21.01.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 01/19

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Jörg Miller 
Beschreibung

Lehrtransfer: Design Thinking – Sozial innovativ und nutzerorientiert

 

Agile Methoden gehören in der Wirtschaft seit Langem zum festen Repertoire. Sie zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung sowie durch eine konsequente Einbindung von Feedback in die

Entwicklung von Lösungen aus. Wie lässt sich Design Thinking im Lehrkontext einsetzen? Welcher Mehrwert kann durch agile Methoden in der Lehre generiert werden und welche Haltung müssen Lehrende einnehmen?

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Design Thinking in Ihrer eigenen Lehre und zur Lehrentwicklung erfolgreich einsetzen können. Sie entwickeln und testen Lehrinnovationen, eigene

fachliche Fragestellungen und durchlaufen den Design Thinking Prozess exemplarisch.

Dauer
1 Tag
Termin
21.01.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

Februar

07.02.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?

Lehren und Studieren, Workshop 43/19

Referentin
Beschreibung

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prozesse im Gehirn verstehen, die Lernprozesse beeinflussen.

  • können neurowissenschaftliche Erkenntnisse für die eigene Lehre nutzen.

  • können Prinzipien des gehirngerechten Lernens in der eigenen Lehre berücksichtigen.

  • können auf verschiedene Lernstile eingehen und den eigenen Lehrstil reflektieren.

  • können das Thema „gehirngerechtes Lernen“ auch mit ihren eigenen Studierenden thematisieren und damit insbesondere für MINT-Studierende anschlussfähig gestalten.


 


Inhalte


Unser Gehirn lernt für uns? Wir lernen mit unserem Gehirn? In jedem Fall spielen neurowissenschaftlich beschreibbare Prozesse immer dann eine wichtige Rolle, wenn Lernen stattfindet. Doch wie lässt sich das Lernen von Studierenden auf Basis dieser Erkenntnisse positiv beeinflussen? Und wie kann gehirngerecht gelehrt werden? Im Workshop werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse aufgegriffen und deren Nutzen für die eigene Lehre geprüft. Gemeinsam erarbeiten wir Schritte hin zu einer gehirngerechteren Lehre.



  • Was heißt lernen und wie funktioniert es?

  • Wie können wir gut und effizient lernen?

  • Welche neurowissenschaftlichen Erkenntnisse können wir für unsere Lehre nutzen?

  • Welche Prinzipien gehirngerechten Lernens gibt es?

  • Wie können wir Lernprozesse besser unterstützen?

  • Wie beeinflussen sich Lehr- und Lernstile?


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen.


 


Hinweis


Methoden des Gedächtnistrainings sind nicht Thema des Workshops.


 

Dauer
1 Tag
Termin
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Ko-Kreatives Arbeiten in hybriden Lernräumen

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 02/19

Referenten/innen
Susanne Gotzen, Prof. Dr. Christian Kohls 
Beschreibung

Ko-Kreatives Arbeiten in hybriden Lernräumen

 

Studierende arbeiten in Projekten intensiv zusammen. Teamarbeit ist dabei mehr als eine gute Arbeitsteilung. Die Qualität der Zusammenarbeit hängt maßgeblich von der Umgebung ab. Der

Raum spielt dabei eine zentrale Rolle. Wie kann eine Lernraumgestaltung aussehen, die ko-kreative Prozesse der Studierenden fördert? Welche digitalen und analogen Werkzeuge können unterstützen? Wie kann Arbeiten in der analogen und digitalen Welt ineinandergreifen?

Wollen Sie die kreative Zusammenarbeit fördern, bietet es sich an, das Setting und die vorhandenen Werkzeuge für die Zusammenarbeit bewusst einzusetzen. In diesem Workshop stellen wir Ihnen anhand von Beispielen vor, wie das aussehen kann. In einem weiteren

Schritt entwickeln Sie Ideen, wie Sie Aspekte davon für Ihre eigenen Lehre einsetzen können.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

März

13.03.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Stimmtraining: Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 22/19

Referentin
Ariane Jacobi Riefert 
Beschreibung

Stimmtraining: Das Zusammenspiel von Atmung, Stimme und Körper: Treffen Sie Ihren! Ton!


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden: (grundsätzlich an alle, die in ihrem Beruf bzw. Berufsalltag viel sprechen müssen – im Besonderen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten).


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die eigene Körperwahrnehmung und -haltung nach ausgewählten Methoden.

  • verfügen über Techniken zur Kehlkopfentlastung und wenden diese an, um so Ihre Stimme langfristig gesund zu erhalten und ihr den entsprechenden Klang zu verleihen.

  • wählen einige, für sie selbst geeignete Methoden aus, um Ihre eigene Atmung wahrzunehmen.

  • wenden ausgewählte Atemübungen an, um Stress zu reduzieren und selbstsicherer auftreten zu können.

