Februar

05.02.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 53/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden.

  • klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren.

  • entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen.

  • erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer.

  • beachten formale Voraussetzungen.

  • organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren.

  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können.


 


Inhalt


Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation.



  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung

  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit

  • Prüfungsgrundsätze

  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern

  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung

  • Rechte und Pflichten des Prüflings

  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen

  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen

  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
05.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.01.2019
Infos für Teilnehmer

07.02.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 55/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen urheberrechtsschutzfähige Werke.

  • können die rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und ILIAS sicherstellen.

  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen.

  • formulieren und gestalten Material Dritter um.

  • benutzen und erzeugen von Materialien unter Creative Commons-Lizenz.

  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden.


 


Inhalt


Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.



  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig

  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen

  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial

  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke

  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.01.2019
Infos für Teilnehmer

07.02.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?

Lehren und Studieren, Workshop 43/19

Referentin
Beschreibung

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Prozesse im Gehirn verstehen, die Lernprozesse beeinflussen.

  • können neurowissenschaftliche Erkenntnisse für die eigene Lehre nutzen.

  • können Prinzipien des gehirngerechten Lernens in der eigenen Lehre berücksichtigen.

  • können auf verschiedene Lernstile eingehen und den eigenen Lehrstil reflektieren.

  • können das Thema „gehirngerechtes Lernen“ auch mit ihren eigenen Studierenden thematisieren und damit insbesondere für MINT-Studierende anschlussfähig gestalten.


 


Inhalte


Unser Gehirn lernt für uns? Wir lernen mit unserem Gehirn? In jedem Fall spielen neurowissenschaftlich beschreibbare Prozesse immer dann eine wichtige Rolle, wenn Lernen stattfindet. Doch wie lässt sich das Lernen von Studierenden auf Basis dieser Erkenntnisse positiv beeinflussen? Und wie kann gehirngerecht gelehrt werden? Im Workshop werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse aufgegriffen und deren Nutzen für die eigene Lehre geprüft. Gemeinsam erarbeiten wir Schritte hin zu einer gehirngerechteren Lehre.



  • Was heißt lernen und wie funktioniert es?

  • Wie können wir gut und effizient lernen?

  • Welche neurowissenschaftlichen Erkenntnisse können wir für unsere Lehre nutzen?

  • Welche Prinzipien gehirngerechten Lernens gibt es?

  • Wie können wir Lernprozesse besser unterstützen?

  • Wie beeinflussen sich Lehr- und Lernstile?


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen.


 


Hinweis


Methoden des Gedächtnistrainings sind nicht Thema des Workshops.


 

Dauer
1 Tag
Termin
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.01.2019
Infos für Teilnehmer

07.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 44/19

Referent
Beschreibung

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens


Zielegruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulprofessorinnen und -professoren, die sich die Erkenntnisse aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an.

  • vollziehen die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und wenden dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff an.

  • erproben in diesem Workshop mehrere, wahrscheinlich neue und ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis.

  • reflektieren und entwickeln die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter.


 


Inhalt


Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten?


Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten, was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist, was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopaminregulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw.


Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein.


 


Methoden


Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag ‚Mitten im Gehirn‘ erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.


 

Dauer
2 Tage
Termine
07.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
08.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.01.2019
Infos für Teilnehmer

08.02.2019 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 50/19

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.

  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.

  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.

  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.









·        reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.



 


Inhalte


Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.


Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.


 


Methoden


Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
08.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.01.2019
Infos für Teilnehmer

11.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 32/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erproben das handschriftliche Visualisieren.

  • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann.


 


Inhalt


Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen. In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.



  • Prinzipien der Moderationsschrift

  • Handschrifttraining

  • Kognitive Landkarten

  • Bildsprache


 


Methoden


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
11.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.01.2019
Infos für Teilnehmer

19.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern

Lehren und Studieren, Workshop 23/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • identifizieren methodengeleitet Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums.

  • definieren studiengangspezifische Studierfähigkeit anhand kompetenzorientierter Lernziele bzw. -ergebnisse.

  • generieren und organisieren Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer Studierfähigkeit.

  • entwickeln kompetenzorientierte Prüfungs-, Reflexionsformate und Bewertungsraster für eine transparente Leistungsbewertung und stimmen diese ab.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende in der Begleitung und Beratung in den ersten Semestern.


 


Inhalt


Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums entwickelt werden können, sondern dem Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ zuzuordnen sind. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist neben der Feststellung der Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums deren studiengangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung. Anhand von Beispielen, Fragestellungen und Erfahrungen der Teilnehmenden erarbeiten und diskutieren wir geeignete Modelle und Methoden zur studiengangspezifischen Begleitung von Studierenden in den ersten Semestern, die im Studienalltag realisiert werden können und reflektieren mögliche Rollenwechsel der Lehrenden im Verhältnis zu den Lernenden.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
19.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.01.2019
Infos für Teilnehmer

20.02.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 38/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios


Zielgruppe


Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Formen und den Einsatz von Lernjournalen kennen.

  • diskutieren deren Potenziale bzgl. der Vorteile für Studierende.

  • erweitern dieses Wissen um die Lehr-Lern-, Prüfungs- und Reflexionsformate „Projekttagebuch“ und „Portfolios“.

  • diskutieren den Nutzen im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung.


 


Inhalt


Das Lernjournal ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten zur Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.


Lernjournale und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lernjournals, Projekttagebuchs) werden Lernjournale und Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Kompetenzorientierte Studieneinstiegsphase – Begleitung in den ersten Semestern“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
20.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.01.2019
Infos für Teilnehmer

22.02.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 14/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden erläutern.

  • können verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen vergleichen und kritisch reflektieren.

  • können Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auswählen und.

  • können Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?


Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?


In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.


 


Daher werden in diesem Workshops im Besonderen folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Charakteristika aktivierender Methoden

  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz

  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz

  • Das aktive Lehrgespräch

  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.02.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.01.2019
Infos für Teilnehmer

März

05.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Lehrform Projektarbeit

Lehren und Studieren, Workshop 37/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lehrform Projektarbeit


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen, was ein Projekt didaktisch leisten kann und muss.

  • wenden Formulierung von Lernziele in Projekten, Planung sowie der Formulierung von Lernzielen selbst an.

  • benutzen Werkzeuge für die Durchführung von Projekten und Gruppendesign, Kommunikation und Moderation sowie Feedback und Supervision.

  • beurteilen Drittmittelprojekte mit Blick auf Vor- und Nachteile.

  • bewerten Gruppen- und Einzelleistungen, Projekttagebücher u.a. Prüfungsformate.

  • schätzen Werkzeuge des Projektmanagement auf ihre Funktion ein.


 


Inhalt


Mit der Umsetzung der durch EQR, DQR und HQR formulierten Anforderungen an die Gestaltung von Studiengängen und Lehrveranstaltungen geht die Implementierung performanter Lehrformat einher. Teil der Entwicklung derartiger didaktisch-methodischer Lehrkonzepte ist die Einbeziehung des Lehrformats „Projekt“. Im Zentrum steht unter anderem die Förderung aktiver Mitarbeit – Interaktion -und partizipativer Gestaltung von Lernräumen. Zugleich spielt die Entwicklung einer Feed-Back-Kultur eine wesentliche Rolle. Weitere Stichwort sind problembasiertes, entdeckendes und forschendes Lernen. Aus diesen Ansätzen erwachsen Anforderungen an die Organisation und Durchführung nicht nur der Lehrveranstaltung, sondern auch an die Prüfungsformate. Diesen Themen widmet sich der Workshop auf der Basis einer Teilnehmenden orientierten Herangehensweise.



  • Struktur von Projekten, Lernzielformulierung, Didaktische Konzeption

  • Planung des Projekts, Projektmanagement-Werkzeuge

  • Projektsteuerung

  • Bedarfe, Bedürfnisse und Risiken

  • Projekt und Drittmittel

  • Prüfungsformate, Projekttagebuch, Evaluierung, Feed-back

  • Arbeitsmittel- und Hilfen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint, Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
05.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.02.2019
Infos für Teilnehmer

07.03.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 104/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten 

Zielgruppe 

Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer … 

… sind in der Lage …

    • die Bedeutung von Reflexion für studentische Lernprozesse einzuschätzen.
    • die verschiedene Ebenen von Reflexion zu unterscheiden und zu beschreiben.
    • verschiedene Reflexionsmethoden anzuwenden und anzuleiten.
    • Reflexion als Teil von Prüfungen einzuschätzen.
    • Reflexionsmethoden bezogen auf ihre eigene Lehre auszuwählen.

Inhalt 

Nicht nur projektbasierte Lehre zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass sie Studierenden die Möglichkeit gibt, die eigene Reflexionskompetenz weiterzuentwickeln. In diesem Workshop werden die Teilnehmenden neben einer Rahmung zur Frage der Reflexion, verschiedene Methoden kennenlernen, ausprobieren und auf die Eignung für ihre eigene Lehre hin reflektieren. Tipps für Einsatz und Anleitung der Methoden finden ebenfalls ihren Platz. Methoden ausprobieren und reflektieren steht im Mittelpunkt des Tages.

Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:

    • Bedeutung von Reflexionskompetenz 
    • Ebenen von Reflexion
    • verschiedene Methoden zur Förderung von Reflexion
    • Eignung der Methoden 
    • Reflexion als Prüfungsleistung

Methoden 

Vortrag sowie moderierte Diskussionen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.02.2019
Infos für Teilnehmer

08.03.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 04/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre


Zielgruppe


Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell,

  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen,

  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre,

  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,


um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.


 


Inhalte


Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende bzw. Lehrender dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment.


 


Methoden


In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
08.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.02.2019
Infos für Teilnehmer

14.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Wirtschaftsdidaktik: Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften

Lehren und Studieren, Workshop 57/19

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmen



  • stellen die Ziele von Fallstudienarbeit dar und erläutern die Typen von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften.

  • charakterisieren die didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten von Fallstudienarbeit anhand ihrer eigenen Lehrerfahrungen.

  • setzen die Fallstudienarbeit in eigenen Lerngruppen um.

  • beurteilen Fallstudien vor dem Hintergrund des didaktischen Implementationszusammenhanges.

  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von Fallstudien in der eigenen Lehre.

  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale beim Einsatz von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.


 


Inhalte


Fallstudien modellieren echte Situationen. Sie haben das Potential, Studierende praxisnahe Problemsituationen erkunden, bearbeiten und reflektieren zu lassen. Um das Potential von Fallstudien in der Hochschullehre zu entfalten, bedarf es einer didaktischen Gestaltung – Fallstudien sind kein Selbstläufer, sondern vielmehr die Kontur einer Methode mit unterschiedlichen didaktischen Möglichkeiten. Dabei gilt es, den Einsatz einer Fallstudie in Zusammenhang der zu fördernden Kompetenzen bei den Studierenden, den zu vermittelnden Inhalten und der methodischen Begleitung seitens der Dozenteninnen und Dozenten zu verknüpfen. Die didaktischen


Gestaltungsmöglichkeiten des Einsatzes von Fallstudien in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops kooperativ erprobt und reflektiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Anwendern von und Lernenden durch Fallstudien: Auf Basis von Fallsituationen aus der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrpraxis wird der Einsatz von Fallstudien erlernt. Der Workshop wird durch einen Impulsvortrag zu Intention, Formen und didaktischen Elementen von Fallstudien eingeleitet und endet mit einer Reflexionsphase zu Potentialen und Herausforderungen des Fallstudieneinsatzes. Folgende relevante Themen werden bearbeitet: Kompetenzentwicklung von Studierenden über Fallstudienarbeit, Ziele, Typen und Formen von Fallstudien, Gestaltung von didaktischen Situationen sowie Potentiale und Grenzen von Fallstudien.


 


Methoden


Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bearbeiten und für den eigenen Lehralltag umsetzen. Die kooperativen Phasen werden durch kurze Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
14.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.02.2019
Infos für Teilnehmer

15.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 58/19

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • stellen die Ziele von Fallstudien dar und erläutern kriterienorientiert die Arten des Schreibens von Fallstudien.

  • charakterisieren die Phasen des Schreibprozesses von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften.

  • schreiben eigenständig und kooperativ eine Fallstudie in Bezug auf ihren Lehrkontext.

  • beurteilen die Phasen des Schreibprozesses hinsichtlich inhaltlichen Aufwand und didaktischer Qualität.

  • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von selbst geschriebenen Fallstudien.

  • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale des Schreibens von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.


 


Inhalte


Beim Lernen mit Fallstudien erkunden Studierende praxisnahe Problemsituationen und erwerben sich Wissen im Anwendungskontext. Für Hochschullehrende besteht allerdings die Herausforderung, adäquate Fallstudien für die eigene Lehre zu finden, da die meisten verfügbaren Fallstudien aus dem US- und angloamerikanischen Raum stammen. Eine Lösung ist hierfür das Schreiben eigener Fallstudien.


Der Workshop stellt eine Einführung in das Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Hochschullehre dar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops bekommen einen Überblick zum Aufbau und zu Arten von Fallstudien, welche Charakteristiken eine ‚gute’ Fallstudie aufweist und welche Phasen beim Schreiben von Fallstudien zu unterscheiden sind.


Die Phasen des Schreibens von Fallstudien werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer kooperativ erprobt und reflexiv bewertet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Schreibenden, indem sie eine Fallstudie für ihren eigenen Lehrkontext entwickeln. Dieser Prozess wird durch konzeptionelle Impulse unterstützt.



  • Ziele und Arten des Schreibens von Fallstudien

  • Phasen des Schreibprozesses

  • Kriterien zur Breite und Tiefe des Schreibprozesses von Fallstudien

  • Didaktische Gestaltungsparameter beim Fallstudieneinsatz


 


Methoden


Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bezogen auf den eigenen Lehralltag schreiben und den Schreibprozess reflexiv bewerten. Die kooperativen Arbeitsphasen werden durch stimulierende Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.


ehre

Dauer
1 Tag
Termin
15.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.02.2019
Infos für Teilnehmer

21.03.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 30/19

Referent
Prof. Dr. Christian Weidauer 
Beschreibung

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die bereits über Erfahrungen mit dem dualen Studium in ausbildungsintegrierenden, praxisintegrierenden oder berufsintegrierenden Studiengängen sowie mit praxisnahen Studienformaten verfügen, bei denen die Studierenden relevante Praxisanteile außerhalb der Hochschule begleitend bei Praxispartnern durchführen. Er richtet sich sowohl an Verantwortliche für die Studiengangsentwicklung als auch an Lehrkräfte, die dual oder praxisnah Studierende in der Hochschullehre begleiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre dualen oder praxisnahen Studiengänge und Erfahrungen vorzustellen sowie ihre Fragestellungen und Anliegen einbringen.

  • können unterschiedliche Stakeholder mit ihren Sichtweisen auf das duale Studium kennenlernen.

  • können das duale Studium vor dem Hintergrund der Hochschuldidaktik reflektieren und auf dieser Basis weitere Möglichkeiten entdecken und entwickeln.

  • können Aspekte und Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung vorstellen und kennenlernen.

  • können Vorschläge für die Weiterentwicklung eines hdw nrw-Angebots zum dualen Studium einbringen und sich über den Tag hinaus vernetzen.


 


Inhalte


Duales Studium ist nicht gleich duales Studium. Kennzeichnend ist das Vorhandensein von akademischem und prakti-schem Lernort. Wenn die Rede vom dualen Studium ist, haben Sie vielleicht auch schon Sichtweisen von „Königsweg“ bis „bei uns laufen die Dualen so mit“ gehört und bzw. oder geteilt. Der Workshop ermöglicht Ihnen, sich mit Kolleginnen und Kollegen über ihre Erfahrungen auszutauschen, die sie mit einem oder mehreren Formaten des dualen Studiums gesammelt haben. Hierbei geben und erhalten Sie Anregungen, mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des dualen Studiums umzugehen. Sie lernen Stärken und Schwächen verschiedener Formate des dualen Studiums kennen und stellen Bezüge zur Hochschuldidaktik her. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie Sie über die Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung Potenziale für Ihre Hochschullehre und Hochschultätigkeit nutzen und entwickeln können. Hierbei können Sie beim dualen Studium als Win-win-win-Modell neben den positiven Aspekten für die Praxispartner und die Studierenden insbesondere auch den Mehrwert für sich entdecken.


Inhalte des Workshops sind:



  • Modelle und Begriffe des dualen Studiums

  • Theorie-Praxis-Verzahnung der beiden Lernorte Hochschule und Praxispartner

  • Stakeholder und ihre Sichtweisen

  • Qualitätsaspekte des dualen Studiums und Hochschuldidaktik


 


Methoden



  • Impulsvortrag

  • Diskussion in Kleingruppen und im Plenum

  • Kollegialer Austausch


Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
21.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.02.2019
Infos für Teilnehmer

22.03.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 08/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.

  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.

  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.

  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.


 


Inhalt


Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.


In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
22.03.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.02.2019
Infos für Teilnehmer

April

08.04.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Storytelling in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 21/19

Referentin
Dipl.-Päd. Katrin Stolz 
Beschreibung

Methoden: Storytelling in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


können im Anschluss an diesen Workshop ein Lehrkonzept erstellen, das Storytelling didaktisch begründet nutzt und entsprechende Geschichten entwickeln.


