Wir bieten WorkshopsZertifikateCoachingArbeitskreiseWeiterbildung
für Lehrbeauftragte.Dekane.wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.Lehrende an Hochschulen.
Workshops
13.04.2026 · online
Kurzberatung Rhetorik für Frauen
Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 26-014-D-K
Die Teilnehmerinnen
- reflektieren ihr Auftreten
- analysieren verbale und nonverbale Signale
- besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag
Inhalt
In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.
Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.
Methode
Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr.
Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen.
20.04.2026 · Rheinische Hochschule Köln
Generative KI als Lehr- und Lernhilfe in der Hochschullehre
Lehren und Studieren, Workshop 26-152-P-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen.
Die Teilnehmer*innen können KI-Tools kreativ und wirkungsvoll in ihre Lehrpraxis integrieren, indem sie
- Verbindungen zwischen den Wirkmechanismen effektiver Lernstrategien (z.B. frequent assessment, distributed learning/interleaving, active elaboration (Roediger & Pyc, 2012)) und neue Gestaltungsmöglichkeiten durch generative KI für ihre Lehre analysieren,
- Unterschiede allgemeiner Nutzungsansätze zwischen verschiedenen Modellen wie GPT, Bard, Claude und zwischen browserbasierten und lokalen Nutzungsansätzen verstehen (z.B. lokale Nutzung durch Tools wie LM Studio),
- ihre didaktischen Konzepte auf die Nutzungsmöglichkeiten von KI hin überprüfen
- Methoden zur Erstellung von Lernmaterialien, Interaktionen und individuellem Coaching durch KI-ChatBots ausprobieren,
um
- Lernende und Lehrende jenseits von Hype und Ängsten auf neue Handlungsmöglichkeiten durch generative KI vorzubereiten,
- den Arbeitsaufwand für einzelne Lehrtätigkeiten deutlich zu senken (z.B. häufige, niedrigschwellige Leistungsüberprüfungen) und somit höhere Lehrqualität möglich zu machen.
Inhalt:
Generative Künstliche Intelligenz (KI), repräsentiert durch fortschrittliche Systeme wie ChatGPT, revolutioniert die Art und Weise, wie Lehre an Hochschulen gestaltet wird. Dieser Workshop bietet eine fundierte Einführung in die Nutzung von generativen KI-Tools als Lernhilfen. Er demonstriert, wie ChatGPT und andere Tools zur Unterstützung von Lehraktivitäten eingesetzt werden kann, von der Erstellung von Lehrmaterialien bis zur Interaktion mit Studierenden. Sie lernen, wie Sie durch die Integration von KI die Effizienz des Lernprozesses steigern und auf individuelle Bedürfnisse der Studierenden eingehen können. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, KI-Tools kreativ und wirkungsvoll in ihre Lehrpraxis zu integrieren.
Methoden
Input des Referenten, Einzel- und Gruppenarbeiten
20.04.2026 · online
ChatGPT & Co. – Herausforderung für Lehre und Prüfen
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-078-D-Z
Zielgruppe
Lehrende aller Statusgruppen, die prüfen
Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt
- grundlegende Funktionsweise, die Möglichkeiten und Grenzen von KI-Tools, insbesondere von textgenerierender KI zu erkennen.
- die Auswirkungen von ChatGPT auf wissenschaftliches Arbeiten und das Verfassen von schriftliche Arbeiten einzuordnen.
- Lösungen für die prüfungsdidaktischen Herausforderungen zu gestalten.
- ChatGPT &Co. als Tool in der Gestaltung von Lehr-/Lernsituationen einzusetzen.
Inhalt
Spricht man mit Kollegen über aktuell großen Herausforderungen im Lehralltag, wird sehr häufig ChatGPT genannt. Inzwischen nutzen viele Studierende diese KI-Tools an unterschiedlichen Stellen im Lernprozess, beim Lösen von Aufgaben und beim Verfassen von schriftlichen Arbeiten. Gleichzeitig herrscht bei vielen Lehrenden Unsicherheit, wie sie mit diesen Tools umgehen sollen.
Die Entwicklung von KI-Tools wie z.B. ChatGPT und der zunehmende Digitalisierungsdruck können als disruptiv für den Bereich der Hochschullehre wahrgenommen werden. Damit stellt sich die Frage „Wie gestalte ich die Lehre und Prüfen zukünftig im Spannungsfeld zwischen Seminarraum, Internet und Künstlicher Intelligenz?“. Dieser Frage wird in dem Workshop im Rahmen eines kollegialen Diskurses nachgegangen. Dabei sollen konkrete Anwendungsfälle der Teilnehmenden betrachtet werden.
Im Rahmen dieses Workshops werden Herausforderungen und mögliche Folgen von KI im Hochschulkontext thematisiert sowie konkrete Lösungsansätze für das Lehren, Lernen und Prüfen erarbeitet.
