Mai

16.05.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten: Lehre beobachten und Berufungsgespräche führen

Entwickeln und Evaluieren, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Erfolgreicher in Berufungskommissionen arbeiten: Lehre beobachten und Berufungsgespräche führen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle, die in Berufungskommission mitarbeiten. Dazu gehören Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte und Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der Personalabteilungen in den einzelnen Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • sollen die Bedeutung von Berufungsverfahren reflektieren.

  • sich die eigenen Verantwortung in einer Berufungskommission bewusst machen und annehmen können.

  • Lehrveranstaltungen anhand von festgelegten Kriterien beurteilen.

  • Lehrverhalten beobachten und nachvollziehbar dokumentieren.

  • erläutern einen Überblick über mögliche Auswahlverfahren für Berufungen und beurteilen deren Anwendbarkeit.

  • die Kriterien-orientierte Grundstruktur von Berufungsgesprächen kennenlernen und ihren Sinn erkennen

  • führen strukturierte Berufungsgespräche und werten sie aus.

  • reflektieren den erlebten Gesamtprozess mit Blick auf ein bevorstehendes Verfahren, auch im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten.


 


Inhalte



  • Einordnung der Bedeutung der Arbeit von Berufungskommissionen in den Hochschulkontext

  • die aus dem Hochschulgesetz ableitbaren Anforderungen an Professorinnen und Professoren (§ 35 ff. HG NRW)

  • zusätzliche Anforderungen an Professorinnen und Professoren

  • die mögliche Struktur eines Berufungsgespräches

  • zielorientierte Fragen in Berufungssituationen

  • die größten Fehler in Berufungsverfahren


 


Methoden


Der Workshop reichert kurze Impulsvorträge und Diskussion mit aktiven Phasen an, um am praktischen Tun bereits im Seminar entdecken zu können, ob die angestrebten Kompetenzen erreicht werden konnten. Dazu werden insbesondere eine realistische Fallstudie und ein Rollenspiel eingesetzt, die an die Wirklichkeit der Arbeit in Berufungskommissionen angelehnt sind.


 

Dauer
1 Tag
Termin
16.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.04.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

04.06.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung

Lehren und Studieren, Workshop 01/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachbereiche, an erfahrene Dozentinnen und Dozenten ebenso wie an Beginner. Es sind keine spezifischen Voraussetzungen erforderlich, außer eine gewisse „Humorbereitschaft“.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erläutern Möglichkeiten und Grenzen von Humor im Hörsaal.

  • wenden authentische Humorelemente an, die zu ihnen passen.

  • setzen Humorelemente bewusst ein, um den Lernerfolg und die Lernatmosphäre zu verbessern.


 


Inhalte


In der Wissensvermittlung bewirken humorvolle Situationen und oder auch Personen eine angenehm Lehr-Lern-Atmosphäre. Die Aufmerksamkeit gegenüber den Lehrenden steigt, aber auch das Interesse an den lebendig vermittelten Wissensgegenständen.


In einer aktivierenden, mit Erlebnissen und Emotionen angereicherten Lernumgebung bereitet Wissenstransfer beiden Seiten Freude, den Lernenden genauso wie den Lehrenden und führt nachweisbar zu größerem Lernerfolg.


Im Workshop werden Grundlagen aus der Humorforschung vermittelt. Humorelemente werden demonstriert und von den Teilnehmern alleine oder in einer kollegialen Beratung in der Gruppe adaptiert und ausprobiert. Hierzu gibt es Rückmeldung von der Kursleitung und den anderen Teilnehmern. Über den gesamten Workshop verteilt werden zudem viele Aktivierungsübungen angeboten, die später selbst angewendet werden können. Zum gesamten Workshop gibt es eine Materialsammlung zu den wissenschaftlichen Grundlagen, den Methoden und den angebotenen Aktivierungen sowie Übungen.


Es geht vorwiegend darum, individuelle Humor-Ressourcen zu entdecken.