 


Inhalt


Storytelling in der Lehre ist ein Motor nachhaltigen Lernens. Durch Geschichten werden wir aufmerksam und neugierig auf das Kommende und können uns auch nach langer Zeit an die in den Geschichten eingebettete Informationen erinnern. Die in den Geschichten gebotenen vernetzten Informationen und Assoziationen, Metaphern und Emotionen fördern nachhaltiges Lernen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie die Methode des Storytellings in Ihrer eigenen Lehre erfolgreich einsetzen können und entwickeln Ihre eigene Geschichte, so dass Ihre Studierenden sich lange an die Inhalte Ihrer Lehre erinnern mögen.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
08.04.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
11.03.2019
Infos für Teilnehmer

Mai

06.05.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Endlich motivierte Studierende: Lehre motivierend und Lernförderlich gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 42/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Endlich motivierte Studierende: Lehre motivierend und Lernförderlich gestalten


Zielegruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Lehrveranstaltung hinsichtlich motivationsförderlicher und –hemmender Faktoren mithilfe ausgewählter Motivationstheorien analysieren.

  • können das Prinzip des Constructive Alignment zur motivationsförderlichen Gestaltung ihrer Lehrveranstaltung einsetzen.

  • können Gründe für Lernwiderstände, Passivität und fehlende Beteiligung erkennen und intervenieren.

  • haben eine Vielzahl an Ideen erhalten, die sie gezielt zu kleinen und großen Veränderungen an ihrem Lehrkonzept einsetzen können.


 


Inhalt


„Wie motiviere ich meine Studierenden zu aktiven Mitarbeit?“ Eine Frage, die viele Lehrende regelmäßig beschäftigt. Doch woher kommt der Eindruck, dass Studierende grundsätzlich erst motiviert werden müssen? Wie entsteht Motivation eigentlich? Und welche Möglichkeiten zur Motivation haben Lehrende? Im Workshop soll an mehreren theoretischen Modellen der Begriff er Motivation erschlossen werden. Verbreitete Fehlannahmen über Motivation werden aufgeklärt. Zudem wird den Teilnehmenden die Gelegenheit gegeben, ihre eigenen Lehrveranstaltungen hinsichtlich motivationsförderlicher und –hemmender Faktoren zu analysieren. Beispiele für gelungene Lehrkonzepte dienen als Inspirationsquelle für kleine und große Veränderungen an der Lehre. In kollegialer Beratung werden zudem bei Bedarf gemeinsam Ideen für die spezifischen Situationen der Teilnehmenden entwickelt.


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
06.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
07.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.04.2019
Infos für Teilnehmer

23.05.2019 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren

Lehren und Studieren, Workshop 45/19

Referent
Dr. Nils Echterhoff 
Beschreibung

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich fächerübergreifend an alle Lehrenden, die Blockseminare (4 bis 10 Unterrichtsstunden pro Tag) anbieten und diese um ein innovatives didaktisches Element erweitern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Studierenden die Grundlagen des Zusammenspiels der Gehirnhemisphären bei Lern- und Verstehensprozessen erläutern.

  • können Studierenden mit Vorübungen und Hilfestellungen die 3-Ball-Jonglage vermitteln.

  • können einen Transfer der visuo-motorischen Lernschritte auf Lernprozesse in ihren eignen Lehr-Lerninhalten vollziehen.

  • sind schließlich in der Lage, Jongliereinheiten als meta-didaktisches Element fächer-, geschlechts- und kulturübergreifend in Lehrveranstaltungen einzubinden.


 


Inhalte


Damit Studierende Lehr-Lerninhalte optimal aufnehmen und verarbeiten können, sind sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte – also analysierende wie synthetisierende Denkprozesse – erforderlich. Doch bei den meisten Lernenden ist häufig eine Seite des Gehirns dominant, wenn es darum geht, Informationen zu verstehen, zu interpretieren und in neue Kontexte zu transferieren. Durch die Ausführung der komplexen visuo-motorischen Tätigkeit des Jonglierens, wird das wechselseitige Zusammenspiel der rechten und linken Hemisphäre nachhaltig stimuliert, was zu einer signifikanten Verbesserung bei der Verarbeitung von Lehr-Lerninhalten führt. Darüber hinaus regt der Prozess des exemplarischen Neu-Erlernens von Jongliermustern grundsätzliche Reflexionen über den eigenen Lernverlauf an und eröffnet neue Perspektiven auf u.a. folgende Fragen:



  • Was fördert bzw. hindert meinen persönlichen Lernfortschritt?

  • Wie gehe ich mit Fehlern und Rückschritten um?

  • Wie überwinde ich innere Widerstände?


 


Methoden


Neben Inputphasen über den Zusammenhang visuo-motorischer Handlungen und kognitiver Verarbeitungsprozesse lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorübungen systematisch die Jonglage mit drei Bällen und zugleich wie dieses Jongliermuster extraspektiv anderen vermittelt werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihren eigenen Verstehens- und Lernprozess exemplarisch an Speedreading-Techniken im Verlauf der visuo-motorischen Übungen beobachten und beurteilen. Punktuelle Reflexions- und Diskussionsphasen runden diesen Workshop ab, der in der Schnittmenge von „Neurodidaktik“ und „Embodied learning“ verortet ist.

Dauer
1 Tag
Termin
23.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.04.2019
Infos für Teilnehmer

24.05.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Aktivieren: Aktivierende Methoden für größere Gruppen im MINT-Bereich (für erfahrene Lehrende)

Lehren und Studieren, Workshop 17/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Aktivierende Methoden für größere Gruppen im MINT-Bereich (für erfahrene Lehrende)


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich besonders an erfahrene Lehrende mit mehrjähriger Lehrerfahrung im MINT-Bereich.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Kernelemente aktiver Methoden identifizieren, modifizieren und anwenden.

  • können neue Methoden aktiver Lehre für sich erschließen, diskutieren und anpassen.

  • können Aktivierung als wiederkehrendes Element in Ihrer Lehre geplant und gezielt verwenden.


 


Inhalt


Wenn es uns gelingt, die Studierenden in unseren Lehrveranstaltungen zu aktivieren, erreichen wir viel: im besten Fall entsteht eine positive, angeregte Lernatmosphäre, die alle Studierenden mitzieht und auch auf uns überspringt. Wir erfahren direkt, ob unsere Inhalte verstanden werden und können unmittelbar reagieren. Aktives Lernen in der Vorlesung fördert das Verständnis für den eigenen Lernprozess und damit studentische Selbständigkeit.


Es gibt viele Methoden, die auch in großen Gruppen und sogar in klassischen Hörsälen eingesetzt werden können: von kurzen Interventionen und Sequenzen bis hin zu komplett neuen Lehr- bzw. Lernkonzepten ist alles denkbar und oft auch machbar.


 


Methoden



  • Impulse der Referentin

  • Kollegialer Austausch

  • Praktische Übungen

  • Durchführung kleiner Lehreinheiten mit Rückmeldung

Dauer
1 Tag
Termin
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.04.2019
Infos für Teilnehmer

24.05.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Lass es mich tun und ich verstehe – Das Projekt als Lehr- und Lernform

Lehren und Studieren, Workshop 36/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lass es mich tun und ich verstehe – Das Projekt als Lehr- und Lernform


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die Projekte als Lehr- und Lernform einsetzen oder deren Einsatz in Erwägung ziehen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können verschiedene Gestaltungsformen von Projekten didaktischen Zielen zuordnen.

  • können die Durchführung von Projekten in allen relevanten Aspekten planen.

  • haben für eine konkrete Veranstaltung ein erstes Konzept erarbeitet.


 


Inhalte


Die Lehr- und Lernform Projekt bietet die großartige Chance, dass Studierende in einem Team selbstorganisierte Lernprozesse erleben. Viele unterschiedliche Kompetenzen können in Projekten erworben werden.


Projekte sind in vielfältigen Arten in Studienverläufe integriert: kleinere Projekte im Rahmen von Übungen oder Praktika, über die umfassende Bearbeitung von Fallstudien bis hin zu realen Projekten über ein Semester, in denen Studierende Aufgabenstellungen aus Unternehmen bearbeiten.


Im Workshop werden zunächst mögliche Formen vorgestellt und ihr Zusammenhang zu didaktischen Zielen erörtert. Im zweiten Teil werden die relevanten Planungsaspekte besprochen wie bspw.



  • Der Ablauf von Projekten: Von der Gestaltung des Kick-Offs bis zur Abschlusspräsentation

  • Die Rolle des Dozenten oder der Dozentin

  • Projektmanagement als inhaltliches Begleitthema

  • Prüfungsformen und Prüfungsdurchführung

  • Gestaltung von Verträgen mit externen Partnern

  • Digitale Werkzeuge zur Unterstützung der Projektarbeit

  • Typische Probleme und Fallstricke


Im dritten Teil erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein erstes Konzept zur Integration eines Projektes in eine Veranstaltung aus ihrem Lehrgebiet, die vorgestellt und kollegial erörtert wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie Gruppen- und Partnerarbeit.

Dauer
1 Tag
Termin
24.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.04.2019
Infos für Teilnehmer

28.05.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 25/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen, die über Erfahrungen in der Lehre und hochschuldidaktisches Basiswissen verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Aufgaben im Unterricht: Lernherausforderung Aufgabe, praxisnahe Aufgaben gestalten, Arbeiten mit Aufgabensets.

