Februar

07.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 44/19

Referent
Beschreibung

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens


Zielegruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulprofessorinnen und -professoren, die sich die Erkenntnisse aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an.

  • vollziehen die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und wenden dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff an.

  • erproben in diesem Workshop mehrere, wahrscheinlich neue und ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis.

  • reflektieren und entwickeln die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter.


 


Inhalt


Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten?


Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten, was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist, was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopaminregulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw.


Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein.


 


Methoden


Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag ‚Mitten im Gehirn‘ erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.


 

Dauer
2 Tage
Termine
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 32/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erproben das handschriftliche Visualisieren.

  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.


 


Inhalt


Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen. In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.



  • Prinzipien der Moderationsschrift

  • Handschrifttraining

  • Kognitive Landkarten

  • Bildsprache


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning

Digitale Lehre, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


entwickeln einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre, um Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung der Studierenden für Sie besonders interessant ist.


 


Inhalt


Der Workshop liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation und Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.


Dabei werden folgende Inhalte insbesondere be- und erarbeitet:



  • Was ist Blended Learning?

  • Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis

  • Institutionelle und juristische Rahmenbedingungen

  • Hinweise zur Integration von Online-Medien in die eigene Lehre


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Hinweis


Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar sowie dem Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

22.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 14/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden erläutern.

  • können verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen vergleichen und kritisch reflektieren.

  • können Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auswählen und.

  • können Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?


Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?


In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.


 


Daher werden in diesem Workshops im Besonderen folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Charakteristika aktivierender Methoden

  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz

  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz

  • Das aktive Lehrgespräch

  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.01.2019
Infos für Teilnehmer

26.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Gesprächs- und Lehrrhetorik


Zielgruppe


Er wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang



  • Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • Redeplanung und Überzeugungsstrategien.

  • Hirngerechtes Sprechen.

  • Umgang mit Störungen.

  • Häufige Fehler.



 


Inhalt


In diesem werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.


Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
26.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
27.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.01.2019
Infos für Teilnehmer

März

05.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Lehrform Projektarbeit

Lehren und Studieren, Workshop 37/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lehrform Projektarbeit


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen, was ein Projekt didaktisch leisten kann und muss.

  • wenden Formulierung von Lernziele in Projekten, Planung sowie der Formulierung von Lernzielen selbst an.

  • benutzen Werkzeuge für die Durchführung von Projekten und Gruppendesign, Kommunikation und Moderation sowie Feedback und Supervision.

  • beurteilen Drittmittelprojekte mit Blick auf Vor- und Nachteile.

  • bewerten Gruppen- und Einzelleistungen, Projekttagebücher u.a. Prüfungsformate.

  • schätzen Werkzeuge des Projektmanagement auf ihre Funktion ein.


 


Inhalt


Mit der Umsetzung der durch EQR, DQR und HQR formulierten Anforderungen an die Gestaltung von Studiengängen und Lehrveranstaltungen geht die Implementierung performanter Lehrformat einher. Teil der Entwicklung derartiger didaktisch-methodischer Lehrkonzepte ist die Einbeziehung des Lehrformats „Projekt“. Im Zentrum steht unter anderem die Förderung aktiver Mitarbeit – Interaktion -und partizipativer Gestaltung von Lernräumen. Zugleich spielt die Entwicklung einer Feed-Back-Kultur eine wesentliche Rolle. Weitere Stichwort sind problembasiertes, entdeckendes und forschendes Lernen. Aus diesen Ansätzen erwachsen Anforderungen an die Organisation und Durchführung nicht nur der Lehrveranstaltung, sondern auch an die Prüfungsformate. Diesen Themen widmet sich der Workshop auf der Basis einer Teilnehmenden orientierten Herangehensweise.



  • Struktur von Projekten, Lernzielformulierung, Didaktische Konzeption

  • Planung des Projekts, Projektmanagement-Werkzeuge

  • Projektsteuerung

  • Bedarfe, Bedürfnisse und Risiken

  • Projekt und Drittmittel

  • Prüfungsformate, Projekttagebuch, Evaluierung, Feed-back

  • Arbeitsmittel- und Hilfen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
05.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.02.2019
Infos für Teilnehmer

07.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 104/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten 

Zielgruppe 

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer … 

… sind in der Lage …

    • die Bedeutung von Reflexion für studentische Lernprozesse einzuschätzen.
    • die verschiedene Ebenen von Reflexion zu unterscheiden und zu beschreiben.
    • verschiedene Reflexionsmethoden anzuwenden und anzuleiten.
    • Reflexion als Teil von Prüfungen einzuschätzen.
    • Reflexionsmethoden bezogen auf ihre eigene Lehre auszuwählen.

Inhalt 

Nicht nur projektbasierte Lehre zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass sie Studierenden die Möglichkeit gibt, die eigene Reflexionskompetenz weiterzuentwickeln. In diesem Workshop werden die Teilnehmenden neben einer Rahmung zur Frage der Reflexion, verschiedene Methoden kennenlernen, ausprobieren und auf die Eignung für ihre eigene Lehre hin reflektieren. Tipps für Einsatz und Anleitung der Methoden finden ebenfalls ihren Platz. Methoden ausprobieren und reflektieren steht im Mittelpunkt des Tages.

