September

07.09.2026 · online

Lösungsorientierte Interaktion und Beratung im Hochschulalltag

Beraten und Coachen, Workshop 26-225-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die Sprechstunden durchführen.

 

Die Teilnehmer*innen

  • analysieren ihre Gestaltung von Beratungen und Interaktionen in der Hochschule und erkennen Veränderungspotenziale.
  • setzen lösungsorientierte Gesprächstechniken in der eigenen Interaktionsgestaltung ein.
  • können bei problemorientierten Anfragen in der Beratung Lösungsräume gestalten.

 

Inhalt

Beratungen und deren Gestaltung haben eine große Bedeutung im Hochschulalltag. Die Lehrenden sind in Interaktionen und Beratungen, u. a. Sprechstunden oder Flurgesprächen, mit vielfältigen Anliegen in einer begrenzten Zeitspanne konfrontiert, sodass vor allem problembelastete Anfragen häufig nicht zufriedenstellend beantwortet werden können.

 

In diesem Workshop werden Lösungsmöglichkeiten einer effizienten und lösungs- sowie bedürfnisorientierten Beratungs-, Interaktions- und Sprechstundengestaltung in den Blick genommen. Ausgehend von der derzeitigen Praxis der Teilnehmenden werden Elemente der lösungsorientierten Beratung nach Steve de Shazer vorgestellt und in die eigene Beratungs-, Interaktions- und Sprechstundenpraxis transferiert. Die Teilnehmenden haben zu jeder Zeit ihre eigene Konzeption im Blick, mit dem Ziel, durch kleine Veränderungen (z. B. der Fragestellungen) lösungsorientierte Effekte zu erzielen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Training von Fragestellungen, Konzeptionelle Gestaltung der eigenen Beratung und Sprechstunde

Termin
07.09.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.08.2026
Infos für Teilnehmer

24.09.2026 · Workshop-Raum des hdw nrw in der Hochschule Bielefeld

Studierendenbezogene Studiengangsleitung und -gestaltung

Beraten und Coachen, Workshop 26-212-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Diese Weiterbildung richtet sich an angehende oder aktuelle Studiengangsleitungen und Personen, die sich für diese Themen interessieren.

 

Die Teilnehmenden…

  • erläutern Aufgaben und Rahmenbedingung einer Studiengangsleitung,
  • ordnen studiengangbezogene Anliegen der Studierenden ein, stellen Verantwortlichkeiten fest und erarbeiten situationsbezogene Lösungsansätze,
  • erarbeiten Kommunikationsstrukturen und -methoden, die den Austausch zwischen Studierenden und Studiengangsleitung fördern,
  • entwickeln Methoden und Maßnahmen zur zielführenden Einbindung Studierender in die curriculare Entwicklung ihrer Studiengänge,
  • erproben Methoden und Formate der Einbeziehung des Studiengangkollegiums zur studierendenbezogenen Lehre und Kommunikation,
  • entwickeln Handlungsstrategien für den Umgang mit unerwarteten Herausforderungen, z.B. in der Prüfungsphase oder bei Hochschulwechseln Studierender.

 

Inhalte

In diesem praxisorientierten Workshop haben Sie die Möglichkeit, sich mit den Aufgaben, Herausforderungen und Chancen der Studiengangsleitung auseinanderzusetzen. Die Weiterbildung richtet sich an angehende oder aktuelle Studiengangsleitungen sowie interessierte Personen, die ihre Kompetenzen im Bereich Beratung und Coaching von Studierenden erweitern möchten.

 

Im Workshop werden folgende zentrale Themen behandelt:

  • Aufgaben und Rahmenbedingungen: Sie erhalten einen Überblick über die wesentlichen Aufgaben einer Studiengangsleitung und deren Bedeutung für den Studienerfolg
  • Einordnung studiengangbezogener Anliegen: Gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten Sie Ansätze zur Erkennung und Einordnung studiengangbezogener Anliegen von Studierenden und diskutieren mögliche Verantwortlichkeiten
  • Einbindung der Studierenden: Im Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickeln Sie Strategien und Ideen zum Austausch zwischen Studierenden und der Studiengangsleitung sowie zur aktiven Einbindung Studierender in die curriculare Entwicklung ihrer Studiengänge
  • Umgang mit Herausforderungen: Gemeinsam thematisieren Sie Strategien und Lösungen für unerwartete Herausforderungen, wie sie etwa in der Prüfungsphase oder bei Hochschulwechseln auftreten können.