  • lernen Module als verbundene Lernorte gestalten: Selbstlernzeiten aktiv nutzen, Vorlesungen auf dem Prüfstand, Seminare, Übungen, Tutorien für die Differenzierung nutzen.

  • lernen das Selbstlernen unterstützen: Verantwortung für das Lernen übergeben, Rückmeldung und Feedback ermöglichen und gestalten, Selbstgesteuert Lernen lernen.

  • lernen Instrumente der Differenzierung in individualisierenden Lernumgebungen: Freiarbeit, Werkstattarbeit, Stationenarbeit, Lernplanarbeit, Hausarbeiten, E-Learning nutzen, Skriptbasiertes Lernen (Arbeiten mit dem Lehrbuch).

  • lernen Instrumente der Differenzierung in kooperativen Lernumgebungen: Kooperative Methoden (Partner- und Gruppenpuzzle, Lerntempoduett, Partner- und Gruppeninterview, u.v.m.), Problemorientiertes Lernen,


 


Inhalte


Durch die weitere Öffnung des Systems Hochschule sehen sich die Hochschulen in immer stärkeren Maße einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft gegenüber, die mit ihren unterschiedlichen biographischen, schulischen und beruflichen Erfahrungen die Lehrenden vor große Herausforderungen stellen. Insbesondere in der Studieneingangsphase macht sich dabei das heterogene Vorwissen der Studierenden bemerkbar und manchmal den Lehrenden einen Strich durch ihre Semesterplanung. Der Workshop stellt daher die Gestaltung von Lernumgebungen für Studierendengruppen mit großer Vorwissensheterogenität in den Mittelpunkt. Sie lernen die Möglichkeiten der Differenzierung in der Präsenzlehre und im Selbststudium kennen und entwickeln Gestaltungsideen, die in der Verbindung von individuellem Lernen und kooperativer Aufgabenbearbeitung ihren Mehrwert ausspielen.


 


Methoden


Die Veranstaltung bietet durch strukturierte Inputs einen Überblick über das Themenfeld und die Möglichkeit zur kollegialen Ideenfindung für Ihre Lehre.

Dauer
1 Tag
Termin
28.05.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.04.2019
Infos für Teilnehmer

Juni

03.06.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Improtheater meets Lehrstörung

Lehren und Studieren, Workshop 40/19

Referenten/innen
Beschreibung

Methoden: Improtheater meets Lehrstörung


Zielegruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • haben eigene Verhaltensmuster in Kommunikationssituationen im Lehrkontext reflektiert.

  • haben für sich neue Verhaltensalternativen kennen gelernt und erprobt.

  • haben ihre Wahrnehmung in Kommunikationssituationen sensibilisiert.

  • können diese Verhaltensalternativen gezielt in Kommunikations- und Interaktionssituationen im Lehrkontext einsetzen.


 


Inhalt


Improvisationstheater ist Theater ohne Drehbuch und Leitfaden. Szenen entstehen spontan auf der Bühne. Damit das funktioniert, brauchen die Spielerinnen und Spieler Kreativität und Spontanität – Eigenschaften, die man trainieren kann. Weiterhin lernen Improspielerinnen und -spieler, aufeinander zu achten, Ideen der Mitspielerinnen und -spieler aufzunehmen und Angebote zu machen. Die oberste Regel lautet: alle sind gemeinsam für das Gelingen der Szene verantwortlich, ohne den Ausgang zu kennen. Im Gegensatz zum klassischen Theater, bei dem die Handlung vorgegeben ist, erinnert dies an Arbeitsgruppen, Projektteams oder Lehrveranstaltungen: Am besten gelingt die Arbeit dann, wenn alle Beteiligten aufeinander achten und gemeinsam auf eine gute Lösung hinarbeiten.


Improtheater kann dabei helfen, erlebte Szenen aus der Lehre, die als Störungen empfunden wurden, nochmal neu zu sehen. Spielerisch können verschiedene Handlungsmuster und Sichtweisen auf die Situation durchprobiert werden, um am Ende Chancen und Gefahren verschiedener Varianten zu reflektieren. Dabei bleibt es allen Beteiligten selbst überlassen, welche Strategien sie in ihr Verhaltensrepertoire übernehmen möchten. Vielleicht entpuppt sich die eine oder andere Situation am Ende im neuen Licht auch gar nicht mehr als Störung. Bei allen Inhalten darf im Workshop auch eine gesunde Portion Spaß und Lachen nicht zu kurz kommen.


Der Workshop lebt vom Mitmachen. Teilnehmende dürfen das Maß selbst bestimmen, die grundsätzliche Bereitschaft zum Improvisieren und Mitspielen wird aber vorausgesetzt.


 


Methoden


Kurze Impulsvorträge, Vertiefung und Erarbeitung der Themen in Kleingruppen, Experimente und interaktive Übungen, Einzelarbeit zum Übertrag auf die eigene Lehrsituation.

Dauer
2 Tage
Termine
03.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
04.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.05.2019
Infos für Teilnehmer

04.06.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung

Lehren und Studieren, Workshop 01/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Alternativen zur gähnenden Lehre – Humor in der Wissensvermittlung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aller Fachbereiche, an erfahrene Dozentinnen und Dozenten ebenso wie an Beginner. Es sind keine spezifischen Voraussetzungen erforderlich, außer eine gewisse „Humorbereitschaft“.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erläutern Möglichkeiten und Grenzen von Humor im Hörsaal.

  • wenden authentische Humorelemente an, die zu ihnen passen.

  • setzen Humorelemente bewusst ein, um den Lernerfolg und die Lernatmosphäre zu verbessern.


 


Inhalte


In der Wissensvermittlung bewirken humorvolle Situationen und oder auch Personen eine angenehm Lehr-Lern-Atmosphäre. Die Aufmerksamkeit gegenüber den Lehrenden steigt, aber auch das Interesse an den lebendig vermittelten Wissensgegenständen.


In einer aktivierenden, mit Erlebnissen und Emotionen angereicherten Lernumgebung bereitet Wissenstransfer beiden Seiten Freude, den Lernenden genauso wie den Lehrenden und führt nachweisbar zu größerem Lernerfolg.


Im Workshop werden Grundlagen aus der Humorforschung vermittelt. Humorelemente werden demonstriert und von den Teilnehmern alleine oder in einer kollegialen Beratung in der Gruppe adaptiert und ausprobiert. Hierzu gibt es Rückmeldung von der Kursleitung und den anderen Teilnehmern. Über den gesamten Workshop verteilt werden zudem viele Aktivierungsübungen angeboten, die später selbst angewendet werden können. Zum gesamten Workshop gibt es eine Materialsammlung zu den wissenschaftlichen Grundlagen, den Methoden und den angebotenen Aktivierungen sowie Übungen.


Es geht vorwiegend darum, individuelle Humor-Ressourcen zu entdecken.


Der Workshop enthält viele aktive Elemente und inspiriert durch erprobte Humor-Beispiele und ermöglicht durch kollegiale Beratung individuelle neue Konzepte. Er liefert Ideen und Anreize, die unmittelbar in den eigenen Lehrveranstaltungen eingesetzt werden können und ermöglicht das Ausprobieren von verschiedenen Humortechniken.


 


Methoden


Ein Vortrag, Gruppenarbeit, Simulation (Praxistest) ermöglichen individuelle Reflexion und kollegiale Beratung

Dauer
2 Tage
Termine
04.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
05.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.05.2019
Infos für Teilnehmer

06.06.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 48/19

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.

  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.

  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.

  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.

  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.


 


Inhalte


Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.


In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-Lern-Szenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:



  • Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

  • Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

  • Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

  • Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?


 


Methoden


Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
06.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.05.2019
Infos für Teilnehmer

27.06.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 33/19

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lernförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Verständnis von Lernaufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht reflektieren.

  • können neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Unterrichtsmaterial entwickeln.

  • können individuelle Lehrmaterialien optimieren und in Peer-Groups konstruktiv bewerten.

  • können kollegiale Lerngemeinschaften aufbauen.


 


Inhalt


Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Unterrichtsmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden. Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Unterrichtsumgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen. Der Workshop soll eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches ermöglichen und ein Forum für den Aufbau von „kollegialen Lerngemeinschaften“ bieten. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Unterrichtsmaterial zum Workshop mitzubringen.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Bedeutung von Aufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht

  • Lehrförderliche Ausgestaltung von Unterrichtsmaterial an konkreten Beispielen mit Berücksichtigung unterschiedlicher Lehrformate

  • Aufbau und Optimierung mathematischer Lernaufgaben und Entwicklung von Aufgabenideen

  • fachliche Vernetzung und kollegialer Austausch zu individuellen Unterrichtsmaterialien


 


Methoden


Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
27.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.05.2019
Infos für Teilnehmer

27.06.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Methoden: Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren

Lehren und Studieren, Workshop 41/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Wissenschaftliches Arbeiten in die fachliche Lehre integrieren


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftrage und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Herausforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen kritisch reflektieren.

