probanden, vernichten aber im Gegensatz zur Wirklichkeit keine Vermögenswerte.
Erleben Sie im Workshop zunächst selbst die Steuerung eines börsennotierten Unternehmens, indem Sie einen Vorstandsposten übernehmen. Nach der Selbsterfahrung im Umgang mit einem Planspiel werden dann konkrete Einsatzmöglichkeiten in der Lehre herausgearbeitet. Am Ende des Workshops haben Sie eine konkrete Vorstellung zum Einsatz und kennen die Maßnahmen, die Ihnen eine Anwendung ermöglichen.

Zielgruppe: Lehrende ohne Planspielerfahrung

Inhalt:
– Einführung in das Unternehmensplanspiel General Ma-nagement
– Durchführung einer oder mehrerer Perioden des Plan-spiels aus Teilnehmersicht
– Gestaltung der Analyse und Rückmeldung der Planspielergebnisse aus Spielleitersicht
– Einsatzmöglichkeiten des Planspiels in der Lehre
– Checkliste für den Planspieleinsatz

Ziele:
– Sie lernen das Planspiel aus Teilnehmersicht theoretisch kennen.
– Sie spielen echte Perioden des Planspiels und erleben daher die Teilnehmersicht.
– Sie lernen die Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten aus Seminarleitersicht.
– Sie setzen sich kritisch mit den Einsatzmöglichkeiten des Planspiels auseinander und profitieren dabei aus den umfangreichen Erfahrungen der Referenten.

– Sie erarbeiten sich eine konkrete Checkliste für die erfolgreiche Implementierung eines Planspiels in Ihren Lehrveranstaltungen.

Dauer
2 Tage
Termine
19.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2017
Infos für Teilnehmer

19.09.2017 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Kompetenzen prüfen

Prüfen und Bewerten, Workshop 01/17

Referent
Beschreibung

Kompetenzen prüfen

Kompetenzorientierung im Studium fokussiert auf viele Elemente und Handlungsfelder im System Hochschule und fordert stetes und nachhaltiges Lernen, Reflektieren und Handeln aller Beteiligten – dies gilt insbesondere für die Auseinandersetzung mit dem Handlungsfeld „Prüfen von Kompetenzen“.

Ziel dieses Workshops ist, dass die Teilnehmer sich mit dem Begriff „Kompetenz“ intensiv auseinandersetzen, bisher definierte kompetenzorientierte Prüfungsformen – in Bezug auf die eigene Lehre – kennen lernen bzw. selbst entwickeln und sich kritisch mit der Thematik sowie ihren Voraussetzungen und Rahmenbedingungen auseinander setzen.

Inhalte:
– Kompetenz und Performanz, Handlungskompetenz, Begriffsklärung und Abgrenzung
– Was bedeutet „Kompetenzorientierung“ in Lehre und Lernerfolgsüberprüfung?
– Ziel, Umfang, Form und Kombination von Prüfungsleistungen, formative und summative Beispiele
– Voraussetzungen in Prüfungsordnungen
– Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformen (incl. Lehrveranstaltungsdesign)
– Begleitung von Studierenden in Lehrveranstaltungen, Reflexion, mögliche Konfliktfelder
– Bewertung von Gruppen-/Teamleistung und Individual-leistung, Kriterien
– Reflexion und Evaluation kompetenzorientierter Prüfungsformate

Zielgruppe:
Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Dauer
1 Tag
Termin
19.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2017
Infos für Teilnehmer

19.09.2017 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 10/17

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
19.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2017
Infos für Teilnehmer

21.09.2017 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimmtraining und Rhetorik für Fortgeschrittene

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 25/17

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimmtraining und Rhetorik für Fortgeschrittene

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die Ihre stimmlichen und rhetorischen Kompetenzen intensiv trainieren möchten. Nur wenn wir uns selber bewegen, können wir auch andere bewegen. Nur wenn wir selber „andere Register“ ziehen können, öffnen sich in einem konstruktiven Gespräch neue Perspektiven. Nur wenn wir die „praktischen Zutaten“ von Spannung begreifen, erzeugen wir eine positive Spannung im Auditorium. Nur wenn wir in der Lage sind, unseren Vortrag rhythmisch zu „takten“, können wir selber den Takt angeben. Nur wenn wir bewusst hören, welche Tonart gewählt wird, können wir den Ton angeben. Nur wenn wir selber überzeugt sind, kann unsere Stimme und unsere Körpersprache andere überzeugen. Nur wenn wir uns selber während eines öffentlichen Auftrittes in einer po-sitiven Stimmung erleben, werden wir diese positive Stimmung auch bei unseren Zuhörern erleben. Faszination, Freude und Spannung: vom ersten Moment bis zum letzten Moment der eigenen Präsentation.

Inhalte des Workshops:
– Vorbereitung auf die Präsentation
– Erlernen der emotionalen Wirksprache
– Direkte Faszination durch Bilder und Emotionen
– Erlernen des taktbezogenen Sprechens
– Spannung durch Dynamik
– Technik der Spannungskurve eines Vortrages
– Die richtigen Töne treffen
– Die überzeugende Körpersprache
– Klartext reden

Zielgruppe: Dieser Workshop wendet sich als Fortgeschrittenenkurs an Professoren und Mitarbeiter mit Lehraufgaben als auch an Personen in der Hochschule, die in leitenden Funktionen Vorträge und Präsentationen in der Öffentlichkeit überzeugend halten möchten. Zu diesem Thema kann auch ein Einzelcoaching gebucht werden.

Hinweise: Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, vorher einen anderen Workshop besucht zu haben.

Dauer
2 Tage
Termine
21.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
22.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2017
Infos für Teilnehmer

21.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Softwaretraining: Powerpoint war gestern? – Heute Prezi?

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 31/17

Referent
Beschreibung

Softwaretraining: Powerpoint war gestern? – Heute Prezi?

Prezi bietet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, eine professionelle Präsentation zu gestalten. Ein wesentlicher Unterschied zur klassischen Powerpoint-Präsentation ist die nicht lineare Struktur, in der die Inhalte angeordnet werden können. Neben der Möglichkeit Texte, Fotos und Videos in Präsentationen einzubetten, können Sie mit Prezi eine Vielzahl weiterer visueller Effekte nutzen.
Dieser Workshop führt Sie in die Präsentationssoftware Prezi ein und vermittelt Kenntnisse, wie Sie einfach und schnell eine professionelle Präsentation erstellen können.

