12.03.2026 · online

Aufbauworkshop zu ChatGPT: Tweak your prompt!

Lehren und Studieren, Workshop 26-126-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundenen hochschulischen Mitarbeiter*innen, die idealerweise den Grundkurs "ChatGPT in der Hochschullehre" absolviert haben.

 

Die Teilnehmer*innen

  • erweitern ihre Kompetenz in der Prompt-Erstellung für eine präzisere und effektivere Nutzung von ChatGPT.
  • evaluieren die Effektivität von verschiedenen Prompts durch praktische Übungen.
  • erarbeiten und reflektieren fortgeschrittene Strategien zur Integration von ChatGPT in die Hochschullehre.

 

Inhalt

Dieser Aufbaukurs fokussiert auf die Optimierung und Anpassung von Prompts, um die Leistungsfähigkeit von ChatGPT in der Hochschullehre voll auszuschöpfen. Neben dem Feintuning von Prompts wird auf fortgeschrittene Anwendungsgebiete und die kritische Beurteilung der Ergebnisse eingegangen.

 

Workshop-Schwerpunkte:

  • Vertiefung in die Formulierung von Prompts
  • Fortgeschrittene Anwendungsbeispiele
  • Frage- und Diskussionsrunde

 

Methoden

  • Input der Referent*innen: Erweiterte Konzepte und Strategien zur Nutzung von ChatGPT in der Hochschullehre.
  • Gruppenarbeiten: Vertiefende praktische Übungen zur Formulierung von Prompts und Anwendungsfeldern.
  • Plenumsdiskussion: Reflexion über die Qualität der generierten Inhalte und die möglichen Einsatzgebiete.

 

Hinweis

  • Ein Account bei ChatGPT ist Voraussetzung für die Teilnahme.
  • Die Teilnehmer*innen sollten bereits konkrete Anwendungsbeispiele oder Fragen mitbringen, die im Workshop diskutiert werden können.
  • Die Teilnehmer*innen sollten idealerweise den Grundkurs "ChatGPT in der Hochschullehre" absolviert haben.
Termin
12.03.2026, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

16.03.2026 · online

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

Lehren und Studieren, Workshop 26-063-D-Z

Referentin
Beschreibung

In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:

  • Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
  • Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
  • Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
  • Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
  • Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.

 

Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben, sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.

 

Inhalt:

In diesem Short geht es um das Zeichnenlernen und Entwickeln von Sketchnotes für die eigene Bildbibliothek mit einfachen Mitteln. Begriffe und Themen aus der Lehre oder Forschung in visuelle Notizen und Bilder zu übersetzen, dient zur Veranschaulichung und fördert das Verstehen. Vorkenntnisse sind keine nötig.

 

Die Teilnehmenden

  • entwickeln bzw. zeichnen Sketchnotes zu eigenen Fachbegriffen.

 

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

26.01.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

23.02.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

16.03.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

27.04.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

01.06.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

06.07.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
16.03.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

17.03.2026 · Hochschule Niederrhein, Krefeld

Gruppenarbeiten und Prüfungen mit KI und trotz KI

Lehren und Studieren, Workshop 26-119-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden…

  • prüfen ihre aktuellen Gruppen- und Prüfungsaufgaben auf „KI-Resistenz“ und redesignen sie zu einsatzfähigen Prototypen.
  • nutzen generative KI-Tools (z. B. ChatGPT, Voice Mode, NotebookLM) für Szenarien und Feedback, arbeiten mit Vorlagen und TBL-Bausteinen (iRAT/tRAT, 4S-Tasks, Peer-Evaluation) und entwickeln Bewertungsraster, die Produkt- und Prozessqualität trennen.
  • machen Autorschaft und individuelle Beiträge transparent und fördern eine aktivierende, verantwortungsvolle Leistungserbringung der Studierenden —mit dem Ziel, sofort übertragbare Prüfungs- und Gruppenarbeitsformate im eigenen Modul umzusetzen.

 

Inhalt

Generative künstliche Intelligenz (KI) verändert Gruppenarbeiten und Prüfungen: Eigen- und Fremdleistung verschwimmen, klassische Hausaufgaben verlieren an Aussagekraft. In diesem Workshop besprechen und entwickeln wir kompakte, praxistaugliche Designs entlang des Vier-Säulen-Ansatzes (Mündlichkeit, Prozessorientierung, Kontext/Empirie, Kollaboration) und prüfen aktuelle Aufgaben auf „KI-Resistenz“.

 

KI eröffnet produktive Möglichkeiten, zugleich delegieren Studierende zunehmend zentrale Denk- und Schreibschritte an Sprachmodelle. Wenn klassische Hausarbeiten, Gruppenprojekte und Abschlussarbeiten unverändert bleiben, verlieren sie an Aussagekraft, weil generische KI-Texte leicht erzeugt und eingereicht werden können. Die Nutzung ist bereits weit verbreitet und stellt den Sinn traditioneller Aufgaben akut in Frage.

 

In diesem Workshop prüfen wir durch angewandte Arbeit mit KI-Tools aktuelle Aufgaben auf „KI-Resistenz“. Für Gruppenarbeiten besprechen wir, wie sich KI-Tools mit dem gut erforschten Ansatz des „Team Based Learnings“ (TBL) verbinden lassen, als modernes Konzept, Einzel- und Gruppenaufgaben zu verbinden. Wir testen in diesem Zusammenhang Best-Practices für KI-resistente Prüfungen aus anderen Hochschulen. Im letzten Teil des Workshops bleibt Zeit, KI-gestützt und basierend auf erprobten Vorlagen für die eigene Lehre einen Prototypen für ein Prüfungskonzept (Gruppenarbeit, Bewertungsmatrix, Peer-Review usw.) zu entwickeln.

 

Methoden

  • Impulsvorträge zu KI-Tools und didaktischen Grundlagen
  • Hands-on-Sessions: Praktisches Ausprobieren von ChatGPT & Co. in Kleingruppen.
  • Gruppenaufgaben: Entwicklung konkreter Gruppen- und Prüfungsaufgaben, z.B. nach dem Schema des Team Based Learning, gefolgt von Testphasen und Feedbackrunden.
  • Gemeinsame Reflexion: Diskussionsrunden zu Herausforderungen und Chancen des KI-Einsatzes in der Lehre.

 

Hinweise

Bitte bringen Sie einen Laptop mit, um an den interaktiven Übungsteilen teilnehmen zu können.

Es werden Konzepte und Tools vorgestellt und gleich ausprobiert. Bringen Sie dafür bitte am besten auch eigene arbeitsbezogene Fragestellungen und ein eigenes Lehrprojekt/Modul mit, an dem Sie arbeiten können.

Termin
17.03.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

20.03.2026 · online

Die Kunst der Fragetechnik: Gezielte Fragen zur Förderung von Lernprozessen

Lehren und Studieren, Workshop 26-176-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene hochschulische Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

  • ordnen die Bedeutung von Fragen für Lehr-/Lernsettings besser ein
  • kennen Merkmale einer guten Fragestellung
  • wenden verschiedene Fragearten und Fragetechniken an.

 

Inhalt

Fragen spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation. Gerade in der Lehre sind sie starke Werkzeuge, die nachhaltige Lernprozesse anregen können.

 

Es gibt eine enorme Vielfalt an Fragen und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die die Wirkung einer Frage verändern:

Was lässt sich mit Fragen erreichen?

Welche Fragentypen gibt es?

Warum sind Fragetechniken so wichtig?

 

Auf diese und weitere Fragen werden in diesem Workshop praxisnahe Antworten gegeben.

 

Methoden

Kurze Inputs, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen

Termin
20.03.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

April

07.04.2026 · online

Zertifikatsberatung

Lehren und Studieren, Workshop 26-020-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

 

Methoden

Beratung per Videokonferenz oder Telefon

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden: brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Termin
07.04.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.03.2026
Infos für Teilnehmer

07.04.2026 · online

Kurzberatung Tutor*innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop 26-023-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor:innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmer:innen

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor:innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von Tutor:innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor:innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor:innen.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
07.04.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.03.2026
Infos für Teilnehmer

07.04.2026 · online

Schreibdidaktische Kurzberatung für Lehrende

Lehren und Studieren, Workshop 26-026-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende, die einen Beratungswunsch haben, weil sie fachspezifische, für die eigene Lehre selbst entwickelte Schreibaktivitäten in ihre Lehrveranstaltung(en) integrieren möchten, die schriftlichen Leistungen von Studierenden fördern möchten und/oder Studierende bei der Betreuung von Abschlussarbeiten noch besser unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

  • erkunden die Rolle des Schreibens in der eigenen Disziplin und relevanten Berufsfeldern,
  • erforschen Möglichkeiten, fachliche Lehr-Lern-Inhalte und Schreibprozesse didaktisch-methodisch zusammenzubringen,
  • überdenken Prozesse bei der Betreuung von schriftlichen Arbeiten wie Haus- und Abschlussarbeiten etc.,
  • reflektieren subjektive Erfahrungen in der eigenen Schreibbiographie,
  • erfahren mehr über effektive und effiziente Methoden des Text-Feedbacks

 

Inhalt

Maßnahmen zur Förderung von Schreibfähigkeit als akademische Grund- und Schlüsselkompetenz haben mittlerweile an den allermeisten deutschen Hochschulen ihren festen Platz. Oft wird dabei allerdings davon ausgegangen, Schreiben sei eine von fachlichen Inhalten unabhängige vor- oder nachgelagerte Technik, was sich auch häufig in von Fakultäten und Fachbereichen abgetrennten Schreibzentren, curricular eigenständigen Lehrveranstaltungen wie „Techniken wissenschaftlichen Arbeitens“ oder separaten Schreibtutorien institutionell abbildet. Durch eine solche Trennung von „Schreiben“ und „fachlichen Inhalten“ gerät das immense didaktische Lernpotenzial, welches in den beim Schreiben ablaufenden kognitiven Prozessen schlummert, jedoch gar nicht erst in den Blick. Gleichzeitig wird dabei ausgeblendet, dass akademisches Schreiben immer auch disziplinspezifischen Denk- und Handlungsweisen folgt, wofür die Hochschullehrenden der jeweiligen Disziplin selbst die Expertise mitbringen.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im Beratungsgespräch geht es sowohl um die gemeinsame Erarbeitung möglicher Vorgehensweisen als auch um schreib- und lesedidaktische Tipps für die direkte Umsetzung.

Die Beratung erfolgt möglichst per Zoom, denkbar ist auch telefonisch.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
07.04.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.03.2026
Infos für Teilnehmer

07.04.2026 · online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop 26-032-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.04.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.03.2026
Infos für Teilnehmer

07.04.2026 · online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop 26-029-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
07.04.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.03.2026
Infos für Teilnehmer

07.04.2026 · online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop 26-035-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.04.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.03.2026
Infos für Teilnehmer

07.04.2026 · online

Selbstlernkurs: Selbststudium gestalten und begleiten

Lehren und Studieren, Workshop 26-038-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

 

  • das Selbststudium und seine Bedeutung zu verstehen,
  • die Aufgaben von Lehrenden wie von Studierenden beim Selbststudium zu kennen,
  • das Selbststudium mit dem Kontaktstudium verzahnen zu können,
  • Modelle des begleiteten Selbststudiums lernzielgerecht in die Lehre integrieren zu können,
  • Aspekte des Lerncoaching und der Förderung von Selbstlernkompetenzen in das begleitete Selbststudium zu integrieren.

 

Inhalt

Durch die Modularisierung der Bachelor- und Masterstudiengänge erhält der Workload im Studium einen hohen Anteil an Selbststudium. Das Selbststudium dient dabei nicht mehr nur zur Vor- und Nachbereitung der Präsenz bzw. der synchronen Onlinelehre, sondern kann Bestandteil aller Lernzielebenen sein. In diesem Selbstlernkurs werden Modelle des begleiteten Selbststudiums vorgestellt sowie die Aufgaben, Herausforderungen und Stolpersteine, die für Lehrende und Studierende damit verbunden sein können. Weitere Themen sind die Förderung der Selbstlernkompetenzen  sowie Aspekte des Lerncoaching durch Lehrende im Rahmen des begleiteten Selbststudiums, beim Initiieren, Begleiten und Auswerten der Selbstlernphasen durch Studierende.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

 

 

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung
  • Aufgaben von Lehrenden und Studierenden
  • Verzahnung von Kontaktstudium und Selbststudium
  • Modelle des begleiteten Selbststudiums
  • Flipped Classroom
  • Lerncoaching – Studierende begleiten
  • Selbstlernkompetenz fördern
  • Zusammenfassung
  • Literaturhinweise und Quellenangaben
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.04.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.03.2026
Infos für Teilnehmer

13.04.2026 · online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 26-071-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle.
  • wenden Instrumente und Techniken der Stoffreduktion an.
  • stellen die Vollständigkeit trotz reduzierter Stoffmenge sicher.
  • transferieren eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag.
  • setzen Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen um.

 

Inhalte

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

 

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden. Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termine
13.04.2026, 14:00 – 17:00 Uhr
17.04.2026, 09:30 – 12:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.03.2026
Infos für Teilnehmer

20.04.2026 · online

NEU - Aufbauworkshop Jenseits der Vorlesung II: Mein Lehrkonzept. Die Entwicklung eines Lehrkonzepts nach meinen Vorstellungen

Lehren und Studieren, Workshop 26-095-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden…

  • entwickeln ein eigenes Lehrkonzept für eine Lehrveranstaltung ihrer Wahl
  • setzen sich mit dem Feedback auseinander, das sie zu ihrem Konzept erhalten

 

Inhalt

Der Entwicklung von individuellen Lehrkonzepten kommt eine zunehmend wichtige

Bedeutung zu. Wieso? Erstens passt sich gute Lehre den Rahmenbedingungen der

Lehrsituation an, wie z. B. der Kursgröße und dem Vorwissen der Studierenden. Zweitens entspricht das Lehrkonzept dem Stil des/der Lehrenden. Lehrende nutzen Lehrkonzepte, die zu ihnen und ihren Vorstellungen von guter Lehre passen. Drittens gelingt es mit einem guten Lehrkonzept die aktuelle Studierendengeneration zu motivieren und zu aktivieren. Ein Lehrkonzept sollte in die Zeit passen und bspw. offen gegenüber neuen Entwicklungen im Bereich digitaler Medien sein.