  • nehmen Sprechmöglichkeiten bewusst wahr und legen dar, welche Variante zu ihnen und der Situation passt, um Inhalte besser zu vermitteln.

  • arbeiten mit Körpersprache, um das Gesagte zu unterstreichen und sich und ihrem Vortrag Authentizität verleihen zu können.


 


Inhalte


In diesem Workshop erleben Sie Ihre! Atmung, Ihre! Stimme, Ihre! Haltung als Ausdrucksformen Ihrer Persönlichkeit. Durch diesen Zugang von innen, durch dieses neue SELBSTBEWUSSTSEIN, entwickeln sich eine tragfähige Stimme, eine ausdrucksvolle Lautbildung sowie eine entspannte Körperhaltung und Sprechweise ganz natürlich. Diese gesamtkörperliche Wahrnehmung hilft Ihnen, Ihre Vorträge und Diskussionen lebendig und mit überzeugender Mimik und Gestik zu gestalten. Folgende Themen werden dabei fokussiert:



  • Das Spiel mit der Stimme: Kann ich! mit der Stimme spielen oder spielt sie mit mir? Wo „sitzt“ meine eigene Stimme eigentlich?

  • Der Körper als Instrument! Wie bringe ich meinen ganzen Körper spielerisch zum Klingen? Kann ich spüren, wo sich die Töne in meinem Körper bilden?

  • Lebendig einen Vortrag halten oder eine Geschichte vorlesen bzw. erzählen: Betone ich sinngemäß? Wie gestalte ich einen Text: Wie setze ich Melodie, Stimmlage, Rhythmik, Pausen, Lautstärke, Phantasie ein, um einen Text spannend zu gestalten?


 


Methoden



  • „Ariane-Jacobi-Storyteller-Konzept“: Atem- und Bewegungsübungen sowie Stimm-Sprechtraining aus den Bereichen: Gesang, Schauspiel, Moderation, Sprechen beim Hörfunk. Abgerundet wird das Konzept durch Übungen zur Körperwahrnehmung sowie vereinzelten Yoga-Übungen (um Tiefatmung bzw. Zwerchfellatmung zu demonstrieren), Sprechübungen aus Büchern für Lehrerinnen und Lehrer etc.

  • Feedback zur Stimme: Aufnahme der Stimme zu Beginn und am Ende des Workshops. Körpersprache: Gestik, Mimik aus dem Bereich Schauspiel, Pantomime, Manager

Dauer
2 Tage
Termine
13.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
14.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2019
Infos für Teilnehmer

Mai

23.05.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren

Lehren und Studieren, Workshop 45/19

Referent
Dr. Nils Echterhoff 
Beschreibung

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich fächerübergreifend an alle Lehrenden, die Blockseminare (4 bis 10 Unterrichtsstunden pro Tag) anbieten und diese um ein innovatives didaktisches Element erweitern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Studierenden die Grundlagen des Zusammenspiels der Gehirnhemisphären bei Lern- und Verstehensprozessen erläutern.

  • können Studierenden mit Vorübungen und Hilfestellungen die 3-Ball-Jonglage vermitteln.

  • können einen Transfer der visuo-motorischen Lernschritte auf Lernprozesse in ihren eignen Lehr-Lerninhalten vollziehen.

  • sind schließlich in der Lage, Jongliereinheiten als meta-didaktisches Element fächer-, geschlechts- und kulturübergreifend in Lehrveranstaltungen einzubinden.


 


Inhalte


Damit Studierende Lehr-Lerninhalte optimal aufnehmen und verarbeiten können, sind sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte – also analysierende wie synthetisierende Denkprozesse – erforderlich. Doch bei den meisten Lernenden ist häufig eine Seite des Gehirns dominant, wenn es darum geht, Informationen zu verstehen, zu interpretieren und in neue Kontexte zu transferieren. Durch die Ausführung der komplexen visuo-motorischen Tätigkeit des Jonglierens, wird das wechselseitige Zusammenspiel der rechten und linken Hemisphäre nachhaltig stimuliert, was zu einer signifikanten Verbesserung bei der Verarbeitung von Lehr-Lerninhalten führt. Darüber hinaus regt der Prozess des exemplarischen Neu-Erlernens von Jongliermustern grundsätzliche Reflexionen über den eigenen Lernverlauf an und eröffnet neue Perspektiven auf u.a. folgende Fragen:



  • Was fördert bzw. hindert meinen persönlichen Lernfortschritt?

  • Wie gehe ich mit Fehlern und Rückschritten um?

  • Wie überwinde ich innere Widerstände?


 


Methoden


Neben Inputphasen über den Zusammenhang visuo-motorischer Handlungen und kognitiver Verarbeitungsprozesse lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorübungen systematisch die Jonglage mit drei Bällen und zugleich wie dieses Jongliermuster extraspektiv anderen vermittelt werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihren eigenen Verstehens- und Lernprozess exemplarisch an Speedreading-Techniken im Verlauf der visuo-motorischen Übungen beobachten und beurteilen. Punktuelle Reflexions- und Diskussionsphasen runden diesen Workshop ab, der in der Schnittmenge von „Neurodidaktik“ und „Embodied learning“ verortet ist.