Der Workshop enthält viele aktive Elemente und inspiriert durch erprobte Humor-Beispiele und ermöglicht durch kollegiale Beratung individuelle neue Konzepte. Er liefert Ideen und Anreize, die unmittelbar in den eigenen Lehrveranstaltungen eingesetzt werden können und ermöglicht das Ausprobieren von verschiedenen Humortechniken.


 


Methoden


Ein Vortrag, Gruppenarbeit, Simulation (Praxistest) ermöglichen individuelle Reflexion und kollegiale Beratung

Dauer
2 Tage
Termine
04.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2019
Infos für Teilnehmer

Juli

05.07.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

Diversität und Heterogenität, Workshop 03/19

Referent
Beschreibung

Didaktischer Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre in Verbundstudiengängen tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Studierende in der Selbstlernphase angemessen begleiten.
  • können Studierende zum Selbststudium anregen und motivieren.
  • können die Präsenzphase didaktisch so gestalten, dass sie nicht eine reine Wiederholung des Selbststudiums wird.
  • können Erkenntnisse und Fragen, die aus dem Selbststudium der Studierenden resultieren, in die Präsenzlehre integrieren.
  • können Prüfungsszenarien so gestalten, dass sie die Besonderheiten des Verbundstudiums berücksichtigen.

 

Inhalt

Verbundstudiengänge unterscheiden sich von „normalen“ Vollzeitstudiengängen in vielfältiger Weise. Vor allem sollen sich die Studierenden einen Großteil der Studieninhalte mit Hilfe von Selbstlernmaterialien (i.d.R. Studienbriefe) aneignen. Charakteristisch für eine Vielzahl dieser Studierenden ist, dass sie neben dem Studium berufspraktisch tätig sind. Daraus ergibt sich für die Lehrenden die besondere Herausforderung, das Selbststudium zu motivieren und einzufordern.

In diesem Workshop werden in einer Reihe von Impulsvorträgen die Besonderheiten des Verbundstudiums beleuchtet und Szenarien für den Umgang mit Verbundstudierenden vorgestellt und diskutiert. Der Workshop bietet darüber hinaus die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen im Umgang mit Studierenden aus Verbundstudiengängen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

 

 

Dauer
1 Tag
Termin
05.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.06.2019
Infos für Teilnehmer

September

05.09.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning

Digitale Lehre, Workshop 02/19

Referent
Beschreibung

Digitale Lehre – Basiswissen E-Learning


Zielgruppe


Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit dem Einsatz von E-Learning gesammelt haben. Besondere Vorkenntnisse im Umgang mit speziellen E-Learning Anwendungen sind nicht notwendig. Bereits mit grundlegenden PC-Kenntnissen und Interesse an der Sache sind Sie hier genau richtig.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


entwickeln einen breiten Blick für das immense Spektrum technologiegestützter Lehre, um Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung der Studierenden für Sie besonders interessant ist.


 


Inhalt


Der Workshop liefert eine konzeptionelle Grundlage für die Erstellung und den Einsatz von Online-Medien in der Lehre. Sie erhalten einen Überblick möglicher Einsatzszenarien zur Anreicherung Ihrer Lehre in den Bereichen Organisation und Distribution, Interaktion und Kollaboration und lernen die institutionellen sowie juristischen Rahmenbedingungen kennen.


Dabei werden folgende Inhalte insbesondere be- und erarbeitet:



  • Was ist Blended Learning?

  • Einsatzszenarien aus der Hochschulpraxis

  • Institutionelle und juristische Rahmenbedingungen

  • Hinweise zur Integration von Online-Medien in die eigene Lehre


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 


Hinweis


Der Workshop ist nicht darauf angelegt, den Umgang mit wenigen Anwendungen in der Tiefe zu erlernen, sondern einen breiten Blick für das Spektrum technologiegestützter Lehre zu entwickeln, um die Anwendungen identifizieren zu können, bei denen eine vertiefende Auseinandersetzung für Sie besonders interessant ist.


