10.06.2020 · Webinar Online / ILIAS

Wege aus der Konsumentenhaltung in der Online-Lehre

Lehren und Studieren, Workshop D16/20

Referent
Beschreibung

Wege aus der Konsumentenhaltung in der Online-Lehre

-

Digitale Lehre teilnehmerorientiert gestalten

Mit der Umstellung auf digitale Lehr-/Lernformate stehen wir in diesem Sommersemester vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Dazu gehört auch die Fragestellung, wie Online-Lehre zu gestalten ist, die die Studierenden in den Mittelpunkt des Handels stellt und nicht die Lehrperson. Gelingt dies nicht, geraten Studierende sehr schnell in eine Situation, die von Passivität und Konsumentenhaltung geprägt ist. Im Extremfall wird Lernen dann zum „Kinobesuch“.

Gute Online-Lehrveranstaltungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom Lernende gedacht und gestaltet werden und die Lernenden aktiv in die Lehr-/Lernsituation mit einbindet. Dieser Online-Workshop bietet hierzu einen Lösungsweg an. Er versetzt die Teilnehmenden in die Lage, ihre Lehre so zu planen und gestalten, dass:

  • Die Lernenden als aktiv Handelnde im Mittelpunkt des Lehr-/Lern-Prozesses stehen.
  • Lehre sich an den zentralen Wissensstrukturen und Kompetenzen orientiert, die die Lernenden aufbauen sollen.
  • Die Lehrenden zu digitale Lernbegleiter werden und Lehre sich an den Problemen, Fragen und Anliegen der Lernenden ausrichten.
  • Durch Stoffreduktion die Inhalte auf das reduziert werden, was Studierende wirklich können und wissen wollen und sollen.
  • Lernen nicht „bulimiehaft“ am Semesterende sondern während der gesamten Veranstaltungsperiode stattfindet.

In diesem Workshop werden dazu Lehrkonzepte und Online-Tools vorgestellt und diskutiert, die in Kombination ein Fundament für teilnehmerorientierte Online-Lehre bieten.

In Zeiten von Corona wird dieser Workshop Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet werden.

 

Datum und Zeitrahmen

 

Termin: 10.06.2020 – 09:30-12:30 Uhr

 

Dauer
1 Tag
Termin
10.06.2020, 09:30 – 12:30 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

16.06.2020 · Webinar Online / ILIAS

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren (online)

Lehren und Studieren, Workshop D10/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren (online)

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens,
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Dieser Workshop wird online mittels Zoom durchgeführt. Diskussion im Plenum mit kollegialem Austausch sowie Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden an drei kürzeren Terminen (je zirka 1,5 Stunden), Video-Impulsvorträge auf Lernplattform, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit zwischen den Plenum-Terminen (Kleingruppenarbeit mittels Videokonferenz-Software)

 

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

 

 

Online Präsenztermine

16.06.2020 10:00-11:30 Uhr

19.06.2020 10:00-11:30 Uhr

26.06.2020 10:00-11:30 Uhr

Dauer
3 Tage
Termine
16.06.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
19.06.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
26.06.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

18.06.2020 · Webinar Online / ILIAS

Forschendes Lernen digital und kollaborativ

Lehren und Studieren, Workshop D12/20

Referent
Prof. Dr. Thomas Heun 
Beschreibung

Forschendes Lernen digital und kollaborativ

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich sowohl an Lehreinsteigerinnen und Lehreinsteiger als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erarbeiten lerntheoretische Grundannahmen
  • erlernen leicht umzusetzende technisch-mediale Lösungen
  • entwickeln ein eigenes Konzept für „Forschendes Lernen digital und kollaborativ“

 

Inhalt

Das Konzept des Forschenden Lernens hat sich in der Hochschullehre vielfach bewährt. Es wird

nicht nur genutzt, um Studierenden einen unmittelbaren Eindruck von Forschungsprozessen

zu vermitteln, sondern auch um Methodenkompetenzen „en passant“ zu vermitteln. In Zeiten

fortschreitender Digitalisierung von Alltag, Lehre und Forschung stellt sich zunehmend die

Frage, wie sich dieses Konzept auch zu 100% über digitale Medien umsetzen lässt.

Im Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmer/innen des Workshops didaktische

Grundannahmen des Konstruktivismus und des Konnektivismus kennen, aus denen

systematisch Lernziele, Inhalte und adäquate Prüfungsformen für eine rein digitale Lehre des

forschenden Lernens abgeleitet werden. Im Anschluss an die Herleitung des lerntheoretischen

Grundgerüsts werden konzeptionelle Bausteine, wie z. B. kollaborative Organisations- und

Sozialformen, sowie die entsprechenden technischen Lösungen anwendungsnah verdeutlicht.

 

Methoden

Ein Ilias- oder Moodle-Seminarraum inkl. Ressourcen und Arbeitsunterlage,

Videokonferenzen mit Trainerinput sowie Plenardiskussionen, kollaboratives Arbeiten über

ein Forum.

 

Hinweis

18.06.2020 von 9-12 Uhr

22.06.2020 von 9-12 Uhr

Dauer
2 Tage
Termine
18.06.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
22.06.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

22.06.2020 · Webinar Online / ILIAS

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre - virtuell

Lehren und Studieren, Workshop D15/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, …

  • Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden zu erläutern
  • verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vergleichen und kritisch zu reflektieren – auch mit Blick auf eine digitale Umsetzung
  • Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auszuwählen und
  • Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre zu entwickeln.

 

Inhalt

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?

Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?

  • In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.
  • Charakteristika aktivierender Methoden
  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
  • Das aktive Lehrgespräch
  • Aktivieren in digitalen Raum
  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre

 

Methoden

Im virtuellen Workshop werden verschiedene Methoden, wie das aktive Lehrgespräch, die Kopfstandmethode, Murmelgruppen, aber auch verschiedenen Formen der Gruppenarbeit angewendet.

