07.02.2023 · Digital / Online

Spielerisch lernen mit LEGO® Serious Play® – ein digitaler Kurzworkshop

Lehren und Studieren, Workshop 23-088-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Kurzworkshop richtet sich an alle Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW.

 

 

Die Teilnehmer*innen

 

 

  • lernen die Methode LEGO® Serious Play® durch eigenes Ausprobieren kennen

 

 

  • kennen mögliche Einsatzszenarien in der Lehre

 

 

  • haben sich über offene Fragen ausgetauscht

 

 

 

Inhalte

Das LEGO® Serious Play® Konzept wurde vom dänischen Spielzeughersteller LEGO® in Kooperation mit der Wirtschaftshochschule Lausanne für den Einsatz in der Unternehmensberatung entwickelt. Basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Lernpsychologie hat es zum Ziel, die Beteiligung der Lernenden zu erhöhen, neues und vorhandenes Wissen nutzbar zu machen und die Lernenden darin zu unterstützen, ausgetretene Denkpfade zu verlassen. Die Methode kann im Hochschulkontext u.a. in der Team- und Strategieentwicklung oder zum sichtbar machen von Präkonzepten eingesetzt werden (vgl. für weitere Informationen auch https://legoinhe.de/).
Im Webinar werden zunächst die Methode und Einsatzmöglichkeiten in der Lehre vorgestellt. Anschließend werden die Inhalte diskutiert.

 

 

Methoden

 

 

  • Gemeinsames „Anspielen“ der Methode

 

 

  • Input durch den Lehrenden

 

 

  • Diskussion

 

 

 

Hinweis

Bitte legen Sie sich zur aktiven Teilnahme ca. 10-20 LEGO®-Teile bereit

Termin
07.02.2023, 09:00 – 10:30 Uhr
Arbeitseinheiten
2 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

10.02.2023 · Digital / Online

Diversitätsgerechte Lehre – Stellschrauben erkennen, verstehen und bedienen

Diversität und Heterogenität, Workshop 23-061-D-Z

Referentin
Beschreibung

 

Zielgruppe

Alle Hochschullehrende, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden.

 

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt…

 

 

  • Auswirkungen ausgewählter Diversitätsmerkmale auf den Lehr- und Lernprozess zu antizipieren und relevante Aspekte wahrzunehmen

 

 

  • ihre Lehre entsprechend eines Universal Designs diversitätsgerecht zu planen

 

 

  • die eigene Lehre auf Barrierefreiheit zu überprüfen und ggf. anzupassen

 

 

  • Möglichkeiten und Grenzen diversitätsgerechter Prüfungsformate zu reflektieren und ggf. individuellen Lösungen zu finden

 

 

 

Inhalte

Die Studierendenschaft wird immer diverser. Dabei spielen nicht nur Behinderungen und Beeinträchtigungen eine Rolle, sondern auch andere Diversitätsdimensionen wie z.B. Alter, Herkunft, Bildungsbiographie, familiärem Hintergrund (z.B. Care-Aufgaben).
Im Sinne einer Chancengleichheit müssen diese vielfältigen Voraussetzungen bei der Konzeption und Durchführung von Lehr- und Lernprozessen Berücksichtigung finden. Dieser Workshop sensibilisiert zunächst dafür, wie sich die einzelnen Ausprägungen und Aspekte von Diversität konkret auf Lehre und Studium auswirken. Anschließend werden Konzepte und Methoden erarbeitet, wie sich Lehre von Anfang an so gestalten lässt, dass sie einer größtmöglichen Diversität gerecht werden kann. Ergänzend dazu werden individuelle „Stellschrauben“ bearbeitet, um besonderen Bedarfen gerecht zu werden. Zwischen den beiden Workshopterminen erfolgt in einer asynchronen Phase der Transfer des Gelernten auf die eigene Lehre. Dieser wird im Rahmen des zweiten Termins gemeinsam diskutiert und ggf. weiterentwickelt. Neben den geplanten Inhalten:

 

 

  • Diversität im Lehr- und Lernprozess

 

 

  • Planung einer Lehre für alle mithilfe des Universal Designs for Learning (UDL)

 

 

  • Barrierefreiheit analoger sowie digitaler Lehrformate und -materialien

 

 

  • Diversitätsgerechtes Prüfen und Einsatz von Nachteilsausgleichen

 

 

ist ein Einbringen eigener Frage- und Problemstellungen durch die Teilnehmer*innen erwünscht.

 

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge, Sensibilisierungsübungen, Erfahrungsaustausch, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Transfer des Gelernten auf die eigene Lehre sowie eigene Recherche und Vertiefung in einer asynchronen Phase zwischen den Workshop-Terminen.

 

 

Termine
10.02.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
24.02.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

23.02.2023 · Technische Hochschule Köln

Design Thinking zum Entwickeln innovativer Lehrformate

Lehren und Studieren, Workshop 23-063-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt…

 

 

  • innovative Lehrformate mit Kolleg*innen mittels Design Thinking zu entwickeln.

 

 

  • Anwendungsmöglichkeiten von Design Thinking in ihrer Lehre zu erkennen.

 

 

  • die Fähigkeit zum hybriden Denken und Perspektivenwechsel zu schulen.

 

 

  • Design Thinking Methoden in der Lehre einzusetzen.

 

 

  • Erfahrungen mit verschiedenen ko-kreativen Interaktionsmöglichkeiten und Teamarbeit zu sammeln.

 

 

 

Inhalte

Design Thinking ist ein multidisziplinärer und nutzerorientierter Ansatz zum Lösen von Problemen und Gestalten von Innovationen. Der agile Ansatz beinhaltet als Kernelemente einen iterativen Prozess, interdisziplinäre Teamarbeit sowie visuelles Arbeiten in variablen Räumen.
Design Thinking findet mittlerweile in vielen Organisationen Anwendung, um aus Nutzersicht überzeugende Lösungen zu entwickeln. Damit eignet sich der Ansatz einerseits, um Herausforderungen in der Lehre zu bearbeiten sowie andererseits, um diesen in der Lehre einzusetzen.
Die Teilnehmer*innen durchlaufen in diesem Workshop alle Schritte des iterativen Design Thinking Prozesses und arbeiten in kleinen Teams zusammen. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit werden wir Ideen für innovative Lehrformate entwickeln. Das so erlebte Vorgehen dient gleichzeitig als Blaupause für den Einsatz mit Studierenden.

 

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, praktische Anwendung im Design Thinking Prozess, Nutzung ko-kreativer Methoden

 

Termin
23.02.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

27.02.2023 · Digital / Online

Konzeption von Lehrkonzepten für die Onlinelehre

Lehren und Studieren, Workshop 23-068-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Geeignet für alle Lehrenden (von wenig bis viel Erfahrung)

 

Die Teilnehmer*innen

  • kennen eine Anzahl an unterschiedlichen Konzepten für die Onlinelehre
  • kennen zentrale Erfolgskriterien und didaktische Grundlagen des E-Learnings
  • können die thematisierten Ansätze auf ein Lehrmodul ihrer Wahl übertragen

 

Inhalte

Der Kurs bietet den Teilnehmenden einen einleitenden Überblick über die theoretischen Grundlagen der "E-Didaktik". Auf der Basis dieser theoretischen Annahmen, eigener Erfahrungen und von Praxisbeispielen werden von den Teilnehmenden zentrale Erfolgskriterien von Onlinelehrveranstaltungen abgeleitet und auf eigene Lehrveranstaltungen übertragen. Abschließend entwickeln die Teilnehmenden ein grundlegendes Lehrkonzept für eine Online-Lehrveranstaltung ihrer Wahl.

 

Methoden

Input des Referenten, Gruppenarbeiten, Plenumsdiskussion, Einzelarbeit, Peer-Feedback

 

Termine
27.02.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
01.03.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2023
Infos für Teilnehmer

28.02.2023 · Technische Hochschule Köln

Hochschuldidaktische Börse: Service Learning in der Lehre

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 23-141-P-Z

Referent
Dipl.Päd. Jörg Miller 
Beschreibung

Inhalt:


In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie das Konzept Service Learning in Ihrem disziplinären Kontext anwenden können, wie Sie Partner*innen gewinnen und auf was Sie im Rahmen der Seminarentwicklung achten sollten. Der Workshop legt einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen.

Termin
28.02.2023, 09:30 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
Dieser Kurs wird im Rahmen der hochschuldidaktischen Börse angeboten.
Die austragende Hochschule ist für die Organisation und die Qualitätssicherung des Workshops zuständig. Alle Informationen und Teilnahmebescheinigungen erhalten Teilnehmende von der austragenden Hochschule. Mit Anmeldung wird der Datenweitergabe (Name; E-Mail-Adresse; Hochschulzugehörigkeit) an die austragende Hochschule zugestimmt. Für eine Anrechnung des Kurses für Zertifikate des Netzwerks hdw nrw muss ein Anrechnungsantrag gestellt werden. Anrechnungen erfolgen nach den aktuellen dghg Standards.
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

März

02.03.2023 · Technische Hochschule Köln

Hochschuldidaktische Börse: Hybrid und chancengerecht? Lehre in der neuen Präsenz barrierefrei gestalten

Hochschuldidaktische Börse, Workshop 23-142-P-Z

Referentinnen
Nadine Fischer, Dr. Klara Groß-Elixmann 
Beschreibung

Barrieren in Lehr-/Lernsettings erschweren vielen Studierenden, ihr Studium chancengerecht zu absolvieren und ihr Potenzial voll zu entfalten. In diesem Workshop arbeiten Sie insbesondere mit (studentischen sowie eigenen) Erfahrungen von Barrieren und leiten daraus Methoden für eine barrierefreie Gestaltung Ihrer Lehre ab. Die Chancen und Herausforderungen für Barrierefreiheit und Diversitätsgerechtigkeit werden vor allem bezüglich der durch digitale und hybride Formate geprägten neuen Präsenz der Lehre dargestellt und diskutiert.
Nach Abschluss des Workshops bieten wir in Absprache mit den Teilnehmenden einen Termin an, um zu reflektieren, wie die Umsetzung der Ideen aus dem Workshop in der Lehre gelungen ist und welche neuen Herausforderungen sich gezeigt haben.

Termin
02.03.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
Dieser Kurs wird im Rahmen der hochschuldidaktischen Börse angeboten.
Die austragende Hochschule ist für die Organisation und die Qualitätssicherung des Workshops zuständig. Alle Informationen und Teilnahmebescheinigungen erhalten Teilnehmenden von der austragenden Hochschule. Mit Anmeldung wird der Datenweitergabe (Name; E-Mail-Adresse; Hochschulzugehörigkeit) an die austragende Hochschule zugestimmt. Für eine Anrechnung des Kurses für Zertifikate des Netzwerks hdw nrw muss ein Anrechnungsantrag gestellt werden. Anrechnungen erfolgen nach den aktuellen dghg Standards.
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

02.03.2023 · Tagungshotel ARCADEON, Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 23-024-P-Z

Referentinnen
Prof. Dr. Tobina Brinker, Caroline Kerbeck 
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Termin
02.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
Zertifikat I: 120 AE
Zertifikat II: 80 AE
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

02.03.2023 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin

Agiles Vorgehen mit Scrum für die Lehre nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 23-065-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt…

 

 

  • Anwendungsmöglichkeiten von agilem Vorgehen in ihrer Lehre zu erkennen.

 

 

  • die Ereignisse von Scrum mit Teambuilding, Sprint Planning, Stand-Up, Sprint Review, Sprint Retrospektive sowie persönliche Reflexion im Workshop praktisch durchzuführen und erleben.

 

 

  • Unterschiede ihrer bisherigen Lehre zu agilem Vorgehen zu identifizieren.

 

 

  • die eigene Rolle sowie die der Studierenden im Hinblick auf die Anforderung agiler Arbeitsweisen zu hinterfragen.

 

 

  • mit agilen Methoden im Unterricht zu experimentieren und prototypen.

 

 

 

Inhalte

Agile Vorgehensweisen, allen voran Scrum, haben sich in vielen Bereichen der Arbeitswelt etabliert. Absolvent*innen unserer Hochschulen treffen beim Einstieg in die Praxis auf die Anforderung, selbstorganisiert in Teams zu arbeiten und sich die Arbeit nach dem Pull-Prinzip selbst einzuteilen. Gleichwohl arbeiten viele Lehrformate klassisch nach dem Push-Prinzip mit wenig Möglichkeiten, Selbstorganisation in den Lehrveranstaltungen zu erfahren.
Die Konsumhaltung von Studierenden steht oft im Widerspruch dazu, für das eigene Lernen selbst verantwortlich zu sein. (Lern)ziele setzen und gemeinsam abstimmen, weitgehende selbständige Erarbeitung von (Lern)inhalten sowie darauf basierende Überprüfung von (Lern)ergebnissen in wiederkehrenden iterativen Schleifen sind Kernmerkmal agilen Vorgehens nach Scrum.
Retrospektiven zur Evaluation des Vorgehens komplettieren auf der Metaebene den Zyklus. Dies erfordert ein aktives, selbständiges Handeln der Studierenden und stärkt die Rolle des/der Dozenten*in als Mentor*in und Lernbegleiter*in. Zugleich werden Feedback und Evaluation selbstverständlich im Vorgehen integriert.
In diesem Workshop geht es darum, die Rollen und Methoden des agilen Rahmenwerks Scrum kennen zu lernen und praktisch auszuprobieren. Dabei übernimmt die Referentin die Rolle der Products Owners dieses Workshops. Die Teilnehmer bilden Scrum Teams mit einem Scrum Master. Dadurch können die Teilnehmer*innen in Teams Chancen und Möglichkeiten vom agilen Vorgehen für den eigenen Unterricht erarbeiten sowie anderseits Projektarbeit für die eigene Lehre ausprobieren. Dabei versteht sich der Workshop selbst als Prototyp zum Experimentieren mit agilen und virtuellen Lehrformaten.

 

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, praktische Anwendung von agilen Vorgehensweisen nach Scrum

 

Termin
02.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

03.03.2023 · Digital / Online

Resilienz: Was uns stark macht! Achtsam, freundlich und wertschätzend mit sich selbst sein als zentrale innere Ressource im (Hochschul-)Alltag

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23-123-D-Z

Referentinnen
M.A. Christiane Hackethal, Gisela Klockner 
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrenden an Hochschulen

 

Die Teilnehmer*innen wird vermittelt,

  • Resilienz als individuelle, trainierbare Fähigkeit zu erkennen,
  • mit stressvollen Situationen (auch im Hochschul-Alltag) lösungsorientiert umzugehen.
  • Erfahrungen mit grundlegenden Resilienz-Kompetenzen wie Selbststeuerung, bewusster Beziehungsgestaltung, Umgang mit Grenzen und Veränderungen sowie Werte- und Entscheidungsklarheit zu machen
  • ihre seelische Widerstandskraft zu stärken und damit nicht nur Überforderung und Burnout vor zu beugen, sondern eine erfülltere Lebensführung zu entwickeln.

 

Inhalte

Ihnen als Lehrende wird in diesem Online-Seminar mit 6 Kurseinheiten (KE) die Möglichkeit geboten, konkrete Kompetenzen zur Stärkung bzw. Wiederherstellung von psychischer Gesundheit kennen- und anwenden zu lernen.
Sie erhalten einen theoretischen Hintergrund zum Konzept der Resilienz und lernen ausgewählte Ressourcen daraus kennen. In einem aufbauenden Prozess erlangen Sie anhand praktischer Übungen individuelle Fertigkeiten zum Umgang mit Belastungen und Stress sowie für eine positive Lebensgestaltung.

 

Folgende Inhalte werden thematisiert:

 

KE 1 – Einführung in das Thema Resilienz (03.03.23)

  • Resilienz: Theoretischer Hintergrund / Forschung / Resilienzfaktoren
  • Unser Ansatz: Resilienz als individueller Prozess der Bündelung von gezielten Kompetenzen und Entwicklung einer inneren Haltung
  • Unser Gehirn: Stress-Modell (Emotionsregulationssysteme / Negativitätstendenz)
  • Grundübung Resilienz: Atempause

 

KE 2 – Achtsame Selbststeuerung (10.03.)

  • Einführung: Balancierter Energiehaushalt
  • Fünf Ebenen des Menschen
  • Tiefe Kraftquellen erforschen
  • Body-Mind-Connection: Den Geist über den Körper regulieren
  • Eigenwahrnehmung – Raum und Zeit für sich selbst

 

KE 3 – Bewusste Beziehungsgestaltung mit uns selbst (17.03.)

  • Einführung: Beziehung zu mir selbst – Verbundenheit mit mir selbst
  • Selbstfreundlichkeit: Wie spreche ich mit mir? Was brauche ich – wirklich?
  • Meine Grundbedürfnisse erforschen und erfüllen
  • Weg der inneren Resonanz und Gesundung
  • Mein Tag – meine Bedürfnisse – Selbstverantwortung

 

KE 4 – Tun und lassen (24.03.)

  • Einführung: veränderbare und unveränderbare Welt
  • Handlungsspielräume ausloten
  • Modell von Veränderungsprozessen
  • „Tun“: Entschlusskraft entfalten
  • „Lassen“: annehmen und befreien
  • Verankerung in der eigenen Kraft und Ruhe

 

KE 4 – Mit Grenzen umgehen (14.04.)

  • Einführung: Grenzen wahrnehmen, setzen, achten, öffnen
  • Innere Klärung: Bedürfnisse identifizieren, Grenzen wahrnehmen
  • Klare Gespräche: Bedürfnisse kommunizieren – Grenzen setzen und achten, öffnen – Konsequenzen aufzeigen

 

KE 6 – Werte-Anker und Entscheidungssicherheit (28.04.)

  • Einführung: persönliche Werte als innerer Sensor und Anker
  • Entscheidungssicherheit gewinnen
  • Erfüllt leben: Dankbarkeit und Freude kultivieren
  • Resilienz als persönlicher Weg und Haltung

 

Methoden

Impuls-Referate, praktische Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit, moderierter Gruppenaustausch

 

Termine
03.03.2023, 09:30 – 11:30 Uhr
10.03.2023, 09:30 – 11:30 Uhr
17.03.2023, 09:30 – 11:30 Uhr
24.03.2023, 09:30 – 11:30 Uhr
14.04.2023, 09:30 – 11:30 Uhr
28.04.2023, 09:30 – 11:30 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (nicht anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.02.2023
Infos für Teilnehmer

06.03.2023 · Digital / Online

Forschendes Lernen digital & kollaborativ

Lehren und Studieren, Workshop 23-070-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Geeignet für alle Lehrenden (von wenig bis viel Erfahrung)

 

Die Teilnehmer*innen

  • kennen unterschiedliche Arten und Konzepte des Forschenden Lernens
  • verstehen die didaktisch-methodische Funktion des Forschenden Lernens und zentrale Grundlagen der E-Didaktik
  • kennen Möglichkeiten zur Umsetzung des Forschenden Lernens über digitale Medien
  • können einen Ansatz des "Forschenden Lernens digital" auf ein Lehrmodul ihrer Wahl übertragen

 

Inhalte

Das Lehrkonzept des Forschenden Lernens hat sich in der Hochschullehre vielfach bewährt. Es wird nicht nur genutzt, um Studierenden einen unmittelbaren Eindruck von Forschungsprozessen zu vermitteln, sondern auch um Methodenkompetenzen „en passant“ zu vermitteln. In Zeiten fortschreitender Digitalisierung von Lehre und Forschung stellt sich zunehmend die Frage, wie sich dieses Konzept auch über digitale Medien umsetzen lässt. Im Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmer*innen didaktische Grundannahmen des Konstruktivismus und des Konnektivismus kennen, aus denen systematisch Lernziele, Inhalte und adäquate Prüfungsformen für "Forschendes Lernens digital" abgeleitet werden. Im Anschluss an die Herleitung des lerntheoretischen Grundgerüsts werden konzeptionelle Bausteine, wie z. B. kollaborative Organisations- und Sozialformen, sowie die entsprechenden technischen Lösungen anwendungsnah verdeutlicht.
Ziel des Workshops: Die Lehrenden in die Lage zu versetzen, ein eigenes Konzept für Forschendes Lernen digital & kollaborativ zu entwickeln.