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:

    • Bedeutung von Reflexionskompetenz 
    • Ebenen von Reflexion
    • verschiedene Methoden zur Förderung von Reflexion
    • Eignung der Methoden 
    • Reflexion als Prüfungsleistung

Methoden 

Vortrag sowie moderierte Diskussionen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.02.2019
Infos für Teilnehmer

11.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 02/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
11.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
12.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
09.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.02.2019
Infos für Teilnehmer

13.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) kennen und auf ihr Einsatzgebiet hin beurteilen und anwenden.

  • können Prüfungen erstellen, die sowohl kompetenzorientiert als auch bewältigbar für Studierende und Prüfende sind.

  • können Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit Ihnen umgehen.

  • kennen Systeme und Verfahren zur Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden.

  • können Studierenden auf Prüfungssituation angemessen vorbereiten.

  • können Nachbesprechungen von Prüfungen professionell handhaben.


 


Inhalt


Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und bzw. oder mündlicher Form ablegen. Im Workshop geht es um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der verschiedenen Prüfungsformen wie z.B. Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, Projektarbeiten und sonstige Prüfungsformen sowie um die Bewertungen dieser Leistungen.


In diesem Workshop geht es darum, die verschiedenen Prüfungsformen, die an Hochschulen eingesetzt werden können, kennenzulernen, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
13.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2019
Infos für Teilnehmer

14.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in die Alexander-Technik – mit mehr Leichtigkeit lehren

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 39/19

Referent
Thomas Gwiasda 
Beschreibung

Einführung in die Alexander-Technik – mit mehr Leichtigkeit lehren


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die mehr Leichtigkeit und Loslassen erleben möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen loszulassen.

  • lernen den Körper in eine harmonische Körperhaltung mit flexiblen, fließenden Bewegungen zurückzubringen.

  • lernen sensibler für den einzelnen Moment zu werden.

  • lernen sich wohler in ihrem Körper zu fühlen.

  • lernen mit mehr Leichtigkeit zu sprechen, zu sitzen und zu stehen.


 


Inhalte


Sie erleben in Ihrer hochschuldidaktischen Tätigkeit, dass Sie von Verspannungsmustern in Ihren Möglichkeiten eingeschränkt werden. Schmerzende Schultern, Nacken oder Rücken, brennende, stechende Augen und Kopfschmerzen sind Ihnen nicht unbekannt. Langes Stehen bei Vorträgen ermüdet Sie ungeheuerlich und manchmal will die Zunge im Mund sich gar nicht so bewegen, wie Sie das gerne hätten. Gleichzeitig erleben Sie, dass Sie in Ihrer Freizeit schlecht abschalten und sich entspannen können.


Obwohl unser Körper so entworfen ist, dass wir uns mit Leichtigkeit und Freiheit bewegen könnten, entwickeln wir gewohnheitsmäßige Verspannungsmuster, die unsere Beweglichkeit, unsere Kreativität und unsere Leistungsfähigkeit einschränken. Aber was kann man tun?


Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden gesetzt:



  • Was sind die Gründe von Verspannungsmustern?

  • Was sind Ihre Gewohnheiten beim Stehen, Gehen, Sitzen, Sprechen und Sehen?

  • Wie können wir die Verspannungsmuster verändern?

  • Wie kann ich mich in meiner Freizeit ausreichend entspannen und erholen?

  • Wie kann ich mit mehr Leichtigkeit leben und lehren?


 


Methoden



  • „hands on“ – Berührung durch die Hände des Lehrers. Hierbei vermitteln die Hände kinästhetische Erfahrungen, die unseren Körper, unsere Emotionen und unseren Geist in Einklang bringen.

  • „primary control“ – ein von F.M. Alexander eingeführter Terminus, der eine reflexartige Verbindung zwischen Kopf, Nacken und Wirbelsäule beschreibt, die es zu reaktivieren gilt.

  • „inhibition“ – Innehalten, die Voraussetzung für jegliche Veränderung im Körper, wird erlernt.

  • gleichzeitig lasse ich meine ganze Erfahrung als Meditationslehrer und Schauspieler in den Workshop mit einfließen.

Dauer
2 Tage
Termine
14.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
15.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.02.2019
Infos für Teilnehmer

18.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben


Zielgruppe


Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung Ihrer Lehre berücksichtigen.

  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.


 


Inhalt


Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation), Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.


 


Methoden


Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
18.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
19.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.02.2019
Infos für Teilnehmer

25.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erfahren, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert. Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw nrw zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.


 


Inhalt


Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In diesem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.


Dazu werden folgende Inhalte be- und erarbeitet:



  • Überblick geeigneter Methoden und Medien für Blended Learning

  • Vorstellung eines planerischen Modells für digitale Lehre

  • Entwicklung eines Beispielkonzepts anhand einer Ihrer Lehrveranstaltungen


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
25.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.02.2019
Infos für Teilnehmer

April

08.04.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Storytelling in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 21/19

Referentin
Dipl.-Päd. Katrin Stolz 
Beschreibung

Methoden: Storytelling in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


können im Anschluss an diesen Workshop ein Lehrkonzept erstellen, das Storytelling didaktisch begründet nutzt und entsprechende Geschichten entwickeln.


