06.10.2026 · online

Zertifikatsberatung

Lehren und Studieren, Workshop 26-022-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zum Zertifikatsangebot des Netzwerk hdw nrw haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung systematisch zu planen
  • Ihre eigene Weiterentwicklung in der Lehre und in der Hochschule zu steuern
  • den eigenen Lehralltag zu planen und zu reflektiern
  • Möglichkeiten der Anrechnung von hochschuldidaktischen (Teil-)Leistungen wahrzunehmen

 

Inhalt

Zur systematischen Weiterentwicklung in der Lehre bietet das Netzwerk hdw nrw vier Zertifikate an, die aufeinander aufbauen. Welche Schritte individuell angemessen sind bzw. was an Lehrerfahrungen und hochschuldidaktischer Weiterbildung schon vorhanden und anrechenbar ist, wird in dieser Beratung zunächst festgestellt. Anschließend erfolgt auf dieser Grundlage die weitere Planung der Kurse und Zertifikate.

 

Methoden

Beratung per Videokonferenz oder Telefon

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden: brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Termin
06.10.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

06.10.2026 · online

Kurzberatung Tutor*innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop 26-025-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor:innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmer:innen

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor:innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von Tutor:innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor:innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor:innen.

 

Methode und Hinweis

Online-Beratung; der Termin wird individuell mit der Referentin vereinbart.

 

Termin
06.10.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

06.10.2026 · online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop 26-034-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
06.10.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

06.10.2026 · online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop 26-031-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
06.10.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

06.10.2026 · online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop 26-037-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
06.10.2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

06.10.2026 · online

NEU Kurzberatung zu schwierigen Situationen im kollegialen Miteinander

Lehren und Studieren, Workshop 26-254-D-K

Referent
Beschreibung

Die Teilnehmer*innen

  • beschreiben schwierige Situationen im Arbeitsalltag
  • reflektieren konfliktäre Konstellationen
  • entwerfen Wege zur Erarbeitung von Lösungsstrategien

 

Inhalt

In der einstündigen Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch werden die Anliegen erörtert und Lösungsoptionen entwickelt.

 

Methode und Hinweis

Die Beratung erfolgt per Zoom. Der Termin wird individuell mit dem Referenten vereinbart.

 

Termin
06.10.2026, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

08.10.2026 · online

KI und Recht

Lehren und Studieren, Workshop 26-175-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erhalten einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes (generativer) künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre,
  • können die Auswirkungen einschlägiger Gesetze auf die Verwendung von KI in der Hochschullehre einschätzen,
  • finden rechtskonforme Lösungen für den Einsatz von KI in der Hochschullehre.

 

Bitte beachten Sie: Eine verbindliche Rechtsberatung findet im Rahmen des Seminars nicht statt.

 

Inhalte

Der Einsatz KI-basierter Systeme in der Hochschullehre wirft eine Reihe grundlegender rechtlicher Fragen auf:

Können KI-generierte Werke urheberrechtlich geschützt sein und wem stehen etwaige Schutzrechte zu? Kann durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (unbeabsichtigt) das Urheberrecht verletzt werden und wer haftet für etwaige Rechtsverletzungen? Welche Vorgaben und Rahmenbedingungen ergeben sich aus der kürzlich von der EU verabschiedeten KI-Verordnung (“AI-Act”)?

 

Die Veranstaltung widmet sich diesen und weiteren Fragen im Zusammenhang mit KI-basierten Systemen und hat folgende thematische Schwerpunkte:

  • Urheberrechtlicher Schutz von KI-Output
  • Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke als Trainingsinhalte sowie Haftungsfragen bei der Nutzung generativer KI
  • Einsatz von generativer KI in Hochschulprüfungen
  • Auswirkungen der KI-Verordnung für Hochschulen

 

Methoden

  • Input des Referenten: Die Teilnehmenden erhalten fachlichen Input zu den unterschiedlichen urheberrechtlichen Themenkomplexen beim Einsatz künstlicher Intelligenz
  • Plenumsdiskussion: Die Teilnehmenden können zu allen Themenkomplexen Fragen stellen sowie Beispiele aus Ihrer (Lehr-)Praxis einbringen, die in der Gruppe gemeinsam mit dem Referenten diskutiert werden.
Termin
08.10.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

09.10.2026 · online

Konsumentenorientiertem Lernverhalten begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 26-169-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung.
  • beurteilen Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess.
  • stellen die Lernenden als Handelnde in den Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses und regen Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung an.
  • integrieren bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung.
  • orientieren ihre Lehre an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • agieren in der Rolle von Lernbegleitenden und richten ihre Lehre an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden aus.
  • gestalten ihre Lehre so, dass Lernen nicht „bulimiehaft“ am Ende des Semesters, sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Inhalte

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozierende im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter*innen rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

 

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können. Dazu werden Lehrkonzepte, Methoden und Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Lehre bieten. Dieser Workshop nimmt dabei sowohl Präsenz- als auch Online-Lehrformate in den Blick.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Termin
09.10.2026, 09:30 – 13:30 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

15.10.2026 · online

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

Lehren und Studieren, Workshop 26-064-D-Z

Referent
Beschreibung

In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:

  • Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
  • Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
  • Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
  • Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
  • Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.

 

Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.

 

Inhalt:

In diesem Short werden die Grundlagen des didaktischen Visualisierens wie die lesbare Handschrift und das visuelle Basisvokabular (Grundformen, Textcontainer, Menschen und erste Sketchnotes) eingeübt. Zudem gibt es Empfehlungen zu Stiften und Materialien. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ein Kreis, Quadrat und Dreieck zeichnen können reicht! Als Transfer üben die Teilnehmenden ihre (digitale) Handschrift und Sketchnotes.

 

Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Die Teilnehmenden…

  • können handschriftlich (digital) lesbar schreiben und das Basisvokabular visualisieren.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

15.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

07.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

14.12.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

     
Termin
15.10.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

November

02.11.2026 · online

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

Lehren und Studieren, Workshop 26-066-D-Z

Referent
Beschreibung

In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:

  • Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
  • Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
  • Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
  • Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
  • Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.

 

Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben, sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.

 

Inhalt:

In diesem Short geht es um das Zeichnenlernen und Entwickeln von Sketchnotes für die eigene Bildbibliothek mit einfachen Mitteln. Begriffe und Themen aus der Lehre oder Forschung in visuelle Notizen und Bilder zu übersetzen, dient zur Veranschaulichung und fördert das Verstehen. Vorkenntnisse sind keine nötig.

 

Die Teilnehmenden…

  • entwickeln bzw. zeichnen Sketchnotes zu eigenen Fachbegriffen.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

15.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

07.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

14.12.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

 

 

 

Termin
02.11.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
12.10.2026
Infos für Teilnehmer

04.11.2026 · online

Wie ändert KI meine Lehrendenrolle?

Lehren und Studieren, Workshop 26-226-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende aller Statusgruppen, die die eigene Rolle als Lehrperson in Zeiten der digitalen Transformation selbstkritisch reflektieren und gestalten möchten.

 

Inhalt

Der Workshop befasst sich inhaltlich mit der veränderten Rolle der Lehrenden – vom/von Vorleser*in zum Coach/Begleiter*in: Angesichts komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen, der digitalen Transformation sowie der Verfügbarkeit mächtiger und wirkungsvoller generativer KI-Werkzeuge steht die Hochschulbildung vor gravierenden Änderungen. Dieser Wandel erfordert neue Lehr- und Lernformen, geht weg von reproduzierenden Formaten hin zu Reflexion und Eigenständigkeit und erfordert ein Höchstmaß an aktivierenden Methoden und einer sich veränderten Lehrendenrolle vom reinen Wissensvermittler*in hin zum Lernbeleiter*in.

 

Ziel dieses Workshops ist es, Sie in den Austausch zu bringen und dabei zu unterstützen, Sie für Veränderungen Ihrer Rolle als Lehrende/r zu sensibilisieren und zu stärken. In den 2x3 Zeitstunden schauen wir uns genau an, welche Vorteile die coachende Haltung/ Rolle bietet und welchen Herausforderungen Sie sich stellen wollen. Wir entwickeln gezielt Methoden und schauen, wie Sie Ihre Studierenden in einer KI-geprägten Lernumgebung unterstützen und aktivieren können. Sie bekommen während des gesamten Workshops die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre in einen kollegialen Erfahrungsaustausch zu gehen. Dieser Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, eigene Fragestellungen und Impulse mit einzubringen und in der gemeinsamen Diskussion von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Der Workshop findet online via Zoom statt. Zum Workshop gehört neben den 2x3 Zeitstunden noch eine 1-stündige Selbstlern-Phase.

 

Methoden

Impulsvortrag, themenbezogene Arbeit in Kleingruppen, kollegialer Austausch, Plenumsdiskussion; im Workshop wird mit einem Miro-Board gearbeitet.

 

Hinweise

Anschließendes individuelles Coaching auf Anfrage möglich. Bei Interesse nehmen Sie bitte mit der Geschäftsstelle des Netzwerks hdw nrw Kontakt auf: programm@hdw-nrw.de .

Termine
04.11.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
11.11.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
9 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
14.10.2026
Infos für Teilnehmer

06.11.2026 · online

NEU AI Literacy: KI-Kompetenzen bei Studierenden ausbilden

Lehren und Studieren, Workshop 26-210-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • haben ein Verständnis für die steigende Bedeutung von KI-Kompetenzen (AI Literacy), in Zeiten von ChatGPT & Co.,
  • kennen ausgewählte KI-Kompetenzmodelle,
  • formulieren KI-kompetenzorientierte Lernziele,
  • kennen unterschiedliche Ideen für die Ausbildung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen.

 

Inhalt

Die Verbreitung von Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI)

schreitet auch im Hochschulwesen rasant voran. Im Rahmen der „KI4EDU“-Studie gaben 2025

95% der Studierenden an, dass Sie KI-Tools nutzen. Einen verantwortlichen Umgang mit KI

halten 62% der Studierenden für essentiell. Auch wenn das Ausmaß der Nutzung auf Seiten

von Lehrenden geringer ausgeprägt ist, steigt auch die Nutzung von KI-Tools in der Lehre stetig. Eine aktuelle Schwachstelle im Umgang mit KI im Hochschulwesen ist das geringe Ausmaß von KI-Kompetenzen auf Seiten von Studierenden und Lehrenden.

 

Was ist KI-Kompetenz? KI-Kompetenz ist die Fähigkeit, KI-Systeme kritisch, verantwortungsvoll und zielgerichtet zu verstehen, anzuwenden und ihre Ergebnisse zu bewerten. KI-Kompetenz ist demnach sehr viel mehr, als die Fähigkeit Prompts für Large Language Modelle wie ChatGPT zu verfassen. Und genau hier setzt der Workshop an: Die Teilnehmenden werden, anhand ausgewählter Kompetenzmodelle über die unterschiedlichen Teilbereiche der KI-Kompetenz informiert und in die Lage versetzt, eigene Aktivitäten zum Aufbau und zur Vermittlung von KI-Kompetenzen zu entwerfen.

 

Schwerpunkte:

  • Ausgewählte KI-Kompetenzmodelle unter Bezugnahme auf die KI-Verordnung der EU
  • Lernziele entlang der Kompetenzmodelle formulieren
  • Implementierung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen

 

Methoden

Kurzvorträge, Arbeit in Kleingruppen, Peer-Feedback, Diskussionen

Termin
06.11.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.10.2026
Infos für Teilnehmer

06.11.2026 · online

Die Kunst der Fragetechnik: Gezielte Fragen zur Förderung von Lernprozessen

Lehren und Studieren, Workshop 26-218-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene hochschulische Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

  • ordnen die Bedeutung von Fragen für Lehr-/Lernsettings besser ein
  • kennen Merkmale einer guten Fragestellung
  • wenden verschiedene Fragearten und Fragetechniken an.

 

Inhalt

Fragen spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation. Gerade in der Lehre sind sie starke Werkzeuge, die nachhaltige Lernprozesse anregen können.

 

Es gibt eine enorme Vielfalt an Fragen und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die die Wirkung einer Frage verändern:

Was lässt sich mit Fragen erreichen?

Welche Fragentypen gibt es?

Warum sind Fragetechniken so wichtig?

 

Auf diese und weitere Fragen werden in diesem Workshop praxisnahe Antworten gegeben.

 

Methoden

Kurze Inputs, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen

Termin
06.11.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.10.2026
Infos für Teilnehmer

09.11.2026 · online

Lehrkonzeption mit KI

Lehren und Studieren, Workshop 26-186-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen. Der Workshop richtet sich sowohl an Lehreinsteiger/innen als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • entwickeln und ermöglichen ein Lehrkonzept für eine Lehrveranstaltung ihrer Wahl unter Verwendung von KI-Tools.

 

Inhalt

Mit der flächendeckenden Verbreitung von Technologien der „Künstlichen Intelligenz“ (KI)

stellt sich Lehrenden zunehmend die Frage, wie sie KI auch in der Lehre einsetzen können. KI-Tools können bspw. bei der Formulierung von Lernzielen helfen, oder sie können genutzt

werden, um Ideen zu möglichen Prüfungsformen oder -inhalten zu entwickeln. Doch wie

lassen sich welche Tools systematisch unter Berücksichtigung didaktischer Überlegungen im

Sinne nachhaltiger Lehr-Lernerfolge systematisch einsetzen? Wie können Lehrende KI zudem mit Blick auf Datenschutz und Urheberrecht rechtssicher einsetzen? Diese Grundfragen stellt und beantwortet der Workshop „Lehrkonzeption mit Künstlicher Intelligenz“.