 

Methoden

Input des Referenten, Gruppenarbeiten, Plenumsdiskussion, Einzelarbeit, Peer-Feedback

 

Termine
06.03.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
10.03.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2023
Infos für Teilnehmer

08.03.2023 · Digital / Online

Hochschuldidaktik in a nutshell. Eine Einladung zum Schnuppern und Feuerfangen

Lehren und Studieren, Workshop 23-098-D-Z

Referent
Prof. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich vor allem an neu in der Hochschullehre Tätige sowie an Lehrende, die sich bisher noch nicht, noch nicht viel oder schon länger nicht mehr mit hochschuldidaktischen Inhalten auseinandergesetzt haben.

 

Die Teilnehmer*innen

  • haben die Gelegenheit bekommen, hochschuldidaktische Haltungen, Ziele und Verfahrensweisen in einem kompakten und konsistenten Überblick kennenzulernen;
  • haben die Gelegenheit bekommen, ausgewählte konkrete Workshopinhalte mit der eigenen Lehre zu verknüpfen und einen Transfer einzuleiten;
  • haben die Gelegenheit bekommen, ihre individuellen nächsten Themen und Schritte für den eigenen hochschuldidaktischen Weiterbildungsfahrplan (ganz individuellen Ausmaßes) zu definieren.

 

Inhalte

Ein solch vielfältiges und komplexes Feld wie die Hochschuldidaktik, verpackt in eine kleine Nussschale?! Was auf den ersten Blick wie ein unmögliches Unterfangen wirkt, ist im folgenden Sinne dann doch möglich – und vor allem sinnvoll. Als Überblicks- und Einstiegskurs konzipiert, bietet dieser Workshop die Gelegenheit, sich mit den grundlegenden Prinzipien und Prämissen aktueller Hochschuldidaktik bekannt zu machen. Dabei richtet sich das Angebot an Teilnehmende, die bislang noch keine oder nur wenig Berührung mit hochschuldidaktischen Inhalten hatten oder aber sich eine systematische Annäherung wünschen. Trotz der im Kurs eingenommenen Vogelperspektive werden wir auch auf dem Boden der Handlungsebene ankommen und konkrete individuelle Möglichkeiten der Implementierung ergründen. Dieser Kurs lädt ein zum Kennenlernen und Feuerfangen.

 

Methoden

Impulsvortrag des Referenten, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten

Termin
08.03.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2023
Infos für Teilnehmer

09.03.2023 · Digital / Online

Wissenschaftliches Denken, Argumentieren und Kommunizieren vermitteln

Lehren und Studieren, Workshop 23-110-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen

  • haben ihre eigenen Erfahrungen mit wissenschaftlichem Denken, Argumentieren und Kommunizieren reflektiert,
  • haben Ideen entwickelt wie sie die 4 Schritte: Denken - Formulieren - Argumentieren – Kommunizieren ihren Studierenden vermitteln können,
  • haben Varianten konzipiert, die Vermittlung wissenschaftlichen Argumentierens in die eigene Lehrveranstaltung integrieren,
  • können ihren Studierenden Argumentationstechniken vermitteln.
  • haben Möglichkeiten überlegt, mit ihren Studierenden Kriterien für gute wissenschaftliche Praxis zu diskutieren.

 

Inhalte

Forschung geschieht heute meist sowohl mit Blick auf einen engeren, innerwissenschaftlichen als auch auf einen weiteren, gesellschaftlichen sozialen Kontext: in beiden Kontexten sind wissenschaftliche Argumente und wissenschaftliches Argumentieren essentiell. Fragen stellen, kritisches Lesen, Recherchieren, Fakten bewerten, Schlussfolgerungen ziehen, neue Zusammenhänge erkennen - das alles und noch viel mehr gehört zu wissenschaftlichem Denken und Argumentieren. Die Vermittlung dieser Kompetenzen ist ein zentraler Bestandteil jeder Lehrveranstaltung.
Im Mittelpunkt des Workshops steht daher die Frage: Wie kann ich in meiner Lehrveranstaltung wissenschaftliches Denken vorleben und wie kann ich Studierende fördern und fordern wissenschaftlich, also theorie- und faktenbasiert, zu argumentieren?

 

Methoden

Reflexion der eigenen Erfahrungen, Üben von Argumentationstechniken, Fallbearbeitungen, Weiterentwicklung einer eigenen Lehrveranstaltung

 

Hinweis

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Ablaufplan

Tabelle:

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:15

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

Konferenz App & padlet

13:15 – 17:30 mit kleinen Pausen

Termin
09.03.2023, 09:00 – 17:30 Uhr
Arbeitseinheiten
9 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.02.2023
Infos für Teilnehmer

10.03.2023 · Digital / Online

Lehrportfolio

Lehren und Studieren, Workshop 23-111-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen

  • haben Anforderungen reflektiert und Ideen konzipiert, für welche Ziele sie ein Lehrportfolio entwickeln wollen,
  • haben sich einen Überblick über mögliche Varianten eines Portfolios verschafft,
  • haben eine erste Gliederung für ihr Portfolio erstellt,
  • haben eine allererste Fassung ihrer Lehrphilosophie geschrieben und mit den anderen Workshopteilnehmenden diskutiert,

 

Inhalte

Ein Lehrportfolio ist eine klug konzipierte Sammlung von sehr heterogenen Dokumenten in denen Sie Ihre Erfahrungen in der Lehre, Ihre Kompetenzen, Arbeitsweisen, Reflexionen, eigene Lernprozesse, Schwerpunkte und Überzeugungen so darlegen, dass ein Profil sichtbar wird.

 

Die Verwendungszwecke für ein Lehrportfolio sind sehr unterschiedlich:

  • Selbstreflexion,
  • Eigene Weiterentwicklung,
  • Dokumentation,
  • Werbung,
  • Bewerbung

 

Zu den Elementen eines Lehrportfolios gehören:

  • Lehrphilosophie,
  • Lehrbiografie,
  • Beschreibung und Reflexion der Lehrpraxis,
  • Beschreibung der Lehrinhalte, der Lehr-Lern-Konzepte und der Lehr-Lern-Methoden
  • Beschreibung der Prüfungsformate

 

Methoden

In dem Workshop arbeiten wir interaktiv mit Inputs, selbstgesteuerten Selbstlernphasen, Schreibübungen, Kleingruppenaufträgen und Diskussionen im Plenum.

 

Hinweis

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Ablaufplan

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:15

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

Konferenz App & padlet

13:15 – 17:30 mit  kleinen Pausen

Termin
10.03.2023, 09:00 – 17:30 Uhr
Arbeitseinheiten
9 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.02.2023
Infos für Teilnehmer

13.03.2023 · Digital / Online

Studentisches Lesen fördern. Strategien für produktive Textarbeit im Seminar

Lehren und Studieren, Workshop 23-099-D-Z

Referent
Prof. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die ihre Studierenden bei der Arbeit mit wissenschaftlichen Texten unterstützen wollen und bereit sind, in ihren Lehrveranstaltungen die für die Studierenden entsprechend erforderlichen Methodenkompetenzen in den Blick zu nehmen.

 

Die Teilnehmer*innen haben die Gelegenheit bekommen,

  • die Problemlage der Studierenden in Bezug auf gelingende Textarbeit zu analysieren;
  • geeignete Lesetechniken und Lesestrategien explizit zu machen;
  • Techniken des Textverstehens und Prinzipien der Textverwertung zu reflektieren;
  • kurze inhaltliche Exkurse für die eigenen Lehrveranstaltungen vorzubereiten, mittels derer sie den Studierenden diese Unterstützung zuteilwerden lassen können.

 

Inhalte

Oft wünschen sich Lehrende, dass sich ihre Studierenden mehr, intensiver und/oder nachhaltiger mit wissenschaftlichen Texten beschäftigen. Die Prämisse dieses Workshops lautet: Wenn dies nicht der Fall ist, liegt es nicht an einem etwaigen Desinteresse seitens der Studierenden, sondern daran, dass ihnen noch das geeignete Werkzeug und die entsprechenden Best Practices fehlen. Daher verfolgt der Workshop das Ziel, Lehrenden die Gelegenheit zu geben, sich über die jeweiligen Schwierigkeiten der Studierenden beim Thema Lesen wissenschaftlicher Literatur auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Zudem werden zahlreiche entsprechende inhaltliche Impulse gegeben. So können den Studierenden zukünftig, beispielsweise mithilfe von kurzen Exkursen, sinnvolle Herangehensweisen für die Arbeit mit Texten vermittelt werden, um somit einen produktiven – also effizienten, effektiven und nachhaltigen – Umgang mit wissenschaftlicher Literatur zu fördern.

 

Methoden

Impulsvortrag des Referenten, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten

Termin
13.03.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.02.2023
Infos für Teilnehmer

13.03.2023 · Hochschule Düsseldorf

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen

Basiskurse, Workshop 23-003-P-Z

Referenten/innen
Beschreibung

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)
  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten
  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens
  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen
  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden
  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe
  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft
  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten
  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.
  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten
  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,
  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden
  • Simulationen der Teilnehmenden
  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden
  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung
  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz
  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes
Termine
13.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
14.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
12.05.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
03.07.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
04.07.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.02.2023
Infos für Teilnehmer

13.03.2023 · Digital / Online

Wie können wir Lehrenden mit unseren Studierenden über Krieg und Krisen sprechen?

Lehren und Studieren, Workshop 23-112-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen haben

  • ihre eigenen Wahrnehmungen der aktuellen Herausforderungen geschärft,
  • ihren eigenen Umgang mit Krieg und Krisen und der damit einhergehenden Unbeständigkeit reflektiert,
  • Modelle aus unterschiedlichen Wissenschaften „abgeklopft“, inwiefern diese zur Reflexion der Herausforderungen und zur Entwicklung von Handlungsoptionen genutzt werden können,
  • Methoden reflektiert wie sie Krieg und VUCA in ihrer Lehre thematisieren können.

 

Inhalte

Unsere aktuelle Welt lässt sich mit den Begriffen „Volatilität“, „Unsicherheit“, „Komplexität“ und „Ambiguität“ beschreiben, abgekürzt VUCA. (Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity). Ursprünglich stammt der Begriff aus dem amerikanischen Militär und wird mittlerweile als Sammlung von Merkmalen verwendet um zu beschreiben, dass unsere Welt immer schneller, unvorhersehbarer, unsicherer, mehrdeutiger und komplexer wird.
Durch den Krieg in der Ukraine, den Klimawandel und viele weitere Krisen erleben wir mittlerweile die VUCA Welt unmittelbar; sie lässt sich auch in fast allen Fächern beobachten, die an unseren Hochschulen gelehrt werden. Da ein Studium auf berufliche Tätigkeiten vorbereitet, gehört auch die Auseinandersetzung mit den ökonomischen, ökologischen, sozialen und politischen Herausforderungen zur Lehre. Die Thematisierung ist in den verschiedenen Fächern, Modulen und Studiengängen jedoch sehr unterschiedlich.

 

In dem Workshop diskutieren wir unterschiedliche Modelle und Narrative aus verschiedenen Wissenschaften, diese Herausforderungen zu thematisieren und zu gestalten. Dazu gehören: technische Innovation, kulturelle Transformation, Systemänderungen, Veränderung von Werten und Haltungen, Agilität etc.

 

Als Lehrende sind wir Rollenmodelle – Role Models – ob wir wollen oder nicht und beeinflussen durch die Art und Weise wie wir mit Krieg, Krisen und anderen Herausforderungen umgehen auch die Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und die Reflexionsfähigkeit – und somit Future Skills – unserer Studierenden.

 

Methoden

Impulse, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden, Arbeit an der eigenen Lehrveranstaltung, Beratung durch den Referenten.

Termin
13.03.2023, 14:00 – 18:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.02.2023
Infos für Teilnehmer

14.03.2023 · Digital / Online

Digitale Boards: Zwischen Kreativität und Pragmatismus

Digitale Lehre, Workshop 23-106-D-Z

Referentin
Isabell Grundschober 
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende an Hochschulen in NRW, die digitale Boards in ihren Lern- und Lehrsettings didaktisch sinnvoll einsetzen möchten. Es sind sowohl Anfänger*innen, als auch Fortgeschrittene im Einsatz von digitalen Boards willkommen.

 

 

Die Teilnehmer*innen…

 

 

  • beschreiben typische Funktionen von digitalen Boards.

 

 

  • identifizieren den Schwierigkeitsgrad der Nutzung von digitalen Boards.

 

 

  • stimmen die Wahl der Funktionen eines digitalen Boards mit einem konkreten lernendenbasierten, lernergebnis-orientierten Lerndesign ab.

 

 

 

Inhalte

Seit Covid19 werden digitale Boards immer stärker in Lern- und Lehrprozessen eingesetzt. Digitale Boards sind vielseitig: Sie können für verschiedenste Lern- und Lehrszenarien genutzt werden und können kreatives Schaffen, Kooperation und Kollaboration fördern. Es gibt jedoch kontextuelle und didaktische Rahmenbedingungen, die dabei zu beachten sind. Ohne die Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen ist die Gefahr ist groß, dass der Nutzen dieses digitalen Werkzeugs für die Erreichung gewisser, intendierter Lernergebnisse sich nicht entfalten kann. Im Workshop analysieren wir den Einsatz dieses digitalen Werkzeugs im Lern- und Lehrprozess.
Ziel des Workshops ist, dass die Teilnehmenden den Funktionsumfang digitaler Boards für ihre konkreten Lerndesigns pädagogisch wertvoll integrieren. Es werden bisherige Erfahrungen mit digitalen Boards im kollegialen Austausch reflektiert und typische Funktionen von digitalen Boards erkundet. Es werden verschiedene digitale Boards mit unterschiedlichem Funktionsumfang vorgestellt.
Die Wahl des passenden digitalen Boards mit einem bestimmten Funktionsumfang hängt von Kontext und Zielgruppe des Lerndesigns ab sowie vom Ziel des Lerndesigns selbst. Es werden die Grundlagen des lernergebnis-orientierten und lernendenzentrierten Lerndesigns erläutert, um basierend darauf passende Funktionen in digitalen Boards zu wählen. Der Workshop ist wird auf zwei Termine aufgeteilt:

 

 

 

  • Der erste Termin gilt der Einführung in das Thema. Es werden Funktionen von digitalen Boards sowie die konkreten Rahmenbedingungen der verschiedenen Lerndesigns der Teilnehmenden analysiert.

 

 

  • Beim zweiten Termin wird aktiv an passenden Aufgabenstellungen und der Vorbereitung von konkreten Boards für ein eigenes Lerndesign gearbeitet. Mit Hilfe von Peer Feedback wird das Lerndesign und der Einsatz des digitalen Boards weiter verfeinert.

 

 

 

Methoden

Im Rahmen des Workshops werden folgende Methoden eingesetzt:
Vortragendeninput; Kollegialer Austausch; Einzelarbeit; Peer Feedback-Phasen

 

 

Hinweis

Wählen Sie ein Lern- und Lehrarrangement (z.B. Seminar, Lehrveranstaltung, Workshop, etc.), in dem Sie in Zukunft digitale Boards einsetzen möchten. Notieren Sie sich die wichtigsten Punkte des Lerndesigns dieses Lern- und Lehrarrangements: Intendierte Lernergebnisse (Lernziele), Workload, geplante Aktivitäten und Überprüfungsmaßnahmen. Diese Informationen können entweder auf früheren Durchführungen basieren oder neu geplant sein. Im Laufe des Workshops werden wir identifizieren, wie und auf welche Art digitale Boards am besten integriert werden können und welche Funktionen der Boards besonders nützlich für die Erreichung der intendierten Lernergebnisse sind.

Termine
14.03.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
16.03.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.02.2023
Infos für Teilnehmer

15.03.2023 · Digital / Online

Kreative Projektplanung leicht gemacht. Studierende bei der Projektarbeit unterstützen

Lehren und Studieren, Workshop 23-100-D-Z

Referent
Prof. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die regelmäßig oder auch gelegentlich studentische Projektarbeit in der Lehre verwenden und ihre Studierende dabei nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch begleiten wollen.

 

Die Teilnehmer*innen haben die Gelegenheit bekommen,

  • grundlegende Modelle für produktive Projektplanung kennenzulernen;
  • grundsätzliche Prinzipien der Projektplanung sowie effektive Kreativitätstechniken kennenzulernen und zu erproben;
  • kurze inhaltliche „Exkurse“ für die eigenen Lehrveranstaltungen vorzubereiten, mittels derer sie den Studierenden diese Unterstützung zuteilwerden lassen können.

 

Inhalte

Projektarbeit im Studium ist aus gutem Grunde – die Benefits sind vielfältig – keine Seltenheit. Genauso wenig sind es allerdings auch Studierende, die damit überfordert sind. Diese sehen den Berg an Arbeit, nicht aber den Weg zum Gipfel. Prokrastination, Zeitmangel und schließlich unnötig schlechte Ergebnisse können die Folge sein. Tatsächlich muss aber eine solide (effektive, effiziente und nachhaltige) Projektplanung kein Mysterium sein und bedarf auch nicht eines in sich selbst bereits überwältigenden Ansatzes.
In diesem Workshop haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, Modelle für produktive Projektplanung kennenzulernen, die Studierenden (in entsprechenden Exkursen) sehr einfach an die Hand gegeben werden können. Dabei geht es um einige wenige grundsätzliche Prinzipien sowie um etliche erprobte Kreativitätstechniken, um Ideen zu sammeln, Probleme zu lösen und Innovation hervorzubringen. Das Versprechen dieses Workshops lautet somit: Wenn Studierenden bei der Projektarbeit neben dem "Was” auch das “Wie” vermittelt wird, werden die Ergebnisse erfreulicher und der Weg dorthin für alle Beteiligten angenehmer sein.

 

Methoden

Impulsvortrag des Referenten, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten

Termine
15.03.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
22.03.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.03.2023
Infos für Teilnehmer

17.03.2023 · Digital / Online

Studentisches Sprechen fördern. Strategien für produktive Referatsarbeit im Seminar

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-119-D-Z

Referent
Prof. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die regelmäßig oder gelegentlich Referatsarbeit in der Lehre einsetzen und dabei ihre Studierende auch bzgl. des Erwerbs der erforderlichen Methodenkompetenzen unterstützen wollen.

 

Die Teilnehmer*innen haben die Gelegenheit bekommen,

  • sich auf kollegialer Ebene über ihre Erfahrungen und Perspektiven bzgl. studentischer Referate auszutauschen;
  • ein kompaktes und zugleich umfassendes Modell für die studentische Konzeption von Referaten kennenzulernen;
  • den Transfer in ihre eigenen Lehrveranstaltungen konkret vorzubereiten, indem sie basierend auf den Workshopinhalten direkt für die eigene Lehre einsetzbare Leitfäden, Checklisten oder Handreichungen (individuellen Umfangs) erstellen.

