10.09.2026 · online

Mündliche Prüfungen kompetenzorientiert, fair und professionell gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 26-165-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die ihre Rolle als Prüfende stärken und ihre mündlichen Prüfungen kompetenzorientiert, fair und strukturiert gestalten möchten.

 

Die Teilnehmer*innen

  • lernen die Bedeutung und die Möglichkeiten mündlicher Prüfungen im Hochschulkontext kennen und setzen sich differenziert mit diesem Prüfungsformat auseinander,
  • erhalten praxisbezogene Anregungen zur Vorbereitung, Durchführung, Bewertung und Nachbereitung von mündlichen Prüfungen,
  • haben die Möglichkeit, in Kleingruppen selbst mündliche Prüfungen zu simulieren und zu reflektieren,
  • tauschen sich auf kollegialer Ebene über eigene Erfahrungen und Ideen aus, erhalten dazu Anregungen und entwickeln so Ideen für die Gestaltung eigener Prüfungsformate.

 

Inhalt 

Prüfen ist ein integraler Bestandteil der akademischen Ausbildung. Mündliche Prüfungen zählen dabei zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Verfahren der Leistungsbewertung und kommen in nahezu allen Studiengängen zum Einsatz. Sie ermöglichen die Erfassung von Tiefenverständnis, argumentativer Stärke und individueller Denkweise der Studierenden – sind jedoch durch ihre Dialogorientierung und Flexibilität besonders herausfordernd in der fairen, validen und zuverlässigen Gestaltung.

 

In diesem hochschuldidaktischen Workshop werden die Möglichkeiten und Grenzen mündlicher Prüfungen – auch in Kombination mit anderen Prüfungsformaten (z. B. Projektdokumentationen) – beleuchtet und praxisnahe Impulse zur professionellen Gestaltung mündlicher Prüfungen gegeben. Dabei lernen Sie, wie Sie mündliche Prüfungen strukturiert vorbereiten und professionell durchführen, valide Prüfungsfragen formulieren, unterschiedliche Kompetenzniveaus gezielt erfassen und Prüfungsverläufe transparent sowie gerecht gestalten – sowohl in Präsenz- als auch in Online-Formaten.

Im Workshop werden reale Prüfungssituationen simuliert und gemeinsam reflektiert sowie Strategien für den Umgang mit herausfordernden Prüfungssituationen (z. B. Nervosität, Blackout) entwickelt. Ihre Erfahrungen und Perspektiven bilden die Grundlage für den kollegialen Austausch und die Weiterentwicklung Ihrer individuellen Prüfungspraxis.

 

Ziel des Workshops ist es, Sie in Ihrer Rolle als Prüfende zu stärken und Ihnen Sicherheit sowie methodische Vielfalt für die Gestaltung mündlicher Prüfungen zu vermitteln.

 

 

Methoden

Kurze Inputs und Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch und Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, praxisnahe Simulationen und kollegiales Feedback

Termin
10.09.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

22.09.2026 · Fachhochschule Dortmund

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen - Präsenz/online

Basiskurse, Workshop 26-048-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • formulieren klare, überprüfbare Lehr- und Lernziele und leiten daraus passende Prüfungsformate ab.
  • planen Lehrveranstaltungen strukturiert, entwickeln einen roten Faden und integrieren den Medieneinsatz gezielt.
  • wählen aktivierende Lehrmethoden situationsgerecht aus und setzen sie in der eigenen Lehre ein.
  • gehen mit Herausforderungen in der Hochschullehre konstruktiv um.
  • verstehen und reflektieren das System Hochschule und die eigene Rolle als Professor*in darin.
  • begegnen typischen Herausforderungen zu Beginn einer Professur mit anwendungsnahen Lösungen.
  • reflektieren ihre Lehrpraxis anhand von Feedback aus der Runde der Teilnehmenden und entwickeln die eigene Lehre unter Berücksichtigung der wesentlichen Aspekte des Lehrens und Lernens an einer Hochschule weiter.
  • ordnen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Hochschulkontext in ihren eigenen Aufgabenbereich ein und begegnen ihnen lösungsorientiert.

 

Inhalt

Dieser praxisorientierte Basiskurs begleitet neuberufene Professor*innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen über ein Semester in drei aufeinander abgestimmten Modulen. Sie verbinden fachliche Expertise mit modernen hochschuldidaktischen Prinzipien, erproben aktivierende Formate, formulieren präzise Lernziele und setzen sich mit Prüfungsformen und Evaluationen auseinander.

