Mai

14.05.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Den „Möglichkeitssinn“ entfalten: Die Gestaltung von Lernatmosphären

Diversität und Heterogenität, Workshop 10/19

Referentin
Beschreibung

Den „Möglichkeitssinn“ entfalten: Die Gestaltung von Lernatmosphären


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen theoretische Grundlagen zum Verständnis von „Atmosphäre“.

  • lernen methodische Grundlagen für die Gestaltung besonderer Atmosphären kennen.

  • analysieren mit folgenden Fragen die eigenen Erfahrungen: Wie produzieren wir über das Gesagte hinaus Stimmungen? In welchen Momenten können diese kippen? Und wie weitreichend können die Folgen davon sein?

  • gestalten mit den Antworten aus den Fragen und weiteren methodischen Hinweisen die „Atmos“ für Studierende und sich selbst und eröffnen sich möglicherweise nachhaltig ganz andere Zugänge zu ihrem Hochschulalltag.

  • entfalten – mit Robert Musil – den „Möglichkeitssinn“ und nehmen damit nicht nur den „Wirklichkeitssinn“ wichtig, also nicht nur das, was im Raum ist, sondern ebenso auch das, was (noch) nicht da ist.


 


Inhalt


Für Lehrende, die sich über Atmosphären in Hochschulkontexten Gedanken machen und diese besser verstehen möchten. Dabei sind diese nicht einfach zu fassen: Studentinnen und Studenten nehmen im Seminarraum neben den gesprochenen Worten der Lehrenden immer auch Stimmungen und Botschaften zwischen den Aussagen wahr. Dabei geht es meist eher um ein Gefühl, selten gelingt es, die Atmosphäre konkret zu verbalisieren, während die Auswirkungen durchaus thematisiert werden. Lernatmosphären werden immer gemeinsam von Studentinnen und Studenten und Dozentinnen und Dozenten hergestellt, aber Lehrende haben viel stärker die Chance einer anderen bewussteren Gestaltung. Folgende Inhalte werden im Workshop fokussiert:



  • Erfahrungsaustausch und Reflexion unterschiedlicher Atmosphären in Lehrveranstaltungen

  • Theoretische Einführung zu Atmosphären in sozialen Situationen

  • Reflexion der eigenen Begegnungen mit Studentinnen und Studenten

  • Vorbereitung einer Lehrveranstaltung, in die die Gestaltung der Atmosphäre einbezogen wird


 


Methoden


Theoriereferat, Reflexionen, begleitete Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
14.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.04.2019
Infos für Teilnehmer

29.05.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Konzipieren von Lehrveranstaltungen

Basiskurse, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Konzipieren von Lehrveranstaltungen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die die Planungsschritte am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung anwenden wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Planungsschritte für eine Lehrveranstaltung und wenden diese für die Planung einer eigenen Lehrveranstaltung an.

  • entwickeln ein Verständnis für Kompetenz- und Lernerorientierung.

  • stimmen die Planungsschritte im Sinne des Constructive Aligment aufeinander ab, sodass Ziele, Lernhandlungen und Leistungsnachweise zueinander passen.

  • lernen einen Überblick an aktivierenden Methoden für das Kontakt- und Selbststudium kennen und übertragen diese in ihre Lehrveranstaltungen.


 


Inhalte


Für die Planung der Lehrveranstaltungen ist ein didaktisch reflektiertes Vorgehen unerlässlich. In diesem Workshop werden am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung die verschiedenen Schritte der Konzeption von der Zielformulierung, der ersten Sitzung bis zum Abschluss des Semesters durchgespielt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, Unterlagen für eine aktuelle Lehrveranstaltung mitzubringen. Daran soll die didaktisch geleitete Planung der eigenen Veranstaltung geübt werden. Außerdem ist ein Erfahrungsaustausch untereinander vorgesehen, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Planungs- und Gestaltungsanregungen erhalten.


Insbesondere werden folgende Aspekte er- und bearbeitet werden



  • Unterschiedliche Lehrveranstaltungsformen im Überblick (Vorlesung, Seminar, Übung)

  • Didaktischer Planungskreislauf

  • Vorbereitung und Aufbau einer Lehrveranstaltung

  • Semester oder Modulstruktur und Sitzungsstruktur

  • Planungsfragen und Planungsschritte

  • Aktivierende Methoden

  • Verzahnung von Kontakt- und Selbststudium


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
29.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.05.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

27.06.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Methoden: Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop 41/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch reflektieren.

  • können Ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen.

  • können Methoden und Strategien auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Arbeitens im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann.

  • können im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung leisten.

  • können den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch reflektieren und ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auswählen.


 


Inhalt


Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.


Dieser Workshop beinhaltet deshalb folgende Angebote:



  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens,

  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan,

  • Sinnvoller Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,

  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus),

  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens,

  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen,

  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


 


Hinweis


Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
27.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.05.2019
Infos für Teilnehmer

Juli

08.07.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Studierende beraten und betreuen

Beraten und Coachen, Workshop 02/19

Referentin
Beschreibung

Studierende beraten und betreuen


 


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Sprechstunden organisieren und strukturieren.

  • lernen Gesprächsführungstechniken und können diese anwenden.

  • können zielorientierte Gespräche führen.

  • können Beratungs- und Betreuungskonzepte (weiterentwickeln).


 


Inhalt


Beratungen gehören in Studium und Lehre zum Alltagsgeschäft und reichen von Besprechungen von Haus- bzw. Abschlussarbeiten bis hin zu Gesprächen „zwischen Tür und Angel“. In diesem Workshop werden anhand verschiedener Beratungsanlässe in Gesprächen und Rollenspielen hilfreiche Strategien erarbeitet, um Beratungen ziel- und lösungsorientiert durchführen zu können. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Beratungsanlässe und -ziele

  • Kontakt- und Kontraktmanagement

  • Gesprächstechniken

  • Betreuungskonzepte

  • Feedback-Gespräche


Es werden Modelle aus der Gesprächsführung und Kommunikationspsychologie vorgestellt und mit Trainingseinheiten, Fallarbeit und Diskussionen kombiniert.


