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Workshops
22.09.2026 · Fachhochschule Dortmund
Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen - Präsenz/online
Basiskurse, Workshop 26-048-P-Z
Zielgruppe
Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Die Teilnehmer*innen…
- formulieren klare, überprüfbare Lehr- und Lernziele und leiten daraus passende Prüfungsformate ab.
- planen Lehrveranstaltungen strukturiert, entwickeln einen roten Faden und integrieren den Medieneinsatz gezielt.
- wählen aktivierende Lehrmethoden situationsgerecht aus und setzen sie in der eigenen Lehre ein.
- gehen mit Herausforderungen in der Hochschullehre konstruktiv um.
- verstehen und reflektieren das System Hochschule und die eigene Rolle als Professor*in darin.
- begegnen typischen Herausforderungen zu Beginn einer Professur mit anwendungsnahen Lösungen.
- reflektieren ihre Lehrpraxis anhand von Feedback aus der Runde der Teilnehmenden und entwickeln die eigene Lehre unter Berücksichtigung der wesentlichen Aspekte des Lehrens und Lernens an einer Hochschule weiter.
- ordnen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Hochschulkontext in ihren eigenen Aufgabenbereich ein und begegnen ihnen lösungsorientiert.
Inhalt
Dieser praxisorientierte Basiskurs begleitet neuberufene Professor*innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen über ein Semester in drei aufeinander abgestimmten Modulen. Sie verbinden fachliche Expertise mit modernen hochschuldidaktischen Prinzipien, erproben aktivierende Formate, formulieren präzise Lernziele und setzen sich mit Prüfungsformen und Evaluationen auseinander.
Die Teilnehmenden lernen das System Hochschule kennen und reflektieren ihre Rolle als Professor*in. Zudem haben Sie die Möglichkeit, typische Herausforderungen zu Beginn ihrer Professur im Kolleg*innenkreis zu besprechen und gemeinsam anwendungsnahe Lösungen zu entwickeln. Der Workshop setzt auf vielfältige Austauschformate und interaktive Methoden, sodass Erfahrungen unmittelbar in die eigene Lehre transferiert und nachhaltig verankert werden.
Ablauf und Inhalte der drei Module
Der Basiskurs ist in drei Module gegliedert; jedes Modul fokussiert ein zentrales Element der Lehrentwicklung. Die Workshops finden in Präsenz und online statt (siehe Übersicht). Vor und nach jedem Treffen gibt es Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.
- Teil 1 Präsenz (zweitägig): 22. und 23. September 2026, von 10-17 Uhr
- Teil 2 Online (eintägig): der Termin wird mit den Teilnehmenden am Anfang der
Veranstaltung vereinbart
- Teil 3 Präsenz (zweitägig): 28. und 29. Januar 2027 von 10-17 Uhr
Methoden
Impulsvorträge, Austausch im Plenum, Simulationen, Kollegiales Feedback, Coachingsequenzen, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.
Hinweis
Nach Beendigung des Basiskurses gibt es bei Interesse der Teilnehmenden Follow-Up Workshops. Dazu werden konkrete Termine mit den Teilnehmenden vereinbart.
23.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
28.01.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
29.01.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2026 · Rheinische Hochschule Köln
NEU Game-Based-Learning - Integration eines spielerischen Lerntransfers in die Präsenzlehre
Lehren und Studieren, Workshop 26-251-P-Z
Zielgruppe
Alle Hochschullehrenden, die nach niedrigschwelligen Möglichkeiten der Integration von aktivierenden und kompetenzfördernden spielerischen Lernelementen in ihren Lehrveranstaltungen suchen.
Die Teilnehmer*innen...
- wählen zentrale didaktische Ziele spielerischer Lernmethoden (Aktivierung, Lernstandsdiagnostik, Motivation, Transfer, Peer-Learning) vor dem Hintergrund heterogener Vorkenntnisse Studierender an HAWs begründet aus.
- adaptieren bekannte, niedrigschwellige Spielprinzipien kompetenzorientiert für fachliche Inhalte.
- integrieren ein kurzes Game-Based-Learning-Format in eine Lehrveranstaltung.
- leiten Peer-Teaching und kollaboratives Lernen im Spielsetting gezielt an, ohne dass Gruppenarbeit „kippt“ (Dominanz/Überforderung/Passivität).