 

3 Phasen der Lehrkonzeption (Planung, Durchführung, Evaluation)

- Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools in der Lehre entlang der 3 Phasen der

Lehrkonzeption

- Kompetenzen in Zeiten von KI

- Datenschutz & Urheberrecht

- Entwicklung eines eigenen Lehrkonzepts

 

Hinweis

Die Lehrenden erhalten einen Link zu der Lehr-Lernplattform Fobizz.com und lernen dort unterschiedliche KI-Tools entlang des Prozesses der Lehrkonzeption kennen (Teil 1). Im 2. Teil machen sie konkrete Prompting-Erfahrungen und wenden diese Tools auf eine

Lehrveranstaltung ihrer Wahl an.

Termine
09.11.2026, 09:00 – 13:30 Uhr
13.11.2026, 09:00 – 13:30 Uhr
Arbeitseinheiten
12 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
19.10.2026
Infos für Teilnehmer

12.11.2026 · online

NEU Hacks & Habits für gute Lehre: kleine Veränderungen, große Wirkung

Lehren und Studieren, Workshop 26-231-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen, mit oder ohne Lehrerfahrung

 

Die Teilnehmer*innen lernen, wie sie …

  • konstruktive und achtsame Lehr-Lern-Beziehungen aufbauen
  • die Zusammenarbeit und Partizipation in ihren Veranstaltungen fördern
  • mehr über das Lernen ihrer Studierenden erfahren und wie sie sie dabei unterstützen können.

 

Inhalt

Gute Hochschullehre erfordert nicht immer auch viel Zeit und Mühe.

 

Dieser Workshop gibt Dozent*innen – mit oder ohne Lehr-Erfahrung – neue Perspektiven und Methoden für gute Lehre an die Hand, die sich leicht in den Lehralltag integrieren lassen. Der Workshop kombiniert effektive und schnell umsetzbare Methoden (Hacks) mit reflektierten Lehr-Haltungen und Kommunikationsstrategien (Habits).

 

Dazu gehören ressourcenorientierte Prinzipien und lösungsfokussierte Fragen für die Lehre (Vorlesung, Seminar, Schreibdidaktik) und die Betreuung von Studierenden (Beratung, Benotung, Feedback, Mentoring), die dabei helfen, eine gute Lehr-Lern-Beziehung aufzubauen und Studierende auf konstruktive, kooperative und achtsame Weise bei ihrem Lernen zu unterstützen, sowie kleine Methoden, um sinnhaftes Studierenden-Feedback einzuholen (Bedürfnisorientierung), das direkt bei der Verbesserung der Lehre hilft.

 

Methoden

Der Workshop ist strukturiert in kurze Inputphasen, Übungen (Einzelarbeit, Gruppenarbeit) und Praxisentwicklung, mit ausreichend Zeit für Diskussion und Erfahrungsaustausch im Plenum sowie individuelle Fragen.

Termin
12.11.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.10.2026
Infos für Teilnehmer

13.11.2026 · online

NEU Kreativitätstechniken gezielt in der Lehre nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 26-219-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in der Lehre eingebundenen hochschulischen Mitarbeiter*innen.

 

Die Teilnehmer*innen

  • verstehen, was Kreativität ist und was ihr persönliches kreatives Potenzial ausmacht,
  • erhalten eine Übersicht über verschiedene Kreativitätstechniken,
  • erproben einzelne Techniken anhand von kleinen praktischen Übungen und
  • entwickeln Ideen, um ihr kreatives Potenzial im beruflichen Alltag besser zu nutzen.

 

Inhalt

Dieser Workshop richtet sich  an alle, die ihre kreative Kompetenz erweitern und neue Denk- und Handlungsspielräume erschließen möchten. Kreativität ist weit mehr als spontanes Einfallsreichtum – sie ist eine zentrale Zukunftskompetenz, die sich systematisch entwickeln und bewusst einsetzen lässt. In diesem praxisorientierten Workshop entdecken die Teilnehmenden, was ihr persönliches kreatives Potenzial ausmacht und wie sie es im beruflichen Alltag wirksam entfalten können.

 

Der Workshop vermittelt eine verständliche Einführung in das Wesen von Kreativität und zeigt auf, welche individuellen Ressourcen, Denkstile und Rahmenbedingungen kreatives Arbeiten unterstützen. Die Teilnehmenden erhalten einen kompakten Überblick über verschiedene Kreativitätstechniken – von klassischen Methoden bis hin zu ungewöhnlicheren, kollaborativen Ansätzen.

 

In Übungen erproben sie ausgewählte Techniken direkt selbst und reflektieren deren Wirkung. Auf dieser Basis entwickeln sie konkrete Ideen und Strategien, wie sie ihre eigene Kreativität künftig bewusster nutzen, stärken und in ihre beruflichen Aufgaben integrieren können. 

 

Methoden

Anhand von Beispielen werden verschiedene Kreativitätstechniken durchgeführt, u.a. Brainstorming, Brainwriting 6-3-5, Reizwortmethode

Termin
13.11.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.10.2026
Infos für Teilnehmer

16.11.2026 · FH Münster

NEU Lehre mit Simulationen gestalten – Soft Skills wirksam fördern und die Motivation von Studierenden nachhaltig stärken

Lehren und Studieren, Workshop 26-211-P-Z

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Hochschullehrende aller Fachrichtungen, die ihre Lehre in den Bereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Soft Skills generell interaktiver, kompetenzorientierter und erfahrungsbasierter gestalten möchten.

 

Die Teilnehmenden…

  • erleben eine Simulation aus Teilnehmendenperspektive.
  • reflektieren die didaktische Architektur und deren Wirkmechanismen.
  • entwickeln konkrete Ideen, wie Simulationen in Ihre eigene Lehrveranstaltung integriert werden können.
  • erhalten praxiserprobte Einsatzkonzepte für unterschiedliche Gruppengrößen und Lehrformate.
  • klären, wie Motivation, Aktivierung und nachhaltiger Kompetenzaufbau systematisch gefördert werden können.

 

Inhalt

Wie können wir Studierende nicht nur fachlich qualifizieren, sondern sie zugleich in zentralen Zukunftskompetenzen wie Verantwortungsübernahme, Teamkommunikation, Entscheidungsfähigkeit und reflektiertes Handeln gezielt stärken? Und was bedeutet das konkret für meine eigene Lehre?

 

In diesem Workshop lernen Hochschullehrende computergestützte Simulationen als evidenzbasierte und erfahrungsbasierte Lehrmethode kennen – und erproben diese selbst aktiv. Die didaktische Grundlage bildet erfahrungsorientiertes Lernen nach David A. Kolb (Experiential Learning Theory, 1984): Konkrete Erfahrung, strukturierte Reflexion, theoretische Einordnung und aktive Anwendung bilden einen systematischen Lernzyklus. Simulationen setzen genau hier an.

 

Thematische Schwerpunkte:
Wie lassen sich Simulationen curricular sinnvoll einbetten?
Welche Lernziele eignen sich besonders?
Und wie kann die Förderung von Soft Skills transparent und prüfbar gestaltet werden?
Und wie trägt diese Methode zur nachhaltigen Steigerung der Lernmotivation bei?

 

Computergestützte Simulationen als hochschuldidaktische Methode ermöglichen es, komplexe Entscheidungssituationen realitätsnah und zugleich in einem geschützten Rahmen zu erleben. Studierende übernehmen Verantwortung, treffen Entscheidungen unter Unsicherheit, erleben deren Konsequenzen und reflektieren ihr Handeln.

Gerade dadurch entsteht ein hohes Maß an Aktivierung und intrinsischer Motivation.

 

Gezielt gefördert werden insbesondere:

  • Verantwortungsklärung in Rollen und Teams
  • Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit und Feedbackkompetenz
  • Umgang mit Unsicherheit und Ambiguität
  • Selbstreflexion und Perspektivübernahme
  • Entscheidungs- und Problemlösekompetenz
Termin
16.11.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
FH Münster
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
26.10.2026
Infos für Teilnehmer

17.11.2026 · Fachhochschule Dortmund

Interaktive Skripte, Übungen oder Lehrbücher mit KI erstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-223-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen. Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse in den verwendeten Software-Tools.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erstellen interaktive Skripte, Übungen oder Lehrbücher mit Quarto,
  • integrieren KI-gestützte Interaktionen didaktisch sinnvoll,
  • binden interaktive Elemente wie H5P oder iFrames ein,
  • verwalten Literatur und Zitate automatisiert mit Zotero ,
  • entwickeln einen tragfähigen Workflow für die eigene Lehre.

 

Inhalte

Der Workshop vermittelt praxisnah, wie interaktive Skripte, Übungen oder Lehrbücher mit Unterstützung generativer KI erstellt, didaktisch sinnvoll gestaltet werden können. Im Mittelpunkt steht die aktive Erstellung eigener Lehrmaterialien, nicht die reine Nutzung bestehender KI-Tools.

 

Anhand konkreter Beispiele – u. a. des offenen Statistik-Lehrbuchs „Improving Your Statistical Inferences“ von Daniël Lakens sowie des offenen Lehrbuchs „KI als Hilfe zum Lehren und Lernen“ (https://th-koln-bartnik.github.io/genai4teaching/) – wird gezeigt, wie moderne Lehrmaterialien aufgebaut sein können.

 

Der Workshop ist konsequent anwendungsorientiert angelegt. Alle Teilnehmenden arbeiten während des gesamten Workshops an eigenen Materialien und werden kontinuierlich durch KI-Tutor-Prompts unterstützt – vor, während und nach dem Workshop.

 

Thematische Schwerpunkte:

  • Interaktive Lehrmaterialien und Lernforschung
  • KI als Tutor, Copilot und Produktionshilfe
  • Erstellung interaktiver Inhalte mit Quarto
  • Einbindung externer Interaktionen (H5P, iFrames)
  • Grundzüge der KI-Einbindung (APIs, RAG)
  • Automatische Literaturverwaltung mit Zotero

 

Methoden

Input des Referenten, Live-Demonstrationen, Einzel- und Gruppenarbeiten, durchgängige Hands-on-Phasen und Peer-Feedback. Der Workshop wird als aktive Werkstatt durchgeführt.

Termin
17.11.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
27.10.2026
Infos für Teilnehmer

24.11.2026 · online

Aufbauworkshop Vorlesungen neu gestalten: Wie der "Flipped Classroom" die Effizienz steigert

Lehren und Studieren, Workshop 26-106-D-Z

Referenten
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrenden aller Statusgruppen, die schon über erste Erfahrungen mit dem Flipped-Classroom-Format verfügen und ihr Konzept reflektieren, weiterentwickeln oder gezielt neue Impulse bekommen möchten.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • sind in der Lage eigene Flipped-Classroom-Erfahrungen und -Konzepte zu reflektieren,
  • nutzen kollegiales Feedback zur Weiterentwicklung ihrer Ideen,
  • können neue, kreative Formate und Ansätze anwenden (z. B. hybride Ansätze, flipped assessment),
  • können Lösungen für eigene Herausforderungen in der Umsetzung entwickeln,
  • können zentrale Do’s and Don’ts im Umgang mit dem Flipped-Classroom-Prinzip benennen und Strategien für eine nachhaltige Implementierung in der eigenen Lehre entwickeln.

 

Inhalte

Sie haben bereits Flipped-Classroom-Elemente in Ihrer Lehre erprobt und möchten Konzepte optimieren oder weiterentwickeln? In diesem Aufbau-Workshop steht die gezielte Weiterentwicklung bestehender Flipped-Classroom-Konzepte im Fokus.

 

Gemeinsam mit Kolleg*innen reflektieren Sie eigene Erfahrungen, diskutieren Herausforderungen und erarbeiten neue Lösungsansätze. Zentrale Elemente sind Peer-Coaching und kollegiale Beratung in Kleingruppen sowie ein strukturierter Erfahrungsaustausch zu spezifischen Themen wie z. B. dem Umgang mit nicht vorbereiteten Studierenden, der Aktivierung in Präsenzphasen oder der Interpretation von Evaluationsergebnissen.

 

Die Workshop-Leitung übernimmt eine moderierende Rolle: Kurze Impulse erfolgen nur bedarfsorientiert – der Schwerpunkt liegt auf Austausch, Reflexion und Transfer in die eigene Lehrpraxis.

 

Methoden

In diesem Workshop gibt es kurze Inputphasen durch die Referenten, Diskussionen im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, kritische Reflexion von Praxisbeispielen sowie Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.

 

Hinweise

Bitte bringen Sie ein bestehendes oder in Umsetzung befindliches Flipped-Classroom-Konzept mit. Grundlage des Workshops ist die gemeinsame Arbeit an eigenen Fällen:

  • Fokus auf kollegialem Austausch, nicht Theorievermittlung
  • Der Workshop lebt von Ihren Erfahrungen und offenen Fragen
  • Strukturiertes Peer-Feedback zu Ihrem Konzept
  • Aufbauend auf den Grundlagen aus dem Einsteiger-Workshop oder eigener Praxis
Termin
24.11.2026, 10:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
6,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
03.11.2026
Infos für Teilnehmer

27.11.2026 · online

NEU Unsicherheit durch ChatGPT & Co.?! – Wie Sie als Hochschullehrende ins Handeln kommen

Lehren und Studieren, Workshop 26-207-D-Z

Referentinnen
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen...

  • ordnen grundlegende Aspekte des KI-Diskurses (Recht, Technik, Ethik) in ihrer Relevanz für ihre Lehre ein.
  • explizieren ihre Rollen und Haltungen in der Lehre, um daraus Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
  • treffen Entscheidungen darüber, wie Sie mit KI in ihrer Lehre umgehen.