Inhalte des Workshops:
– Was ist Prezi? Unterscheidung zu Powerpoint?
– Technische Voraussetzungen
– Wie plane und erstelle ich eine Prezi-Präsentation?
– Wie bette ich Texte, Grafiken, Video- und Tonsequenzen in meine Präsentation ein?
– Welche Möglichkeiten gibt es, eine Prezi-Präsentation zu publizieren und zu verteilen?
– Wie nutze ich Zoom-Effekte und Schwenkoptionen?
– In welcher Form kann ich Prezi zur Gestaltung meiner Lehrveranstaltungen nutzen?

Ziel des Workshops ist es, dass jeder Teilnehmende eine erste Prezi-Präsentation erstellt hat. Begleitend zu der Arbeit an PC-Arbeitsplätzen wird der Diskussion über den Sinn und Zweck digitaler Präsentationsmedien und deren Grenzen in Lehrveranstaltungen bei Bedarf Raum geboten.
Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich insbesondere an Personen, die keine IT-Spezialisten sind. Von daher sind keine besonderen Erfahrungen oder Vorkenntnisse erforderlich, die über die Nutzung eines PCs und des Internets hinausgehen.

Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2017
Infos für Teilnehmer

21.09.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Forschung eine Bühne geben

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 34/17

Referentin
Beschreibung

Forschung eine Bühne geben

1. Mit theatralen Ansätzen Forschungsprozesse begleiten und 2. deren Ergebnisse in der Präsentationswerkstatt auf die Bühne bringen

1.: Theatrale Zugänge bieten in der methodischen Ausbildung von Forscherinnen und Forscher viele Möglichkeiten, theoretische Grundlagen zu veranschaulichen und konzentriert auf Forschungsprozesse selbst vorzubereiten. Bei-spielsweise las-sen sich sowohl naturwissenschaftliche als auch soziale Beobachtungsverfahren intensiver einüben, wenn sie nicht einfach theoretisch vermittelt werden, sondern mit vielen Sinnen wahrnehmbar sind.

2.: Ergebnisse aus Studienarbeiten und insbesondere aus empirischen Forschungs- oder Seminararbeiten sollten nicht in Schubladen verschwinden, sondern für kleine Vorträge und/oder andere Formen der Vorstellung aufbereitet werden, wie bspw. einen Minikongress. Damit gelingen einerseits eine Einführung in wissenschaftliche Tagungsformate und ein Zugang zu grundlegenden Kompetenzen für die Präsentation vor einer Gruppe. Andererseits werden durch die Vorstellung von Ergebnissen und Erkenntnissen diese auch für ein breiteres Publikum sichtbar. Diese Art der Vorbereitung und Bearbeitung für ein Publikum erlaubt es, die Ergebnisse intensiv zu diskutieren, andere Perspektiven auf das Material zu entdecken, Inhalte anders wahrzunehmen und theoretisch und handlungspraktisch weiter zu denken. Zudem können Forschungsprozesse noch einmal über-dacht und die Potenziale, die im forschenden und kreativen Lernen stecken, reflektiert werden. Auf diese Weise soll die persönliche Arbeit mehr eigene und fremde Wertschätzung erfahren. Am Ende kann eine hochschulinterne oder öffentliche Präsentation stehen, die sowohl für die vortragenden Studierenden als auch für die Zuhörenden eine besondere und erinnernswerte Erfahrung ist.

Inhalte und Methoden
– Einführung in performative Zugänge im Rahmen von Veranstaltungen Forschenden Lernens
– Theatrale Methoden zur Theorievermittlung und Forschungsvorbereitung werden vorgestellt und ausprobiert
– Formate im Rahmen von Studienpräsentationen werden vorgestellt und notwendige Voraussetzungen für die Planung und Durchführung von Präsentationsveranstaltungen erarbeitet
– Die Gestaltung der Vorbereitungen mit den Studierenden und grundlegende Präsentationskompetenzen werden im Workshop angeboten

Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2017
Infos für Teilnehmer

22.09.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte

Basiskurse, Workshop 18/17

Referentin
Beschreibung

Grundlagen des Lehrens und Lernens 1-3 für Lehrkräfte

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber "gute Lehre" ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an.

Teil 1:
Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können.
Ziele des 1. Teils sind, dass die Teilnehmenden
- die Grundlagen des Lernens und Lehrens benennen können;
- didaktische Grundlagen des Lernens und Lehrens kennen;
- ihre eigene Lernerfahrung und Lehrorientierung be-schreiben und analysieren können;
- sich mit ihrer Rolle als Lehrende oder Lehrender auseinandergesetzt haben;
- Möglichkeiten benennen können, die Motivation ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung zu fördern.

Teil 2:
Aufbauend auf den 1. Teil werden die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule vertieft. Sie beschäftigen sich mit den Lehr- / Lernzielen Ihrer eigenen Lehrveranstaltung, vertiefen Ihr Wissen zu didaktischen Modellen und reflektieren darauf aufbauend das Grobkonzept Ihrer Lehrveranstaltung. Zudem setzen Sie sich mit den verschiedenen Elementen der Lehre auseinander: Grundlagen der methodischen und inhaltlichen Sequenzierung sowie mit dem didaktisch-methodisch passenden Medieneinsatz.
Ziele des 2. Teils sind, dass die Teilnehmenden
- Ziele für die eigene Lehrveranstaltung taxonomiebasiert formulieren können;
- grundlegende Lehrelemente wie Sequenzierung und Medieneinsatz kennen;
- eigene Lehrveranstaltungen planen können.

