Februar

06.02.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimmbildung – Einführungskurs


Zielgruppe


Alle Lehrende, die mehr über Stimme erfahren möchten und wie man sei gezielt und bewusst einsetzen kann.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die Gesetze der Atmung.

  • erfahren „meinen Körper, mein Zentrum, meine Kraft“.

  • nutzen die Öffnung ihres Stimmkanals.

  • lernen über Resonanz und Wirkung zu nutzen.

  • lernen Belastung und Kraft wahrzunehmen.

  • erarbeiten ein persönliches Übungsprogramm.


 


Inhalt


Wir wirken über den Inhalt, die Stimme und die Körpersprache auf unsere Gesprächspartner (7 %, 38 %, 55 %). Wir alle werden mit einer gesunden und leistungsfähigen Stimme geboren. Der falsche Gebrauch lässt die Stimme erkranken und verkümmern. Nutzen Sie 38 % für Ihre Präsentation und für Ihr Wohlbefinden. Dieser Aufgabe stellt sich dieses zweitägige Stimmseminar.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Workshops für Stimm-Interessierte angeboten werden. Rhetorik-Interessierte verweisen wir auf die folgenden Workshops.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
06.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

März

05.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 06/19

Referent
Beschreibung

Stimmtraining: Stimme und Vorlesungsrhetorik


Zielgruppe


Alle Lehrende, die ihre Stimme gezielt und bewusst einsetzen, um damit Vorträge und Vorlesungen zu gestalten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Entspannung und Körperstimmtraining kennen.

  • lernen Impulse und Körpersprache für einen lebendigen Vortrag zu nutzen.

  • lernen die Kriterien der Hörverständlichkeit.

  • lernen die Redeplanung.

  • lernen den Umgang mit dem Feedback der stimmlichen und rhetorischen Präsentation.

  • lernen, einen Vortrag oder eine Vorlesung in die Köpfe der Anderen bringen.

  • gehen der Frage nach, wie man interessieren und überzeugen kann.


 


Inhalt


In diesem Workshop wird zunächst ein kompaktes Stimmtraining, welches sowohl zum Einstieg als auch zur Wiederholung in das Thema „Stimme“ dienen kann, durchgeführt. Bewährtes wird wiederholt und Neues dazu gelernt. Anschließend beginnt die Einführung in die Rhetorik der Lehre. Reden lernt man durch reden, Stimme braucht Training.


 


Methoden


Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit


 


Hinweise


Eine Weiterführung des Themas „Rhetorik“ ist in den Workshops „Gesprächs- und Lehrrhetorik“ sowie „Stimme und Rhetorik für Fortgeschrittene“ vorgesehen.


Wir freuen uns, wenn Sie diesen Workshop wiederholen und somit als weiterführendes Training würdigen.

Dauer
2 Tage
Termine
05.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
06.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.02.2019
Infos für Teilnehmer

14.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Wirtschaftsdidaktik: Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften

Lehren und Studieren, Workshop 57/19

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmen



  • stellen die Ziele von Fallstudienarbeit dar und erläutern die Typen von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften.

  • charakterisieren die didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten von Fallstudienarbeit anhand ihrer eigenen Lehrerfahrungen.

  • setzen die Fallstudienarbeit in eigenen Lerngruppen um.

  • beurteilen Fallstudien vor dem Hintergrund des didaktischen Implementationszusammenhanges.

  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von Fallstudien in der eigenen Lehre.

  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale beim Einsatz von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.


 


Inhalte


Fallstudien modellieren echte Situationen. Sie haben das Potential, Studierende praxisnahe Problemsituationen erkunden, bearbeiten und reflektieren zu lassen. Um das Potential von Fallstudien in der Hochschullehre zu entfalten, bedarf es einer didaktischen Gestaltung – Fallstudien sind kein Selbstläufer, sondern vielmehr die Kontur einer Methode mit unterschiedlichen didaktischen Möglichkeiten. Dabei gilt es, den Einsatz einer Fallstudie in Zusammenhang der zu fördernden Kompetenzen bei den Studierenden, den zu vermittelnden Inhalten und der methodischen Begleitung seitens der Dozenteninnen und Dozenten zu verknüpfen. Die didaktischen


