April

11.04.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

Digitale Lehre, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Learning-Apps und E-Tools – Smartphones und Tablets in der Lehre einsetzen

 

Zielgruppe

Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Für den Workshop benötigt jeder Teilnehmer ein Smartphone oder Tablet und ein Laptop, da wir mit verschiedenen Systemen experimentieren wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können ihr Selbstverständnis in Bezug auf den Lehr-Lern-Prozess hinterfragen.
  • können die Stärken und Schwächen traditionell Lernender und das digital Lernender beurteilen.
  • können die Möglichkeiten konkrete Tools und Apps beurteilen.
  • können diese in Lehrveranstaltungen einsetzen.

 

Inhalt

Durch den Einsatz digitaler Technologien hat die sich die Art der Kommunizierens und Lernens maßgeblich verändert. Smartphone, Tablet und Laptop sind in Lehrveranstaltungen ständig präsent. Vielfach entsteht der Eindruck, dass Studierende diesen elektronischen Geräten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Lehrveranstaltung und dem Lehrenden. In diesem Workshop werden Wege aufgezeigt, diese Geräte aktiv in den Lehralltag der Präsenzlehre einzubinden und somit die Antworten zu finden, wie das traditionelle und das digitale Lernen miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Workshops einige konkrete Tools und Apps kennen und diese in Lehrveranstaltungen einsetzen können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps,

Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
11.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

Juli

11.07.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 52/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung. Wer ist für welchen Prozess zuständig, kann oder muss ich als Lehrperson mich beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.


 


Inhalt


Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentlichen Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Workshop soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Workshops werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert.



  • Dienstrecht, Beamtenrecht, Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)

  • Aufbau und Struktur Hochschule, Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)

  • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung, Prüfung, Deputat, Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freiheit von Forschung und Lehre

  • Hausrecht, Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen

  • Nebentätigkeitsrecht

  • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen

  • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
11.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.06.2019
Infos für Teilnehmer

August

30.08.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

„Teams sind Trumpf – Moodle für Kollaborative Lernszenarien einsetzen“

Digitale Lehre, Workshop 15/19

Referent
B.A. (HONS), M.A. Stephan Rinke 
Beschreibung

„Teams sind Trumpf – Moodle für Kollaborative Lernszenarien einsetzen“


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits ein Erfahrungen mit der Lernplattform Moodle gesammelt haben und in diesem Workshop lernen möchten, wie man Moodle nicht nur als Dateiablage, sondern für kollaborative Lernszenarien einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erfahren und erarbeiten Beispiele von kollaborativen Lernszenarien, die sich in Moodle umsetzen lassen.

  • können den Gruppenmodus von Moodle verwenden.

  • kennen Möglichkeiten der Funktionen „bedingte Verfügbarkeit“ und „Abschlussverfolgung“.


 


Inhalte


Viele Moodle-Kursräume bleiben hinter den Möglichkeiten dieses mächtigen eLearning Tools und der zugrunde liegenden Philosophie zurück. Häufig wird Moodle nur als Ablageplatz für PDF-Dateien genutzt. Wenn wir glauben, dass Lernen am besten in sozialen Kontexten geschieht, in denen Lernende gemeinsam Neues schaffen, um sich den Lernstoff anzueignen, dann müssen wir dies auch in Moodle berücksichtigen. Dieser Tagesworkshop ist für alle, die Moodle für kollaborative Lernszenarien einsetzen wollen. Wir werden überlegen, wie man die Grundvoraussetzungen für Kollaboration in einem Moodle-Kursraum schafft, bevor wir uns daran machen, auch anspruchsvollere Lernszenarien mit Moodle umzusetzen. Dabei werden wir vieles lernen zu den Lernaktivitäten Forum, Wiki, Datenbank und Workshop. Außerdem werden wir Funktionen von Moodle erarbeiten, die für den Einsatz komplexerer kooperativer Methoden hilfreich sind.


 


Methoden


Kollegialer Austausch, Impulse des Referenten sowie das konkrete Arbeiten in der Lernplattform, um Tests zu erstellen.

Dauer
1 Tag
Termin
30.08.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.08.2019
Infos für Teilnehmer

September

09.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

ICM: Der Flipped Classroom – Wie man Lehrveranstaltungen umdreht

Digitale Lehre, Workshop 06/19

Referent
Beschreibung

ICM: Der Flipped Classroom – Wie man Lehrveranstaltungen umdreht


Zielgruppe


Lehrende aller Statusgruppen, optimal in der konkreten Planungsphase


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können geeignete Lernziele für die Selbstlernphase und die Präsenzphase definieren.

  • können verschiedene Möglichkeiten zur Aufbereitung von Selbstlernmaterial benennen und diese für ihre Lehrveranstaltung adäquaten auswählen.

  • sind in der Lage, motivationsrelevante Rahmenbedingungen für die Studierenden zu

  • analysieren und konstruktiv zu gestalten.

  • können eine Auswahl an möglichen Methoden für die Präsenzphase benennen und einsetzen.