 

Der Workshop setzt auf abwechslungsreiche Arbeitsformen, wie Gruppendiskussionen, Austausch von Best-Practice-Beispielen und gemeinsames Entwickeln von Inhalten. So profitieren Sie nicht nur von fachlichen Inputs, sondern auch von den Erfahrungen und Perspektiven Ihrer Mitteilnehmer*innen.

 

Methoden

Der Workshop kombiniert theoretische Inputs mit praktischen Übungen, Gruppenarbeiten und Diskussionsrunden. Neben dem Austausch von Best-Practice-Beispielen steht das kollegiale Reflektieren und Entwickeln im Vordergrund.

Termin
24.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der Hochschule Bielefeld
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
03.09.2026
Infos für Teilnehmer

Oktober

07.10.2026 · online

NEU „Komm den stressreichen Gedanken auf die Schliche“- Beratung von Studierenden bei Prüfungsangst und Prokrastination

Beraten und Coachen, Workshop 26-241-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen...

  • bekommen durch einen vorbereitenden (freiwilligen) Selbstreflexionsbogen einen Eindruck der Methode
  • lernen das Selbstreflexionstool „IBSR“ (Inquiry-Based Stress Reduction „The Work“ nach Byron Katie) mit dem Prinzip der Identifikation und Überprüfung eigener stressreicher Gedanken kennen
  • können das erlangte Wissen auf stressreiche Gedanken bei Prüfungsangst und Prokrastination übertragen
  • lernen das „Arbeitsbuch für Studierende mit Unistress und Aufschiebeverhalten“ (Krispenz et a. 2020) und dessen Anwendung kennen
  • können gemeinsam Ideen der Arbeit mit den Studierenden unter den jeweiligen Bedingungen entwickeln und mit den anderen Teilnehmenden teilen

Inhalte

Etliche Studierende leiden unter Prüfungsängsten und Prokrastination. Dies führt immer wieder zu Langzeitstudierenden und Hilflosigkeit oder Frustration bei Lehrenden– eine Situation, die es zu vermeiden gilt.

 

Mit dem Selbstreflexionstool IBSR, das in seiner positiven Wirkung bei Prüfungsangst und Prokrastination in einer Vergleichsstudie empirisch abgesichert wurde (Krispenz 2019), können Studierenden und Lehrende wieder handlungsfähig werden. Es ist eine klar strukturierte, leicht zu erlernende Methode, die durch Übung der Reflexionsfähigkeit und subjektive Offenheit ihre Wirkung entfaltet. Sie kann mit Studierenden in Einzel- oder Gruppensettings erprobt und anhand des „Arbeitsbuches für Studierende mit Unistress und Aufschiebeverhalten“ (Krispenz et al. 2020) selbständig vertieft werden.

 

Methoden

In dem Workshop wechseln sich kurze Input-Phasen und Diskussionen im Plenum ab. Darüber hinaus wird einzeln und in Kleingruppen gearbeitet. Dabei stehen Fragestellungen und konkrete Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden im Mittelpunkt der Betrachtung.

 

Hinweise

Das Arbeitsbuch von Krispenz et al. (2020) ist an der Universität Bern in einem Forschungsprojekt entwickelt worden und steht im kostenfreien Download dort zur Verfügung.

 

Hinweise zu „The Work“ (bzw. IBSR) finden sich auf der Homepage des vtw (Verband the work). Hier können vorbereitend folgende Arbeitsmaterialien gelesen werden:

„Anleitung zu The Work“ (1 Seite): https://thework.com/wp-content/uploads/2019/03/AnleitungzuTheWork.pdf

Arbeitsblatt „Untersuche eine Überzeugung“ (2 Seiten): https://thework.com/wp-content/uploads/2019/07/obaat_de_14may2019_a4-r.pdf

Termin
07.10.2026, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.09.2026
Infos für Teilnehmer

November

09.11.2026 · online

Zwischen Förderung und Überforderung? Reflexion der eigenen Rolle(n) in der Vorbereitung auf die HAW-Professur

Beraten und Coachen, Workshop 26-224-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen an HAWs / FHs, die sich in Förderprogrammen zur Qualifizierung für eine HAW-Professur befinden.

