Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmer*innen
- lernen, persönliche Bedürfnisse zu erkennen und wertschätzend zu vertreten
- erforschen die eigenen Werte und Motive und vermindern Vorurteile und „Schubladendenken”
- erfahren, wie durch möglichst vorurteilsfreies Zuhören und Perspektivwechsel die Chance erhöht wird, mit der eigenen Sichtweise und den eigenen Wünschen gehört zu werden
- erkennen Vorteile der Diversität und Gemeinsamkeiten auch mit „schwierigen“ Menschen
- üben, konstruktive Gespräche in herausfordernden Situationen zu führen
Inhalte
Die Zusammenarbeit und das Miteinander in der Hochschule erfordern es, dass Menschen über alle Unterschiede hinweg konstruktiv miteinander umgehen und die Chancen, die in der Vielfalt der Hochschulgemeinschaft liegen, entdecken können.
Basierend auf der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall Rosenberg, lernen Sie in diesem interaktiven Workshop einen Weg kennen, um mit Menschen, deren Aussagen oder Verhaltensweisen Sie stark stören, zu einem entspannteren Miteinander zu finden. Zudem üben Sie in schwierigen Gesprächssituationen eine aufrichtige Auseinandersetzung zu ermöglichen, bei der die Bedürfnisse aller Beteiligten im Blick behalten werden. So ausgetragen, können Meinungsverschiedenheiten und Konflikte zu wirksamen Veränderungen und verbesserten Beziehungen führen.
Methoden
Prägnante Theorie-Inputs, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, interaktive Erarbeitung der Inhalte, individuelle Reflexion und Feedback, Erfahrungsaustausch, Arbeit mit persönlichen Beispielen und Erfahrungen.
8 AE (NICHT anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)