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Workshops
15.06.2026 · online
Alternative Prüfungsformate in Zeiten von KI
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-072-D-Z
Zielgruppe
Lehrende aller Statusgruppen, die prüfen.
Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt „neue“ Prüfungsformate
- zu beschreiben und die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu benennen.
- auf die eigene Prüfungssituation zu übertragen.
- zu beurteilen, welche Kompetenzen wie beobachtbar und bewertbar werden.
- in Bezug auf die Anfälligkeit für den Einsatz von ChatGPT zu beurteilen.
- gegenüber traditionellen Prüfungsformen abzugrenzen.
- betreffend des studentischen und Prüfenden-Workload zu bewerten.
- auf die Angemessenheit im akademischen Kontext einzuschätzen.
Inhalt
Als Lehrende stehen wir jedes Semester wieder vor der Herausforderung, Prüfungen zu gestalten. Wir sind es gewohnt, altbekannte und häufig verwendete Prüfungsformate wie Klausuren, mündliche Prüfungen, Hausarbeiten oder Referate einzusetzen. Wirft man jedoch einen Blick über den Tellerrand der Prüfungsdidaktik, tauchen innovative Prüfungsformate am Horizont auf, die uns neue Gestaltungsformen von Prüfungsszenarien ermöglichen und auch Studierenden neue Möglichkeiten bieten, ihre Kompetenzen kreativ zu demonstrieren.
Mit der Verfügbarkeit von ChatGPT werden traditionelle Prüfungsformate hinterfragt und es wird nach Alternativen gesucht, die Prüfungen ermöglichen, bei denen das Prüfungsergebnis nicht problemlos von KI generiert werden kann.
Dieser Workshop hat zum Ziel, solche neuen Formate zu diskutieren und zu evaluieren, in welcher Art und Weise sie zu den Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden passen. Es wird darüber diskutiert werden, in wie weit diese Formate unempfindlich gegeben über dem Einsatz von ChatGPT sind. Gleichzeitig wird ein Forum zum Austausch unter Lehrenden geboten, die Erfahrungen mit innovativen Prüfungsformaten gemacht haben.
Methoden
In diesem Workshop werden dazu alternative und neue Prüfungsformate vorgestellt und diskutiert. Dieser Workshop wird Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen.
16.06.2026 · online
NEU Weiterbildungsreihe Canva: Schluss mit PowerPoint – Visuals für die Lehre mit Canva
Lehren und Studieren, Workshop 26-112-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden...
- erstellen Visuals, die Inhalte übersichtlich darstellen und Lehrprozesse unterstützen
- nutzen Farben, Typografie und Layouts nachvollziehbar für eine klare Gestaltung
- entwickeln wiederverwendbare visuelle Elemente für verschiedene Lehrsituationen
Inhalt
Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:
- Grundlagen und erste Schritte (9. Juni)
- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (16. Juni)
- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (23. Juni)
Dieser Kurzworkshop zeigt, wie Canva über klassische Präsentationsfolien hinaus genutzt werden kann. Behandelt werden Infografiken, Ablaufdarstellungen, Diagramme, visuelle Zusammenfassungen und Materialien für asynchrone Lernphasen. Die Teilnehmenden arbeiten mit einer großen Auswahl an Vorlagen und passen diese für eigene Lehrinhalte an. Themen wie Informationsreduktion, barrierearme Gestaltung und die Strukturierung fachlicher Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Visuals zu entwickeln, die konsistent sind und flexibel weiterverwendet werden können.
Methoden
Hands-on-Session, Mini-Projekte, Peer-Feedback
22.06.2026 · online
Generation XYZ – Ticken Studierende heute anders?
Diversität und Heterogenität, Workshop 26-073-D-Z
Zielgruppe
Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.
Die Teilnehmer*innen
- erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z.
- verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre.
- lernen die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z kennen.
- konzipieren Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch.
Inhalte
Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der/die Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Z zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Das Credo der Generation Z lautet „Work while Living“. Überträgt man dies auf das Studium so muss es lauten „Study while Living“.