 

Der Aufbauworkshop Jenseits der Vorlesung II basiert auf dem Grundlagenworkshop Jenseits der Vorlesung. 20 Lehrkonzepte für mehr Kreativität und Lernerfolg in der Lehre, und er geht darüber hinaus. Während die Teilnehmenden im Rahmen des ersten Workshops den Lehrkonzepte-Ansatz nach Heun (2022) und ausgewählte etablierte Konzepte kennenlernen, wie z. B. das Forschende Lernen, steht im 2. Teil die Entwicklung eigener Lehrkonzepte im Vordergrund.

 

Methoden

Kurzvortrag, Fallbeispiele, Einzel- und Gruppenarbeit, Peer-Feedback.

Termine
20.04.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
24.04.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
30.03.2026
Infos für Teilnehmer

20.04.2026 · Rheinische Hochschule Köln

Generative KI als Lehr- und Lernhilfe in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 26-152-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen.

 

Die Teilnehmer*innen können KI-Tools kreativ und wirkungsvoll in ihre Lehrpraxis integrieren, indem sie

  • Verbindungen zwischen den Wirkmechanismen effektiver Lernstrategien (z.B. frequent assessment, distributed learning/interleaving, active elaboration (Roediger & Pyc, 2012)) und neue Gestaltungsmöglichkeiten durch generative KI für ihre Lehre analysieren,
  • Unterschiede allgemeiner Nutzungsansätze zwischen verschiedenen Modellen wie GPT, Bard, Claude und zwischen browserbasierten und lokalen Nutzungsansätzen verstehen (z.B. lokale Nutzung durch Tools wie LM Studio),
  • ihre didaktischen Konzepte auf die Nutzungsmöglichkeiten von KI hin überprüfen
  • Methoden zur Erstellung von Lernmaterialien, Interaktionen und individuellem Coaching durch KI-ChatBots ausprobieren,

um

  • Lernende und Lehrende jenseits von Hype und Ängsten auf neue Handlungsmöglichkeiten durch generative KI vorzubereiten,
  • den Arbeitsaufwand für einzelne Lehrtätigkeiten deutlich zu senken (z.B. häufige, niedrigschwellige Leistungsüberprüfungen) und somit höhere Lehrqualität möglich zu machen.

 

Inhalt:

Generative Künstliche Intelligenz (KI), repräsentiert durch fortschrittliche Systeme wie ChatGPT, revolutioniert die Art und Weise, wie Lehre an Hochschulen gestaltet wird. Dieser Workshop bietet eine fundierte Einführung in die Nutzung von generativen KI-Tools als Lernhilfen. Er demonstriert, wie ChatGPT und andere Tools zur Unterstützung von Lehraktivitäten eingesetzt werden kann, von der Erstellung von Lehrmaterialien bis zur Interaktion mit Studierenden. Sie lernen, wie Sie durch die Integration von KI die Effizienz des Lernprozesses steigern und auf individuelle Bedürfnisse der Studierenden eingehen können. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, KI-Tools kreativ und wirkungsvoll in ihre Lehrpraxis zu integrieren.

 

Methoden

Input des Referenten, Einzel- und Gruppenarbeiten

Termin
20.04.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Rheinische Hochschule Köln
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
30.03.2026
Infos für Teilnehmer

21.04.2026 · online

Grundlagenworkshop Vorlesungen neu gestalten: Wie der "Flipped Classroom" die Effizienz steigert

Lehren und Studieren, Workshop 26-105-D-Z

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich Lehrenden aller Statusgruppen, die das Flipped-Classroom-Konzept kennenlernen und in der eigenen Lehre erstmals umsetzen möchten.

 

Die Teilnehmer*innen….

  • verstehen das didaktische Konzept des Flipped Classroom (Grundlagen, Ziele, Mehrwert),
  • kennen bewährte Formate für die Auslagerung von Lerninhalten (z. B. Videos, Screencasts, Podcasts, Texte),
  • entwickeln ein erstes, modulbezogenes Flipped-Classroom-Konzept,
  • können Chancen und Herausforderungen realistisch einschätzen,
  • reflektieren die eigene Rolle als Lehrperson im Flipped Classroom,
  • kennen typische Do’s & Don’ts beim Einstieg.

 

Inhalte

Der Flipped Classroom bietet große Potenziale für eine aktivierende und nachhaltige Lehre – aber wie startet man damit? Dieser Hands-on-Workshop vermittelt Ihnen didaktische Grundlagen, erprobte Formate und praktische Umsetzungshilfen für den erfolgreichen Einstieg. Sie erhalten strukturiertes Grundlagenwissen, analysieren Praxisbeispiele und entwickeln ein erstes eigenes Konzept.

 

In diesem Workshop wird das Flipped-Classroom-Prinzip selbst erlebt: Sie erhalten vorab Material zum Einstieg – im Workshop liegt der Fokus auf Anwendung und Entwicklung eigener Ideen.  Im kollegialen Austausch werden die verschiedenen Konzepte kritisch reflektiert. Die Referenten in diesem Workshop haben das Flipped-Classroom Format bereits in ihrer eigenen Lehre eingesetzt.

 

Methoden

In diesem Workshop gibt es kurze Inputphasen durch die Referenten, Diskussionen im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, kritische Reflexion von Praxisbeispielen sowie Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

 

Hinweis

Bitte bringen Sie – sofern vorhanden – eine eigene Veranstaltung oder ein Modul mit, das Sie weiterentwickeln möchten.

Termin
21.04.2026, 10:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
6,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
31.03.2026
Infos für Teilnehmer

24.04.2026 · online

In Co-Creation mit KI: kompetenzorientierte Lernmedien erstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-116-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • wenden die Multimedia-Prinzipien für eine effektive und lernförderliche Gestaltung von Lernmedien im Kontext der Kompetenzorientierung an.
  • konzipieren interaktive und motivierende Lernmedien, die auf Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) basieren und den Richtlinien eines Styleguides entsprechen.
  • erstellen einen Prototyp eines Lernmediums, das mit Hilfe von KI entwickelt wurde.
  • bewerten die Chancen und Herausforderungen von KI-gestützten Lernmedien in akademischen und praktischen Kontexten kritisch.
  • reflektieren verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von KI zur Erstellung von Lernmaterialien und reflektieren den damit verbundenen rechtlichen Rahmen.

 

Inhalte

In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Künstliche Intelligenz (KI) nutzen können, um innovative, gamifizierte Lerninhalte zu erstellen, die optimal auf spezifische Lernziele zugeschnitten sind. Sie lernen, wie generative KI den kreativen Prozess unterstützt, indem sie automatisch Texte, Grafiken, Videos und interaktive Elemente generiert, die flexibel an die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen und Lernkontexte angepasst werden können.

 

Ein Styleguide dient als Rahmen für konsistente und zielgerichtete Lernmedien und legt die grundlegenden Prinzipien für eine effektive Gestaltung fest. Mit diesem Styleguide und einem Autorenwerkzeug (H5P) werden Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Prototyp zu entwickeln, der beeindruckend Lerndesign, Technologie und Didaktik kombiniert und die festgelegten Lernziele unterstützt.

 

Darüber hinaus gewinnen Sie Einblicke in wichtige medienrechtliche Aspekte, die es Ihnen ermöglichen, geschützte Inhalte rechtsbewusst zu handhaben. Der Workshop vermittelt Ihnen praxisorientierte Methoden und Werkzeuge, um innovative, kompetenzorientierte Lernumgebungen erfolgreich zu gestalten.

 

Methoden

Der Workshop vereint kurze Input-Phasen und Impulsvorträge mit interaktiven Plenumsdiskussionen. In Einzelarbeitsphasen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Fragestellungen und Ideen zu entwickeln. Zudem arbeiten sie in Kleingruppen und im kollegialen Austausch an praxisnahen Beispielen, reflektieren kritisch und erarbeiten innovative Ansätze für ihre Lehrpraxis. Die methodische Vielfalt unterstützt die direkte Übertragung in die Praxis.

 

Hinweise / Tools

Autorenwerkzeuge bieten vielfältige Möglichkeiten, barrierefreie und lernzielorientierte Lernprozesse zu fördern. Neben gängigen Tools wie H5P und Canva werden im Workshop exemplarische generative KI-Werkzeuge vorgestellt, die den aktuellen Stand der Technik und deren Relevanz für die Bildung verdeutlichen. Dabei kommen Tools zur Erstellung und Bearbeitung von Text, Audio-, Video- und Bildinhalten zum Einsatz (z. B. Copilot, Foto, Spline, ElevenLabs, UPDF, ChatPDF).

Termin
24.04.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
03.04.2026
Infos für Teilnehmer

27.04.2026 · online

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

Lehren und Studieren, Workshop 26-065-D-Z

Referentin
Beschreibung

Dieser Kurzworkshop (Short) findet in der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten statt. An jedem Termin werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für deren lernförderlichen Einsatz in die Lehre trainiert. Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!

 

Bitte halten Sie DinA4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Nach dem Workshop schließt sich eine asynchrone Transferphase von 1 Stunde an. Sie visualisieren ein eigenes Produkt für Ihre Lehre, senden dies an die Workshopleiterin Frau Schumacher und erhalten ein Feedback dazu. Nach der Transferphase erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung.

 

Inhalt:

Kognitive Landkarten sind visualisierte Wissensnetze, die als Fachlandkarten ins Thema einführen, Überblick geben oder Zusammenhänge aufzeigen. In diesem Short beschäftigen wir uns mit den Formen Analogie-Graffitit und Scrabble, die Neugierde und Assoziationen wecken und einen ersten Einstieg ins Thema geben können.

 

Als Transfer entwickeln die Teilnehmenden ein Analogie-Graffiti, Scrabble o.ä. für ein eigenes Thema.

 

Die Teilnehmenden

  • können Analogie-Graffitits und Scrabbles für eigene Lehrthemen entwickeln.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

26.01.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

23.02.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

16.03.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

27.04.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

01.06.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

06.07.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
27.04.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
06.04.2026
Infos für Teilnehmer

28.04.2026 · online

Vortragsfolien gehirngerecht gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 26-101-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle Hochschullehrenden, die ihre Vortragsfolien im Hochschulkontext weiterentwickeln möchten.

 

Die Teilnehmer*innen …

  • haben die psychologischen Grundlagen nach John Medina kennengelernt und auf dieser Basis Prinzipien zur Verbesserung des eigenen Foliendesigns entwickelt;
  • können auf dieser Basis ihr eigenes Foliendesign reflektieren und bewerten;
  • werden in die Lage versetzt Folien so zu gestalten, dass es den Studierenden leichter fällt die Folien zu erfassen und zu verstehen;
  • haben eigenen Folien weiterentwickelt und kollegiales Feedback dazu erhalten.

 

Inhalte

Folien in der Lehre sind oft überladen und erschweren es den Studierenden, die Inhalte zu erfassen und zu verstehen. Dabei lassen sich, auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Folien gehirn-gerechter gestalten. Darunter fällt beispielsweise, dass die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden über die Größe und den Kontrast der Objekte gelenkt werden kann oder die Grenzen des menschlichen Arbeitsspeichers dazu führen, dass zu viele Objekte auf den Folien die Teilnehmenden schnell ermüden. Unabhängig von der verwendeten Software, Power Point, LaTex usw., werden gemeinsam fachbereichsübergreifende Prinzipien erarbeitet, nach denen die Teilnehmenden ihre Folien umgestalten können.

 

Es wird zwei digitale Termine geben, mit einer asynchronen Arbeitsphase in der Zwischenzeit:

  • 11.02.2025, 14 bis 17 Uhr: Erarbeitung der spezifischen Prinzipien nach John Medina.
  • Asynchrone Arbeitsphase: Teilnehmende wenden die Prinzipien an eigenen Vortragsfolien an und bringen die Ergebnisse zum zweiten Termin mit.
  • 18.02.2025, 14 bis 17 Uhr: Die Ergebnisse werden zum zweiten Termin in Kleingruppen vorgestellt. Es besteht die Möglichkeit Feedback dazu zu erhalten und sich kollegial auszutauschen. Fragen, Erkenntnisse und die Weiterentwicklung der Designprinzipien erfolgen abschließend im Plenum. 

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch zur Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Präsentation von eigenen überarbeiteten Folien inklusive Feedbackrunde.

Termine
28.04.2026, 14:00 – 17:00 Uhr
05.05.2026, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
07.04.2026
Infos für Teilnehmer

Mai

06.05.2026 · online

Weiterbildungsreihe Transformation(en) in der Hochschullehre: Hochschullehre transformativ gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 26-122-D-Z

Referentinnen
Dr. Monika Wyss, Franziska Richter 
Beschreibung

Zielgruppe

Angesprochen sind alle in die Hochschullehre eingebundenen Mitarbeiter*innen, die Menschen für die anstehenden gesamtgesellschaftlichen sozial-ökologischen Transformationen stärken und zu einer nachhaltigen Entwicklung befähigen wollen.

 

Aus drei verschiedenen Perspektiven werden Möglichkeiten der Transformation erprobt, damit Sie eine zukunftsfähige, chancengerechte sowie hochwertige Hochschulbildung unter den Bedingungen lebenslangen Lernens mitgestalten und begründen können :

- Sie möchten „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als transformatives Lernen“ unter den Bedingungen digitalen Lehrens und Lernens verstehen und unter den Stichworten wie „Disruption“, Partizipation und „Kollaboration“ reflektieren.

- Sie wollen Möglichkeiten „generativer KI“ für Ihre Unterrichtsplanung aus der Perspektive transformativen Lernens erproben.

- Sie wollen Möglichkeiten kennenlernen, „offene Bildungsmaterialien“ zu finden und diese danach aus der Perspektive von Transformation(en) erproben, um damit eine zukunftsfähige, chancengerechte sowie hochwertige Hochschulbildung unter den Bedingungen lebenslangen Lernens mitzugestalten.

 

Inhalt

In der WeiterbildungsreiheTransformation(en) der Hochschullehre“ werden drei dreistündige Online-Workshops angeboten.