 

Inhalt

In dem Workshop wird die besondere und komplexe Situation der Mitarbeiter*innen in Förderprogrammen zu einer HAW-Professur in den Blick genommen, die je zur Hälfte in zwei Arbeitsbereichen – einerseits in der Hochschule (in Lehre und Forschung) und andererseits in anwendungsbezogenen Arbeitspraxen – eingebunden sind. Dabei werden unterschiedliche Facetten dieses Eingebundenseins thematisiert: Sowohl die damit verbundenen vielfältigen, spannenden Möglichkeiten und Einblicke als auch die herausfordernden Anforderungen an unterschiedliche Rollen; die nicht selten zu vielen Aufgaben sowie Belastungen und Verunsicherungen, auch im Hinblick auf das private Leben.

 

Ebenso kann die berufliche Zukunft in die Reflexion einbezogen werden, die zumeist in dieser Phase noch unsicher bleibt, obwohl bereits sehr umfassende Lebenszeit investiert worden ist. Je nach Bedarf der Teilnehmer*innen können wir uns schließlich auch mit den zuweilen verunsichernden Bewerbungsverfahren beschäftigen.

 

Die Teilnehmer*innen haben die Gelegenheit

  • sich in einem sicheren Raum zu ihren jeweiligen Erfahrungen auszutauschen und die vielfältige Arbeit im Zusammenhang mit der Qualifizierung für eine HAW-Professur zu würdigen.
  • Spannungsfelder zu thematisieren, sich zu sensibilisieren und zu bestärken.
  • sich für den Arbeitsalltag und für Bewerbungsverfahren zu ermutigen.
  • sich Zeit zu nehmen für Gedanken über die eigenen Hoffnungen, Wünsche und biografischen Bedeutungen, die sich mit dieser Lebensphase verbinden, sich diesen zu widmen und sich derer zu vergewissern.
  • Vertrauen und Selbstvertrauen in den eigenen Entwicklungen zu finden und Perspektiven und Haltungen zu gestalten.

 

Hinweis

Ein zweiter Online-Termin im Umfang von 2 Stunden wird mit den Teilnehmenden im Workshop vereinbart. 

Termin
09.11.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
6 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
19.10.2026
Infos für Teilnehmer

Januar

18.01.2027 · Fachhochschule Dortmund

NEU Die Rolle der Dekanin und des Dekans - Lateral Führen im Spannungsfeld von kollegialem Miteinander und akademischer Selbstverwaltung

Beraten und Coachen, Workshop 27-002-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich primär an Professorinnen und Professoren, die im letzten Jahr die Rolle der Dekanin/des Dekans bzw. der Prodekanin/des Prodekans übernommen haben bzw. beabsichtigen, eine dieser Rolle in naher Zukunft zu übernehmen.

 

Die Teilnehmer*innen...

  • reflektieren ihre eigene Rolle und die an sie gestellten Erwartungen.
  • entwickeln ein klares Rollenverständnis und definieren ihre Führungsrolle.
  • kommunizieren ergebnisorientiert und verbindlich.
  • setzen Tools zur Selbstreflexion, Teamarbeit und Kommunikation ein.
  • gehen mit Ämtern auf Zeit und der damit verbundenen Verantwortung um.
  • setzen Prinzipien lateraler Führung in ihrem Leitungsalltag um.

 

Inhalt

Mit der Berufung an eine Hochschule gehören Forschung und Lehre zu den Hauptaufgaben unseres Berufsalltags. Gleichzeitig wird unser Mitwirken in der akademischen Selbstverwaltung in verschiedensten Gremien, Kommissionen und Projekten erwartet. Dazu gehört auch die Übernahme von Leitungs- und Führungsaufgaben, die uns häufig zeitlich und inhaltlich begrenzte Gestaltungsmacht und Führungsverantwortung verleiht. Eine zentrale Rolle auf der Ebene der Fachbereich spielen dabei die Dekaninnen und Dekane sowie Dekanate. Sie sind mit einem vielfältigen Aufgabenspektrum konfrontiert, die das Hochschulgesetz NRW in §27 formal definiert und das gleichzeitig ein hohes Maß an Führungskompetenz einfordert.