 


Dieser Workshop ist Grundlage für zahlreiche regelmäßig angebotene Tool-Schulungen als Webinar sowie dem Fortgeschrittenen-Workshop „Digitale Lehre – Blended Learning didaktisch gestalten“. Einen Überblick aktuell verfügbarer Webinare finden Sie auf der hdw nrw-Webseite.

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2019
Infos für Teilnehmer

09.09.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Aktivieren: Wir sind begeistert von Mathematik – Wie können wir unsere Studierenden dafür motivieren?

Lehren und Studieren, Workshop 16/19

Referentin
Dr. Sabine Weidauer 
Beschreibung

Aktivieren: Wir sind begeistert von Mathematik – Wie können wir unsere Studierenden dafür motivieren?


Zielgruppe


Dieser zweitägige Workshop richtet sich an Lehrende, die in Studiengängen für die Mathematikausbildung im ersten Studienjahr tätig sind und erste eigene Lehrerfahrungen mitbringen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre eigene Lehre und Motivation für Mathematik reflektieren.

  • können neue Ansätze entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind.

  • können sich mit anderen Mathematik-Lehrenden über bereits durchgeführte Lehresequenzen austauschen und diese gemeinsam mithilfe von kollegialem Feedback weiterentwickeln.


 


Inhalt


Sie sind an Ihrer Hochschule für die Mathematikausbildung zuständig und begegnen Studierenden, für die Mathematik „nur“ ein Hilfsfach ist. Insbesondere aufgrund dieser Tatsache bringen Ihre Studierenden teilweise wenig Eigenmotivation für das Lernen von Mathematik mit und es liegt an Ihnen Ihre Studierenden für dieses Fach zu begeistern.


In diesem zweitägigen Workshop werden wir nach Ursachen suchen, warum unsere Studierenden unmotiviert sind und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie wir sie motivieren können. Dazu werden Sie am ersten Workshop-Tag Ihre eigene Lehrerfahrung reflektieren und sich mit dem Thema Mathematik Lehren und Lernen auseinandersetzen. Den zweiten Workshop-Tag werden wir für die konkrete Planung Ihrer Lehre nutzen, um die Motivation Ihrer Studierenden zu steigern. Dazu werden wir uns über von Ihnen bereits durchgeführte Lehrsequenzen, die Sie zum Workshop mitbringen, austauschen und diese mithilfe von kollegialem Feedback der Teilnehmenden und der Dozentin weiterentwickeln.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Mathematik Lehren und Lernen

  • Ansätze zur Motivation

  • Methoden zur Motivationsförderung (aktivierende Lehre, Lernatmosphäre, Team-Teaching, semesterbegleitende Tests)


 


Methoden


Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch


 


Hinweis


Bringen Sie bitte eigene Lehrsequenzen zum Workshop mit!

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 31/19

Referent
Prof. Dr. Christian Weidauer 
Beschreibung

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die bereits über Erfahrungen mit dem dualen Studium in ausbildungsintegrierenden, praxisintegrierenden oder berufsintegrierenden Studiengängen sowie mit praxisnahen Studienformaten verfügen, bei denen die Studierenden relevante Praxisanteile außerhalb der Hochschule begleitend bei Praxispartnern durchführen. Er richtet sich sowohl an Verantwortliche für die Studiengangsentwicklung als auch an Lehrkräfte, die dual oder praxisnah Studierende in der Hochschullehre begleiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre dualen oder praxisnahen Studiengänge und Erfahrungen vorzustellen sowie ihre Fragestellungen und Anliegen einbringen.

  • können unterschiedliche Stakeholder mit ihren Sichtweisen auf das duale Studium kennenlernen.

  • können das duale Studium vor dem Hintergrund der Hochschuldidaktik reflektieren und auf dieser Basis weitere Möglichkeiten entdecken und entwickeln.

  • können Aspekte und Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung vorstellen und kennenlernen.

  • können Vorschläge für die Weiterentwicklung eines hdw nrw-Angebots zum dualen Studium einbringen und sich über den Tag hinaus vernetzen.