  1. Hochschullehre transformativ gestalten (06.05.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  2. Im Fokus: Transformatives Lernen und generative KI (13.05.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  3. Im Fokus: Transformatives Lernen und freie Bildungsmaterialien (OER) (24.06.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  • Die Workshops können einzeln gebucht werden, da sie nicht aufeinander aufbauen, aber in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Daher empfiehlt sich, alle drei Kurse als Ganzes zu besuchen.
  • Im Nachgang ist eine individuelle Beratung in Absprache mit der Geschäftsstelle des Netzwerk hdw nrw möglich. Bei Interesse senden Sie bitte ein Mail an programm@hdw-nrw.de.

 

Hochschullehre transformativ gestalten

Menschen meistern Transformation(en), wenn sie mutig auf unsicherem Terrain lernen. Nach einer Einführung in das Bildungskonzept für nachhaltige Entwicklung werden Lehr-/Lernsettings von wenigen Stunden oder ganzen Modulen im Zusammenspiel von Methoden und Strukturelementen transformativen Lernens unter Berücksichtigung digitaler Medien entwickelt.

 

Die Teilnehmer*innen...

  • verstehen transformatives Lernen (UNESCO 2017) im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Hochschullehre und den sich hieraus ergebenden veränderten sozial-kulturellen Praxen.
  • klären und entwickeln im kollegialen Austausch innovative Lehr-/Lernkonzepte, bei denen die Kompetenzentwicklung im Zentrum steht.
  • wählen und bewerten Handlungsoptionen für transformatives Lernen im Sinne einer Veränderung persönlicher Bedeutungsperspektiven und noch-nicht-nachhaltiger Strukturen.

 

Methoden

Die Workshops finden digital statt und zeichnen sich durch eine Werkstatt-Atmosphäre aus:

  • interaktive Inputs
  • Diskussionen
  • praxisorientierte Tandem- und Gruppenarbeiten
  • individuelle Beratung im Anschluss an den Workshop möglich (nur nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle des Netzwerks hdw nrw).

 

Hinweis

Bringen Sie eigene Lehrkonzepte oder -materialien mit, damit Sie möglichst produktiv an Ihrem Lehr-/Lernsetting arbeiten können.

Termin
06.05.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.04.2026
Infos für Teilnehmer

07.05.2026 · online

NEU – Lehre mit Miro: Digitale Kollaboration gezielt in Lehrveranstaltungen einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop 26-129-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an Einsteiger*innen sowie Lehrende, die Miro bereits kennen und den didaktischen Nutzen in der eigenen Lehre zielgerichteter ausschöpfen möchten.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • lernen die grundlegenden Funktionen von Miro kennen.
  • erstellen und strukturieren Inhalte in Miro (z.B. Aufgabenboards, Canvas, Feedbackwände).
  • bereiten lehrbezogene Abläufe vor (Einstieg, Gruppenphase, Ergebnissicherung).
  • üben Moderatorenfunktionen (Rechte/Teilnehmersteuerung, Timer, Voting, Vorlagen).
  • beschreiben wichtige Voraussetzungen und Good Practices für einen reibungslosen Einsatz in Lehrveranstaltungen (inkl. Organisation, Templates, Zeitmanagement).

 

Inhalt

Der Online-Dienst „Miro“ ist wie ein unendlich großes Whiteboard. Er lässt sich einfach bedienen und bietet viele Möglichkeiten, um synchron-kollaborativ online zu arbeiten. Für die Hochschullehre eignet sich Miro u.a. für Aktivierungsphasen, strukturierte Gruppenarbeit, Visualisierung komplexer Inhalte, formative Evaluation (z.B. Blitzfeedback) sowie die Begleitung von Projektarbeiten und Workshops.


In diesem Kurs erhalten Sie eine praxisnahe Einführung in Miro: Sie lernen die Grundfunktionen kennen und erhalten konkrete didaktische Tipps, Board-Setups und Vorgehensweisen, mit denen Sie Lehrsituationen effektiv planen und durchführen.

 

Methoden

Input des Referenten und gemeinsames Erproben von Miro.

 

Termin
07.05.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.04.2026
Infos für Teilnehmer

07.05.2026 · online

NEU - Learning Analytics - Daten der Lernenden für die eigene Lehre nutzbar machen

Lehren und Studieren, Workshop 26-120-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • kennen und verstehen den Begriff ‚Learning Analytics‘,
  • schätzen Grenzen und Risiken von datengetriebenen Analysen ein,
  • bewerten die Potentiale von Datenanalysen didaktisch für die eigene Lehre,
  • sind in der Lage, eine kleine Datenanalyse in Ihren eigenen Lehrszenarien durchzuführen.

 

Inhalte

Die Analyse von lerner- oder lernprozessbezogenen Daten gewinnt im Hochschulbereich immer mehr an Bedeutung. Der pandemiebedingte Digitalisierungsschub und der damit verbundene vermehrte Einsatz digitaler Lehr- & Lernformen eröffnet eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten und bietet Ansatzpunkte, die eigene Lehre im Sinne des ‚Scholarship of Teaching and Learning‘ (SoTL) zu reflektieren und zu beforschen. Auch wenn Learning Analytics bereits 2011 als eine der Schlüsseltechnologien für zukünftige Lehr- und Lernansätze identifiziert wurde, sind Datenanalysen noch selten in der pädagogischen Praxis verankert. Sie wecken gleichermaßen Begeisterung wie Skepsis: Werden Studierende und Dozierende in Zukunft „gläsern“ und auf die von Ihnen hinterlassenen Datenspuren reduziert? Oder ergeben sich durch Learning Analytics neue didaktische Wirkungsfelder zur Bereicherung der Hochschullehre?

 

Im Rahmen des Workshops erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Referenten ein Verständnis des Begriffes Learning Analytics und diskutieren Vor- und Nachteile von Datenanalysen im hochschuldidaktischen Kontext. In Kleingruppen werden beispielhafte Datenanalysen in verschiedenen Lehr-Lern-Szenarien durchgespielt und im Plenum aus dem Blick der Didaktik besprochen. In einer Reflexionsphase besteht die Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen mit Datenanalysen in der Lehre zu beleuchten und gemeinsam Impulse für den Transfer auf die eigene Lehrtätigkeit zu generieren.

 

Methoden

Methoden des Kurses sind: Impulsvortrag des Referenten, Diskussion im Plenum, Gruppen- & Partnerarbeit sowie kollegialer Austausch

 

Hinweise

  • Im Anschluss an den Workshop bearbeiten die Teilnehmenden eine Reflexionsaufgabe im Umfang von 1 AE und erhalten dazu Feedback vom Referenten.
  • Der Fokus liegt auf der hochschuldidaktischen Perspektive von Learning Analytics - konkrete technische oder lernplattformspezifische Aspekte sind nicht Bestandteil des Online-Workshops.
Termin
07.05.2026, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.04.2026
Infos für Teilnehmer

08.05.2026 · online

NEU - Die Teilnahme sichern und ermöglichen: Erfahrungsorientierte Methoden im Lehralltag

Lehren und Studieren, Workshop 26-058-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen

  • gewinnen ein umfassendes Bild der biographischen und strukturellen Hintergründen zur  Nichtteilnahme von Student*innen an Lehrveranstaltungen
  • lernen die Teilnahmemöglichkeiten in einem komplexen theoretischen und methodisch-praktischen Zusammenhang kennen
  • reflektieren Zugänge zur Lehrveranstaltungsvorbereitung
  • integrieren erfahrungsorientierte Methoden in eigene Veranstaltungs- und Prüfungskonzepte und entwickeln geeignete Reflexions- und Evaluationsmethoden dafür.

 

Inhalt

Das Phänomen der Nicht-Anwesenheit von Student*innen an Hochschulen ist ein Thema von hoher Relevanz. Die Hintergründe dessen und Maßnahmen dagegen werden dabei ganz unterschiedlich diskutiert. Nicht selten erscheint die verpflichtende Teilnahme als geeignetes und letztes Mittel. Eine andere Perspektive auf das Da-sein (können) in Veranstaltungen eröffnet die Arbeit mit erfahrungsbasiertem Lernen. Dieses ist unmittelbar mit persönlichem Erleben verbunden und kann auf diese Weise Studierende erreichen. In diesem Workshop können wir uns dafür sensibilisieren, wie die Art der Planung und des Haltens von Lehrveranstaltungen beeinflusst, wie Student*innen diese erleben und was sie ggf. als Erfahrungen mitnehmen können. Darüber wird es möglich, Lehrveranstaltungen einladend und anschlussfähig für möglichst viele zu gestalten.

 

Im Workshop werden folgende Inhalte betrachtet:

  • Die theoretischen Grundlagen für die Begriffe Erfahrung und Erlebnis
  • Biographieanalytische Hintergründe zum Phänomen der „Nicht-Anwesenheit“ von Student*innen
  • Die Idee von Möglichkeitsräumen an Hochschulen für Studierende
  • Die Vorstellung erfahrungsorientierter Methoden im Kontext von Lehrveranstaltungen und
  • deren Reflexions- und Evaluationsmöglichkeiten

  

Methoden

Theorieimpulse, Erfahrungsaustausch, Brainstorming, begleitete Reflexionen, kurze praktische Übungen mit erfahrungsorientierten Methoden

Termin
08.05.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.04.2026
Infos für Teilnehmer

11.05.2026 · Technische Hochschule Köln

NEU - Interaktive Skripte, Übungen oder Lehrbücher mit KI erstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-157-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen. Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse in den verwendeten Software-Tools.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erstellen interaktive Skripte, Übungen oder Lehrbücher mit Quarto,
  • integrieren KI-gestützte Interaktionen didaktisch sinnvoll,
  • binden interaktive Elemente wie H5P oder iFrames ein,
  • verwalten Literatur und Zitate automatisiert mit Zotero ,
  • entwickeln einen tragfähigen Workflow für die eigene Lehre.

 

Inhalte

Der Workshop vermittelt praxisnah, wie interaktive Skripte, Übungen oder Lehrbücher mit Unterstützung generativer KI erstellt, didaktisch sinnvoll gestaltet werden können. Im Mittelpunkt steht die aktive Erstellung eigener Lehrmaterialien, nicht die reine Nutzung bestehender KI-Tools.

 

Anhand konkreter Beispiele – u. a. des offenen Statistik-Lehrbuchs „Improving Your Statistical Inferences“ von Daniël Lakens sowie des offenen Lehrbuchs „KI als Hilfe zum Lehren und Lernen“ (https://th-koln-bartnik.github.io/genai4teaching/) – wird gezeigt, wie moderne Lehrmaterialien aufgebaut sein können.

 

Der Workshop ist konsequent anwendungsorientiert angelegt. Alle Teilnehmenden arbeiten während des gesamten Workshops an eigenen Materialien und werden kontinuierlich durch KI-Tutor-Prompts unterstützt – vor, während und nach dem Workshop.

 

Thematische Schwerpunkte:

  • Interaktive Lehrmaterialien und Lernforschung
  • KI als Tutor, Copilot und Produktionshilfe
  • Erstellung interaktiver Inhalte mit Quarto
  • Einbindung externer Interaktionen (H5P, iFrames)
  • Grundzüge der KI-Einbindung (APIs, RAG)
  • Automatische Literaturverwaltung mit Zotero

 

Methoden

Input des Referenten, Live-Demonstrationen, Einzel- und Gruppenarbeiten, durchgängige Hands-on-Phasen und Peer-Feedback. Der Workshop wird als aktive Werkstatt durchgeführt.

Termin
11.05.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
20.04.2026
Infos für Teilnehmer

12.05.2026 · online

Methodenvielfalt in der Lehre: Lehrveranstaltungen abwechslungsreich gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 26-132-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen.

 

Die Teilnehmer*innen können am Ende der Veranstaltung

  • ausgewählte didaktische Methoden beschreiben,
  • didaktische Methoden passend zu den geplanten Lernzielen auswählen und die möglichen Stolpersteine dabei reflektieren,
  • mit ausgewählten didaktischen Methoden Lehrveranstaltungssequenzen planen und durchführen.

 

Inhalt

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. Im Workshop lernen Sie vier ausgewählte neue Methoden kennen und planen den Einsatz dieser Methoden in Ihrer Lehrveranstaltung. Diese vier Methoden sind ganz unterschiedlicher Natur und zeigen die methodische Vielfalt auf, die in der Lehre zum Einsatz kommen kann.

 

Der Workshop ist als Online-Kurs konzipiert und besteht aus vier Terminen (gleicher Wochentag). In jeder der vier Sitzungen wird eine der Methode vorgestellt und Sie haben Gelegenheit erste Ideen zu generieren, wie die Methode in Ihrer Lehrveranstaltung zum Einsatz kommen kann und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Im Nachgang können Sie Ihre Ideen vertiefen und Ihre Lehrveranstaltungssitzung mit der neuen Methode ganz konkret planen.

 

Methoden

Die vier ausgewählten Methoden, die in den vier Sitzungen vorgestellt werden, sind:

  • Peer-Review-Prozess als aktivierendes Werkzeug in der Lehre
  • Pro-Kontra-Diskussion als kompetitives Element in der Lehre
  • Der Einsatz von Fragen als didaktische Methode
  • Gruppenpuzzle zur Initiierung von Selbstlernprozessen in der Lehre
Termine
12.05.2026, 08:30 – 10:30 Uhr
19.05.2026, 08:30 – 10:30 Uhr
02.06.2026, 08:30 – 10:30 Uhr
09.06.2026, 08:30 – 10:30 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
21.04.2026
Infos für Teilnehmer

13.05.2026 · online

Weiterbildungsreihe Transformation(en) in der Hochschullehre: Transformatives Lernen und generative KI

Lehren und Studieren, Workshop 26-123-D-Z

Referentinnen
Dr. Monika Wyss, Franziska Richter 
Beschreibung

Zielgruppe

Angesprochen sind alle in die Hochschullehre eingebundenen Mitarbeiter*innen, die Menschen für die anstehenden gesamtgesellschaftlichen sozial-ökologischen Transformationen stärken und zu einer nachhaltigen Entwicklung befähigen wollen.

 

Aus drei verschiedenen Perspektiven werden Möglichkeiten der Transformation erprobt, damit Sie eine zukunftsfähige, chancengerechte sowie hochwertige Hochschulbildung unter den Bedingungen lebenslangen Lernens mitgestalten und begründen können :

- Sie möchten „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als transformatives Lernen“ unter den Bedingungen digitalen Lehrens und Lernens verstehen und unter den Stichworten wie „Disruption“, Partizipation und „Kollaboration“ reflektieren.