 

Inhalte

Obwohl generative Tools wie ChatGPT, Gemini & Co. schon vielfach in Studium und Lehre eingesetzt werden, ist das Thema „KI“ noch mit viel Unsicherheit verbunden – sowohl für Lehrende als auch Studierende. Häufig äußert sich diese Unsicherheit in dem Wunsch nach Richtlinien, Leitfäden u. ä. von oben, die festlegen sollen, was erlaubt ist und was nicht. Das Problem: Ob, wann und wie der Einsatz generativer KI sinnvoll ist, lässt sich nicht in pauschalen Regeln festhalten. Stattdessen befinden wir uns gerade in einem Aushandlungsprozess, wo – situativ, fach- und kontextspezifisch – erst einmal herausgearbeitet werden muss, wie mit solchen Tools umgegangen werden soll. 

 

Häufig sehen Lehrende aus diesem Grund ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten nicht oder schrecken davor zurück, Entscheidungen zu treffen, weil sie ihre eigene Expertise als zu gering einschätzen. Dabei ist es wichtig, den eigenen Gestaltungsspielraum wahr- und ernst zu nehmen. Das ist gar nicht so schwer: Auch mit Unsicherheit lässt sich ins Handeln kommen. Dafür legen wir einmal auf den Tisch, was Ihnen in der Lehre wichtig ist. Ausgehend davon sollen Sie für sich konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickeln, wie Sie mit KI in der Lehre umgehen wollen. Dabei gibt der Workshop auch den Raum, alle Fragen rund um KI in der Lehre zu stellen, die Sie dabei beschäftigen.

 

Methoden

Input durch die Referentinnen, Diskussion im Plenum, Möglichkeiten für Rückfragen und zum Austausch im Plenum, Entwicklung konkreter Handlungen in Eigenarbeit

 

Hinweis

Vielfältige Informationen zur Nutzung von KI in der Hochschullehre finden Sie auch auf der Webseite des Projektes KI:edu.nrw .

Termin
27.11.2026, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
06.11.2026
Infos für Teilnehmer

Dezember

07.12.2026 · online

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

Lehren und Studieren, Workshop 26-068-D-Z

Referent
Beschreibung

Dieser Kurzworkshop (Short) findet in der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten statt. An jedem Termin werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für deren lernförderlichen Einsatz in die Lehre trainiert. Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!

 

Bitte halten Sie DinA4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Nach dem Workshop schließt sich eine asynchrone Transferphase von 1 Stunde an. Sie visualisieren ein eigenes Produkt für Ihre Lehre, senden dies an die Workshopleiterin Frau Schumacher und erhalten ein Feedback dazu. Nach der Transferphase erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung.

 

Inhalt:

Kognitive Landkarten sind visualisierte Wissensnetze, die als Fachlandkarten ins Thema einführen, Überblick geben oder Zusammenhänge aufzeigen. In diesem Short beschäftigen wir uns mit den Formen Analogie-Graffitit und Scrabble, die Neugierde und Assoziationen wecken und einen ersten Einstieg ins Thema geben können.

 

Als Transfer entwickeln die Teilnehmenden ein Analogie-Graffiti, Scrabble o.ä. für ein eigenes Thema.

 

Die Teilnehmenden…

  • können Analogie-Graffitits und Scrabbles für eigene Lehrthemen entwickeln.

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

15.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

07.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

14.12.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

 

 

 

Termin
07.12.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.11.2026
Infos für Teilnehmer

14.12.2026 · online

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

Lehren und Studieren, Workshop 26-070-D-Z

Referent
Beschreibung

Dieser Kurzworkshop (Short) findet in der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten statt. An jedem Termin werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für deren lernförderlichen Einsatz in die Lehre trainiert. Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!

 

Bitte halten Sie DinA4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.

 

Nach dem Workshop schließt sich eine asynchrone Transferphase von 1 Stunde an. Sie visualisieren ein eigenes Produkt für Ihre Lehre, senden dies an die Workshopleiterin Frau Schumacher und erhalten ein Feedback dazu. Nach der Transferphase erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung.

 

Inhalt:

Kognitive Landkarten sind visualisierte Wissensnetze, die als Fachlandkarten ins Thema einführen, Überblick geben oder Zusammenhänge aufzeigen. In diesem Short beschäftigen wir uns mit Formen Advance Organizer und Mindmap, mit denen Überblicke, Zusammenhänge und Verläufe dargestellt werden können.

 

Als Transfer entwickeln die Teilnehmenden ein Mindmap, Advance Organizer o.ä. für ein eigenes Thema.

 

Die Teilnehmenden…

  • können Mindmap und Advance Organizer für eigene Lehrthemen entwickeln.

 

 

Überblick aller Termine dieser Reihe:

Termin

Zeit

Themen

15.10.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.

21.09.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!

02.11.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen

07.12.2026

9-11 Uhr +1h asynch

Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben

14.12.2026

9-11 Uhr + 1h asynch

Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen

 

 

 

Termin
14.12.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.11.2026
Infos für Teilnehmer

14.12.2026 · online

AI Literacy: KI-Kompetenzen bei Studierenden ausbilden

Lehren und Studieren, Workshop 26-249-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • haben ein Verständnis für die steigende Bedeutung von KI-Kompetenzen (AI Literacy), in Zeiten von ChatGPT & Co.,
  • kennen ausgewählte KI-Kompetenzmodelle,
  • formulieren KI-kompetenzorientierte Lernziele,
  • kennen unterschiedliche Ideen für die Ausbildung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen.

 

Inhalt

Die Verbreitung von Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI)

schreitet auch im Hochschulwesen rasant voran. Im Rahmen der „KI4EDU“-Studie gaben 2025

95% der Studierenden an, dass Sie KI-Tools nutzen. Einen verantwortlichen Umgang mit KI

halten 62% der Studierenden für essentiell. Auch wenn das Ausmaß der Nutzung auf Seiten

von Lehrenden geringer ausgeprägt ist, steigt auch die Nutzung von KI-Tools in der Lehre stetig. Eine aktuelle Schwachstelle im Umgang mit KI im Hochschulwesen ist das geringe Ausmaß von KI-Kompetenzen auf Seiten von Studierenden und Lehrenden.

 

Was ist KI-Kompetenz? KI-Kompetenz ist die Fähigkeit, KI-Systeme kritisch, verantwortungsvoll und zielgerichtet zu verstehen, anzuwenden und ihre Ergebnisse zu bewerten. KI-Kompetenz ist demnach sehr viel mehr, als die Fähigkeit Prompts für Large Language Modelle wie ChatGPT zu verfassen. Und genau hier setzt der Workshop an: Die Teilnehmenden werden, anhand ausgewählter Kompetenzmodelle über die unterschiedlichen Teilbereiche der KI-Kompetenz informiert und in die Lage versetzt, eigene Aktivitäten zum Aufbau und zur Vermittlung von KI-Kompetenzen zu entwerfen.

 

Schwerpunkte:

  • Ausgewählte KI-Kompetenzmodelle unter Bezugnahme auf die KI-Verordnung der EU
  • Lernziele entlang der Kompetenzmodelle formulieren
  • Implementierung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen

 

Methoden

Kurzvorträge, Arbeit in Kleingruppen, Peer-Feedback, Diskussionen

Termin
14.12.2026, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.11.2026
Infos für Teilnehmer

Januar

04.01.2027 · online

Kurzberatung zu schwierigen Situationen im kollegialen Miteinander

Lehren und Studieren, Workshop 27-057-D-K

Referent
Beschreibung

Die Teilnehmer*innen

  • beschreiben schwierige Situationen im Arbeitsalltag
  • reflektieren konfliktäre Konstellationen
  • entwerfen Wege zur Erarbeitung von Lösungsstrategien

 

Inhalt

In der einstündigen Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch werden die Anliegen erörtert und Lösungsoptionen entwickelt.

 

Methode und Hinweis

Die Beratung erfolgt per Zoom. Der Termin wird individuell mit dem Referenten vereinbart.

 

Termin
04.01.2027, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
14.12.2026
Infos für Teilnehmer

05.01.2027 · online

Kurzberatung Tutor*innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop 27-024-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor*innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten.

 

Die Teilnehmer*innen...

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor*innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von Tutor*innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor*innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

 

In dieser einstündigen Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor*innen.

 

Methode und Hinweis

Online-Beratung; der Termin wird individuell mit der Referentin vereinbart.

 

Termin
05.01.2027, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.12.2026
Infos für Teilnehmer

05.01.2027 · online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop 27-027-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

 

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
05.01.2027, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.12.2026
Infos für Teilnehmer

05.01.2027 · online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop 27-026-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

 

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
05.01.2027, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.12.2026
Infos für Teilnehmer

05.01.2027 · online

Zertifikatsberatung

Lehren und Studieren, Workshop 27-030-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zum Zertifikatsangebot des Netzwerk hdw nrw haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung systematisch zu planen
  • Ihre eigene Weiterentwicklung in der Lehre und in der Hochschule zu steuern
  • den eigenen Lehralltag zu planen und zu reflektiern
  • Möglichkeiten der Anrechnung von hochschuldidaktischen (Teil-)Leistungen wahrzunehmen

 

Inhalt

Zur systematischen Weiterentwicklung in der Lehre bietet das Netzwerk hdw nrw vier Zertifikate an, die aufeinander aufbauen. Welche Schritte individuell angemessen sind bzw. was an Lehrerfahrungen und hochschuldidaktischer Weiterbildung schon vorhanden und anrechenbar ist, wird in dieser Beratung zunächst festgestellt. Anschließend erfolgt auf dieser Grundlage die weitere Planung der Kurse und Zertifikate.

 

Methoden

Beratung per Videokonferenz oder Telefon. Der Termin wird individuell mit der Referentin vereinbart.

Termin
05.01.2027, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.12.2026
Infos für Teilnehmer

05.01.2027 · online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop 27-028-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

 

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
05.01.2027, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
15.12.2026
Infos für Teilnehmer

11.01.2027 · online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 27-001-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle.
  • wenden Instrumente und Techniken der Stoffreduktion an.
  • stellen die Vollständigkeit trotz reduzierter Stoffmenge sicher.
  • transferieren eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag.
  • setzen Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen um.

 

Inhalte

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.

 

In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden. Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termine
11.01.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
15.01.2027, 09:30 – 12:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
21.12.2026
Infos für Teilnehmer

20.01.2027 · online

Weiterbildungsreihe Canva: Grundlagen und erste Schritte

Lehren und Studieren, Workshop 27-004-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • erhalten einen Überblick über die zentralen Funktionen und Formate von Canva
  • erstellen erste Lehrmaterialien wie Präsentationen, Grafiken oder kurze Videos
  • erkennen Anwendungsmöglichkeiten für Lehre, Studiengangskommunikation und Projektarbeiten

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (20. Januar)

- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (27. Januar)

- kollaboratives Arbeiten mit Canva (3. Februar)

 

Dieser Kurzworkshop führt in die grundlegende Nutzung von Canva ein. Gezeigt werden der Aufbau der Oberfläche, zentrale Bearbeitungswerkzeuge, die Nutzung von Vorlagen und das Anpassen vorhandener Designs. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie sich Materialien einmal erstellen und später mit wenigen Klicks für verschiedene Lehrsituationen anpassen lassen. Präsentationen, Fotos, Videos und Grafiken stehen dabei in einer einzigen Anwendung zur Verfügung. Die Teilnehmenden setzen erste eigene Designs um und lernen einfache, zeitsparende Workflows kennen, die auch bei begrenzten Ressourcen praktikabel sind.

 

Methoden

Impuls, Live-Walkthroughs, geführtes Ausprobieren, Austausch zu Lehrbeispielen

Termin
20.01.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
30.12.2026
Infos für Teilnehmer

25.01.2027 · online

Grundlagenworkshop Jenseits der Vorlesung I: 20 Lehrkonzepte für mehr Kreativität und Lernerfolg in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 27-051-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden…

  • erhalten einen Überblick über 20 zeitgemäße Lehrkonzepte
  • wählen ein passendes Lehrformkonzept für eine Veranstaltung ihrer Wahl aus oder entwickeln erste Ideen für ein eigenes Konzept.

 

Inhalt

Welche bzw. welcher Lehrende kennt die Situation nicht: Ein neuer Kurs wird übernommen, die Lernziele und zentrale Inhalte sind in der Modulbeschreibung beschrieben und aus den üblichen Lehrformen werden Vorlesung und Übung gewählt. Doch machen diese beiden Lehrformen für den speziellen Kurs auch wirklich Sinn? Sind alternative Lehrkonzepte, wie z. B. „Flipped Classroom“ oder „Peer Instruction“, nicht viel besser geeignet, um Studierende zu aktivieren und Lernprozesse wirkungsvoll zu gestalten? Die didaktische Funktion von Lehrkonzepten wird in frühen Überlegungen zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen häufig vernachlässigt. Was genau ist ein Lehrkonzept? Ein Lehrkonzept ist eine ganzheitlich-didaktische Gestaltungsidee zu Form und Struktur einer Lehrveranstaltung, die Lernprozesse rahmt, unterstützt und optimiert.

 

Dieser Grundlagenworkshop bietet einerseits einen Überblick über 20 Lehrkonzepte von A wie „Action Learning“ bis W wie „Work-based Learning". Andererseits gibt er den Teilnehmenden Kriterien zur passgenauen Auswahl von Lehrkonzepten zu ihren Lehrveranstaltungen an die Hand.

 

Methoden

Input seitens des Coaches, Arbeitsunterlagen und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (Moodle/ILIAS), kollaboratives Arbeiten in Gruppen.