Teil 3:
Dieser Workshop dient dazu, die in den beiden vorange-henden Teilen behandelten hochschuldidaktischen Themenfelder mit den eigenen Lehrerfahrungen zu verknüpfen. Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen erweist sich insbesondere für den lernförderlichen Umgang mit Studierenden als besonders wertvolle Ressource. Unter professioneller Anleitung reflektieren Sie in diesem Workshop gemeinsam Ihre praktischen Erfahrungen und erarbeiten konkrete Ansatzpunkte zur stetigen qualitativen Weiterentwicklung Ihrer Lehre.
Ziele des 2. Teils sind, dass die Teilnehmenden
- ihre eigenen Lehrveranstaltungen kritisch reflektieren können;
- individuelle Einsatzmöglichkeiten des Advanced Organizers in der eigenen Lehre kennen;
- das eigene Lehrverhalten und ihr Verhalten vor Studierenden analysieren und zielgruppenadaptiv anpassen können.

Methoden: Input, Kleingruppen, kollegialer Austausch

Dauer
3 Tage
Termine
22.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
27.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
24.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2017
Infos für Teilnehmer

25.09.2017 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Seminar Hochschullehre

Basiskurse, Workshop 11/17

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre
Dieser Workshop wendet sich insbesondere an neuberufene Professorinnen und Professoren, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind, und ermöglicht einen intensiven, praxisnahen Einstieg in grundlegende Konzepte und Methoden effizienter Hochschullehre.
Der Workshop ist erfahrungs- und situationsbezogen aufgebaut nach dem Prinzip des Learning by doing. Alle Teilnehmenden bringen sich entweder mit der Simulation eines eigenen Lehrveranstaltungsausschnitts oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung aktiv ein. In Kombination mit den Rückmeldungen und Impulsbeiträgen der Workshopleitung zu hochschuldidaktischen Fragen ermöglicht dies die Reflexion und die gezielte (Weiter-)Entwicklung eines angemessenen eigenen Stils sowie eines hochschulgerechten Lehrangebots. Neben konkreten individuellen Rückmeldungen und Anregungen sowie dem Kontakt zu den hochschuldidaktisch ausgebildeten und erfahrenen Workshopleiterinnen und Workshopleitern gewinnen die Teilnehmenden darüber hinaus eine Bezugsgruppe interessierter und engagierter Kollegen.

Der Workshop „Seminar Hochschullehre“ besteht aus drei aufeinander abgestimmten Teilen:

Teil 1 (zweitägig):
Im Zentrum des ersten Kursteils stehen konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens, die Formulierung von Lehr- und Lernzielen, die Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –methoden und Tipps zur Veranstaltungsplanung. Die Teilnehmenden bringen ihre Fragen und Vorschläge ein. Sie stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

Teil 2 (eintägig):
Nach der Einführung im ersten Teil werden an diesem Tag die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbil-dungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.

Teil 3 (zweitägig):
Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

Hinweis:
Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie ein Follow-up-Workshop vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmern vereinbart.

Dauer
5 Tage
Termine
25.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
26.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
10.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
05.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
06.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.08.2017
Infos für Teilnehmer

25.09.2017 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 08/17

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre

Der hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop für jüngere und erfahrene Lehrende bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmer betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschul-didaktischer Erkenntnisse.

Inhalte des Workshops:
– Kompetenzentwicklung als Studienziel (Impuls,
Einzelarbeit)
– Motivation von Studierenden (Impuls, Einzelarbeit)
– Methoden aktivierender Lehre (Impuls, Gruppenarbeit)

Ziele des Workshops:
– Aspekte der Kompetenzentwicklung von Studierenden als lernrelevant einordnen und diese auf die eigene Lehrsituation übertragen
– Motivationspotentiale ausgewählter Lehrmethoden analysieren
– Methoden aktivierender Lehre in die eigene Lehrveran-staltung integrieren

Dauer
1 Tag
Termin
25.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.08.2017
Infos für Teilnehmer

25.09.2017 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Begleitung in den ersten Semestern

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/17

Referent
Beschreibung

Begleitung in den ersten Semestern

Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums erworben werden können, sondern studiengangspezifisch in das Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ eingebettet werden müssen.

In diesem Zusammenhang kommt nicht nur der Feststellung von Kompetenzen und Eingangsvoraussetzungen von Studierenden zu Beginn des Bachelor-Studiums eine besondere Bedeutung zu, sondern auch deren konsequente studi-engangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung, um ein Studium erfolgreich absolvieren zu können.

Ziel des Workshops ist, hierfür geeignete Modelle und Methoden, die in den Studienalltag realisiert werden können, kennen zu lernen und zu diskutieren.

Inhalte des Workshops:
– Allgemeine und studiengangspezifische Studierfähigkeit – was gehört dazu, was kann vorausgesetzt und was muss bis zum Abschluss entwickelt werden?
– Heterogenität, Rahmenbedingungen, Feststellungsmöglichkeiten von Kompetenzen und Einstiegsvoraussetzungen
– Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer „Studierfähigkeit“
– Studiengangspezifische Organisation, Begleitung und Beratung in verschiedenen Studienphasen

Zielgruppe:
Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Studiengangentwicklerinnen und Studiengangentwickler

Dauer
1 Tag
Termin
25.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.08.2017
Infos für Teilnehmer

27.09.2017 · Hochschule OWLHS OWL

Seminar Hochschullehre

Basiskurse, Workshop 12/17

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre
Dieser Workshop wendet sich insbesondere an neuberufene Professorinnen und Professoren, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind, und ermöglicht einen intensiven, praxisnahen Einstieg in grundlegende Konzepte und Methoden effizienter Hochschullehre.
Der Workshop ist erfahrungs- und situationsbezogen aufgebaut nach dem Prinzip des Learning by doing. Alle Teilnehmenden bringen sich entweder mit der Simulation eines eigenen Lehrveranstaltungsausschnitts oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung aktiv ein. In Kombination mit den Rückmeldungen und Impulsbeiträgen der Workshopleitung zu hochschuldidaktischen Fragen ermöglicht dies die Reflexion und die gezielte (Weiter-)Entwicklung eines angemessenen eigenen Stils sowie eines hochschulgerechten Lehrangebots. Neben konkreten individuellen Rückmeldungen und Anregungen sowie dem Kontakt zu den hochschuldidaktisch ausgebildeten und erfahrenen Workshopleiterinnen und Workshopleitern gewinnen die Teilnehmenden darüber hinaus eine Bezugsgruppe interessierter und engagierter Kollegen.