 

Termine:

  • Block 1: Montag, 22.06.2020, 8:30 Uhr Technik-Check, 9-11 Uhr Workshop Teil 1
  • Block 2: Donnerstag, 25.06.2020, 9-11 Uhr Workshop Teil 2
  • Zwischen Workshopteil 1 und Workshopteil 2 ist eine 2,5-stündige Gruppenarbeitsphase geplant.
Dauer
2 Tage
Termine
22.06.2020, 09:00 – 10:30 Uhr
25.06.2020, 09:00 – 10:30 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

Juli

02.07.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20a

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben. 

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.07.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Konzipieren von Lehrveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop D07/20a

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, besonders Neuberufene, die Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen werden, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Schritte zur Konzeption einer Lehrveranstaltung umzusetzen,
  • eine Lehrveranstaltung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Methoden und Medien gezielt und angemessen einzusetzen,
  • den Verlauf der Lehrveranstaltung anschließend zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden die 6 Schritte des Lern-ZIMMERs vorgestellt, die dabei zu beachten sind. Zunächst geht es um die Formulierung der Ziele, danach um die Auswahl der Inhalte für die Veranstaltung. Anschließend werden geeignete Methoden und Medien ausgewählt gefolgt von der Überlegung, wie der Lernerfolg am besten festgestellt werden kann. Abschließend erfolgt die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen
Dauer
1 Tag
Termin
02.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

02.07.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20a

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.07.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Infos für Teilnehmer

07.07.2020 · Webinar Online / ILIAS

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20a

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Eine Anmeldung und Einladung ist nicht notwendig, die Beratung erfolgt direkt per Videokonferenz oder Telefon (01512 0410738).

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
07.07.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.06.2020
Infos für Teilnehmer

August

03.08.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben. 

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
03.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.07.2020
Infos für Teilnehmer

03.08.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
03.08.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.07.2020
Infos für Teilnehmer

04.08.2020 · Webinar Online / ILIAS

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20b

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Eine Anmeldung und Einladung ist nicht notwendig, die Beratung erfolgt direkt per Videokonferenz oder Telefon (01512 0410738).

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
04.08.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.07.2020
Infos für Teilnehmer

18.08.2020 · Webinar Online / ILIAS

„Der denkende Hörsaal“ – Konzeptbasiertes Lernen und Lehren

Lehren und Studieren, Workshop D14/20

Referent
Prof. Dr. Thomas Heun 
Beschreibung

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich sowohl an Lehreinsteigerinnen bzw Lehreinsteiger als auch an „Lehrprofis“.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • machen sich mit dem Ansatz des Konzeptbasierten Lernens vertraut und
  • werden in die Lage versetzen, einen Kurs ihrer Wahl anhand des Ansatzes zu konzipieren.

 

Inhalt

Welche Lehrende bzw welcher Lehrende kennt die Situation nicht: das Seminar startet, und nach kurzer Zeit wandern die Blicke der Lernenden zunehmend in Richtung der eigenen digitalen Endgeräte. Dann versucht der bzw. die Lehrende es mit Mahnungen, mehr Interaktion, mehr Sensation oder „Entertainment“, doch am Ende der Lehreinheit war oft nur eine oder einer von vielen Anwesenden wirklich intellektuell involviert: die Lehrperson.

Das es auch anders geht, ist das zentrale Thema des Workshops „der denkende Hörsaal“. Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ansatz des Konzept-basierten Unterrichtens (nach Erickson) konfrontiert. Der Ansatz hat im Kern zwei Ziele:

  1. Die Lernenden werden unmittelbar aktiv eingebunden, um Lernprozesse schnell in Gang zu setzen (aktivierende Lehre).
  2. Die Lernenden werden angeleitet, sich zentrale Konzepte einer jeden Fachdisziplin selbstständig zu erschließen.

Damit wird das Denken auf einer höheren bzw. konzeptionellen Ebene stimuliert, und es kommt zu nachhaltigeren Lerneffekten. Darüber hinaus wird neben der Fachkompetenz auch die Selbstkompetenz der Lernenden gefördert, denn sie haben es dank des Konzept-orientierten Ansatzes geschafft, sich zentrale Konzepte einer Fachdisziplin selbstständig anzueignen (kompetenzorientierte Lehre).

 

Methoden

Input seitens des Coaches, Arbeitsunterlagen in Form eines Konzeptionsbogens und weiterführendes Material über einen digitalen Kursraum (ILIAS), Plenardiskussionen, Einzelarbeit mit Rückmeldungen durch Coach und Peers.

Dauer
4 Tage
Termine
18.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
20.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
24.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
26.08.2020, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.07.2020
Infos für Teilnehmer

25.08.2020 · Webinar Online / ILIAS

Getting ready for teaching in English

Lehren und Studieren, Workshop D01/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die auf Englisch lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Voraussetzungen professioneller Hochschullehre auf Englisch zu diskutieren,
  • Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre sowie die damit verbundenen Herausforderungen zu reflektieren,
  • sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten anzueignen und sie angemessen anzuwenden sowie
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Sich in der Lehre professionell und fließend auf Englisch ausdrücken zu können: Das ist eine (neue) Herausforderung für Hochschullehrende in einem zunehmend international und interkulturell geprägten Kontext. Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig; das Lesen und Verstehen englischer Texte gehört sowieso bereits in vielen Fächern zu Grundfertigkeiten, die in der Hochschule erlernt und verlangt werden. Hinzu kommt, dass in immer mehr Fächern Vorlesungen, Seminare oder Übungen teilweise oder ausschließlich auf Englisch angeboten werden bzw. werden sollen.