 


Inhalt


Storytelling in der Lehre ist ein Motor nachhaltigen Lernens. Durch Geschichten werden wir aufmerksam und neugierig auf das Kommende und können uns auch nach langer Zeit an die in den Geschichten eingebettete Informationen erinnern. Die in den Geschichten gebotenen vernetzten Informationen und Assoziationen, Metaphern und Emotionen fördern nachhaltiges Lernen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie die Methode des Storytellings in Ihrer eigenen Lehre erfolgreich einsetzen können und entwickeln Ihre eigene Geschichte, so dass Ihre Studierenden sich lange an die Inhalte Ihrer Lehre erinnern mögen.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
08.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.03.2019
Infos für Teilnehmer

12.04.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Vorlesungen kompetenzorientiert (um-)planen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Vorlesungen kompetenzorientiert
(um-)planen


Zielgruppe


Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden in diesem Workshop die Grundlagen für eine stringente und konsequente Planung von Lehrveranstaltungen nach kompetenzorientiertem Modell erarbeitet. Grundlagen, Planungsschritte, Methoden, Meilensteine und Messgrößen der kompetenzorientierten Vorlesung werden einzeln besprochen und im kollegialen Miteinander zu einem Planungsportfolio gebündelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer planen Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.


 


Inhalte


Die Kompetenzorientierung ist nicht nur gesetzliche Verpflichtung in der Hochschullehre, sondern richtig eingesetzt auch sinnvoller Anspruch, Planungsrichtschnur und messbare Zielvorgabe. Neue und alte Vorlesungen und Lehrkonzepte können durch Kompetenzorientierung inhaltlich gewinnen und für Lehrende und Studierende interessanter und kurzweiliger gestaltet werden. Außerdem kann eine kompetenzorientiert geplante und durchgeführte Veranstaltung zu besseren und nachhaltigeren Lernergebnissen führen – sowohl zu Wissen, als auch zu gelebten Kompetenzen.



  • Kompetenzorientierung als Konzept

  • Kompetenzen im Beruf

  • Kompetenzen operationalisierbar formulieren

  • Problem, Projekt, Handlung, Kompetenz

  • Aktivierung und Kompetenzentwicklung

  • Kompetenzorientiert planen

  • Vorhandene Planung kompetenzorientiert umstellen oder erweitern

  • Kompetenzorientiert prüfen


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
12.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.03.2019
Infos für Teilnehmer

Mai

20.05.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 11/19

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben


Zielgruppe


Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können erste Maßnahmen zur gehirngerechten und konstruktivistischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen umsetzen.

  • können für ihre Lehrveranstaltung passende kompetenzorientierte Learning-Outcomes mithilfe von Lernzieltaxonomien formulieren.

  • können nach dem Prinzip des Constructive Alignment Brüche im Zusammenspiel von Lernzielen, Prüfungsformen und Lernhandlungen identifizieren.

  • können aus einer Auswahl an didaktischen Methoden die für ihre Lehrveranstaltung und deren Learning Outcomes passenden auswählen.

  • können erlebte Störungen im Lehr-Lernprozess anhand beispielhaft ausgewählter Theorien analysieren und erste Maßnahmen ableiten.


 


Inhalt



  • Constructive Alignment

  • Learning Outcomes und Lernzieltaxonomien

  • Lernen im Gehirn

  • Rolle der Lehrperson

  • Phasen einer Lehrveranstaltung

  • Didaktische Methoden


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge des Lehrenden, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
20.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
21.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.04.2019
Infos für Teilnehmer

24.05.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Lass es mich tun und ich verstehe – Das Projekt als Lehr- und Lernform

Lehren und Studieren, Workshop 36/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lass es mich tun und ich verstehe – Das Projekt als Lehr- und Lernform


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die Projekte als Lehr- und Lernform einsetzen oder deren Einsatz in Erwägung ziehen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können verschiedene Gestaltungsformen von Projekten didaktischen Zielen zuordnen.

  • können die Durchführung von Projekten in allen relevanten Aspekten planen.

  • haben für eine konkrete Veranstaltung ein erstes Konzept erarbeitet.


 


Inhalte


Die Lehr- und Lernform Projekt bietet die großartige Chance, dass Studierende in einem Team selbstorganisierte Lernprozesse erleben. Viele unterschiedliche Kompetenzen können in Projekten erworben werden.


Projekte sind in vielfältigen Arten in Studienverläufe integriert: kleinere Projekte im Rahmen von Übungen oder Praktika, über die umfassende Bearbeitung von Fallstudien bis hin zu realen Projekten über ein Semester, in denen Studierende Aufgabenstellungen aus Unternehmen bearbeiten.


Im Workshop werden zunächst mögliche Formen vorgestellt und ihr Zusammenhang zu didaktischen Zielen erörtert. Im zweiten Teil werden die relevanten Planungsaspekte besprochen wie bspw.



  • Der Ablauf von Projekten: Von der Gestaltung des Kick-Offs bis zur Abschlusspräsentation

  • Die Rolle des Dozenten oder der Dozentin

  • Projektmanagement als inhaltliches Begleitthema

  • Prüfungsformen und Prüfungsdurchführung

  • Gestaltung von Verträgen mit externen Partnern

  • Digitale Werkzeuge zur Unterstützung der Projektarbeit

  • Typische Probleme und Fallstricke


Im dritten Teil erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein erstes Konzept zur Integration eines Projektes in eine Veranstaltung aus ihrem Lehrgebiet, die vorgestellt und kollegial erörtert wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie Gruppen- und Partnerarbeit.

