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für Lehrbeauftragte.Dekane.wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.Lehrende an Hochschulen.
Workshops
18.09.2026 · Hochschule Düsseldorf
NEU Mehr Studierende – mehr Lernen? Strategien für aktive Lernprozesse in größeren Gruppen
Lehren und Studieren, Workshop 26-240-P-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Inhalte
Viele Lehrende erleben derzeit, dass ihre Gruppen größer werden. Gleichzeitig bleibt der Anspruch bestehen, Studierende aktiv einzubeziehen, nachhaltige Lernprozesse zu fördern und gute Lernergebnisse zu erzielen. Daraus entstehen neue Herausforderungen für die Gestaltung von Lehrveranstaltungen.
Im Workshop arbeiten die Teilnehmenden an einer eigenen Lehrveranstaltung und entwickeln Ideen für deren Weiterentwicklung. Ausgangspunkte sind die konkreten Rahmenbedingungen und Fragestellungen der Teilnehmenden. Gemeinsam wird erkundet, wie Lernprozesse auch in größeren Gruppen wirksam gestaltet werden können und welche Rolle dabei beispielsweise Peer Learning, kollaborative Lernformen, Flipped-Classroom-Konzepte, digitale Unterstützung oder Tutorien spielen können. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, wie transparente Kriterien und Rubrics aktive Lernprozesse unterstützen, Peer Feedback ermöglichen und die Verbindung zwischen Lehre, Lernen und Prüfung stärken können.
Ziel des Workshops ist nicht die perfekte Lösung, sondern ein individueller nächster Schritt, der zum eigenen Fach, zur eigenen Lehrveranstaltung und zu den vorhandenen Rahmenbedingungen passt.
Methoden
Die Arbeit erfolgt in kurzen Impulsen, anhand von Praxisbeispielen sowie in kollegialen Arbeits- und Austauschphasen. Die Teilnehmenden analysieren ihre eigenen Lehrveranstaltungen, entwickeln Lösungsansätze für konkrete Herausforderungen und übertragen geeignete Ideen auf ihre eigenen Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Reflexion, die kollegiale Beratung und die Entwicklung konkreter Umsetzungsschritte für die eigene Lehrpraxis.
21.09.2026 · online
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!
Lehren und Studieren, Workshop 26-062-D-Z
In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:
- Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
- Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
- Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
- Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
- Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.
Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.
Inhalt:
Die analoge und digitale Handschrift ist ein zentrales Element beim didaktischen Visualisieren. Eine lesbare Handschrift ist erlernbar und braucht vor allem sehr viel Übung. In diesem Intensivtraining üben wir Strategien ein, damit die eigene Handschrift analog und digital lesbarer wird.
Als Transfer führen die Teilnehmenden das Handschrifttraining weiter.
Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.
Die Teilnehmenden…
- können analog oder digital lesbar schreiben.
Überblick aller Termine dieser Reihe:
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Termin |
Zeit |
Themen |
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15.10.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co. |
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21.09.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht! |
| 02.11.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen |
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07.12.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben |
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14.12.2026 |
9-11 Uhr + 1h asynch |
Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darst |
21.09.2026 · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Münster
Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen - Präsenz/online
Basiskurse, Workshop 26-094-P-Z
Zielgruppe
Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Die Teilnehmer*innen…
- formulieren klare, überprüfbare Lehr- und Lernziele und leiten daraus passende Prüfungsformate ab.
- planen Lehrveranstaltungen strukturiert, entwickeln einen roten Faden und integrieren den Medieneinsatz gezielt.
- wählen aktivierende Lehrmethoden situationsgerecht aus und setzen sie in der eigenen Lehre ein.
- gehen mit Herausforderungen in der Hochschullehre konstruktiv um.
- verstehen und reflektieren das System Hochschule und die eigene Rolle als Professor*in darin.
- begegnen typischen Herausforderungen zu Beginn einer Professur mit anwendungsnahen Lösungen.
- reflektieren ihre Lehrpraxis anhand von Feedback aus der Runde der Teilnehmenden und entwickeln die eigene Lehre unter Berücksichtigung der wesentlichen Aspekte des Lehrens und Lernens an einer Hochschule weiter.
- ordnen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Hochschulkontext in ihren eigenen Aufgabenbereich ein und begegnen ihnen lösungsorientiert.