- gestalten Spielmaterialien so, dass sie Lernstandslücken sichtbar machen und systematisch in Nachbereitung überleiten.
- planen einfache Evaluations- und Feedbackschleifen für iterative Verbesserungen der Spiele in der eigenen Lehre.
Inhalte
In diesem Workshop wird praxisnah gezeigt, wie sich spielerische Lernmethoden in der Präsenzlehre gezielt einsetzen lassen – von der didaktisch begründeten Auswahl passender Spielekonzepte bis zur konkreten Umsetzung im Seminarraum. Im Workshop werden ausgewählte Beispiele anhand des Moduls „externes Rechnungswesen“ vorgestellt, wobei die Übertragbarkeit auf die individuelle Lehre der Teilnehmenden im Fokus steht.
Ausgangspunkt ist ein didaktischer Bezugsrahmen, der die Passung von Lernzielen, Kompetenzdimensionen und Spielmechaniken systematisch herstellt. Auf dieser Basis lernen die Teilnehmenden, Spielsequenzen so zu planen, dass sie nicht nur die Motivation der Studierenden erhöhen, sondern messbar zur Entwicklung von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen beitragen.
Die Teilnehmenden entwerfen ein eigenes Spielkonzept, von der didaktischen Planung über die Vorbereitung des Materials, die organisatorische Durchführung bis hin zu einer Feedbackschleife mit den Studierenden. Abschließend wird gezeigt, wie sich die Spielphasen systematisch in Nachbereitung überführen lassen sowie einfache formative Feedback- und Evaluationsschleifen genutzt werden, um die Formate iterativ zu verbessern.
Methoden
Kurze Inputphasen, Kleingruppen-Arbeit, Plenumsdiskussion sowie kollegialer Austausch
Hinweise
Die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden ist die Grundlage dieses Workshops! Bitte bringen Sie möglichst eine eigene Lehrveranstaltung/Lehreinheit mit, für die Sie ein spielerisches Format entwickeln möchten (Thema, Zielgruppe, Umfang, typische Fehler/Schwierigkeiten).
23.09.2026 · online
Weiterbildungsreihe Canva: Schluss mit PowerPoint – Visuals für die Lehre mit Canva
Lehren und Studieren, Workshop 26-204-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden...
- erstellen Visuals, die Inhalte übersichtlich darstellen und Lehrprozesse unterstützen
- nutzen Farben, Typografie und Layouts nachvollziehbar für eine klare Gestaltung
- entwickeln wiederverwendbare visuelle Elemente für verschiedene Lehrsituationen
Inhalt
Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:
- Grundlagen und erste Schritte (2. September)
- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (23. September)
- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (30. September)
Dieser Kurzworkshop zeigt, wie Canva über klassische Präsentationsfolien hinaus genutzt werden kann. Behandelt werden Infografiken, Ablaufdarstellungen, Diagramme, visuelle Zusammenfassungen und Materialien für asynchrone Lernphasen. Die Teilnehmenden arbeiten mit einer großen Auswahl an Vorlagen und passen diese für eigene Lehrinhalte an. Themen wie Informationsreduktion, barrierearme Gestaltung und die Strukturierung fachlicher Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Visuals zu entwickeln, die konsistent sind und flexibel weiterverwendet werden können.
Methoden
Hands-on-Session, Mini-Projekte, Peer-Feedback
24.09.2026 · Workshop-Raum des hdw nrw in der Hochschule Bielefeld
Studierendenbezogene Studiengangsleitung und -gestaltung
Beraten und Coachen, Workshop 26-212-P-Z
Zielgruppe
Diese Weiterbildung richtet sich an angehende oder aktuelle Studiengangsleitungen und Personen, die sich für diese Themen interessieren.
Die Teilnehmenden…
- erläutern Aufgaben und Rahmenbedingung einer Studiengangsleitung,
- ordnen studiengangbezogene Anliegen der Studierenden ein, stellen Verantwortlichkeiten fest und erarbeiten situationsbezogene Lösungsansätze,
- erarbeiten Kommunikationsstrukturen und -methoden, die den Austausch zwischen Studierenden und Studiengangsleitung fördern,
- entwickeln Methoden und Maßnahmen zur zielführenden Einbindung Studierender in die curriculare Entwicklung ihrer Studiengänge,
- erproben Methoden und Formate der Einbeziehung des Studiengangkollegiums zur studierendenbezogenen Lehre und Kommunikation,
- entwickeln Handlungsstrategien für den Umgang mit unerwarteten Herausforderungen, z.B. in der Prüfungsphase oder bei Hochschulwechseln Studierender.