 

Inhalte

Referate sind ein wichtiges Werkzeug in der Hochschullehre. Sie dienen diversen Zwecken, indem sie die Studierenden aktivieren, einen Anlass und Rahmen für intensive Auseinandersetzung mit einem Thema bieten, „learning through teaching“ ermöglichen und vieles mehr. Dennoch hakt die Umsetzung in der Praxis manchmal und es werden letztlich nicht alle Potenziale voll ausgeschöpft. Daher verfolgt dieser Workshop das Ziel, Lehrenden die Gelegenheit zu geben, sich über die jeweiligen Schwierigkeiten der Studierenden beim Thema Referate auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Zudem werden entsprechende inhaltliche Impulse gegeben, um den Studierenden einen Leitfaden an die Hand geben zu können, sodass die Vorbereitung und Durchführung ihrer Referate für sie selbst und die zuhörenden Mitstudierenden als echte Bereicherung erlebt wird.

 

Methoden

Impulsvortrag des Referenten, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten

Termin
17.03.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.03.2023
Infos für Teilnehmer

17.03.2023 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 23-095-P-Z

Referentinnen
Sprechwissenschaftlerin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit, eine kreative Methode zur Aufarbeitung und Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien kennenzulernen, um künftig über eine zusätzliche kreative und handlungsorientierte Methode zu verfügen und sie in ihren didaktischen Settings einzusetzen.

 

 

Die Teilnehmer*innen

erarbeiten in Projektgruppen anhand von komplexem Material eine Kernbotschaft. Sie entwickeln eine visuelle Ebene, die mit einem gut verständlichen und gut sprechbaren Text korrespondiert und lernen, beides zusammenzufügen. Ein Beispiel? Hier. Im Weiteren werden Produktionsschritte und das Ergebnis reflektiert, sowie die Möglichkeiten des weiteren Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings entwickelt.

 

Inhalt

Für die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen sind effektive, konstruktive und kreative Methoden der Aufarbeitung gefragt. In einer Zeit, in der ganz gleich zu welchem Thema gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen wird oder sich ein Clip auf YouTube findet, muss auch überlegt werden, wer diese Inhalte eigentlich produziert. Und dann ist die Idee schnell geboren, es selbst zu tun und auch die Studierenden dazu anzuregen. Wer einen Erklärclip produziert, beschäftigt sich eingehend mit den zu erklärenden Inhalten, bereitet diese einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton auf und setzt sich mit den technischen Aspekten von Medienproduktion auseinander und entwickelt dadurch seine Medienkompetenz.

 

 

Methoden

Die Produktion von Erklärclips erfolgt in kleinen Gruppen mit kurzen Einzelarbeitsphasen. Zum Workshop Ende gibt es eine Präsentation der Arbeitsergebnisse mit daran anschließendem Peer-Feedback. Abschließend skizzieren wir noch Möglichkeiten des Übertrags auf eigene Lehrsettings und Wissenschaftskontexte.

 

 

Hinweis

Sofern vorhanden, sollten die Teilnehmenden iPads oder Tabletcomputer mitbringen und idealerweise dort auch bereits iMovie oder Kinemaster und Ferrite installiert haben.

Termin
17.03.2023, 10:00 – 17:30 Uhr
Arbeitseinheiten
9 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.02.2023
Infos für Teilnehmer

20.03.2023 · Digital / Online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 23-010-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmer*innen

  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle erkennen
  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anwenden
  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherstellen
  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag transferieren
  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen umsetzen

 

Inhalte

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.
In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.
Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termine
20.03.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
23.03.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.03.2023
Infos für Teilnehmer

20.03.2023 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Schlagfertigkeit und Argumentation – Fit für Diskussionen und Meetings

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23-092-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW

 

Die Teilnehmer*innen

  • erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen
  • treten souverän(er) in Diskussionen und Meetings auf
  • wenden Tools der Schlagfertigkeit an
  • überzeugen mit Techniken der Argumentation (5-Satz)

 

Inhalte

Wer hat die Situation nicht schon einmal erlebt … Erst Stunden später fällt einem ein, wie man in einer Gesprächssituation hätte reagieren können.
Der Workshop bietet die Möglichkeit, die individuellen kommunikativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Um nicht länger sprachlos zu bleiben, werden sowohl Tools als auch Techniken der Schlagfertigkeit vermittelt und angewendet. Aber auch Chancen und Risken, die schlagfertiges Verhalten mit sich bringen, werden thematisiert.
Gerade in Diskussionen und Meetings ist es zudem wichtig, gezielt argumentieren zu können, um die eigene Meinung gegenüber anderen zu vertreten. Regeln für eine logische Argumentation und strukturierte Techniken helfen hierbei überzeugend und souverän aufzutreten.

 

Methoden

Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit, kurze Inputs, praxisorientierte Übungen, Simulationen

Termin
20.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (NICHT anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.02.2023
Infos für Teilnehmer

21.03.2023 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen

Basiskurse, Workshop 23-122-P-Z

Referenten
Beschreibung

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professor*in an eine Fachhochschule berufen worden?


Dann sind Sie Expert*in Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.


Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.


Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.


Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmer*innen ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.


Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktiker*in“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.



Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.



Hinweis


Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innenwird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.



Teil 1


Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleg*innen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.



Die Teilnehmer*innen





  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)





  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten





  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.





Folgende Inhalte werden dabei fokussiert





  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens





  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen





  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden





  • Tipps zur Veranstaltungsplanung





Teil 2


An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.



Die Teilnehmer*innen





  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe





  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).





Teil 3


Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.



Die Teilnehmer*innen





  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft





  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten





  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.





  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten





  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,





  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.





Methoden


Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleg*innen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.





  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden





  • Simulationen der Teilnehmenden





  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden





  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes



 

Termine
21.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
22.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
26.04.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
14.06.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
15.06.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.02.2023
Infos für Teilnehmer

22.03.2023 · Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen

Basiskurse, Workshop 23-075-P-Z

Referenten/innen
Beschreibung

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professor*in an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expert*in Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmer*innen ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktiker*in“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innenwird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleg*innen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmer*innen

 

 

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

 

 

  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten

 

 

  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

 

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

 

 

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

 

 

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

 

 

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden

 

 

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

 

 

Teil 2

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmer*innen

 

 

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe

 

 

  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

 

 

Teil 3

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmer*innen

 

 

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft

 

 

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

 

 

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

 

 

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

 

 

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

 

 

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

 

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleg*innen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

 

 

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

 

 

  • Simulationen der Teilnehmenden

 

 

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

 

 

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

 

 

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

 

 

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

 

 

Termine
22.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
23.03.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
10.05.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
29.06.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
30.06.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2023
Infos für Teilnehmer

24.03.2023 · Digital / Online

Icebreaker und Energizer für Online-Meetings und synchrone digitale Lehrveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 23-089-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Kurzworkshop richtet sich an alle Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW.

 

Die Teilnehmer*innen

  • kennen Aktivierungsmethoden für digitale Lehr-/Lernsettings und können diese einsetzen
  • haben konkrete Ideen für den Einsatz der Methoden in der eignen Arbeit entwickelt

 

Inhalte

Menschen arbeiten dann gut zusammen, wenn sie in Kontakt kommen, Gemeinschaft erleben und zusammen positive Erfahrungen sammeln können. Als Lehrende verfügen wir zumeist über ein breites Instrumentarium für die Präsenzlehre, das dazu beiträgt, aus einer Ansammlung von Menschen eine funktionierende Lernendengruppe zu formen. Das sind oft kleine Übungen, um sich aufeinander einzustimmen, sich kennenzulernen und die Stimmung zu lockern. Diese Methoden lassen sich jedoch oft nur begrenzt in den digitalen Raum übertragen.
In der digitalen Lehre sind wir als Lehrende oft mit einer Vielzahl ausgeschalteter Videostreams und wenig Bereitschaft zur Interaktion konfrontiert. Dies ist für Lehrende eine konzeptionelle aber auch methodische Herausforderung. Im Workshop werden deshalb Methoden und Interventionen vorgestellt und ausprobiert, um dieser Herausforderung zu begegnen. Dabei wird auf die vom Referenten entwickelten digitalen Vertrauens- und Take-A-Break-Karten für Online-Meetings und -Workshops zurückgegriffen. Sie helfen im digitalen Raum in Kontakt zu kommen, Vertrauen aufzubauen und sich gegenseitig kennen zu lernen. Die im Set enthaltenen Vertrauenskarten und Take-A-Break-Karten eignen sich für Online-Meetings, -Lehrveranstaltungen und -Workshops und sind frei verfügbar.

 

Methoden

Theoretischer Input; Gemeinsames Ausprobieren von Methoden; Austausch zum Einsatz in der eigenen Lehre

Termin
24.03.2023, 09:00 – 11:00 Uhr
Arbeitseinheiten
2,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.03.2023
Infos für Teilnehmer

24.03.2023 · Digital / Online

Kompetenzorientiertes Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-020-D-Z

Referent
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termine
24.03.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
27.03.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.03.2023
Infos für Teilnehmer

31.03.2023 · Digital / Online

Interaktion und Feedback in Lehrveranstaltungen

Digitale Lehre, Workshop 23-008-D-Z

Referent
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termin
31.03.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
17.03.2023
Infos für Teilnehmer

April

03.04.2023 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop 23-029-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in die Moderationsmethode
  • Nutzen und Ziele der Moderationsmethode
  • Ablauf einer Moderation
  • Vorbereitung einer Moderation
  • Aufgaben der Moderatorin bzw. des Moderators
  • Visualisierung in der Moderation
  • Gesprächsführung während der Moderation
  • Moderationstechniken
  • Abschluss einer Moderation
  • Nachbereitung einer Moderation
  • Videobeispiel: Wie gestalte ich ein gutes Gespräch?
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
03.04.2023, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

03.04.2023 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop 23-028-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in Kreativität
  • Kreativitätstechniken
  • Kreativitätsmanagement
  • Kreativitätstechniken in der Lehrev
  • Zusammenfassung
  • Übungen und Feedback
  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
03.04.2023, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

03.04.2023 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen in digitalen, analogen und Blended-Learning-Formaten

Lehren und Studieren, Workshop 23-027-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

  • Ziele und Aufbau
  • Einführung in das Lern-ZIMMER
  • Ziele einer Lehrveranstaltung
  • Inhalte einer Lehrveranstaltung
  • Lehren und Lernen
  • Methoden in einer Lehrveranstaltung
  • Medien in einer Lehrveranstaltung
  • Erfolg einer Lehrveranstaltung
  • Reflexion des Lehrverhaltens
  • Zusammenfassung
  • Literatur und Quellen
  • Übungen und Feedback

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Termin
03.04.2023, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

03.04.2023 · Digital / Online

Selbstlernkurs: Selbststudium gestalten und begleiten

Lehren und Studieren, Workshop 23-026-D-S

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

 

 

  • das Selbststudium und seine Bedeutung zu verstehen,

 

 

  • die Aufgaben von Lehrenden wie von Studierenden beim Selbststudium zu kennen,

 

 

  • das Selbststudium mit dem Kontaktstudium verzahnen zu können,

 

 

  • Modelle des begleiteten Selbststudiums lernzielgerecht in die Lehre integrieren zu können,

 

 

  • Aspekte des Lerncoaching und der Förderung von Selbstlernkompetenzen in das begleitete Selbststudium zu integrieren.

 

 

 

Inhalt

Durch die Modularisierung der Bachelor- und Masterstudiengänge erhält der Workload im Studium einen hohen Anteil an Selbststudium. Das Selbststudium dient dabei nicht mehr nur zur Vor- und Nachbereitung der Präsenz bzw. der synchronen Onlinelehre, sondern kann Bestandteil aller Lernzielebenen sein. In diesem Selbstlernkurs werden Modelle des begleiteten Selbststudiums vorgestellt sowie die Aufgaben, Herausforderungen und Stolpersteine, die für Lehrende und Studierende damit verbunden sein können. Weitere Themen sind die Förderung der Selbstlernkompetenzen  sowie Aspekte des Lerncoaching durch Lehrende im Rahmen des begleiteten Selbststudiums, beim Initiieren, Begleiten und Auswerten der Selbstlernphasen durch Studierende.

Dieser Selbstlernkurs hat folgende Inhalte:

 

 

  • Ziele und Aufbau

 

 

  • Einführung

 

 

  • Aufgaben von Lehrenden und Studierenden

 

 

  • Verzahnung von Kontaktstudium und Selbststudium

 

 

  • Modelle des begleiteten Selbststudiums

 

 

  • Flipped Classroom

 

 

  • Lerncoaching – Studierende begleiten

 

 

  • Selbstlernkompetenz fördern

 

 

  • Zusammenfassung

 

 

  • Literaturhinweise und Quellenangaben

 

 

  • Übungen und Feedback

 

 

 

Datum und Zeitrahmen

 

 

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial

 

 

  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

 

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Termin
03.04.2023, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

03.04.2023 · Digital / Online

Schreibdidaktische Kurzberatung für Lehrende

Lehren und Studieren, Workshop 23-036-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende, die einen Beratungswunsch haben, weil sie fachspezifische, für die eigene Lehre selbst entwickelte Schreibaktivitäten in ihre Lehrveranstaltung(en) integrieren möchten, die schriftlichen Leistungen von Studierenden fördern möchten und/oder Studierende bei der Betreuung von Abschlussarbeiten noch besser unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

 

  • erkunden die Rolle des Schreibens in der eigenen Disziplin und relevanten Berufsfeldern,

 

 

  • erforschen Möglichkeiten, fachliche Lehr-Lern-Inhalte und Schreibprozesse didaktisch-methodisch zusammenzubringen,

 

 

  • überdenken Prozesse bei der Betreuung von schriftlichen Arbeiten wie Haus- und Abschlussarbeiten etc.,

 

 

  • reflektieren subjektive Erfahrungen in der eigenen Schreibbiographie,

 

 

  • erfahren mehr über effektive und effiziente Methoden des Text-Feedbacks.

 

 

 

Inhalt

Maßnahmen zur Förderung von Schreibfähigkeit als akademische Grund- und Schlüsselkompetenz haben mittlerweile an den allermeisten deutschen Hochschulen ihren festen Platz. Oft wird dabei allerdings davon ausgegangen, Schreiben sei eine von fachlichen Inhalten unabhängige vor- oder nachgelagerte Technik, was sich auch häufig in von Fakultäten und Fachbereichen abgetrennten Schreibzentren, curricular eigenständigen Lehrveranstaltungen wie „Techniken wissenschaftlichen Arbeitens“ oder separaten Schreibtutorien institutionell abbildet. Durch eine solche Trennung von „Schreiben“ und „fachlichen Inhalten“ gerät das immense didaktische Lernpotenzial, welches in den beim Schreiben ablaufenden kognitiven Prozessen schlummert, jedoch gar nicht erst in den Blick. Gleichzeitig wird dabei ausgeblendet, dass akademisches Schreiben immer auch disziplinspezifischen Denk- und Handlungsweisen folgt, wofür die Hochschullehrenden der jeweiligen Disziplin selbst die Expertise mitbringen.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im Beratungsgespräch geht es sowohl um die gemeinsame Erarbeitung möglicher Vorgehensweisen als auch um schreib- und lesedidaktische Tipps für die direkte Umsetzung.

Die Beratung erfolgt möglichst per Zoom, denkbar ist auch telefonisch.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
03.04.2023, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

03.04.2023 · Digital / Online

Kurzberatung Tutor:innen erfolgreich in der Lehre einsetzen

Lehren und Studieren, Workshop 23-035-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutor:innen zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmer:innen

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor:innen
  • kennen (digitale) Einsatzbereiche
  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Weiterbildung von Tutor:innen

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor:innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien. Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei.

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen rundum die (digitale) Tutorienarbeit, wie z.B. Gewinnung, Einsatzbereiche, Qualifizierung, Begleitung und Motivierung von Tutor:innen.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
03.04.2023, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

03.04.2023 · Digital / Online

Kurzberatung über die Relevanz der Hochschule im familiären Leben

Diversität und Heterogenität, Workshop 23-034-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Diese vertrauliche Kurzberatung richtet sich an Lehrende, die sich Zeit nehmen wollen, über den täglichen Versuch von „Vereinbarkeit von Familie und Hochschule“ ins Gespräch zu kommen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

erhalten die Gelegenheit:

  • über bestimmte Möglichkeiten zu reflektieren, die Relevanz der Familie stärker in den Blick nehmen zu können.
  • sich über unterschiedliche, auch belastende Erfahrungen auszutauschen.
  • eine Haltung zu entwickeln, mit der ihnen nicht die Freude an der Hochschularbeit verloren geht und sie sich so zugewandt gegenüber ihrer Familie erleben können, wie sie sich das wünschen.

Inhalt

Die vielfältigen Arbeitsaufgaben an der Hochschule binden ohnehin viel Zeit und Kraft und ohne am Ende des Tages oder der Woche sagen zu können: „Fertig!“. In dieses Arbeitsleben sind wir oft sehr eng, sehr selbstverständlich eingebunden und versuchen dabei die Arbeitsaufgaben gut zu strukturieren und – wenn eben möglich – gut zu gestalten. Das Leben in der Familie und Beziehung bleibt dabei meistens ein täglicher Drahtseilakt mit hoher Falltiefe. In der gegenwärtigen Situation sind Eltern darüber hinaus sehr gefordert, weil Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, Kinder umfassender versorgt werden müssen und Eltern mit mehr Anwesenheit im gemeinsamen Zuhause auch selbst Ruhe zum arbeiten brauchen. Nicht selten verlieren wir den Blick darauf, was das für Kinder bedeutet und wie wir den Alltag für sie und uns selbst sorgsamer gestalten können.

 

Methoden

Persönliches und vertrauliches Beratungsgespräch zu einem individuell abgestimmten Termin telefonisch oder per Videokonferenz.

Die Referentin setzt sich mit Ihnen in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.

Termin
03.04.2023, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

03.04.2023 · Digital / Online

Kurzberatung Rhetorik für Frauen

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23-038-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professorinnen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die Tipps für ein souveränes Auftreten in der (Online-)Lehre haben möchten

 

Die Teilnehmerinnen

  • reflektieren ihr Auftreten
  • analysieren verbale und nonverbale Signale
  • besprechen praktische Tipps zur Umsetzung in den eigenen (Online-) Lehralltag 

 

Inhalt

In der Kurzberatung liegt der Fokus auf Ihren persönlichen Fragen und Anliegen. Im gemeinsamen Gespräch gibt es nützliche und hilfreiche Tipps für ein souveränes Auftreten in (Online-) Lehrveranstaltungen, so z.B. Präsentationsregeln, Sprechtechnik und Körpersprache, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Beratung erfolgt per Zoom oder per Telefon.

 

Methode

Zoom-Beratung: jeweils Montag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr. 

Sollte das Zeitfenster nicht passen, lässt sich per Mail auch ein individueller Beratungstermin abstimmen.

Termin
03.04.2023, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.03.2023
Infos für Teilnehmer

04.04.2023 · Digital / Online

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop 23-037-D-K

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

 

Methoden

Beratung per Videokonferenz oder Telefon

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden: brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Termin
04.04.2023, 10:00 – 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.03.2023
Infos für Teilnehmer

20.04.2023 · Digital / Online

Grundlagen des Lernens und Lehrens für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Basiskurse, Workshop 23-133-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Beschreibung

 

Der Workshop „Grundlagen des Lernens und Lehrens an Hochschulen“ besteht aus drei Modulen, die an 6 Terminen online stattfinden. Als Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung über alle Module. Die drei Grundlagenworkshops bauen aufeinander auf und lassen sich im Rahmen des Zertifikats Professionelle Hochschullehre I und II anrechnen.