Dauer
1 Tag
Termin
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.04.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

03.06.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Improtheater meets Lehrstörung

Lehren und Studieren, Workshop 40/19

Referenten/innen
Beschreibung

Methoden: Improtheater meets Lehrstörung


Zielegruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • haben eigene Verhaltensmuster in Kommunikationssituationen im Lehrkontext reflektiert.

  • haben für sich neue Verhaltensalternativen kennen gelernt und erprobt.

  • haben ihre Wahrnehmung in Kommunikationssituationen sensibilisiert.

  • können diese Verhaltensalternativen gezielt in Kommunikations- und Interaktionssituationen im Lehrkontext einsetzen.


 


Inhalt


Improvisationstheater ist Theater ohne Drehbuch und Leitfaden. Szenen entstehen spontan auf der Bühne. Damit das funktioniert, brauchen die Spielerinnen und Spieler Kreativität und Spontanität – Eigenschaften, die man trainieren kann. Weiterhin lernen Improspielerinnen und -spieler, aufeinander zu achten, Ideen der Mitspielerinnen und -spieler aufzunehmen und Angebote zu machen. Die oberste Regel lautet: alle sind gemeinsam für das Gelingen der Szene verantwortlich, ohne den Ausgang zu kennen. Im Gegensatz zum klassischen Theater, bei dem die Handlung vorgegeben ist, erinnert dies an Arbeitsgruppen, Projektteams oder Lehrveranstaltungen: Am besten gelingt die Arbeit dann, wenn alle Beteiligten aufeinander achten und gemeinsam auf eine gute Lösung hinarbeiten.


Improtheater kann dabei helfen, erlebte Szenen aus der Lehre, die als Störungen empfunden wurden, nochmal neu zu sehen. Spielerisch können verschiedene Handlungsmuster und Sichtweisen auf die Situation durchprobiert werden, um am Ende Chancen und Gefahren verschiedener Varianten zu reflektieren. Dabei bleibt es allen Beteiligten selbst überlassen, welche Strategien sie in ihr Verhaltensrepertoire übernehmen möchten. Vielleicht entpuppt sich die eine oder andere Situation am Ende im neuen Licht auch gar nicht mehr als Störung. Bei allen Inhalten darf im Workshop auch eine gesunde Portion Spaß und Lachen nicht zu kurz kommen.


Der Workshop lebt vom Mitmachen. Teilnehmende dürfen das Maß selbst bestimmen, die grundsätzliche Bereitschaft zum Improvisieren und Mitspielen wird aber vorausgesetzt.


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
03.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.05.2019
Infos für Teilnehmer

Juli

02.07.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Basiskurse, Workshop 16/19

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten.

  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert.

  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen.


 


Inhalte


Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.


 


Methoden


Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
02.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.06.2019
Infos für Teilnehmer

09.07.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs


Zielgruppe


Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sei gezielt und bewusst einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Gesetze der Atmung.

  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“.

  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals.

  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen.

  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen.

  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm.


 


Inhalt


Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
09.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
10.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.06.2019
Infos für Teilnehmer

22.07.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Forschendes Lernen als Lehr- und Lernkonzept für die eigene Lehre kreativ entwickeln

Lehren und Studieren, Workshop 19/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Forschendes Lernen als Lehr- und Lernkonzept für die eigene Lehre kreativ entwickeln


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe verstehen.

  • können die Vielfalt an didaktischen Einsatzmöglichkeiten erkennen.

  • können das begriffliche Vokabular verwenden und die vorhandenen Modelle identifizieren.

  • können das Konzept kritisch diskutieren.

  • können einige Praxisbeispiele kennen lernen und darauf aufbauend erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehre entwickeln.

  • können dies durch kritisch-konstruktive Rückmeldung der Teilnehmenden und der Dozentin zu seiner Umsetzungsreife weiter entwickeln.


 


Inhalt


„Forschen“ und „Lehren“ scheinen zwei konträre Aufgaben von Lehrenden an Hochschulen zu sein. Und doch werden diese im humboldtschen Ideal einer Hochschule als eine zusammengehörige Aufgabe gefasst. Doch: Wie lässt sich dieser Anspruch an den Massenhochschulen des 21. Jahrhunderts einlösen? Das Konzept „Forschendes Lernen“ bietet sich hier an: Es hat Vorteile für Studierende wie für Lehrende, denn Studierende können – je nach Ausgestaltung dieses Lehr- und Lernkonzepts – nicht nur vertieftes Fachwissen erwerben, sondern auch methodische Fähigkeiten und Fertigkeiten und soziale Kompetenzen wie Wissen präsentieren und kommunizieren.


In diesem Workshop erfahren Sie die theoretischen Hintergründe und erhalten einen Überblick über inzwischen vorliegende Formen der Ausgestaltung, aber auch eine Idee über die Vielfalt an didaktischen Einsatzmöglichkeiten des Konzepts. Sie erhalten einen Einblick in die Machbarkeit von eigenen Ideen und stellen im Rahmen des Workshops erste Überlegungen an, wie Sie das Konzept gewinnbringend in die eigene Lehr(- und Forschungs)praxis umsetzen können; dazu erhalten Sie im 2. Teil konstruktiv-kollegiale Rückmeldungen.