  • können Ihre bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten erwarteten Lernergebnisse benennen.

  • können Methoden und Strategien auswählen und anwenden, mit deren Hilfe die Kompetenz von Studierenden guten wissenschaftlichen Arbeitens im Rahmen etablierter Lehrveranstaltungen sinnvoll gefördert werden kann.

  • können im Prozess der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sinnvolle Unterstützung leisten.

  • können den eigenen didaktischen Prozess mit Hilfe geeigneter Analyseinstrumente kritisch reflektieren und ggf. besser geeignete Methoden und Strategien auswählen.


 


Inhalt


Sie erwarten von den Studierenden Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und möchten interessante, nach wissenschaftlichen Methoden erarbeitete, sinnvoll strukturierte und wissenschaftlich formulierte Arbeiten Ihrer Studierenden lesen. Doch oft ist es für Fach-Lehrende schwierig, die notwendigen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens in Lehrveranstaltungen quasi en passant zu vermitteln bzw. zu trainieren.


Dieser Workshop beinhaltet deshalb folgende Angebote:



  • Reflexion der eigenen Erfahrungen bei der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Ableitung der erforderlichen, fachspezifischen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens,

  • Integration des Kompetenzerwerbs zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Studienverlaufsplan,

  • Sinnvoller Aufbau von Einheiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und Implementierung dieser in verschiedene fachbezogene Lehrveranstaltungen,

  • Betreuung Studierender beim wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen von fachbezogener Lehre (Betreuungsart, -intensität und -rhythmus),

  • Feedback und Beratung Studierender im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens,

  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Betreuung, Zusammenarbeit mit hochschulinternen Einrichtungen,

  • Leitlinien für die eigene Lehrveranstaltungsplanung.


 


Methoden


Diskussion im Plenum, Impulsvorträge mittels Flipcharts und Umdrucken, themenbezogene Einzel- und Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden


 


 


Hinweis


Bitte bringen Sie einen Studienverlaufsplan sowie eine Modulbeschreibung eines Ihrer Fachmodule mit.


 

Dauer
1 Tag
Termin
27.06.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.05.2019
Infos für Teilnehmer

Juli

11.07.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 52/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung. Wer ist für welchen Prozess zuständig, kann oder muss ich als Lehrperson mich beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.


 


Inhalt


Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentlichen Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Workshop soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Workshops werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert.



  • Dienstrecht, Beamtenrecht, Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)

  • Aufbau und Struktur Hochschule, Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)

  • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung, Prüfung, Deputat, Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freiheit von Forschung und Lehre

  • Hausrecht, Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen

  • Nebentätigkeitsrecht

  • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen

  • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
11.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.06.2019
Infos für Teilnehmer

12.07.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Storytelling in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 22/19

Referentin
Dipl.-Päd. Katrin Stolz 
Beschreibung

Methoden: Storytelling in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


können im Anschluss an diesen Workshop ein Lehrkonzept erstellen, das Storytelling didaktisch begründet nutzt und entsprechende Geschichten entwickeln.


 


Inhalt


Storytelling in der Lehre ist ein Motor nachhaltigen Lernens. Durch Geschichten werden wir aufmerksam und neugierig auf das Kommende und können uns auch nach langer Zeit an die in den Geschichten eingebettete Informationen erinnern. Die in den Geschichten gebotenen vernetzten Informationen und Assoziationen, Metaphern und Emotionen fördern nachhaltiges Lernen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie die Methode des Storytellings in Ihrer eigenen Lehre erfolgreich einsetzen können und entwickeln Ihre eigene Geschichte, so dass Ihre Studierenden sich lange an die Inhalte Ihrer Lehre erinnern mögen.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
12.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.06.2019
Infos für Teilnehmer

22.07.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Forschendes Lernen als Lehr- und Lernkonzept für die eigene Lehre kreativ entwickeln

Lehren und Studieren, Workshop 19/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Forschendes Lernen als Lehr- und Lernkonzept für die eigene Lehre kreativ entwickeln


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe verstehen.

  • können die Vielfalt an didaktischen Einsatzmöglichkeiten erkennen.

  • können das begriffliche Vokabular verwenden und die vorhandenen Modelle identifizieren.

  • können das Konzept kritisch diskutieren.

  • können einige Praxisbeispiele kennen lernen und darauf aufbauend erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehre entwickeln.

  • können dies durch kritisch-konstruktive Rückmeldung der Teilnehmenden und der Dozentin zu seiner Umsetzungsreife weiter entwickeln.


 


Inhalt


„Forschen“ und „Lehren“ scheinen zwei konträre Aufgaben von Lehrenden an Hochschulen zu sein. Und doch werden diese im humboldtschen Ideal einer Hochschule als eine zusammengehörige Aufgabe gefasst. Doch: Wie lässt sich dieser Anspruch an den Massenhochschulen des 21. Jahrhunderts einlösen? Das Konzept „Forschendes Lernen“ bietet sich hier an: Es hat Vorteile für Studierende wie für Lehrende, denn Studierende können – je nach Ausgestaltung dieses Lehr- und Lernkonzepts – nicht nur vertieftes Fachwissen erwerben, sondern auch methodische Fähigkeiten und Fertigkeiten und soziale Kompetenzen wie Wissen präsentieren und kommunizieren.


In diesem Workshop erfahren Sie die theoretischen Hintergründe und erhalten einen Überblick über inzwischen vorliegende Formen der Ausgestaltung, aber auch eine Idee über die Vielfalt an didaktischen Einsatzmöglichkeiten des Konzepts. Sie erhalten einen Einblick in die Machbarkeit von eigenen Ideen und stellen im Rahmen des Workshops erste Überlegungen an, wie Sie das Konzept gewinnbringend in die eigene Lehr(- und Forschungs)praxis umsetzen können; dazu erhalten Sie im 2. Teil konstruktiv-kollegiale Rückmeldungen.


 


Methoden


Gruppen- und Einzelarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Textlektüre


 

Dauer
2 Tage
Termine
22.07.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
26.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
24.06.2019
Infos für Teilnehmer

September

02.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Neuronenfeuerwerk im Gehirn

Lehren und Studieren, Workshop 47a/19

Referenten
StD. Ralf Weber, Prof. Dr. Marcus Weber 
Beschreibung

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Neuronenfeuerwerk im Gehirn


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


analysieren ihren Lehralltag im Kontext der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.


 


Inhalt


Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.


In diesem dreitägigen Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorbereitungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Speziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöhtem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.


Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.



  • Tag 1: Wie lernt das Gehirn? - Neuronenfeuerwerk im Gehirn:

  • Stand der Gehirnforschung

  • Auswirkungen – Zusammenhang Lehren – Lernen

  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten

  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung


 


Methoden


Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.


 


Hinweis


Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

Dauer
1 Tag
Termin
02.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
05.08.2019
Infos für Teilnehmer

03.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Lehrgespräche initiieren – Diskussionen zielführend moderieren

Lehren und Studieren, Workshop 10/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Lehrgespräche initiieren – Diskussionen zielführend moderieren


Zielgruppe


Alle Lehrende.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre Erfahrungen mit verschiedenen Moderationssettings reflektieren.

  • können verschiedene Moderationsstrategien erproben.

  • können Moderationssequenzen für ihre Lehre planen.

  • können sich mit Kolleginnen und Kollegen über typische Herausforderungen und Lösungsstrategien austauschen.


 


Inhalte


Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Dabei geht es um Anlässe für Moderationen im Rahmen von Lehrgespräche und Diskussionen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Moderationssettings

  • Unterscheidung zwischen Lehrgespräch, Diskussion, Austausch u.ä.

  • Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern

  • Strategien der Aktivierung

  • Gesprächsführungstechniken

  • Ergebnissicherung


 


Methoden


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren Moderationsstrategien und transferieren sie in die eigene Lehre. Sie setzen auch in schwierigen Situationen Gesprächsführungstechniken ein, die einen Lernprozess befördern.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2019
Infos für Teilnehmer

03.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Der bewegte Hörsaal

Lehren und Studieren, Workshop 47b/19

Referenten
Prof. Dr. Marcus Weber, StD. Ralf Weber 
Beschreibung

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – Der bewegte Hörsaal 


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


analysieren ihren Lehralltag im Kontext der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.


 


Inhalt


Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.


In diesem dreitägigen Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorbereitungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Speziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöhtem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.


Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.



  • Tag 2: Der bewegte Hörsaal:

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)

  • Umgang mit Störungen

  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen

  • Umsetzung und Diskussion im Plenum


 


Methoden


Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.