 

Modul 1: Schwerpunkt Basics

 

Modulinhalt

Es ist gar nicht so einfach, lebendige Lehrveranstaltungen durchzuführen. Aber "gute Lehre" ist kein Wunder, sondern im Wesentlichen das Resultat von intensiver Vorbereitung und praktischer Erfahrung. Genau hier setzt der Workshop an: Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule. Sie reflektieren zunächst Ihre eigenen Lernerfahrungen und Ihre Lehrorientierung. Sie beschäftigen sich mit Ihrer Rolle als Lehrperson und setzen sich mit den Grundlagen des Lernens auseinander sowie mit der Frage, wie Sie Studierende motivieren können.

 

Was machen wir nun konkret im Modul?

  • Wir schauen uns im Workshop an, wie Lernen und Lehren im Gehirn eigentlich funktioniert und welche Erfahrungen Sie selbst mit Lernen und Lehren bisher gemacht haben. Das klingt zunächst „trocken“, wird es jedoch nicht, wir nutzen Experimente und aktivierende Methoden und werden so Edutainment live ausprobieren.
  • Wir schauen uns an, was Ihre Rolle als Lehrbeauftragte so besonders macht und wie Sie diese besondere Rolle bestmöglich ausfüllen können.
  • Wir schauen uns an, wie Studierende motiviert werden können und werden auch kritisch hinterfragen, ob Studierendenmotivation zu den Aufgaben als Lehrbeauftragte/r gehört.
  • Im Workshop geht es explizit auch um den Erfahrungsaustausch untereinander.
  • Sie werden im Workshop immer wieder selbst Methoden ausprobieren und können immer wieder überlegen, ob die Methoden zu Ihnen und Ihren Studierenden passen.

 

Am Ende des Moduls können die Teilnehmenden…

  • ihre eigenen Lernerfahrungen und Lernorientierungen beschreiben und analysieren.
  • Gelingensbedingungen guter Lehrveranstaltungen skizzieren.
  • die Besonderheiten der Kommunikation in Lehrveranstaltungen beschreiben.
  • wichtige Regeln der Zusammenarbeit für die eigenen Lehrveranstaltungen benennen.
  • ihre eigene Rolle als Lehrende*r kritisch reflektieren.

 

Modul 2: Schwerpunkt „Lehrveranstaltungen planen“

 

Modulinhalt

In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit den Lehr- / Lernzielen Ihrer eigenen Lehrveranstaltung, vertiefen Ihr Wissen zum didaktischen Modell, also dazu wie man eine Lehrveranstaltung strukturiert und sequenziert und reflektieren darauf aufbauend das Grobkonzept Ihrer Lehrveranstaltung. Sie lernen unterschiedlichste didaktische Methoden, die sich auch für den Online-Einsatz eignen, kennen und planen mit ausgewählten Methoden eine Ihrer Lehrveranstaltungen.

 

Was machen wir nun konkret im Modul?

  • Sie formulieren konkrete Ziele, die Sie in Ihrer eigenen Lehrveranstaltung mit Ihren Studierenden erreichen wollen
  • Wir sprechen über das sogenannte didaktische Dreieck (constructive alignment) und nutzen dieses zur konzeptionellen Planung einer Lehrveranstaltung
  • Wir arbeiten an der Erweiterung Ihres Methodenrepertoires, indem wir konkrete Methoden wie bspw. Audience Response Systeme (ähnlich den Abstimmungssystemen für den Publikumsjoker von aus dem Fernsehen bekannten Quizsendungen) mit Handy und Laptop testen
  • Sie reflektieren Ihr eigenes Lehrkonzept und überarbeiten dieses mithilfe des didaktischen Modells, Impulse dazu gibt es im Workshop

 

Am Ende des Moduls können die Teilnehmenden…

  • Kompetenzorientierte Lernziele mithilfe einer Taxonomie definieren
  • die Grundelemente von Lehrveranstaltungen benennen
  • verschiedene hochschuldidaktische Methoden benennen und deren Einsatz in Lehrveranstaltungen reflektieren.

 

Modul 3: Schwerpunkt „Erfolgreich in der Lehre“

 

Modulinhalt

Der Austausch mit Kolleg*innen erweist sich insbesondere für den lernförderlichen Umgang mit Studierenden als besonders wertvolle Ressource. Unter professioneller Anleitung reflektieren Sie in diesem Workshop gemeinsam Ihre praktischen Erfahrungen und erarbeiten konkrete Ansatzpunkte zur stetigen qualitativen Weiterentwicklung Ihrer Lehre. Sie reflektieren außerdem Ihre nonverbale Kommunikation in Online-Formaten und sprechen darüber, wie sich Gruppen von Studierenden auch in den virtuellen Veranstaltungen führen lassen.

 

Was machen wir nun konkret im Modul?

  • Wir werden über weitere Lehrelemente wie Sequenzierung und Medieneinsatz sprechen und konkrete Stellschrauben identifizieren, anhand derer Sie Ihre Veranstaltung justieren können
  • Wir reflektieren im Workshop die eigenen Lehrpraxis
  • Wir reflektieren wie das eigene Auftreten Studierendengruppen beeinflussen kann
  • Wir machen eine Liste von Punkten, die in der allerersten Lehrveranstaltung mit den Studierenden zu besprechen sind und überlegen, welche Regeln Sie gerne fix vereinbaren möchte

 

Am Ende des Moduls können die Teilnehmenden…

  • zielorientiert die Grundelemente (Methoden, Interaktionsformen, Medieneinsatz, Sequenzierung, Inhalte) Ihrer Lehre planen
  • Möglichkeiten diskutieren, die Motivation der Studierenden in ihren Lehrveranstaltungen zu fördern
  • die ihnen wichtigen Regeln zielgruppenadaptiv gegenüber den Studierenden kommunizieren
  • ausgewählte Aspekte der eigenen Lehre kritisch diskutieren

Termine
20.04.2023, 08:00 – 11:30 Uhr
27.04.2023, 08:00 – 11:30 Uhr
04.05.2023, 08:00 – 11:30 Uhr
11.05.2023, 08:00 – 11:30 Uhr
25.05.2023, 08:00 – 11:30 Uhr
01.06.2023, 08:00 – 11:30 Uhr
Arbeitseinheiten
27,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2023
Infos für Teilnehmer

20.04.2023 · Digital / Online

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 23-007-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt

 

 

  • Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.

 

 

  • Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.

 

 

  • die Lernenden als Handelnde im Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses zu stellen und Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.

 

 

  • bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.

 

 

  • Lehre an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen, die die Lernenden aufbauen sollen, zu orientieren.

 

 

  • in der Rolle von Lernbegleitenden zu agieren und Lehre an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden auszurichten.

 

 

  • Lehre so zu gestalten, dass Lernen nicht „bulimiehaft“ am Ende des Semesters, sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

 

 

Inhalte

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozierende im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.
In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können. Dazu werden Lehrkonzepte, Methoden und Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Lehre bieten. Dieser Workshop nimmt dabei sowohl Präsenz- als auch Online-Lehrformate in den Blick.

 

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

 

Termin
20.04.2023, 10:00 – 14:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.04.2023
Infos für Teilnehmer

24.04.2023 · Digital / Online

Jenseits der Vorlesung: 20 Lehrkonzepte für mehr Kreativität und Lernerfolg in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 23-069-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Geeignet für alle Lehrenden (von wenig bis viel Erfahrung)

 

Die Teilnehmer*innen

  • kennen die Idee von Lehrkonzepten
  • kennen und verstehen die didaktisch-methodische Funktion von Lehrkonzepten
  • kennen eine Auswahl an Lehrkonzepten
  • können den Ansatz eines Lehrkonzepts auf ein Lehrmodul ihrer Wahl übertragen

 

Inhalte

Welche/r Lehrende kennt die Situation nicht: Ein neuer Kurs wird übernommen, die Lernziele und zentrale Inhalte sind in der Modulbeschreibung beschrieben und aus den üblichen Lehrformen werden Vorlesung und Übung gewählt. Doch machen diese beiden Lehrformen für den speziellen Kurs auch wirklich Sinn? Sind alternative Lehrkonzepte, wie z. B. „Flipped Classroom“ oder „Peer Instruction“, nicht viel besser geeignet, um Studierende zu aktivieren und Lernprozesse wirkungsvoll zu gestalten? Die didaktische Funktion von Lehrkonzepten wird in frühen Überlegungen zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen häufig vernachlässigt. Was genau ist ein Lehrkonzept? Ein Lehrkonzept ist eine ganzheitlich-didaktische Gestaltungsidee zu Form und Struktur einer Lehrveranstaltung, die Lernprozesse rahmt, unterstützt und optimiert.
Der Workshop „Jenseits der Vorlesung“ bietet einerseits einen Überblick über Lehrkonzepte von A wie „Action Learning“ bis W wie Work-based Learning. Andererseits gibt er den Teilnehmenden Kriterien zur passgenauen Auswahl von Lehrkonzepten zu ihren Lehrveranstaltungen an die Hand.

 

Methoden

Input des Referenten, Gruppenarbeiten, Plenumsdiskussion, Einzelarbeit, Peer-Feedback

Termine
24.04.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
28.04.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.04.2023
Infos für Teilnehmer

24.04.2023 · Digital / Online

Effektive und effiziente Durchführung von Sprechstunden und Beratungsgesprächen

Beraten und Coachen, Workshop 23-002-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen

  • können Techniken der beratenden Gesprächsführung einsetzen
  • können Beratungsgespräche so strukturieren, dass sie ergebnisorientiert sind und dem Studierenden eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten
  • können durch organisatorische Maßnahmen die Qualität der eigenen Sprechstunde verbessern
  • können die eigene Zuständigkeit in der Beratung erkennen und abgrenzen
  • können den eigenen Beratungsaufwand ergebnisorientiert handhaben
  • sind in der Lage, Sprechstunden sowohl in Präsenz als auch Online zielführend zu gestalten.

 

Inhalte

Die Durchführung von Sprechstunden und die Beratung von Studierenden gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrenden an Hochschulen. Die möglichen Anlässe für Beratungsgespräche sind vielfältig. Studentische Anliegen reichen von fachlichen Fragen zum aktuellen Veranstaltungsstoff über Fragen zu Haus- und Abschlussarbeiten bis zur individuellen Organisation des Studiums oder des Umgangs mit nicht bestandenen Prüfungen. Häufig werden diese Anliegen auch außerhalb der Sprechstunde am Rande von Veranstaltungen oder per E-Mail thematisiert.
In der Zeit großer Studierendenzahlen und vor dem Anspruch, den Studierenden ein erfolgreiches und zügiges Studium zu ermöglichen, sind sowohl Effizienz als Effektivität in der Beratung gefordert.
In diesem Workshop sollen Prinzipien einer erfolgreichen Durchführung von Beratungsgesprächen erarbeitet werden. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Reflektion eigener Erfahrungen in Beratungssituationen.
In der Post-Corona-Zeit haben sich zunehmend Online-Beratungsformate etabliert. Hierauf wird in diesem Workshop ein besonderes Augenmerk gerichtet.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termin
24.04.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.04.2023
Infos für Teilnehmer

25.04.2023 · Digital / Online

Lernen mit Feedback fördern

Lehren und Studieren, Workshop 23-107-D-Z

Referentin
Dr. Julia Weitzel 
Beschreibung

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrende, die ihre Feedbackkompetenz ausbauen möchten und an einem breit angelegten Verständnis von Feedback interessiert sind.

 

Die Teilnehmer*innen

  • lernen, wodurch Feedback-Lücken entstehen und wie diese geschlossen werden können
  • können Feedback über den kompletten Verlauf einer Veranstaltung sinnvoll implementieren
  • wissen, wie wertschätzendes und lernförderliches Feedback gelingt
  • können Feedback für die Lernprozess-Steuerung und die Lehrkompetenzentwicklung einholen und nutzen

 

Inhalte

Feedback kann Lernen maßgeblich fördern, der Lernprozesssteuerung dienen sowie die Lehrkompetenzentwicklung unterstützten und zur Lehrzufriedenheit beitragen. Doch die Praxis ist herausfordernd: Nur wenige Studierende kommen zur Besprechung von Prüfungsleistungen, Studierende scheuen sich vor kritischen Peer-Rückmeldungen, die Partizipation bei Evaluationen lässt zu wünschen übrig und deren Ergebnisse werfen oftmals Fragen auf. Um die eingangs genannten Potenziale zu entfalten, ist die formale und inhaltliche Ausgestaltung von Feedback entscheidend. Im Workshop lernen Sie Feedback als grundlegenden Bestandteil von Lehre und Lernen über den gesamten Verlauf der Veranstaltung kennen und wie Sie Assessment for Learning und Assessment of Learning sinnvoll in Ihre Lehre implementieren. Dabei geht es sowohl um lernförderliches Feedback an Studierende, die Förderung von Peer-Feedback und Self-Assessment als auch darum, eigenes Feedback zu erhalten. Qualitative Zwischenauswertung wird als Instrument vorgestellt und der Einsatz in der Lehrveranstaltung erläutert. Gemeinsam reflektieren wir die Besonderheit wertschätzenden Feedbacks in der Hochschullehre.

 

Methoden

Kurzimpulse der Referentin mit Demonstration, Gruppenarbeit, Austausch im Plenum

 

Hinweis

Als Vorbereitung auf den Workshop reflektieren Sie bitte folgende Fragen:

  • Was ist Ihnen in Bezug auf Feedback wichtig?
  • Wie sieht Ihre bisherige Feedbackpraxis aus?
  • Welchen Erwartungen haben Sie an den Workshop?
Termin
25.04.2023, 09:30 – 13:30 Uhr
Arbeitseinheiten
4,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.04.2023
Infos für Teilnehmer

26.04.2023 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Abschlussarbeiten betreuen

Lehren und Studieren, Workshop 23-077-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

 

 

Die Teilnehmer*innen

 

 

  • können die eigenen Erfahrungen bei der Betreuung reflektieren

 

 

  • kennen Merkmale einer „guten“ Betreuung

 

 

  • können Betreuungsstrukturen von Bachelor- und Masterarbeiten unterscheiden

 

 

  • kennen Betreuungsintensität und -rhythmus von Bachelorarbeiten

 

 

  • finden Themen für Abschlussarbeiten und grenzen diese ab

 

 

  • können Bachelorarbeiten beurteilen

 

 

  • kennen unterstützende Hilfsmittel bei der Betreuung

 

 

  • kennen Rahmenbedingungen und formale Anforderungen

 

 

 

Inhalte

Die Bachelorarbeit ist Visitenkarte sowohl der Absolventinnen und Absolventen als auch der Hochschule und des Betreuers. Für die meisten Studierenden an Fachhochschulen ist die Bachelorarbeit die erste selbstständige, schriftliche und wissenschaftliche Arbeit. Deshalb besteht bei den meisten Studierenden eine große Unsicherheit, weshalb sie von der betreuenden Person vermehrt Unterstützung einfordern.
Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam erarbeitet, was eine für alle Beteiligten erfolgreiche Betreuung von Bachelorarbeiten ausmacht. Unter anderen wird diskutiert, wie den Studierenden ihre Unsicherheit genommen sowie ihre Potenziale und Ressourcen gefördert werden können und welche Rolle und Aufgaben sich daraus für den Betreuer ergeben.

 

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

 

Hinweis

Bitte bringen Sie die aktuell gültige Prüfungsordnung Ihres Studienganges mit.

Termin
26.04.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.03.2023
Infos für Teilnehmer

27.04.2023 · Digital / Online

OER finden und rechtssicher nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 23-135-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW

 

Die Teilnehmer*innen

  • erhalten einen Überblick über rechtliche Aspekte beim E-Learning.
  • lernen offene Bildungsressourcen sowie CC-Lizenzen kennen.
  • ergründen Einsatzmöglichkeiten freier Lernressourcen.
  • bekommen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

 

Inhalte

Die Nutzung von freien Bildungsmaterialien wie Texten, Bildern und Videos liegen im Trend und ermöglichen eine lernwirksame Gestaltung vielseitiger, digitaler Lehr- und Lernprojekte. Dabei muss ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden, welche CC-Lizenzen für die Verwendung der ausgewählten Materialien beachtet werden müssen.

 

Der Workshop zielt darauf ab, gemeinsam Antworten auf folgende Fragen zu erarbeiten:

 

  • Was ist ein geschütztes Werk und wem stehen welche Rechte zu?
  • Welche OER-Bildungsmaterialien kann ich wie nutzen und wo finde ich diese?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, um mein eigenes Werk zu schützen?

 

Methoden

Input des Referenten, Gruppenarbeiten, praxisorientierte Übungen, Einzelarbeit, Plenumsdiskussion, Peer-Feedback

 

Hinweis

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben.
Termin
27.04.2023, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
7 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.04.2023
Infos für Teilnehmer

28.04.2023 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Stimm- und Sprechtraining in der Lehre

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23-121-P-Z

Referentin
Sprechtrainerin/-erzieherin (DGSS) Anke Ulke 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen lernen u.a.

  • Atem- und Sprechfluss ergonomisch einzusetzen
  • ihre individuelle Stimmlage (Indifferenzlage) kennen
  • zielgerichtet und emotional angemessen zu betonen
  • professionell zu artikulieren
  • stimmschonend (länger anhaltend) zu sprechen

 

Inhalte

Ob im Hörsaal, im Seminarraum oder online – der Redeanteil für Hochschullehrende ist oft hoch und die Stimme das wichtigste Werkzeug. Daher ist es wichtig, mit dem richtigen und zielgerichteten Einsatz von Stimme und Sprechen in der Lehre arbeiten zu können. Wesentlich hierfür sind eine klare Artikulation, deutliche Betonungen, lebendige Tonhöhenbewegungen und vor allem eine emo-tionale Begleitung. Dies macht lebendiges, ansprechendes Sprechen aus, das für Aufmerksamkeit und Abwechslung in der Ansprache und Begleitung der Studierenden sorgt.

 

Daher beschäftigt sich dieser Workshop mit den Grundlagen des Stimm- und Sprechtrainings für Lehrende.

 

Zunächst beschäftigen wir uns in vielen praktischen Übungen mit den Themen Atmung, Stimmer-wärmung und Indifferenzlage. Da wir auf dem Atemstrom sprechen, ist eine gute, ergonomische Atmung die Grundlage des Sprechens. Atemübungen helfen beispielsweise Kurzatmigkeit oder Sprechen über den Atemstrom hinaus zu vermeiden. Langes Sprechen ohne die Stimme leicht zu erwärmen schadet den Stimmlippen auf Dauer. Die Stimmerwärmung trainiert und stabilisiert die Stimmlippen und bereitet sie auf längere Sprechakte vor. Das Sprechen in der persönlichen Ideal-stimmlage (Indifferenzlage) schont die Stimmmuskulatur und ist Ausgangslage für lebendiges und längeres Sprechen. Arbeitsaufträge tragen dazu bei, Gelerntes zu üben und zu festigen.

 

Zudem beschäftigen wir uns vor allem mit den Themen Sprechausdruck (emotionales Sprechen resp. Betonung) und Artikulation. Vor allem der Sprechausdruck mit Tonhöhenbewegungen und an-gemessener Emotionalität trägt dazu bei, unser Sprechen im wahrsten Sinne des Wortes „anspre-chend“ zu machen, um so Inhalte nachhaltiger transportieren zu können. Eine gute Artikulation macht Gesagtes klarer und deutlicher verständlich. Alltagspraktische Übungen, die wir einzeln und gemeinsam durchführen, erleichtern den Teilnehmenden die Umsetzung. Individuelle Rückmeldun-gen für alle Teilnehmer*innen runden die Veranstaltung ab.