In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.
Methoden
Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.
23.06.2026 · online
NEU Weiterbildungsreihe Canva: Canva in Projekten mit Studierenden nutzen
Lehren und Studieren, Workshop 26-113-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden...
- nutzen Canva für Gruppenarbeiten, Projektseminare und visuelle Prüfungsformate
- planen Aufgabenstellungen, Abläufe und Kriterien, die in der Lehre praktikabel einsetzbar sind
- arbeiten mit Funktionen zur Kollaboration wie Team-Freigaben, Kommentaren und Versionierung
Inhalt
Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:
- Grundlagen und erste Schritte (9. Juni)
- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (16. Juni)
- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (23. Juni)
Dieser Kurzworkshop zeigt Einsatzmöglichkeiten von Canva in studentischen Projekten, Präsentationen und Arbeitsprozessen. Behandelt werden kollaborative Designs, digitale Portfolios, Poster, Erklärgrafiken und visuelle Projektberichte. Dabei spielt die gemeinschaftliche Bearbeitung eine zentrale Rolle, da Lehrende und Studierende parallel an Entwürfen arbeiten können. Durch vordefinierte Vorlagen lassen sich Aufgaben schnell strukturieren und für unterschiedliche Gruppen wiederverwenden. Studierende können die kostenfreie Canva-Free-Version nutzen, was den Einsatz im Lehralltag erleichtert.
Methoden
Guided Tool-Walkthrough, Gruppenarbeit an Beispielen, Feedbackrunden
26.06.2026 · online
NEU Generative KI verstehen und anwenden – Grundlagen für Lehre, wissenschaftliches Arbeiten und Forschung
Lehren und Studieren, Workshop 26-217-D-Z
Zielgruppe:
Hochschullehrende aller Statusgruppen, die wenig oder keine Vorerfahrung mit generativer KI haben und einen sicheren Einstieg in deren Nutzung für die Lehre, wissenschaftliches Arbeiten und die Forschung suchen.
Die Teilnehmenden …
- erkunden zentrale Konzepte und Fachbegriffe generativer KI (z. B. probabilistische Modelle, epistemische Aspekte, Tokens, LLMs, Prompts, KI-Assistenten) und ordnen diese in Lehr- und Lernkontexte ein.
- setzen sich mit typischen Fehlern und Grenzen von KI-Systemen auseinander, wie Halluzinationen, Kontextprobleme oder Drift, und analysieren deren Bedeutung für Lehre und wissenschaftliches Arbeiten.
- probieren praxisnah ausgewählte KI-Tools für Literaturarbeit, Textentwicklung, Ideengenerierung und die Erstellung von Lehrmaterialien aus und wenden diese zielgerichtet an.
- reflektieren grundlegende rechtliche, ethische und datenschutzrelevante Aspekte beim Einsatz von KI und bewerten deren Relevanz für die Hochschullehre.
- entwickeln erste Ansätze für den didaktisch sinnvollen und reflektierten Einsatz von KI in der eigenen Lehrpraxis.
Inhalt
Der Workshop vermittelt ein fundiertes Grundverständnis generativer KI und ihren Bezug zur wissenschaftlichen Lehrpraxis. Anhand kurzer Impulse und praxisnaher Übungen erkunden die Teilnehmenden, wie KI-Tools in der Lehre sinnvoll eingesetzt werden können, welche Potenziale sich eröffnen und welche Grenzen zu beachten sind. Ziel ist es, eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen, Impulse für die eigene Arbeit zu geben und einen sicheren Einstieg in weiterführende KI-Anwendungen zu ermöglichen.
Methoden:
Impulse, Demonstrationen, praxisnahe Übungen, Reflexion und Austausch
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Learning AID 2026: Anmeldung ab sofort möglich
Am 1. und 2. September 2026 findet an der Ruhr-Universität Bochum die ... Mehr ›Ideen einbringen
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