- Sie wollen Möglichkeiten „generativer KI“ für Ihre Unterrichtsplanung aus der Perspektive transformativen Lernens erproben.

- Sie wollen Möglichkeiten kennenlernen, „offene Bildungsmaterialien“ zu finden und diese danach aus der Perspektive von Transformation(en) erproben, um damit eine zukunftsfähige, chancengerechte sowie hochwertige Hochschulbildung unter den Bedingungen lebenslangen Lernens mitzugestalten.

 

Inhalt

In der WeiterbildungsreiheTransformation(en) der Hochschullehre“ werden drei dreistündige Online-Workshops angeboten.

  1. Hochschullehre transformativ gestalten (06.05.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  2. Im Fokus: Transformatives Lernen und generative KI (13.05.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  3. Im Fokus: Transformatives Lernen und freie Bildungsmaterialien (OER) (24.06.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  • Die Workshops können einzeln gebucht werden, da sie nicht aufeinander aufbauen, aber in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Daher empfiehlt sich, alle drei Kurse als Ganzes zu besuchen.
  • Im Nachgang ist eine individuelle Beratung in Absprache mit der Geschäftsstelle des Netzwerk hdw nrw möglich. Bei Interesse senden Sie bitte ein Mail an programm@hdw-nrw.de.

 

Transformatives Lernen und generative KI 

Nach einem Update zur KI-Nutzung und deren Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt werden insbesondere Prompts für Lehr-/Lernsettings erprobt, die Ergebnisse didaktisch reflektiert und in Bezug zu den Strukturelementen transformativen Lernens gesetzt.

 

Die Teilnehmer*innen...

  • verstehen transformatives Lernen (UNESCO 2017) im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Hochschullehre und den sich hieraus ergebenden veränderten sozial-kulturellen Praxen.
  • klären und entwickeln im kollegialen Austausch innovative Lehr-/Lernkonzepte, bei denen die Kompetenzentwicklung im Zentrum steht.
  • wählen und bewerten Handlungsoptionen für transformatives Lernen im Sinne einer Veränderung persönlicher Bedeutungsperspektiven und noch-nicht-nachhaltiger Strukturen.

 

Methoden

Die Workshops finden digital statt und zeichnen sich durch eine Werkstatt-Atmosphäre aus:

  • interaktive Inputs
  • Diskussionen
  • praxisorientierte Tandem- und Gruppenarbeiten
  • individuelle Beratung im Anschluss an den Workshop möglich (nur nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle des Netzwerks hdw nrw).

 

Hinweis

Bringen Sie eigene Lehrkonzepte oder -materialien mit, damit Sie möglichst produktiv an Ihrem Lehr-/Lernsetting arbeiten können.

Termin
13.05.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.04.2026
Infos für Teilnehmer

18.05.2026 · online

NEU – Zurück in den Seminarraum: Beziehungen zu Studierenden aufbauen und über ein Semester halten

Lehren und Studieren, Workshop 26-130-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich sowohl an Lehreinsteiger/innen in der Hochschullehre als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • setzen sich mit aktuellen Herausforderungen auseinander, die die Motivation und Teilnahme von Studierenden beeinflussen.
  • lernen verschiedene Konzepte und Methoden kennen, um Studierende langfristig an Lehrveranstaltungen zu binden.
  • entwickeln praxistaugliche Lehr- und Prüfungsformen, die Bindungen und Motivation fördern.
  • werden befähigt, einen eigenen “Methodenkoffer” mit Bindungs-stiftenden Lehrmethoden zu befüllen
  • entwickeln konkrete Ideen, wie sie diese Ansätze in ihre eigene Lehre übertragen können.

 

Inhalt

Wer kennt die Situation nicht? Zu Beginn des Semesters ist der Seminarraum voll mit Studierenden, und im Zeitverlauf sinkt die Zahl derer, die den Weg in die Lehrveranstaltung finden, deutlich. Und nicht nur das: Aufgrund unterschiedlicher Einflüsse, wie der permanenten Präsenz digitaler Medien auf Seiten der Studierenden oder der Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz, wird es zudem immer schwerer, die Aufmerksamkeit derer zu bekommen, die den Weg in unsere Seminare finden. Eine zentrale Herausforderung der Hochschullehre besteht aktuell darin, Studierende dauerhaft an Lehrveranstaltungen zu binden.

 

Wie können wir das Problem lösen? Im Zuge des Workshops werden den Teilnehmenden unterschiedliche konzeptionelle Möglichkeiten, vom „großen“ Lehrkonzept (wie dem Forschenden Lernen) bis zur „kleinen“ Prüfungsform vorgestellt, die Lehrenden helfen, Beziehungen zu Studierenden aufzubauen und dauerhafte Bindungen jenseits der Einführung einer Anwesenheits- oder Präsenzpflicht zu stiften. Die Teilnehmenden entwickeln eine Vielzahl an Methodenideen, und sie übertragen diese Ideen auf eine Lehrveranstaltung ihrer Wahl.

 

Methoden

Input des Referenten, Arbeitsunterlagen und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (Moodle/ILIAS), kollaboratives Arbeiten in Gruppen.

Termine
18.05.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
22.05.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
27.04.2026
Infos für Teilnehmer

Juni

01.06.2026 · online

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-067-D-Z

Referentin
Beschreibung

Dieser Kurzworkshop (Short) findet in der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten statt. An jedem Termin werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für deren lernförderlichen Einsatz in die Lehre trainiert. Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!

 

Bitte halten Sie DinA4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Nach dem Workshop schließt sich eine asynchrone Transferphase von 1 Stunde an. Sie visualisieren ein eigenes Produkt für Ihre Lehre, senden dies an die Workshopleiterin Frau Schumacher und erhalten ein Feedback dazu. Nach der Transferphase erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung.

 

Inhalt:

Kognitive Landkarten sind visualisierte Wissensnetze, die als Fachlandkarten ins Thema einführen, Überblick geben oder Zusammenhänge aufzeigen. In diesem Short beschäftigen wir uns mit Formen Advance Organizer und Mindmap, mit denen Überblicke, Zusammenhänge und Verläufe dargestellt werden können.

 

Als Transfer entwickeln die Teilnehmenden ein Mindmap, Advance Organizer o.ä. für ein eigenes Thema.

 

Die Teilnehmenden

  • können Mindmap und Advance Organizer für eigene Lehrthemen entwickeln.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

26.01.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

23.02.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

16.03.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

27.04.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

01.06.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

06.07.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
01.06.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
11.05.2026
Infos für Teilnehmer

05.06.2026 · online

NEU - Hacks & Habits für gute Lehre: kleine Veränderungen, große Wirkung

Lehren und Studieren, Workshop 26-148-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen, mit oder ohne Lehrerfahrung

 

Die Teilnehmer*innen lernen, wie sie …

  • konstruktive und achtsame Lehr-Lern-Beziehungen aufbauen
  • die Zusammenarbeit und Partizipation in ihren Veranstaltungen fördern
  • mehr über das Lernen ihrer Studierenden erfahren und wie sie sie dabei unterstützen können.

 

Inhalt

Gute Hochschullehre erfordert nicht immer auch viel Zeit und Mühe.

 

Dieser Workshop gibt Dozent*innen – mit oder ohne Lehr-Erfahrung – neue Perspektiven und Methoden für gute Lehre an die Hand, die sich leicht in den Lehralltag integrieren lassen. Der Workshop kombiniert effektive und schnell umsetzbare Methoden (Hacks) mit reflektierten Lehr-Haltungen und Kommunikationsstrategien (Habits).

 

Dazu gehören ressourcenorientierte Prinzipien und lösungsfokussierte Fragen für die Lehre (Vorlesung, Seminar, Schreibdidaktik) und die Betreuung von Studierenden (Beratung, Benotung, Feedback, Mentoring), die dabei helfen, eine gute Lehr-Lern-Beziehung aufzubauen und Studierende auf konstruktive, kooperative und achtsame Weise bei ihrem Lernen zu unterstützen, sowie kleine Methoden, um sinnhaftes Studierenden-Feedback einzuholen (Bedürfnisorientierung), das direkt bei der Verbesserung der Lehre hilft.

 

Methoden

Der Workshop ist strukturiert in kurze Inputphasen, Übungen (Einzelarbeit, Gruppenarbeit) und Praxisentwicklung, mit ausreichend Zeit für Diskussion und Erfahrungsaustausch im Plenum sowie individuelle Fragen.

Termin
05.06.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.05.2026
Infos für Teilnehmer

09.06.2026 · online

NEU - Weiterbildungsreihe Canva: Grundlagen und erste Schritte

Lehren und Studieren, Workshop 26-111-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • erhalten einen Überblick über die zentralen Funktionen und Formate von Canva
  • erstellen erste Lehrmaterialien wie Präsentationen, Grafiken oder kurze Videos
  • erkennen Anwendungsmöglichkeiten für Lehre, Studiengangskommunikation und Projektarbeiten

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (9. Juni)

- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (16. Juni)

- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (23. Juni)

 

Dieser Kurzworkshop führt in die grundlegende Nutzung von Canva ein. Gezeigt werden der Aufbau der Oberfläche, zentrale Bearbeitungswerkzeuge, die Nutzung von Vorlagen und das Anpassen vorhandener Designs. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie sich Materialien einmal erstellen und später mit wenigen Klicks für verschiedene Lehrsituationen anpassen lassen. Präsentationen, Fotos, Videos und Grafiken stehen dabei in einer einzigen Anwendung zur Verfügung. Die Teilnehmenden setzen erste eigene Designs um und lernen einfache, zeitsparende Workflows kennen, die auch bei begrenzten Ressourcen praktikabel sind.

 

Methoden

Impuls, Live-Walkthroughs, geführtes Ausprobieren, Austausch zu Lehrbeispielen

Termin
09.06.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
19.05.2026
Infos für Teilnehmer

12.06.2026 · online

NEU - „Wie soll ich das schaffen?": Wege zur Integration der Themen Diversität und Nachhaltigkeit in die eigene Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 26-138-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Inhalt

In der heutigen akademischen Landschaft stehen Lehrende vor der Herausforderung, nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln und die Kompetenzentwicklung Studierender zu fördern, sondern auch den wachsenden Anforderungen an eine Bildung gerecht zu werden, die gesellschaftliche Vielfalt einschließt und nachhaltige Entwicklung adressiert. Das geschieht im Zusammenhang, dass die Studierenden in zunehmendem Maße unterschiedliche Voraussetzungen und Hintergründe mitbringen sowie der Notwendigkeit, die sogenannten Future Skills im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern.

 

Diese Aspekte erfordern zusätzliche didaktische Fähigkeiten und Strategien, um eine zeitgemäße Lehre zu gewährleisten. Für Lehrpersonen und Professor*innen ist es entscheidend, Wege zu finden, wie sie diese zusätzlichen Themen in ihren Lehralltag integrieren können, ohne dabei die fachliche Tiefe zu vernachlässigen. Dieser Workshop unterstützt die Teilnehmenden dabei, bestehende Lehrinhalte in den Kontext der Nachhaltigkeit, Diversität und didaktischer Unterstützung einzuordnen sowie zu reflektieren.  Des Weiteren werden praxisnahe Ansätze für die Lehre entwickelt und überlegt, wie eine Integration dieser Themen selbstwirksam funktionieren kann.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • kennen relevante didaktische Aspekte diversitätssensibler Lehre sowie Kernelemente einer nachhaltigkeitsorientierten Bildung auf Basis verschiedener Rahmenbedingungen, Kompetenzkonzepte, Ziele sowie Leitlinien und ordnen diese für ihr professionelles Handeln ein.
  • entwickeln Strategien und erste Ansätze zur Implementierung, um die eigene Lehre didaktisch nachhaltig und diversitätssensibel sowie gleichzeitig mit fachlicher Tiefe zu gestalten.
  • reflektieren die eigene Haltung und Rolle als Lehrende und entwickeln Strategien zur Bewältigung von Herausforderungen im Lehralltag.

 

Methoden

Diskussion und Input, Selbstreflexion, gemeinsame Arbeit in Gruppen, kollegialer Austausch und Beratung, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Zwischen den zwei Online-Terminen erfolgt die Bearbeitung einer Konzeptskizze im Umfang von ca. 1,5 Stunden  zum Abgleich der Lehrinhalte aus didaktischer Sicht zur Nachhaltigkeit und Diversität.

Termine
12.06.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
19.06.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
12 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.05.2026
Infos für Teilnehmer

12.06.2026 · online

Konsumentenorientiertem Lernverhalten begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 26-076-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung.
  • beurteilen Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess.
  • stellen die Lernenden als Handelnde in den Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses und regen Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung an.
  • integrieren bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung.
  • orientieren ihre Lehre an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • agieren in der Rolle von Lernbegleitenden und richten ihre Lehre an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden aus.
  • gestalten ihre Lehre so, dass Lernen nicht „bulimiehaft“ am Ende des Semesters, sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Inhalte

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozierende im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter*innen rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

 

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können. Dazu werden Lehrkonzepte, Methoden und Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Lehre bieten. Dieser Workshop nimmt dabei sowohl Präsenz- als auch Online-Lehrformate in den Blick.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Termin
12.06.2026, 09:30 – 13:30 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.05.2026
Infos für Teilnehmer

12.06.2026 · online

KI sinnvoll nutzen: Kreative Lehr- und Lernmaterialen entwickeln

Lehren und Studieren, Workshop 26-188-D-Z

Referentinnen
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • benennen Funktionen des wissenschaftlichen Schreibens bzw. Arbeitens und seiner Vermittlung, bewerten diese fachspezifisch und reflektieren sie anhand ihrer eigenen Schreibpraxis,
  • bewerten den Nutzen des Einsatzes KI-basierter Anwendungen für das fachliche Arbeiten kontextabhängig,
  • formulieren Lernziele, die als Basis für die Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit und ohne generative KI dienen.