 

Methoden

Einzel- und Gruppenarbeit, Feedback

 

 

 

 

Termin
28.04.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (nicht anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.03.2023
Infos für Teilnehmer

Mai

04.05.2023 · Digital / Online

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktik für Lehrende in natur- und ingenieurswissenschaftlichen Studiengängen

Lehren und Studieren, Workshop 23-086-D-Z

Referenten
Dr.-Ing. Konrad Boettcher, Dr. Claudius Terkowsky 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen aus den MINT-Wissenschaften, die Fachlabore, Laborübungen oder -Laborpraktika betreuen oder entwickeln

 

Die Teilnehmer*innen

  • entwickeln ein Grundverständnis für die wichtigsten labordidaktischen Konzepte
  • können Lernziele, Lehrlernaktivitäten und Lernerfolgskontrollen reflektieren, optimieren oder neugestalten
  • können ihre Laborveranstaltung kompetenzförderlich gestalten
  • können aktuelle überfachliche Herausforderungen wie z.B. Lernen und Arbeiten 4.0 oder den Umgang mit kultureller Vielfalt besser in ihre Laborveranstaltung integrieren
  • können die Perspektive der Studierenden besser berücksichtigen
  • erkennen und nutzen die Potenziale digitaler Erweiterungen für ihre Laborlehre

 

Inhalte

Seit über 120 Jahren kommen Laborübungen und Laborpraktika eine zentrale berufsvorbereitende wie wissenschaftsdidaktische Bedeutung zu. Allerdings werden dabei labordidaktische Potenziale in der Regel nicht ausgeschöpft, so dass die lernförderliche, kompetenzorientierte und motivationssteigernde Gestaltung von Laborveranstaltungen häufig weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Viele Studierende verschließen sich diesen Potenzialen zunehmend und betrachten das Lernen im Labor mehr und mehr als lästige Pflichtübung.
Dieser zweitägige Online-Workshop bietet den Teilnehmenden auf der Basis aktueller labordidaktischer Forschungsergebnisse die Möglichkeit, durch die gezielte Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs, Ihr eigenes Laborpraktikum bzw. Fachlabor auf

  • Stärken und Schwächen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren hin zu untersuchen und zu reflektieren,
  • Potenziale zur labordidaktischen Optimierung zu erkennen und zu nutzen, sowie
  • aktuelle überfachliche Anforderungen wie z.B. Lernen und Arbeiten 4.0, die Förderung interkultureller Kompetenzen oder den Umgang mit Heterogenität besser in die Veranstaltungskonzeption zu integrieren.

Dabei wird neben der labordidaktischen Entwicklung auch die praktikable Umsetzung betrachtet und Erfahrungswerte aus langjährig durchgeführter Laborlehre vermittelt. Am Ende des Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage, grundlegende labordidaktische Analyseverfahren und Entwicklungsinstrumente für das Weiterdenken, Weiterentwickeln und Optimieren der eigenen Laborlehre eigenständig einzusetzen.

 

Methoden

Verschiedene Einzel- und Gruppenarbeitsformen im Online-Format, wie kollaborative Reflexionen und Konzeptentwicklungen, Gruppendiskussionen, Selbstlerneinheiten, Trainer-Input. Aktive Mitwirkung ist hierzu erforderlich.

 

Hinweis

Es können sowohl bestehende Laborveranstaltungskonzepte zur didaktischen Überarbeitung von den Teilnehmenden eingebracht werden, als auch gänzlich neue Lehrlernszenarien für die Laborlehre entwickelt werden. Dies betrifft sowohl einzelne Lehrende als auch Gruppen von Lehrenden, die für einen größeren Zusammenhang von Veranstaltungen und Versuchen verantwortlich sind.

Termine
04.05.2023, 09:00 – 16:30 Uhr
05.05.2023, 09:00 – 16:30 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.04.2023
Infos für Teilnehmer

04.05.2023 · Digital / Online

Generation XYZ –Ticken Studierende heute anders

Diversität und Heterogenität, Workshop 23-011-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen

  • erkennen die Unterschiede zwischen den Lernenden der Generationen X, Y und Z
  • verstehen das Lernen und Arbeiten der „digital Lernenden“ besser und integrieren digitale Elemente in die eigene Lehre
  • lernen die Erwartungen an die Lernumgebung der Generationen Y und Z kennen
  • konzipieren Lehre zielgruppengerecht für Lernende der Generationen Y und Z und führen diese durch

 

Inhalte

Spricht man mit altgedienten Kolleginnen und Kollegen, wird häufig der Eindruck vermittelt, dass Studierende heute anders ticken als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das Leben der Studierenden wird durch Medienkonsum, Internet, Social Media, Google, Wikipedia etc. bestimmt. Studierende wirken unselbstständig, angepasst und unmotiviert. Es scheint, als erwarten sie, dass der/die Lehrende zu liefern hat und sie selbst keine Verantwortung für ihren Lernerfolg tragen. Die heutigen Studierenden werden der Generationen Z zugeordnet, für die angeblich Freizeit und Work-Life-Balance im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich von der vorhergehenden Generation X, die als besonders ehrgeizig gilt. Das Credo der Generation Z lautet „Work while Living“. Überträgt man dies auf das Studium so muss es lauten „Study while Living“.
In Impulsvorträgen werden die Merkmale der Studierenden der Generation Y und Z beleuchtet und eine Lerntypanalyse vorgestellt. Auf diesen Erkenntnissen basierend werden eine Reihe von Fragestellungen zu den Herausforderungen an die Lehre für Studierende der Generationen Y und Z diskutiert.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung, insbesondere kommen verschiedene Tools aus dem Kontext des eLearning zum Einsatz.

Termin
04.05.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.04.2023
Infos für Teilnehmer

08.05.2023 · Digital / Online

Alternative Prüfungsformate

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-021-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen, die prüfen.

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt,

  • Nicht-Standard-Prüfungsformen zu benennen und zu gestalten.
  • die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen zum Einsatz solcher Prüfungsformen auf die eigene Prüfungssituation zu übertragen.
  • zu beurteilen, welche Kompetenzen in welchen Prüfungsformen wie beobachtbar und bewertbar werden.
  • alternative Formate gegenüber traditionellen Prüfungsformen abzugrenzen.
  • die Angemessenheit der Prüfungsform im akademischen Kontext einzuschätzen.

 

Inhalte

Als Lehrende stehen wir jedes Semester wieder vor der Herausforderung, Prüfungen zu gestalten. Wir sind es gewohnt, altbekannte und häufig verwendete Prüfungsformate wie Klausuren, mündliche Prüfungen, Hausarbeiten oder Referate einzusetzen. Wirft man jedoch einen Blick über den Tellerrand der Prüfungsdidaktik, tauchen innovative Prüfungsformate am Horizont auf, die uns neue Gestaltungsformen von Prüfungsszenarien ermöglichen und auch Studierenden neue Möglichkeiten bieten, ihre Kompetenzen kreativ zu demonstrieren.
Dieser Workshop hat zum Ziel, solche neuen Formate zu diskutieren und zu evaluieren, in welcher Art und Weise sie zu den Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden passen. Gleichzeitig wird ein Forum zum Austausch unter Lehrenden geboten, die Erfahrungen mit innovativen Prüfungsformaten gemacht haben.

 

Methoden

In diesem Workshop werden dazu alternative und neue Prüfungsformate vorgestellt und diskutiert. Dieser Workshop wird Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

Termin
08.05.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.04.2023
Infos für Teilnehmer

15.05.2023 · Digital / Online

Inklusive(re) Lehre gestalten

Diversität und Heterogenität, Workshop 23-134-D-Z

Referentin
Dr. Marie-Luise Schütt 
Beschreibung

Zielgruppe

Alle Hochschullehrende, die an Impulsen interessiert sind, um ihre Lehrveranstaltungen inklusiv(er) zu konzipieren und durchzuführen. Insbesondere mit dem Blick auf Studierende mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen.

 

Die Teilnehmer*innen

  • setzen sich mit der Diversität der Studierendenschaft (insbesondere mit der Gruppe der Studierenden mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen) auseinander
  • erhalten einen Überblick über die Gestaltungsmöglichkeiten einer inklusiver(en) Lehre (Bausteine einer inklusiver(en) Lehre)
  • wenden ausgewählte Kenntnisse zu den Bausteinen einer inklusiver(en) Lehre an

 

Inhalte

Insgesamt wird die Studierendenschaft immer diverser. So sind mehr als 10 % der Studierenden von Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen betroffen. Im Hinblick auf die Gestaltung einer inklusiver(en) Hochschule können auch Sie als Lehrende verschiedene Maßnahmen treffen, um Ihre Angebote inklusiv(er) zu gestalten. Im Workshop werden Sie mit ausgewählten Maßnahmen vertraut gemacht. Auch auf die Grenzen Ihrer Möglichkeiten als Hochschullehrende*r wird eingegangen.

 

Methoden

Input seitens der Referentin, Übungen zur Anwendung des Erlernten und Plenumsdiskussion, Erfahrungsaustausch

 

Termine
15.05.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
29.05.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.05.2023
Infos für Teilnehmer

17.05.2023 · Digital / Online

Podcasts in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 23-085-D-Z

Referent
Prof. Dr. Andreas Schümchen 
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind. Die Teilnehmer*innen benötigen keine Vorkenntnisse in der Audio-Produktion.

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt

  • Inhalte, Formate und auditive Gestaltungselemente von Podcasts hinsichtlich der Eignung für die studentische Zielgruppe zu beurteilen,
  • ein professionelles Podcast-Konzept zu entwickeln,
  • den produktionstechnischen Aufwand von Podcast-Produktionen abzuschätzen,
  • die Möglichkeiten und Grenzen von Podcasts für den Einsatz in der Lehre und als Prüfungsform einzuschätzen,
  • das Audioformat Podcast in der eigenen Lehre sinnvoll einzusetzen.

 

Inhalte

Podcasts boomen – rund 15 Prozent der Deutschen ab 14 sind aktive Podcast-Nutzer*innen, in der Altersgruppe der Studierenden bis 29 sind es sogar 30 Prozent. Warum also das beliebte Audioformat nicht auch in der Lehre einsetzen?
In diesem Online-Workshop geht es darum, wie sich Podcasts für die eigene Lehre, zur Aktivierung von Studierenden und als Prüfungsform einsetzen lassen. Sie lernen, wie man ein zu Inhalt und Zielpublikum passendes Podcast-Konzept entwickelt und den Podcast mit einfachen Mitteln professionell produzieren kann. Außerdem gibt es Tipps zum mikrofongerechten Sprechen, zur Dramaturgie und zu rechtlichen Aspekten.

 

Methoden

Der Workshop besteht aus Vortrag, Praxisübung und Interaktion zwischen Dozent und Teilnehmer*innen.

Termin
17.05.2023, 09:30 – 16:30 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.05.2023
Infos für Teilnehmer

17.05.2023 · Digital / Online

FIRST STEPS - Erfolgreich arbeiten mit jungen Studierenden

Lehren und Studieren, Workshop 23-067-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW; vor allem Personen, die mit Studierenden jüngerer Semester arbeiten und/oder noch in geringem Umfang Lehrerfahrung besitzen.

 

Die Teilnehmer*innen werden in diesem Workshop

  • den didaktisch-methodischen Aufbau der Lehre in der Sekundarstufe II kennenlernen
  • eine lernförderliche Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit Vorlesungscharakter für die jeweils eigene wissenschaftliche Disziplin erarbeiten,
  • konkrete Interaktionsmöglichkeiten zwischen Plenum und Lehrendem (digitales Feedback; Peer-Instruction) in die eigene Lehrveranstaltung integrieren.

 

Inhalte

Bei den ersten “Gehversuchen” in der Hochschullehre treffen Lehrende oft auf Studierende jüngerer Semester. Sei es die Übung zur Grundlagenvorlesung des Lehrstuhlinhabers oder die Einstiegsvorlesung in die jeweilige Disziplin selbst, oft treffen Lehrende dabei auf Personen, die sich frisch in das jeweilige Fach immatrikuliert haben. Was kann ich als Dozierender aber von Personen erwarten, die noch vor wenigen Monaten zur Schule gegangen sind? Welche fachlichen Voraussetzungen bringen sie mit? Überfordert sie meine Art zu lehren? Langweile ich sie? Oder unterfordere ich sie am Ende gar?
Diese und ähnliche Fragen stellen sich vermutlich alle Lehrenden, die im Rahmen ihres Lehrdeputats mit Studierenden der ersten Semester arbeiten. Die ersten Semester sind eine große Herausforderung, denn zum einen vermitteln sie die essentiellen Grundlagen des jeweiligen Faches und bieten den Einstieg in den hochschulischen Lehrbetrieb generell. Schaffen es die Lehrenden am Ende, auf angemessenem Niveau Fachliches zu vermitteln und dabei für ihr jeweiliges Fach zu begeistern oder handelt es sich bei der Veranstaltung um ein Absitzen von Zeit, das die Studierenden nur auf Grund der drohenden Klausur zu ertragen bereit sind, während der Hörsaal sich über das Semester hinweg mehr und mehr leert?
Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmenden neben einem Einblick in den Bildungsgang der Oberstufe und den dort vermittelten Kompetenzen allgemeine pädagogische und didaktische Grundlagen aufzuzeigen und diese für die universitäre Lehre nutzbar zu machen. Daneben werden auch konkrete Wege aufgezeigt, neben den klassisch bewährten Lehrmethoden aktuelle, wie beispielsweise die der Peer-Instruction und des digitalen Feedbacks oder digitale Möglichkeiten für ein binnendifferenziertes Arbeiten gewinnbringend einzusetzen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Einzel- sowie Kleingruppenarbeit mit anschließender Vorstellung der Ergebnisse, kollegialer Austausch, Möglichkeit zur Abgabe von Arbeitsergebnissen mit anschließendem persönlichem und nichtöffentlichem Feedback, praktische und individuelle Anwendung der Seminarinhalte, Handreichungen zur Vertiefung und (freiwilligen) Nachbereitung der Seminarinhalte werden in einem Downloadbereich zur Verfügung gestellt.

 

Hinweis

Ein Ziel des Workshops ist es, möglichst praxisorientiert zu arbeiten. Daher ist es sinnvoll die Unterlagen eigener Lehrveranstaltungen parat zu haben, da in den Arbeitsphasen auch ganz konkret mit den eigenen Lehrunterlagen gearbeitet werde kann.

Termine
17.05.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
24.05.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.05.2023
Infos für Teilnehmer

18.05.2023 · Digital / Online

Prüfungsrecht

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-140-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmer*innen

  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze, die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • klassifizieren und erkennen Fehler im Prüfungsverfahren
  • entwickeln Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • erkennen verfassungsrechtliche Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • beachten formale Voraussetzungen
  • organisieren Antwort-Wahl-Verfahren
  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Inhalt

Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In diesem Workshop, werden die Teilnehmer*innen in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Insbesondere werden folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf
  • Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen (sog. Performanzprüfungen)
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen; zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skripte

Termin
18.05.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.05.2023
Infos für Teilnehmer

24.05.2023 · Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop 23-078-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Dozierende, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Termin
24.05.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.04.2023
Infos für Teilnehmer

31.05.2023 · Fachhochschule Dortmund

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern

Lehren und Studieren, Workshop 23-081-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielegruppe

Professor*innen, Dozierende, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

 

 

  • erkennen Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion

 

 

  • unterscheiden verschiedene Ebenen des Selbst-Monitorings und der Selbstregulation

 

 

  • können Methoden auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln sinnvoll gefördert werden kann

 

 

  • integrieren bewusst Reflexionsprozesse für Studierende in den Studienverlauf, indem Lernziele für den Studiengang, Studiengangschwerpunkte, einzelne Module und einzelne Lehrveranstaltungen adaptiert werden

 

 

 

Inhalt

Studierende sind häufig von Prüfungsergebnissen „überrascht“, aber auch viele Lehrende sind wegen „schlechter“ Leistungen der Studierenden bei Prüfungen frustriert. Aus Sicht der Lehrenden können Studierende ihre eigenen Kompetenzen und ihren fachlichen Wissensstand häufig nur bedingt selbst einschätzen. Studierende wünschen sich von Lehrenden häufig (Patent-)Lösungen, Handlungsanweisungen, „goldene Regeln“ und keine „Werkzeuge“, mittels der sie situationsspezifische Probleme bearbeiten können.
Durch einen Ausbau von Reflexions- und Problemlösungsfähigkeiten wird den Studierenden ein größerer und vor allem nachhaltigerer Studienerfolg sowie ein erfolgreicher Berufseinstieg ermöglicht. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

 

 

  • Notwendigkeit der Förderung der Reflexionskompetenz bei Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln,

 

 

  • Hierarchiestufen des Self-Monitorings und der Selbstregulation,

 

 

  • Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion,

 

 

  • kompetenzorientierte Lernzielformulierung und Constructive Alignment,

 

 

  • Methoden zur Förderung der Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln.

 

 

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Termin
31.05.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.05.2023
Infos für Teilnehmer

Juni

01.06.2023 · Digital / Online

Lernmaterialien rundum neu gedacht!

Lehren und Studieren, Workshop 23-137-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW

 

Die Teilnehmer*innen

  • analysieren ihre Zielgruppe,
  • verstehen die didaktischen Designgrundsätze,
  • erkunden freie Materialien für die Lernmedienentwicklung,
  • vertiefen in praktischen Übungen die Verwendung von H5P
  • kennen die Vor- und Nachteile von Gamification-Elementen,
  • können eigene Lernmaterialien erstellen und im kollegialen Austausch reflektieren.

 

Inhalte

In diesem praxisorientierten Workshop werden Sie erkunden, wie Sie durch Analyse Ihrer Zielgruppe und Verwendung geeigneter Methoden und Medien Ihre Lernmaterialien verbessern können, indem Sie den didaktischen Designgrundsätzen folgen und das Lernen durch Gamification-Elemente interessanter und motivierender gestalten. Am Ende werden Sie in der Lage sein, Ihre Lehr- und Lernmaterialien zu verbessern und den Lernprozess Ihrer Studierenden zu optimieren.

 

Methoden

Input des Referenten, Gruppenarbeiten, praxisorientierte Übungen, Einzelarbeit, Plenumsdiskussion, Peer-Feedback

 

Hinweis

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben.
  • Bitte installieren Sie die freie App „Lumi“ URL:  https://app.lumi.education/
  •  

     

Termin
01.06.2023, 09:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
9 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.05.2023
Infos für Teilnehmer

13.06.2023 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Erfolgreich mit Tutor*innen Lehre gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 23-090-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW, die Tutor*innen zur Unterstützung in der Lehre einsetzen (möchten).

 

 

Die Teilnehmer*innen

 

 

  • lernen unterschiedliche Einsatzbereiche von Tutor*innen kennen

 

 

  • wissen um die Anleitung und Begleitung von Tutor*innen

 

 

  • haben Grundkenntnisse in der methodisch-didaktischen Qualifizierung von Tutor*innen

 

 

  • verfügen über Wissen hinsichtlich einer professionellen Zusammenarbeit mit Tutor*innen

 

 

 

Inhalte

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Dabei werden Tutor*innen in der Studieneingangsphase eingesetzt und begleiten die akademische Sozialisation oder sie unterstützen die Studierenden fachlich in Fachtutorien oder Repetitorien.
Damit tragen sie zur Entlastung des Lehralltags bei und erhalten eine entscheidende Funktion in studentischen Lernprozessen, werden oftmals allerdings selbst nicht allzu gut auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Um die Einsatzbereiche sowie die Qualität von Tutorien zu optimieren, ist eine systematische Vorbereitung sowie eine Lehr-, Lernprozessbegleitung von entscheidender Bedeutung. Nur eine professionelle Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Tutor*innen hilft Lehre erfolgreich zu gestalten.