Inhalte
In diesem praxisorientierten Workshop haben Sie die Möglichkeit, sich mit den Aufgaben, Herausforderungen und Chancen der Studiengangsleitung auseinanderzusetzen. Die Weiterbildung richtet sich an angehende oder aktuelle Studiengangsleitungen sowie interessierte Personen, die ihre Kompetenzen im Bereich Beratung und Coaching von Studierenden erweitern möchten.
Im Workshop werden folgende zentrale Themen behandelt:
- Aufgaben und Rahmenbedingungen: Sie erhalten einen Überblick über die wesentlichen Aufgaben einer Studiengangsleitung und deren Bedeutung für den Studienerfolg
- Einordnung studiengangbezogener Anliegen: Gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten Sie Ansätze zur Erkennung und Einordnung studiengangbezogener Anliegen von Studierenden und diskutieren mögliche Verantwortlichkeiten
- Einbindung der Studierenden: Im Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickeln Sie Strategien und Ideen zum Austausch zwischen Studierenden und der Studiengangsleitung sowie zur aktiven Einbindung Studierender in die curriculare Entwicklung ihrer Studiengänge
- Umgang mit Herausforderungen: Gemeinsam thematisieren Sie Strategien und Lösungen für unerwartete Herausforderungen, wie sie etwa in der Prüfungsphase oder bei Hochschulwechseln auftreten können.
Der Workshop setzt auf abwechslungsreiche Arbeitsformen, wie Gruppendiskussionen, Austausch von Best-Practice-Beispielen und gemeinsames Entwickeln von Inhalten. So profitieren Sie nicht nur von fachlichen Inputs, sondern auch von den Erfahrungen und Perspektiven Ihrer Mitteilnehmer*innen.
Methoden
Der Workshop kombiniert theoretische Inputs mit praktischen Übungen, Gruppenarbeiten und Diskussionsrunden. Neben dem Austausch von Best-Practice-Beispielen steht das kollegiale Reflektieren und Entwickeln im Vordergrund.
25.09.2026 · Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Storytelling und Präsenz in der Hochschullehre
Lehren und Studieren, Workshop 26-121-P-Z
Zielgruppe
Alle in der Lehre eingebundenen hochschulischen Mitarbeiter*innen
Die Teilnehmer*innen
- erkennen Mechanismen, die das Publikum fesseln.
- erlernen, Hilfsmittel zielführend als Begleitung zur Lehre einzusetzen.
- erlernen, Spannungsbögen richtig zu entwickeln und effektiv zu nutzen.
- lernen Möglichkeiten kennen, wie sie ihre Performance vor Präsenz-Publikum steigern können.
Inhalt
Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Professorinnen und Professoren sowie Dozenten und Lehrbeauftragte in die Lage zu versetzen, ihre Inhalte auf eine anschaulichere Art und Weise zu vermitteln. Dazu werden Fertigkeiten aus der Welt des Storytellings vermittelt. Sie sollen dadurch bei den Studierenden auf gesteigertes Interesse, eine offenere und diskursfreudigere Umgangsweise und damit auch auf erhöhtes Interesse stoßen. Aus der eigenen Lernsituation wissen wir, dass wir vor allem bei denjenigen gerne und überdurchschnittlich gut gelernt haben, wo uns auch die Art der Lehre gefesselt hat.
Methoden
Beispiele des Referenten (live in der Präsenzveranstaltung vorgestellt). Ein Schwerpunkt bildet das aktive Präsentieren von Vorlesungselementen mit Hilfe des Storytellings und/oder Hilfsmitteln mit Videoaufnahme.
Hinweis
Bitte bringen Sie zum Seminar Ihre Präsentation/Vorlesung mit, in die wir mit Storytelling zusätzlich attraktive Aspekte für das Publikum einbauen werden. Gerne können Sie die Unterlagen zur besseren Vorbereitung des Referenten auch vorab per Mail einreichen: training@buschardt.de
News
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Die Technische Universität Dresden hat eine qualitative Untersuchung zur Bereitschaft ... Mehr ›Ideen einbringen
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