Dieser Homeoffice-kompatible, digitale Workshop unterstützt Lehrende dabei, die eigene Lehrpraxis vor dem Hintergrund der wachsenden Globalisierung wissenschaftlichen Arbeitens zu reflektieren. Die Teilnehmenden setzen sich aktiv mit Voraussetzungen für effektive Lehre auf Englisch auseinander und formulieren Schritte zur stärkeren Profilierung und Professionalisierung der eigenen englischsprachigen Lehre.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Dienstag 25. August 2020, 10-13 Uhr
  • Mittwoch, 26. August 2020, 10-13 Uhr

 

Methoden

Arbeitsaufträge und Reflexionsübungen (per Mail), Kleingruppendiskussionen (per Telefon/Skype), Trainerinputs (per Mail), Videokonferenz mit Trainerinputs, Plenardiskussionen und Feedback (per Zoom).

 

Hinweise

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang ihre lehrbezogenen Englischkenntnisse aufzufrischen und schriftlich und mündlich zu verwenden. Wo gewünscht, erhalten sie on-the-spot Sprachfeedback und Hinweise auf Ressourcen zum Weiterentwickeln der eigenen Sprach- und Kommunikationskompetenzen.

 

Die Teilnehmenden erhalten nach der Anmeldung eine Einladung zu einer Testsitzung am Tag vor dem ersten Workshoptag, um die genutzte Software kennen zu lernen und technische Fragen zu klären.

Dauer
2 Tage
Termine
25.08.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
26.08.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.07.2020
Infos für Teilnehmer

September

01.09.2020 · Webinar Online / ILIAS

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Eine Anmeldung und Einladung ist nicht notwendig, die Beratung erfolgt direkt per Videokonferenz oder Telefon (01512 0410738).

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
01.09.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.08.2020
Infos für Teilnehmer

02.09.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben. 

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.08.2020
Infos für Teilnehmer

02.09.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20c

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.08.2020
Infos für Teilnehmer

03.09.2020 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Lehre in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 25/20

Referent
Beschreibung

Lehre in Großveranstaltungen

 

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops)
  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren
  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen

 

Inhalte

Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass

  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,
  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,
  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und
  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.

 

Methoden

Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2020
Infos für Teilnehmer

09.09.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 26/20

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lehrförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren ihr Verständnis von Lernaufgaben kompetenzorientierter Mathematiklehre
  • entwickeln neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Lehr-Lern-Materialien
  • optimieren individuelle Lehrmaterialien
  • bewerten Peer-Groups konstruktiv und
  • bauen kollegiale Lerngemeinschaften auf

 

Inhalt

Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Lehrmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden.

Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Lehr-Lern-Umgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen.

Der Workshop ermöglicht eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches und bietet ein Forum für den Aufbau „kollegialer Lerngemeinschaften“. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Lehrmaterial zum Workshop mitzubringen.

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
09.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2020
Infos für Teilnehmer

21.09.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 28/20

Referent
Beschreibung

Prüfungsrecht

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze, die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden
  • klassifizieren und erkennen Fehler im Prüfungsverfahren
  • entwickeln Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen
  • erkennen verfassungsrechtliche Spielräume für Prüferinnen und Prüfer
  • beachten formale Voraussetzungen
  • organisieren Antwort-Wahl-Verfahren
  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können

 

Inhalt

Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In diesem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation. Insbesondere werden folgende Aspekte be- und erarbeitet:

  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung
  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit
  • Prüfungsgrundsätze
  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf
  • Vermeidung von Verfahrensfehlern
  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung
  • Rechte und Pflichten des Prüflings
  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen
  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen (sog. Performanzprüfungen)
  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen; zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, Skripte, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
21.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.08.2020
Infos für Teilnehmer

23.09.2020 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 29/20

Referent
Beschreibung

Urheberecht im Hochschulalltag

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke
  • erkennen rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Ilias
  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen
  • formulieren und gestalten Material Dritter um
  • benutzen und erzeugen Creative Commons
  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden

 

Inhalt

Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Lernplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschrieben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann.

Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen. Insbesondere werden folgende Aspekte bearbeitet:

  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen
  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial
  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke
  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen

 

Methoden

Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen Power-Point-Vorträge, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
23.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 30/20

Referent
Prof., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

„Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das enorme Potential dieses Ansatzes wittern und offen sind für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen
  • arbeiten didaktisch mit Metaphern und Analogien als Sprach-/Denkbilder
  • entwickeln und erproben erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen
  • setzen an ihrer eigenen Kreativität an und bauen diese bezüglich Storytelling aus
  • sind gemeinsam didaktisch innovativ und entwickeln in der Gruppe Neues um dieses miteinander auszuprobieren
  • betreten spielerisch für sie (evtl. noch) unbekannte Pfade

 

Inhalt

Storytelling meint hier – in einer absichtlich weit gefassten Definition – den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.

Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.

Die Entwicklung zum bzw. zur „fertig ausgebildeten“ Storyteller bzw. Storytellerin ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.

Der Workshopleiter bringt durch seinen Hintergrund als Musiker (Jazz, Komposition, Musikpädagogik), seine langjährige Tätigkeit in der (Hochschul-)Lehre sowie seine Erfahrungen im Storytelling (berufsbegleitende Weiterbildung) eine spannende Kombination von Kompetenzen mit, die er systematisch in diesen „Innovations-Workshop“ einbringt. Innovation bedeutet hier ganz ausdrücklich, dass jeder Workshop aufs Neue eine Einladung an die Teilnehmenden ist, gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen von Storytelling in ihrer eigenen Lehre zu ergründen.