 

Termin
25.01.2027, 09:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
04.01.2027
Infos für Teilnehmer

26.01.2027 · online

Design Thinking zum Entwickeln innovativer Lehrformate

Lehren und Studieren, Workshop 27-043-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • entwickeln innovative Lehrformate mit Kolleg:innen mittels Design Thinking.
  • erkennen Anwendungsmöglichkeiten von Design Thinking in ihrer Lehre.
  • schulen ihre Fähigkeit zum hybriden Denken und Perspektivenwechsel.
  • können Design Thinking Methoden in der Lehre einsetzen.
  • lernen Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von KI im Design Thinking Prozess

einzuschätzen.

 

Inhalt

Design Thinking ist ein strukturierter und nutzerorientierter Ansatz zum Lösen von

Problemen und Gestalten von Innovationen. Er findet mittlerweile in vielen Organisationen

Anwendung, um aus Nutzersicht überzeugende Lösungen zu entwickeln. Damit eignet sich

der Ansatz einerseits, um Herausforderungen in der Lehre zu bearbeiten sowie andererseits,

um diesen in der Lehre einzusetzen.

 

Der agile Ansatz beinhaltet als Kernelemente einen iterativen Prozess, interdisziplinäre

Teamarbeit sowie visuelles Arbeiten in variablen Räumen. Die Teilnehmer*innen durchlaufen

in diesem Workshop alle Schritte des iterativen Design Thinking Prozesses und arbeiten

online in kleinen Teams zusammen. Sie setzen sich mit Methoden zur Problemdefinition,

Ideenentwicklung und prototypischen Ausgestaltung von Lehrformaten auseinander.

Ergänzend wird betrachtet, wie KI-gestützte Tools einzelne Phasen des Design Thinking

Prozesses unterstützen können, etwa bei der Generierung und Strukturierung von Ideen, der

Analyse von Bedarfen oder der Ausarbeitung und Reflexion von Prototypen. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit werden Ideen für innovative Lehrformate entwickelt. Das so erlebte Vorgehen dient gleichzeitig als Blaupause für den Einsatz mit Studierenden.

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im

Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

praktische Anwendung im Design Thinking Prozess, Nutzung von Whiteboard- und KI-Tools.

 

Termine
26.01.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
27.01.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
05.01.2027
Infos für Teilnehmer

27.01.2027 · online

Weiterbildungsreihe Canva: Schluss mit PowerPoint – Visuals für die Lehre mit Canva

Lehren und Studieren, Workshop 27-005-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmenden...

  • erstellen Visuals, die Inhalte übersichtlich darstellen und Lehrprozesse unterstützen
  • nutzen Farben, Typografie und Layouts nachvollziehbar für eine klare Gestaltung
  • entwickeln wiederverwendbare visuelle Elemente für verschiedene Lehrsituationen

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

- Grundlagen und erste Schritte (20. Januar)

- Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (27. Januar)

- kollaboratives Arbeiten mit Canva (3. Februar)

 

Dieser Kurzworkshop zeigt, wie Canva über klassische Präsentationsfolien hinaus genutzt werden kann. Behandelt werden Infografiken, Ablaufdarstellungen, Diagramme, visuelle Zusammenfassungen und Materialien für asynchrone Lernphasen. Die Teilnehmenden arbeiten mit einer großen Auswahl an Vorlagen und passen diese für eigene Lehrinhalte an. Themen wie Informationsreduktion, barrierearme Gestaltung und die Strukturierung fachlicher Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Visuals zu entwickeln, die konsistent sind und flexibel weiterverwendet werden können.

 

Methoden

Hands-on-Session, Mini-Projekte, Peer-Feedback

Termin
27.01.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
06.01.2027
Infos für Teilnehmer

28.01.2027 · online

„Ich sehe was, was du nicht siehst.“ – Professionelle Wahrnehmung in Lehre und Prüfungen: Unconscious Bias erkennen und bewusst handeln

Lehren und Studieren, Workshop 27-015-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen verschiedene Formen von Unconscious Bias in Lehr-, Beratungs- und Prüfungssituationen und ordnen diese ein, indem sie Wahrnehmungsexperimente analysieren, typische Formen von Unconscious Bias identifizieren und die DIVE-Methode auf eigene Praxissituationen anwenden, damit sie ihr professionelles Handeln bewusster reflektieren und in Lehr-, Beratungs- und Prüfungssituationen fairere Entscheidungen treffen können.

 

Inhalt

Wie wir andere Menschen wahrnehmen, prägt unser Handeln. Wahrnehmungsverzerrungen (Bias) können gerade in unseren Rollen als Lehrende, Beratende und Prüfende unser Handeln beeinflussen – häufig, ohne dass wir es bemerken. Diese unbewussten Verzerrungen werden als Unconscious Bias bezeichnet.

 

In diesem Online-Workshop erleben Sie anhand kleiner Wahrnehmungsexperimente zunächst, wie unser Gehirn Informationen filtert und interpretiert. Aufbauend darauf lernen Sie verschiedene Formen von Unconscious Bias kennen und reflektieren deren Bedeutung für Lehre, Beratung und Prüfungen. Anhand eigener Erfahrungen sowie praxisnaher Beispiele entwickeln Sie Strategien, um automatische Bewertungen bewusster wahrzunehmen und mit Hilfe der DIVE-Methode fairere Entscheidungen im Hochschulalltag zu treffen.

 

Schwerpunkte:

  • Wie Wahrnehmung entsteht – warum unser Gehirn verzerrt
  • Formen von Unconscious Bias
  • Stereotype und Vorurteile unterscheiden
  • Auswirkungen auf Lehre, Beratung und Prüfungen
  • Strategien zum Umgang mit Unconscious Bias (DIVE)

 

Methoden

Kurze fachliche Impulse, Wahrnehmungs- und Reflexionsübungen, Bearbeitung eigener Praxisbeispiele, Austausch in Kleingruppen, kollegiale Reflexion

Termin
28.01.2027, 14:30 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
3 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
07.01.2027
Infos für Teilnehmer

Februar

03.02.2027 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr

NEU MINT-Laborpraktika kompetenzorientiert gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 27-007-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre im MINT-Bereich tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen...

  • entwickeln Konzepte zur stärker kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Gestaltung ihrer MINT-Laborpraktika
  • analysieren die entsprechenden Lehr-/Lernziele sowie Lehr- und Prüfungsformen
  • schaffen Freiräume für deren Verbesserung durch eine Neustrukturierung von Lehrveranstaltungs- und Selbststudienzeit. 

 

Inhalt

Sie gestalten Ihre Laborpraktika wissenschaftlich anspruchsvoll und bieten den Studierenden detaillierte Dokumente zur Vorbereitung. Dabei berücksichtigen Sie bereits Ihnen bekannte didaktische Prinzipien. Dennoch nutzen die Studierenden die angebotenen Lernmaterialien kaum und kommen oft weitgehend unvorbereitet in die Laborpraxis. Die Arbeits- und Lernergebnisse bleiben daher hinter Ihren Erwartungen zurück.

 

Hier setzt dieser ergebnisorientierte Workshop an. Sie entwickeln nach den Prinzipien des Flipped Learning ein für Ihre Laborsituation passendes Konzept, mit dem Sie Ihre Studierenden bei der individuellen Vorbereitung und Teilnahme an Ihrer Praktikumsveranstaltung individueller und handlungsorientierter unterstützen und ihnen so effektiver beim Erreichen der Praktikumsziele helfen können.

 

Zu Beginn des Workshops analysieren Sie die mit Ihrem Praktikum verbundenen Lehr-/Lernziele. Sie reflektieren die Gestaltung von Lehre und Modulprüfung im Hinblick auf ihre Konsistenz, um Verbesserungsmöglichkeiten auch unter Einsatz digitaler Medien, wie Videos und Simulationen, zu identifizieren. Hiernach entwickeln Sie Ihren ersten Konzeptentwurf weiter, stellen diesen anschließend den anderen Teilnehmenden in der Gruppe vor und nutzen die erhaltenen Rückmeldungen für die weitere Konzeptausarbeitung.

 

Methoden

Individuelle Vorbereitung, Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, Gruppendiskussionen, Analyse eigener Modulbeschreibungen, Arbeit an eigenen Konzeptentwürfen, Kurzpräsentationen der Teilnehmenden und Peer-Feedback.

 

Hinweis

Bitte wählen Sie im Vorfeld eine eigene Praktikumslehrveranstaltung aus, an der Sie im Rahmen des Workshops arbeiten möchten.

 

 

Termin
03.02.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
13.01.2027
Infos für Teilnehmer

03.02.2027 · online

NEU Weiterbildungsreihe Canva: kollaboratives Arbeiten mit Canva

Lehren und Studieren, Workshop 27-006-D-Z

Referent
Beschreibung

Die Teilnehmenden…

  • erproben Canva für Gruppen- und Projektarbeiten und zur gemeinsamen Erstellung und Bearbeitung von Lehrmaterialien
  • arbeiten mit Funktionen zur Kollaboration wie Team-Freigaben, Kommentaren und Versionierung
  • setzen Canva in asynchronen Arbeitssequenzen didaktisch sinnvoll ein.

 

Inhalt

Die Weiterbildungsreihe Canva besteht aus insgesamt drei Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:

  • Grundlagen und erste Schritte (20. Januar)
  • Schluss mit PowerPoint - Visuals für die Lehre mit Canva (27. Januar)
  • kollaboratives Arbeiten mit Canva (3. Februar)

Dieser Kurzworkshop zeigt, wie Canva für die gemeinsame Entwicklung, Abstimmung und Weiterbearbeitung von Lehrmaterialien mit Studierenden eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen Funktionen wie das Teilen von Designs, gemeinsame Bearbeitungsrechte, Kommentare, Feedback und die Organisation von Materialien in Teams und Projekten.

 

Die Teilnehmehmenden erproben kollaborative Workflows anhand eigener Lehrbeispiele und lernen, wie Studierende aktiv in die Gestaltung von Präsentationen, Infografiken oder digitalen Lernmaterialien einbezogen werden können. Darüber hinaus werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Vorlagen, Designrichtlinien und wiederverwendbare Elemente für eine konsistente Zusammenarbeit genutzt werden können. Ziel ist es, die Zusammenarbeit bei der Materialentwicklung effizient zu gestalten und Canva auch als Werkzeug für kollaborative Lernprozesse einzusetzen.

 

Methoden

Impuls, Live-Walkthroughs, kollaborative Übungen, Arbeit an eigenen Lehrbeispielen, Austausch und Peer-Feedback

Termin
03.02.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
13.01.2027
Infos für Teilnehmer

16.02.2027 · online

Learning Analytics - Daten der Lernenden für die eigene Lehre nutzbar machen

Lehren und Studieren, Workshop 27-020-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • kennen und verstehen den Begriff ‚Learning Analytics‘,
  • schätzen Grenzen und Risiken von datengetriebenen Analysen ein,
  • bewerten die Potentiale von Datenanalysen didaktisch für die eigene Lehre,
  • sind in der Lage, eine kleine Datenanalyse in Ihren eigenen Lehrszenarien durchzuführen.

 

Inhalte

Die Analyse von lehr- und lernprozessbezogenen Daten gewinnt im Hochschulbereich immer mehr an Bedeutung. Der pandemiebedingte Digitalisierungsschub und der damit verbundene vermehrte Einsatz digitaler Lehr- & Lernformen eröffnet eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten und bietet Ansatzpunkte, die eigene Lehre im Sinne des ‚Scholarship of Teaching and Learning‘ (SoTL) zu reflektieren und zu beforschen. Auch wenn Learning Analytics bereits 2011 als eine der Schlüsseltechnologien für zukünftige Lehr- und Lernansätze identifiziert wurde, sind Datenanalysen noch selten in der pädagogischen Praxis verankert. Sie wecken gleichermaßen Begeisterung wie Skepsis: Werden Studierende und Dozierende in Zukunft „gläsern“ und auf die von Ihnen hinterlassenen Datenspuren reduziert? Oder ergeben sich durch Learning Analytics neue didaktische Wirkungsfelder zur Bereicherung der Hochschullehre?

 

Im Rahmen des Workshops erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Referenten ein Verständnis des Begriffes Learning Analytics und diskutieren Vor- und Nachteile von Datenanalysen im hochschuldidaktischen Kontext. In Kleingruppen werden beispielhafte Datenanalysen in verschiedenen Lehr-Lern-Szenarien durchgespielt und im Plenum aus dem Blick der Didaktik besprochen. In einer Reflexionsphase besteht die Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen mit Datenanalysen in der Lehre zu beleuchten und gemeinsam Impulse für den Transfer auf die eigene Lehrtätigkeit zu generieren.

 

Methoden

Methoden des Kurses sind: Impulsvortrag des Referenten, Diskussion im Plenum, Gruppen- & Partnerarbeit sowie kollegialer Austausch

 

Hinweise

  • Im Anschluss an den Workshop bearbeiten die Teilnehmenden eine Reflexionsaufgabe im Umfang von 1 AE und erhalten dazu Feedback vom Referenten.
  • Der Fokus liegt auf der hochschuldidaktischen Perspektive von Learning Analytics - konkrete technische oder lernplattformspezifische Aspekte sind nicht Bestandteil des Online-Workshops.
Termin
16.02.2027, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
26.01.2027
Infos für Teilnehmer

16.02.2027 · Fachhochschule Dortmund

Game-Based-Learning - Integration eines spielerischen Lerntransfers in die Präsenzlehre

Lehren und Studieren, Workshop 27-017-P-Z

Referenten/innen
Beschreibung

Zielgruppe

Alle Hochschullehrenden, die nach niedrigschwelligen Möglichkeiten der Integration von aktivierenden und kompetenzfördernden spielerischen Lernelementen in ihren Lehrveranstaltungen suchen.