Gestaltungsmöglichkeiten des Einsatzes von Fallstudien in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops kooperativ erprobt und reflektiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Anwendern von und Lernenden durch Fallstudien: Auf Basis von Fallsituationen aus der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrpraxis wird der Einsatz von Fallstudien erlernt. Der Workshop wird durch einen Impulsvortrag zu Intention, Formen und didaktischen Elementen von Fallstudien eingeleitet und endet mit einer Reflexionsphase zu Potentialen und Herausforderungen des Fallstudieneinsatzes. Folgende relevante Themen werden bearbeitet: Kompetenzentwicklung von Studierenden über Fallstudienarbeit, Ziele, Typen und Formen von Fallstudien, Gestaltung von didaktischen Situationen sowie Potentiale und Grenzen von Fallstudien.


 


Methoden


Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bearbeiten und für den eigenen Lehralltag umsetzen. Die kooperativen Phasen werden durch kurze Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
14.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.02.2019
Infos für Teilnehmer

15.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 58/19

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • stellen die Ziele von Fallstudien dar und erläutern kriterienorientiert die Arten des Schreibens von Fallstudien.

  • charakterisieren die Phasen des Schreibprozesses von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften.

  • schreiben eigenständig und kooperativ eine Fallstudie in Bezug auf ihren Lehrkontext.

  • beurteilen die Phasen des Schreibprozesses hinsichtlich inhaltlichen Aufwand und didaktischer Qualität.

  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von selbst geschriebenen Fallstudien.

  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale des Schreibens von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.


 


Inhalte


Beim Lernen mit Fallstudien erkunden Studierende praxisnahe Problemsituationen und erwerben sich Wissen im Anwendungskontext. Für Hochschullehrende besteht allerdings die Herausforderung, adäquate Fallstudien für die eigene Lehre zu finden, da die meisten verfügbaren Fallstudien aus dem US- und angloamerikanischen Raum stammen. Eine Lösung ist hierfür das Schreiben eigener Fallstudien.


Der Workshop stellt eine Einführung in das Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Hochschullehre dar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops bekommen einen Überblick zum Aufbau und zu Arten von Fallstudien, welche Charakteristiken eine ‚gute’ Fallstudie aufweist und welche Phasen beim Schreiben von Fallstudien zu unterscheiden sind.


Die Phasen des Schreibens von Fallstudien werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer kooperativ erprobt und reflexiv bewertet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Schreibenden, indem sie eine Fallstudie für ihren eigenen Lehrkontext entwickeln. Dieser Prozess wird durch konzeptionelle Impulse unterstützt.



  • Ziele und Arten des Schreibens von Fallstudien

  • Phasen des Schreibprozesses

  • Kriterien zur Breite und Tiefe des Schreibprozesses von Fallstudien

  • Didaktische Gestaltungsparameter beim Fallstudieneinsatz


 


Methoden


Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bezogen auf den eigenen Lehralltag schreiben und den Schreibprozess reflexiv bewerten. Die kooperativen Arbeitsphasen werden durch stimulierende Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.


ehre

Dauer
1 Tag
Termin
15.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2019
Infos für Teilnehmer

22.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.

  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.

  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.

  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.


 


Inhalt


Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.


In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2019
Infos für Teilnehmer

April

04.04.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Welches Vorbild, welche Lehrpersönlichkeit will ich als Lehrende oder Lehrender sein? – Lehren mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion" (TZI)

Diversität und Heterogenität, Workshop 08/19

Referent
Dr. Jochen Spielmann 
Beschreibung

Welches Vorbild, welche Lehrpersönlichkeit will ich als Lehrende oder Lehrender sein? – Lehren mit dem Kompetenzmodell der „Themenzentrierten Interaktion" (TZI)


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen die zentralen Elemente der TZI.

  • haben das Kompetenzmodell des „Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse“ (HQR) mit dem Kompetenzmodell der TZI verglichen und können Ähnlichkeiten und Unterschiede benennen.

  • haben ihre eigene Lehrpersönlichkeit reflektiert.

  • haben Handlungsstrategien entwickelt, ihre Lehrpersönlichkeit zielgerichtet einzusetzen, um das Lernen der Studierenden zu fördern und zu unterstützen.

  • wissen, wie sie Ergebnisse der Evidenzforschung umsetzen können.