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Kollegiales Feedback

Dauer
1 Tag
Termin
08.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.06.2019
Infos für Teilnehmer

September

10.09.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 15/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden erläutern.

  • können verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen vergleichen und kritisch reflektieren.

  • können Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auswählen und.

  • können Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?


Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?


In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.


 


Daher werden in diesem Workshops im Besonderen folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Charakteristika aktivierender Methoden

  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz

  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz

  • Das aktive Lehrgespräch

  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

12.09.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 56/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen urheberrechtsschutzfähige Werke.

  • können die rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und ILIAS sicherstellen.

  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen.

  • formulieren und gestalten Material Dritter um.

  • benutzen und erzeugen von Materialien unter Creative Commons-Lizenz.

  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden.


 


Inhalt


Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.



  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig

  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen

  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial

  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke

  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

28.10.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop 02/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen das Prinzip der minimalen Hilfe.

  • wenden Motivationsstrategien bei den Studierenden an.

  • geben professionelles Feedback.

  • sind sicher im Umgang mit Frage- bzw. Zuhörtechniken.

  • Haben Problemlösestrategien für schwierige Situationen.

  • verfügen über Methoden für eine Wissensspeicherung.


 


Inhalt


Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage: Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe bzw. Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.


Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen. Studierende durchdacht ermutigen und begleiten - kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.


 


 


Methoden


Input, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
28.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.09.2019
Infos für Teilnehmer

November

07.11.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

Wege von Modulbeschreibungen und Lernzielen hin zu kompetenzorientierter Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Lernziele, die in Modulbeschreibungen theoretisch formuliert sind, praktisch in den Lehralltag umzusetzen.
  • können den Unterschied zwischen vermittlungsorientierte und handlungsorientierter Didaktik erkennen und entscheiden, in welchen Situationen welche Form angemessen ist.
  • kennen Lehrformate (Flipped Classroom, PBL, etc.) und setzen diejenigen ein, bei denen Studierende zu aktiven Mitgestaltern ihrer Lernprozesse werden.

 

Inhalt

Das stupide Auswendiglernen von Faktenwissen im Studium gehört der Vergangenheit an. Heute dreht sich alles um einen umfassenden Kompetenzerwerb, um für die Praxis gerüstet zu werden. Studierende sollen in die Lage versetzt werden, dass im Studium erworbene Wissen in komplexen Handlungssituationen anwenden zu können. Hieraus resultiert auch für den Hochschullehrer ein Paradigmenwechsel vom Fakten- und Wissensvermittler hin zum Kompetenzförderer. Damit stehen die Fachinhalte nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Lehre. Modulbeschreibungen liefern den Lehrenden eine Vielzahl kompetenzorientiert formulierter Lernziele bzw. Learning Outcomes, die der Lehrende durch didaktisches Handeln in die Praxis umzusetzen hat. Um den Lehr-Lern-Erfolg sicherzustellen, ist es erforderlich, die Lehre aus der Perspektive der Studierenden zu konzipieren und die Lerner zu aktiven Mitgestaltern ihres Lernprozesses zu machen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer

26.11.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag

Diversität und Heterogenität, Workshop 09/19

Referentin
Beschreibung

Ziele, Zeiten und das Selbst – Alltagsbewältigung und Selbstsorge im Hochschulalltag


Zielgruppe


Für alle Lehrenden an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • verwenden Methoden, die es ermöglichen über den eigenen Alltag zu reflektieren, ohne sich in den Gedanken verlieren zu müssen.

  • legen persönliche Ziele und Zeitstrukturen an, die den Arbeitsalltag leichter werden lassen.

  • nehmen die Gestaltung von neuen Freiräumen auf.

  • lenken die Perspektive (wieder) auf neue eigene Projekte, entwickeln erste Schritte zur Umsetzung.

  • versuchen sich zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten dieses Tages an kleinen Angeboten für kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“.

  • konkretisieren für sich selbst „Selbstsorge“.


 


Inhalt


Für Lehrende, die die Möglichkeit wahrnehmen möchten, die vielen – manchmal kaum zu bewältigenden – Anforderungen und die persönlichen Ansprüche an die eigene Arbeit im Alltag in den Blick zu nehmen. Auch jene neben der Hochschule noch weiteren und oft sehr unterschiedlichen Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen darin eingebunden werden. Es wird dabei nicht darum gehen, einfache Methoden anzuwenden, um noch mehr Arbeit im Alltag unterzubringen. Vielmehr werden Möglichkeiten zum Verstehen der eigenen komplexen Arbeitsstrukturen aufgezeigt und daraus erarbeiten die Teilnehmenden erste Ansätze, die Ent- statt weiterer Belastungen erkennbar werden lassen. Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • Die eigenen Arbeitsbelastungen besser verstehen lernen

  • Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Arbeitsbelastungen

  • Methoden um komplexe Arbeitsstrukturen selbst zu gestalten – ohne Optimierung

  • Die besonderen Bedeutungen von Selbstverantwortung und Selbstsorge

  • Methoden, um eigene berufliche und private Entwicklungen und Projekte im Blick zu behalten, bzw. überhaupt aufzunehmen

  • Kurze, alltagstaugliche „Aus-Zeiten“ und kleine Entspannungen kennenlernen


 


Methoden


Kurzreferat, freies Schreiben, begleitete Reflexionen, Erfahrungsaustausch, kurze Achtsamkeitsübungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2019
Infos für Teilnehmer