Wir bieten WorkshopsZertifikateCoachingArbeitskreiseWeiterbildung
für wissenschaftliche Mitarbeiter.Professorinnen.Neuberufene.Lehrende an Hochschulen.
Workshops
24.09.2026 · Workshop-Raum des hdw nrw in der Hochschule Bielefeld
Studierendenbezogene Studiengangsleitung und -gestaltung
Beraten und Coachen, Workshop 26-212-P-Z
Zielgruppe
Diese Weiterbildung richtet sich an angehende oder aktuelle Studiengangsleitungen und Personen, die sich für diese Themen interessieren.
Die Teilnehmenden…
- erläutern Aufgaben und Rahmenbedingung einer Studiengangsleitung,
- ordnen studiengangbezogene Anliegen der Studierenden ein, stellen Verantwortlichkeiten fest und erarbeiten situationsbezogene Lösungsansätze,
- erarbeiten Kommunikationsstrukturen und -methoden, die den Austausch zwischen Studierenden und Studiengangsleitung fördern,
- entwickeln Methoden und Maßnahmen zur zielführenden Einbindung Studierender in die curriculare Entwicklung ihrer Studiengänge,
- erproben Methoden und Formate der Einbeziehung des Studiengangkollegiums zur studierendenbezogenen Lehre und Kommunikation,
- entwickeln Handlungsstrategien für den Umgang mit unerwarteten Herausforderungen, z.B. in der Prüfungsphase oder bei Hochschulwechseln Studierender.
Inhalte
In diesem praxisorientierten Workshop haben Sie die Möglichkeit, sich mit den Aufgaben, Herausforderungen und Chancen der Studiengangsleitung auseinanderzusetzen. Die Weiterbildung richtet sich an angehende oder aktuelle Studiengangsleitungen sowie interessierte Personen, die ihre Kompetenzen im Bereich Beratung und Coaching von Studierenden erweitern möchten.
Im Workshop werden folgende zentrale Themen behandelt:
- Aufgaben und Rahmenbedingungen: Sie erhalten einen Überblick über die wesentlichen Aufgaben einer Studiengangsleitung und deren Bedeutung für den Studienerfolg
- Einordnung studiengangbezogener Anliegen: Gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten Sie Ansätze zur Erkennung und Einordnung studiengangbezogener Anliegen von Studierenden und diskutieren mögliche Verantwortlichkeiten
- Einbindung der Studierenden: Im Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickeln Sie Strategien und Ideen zum Austausch zwischen Studierenden und der Studiengangsleitung sowie zur aktiven Einbindung Studierender in die curriculare Entwicklung ihrer Studiengänge
- Umgang mit Herausforderungen: Gemeinsam thematisieren Sie Strategien und Lösungen für unerwartete Herausforderungen, wie sie etwa in der Prüfungsphase oder bei Hochschulwechseln auftreten können.
Der Workshop setzt auf abwechslungsreiche Arbeitsformen, wie Gruppendiskussionen, Austausch von Best-Practice-Beispielen und gemeinsames Entwickeln von Inhalten. So profitieren Sie nicht nur von fachlichen Inputs, sondern auch von den Erfahrungen und Perspektiven Ihrer Mitteilnehmer*innen.
Methoden
Der Workshop kombiniert theoretische Inputs mit praktischen Übungen, Gruppenarbeiten und Diskussionsrunden. Neben dem Austausch von Best-Practice-Beispielen steht das kollegiale Reflektieren und Entwickeln im Vordergrund.
25.09.2026 · Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Storytelling und Präsenz in der Hochschullehre
Lehren und Studieren, Workshop 26-121-P-Z
Zielgruppe
Alle in der Lehre eingebundenen hochschulischen Mitarbeiter*innen
Die Teilnehmer*innen
- erkennen Mechanismen, die das Publikum fesseln.
- erlernen, Hilfsmittel zielführend als Begleitung zur Lehre einzusetzen.
- erlernen, Spannungsbögen richtig zu entwickeln und effektiv zu nutzen.
- lernen Möglichkeiten kennen, wie sie ihre Performance vor Präsenz-Publikum steigern können.
Inhalt
Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Professorinnen und Professoren sowie Dozenten und Lehrbeauftragte in die Lage zu versetzen, ihre Inhalte auf eine anschaulichere Art und Weise zu vermitteln. Dazu werden Fertigkeiten aus der Welt des Storytellings vermittelt. Sie sollen dadurch bei den Studierenden auf gesteigertes Interesse, eine offenere und diskursfreudigere Umgangsweise und damit auch auf erhöhtes Interesse stoßen. Aus der eigenen Lernsituation wissen wir, dass wir vor allem bei denjenigen gerne und überdurchschnittlich gut gelernt haben, wo uns auch die Art der Lehre gefesselt hat.