 

Methoden

Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
02.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

24.09.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

eduScrum: selbstorganisiertes Lernen in Teams

Lehren und Studieren, Workshop 31/20

Referentinnen
M.Sc. Pia Cukic, Kristina Fritsch 
Beschreibung

eduScrum – Selbstorganisiertes Lernen in Teams

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die das selbstorganisierte Lernen in Teams im Rahmen ihrer Lehre unterstützen möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen sich mit der Entwicklung von eduScrum auseinander
  • erhalten Einblicke in das agile Arbeiten in der Berufswelt
  • erfahren empirisches Arbeiten als Grundlage für Lernen im komplexen Umfeld
  • lernen den eduScrum-Prozess (wie eduScrum funktioniert) sowie die Rollen, Tools, Werte und Prinzipien hinter eduScrum kennen
  • blicken auf die persönliche Entwicklung der Lernenden und individuelle Begleitung der Lernenden in agilen Lernprojekten
  • durchdenken gemeinsam veränderte Rollenverständnisse Lernender und Lehrender in einer agilen Lernkultur
  • ergründen die Frage: Wie bringe ich eduScrum meinen Lernenden näher? (praktisch erprobte spielerische Ansätze sowie Einstieg mithilfe eines Storymappings)
  • erproben eduScrum aus Sicht der Lernenden mithilfe einer Praxisaufgabe
  • lernen Beispiele, Anregungen und Erfahrungswerte zur Erstellung und zum Einsatz von Lernmaterialien sowie kontextreicher Lernaufgaben kennen
  • erkennen Verbindungen von Lernerfolgsüberprüfung und eduScrum
  • entwickeln eigene Ansätze für den Einsatz von eduScrum in der eigenen Lehr-Lern-Praxis, die zusätzlich auf eine optionale „eduScrum Definition of Done“ Zertifizierung mit Zugang zur eduScrum Community vorbereiten

 

Inhalte

Selbstorganisiertes Lernen in Teams wird an Hochschulen von Studierenden oft gefordert. Der auf die konkrete Lehrpraxis orientierte eduScrum-Workshop zeigt, wie es sich mit Blick auf die Förderung der 4-K-Kompetenzen: Kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kooperation fördern lässt.

Im Workshop führen zahlreiche Praxisphasen dazu, eduScrum selbst zu erfahren und diese Erfahrungen für die eigene Lehre zu reflektieren sowie in Ansätze für die eigene Lehrpraxis zu überführen. Dabei stehen die Teilnehmenden stets in engen gemeinsamen Austausch.

 

Methoden

Die Teilnehmenden erwartet ein Methodenportfolio von Impulsen, dem intensiven Austausch zwischen den Teilnehmenden, agilen Spielerfahrungen, das konkrete Anwenden der Methode eduScrum und das Erproben des verhältnismäßigen Schätzens selbst definierter ToDo’s im Rahmen der Lösung einer Praxisaufgabe aus Lernendensicht.

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2020
Infos für Teilnehmer

Oktober

02.10.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Kreativitätstechniken in der Lehre einsetzen (analog und digital)

Lehren und Studieren, Workshop D13/20d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die ihre Lehrveranstaltungen interessant und interaktiv gestalten möchten und die Studierenden zur Kreativität anregen wollen, dies bereits tun bzw. in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Kreativitätstechniken in der Lehre einzusetzen,
  • Ihre Lehrveranstaltungen so zu gestalten, dass die Studierenden kreativ werden können,
  • den Kreativitätsprozess zu moderieren und zu steuern,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Für die Konzeption einer Lehrveranstaltung werden mögliche Kreativitätstechniken vorgestellt und die Frage geklärt, wie Lehrende damit die Kreativität der Studierenden anregen und fördern können. Die verschiedenen Möglichkeiten zur interessanten und interaktiven Gestaltung werden dargestellt und Planungsanregungen gegeben. 

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audiounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.09.2020
Infos für Teilnehmer

02.10.2020 · Webinar Online / ILIAS

Selbstlernkurs: Moderationsmethode und -techniken

Lehren und Studieren, Workshop D06/20d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe:

Hochschullehrende, die die Moderationsmethode in der Lehre oder auch in Besprechungen einsetzen möchten, bereits einsetzen oder dies in naher Zukunft tun werden

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators wahrzunehmen,
  • eine Moderationssitzung zu planen, durchzuführen und nachzubereiten,
  • Moderationstechniken gezielt und angemessen einzusetzen,
  • eine geeignete Gesprächsführung im Rahmen der Moderation zu leiten, zu regeln und zu reflektieren,
  • konkrete Schritte für den Transfer in ihren Lehralltag zu definieren.

 

Inhalt

Eine Moderationssitzung vorbereiten, durchführen und nachbereiten bedarf nicht nur der Kenntnisse über die verschiedenen Moderationstechniken, sondern vor allem der Einstellung und Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators während der Moderation. In diesem digitalen Workshop geht es daher um die Aufgaben und Rollen der Moderierenden, die Phasen der Moderation, den geeigneten Einsatz der Techniken und die Visualisierung der einzelnen Schritte, so dass alle Teilnehmenden nicht nur folgen, sondern sich mit dem Prozess einverstanden erklären können.

 

Datum und Zeitrahmen

  • Beginn frei wählbar mit Selbststudienmaterial
  • Feedback nach Einsendung der Übungen

 

Methoden

Selbststudienmaterial mit Audio- und Videounterstützung, Fragen werden per Forum beantwortet, Übungen können eingesandt werden und erhalten Feedback.

 

Hinweise

Nach der Anmeldung werden Sie für den entsprechenden ILIAS-Kurs freigeschaltet und können Ihre Lernzeit selbst einteilen. Eine Anrechnung auf das Zertifikat „Professionelle Hochschullehre“ ist möglich, wenn die Aufgaben bearbeitet und eingesandt werden.

Dauer
1 Tag
Termin
02.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.09.2020
Infos für Teilnehmer

06.10.2020 · Fachhochschule Südwestfalen, Standort HagenFH SWF, Hagen

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 43/20

Referentin
Beschreibung

Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

 

Zielgruppe

Der Kurs wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden zu erläutern
  • verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vergleichen und kritisch zu reflektieren
  • Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auszuwählen und
  • Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre zu entwickeln.

 

Inhalt

Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?

Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?

  • In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.
  • Charakteristika aktivierender Methoden
  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz
  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz
  • Das aktive Lehrgespräch
  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre

 

Methoden

Im Workshop werden verschiedene Methoden, wie das aktive Lehrgespräch, die Kopfstandmethode, aber auch verschiedenen Formen der Gruppenarbeit angewendet.

Dauer
1 Tag
Termin
06.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.09.2020
Infos für Teilnehmer

06.10.2020 · Webinar Online / ILIAS

Hochschuldidaktische Kurzberatung

Lehren und Studieren, Workshop D08/20d

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Hochschullehrende, die Fragen zur Weiterbildung oder zur Lehre und zum Lehralltag haben

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt,

  • Ihre hochschuldidaktische Weiterbildung zu planen
  • Lehrsituationen zu besprechen und zu analysieren
  • den eigenen Lehralltag zu planen und einzuschätzen
  • neue Lehrformate und Methoden einzusetzen

 

Inhalt

Selbstverständlich stehen Ihre Fragen und Anliegen im Vordergrund. Dabei kann es sich um konkrete Lehrsituationen handeln, aber auch um Planungen der eigenen Weiterbildung, um Ideen für neue Projekte oder Überarbeitung von bereits bestehenden Lehrveranstaltungen.

 

Methoden

Eine Anmeldung und Einladung ist nicht notwendig, die Beratung erfolgt direkt per Videokonferenz oder Telefon (01512 0410738).

 

Hinweise

Falls die Uhrzeit nicht passt, können auch andere Termine vereinbart werden:

brinker@hdw-nrw.de

 

Datum und Zeitrahmen

  • jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr 
Dauer
1 Tag
Termin
06.10.2020, 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort
Webinar Online / ILIAS
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.09.2020
Infos für Teilnehmer

07.10.2020 · Hochschule DüsseldorfHS Düsseldorf

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 33/20

Referentin
Beschreibung

Nonverbale Kommunikation in der Lehre

 

Zielgruppe

Der Kurs ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse zu nonverbaler Kommunikation geeignet. Für den vollen Nutzen sollten Sie über mehrjährige Lehrerfahrung verfügen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können nonverbale Ausdrücke differenziert wahrnehmen und nach allgemeinen Kriterien einordnen
  • können Eigenheiten ihres eigenen Auftritts erkennen und benennen
  • haben ihr körpersprachliches Repertoire erweitert und können neue Verhaltensweisen in Lehrsituationen einsetzen
  • können Signale der Zuhörer erkennen, einordnen und sinnvoll darauf reagieren

 

Inhalt

Die Wirkung nonverbaler Kommunikation in Lehrveranstaltungen ist sehr groß: Unsere Körpersprache bestimmt, ob wir für glaubwürdig und kompetent gehalten werden. Andererseits interpretieren wir auch die nonverbalen Signale unserer Studierenden und lassen uns dadurch beeinflussen.

Wir wollen in dem Workshop das Bewusstsein für nichtverbale Signale und ihre Wirkung schärfen, unseren bisherigen „Stil“ analysieren und Veränderung initiieren.

Die Inhalte erarbeiten wir durch

  • kurze Inputphasen
  • praktische Übungen
  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung
  • ggfs. Analyse von kurzen Videosequenzen

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
07.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Düsseldorf
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.09.2020
Infos für Teilnehmer

09.10.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Teaching in English – Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

Lehren und Studieren, Workshop 34/20

Referentin
Beschreibung

Teaching in English – Lehrveranstaltungen auf Englisch durchführen

 

Zielgruppe

Hochschullehrende, die (ausländische) Studierende auf Englisch lehren, beraten und prüfen oder dies in naher Zukunft tun werden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben am Ende des Tages ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit englischsprachiger Hochschullehre diskutiert und die Herausforderungen englischsprachiger Hochschullehre reflektiert
  • haben sich Strategien und Vokabular für professionelle Wissenschaftskommunikation in verschiedenen beruflichen Kontexten angeeignet und angewandt
  • haben konkrete individuelle Schritte für den Transfer in ihren Berufsalltag formuliert

 

Inhalt

Der Workshop findet auf Englisch statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, einen Tag lang Englisch auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau zu hören, in einem authentischen beruflichen Kontext flüssiges Sprechen zu üben und neues oder wieder aktualisiertes Vokabular direkt anzuwenden:

  • switching to English-medium teaching: challenges and issues
  • informative lectures and presentations
  • useful language for teaching situations
  • clear, correct, and audience-oriented communication
  • strategies for vocabulary and fluency development

 

Methoden

Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Trainerinput, on-the-spot Sprachfeedback.

Dauer
1 Tag
Termin
09.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 09/20

Referent
Beschreibung

Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die sich die Erkenntnis aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an
  • können die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff anwenden
  • erproben mehrere, wahrscheinlich neue oder ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis in dem Workshop
  • entwickeln und reflektieren die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter

 

Inhalte

Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten? Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten; was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist; was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw. Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein. Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag Mitten im Gehirn erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.

  • Ableitung didaktischer Prinzipien aus aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung
  • Das Gehirn als „Regelextraktionsmaschine“
  • Klärung von Begrifflichkeiten: u.a. Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopamin-Regulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn
  • Kritisches Hinterfragen eigener Lehrkonzepte
  • Methodische Ableitungen für die didaktische Arbeit

 

Methoden

Impulsvortrag, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
2 Tage
Termine
12.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
13.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

12.10.2020 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Forschen über das eigene Lehren

Lehren und Studieren, Workshop 35/20

Referentin
Beschreibung

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Forschen über das eigene Lehren

 