 

Die Teilnehmenden lernen das System Hochschule kennen und reflektieren ihre Rolle als Professor*in. Zudem haben Sie die Möglichkeit, typische Herausforderungen zu Beginn ihrer Professur im Kolleg*innenkreis zu besprechen und gemeinsam anwendungsnahe Lösungen zu entwickeln. Der Workshop setzt auf vielfältige Austauschformate und interaktive Methoden, sodass Erfahrungen unmittelbar in die eigene Lehre transferiert und nachhaltig verankert werden.

 

Ablauf und Inhalte der drei Module

Der Basiskurs ist in drei Module gegliedert; jedes Modul fokussiert ein zentrales Element der Lehrentwicklung. Die Workshops finden in Präsenz und online statt (siehe Übersicht). Vor und nach jedem Treffen gibt es Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.

  • Teil 1 Präsenz (zweitägig): 22. und 23. September 2026, von 10-17 Uhr
  • Teil 2 Online (eintägig): der Termin wird mit den Teilnehmenden am Anfang der

    Veranstaltung vereinbart

  • Teil 3 Präsenz (zweitägig): 28. und 29. Januar 2027 von 10-17 Uhr

 

Methoden

Impulsvorträge, Austausch im Plenum, Simulationen, Kollegiales Feedback, Coachingsequenzen, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.

 

Hinweis

Nach Beendigung des Basiskurses gibt es bei Interesse der Teilnehmenden Follow-Up Workshops. Dazu werden konkrete Termine mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

 

Termine
22.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
28.01.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
29.01.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

Februar

12.02.2027 · online

Mündliche Prüfungen kompetenzorientiert, fair und professionell gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 27-016-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die ihre Rolle als Prüfende stärken und ihre mündlichen Prüfungen kompetenzorientiert, fair und strukturiert gestalten möchten.

 

Die Teilnehmer*innen

  • lernen die Bedeutung und die Möglichkeiten mündlicher Prüfungen im Hochschulkontext kennen und setzen sich differenziert mit diesem Prüfungsformat auseinander,
  • erhalten praxisbezogene Anregungen zur Vorbereitung, Durchführung, Bewertung und Nachbereitung von mündlichen Prüfungen,
  • haben die Möglichkeit, in Kleingruppen selbst mündliche Prüfungen zu simulieren und zu reflektieren,
  • tauschen sich auf kollegialer Ebene über eigene Erfahrungen und Ideen aus, erhalten dazu Anregungen und entwickeln so Ideen für die Gestaltung eigener Prüfungsformate.

 

Inhalt 

Prüfen ist ein integraler Bestandteil der akademischen Ausbildung. Mündliche Prüfungen zählen dabei zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Verfahren der Leistungsbewertung und kommen in nahezu allen Studiengängen zum Einsatz. Sie ermöglichen die Erfassung von Tiefenverständnis, argumentativer Stärke und individueller Denkweise der Studierenden – sind jedoch durch ihre Dialogorientierung und Flexibilität besonders herausfordernd in der fairen, validen und zuverlässigen Gestaltung.

 

In diesem hochschuldidaktischen Workshop werden die Möglichkeiten und Grenzen mündlicher Prüfungen – auch in Kombination mit anderen Prüfungsformaten (z. B. Projektdokumentationen) – beleuchtet und praxisnahe Impulse zur professionellen Gestaltung mündlicher Prüfungen gegeben. Dabei lernen Sie, wie Sie mündliche Prüfungen strukturiert vorbereiten und professionell durchführen, valide Prüfungsfragen formulieren, unterschiedliche Kompetenzniveaus gezielt erfassen und Prüfungsverläufe transparent sowie gerecht gestalten – sowohl in Präsenz- als auch in Online-Formaten.

 

Im Workshop werden reale Prüfungssituationen simuliert und gemeinsam reflektiert sowie Strategien für den Umgang mit herausfordernden Prüfungssituationen (z. B. Nervosität, Blackout) entwickelt. Ihre Erfahrungen und Perspektiven bilden die Grundlage für den kollegialen Austausch und die Weiterentwicklung Ihrer individuellen Prüfungspraxis.

 

Ziel des Workshops ist es, Sie in Ihrer Rolle als Prüfende zu stärken und Ihnen Sicherheit sowie methodische Vielfalt für die Gestaltung mündlicher Prüfungen zu vermitteln.