 


Hinweis


Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

Dauer
1 Tag
Termin
03.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
06.08.2019
Infos für Teilnehmer

04.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – „No risk, no fun“: freie Improvisation

Lehren und Studieren, Workshop 47c/19

Referenten
Prof. Dr. Marcus Weber, StD. Ralf Weber 
Beschreibung

Neurodidaktik: Wie lernt das Gehirn? – „No risk, no fun“: freie Improvisation


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


analysieren ihren Lehralltag im Kontext der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.


 


Inhalt


Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.


In diesem dreitägigen Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorbereitungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Speziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöhtem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.


Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.



  • Tag 3: „No risk, no fun“ – freie Improvisation:

  • Übungen aus dem Improvisationstheater

  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation

  • Persönlicher Ausdruck und Wirkung der Lehrperson


 


Methoden


Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.


 


Hinweis


Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

Dauer
1 Tag
Termin
04.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2019
Infos für Teilnehmer

09.09.2019 · Technische Hochschule Georg Agricola BochumTFH Bochum

Aktivieren: Wir sind begeistert von Mathematik – Wie können wir unsere Studierenden dafür motivieren?

Lehren und Studieren, Workshop 16/19

Referentin
Dr. Sabine Weidauer 
Beschreibung

Aktivieren: Wir sind begeistert von Mathematik – Wie können wir unsere Studierenden dafür motivieren?


Zielgruppe


Dieser zweitägige Workshop richtet sich an Lehrende, die in Studiengängen für die Mathematikausbildung im ersten Studienjahr tätig sind und erste eigene Lehrerfahrungen mitbringen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre eigene Lehre und Motivation für Mathematik reflektieren.

  • können neue Ansätze entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind.

  • können sich mit anderen Mathematik-Lehrenden über bereits durchgeführte Lehresequenzen austauschen und diese gemeinsam mithilfe von kollegialem Feedback weiterentwickeln.


 


Inhalt


Sie sind an Ihrer Hochschule für die Mathematikausbildung zuständig und begegnen Studierenden, für die Mathematik „nur“ ein Hilfsfach ist. Insbesondere aufgrund dieser Tatsache bringen Ihre Studierenden teilweise wenig Eigenmotivation für das Lernen von Mathematik mit und es liegt an Ihnen Ihre Studierenden für dieses Fach zu begeistern.


In diesem zweitägigen Workshop werden wir nach Ursachen suchen, warum unsere Studierenden unmotiviert sind und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie wir sie motivieren können. Dazu werden Sie am ersten Workshop-Tag Ihre eigene Lehrerfahrung reflektieren und sich mit dem Thema Mathematik Lehren und Lernen auseinandersetzen. Den zweiten Workshop-Tag werden wir für die konkrete Planung Ihrer Lehre nutzen, um die Motivation Ihrer Studierenden zu steigern. Dazu werden wir uns über von Ihnen bereits durchgeführte Lehrsequenzen, die Sie zum Workshop mitbringen, austauschen und diese mithilfe von kollegialem Feedback der Teilnehmenden und der Dozentin weiterentwickeln.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Mathematik Lehren und Lernen

  • Ansätze zur Motivation

  • Methoden zur Motivationsförderung (aktivierende Lehre, Lernatmosphäre, Team-Teaching, semesterbegleitende Tests)


 


Methoden


Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch


 


Hinweis


Bringen Sie bitte eigene Lehrsequenzen zum Workshop mit!

Dauer
2 Tage
Termine
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
20.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Georg Agricola Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

09.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 28/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle zu erkennen.

  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anzuwenden.

  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherzustellen.

  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag zu transferieren.

  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion, beruhen in Lehrveranstaltungen umzusetzen.


 


Inhalt


Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.


In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.


Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
09.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 15/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Ein Methodenkoffer für aktivierende Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an eigenverantwortlich Lehrende, die Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden aktivierender gestalten möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Möglichkeiten der Aktivierung durch verschiedene Methoden erläutern.

  • können verschiedene Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Grenzen vergleichen und kritisch reflektieren.

  • können Methoden für die eigene Lehre zielorientiert auswählen und.

  • können Mut und Lust zur Erprobung neuer Methoden in der eigenen Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Sie lehren in Veranstaltungen bis 30 Studierenden und möchten Ihre Lerngruppen gezielter aktivieren? Dazu fehlt es Ihnen noch an nötigem Handwerkszeug?


Für die Arbeit in kleineren Studierendengruppen steht Ihnen eine Vielzahl von Methoden zur Verfügung, mit denen Sie die Studierenden sowohl aktiv in das Lehrgeschehen einbinden als auch selbstgesteuerte Lernprozesse vorantreiben können. Doch welche Methoden eignen sich für welche Zielsetzungen und Lehrkontexte und was ist bei der Durchführung bestimmter Methoden zu beachten?


In diesem Workshop werden Sie ein Repertoire an verschiedenen Methoden kennenlernen und deren Einsatzmöglichkeiten erproben.


 


Daher werden in diesem Workshops im Besonderen folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Charakteristika aktivierender Methoden

  • Zielorientierte Methodenauswahl und gewinnbringender Einsatz

  • Anleiten, Begleiten und Ergebnisse sichern beim Methodeneinsatz

  • Das aktive Lehrgespräch

  • Ihr Transferprojekt: Methodenauswahl für die eigene Lehre


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

10.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 54/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht


Zielegruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden.

  • klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren.

  • entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen.

  • erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer.

  • beachten formale Voraussetzungen.

  • organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren.

  • entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können.


 


Inhalt


Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und -gesprächen einschließlich deren Dokumentation.



  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung

  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit

  • Prüfungsgrundsätze

  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern

  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung

  • Rechte und Pflichten des Prüflings

  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen

  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen

  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren

  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2019
Infos für Teilnehmer

12.09.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 11/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops).

  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren.

  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen.


 


Inhalte


Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass



  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,

  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,

  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und

  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2019
Infos für Teilnehmer

12.09.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 56/19

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • erkennen urheberrechtsschutzfähige Werke.

  • können die rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und ILIAS sicherstellen.

  • identifizieren die Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen.

  • formulieren und gestalten Material Dritter um.

  • benutzen und erzeugen von Materialien unter Creative Commons-Lizenz.

  • entwickeln Lösungen, um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden.


 


Inhalt


Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.



  • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig

  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen

  • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial

  • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen

  • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke

  • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen


 


Methoden


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2019
Infos für Teilnehmer

13.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 05/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gute Lehre


Zielgruppe


Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell,

  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen,

  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre,

  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,


um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.


 


Inhalte


Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende bzw. Lehrender dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment.


 


Methoden


In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
13.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
16.08.2019
Infos für Teilnehmer

17.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern

Lehren und Studieren, Workshop 24/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Kompetenzorientierter Studieneinstieg – Begleitung in den ersten Semestern


Zielgruppe


Studiengangsleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • identifizieren methodengeleitet Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums.

  • definieren studiengangspezifische Studierfähigkeit anhand kompetenzorientierter Lernziele bzw. -ergebnisse.

  • generieren und organisieren Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer Studierfähigkeit.

  • entwickeln kompetenzorientierte Prüfungs-, Reflexionsformate und Bewertungsraster für eine transparente Leistungsbewertung und stimmen diese ab.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende in der Begleitung und Beratung in den ersten Semestern.


 


Inhalt


Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums entwickelt werden können, sondern dem Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ zuzuordnen sind. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist neben der Feststellung der Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums deren studiengangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung. Anhand von Beispielen, Fragestellungen und Erfahrungen der Teilnehmenden erarbeiten und diskutieren wir geeignete Modelle und Methoden zur studiengangspezifischen Begleitung von Studierenden in den ersten Semestern, die im Studienalltag realisiert werden können und reflektieren mögliche Rollenwechsel der Lehrenden im Verhältnis zu den Lernenden.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
17.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
20.08.2019
Infos für Teilnehmer

18.09.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 09/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.

  • können Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.

  • können Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.

  • können bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.


 


Inhalt


Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.


In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2019
Infos für Teilnehmer

18.09.2019 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 39/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios


Zielgruppe


Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Formen und den Einsatz von Lernjournalen kennen.

  • diskutieren deren Potenziale bzgl. der Vorteile für Studierende.

  • erweitern dieses Wissen um die Lehr-Lern-, Prüfungs- und Reflexionsformate „Projekttagebuch“ und „Portfolios“.

  • diskutieren den Nutzen im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung.


 


Inhalt


Das Lernjournal ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten zur Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.