Der Workshop „Seminar Hochschullehre“ besteht aus drei aufeinander abgestimmten Teilen:

Teil 1 (zweitägig):
Im Zentrum des ersten Kursteils stehen konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens, die Formulierung von Lehr- und Lernzielen, die Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –methoden und Tipps zur Veranstaltungsplanung. Die Teilnehmenden bringen ihre Fragen und Vorschläge ein. Sie stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

Teil 2 (eintägig):
Nach der Einführung im ersten Teil werden an diesem Tag die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbil-dungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.

Teil 3 (zweitägig):
Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

Hinweis:
Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie ein Follow-up-Workshop vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmern vereinbart.

Dauer
5 Tage
Termine
27.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
28.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
21.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
13.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
14.02.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule OWL
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2017
Infos für Teilnehmer

27.09.2017 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Basiskurse, Workshop 20/17

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass Ihre Veranstaltungen für die Studierenden eine Freude sind. In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Ziele benennen, ge-eignete Methoden und notwendige Inhalte auswählen. Sie lernen aber auch, wie man mit kleinen Hilfsmitteln viel erreichen kann.

Inhalte des Workshops:
– Veranstaltungsplanung: Rahmenbedingungen und Lernvoraussetzungen analysieren, Lehrziele setzten, Methoden auswählen, Inhalte reduzieren;
– Veranstaltungsformen: Vorlesung, Übung, Seminar, Labor, Exkursion u.v.m.;
– Methoden: Methodenwahl, Methodenvielfalt erleben;
– Kleine Helfer: Orientierung geben, Anfangssequenzen auflockern, Interaktion in der Vorlesung, Transfer vorbereiten.

Methoden:
Im Workshop erleben die Teilnehmenden die praktische Anwendung der Seminarinhalte mit unterschiedlichen Methoden. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit den praktischen Erfahrungen der Teilnehmenden verbunden.

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter, Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben und Professoren mit wenig Lehrerfahrung

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2017
Infos für Teilnehmer

27.09.2017 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Aktivieren: Konsumentenorientiertes Lernverhalten von Studierenden begegnen - !!Achtung!! Terminänderung

Lehren und Studieren, Workshop 14/17

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertes Lernverhalten von Studierenden begegnen

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Da-durch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.

Inhalte des Workshops:
– Methoden und Techniken, die Studierende zur aktiven Mitarbeit motivieren
– Konzeptbausteine zur Planung und Durchführung von lebendigen Lehrveranstaltungen
– Simulation eigener Lehrgespräche und Lernsituationen

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2017
Infos für Teilnehmer

27.09.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Rechtsgrundlagen: Rechtsfragen im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 30/17

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Rechtsfragen im Hochschulalltag

Auf ganz unterschiedlichen Gebieten begegnen Lehrenden an Hochschulen rechtliche Fragestellungen, die eine nicht unerhebliche Rückwirkung entweder auf den Lehrbetrieb, das Anstellungsverhältnis als Lehrender oder auf die geistigen Entwicklungen, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit an der Hochschule stehen, erzeugen.
Im Rahmen des Workshops sollen einige dieser Fragen aufgegriffen werden. Wesentliches Ziel ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen, das Erlernen wesentlicher Strukturen und das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

Inhalte des Workshops:
– Einführung in das Hochschulrecht
– Nebentätigkeitsrecht
– Prüfungsrecht
– Arbeitnehmererfindungsrecht und
Rechte an Entwicklungen
– Urheberrechte im Lehrbetrieb; Rechte an
Skripten und Publikationen

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2017
Infos für Teilnehmer

28.09.2017 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung

Lehren und Studieren, Workshop 06/17

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung

In der Wissensvermittlung bewirken humorvolle Situationen und/oder Personen eine angenehme Lehr-/Lern-Atmosphäre. Die Aufmerksamkeit gegenüber den Lehrenden steigt, aber auch das Interesse an den lebendig vermittelten Wissensgegenständen. In einer aktivierenden, mit Erlebnissen und Emotionen angereicherten Lernumgebung bereitet Wissenstransfer beiden Seiten Freude, den Lernenden genauso wie den Lehrenden.
Humor als didaktisches Werkzeug muss allerdings authentisch sein, damit er funktioniert. Dass er funktioniert, erkennt man nicht immer an schallendem Lachen, sondern häufiger am beschwingten Schmunzeln.

Dieses Seminar regt durch viele Beispiele zu einer lebendigen und auch humorvollen Didaktik an. Es geht vorwiegend darum, gemeinsam mit den Teilnehmenden für jeden einzelnen individuelle Humor-Ressourcen zu entdecken.

Die zweitägige Reise
– inspiriert durch erprobte Humor-Beispiele und ermöglicht durch kollegiale Beratung individuelle neue Konzepte.
– liefert Ideen und Anreize, die unmittelbar in den eigenen Lehrveranstaltungen eingesetzt werden können.
– ermöglicht das Ausprobieren von verschiedensten Hu-mortechniken.
– fördert Ihre Dozenten-Persönlichkeit durch die Aktivierung Ihrer Humor-Ressourcen.

Sie als Teilnehmende
– erkennen aufgrund der erläuterten theoretischen Hintergründe besser, wofür Humor im Hörsaal gut ist, was das Lachen auslöst und wie eine humorvolle Atmosphäre entsteht.
– kennen die wichtigsten Humortechniken und sind in der Lage, Humorelemente für Ihre eigenen Lehrveranstaltungen zu entwickeln.
– erproben Humorelemente und erweitern ihr didaktisches Repertoire, ohne die Grenzen des Humors zu übertreten.

Dauer
2 Tage
Termine
28.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
29.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.08.2017
Infos für Teilnehmer

28.09.2017 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Aktivieren: Lehre in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 12/17

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Lehre in Großveranstaltungen

In irgendeiner Weise bedeutet Lernen immer: Verhalten ändern! Das heißt zugleich: Aktiv sein. Wenn Aktivität von Beginn an in Lernprozesse integriert wird, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für gelingendes Lernen im Sinne der Initiierung neuer Handlungsweisen. Mit aktivierenden Methoden schaffen die Lehrenden Raum für studentische Selbständigkeit und Eigenaktivität. Aktivierung ist ein bewusster und zielgerichteter Steuerungsprozess zur Herstellung von Dezentralität in Lehr- und Lernsituationen mit dem Ziel einer Verbesserung der Lernergebnisse. Aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass
– neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,
– Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,
– Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und
– dadurch die Lernmotivation, aber auch die Lernmotivation, erhöht wird.