Dauer
1 Tag
Termin
23.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.04.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

24.06.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 03/19

Referentinnen
Susanne Gotzen, Dr. paed. Birgit Szczyrba 
Beschreibung

Inter-, multi- und transdiziplinär Studiengänge entwickeln und gestalten

 

Fragen Sie sich, wie Sie fach- und disziplinübergreifend in Studiengängen arbeiten können? Entwickeln Sie ein Curriculum, in dem es um interdisziplinäre Zusammenarbeit geht? Arbeiten Sie an der Frage, inwiefern die verschiedenen Fächer oder Disziplinen in Ihrer oder einer benachbarten Fakultät zum Curriculum beitragen können?

Definieren und konkretisieren Sie in diesem Workshop Ihr Verständnis von inter-, multi- und transdisziplinärer Zusammenarbeit in Studiengängen und Modulen. Gemeinsam bearbeiten wir typische Herausforderungen und Hürden und entwickeln Lösungen für Ihre Fragestellungen.

Dauer
1 Tag
Termin
24.06.2019, 09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.05.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

10.10.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 01/19

Referenten/innen
Prof. Dr. Frank Linde, Dr. Sylvia Ruschin 
Beschreibung

Curricula gemeinsam (weiter-)entwickeln


Zielgruppe


Alle Lehrenden, die an Prozessen der Curriculumentwicklung beteiligt sind oder sein werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • diskutieren Grundprinzipien und ausgewählte Instrumente strukturierter Modul- und Curriculumentwicklung;

  • wenden ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Hilfe von (eigenen) Praxisbeispielen, Simulationen und kollegialer Beratung an;

  • entwickeln Leitfragen mithilfe derer Curriculumentwicklungsprozesse in den verschiedenen Handlungsfeldern strukturiert gesteuert werden können.


 


Inhalt


Im Gefolge der europäischen Studienreform werden auch an Curricula neue Anforderungen gestellt: Studium, Lehre und Prüfung sollen kompetenzorientiert ausgerichtet sein und explizit zur Beschäftigungsbefähigung der Studierenden beitragen.


In dem zweitägigen Workshop wird der Frage nachgegangen, wie sich Module, Curricula und Studiengänge entwickeln lassen, die den veränderten Anforderungen gerecht werden ebenso wie dem Grundprinzip der Freiheit in Lehre, Prüfung und Forschung.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen sich mit Prinzipien und ausgewählten Instrumenten der Curriculumentwicklung vertraut, um bedarfsgerecht die Entwicklung von Curricula und Modulen strukturieren und steuern zu können.


 


Methoden


Im Workshop wird eine Curriculumwerkstatt simuliert, so dass Sie erleben und reflektieren können, welche Herausforderungen im Verlauf einer Curriculumsentwicklung auf Sie zukommen können

Dauer
2 Tage
Termine
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

November

07.11.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Learning Analytics –Lernerdaten für die eigene Lehre nutzbar machen

Digitale Lehre, Workshop 16/19

Referent
Dipl.-Inform. Dipl.-Ing.-Päd. Martin Mandausch 
Beschreibung

Learning Analytics –Lernerdaten für die eigene Lehre nutzbar machen


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen und verstehen den Begriff ‚Learning Analytics‘.

  • können Risiken von datengetriebenen Analysen einschätzen.

  • sind in der Lage, kleine Datenanalyse in Ihren eigenen Lehrszenarien durchzuführen.


 


Inhalt


In der Wirtschaft sind Themen wie Big Data oder Business Intelligence Gang und Gäbe. Die Analyse von lerner- oder lernprozessbezogenen Daten gewinnt im Hochschulbereich immer mehr an Bedeutung. „Learning Analytics“ wurde bereits 2011 als eine der Schlüsseltechnologien für zukünftige Lehr- und Lernansätze identifiziert, ist aber in der pädagogischen Praxis noch nicht verankert. Datenanalysen wecken gleichermaßen Begeisterung wie Skepsis: Werden Studierende und Dozierende in Zukunft gläsern und auf die von Ihnen hinterlassenen Datenspuren reduziert? Oder ergeben sich durch „Learning Analytics“ neue didaktische Wirkungsfelder zur Bereicherung der Hochschullehre?


Im Rahmen des Workshops erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Referenten ein gemeinsames Verständnis des Begriffes „Learning Analytics“ und diskutieren Vor- und Nachteile von Datenanalysen im hochschuldidaktischen Kontext. In Kleingruppen werden Datenanalysen in Lehrszenarien der Teilnehmenden erprobt und abschließend im Plenum reflektiert.


 


Methoden


Impulsvortrag des Referenten, Diskussion im Plenum, Gruppen- und Partnerarbeit sowie kollegialer Austausch

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer