Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmer*innen…
ordnen Design Thinking als Ansatz für problem- und projektbasiertes Lernen in der
Hochschule ein.
konzipieren Ideen für studentische Design-Thinking-Projekte im eigenen Lehrkontext.
lernen Chancen und Herausforderungen projektorientierter Lehre einzuschätzen.
erproben ko-kreative Interaktionsmöglichkeiten und Methoden.
Inhalt
Projektorientierte Lehre eröffnet Lernräume, in denen Studierende fachliche Inhalte in
praxisnahen, problembezogenen Zusammenhängen bearbeiten und dabei
eigenverantwortliches, kooperatives und reflexives Arbeiten einüben. Design Thinking bietet
hierfür einen strukturierten und zugleich flexiblen methodischen Rahmen, um
Projektaufgaben nutzerorientiert zu entwickeln, Lernprozesse zu strukturieren und innovative
Lösungen zu erarbeiten.
Im Workshop werden die Grundprinzipien des Design Thinking mit den Anforderungen
projektorientierter Hochschullehre verbunden. Die Teilnehmenden durchlaufen exemplarisch
den Design-Thinking-Prozess und übertragen einzelne Arbeitsschritte auf die Planung,
Konzeption und Begleitung von studentischen Projekten. Dabei werden Fragen der
Zielsetzung, der Themenwahl, der Rollenverteilung, der Begleitung von Arbeitsprozessen
sowie der Reflexion von Ergebnissen aufgegriffen.
Die Workshopleiterin bringt langjährige Erfahrung aus der Arbeit mit studentischen Design-
Thinking-Projekten und dem Einsatz von Design Thinking in der Lehre mit. Der Workshop
verbindet konzeptionelle Orientierung mit praxisnahen Anwendungsbeispielen und
unterstützt die Teilnehmenden dabei, eigene Projektideen für ihren Lehrkontext zu
entwickeln.
Methoden
Impulsvortrag, gemeinsame Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum,
kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,
praktische Anwendung im Design Thinking Prozess, Nutzung ko-kreativer Methoden
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)