Inhalte des Workshops:
– Lernen heißt aktiv sein!
– „Lerntheorie“ aktivierend gemeinsam erarbeitet
– Aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren
– Folgende Methoden werden u. a. behandelt: Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quiz und Rätsel, Lerngruppen und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Session, Lernstopp usw.

Dauer
1 Tag
Termin
28.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.08.2017
Infos für Teilnehmer

29.09.2017 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Methoden: Digital unterstützte Lernportfolios - !!ACHTUNG!! DIESER WORKSHOP WIRD INS NÄCHSTE JAHR VERSCHOBEN

Lehren und Studieren, Workshop 23/17

Referent
Beschreibung

Methoden: Digital unterstützte Lernportfolios

Lernportfolios sind eine zusammenfassende Sammlung von schriftlichen Dokumenten und anderen Lernergebnissen, in denen Lernenden ihren Fortschritt zu einem Thema, Projekt oder Konzept diskutieren und selbstkritisch reflektieren. Lernportfolios können eine auch eine attraktive Prüfungsform sein.

Die Zielgruppe des Workshops sind Professorinnen und Professoren sowie in der Lehre tätige Mitarbeitende. Er dient dem Erfahrungsaustausch solcher Lehrender, die bereits mit Lernportfolios arbeiten. Er richtet sich aber auch an Lehrende, die sich diesem Thema neu nähern.

Der Workshop hat folgende inhaltliche Schwerpunkte:
– Lernportfolio als methodisches Konzept
– Lernportfolios mit digitaler Unterstützung
– Lernportfolios als Prüfungsleistung
– Entwicklung bzw. kollegialer Review eines individuellen Konzeptes der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops

Im Workshop verwendete Formen sind: Impulsbeiträge des Referenten, Erfahrungsaustausch und Diskussion, Kleingruppenarbeit.

Dauer
1 Tag
Termin
29.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.09.2017
Infos für Teilnehmer

29.09.2017 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 03/17

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und/oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.

Inhalte des Workshops:
– Wie sieht eine gründliche Vorbereitung für Lehrende
und Studierende aus?
– Was ist bei der Durchführung zu beachten?
– Wie und wann werden welche Bewertungskriterien
formuliert?
– Welche Funktionen haben Nachbesprechungen?

Zielgruppe:
Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer an der Hochschule tätig sind. Anregungen und Erfahrungen sind willkommen.

Dauer
1 Tag
Termin
29.09.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.09.2017
Infos für Teilnehmer

Oktober

04.10.2017 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 04/17

Referenten/innen
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Lehren und Lernen ist unterschiedlich: Von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen bilden den Rahmen in dem Lehren wie Lernen – immer wieder anders – stattfinden.

Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Damit haben sie sehr viel Erfahrung mit dem "Anders-Sein".
Ziel des Workshops ist es über die Reflexion der eigenen Lehrpraxis, ein Lehrprofil zu entwickeln und somit Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.

Vorgehen im Workshop:
– Analyse des eigenen Lehrprofils
– Arbeit an Diversitätsfällen in typischen Situationen
– Erstellung eines eigenen Diversitätsprofils

Zielgruppe:
Alle Lehrenden, die an Diversitätsfragen interessiert sind.

Hinweis:
Bitte bringen Sie einige konkrete Beispiele für Lehrsituationen mit, in denen Diversität für Sie eine Rolle spielt.

Dauer
1 Tag
Termin
04.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.09.2017
Infos für Teilnehmer

05.10.2017 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen - Follow Up

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 29/17

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen - Follow Up

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.
Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.
Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

Sie als Teilnehmerinnen
– vergleichen typisch männliches und weibliches Gesprächsverhalten.
– steigern Ihre eigene rhetorische Wirkung und treten sicherer auf.
– überzeugen durch zielgerichtete Argumentation.
– entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
– erlangen eine souveräne Selbstdarstellung durch Video-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
05.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.09.2017
Infos für Teilnehmer

05.10.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktives Zuhören im Hochschulalltag – Grundlagen narrativer Gesprächsführung

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 35/17

Referentin
Beschreibung

Aktives Zuhören im Hochschulalltag – Grundlagen narrativer Gesprächsführung

Im komplexen Hochschulalltag müssen viele Informationen schnell ausgetauscht werden. Das ist pragmatisch und notwendig zugleich. Bei einer Menge Gespräche mit Studierenden und Kolleginnen und Kollegen lohnt es sich allerdings, einen Moment länger Zeit zu haben – über den reinen Informationsaustausch hinaus. Die Möglichkeit, zum Beispiel über Studienerfahrungen, Forschungsprobleme oder konflikthafte Erlebnisse zu sprechen, gibt dem Erzählenden die Gelegenheit, (sich) selbst mehr zu verstehen. Dem Zuhörenden öffnet sich so der Blick dafür, wie unterschiedlich Perspektiven sein können und welche Sinnzusammenhänge vorhanden sind. Die narrative Gesprächsführung gibt Lehrenden das Werkzeug an die Hand, solche produktiven Gesprächsprozesse zu strukturieren.

Inhalte und Methoden
– Theoretische Einführung in die narrative Gesprächsführung
– Die Bedeutungen einer offenen Gesprächshaltung für Erzählende und Zuhörende
– Einführung in die Methode des aktiven Zuhörens mit praktischen Beispielen
– Konkretisierung dieser Methode für den eigenen Hochschulalltag

Dauer
1 Tag
Termin
05.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.09.2017
Infos für Teilnehmer

06.10.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 18/17

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.
In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.
Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

Inhalte des Workshops:
– Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle
– Instrumente und Techniken der Stoffreduktion
– Vollständigkeit trotz reduzierter Stoffmenge sicherstellen
– Transfer in den eigenen Hochschulalltag

Zielgruppe:
Aktiv und eigenverantwortlich in der Lehre Tätige.