 


Methoden


Gruppen- und Einzelarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Textlektüre


 

Dauer
2 Tage
Termine
22.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
26.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.06.2019
Infos für Teilnehmer

August

23.08.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Vorlesungsdramaturgie: In der Vorlesung begeistern!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 28/19

Referent
Beschreibung

Vorlesungsdramaturgie: In der Vorlesung begeistern!


Zielgruppe


Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Mimik und Gestik bewusst einzusetzen.

  • lernen Auftreten – Wirken – Raumgreifen – Überzeugen zu nutzen.

  • lernen Geschichten aufzubauen und zu erzählen.

  • lernen Haltung und Attitüde – Empathie und Abstand einzusetzen.

  • lernen Humor fair und gekonnt einzusetzen.


 


Inhalte


Auftreten – Vortragen– Wirken - Begeistern


Was macht einen begeisternden Vorlesungsvortrag aus? Wir begeben uns auf die Suche nach der ausstrahlenden Persönlichkeit, nach der packenden Diktion, der fesselnden Geschichte und dem raumgreifenden Auftreten, das man gezielt einsetzen kann, um Studierende in Vorlesungen mit der eigenen Begeisterung für das Fach anzustecken. Dabei werden Methoden und Verfahren aus Improvisationstheater, Schreibwerkstatt und Führungskräftetraining angewendet.


Im diesem Workshop werden die Grundlagen für ein bewusstes Einsetzen der eigenen Persönlichkeit als Kristallisationspunkt begeisternder Vortragskunst gelegt. Erste Erfahrungen mit narrativen Kunstgriffen und Strukturen werden erarbeitet und angewendet.


 


Methoden


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.


 


Hinweis


Stimmbildung und Rhetoriktraining sind nicht Bestandteil.

Dauer
1 Tag
Termin
23.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.07.2019
Infos für Teilnehmer

29.08.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik


Zielgruppe


Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.

  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.

  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • lernen die Redeplanung.

  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.

  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.

  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.


 


Inhalt


In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
3 Tage
Termine
29.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
30.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
31.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.08.2019
Infos für Teilnehmer

September

03.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Lehrgespräche initiieren – Diskussionen zielführend moderieren

Lehren und Studieren, Workshop 10/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Lehrgespräche initiieren – Diskussionen zielführend moderieren


Zielgruppe


Alle Lehrende.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen mit verschiedenen Moderationssettings reflektieren.

  • können verschiedene Moderationsstrategien erproben.

  • können Moderationssequenzen für ihre Lehre planen.

  • können sich mit Kolleginnen und Kollegen über typische Herausforderungen und Lösungsstrategien austauschen.


 


Inhalte


Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Dabei geht es um Anlässe für Moderationen im Rahmen von Lehrgespräche und Diskussionen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Moderationssettings

  • Unterscheidung zwischen Lehrgespräch, Diskussion, Austausch u.ä.

  • Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern

  • Strategien der Aktivierung

  • Gesprächsführungstechniken

  • Ergebnissicherung


 


Methoden


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren Moderationsstrategien und transferieren sie in die eigene Lehre. Sie setzen auch in schwierigen Situationen Gesprächsführungstechniken ein, die einen Lernprozess befördern.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2019
Infos für Teilnehmer

04.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

„Nun vertragt euch doch!“ – Mediation im Hochschulalltag

Beraten und Coachen, Workshop 06/19

Referent
Beschreibung

„Nun vertragt euch doch!“ – Mediation im Hochschulalltag

 Zielgruppe

 Dieser Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die sich bereits mit Strategien und Methoden zur Konfliktbearbeitung befasst haben und die den Ansatz der Mediation für sich entdecken wollen.

 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können wesentliche Merkmale einer Mediation beschreiben 
  • charakterisieren die typischen Phasen einer Mediation 
  • setzen Methoden der Mediation zur Vermittlung im Konflikt ein

… um künftig im Sinne einer Mediation Konflikte bearbeiten zu können.

 Inhalte

 Mediation ist eine Form der Konfliktbeilegung, die seit einigen Jahren auch im beruflichen Kontext an Bedeutung gewinnt. Der Kurs befasst sich ausführlich mit folgenden Fragen:

  • Was sind die charakteristischen Kennzeichen einer Mediation an der Hochschule? 
  • Welche Formen und Methoden kennt die Mediation? 
  • Wie läuft eine Mediation typischerweise ab? 
  • Wie kann dieser Ansatz in den organisatorischen Strukturen der Hochschule angewendet werden?

Der Kurs kann auch verstanden werden als individuelle Entscheidungshilfe, ob der Beginn einer vertieften Ausbildung als Konfliktvermittlerin bzw. Konfliktvermittler attraktiv ist.

Methoden

Methoden des Kurses sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch, Übungen zu Methoden sowie eine ausführliche Praxissimulation

Dauer
1 Tag
Termin
04.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2019
Infos für Teilnehmer

13.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre


Zielgruppe


Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell,

  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen,

  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre,

  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,


um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.


 


Inhalte


Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende bzw. Lehrender dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment.


