September

03.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimme und Vorlesungsrhetorik - Aufbauworkshop

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 101/20

Referent
Beschreibung

Stimme und Vorlesungsrhetorik - Aufbauworkshop

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.
  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.
  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • lernen die Redeplanung.
  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.
  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.
  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.

 

Inhalt

In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Eine Weiterführung des Themas Rhetorik ist in den Workshops Gesprächs- und Lehrrhetorik sowie Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene vorgesehen.

Dauer
2 Tage
Termine
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
04.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2020
Infos für Teilnehmer

08.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Basiskurse, Workshop 07/20

Referent
Beschreibung

Einführung in das Lehren und Lernen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können die Grundlagen erfolgreichen Lernens und der Lernmotivation bei der Planung ihrer Lehre berücksichtigen.
  • können zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen. Hierzu gehört, dass sie in der Lage sind Ziele für ihre Veranstaltung zu formulieren, Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen, geeignete Methoden für ihre Veranstaltung zu finden.

 

Inhalt

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule (Erfolgreiches Lernen, Lernorientierungen, Lernmotivation). Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson (eigene Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen) und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden - auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Im Vertiefungsbaustein können Sie darüber hinaus eigene Themenwünsche einbringen.

 

Methoden

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshop-Inhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshop-Inhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Dauer
3 Tage
Termine
08.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
10.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.08.2020
Infos für Teilnehmer

17.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

Digitale Lehre, Workshop 14/20

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren sowohl analog als auch digital

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus
  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet
  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen, integriert werden kann

 

Inhalte

Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.

Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert

  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?
  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?
  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?
  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?

 

Methoden

Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.

Dauer
2 Tage
Termine
17.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
18.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 28/20

Referent
Beschreibung

Prüfungsrecht

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze, die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • klassifizieren und erkennen Fehler im Prüfungsverfahren
  • entwickeln Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • erkennen verfassungsrechtliche Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • beachten formale Voraussetzungen
  • organisieren Antwort-Wahl-Verfahren
  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Inhalt

Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In diesem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Insbesondere werden folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf
  • Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen (sog. Performanzprüfungen)
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen; zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skripte, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

22.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Stimmbildung - Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 17/20

Referent
Beschreibung

Stimmbildung – Einführungskurs

 

Zielgruppe

Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sie gezielt und bewusst einsetzen kann.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die Gesetze der Atmung
  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“
  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals
  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen
  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen
  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm

 

Inhalt

Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern.

Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf entsprechende andere Workshops.

Dauer
2 Tage
Termine
22.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2020
Infos für Teilnehmer

Oktober

01.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

Digitale Lehre, Workshop 15/20

Referent
Dr. Guido Vogt 
Beschreibung

Videos in der Lehre nutzen und selbst produzieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die technischen und inhaltlichen Kriterien zur Beurteilung von Videos
  • besitzen Grundfertigkeiten des Drehens und Schneidens mit dem Smartphone
  • kennen einen effizienten Workflow zur Produktion von Videos
  • kennen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Videos in der Lehre

 

Inhalte

In diesem Workshop analysieren wir Video-Beispiele, erarbeiten uns die Grundlagen zur Nutzung des Smartphone bei der Videoproduktion und erstellen eigene Filme.

Kernfragen, die im Workshop beantwortet werden, sind:

  • Was macht ein gutes Video aus?
  • Wie kann ich mit dem Smartphone professionelle Videos drehen und schneiden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es Videos sinnvoll und gekonnt für die Lehre zu nutzen?

 

Methoden

Gemeinsame Videoanalyse, drehen und schneiden eigener Videos mit dem Smartphone, kollegialer Austausch zum Thema „Video in der Lehre“, Technik- bzw. App-Beratung

 

Hinweis

Beratung zur Smartphone-Produktion hinsichtlich sinnvoller Apps und Zubehör (Mikro, Stabilisation, Licht etc.). Zum Kurs bitte ein Smartphone mit der Möglichkeit zur Installation von Apps mitbringen. Minimaler freier Speicherplatz: 2 Gigabyte

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2020
Infos für Teilnehmer

08.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Überzeugend auftreten, frei sprechen und erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 11/20

Referentin
Beschreibung

Überzeugend auftreten, frei sprechen & erfolgreich Redesituationen meistern – ein Trainingsprogramm für Frauen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiterinnen in Bibliotheken.

 

Die Teilnehmerinnen

  • sind in der Lage typisch männliches und typisch weibliches Gesprächsverhalten anhand von ausgewählten Kriterien zu identifizieren.
  • wenden gezielte Übungen an, die ihre rhetorische Wirkung steigert und sie sicherer auftreten lässt.
  • sind in der Lage zielgerichtet zu argumentieren.
  • entwickeln Strategien für schwierige Situationen, beispielsweise durch mehr Schlagfertigkeit.
  • sind in der Lage, sich souverän selbst darzustellen durch Video-Feedback.