 

 

Methoden

Kurze Inputs und Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch und Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, praxisnahe Simulationen und kollegiales Feedback

Termin
12.02.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.01.2027
Infos für Teilnehmer

März

16.03.2027 · online

NEU Modulbeschreibungen lesen, verstehen und gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 27-032-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die erstmals mit Modulbeschreibungen in Kontakt kommen, bestehende Modulbeschreibungen überarbeiten oder neue Modulbeschreibungen gestalten möchten. Angesprochen sind zudem alle, die ihr Wissen über Bedeutung, Aufbau und Qualitätsmerkmale guter Modulbeschreibungen erweitern möchten.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erläutern die Bedeutung von Modulbeschreibungen für Studierende, Lehrende, Studiengänge, Qualitätssicherung und Akkreditierung,
  •  ordnen Modulbeschreibungen systematisch lesen und zentrale Bestandteile wie Lernergebnisse, Inhalte, Lehr-/Lernformen, Prüfungsformen und Workload ein,
  • beurteilen Modulbeschreibungen anhand typischer Qualitätsmerkmale guter Modulbeschreibungen,
  • schätzen ein, ob die zentralen Elemente einer Modulbeschreibung sinnvoll und nachvollziehbar aufeinander abgestimmt sind,
  • prüfen eigene oder beispielhafte Modulbeschreibungen kriteriengeleitet prüfen und entwickeln erste Ansätze für eine verständliche, kompetenzorientierte und transparente Gestaltung bzw. Überarbeitung,
  • nutzen kollegialen Austausch und Feedback, um eigene Erfahrungen zu reflektieren und Ideen für die Gestaltung eigener Modulbeschreibungen weiterzuentwickeln.

 

Inhalt

Modulbeschreibungen sind zentrale Dokumente in Studium und Lehre. Sie informieren über Kom-petenzen, Inhalte, Lehr-/Lernformen, Prüfungen und Workload eines Moduls und dienen Studie-renden, Lehrenden, Studiengangsleitungen und Akkreditierungsgruppen als Grundlage für Orientie-rung, Planung, Abstimmung und Qualitätssicherung.

 

Ziel dieses Online-Workshops ist es, Modulbeschreibungen systematisch lesen, verstehen, beurteilen und gestalten zu können. Die Teilnehmer*innen erhalten einen kompakten Überblick über Aufbau, Funktion, Aussagekraft und Gestaltung von Modulbeschreibungen. Sie lernen, zentrale Elemente wie Lernergebnisse, Inhalte, Lehr-/Lernformen, Prüfungsformen und Workload miteinander in Beziehung zu setzen und zu prüfen, ob diese sinnvoll und nachvollziehbar aufeinander abgestimmt sind.

 

Anhand von Beispielen analysieren die Teilnehmenden typische Stärken und Schwächen von Mo-dulbeschreibungen. Sie wenden Checklisten und Qualitätskriterien an, um Modulbeschreibungen kriteriengeleitet zu überprüfen und erste Ansätze für eine verständliche, kompetenzorientierte, transparente und adressatengerechte Gestaltung und Überarbeitung zu entwickeln.

 

Der Workshop ist als Überblicksworkshop angelegt und verbindet kurze fachliche Inputs mit Analy-seaufgaben, Austausch und praktischen Übungen. Gerne können eigene oder beispielhafte Modul-beschreibungen mitgebracht werden. Die Erfahrungen, Fragen und Perspektiven der Teilnehmen-den bilden die Grundlage für den kollegialen Austausch und die Weiterentwicklung der eigenen Modulbeschreibungen.

 

Methoden

Kurze Inputs und Beispiele, Erfahrungsaustausch und Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit und kollegiales Feedback

Termin
16.03.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.02.2027
Infos für Teilnehmer

April

27.04.2027 · online

Von der Modulbeschreibung zur Lehrveranstaltung: Lehre effizient und effektiv (neu) planen

Lehren und Studieren, Workshop 27-058-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die lernen wollen, Ihre Lehre strukturiert zu planen und dies auch direkt am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung umsetzen wollen. 

 

Die Teilnehmer*innen

  • verstehen die Bedeutung des Modulhandbuchs und reflektieren den Stellenwert des eigenen Moduls im Kontext des Studiengangs,
  • lernen, wie sie die eigene Lehre ausgehend von der Modulbeschreibung planen und gestalten können,
  • wenden die Planungsschritte an und konzipieren eine eigene Lehrveranstaltung neu,
  • tauschen sich auf kollegialer Ebene zu Ihren Planungen und Erfahrungen aus, erhalten Anregungen dazu und entwickeln Ideen für die Gestaltung ihrer Lehr-Lernprozesse.

 

Inhalt 

Das Modulhandbuch hat nicht nur für den Studiengang, sondern auch für jeden Lehrenden eine wichtige Bedeutung. Mit seinen Angaben definiert es die Rahmenbedingungen sowie die Inhalte eines Moduls. Damit legt das Modulhandbuch gewissermaßen auch den Rahmen für die Gestaltung der eigenen Lehre.