 


Methoden


In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
13.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.08.2019
Infos für Teilnehmer

17.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 07/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
17.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
05.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 11/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich sowohl als Angebote für Fortgeschrittene an Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Lehraufgaben als auch an andere Personen in der Hochschule (Hochschulleitende, Dekane, Wissenschaftliche Mitarbeiter), die Aufgaben und Themen der Hochschule oder des Fachbereichs in der Öffentlichkeit (eventuell auch vor Mikrofon und Kamera) darstellen müssen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erlernen die Vorbereitung auf Interviews oder Präsentationen.

  • erlenen den Umgang mit Störungen und Angriffen.

  • können kurze, klare und mündliche Sprache verwenden.

  • erlenen die Redeplanung.

  • erlernen Körpersprache und Ausdruck.

  • erarbeiten entsprechende Checklisten.


 


Inhalte


Die Inhalte des Workshops sollen Sie in Interviews und Dialogen unterstützen, Ihre (spontane) Statementqualität verbessern und im Umgang mit Störungen und Angriffen festigen. Lernen Sie, in Präsentationen, Diskussionen und Gesprächen Zuhörer als Ihre Chance zu nutzen. Nehmen Sie die Herausforderung an.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholt besuchen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

24.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Gamebased Learning in den Wirtschaftswissenschaften

Lehren und Studieren, Workshop 07/19

Referenten
Beschreibung

Aktivieren: Aktivieren: Gamebased Learning in den Wirtschaftswissenschaften


Zielgruppe


Allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen das Planspiel aus Teilnehmersicht theoretisch kennen.

  • spielen echte Perioden des Planspiels und erleben daher die Teilnehmersicht.

  • lernen die Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten aus Seminarleitersicht.

  • setzen sich kritisch mit den Einsatzmöglichkeiten des Planspiels auseinander und profitieren dabei aus den umfangreichen Erfahrungen der Referenten.

  • erarbeiten sich eine konkrete Checkliste für die erfolgreiche Implementierung eines Planspiels in Ihren Lehrveranstaltungen.


 


Inhalte


Fahr- und Flugsimulatoren zählen zu den unverzichtbaren Instrumenten in der Ausbildung bei der Bahn, der See- und der Luftfahrt. Ähnlich lassen sich in der Betriebswirtschaftslehre mit dem Einsatz von Planspielen Führungsentscheidungen von Unternehmen simulieren. Fehlentscheidungen, falsche Einschätzungen der wirtschaftlichen Situation oder Entscheidungen unter unvollkommener Information führen zwar zu Stress bei den Probanden, vernichten aber im Gegensatz zur Wirklichkeit keine Vermögenswerte.


Erleben Sie im Workshop zunächst selbst die Steuerung eines börsennotierten Unternehmens, indem Sie einen Vorstandsposten übernehmen. Nach der Selbsterfahrung im Umgang mit einem Planspiel werden dann konkrete Einsatzmöglichkeiten in der Lehre herausgearbeitet. Am Ende des Workshops haben Sie eine konkrete Vorstellung zum Einsatz und kennen die Maßnahmen, die Ihnen eine Anwendung ermöglichen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Einführung in das Unternehmensplanspiel General Management

  • Durchführung einer oder mehrerer Perioden des Planspiels aus Teilnehmersicht

  • Gestaltung der Analyse und Rückmeldung der Planspielergebnisse aus Spielleitersicht

  • Einsatzmöglichkeiten des Planspiels in der Lehre

  • Checkliste für den Planspieleinsatz


 


Methoden


Impulsvorträge, Diskussionen im Plenum, kollegialer Austausch und themenbezogene Kleingruppenarbeit bzw. Gruppenarbeit

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2019
Infos für Teilnehmer

27.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Die eigene Lehre in den Blick nehmen : Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 07/19

Referent
M.A. Matthias Wiemer 
Beschreibung

Die eigene Lehre in den Blick nehmen : Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)


Zielgruppe


Hochschullehrende, die Interesse an der Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Lehre mit SoTL haben


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen das Konzept des Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) kennen.

  • tauschen sich zu spezifischen Frage- und Problemstellungen ihrer Lehrsituationen aus.

  • entwickeln erste Ideen für die Umsetzung eines SoTL-Projektes.


 


Inhalt


Welche Fragen stellen Sie sich zu Ihrer Lehre und zum Lernen Ihrer Studierenden? Welche Rolle spielt bei Ihren Überlegungen Ihr Fachkontext? Nutzen Sie zum Beantworten Ihrer Fragen kleine Umfragen unter Studierenden, analysieren Sie studentische Arbeitsergebnisse und Produkte und reflektieren Sie hochschuldidaktische Erkenntnisse, bevor Sie innovative Elemente in Ihre Lehrpraxis integrieren?


Sich mit der eigenen Lehre und dem studentischen Lernen solcherart reflektierend und forschend auseinanderzusetzen: diese Ziele verfolgt der Ansatz des Scholarship of Teaching and Learning (SoTL). Ausgehend von Fragestellungen aus der eigenen Lehrpraxis und dem eigenen fachwissenschaftlichen Kontext entwickeln Lehrende ihre hochschuldidaktischen Kenntnisse und Kompetenzen mit SoTL weiter, erkunden Möglichkeiten zur Verbesserung der Lehre oder integrieren innovative Elemente in Lehr-Lernarrangements und werten diese aus. Gerade im Austausch mit anderen Lehrenden und der interessierten Öffentlichkeit gewinnt SoTL dabei seine Bedeutung für die Lehre an Hochschulen.