Inhalt
Dieser praxisorientierte Basiskurs begleitet neuberufene Professor*innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen über ein Semester in drei aufeinander abgestimmten Modulen. Sie verbinden fachliche Expertise mit modernen hochschuldidaktischen Prinzipien, erproben aktivierende Formate, formulieren präzise Lernziele und setzen sich mit Prüfungsformen und Evaluationen auseinander.
Die Teilnehmenden lernen das System Hochschule kennen und reflektieren ihre Rolle als Professor*in. Zudem haben Sie die Möglichkeit, typische Herausforderungen zu Beginn ihrer Professur im Kolleg*innenkreis zu besprechen und gemeinsam anwendungsnahe Lösungen zu entwickeln. Der Workshop setzt auf vielfältige Austauschformate und interaktive Methoden, sodass Erfahrungen unmittelbar in die eigene Lehre transferiert und nachhaltig verankert werden.
Ablauf und Inhalte der drei Module
Der Basiskurs ist in drei Module gegliedert; jedes Modul fokussiert zentrale Elemente der Lehrentwicklung. Die Workshops finden in Präsenz und online statt (siehe Übersicht). Vor und nach jedem Treffen gibt es Selbstlernphasen.
- Teil 1 Präsenz (zweitägig): 21.09. und 22.09.2026, von 10-17 Uhr
- Teil 2 Online (eintägig): 09.11.2026, von 10-17 Uhr
- Teil 3 Präsenz (zweitägig): 07.12. und 08.12.2026 von 10-17 Uhr
Methoden
Impulsvorträge, Austausch im Plenum, Simulationen, Kollegiales Feedback, Coachingsequenzen, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.
Hinweis
Nach Beendigung des Basiskurses gibt es bei Interesse der Teilnehmenden Follow-Up Workshops. Dazu werden konkrete Termine mit den Teilnehmenden vereinbart.
22.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
07.12.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
08.12.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
22.09.2026 · Fachhochschule Dortmund
Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen - Präsenz/online
Basiskurse, Workshop 26-048-P-Z
Zielgruppe
Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Die Teilnehmer*innen…
- formulieren klare, überprüfbare Lehr- und Lernziele und leiten daraus passende Prüfungsformate ab.
- planen Lehrveranstaltungen strukturiert, entwickeln einen roten Faden und integrieren den Medieneinsatz gezielt.
- wählen aktivierende Lehrmethoden situationsgerecht aus und setzen sie in der eigenen Lehre ein.
- gehen mit Herausforderungen in der Hochschullehre konstruktiv um.
- verstehen und reflektieren das System Hochschule und die eigene Rolle als Professor*in darin.
- begegnen typischen Herausforderungen zu Beginn einer Professur mit anwendungsnahen Lösungen.
- reflektieren ihre Lehrpraxis anhand von Feedback aus der Runde der Teilnehmenden und entwickeln die eigene Lehre unter Berücksichtigung der wesentlichen Aspekte des Lehrens und Lernens an einer Hochschule weiter.
- ordnen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Hochschulkontext in ihren eigenen Aufgabenbereich ein und begegnen ihnen lösungsorientiert.
Inhalt
Dieser praxisorientierte Basiskurs begleitet neuberufene Professor*innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen über ein Semester in drei aufeinander abgestimmten Modulen. Sie verbinden fachliche Expertise mit modernen hochschuldidaktischen Prinzipien, erproben aktivierende Formate, formulieren präzise Lernziele und setzen sich mit Prüfungsformen und Evaluationen auseinander.
Die Teilnehmenden lernen das System Hochschule kennen und reflektieren ihre Rolle als Professor*in. Zudem haben Sie die Möglichkeit, typische Herausforderungen zu Beginn ihrer Professur im Kolleg*innenkreis zu besprechen und gemeinsam anwendungsnahe Lösungen zu entwickeln. Der Workshop setzt auf vielfältige Austauschformate und interaktive Methoden, sodass Erfahrungen unmittelbar in die eigene Lehre transferiert und nachhaltig verankert werden.
Ablauf und Inhalte der drei Module
Der Basiskurs ist in drei Module gegliedert; jedes Modul fokussiert ein zentrales Element der Lehrentwicklung. Die Workshops finden in Präsenz und online statt (siehe Übersicht). Vor und nach jedem Treffen gibt es Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.