 

Dieser Workshop befasst sich mit der Konzeption einer Lehrveranstaltung und zeigt auf, wie dies ausgehend von einer Modulbeschreibung strukturiert angegangen werden kann. Der Workshop richtet sich an Lehrende, die Ihre Lehre für ein bestehendes Modul strukturiert (um)planen möchten. Gleichermaßen sind Lehrende angesprochen, die ein Modul strukturiert neu planen möchten.

 

Die Konzeption einer Lehrveranstaltung erfolgt schrittweise; die Lehrenden lernen die einzelnen Planungsschritte sowie deren Bedeutung für die Gestaltung der eigenen Lehr-Lernprozesse detailliert kennen. Im Rahmen des Workshops erhalten Sie zudem die Möglichkeit, dieses schrittweise Vorgehen auf das eigene Modul zu übertragen und eine Grob- sowie Feinplanung für das ganze Modul sowie die einzelne Lehrveranstaltung zu erstellen. Im kollegialen Austausch werden die Konzepte und Ideen besprochen, reflektiert und der Transfer des im Workshop Gelernten auf die eigene Lehre angeregt.

 

Methoden

Impulsvortrag der Referentin, Einzel- und Gruppenarbeiten, kollegialer Austausch, Plenumsdiskussion

Termine
27.04.2027, 09:00 – 12:00 Uhr
04.05.2027, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
06.04.2027
Infos für Teilnehmer

September

21.09.2027 · Fachhochschule Dortmund

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen - Präsenz/online

Basiskurse, Workshop 27-060-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • formulieren klare, überprüfbare Lehr- und Lernziele und leiten daraus passende Prüfungsformate ab.
  • planen Lehrveranstaltungen strukturiert, entwickeln einen roten Faden und integrieren den Medieneinsatz gezielt.
  • wählen aktivierende Lehrmethoden situationsgerecht aus und setzen sie in der eigenen Lehre ein.
  • gehen mit Herausforderungen in der Hochschullehre konstruktiv um.
  • verstehen und reflektieren das System Hochschule und die eigene Rolle als Professor*in darin.
  • begegnen typischen Herausforderungen zu Beginn einer Professur mit anwendungsnahen Lösungen.
  • reflektieren ihre Lehrpraxis anhand von Feedback aus der Runde der Teilnehmenden und entwickeln die eigene Lehre unter Berücksichtigung der wesentlichen Aspekte des Lehrens und Lernens an einer Hochschule weiter.
  • ordnen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Hochschulkontext in ihren eigenen Aufgabenbereich ein und begegnen ihnen lösungsorientiert.

 

Inhalt

Dieser praxisorientierte Basiskurs begleitet neuberufene Professor*innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen über ein Semester in drei aufeinander abgestimmten Modulen. Sie verbinden fachliche Expertise mit modernen hochschuldidaktischen Prinzipien, erproben aktivierende Formate, formulieren präzise Lernziele und setzen sich mit Prüfungsformen und Evaluationen auseinander.

 

Die Teilnehmenden lernen das System Hochschule kennen und reflektieren ihre Rolle als Professor*in. Zudem haben Sie die Möglichkeit, typische Herausforderungen zu Beginn ihrer Professur im Kolleg*innenkreis zu besprechen und gemeinsam anwendungsnahe Lösungen zu entwickeln. Der Workshop setzt auf vielfältige Austauschformate und interaktive Methoden, sodass Erfahrungen unmittelbar in die eigene Lehre transferiert und nachhaltig verankert werden.

 

Ablauf und Inhalte der drei Module

Der Basiskurs ist in drei Module gegliedert; jedes Modul fokussiert ein zentrales Element der Lehrentwicklung. Die Workshops finden in Präsenz und online statt (siehe Übersicht). Vor und nach jedem Treffen gibt es Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.

  • Teil 1 Präsenz (zweitägig): 21. und 22. September 2027, von 10-17 Uhr
  • Teil 2 Online (eintägig): der Termin wird mit den Teilnehmenden am Anfang der

    Veranstaltung vereinbart

  • Teil 3 Präsenz (zweitägig): 03. und 04. Februar 2028, von 10-17 Uhr

 

Methoden

Impulsvorträge, Austausch im Plenum, Simulationen, Kollegiales Feedback, Coachingsequenzen, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.

 

Hinweis

Nach Beendigung des Basiskurses gibt es bei Interesse der Teilnehmenden Follow-Up Workshops. Dazu werden konkrete Termine mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

 

Termine
21.09.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
22.09.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
03.02.2028, 10:00 – 17:00 Uhr
04.02.2028, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
31.08.2027
Infos für Teilnehmer