 

Inhalt

Große Sprachmodelle können produktiv für das wissenschaftliche Arbeiten genutzt werden – ein didaktisch sinnvoller Einsatz kann aber, abhängig von Ihrer Fachdisziplin, sehr unterschiedlich aussehen. In diesem Workshop soll Ihnen Unterstützung dabei gegeben werden, die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund generativer Technologien zu reflektieren: Was sind sinnvolle Lernziele, die die Studierenden erreichen sollen – mit und ohne Tools wie ChatGPT & Co.? Und was bedeutet das für Ihre Veranstaltung?

 

Dafür greifen wir auf Ihre Expertise als fachlich Schreibende und Arbeitende zurück, um Sie in die Lage zu versetzen, eine Entscheidung darüber zu treffen, wie Sie den Einsatz generativer Technologien in Ihrer Lehrveranstaltung handhaben möchten.

 

Methoden

Input durch die Referentin, Diskussion im Plenum, Möglichkeiten zur Reflexion und zum Austausch im Plenum, praktische Arbeit

 

Hinweis

Vielfältige Informationen zur Nutzung von KI in der Hochschullehre finden Sie auch auf der Webseite des Projektes KI:edu.nrw .

Termin
12.06.2026, 10:00 – 14:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.05.2026
Infos für Teilnehmer

12.06.2026 · online

Take-Off mit KI: Ihr Co-Pilot für wissenschaftliches Arbeiten und Lehrplanung

Lehren und Studieren, Workshop 26-139-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Lehrende an Hochschulen mit Interesse an KI-Unterstützung

 

Die Teilnehmenden…

  • erwerben praxisnahe Kenntnisse zum Einsatz von generativen KI-Werkzeugen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in Wissenschaft und Lehrplanung oder z.B. für Modulbeschreibungen oder bei der unterstützenden Formulierung von kompetenzorientierten Lernzielen.
  • können die KI-Tools zielgerichtet zur Prozessoptimierung anwenden und reflektieren, z.B. beim Verfassen von wissenschaftlichen Texten.
  • nutzen KI-Tools zur didaktischen Planung und Anwendung und stellen den Bezug zu Lernzielen und Kompetenzen der Veranstaltungen sicher.

 

Inhalte:

Im Workshop erproben die Teilnehmenden nach Einführung und kurzer Vorstellung der Tools in Kleingruppen, wie aktuelle KI-Werkzeuge sie als „Co-Pilot“ unterstützen können, um wissenschaftliche Aufgaben effizienter zu bewältigen. Dazu gehört, individuelle Wege z.B. zur didaktisch reflektierten Lehrplanung oder zur effizienten Literaturrecherche für Publikationen zu finden. Sie werden Prompts passend zu ihren eigenen Fragestellungen entwickeln und Lösungsansätze zur Arbeitserleichterung erproben, gemeinsam analysieren und reflektieren.

 

Ziel des Workshops ist es, in den praktischen Übungen zu erfahren, wie KI-Tools sowohl bei Planung, Strukturierung, Organisation und Prozessoptimierung ihrer Aufgaben helfen kann, z.B. als critical buddy bei der Erstellung von Vorträgen oder studentischen Aufgaben. Wesentliche Bestandteile sind dabei der kollektive Erfahrungsaustausch sowie die Reflexion der Ergebnisse unter den Teilnehmenden, um aus den Erfahrungen aller lernen zu können.

 

Methoden

Zu Beginn gibt es eine kurze Einführung in die Tools und deren Anwendungsmöglichkeiten. In Breakoutrooms in Zoom probieren die Teilnehmenden diese aus und eruieren, welche Nutzungsmöglichkeiten diese für sie haben. Im Plenum werden die Erfahrungen diskutiert, bevor weitere Übungen zum gezielten Einsatz die Möglichkeit bieten, sich spezifischer mit den Tools auseinanderzusetzen und vom kollaborativen Arbeiten zu profitieren. Gemeinsam werden Möglichkeiten, Grenzen und Sicherheitsaspekte diskutiert.

 

  • ChatGPT zur Unterstützung bei Recherchen: https://chatopenai.de/
  • ChatPDF zur Extraktion von Informationen aus wissenschaftlichen PDF-Dokumenten. Beantwortet Fragen aus dem Text: https://www.chatpdf.com
  • Perplexity arbeitet wie ChatGPT, liefert Quellen und besitzt einen Focusbutton zur Beschränkung auf wiss. Quellen: https://www.perplexity.ai/
  • Elicit sucht nach passenden Publikationen zu einer Frage, fasst zusammen oder legt Tabellen an: https://elicit.com

 

Hinweise

Es ist sehr hilfreich, wenn sich die Teilnehmenden bereits Accounts angelegt haben. Alle hier angegebenen Tools sind (für ein bestimmtes Fragevolumen) kostenfrei. Bringen Sie gerne PDFs mit, die z.B. zusammengefasst werden sollen.

Termin
12.06.2026, 12:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.05.2026
Infos für Teilnehmer

16.06.2026 · online

NEU - Weiterbildungsreihe Canva: Schluss mit PowerPoint – Visuals für die Lehre mit Canva

Lehren und Studieren, Workshop 26-112-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • erstellen Visuals, die Inhalte übersichtlich darstellen und Lehrprozesse unterstützen
  • nutzen Farben, Typografie und Layouts nachvollziehbar für eine klare Gestaltung
  • entwickeln wiederverwendbare visuelle Elemente für verschiedene Lehrsituationen

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (9. Juni)

- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (16. Juni)

- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (23. Juni)

 

Dieser Kurzworkshop zeigt, wie Canva über klassische Präsentationsfolien hinaus genutzt werden kann. Behandelt werden Infografiken, Ablaufdarstellungen, Diagramme, visuelle Zusammenfassungen und Materialien für asynchrone Lernphasen. Die Teilnehmenden arbeiten mit einer großen Auswahl an Vorlagen und passen diese für eigene Lehrinhalte an. Themen wie Informationsreduktion, barrierearme Gestaltung und die Strukturierung fachlicher Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Visuals zu entwickeln, die konsistent sind und flexibel weiterverwendet werden können.

 

Methoden

Hands-on-Session, Mini-Projekte, Peer-Feedback

 

Termin
16.06.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
26.05.2026
Infos für Teilnehmer

23.06.2026 · online

NEU - Weiterbildungsreihe Canva: Canva in Projekten mit Studierenden nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 26-113-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • nutzen Canva für Gruppenarbeiten, Projektseminare und visuelle Prüfungsformate
  • planen Aufgabenstellungen, Abläufe und Kriterien, die in der Lehre praktikabel einsetzbar sind
  • arbeiten mit Funktionen zur Kollaboration wie Team-Freigaben, Kommentaren und Versionierung

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (9. Juni)

- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (16. Juni)

- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (23. Juni)

 

Dieser Kurzworkshop zeigt Einsatzmöglichkeiten von Canva in studentischen Projekten, Präsentationen und Arbeitsprozessen. Behandelt werden kollaborative Designs, digitale Portfolios, Poster, Erklärgrafiken und visuelle Projektberichte. Dabei spielt die gemeinschaftliche Bearbeitung eine zentrale Rolle, da Lehrende und Studierende parallel an Entwürfen arbeiten können. Durch vordefinierte Vorlagen lassen sich Aufgaben schnell strukturieren und für unterschiedliche Gruppen wiederverwenden. Studierende können die kostenfreie Canva-Free-Version nutzen, was den Einsatz im Lehralltag erleichtert.

 

Methoden

Guided Tool-Walkthrough, Gruppenarbeit an Beispielen, Feedbackrunden

 

 

Termin
23.06.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
02.06.2026
Infos für Teilnehmer

24.06.2026 · online

Weiterbildungsreihe Transformation(en) in der Hochschullehre: Transformatives Lernen und freie Bildungsmaterialien (OER)

Lehren und Studieren, Workshop 26-124-D-Z

Referentinnen
Dr. Monika Wyss, Franziska Richter 
Beschreibung

Zielgruppe

Angesprochen sind alle in die Hochschullehre eingebundenen Mitarbeiter*innen, die Menschen für die anstehenden gesamtgesellschaftlichen sozial-ökologischen Transformationen stärken und zu einer nachhaltigen Entwicklung befähigen wollen.

 

Aus drei verschiedenen Perspektiven werden Möglichkeiten der Transformation erprobt, damit Sie eine zukunftsfähige, chancengerechte sowie hochwertige Hochschulbildung unter den Bedingungen lebenslangen Lernens mitgestalten und begründen können :

- Sie möchten „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als transformatives Lernen“ unter den Bedingungen digitalen Lehrens und Lernens verstehen und unter den Stichworten wie „Disruption“, Partizipation und „Kollaboration“ reflektieren.

- Sie wollen Möglichkeiten „generativer KI“ für Ihre Unterrichtsplanung aus der Perspektive transformativen Lernens erproben.

- Sie wollen Möglichkeiten kennenlernen, „offene Bildungsmaterialien“ zu finden und diese danach aus der Perspektive von Transformation(en) erproben, um damit eine zukunftsfähige, chancengerechte sowie hochwertige Hochschulbildung unter den Bedingungen lebenslangen Lernens mitzugestalten.

 

Inhalt

In der WeiterbildungsreiheTransformation(en) der Hochschullehre“ werden drei dreistündige Online-Workshops angeboten.

  1. Hochschullehre transformativ gestalten (06.05.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  2. Im Fokus: Transformatives Lernen und generative KI (13.05.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  3. Im Fokus: Transformatives Lernen und freie Bildungsmaterialien (OER) (24.06.2026, 9.00-12.00 Uhr)
  • Die Workshops können einzeln gebucht werden, da sie nicht aufeinander aufbauen, aber in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Daher empfiehlt sich, alle drei Kurse als Ganzes zu besuchen.
  • Im Nachgang ist eine individuelle Beratung in Absprache mit der Geschäftsstelle des Netzwerk hdw nrw möglich. Bei Interesse senden Sie bitte ein Mail an programm@hdw-nrw.de.

 

Transformatives Lernen und freie Bildungsmaterialien (OER) 

Die Erstellung und Kuration von innovativen Lehr/Lernmaterial für nachhaltige Entwicklung ermöglicht und erfordert die reflektierte Nutzung von freien Bildungsmaterialien. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über sinnvolle Quellen und können passende für eigene Veranstaltungen recherchieren und reflektieren. 

 

Die Teilnehmer*innen...

  • verstehen transformatives Lernen (UNESCO 2017) im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Hochschullehre und den sich hieraus ergebenden veränderten sozial-kulturellen Praxen.
  • klären und entwickeln im kollegialen Austausch innovative Lehr-/Lernkonzepte, bei denen die Kompetenzentwicklung im Zentrum steht.
  • wählen und bewerten Handlungsoptionen für transformatives Lernen im Sinne einer Veränderung persönlicher Bedeutungsperspektiven und noch-nicht-nachhaltiger Strukturen.

 

Methoden

Die Workshops finden digital statt und zeichnen sich durch eine Werkstatt-Atmosphäre aus:

  • interaktive Inputs
  • Diskussionen
  • praxisorientierte Tandem- und Gruppenarbeiten
  • individuelle Beratung im Anschluss an den Workshop möglich (nur nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle des Netzwerks hdw nrw).

 

Hinweis

Bringen Sie eigene Lehrkonzepte oder -materialien mit, damit Sie möglichst produktiv an Ihrem Lehr-/Lernsetting arbeiten können.

Termin
24.06.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
03.06.2026
Infos für Teilnehmer

Juli

06.07.2026 · online

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-069-D-Z

Referentin
Beschreibung

In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:

  • Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
  • Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
  • Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
  • Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
  • Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.

 

Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben, sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.

 

Inhalt:

Kognitive Landkarten, auch Fachlandkarten genannt, geben einen visuellen Überblick zu einem Thema. Wie der Begriff Landkarte bereits andeutet, können Fachinhalte auch in Metaphern oder als Vergleiche dargestellt werden. In diesem Short erhalten Sie Anregungen für kreativere Formen und Visualisierungen, wie etwa der Weg zur Abschlussarbeit anhand der Bergmetapher oder eine Schiffsreise durch das Semester.

 

Die Teilnehmenden

  • entwickeln eine Kognitive Landkarte unter Berücksichtigung einer Metapher oder Berufssituierung, um fachliche Zusammenhänge oder Prozesse darzustellen.

     

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

26.01.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

23.02.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

16.03.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

27.04.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

01.06.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

06.07.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
06.07.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.06.2026
Infos für Teilnehmer

07.07.2026 · online

Zertifikatsberatung

Lehren und Studieren, Workshop 26-021-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

 

Methoden

Beratung per Videokonferenz oder Telefon

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden: brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Termin
07.07.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.06.2026
Infos für Teilnehmer

07.07.2026 · online

Kurzberatung Tutor*innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop 26-024-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor:innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmer:innen

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor:innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von Tutor:innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor:innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor:innen.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
07.07.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.06.2026
Infos für Teilnehmer

07.07.2026 · online

Schreibdidaktische Kurzberatung für Lehrende

Lehren und Studieren, Workshop 26-027-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende, die einen Beratungswunsch haben, weil sie fachspezifische, für die eigene Lehre selbst entwickelte Schreibaktivitäten in ihre Lehrveranstaltung(en) integrieren möchten, die schriftlichen Leistungen von Studierenden fördern möchten und/oder Studierende bei der Betreuung von Abschlussarbeiten noch besser unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

  • erkunden die Rolle des Schreibens in der eigenen Disziplin und relevanten Berufsfeldern,
  • erforschen Möglichkeiten, fachliche Lehr-Lern-Inhalte und Schreibprozesse didaktisch-methodisch zusammenzubringen,
  • überdenken Prozesse bei der Betreuung von schriftlichen Arbeiten wie Haus- und Abschlussarbeiten etc.,
  • reflektieren subjektive Erfahrungen in der eigenen Schreibbiographie,
  • erfahren mehr über effektive und effiziente Methoden des Text-Feedbacks

 

Inhalt

Maßnahmen zur Förderung von Schreibfähigkeit als akademische Grund- und Schlüsselkompetenz haben mittlerweile an den allermeisten deutschen Hochschulen ihren festen Platz. Oft wird dabei allerdings davon ausgegangen, Schreiben sei eine von fachlichen Inhalten unabhängige vor- oder nachgelagerte Technik, was sich auch häufig in von Fakultäten und Fachbereichen abgetrennten Schreibzentren, curricular eigenständigen Lehrveranstaltungen wie „Techniken wissenschaftlichen Arbeitens“ oder separaten Schreibtutorien institutionell abbildet. Durch eine solche Trennung von „Schreiben“ und „fachlichen Inhalten“ gerät das immense didaktische Lernpotenzial, welches in den beim Schreiben ablaufenden kognitiven Prozessen schlummert, jedoch gar nicht erst in den Blick. Gleichzeitig wird dabei ausgeblendet, dass akademisches Schreiben immer auch disziplinspezifischen Denk- und Handlungsweisen folgt, wofür die Hochschullehrenden der jeweiligen Disziplin selbst die Expertise mitbringen.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im Beratungsgespräch geht es sowohl um die gemeinsame Erarbeitung möglicher Vorgehensweisen als auch um schreib- und lesedidaktische Tipps für die direkte Umsetzung.