 

Inhalt

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe. Gerade an Frauen in der Hochschullandschaft werden oftmals enorme Anforderungen gestellt. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu. Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind, sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und überzeugend aufzutreten.

Sprache, Körpersprache sowie Überzeugungskraft zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Argumentieren, ein effektiver Umgang mit männlichen Dominanzstrategien oder Schlagfertigkeitstechniken. Auch der richtige Umgang mit Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern.

Es gibt viele Gründe, warum Frauen zunächst unter sich sein wollen, wenn sie neue Kommunikationsstrategien für einen selbstsicheren Auftritt ausprobieren wollen.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen, Video-Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
08.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.09.2020
Infos für Teilnehmer

09.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 17/20

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft. Sie entwickeln eine visuelle Ebene die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI). Im Workshops werden Produktionsschritte und das Ergebnis reflektiert sowie die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings entwickelt.

 

Inhalte

Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.

Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.

 

Methoden

Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 09/20

Referent
Beschreibung

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die sich die Erkenntnis aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an
  • können die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff anwenden
  • erproben mehrere, wahrscheinlich neue oder ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis in dem Workshop
  • entwickeln und reflektieren die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter

 

Inhalte

Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten? Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten; was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist; was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw. Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein. Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag Mitten im Gehirn erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.

  • Ableitung didaktischer Prinzipien aus aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung
  • Das Gehirn als „Regelextraktionsmaschine“
  • Klärung von Begrifflichkeiten: u.a. Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn
  • Kritisches Hinterfragen eigener Lehrkonzepte
  • Methodische Ableitungen für die didaktische Arbeit

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
12.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
13.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

23.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/20

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden an Hochschulen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Methoden zu verwenden, die es ermöglichen, über den eigenen Alltag zu reflektieren ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen
  • können persönliche Ziele und Zeitstrukturen anlegen, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen
  • lernen die Gestaltung von neuen Freiräumen aufzunehmen
  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte und entwickeln erste Schritte zur Umsetzung
  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“
  • lernen für sich selbst „Selbstsorge“ zu konkretisieren

 

Inhalte

Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden – Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt. Aus diesen erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
23.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.09.2020
Infos für Teilnehmer

30.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 02/20

Referentin
Beschreibung

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

 

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion
  • unterscheiden verschiedene Ebenen des Selbst-Monitorings und der Selbstregulation
  • können Methoden auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln sinnvoll gefördert werden kann
  • integrieren bewusst Reflexionsprozesse für Studierende in den Studienverlauf, indem Lernziele für den Studiengang, Studiengangschwerpunkte, einzelne Module und einzelne Lehrveranstaltungen adaptiert werden

 

Inhalt

Studierende sind häufig von Prüfungsergebnissen „überrascht“, aber auch viele Lehrende sind wegen „schlechter“ Leistungen der Studierenden bei Prüfungen frustriert. Aus Sicht der Lehrenden können Studierende ihre eigenen Kompetenzen und ihren fachlichen Wissensstand häufig nur bedingt selbst einschätzen. Studierende wünschen sich von Lehrenden häufig (Patent-)Lösungen, Handlungsanweisungen, „goldene Regeln“ und keine „Werkzeuge“, mittels der sie situationsspezifische Probleme bearbeiten können.
Durch einen Ausbau von Reflexions- und Problemlösungsfähigkeiten wird den Studierenden ein größerer und vor allem nachhaltigerer Studienerfolg sowie ein erfolgreicher Berufseinstieg ermöglicht. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Notwendigkeit der Förderung der Reflexionskompetenz bei Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln,
  • Hierarchiestufen des Self-Monitorings und der Selbstregulation,
  • Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion,
  • kompetenzorientierte Lernzielformulierung und Constructive Alignment,
  • Methoden zur Förderung der Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
30.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.10.2020
Infos für Teilnehmer

November

06.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Crashkurs Tutorienarbeit: Von der Akquise bis zur Zertifizierung

Lehren und Studieren, Workshop 13/20

Referentin
Beschreibung

Crashkurs Tutorienarbeit: Von der Akquise bis zur Zertifizierung

 

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung/Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren
  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren
  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit
  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studien-anfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unter-stützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.

Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit insbesondere mit Blick auf Kleingruppen: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis runden den Workshop ab.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

10.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

„Visu-Open“ – Wir visualisieren weiter!

Lehren und Studieren, Workshop 45/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Follow-Up-Workshop wendet sich nur an die Lehrenden, die bereits an einem Workshop Handschriftlichen Visualisieren und Kognitiven Landkarten teilgenommen haben und dies vertiefen wollen!