  • sind sich der Relevanz von inhaltlichem Feedback an Studierende bewusst und können erste Methoden für Feedback einsetzen.


 


Inhalt


Lernprozesse in formalen Bildungsarrangements umfassen in vielen Situationen die folgenden Teilschritte:



  • Aneignen von neuen Inhalten,

  • Verständnis der Inhalte,

  • Anwenden der Inhalte an Übungsaufgaben.


Traditionell bieten Lehrveranstaltungen in Schulen und Hochschulen eine intensive Unterstützung beim ersten Schritt, also bei der strukturierten Aufnahme von Informationen durch Vorlesungen, Unterrichtsgespräche, Referate oder solchen Gruppenaufgaben, die die Recherche neuen Wissens fokussieren. Die Schritte zwei und drei werden den Studentinnen und Studenten meist für das Selbstlernen zu Hause überlassen. Dabei sind dies die Teilschritte, die durch soziale Interaktion und intensives Feedback durch die Lehrenden in besonderem Maße profitieren. Das „Flipped Classroom-“ oder auch „Inverted Classroom-Modell“ greift


diesen Gedanken auf. Die Lehrveranstaltung wird „umgedreht“, das bedeutet, die Aneignung von neuen Inhalten findet durch die Teilnehmenden vor der Veranstaltung in Eigenarbeit statt, sodass in der Vorlesung oder im Seminar mehr Zeit bleibt, um an der Vertiefung der Inhalte zu arbeiten.


Damit dieser einfache Grundgedanke in der Lehrpraxis lebendig werden kann und Dynamik entwickelt, sind einige wichtige Fragen zu beantworten:



  • Welche Inhalte eignen sich, um ausgelagert zu werden?

  • Wie müssen die Inhalte aufbereitet sein?

  • Welcher Arbeitsumfang ist realistisch?

  • Wie wird gewährleistet, dass Studierende sich vorbereiten?

  • Wie kann man aussagekräftiges Feedback für Studierende bereitstellen?

  • Welche Möglichkeiten hat man, um die Präsenzzeit interaktiv zu nutzen?


 


Methoden


Der Workshop kombiniert kurz gehaltene Inputphasen zu den Themen mit Selbstarbeitsphasen zum Übertrag auf die eigene Lehrveranstaltung sowie Gruppenarbeitsphasen zur Entwicklung von Ideen und gegenseitigem Austausch. Die im Workshop eingesetzten Methoden stehen dabei in Kongruenz zu möglichen Methoden für die Lehrveranstaltungen. Ebenso sollen die Teilnehmenden in annehmbaren Umfang Teile der Inhalte im Vorfeld des Workshops im Selbststudium erarbeitet werden – ganz im Sinne des Flipped Classrooms. Angereichert werden die Inputs und Arbeitsphasen durch Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte.

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 54/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden.

  • klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren.

  • entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen.

  • erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer.

  • beachten formale Voraussetzungen.

  • organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren.

  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können.


 


Inhalt


Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation.



  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung

  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit

  • Prüfungsgrundsätze

  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern

  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung

  • Rechte und Pflichten des Prüflings

  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen

  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen

  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten

Digitale Lehre, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bereits erste Erfahrungen im Einsatz von Online-Medien machen konnten und an einer Vertiefung interessiert sind. Eine gute Grundlage bieten der Einstiegs-Workshop „Digitale Lehre – Basiswissen eLearning“ oder vergleichbare Angebote.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erfahren, wie Methoden von der Instruktion bis zum forschenden Lernen im Flipped Classroom mit Online-Medien umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der didaktischen Konzeption von Lehre im Sinne von Blended Learning. Online-Tools werden in diesem Rahmen als Gestaltungselemente thematisiert. Um den Umgang mit diesen Tools kennenzulernen bietet die hdw nrw zahlreiche Kurz-Workshops in Webinar-Form an. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.


 


Inhalt


Um Blended Learning in Ihre Präsenzlehre zu integrieren, muss der Einsatz der entsprechenden Methoden und Medien sinnvoll geplant sowie die Passung zu den verfolgten Zielen und behandelten Inhalten hergestellt werden. In diesem Workshop lernen Sie ein dafür hilfreiches planerisches Modell kennen und entwickeln auf dieser Grundlage ein Konzept für Ihre nächste Lehrveranstaltung.


Dazu werden folgende Inhalte be- und erarbeitet:



  • Überblick geeigneter Methoden und Medien für Blended Learning

  • Vorstellung eines planerischen Modells für digitale Lehre

  • Entwicklung eines Beispielkonzepts anhand einer Ihrer Lehrveranstaltungen


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

27.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Aktivieren: „Gamification“ – Motivation und Leistungssteigerung durch angemessenen Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext

Lehren und Studieren, Workshop 06/19

Referent
Johannes Maria Schrievers 
Beschreibung

Aktivieren: „Gamification“ – Motivation und Leistungssteigerung durch angemessenen Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können aus einem vielfältigen Angebot an „Spielen“ zu Ihrer Lehre passende Methoden auswählen.