Zielgruppe

Lehrende aller Hochschularten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • verstehen die theoretischen Hintergründe dieses Konzepts
  • erhalten ein vertieftes Verständnis über die Umsetzungsmöglichkeiten
  • erfahren anhand von Praxisbeispielen die konkrete Umsetzungsmöglichkeit
  • diskutieren die Chancen, aber auch die Grenzen dieser Idee
  • spüren ihre eigenen Forschungsfragen zum Lehrhandeln nach
  • stellen erste Überlegungen für eine mögliche Forschung an
  • setzen sich mit anderen Teilnehmenden auseinander

 

Inhalt

1990 plädierte der einflussreiche US-amerikanische Hochschulforscher und –politiker Boyer mit seinem Buch „Scholarship Reconsidered. Priorities of the Professioriate“[1] für die Professionalisierung von Hochschullehrenden. Dieses hatte gewaltigen Einfluss auf US-amerikanische und in dessen Folge auch kanadische, skandinavische und australische Hochschullehrende und-forschende. Unter Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) wird verstanden, dass Lehrende an Hochschulen über ihr eigenes Tun in der Lehre und dessen Wirkungen bei den Studierenden nicht nur nachdenken und sich allenfalls mit ihren Kolleginnen und Kollegen darüber unterhalten, sondern das eigene Lehrhandeln systematisch untersuchen, reflektieren und diese Erkenntnisse und Erfahrungen über Veröffentlichungen der Fach- oder Hochschul-Community zur Verfügung stellen. Es ist ein spannender Ansatz, denn damit werden Lehrende auch als Forschende angesprochen; dabei treten jedoch Fragen auf: Wie kann SoTL im gewöhnlichen Hochschulalltag aussehen? Welche Daten können wie erheben, oder welche Vorhandenen könnten verwendet und ausgewertet werden? Welchen Impact können und sollen solche Anstrengungen für die eigene Lehre und Lehrentwicklung sowie für die Lehrentwicklung an einer Hochschule haben? Diesen Fragen werden wir in diesem Workshop nachgehen.

 

Methoden

Gruppen- und Einzelarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Textlektüre

 

[1] Boyer, E.L. (1990). Scholarship Reconsiedered: Priorities oft he Professoriate. Princeton: Carnegie Foundation fort he Advancement of Teaching.

Dauer
1 Tag
Termin
12.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.09.2020
Infos für Teilnehmer

23.10.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

Lehren und Studieren, Workshop 36/20

Referenten
Beschreibung

Wege zur Optimierung des Labors – Labordidaktische Analyse für Lehrende in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen

 

Zielgruppe

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende aller Statusgruppen, die Veranstaltungen im Labor konzipieren, durchführen oder betreuen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • untersuchen und reflektieren Stärken und Schwächen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren ihrer Laborlehre
  • erkennen und nutzen Potenziale zur labordidaktischen Optimierung
  • integrieren aktuelle überfachliche Anforderungen (z.B. die Förderung interkultureller Kompetenzen oder den Umgang mit Heterogenität) besser in die Veranstaltungskonzeption

 

Inhalte

Laborübungen und Laborpraktika kommen sowohl in anwendungs- als auch in forschungsorientierten Studiengängen eine zentrale Bedeutung zu. Allerdings werden dabei labordidaktische Potenziale in der Regel nicht ausgeschöpft, so dass die lernförderliche und kompetenzorientierte Gestaltung von Laborveranstaltungen häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Damit stellt sich die Frage: Wie lässt sich die eigene Laborlehre labordidaktisch analysieren und verbessern?

Dieser Workshop bietet Ihnen auf Basis aktueller labordidaktischer Forschungsergebnisse die Möglichkeit, durch die gezielte Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs, Ihr eigenes Laborpraktikum bzw. Fachlabor weiterzuentwickeln. Am Ende des Workshops sind Sie in der Lage, erste Bausteine für das Weiterdenken und Weiterentwickeln der eigenen Laborlehre künftig eigenständig zu gestalten und umzusetzen.

 

Methoden

Gruppenarbeiten und Übungen zur Anwendung von labordidaktischen Analyseverfahren, Entwicklungsinstrumenten und Szenarien des kollegialen Austauschs werden um verschiedene Inputs zu aktuellen Forschungsergebnissen in diesem Workshop ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
23.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.09.2020
Infos für Teilnehmer

26.10.2020 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 37/20

Referentin
Beschreibung

Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

 

Zielgruppe

Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erproben das handschriftliche Visualisieren
  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann

 

Inhalt

Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen.

In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.

  • Prinzipien der Moderationsschrift
  • Handschrifttraining
  • Kognitive Landkarten
  • Bildsprache

 

Methoden

Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
26.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.09.2020
Infos für Teilnehmer

29.10.2020 · Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben

Design Thinking – Innovation und Agilität in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 44/20

Referent
Jörg Miller 
Beschreibung

Design Thinking – Innovation und Agilität in der Lehre

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Einsatzmöglichkeiten von Design Thinking im Hochschulkontext erkennen.
  • können die verschiedenen Phasen und ihre Relevanz für den Gesamtprozess einordnen.
  • können Übungen zur Einleitung und Umsetzung in den verschiedenen Phasen einsetzen.
  • können Instrumente und Techniken aus den verschiedenen Design Thinking Phasen anwenden.
  • können Fragestellungen aus dem eigenen fachlichen Kontext für Design Thinking entwickeln.
  • sind in der Lage Methoden und Instrumente situative auf den eigenen Lehrkontext zu übertragen.
  • wissen um die Relevanz des Mindset Design Thinking für die eigentliche Umsetzung

 

Inhalte

Design Thinking gehört in der Wirtschaft seit mehreren Jahren zum festen Repertoire. Es zeichnen sich durch eine hohe Nutzerzentrierung durch konsequente Einbindung von Nutzer-Feedback sowie durch die Arbeit in multidisziplinären Teams bei der Entwicklung von Lösungen für komplexe Fragestellungen aus.