Im Workshop lernen Sie den Ansatz des SoTL kennen und schärfen im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen Ihre Fragestellungen für ein SoTL-Projekt.


 


Methoden


Impulsreferate, kollegialer Austausch, Gruppen-, Partner- sowie Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2019
Infos für Teilnehmer

30.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: KompetenzOrientierung in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 27/19

Referent
Beschreibung

Methoden: KompetenzOrientierung in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



  • erarbeiten konkrete Strategien der Kompetenzaneignung aus der Wirtschaft.

  • reflektieren diese Strategien hinsichtlich ihrer beruflichen Praxis und Selbstwirksamkeit.

  • reflektieren und übertragen diese Strategien auf die eigene Lehre.

  • versuchen methodische Ableitungen für die eigene Lehre zu entwickeln.


 


Inhalt


Die bisherigen Studienprogramme waren vor allem durch die Studieninhalte geprägt. Durch den Bologna-Prozess ist der Schwerpunkt auf den Output und damit verstärkt auf die Kompetenzen ausgerichtet. Das sind neben den fachlichen, die methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen.


Die gezielte Förderung von Kompetenzen der Studierenden in der Lehre zu integrieren ist eine Kunst und Herausforderung, aber eine der wichtigsten Aufgaben für verantwortungsvolle Lehrende. Genauso, wie in der Weiterbildung in der Wirtschaft.


In dem Workshop geht es zum einen um zwölf konkrete Strategien aus der Wirtschaft, um Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ermöglichen, in ihrer beruflichen Praxis mehr Selbstwirksamkeit zu erlangen. Diese Strategien werden ergebnisoffen auf das Studium hin reflektiert, übertragen und versucht daraus methodische Ableitungen für die Lehre zu entwickeln.


Zudem erhalten Sie die Ergebnisse aus anderen Workshops und bereits durchgeführten Experimenten an verschiedenen Hochschulen zur Optimierung der Kompetenzorientierung.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
2 Tage
Termine
30.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
01.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.09.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

10.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Abschlussarbeiten betreuen

Prüfen und Bewerten, Workshop 08/19

Referentin
Beschreibung

Abschlussarbeiten betreuen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren.

  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung.

  • können Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden.

  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten.

  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab.

  • können Bachelorarbeiten beurteilen.

  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung.

  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen.


 


Inhalt


Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von dem Betreuer vermehrt Unterstützung einfordern.


Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


Hinweis


Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

11.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

Lehren und Studieren, Workshop 03/19

Referenten/innen
Prof. Dr. Peter Hartel, Dipl.-Kffr. Astrid Hartel, M.A. 
Beschreibung

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen mit bis zu fünf Jahren Lehrerfahrung.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gründe für Motivation im Lehr-Lernalltag erkennen.

  • können die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund von Motivationsfaktoren analysieren.

  • können Maßnahmen entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind.

  • können Methoden und Verfahren in der Lehrveranstaltungsplanung und -durchführung anwenden, die die Motivation nachhaltig positiv beeinflussen.


 


Inhalt


Die Motivation der Studierenden ist maßgeblich für den Lernerfolg verantwortlich. Die Lehrenden können die Motivation der Studierenden fördern oder auch hemmen. Oft kommt es im Lehr-Lernalltag jedoch zu einer Spirale der wechselseitigen Demotivation von Studierenden und Lehrenden. Wenn dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird, haben weder Lehrende noch Studierende Spaß und Erfolg beim Lehren und Lernen.


Zusammen gehen wir den Fragen nach: Gibt es bei Ihren Studierenden Motivationsprobleme und welche Auswirkung hat dies auf die eigene Motivation? Wenn ja, welche Möglichkeiten haben Sie, die Situation zu verbessern? Welche Grenzen gibt es? Welche Ursachen sind für Demotivation auf beiden Seiten verantwortlich? Wie können Lösungsansätze für lernförderliche, Lerner zentrierte und motivierte Lehre realisiert werden?


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2019
Infos für Teilnehmer

24.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 49/19

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.

  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.

  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.

  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.

  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.


 


Inhalte


Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.


In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-Lern-Szenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:



  • Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

  • Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

  • Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

  • Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?


 


Methoden


Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
24.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.09.2019
Infos für Teilnehmer

November

07.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren

Lehren und Studieren, Workshop 46/19

Referent
Dr. Nils Echterhoff 
Beschreibung

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich fächerübergreifend an alle Lehrenden, die Blockseminare (4 bis 10 Unterrichtsstunden pro Tag) anbieten und diese um ein innovatives didaktisches Element erweitern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Studierenden die Grundlagen des Zusammenspiels der Gehirnhemisphären bei Lern- und Verstehensprozessen erläutern.

  • können Studierenden mit Vorübungen und Hilfestellungen die 3-Ball-Jonglage vermitteln.

  • können einen Transfer der visuo-motorischen Lernschritte auf Lernprozesse in ihren eignen Lehr-Lerninhalten vollziehen.

  • sind schließlich in der Lage, Jongliereinheiten als meta-didaktisches Element fächer-, geschlechts- und kulturübergreifend in Lehrveranstaltungen einzubinden.