  • können in der Erprobung spielerischer Elemente einen situativen Bezug zu einem Seminarthema herstellen.

  • können das „Spiel“ als kreativitätssteigernd und leistungssteigernd für die Studierenden verstehen.

  • können erkennen, in welchen Seminarsituationen spielerische Elemente nicht angebracht sind.


 


Inhalte


Lern- und Merkfähigkeit entwickeln sich nachgewiesener Weise optimal durch Ansprechen möglichst vieler Sinne und einem positiven Gefühlskontext. In der Vielfalt der Methoden entfaltet der Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext nicht nur auflockernde, aktivierende und stimulierende Wirkungen, sondern kann auch das Repertoire der Lernenden an Problemlösungskompetenz (Kreativität) und Perspektivwechseln erweitern. Dadurch das ein Thema über das Spiel transportiert wird, rückt durch das Spiel die Problemstellung und die Interaktion in den Fokus und ermöglicht ein auf die Thematik fokussierte Reflexion.


 


Methoden


Spielen; Impulsvortrag, Plenumsdiskussion, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegiale Beratung; Klärung von Fragestellungen

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

11.10.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Methoden: „Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 20/19

Referent
Prof., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Methoden: „Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das Potential dieses Ansatzes wittern und offen sind für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen.

  • können mit Metaphern und Analogien als Sprach- bzw. Denkbilder didaktisch arbeiten.

  • können erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen entwickeln und erproben.

  • können an ihrer eigenen Kreativität ansetzen und diese um Storytelling ausbauen.

  • können gemeinsam didaktisch innovativ sein, in der Gruppe Neues entwickeln und dieses miteinander ausprobieren.

  • können spielerisch (evtl. noch) unbekannte Pfade betreten.


 


Inhalt


Storytelling meint in einer absichtlich weit gefassten Definition den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.


Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.


Die Entwicklung zur bzw. zum „fertig ausgebildeten“ Storytellerin bzw. Storyteller ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Legitimation von didaktisch motiviertem Storytelling

  • Unterschiedliche Formen von Storytelling

  • Das Wirkprinzip hinter Storytelling

  • Metaphern und Analogien als Sprach- und Denkbilder

  • Bauplan von und Quellen für Geschichten

  • Einsatzmöglichkeiten von Storytelling in der eigenen Lehre

  • Anregungen zur selbstständigen Weiterentwicklung des eigenen Erzählstils


 


Methoden


Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2019
Infos für Teilnehmer

31.10.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

(Ausländische) Studierende auf Englisch beraten und betreuen – Supporting students in international environments

Beraten und Coachen, Workshop 03/19

Referentin
Beschreibung

(Ausländische) Studierende auf Englisch beraten und betreuen – Supporting students in international environments


 


Zielgruppe


Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende in unterschiedlichen Kontexten auf Englisch beraten, betreuen und begleiten oder dies in naher Zukunft tun werden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem englischsprachigen Beraten und Betreuen von (ausländischen) Studierenden diskutieren.

  • können die damit verbundenen individuellen und institutionellen Herausforderungen und Potenziale reflektieren.

  • können die konkreten Herausforderungen in verschiedenen Kommunikationssituationen (z.B. Sprechstunden, Vorlesungen, Seminare, Besprechungen, etc.) in Rollenspielen und anderen kommunikativen Praxisübungen explorieren und Strategien ausprobieren, um professioneller zu agieren.

  • können sich Vokabular und Kommunikationsstrategien für studierenden- und lösungsorientierte Beratung und Begleitung auf Englisch aneignen und sie einüben

  • können konkrete Schritte für den Transfer der Workshop-Inhalte in ihren eigenen Hochschulalltag formulieren.


 


Inhalt


Studierende hilfreich, zielführend und dabei zeiteffizient zu beraten und betreuen, ist bereits an sich eine Herausforderung. Diese wird dadurch noch größer, wenn die Beratung und Betreuung auf Englisch stattfinden soll, wobei Englisch weder für die Lehrenden noch (unter Umständen) für die Studierenden die Muttersprache ist. Der Workshop bietet die Gelegenheit, Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Beraten und Betreuen von Studierenden auf Englisch zu inventarisieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Ausgehend von ihrer jeweiligen individuellen und institutionellen Situation entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um in der Beratung, Betreuung und Begleitung von Studierenden in internationalen bzw. interkulturellen Settings professioneller agieren zu können.


Dieser Workshop verbindet theoretische Überlegungen zum didaktischen und beraterischen Handeln auf Englisch mit der praktischen Einübung und Anwendung, um so Berührungsängste zu überwinden, das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern und auch auf Englisch Routinen in der Beratung und Betreuung von (ausländischen) Studierenden zu entwickeln.


 


Methoden


Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback


 


Hinweis


Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden.

Dauer
1 Tag
Termin
31.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.10.2019
Infos für Teilnehmer