In diesem Workshop lernen Sie die Innovationsmethode Design Thinking und ihre Anwendungsfelder in der Hochschullehre kennen. Neben eine Grundlegenden Einführung in das Phasenmodel geht es in diesem Workshop in verschiedenen Übungen vor allem um den praktischen Einsatz dabei wir ein Fokus auf die Übertragung in die eigene Lehrpraxis gelegt (Tag 1: Grundlagen Design Thinking - Tag 2: Übertragung in die eigene Lehre.

 

Methoden

Einzel- und Gruppenübung, Impulsvortrag, Diskussion im Plenum

Dauer
2 Tage
Termine
29.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
30.10.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.10.2020
Infos für Teilnehmer

November

06.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Crashkurs Tutorienarbeit: Von der Akquise bis zur Zertifizierung

Lehren und Studieren, Workshop 13/20

Referentin
Beschreibung

Crashkurs Tutorienarbeit: Von der Akquise bis zur Zertifizierung

 

Zielgruppe

Lehrende sowie wissenschaftliche Mitarbeitende, die Tutorinnen und Tutoren zur Unterstützung im Hochschulalltag einsetzen möchten

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • haben Basiswissen in der Führung und Anleitung/Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • sind in der Lage Aufgaben klar zu kommunizieren und zu delegieren
  • können Tutorinnen und Tutoren optimal motivieren
  • verfügen über Kenntnisse für die Gestaltung von Formaten einer erfolgreichen Zusammenarbeit
  • wissen um die methodisch-didaktische Weiterbildung von Tutorinnen und Tutoren

 

Inhalt

Der Stellenwert von Tutorien in der Lehre erhält immer mehr Bedeutung an Hochschulen. Das Angebot reicht dabei von der Unterstützung und Beratung von Studien-anfängern im ersten Semester über Fachtutorien, die der Einübung des vermittelten Stoffes dienen bis hin zu Repetitorien, in denen Lerngruppen professionelle Unter-stützung finden. Tutoren tragen dabei zur Entlastung des Lehralltags bei. Entscheidende Faktoren für das motivierte und selbstständige Arbeiten der Tutoren sind allerdings die passgenaue Auswahl, die adäquate Qualifizierung sowie die präzise Anleitung und Unterstützung.

Der Workshop bietet komprimierten Input zu den Grundpfeilern erfolgreicher Tutorien-Arbeit insbesondere mit Blick auf Kleingruppen: Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung und Motivation von Tutoren. Good-Practice-Modelle sowie der konkrete Transfer auf die eigene Praxis runden den Workshop ab.

 

Methoden

Kleine Inputs, praktische Übungen, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

Lehren und Studieren, Workshop 38/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Schreiben Lernen mit LEGO

 

Zielegruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Begleitung von Studierenden beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Schreibens,
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Schreiben im Rahmen von fachbezogener Lehre,
  • sinnvoller Aufbau von kurzen Schreibübungen mit LEGO und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Schreibens.

 

Inhalt

Lehrende erwarten von Studierenden Kompetenzen im Schreiben von wissenschaftlichen Texten und möchten strukturierte, gegliederte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten ihrer Studierenden lesen. Doch in fachlichen Lehrveranstaltungen neben den eigentlichen Fachinhalten in kurzen Einheiten auch noch wissenschaftliches Schreiben zu trainieren und Studierenden ein individuelles Feedback zu geben, ist häufig eine Herausforderung. Dieser Workshop versetzt die Teilnehmenden deshalb in die Lage,

  • Herausforderungen für Studierende beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten kritisch zu reflektieren,
  • Methoden auszuwählen und anzuwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Schreibens in kleinen Einheiten bzw. Übungen im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann,
  • durch Schreibübungen mit LEGO in studentischer Partnerarbeit Hemmnisse und Blockaden der Studierenden aufgrund von (scheinbar komplexen) Fachinhalten zu nehmen und die Konzentration der Studierenden auf die Technik des wissenschaftlichen Schreibens zu lenken.

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

06.11.2020 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 39/20

Referent
Beschreibung

Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung erkennen
  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess beurteilen
  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anregen
  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung integrieren

 

Inhalt

Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch, dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.

In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.

 

Methoden

Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden, Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops, praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
06.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.10.2020
Infos für Teilnehmer

10.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

„Visu-Open“ – Wir visualisieren weiter!

Lehren und Studieren, Workshop 45/20

Referentin
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Follow-Up-Workshop wendet sich nur an die Lehrenden, die bereits an einem Workshop Handschriftlichen Visualisieren und Kognitiven Landkarten teilgenommen haben und dies vertiefen wollen!

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage die Prinzipien des handschriftlichen Visualisierens auf ihr fachliches Basisvokabular anzuwenden
  • sind in der Lage Kognitive Landkarten für ihre Lehre zu entwickeln
  • sind in der Lage einzuschätzen, wo das didaktische Visualisieren in Studium und Lehre lernförderlich für Studierende sein kann

 

Inhalt

Sie haben schon einmal an einem Workshop zum Thema Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten teilgenommen, haben an ihrem visuellen Basisvokabular gearbeitet, Kognitive Landkarten entwickelt und wollen dies nun im kollegialen Kreis vertiefen und erweitern?

Dieser Workshop lädt ein, die eigene Visualisierungskompetenz weiter auszubauen, das eigene fachliche Basisvokabular weiter zu entwickeln und im kollegialen Austausch oder weitere Kognitive Landkarten für Lehre und Beratung zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Visualisierungs-Fresh-Up steigen wir direkt in die Konzeption und Produktion ein!

Wer die Bildbibliothek auch digital, z.B. in Folien und Skripten nutzen will, bringt am besten Geräte mit, auf denen auch digital gezeichnet werden kann.

 

Methoden

Visualisierungstraining, Übungen, Einzelarbeit mit kollegialem Feedback

 

Hinweis

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, an welchem Grundlagen-Workshop Sie bereits teilgenommen haben.

Dauer
1 Tag
Termin
10.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.10.2020
Infos für Teilnehmer

13.11.2020 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Vorlesungsdramaturgie – In der Vorlesung begeistern!