Lernjournale und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lernjournals, Projekttagebuchs) werden Lernjournale und Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion


 


Hinweis


Dieser Workshop kann mit dem Workshop „Kompetenzorientierte Studieneinstiegsphase – Begleitung in den ersten Semestern“ kombiniert werden.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2019
Infos für Teilnehmer

19.09.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen

Lehren und Studieren, Workshop 31/19

Referent
Prof. Dr. Christian Weidauer 
Beschreibung

Methoden: Duales Studium – Herausforderungen meistern und hochschuldidaktisches Potenzial nutzen


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrenden, die bereits über Erfahrungen mit dem dualen Studium in ausbildungsintegrierenden, praxisintegrierenden oder berufsintegrierenden Studiengängen sowie mit praxisnahen Studienformaten verfügen, bei denen die Studierenden relevante Praxisanteile außerhalb der Hochschule begleitend bei Praxispartnern durchführen. Er richtet sich sowohl an Verantwortliche für die Studiengangsentwicklung als auch an Lehrkräfte, die dual oder praxisnah Studierende in der Hochschullehre begleiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihre dualen oder praxisnahen Studiengänge und Erfahrungen vorzustellen sowie ihre Fragestellungen und Anliegen einbringen.

  • können unterschiedliche Stakeholder mit ihren Sichtweisen auf das duale Studium kennenlernen.

  • können das duale Studium vor dem Hintergrund der Hochschuldidaktik reflektieren und auf dieser Basis weitere Möglichkeiten entdecken und entwickeln.

  • können Aspekte und Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung vorstellen und kennenlernen.

  • können Vorschläge für die Weiterentwicklung eines hdw nrw-Angebots zum dualen Studium einbringen und sich über den Tag hinaus vernetzen.


 


Inhalte


Duales Studium ist nicht gleich duales Studium. Kennzeichnend ist das Vorhandensein von akademischem und prakti-schem Lernort. Wenn die Rede vom dualen Studium ist, haben Sie vielleicht auch schon Sichtweisen von „Königsweg“ bis „bei uns laufen die Dualen so mit“ gehört und bzw. oder geteilt. Der Workshop ermöglicht Ihnen, sich mit Kolleginnen und Kollegen über ihre Erfahrungen auszutauschen, die sie mit einem oder mehreren Formaten des dualen Studiums gesammelt haben. Hierbei geben und erhalten Sie Anregungen, mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des dualen Studiums umzugehen. Sie lernen Stärken und Schwächen verschiedener Formate des dualen Studiums kennen und stellen Bezüge zur Hochschuldidaktik her. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie Sie über die Möglichkeiten der Theorie-Praxis-Verzahnung Potenziale für Ihre Hochschullehre und Hochschultätigkeit nutzen und entwickeln können. Hierbei können Sie beim dualen Studium als Win-win-win-Modell neben den positiven Aspekten für die Praxispartner und die Studierenden insbesondere auch den Mehrwert für sich entdecken.


Inhalte des Workshops sind:



  • Modelle und Begriffe des dualen Studiums

  • Theorie-Praxis-Verzahnung der beiden Lernorte Hochschule und Praxispartner

  • Stakeholder und ihre Sichtweisen

  • Qualitätsaspekte des dualen Studiums und Hochschuldidaktik


 


Methoden



  • Impulsvortrag

  • Diskussion in Kleingruppen und im Plenum

  • Kollegialer Austausch


Klärung von Fragestellungen und Anliegen der Teilnehmenden

Dauer
1 Tag
Termin
19.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
22.08.2019
Infos für Teilnehmer

24.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Gamebased Learning in den Wirtschaftswissenschaften

Lehren und Studieren, Workshop 07/19

Referenten
Beschreibung

Aktivieren: Aktivieren: Gamebased Learning in den Wirtschaftswissenschaften


Zielgruppe


Allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen das Planspiel aus Teilnehmersicht theoretisch kennen.

  • spielen echte Perioden des Planspiels und erleben daher die Teilnehmersicht.

  • lernen die Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten aus Seminarleitersicht.

  • setzen sich kritisch mit den Einsatzmöglichkeiten des Planspiels auseinander und profitieren dabei aus den umfangreichen Erfahrungen der Referenten.

  • erarbeiten sich eine konkrete Checkliste für die erfolgreiche Implementierung eines Planspiels in Ihren Lehrveranstaltungen.


 


Inhalte


Fahr- und Flugsimulatoren zählen zu den unverzichtbaren Instrumenten in der Ausbildung bei der Bahn, der See- und der Luftfahrt. Ähnlich lassen sich in der Betriebswirtschaftslehre mit dem Einsatz von Planspielen Führungsentscheidungen von Unternehmen simulieren. Fehlentscheidungen, falsche Einschätzungen der wirtschaftlichen Situation oder Entscheidungen unter unvollkommener Information führen zwar zu Stress bei den Probanden, vernichten aber im Gegensatz zur Wirklichkeit keine Vermögenswerte.


Erleben Sie im Workshop zunächst selbst die Steuerung eines börsennotierten Unternehmens, indem Sie einen Vorstandsposten übernehmen. Nach der Selbsterfahrung im Umgang mit einem Planspiel werden dann konkrete Einsatzmöglichkeiten in der Lehre herausgearbeitet. Am Ende des Workshops haben Sie eine konkrete Vorstellung zum Einsatz und kennen die Maßnahmen, die Ihnen eine Anwendung ermöglichen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Einführung in das Unternehmensplanspiel General Management

  • Durchführung einer oder mehrerer Perioden des Planspiels aus Teilnehmersicht

  • Gestaltung der Analyse und Rückmeldung der Planspielergebnisse aus Spielleitersicht

  • Einsatzmöglichkeiten des Planspiels in der Lehre

  • Checkliste für den Planspieleinsatz


 


Methoden


Impulsvorträge, Diskussionen im Plenum, kollegialer Austausch und themenbezogene Kleingruppenarbeit bzw. Gruppenarbeit

Dauer
2 Tage
Termine
24.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
27.08.2019
Infos für Teilnehmer

26.09.2019 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. AugustinHS BRS, St. Augustin

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 12/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Aktivierende Lehre auch in Großveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops).

  • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren.

  • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen.


 


Inhalte


Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass



  • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,

  • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,

  • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und

  • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen


 

Dauer
1 Tag
Termin
26.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort St. Augustin
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
29.08.2019
Infos für Teilnehmer

27.09.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Aktivieren: „Gamification“ – Motivation und Leistungssteigerung durch angemessenen Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext

Lehren und Studieren, Workshop 06/19

Referent
Johannes Maria Schrievers 
Beschreibung

Aktivieren: „Gamification“ – Motivation und Leistungssteigerung durch angemessenen Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können aus einem vielfältigen Angebot an „Spielen“ zu Ihrer Lehre passende Methoden auswählen.

  • können in der Erprobung spielerischer Elemente einen situativen Bezug zu einem Seminarthema herstellen.

  • können das „Spiel“ als kreativitätssteigernd und leistungssteigernd für die Studierenden verstehen.

  • können erkennen, in welchen Seminarsituationen spielerische Elemente nicht angebracht sind.


 


Inhalte


Lern- und Merkfähigkeit entwickeln sich nachgewiesener Weise optimal durch Ansprechen möglichst vieler Sinne und einem positiven Gefühlskontext. In der Vielfalt der Methoden entfaltet der Einsatz spielerischer Elemente im Seminarkontext nicht nur auflockernde, aktivierende und stimulierende Wirkungen, sondern kann auch das Repertoire der Lernenden an Problemlösungskompetenz (Kreativität) und Perspektivwechseln erweitern. Dadurch das ein Thema über das Spiel transportiert wird, rückt durch das Spiel die Problemstellung und die Interaktion in den Fokus und ermöglicht ein auf die Thematik fokussierte Reflexion.


 


Methoden


Spielen; Impulsvortrag, Plenumsdiskussion, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegiale Beratung; Klärung von Fragestellungen

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2019
Infos für Teilnehmer

30.09.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: KompetenzOrientierung in der Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 27/19

Referent
Beschreibung

Methoden: KompetenzOrientierung in der Lehre


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich allgemein an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



  • erarbeiten konkrete Strategien der Kompetenzaneignung aus der Wirtschaft.

  • reflektieren diese Strategien hinsichtlich ihrer beruflichen Praxis und Selbstwirksamkeit.

  • reflektieren und übertragen diese Strategien auf die eigene Lehre.

  • versuchen methodische Ableitungen für die eigene Lehre zu entwickeln.


 


Inhalt


Die bisherigen Studienprogramme waren vor allem durch die Studieninhalte geprägt. Durch den Bologna-Prozess ist der Schwerpunkt auf den Output und damit verstärkt auf die Kompetenzen ausgerichtet. Das sind neben den fachlichen, die methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen.


Die gezielte Förderung von Kompetenzen der Studierenden in der Lehre zu integrieren ist eine Kunst und Herausforderung, aber eine der wichtigsten Aufgaben für verantwortungsvolle Lehrende. Genauso, wie in der Weiterbildung in der Wirtschaft.


In dem Workshop geht es zum einen um zwölf konkrete Strategien aus der Wirtschaft, um Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ermöglichen, in ihrer beruflichen Praxis mehr Selbstwirksamkeit zu erlangen. Diese Strategien werden ergebnisoffen auf das Studium hin reflektiert, übertragen und versucht daraus methodische Ableitungen für die Lehre zu entwickeln.