 

 

Methoden

Theorieimpulse, Gruppen- und Einzelarbeit, Reflexion, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Simulationen

 

Termin
13.06.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.05.2023
Infos für Teilnehmer

15.06.2023 · Digital / Online

Weiterbildungsreihe: Didaktisches Visualisieren in Studium und Lehre mit Visual Facilitating & Graphic Recording - Kick-off

Lehren und Studieren, Workshop 23-125-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Für alle Lehrende, die das handschriftliche didaktische Visualisieren in Lehre, Moderation und Beratungen einsetzen wollen auf der Grundlage des Visual Facilitating und Graphic Recording. Die Weiterbildung richtet sich sowohl an Personen, die sich ganz neu mit dem Thema beschäftigen, als auch an Personen, die bereits Erfahrungen mit dieser Art des Visualisierens haben und diese vertiefen wollen.

 

Die Teilnehmer*innen

  • üben den Einsatz digitaler und analoger Handschrift sowie Visualisierungsformen
  • entwickeln Bilder (Sketchnotes) und eine eigene Bildbibliothek für Fachbegriffe
  • kennen Formen Kognitiver Landkarten und können diese für die Lehre einsetzen
  • können Beiträge und Prozesse in Moderationen und Beratungen visuell dokumentieren

 

Inhalte

Das handschriftliche Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre, denn es ist besonders geeignet, anschaulich zu lehren, Zusammenhänge darzustellen und Beiträge visuell zu dokumentieren. Zudem fördert das Entwickeln von analogen oder digitalen Tafelbildern die Aufmerksamkeit der Studierenden und „entschleunigt“ den Lehrprozess.

 

In dieser Weiterbildung werden auf der Grundlage des Visual Facilitating und Graphic Recording die verschiedenen Anwendungsbereiche des handschriftlichen Visualisierens vorgestellt, eingeübt und als didaktisches Element auf den Lehr- und Beratungskontext übertragen.

 

In der Kick-Off-Veranstaltung, die aus einem synchronen Teil und einer asynchronen Selbstlernphase besteht, wird der Einsatz der Handschrift sowie Grundformen visueller Gestaltungsmöglichkeiten in einem ersten Visualisierungstraining geübt, und erste Sketchnotes, also Bilder für Fachbegriffe entwickelt. In einem weiteren Schritt werden verschiedene Visualisierungsstrukturen sowie Kognitive Landkarten vorgestellt, die als Mindmaps, Advance Organizer oder Landkarten zur Übersicht einer Vorlesung dienen können, den Verlauf des Semesters oder Prozesses abbilden oder die fachlichen Zusammenhänge eines Themas.

 

Die unterschiedlichen Einsatzbereiche dieser Visualisierungsformen für die darbietende und aktivierende Lehre sowie Moderations- und Beratungsprozesse werden in den folgenden Terminen vertieft. Die Vertiefungstermine werden als separate Workshops angeboten und können wahlweise belegt werden, sofern Sie an der Kick-Off-Veranstaltung teilgenommen haben. Die Teilnahmezeit variiert somit zwischen 7,5 Stunden (Minimum) und 25,5 Stunden (Maximum).

 

Methoden

Visualisierungstrainings, Inputs, Übungen, Einzel- und Gruppenarbeiten, asynchrone Selbstlernaufgaben, Feedback

 

Termine

 

Kick-Off-Veranstaltung: Donnerstag 15.6.2023 10-16 Uhr

Einstieg, Grundlagen, Visualisierungstraining, Hinweise zu Stiften, Materialien, Geräte & Apps, Infos zur Weiterbildung und zu den Vertiefungsbausteinen. Bitte beachten:

Dieser Baustein ist für die Teilnahme an der Weiterbildung verpflichtend.

Zzgl. 1,5 h nachbereitende asynchrone Selbstlernphase.

 

Vertiefungsbausteine (einzeln wählbar):

 

Freitag 25.8.202310-13 Uhr

Sketchnotes - Die eigene Fachbild-Bibliothek.

Sketchnotes (weiter)entwickeln, um zu veranschaulichen, Emotionen & Aufmerksamkeit zu wecken. Sketchnotes analog und digital. Zzgl. 1,5 h nachbereitende asynchrone Selbstlernphase.

 

Donnerstag 21.9.2023 15-18 Uhr

Flipchartgestaltung & Co

Zielgruppen und Stakeholder diversitätssensibel zeichnen, Modelle und Vorlagen für Flipcharts und Seminare, Kognitive Landkarten in der Lehre. Zzgl. 1,5 h nachbereitende asynchrone Selbstlernphase.p>

 

Freitag 20.10.2023 15-18 Uhr

Visualisieren in der Moderation.

Ad hoc Visualisieren & Graphic Recording planen, Beiträge visuell strukturieren und sichern, Prozesse mit Sketchnotes dokumentieren. Zzgl. 1,5 nachbereitende asynchrone Selbstlernphase.p>

 

Donnerstag 14.12.2023 15-18 Uhr

Visualisieren in der Beratung.

Ad hoc visualisieren & Graphic Recording: Prozesse, Ressourcen, Feedback & Co. ad hoc visualisieren, Zzgl. 1,5 nachbereitende asynchrone Selbstlernphase.p>

 

Hinweis

 

Materialien

 

Die Teilnehmenden erhalten umfangreiche Unterlagen und organisieren sich Materialien wie Papier und Stifte für das Visualisierungstraining via Zoom selbst. Wer das handschriftliche Visualisieren an einem Gerät wie Ipad o.ä. üben möchte, kann dies gerne tun. Im Workshop wird thematisiert, wie das analoge Visualisieren auch in die digitale Lehre integriert werden kann. Es gibt einen Termin zum kollegialen Austausch über Erfahrungen mit Geräten und Apps, allerdings keine technische Einführung in Geräte oder Apps!

 

Weitere Hinweise

 

Die Weiterbildung findet via Zoom statt und ist modular aufgebaut. Nach der ersten gemeinsamen Kick-Off-Veranstaltung können die Teilnehmer*innen entscheiden, an welchen der Vertiefungsbausteine sie teilnehmen möchten. Am Ende der Weiterbildung erhalten sie eine Bescheinigung über die Bausteine, an denen sie teilgenommen haben.

 

Die Teilnehmenden erhalten für die jeweiligen gebuchten Bausteine vor- oder nachbereitende Hinweise, Materialien und Übungsaufgaben. Diese werden asynchron als Selbstlernaufgabe bearbeitet eingereicht und als AE bescheinigt.

 

Wer an allen Bausteinen teilnimmt und alle asynchronen Selbstlernaufgaben einschickt, erhält im Anschluss die Bescheinigung

„Weiterbildung: Didaktisches Visualisieren in Studium und Lehre mit Visual Facilitating & Graphic Recording“

Termin
15.06.2023, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.06.2023
Infos für Teilnehmer

29.06.2023 · Digital / Online

Studierenden „selbstgesteuertes Lernen“ ermöglichen

Lehren und Studieren, Workshop 23-113-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen

 

Die Teilnehmer*innen

  • haben unterschiedliche Strategien des „selbstgesteuerten Lernens“ kennengelernt und dabei mehrere Tools ausprobiert,
  • haben eine Grundkonzeption für ihre Lehrveranstaltung entwickelt, „selbstgesteuertes Lernen“ zu ermöglichen, die sie umsetzen können,
  • haben eine Strategie entwickelt, ihre eigene Lehrveranstaltung ressourcenschonend weiterzuentwickeln und dabei Überlegungen des agilen Managements zu nutzen.

 

Inhalte

Jede Studierende bzw. jeder Studierender ist anders und lernt unterschiedlich. Mit der Idee des „selbstgesteuerten Lernens“ ermöglichen Lehrende ihren Studierenden individuelle Lernwege, in denen diese Reihenfolge und Tempo selbst bestimmen.
Lernen geschieht meist nicht linear, also gleichmäßig fortschreitend, sondern in Fort- und Rückschritten, chaotischen Phasen und solchen des scheinbaren Stillstands sowie plötzlichen Sprüngen auf ein neues Niveau.
Eine klare Kursstruktur kann für einige Studierende hilfreich sein, andere bevorzugen dagegen eine etwas freiere Gestaltung, die ihnen eine selbstständige und personalisierte Arbeitsweise ermöglicht. Lehrveranstaltungen ohne festen Lernpfad (nichtlineares Lernen) bieten viel Freiraum, das eigene Lernen selbst zu steuern.
Wenn Lehrende einen transparenten Rahmen mit klaren Lernzielen erstellen, die Angebote zur Beratung und Begleitung enthalten, können Studierende die Vorteile des nichtlinearen Lernens selbstgesteuert nutzen.
In dem Workshop erleben und reflektieren wir gemeinsam Elemente aus dem agilen Management, aus nonlinearem Storytelling, oder auch aus nonlinearen Produktionsabläufen. Kennzeichnend für selbstgesteuertes Lernen sind neben der Prozessorientierung, die individuellen Möglichkeiten, eigene Lernpfade zu verfolgen und viele kurze, flexible Rückkopplungsschleifen mit denen sich Prozesse fortschreiben lassen. Wir Lehrenden übernehmen dabei vor allem die Rolle der Prozessbegleitung und der Moderation. Wir definieren die einzelnen Lernziele; die Studierenden gestalten ihre individuellen Wege zum Ziel zu kommen und eigenen sich so unterschiedliche Kompetenzen an.

 

Im Workshop geht es um das Erproben und die Einarbeitung in die verschiedenen Möglichkeiten des „selbstgesteuerten Lernens“ und die Entwicklung eines eigenen Lehr-Lernkonzeptes. Inhalte sind dabei:

 

  • Welche Kompetenzen, Wissensstände, Interessen und Lernstrategien bringen die Studierenden mit?
  • Welche kompetenzorientierten Ziele sollen erreicht werden?
  • Kennenlernen verschiedener Varianten „selbstgesteuerten Lernens“
  • Auseinandersetzung mit dem Prinzip der nonlinearen Konstruktion
  • Chancen und ´Gefahren´ des nonlinearen agilen Ansatzes
  • Möglichkeiten der technischen Umsetzung, und Ausprobieren der Systeme!
  • Umsetzung der Methoden in didaktische Ansätze
  • Selbstreflexion der eigenen Veranstaltung
  • Erarbeiten didaktischer Ideen für die eigene Lehrveranstaltung

 

Methoden

In dem Workshop arbeiten wir interaktiv mit Inputs, selbstgesteuerten Selbstlernphasen, Kleingruppenaufträgen und Diskussionen im Plenum.

 

Hinweis

  • Die Veranstaltung wird als online Seminar über eine Konferenzplattform durchgeführt (z.B. Zoom)
  • Bitte benutzen Sie Kopfhörer oder ein Headset, um Rückkopplungen zu vermeiden
  • Betreten Sie den Konferenzraum nach Möglichkeit etwas früher, um technische Probleme schnell zu beheben
  • Sie sind nicht verpflichtet, sich mit Webcam-Bild in der Konferenz zu zeigen. Zumindest zu Beginn wäre es wünschenswert, alle Teilnehmenden einmal zu sehen
  • Sollten Sie dauerhaft Schwierigkeiten mit der Einwahl in den Konferenzraum haben, gibt es auch die Möglichkeit, sich per Telefon einzuwählen.

 

Ablaufplan

Was

Wo

Uhrzeit

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

Konferenz App & padlet

09:00 – 12:30 mit kleinen Pausen

Mittagspause

individuell

12:30 – 13:15

Online Workshop (Plenum, Einzelarbeit und Kleingruppen)

Konferenz App & padlet

mit  kleinen Pausen

Termin
29.06.2023, 09:00 – 17:30 Uhr
Arbeitseinheiten
9 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.06.2023
Infos für Teilnehmer

August

10.08.2023 · Digital / Online

Erstellen von immersiven Visualisierungen und Lernelementen in der Virtual Reality mit der UNREAL ENGINE, einer Entwicklungssoftware für 3D-Spiele

Lehren und Studieren, Workshop 23-094-D-Z

Referenten
Alexander Behr, Dr.-Ing. Konrad Boettcher 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende oder Entwickler von Lernmaterialien aller Statusgruppen. Dazu gehören sowohl Lehrende, die Fachlabore, Laborübungen oder Laborpraktika entwickeln oder betreuen Lehrende, die Vorlesungen, Übungen oder Tutorien anbieten.

 

Die Teilnehmer*innen

  • Können verschiedene grundlegende Gestaltungsweisen, Konzepte und Vorteile der Verwendung von immersiven Lernelementen benennen und die für sie geeigneten identifizieren
  • Können eigene Lernelemente in der für Lehre kostenfreien VR-Software UNREAL ENGINE erstellen
  • Können Beeinflussungsmöglichkeiten in der virtuellen Umgebung im UNREAL ENGINE Blueprinteditor erstellen
  • Können mit Drittsoftware (bsp. Matlab, Ansys CFX, ..) erzeugte Ergebnisse wie Bilder, Skalarfelder oder Vektorfelder in der VR darstellen
  • Können Erklärfelder und Widgets im head-up-display erstellen
  • Können in Windows-Systemen ausführbare Programme erstellen

 

Inhalte

Viele Lerninhalte lassen sich bei guter Visualisierung besser erfassen. Videos oder Präsentationen bieten eine Möglichkeit, jedoch ist die Einflussnahme der Studierenden auf eine Anpassung der Wiedergabegeschwindigkeit begrenzt. Die Verwendung von Virtual Reality bietet eine gute Möglichkeit zur Visualisierung und (durch programmierbare Beeinflussung der Darstellungen) weit darüber hinaus. Jedoch sind die Einstiegshürden sehr groß. Die Studierenden haben häufig nicht die entsprechende technische VR-Ausstattung und es besteht die Gefahr, gute Technik ohne gute didaktische Grundlagen zu entwickeln und somit trotz neuer Technik weit hinter deren lernförderlichen Möglichkeiten zurückzubleiben.
In diesem zweitägigen Online-Workshop wird daher die Didaktik von Lernelementen in einer immersiven Umgebung behandelt und anhand von verschiedenen Beispielen aus der eigenen universitären Lehre und deren Evaluation veranschaulicht. Der Schwerpunkt liegt auf der technischen Umsetzung von Lernsoftware in der Spieleengine UNREAL ENGINE, welche von den Teilnehmenden an einfachen Beispielen selbst durchgeführt wird. Die erstellten Programme sind dabei für die Studierenden Bring Your Own Device-fähig, womit die Lernelemente auf den Windows-Systemen der Studierenden ohne zusätzliche Hardware sinnvoll verwendbar sind - selbst auf leistungsschwachen Computern.
Es wird die Aufbereitung und der Import von verschiedenen Ergebnisdateien von beliebiger Drittsoftware behandelt und einfache Aufgaben in Gruppen- oder Einzelarbeit gelöst und die Teilnehmenden erstellen eine ausführbare Anwendung zur Visualisierung und Interaktion.
Die behandelte Methode eignet sich auch zur Visualisierung von nahezu beliebigen wissenschaftlichen Ergebnissen

 

Methoden

Verschiedene Einzel- und Gruppenarbeitsformen im Online-Format, wie Programmerstellung am PC, kollaborative Reflexionen und Konzeptentwicklungen, Gruppendiskussionen, Selbstlerneinheiten, Trainer-Input. Aktive Mitwirkung ist hierzu dringend erforderlich.

 

Hinweis

Die Teilnehmenden sollten einen PC mit installiertem Windows-Betriebssystem mit etwa 10 GB Festplattenspeicher vorliegen haben und vor Beginn des Workshops die UNREAL ENGINE installiert haben, wobei hier per Mail vorab weitere Anweisungen kommen werden. Ein zweiter Bildschirm ist vorteilhaft. Ein Eindruck kann hier gewonnen werden: Methodik, Anwendungsbeispiel1, Anwendungsbeispiel2

Termine
10.08.2023, 09:00 – 16:30 Uhr
11.08.2023, 09:00 – 16:30 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.07.2023
Infos für Teilnehmer

22.08.2023 · Digital / Online

Prüfungen in denen Studierende gern zeigen, was sie können

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-143-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in der Lehre tätigen Mitarbeiter*innen der Hochschule

 

Am Ende des Workshops können die Teilnehmer*innen

  • die Eignung verschiedener Formate von digitalen Prüfungen für die eigene Lehrveranstaltung einschätzen
  • Qualitätskriterien bewerten und Herausforderungen von digitalen Prüfungen bewältigen
  • Prüfungsformate konstruieren, die intrinsisch ohne Überwachung auskommen
  • Szenarien entwerfen, wie sich die Kompetenzen des 4K-Modells (Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und kritisches Denken) mit fachlichen Kompetenzen vereinbaren lassen
  • Möglichkeiten und Grenzen von studentischem Peer Feedback bei der Bewertung von Prüfungsleistungen erörtern
  • rechtliche und datenschutzrechtliche Fragestellungen von digitalen Prüfungen einordnen

 

Inhalte

Im Workshop möchte ich gemeinsam mit anderen Lehrenden der Frage nachgehen, wie kompetenzorientierte (digitale) Prüfungen weiterentwickelt und breiter etabliert werden können. Wie müssen Open-Book-Prüfungsformate aussehen, die intrinsisch ohne Überwachung auskommen? Wie können mit alternativen Prüfungsformaten wie z.B. studentisch erstellten Podcasts, E-Portfolios, Blogs oder Videoeinreichungen fachliche und außerfachliche Kompetenzen wie Kreativität, Kommunikation oder Kollaboration miteinander verknüpft werden? Welche Vorteile bieten formative Prüfungsformate gegenüber summativen Prüfungen und wie kann man nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Prozess der Lösung bewerten?
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde zum gegenseitigen Kennenlernen, einem kurzen Input zu meinen eigenen Erfahrungen mit alternativen und kompetenzorientierten Prüfungsformaten (z.B. einer Take-Home-Prüfung mit randomisierten Aufgaben in den Grundlagen der Elektrotechnik, Open-Book- und Open-Web-Prüfungen mit analoger oder digitaler Einreichung in Präsenz, elektronischen Prüfungen mit Zahlenwert-Einheit-Aufgaben im Lernmanagementsystem Moodle, personalisierbaren Aufgaben mit anonymem Peer Review, studentisch erstellten Erklärvideos oder Blogs, etc.) und einer kurzen Pause möchte ich möglichst interaktiv arbeiten.
Dazu werden wir kleine Gruppen bilden, die gemeinsam am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung möglichst konkret über ein alternatives Prüfungsformat nachdenken, im Sinne des Constructive Alignments die Passung zu den Lernzielen und Lehrmethoden evaluieren, Chancen und Herausforderungen identifizieren, und schließlich einen realistischen Umsetzungsvorschlag entwickeln. Da eine Reform der Prüfungskultur auch als Transformationsmotor für die Veränderung der Lehr- und Lernkultur wirken kann, ergeben sich daraus vielleicht auch neue Ideen und Konzepte für die Lehrveranstaltung an sich, die ebenso beleuchtet werden sollen.
Die in den Kleingruppen entwickelt Ergebnisse diskutieren wir nach einer kurzen Pause abschließend im Plenum.