Dauer
1 Tag
Termin
06.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.09.2017
Infos für Teilnehmer

10.10.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 14/17

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die ihre rhetorischen Fähigkeiten verbessern möchten sowie an Teilnehmer, die diese Fähigkeiten vor Mikrofon und Kamera üben möchten, um für Interviews und Präsentationen vor großem Publikum (mit anschließender Diskussion) gewappnet zu sein.
Die Inhalte des Workshops sollen Sie in Interviews und Dialogen unterstützen, Ihre (spontane) Statementqualität verbessern und im Umgang mit Störungen und Angriffen festigen. Lernen Sie, in Präsentationen, Diskussionen und Gesprächen Zuhörer als Ihre Chance zu nutzen. Nehmen Sie die Herausforderung an.

Inhalte des Workshops:
– Vorbereitung auf das Interview/die Präsentation
– Umgang mit Störungen und Angriffen
– die Sprache (kurz und klar und mündlich)
– die Redeplanung
– Körpersprache und Ausdruck
– Checkliste

Zielgruppe:
Dieser Workshop wendet sich sowohl als Fortgeschrittenenkurs an Professoren und Mitarbeiter mit Lehraufgaben als auch an Personen in der Hochschule (Hochschulleitende, Dekane, Wissenschaftliche Mitarbeiter), die Aufgaben und Themen der Hochschule oder des Fachbereichs in der Öffentlichkeit (eventuell auch vor Mikrofon und Kamera) darstellen müssen.

Hinweise:
Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
10.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
11.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2017
Infos für Teilnehmer

11.10.2017 · Hochschule OWLHS OWL

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht: Achtsamkeit im Hochschulalltag

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 36/17

Referentin
Beschreibung

Wahrnehmen, was los ist – verstehen, was es braucht: Achtsamkeit im Hochschulalltag

Achtsamkeitselemente können Lehrende in vielen alltäglichen Lehr- und Betreuungssituationen mit Studierenden unterstützen. Es geht darum wahrzunehmen, worum es gerade geht. Damit gelingt es, gelassener und konstruktiver zu bleiben. Einerseits entsteht Raum, um selbst respektvoll und offen bleiben zu können – trotz der dicht aufeinander folgenden Settings und ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Andererseits gelingt es, Situationen und Begegnungen intensiver wahrzunehmen und mehr von den Hintergründen der Anliegen der Studierenden zu erfahren.

Dieser Workshop gibt eine Einführung in einfache und zugleich wirkungsvolle Methoden im Hinblick auf Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Es besteht die Möglichkeit, einige davon selbst auszuprobieren und zu spüren, in welcher Weise es gelingen kann, dadurch sich selbst anders wahrzunehmen und sich stärker auf den jeweiligen Augenblick mit seiner jeweiligen Komplexität einzulassen.
Zudem wird eine Gesprächsführung vorgestellt und ausprobiert, die konzeptionell an die Alltagskommunikation angelehnt ist und eine achtsame Begleitung von Studierenden erleichtert. Weiterhin wird es immer wieder Zeiten für den Erfahrungsaustausch untereinander geben. Im Verlauf des Tages können die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein persönliches Methodenspektrum für die eigene Lehre und Begleitung von Studierenden konkretisieren und in den eigenen Alltag mitnehmen.

Inhalte:
– Einführung in die Grundlagen von Achtsamkeit
– Erfahrungsaustausch zu den Anforderungen an die Lehre und Begleitung von Studierenden
– Einarbeitung in die narrative und zugleich alltagstaugliche Gesprächsführung
– Einzelne Elemente der Achtsamkeitspraxis ausprobieren und für sich weiter entwickeln
– Diskussion zu Chancen von Achtsamkeit, Geduld und Respekt im Alltag – auch in konflikthaften Situationen

Dauer
1 Tag
Termin
11.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule OWL
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2017
Infos für Teilnehmer

12.10.2017 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23/17

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Kommunikation

Unsere kommunikative Fähigkeit entscheidet heute mehr denn je über unseren persönlichen Erfolg und unsere individuelle Zufriedenheit. In kritischen Situationen bzw. Konfliktgesprächen verfallen wir allerdings manchmal in eine Rhetorik bzw. Körpersprache, welche als unklar, wenig konkret und unsicher empfunden wird. In diesem Workshop lernen wir Methoden und Techniken kennen, um uns in jeder Situation souverän, selbstbewusst und ausdrucksstark zu präsentieren und einen „Klos im Hals“ bzw. Lampenfieber unbemerkt zu überwinden und in positive Energien zu verwandeln. Wir erkennen bereits im Vorfeld typische Kommunikationsfallen und lernen die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation kennen. Nicht immer gibt der oder die Klügere nach.

In praxisnahen Rollenspielen trainieren wir ein souveränes Auftreten, die „richtige“ Reaktion auf verbale Attacken, eine professionelle Einwandbehandlung sowie aktives Zuhören und konstruktives Feedback. Wir beobachten und analysieren die Signale unserer Körpersprache, der Atmung und die Auswirkungen auf unsere Stimme. Wir genießen es, mit Humor und Stärke schlagfertig zu reagieren und gerade in angespannten Momenten eine starke entspannte Stimme zu haben. Ob in der Vorlesung, am Telefon oder im Konfliktgespräch, in einer Führungsrolle oder mit unseren For-schungspartnern aus der Industrie: Unser Auftritt ist jederzeit charismatisch, herzlich, authentisch und klar.

Inhalte des Workshops:
– Signale der Körpersprache, Atmung und Stimme,
– professionelle Einwand-Behandlung,
– souverän „schlagfertig“,
– Charisma und Authentizität,
– Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Kommunikation,
– Umgang mit „Lampenfieber“ und schwierigen Gesprä-chen,
– klare eindeutige zielgerichtete Kommunikation,
– Leichtigkeit durch Humor und Herzlichkeit,
– Feedback mit Mikrofon und Kamera.

Dauer
2 Tage
Termine
12.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
13.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2017
Infos für Teilnehmer

16.10.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre: Übungen, Tests und Prüfungen sicher einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop 37/17

Referenten
Beschreibung

Digitale Lehre: Übungen, Tests und Prüfungen sicher einsetzen

In der Veranstaltung lernen Sie Möglichkeiten des E-Learnings kennen, um elektronisch gestützte Übungen, Tests und Prüfungen, sowie (Selbst-)Kontrollverfahren für Studierende sicher einzusetzen. Zudem werden die hochschulischen Rahmenbedingungen und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben im Bereich der technologiegestützten Lehre näher beleuchtet.