Die Beratung erfolgt möglichst per Zoom, denkbar ist auch telefonisch.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
07.07.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.06.2026
Infos für Teilnehmer

07.07.2026 · online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop 26-033-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.07.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.06.2026
Infos für Teilnehmer

07.07.2026 · online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop 26-030-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
07.07.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.06.2026
Infos für Teilnehmer

07.07.2026 · online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop 26-036-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.07.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.06.2026
Infos für Teilnehmer

07.07.2026 · online

Selbstlernkurs: Selbststudium gestalten und begleiten

Lehren und Studieren, Workshop 26-039-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

 

  • das Selbststudium und seine Bedeutung zu verstehen,
  • die Aufgaben von Lehrenden wie von Studierenden beim Selbststudium zu kennen,
  • das Selbststudium mit dem Kontaktstudium verzahnen zu können,
  • Modelle des begleiteten Selbststudiums lernzielgerecht in die Lehre integrieren zu können,
  • Aspekte des Lerncoaching und der Förderung von Selbstlernkompetenzen in das begleitete Selbststudium zu integrieren.

 

Inhalt

Durch die Modularisierung der Bachelor- und Masterstudiengänge erhält der Workload im Studium einen hohen Anteil an Selbststudium. Das Selbststudium dient dabei nicht mehr nur zur Vor- und Nachbereitung der Präsenz bzw. der synchronen Onlinelehre, sondern kann Bestandteil aller Lernzielebenen sein. In diesem Selbstlernkurs werden Modelle des begleiteten Selbststudiums vorgestellt sowie die Aufgaben, Herausforderungen und Stolpersteine, die für Lehrende und Studierende damit verbunden sein können. Weitere Themen sind die Förderung der Selbstlernkompetenzen  sowie Aspekte des Lerncoaching durch Lehrende im Rahmen des begleiteten Selbststudiums, beim Initiieren, Begleiten und Auswerten der Selbstlernphasen durch Studierende.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

 

 

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung
  • Aufgaben von Lehrenden und Studierenden
  • Verzahnung von Kontaktstudium und Selbststudium
  • Modelle des begleiteten Selbststudiums
  • Flipped Classroom
  • Lerncoaching – Studierende begleiten
  • Selbstlernkompetenz fördern
  • Zusammenfassung
  • Literaturhinweise und Quellenangaben
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
07.07.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.06.2026
Infos für Teilnehmer

August

31.08.2026 · online

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

Lehren und Studieren, Workshop 26-060-D-Z

Referentin
Beschreibung

In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:

  • Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
  • Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
  • Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
  • Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
  • Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.

 

Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.

 

Inhalt:

In diesem Short werden die Grundlagen des didaktischen Visualisierens wie die lesbare Handschrift und das visuelle Basisvokabular (Grundformen, Textcontainer, Menschen und erste Sketchnotes) eingeübt. Zudem gibt es Empfehlungen zu Stiften und Materialien. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ein Kreis, Quadrat und Dreieck zeichnen können reicht! Als Transfer üben die Teilnehmenden ihre (digitale) Handschrift und Sketchnotes.

 

Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Die Teilnehmenden

  • können handschriftlich (digital) lesbar schreiben und das Basisvokabular visualisieren.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

31.08.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

12.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

30.11.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

14.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
31.08.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
10.08.2026
Infos für Teilnehmer

31.08.2026 · online

Grundlagenworkshop Jenseits der Vorlesung I: 20 Lehrkonzepte für mehr Kreativität und Lernerfolg in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 26-184-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden…

  • erhalten einen Überblick über 20 zeitgemäße Lehrkonzepte
  • wählen ein passendes Lehrformkonzept für eine Veranstaltung ihrer Wahl aus oder entwickeln erste Ideen für ein eigenes Konzept.

 

Inhalt

Welche bzw. welcher Lehrende kennt die Situation nicht: Ein neuer Kurs wird übernommen, die Lernziele und zentrale Inhalte sind in der Modulbeschreibung beschrieben und aus den üblichen Lehrformen werden Vorlesung und Übung gewählt. Doch machen diese beiden Lehrformen für den speziellen Kurs auch wirklich Sinn? Sind alternative Lehrkonzepte, wie z. B. „Flipped Classroom“ oder „Peer Instruction“, nicht viel besser geeignet, um Studierende zu aktivieren und Lernprozesse wirkungsvoll zu gestalten? Die didaktische Funktion von Lehrkonzepten wird in frühen Überlegungen zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen häufig vernachlässigt. Was genau ist ein Lehrkonzept? Ein Lehrkonzept ist eine ganzheitlich-didaktische Gestaltungsidee zu Form und Struktur einer Lehrveranstaltung, die Lernprozesse rahmt, unterstützt und optimiert.

 

Dieser Grundlagenworkshop bietet einerseits einen Überblick über 20 Lehrkonzepte von A wie „Action Learning“ bis W wie „Work-based Learning". Andererseits gibt er den Teilnehmenden Kriterien zur passgenauen Auswahl von Lehrkonzepten zu ihren Lehrveranstaltungen an die Hand.

 

Methoden

Input seitens des Coaches, Arbeitsunterlagen und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (Moodle/ILIAS), kollaboratives Arbeiten in Gruppen.

 

Hinweis

Im September bieten wir den Aufbauworkshop Jenseits der Vorlesung II: Mein Lehrkonzept. Die Entwicklung eines Lehrkonzepts nach meinen Vorstellungen an.

Termine
31.08.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
04.09.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
10.08.2026
Infos für Teilnehmer

September

02.09.2026 · online

Weiterbildungsreihe Canva: Grundlagen und erste Schritte

Lehren und Studieren, Workshop 26-203-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • erhalten einen Überblick über die zentralen Funktionen und Formate von Canva
  • erstellen erste Lehrmaterialien wie Präsentationen, Grafiken oder kurze Videos
  • erkennen Anwendungsmöglichkeiten für Lehre, Studiengangskommunikation und Projektarbeiten

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (2. September)

Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (23. September)

Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (30. September)

 

Dieser Kurzworkshop führt in die grundlegende Nutzung von Canva ein. Gezeigt werden der Aufbau der Oberfläche, zentrale Bearbeitungswerkzeuge, die Nutzung von Vorlagen und das Anpassen vorhandener Designs. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie sich Materialien einmal erstellen und später mit wenigen Klicks für verschiedene Lehrsituationen anpassen lassen. Präsentationen, Fotos, Videos und Grafiken stehen dabei in einer einzigen Anwendung zur Verfügung. Die Teilnehmenden setzen erste eigene Designs um und lernen einfache, zeitsparende Workflows kennen, die auch bei begrenzten Ressourcen praktikabel sind.

 

Methoden

Impuls, Live-Walkthroughs, geführtes Ausprobieren, Austausch zu Lehrbeispielen

Termin
02.09.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
12.08.2026
Infos für Teilnehmer

08.09.2026 · online

Blended Learning: Das Beste aus beiden Welten!?

Lehren und Studieren, Workshop 26-107-D-Z

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • verfügen über vertieftes Wissen zum Lehrkonzept "Blended Learning" und sind in der Lage, dessen Vorteile und Nachteile kritisch zu analysieren und deren Implikationen für die eigene Lehrpraxis abzuleiten.
  • entwickeln ein kompetenzorientiertes, modulbezogenes Lehrkonzept im Blended-Learning-Format, das klar definierte Lernziele verfolgt und den Studierenden praxisnahes und lösungsorientiertes Arbeiten ermöglicht.
  • identifizieren typische Herausforderungen bei der Konzeption und Umsetzung von Blended Learning und entwickeln Strategien, um diese effektiv zu bewältigen, um den Lernerfolg zu sichern.
  • sind in der Lage, das Blended-Learning-Konzept auf mehrere Module und Veranstaltungen anzuwenden, um eine langfristige Optimierung und Qualitätssteigerung der Lehre zu erreichen.
  • können technische Herausforderungen erkennen und bewältigen.

 

Inhalte

In diesem Workshop entwickeln die Teilnehmenden eigenständig ein Blended-Learning-Konzept für ihre jeweilige Veranstaltung. Im kollegialen Austausch werden diese Konzepte präsentiert und kritisch reflektiert. Dabei liegt der Fokus auf praxisnaher Anwendung und gezieltem Feedback. Gemeinsam im Plenum werden die erarbeiteten Konzepte hinsichtlich ihrer Eignung und Umsetzungsmöglichkeiten bewertet.

 

Tag 1:

  • Einführung durch die Referenten mit Input zu den Charakteristika, Vorteilen und Herausforderungen von Blended Learning.
  • Erste Schritte zur Erstellung eines eigenen Konzeptentwurfs.
  • Kollegialer Austausch und Diskussion über erste Entwürfe.

 

Asynchrone Arbeitsphase: Weiterentwicklung des eigenen Blended-Learning-Konzepts basierend auf dem Input und den Diskussionen vom ersten Tag.

 

Tag 2:

Vorstellung der Konzepte, jede*r Teilnehmende hat einen Slot in dem er/sie das eigene Konzept vorstellt. Danach erhält er/sie dazu Feedback.

 

Methoden

In diesem Workshop gibt es kurze Inputphasen durch die Referenten, Diskussionen im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, kritische Reflexion von Praxisbeispielen sowie Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

Termine
08.09.2026, 09:00 – 15:00 Uhr
15.09.2026, 09:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
18.08.2026
Infos für Teilnehmer

08.09.2026 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr

Gruppenarbeiten und Prüfungen mit KI und trotz KI

Lehren und Studieren, Workshop 26-162-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden…

  • prüfen ihre aktuellen Gruppen- und Prüfungsaufgaben auf „KI-Resistenz“ und redesignen sie zu einsatzfähigen Prototypen.
  • nutzen generative KI-Tools (z. B. ChatGPT, Voice Mode, NotebookLM) für Szenarien und Feedback, arbeiten mit Vorlagen und TBL-Bausteinen (iRAT/tRAT, 4S-Tasks, Peer-Evaluation) und entwickeln Bewertungsraster, die Produkt- und Prozessqualität trennen.
  • machen Autorschaft und individuelle Beiträge transparent und fördern eine aktivierende, verantwortungsvolle Leistungserbringung der Studierenden —mit dem Ziel, sofort übertragbare Prüfungs- und Gruppenarbeitsformate im eigenen Modul umzusetzen.

 

Inhalt

Generative künstliche Intelligenz (KI) verändert Gruppenarbeiten und Prüfungen: Eigen- und Fremdleistung verschwimmen, klassische Hausaufgaben verlieren an Aussagekraft. In diesem Workshop besprechen und entwickeln wir kompakte, praxistaugliche Designs entlang des Vier-Säulen-Ansatzes (Mündlichkeit, Prozessorientierung, Kontext/Empirie, Kollaboration) und prüfen aktuelle Aufgaben auf „KI-Resistenz“.

 

KI eröffnet produktive Möglichkeiten, zugleich delegieren Studierende zunehmend zentrale Denk- und Schreibschritte an Sprachmodelle. Wenn klassische Hausarbeiten, Gruppenprojekte und Abschlussarbeiten unverändert bleiben, verlieren sie an Aussagekraft, weil generische KI-Texte leicht erzeugt und eingereicht werden können. Die Nutzung ist bereits weit verbreitet und stellt den Sinn traditioneller Aufgaben akut in Frage.

 

In diesem Workshop prüfen wir durch angewandte Arbeit mit KI-Tools aktuelle Aufgaben auf „KI-Resistenz“. Für Gruppenarbeiten besprechen wir, wie sich KI-Tools mit dem gut erforschten Ansatz des „Team Based Learnings“ (TBL) verbinden lassen, als modernes Konzept, Einzel- und Gruppenaufgaben zu verbinden. Wir testen in diesem Zusammenhang Best-Practices für KI-resistente Prüfungen aus anderen Hochschulen. Im letzten Teil des Workshops bleibt Zeit, KI-gestützt und basierend auf erprobten Vorlagen für die eigene Lehre einen Prototypen für ein Prüfungskonzept (Gruppenarbeit, Bewertungsmatrix, Peer-Review usw.) zu entwickeln.

 

Methoden

  • Impulsvorträge zu KI-Tools und didaktischen Grundlagen
  • Hands-on-Sessions: Praktisches Ausprobieren von ChatGPT & Co. in Kleingruppen.
  • Gruppenaufgaben: Entwicklung konkreter Gruppen- und Prüfungsaufgaben, z.B. nach dem Schema des Team Based Learning, gefolgt von Testphasen und Feedbackrunden.
  • Gemeinsame Reflexion: Diskussionsrunden zu Herausforderungen und Chancen des KI-Einsatzes in der Lehre.

 

Hinweise

Bitte bringen Sie einen Laptop mit, um an den interaktiven Übungsteilen teilnehmen zu können.

Es werden Konzepte und Tools vorgestellt und gleich ausprobiert. Bringen Sie dafür bitte am besten auch eigene arbeitsbezogene Fragestellungen und ein eigenes Lehrprojekt/Modul mit, an dem Sie arbeiten können.