 

Die Teilnehmer*innen

  • wählen zentrale didaktische Ziele spielerischer Lernmethoden (Aktivierung, Lernstandsdiagnostik, Motivation, Transfer, Peer-Learning) vor dem Hintergrund heterogener Vorkenntnisse Studierender an HAWs begründet aus.
  • adaptieren bekannte, niedrigschwellige Spielprinzipien kompetenzorientiert für fachliche Inhalte.
  • integrieren ein kurzes Game-Based-Learning-Format in eine Lehrveranstaltung.
  • leiten Peer-Teaching und kollaboratives Lernen im Spielsetting gezielt an, ohne dass Gruppenarbeit „kippt“ (Dominanz/Überforderung/Passivität).
  • gestalten Spielmaterialien so, dass sie Lernstandslücken sichtbar machen und systematisch in Nachbereitung überleiten.
  • planen einfache Evaluations- und Feedbackschleifen für iterative Verbesserungen der Spiele in der eigenen Lehre.

 

Inhalte

In diesem Workshop wird praxisnah gezeigt, wie sich spielerische Lernmethoden in der Präsenzlehre gezielt einsetzen lassen – von der didaktisch begründeten Auswahl passender Spielekonzepte bis zur konkreten Umsetzung im Seminarraum. Im Workshop werden ausgewählte Beispiele anhand des Moduls „externes Rechnungswesen“ vorgestellt, wobei die Übertragbarkeit auf die individuelle Lehre der Teilnehmenden im Fokus steht.

 

Ausgangspunkt ist ein didaktischer Bezugsrahmen, der die Passung von Lernzielen, Kompetenzdimensionen und Spielmechaniken systematisch herstellt. Auf dieser Basis lernen die Teilnehmenden, Spielsequenzen so zu planen, dass sie nicht nur die Motivation der Studierenden erhöhen, sondern messbar zur Entwicklung von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen beitragen.

 

Die Teilnehmenden entwerfen ein eigenes Spielkonzept, von der didaktischen Planung über die Vorbereitung des Materials, die organisatorische Durchführung bis hin zu einer Feedbackschleife mit den Studierenden. Abschließend wird gezeigt, wie sich die Spielphasen systematisch in Nachbereitung überführen lassen sowie einfache formative Feedback- und Evaluationsschleifen genutzt werden, um die Formate iterativ zu verbessern.

 

Methoden

Kurze Inputphasen, Kleingruppen-Arbeit, Plenumsdiskussion sowie kollegialer Austausch

 

Hinweise

Die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden ist die Grundlage dieses Workshops! Bitte bringen Sie möglichst eine eigene Lehrveranstaltung/Lehreinheit mit, für die Sie ein spielerisches Format entwickeln möchten (Thema, Zielgruppe, Umfang, typische Fehler/Schwierigkeiten).

Termin
16.02.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
26.01.2027
Infos für Teilnehmer

16.02.2027 · online

Vortragsfolien gehirngerecht gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 27-013-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle Hochschullehrenden, die ihre Vortragsfolien im Hochschulkontext weiterentwickeln möchten.

 

Die Teilnehmer*innen …

  • haben die psychologischen Grundlagen nach John Medina kennengelernt und auf dieser Basis Prinzipien zur Verbesserung des eigenen Foliendesigns entwickelt;
  • können auf dieser Basis ihr eigenes Foliendesign reflektieren und bewerten;
  • werden in die Lage versetzt Folien so zu gestalten, dass es den Studierenden leichter fällt die Folien zu erfassen und zu verstehen;
  • haben eigene Folien weiterentwickelt und kollegiales Feedback dazu erhalten.

 

Inhalte

Folien in der Lehre sind oft überladen und erschweren es den Studierenden, die Inhalte zu erfassen und zu verstehen. Dabei lassen sich, auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Folien gehirn-gerechter gestalten. Darunter fällt beispielsweise, dass die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden über die Größe und den Kontrast der Objekte gelenkt werden kann oder die Grenzen des menschlichen Arbeitsspeichers dazu führen, dass zu viele Objekte auf den Folien die Teilnehmenden schnell ermüden. Unabhängig von der verwendeten Software, wie beispielsweise Power Point, LaTex usw., werden gemeinsam fachbereichsübergreifende Prinzipien erarbeitet, nach denen die Teilnehmenden ihre Folien umgestalten können.

 

Es wird zwei digitale Termine geben, mit einer asynchronen Arbeitsphase in der Zwischenzeit:

  • 16.02.2027, 14 bis 17 Uhr: Erarbeitung der spezifischen Prinzipien nach John Medina.
  • Asynchrone Arbeitsphase: Teilnehmende wenden die Prinzipien an eigenen Vortragsfolien an und bringen die Ergebnisse zum zweiten Termin mit.
  • 23.02.2027, 14 bis 17 Uhr: Die Ergebnisse werden zum zweiten Termin in Kleingruppen vorgestellt. Es besteht die Möglichkeit Feedback dazu zu erhalten und sich kollegial auszutauschen. Fragen, Erkenntnisse und die Weiterentwicklung der Designprinzipien erfolgen abschließend im Plenum. 

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch zur Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Präsentation von eigenen überarbeiteten Folien inklusive Feedbackrunde.

Termine
16.02.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
23.02.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
26.01.2027
Infos für Teilnehmer

19.02.2027 · online

AI Literacy: KI-Kompetenzen bei Studierenden ausbilden

Lehren und Studieren, Workshop 27-069-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • haben ein Verständnis für die steigende Bedeutung von KI-Kompetenzen (AI Literacy), in Zeiten von ChatGPT & Co.,
  • kennen ausgewählte KI-Kompetenzmodelle,
  • formulieren KI-kompetenzorientierte Lernziele,
  • kennen unterschiedliche Ideen für die Ausbildung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen.

 

Inhalt

Die Verbreitung von Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI)

schreitet auch im Hochschulwesen rasant voran. Im Rahmen der „KI4EDU“-Studie gaben 2025

95% der Studierenden an, dass Sie KI-Tools nutzen. Einen verantwortlichen Umgang mit KI

halten 62% der Studierenden für essentiell. Auch wenn das Ausmaß der Nutzung auf Seiten

von Lehrenden geringer ausgeprägt ist, steigt auch die Nutzung von KI-Tools in der Lehre stetig. Eine aktuelle Schwachstelle im Umgang mit KI im Hochschulwesen ist das geringe Ausmaß von KI-Kompetenzen auf Seiten von Studierenden und Lehrenden.

 

Was ist KI-Kompetenz? KI-Kompetenz ist die Fähigkeit, KI-Systeme kritisch, verantwortungsvoll und zielgerichtet zu verstehen, anzuwenden und ihre Ergebnisse zu bewerten. KI-Kompetenz ist demnach sehr viel mehr, als die Fähigkeit Prompts für Large Language Modelle wie ChatGPT zu verfassen. Und genau hier setzt der Workshop an: Die Teilnehmenden werden, anhand ausgewählter Kompetenzmodelle über die unterschiedlichen Teilbereiche der KI-Kompetenz informiert und in die Lage versetzt, eigene Aktivitäten zum Aufbau und zur Vermittlung von KI-Kompetenzen zu entwerfen.

 

Schwerpunkte:

  • Ausgewählte KI-Kompetenzmodelle unter Bezugnahme auf die KI-Verordnung der EU
  • Lernziele entlang der Kompetenzmodelle formulieren
  • Implementierung von KI-Kompetenzen in Lehrveranstaltungen

 

Methoden

Kurzvorträge, Arbeit in Kleingruppen, Peer-Feedback, Diskussionen

Termin
19.02.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
29.01.2027
Infos für Teilnehmer

22.02.2027 · online

Grundlagenworkshop zu ChatGPT in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 27-047-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundenen hochschulischen Mitarbeiter*innen, die einen 

Einstieg in das Thema suchen. 

 

Die Teilnehmer*innen

  • erwerben Kenntnisse über die grundlegenden Konzepte von ChatGPT und dessen Funktionsweise.
  • erklären und erläutern verschiedener Einsatzmöglichkeiten von ChatGPT im Lehr- und Lernkontext der Hochschulbildung.
  • wenden ChatGPT in praktischen Übungen an und demonstrieren die erlernten Fertigkeiten.
  • analysieren und bewerten die Ergebnisse ihrer praktischen Übungen, um die Vorteile und Grenzen von ChatGPT zu identifizieren.
  • diskutieren und beurteilen die Ergebnisse ihrer praktischen Übungen, um die Vorteile und Grenzen von ChatGPT im Lehr- und Lernkontext der Hochschulbildung zu erkennen.

 

Inhalte

Der Workshop stellt Lehrenden die Potenziale von ChatGPT als KI-gestütztes Werkzeug vor. ChatGPT kann zur Textgenerierung, Beantwortung von Fragen und für andere sprachbezogene Aufgaben eingesetzt werden, um den Lehr- und Lernkontext der Hochschulbildung effektiver zu gestalten.


Im Workshop werden die Teilnehmenden zunächst eine Einführung in ChatGPT erhalten und dessen Funktionsweise kennenlernen. Anschließend wird eine Live-Demonstration verschiedener Anwendungsmöglichkeiten von ChatGPT im Hochschulkontext durchgeführt. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, ChatGPT in praktischen Übungen anzuwenden und ihre Ergebnisse gemeinsam zu analysieren und zu diskutieren.

 

Methoden

  • Input der Referent*innen: Die Teilnehmenden erhalten zu Beginn eine Einführung in ChatGPT und dessen Anwendungsmöglichkeiten in der Hochschulbildung.
  • Gruppenarbeiten: Die Teilnehmenden wenden ChatGPT in kleinen Gruppen praktisch an und tauschen gemeinsam Erfahrungen aus, z.B. bei Textgenerierung oder Beantwortung von Fragen.
  • Plenumsdiskussion: Nach den Übungen teilen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, um voneinander zu lernen und die Vorteile und Grenzen von ChatGPT gemeinsam zu erkennen.

 

Hinweis

Um die kurze Trainingszeit möglichst effizient zu nutzen, werden die Teilnehmer*innen um folgendes gebeten:

1.      Legen Sie sich einen Account bei ChatGPT (https://chat.openai.com/) an. Dies ist derzeit kostenlos möglich.

2.      Bringen Sie Übungsmaterial mit, z.B.

  • Texte, die ChatGPT zusammenfassen soll
  • Prüfungsfragen, die ChatGPT beantworten soll
  • Inhalte/Themenbereiche zu denen ChatGPT Prüfungsfragen erstellen soll
  • E-Mails, die ChatGPT beantworten soll
  • Ideen für Modulbeschreibungen, die ChatGPT erstellen soll
  • Themen zu denen ChatGPT Texte erstellen soll
  • Antworten zu Prüfungsfragen, die ChatGPT mit der Musterlösung abgleichen soll
  • Andere textbezogene Ideen, Aufgaben etc.
  

Die thematische und praktische Vertiefung erfolgt in dem"Aufbauworkshop zu ChatGPT: Tweak your prompt!".

Termin
22.02.2027, 13:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
01.02.2027
Infos für Teilnehmer

23.02.2027 · online

NEU Using Miro in teaching effectively

Lehren und Studieren, Workshop 27-054-D-Z

Referent
Beschreibung

Target group

University teaching staff from all status groups. This workshop will be conducted in English.

 

Participants …

  • get to know the basic functions of Miro and apply them directly on a shared board.
  • create and structure content in Miro and prepare boards for their own courses.
  • use facilitation features to guide synchronous work phases.
  • know key requirements and good practices for using Miro in teaching and workshops.

 

Content

The online service „Miro“ works like an almost endless whiteboard. It is easy to use and well suited for synchronous, collaborative work in courses and workshops, from collecting ideas to facilitating group work and documenting results.

 

In this workshop you will get to know the basic functions of Miro and work on a shared board creating and structuring content, using frames and templates, and preparing boards for your own courses. We will also cover facilitation features for guiding synchronous work phases, such as timers, voting and bringing participants to a specific part of the board.

 

Using examples from higher education (e.g. warm-ups, group work, feedback phases), we will discuss where Miro can add value in your teaching. This workshop closes with outlining technical and organisational requirements, licensing, good practices and typical pitfalls.

 

Methods

Short inputs, live demonstrations, continuous hands-on work on a shared Miro board, individual and small-group exercises, moderated discussion.

 

Advice

Please set up a free Miro account with the Education plan before the workshop (available to academic staff at miro.com/education) so that you can try out all its functions  and continue working with it after the workshop. You will receive the login details (Zoom) for this workshop in good time before it starts.

 

 

Termin
23.02.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
02.02.2027
Infos für Teilnehmer

25.02.2027 · Technische Hochschule Köln

NEU KI-Tools zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lehren und Studieren, Workshop 27-012-P-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die bereits über einige Erfahrung im Umgang mit KI verfügen.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erarbeiten sich durchgängige, KI-gestützte Workflows für wissenschaftliches Arbeiten — von der Themenfindung über Literaturverarbeitung bis zur Datenanalyse.
  • arbeiten praktisch mit verschiedenen Sprachmodellen und Sofware-Tools (z.B. Obsidian als Zettelkasten, Coding-Assistenten) Colab (Gemini) und Posit (RStudio/Positron) sowie DAAF für die Analysephase; die Nutzung klassifizieren sie entlang der vierstufigen Intensitätsskala und sichern sie mit transparenten Dokumentationspraktiken ab.
  • bearbeiten eigene Forschungs- und Schreibprojekte schneller, quellentreuer und prüfbarer
  • können Studierende anleiten, wo und wie KI im wissenschaftlichen Arbeiten sinnvoll und regelkonform eingesetzt wird.