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die Interesse an der Anreicherung Ihrer Lehre mit elektronischen Angeboten haben und sich besonders zu den Möglichkeiten des webbasierten Prüfens informieren möchten. Erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien wie beispielsweise den E-Learningplattformen Moodle, StudIP oder ILIAS sind von Vorteil aber nicht zwingend erforderlich.

Dauer
1 Tag
Termin
16.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.09.2017
Infos für Teilnehmer

20.10.2017 · Institut für Stimme und Kommunikation, AachenIfSK Aachen

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 19/17

Referentin
Beschreibung

Stimmtraining: Meine Persönlichkeit: Focus Stimme

Nicht zufällig hat das Wort "Persönlichkeit" seinen Ursprung in per-sona (lat.) = durch den Ton. Als Persönlichkeit wirken wir zu 93 Prozent durch Körpersprache und Stimme, nur zu 7 Prozent ist der Inhalt relevant. Jede Vorlesung kann ein-tönig sein, mit dem Inhalt hat das nichts zu tun. Sich selbst als Persönlichkeit stark und authentisch zu fühlen, überzeu-gend und charismatisch in jeder Situation begeistern zu können, die Stimme voller Dynamik aber dennoch energie- schonend zur Verfügung zu haben – das sind die faszinierenden Inhalte dieses Workshops.
Mit einem verstehenden Bewusstsein für die Möglichkeiten unserer Stimme wird es uns gelingen, ein "stimmiges" Gespräch gezielt zu führen, eine gemeinsame "Wellenlänge" zu erhören, die "Stimmung" im Vorlesungsraum zu analysieren und nicht zuletzt dafür zu sorgen, dass auch für uns persönlich alles "stimmt". Als weitere Lernkomponente wird es uns möglich sein, Stimmsignale und Töne zu erkennen, die uns Auskunft darüber geben, was unser Gesprächspartner wirklich von uns denkt und Fähigkeiten zu erlernen, ein "unstimmiges" Gespräch durch aktives Zuhören positiv "umzustimmen".

Inhalte des Workshops:
– Welche Faktoren beeinflussen einen optimalen Stimm-klang?
– Was ist mein natürlicher, optimaler Stimmsitz?
– „Der Ton macht die Musik“ – mit welchen Tönen spreche ich?
– Wodurch kann ich hören, was mein Gesprächspartner wirklich von mir denkt?
– Wie kann ich meine Stimme täglich, kurz und effektiv für die Vorlesung „aufwärmen“?
– Wie arbeite ich optimal mit Mikrofon oder Headset im Vortrag und in der Vorlesung?

Hinweise:
Bitte denken Sie an bequeme Kleidung und dicke Socken.

Zu diesem Thema kann auch ein Einzelcoaching gebucht werden.

Dauer
1 Tag
Termin
20.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Institut für Stimme und Kommunikation, Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.09.2017
Infos für Teilnehmer

24.10.2017 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 13/17

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

In diesem selbstständig und unabhängig buchbaren Workshop werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert. Er wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen. Die Teilnehmer erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung.

Inhalte des Workshops:
– Kriterien der Hörverständlichkeit
– Redeplanung und Überzeugungsstrategien
– Hirngerechtes Sprechen
– Umgang mit Störungen
– Häufige Fehler
– Feedback

Hinweise:
Bringen Sie bitte zum Seminar mit:
– Kurzer Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.)

Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
24.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
25.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.09.2017
Infos für Teilnehmer

November

07.11.2017 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten (für Fortgeschrittene)

Lehren und Studieren, Workshop 25/17

Referentin
Beschreibung

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten (für Fortgeschrittene)

Sie waren in einem Workshop „Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten“ und möchten Ihre Fähigkeiten erweitern und weitere Aspekte des handschriftlichen Visualisieren kennenlernen und trainieren?
Dann sind Sie herzlich zu diesem Aufbauworkshop eingeladen. Nach einem kurzen Aufwärmen mit dem Stift geht es um die bisherigen Erfahrungen mit dem Visualisieren (bitte Bespiele mitbringen) und die Vertiefung in Richtung Bildsprache sowie Graphic Recording, d.h. das Dokumentieren von Diskussionen und Prozessen ad hoc.
Auch in diesem Workshop wird viel geübt und im Anschluss reflektiert, wo diese Form der visuellen Kommunikation in Studium und Lehre einsetzbar ist.

Voraussetzung für diesen Workshop ist die Teilnahme eines Workshops „Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten“.

Inhalte
- Refresh Handschrifttraining
- Erfahrungen mit dem Visualisieren
- Bildbibliothek erweitern
- Von der Kognitiven Landkarte zum Graphic Recording
- Diskussionen und Lehrgespräche ad hoc visualisieren

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2017
Infos für Teilnehmer

07.11.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 11/17

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

In diesem Kurs wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

Inhalte des Workshops:
– Entspannung und Körperstimmtraining
– Impulse und Körpersprache – der lebendige Vortrag
– die Kriterien der Hörverständlichkeit
– die Redeplanung
– Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation
– Vortrag/Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen
– Wie kann ich interessieren und überzeugen?

Hinweise:
Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
07.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
08.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2017
Infos für Teilnehmer

08.11.2017 · Hochschule OWLHS OWL

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 37/17

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Die vielen Anforderungen von außen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit sind im Alltag manchmal kaum zu bewältigen. Hinzu kommen neben der Hochschule noch weitere – oft sehr unterschiedliche – Lebens- und Arbeitszusammenhänge hinzu.

In diesem Workshop sollen nicht einfache Methoden präsentiert werden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt und daraus erste Ansätze erarbeitet, die Ent- statt weiterer Be-Lastungen erkennbar werden lassen. Es werden anschließend eine Reihe von Methoden vorgestellt, die es ermöglichen, einerseits persönliche Ziele und Zeitstrukturen anzulegen, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen und andererseits die Gestaltung von neuen Freiräumen aufzunehmen. Darüber kann es beispielsweise gelingen, neue eigene Projekte (wieder) in den Blick zu nehmen und erste Schritte zur Umsetzung bereits unmittelbar in den Blick zu nehmen. Zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages wird es kleine Angebote für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ zum Ausprobieren geben.