 


Inhalte


Als Lehrende sind wir immer „Vorbild“, ob wir es sein wollen oder nicht. Studierende „gucken“ sich bei uns ab, wie sie sich selbst verhalten wollen, bzw. wie auf keinen Fall. Mit dem vom Humanismus und Konstruktivismus geprägten Konzept der TZI können wir unsere eigene Lehrpersönlichkeit reflektieren und weiterentwickeln. Dabei werden die aktuellen Ergebnisse der Evidenzforschung berücksichtigt.


Ausgehend von Ihren Lehrerfahrungen erleben Sie das Konzept der TZI, reflektieren Ihre Lehrpersönlichkeit und entwickeln sie weiter.


 


Methoden


Mit TZI leiten, heißt, sich selbst leiten, die eigene Lehr-Persönlichkeit als Basis für Interventionen und Interaktionen mit den Studierenden zu nutzen.


 


Hinweis


Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung des Ruth Cohn Institutes über einen halben TZI-Kurs, der für eine TZI-Ausbildung genutzt werden kann.


 

Dauer
2 Tage
Termine
04.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.03.2019
Infos für Teilnehmer

11.04.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Handschriftliches Visualisieren – sowohl analog und digital

Digitale Lehre, Workshop 10/19

Referenten/innen
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren – sowohl analog und digital


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende, die bereits Grundkenntnisse im Handschriftlichen Visualisieren haben und Kognitive Landkarten in der Lehre analog und digital einsetzen wollen. In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen des Visualisierens am Flipchart geübt und dann auf Tablets, Apps und Co. übertragen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • tauschen sich über Ihre Erfahrungen mit dem handschriftlichen Visualisieren aus.

  • erproben das handschriftliche Visualisieren zunächst am Flipchart und dann am Tablet.

  • entwickeln eigene Kognitive Landkarten für Lehrinhalten analog und transferieren sie dann ins Digitale.

  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und KollegenStrategien, wie digitales Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.


 


Inhalte


Digitalisierung in der Lehre ist in aller Munde. In diesem Workshop sollen die Ideen des Handschriftlichen Visualisierens nun für den aktivierenden digitalen Einsatz diskutiert und erprobt werden.


Im Workshop werden besonders die Fragen thematisiert:



  • Wie komme ich zu einer gut lesbaren digitalen Schrift? Wie kann ich die bekannten Visualisierungsprinzipien übertragen?

  • Wie kann ich die Idee der Kognitiven Landkarten auf das Tablet, Apps oder SmartBoard übertragen?

  • Wie kann ich Beiträge Lernender während eines Vortrags oder einer Diskussion aufgreifen und in einer digitalen Visualisierung integrieren?

  • Wie kann ich Folien mit Handschrift o.ä. kombinieren?


 


Methoden


Impulse der Referenten, kollegialer Austausch über bereits erprobte Strategien, Übungen am Tablet.


 

Dauer
2 Tage
Termine
11.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
12.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.03.2019
Infos für Teilnehmer

Mai

06.05.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Endlich motivierte Studierende: Lehre motivierend und Lernförderlich gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 42/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Endlich motivierte Studierende: Lehre motivierend und Lernförderlich gestalten


Zielegruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Lehrveranstaltung hinsichtlich motivationsförderlicher und –hemmender Faktoren mithilfe ausgewählter Motivationstheorien analysieren.

  • können das Prinzip des Constructive Alignment zur motivationsförderlichen Gestaltung ihrer Lehrveranstaltung einsetzen.

  • können Gründe für Lernwiderstände, Passivität und fehlende Beteiligung erkennen und intervenieren.

  • haben eine Vielzahl an Ideen erhalten, die sie gezielt zu kleinen und großen Veränderungen an ihrem Lehrkonzept einsetzen können.


 


Inhalt


„Wie motiviere ich meine Studierenden zu aktiven Mitarbeit?“ Eine Frage, die viele Lehrende regelmäßig beschäftigt. Doch woher kommt der Eindruck, dass Studierende grundsätzlich erst motiviert werden müssen? Wie entsteht Motivation eigentlich? Und welche Möglichkeiten zur Motivation haben Lehrende? Im Workshop soll an mehreren theoretischen Modellen der Begriff er Motivation erschlossen werden. Verbreitete Fehlannahmen über Motivation werden aufgeklärt. Zudem wird den Teilnehmenden die Gelegenheit gegeben, ihre eigenen Lehrveranstaltungen hinsichtlich motivationsförderlicher und –hemmender Faktoren zu analysieren. Beispiele für gelungene Lehrkonzepte dienen als Inspirationsquelle für kleine und große Veränderungen an der Lehre. In kollegialer Beratung werden zudem bei Bedarf gemeinsam Ideen für die spezifischen Situationen der Teilnehmenden entwickelt.