 


Inhalte


Duales Studium ist nicht gleich duales Studium. Kennzeichnend ist das Vorhandensein von akademischem und prakti-schem Lernort. Wenn die Rede vom dualen Studium ist, haben Sie vielleicht auch schon Sichtweisen von „Königsweg“ bis „bei uns laufen die Dualen so mit“ gehört und bzw. oder geteilt. Der Workshop ermöglicht Ihnen, sich mit Kolleginnen und Kollegen über ihre Erfahrungen auszutauschen, die sie mit einem oder mehreren Formaten des dualen Studiums gesammelt haben. Hierbei geben und erhalten Sie Anregungen, mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des dualen Studiums umzugehen. Sie lernen Stärken und Schwächen verschiedener Formate des dualen Studiums kennen und stellen Bezüge zur Hochschuldidaktik her. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie Sie über die Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung Potenziale für Ihre Hochschullehre und Hochschultätigkeit nutzen und entwickeln können. Hierbei können Sie beim dualen Studium als Win-win-win-Modell neben den positiven Aspekten für die Praxispartner und die Studierenden insbesondere auch den Mehrwert für sich entdecken.


Inhalte des Workshops sind:



  • Modelle und Begriffe des dualen Studiums

  • Theorie-Praxis-Verzahnung der beiden Lernorte Hochschule und Praxispartner

  • Stakeholder und ihre Sichtweisen

  • Qualitätsaspekte des dualen Studiums und Hochschuldidaktik


 


Methoden



  • Impulsvortrag

  • Diskussion in Kleingruppen und im Plenum

  • Kollegialer Austausch


Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

November

05.11.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 26/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen, die über Erfahrungen in der Lehre und hochschuldidaktisches Basiswissen verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Aufgaben im Unterricht: Lernherausforderung Aufgabe, praxisnahe Aufgaben gestalten, Arbeiten mit Aufgabensets.

  • lernen Module als verbundene Lernorte gestalten: Selbstlernzeiten aktiv nutzen, Vorlesungen auf dem Prüfstand, Seminare, Übungen, Tutorien für die Differenzierung nutzen.

  • lernen das Selbstlernen unterstützen: Verantwortung für das Lernen übergeben, Rückmeldung und Feedback ermöglichen und gestalten, Selbstgesteuert Lernen lernen.

  • lernen Instrumente der Differenzierung in individualisierenden Lernumgebungen: Freiarbeit, Werkstattarbeit, Stationenarbeit, Lernplanarbeit, Hausarbeiten, E-Learning nutzen, Skriptbasiertes Lernen (Arbeiten mit dem Lehrbuch).

  • lernen Instrumente der Differenzierung in kooperativen Lernumgebungen: Kooperative Methoden (Partner- und Gruppenpuzzle, Lerntempoduett, Partner- und Gruppeninterview, u.v.m.), Problemorientiertes Lernen,


 


Inhalte


Durch die weitere Öffnung des Systems Hochschule sehen sich die Hochschulen in immer stärkeren Maße einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft gegenüber, die mit ihren unterschiedlichen biographischen, schulischen und beruflichen Erfahrungen die Lehrenden vor große Herausforderungen stellen. Insbesondere in der Studieneingangsphase macht sich dabei das heterogene Vorwissen der Studierenden bemerkbar und manchmal den Lehrenden einen Strich durch ihre Semesterplanung. Der Workshop stellt daher die Gestaltung von Lernumgebungen für Studierendengruppen mit großer Vorwissensheterogenität in den Mittelpunkt. Sie lernen die Möglichkeiten der Differenzierung in der Präsenzlehre und im Selbststudium kennen und entwickeln Gestaltungsideen, die in der Verbindung von individuellem Lernen und kooperativer Aufgabenbearbeitung ihren Mehrwert ausspielen.


 


Methoden


Die Veranstaltung bietet durch strukturierte Inputs einen Überblick über das Themenfeld und die Möglichkeit zur kollegialen Ideenfindung für Ihre Lehre.

Dauer
1 Tag
Termin
05.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2019
Infos für Teilnehmer