Inhalte:
– Eigene Arbeitsbelastungen besser verstehen lernen
– Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Arbeitsbelastungen
– Methoden um komplexe Arbeitsstrukturen selbst zu gestalten
– Bedeutungen von Selbstverantwortung und Selbstsorge
– Methoden, um eigene berufliche und private Entwicklungen und Projekte im Blick zu behalten
– Kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ und kleine Entspannungen kennenlernen

Dauer
1 Tag
Termin
08.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule OWL
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.10.2017
Infos für Teilnehmer

16.11.2017 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 05/17

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meis-ten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

Inhalte des Workshops:
– Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung
– Merkmale einer „guten“ Betreuung
– Unterschiede zw. Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten
– Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten
– Finden und Abgrenzen von Themen
– Beurteilung von Bachelorarbeiten
– Unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung
– Rahmenbedingungen und formale Anforderungen

Hinweis:
Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung
Ihres Studienganges mit.

Dauer
1 Tag
Termin
16.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.10.2017
Infos für Teilnehmer

21.11.2017 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

e-Assessment

Lehren und Studieren, Workshop 64/17

Referentin
Yvonne Wegner 
Beschreibung

-folgt-

Dauer
1 Tag
Termin
21.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.10.2017
Infos für Teilnehmer

22.11.2017 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 02/17

Referentinnen
Beschreibung

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln

In den vergangenen Jahren haben sich die Studienstrukturen an deutschen Hochschulen grundlegend verändert. Auch an die Curricula werden neue Anforderungen gestellt: Studium, Lehre und Prüfung sollen kompetenzorientiert ausgerichtet sein und explizit zur Beschäftigungsbefähigung der Studierenden beitragen.
In dem zweitägigen Workshop wird der Frage nachgegangen, wie sich Module, Curricula und Studiengänge entwickeln lassen, die den veränderten Anforderungen gerecht werden ebenso wie dem Grundprinzip der Freiheit in Lehre, Prüfung und Forschung.
Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ausgewählten Instrumenten der Modul- und Curriculumentwicklung, die ihre Wirksamkeit sowohl auf makro- als auch auf mikrodidaktischer Ebene der individuellen Lehre entfalten können. Der Blick richtet sich aber auch auf die organisatorisch-strukturellen Abläufe und Beteiligungsverfahren bei der Einrichtung von Studiengängen, Weiterentwicklung von Curricula und ihrer Qualitätssicherung.
Im Workshop wird eine Curriculumwerkstatt simuliert, so dass Sie erleben und reflektieren können, welche Herausforderungen im Verlauf einer Curriculumsentwicklung auf Sie zukommen können.

Vorgehen im Workshop:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
– diskutieren die Grundprinzipien strukturierter Modul- und Curriculumentwicklung
– wenden ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Hilfe von Praxisbeispielen und kollegialer Beratung an
– vollziehen gemeinsam die notwendigen Schritte und Prozesse als Akteure bei der Entwicklung von Studiengängen im Rahmen einer Simulation

Zielgruppe:
Alle Lehrenden, die an Prozessen der Curriculumentwicklung beteiligt sind oder sein werden.

Bitte Uhrzeit beachten:
Termin: 22./23.11.2017
Uhrzeit: 10.00–18.00 Uhr und 09.00-15.00

Dauer
2 Tage
Termine
22.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
23.11.2017, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2017
Infos für Teilnehmer

23.11.2017 · Hochschule BochumHS Bochum

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 04/17

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um für die Praxis gerüstet zu werden. Studierende sollen in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-/Lernerfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

In diesem Workshop geht es darum
– Wege zu finden, wie theoretisch formulierte Lernziele im praktischen Lehralltag umgesetzt werden können.
– Den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik zu erkennen und entscheiden zu können, in welchen Situationen welche Form angemessen ist.
– Lehrformate kennen zu lernen und zu diskutieren, wie Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses werden.

Dauer
1 Tag
Termin
23.11.2017, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.10.2017
Infos für Teilnehmer

29.11.2017 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Biographie-sensibel lehren und lernen – Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag - !!ACHTUNG!! neuer Veranstaltungsort

Diversität und Heterogenität, Workshop 06/17

Referentin
Beschreibung

Biographie-sensibel lehren und lernen – Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag

 

Lebenserfahrungen von Studierenden und Lehrenden spielen im Hochschulalltag üblicherweise eine untergeordnete Rolle. Sie werden nicht als zentraler Bestandteil (bildungs-)relevanter Interaktion gewertet, sondern eher als „privat“ und unbedeutend empfunden. Dabei beeinflussen die Lebensgeschichten der Akteurinnen und Akteure deren fachliches Zusammenwirken durchaus. Viele Lehrende lehren und betreuen, so wie sie es selbst als mehr oder weniger konstruktiv erlebt haben. Daneben kommt es vor, dass sie selbst in einer Weise handeln, wie sie es im Studium bei ihren Dozenten abgelehnt haben. Der Workshop bietet Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, an ihren persönlichen Erfahrungen im Hochschulalltag anzuknüpfen. Es wird die Gelegenheit eröffnet, ganz konkrete - möglicherweise konflikthafte, bisher vielleicht unverständliche - Situationen mit Studierenden einmal auf neue Weise zu betrachten, wie beispielsweise Störungen während eines Seminars oder einer Vorlesung, Betreuung von Abschlussarbeiten und hier z.B. Schreibblockkarden, Umgang mit Prüfungsstress, Überschreitung von Fehlzeiten. Dadurch ergibt sich die Chance, einzelne Vorgänge in einer anderen Logik als bisher zu sehen; genauer zu verstehen, was eigentlich passiert, und wie dies von den Akteuren erlebt wird.

 

Inhalte und Methoden:
– Theoretische Grundlagen zum Biografiekonzept
– Erfahrungsaustausch
– Einführung in Methoden biografieanalytischer Betrach-tungen und Verstehen in Alltagssituationen
– Konkretisierung an einzelnen Beispielen

Dauer
1 Tag
Termin
29.11.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.11.2017
Infos für Teilnehmer