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für Lehrkräfte für besondere Aufgaben.Dekaninnen.Professoren.Lehrende an Hochschulen.
Workshops
31.08.2026 · online
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.
Lehren und Studieren, Workshop 26-060-D-Z
In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:
- Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
- Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
- Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
- Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
- Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.
Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.
Inhalt:
In diesem Short werden die Grundlagen des didaktischen Visualisierens wie die lesbare Handschrift und das visuelle Basisvokabular (Grundformen, Textcontainer, Menschen und erste Sketchnotes) eingeübt. Zudem gibt es Empfehlungen zu Stiften und Materialien. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ein Kreis, Quadrat und Dreieck zeichnen können reicht! Als Transfer üben die Teilnehmenden ihre (digitale) Handschrift und Sketchnotes.
Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.
Die Teilnehmenden…
- können handschriftlich (digital) lesbar schreiben und das Basisvokabular visualisieren.
Überblick aller Termine dieser Reihe:
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Termin |
Zeit |
Themen |
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31.08.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co. |
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21.09.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht! |
| 12.10.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen |
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02.11.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben |
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30.11.2026 |
9-11 Uhr + 1h asynch |
Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen |
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14.12.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen |
31.08.2026 · online
Grundlagenworkshop Jenseits der Vorlesung I: 20 Lehrkonzepte für mehr Kreativität und Lernerfolg in der Lehre
Lehren und Studieren, Workshop 26-184-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden…
- erhalten einen Überblick über 20 zeitgemäße Lehrkonzepte
- wählen ein passendes Lehrformkonzept für eine Veranstaltung ihrer Wahl aus oder entwickeln erste Ideen für ein eigenes Konzept.
Inhalt
Welche bzw. welcher Lehrende kennt die Situation nicht: Ein neuer Kurs wird übernommen, die Lernziele und zentrale Inhalte sind in der Modulbeschreibung beschrieben und aus den üblichen Lehrformen werden Vorlesung und Übung gewählt. Doch machen diese beiden Lehrformen für den speziellen Kurs auch wirklich Sinn? Sind alternative Lehrkonzepte, wie z. B. „Flipped Classroom“ oder „Peer Instruction“, nicht viel besser geeignet, um Studierende zu aktivieren und Lernprozesse wirkungsvoll zu gestalten? Die didaktische Funktion von Lehrkonzepten wird in frühen Überlegungen zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen häufig vernachlässigt. Was genau ist ein Lehrkonzept? Ein Lehrkonzept ist eine ganzheitlich-didaktische Gestaltungsidee zu Form und Struktur einer Lehrveranstaltung, die Lernprozesse rahmt, unterstützt und optimiert.
Dieser Grundlagenworkshop bietet einerseits einen Überblick über 20 Lehrkonzepte von A wie „Action Learning“ bis W wie „Work-based Learning". Andererseits gibt er den Teilnehmenden Kriterien zur passgenauen Auswahl von Lehrkonzepten zu ihren Lehrveranstaltungen an die Hand.
Methoden
Input seitens des Coaches, Arbeitsunterlagen und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (Moodle/ILIAS), kollaboratives Arbeiten in Gruppen.
Hinweis
Im September bieten wir den Aufbauworkshop Jenseits der Vorlesung II: Mein Lehrkonzept. Die Entwicklung eines Lehrkonzepts nach meinen Vorstellungen an.
04.09.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
01.09.2026 · online
Grundlagenworkshop zu Konzipieren von Lehrveranstaltungen I: „Den roten Faden durch's Semester finden!“
Basiskurse, Workshop 26-055-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen.
Die Teilnehmer*innen …
- können grundlegende Aspekte der Grobplanung einer Lehrveranstaltung auf eigene Veranstaltungen übertragen.
Inhalte
Für die Planung der Lehrveranstaltungen ist ein didaktisch reflektiertes Vorgehen unerlässlich. In diesem Workshop werden am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung die verschiedenen Schritte der Planung einer Lehrveranstaltung von den Lernzielen, Inhalten, Methoden bis zur Prüfung nachvollzogen. So entsteht eine Lehrveranstaltung aus einem Gruß und kann den Studierenden als roter Faden zu Beginn des Semesters vorgestellt werden.