 


Inhalte


Damit Studierende Lehr-Lerninhalte optimal aufnehmen und verarbeiten können, sind sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte – also analysierende wie synthetisierende Denkprozesse – erforderlich. Doch bei den meisten Lernenden ist häufig eine Seite des Gehirns dominant, wenn es darum geht, Informationen zu verstehen, zu interpretieren und in neue Kontexte zu transferieren. Durch die Ausführung der komplexen visuo-motorischen Tätigkeit des Jonglierens, wird das wechselseitige Zusammenspiel der rechten und linken Hemisphäre nachhaltig stimuliert, was zu einer signifikanten Verbesserung bei der Verarbeitung von Lehr-Lerninhalten führt. Darüber hinaus regt der Prozess des exemplarischen Neu-Erlernens von Jongliermustern grundsätzliche Reflexionen über den eigenen Lernverlauf an und eröffnet neue Perspektiven auf u.a. folgende Fragen:



  • Was fördert bzw. hindert meinen persönlichen Lernfortschritt?

  • Wie gehe ich mit Fehlern und Rückschritten um?

  • Wie überwinde ich innere Widerstände?


 


Methoden


Neben Inputphasen über den Zusammenhang visuo-motorischer Handlungen und kognitiver Verarbeitungsprozesse lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorübungen systematisch die Jonglage mit drei Bällen und zugleich wie dieses Jongliermuster extraspektiv anderen vermittelt werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihren eigenen Verstehens- und Lernprozess exemplarisch an Speedreading-Techniken im Verlauf der visuo-motorischen Übungen beobachten und beurteilen. Punktuelle Reflexions- und Diskussionsphasen runden diesen Workshop ab, der in der Schnittmenge von „Neurodidaktik“ und „Embodied learning“ verortet ist.

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer

11.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen

Lehren und Studieren, Workshop 13/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen


Zielgruppe


Lehrende, die Lehre in großen Gruppen planen und durchführen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können eine Lerngruppenanalyse einer großen Lerngruppe anfertigen und daraus Planungsgrundsätze ableiten.

  • können ein didaktisches Planungsschema eigenen Gruppen, Randbedingungen und Voraussetzungen anpassen.

  • können eine Veranstaltung anhand dieses Schemas stringent planen.

  • können eine Sammlung von Methoden für große Gruppen anlegen, pflegen, weiterentwickeln und daraus eine Auswahl für konkrete Veranstaltungen und Situationen treffen.

  • können eine Anzahl an Methoden für große Gruppen sicher anwenden.

  • können eine Evaluation der eigenen Planung und Methodenkompetenz vornehmen und daraus Schlüsse für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre in großen Gruppen ziehen.


 


Inhalte


Was in kleinen Lerngruppen große Erfolge zeigt, funktioniert oft nicht in großen Gruppen und kann diese sogar chaotisieren – diese Erfahrung teilen viele Lehrende, die mit großen Gruppen arbeiten. Wir erkunden Methoden und Planungsansätze, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einsetzen können, um Lehre in großen Gruppen aktivierend und effektiv zu gestalten.


Im diesem Workshop werden die Grundlagen für eine sichere Planung von Veranstaltungen in großen Gruppen so gelegt, dass diese aktivierend, für alle Seiten motivierend und dem Lernstoff angemessen durchführbar sind.


Die Teilnehmer erarbeiten Lehrsequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können. Es werden diverse Methoden für große Gruppen vorgestellt, erarbeitet und z.T. ausprobiert.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
11.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.10.2019
Infos für Teilnehmer

25.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)

Lehren und Studieren, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe dieses Lehr- und Lernkonzepts verstehen.

  • können die klassische Vorgehensweise (7-Schritt) konkret erleben und darüber reflektieren.

  • können Formen und Variationen erkennen sowie diese von anderen Lehr- und Lernkonzepten (z. B. Forschendes Lernen, Projektarbeit) unterscheiden.

  • können über die besondere Rolle der Lehrperson nachdenken.

  • können erste Ideen und Anregungen für die eigene Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Das Lehr- und Lernkonzept des Problem-Based-Learning (PBL oder auch Problemorientiertes Lernen, POL) ist ein seit Ende des vorigen Jahrhunderts eingesetztes Lehr- und Lern-Konzept, das vor allem zunächst in der medizinischen Ausbildung und Ausbildungen an Schulen des Gesundheitswesens angewandt wurde. Es eignet sich aber auch für ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen. Mit diesem Lehr- und Lernkonzept wird das Ziel verfolgt, dass Absolventinnen und Absolventen nicht nur über vertieftes aktuelles und umfassendes fachliches Wissen verfügen, das sie sich selbst erarbeitet haben, sondern auch über Kompetenzen verfügen, dieses in komplexen beruflichen Situationen anzuwenden. In diesem eintägigem Workshop erhalten Sie einen Einblick in die (lern)theoretischen Hintergründe


dieses Konzepts, erleben anhand eines konkreten exemplarischen Durchlaufs die 7-Schritt-Methode, reflektieren über Ihre Rolle als Lehrperson und erhalten die Möglichkeit, erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehrpraxis zu entwickeln.


 


Methoden


Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.10.2019
Infos für Teilnehmer

Dezember

05.12.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 27/19

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.


 


Die Teilnehmerinnen



  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.

  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.

  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.

  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.

  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.


 


Inhalt


Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.


Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.


Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.


 


Methoden


Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
05.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.11.2019
Infos für Teilnehmer