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
06.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.04.2019
Infos für Teilnehmer

17.05.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?

Diversität und Heterogenität, Workshop 02/19

Referent
Beschreibung

Generation X/Y/Z – Ticken Studierende heute anders?


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z erkennen.

  • können das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser verstehen und digitale Elemente in die eigene Lehre integrieren.

  • können die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z kennen.

  • können eine Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z konzipieren und durchführen.


 


Inhalt


Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Y zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Und mit der Generation Z, deren Credo „Work while Living“ ist, steht in den kommenden Jahren schon die nächste Herausforderung vor den Türen der Hochschulen.


In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnisse basierend, eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Dauer
1 Tag
Termin
17.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.04.2019
Infos für Teilnehmer

September

09.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 28/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle zu erkennen.

  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anzuwenden.

  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherzustellen.

  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag zu transferieren.

  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion, beruhen in Lehrveranstaltungen umzusetzen.


 


Inhalt


Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.


In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.


Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

16.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Basiskurse, Workshop 06/19

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren


Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Experte oder Expertin Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.


 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.


 


Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semester verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.


 


Teil 1 (zweitägig)


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem ersten Seminarteil:



  • wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert haben (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

  • und in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten.

  • sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten können und hierbei Ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:



  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und –Methoden

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung


 


Teil 2 (eintägig)


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw-Angebote.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten haben und können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen. Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?


 


Teil 3 (zweitägig)


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.


 


Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer


werden nach dem dritten Seminarteil:



  • Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft haben

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.


 


Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.



  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

  • Simulationen der Teilnehmenden

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien


ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

Dauer
5 Tage
Termine
16.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
17.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
21.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
29.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
30.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
19.08.2019
Infos für Teilnehmer

26.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 12/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops).

  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren.

  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen.


 


Inhalte


Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass



  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,

  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,

  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und

  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
26.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.08.2019
Infos für Teilnehmer

November

22.11.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten

Prüfen und Bewerten, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

E-Klausuren kompetenzorientiert gestalten


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prüfungsaufgaben in Form von sogenannten E-Fragen formulieren.

  • können aus einem Pool an möglichen Frageformaten das zu einer Problemstellung passende Format auswählen.

  • können die Möglichkeiten und Grenzen des kompetenzorientierten Prüfens in Form von E-Klausuren beurteilen.

  • können E-Klausuren in der eigenen Prüfungsgestaltung einsetzen.


 


Inhalt


Prüfungen im sogenannten Multiple-Choice-Format versprechen eine maximal Prüfungsökonomie. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge lassen sich aus einem einmal erstellten Fragenpool Klausuren automatisch generieren, korrigieren und bewerten. Diese Möglichkeiten erscheinen sehr vielversprechend. Hochschul- und Fachbereichsleitungen und auch viele Lehrende versprechen sich eine deutliche Reduktion der Prüfungsbelastung bei großen Gruppen. Aber wie ist eine solche Form des „automatischen“ Prüfens vor dem Hintergrund der Prüfungsdidaktik und der erwünschten Kompetenzorientierung zu bewerten? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieser Workshop auseinander. Klassische Multiple-Choice-Aufgaben stellen dabei nur eine Form der Formulierung von E-Fragen dar. E-Klausuren bieten darüber hinaus noch viele andere Fragentypen an. Die eigentliche Herausforderung ist dabei den passenden Fragentyp für einen Prüfungsgegenstand zu identifizieren und eine angemessene Fragestellung zu formulieren. Ziel ist es unter anderem, dass die Teilnehmenden des Workshops am Ende


Gestaltungsmöglichkeiten von E-Klausuren kennen und deren Einsatz auf die eigene Tätigkeiten als prüfende Person beurteilen können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,

  • Transfer von Workshop-Inhalten auf konkrete Prüfungssituationen der Teilnehmenden,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2019
Infos für Teilnehmer