- Teil 1 Präsenz (zweitägig): 22. und 23. September 2026, von 10-17 Uhr
- Teil 2 Online (eintägig): der Termin wird mit den Teilnehmenden am Anfang der
Veranstaltung vereinbart
- Teil 3 Präsenz (zweitägig): 28. und 29. Januar 2027 von 10-17 Uhr
Methoden
Impulsvorträge, Austausch im Plenum, Simulationen, Kollegiales Feedback, Coachingsequenzen, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.
Hinweis
Nach Beendigung des Basiskurses gibt es bei Interesse der Teilnehmenden Follow-Up Workshops. Dazu werden konkrete Termine mit den Teilnehmenden vereinbart.
23.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
28.01.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
29.01.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
23.09.2026 · Rheinische Hochschule Köln
NEU Game-Based-Learning - Integration eines spielerischen Lerntransfers in die Präsenzlehre
Lehren und Studieren, Workshop 26-251-P-Z
Zielgruppe
Alle Hochschullehrenden, die nach niedrigschwelligen Möglichkeiten der Integration von aktivierenden und kompetenzfördernden spielerischen Lernelementen in ihren Lehrveranstaltungen suchen.
Die Teilnehmer*innen...
- wählen zentrale didaktische Ziele spielerischer Lernmethoden (Aktivierung, Lernstandsdiagnostik, Motivation, Transfer, Peer-Learning) vor dem Hintergrund heterogener Vorkenntnisse Studierender an HAWs begründet aus.
- adaptieren bekannte, niedrigschwellige Spielprinzipien kompetenzorientiert für fachliche Inhalte.
- integrieren ein kurzes Game-Based-Learning-Format in eine Lehrveranstaltung.
- leiten Peer-Teaching und kollaboratives Lernen im Spielsetting gezielt an, ohne dass Gruppenarbeit „kippt“ (Dominanz/Überforderung/Passivität).
- gestalten Spielmaterialien so, dass sie Lernstandslücken sichtbar machen und systematisch in Nachbereitung überleiten.
- planen einfache Evaluations- und Feedbackschleifen für iterative Verbesserungen der Spiele in der eigenen Lehre.
Inhalte
In diesem Workshop wird praxisnah gezeigt, wie sich spielerische Lernmethoden in der Präsenzlehre gezielt einsetzen lassen – von der didaktisch begründeten Auswahl passender Spielekonzepte bis zur konkreten Umsetzung im Seminarraum. Im Workshop werden ausgewählte Beispiele anhand des Moduls „externes Rechnungswesen“ vorgestellt, wobei die Übertragbarkeit auf die individuelle Lehre der Teilnehmenden im Fokus steht.
Ausgangspunkt ist ein didaktischer Bezugsrahmen, der die Passung von Lernzielen, Kompetenzdimensionen und Spielmechaniken systematisch herstellt. Auf dieser Basis lernen die Teilnehmenden, Spielsequenzen so zu planen, dass sie nicht nur die Motivation der Studierenden erhöhen, sondern messbar zur Entwicklung von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen beitragen.
Die Teilnehmenden entwerfen ein eigenes Spielkonzept, von der didaktischen Planung über die Vorbereitung des Materials, die organisatorische Durchführung bis hin zu einer Feedbackschleife mit den Studierenden. Abschließend wird gezeigt, wie sich die Spielphasen systematisch in Nachbereitung überführen lassen sowie einfache formative Feedback- und Evaluationsschleifen genutzt werden, um die Formate iterativ zu verbessern.
Methoden
Kurze Inputphasen, Kleingruppen-Arbeit, Plenumsdiskussion sowie kollegialer Austausch
Hinweise
Die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden ist die Grundlage dieses Workshops! Bitte bringen Sie möglichst eine eigene Lehrveranstaltung/Lehreinheit mit, für die Sie ein spielerisches Format entwickeln möchten (Thema, Zielgruppe, Umfang, typische Fehler/Schwierigkeiten).
News
Befragung zur Teilnahme an hochschuldidaktischen Unterstützungsangeboten
Die Technische Universität Dresden hat eine qualitative Untersuchung zur Bereitschaft ... Mehr ›Ideen einbringen
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