 

Inhalt

KI verdrängt einzelne Aufgaben im wissenschaftlichen Arbeiten, macht andere produktiver und führt neue hinzu. Gleichzeitig zeigen aktuelle Analysen, dass spezialisierte KI-Rechercheassistenten an Quellenuntreue und Paywall-Blindheit scheitern können.

 

Der Workshop ordnet die Werkzeuglandschaft entlang der Phasen Themenfindung, Literaturrecherche, Exzerpieren, Strukturieren, Drafting und Überarbeiten. Wir stellen Optionen zur Notizensammlung vor (z.B. Obsidian) und disktutieren neue Möglichkeiten, dies durch KI zu unterstützen (z.B. Karpathy’s MOC-Ansatz). Wir nutzen und diskutieren neue Möglichkeiten der automatischen Hyptothesenerstellung und Testung (z.B. Andrej Karpathys Autoresearch-Muster und Ansätze wie den AI co-scientist von Google). Für quantitative Auswertungen diskutieren wir Coding-Assistenten in Google Colab und R-Studio (Posit Assistant). Wir besprechen neue Muster zur Datenanalyse wie DAAF (Data Analyst Augmentation Framework), die Prüfprozesse einbauen und Analysen in reproduzierbare Schritte zerlegen.

  

Ablauf

  • Überblick: Phasen des wissenschaftlichen Schreibens und Wirkung von KI (Verdrängung, Augmentation, Wiedereinsetzung)
  • Literaturrecherche und -auswertung mit KI: was Deep-Search- und RAG-Tools leisten und wo sie scheitern
  • Zettelkasten in Obsidian: atomare Notizen, Literaturnotizen, Projekt-MOCs
  • Forschungsdesign nach Karpathy: AutoResearch-Loop auf das eigene Vorhaben übertragen
  • Datenanalyse mit Coding-Assistenten (Colab, Posit Assistant) und dem DAAF-Framework
  • Transfer: Prototyp eines eigenen KI-Workflows mit Dokumentations- und Prüfschritten

 

Methoden

Impulsvorträge zu KI-Werkzeugen und methodischen Grundlagen; Hands-on-Sessions: praktisches Ausprobieren von Obsidian, Colab, Posit Assistant und DAAF in Kleingruppen; Gruppenaufgaben: gemeinsame Entwicklung und Gegenprüfung von Rechercheläufen und Analyseskripten; Gemeinsame Reflexion: Chancen, Grenzen und Transparenzanforderungen beim KI-Einsatz im wissenschaftlichen Arbeiten.

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Laptop sowie ein laufendes Schreibprojekt (forschungsbezogene Fragestellungen, eigenes Manuskript, Analyseproblem) mit, an dem Sie während des Workshops arbeiten möchten. Es werden Konzepte und Tools vorgestellt und gleich ausprobiert.

 

Termin
25.02.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
04.02.2027
Infos für Teilnehmer

25.02.2027 · online

Aufbauworkshop zu ChatGPT: Tweak your prompt!

Lehren und Studieren, Workshop 27-056-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundenen hochschulischen Mitarbeiter*innen, die idealerweise den Grundlagenworkshop zu "ChatGPT in der Hochschullehre" absolviert haben und bereits vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich ChatGPT mitbringen.

 

Die Teilnehmer*innen

  • erweitern ihre Kompetenz in der Prompt-Erstellung für eine präzisere und effektivere Nutzung von ChatGPT.
  • evaluieren die Effektivität von verschiedenen Prompts durch praktische Übungen.
  • erarbeiten und reflektieren fortgeschrittene Strategien zur Integration von ChatGPT in die Hochschullehre.

 

Inhalt

Dieser Aufbaukurs fokussiert auf die Optimierung und Anpassung von Prompts, um die Leistungsfähigkeit von ChatGPT in der Hochschullehre voll auszuschöpfen. Neben dem Feintuning von Prompts wird auf fortgeschrittene Anwendungsgebiete und die kritische Beurteilung der Ergebnisse eingegangen.

 

Workshop-Schwerpunkte:

  • Vertiefung in die Formulierung von Prompts
  • Fortgeschrittene Anwendungsbeispiele
  • Frage- und Diskussionsrunde

 

Methoden

  • Input der Referent*innen: Erweiterte Konzepte und Strategien zur Nutzung von ChatGPT in der Hochschullehre.
  • Gruppenarbeiten: Vertiefende praktische Übungen zur Formulierung von Prompts und Anwendungsfeldern.
  • Plenumsdiskussion: Reflexion über die Qualität der generierten Inhalte und die möglichen Einsatzgebiete.

 

Hinweis

  • Ein Account bei ChatGPT ist Voraussetzung für die Teilnahme.
  • Die Teilnehmer*innen sollten bereits konkrete Anwendungsbeispiele oder Fragen mitbringen, die im Workshop diskutiert werden können.
  • Die Teilnehmer*innen sollten idealerweise den Grundkurs "ChatGPT in der Hochschullehre" absolviert haben.
Termin
25.02.2027, 13:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
04.02.2027
Infos für Teilnehmer

März

01.03.2027 · online

NEU Künstliche Intelligenz in der Lehre: Entwicklung und Implementierung eigener KI-Assistenten

Lehren und Studieren, Workshop 27-046-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen …

  • kennen verschiedene didaktische Einsatzmöglichkeiten von KI-Assistenten
  • wissen, wie sie KI-Assistenten in ausgewählten LLM anlegen
  • integrieren einen Assistenten in ein eigenes Lehrkonzept

 

Inhalt

KI-Assistenten oder „Custom GPTs“ bieten Lehrenden die Möglichkeit, KI-Technologie in ihre

Lehrveranstaltungen und die entsprechenden Lehr-Lernprozesse zu integrieren. Die

Lehrenden haben über diese Assistenten die Möglichkeit, die Lernprozesse von Studierenden

entlang von teil-strukturierten Promptingroutinen und unter Einbeziehung handverlesener

Datenquellen zu begleiten.

 

Die Teilnehmer*innen lernen am Beispiel von ausgewählten Large Language Models (LLMs) die Funktionsweise und Möglichkeiten von KI-Assistenten kennen. Anhand von Beispielen werden unterschiedliche Einsatzbereiche der didaktisch-konzeptionellen Implementierung von KI-Assistenten (Navigationswerkzeug, Persönlicher Tutor, Prüfungscoach) gezeigt. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, eigene KI-Assistenten als Bestandteil ihrer Lehrkonzepte zu entwerfen.

 

Schwerpunkte:

- Grundlagen von KI-Assistenten

- Möglichkeiten der didaktischen Einbettung von Assistenten und ausgewählte Beispiele

(Assistenten als Navigationswerkzeug, Persönlicher Tutor, Prüfungscoach)

- KI-Assistenten in ausgewählten LLMs anlegen

- Konzeption und Entwicklung eigener KI-Assistenten

 

Methoden

Kurzvorträge, Arbeit in Kleingruppen, Einzelarbeit, Peer-Feedback, Diskussionen

Termin
01.03.2027, 09:00 – 15:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
08.02.2027
Infos für Teilnehmer

09.03.2027 · online

Scrum und agile Ansätze in Studium und Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 27-045-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

ordnen zentrale Begriffe und Prinzipien agiler Methoden, insbesondere Scrum,

ein.

erkennen Anwendungsmöglichkeiten und entwickeln Ansätze zum Einsatz von

agilem Vorgehen in der eigenen Lehre.

identifizieren Unterschiede ihrer bisherigen Lehre zu agilem Vorgehen.

hinterfragen die eigene Rolle sowie die der Studierenden im Hinblick auf die

Anforderung agiler Arbeitsweisen.

experimentieren mit agilen Methoden in der Lehre und prototypieren diese.

 

Inhalt

Studienabsolvent*innen sehen sich in der Arbeitswelt zunehmend mit Anforderungen

konfrontiert, selbstorganisiert in Teams zu arbeiten und Aufgaben nach dem Pull-Prinzip

eigenständig zu strukturieren. Demgegenüber sehen sie sich in der Hochschullehre häufig eher

push-basierte Formate mit begrenzten Möglichkeiten zur Förderung von

Selbstorganisation gegenüber. Agile Vorgehensweisen, insbesondere Scrum, haben sich in vielen Bereichen der Arbeitswelt etabliert und können auch in der Lehre didaktisch sinnvoll zur Förderung der Selbstorganisation Studierender eingesetzt werden.

 

Dieser Workshop vermittelt grundlegende Prinzipien agilen Arbeitens, zentrale Modelle

sowie das zugrunde liegende agile Mindset und setzt diese in Beziehung zu

hochschuldidaktischen Fragestellungen. Neben dem Rahmenwerk Scrum werden

ausgewählte Methoden und Werkzeuge wie Kanban-Boards, Time-Boxing, Stand-ups,

Retrospektiven und Feedbackformate vorgestellt und eingeordnet. Ergänzend wird

betrachtet, wie KI-gestützte Tools agile Lern- und Arbeitsprozesse unterstützen können,

etwa bei der Strukturierung von Backlogs, der Formulierung von User Stories, der

Reflexion von Sprint-Ergebnissen oder der Generierung von Feedbackimpulsen.

 

Im Workshop werden Rollen, Artefakte und Ereignisse von Scrum eingeführt, praktisch

erprobt und hinsichtlich ihres didaktischen Potenzials reflektiert. Die Teilnehmer*innen

arbeiten in Teams, analysieren Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Lehrformaten

und entwickeln Ansätze für die Übertragung in die eigene Praxis. Der Workshop selbst

ist als prototypisches, agiles Lernsetting gestaltet.

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame interaktive Arbeit in Gruppen, Präsentation und moderierte

Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen

der Teilnehmenden, praktische Anwendung agiler Vorgehensweisen, Transferaufgaben

zur eigenen Lehrpraxis, Nutzung von Whiteboard- und KI-Tools

Termine
09.03.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
10.03.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.02.2027
Infos für Teilnehmer

09.03.2027 · online

NEU Using GenAI in academic writing

Lehren und Studieren, Workshop 27-055-D-Z

Referent
Beschreibung

Target group

University teaching staff from all status groups. This workshop will be conducted in English.

 

Participants …

  • contextualise key empirical findings on the use and productivity effects of generative AI in academia.
  • identify use cases for generative AI along the phases of the academic research and writing process.
  • create suitable prompts for selected academic writing tasks and try them out in short exercises.
  • reflect on the opportunities and limitations of using AI with regard to academic integrity, transparency and data protection, also with a view to their own teaching and supervision.

 

Content

This workshop is aimed at teaching staff who want to use generative AI in their own research and writing as well as when supervising student theses. Drawing on selected studies on the use and productivity effects of generative AI, the workshop  outlines the role AI now plays in academic work.

 

The focus is on the academic writing process: from generating and narrowing down ideas to literature search and review, structuring, drafting and revising. Live demonstrations show how current language models (e.g. ChatGPT, Gemini, Claude) can support these phases, for instance by sharpening research questions, structuring literature or providing feedback on draft texts.  Specialised tools such as Gemini Notebook (formerly NotebookLM) or Elicit are briefly put into context; they  are covered in depth in a separate workshop.  

 

Participants learn about key principles of effective prompting in an academic context and apply them in materials provided by the workshop facilitator or in examples from their own work. This workshop closes with a discussion of the opportunities and limitations of employing AI in academic writing and basic rules for transparent and responsible use.

 

Methods

Short inputs based on current studies, live demonstrations, brief individual exercises using participants’ own AI accounts, moderated discussion and reflection.

 

Advice

For active participation in this workshop, access to at least one current AI system (e.g. ChatGPT, Gemini, Claude) is required. You are welcome to bring your own text samples (e.g. abstract, proposal, chapter draft), but this is not a prerequisite. You will receive the login details (Zoom) for this workshop in good time before it starts.

 

Termin
09.03.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.02.2027
Infos für Teilnehmer

11.03.2027 · Workshop-Raum des hdw nrw in der Hochschule Bielefeld

NEU Projektorientierte Hochschullehre mit Design Thinking

Lehren und Studieren, Workshop 27-044-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • ordnen Design Thinking als Ansatz für problem- und projektbasiertes Lernen in der
  • Hochschule ein.
  • konzipieren Ideen für studentische Design-Thinking-Projekte im eigenen Lehrkontext.
  • lernen Chancen und Herausforderungen projektorientierter Lehre einzuschätzen.
  • erproben ko-kreative Interaktionsmöglichkeiten und Methoden.

 

Inhalt

Projektorientierte Lehre eröffnet Lernräume, in denen Studierende fachliche Inhalte in

praxisnahen, problembezogenen Zusammenhängen bearbeiten und dabei

eigenverantwortliches, kooperatives und reflexives Arbeiten einüben. Design Thinking bietet

hierfür einen strukturierten und zugleich flexiblen methodischen Rahmen, um

Projektaufgaben nutzerorientiert zu entwickeln, Lernprozesse zu strukturieren und innovative

Lösungen zu erarbeiten.

 

Im Workshop werden die Grundprinzipien des Design Thinking mit den Anforderungen

projektorientierter Hochschullehre verbunden. Die Teilnehmenden durchlaufen exemplarisch

den Design-Thinking-Prozess und übertragen einzelne Arbeitsschritte auf die Planung,

Konzeption und Begleitung von studentischen Projekten. Dabei werden Fragen der

Zielsetzung, der Themenwahl, der Rollenverteilung, der Begleitung von Arbeitsprozessen

sowie der Reflexion von Ergebnissen aufgegriffen.

 

Die Workshopleiterin bringt langjährige Erfahrung aus der Arbeit mit studentischen Design-

Thinking-Projekten und dem Einsatz von Design Thinking in der Lehre mit. Der Workshop

verbindet konzeptionelle Orientierung mit praxisnahen Anwendungsbeispielen und

unterstützt die Teilnehmenden dabei, eigene Projektideen für ihren Lehrkontext zu

entwickeln.