 

Methoden

  • kurzer Input
  • Arbeit in Kleingruppen am Beispiel der Herausforderungen eigener Lehrveranstaltungen und Prüfungsformate
  • Diskussion

 

Hinweis

Lesen Sie als Teilnehmer*in vorher gern folgende Blog-Artikel:

 

 

Termin
22.08.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2023
Infos für Teilnehmer

24.08.2023 · Digital / Online

Design Thinking zum Entwickeln innovativer Lehrformate

Lehren und Studieren, Workshop 23-064-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt…

  • innovative Lehrformate mit Kolleg*innen mittels Design Thinking zu entwickeln.
  • Anwendungsmöglichkeiten von Design Thinking in ihrer Lehre zu erkennen.
  • die Fähigkeit zum hybriden Denken und Perspektivenwechsel zu schulen.
  • Design Thinking Methoden in der Lehre einzusetzen.
  • Erfahrungen mit verschiedenen virtuellen Interaktionsmöglichkeiten und Teamarbeit zu sammeln.

 

Inhalte

Design Thinking ist ein multidisziplinärer und nutzerorientierter Ansatz zum Lösen von Problemen und Gestalten von Innovationen. Er findet mittlerweile in vielen Organisationen Anwendung, um aus Nutzer*innensicht überzeugende Lösungen zu entwickeln. Damit eignet sich der Ansatz einerseits, um Herausforderungen in der Lehre zu bearbeiten sowie andererseits, um diesen in der Lehre einzusetzen.
Der agile Ansatz beinhaltet als Kernelemente einen iterativen Prozess, interdisziplinäre Teamarbeit sowie visuelles Arbeiten in variablen Räumen. Verteilte Teams erfordern in vielen Organisationen, sich diese Räume virtuell zu gestalten. Auch an den Hochschulen stellt die hybride und online Lehre Dozierende vor die Herausforderung zum Teil virtuell zu arbeiten. In diesem Workshop werden wir daher neben dem Videokonferenztool virtuelle Whiteboards zur digitalen visuellen Zusammenarbeit im Design Thinking nutzen.
Die Teilnehmer*innen durchlaufen in diesem Workshop Schritte des iterativen Design Thinking Prozesses und arbeiten online in kleinen Teams zusammen. Als Ergebnis dieser virtuellen Zusammenarbeit werden wir Ideen für innovative Lehrformate entwickeln. Das so erlebte Vorgehen dient gleichzeitig als Blaupause für den Einsatz mit Studierenden.

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, praktische Anwendung im Design Thinking Prozess, Nutzung von Whiteboard- und Videokonferenztools

Termine
24.08.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
25.08.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2023
Infos für Teilnehmer

31.08.2023 · Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Begleitung selbststrukturierter Lernphasen Studierender auf dem Weg zur Abschlussarbeit

Beraten und Coachen, Workshop 23-060-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt…

  • Vorgehensweisen bei der Begleitung von selbstorganisierten Lernphasen kennenzulernen
  • die eigene Rolle und Aufgabe in der Begleitung von Abschluss- und Projektarbeiten zu reflektieren,
  • eine individuelle Strategie zur Begleitung von Abschluss- und Projektarbeiten zu entwickeln,
  • Elemente der Lern- und Arbeitsprozessbegleitung in ihre eigene Arbeitsweise zu integrieren.

 

Inhalte

Ob Master-, Bachelor- oder Projektarbeit, in jedem Studiengang gibt es Phasen in denen Studierende ihren Lehr-Lern-Prozess selbst steuern und reflektieren müssen. Diese Phasen sind mit verstärkten Anforderung an die Selbstorganisation, viel Unsicherheiten, schwierigem Zeitmanagement und Stress für Studierende verbunden. Als Betreuer*in sind Sie dabei mit verschiedenen komplexen und individuellen Anforderungen konfrontiert, die manchmal mehr Ressourcen erfordern, als zur Verfügung stehen. In diesem Workshop lernen Sie Elemente der Prozessbegleitung kennen, die diese Aufgabe für alle Beteiligten zielorientierter und wirksamer gestalten können.

 

Methoden

Impulsvortrag, kollegialer Austausch und Diskussion im Plenum, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, praktische eigene Filmbearbeitung und Gruppenfeedback zu Vorgehensstrategien

Termin
31.08.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.08.2023
Infos für Teilnehmer

September

01.09.2023 · Digital / Online

"Versuchen Sie es doch mal so!“ – Studierenden effektive Lernstrategien mit auf den Weg geben.

Lehren und Studieren, Workshop 23-102-D-Z

Referent
Prof. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die ihre Studierenden beim Lernen unterstützen wollen und bereit sind, dafür in ihren Lehrveranstaltungen – parallel zu den jeweiligen Kerninhalten – die erforderlichen Methodenkompetenzen in den Blick zu nehmen und zu thematisieren.

 

Die Teilnehmer*innen haben die Gelegenheit bekommen,

  • die eigene Lernbiografie zu reflektieren;
  • sich auf kollegialer Ebene über ihre Erfahrungen und Perspektiven bzgl. studentischen Lernens auszutauschen;
  • unterschiedliche Lernstrategien kennenzulernen und zu erproben;
  • zu ihren jeweiligen Lehrveranstaltungen passende kleine Exkurse für die Vermittlung von neuen Lernstrategien zu entwickeln.

 

Inhalte

Nicht selten wird in der Hochschullehre deutlich, dass viele Studierenden erst einmal lernen müssen, zu lernen. Vor dem Hintergrund der Studierendenzentrierung folgt daraus, dass es zur Aufgabe der Lehrenden und gleichzeitig zur Chance für die Lehre wird, Lernen zu lehren. In diesem Workshop werden konkrete Ansätze effektiven, effizienten und nachhaltigen Lernens vorgestellt und gemeinsam Möglichkeiten ergründet, diese Inhalte, in Form von kleinen Exkursen, in die eigene Lehre zu integrieren.

 

Methoden

Impulsvortrag des Referenten, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten

 

Termin
01.09.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.08.2023
Infos für Teilnehmer

06.09.2023 · Digital / Online

Benotung mit System. Optimierung der Bewertung studentischer Leistungen mittels „specs grading“

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-104-D-Z

Referent
Prof. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termine
06.09.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
13.09.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.08.2023
Infos für Teilnehmer

07.09.2023 · Digital / Online

Agiles Vorgehen mit Scrum für die Lehre nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 23-066-D-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt…

  • Anwendungsmöglichkeiten von agilem Vorgehen in ihrer Lehre zu erkennen.
  • die Ereignisse von Scrum mit Teambuilding, Sprint Planning, Stand-Up, Sprint Review, Sprint Retrospektive sowie persönliche Reflexion im Workshop praktisch durchzuführen und erleben.
  • Unterschiede ihrer bisherigen Lehre zu agilem Vorgehen zu identifizieren.
  • mit digitalen Interaktionsmöglichkeiten zu experimentieren.
  • die eigene Rolle sowie die der Studierenden im Hinblick auf die Anforderung agiler Arbeitsweisen zu hinterfragen.
  • mit agilen Methoden im Unterricht zu experimentieren und prototypen.

 

Inhalte

Agile Vorgehensweisen, allen voran Scrum, haben sich in vielen Bereichen der Arbeitswelt etabliert. Absolventen/ Absolventinnen unserer Hochschulen treffen beim Einstieg in die Praxis auf die Anforderung, selbstorganisiert in Teams zu arbeiten und sich die Arbeit nach dem Pull-Prinzip selbst einzuteilen. Gleichwohl arbeiten viele Lehrformate klassisch nach dem Push-Prinzip mit wenig Möglichkeiten, Selbstorganisation in den Lehrveranstaltungen zu erfahren.
Die Konsumhaltung von Studierenden steht oft im Widerspruch dazu, für das eigene Lernen selbst verantwortlich zu sein. (Lern)ziele setzen und gemeinsam abstimmen, weitgehende selbständige Erarbeitung von (Lern)inhalten sowie darauf basierende Überprüfung von (Lern)ergebnissen in wiederkehrenden iterativen Schleifen sind Kernmerkmal agilen Vorgehens nach Scrum.
Retrospektiven zur Evaluation des Vorgehens komplettieren auf der Metaebene den Zyklus. Dies erfordert ein aktives, selbständiges Handeln der Studierenden und stärkt die Rolle des/der Dozenten/in als Mentor/in und Lernbegleiter/in. Zugleich werden Feedback und Evaluation selbstverständlich im Vorgehen integriert.
In diesem Workshop geht es darum, die Rollen und Methoden des agilen Rahmenwerks Scrum kennen zu lernen und praktisch auszuprobieren. Dabei übernimmt die Referentin die Rolle der Products Owners dieses Workshops. Die Teilnehmer*innen bilden Scrum Teams mit einem Scrum Master. Gleichzeitig arbeiten wir virtuell mittels Videokonferenz und digitalem Whiteboardtool zur visuellen digitalen Kollaboration. Dadurch können die Teilnehmer*innen in Teams Chancen und Möglichkeiten vom agilen Vorgehen für den eigenen Unterricht erarbeiten sowie anderseits virtuelle Projektarbeit für die eigene Lehre ausprobieren. Dabei versteht sich der Workshop selbst als Prototyp zum Experimentieren mit agilen und virtuellen Lehrformaten.
Im Anschluss an den Workshop besteht für die Teilnehmer*innen im Folgesemester die Möglichkeit, bei einem Lehrbesuch das im Workshop entwickelte Format im Rahmen einer Beratung auszuwerten.

 

Methoden

Impulsvortrag, gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, praktische Anwendung von agilen Vorgehensweisen nach Scrum, Nutzung von Whiteboard- und Videokonferenztools

Termine
07.09.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
08.09.2023, 09:00 – 13:00 Uhr
Arbeitseinheiten
10,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2023
Infos für Teilnehmer

07.09.2023 · Digital / Online

„Und, was können Sie von dem, was Sie im Studium gelernt haben im Beruf auch tatsächlich verwenden?“ Wege zur Optimierung des Labors – Szenario-basiertes Lernen im Fachlabor

Lehren und Studieren, Workshop 23-093-D-Z

Referenten
Dr.-Ing. Konrad Boettcher, Dr. Claudius Terkowsky 
Beschreibung

Zielgruppe

Lehrende aller Statusgruppen, die Fachlabore, Laborübungen oder Laborpraktika entwickeln oder betreuen.

 

Die Teilnehmer*innen

  • können überfachliche Herausforderungen der aktuellen Arbeitswelt und der Arbeitswelt 4.0 identifizieren und künftig besser in ihre Laborveranstaltung integrieren
  • können Laborveranstaltungen hinsichtlich der Nähe zur arbeitsweltlichen Realität kritisch reflektieren, überarbeiten oder neu entwerfen
  • können auf verschiedenen Komplexitätsstufen ihre bisherigen skript-basierten Aufgabenstellungen in zunehmend kompetenzfördernde berufsweltliche szenario-basierte Arbeitsaufträge umwandeln oder diese gänzlich neu entwerfen
  • können Laborveranstaltungen künftig szenario-basiert durchführen und zur weiteren Optimierung formativ evaluieren

 

Inhalte

„Und, was können Sie von dem, was Sie im Studium gelernt haben im Beruf auch tatsächlich verwenden?“ Viele Angestellte in der Industrie antworten auf diese Frage irgendetwas zwischen „Nichts“ und „Fast nichts“. Aber wieso ist das so? Sind die üblichen aufgabenbasierten Laborversuche, bei denen Studierende ein Praktikumsskript strikt befolgen müssen überraschenderweise nicht geeignet, um „Arbeiten“ zu erlernen? Muss erst neues und vielleicht teures Equipment beschafft werden und dann alles von Grund auf neugestaltet werden, um dies zu ändern? Ändert nur neues Equipment überhaupt etwas an der Problematik, wenn die Art der Aufgabenstellung auch mit neuen Geräten nahezu unverändert bleibt?
Damit die Antwort der irgendwann ehemaligen Studierenden auf die eingangs gestellte Frage künftig positiver ausfällt, werden in diesem zweitägigen Online-Workshop die Teilnehmenden dazu befähigt, durch die gezielte Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren und Stufenmodellen, realweltliche Kompetenzanforderungen der Arbeitswelt 4.0 schrittweise besser in ihre Veranstaltungskonzeption zu integrieren. Am Ende des Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage, Potenziale Problem-, Projekt-, und Szenario-basierter Laborlehre zur Förderung von mehr Selbständigkeit, Wissenschaftlichkeit und Professionalität zu identifizieren, zu bewerten und künftig für die Gestaltung und Optimierung der eigenen Laborlehre zu nutzen.

 

Methoden

Verschiedene Einzel- und Gruppenarbeitsformen im Online-Format, wie kollaborative Reflexionen und Konzeptentwicklungen, Gruppendiskussionen, Selbstlerneinheiten, Trainer-Input. Aktive Mitwirkung ist hierzu erforderlich.

 

Hinweis

Es können sowohl bestehende Laborveranstaltungskonzepte zur didaktischen Überarbeitung von den Teilnehmenden eingebracht werden als auch gänzlich neue Lehrlernszenarien für die Laborlehre entwickelt werden. Dies betrifft sowohl einzelne Lehrende als auch Gruppen von Lehrenden, die für einen größeren Zusammenhang von Veranstaltungen und Versuchen verantwortlich sind.

Termine
07.09.2023, 09:00 – 16:30 Uhr
08.09.2023, 09:00 – 16:30 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2023
Infos für Teilnehmer

07.09.2023 · Tagungshotel ARCADEON, Hagen

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

Zertifikatsprogramm, Workshop 23-025-P-Z

Referentinnen
Prof. Dr. Tobina Brinker, Caroline Kerbeck 
Beschreibung

Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw

 

Zielgruppen

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte

 

Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.

 

Zertifikat Professionelle Hochschullehre I

Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein zweitägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiter entwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).

 

Zertifikat Professionelle Hochschule II

Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung

Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung

Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).

Termin
07.09.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
Zertifikat I: 120 AE
Zertifikat II: 80 AE
Veranstaltungsort
Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2023
Infos für Teilnehmer

08.09.2023 · Digital / Online

Diversitätsgerechte Lehre – Stellschrauben erkennen, verstehen und bedienen

Diversität und Heterogenität, Workshop 23-062-D-Z

Referentin
Beschreibung

 

Zielgruppe

Alle Hochschullehrende, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt…

  • Auswirkungen ausgewählter Diversitätsmerkmale auf den Lehr- und Lernprozess zu antizipieren und relevante Aspekte wahrzunehmen
  • ihre Lehre entsprechend eines Universal Designs diversitätsgerecht zu planen
  • die eigene Lehre auf Barrierefreiheit zu überprüfen und ggf. anzupassen
  • Möglichkeiten und Grenzen diversitätsgerechter Prüfungsformate zu reflektieren und ggf. individuellen Lösungen zu finden

 

Inhalte

Die Studierendenschaft wird immer diverser. Dabei spielen nicht nur Behinderungen und Beeinträchtigungen eine Rolle, sondern auch andere Diversitätsdimensionen wie z.B. Alter, Herkunft, Bildungsbiographie, familiärem Hintergrund (z.B. Care-Aufgaben).
Im Sinne einer Chancengleichheit müssen diese vielfältigen Voraussetzungen bei der Konzeption und Durchführung von Lehr- und Lernprozessen Berücksichtigung finden. Dieser Workshop sensibilisiert zunächst dafür, wie sich die einzelnen Ausprägungen und Aspekte von Diversität konkret auf Lehre und Studium auswirken. Anschließend werden Konzepte und Methoden erarbeitet, wie sich Lehre von Anfang an so gestalten lässt, dass sie einer größtmöglichen Diversität gerecht werden kann. Ergänzend dazu werden individuelle „Stellschrauben“ bearbeitet, um besonderen Bedarfen gerecht zu werden. Zwischen den beiden Workshopterminen erfolgt in einer asynchronen Phase der Transfer des Gelernten auf die eigene Lehre. Dieser wird im Rahmen des zweiten Termins gemeinsam diskutiert und ggf. weiterentwickelt. Neben den geplanten Inhalten:

  • Diversität im Lehr- und Lernprozess
  • Planung einer Lehre für alle mithilfe des Universal Designs for Learning (UDL)
  • Barrierefreiheit analoger sowie digitaler Lehrformate und -materialien
  • Diversitätsgerechtes Prüfen und Einsatz von Nachteilsausgleichen

ist ein Einbringen eigener Frage- und Problemstellungen durch die Teilnehmer*innen erwünscht.

 

Methoden

Kurze Impulsvorträge, Sensibilisierungsübungen, Erfahrungsaustausch, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Transfer des Gelernten auf die eigene Lehre sowie eigene Recherche und Vertiefung in einer asynchronen Phase zwischen den Workshop-Terminen.

Termine
08.09.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
22.09.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2023
Infos für Teilnehmer

08.09.2023 · Digital / Online

Schriftliche Arbeiten bewerten – ohne Qual! (Eine angeleitete Prozessoptimierung)

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-105-D-Z

Referent
Prof. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die regelmäßig (viele) schriftliche Arbeiten (Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) zu bewerten haben und ihren eigenen Workflow optimieren wollen, um dabei kraft- und zeitsparender vorzugehen.

 

Die Teilnehmer*innen haben die Gelegenheit bekommen,

  • den eigenen Workflow bei der Begutachtung von schriftlichen Arbeiten zu reflektieren;
  • die eigenen Beurteilungskriterien explizit und vollständig zu definieren;
  • den eigenen Workflow zu optimieren und kleinschrittig zu systematisieren.

 

Inhalte

Abschlussarbeiten zu lesen, könnte so schön sein – wäre es nicht von der schieren Menge her oftmals ein solcher Berg an Arbeit! Mit einer nach ganz bestimmen Prinzipien verbesserten Herangehensweise lässt sich dieser Berg jedoch deutlich stressfreier erklimmen und der Spaß am Begutachten wiedererlangen. In diesem Workshop haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihren eigenen Workflow zu reflektieren und an den relevanten Stellen zu überarbeiten. Anschließend wird der Transfer dieser Prozessoptimierung in die eigene Begutachtungspraxis konkret eingeleitet.

 

Methoden

Impulsvortrag des Referenten, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten

 

Termine
08.09.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
15.09.2023, 09:00 – 12:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.08.2023
Infos für Teilnehmer

18.09.2023 · Digital / Online

Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 23-012-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind

 

Die Teilnehmer*innen

  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle erkennen
  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anwenden
  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherstellen
  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag transferieren
  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion beruhen, in Lehrveranstaltungen umsetzen

 

Inhalte

Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.
In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.
Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Termine
18.09.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
20.09.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.09.2023
Infos für Teilnehmer

21.09.2023 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen

Basiskurse, Workshop 23-076-P-Z

Referenten/innen
Beschreibung

 

Sie sind vor nicht allzu langer Zeit als Professorin oder Professor an eine Fachhochschule berufen worden?

Dann sind Sie Expertin oder Experte Ihres Faches, verfügen über intensive und extensive Praxiserfahrungen aus erster Hand und geben nun Ihr theoretisches und praktisches Know-how an Ihre Studierenden weiter.

Expertise und Erfahrung aber reichen nicht immer aus. Sie benötigen zusätzlich didaktisches Einfühlungsvermögen und methodische Freiheitsgrade, um aus Ihrer Begeisterung auch ertragreiche Lehrveranstaltungen zu machen.

Dieses Seminar wird Sie darin unterstützen.

Sie werden erkennen, wie Studierende zur aktiven Mitarbeit motiviert werden können, und worauf es ankommt, wenn man als Lehrende oder als Lehrender nachhaltige Einsichtserlebnisse ermöglichen möchte. Die Bedingungen gelingender Vermittlungs- und Lernprozesse werden anhand von konkreten Lehrbeispielen aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen erlebbar und im kollegialen konstruktiven Diskurs reflektiert. Die verschiedenen Fach- und damit auch Lehrkulturen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen dabei wertvolle Einblicke und zeigen, dass man auf ganz unterschiedliche und manchmal überraschende Weise „gut“ sein kann, dass es aber immer auch Potentiale zur Weiterentwicklung der persönlichen Lehre gibt.