Methoden / Hinweise
Der Workshop findet am 1. September von 9-12:30 Uhr via Zoom statt. Es schließt sich eine asynchrone Transferaufgabe an, bei der die Teilnehmenden weiter an Ihrer Lehrveranstaltung planen und dazu Feedback erhalten.
Für die Detailplanung einer Lehrveranstaltung bieten wir am 6. Oktober
die Veranstaltung Konzipieren von Lehrveranstaltungen II: Jetzt geht es an die Details! an.
02.09.2026 · online
Weiterbildungsreihe Canva: Grundlagen und erste Schritte
Lehren und Studieren, Workshop 26-203-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden...
- erhalten einen Überblick über die zentralen Funktionen und Formate von Canva
- erstellen erste Lehrmaterialien wie Präsentationen, Grafiken oder kurze Videos
- erkennen Anwendungsmöglichkeiten für Lehre, Studiengangskommunikation und Projektarbeiten
Inhalt
Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:
- Grundlagen und erste Schritte (2. September)
- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (23. September)
- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (30. September)
Dieser Kurzworkshop führt in die grundlegende Nutzung von Canva ein. Gezeigt werden der Aufbau der Oberfläche, zentrale Bearbeitungswerkzeuge, die Nutzung von Vorlagen und das Anpassen vorhandener Designs. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie sich Materialien einmal erstellen und später mit wenigen Klicks für verschiedene Lehrsituationen anpassen lassen. Präsentationen, Fotos, Videos und Grafiken stehen dabei in einer einzigen Anwendung zur Verfügung. Die Teilnehmenden setzen erste eigene Designs um und lernen einfache, zeitsparende Workflows kennen, die auch bei begrenzten Ressourcen praktikabel sind.
Methoden
Impuls, Live-Walkthroughs, geführtes Ausprobieren, Austausch zu Lehrbeispielen
07.09.2026 · online
Grundlagen des Lernens und Lehrens für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben
Basiskurse, Workshop 26-178-D-Z
Zielgruppe
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte mit besonderen Aufgaben.
Beschreibung
Der Workshop „Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen“ besteht aus drei Modulen, die an 6 Terminen online stattfinden. Als Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung über alle Module. Die drei Grundlagenworkshops bauen aufeinander auf und lassen sich im Rahmen des Zertifikats Professionelle Hochschullehre I und II anrechnen.
Modul 1: Schwerpunkt Basics
Modulinhalt
Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber "gute Lehre" ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat von intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an: Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können.
Was machen wir nun konkret im Modul?
- Wir schauen uns im Workshop an, wie Lernen und Lehren im Gehirn eigentlich funktioniert und welche Erfahrungen Sie selbst mit Lernen und Lehren bisher gemacht haben. Das klingt zunächst „trocken“, wird es jedoch nicht, wir nutzen Experimente und aktivierende Methoden und werden so Edutainment live ausprobieren.
- Wir schauen uns an, was Ihre Rolle als Lehrbeauftragte so besonders macht und wie Sie diese besondere Rolle bestmöglich ausfüllen können.
- Wir schauen uns an, wie Studierende motiviert werden können und werden auch kritisch hinterfragen, ob Studierendenmotivation zu den Aufgaben als Lehrbeauftragte/r gehört.
- Im Workshop geht es explizit auch um den Erfahrungsaustausch untereinander.
- Sie werden im Workshop immer wieder selbst Methoden ausprobieren und können immer wieder überlegen, ob die Methoden zu Ihnen und Ihren Studierenden passen.
Am Ende des Moduls können die Teilnehmenden…
- ihre eigenen Lernerfahrungen und Lernorientierungen beschreiben und analysieren.
- Gelingensbedingungen guter Lehrveranstaltungen skizzieren.
- die Besonderheiten der Kommunikation in Lehrveranstaltungen beschreiben.
- wichtige Regeln der Zusammenarbeit für die eigenen Lehrveranstaltungen benennen.
- ihre eigene Rolle als Lehrende*r kritisch reflektieren.