Lehren und Studieren, Workshop 40/20

Referent
Beschreibung

Vorlesungsdramaturgie – In der Vorlesung begeistern!

 

Zielgruppe

Eigenverantwortlich Lehrende mit Vorlesungserfahrung.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Mimik und Gestik bewusst einzusetzen
  • lernen Auftreten – Wirken – Raumgreifen – Überzeugen zu nutzen
  • lernen Geschichten aufzubauen und zu erzählen
  • lernen Haltung und Attitüde – Empathie und Abstand einzusetzen
  • lernen Humor fair und gekonnt einzusetzen

 

Inhalte

Auftreten – Vortragen– Wirken - Begeistern

Was macht einen begeisternden Vorlesungsvortrag aus? Wir begeben uns auf die Suche nach der ausstrahlenden Persönlichkeit, nach der packenden Diktion, der fesselnden Geschichte und dem raumgreifenden Auftreten, das man gezielt einsetzen kann, um Studierende in Vorlesungen mit der eigenen Begeisterung für das Fach anzustecken. Dabei werden Methoden und Verfahren aus Improvisationstheater, Schreibwerkstatt und Führungskräftetraining angewendet.

Im diesem Workshop werden die Grundlagen für ein bewusstes Einsetzen der eigenen Persönlichkeit als Kristallisationspunkt begeisternder Vortragskunst gelegt. Erste Erfahrungen mit narrativen Kunstgriffen und Strukturen werden erarbeitet und angewendet.

 

Methoden

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten Vorlesungssequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können.

 

Hinweis

Stimmbildung und Rhetoriktraining sind nicht Bestandteil.

Dauer
1 Tag
Termin
13.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.10.2020
Infos für Teilnehmer

20.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 41/20

Referent
Beschreibung

Methodische Gestaltung der eigenen Lehre

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Professorinnen und Professoren mit wenig Lehrerfahrung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • sind in der Lage Lehr- bzw. Lernsituationen eigener Lehrveranstaltungen, mithilfe eines Lernphasenmodells, methodisch zu gestalten
  • haben ihr bereits verwendetes Methodenrepertoire um neue Methoden erweitert
  • können Methoden für unterschiedliche Lernsituationen zielgerichtet auswählen

 

Inhalte

Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie eine Lehrveranstaltung systematisch mit Blick auf die zu erreichenden Lernziele methodisch gestalten. Hierzu lernen Sie die ganze Bandbreite der methodischen Gestaltung, von ganz kleinen bis hin zu veranstaltungsfüllenden Methoden, sowie ausgewählte Methoden ganz praktisch kennen.

 

Methoden

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Methodik planen Sie im Workshop Ihren Lehrveranstaltungsablauf mit einem praktischen Phasenmodell, welches den Planungsprozess vereinfacht und über den Workshop hinaus gut einsetzbar ist. Damit übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihren Lehralltag. Darüber hinaus können Sie einige der vorgestellten Methoden im Workshop direkt erleben.

Dauer
1 Tag
Termin
20.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.10.2020
Infos für Teilnehmer

26.11.2020 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren - Follow-Up

Lehren und Studieren, Workshop 42/20

Referentin
Beschreibung

Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

 

Zielgruppe

Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • lernen Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch zu reflektieren
  • können ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen
  • wählen Methoden und Strategien aus und wenden diese an, um damit die Kompetenz von Studierenden im guten wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll zu fördern
  • leisten im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung
  • reflektieren den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch, um ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auszuwählen.

 

Inhalt

Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.

Daher bietet dieser Workshop:

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan
  • einen sinnvollen Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen
  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus)
  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen
  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung

 

Methoden

Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

 

Hinweis

Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.

Dauer
1 Tag
Termin
26.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.10.2020
Infos für Teilnehmer

27.11.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Project Leadership

Lehren und Studieren, Workshop 46/20

Referent
Beschreibung

Target Group

This workshop is intended for teachers and academics who are either actively involved with project work as team leaders or team members, who have experience with working in projects teams and want to expand their knowledge base towards an international or multicultural context, or who are teaching project management/leadership and would like to explore perspectives and experiences from the private international high-tech industry.

 

Objectives

Guided by the question about the role and actions of the good project leader (as opposed to the project manager), it is the ambition of the seminar that the participants will become observant and self-reflective of the value and necessity of leadership as a critical component in making projects and teams successful. The seminar will demonstrate what it means (or should mean), in terms of accountability, ethics and responsibility for success, not only to possess the position of a Project Leader, but also actually lead the project from that position?

The intention is that these experiences can then be transferred to the own project management teaching or to the project-oriented teaching as well as to the own project work.

 

Content

Why do projects and teams fail? How is it possible, as a prominent example, that we in Germany are apparently unable to build an Airport in a timely and cost-effective fashion when there are hundreds if not thousands of airports of equal complexity and size already in existence all around the world? What are the lessons that should be learned, and how do we apply this know-how to the team efforts and projects that most of us are involved with on a daily basis?

The Objective of this workshop is to look at the dynamics of teams, of project team design and decision making, to study the points where project leadership can make the difference in getting individuals and teams to work together well and thus getting projects executed and completed successfully.

 

Method

Using the PMBOK (Project Management Book of Knowledge) project management framework as a guide through the various phases in the project life cycle, the class uses a set of cases and scenarios, group work, presentations and readings/discussions with the goal is that the participants will gain a vocabulary for understanding the role that leadership plays in modern project management and gain a set of tools to use in own practical project work.

Dauer
1 Tag
Termin
27.11.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.10.2020
Infos für Teilnehmer

Dezember

07.12.2020 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 47/20

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.
  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.
  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.
  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.
  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.

 

Inhalte

Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.

Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.

 

Methoden

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.12.2020, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.11.2020
Infos für Teilnehmer