Indem die erlebte Lehrpraxis auf ein Modell für die Dimensionen professioneller Hochschullehre bezogen wird, entsteht die Fähigkeit, sich als „reflektierte Praktikerin und reflektierter Praktiker“ im Bereich der Gestaltungsmöglichkeiten für Lehre souverän zu bewegen und darin immer wieder neu begründete Entscheidungen für die eigene Lehrtätigkeit zu treffen.

 

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule in Nordrhein-Westfalen, die bisher selten mit hochschuldidaktischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind.

 

Hinweis

Der Basiskurs Seminar Hochschullehre für neuberufene Professorinnen und Professoren wird in drei Teile gegliedert, die auf die Länge eines Semesters verteilt angeboten werden. Zusätzlich zu den genannten Terminen sind Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten vor und nach jedem Treffen sowie Follow-Up-Workshops vorgesehen. Die Termine hierfür werden direkt im Workshop mit den Teilnehmenden vereinbart.

 

Teil 1 (zweitägig)

Im Zentrum des ersten Kursteils stehen, neben theoretischem Input, die Lehrerfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. Sie bringen ihre Fragen und Vorschläge ein und stellen eigene Konzeptionen vor, ergänzt durch die Simulation einer eigenen Lehrveranstaltungsplanung oder einer Lehrveranstaltungssequenz. Die Simulation umfasst den Vortrag eines kurzen Veranstaltungsausschnitts. Anschließend wird die simulierte Lehrveranstaltung von den Kolleginnen und Kollegen unter zuvor entwickelten didaktischen Kriterien kommentiert.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

 

  • haben wesentliche Aspekte des Lehrens und Lernens an der Hochschule intensiv reflektiert (u.a. Veranstaltungsplanung, Adressatenorientierung, Aktivierung, Struktur und Roter Faden, Visualisierung und Medieneinsatz, Prüfungen und Evaluation)

 

 

  • werden in der Lage sein, hieraus didaktisch begründete Handlungsstrategien abzuleiten

 

 

  • können sich selbst im Spektrum der Dimensionen für professionelle Hochschullehre verorten und hierbei ihre individuellen Entwicklungspotentiale erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt an Ihrer Lehre arbeiten und Variationen an eigenen Lehrkonzepten sowie -methoden vornehmen.

 

 

 

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert

 

 

  • konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und Lernens

 

 

  • Formulierung von Lehr- und Lernzielen

 

 

  • Diskussion und die Erprobung alternativer Lehrveranstaltungsarten und -Methoden

 

 

  • Tipps zur Veranstaltungsplanung

 

 

 

Teil 2 (eintägig)

An diesem Tag werden die konkreten zwischenzeitlichen Lehrerfahrungen und -erprobungen der Teilnehmenden im Sinne eines Coachings aufgegriffen und hochschuldidaktisch qualifiziert weiterentwickelt. Es werden noch ausstehende Fragen oder Teilnehmendensimulationen aufgegriffen und Schwerpunkte eines evtl. gemeinsamen hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarfs für den abschließenden dritten Kursteil erarbeitet und vereinbart. Bei heterogenem oder fachlich speziellem Input-Bedarf erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die gezielte Nutzung entsprechender hdw nrw-Angebote.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

 

  • werden nach dem zweiten Seminarteil weiteres Feedback aus der Runde zu Ihrer Lehrpraxis erhalten habe

 

 

  • können eine Bestandaufnahme Ihrer Erfahrungen seit der ersten Zusammenkunft – insbesondere mit Elementen außerhalb des traditionellen Lehrvortrags – vornehmen (Was hat sich bewährt? Wo gab es in der praktischen Umsetzung von Lehrkonzepten Probleme? Wie kann man diesen zukünftig begegnen?).

 

 

 

Teil 3 (zweitägig)

Dieser Kursteil dient der Vertiefung bzw. Ergänzung der in den ersten Teilen angesprochenen bzw. vereinbarten hochschuldidaktischen Themen. Beispielsweise können Themen wie die Nutzung von Medien, die Gestaltung von Prüfungen oder die Evaluierung von Lehrveranstaltungen aufgegriffen werden. Methodisch ist auch dieser Teil als erfahrungs- und situationsbezogener Workshop gestaltet, indem zum Beispiel ausstehende Lehrveranstaltungssimulationen durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

 

  • haben Ihre didaktische Urteilskraft durch die verbliebenen Veranstaltungsausschnitte weiter geschärft

 

 

  • haben eine Fülle von praxisnahen didaktischen Hinweisen für eine erfolgreiche Hochschullehre erhalten

 

 

  • haben einige dieser Methoden auch in der Gruppe erproben können und wissen, wie Sie mit unterschiedlichen schwierigen Situationen in der Lehre konstruktiv umgehen können.

 

 

  • haben zudem in von der Gruppe bestimmten ergänzenden Themenbereichen (etwa zur Förderung der Kreativität der Studierenden) Anregungen und umsetzbare Konzepte erhalten

 

 

  • haben erste Umsetzungsschritte hierzu in Partner- und Gruppenarbeit konkretisiert und diskutiert,

 

 

  • und Sie werden (hoffentlich) erlebt haben, welche Freude in einer solchen „experimentellen Hochschuldidaktik“ liegt.

 

 

 

Methoden

Das Seminar lebt wesentlich davon, dass alle Teilnehmenden sich aktiv einbringen, entweder mit der Simulation eines eigenen Veranstaltungsausschnittes (etwa 15 Minuten) oder mit einer eigenen Veranstaltungsplanung. Das Feedback durch die Bezugsgruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie der erfahrenen Seminarleitung ist dabei von großem Wert und so im alltäglichen Hochschulkontext kaum möglich. Oft ergeben sich aus dem Seminar auch langfristigere kollegiale Netzwerke.

 

 

  • Impulsvorträge der Workshop-Leitenden

 

 

  • Simulationen der Teilnehmenden

 

 

  • Coaching-Sequenzen zwischen Referierenden und Teilnehmenden

 

 

  • Teilnehmende bringen eigenen Lehrveranstaltungsausschnitt oder Veranstaltungsplanung

 

 

  • Simulation einer eigenen überarbeiteten Lehrveranstaltungsplanung oder Lehrveranstaltungssequenz

 

 

  • kollegiale Rückmeldungen und Anregungen zur Simulation eines Lehrveranstaltungsausschnittes durch zuvor entwickelte Kriterien ermöglicht individuelle Reflexion und gezielte (Weiter-) Entwicklung eines eigenen Stils sowie Entwicklung eines hochschulgerechten Lehrangebotes

 

 

Termine
21.09.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
22.09.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
24.11.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
01.02.2024, 10:00 – 17:00 Uhr
02.02.2024, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
40 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2023
Infos für Teilnehmer

Oktober

16.10.2023 · Fachhochschule Münster

Diversität was nun? Aus der Vielfalt schöpfen lernen

Diversität und Heterogenität, Workshop 23-005-P-Z

Referent
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termin
16.10.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.09.2023
Infos für Teilnehmer

20.10.2023 · Digital / Online

Kompetenzorientiertes Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-017-D-Z

Referent
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termine
20.10.2023, 10:00 – 13:00 Uhr
23.10.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.10.2023
Infos für Teilnehmer

20.10.2023 · Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Forschungsorientiert Lehren

Lehren und Studieren, Workshop 23-083-P-Z

Referentin
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termin
20.10.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.09.2023
Infos für Teilnehmer

November

03.11.2023 · Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Curriculumsentwicklung

Lehren und Studieren, Workshop 23-084-P-Z

Referentin
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termin
03.11.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.10.2023
Infos für Teilnehmer

06.11.2023 · Digital / Online

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 23-006-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.

 

 

Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt

 

 

  • Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.

 

 

  • Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.

 

 

  • die Lernenden als Handelnde im Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses zu stellen und Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.

 

 

  • bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.

 

 

  • Lehre an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen, die die Lernenden aufbauen sollen, zu orientieren.

 

 

  • in der Rolle von Lernbegleitenden zu agieren und Lehre an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden auszurichten.

 

 

  • Lehre so zu gestalten, dass Lernen nicht „bulimiehaft“ am Ende des Semesters, sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

 

 

 

Inhalte

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozierende im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.
In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können. Dazu werden Lehrkonzepte, Methoden und Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Lehre bieten. Dieser Workshop nimmt dabei sowohl Präsenz- als auch Online-Lehrformate in den Blick.

 

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

 

Termin
06.11.2023, 10:00 – 14:00 Uhr
Arbeitseinheiten
5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2023
Infos für Teilnehmer

06.11.2023 · Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld

Jetzt rede ich! Frei sprechen und Redesituationen erfolgreich meistern: Rhetorik für Frauen: kompakt - verständlich - praxisnah

Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 23-091-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Alle in die Lehre eingebundene Mitarbeiterinnen an den Hochschulen in NRW

 

 

Die Teilnehmerinnen

 

 

  • treten selbstsicher(er) auf

 

 

  • steigern ihre rhetorische Wirkung durch gezielte Körpersprache, Sprechtechnik und inhaltlicher Struktur

 

 

  • überzeugen durch logische Argumentation

 

 

 

Inhalte

Sich in der Männerwelt erfolgreich Gehör zu verschaffen, ist für viele Frauen eine Herausforderung. Gerade in der Berufswelt fällt es Frauen häufig nicht leicht, sich kommunikativ zu behaupten. Zum einen wird eine hohe fachliche Kompetenz vorausgesetzt und zum anderen kommt den kommunikativen Fähigkeiten eine entscheidende Bedeutung zu; gerade auch in digitalen Sessions.
Souverän und überzeugend auftreten, ist dabei manchmal leichter gesagt als getan.
Frauen verfügen über alle rhetorischen Mittel, die für einen beruflichen Erfolg wichtig sind. Sie müssen diese Potenziale lediglich entdecken, aktivieren und pflegen, um souverän und selbstsicher aufzutreten. Sprechtechnik, Körpersprache, Überzeugungskraft sowie Selbstbewusstsein zählen ebenso dazu wie wirkungsvolles Präsentieren und Argumentieren. Auch die richtige Haltung zu Lampenfieber kann helfen, schwierige Redesituationen zu meistern und sich in Gesprächen durchzusetzen.

 

 

Methoden

Kurze Inputs, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen, Video-Feedback

 

Termine
06.11.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
07.11.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
16 AE (NICHT anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Workshop-Raum des hdw nrw in der FH Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2023
Infos für Teilnehmer

10.11.2023 · Digital / Online

(e)Portfolios als Reflexions- und Prüfungsinstrumente – Vortrag und Workshop

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-087-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an alle Mitarbeiter*innen an den Hochschulen in NRW, die ein Vorhaben für den Einsatz von (e)Portfolios geplant haben.

 

Die Teilnehmer*innen

 

 sind in der Lage das Potenzial von (e)Portfolio für die eigene Lehre zu bewerten.

 

  • Haben ein eigenes Konzept für den Einsatz von (e)Portfolios in der eigenen Lehrveranstaltung erstellt

Inhalte

(e)Portfolios sind eine gute Möglichkeit, die Selbstreflexion der Studierenden zu unterstützen und verschiedene Kompetenzebenen in einer Prüfung abzubilden. Im Workshop werden Möglichkeiten des Portfolioeinsatzes vorgestellt, gemeinsam diskutiert und ein eigenes Portfoliokonzept entwickelt.
Der Workshop gliedert sich in zwei Phasen:
Inputphase: Zunächst werden Varianten und Möglichkeiten von (e)Portfolios an Hand zweier Beispiele aus der Lehre des Referenten vorgestellt und diskutiert. Daran anschließend werden die Erfahrungen der Teilnehmenden systematisiert und offene Fragen diskutiert.
Arbeitsphase: In der Arbeitsphase erstellen die Teilnehmenden Konzepte für den Einsatz von (e)Portfolios in konkreten eigenen Lehrveranstaltungen. Die Arbeitsphase besteht aus Anteilen von kollegialer Beratung und Einzelarbeit. Ziel ist, dass jede/-r Teilnehmende am Ende ein eigenes Konzept erarbeitet hat.

 

Methoden

Input; Diskussion; Einzelarbeit am eigenen Projekt; Kollegiale Beratung

 

Hinweis

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit einem konkreten (e)Portfolio-Projekt sinnvoll.

Termin
10.11.2023, 09:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8,5 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.10.2023
Infos für Teilnehmer

10.11.2023 · Digital / Online

Produktion von Erklärclips

Digitale Lehre, Workshop 23-096-D-Z

Referentinnen
Sprechwissenschaftlerin (DGSS) Anna Jöster, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Neumann 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachrichtungen und bietet die Möglichkeit eine kreative Methode kennenzulernen, mit der Sie wissenschaftliche Inhalte mit den Möglichkeiten der aktuellen Medien aufarbeiten und präsentieren können. Sie lässt sich für didaktische Settings und auch in der Wissenschaftskommunikation einsetzen.

 

Die Teilnehmer*innen

Filmproduktion zuhause – dieser Kurs macht aus Ihrem Büro ein Filmstudio. Im Workshop lernen Sie, wie Sie

 

 

  • aus großen Themen kleine Lerneinheiten machen und Kernbotschaften entwickeln

 

 

  • diese Inhalte einfach und gut verständlich in Bild, Text und Ton aufbereiten

 

 

  • mit wenig technischen Auswand kleine Filme erstellen (Arbeit mit dem Programm Powtoon)

 

 

 

Inhalt

Im Workshop werden die Produktionsschritte erklärt und durchgeführt, das Ergebnis besprochen und die Möglichkeiten des Einsatzes von Erklärclips in didaktischen Settings und wissenschaftlichen Kontexten entwickelt.

 

Methoden und Ablauf

 

 

  • Grundsätzliches zum Erklären: Visualisierung, verständlicher Off-Text, didaktische Reduktion, Produktion mit Powtoon

 

 

  • Teilnehmende arbeiten zu Hause selbstständig an ihrem Übungs-Film zu einem von den Trainerinnen vorrecherchierten Thema, werden dabei vom Plenumsraum aus von den Trainerinnen unterstützt und beraten

 

 

  • Präsentation der fertig produzierten Filme und Feedback

 

 

  • Übertrag auf eigene Lehrsettings und Wissenschaftskontexte, Raum für Ideen, Fragen und Beratung

 

 

Termin
10.11.2023, 10:00 – 17:30 Uhr
Arbeitseinheiten
9 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.10.2023
Infos für Teilnehmer

17.11.2023 · Digital / Online

Beraten von Studierenden - Sprechstunden gestalten

Beraten und Coachen, Workshop 23-001-D-Z

Referentin
Beschreibung

Beschreibung folgt.

Termin
17.11.2023, 10:00 – 16:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.11.2023
Infos für Teilnehmer

17.11.2023 · Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop 23-080-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Professor*innen, Dozierende, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Termin
17.11.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.10.2023
Infos für Teilnehmer

Dezember

01.12.2023 · Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern

Lehren und Studieren, Workshop 23-082-P-Z

Referentin
Beschreibung

Zielegruppe

Professor*innen, Dozierende, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

 

Die Teilnehmer*innen

  • erkennen Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion
  • unterscheiden verschiedene Ebenen des Selbst-Monitorings und der Selbstregulation
  • können Methoden auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln sinnvoll gefördert werden kann
  • integrieren bewusst Reflexionsprozesse für Studierende in den Studienverlauf, indem Lernziele für den Studiengang, Studiengangschwerpunkte, einzelne Module und einzelne Lehrveranstaltungen adaptiert werden

 

Inhalt

Studierende sind häufig von Prüfungsergebnissen „überrascht“, aber auch viele Lehrende sind wegen „schlechter“ Leistungen der Studierenden bei Prüfungen frustriert. Aus Sicht der Lehrenden können Studierende ihre eigenen Kompetenzen und ihren fachlichen Wissensstand häufig nur bedingt selbst einschätzen. Studierende wünschen sich von Lehrenden häufig (Patent-)Lösungen, Handlungsanweisungen, „goldene Regeln“ und keine „Werkzeuge“, mittels der sie situationsspezifische Probleme bearbeiten können.
Durch einen Ausbau von Reflexions- und Problemlösungsfähigkeiten wird den Studierenden ein größerer und vor allem nachhaltigerer Studienerfolg sowie ein erfolgreicher Berufseinstieg ermöglicht. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Notwendigkeit der Förderung der Reflexionskompetenz bei Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln,
  • Hierarchiestufen des Self-Monitorings und der Selbstregulation,
  • Voraussetzungen zur Ermöglichung studentischer Selbstreflexion,
  • kompetenzorientierte Lernzielformulierung und Constructive Alignment,
  • Methoden zur Förderung der Reflexionskompetenz der Studierenden im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit als auch für das professionelle Handeln.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Termin
01.12.2023, 10:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
8 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.11.2023
Infos für Teilnehmer

11.12.2023 · Digital / Online

OpenBook Prüfungen planen und durchführen

Prüfen und Bewerten, Workshop 23-018-D-Z

Referent
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle, die als Prüfer (Professorinnen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) an einer Hochschule tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen Sie die Merkmale und Eigenschaften von Open Book-Prüfungen.
  • können Sie beurteilen, was in diesen Prüfungen erlaubt ist und was nicht.
  • sind Sie in der Lage, Studierende zielgerichtet auf dieses Prüfungsformat vorzubereiten.
  • wissen Sie, was bei der Erstellung zu beachten ist und können passgenaue Aufgabenstellungen formulieren.
  • können Sie die Besonderheiten, die es bei Bewertung zu berücksichtigen gilt, umsetzen.
  • sind Sie in der Lage, eine Open Book-Prüfung als Distanz-Prüfung ohne Aufsicht durchzuführen.

 

Inhalt

An vielen Hochschule enden digitale Semester, in denen Lehre online auf Distanz stattgefunden hat, mit Open Book-Prüfungen. Das besondere an Open Book Prüfungen ist, dass Studierende auf Hilfsmittel Ihrer Wahl zugreifen dürfen. Dies umfasst z.B. Lehrbücher, Skripte, eigene Aufzeichnungen, Online-Datenbanken, etc. Es ist offensichtlich, dass in einem solchen Prüfungsformat eine reine Wissensabfrage keine Option bei der Gestaltung von Aufgaben ist. Es kommt vielmehr darauf an, Wissen im Kontext der Anwendung zu prüfen. Das Open-Book-Format ist insbesondere dazu geeignet, Prüfungen auf Distanz auch ohne Beaufsichtigung durchzuführen.

Dieser Workshop zeigt Wege auf, wie Aufgaben in Open Book-Prüfungen so gestaltet werden können, dass deren Lösungen sich nicht direkt aus verwendeten Hilfsmitteln übernehmen lassen.

 

Methoden

In einem Zoom-Meeting lösen sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ab. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

Termin
11.12.2023, 14:00 – 17:00 Uhr
Arbeitseinheiten
4 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.11.2023
Infos für Teilnehmer

Januar

26.01.2024 · Digital / Online

Digitale Prüfungen und eKlausuren kompetenzorientiert gestalten und durchführen

Prüfen und Bewerten, Workshop 24-019-D-Z

Referent
Beschreibung

Beschreibung folgt

Termin
26.01.2024, 10:00 – 14:30 Uhr
Arbeitseinheiten
6 AE (anrechenbar auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre I oder auf das Zertifikat Professionelle Hochschullehre II)
Veranstaltungsort
Digital / Online
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.01.2024
Infos für Teilnehmer