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage die Prinzipien des handschriftlichen Visualisierens auf ihr fachliches Basisvokabular anzuwenden
  • sind in der Lage Kognitive Landkarten für ihre Lehre zu entwickeln
  • sind in der Lage einzuschätzen, wo das didaktische Visualisieren in Studium und Lehre lernförderlich für Studierende sein kann

 

Inhalt

Sie haben schon einmal an einem Workshop zum Thema Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten teilgenommen, haben an ihrem visuellen Basisvokabular gearbeitet, Kognitive Landkarten entwickelt und wollen dies nun im kollegialen Kreis vertiefen und erweitern?

Dieser Workshop lädt ein, die eigene Visualisierungskompetenz weiter auszubauen, das eigene fachliche Basisvokabular weiter zu entwickeln und im kollegialen Austausch oder weitere Kognitive Landkarten für Lehre und Beratung zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Visualisierungs-Fresh-Up steigen wir direkt in die Konzeption und Produktion ein!

Wer die Bildbibliothek auch digital, z.B. in Folien und Skripten nutzen will, bringt am besten Geräte mit, auf denen auch digital gezeichnet werden kann.

 

Methoden

Visualisierungstraining, Übungen, Einzelarbeit mit kollegialem Feedback

 

Hinweis

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, an welchem Grundlagen-Workshop Sie bereits teilgenommen haben.

Dauer
1 Tag
Termin
10.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.10.2020
Infos für Teilnehmer

20.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 41/20

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten
  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert
  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen

 

Inhalte

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.

 

Methoden

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2020
Infos für Teilnehmer

27.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Project Leadership

Lehren und Studieren, Workshop 46/20

Referent
Beschreibung

Target Group

This workshop is intended for teachers and academics who are either actively involved with project work as team leaders or team members, who have experience with working in projects teams and want to expand their knowledge base towards an international or multicultural context, or who are teaching project management/leadership and would like to explore perspectives and experiences from the private international high-tech industry.

 

Objectives

Guided by the question about the role and actions of the good project leader (as opposed to the project manager), it is the ambition of the seminar that the participants will become observant and self-reflective of the value and necessity of leadership as a critical component in making projects and teams successful. The seminar will demonstrate what it means (or should mean), in terms of accountability, ethics and responsibility for success, not only to possess the position of a Project Leader, but also actually lead the project from that position?

The intention is that these experiences can then be transferred to the own project management teaching or to the project-oriented teaching as well as to the own project work.

 

Content

Why do projects and teams fail? How is it possible, as a prominent example, that we in Germany are apparently unable to build an Airport in a timely and cost-effective fashion when there are hundreds if not thousands of airports of equal complexity and size already in existence all around the world? What are the lessons that should be learned, and how do we apply this know-how to the team efforts and projects that most of us are involved with on a daily basis?

The Objective of this workshop is to look at the dynamics of teams, of project team design and decision making, to study the points where project leadership can make the difference in getting individuals and teams to work together well and thus getting projects executed and completed successfully.

 

Method

Using the PMBOK (Project Management Book of Knowledge) project management framework as a guide through the various phases in the project life cycle, the class uses a set of cases and scenarios, group work, presentations and readings/discussions with the goal is that the participants will gain a vocabulary for understanding the role that leadership plays in modern project management and gain a set of tools to use in own practical project work.

Dauer
1 Tag
Termin
27.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.10.2020
Infos für Teilnehmer

Dezember

01.12.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Gesprächs- und Lehrrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 21/20

Referent
Beschreibung

Gesprächs- und Lehrrhetorik

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an alle, die verständlich, hirngerecht und wirkungsvoll lehren und präsentieren wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erfahren ein ausführliches Feedback zur rhetorischen Leistung entlang der Kriterien der Hörverständlichkeit.
  • erarbeiten Redeplanung und Überzeugungsstrategien.
  • üben hirngerechtes Sprechen.
  • lernen den Umgang mit Störungen.
  • werden für häufige Fehler im Kontext Gesprächs- und Lehrrhetorik sensibilisiert.

 

Inhalt

In diesem Workshop werden Inhalte, Strategien und Tipps für die Lehr- und Gesprächsrhetorik vorgestellt und trainiert.

 

Methoden

Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit

 

Hinweise

Bitte bringen Sie zum Seminar einen kurzen Auszug aus einer Vorlesung (3-5 min.) mit.

Dieser Workshop ist unabhängig buchbar. Es ist nicht erforderlich, zuvor einen anderen Workshop besucht zu haben.

Dauer
2 Tage
Termine
01.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.11.2020
Infos für Teilnehmer

07.12.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 47/20

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.
  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.
  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.
  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.
  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.

 

Inhalte

Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.

Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.

 

Methoden

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2020
Infos für Teilnehmer