 

Viele Lehrende haben Leitungserfahrung vor dem Wechsel an eine Hochschule gesammelt und erleben, dass sich Führungsaufgaben an Hochschulen in vielfältiger Weise von denen in Wirtschaft und Industrie unterscheiden. Entscheidungs- und Arbeitsprozesse in Hochschulen sind in hohem Maße partizipativ und erfordern die Einbeziehung von unterschiedlichsten Gruppen und Personen. Wir übernehmen Führungsaufgaben, ohne anderen gegenüber weisungsbefugt zu sein.

 

In diesem Workshop erweitern Sie Ihre Leitungskompetenz und lernen die Grundlagen lateraler Führung an Hochschulen kennen. Sie setzen sich damit auseinander, was dies für Ihre Leitungsfunktion bedeutet und reflektieren Ihre eigene Rolle und die an Sie gestellten Anforderungen.

 

Methoden

In dem Workshop wechseln sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ab. Darüber hinaus wird einzeln und in Kleingruppen gearbeitet. Dabei stehen Fragestellungen und konkrete Situationen der Teilnehmer*innen im Mittelpunkt der Betrachtung.

 

Termin
18.01.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
28.12.2026
Infos für Teilnehmer

März

15.03.2027 · online

„Komm den stressreichen Gedanken auf die Schliche“- Beratung von Studierenden bei Prüfungsangst und Prokrastination – KOPIE

Beraten und Coachen, Workshop 27-003-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen...

  • bekommen durch einen vorbereitenden (freiwilligen) Selbstreflexionsbogen einen Eindruck der Methode
  • lernen das Selbstreflexionstool „IBSR“ (Inquiry-Based Stress Reduction „The Work“ nach Byron Katie) mit dem Prinzip der Identifikation und Überprüfung eigener stressreicher Gedanken kennen
  • können das erlangte Wissen auf stressreiche Gedanken bei Prüfungsangst und Prokrastination übertragen
  • lernen das „Arbeitsbuch für Studierende mit Unistress und Aufschiebeverhalten“ (Krispenz et a. 2020) und dessen Anwendung kennen
  • können gemeinsam Ideen der Arbeit mit den Studierenden unter den jeweiligen Bedingungen entwickeln und mit den anderen Teilnehmenden teilen

Inhalte

Etliche Studierende leiden unter Prüfungsängsten und Prokrastination. Dies führt immer wieder zu Langzeitstudierenden und Hilflosigkeit oder Frustration bei Lehrenden– eine Situation, die es zu vermeiden gilt.

 

Mit dem Selbstreflexionstool IBSR, das in seiner positiven Wirkung bei Prüfungsangst und Prokrastination in einer Vergleichsstudie empirisch abgesichert wurde (Krispenz 2019), können Studierenden und Lehrende wieder handlungsfähig werden. Es ist eine klar strukturierte, leicht zu erlernende Methode, die durch Übung der Reflexionsfähigkeit und subjektive Offenheit ihre Wirkung entfaltet. Sie kann mit Studierenden in Einzel- oder Gruppensettings erprobt und anhand des „Arbeitsbuches für Studierende mit Unistress und Aufschiebeverhalten“ (Krispenz et al. 2020) selbständig vertieft werden.

 

Methoden

In dem Workshop wechseln sich kurze Input-Phasen und Diskussionen im Plenum ab. Darüber hinaus wird einzeln und in Kleingruppen gearbeitet. Dabei stehen Fragestellungen und konkrete Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden im Mittelpunkt der Betrachtung.

 

Hinweise

Das Arbeitsbuch von Krispenz et al. (2020) ist an der Universität Bern in einem Forschungsprojekt entwickelt worden und steht im kostenfreien Download dort zur Verfügung.

 

Hinweise zu „The Work“ (bzw. IBSR) finden sich auf der Homepage des vtw (Verband the work). Hier können vorbereitend folgende Arbeitsmaterialien gelesen werden:

„Anleitung zu The Work“ (1 Seite): https://thework.com/wp-content/uploads/2019/03/AnleitungzuTheWork.pdf

Arbeitsblatt „Untersuche eine Überzeugung“ (2 Seiten): https://thework.com/wp-content/uploads/2019/07/obaat_de_14may2019_a4-r.pdf

Termin
15.03.2027, 02:00 – 05:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.02.2027
Infos für Teilnehmer