Modul 2: Schwerpunkt „Lehrveranstaltungen planen“
Modulinhalt
In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit den Lehr- / Lernzielen Ihrer eigenen Lehrveranstaltung, vertiefen Ihr Wissen zum didaktischen Modell, also dazu wie man eine Lehrveranstaltung strukturiert und sequenziert und reflektieren darauf aufbauend das Grobkonzept Ihrer Lehrveranstaltung. Sie lernen unterschiedlichste didaktische Methoden, die sich auch für den Online-Einsatz eignen, kennen und planen mit ausgewählten Methoden eine Ihrer Lehrveranstaltungen.
Was machen wir nun konkret im Modul?
- Sie formulieren konkrete Ziele, die Sie in Ihrer eigenen Lehrveranstaltung mit Ihren Studierenden erreichen wollen
- Wir sprechen über das sogenannte didaktische Dreieck (constructive alignment) und nutzen dieses zur konzeptionellen Planung einer Lehrveranstaltung
- Wir arbeiten an der Erweiterung Ihres Methodenrepertoires, indem wir konkrete Methoden wie bspw. Audience Response Systeme (ähnlich den Abstimmungssystemen für den Publikumsjoker von aus dem Fernsehen bekannten Quizsendungen) mit Handy und Laptop testen
- Sie reflektieren Ihr eigenes Lehrkonzept und überarbeiten dieses mithilfe des didaktischen Modells, Impulse dazu gibt es im Workshop
Am Ende des Moduls können die Teilnehmenden…
- Kompetenzorientierte Lernziele mithilfe einer Taxonomie definieren
- die Grundelemente von Lehrveranstaltungen benennen
- verschiedene hochschuldidaktische Methoden benennen und deren Einsatz in Lehrveranstaltungen reflektieren.
Modul 3: Schwerpunkt „Erfolgreich in der Lehre“
Modulinhalt
Der Austausch mit Kolleg*innen erweist sich insbesondere für den lernförderlichen Umgang mit Studierenden als besonders wertvolle Ressource. Unter professioneller Anleitung reflektieren Sie in diesem Workshop gemeinsam Ihre praktischen Erfahrungen und erarbeiten konkrete Ansatzpunkte zur stetigen qualitativen Weiterentwicklung Ihrer Lehre. Sie reflektieren außerdem Ihre nonverbale Kommunikation in Online-Formaten und sprechen darüber, wie sich Gruppen von Studierenden auch in den virtuellen Veranstaltungen führen lassen.
Was machen wir nun konkret im Modul?
- Wir werden über weitere Lehrelemente wie Sequenzierung und Medieneinsatz sprechen und konkrete Stellschrauben identifizieren, anhand derer Sie Ihre Veranstaltung justieren können
- Wir reflektieren im Workshop die eigene Lehrpraxis
- Wir reflektieren wie das eigene Auftreten Studierendengruppen beeinflussen kann
- Wir machen eine Liste von Punkten, die in der allerersten Lehrveranstaltung mit den Studierenden zu besprechen sind und überlegen, welche Regeln Sie gerne fix vereinbaren möchten
Am Ende des Moduls können die Teilnehmenden…
- zielorientiert die Grundelemente (Methoden, Interaktionsformen, Medieneinsatz, Sequenzierung, Inhalte) Ihrer Lehre planen
- Möglichkeiten diskutieren, die Motivation der Studierenden in ihren Lehrveranstaltungen zu fördern
- die ihnen wichtigen Regeln zielgruppenadaptiv gegenüber den Studierenden kommunizieren
- ausgewählte Aspekte der eigenen Lehre kritisch diskutieren
14.09.2026, 08:30 – 12:00 Uhr
21.09.2026, 08:30 – 12:00 Uhr
28.09.2026, 08:30 – 12:00 Uhr
05.10.2026, 08:30 – 12:00 Uhr
12.10.2026, 08:30 – 12:00 Uhr
News
Learning AID 2026: Anmeldung ab sofort möglich
Am 1. und 2. September 2026 findet an der Ruhr-Universität Bochum die ... Mehr ›Ideen einbringen
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