Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmer*innen…
- benennen Funktionen des wissenschaftlichen Schreibens bzw. Arbeitens und seiner Vermittlung, bewerten diese fachspezifisch und reflektieren sie anhand ihrer eigenen Schreibpraxis,
- bewerten den Nutzen des Einsatzes KI-basierter Anwendungen für das fachliche Arbeiten kontextabhängig,
- formulieren Lernziele, die als Basis für die Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit und ohne generative KI dienen.
Inhalt
Große Sprachmodelle können produktiv für das wissenschaftliche Arbeiten genutzt werden – ein didaktisch sinnvoller Einsatz kann aber, abhängig von Ihrer Fachdisziplin, sehr unterschiedlich aussehen. In diesem Workshop soll Ihnen Unterstützung dabei gegeben werden, die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund generativer Technologien zu reflektieren: Was sind sinnvolle Lernziele, die die Studierenden erreichen sollen – mit und ohne Tools wie ChatGPT & Co.? Und was bedeutet das für Ihre Veranstaltung?
Dafür greifen wir auf Ihre Expertise als fachlich Schreibende und Arbeitende zurück, um Sie in die Lage zu versetzen, eine Entscheidung darüber zu treffen, wie Sie den Einsatz generativer Technologien in Ihrer Lehrveranstaltung handhaben möchten.
Methoden
Input durch die Referentin, Diskussion im Plenum, Möglichkeiten zur Reflexion und zum Austausch im Plenum, praktische Arbeit
Hinweis
Vielfältige Informationen zur Nutzung von KI in der Hochschullehre finden Sie auch auf der Webseite des Projektes KI:edu.nrw .
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)