Termin
08.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
18.08.2026
Infos für Teilnehmer

10.09.2026 · online

KI-gestütztes Lehren und Lernen - Herausforderungen und Lösungsansätze

Lehren und Studieren, Workshop 26-158-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende aller Statusgruppen, die bereits erste Gen KI-Erfahrungen gemacht haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

  • erproben aktuelle KI-Funktionen zur Unterstützung der Lehre
  • reflektieren die Bedeutung dieser Funktionen für ihre eigene Lehrpraxis
  • entwickeln ein fundiertes Verständnis für den Einsatz von KI in unterschiedlichen didaktischen Szenarien
  • erhalten Impulse zur didaktischen Anwendung von KI in der Lehre
  • hinterfragen im kollegialen Austausch die Chancen und Risiken der KI-Nutzung in der Lehre

 

Inhalt:

In unserem Workshop steht die Frage im Mittelpunkt, wie Künstliche Intelligenz (KI) den Lehrprozess kompetenzorientiert unterstützen kann. Angesichts der rasanten Entwicklungen in der KI-Technologie ist es für Lehrende entscheidend, das Potenzial dieser Technologien zu verstehen und gezielte Strategien zu entwickeln, um sie effektiv in der Lehre einzusetzen. KI-Apps gibt es viele – entscheidend sind die Funktionen und deren konkrete Anwendung in der Lehrpraxis. Die Teilnehmenden erhalten umfassende Einblicke in die technischen Funktionen der aktuellen KI-Tools für den Bildungsbereich und erkunden didaktische Ansätze zur erfolgreichen Integration dieser Tools in ihre Lehrpraxis.

 

Methoden: Input der Referentin, Gruppenarbeiten, praxisorientierte Übungen, Plenumsdiskussion, Feedback

 

Hinweise:

Der Einsatz von KI-Tools im Bildungsbereich bietet vielfältige Möglichkeiten für wissenschaftliches Arbeiten und Forschung. Ausgewählte KI-Tools, die den aktuellen Entwicklungsstand und die Relevanz für die Bildung berücksichtigen, unterstützen verschiedene Bereiche: von der Literaturrecherche (z.B. Scispace, Consensus) und Zitation (z.B. Connected Papers) über den Schreibprozess (z.B. DeepL Write, Quillbot) und die Informationssuche (z.B. Perplexity) bis hin zur Generierung von Inhalten wie Audio, Video und Bild (z.B. Flixier, Skybox, Spline, ElevenLabs, Murf und andere).

Termin
10.09.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
20.08.2026
Infos für Teilnehmer

14.09.2026 · online

Aufbauworkshop Jenseits der Vorlesung II: Mein Lehrkonzept. Die Entwicklung eines Lehrkonzepts

Lehren und Studieren, Workshop 26-185-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden…

  • entwickeln ein eigenes Lehrkonzept für eine Lehrveranstaltung ihrer Wahl
  • setzen sich mit dem Feedback auseinander, das sie zu ihrem Konzept erhalten

 

Inhalt

Der Entwicklung von individuellen Lehrkonzepten kommt eine zunehmend wichtige

Bedeutung zu. Wieso? Erstens passt sich gute Lehre den Rahmenbedingungen der

Lehrsituation an, wie z. B. der Kursgröße und dem Vorwissen der Studierenden. Zweitens entspricht das Lehrkonzept dem Stil des/der Lehrenden. Lehrende nutzen Lehrkonzepte, die zu ihnen und ihren Vorstellungen von guter Lehre passen. Drittens gelingt es mit einem guten Lehrkonzept die aktuelle Studierendengeneration zu motivieren und zu aktivieren. Ein Lehrkonzept sollte in die Zeit passen und bspw. offen gegenüber neuen Entwicklungen im Bereich digitaler Medien sein.

 

Der Aufbauworkshop Jenseits der Vorlesung II basiert auf dem Grundlagenworkshop Jenseits der Vorlesung. 20 Lehrkonzepte für mehr Kreativität und Lernerfolg in der Lehre, und er geht darüber hinaus. Während die Teilnehmenden im Rahmen des ersten Workshops den Lehrkonzepte-Ansatz nach Heun (2022) und ausgewählte etablierte Konzepte kennenlernen, wie z. B. das Forschende Lernen, steht im 2. Teil die Entwicklung eigener Lehrkonzepte im Vordergrund.

 

Methoden

Kurzvortrag, Fallbeispiele, Einzel- und Gruppenarbeit, Peer-Feedback.

Termine
14.09.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
18.09.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
24.08.2026
Infos für Teilnehmer

21.09.2026 · online

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

Lehren und Studieren, Workshop 26-062-D-Z

Referentin
Beschreibung

In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:

  • Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
  • Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
  • Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
  • Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
  • Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.

 

Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.

 

Inhalt:

Die analoge und digitale Handschrift ist ein zentrales Element beim didaktischen Visualisieren. Eine lesbare Handschrift ist erlernbar und braucht vor allem sehr viel Übung. In diesem Intensivtraining üben wir Strategien ein, damit die eigene Handschrift analog und digital lesbarer wird.

 

Als Transfer führen die Teilnehmenden das Handschrifttraining weiter.

 

Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Die Teilnehmenden

  • können analog oder digital lesbar schreiben.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

31.08.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

12.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

30.11.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

14.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
21.09.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
31.08.2026
Infos für Teilnehmer

23.09.2026 · online

Weiterbildungsreihe Canva: Schluss mit PowerPoint – Visuals für die Lehre mit Canva

Lehren und Studieren, Workshop 26-204-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • erstellen Visuals, die Inhalte übersichtlich darstellen und Lehrprozesse unterstützen
  • nutzen Farben, Typografie und Layouts nachvollziehbar für eine klare Gestaltung
  • entwickeln wiederverwendbare visuelle Elemente für verschiedene Lehrsituationen

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (2. September)

- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (23. September)

Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (30. September)

 

Dieser Kurzworkshop zeigt, wie Canva über klassische Präsentationsfolien hinaus genutzt werden kann. Behandelt werden Infografiken, Ablaufdarstellungen, Diagramme, visuelle Zusammenfassungen und Materialien für asynchrone Lernphasen. Die Teilnehmenden arbeiten mit einer großen Auswahl an Vorlagen und passen diese für eigene Lehrinhalte an. Themen wie Informationsreduktion, barrierearme Gestaltung und die Strukturierung fachlicher Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Visuals zu entwickeln, die konsistent sind und flexibel weiterverwendet werden können.

 

Methoden

Hands-on-Session, Mini-Projekte, Peer-Feedback

Termin
23.09.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
02.09.2026
Infos für Teilnehmer

25.09.2026 · Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach

Storytelling und Präsenz in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 26-121-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in der Lehre eingebundenen hochschulischen Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

  • erkennen Mechanismen, die das Publikum fesseln.
  • erlernen, Hilfsmittel zielführend als Begleitung zur Lehre einzusetzen.
  • erlernen, Spannungsbögen richtig zu entwickeln und effektiv zu nutzen.
  • lernen Möglichkeiten kennen, wie sie ihre Performance vor Präsenz-Publikum steigern können.

 

Inhalt

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Professorinnen und Professoren sowie Dozenten und Lehrbeauftragte in die Lage zu versetzen, ihre Inhalte auf eine anschaulichere Art und Weise zu vermitteln. Dazu werden Fertigkeiten aus der Welt des Storytellings vermittelt. Sie sollen dadurch bei den Studierenden auf gesteigertes Interesse, eine offenere und diskursfreudigere Umgangsweise und damit auch auf erhöhtes Interesse stoßen. Aus der eigenen Lernsituation wissen wir, dass wir vor allem bei denjenigen gerne und überdurchschnittlich gut gelernt haben, wo uns auch die Art der Lehre gefesselt hat.

 

 

Methoden

Beispiele des Referenten (live in der Präsenzveranstaltung vorgestellt). Ein Schwerpunkt bildet das aktive Präsentieren von Vorlesungselementen mit Hilfe des Storytellings und/oder Hilfsmitteln mit Videoaufnahme.

 

Hinweis

Bitte bringen Sie zum Seminar Ihre Präsentation/Vorlesung mit, in die wir mit Storytelling zusätzlich attraktive Aspekte für das Publikum einbauen werden. Gerne können Sie die Unterlagen zur besseren Vorbereitung des Referenten auch vorab per Mail einreichen: training@buschardt.de

Termin
25.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
04.09.2026
Infos für Teilnehmer

30.09.2026 · online

Weiterbildungsreihe Canva: Canva in Projekten mit Studierenden nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 26-205-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • nutzen Canva für Gruppenarbeiten, Projektseminare und visuelle Prüfungsformate
  • planen Aufgabenstellungen, Abläufe und Kriterien, die in der Lehre praktikabel einsetzbar sind
  • arbeiten mit Funktionen zur Kollaboration wie Team-Freigaben, Kommentaren und Versionierung

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (2. September)

- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (23. September)

- Canva in Projekten mit Studierenden nutzen (30. September)

 

Dieser Kurzworkshop zeigt Einsatzmöglichkeiten von Canva in studentischen Projekten, Präsentationen und Arbeitsprozessen. Behandelt werden kollaborative Designs, digitale Portfolios, Poster, Erklärgrafiken und visuelle Projektberichte. Dabei spielt die gemeinschaftliche Bearbeitung eine zentrale Rolle, da Lehrende und Studierende parallel an Entwürfen arbeiten können. Durch vordefinierte Vorlagen lassen sich Aufgaben schnell strukturieren und für unterschiedliche Gruppen wiederverwenden. Studierende können die kostenfreie Canva-Free-Version nutzen, was den Einsatz im Lehralltag erleichtert.

 

Methoden

Guided Tool-Walkthrough, Gruppenarbeit an Beispielen, Feedbackrunden

Termin
30.09.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
09.09.2026
Infos für Teilnehmer

Oktober

08.10.2026 · online

KI und Recht

Lehren und Studieren, Workshop 26-175-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erhalten einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes (generativer) künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre,
  • können die Auswirkungen einschlägiger Gesetze auf die Verwendung von KI in der Hochschullehre einschätzen,
  • finden rechtskonforme Lösungen für den Einsatz von KI in der Hochschullehre.

 

Bitte beachten Sie: Eine verbindliche Rechtsberatung findet im Rahmen des Seminars nicht statt.

 

Inhalte

Der Einsatz KI-basierter Systeme in der Hochschullehre wirft eine Reihe grundlegender rechtlicher Fragen auf:

Können KI-generierte Werke urheberrechtlich geschützt sein und wem stehen etwaige Schutzrechte zu? Kann durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (unbeabsichtigt) das Urheberrecht verletzt werden und wer haftet für etwaige Rechtsverletzungen? Welche Vorgaben und Rahmenbedingungen ergeben sich aus der kürzlich von der EU verabschiedeten KI-Verordnung (“AI-Act”)?

 

Die Veranstaltung widmet sich diesen und weiteren Fragen im Zusammenhang mit KI-basierten Systemen und hat folgende thematische Schwerpunkte:

  • Urheberrechtlicher Schutz von KI-Output
  • Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke als Trainingsinhalte sowie Haftungsfragen bei der Nutzung generativer KI
  • Einsatz von generativer KI in Hochschulprüfungen
  • Auswirkungen der KI-Verordnung für Hochschulen

 

Methoden

  • Input des Referenten: Die Teilnehmenden erhalten fachlichen Input zu den unterschiedlichen urheberrechtlichen Themenkomplexen beim Einsatz künstlicher Intelligenz
  • Plenumsdiskussion: Die Teilnehmenden können zu allen Themenkomplexen Fragen stellen sowie Beispiele aus Ihrer (Lehr-)Praxis einbringen, die in der Gruppe gemeinsam mit dem Referenten diskutiert werden.
Termin
08.10.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
17.09.2026
Infos für Teilnehmer

09.10.2026 · online

Konsumentenorientiertem Lernverhalten begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 26-169-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung.
  • beurteilen Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess.
  • stellen die Lernenden als Handelnde in den Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses und regen Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung an.
  • integrieren bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung.
  • orientieren ihre Lehre an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • agieren in der Rolle von Lernbegleitenden und richten ihre Lehre an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden aus.
  • gestalten ihre Lehre so, dass Lernen nicht „bulimiehaft“ am Ende des Semesters, sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Inhalte

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozierende im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter*innen rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

 

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können. Dazu werden Lehrkonzepte, Methoden und Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Lehre bieten. Dieser Workshop nimmt dabei sowohl Präsenz- als auch Online-Lehrformate in den Blick.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Termin
09.10.2026, 09:30 – 13:30 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
18.09.2026
Infos für Teilnehmer

12.10.2026 · online

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

Lehren und Studieren, Workshop 26-064-D-Z

Referentin
Beschreibung

Beschreibung folgt!

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

31.08.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

12.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

30.11.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

14.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
12.10.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
21.09.2026
Infos für Teilnehmer

November

02.11.2026 · online

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

Lehren und Studieren, Workshop 26-066-D-Z

Referentin
Beschreibung

Dieser Kurzworkshop (Short) findet in der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten statt. An jedem Termin werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für deren lernförderlichen Einsatz in die Lehre trainiert. Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!

 

Bitte halten Sie DinA4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Nach dem Workshop schließt sich eine asynchrone Transferphase von 1 Stunde an. Sie visualisieren ein eigenes Produkt für Ihre Lehre, senden dies an die Workshopleiterin Frau Schumacher und erhalten ein Feedback dazu. Nach der Transferphase erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung.

 

Inhalt:

Kognitive Landkarten sind visualisierte Wissensnetze, die als Fachlandkarten ins Thema einführen, Überblick geben oder Zusammenhänge aufzeigen. In diesem Short beschäftigen wir uns mit den Formen Analogie-Graffitit und Scrabble, die Neugierde und Assoziationen wecken und einen ersten Einstieg ins Thema geben können.

 

Als Transfer entwickeln die Teilnehmenden ein Analogie-Graffiti, Scrabble o.ä. für ein eigenes Thema.

 

Die Teilnehmenden

  • können Analogie-Graffitits und Scrabbles für eigene Lehrthemen entwickeln.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

31.08.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

12.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

30.11.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

14.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
02.11.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
12.10.2026
Infos für Teilnehmer

06.11.2026 · online

NEU - AI Literacy: KI-Kompetenzen bei Studierenden ausbilden

Lehren und Studieren, Workshop 26-210-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • haben ein Verständnis für die steigende Bedeutung von KI-Kompetenzen (AI Literacy), in Zeiten von ChatGPT & Co.,
  • kennen ausgewählte KI-Kompetenzmodelle,
  • formulieren KI-kompetenzorientierte Lernziele,
  • kennen unterschiedliche Ideen für die Ausbildung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen.