Methoden
Dieser Workshop wird Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet und mit ChatGPT experimentiert werden.
22.04.2026 · online
NEU - Demokratiebildung in der Lehrpraxis: Machtsensibilität üben und Partizipation ermöglichen
Diversität und Heterogenität, Workshop 26-147-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen und Disziplinen
Die Teilnehmer*innen
- reflektieren Hierarchien und Machtstrukturen an der Hochschule und ihre Auswirkungen auf Lehr-Lern-Kontexte
- setzen sich mit ihrer eigenen Lehrhaltung auseinander
- lernen Methoden kennen, die Lehre demokratischer, d.h. partizipativer, kollaborativer und inklusiver machen.
Inhalt
Dieser Workshop vermittelt Haltungen und Praktiken, mit denen Hochschullehre demokratischer gestaltet werden kann. Dazu schärft der Workshop zunächst den Blick für jene Hierarchien und Machtstrukturen an der Hochschule, die Partizipations-, Teilhabe- und Mitgestaltungsmöglichkeiten von Studierenden behindern und selbstbestimmtes, selbstverantwortliches Lernen erschweren.
In einem zweiten Schritt vermittelt der Workshop erprobte Elemente einer machtsensiblen Lehrhaltung und -praxis, um das gemeinsame Lehren und Lernen beziehungsreicher, partizipativer und kollaborativer zu machen. In Reflexionsübungen und Erfahrungsaustausch setzen die Teilnehmer*innen sich mit ihrer eigenen Lehrhaltung auseinander, und sie bekommen konkrete Methoden für ihre Unterrichtspraxis an die Hand.
Methoden
Der Workshop ist strukturiert in kurze Inputphasen, Übungen (Einzelarbeit, Gruppenarbeit) und bietet Zeit für Diskussion und Erfahrungsaustausch im Plenum sowie individuelle Fragen.
29.04.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
23.04.2026 · Technische Hochschule Köln
NEU - Selbstwirksamkeit als didaktische Leitlinie – Studierverhalten verstehen und Lehre wirksam gestalten
Diversität und Heterogenität, Workshop 26-136-P-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden …
- kennen das theoretische Konzept der (akademischen) Selbstwirksamkeit nach Bandura und verstehen dessen Bedeutung für Studium, Motivation und Studienverhalten.
- grenzen Selbstwirksamkeit klar von verwandten Konzepten wie selbstreguliertem, selbstgesteuertem und selbstorganisiertem Lernen ab.
- erhalten Einblick in empirische Befunde zum aktuellen Studierverhalten aus einem laufenden Forschungsprojekt.
- analysieren und reflektieren ihre eigene Lehre im Hinblick auf förderliche oder hemmende Wirkfaktoren für akademische Selbstwirksamkeit.
- entwickeln konkrete didaktische Ideen und Strategien, um die Selbstwirksamkeit, von Studierenden gezielt in ihrer Lehre zu stärken.
- formulieren Transferziele und Umsetzungsschritte für die eigene Lehrpraxis.
Inhalt
Wie können Lehrende im Hochschulkontext Studierende in ihrer (akademischen) Selbstwirksamkeit stärken – und warum ist das gerade heute so zentral? Dieser Workshop verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Einblicken und praxisorientierten Reflexionsphasen. Im Mittelpunkt steht das Konzept der akademischen Selbstwirksamkeit nach Bandura und seine Bedeutung für Motivation, Lernverhalten und Studienerfolg. Die Fortbildung rückt selbstwirksames Lernen als Haltung in den Fokus und grenzt sie systematisch von verwandten Konzepten wie dem selbstreguliertem, selbstorganisiertem und selbstgesteuertem Lernen ab. Die Teilnehmenden lernen zudem zentrale Komponenten selbstwirksamen Lernens sowie Stufen der Selbstwirksamkeitsentwicklung kennen und diskutieren, wie diese didaktisch gezielt unterstützt werden können. Ergänzt wird der theoretische Teil durch aktuelle empirische Erkenntnisse aus einem laufenden Forschungsprojekt zum Thema Studierverhalten am ProfessionalCenter der Universität zu Köln.
Ziel der Fortbildung ist es, gemeinsam didaktische Strategien zu entwickeln, mit denen Hochschullehrende die Selbstwirksamkeit ihrer Studierenden stärken und förderliche Lernumgebungen schaffen können. Im Zentrum steht der Transfer in die eigene Lehrpraxis.
Methoden
Input der Referentin, Gruppenarbeiten,
News
Für Kurzentschlossene: Kostenfreie Teilnahme an Wikipedia Writing Retreat in Hildesheim (11-13.05.)
Das hochschuldidaktische Netzwerk BayZiel bietet im Rahmen des geförderten Projektes ... Mehr ›Ideen einbringen
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