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum,

kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

praktische Anwendung im Design Thinking Prozess, Nutzung ko-kreativer Methoden

Termin
11.03.2027, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der Hochschule Bielefeld
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
18.02.2027
Infos für Teilnehmer

16.03.2027 · online

NEU Modulbeschreibungen lesen, verstehen und gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 27-032-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die erstmals mit Modulbeschreibungen in Kontakt kommen, bestehende Modulbeschreibungen überarbeiten oder neue Modulbeschreibungen gestalten möchten. Angesprochen sind zudem alle, die ihr Wissen über Bedeutung, Aufbau und Qualitätsmerkmale guter Modulbeschreibungen erweitern möchten.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erläutern die Bedeutung von Modulbeschreibungen für Studierende, Lehrende, Studiengänge, Qualitätssicherung und Akkreditierung,
  •  ordnen Modulbeschreibungen systematisch lesen und zentrale Bestandteile wie Lernergebnisse, Inhalte, Lehr-/Lernformen, Prüfungsformen und Workload ein,
  • beurteilen Modulbeschreibungen anhand typischer Qualitätsmerkmale guter Modulbeschreibungen,
  • schätzen ein, ob die zentralen Elemente einer Modulbeschreibung sinnvoll und nachvollziehbar aufeinander abgestimmt sind,
  • prüfen eigene oder beispielhafte Modulbeschreibungen kriteriengeleitet prüfen und entwickeln erste Ansätze für eine verständliche, kompetenzorientierte und transparente Gestaltung bzw. Überarbeitung,
  • nutzen kollegialen Austausch und Feedback, um eigene Erfahrungen zu reflektieren und Ideen für die Gestaltung eigener Modulbeschreibungen weiterzuentwickeln.

 

Inhalt

Modulbeschreibungen sind zentrale Dokumente in Studium und Lehre. Sie informieren über Kom-petenzen, Inhalte, Lehr-/Lernformen, Prüfungen und Workload eines Moduls und dienen Studie-renden, Lehrenden, Studiengangsleitungen und Akkreditierungsgruppen als Grundlage für Orientie-rung, Planung, Abstimmung und Qualitätssicherung.

 

Ziel dieses Online-Workshops ist es, Modulbeschreibungen systematisch lesen, verstehen, beurteilen und gestalten zu können. Die Teilnehmer*innen erhalten einen kompakten Überblick über Aufbau, Funktion, Aussagekraft und Gestaltung von Modulbeschreibungen. Sie lernen, zentrale Elemente wie Lernergebnisse, Inhalte, Lehr-/Lernformen, Prüfungsformen und Workload miteinander in Beziehung zu setzen und zu prüfen, ob diese sinnvoll und nachvollziehbar aufeinander abgestimmt sind.

 

Anhand von Beispielen analysieren die Teilnehmenden typische Stärken und Schwächen von Mo-dulbeschreibungen. Sie wenden Checklisten und Qualitätskriterien an, um Modulbeschreibungen kriteriengeleitet zu überprüfen und erste Ansätze für eine verständliche, kompetenzorientierte, transparente und adressatengerechte Gestaltung und Überarbeitung zu entwickeln.

 

Der Workshop ist als Überblicksworkshop angelegt und verbindet kurze fachliche Inputs mit Analy-seaufgaben, Austausch und praktischen Übungen. Gerne können eigene oder beispielhafte Modul-beschreibungen mitgebracht werden. Die Erfahrungen, Fragen und Perspektiven der Teilnehmen-den bilden die Grundlage für den kollegialen Austausch und die Weiterentwicklung der eigenen Modulbeschreibungen.

 

Methoden

Kurze Inputs und Beispiele, Erfahrungsaustausch und Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit und kollegiales Feedback

Termin
16.03.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.02.2027
Infos für Teilnehmer

17.03.2027 · online

Die Teilnahme sichern und ermöglichen: Erfahrungsorientierte Methoden im Lehralltag

Lehren und Studieren, Workshop 27-073-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen

  • gewinnen ein umfassendes Bild der biographischen und strukturellen Hintergründen zur  Nichtteilnahme von Student*innen an Lehrveranstaltungen
  • lernen die Teilnahmemöglichkeiten in einem komplexen theoretischen und methodisch-praktischen Zusammenhang kennen
  • reflektieren Zugänge zur Lehrveranstaltungsvorbereitung
  • integrieren erfahrungsorientierte Methoden in eigene Veranstaltungs- und Prüfungskonzepte und entwickeln geeignete Reflexions- und Evaluationsmethoden dafür.

 

Inhalt

Das Phänomen der Nicht-Anwesenheit von Student*innen an Hochschulen ist ein Thema von hoher Relevanz. Die Hintergründe dessen und Maßnahmen dagegen werden dabei ganz unterschiedlich diskutiert. Nicht selten erscheint die verpflichtende Teilnahme als geeignetes und letztes Mittel.

 

Eine andere Perspektive auf das Da-sein (können) in Veranstaltungen eröffnet die Arbeit mit erfahrungsbasiertem Lernen. Dieses ist unmittelbar mit persönlichem Erleben verbunden und kann auf diese Weise Studierende erreichen. In diesem Workshop können wir uns dafür sensibilisieren, wie die Art der Planung und des Haltens von Lehrveranstaltungen beeinflusst, wie Student*innen diese erleben und was sie ggf. als Erfahrungen mitnehmen können. Darüber wird es möglich, Lehrveranstaltungen einladend und anschlussfähig für möglichst viele zu gestalten.

 

Im Workshop werden folgende Inhalte betrachtet:

  • Die theoretischen Grundlagen für die Begriffe Erfahrung und Erlebnis
  • Biographieanalytische Hintergründe zum Phänomen der „Nicht-Anwesenheit“ von Student*innen
  • Die Idee von Möglichkeitsräumen an Hochschulen für Studierende
  • Die Vorstellung erfahrungsorientierter Methoden im Kontext von Lehrveranstaltungen und deren Reflexions- und Evaluationsmöglichkeiten

  

Methoden

Theorieimpulse, Erfahrungsaustausch, Brainstorming, begleitete Reflexionen, kurze praktische Übungen mit erfahrungsorientierten Methoden

 

Hinweise

Nach dem Workshop besteht die Möglichkeit einer Einzelberatung durch die Referentin. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Netzwerks hdw nrw unter programm@hdw-nrw.de .

Termin
17.03.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
24.02.2027
Infos für Teilnehmer

18.03.2027 · online

NEU Demokratie beginnt im Hörsaal: Demokratische Prinzipien in der Hochschullehre erkennen und stärken

Lehren und Studieren, Workshop 27-018-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen demokratische Prinzipien in ihrer eigenen Hochschullehre und beschreiben deren Bedeutung für die Gestaltung von Hochschullehre,
  • indem sie Situationen aus ihrer Lehrpraxis analysieren, demokratische Prinzipien in der eigenen Lehre sichtbar machen und Ideen entwickeln, wie diese für Studierende erkennbar gemacht und mit kleinen Veränderungen gestärkt werden können,
  • damit sie ihre Lehrveranstaltungen so gestalten, dass Studierende Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Perspektiven einbringen und demokratische Kompetenzen im gemeinsamen Lernprozess erfahren.

 

Inhalt

Demokratie gilt heute als eine zentrale Zukunftsaufgabe der Hochschulen. Doch was bedeutet das konkret für die eigene Lehre? Müssen Hochschullehrende jetzt auch noch Demokratie lehren? Dieser Workshop eröffnet eine andere Perspektive: Viele Lehrende fördern demokratische Prinzipien bereits heute – oft, ohne dies ausdrücklich so zu benennen. Gemeinsam machen wir diese Potenziale sichtbar und erkunden, wie sie sich mit überschaubaren Veränderungen weiterentwickeln lassen.

 

Ausgangspunkt dieses Workshops ist die Erfahrung, dass viele Lehrende demokratische Prinzipien bereits heute in ihrer Lehre verwirklichen – häufig, ohne diese ausdrücklich so zu benennen. Wir machen diese Qualitäten gemeinsam sichtbar und überlegen, wie sie für Studierende deutlicher erkennbar werden können. Aufbauend darauf entwickeln die Teilnehmenden Ideen, wie sich demokratische Prinzipien mit einfachen, gut umsetzbaren Veränderungen stärken lassen. Dabei stehen keine politischen Inhalte im Mittelpunkt, sondern die Gestaltung von Lehrveranstaltungen, die Beteiligung ermöglichen und demokratische Erfahrungen eröffnen.

 

Schwerpunkte:

  • Demokratie und Hochschullehre
  • Demokratische Prinzipien guter Lehre
  • Beteiligung und Mitgestaltung
  • Unterschiedliche Perspektiven im Lernprozess
  • Demokratische Prinzipien in der eigenen Lehre stärken

 

Methoden

Kurze fachliche Impulse, Reflexions- und Beteiligungsübungen, Analyse ausgewählter Lehrsituationen, kollegialer Austausch in Kleingruppen, Entwicklung konkreter Ideen für die eigene Lehrpraxis

Termin
18.03.2027, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
25.02.2027
Infos für Teilnehmer

April

06.04.2027 · online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop 27-027-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehre
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Termin
06.04.2027, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
16.03.2027
Infos für Teilnehmer

08.04.2027 · online

KI und Recht

Lehren und Studieren, Workshop 27-041-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erhalten einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes (generativer) künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre,
  • können die Auswirkungen einschlägiger Gesetze auf die Verwendung von KI in der Hochschullehre einschätzen,
  • finden rechtskonforme Lösungen für den Einsatz von KI in der Hochschullehre.

 

Bitte beachten Sie: Eine verbindliche Rechtsberatung findet im Rahmen des Seminars nicht statt.

 

Inhalte

Der Einsatz KI-basierter Systeme in der Hochschullehre wirft eine Reihe grundlegender rechtlicher Fragen auf:

Können KI-generierte Werke urheberrechtlich geschützt sein und wem stehen etwaige Schutzrechte zu? Kann durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (unbeabsichtigt) das Urheberrecht verletzt werden und wer haftet für etwaige Rechtsverletzungen? Welche Vorgaben und Rahmenbedingungen ergeben sich aus der kürzlich von der EU verabschiedeten KI-Verordnung (“AI-Act”)?

 

Die Veranstaltung widmet sich diesen und weiteren Fragen im Zusammenhang mit KI-basierten Systemen und hat folgende thematische Schwerpunkte:

  • Urheberrechtlicher Schutz von KI-Output
  • Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke als Trainingsinhalte sowie Haftungsfragen bei der Nutzung generativer KI
  • Einsatz von generativer KI in Hochschulprüfungen
  • Auswirkungen der KI-Verordnung für Hochschulen

 

Methoden

  • Input des Referenten: Die Teilnehmenden erhalten fachlichen Input zu den unterschiedlichen urheberrechtlichen Themenkomplexen beim Einsatz künstlicher Intelligenz
  • Plenumsdiskussion: Die Teilnehmenden können zu allen Themenkomplexen Fragen stellen sowie Beispiele aus Ihrer (Lehr-)Praxis einbringen, die in der Gruppe gemeinsam mit dem Referenten diskutiert werden.
Termin
08.04.2027, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
18.03.2027
Infos für Teilnehmer

12.04.2027 · online

NEU Präsenz braucht mehr als Anwesenheit: Studierende erreichen, aktivieren und dauerhaft motivieren

Lehren und Studieren, Workshop 27-068-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich sowohl an Lehreinsteiger/innen in der Hochschullehre als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • setzen sich mit aktuellen Herausforderungen auseinander, die die Motivation und Teilnahme von Studierenden beeinflussen.
  • lernen verschiedene Konzepte und Methoden kennen, um Studierende langfristig an Lehrveranstaltungen zu binden.
  • entwickeln praxistaugliche Lehr- und Prüfungsformen, die Bindungen und Motivation fördern.
  • werden befähigt, einen eigenen “Methodenkoffer” mit Bindungs-stiftenden Lehrmethoden zu befüllen
  • entwickeln konkrete Ideen, wie sie diese Ansätze in ihre eigene Lehre übertragen können.

 

Inhalt

Wer kennt die Situation nicht? Zu Beginn des Semesters ist der Seminarraum voll mit Studierenden, und im Zeitverlauf sinkt die Zahl derer, die den Weg in die Lehrveranstaltung finden, deutlich. Und nicht nur das: Aufgrund unterschiedlicher Einflüsse, wie der permanenten Präsenz digitaler Medien auf Seiten der Studierenden oder der Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz, wird es zudem immer schwerer, die Aufmerksamkeit derer zu bekommen, die den Weg in unsere Seminare finden. Eine zentrale Herausforderung der Hochschullehre besteht aktuell darin, Studierende dauerhaft an Lehrveranstaltungen zu binden.

 

Wie können wir das Problem lösen? Im Zuge des Workshops werden den Teilnehmenden unterschiedliche konzeptionelle Möglichkeiten, vom „großen“ Lehrkonzept (wie dem Forschenden Lernen) bis zur „kleinen“ Prüfungsform vorgestellt, die Lehrenden helfen, Beziehungen zu Studierenden aufzubauen und dauerhafte Bindungen jenseits der Einführung einer Anwesenheits- oder Präsenzpflicht zu stiften. Die Teilnehmenden entwickeln eine Vielzahl an Methodenideen, und sie übertragen diese Ideen auf eine Lehrveranstaltung ihrer Wahl.

 

Methoden

Input des Referenten, Arbeitsunterlagen und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (Moodle/ILIAS), kollaboratives Arbeiten in Gruppen.