 

Inhalt

Die Verbreitung von Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI)

schreitet auch im Hochschulwesen rasant voran. Im Rahmen der „KI4EDU“-Studie gaben 2025

95% der Studierenden an, dass Sie KI-Tools nutzen. Einen verantwortlichen Umgang mit KI

halten 62% der Studierenden für essentiell. Auch wenn das Ausmaß der Nutzung auf Seiten

von Lehrenden geringer ausgeprägt ist, steigt auch die Nutzung von KI-Tools in der Lehre stetig. Eine aktuelle Schwachstelle im Umgang mit KI im Hochschulwesen ist das geringe Ausmaß

von KI-Kompetenzen auf Seiten von Studierenden und Lehrenden.

 

Was ist KI-Kompetenz? KI-Kompetenz ist die Fähigkeit, KI-Systeme kritisch, verantwortungsvoll und zielgerichtet zu verstehen, anzuwenden und ihre Ergebnisse zu bewerten. KI-Kompetenz ist demnach sehr viel mehr, als die Fähigkeit Prompts für Large Language Modelle wie ChatGPT zu verfassen. Und genau hier setzt der Workshop an: Die Teilnehmenden werden, anhand ausgewählter Kompetenzmodelle über die unterschiedlichen Teilbereiche der KI-Kompetenz informiert und in die Lage versetzt, eigene Aktivitäten zum Aufbau und zur Vermittlung von KI-Kompetenzen zu entwerfen.

 

Schwerpunkte:

  • Ausgewählte KI-Kompetenzmodelle unter Bezugnahme auf die KI-Verordnung der EU
  • Lernziele entlang der Kompetenzmodelle formulieren
  • Implementierung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen

 

Methoden

Kurzvorträge, Arbeit in Kleingruppen, Peer-Feedback, Diskussionen

Termin
06.11.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.10.2026
Infos für Teilnehmer

09.11.2026 · online

Lehrkonzeption mit KI

Lehren und Studieren, Workshop 26-186-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen. Der Workshop richtet sich sowohl an Lehreinsteiger/innen als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • entwickeln und ermöglichen ein Lehrkonzept für eine Lehrveranstaltung ihrer Wahl unter Verwendung von KI-Tools.

 

Inhalt

Mit der flächendeckenden Verbreitung von Technologien der „Künstlichen Intelligenz“ (KI)

stellt sich Lehrenden zunehmend die Frage, wie sie KI auch in der Lehre einsetzen können. KI-Tools können bspw. bei der Formulierung von Lernzielen helfen, oder sie können genutzt

werden, um Ideen zu möglichen Prüfungsformen oder -inhalten zu entwickeln. Doch wie

lassen sich welche Tools systematisch unter Berücksichtigung didaktischer Überlegungen im

Sinne nachhaltiger Lehr-Lernerfolge systematisch einsetzen? Wie können Lehrende KI zudem mit Blick auf Datenschutz und Urheberrecht rechtssicher einsetzen? Diese Grundfragen stellt und beantwortet der Workshop „Lehrkonzeption mit Künstlicher Intelligenz“.

 

3 Phasen der Lehrkonzeption (Planung, Durchführung, Evaluation)

- Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools in der Lehre entlang der 3 Phasen der

Lehrkonzeption

- Kompetenzen in Zeiten von KI

- Datenschutz & Urheberrecht

- Entwicklung eines eigenen Lehrkonzepts

 

Hinweis

Die Lehrenden erhalten einen Link zu der Lehr-Lernplattform Fobizz.com und lernen dort unterschiedliche KI-Tools entlang des Prozesses der Lehrkonzeption kennen (Teil 1). Im 2. Teil machen sie konkrete Prompting-Erfahrungen und wenden diese Tools auf eine

Lehrveranstaltung ihrer Wahl an.

Termine
09.11.2026, 09:00 – 13:30 Uhr
13.11.2026, 09:00 – 13:30 Uhr
Arbeitseinheiten
12 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
19.10.2026
Infos für Teilnehmer

16.11.2026 · FH Münster

NEU - Lehre mit Simulationen gestalten – Soft Skills wirksam fördern und die Motivation von Studierenden nachhaltig stärken

Lehren und Studieren, Workshop 26-211-P-Z

Referenten/innen
Sonnur Akbas-Gaspar, Florian Gaspar 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Hochschullehrende aller Fachrichtungen, die ihre Lehre in den Bereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Soft Skills generell interaktiver, kompetenzorientierter und erfahrungsbasierter gestalten möchten.

 

Die Teilnehmenden…

  • erleben eine Simulation aus Teilnehmendenperspektive.
  • reflektieren die didaktische Architektur und deren Wirkmechanismen.
  • entwickeln konkrete Ideen, wie Simulationen in Ihre eigene Lehrveranstaltung integriert werden können.
  • erhalten praxiserprobte Einsatzkonzepte für unterschiedliche Gruppengrößen und Lehrformate.
  • klären, wie Motivation, Aktivierung und nachhaltiger Kompetenzaufbau systematisch gefördert werden können.

 

Inhalt

Wie können wir Studierende nicht nur fachlich qualifizieren, sondern sie zugleich in zentralen Zukunftskompetenzen wie Verantwortungsübernahme, Teamkommunikation, Entscheidungsfähigkeit und reflektiertes Handeln gezielt stärken? Und was bedeutet das konkret für meine eigene Lehre?

 

In diesem Workshop lernen Hochschullehrende computergestützte Simulationen als evidenzbasierte und erfahrungsbasierte Lehrmethode kennen – und erproben diese selbst aktiv. Die didaktische Grundlage bildet erfahrungsorientiertes Lernen nach David A. Kolb (Experiential Learning Theory, 1984): Konkrete Erfahrung, strukturierte Reflexion, theoretische Einordnung und aktive Anwendung bilden einen systematischen Lernzyklus. Simulationen setzen genau hier an.

 

Thematische Schwerpunkte:
Wie lassen sich Simulationen curricular sinnvoll einbetten?
Welche Lernziele eignen sich besonders?
Und wie kann die Förderung von Soft Skills transparent und prüfbar gestaltet werden?
Und wie trägt diese Methode zur nachhaltigen Steigerung der Lernmotivation bei?

 

Computergestützte Simulationen als hochschuldidaktische Methode ermöglichen es, komplexe Entscheidungssituationen realitätsnah und zugleich in einem geschützten Rahmen zu erleben. Studierende übernehmen Verantwortung, treffen Entscheidungen unter Unsicherheit, erleben deren Konsequenzen und reflektieren ihr Handeln.

Gerade dadurch entsteht ein hohes Maß an Aktivierung und intrinsischer Motivation.

 

Gezielt gefördert werden insbesondere:

  • Verantwortungsklärung in Rollen und Teams
  • Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit und Feedbackkompetenz
  • Umgang mit Unsicherheit und Ambiguität
  • Selbstreflexion und Perspektivübernahme
  • Entscheidungs- und Problemlösekompetenz
Termin
16.11.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
FH Münster
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
26.10.2026
Infos für Teilnehmer

24.11.2026 · online

Aufbauworkshop Vorlesungen neu gestalten: Wie der "Flipped Classroom" die Effizienz steigert

Lehren und Studieren, Workshop 26-106-D-Z

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrenden aller Statusgruppen, die schon über erste Erfahrungen mit dem Flipped-Classroom-Format verfügen und ihr Konzept reflektieren, weiterentwickeln oder gezielt neue Impulse bekommen möchten.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • sind in der Lage eigene Flipped-Classroom-Erfahrungen und -Konzepte zu reflektieren,
  • nutzen kollegiales Feedback zur Weiterentwicklung ihrer Ideen,
  • können neue, kreative Formate und Ansätze anwenden (z. B. hybride Ansätze, flipped assessment),
  • können Lösungen für eigene Herausforderungen in der Umsetzung entwickeln,
  • können zentrale Do’s and Don’ts im Umgang mit dem Flipped-Classroom-Prinzip benennen und Strategien für eine nachhaltige Implementierung in der eigenen Lehre entwickeln.

 

Inhalte

Sie haben bereits Flipped-Classroom-Elemente in Ihrer Lehre erprobt und möchten Konzepte optimieren oder weiterentwickeln? In diesem Aufbau-Workshop steht die gezielte Weiterentwicklung bestehender Flipped-Classroom-Konzepte im Fokus.

 

Gemeinsam mit Kolleg*innen reflektieren Sie eigene Erfahrungen, diskutieren Herausforderungen und erarbeiten neue Lösungsansätze. Zentrale Elemente sind Peer-Coaching und kollegiale Beratung in Kleingruppen sowie ein strukturierter Erfahrungsaustausch zu spezifischen Themen wie z. B. dem Umgang mit nicht vorbereiteten Studierenden, der Aktivierung in Präsenzphasen oder der Interpretation von Evaluationsergebnissen.

 

Die Workshop-Leitung übernimmt eine moderierende Rolle: Kurze Impulse erfolgen nur bedarfsorientiert – der Schwerpunkt liegt auf Austausch, Reflexion und Transfer in die eigene Lehrpraxis.

 

Methoden

In diesem Workshop gibt es kurze Inputphasen durch die Referenten, Diskussionen im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, kritische Reflexion von Praxisbeispielen sowie Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

 

Hinweise

Bitte bringen Sie ein bestehendes oder in Umsetzung befindliches Flipped-Classroom-Konzept mit. Grundlage des Workshops ist die gemeinsame Arbeit an eigenen Fällen:

  • Fokus auf kollegialem Austausch, nicht Theorievermittlung
  • Der Workshop lebt von Ihren Erfahrungen und offenen Fragen
  • Strukturiertes Peer-Feedback zu Ihrem Konzept
  • Aufbauend auf den Grundlagen aus dem Einsteiger-Workshop oder eigener Praxis
Termin
24.11.2026, 10:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
6,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
03.11.2026
Infos für Teilnehmer

27.11.2026 · online

Unsicherheit durch ChatGPT & Co.?! – Wie Sie als Hochschullehrende ins Handeln kommen

Lehren und Studieren, Workshop 26-207-D-Z

Referentinnen
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen...

  • ordnen grundlegende Aspekte des KI-Diskurses (Recht, Technik, Ethik) in ihrer Relevanz für ihre Lehre ein.
  • explizieren ihre Rollen und Haltungen in der Lehre, um daraus Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
  • treffen Entscheidungen darüber, wie Sie mit KI in ihrer Lehre umgehen.

 

Inhalte

Obwohl generative Tools wie ChatGPT, Gemini & Co. schon vielfach in Studium und Lehre eingesetzt werden, ist das Thema „KI“ noch mit viel Unsicherheit verbunden – sowohl für Lehrende als auch Studierende. Häufig äußert sich diese Unsicherheit in dem Wunsch nach Richtlinien, Leitfäden u. ä. von oben, die festlegen sollen, was erlaubt ist und was nicht. Das Problem: Ob, wann und wie der Einsatz generativer KI sinnvoll ist, lässt sich nicht in pauschalen Regeln festhalten. Stattdessen befinden wir uns gerade in einem Aushandlungsprozess, wo – situativ, fach- und kontextspezifisch – erst einmal herausgearbeitet werden muss, wie mit solchen Tools umgegangen werden soll. 

 

Häufig sehen Lehrende aus diesem Grund ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten nicht oder schrecken davor zurück, Entscheidungen zu treffen, weil sie ihre eigene Expertise als zu gering einschätzen. Dabei ist es wichtig, den eigenen Gestaltungsspielraum wahr- und ernst zu nehmen. Das ist gar nicht so schwer: Auch mit Unsicherheit lässt sich ins Handeln kommen. Dafür legen wir einmal auf den Tisch, was Ihnen in der Lehre wichtig ist. Ausgehend davon sollen Sie für sich konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickeln, wie Sie mit KI in der Lehre umgehen wollen. Dabei gibt der Workshop auch den Raum, alle Fragen rund um KI in der Lehre zu stellen, die Sie dabei beschäftigen.

 

Methoden

Input durch die Referentinnen, Diskussion im Plenum, Möglichkeiten für Rückfragen und zum Austausch im Plenum, Entwicklung konkreter Handlungen in Eigenarbeit

 

Hinweis

Vielfältige Informationen zur Nutzung von KI in der Hochschullehre finden Sie auch auf der Webseite des Projektes KI:edu.nrw .

Termin
27.11.2026, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
06.11.2026
Infos für Teilnehmer

30.11.2026 · online

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-068-D-Z

Referentin
Beschreibung

Dieser Kurzworkshop (Short) findet in der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten statt. An jedem Termin werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für deren lernförderlichen Einsatz in die Lehre trainiert. Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!

 

Bitte halten Sie DinA4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Nach dem Workshop schließt sich eine asynchrone Transferphase von 1 Stunde an. Sie visualisieren ein eigenes Produkt für Ihre Lehre, senden dies an die Workshopleiterin Frau Schumacher und erhalten ein Feedback dazu. Nach der Transferphase erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung.

 

Inhalt:

Kognitive Landkarten sind visualisierte Wissensnetze, die als Fachlandkarten ins Thema einführen, Überblick geben oder Zusammenhänge aufzeigen. In diesem Short beschäftigen wir uns mit Formen Advance Organizer und Mindmap, mit denen Überblicke, Zusammenhänge und Verläufe dargestellt werden können.

 

Als Transfer entwickeln die Teilnehmenden ein Mindmap, Advance Organizer o.ä. für ein eigenes Thema.

 

Die Teilnehmenden

  • können Mindmap und Advance Organizer für eigene Lehrthemen entwickeln.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

31.08.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

12.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

30.11.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

14.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
30.11.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
09.11.2026
Infos für Teilnehmer

Dezember

14.12.2026 · online

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-070-D-Z

Referentin
Beschreibung

Beschreibung folgt!

 

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

31.08.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

12.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

30.11.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

14.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen

Termin
14.12.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.11.2026
Infos für Teilnehmer

Januar

11.01.2027 · online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 27-001-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle.
  • wenden Instrumente und Techniken der Stoffreduktion an.
  • stellen die Vollständigkeit trotz reduzierter Stoffmenge sicher.
  • transferieren eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag.
  • setzen Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen um.

 

Inhalte

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

 

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden. Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termine
11.01.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
15.01.2027, 09:30 – 12:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
21.12.2026
Infos für Teilnehmer