Februar

11.02.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

ICM: Just in Time Teaching – mit Blended Learning fachliche Lernhindernisse identifizieren

Digitale Lehre, Workshop 05/19

Referenten/innen
Dr. Cynthia Heiner, Prof. Dr. Peter Riegler 
Beschreibung

ICM: Just in Time Teaching – mit Blended Learning fachliche Lernhindernisse identifizieren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich



  • an Lehrende, die die Wirksamkeit ihrer Lehre steigern wollen, indem sie die Lernhürden ihrer Studierenden besser kennen oder identifizieren

  • Lehrende, die Elemente des E-Learning wirksam in ihre Lehre integrieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Arbeitsaufträge und Aufgabenstellungen für Studierende formulieren, die für eine JiTT-Veranstaltung geeignet sind.

  • können im Rahmen von JiTT gewonnene studentische Arbeitsergebnisse analysieren und daraus auf charakteristische studentische Schwierigkeiten mit dem Lernstoff schließen.

  • können kleine Lehreinheiten entwerfen, die Studierende helfen sollen, charakteristische stoffliche Schwierigkeiten zu meistern.


 


Inhalt


Just in Time Teaching (JiTT) aktiviert Studierende durch webbasierte Aufgaben, die sie zur Vorbereitung der Lehrveranstaltung bearbeiten. Die Aufgaben werden oft automatisch bewertet und ermöglichen so ein zeitnahes Feedback für Studierende und Lehrende. Lehrende nutzen dieses Feedback nicht nur um zu sehen, wo die Studierenden „stehen“, sondern v. a. um lernkritische Schwierigkeiten der Studierenden mit dem Stoff zu identifizieren. Diese ermöglicht die Lehrveranstaltung „just in time“ anzupassen mit dem Ziel, die Studierenden wirksam bei der Überwindung dieser Schwierigkeiten zu unterstützen. Die Lehrveranstaltung dient so nicht mehr primär der Übermittlung des Stoffes, sondern bietet für Studierende den Mehrwert, Hilfe bei der Überwindung ihrer Verständnisschwierigkeiten zu erhalten.


Wie in Flipped Classroom-Szenarien wird bei JiTT die Erstvermittlung des Stoffes aus der Lehrveranstaltung teilweise in ein Selbststudium verlagert – mit weitergehenden Zielen: Studierende sollen vorbereitet in die Lehrveranstaltung kommen „um beim Stoff mitreden zu können“. Lehrende erfahren, wo Studierende Schwierigkeiten haben, und sind so vorbereitet, diese in der Lehrveranstaltung zu adressieren. JiTT hat seit den 1990er Jahren besonders in den MINT-Disziplinen zu wirksamen Weiterentwicklungen der Lehre geführt.


Dieser Workshop führt in die Lehrmethode JiTT ein und beleuchtet Erfolgsfaktoren und Wirksamkeit (Warum lassen sich Studierende auf JiTT ein, wenn sie doch sonst augenscheinlich Lehrveranstaltungen kaum vor- oder nachbereiten?). Der Schwerpunkt liegt auf den zentralen Tätigkeiten von Lehrenden bei JiTT: Die Identifikation studentischer Schwierigkeiten und die (mitunter kurzfristige) Erstellung von Lehraktivitäten zur Überwindung dieser Schwierigkeiten. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit beides anhand konkreter Fallbeispiele einzuüben und zu erproben.


 


Methoden



  • Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit

  • Diskussion im Plenum


Just in Time Teaching

Dauer
2 Tage
Termine
11.02.2019, 10:00 – 13:00 Uhr
12.02.2019, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

März

12.03.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen

Diversität und Heterogenität, Workshop 01/19

Referent
Beschreibung

Diversität: Was nun? Lehren und Lernen und Heterogenitätsbedingungen


Zielgruppe


Dieser hochschuldidaktische Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die sich mit Diversitätsfragen in ihrer Lehre befassen. Unabhängig davon, ob es sich um bereichernde oder problematische Situationen handelt, in denen ihnen Diversität begegnet, werden sie lernen Ihre Lehrpraxis unter neuen Perspektiven zu sehen.


Für den Workshop wäre es gut, eigene Diversitätserlebnisse mitzubringen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Situationen aus ihrem Lehralltag unter Diversitätsgesichtspunkten zu analysieren,

  • lernen ihr aktuelles Lehrprofil im Hinblick auf Diversität zu reflektieren,

  • lernen ihre Lehre diversitätssensibel zu planen und zu gestalten,


… um ein diversitätsorientiertes Lehrprofil zu entwickeln und so Spielräume für den Umgang mit Diversität zu gewinnen.


 


Inhalte


Lehren und Lernen ist niemals gleich, sondern unterscheidet sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Lehrenden zu Lehrenden, von Lehrenden zu Lernenden und auch von Lernenden zu Lernenden. Denn Lehr- und Lernprozesse werden durch die Vielfalt der Individuen, die in jeder Veranstaltung-, Beratungs- oder Prüfungssituation beteiligt sind, aber auch durch Inhalte, Lehrkonzepte, Medien und Interaktionen immer wieder anders sein. Lehrende haben unterschiedliche Perspektiven auf ihre Fachinhalte, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Methoden und Medien und kennen Studierende mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Diese Vielfalt begründet sich aus der Perspektiven des bzw. der Lehrenden bspw. auf das Vorwissen, die Motivation, die Lernstrategien der Studierenden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Aspekte, die ebenfalls Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden sind.


Heterogenität, die einem in Lehre und Beratung begegnet, zeigt sich sowohl als persönliche Merkmale wie z.B. in der sozialen Herkunft, Geschlecht und Gender, religiöse Orientierung, Lebensform und Alter, als auch in bildungsbiographischen Merkmalen wie Studien- und Berufserfahrungen oder fachlichen und übergreifenden Kenntnissen und Fähigkeiten in methodischen und sozial-interaktiven Prozessen. Sie erarbeiten sich modellgestützt Ansatzpunkte für Ihre diversitätssensible Lehre


Inhalte des Workshops



  • Diversitätsmodelle

  • Ansatzpunkte für Diversität in der Hochschule

  • Diversitätssensible Planung und Gestaltung von Lehr-Lernsituationen


 


Methoden



  • Übungen

  • Impulse

  • (Selbst-)Reflexionsaufgaben

  • Einzel- und Gruppenarbeiten

  • Kollegiales Feedback


 


 

Dauer
1 Tag
Termin
12.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.02.2019
Infos für Teilnehmer

18.03.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 03/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
18.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
19.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
09.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.02.2019
Infos für Teilnehmer

29.03.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 12/19

Referentinnen
Sprecherzieherin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Produktion von Erklärclips


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft. Sie entwickeln eine visuelle Ebene die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen (z.B. https://youtu.be/5Aid3l37OFI). Im Workshops werden Produktionsschritte und das Ergebnis reflektiert sowie die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings entwickelt.


 


Inhalte


Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt: In einer Zeit, in der zu ganz gleich welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen.


Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.


 


Methoden


Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen und anschließendem Peer-Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
29.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.03.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

14.06.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.

  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.

  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.

  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.


 


Inhalt


Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende


Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
14.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.05.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

10.10.2019 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen


Zielgruppe


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Für den Workshop benötigt jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und ein Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Selbstverständnis in Bezug auf den LehrLern-Prozess zu hinterfragen.

  • können die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und das digital Lernender zu beurteilen.

  • können die Möglichkeiten konkrete Tools und Apps zu beurteilen.

  • können diese in Lehrveranstaltungen einzusetzen.


 


Inhalt


Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art der Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden. In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und Apps kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer