Juli

03.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Biographie-sensibel lehren und lernen - Die Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 08/18

Referentin
Beschreibung

Biographie-sensibel lehren und lernen – Die Relevanz von Lebenserfahrungen im Hochschulalltag


 


Zielgruppe


 


Für alle Lehrenden an Hochschulen.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • betrachten ganz konkrete – möglicherweise konflikthafte, bisher vielleicht unverständliche – Situationen mit Studierenden auf eine neue Weise, wie beispielsweise Störungen während eines Seminars oder einer Vorlesung, Betreuung von Abschlussarbeiten und hier z.B. Schreibblockaden, Umgang mit Prüfungsstress, Überschreitung von Fehlzeiten.



 




    • lernen Methoden kennen, die ein biographiesensibles Lehren und Lernen stärken



 




    • reflektieren über verschiedene Haltungen und Handlungen



 




    • entwickeln Ideen, wie der Hochschulalltag stärker als sozialer Austausch erlebt werden kann, bei dem sowohl Studierende als auch Lehrende ihre Erfahrungen machen - und aufgrund ihrer lebensgeschichtlichen Perspektiven unterschiedlich erleben und bewerten



 




    • verstehen einzelne Vorgänge in einer anderen Logik als bisher zu sehen und nehmen genauer wahr, was eigentlich passiert, und wie dies von den Akteurinnen und Akteure erlebt wird






 


 


Inhalt


 


Für Lehrende, die im Kontext Hochschule lebensgeschichtliche Erfahrungen in den Blick nehmen wollen und unterschiedliche Perspektiven wahrnehmen möchten. Zum Beispiel kann der biographische Einfluss auf das Geschehen während eines Seminars oder einer Sprechstunde reflektiert werden. So könnte eine biographieorientierte Frage lauten: Wie erlebt etwa diese Studentin diese Sprechstunde bei mir? Der Workshop bietet damit Lehrenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, an ihren persönlichen Erfahrungen im Hochschulalltag anzuknüpfen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:


 








 






    • Grundlagen des Konzeptes von Biographie



 




    • Methoden für die biographiesensible Reflexion der Erfahrungen von Studierenden und Lehrenden und die



 




    • Übersetzung, wie die Wahrnehmung biographischer Perspektiven sinnvoll in den Lern- und Lehralltag einbezogen werden können



 




    • Fallreflexionen aus dem Hochschulalltag der Teilnehmenden






 


 


Methoden


 


Referat zur Biographietheorie, Biographiearbeit, Reflexionen und Erfahrungsaustausch, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
03.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

06.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 02/18

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


 


Zielgruppe


 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 


Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,


 


… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.


 


… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.


 


… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.


 


… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.


 


 


 


Inhalt


 


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


 


 


 


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.


 


 


 


 


 








 

 


Methoden







    • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,



 




    • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,



 




    • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.



 

Dauer
1 Tag
Termin
06.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

17.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 07/18

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag



Zielgruppe



Für alle Lehrenden an Hochschulen



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • verwenden Methoden, die es ermöglichen über den eigenen Alltag zu reflektieren, ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen


  • legen persönliche Ziele und Zeitstrukturen an, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen


  • nehmen die Gestaltung von neuen Freiräumen auf


  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte, entwickeln erste Schritte zur Umsetzung


  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“


  • konkretisieren für sich selbst „Selbstsorge“




 



Inhalt



Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden - Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt und daraus erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:





  • Die eigenen Arbeitsbelastungen besser verstehen lernen


  • Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Arbeitsbelastungen


  • Methoden um komplexe Arbeitsstrukturen selbst zu gestalten – ohne Optimierung


















DH 07





 





  • Die besonderen Bedeutungen von Selbstverantwortung und Selbstsorge


  • Methoden, um eigene berufliche und private Entwicklungen und Projekte im Blick zu behalten, bzw. überhaupt aufzunehmen


  • Kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ und kleine Entspannungen kennenlernen




 



Methoden



Kurzreferat, freies Schreiben, begleitete Reflexionen, Erfahrungsaustausch, kurze Achtsamkeitsübungen

Dauer
1 Tag
Termin
17.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

September

14.09.2018 · Hochschule BochumHS Bochum

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 01/18

Referent
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen



Zielgruppe



Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in Ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen Ihnen Diversität begegnet, werden Sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen.



Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen …





  • Situationen aus Ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten zu analysieren,


  • Ihr aktuelles Lehrprofil im Hinblick auf Diversität zu reflektieren,


  • Ihre Lehre diversitätssensibel zu planen und zu gestalten,




… um ein diversitätsorientiertes Lehrprofil zu entwickeln und so Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.



 



Inhalte



Lehren und Lernen ist niemals gleich, sondern unterscheidet sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Denn Lehr- und Lernprozesse werden durch die Vielfalt der Individuen, die in jeder Veranstaltung-, Beratungs- oder Prüfungssituation beteiligt sind, aber auch durch Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen immer wieder anders sein. Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Diese Vielfalt begründet sich aus der Perspektiven des/der Lehrenden bspw. auf das Vorwissen, die Motivation, die Lernstrategien der Studierenden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Aspekte, die ebenfalls Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden sind.

















 





 



Heterogenität, die einem in Lehre und Beratung begegnet, zeigt sich sowohl als persönliche Merkmale wie z.B. in der sozialen Herkunft, Geschlecht und Gender, religiöse Orientierung, Lebensform und Alter, als auch in bildungsbiographischen Merkmalen wie Studien- und Berufserfahrungen oder fachlichen und übergreifenden Kenntnissen und Fähigkeiten in methodischen und sozial-interaktiven Prozessen. Sie erarbeiten sich modellgestützt Ansatzpunkte für Ihre diversitätssensible Lehre



Inhalte des Workshops





  • Diversitätsmodelle


  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule


  • Diversitätssensible Planung und Gestaltung von Lehr-Lernsituationen




 



Methoden





  • Übungen


  • Impulse


  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben


  • Einzel- und Gruppenarbeiten




Kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
14.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.08.2018
Infos für Teilnehmer

November

08.11.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 04/18

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen



Zielgruppe



Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre in Verbundstudiengängen tätig sind.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



… werden in die Lage versetzt, …



… Studierende in der Selbstlernphase angemessen zu begleiten.



… Studierende zum Selbststudium anzuregen und zu motivieren.



… die Präsenzphase didaktisch so zu gestalten, dass sie nicht eine reine Wiederholung des Selbststudiums wird.



… Erkenntnisse und Fragen, die aus dem Selbststudium der Studierenden resultieren, in die Präsenzlehre zu integrieren.



… Prüfungsszenarien so zu gestalten, dass sie die Besonderheiten des Verbundstudiums berücksichtigen.



 



Inhalt



Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (in der Regel Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für eine Vielzahl dieser Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind. Daraus ergibt sich für die Lehrenden die besondere Herausforderung, das Selbststudium zu motivieren und einzufordern.



In diesem Workshop werden in einer Reihe von Impulsvorträgen die Besonderheiten des Verbundstudiums beleuchtet und Szenarien für den Umgang mit Verbundstudierenden vorgestellt und diskutiert. Der Workshop bietet darüber hinaus die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen im Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen.















 


Methoden





  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.


Dauer
1 Tag
Termin
08.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.10.2018
Infos für Teilnehmer

Dezember

07.12.2018 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 03/18

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


 





 


Zielgruppe


 





 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 





 


 


 





 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


 





 


Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage,


 





 


… die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z zu erkennen.


 





 


… das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser zu verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre zu integrieren.


 





 


… die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z zu kennen.


 





 


… eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z zu konzipieren und durchzuführen.


 





 


 


 





 


Inhalt


 





 


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


 





 


 


 





 


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.


 





 


 


 





 


 


 





 








 

 





 


Methoden


 














      • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,


















      • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,


















      • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.








 

Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2018
Infos für Teilnehmer