Termin
12.04.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.03.2027
Infos für Teilnehmer

13.04.2027 · online

Methodenvielfalt in der Lehre: Lehrveranstaltungen abwechslungsreich gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 27-064-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen.

 

Die Teilnehmer*innen können am Ende der Veranstaltung

  • ausgewählte didaktische Methoden beschreiben,
  • didaktische Methoden passend zu den geplanten Lernzielen auswählen und die möglichen Stolpersteine dabei reflektieren,
  • mit ausgewählten didaktischen Methoden Lehrveranstaltungssequenzen planen und durchführen.

 

Inhalt

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. Im Workshop lernen Sie vier ausgewählte neue Methoden kennen und planen den Einsatz dieser Methoden in Ihrer Lehrveranstaltung. Diese vier Methoden sind ganz unterschiedlicher Natur und zeigen die methodische Vielfalt auf, die in der Lehre zum Einsatz kommen kann.

 

Der Workshop ist als Online-Kurs konzipiert und besteht aus vier Terminen (gleicher Wochentag). In jeder der vier Sitzungen wird eine der Methode vorgestellt und Sie haben Gelegenheit erste Ideen zu generieren, wie die Methode in Ihrer Lehrveranstaltung zum Einsatz kommen kann und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Im Nachgang können Sie Ihre Ideen vertiefen und Ihre Lehrveranstaltungssitzung mit der neuen Methode ganz konkret planen.

 

Methoden

Die vier ausgewählten Methoden, die in den vier Sitzungen vorgestellt werden, sind:

  • Peer-Review-Prozess als aktivierendes Werkzeug in der Lehre
  • Pro-Kontra-Diskussion als kompetitives Element in der Lehre
  • Der Einsatz von Fragen als didaktische Methode
  • Gruppenpuzzle zur Initiierung von Selbstlernprozessen in der Lehre
Termine
13.04.2027, 08:30 – 10:30 Uhr
20.04.2027, 08:30 – 10:30 Uhr
27.04.2027, 08:30 – 10:30 Uhr
04.05.2027, 08:30 – 10:30 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.03.2027
Infos für Teilnehmer

27.04.2027 · online

Von der Modulbeschreibung zur Lehrveranstaltung: Lehre effizient und effektiv (neu) planen

Lehren und Studieren, Workshop 27-058-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die lernen wollen, Ihre Lehre strukturiert zu planen und dies auch direkt am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung umsetzen wollen. 

 

Die Teilnehmer*innen

  • verstehen die Bedeutung des Modulhandbuchs und reflektieren den Stellenwert des eigenen Moduls im Kontext des Studiengangs,
  • lernen, wie sie die eigene Lehre ausgehend von der Modulbeschreibung planen und gestalten können,
  • wenden die Planungsschritte an und konzipieren eine eigene Lehrveranstaltung neu,
  • tauschen sich auf kollegialer Ebene zu Ihren Planungen und Erfahrungen aus, erhalten Anregungen dazu und entwickeln Ideen für die Gestaltung ihrer Lehr-Lernprozesse.

 

Inhalt 

Das Modulhandbuch hat nicht nur für den Studiengang, sondern auch für jeden Lehrenden eine wichtige Bedeutung. Mit seinen Angaben definiert es die Rahmenbedingungen sowie die Inhalte eines Moduls. Damit legt das Modulhandbuch gewissermaßen auch den Rahmen für die Gestaltung der eigenen Lehre.

 

Dieser Workshop befasst sich mit der Konzeption einer Lehrveranstaltung und zeigt auf, wie dies ausgehend von einer Modulbeschreibung strukturiert angegangen werden kann. Der Workshop richtet sich an Lehrende, die Ihre Lehre für ein bestehendes Modul strukturiert (um)planen möchten. Gleichermaßen sind Lehrende angesprochen, die ein Modul strukturiert neu planen möchten.

 

Die Konzeption einer Lehrveranstaltung erfolgt schrittweise; die Lehrenden lernen die einzelnen Planungsschritte sowie deren Bedeutung für die Gestaltung der eigenen Lehr-Lernprozesse detailliert kennen. Im Rahmen des Workshops erhalten Sie zudem die Möglichkeit, dieses schrittweise Vorgehen auf das eigene Modul zu übertragen und eine Grob- sowie Feinplanung für das ganze Modul sowie die einzelne Lehrveranstaltung zu erstellen. Im kollegialen Austausch werden die Konzepte und Ideen besprochen, reflektiert und der Transfer des im Workshop Gelernten auf die eigene Lehre angeregt.

 

Methoden

Impulsvortrag der Referentin, Einzel- und Gruppenarbeiten, kollegialer Austausch, Plenumsdiskussion

Termine
27.04.2027, 09:00 – 12:00 Uhr
04.05.2027, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
06.04.2027
Infos für Teilnehmer

29.04.2027 · online

NEU GenKI für das wissenschaftliche Arbeiten

Lehren und Studieren, Workshop 27-053-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen, die generative KI gezielt im eigenen wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben sowie in der Betreuung von Abschlussarbeiten nutzen möchten.

 

Die Teilnehmenden …

  • ordnen zentrale empirische Befunde zur Nutzung und zu Produktivitätseffekten generativer KI im akademischen Kontext ein.
  • identifizieren Einsatzszenarien für generative KI entlang der Phasen des wissenschaftlichen Arbeits- und Schreibprozesses.
  • formulieren geeignete Prompts für ausgewählte Aufgaben des wissenschaftlichen Arbeitens und erproben diese in kurzen Übungen.
  • reflektieren Chancen und Grenzen des KI-Einsatzes im Hinblick auf wissenschaftliche Redlichkeit, Transparenz und Datenschutz, auch mit Blick auf eigene Lehr- und Betreuungssituationen.

 

Inhalt

Ausgehend von ausgewählten Studien zu Nutzung und Produktivitätseffekten generativer KI wird zunächst eingeordnet, welche Bedeutung KI für wissenschaftliche Tätigkeiten inzwischen hat. Im Mittelpunkt steht der wissenschaftliche Schreibprozess: von der Ideengenerierung und Themenfindung über Literaturrecherche und -auswertung bis zu Strukturierung, Schreibphase und Überarbeitung. Anhand von Live-Demonstrationen wird gezeigt, wie aktuelle Sprachmodelle (z. B. ChatGPT, Gemini, Claude) in diesen Phasen unterstützen können, etwa beim Schärfen von Forschungsfragen, beim Strukturieren von Literatur oder beim Einholen von Feedback auf Textentwürfe. Spezialisierte Werkzeuge wie Gemini Notebook (vormals NotebookLM) oder Elicit werden kurz eingeordnet; vertiefend behandelt werden sie in einem separaten Workshop zu Gemini Notebook.

 

Die Teilnehmenden lernen zentrale Prinzipien wirksamen Promptings im wissenschaftlichen Kontext kennen und wenden diese in kurzen Übungsphasen auf bereitgestellte oder eigene Beispiele an. Abschließend werden Chancen und Grenzen des KI-Einsatzes sowie Grundregeln für eine transparente und verantwortungsvolle Nutzung diskutiert.

 

Methoden

Impulse mit Studienbezug, Live-Demonstrationen, kurze Einzelübungen mit eigenem KI-Zugang, moderierter Austausch und Reflexion.

 

Hinweis

Für die aktive Teilnahme ist der Zugang zu mindestens einem aktuellen KI-System (z. B. ChatGPT, Gemini, Claude) erforderlich. Eigene Textbeispiele (z. B. Abstract, Exposé, Kapitelentwurf) können, müssen aber nicht mitgebracht werden. Die Zugangsdaten (Zoom) zu diesem Workshop erhalten Sie rechtzeitig vor dem Veranstaltungstermin.

Termin
29.04.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
08.04.2027
Infos für Teilnehmer

Mai

13.05.2027 · online

Einführung in kollaboratives Arbeiten mit Miro

Lehren und Studieren, Workshop 27-052-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen…

  • lernen die grundlegenden Funktionen von Miro kennen und wenden sie direkt auf einem gemeinsamen Board an.
  • erstellen und strukturieren Inhalte in Miro und bereiten Boards für eigene Veranstaltungen vor.
  • nutzen Moderationsfunktionen zur Steuerung synchroner Arbeitsphasen.
  • kennen wichtige Voraussetzungen und Good Practices für den Einsatz von Miro in Lehre und Workshops.

 

Inhalt

Der Online-Dienst „Miro“ ist wie ein ein nahezu unbegrenztes Whiteboard. Er lässt sich einfach bedienen und eignet sich für synchron-kollaboratives Arbeiten in Lehrveranstaltungen und Workshops, von der Ideensammlung über Gruppenarbeiten bis zur Ergebnissicherung.

 

Im Workshop lernen Sie die Grundfunktionen von Miro kennen und arbeiten durchgehend selbst auf einem gemeinsamen Board: Inhalte erstellen und strukturieren, Frames und Vorlagen nutzen, Boards für eigene Veranstaltungen vorbereiten. Dazu kommen Moderationsfunktionen, mit denen sich synchrone Arbeitsphasen steuern lassen, etwa Timer, Abstimmungen und das Führen von Teilnehmenden über das Board.

 

Anhand von Beispielen aus der Hochschullehre (u. a. Warm-ups, Gruppenarbeiten, Feedbackphasen) diskutieren wir, wo sich Miro in Lehrveranstaltungen sinnvoll einsetzen lässt. Abschließend geht es um technische und organisatorische Voraussetzungen, Lizenzfragen sowie Good Practices und typische Stolpersteine.

 

Methoden

Kurze Impulse, Live-Demonstrationen, durchgehende Mitarbeit auf einem gemeinsamen Miro-Board, Übungen einzeln und in Kleingruppen, moderierter Austausch.

 

Hinweis

Bitte legen Sie sich vor dem Workshop ein kostenfreies Miro-Konto mit Education-Plan an (für Hochschullehrende verfügbar unter miro.com/education), damit Sie alle Funktionen selbst ausprobieren und nach dem Workshop weiterarbeiten können. Die Zugangsdaten für disen Workshop erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn.

 

Termin
13.05.2027, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
22.04.2027
Infos für Teilnehmer

14.05.2027 · online

Konsumentenorientiertem Lernverhalten begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 27-037-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • erkennen Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung.
  • beurteilen Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess.
  • stellen die Lernenden als Handelnde in den Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses und regen Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung an.
  • integrieren bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung.
  • orientieren ihre Lehre an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • agieren in der Rolle von Lernbegleitenden und richten ihre Lehre an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden aus.
  • gestalten ihre Lehre so, dass Lernen nicht „bulimiehaft“ am Ende des Semesters, sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

Inhalte

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozierende im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter*innen rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

 

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können. Dazu werden Lehrkonzepte, Methoden und Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Lehre bieten. Dieser Workshop nimmt dabei sowohl Präsenz- als auch Online-Lehrformate in den Blick.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Termin
14.05.2027, 09:30 – 13:30 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
23.04.2027
Infos für Teilnehmer

Juni

18.06.2027 · online

NEU Wie kann das funktionieren? Wege zur Integration der Themen Diversität und Nachhaltigkeit in die eigene Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 27-042-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende aller Statusgruppen

 

Inhalt

In der heutigen akademischen Landschaft stehen Lehrende vor der Herausforderung, nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln und die Kompetenzentwicklung Studierender zu fördern, sondern auch den wachsenden Anforderungen an eine Bildung gerecht zu werden, die gesellschaftliche Vielfalt einschließt und nachhaltige Entwicklung adressiert. Das geschieht im Zusammenhang, dass die Studierenden in zunehmendem Maße unterschiedliche Voraussetzungen und Hintergründe mitbringen sowie der Notwendigkeit, die sogenannten Future Skills im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern.

 

Diese Aspekte erfordern zusätzliche didaktische Fähigkeiten und Strategien, um eine zeitgemäße Lehre zu gewährleisten. Für Lehrpersonen und Professor*innen ist es entscheidend, Wege zu finden, wie sie diese zusätzlichen Themen in ihren Lehralltag integrieren können, ohne dabei die fachliche Tiefe zu vernachlässigen. Dieser Workshop unterstützt die Teilnehmenden dabei, bestehende Lehrinhalte in den Kontext der Nachhaltigkeit, Diversität und didaktischer Unterstützung einzuordnen sowie zu reflektieren. Des Weiteren werden praxisnahe Ansätze für die Lehre entwickelt und überlegt, wie eine Integration dieser Themen selbstwirksam funktionieren kann.

 

Die Teilnehmer*innen…

  • kennen relevante didaktische Aspekte diversitätssensibler Lehre sowie Kernelemente einer nachhaltigkeitsorientierten Bildung auf Basis verschiedener Rahmenbedingungen, Kompetenzkonzepte, Ziele sowie Leitlinien und ordnen diese für ihr professionelles Handeln ein.
  • entwickeln Strategien und erste Ansätze zur Implementierung, um die eigene Lehre didaktisch nachhaltig und diversitätssensibel sowie gleichzeitig mit fachlicher Tiefe zu gestalten.
  • reflektieren die eigene Haltung und Rolle als Lehrende und entwickeln Strategien zur Bewältigung von Herausforderungen im Lehralltag.

 

Methoden

Diskussion und Input, Selbstreflexion, gemeinsame Arbeit in Gruppen, kollegialer Austausch und Beratung, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Zwischen den zwei Online-Terminen erfolgt die Bearbeitung einer Konzeptskizze im Umfang von ca. 1,5 Stunden  zum Abgleich der Lehrinhalte aus didaktischer Sicht zur Nachhaltigkeit und Diversität.

Termine
18.06.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
25.06.2027, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
12 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
online
Organisation
Netzwerk hdw nrw
Abmeldefrist
28.05.2027
Infos für Teilnehmer