Methoden
Beispiele des Referenten (live in der Präsenzveranstaltung vorgestellt). Ein Schwerpunkt bildet das aktive Präsentieren von Vorlesungselementen mit Hilfe des Storytellings und/oder Hilfsmitteln mit Videoaufnahme.
Hinweis
Bitte bringen Sie zum Seminar Ihre Präsentation/Vorlesung mit, in die wir mit Storytelling zusätzlich attraktive Aspekte für das Publikum einbauen werden. Gerne können Sie die Unterlagen zur besseren Vorbereitung des Referenten auch vorab per Mail einreichen: training@buschardt.de
28.09.2026 · online
Generation XYZ – Ticken Studierende heute anders?
Diversität und Heterogenität, Workshop 26-166-D-Z
Zielgruppe
Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.
Die Teilnehmer*innen
- erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z.
- verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre.
- lernen die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z kennen.
- konzipieren Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch.
Inhalte
Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der/die Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Z zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Das Credo der Generation Z lautet „Work while Living“. Überträgt man dies auf das Studium so muss es lauten „Study while Living“.
In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.
Methoden
Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.
30.09.2026 · online
Weiterbildungsreihe Canva: Canva in Projekten mit Studierenden nutzen
Lehren und Studieren, Workshop 26-205-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden...
- nutzen Canva für Gruppenarbeiten, Projektseminare und visuelle Prüfungsformate
- planen Aufgabenstellungen, Abläufe und Kriterien, die in der Lehre praktikabel einsetzbar sind
- arbeiten mit Funktionen zur Kollaboration wie Team-Freigaben, Kommentaren und Versionierung
Inhalt
Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:
- Grundlagen und erste Schritte (2. September)
- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (23. September)
- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (30. September)
Dieser Kurzworkshop zeigt Einsatzmöglichkeiten von Canva in studentischen Projekten, Präsentationen und Arbeitsprozessen. Behandelt werden kollaborative Designs, digitale Portfolios, Poster, Erklärgrafiken und visuelle Projektberichte. Dabei spielt die gemeinschaftliche Bearbeitung eine zentrale Rolle, da Lehrende und Studierende parallel an Entwürfen arbeiten können. Durch vordefinierte Vorlagen lassen sich Aufgaben schnell strukturieren und für unterschiedliche Gruppen wiederverwenden. Studierende können die kostenfreie Canva-Free-Version nutzen, was den Einsatz im Lehralltag erleichtert.
Methoden
Guided Tool-Walkthrough, Gruppenarbeit an Beispielen, Feedbackrunden
05.10.2026 · online
Alternative Prüfungsformate in Zeiten von KI
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-168-D-Z
Zielgruppe
Lehrende aller Statusgruppen, die prüfen.
Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt „neue“ Prüfungsformate
- zu beschreiben und die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu benennen.
- auf die eigene Prüfungssituation zu übertragen.
- zu beurteilen, welche Kompetenzen wie beobachtbar und bewertbar werden.
- in Bezug auf die Anfälligkeit für den Einsatz von ChatGPT zu beurteilen.
- gegenüber traditionellen Prüfungsformen abzugrenzen.
- betreffend des studentischen und Prüfenden-Workload zu bewerten.
- auf die Angemessenheit im akademischen Kontext einzuschätzen.
Inhalt
Als Lehrende stehen wir jedes Semester wieder vor der Herausforderung, Prüfungen zu gestalten. Wir sind es gewohnt, altbekannte und häufig verwendete Prüfungsformate wie Klausuren, mündliche Prüfungen, Hausarbeiten oder Referate einzusetzen. Wirft man jedoch einen Blick über den Tellerrand der Prüfungsdidaktik, tauchen innovative Prüfungsformate am Horizont auf, die uns neue Gestaltungsformen von Prüfungsszenarien ermöglichen und auch Studierenden neue Möglichkeiten bieten, ihre Kompetenzen kreativ zu demonstrieren.
Mit der Verfügbarkeit von ChatGPT werden traditionelle Prüfungsformate hinterfragt und es wird nach Alternativen gesucht, die Prüfungen ermöglichen, bei denen das Prüfungsergebnis nicht problemlos von KI generiert werden kann.
Dieser Workshop hat zum Ziel, solche neuen Formate zu diskutieren und zu evaluieren, in welcher Art und Weise sie zu den Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden passen. Es wird darüber diskutiert werden, in wie weit diese Formate unempfindlich gegeben über dem Einsatz von ChatGPT sind. Gleichzeitig wird ein Forum zum Austausch unter Lehrenden geboten, die Erfahrungen mit innovativen Prüfungsformaten gemacht haben.
Methoden
In diesem Workshop werden dazu alternative und neue Prüfungsformate vorgestellt und diskutiert. Dieser Workshop wird Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen.
News
Befragung zur Teilnahme an hochschuldidaktischen Unterstützungsangeboten
Die Technische Universität Dresden hat eine qualitative Untersuchung zur Bereitschaft ... Mehr ›Ideen einbringen
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