Zudem erhalten Sie die Ergebnisse aus anderen Workshops und bereits durchgeführten Experimenten an verschiedenen Hochschulen zur Optimierung der Kompetenzorientierung.


 


Methoden


Impulsvorträge, Kleingruppenarbeit und kollegialer Austausch, Einzelarbeit

Dauer
2 Tage
Termine
30.09.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
01.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.09.2019
Infos für Teilnehmer

Oktober

10.10.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Methoden: Interdisziplinäre Studienprojekte gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 35/19

Referentinnen
Dr. Andrea Dirsch-Weigand, M.Sc. Ute Lorenz 
Beschreibung

Methoden: Interdisziplinäre Studienprojekte gestalten


Zielgruppe


Der Workshop wendet sich an Lehrende an Hochschulen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen Gestaltungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren für interdisziplinäre Studienprojekte,

  • können eine interdisziplinäre Aufgabe entwerfen,

  • wissen, wie Lehrende bei der Vorbereitung und Durchführung zusammenarbeiten können,

  • überblicken die Organisation von Studienprojekten,


… um ein interdisziplinäres Studienprojekt für ihre Hochschule auszuarbeiten.


 


Inhalt


Wie kaum eine andere Lehr- und Lernform bieten Studienprojekte die Chance, dass Studierende vielseitige Handlungskompetenzen aufbauen. Interdisziplinäre Studienprojekte fördern zudem die Fähigkeit, komplexe Probleme in fachlich gemischten Teams zu lösen, wie es die spätere Berufspraxis erfordert. Allerdings sind eine überlegte Gestaltung und effiziente Organisation für den Erfolg von interdisziplinären Studienprojekten wichtig.


In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie interdisziplinäre Studienprojekte konzipieren und zusammen mit Partnern aus anderen Fächern umsetzen können.


Sie beschäftigen sich mit



  • Veranstaltungsformaten, Betreuungsformen und Erfolgsfaktoren für interdisziplinäre Studienprojekte,

  • der kooperativen Entwicklung von interdisziplinären Aufgabenstellungen,

  • der organisatorischen Umsetzung der Projekte,

  • und einer motivierenden Zusammenarbeit der Partner.


 


Methoden


Methoden des Workshops sind Impulse der Referenten sowie Gruppen- und Partnerarbeit.

Dauer
2 Tage
Termine
10.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
11.10.2019, 09:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
12.09.2019
Infos für Teilnehmer

11.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen

Lehren und Studieren, Workshop 03/19

Referenten/innen
Prof. Dr. Peter Hartel, Dipl.-Kffr. Astrid Hartel, M.A. 
Beschreibung

Aktivieren: Erfolgsfaktor Motivation für das Lehren und Lernen


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind. Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen mit bis zu fünf Jahren Lehrerfahrung.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gründe für Motivation im Lehr-Lernalltag erkennen.

  • können die eigene Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund von Motivationsfaktoren analysieren.

  • können Maßnahmen entwickeln, die zur Motivationssteigerung der Studierenden geeignet sind.

  • können Methoden und Verfahren in der Lehrveranstaltungsplanung und -durchführung anwenden, die die Motivation nachhaltig positiv beeinflussen.


 


Inhalt


Die Motivation der Studierenden ist maßgeblich für den Lernerfolg verantwortlich. Die Lehrenden können die Motivation der Studierenden fördern oder auch hemmen. Oft kommt es im Lehr-Lernalltag jedoch zu einer Spirale der wechselseitigen Demotivation von Studierenden und Lehrenden. Wenn dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird, haben weder Lehrende noch Studierende Spaß und Erfolg beim Lehren und Lernen.


Zusammen gehen wir den Fragen nach: Gibt es bei Ihren Studierenden Motivationsprobleme und welche Auswirkung hat dies auf die eigene Motivation? Wenn ja, welche Möglichkeiten haben Sie, die Situation zu verbessern? Welche Grenzen gibt es? Welche Ursachen sind für Demotivation auf beiden Seiten verantwortlich? Wie können Lösungsansätze für lernförderliche, Lerner zentrierte und motivierte Lehre realisiert werden?


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2019
Infos für Teilnehmer

11.10.2019 · Hochschule Niederrhein, KrefeldHS NR, Krefeld

Methoden: „Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre

Lehren und Studieren, Workshop 20/19

Referent
Dipl.-Mus., M.A. Steven Bolarinwa 
Beschreibung

Methoden: „Ich möchte Ihnen dazu eine Geschichte erzählen...“ – Storytelling in der Hochschullehre


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende, die mit „didaktisch motiviertem Storytelling“ bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben, die jedoch das Potential dieses Ansatzes wittern und offen sind für einen Einsatz von lernfördernder bildhafter Sprache in der eigenen Hochschullehre.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen die verschiedenen Formen von Storytelling und das Wirkprinzip von Geschichten kennen.

  • können mit Metaphern und Analogien als Sprach- bzw. Denkbilder didaktisch arbeiten.

  • können erste Entwürfe konkreter Geschichten für den Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen entwickeln und erproben.

  • können an ihrer eigenen Kreativität ansetzen und diese um Storytelling ausbauen.

  • können gemeinsam didaktisch innovativ sein, in der Gruppe Neues entwickeln und dieses miteinander ausprobieren.

  • können spielerisch (evtl. noch) unbekannte Pfade betreten.


 


Inhalt


Storytelling meint in einer absichtlich weit gefassten Definition den didaktischen Ansatz, durch bildhafte Sprache Ideen und Einsichten gehirngerecht zu kommunizieren. Denn wir Lehrende können Wissen nicht einfach mittels „Nürnberger Trichter“ (oder USB-Kabel) in die Köpfe der Studierenden verfrachten. Aber wir können durch geschickte Anwendung der uralten Prinzipien des Storytelling „Bilder in den Köpfen der Lernenden entstehen lassen“.


Bei alledem geht es natürlich auch um den angemessenen Einsatz und die passende Dosierung. Storytelling in der Hochschullehre heißt also nicht, zum Märchenonkel oder zur Märchentante zu mutieren oder in seinen Lehrveranstaltungen nur noch große Reden zu schwingen. Storytelling als ergänzende Methode in der Hochschullehre bedeutet stattdessen, studierendenzentriert und auf gehirngerechte Weise Verstehen und Lernen zu erleichtern.


Die Entwicklung zur bzw. zum „fertig ausgebildeten“ Storytellerin bzw. Storyteller ist ein langer Weg – dies kann nicht in zwei Workshop-Tagen erreicht werden. Sehr wohl aber kann erreicht werden, für das Thema der „bildhaften Sprache in der Lehre“ zu sensibilisieren, sich erstes konkretes Handwerkszeug dafür anzueignen und wirksame Ansätze für die eigene, selbstständige Weiterentwicklung mit nach Hause zu nehmen.


Inhalte des Workshops sind:



  • Legitimation von didaktisch motiviertem Storytelling

  • Unterschiedliche Formen von Storytelling

  • Das Wirkprinzip hinter Storytelling

  • Metaphern und Analogien als Sprach- und Denkbilder

  • Bauplan von und Quellen für Geschichten

  • Einsatzmöglichkeiten von Storytelling in der eigenen Lehre

  • Anregungen zur selbstständigen Weiterentwicklung des eigenen Erzählstils


 


Methoden


Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion, Simulation, kollegiales Feedback

Dauer
2 Tage
Termine
11.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.09.2019
Infos für Teilnehmer

24.10.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 49/19

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.

  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.

  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.

  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.

  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.


 


Inhalte


Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.


In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-Lern-Szenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:



  • Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

  • Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

  • Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

  • Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?


 


Methoden


Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
24.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
26.09.2019
Infos für Teilnehmer

28.10.2019 · Fachhochschule DortmundFH Dortmund

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg

Lehren und Studieren, Workshop 02/19

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Durch minimale Hilfe zu größerem Lernerfolg


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • kennen das Prinzip der minimalen Hilfe.

  • wenden Motivationsstrategien bei den Studierenden an.

  • geben professionelles Feedback.

  • sind sicher im Umgang mit Frage- bzw. Zuhörtechniken.

  • Haben Problemlösestrategien für schwierige Situationen.

  • verfügen über Methoden für eine Wissensspeicherung.


 


Inhalt


Als Lehrperson stellt man sich oft die Frage: Kommen Hinweise und Lernstoff auch wirklich bei den Studierenden an? Nicht immer gelingt eine optimale Speicherung von Wissen bzw. ein gelungener Transfer. Das mag daran liegen, dass der Lehrstoff inhaltlich nicht immer passend ist, dass es viel Input und wenig Teilnehmerorientierung ist oder dass zu viel Hilfe bzw. Belehrung bereitgestellt wird. Informationsüberflutung und Demotivation sind meist die Folge.


Die Intensität der Betreuung und das Ausmaß der Hilfestellung kann jedoch gezielt über verschiedene Stufen erfolgen: Motivationshilfe – Rückmeldehilfe – strategische Hilfe – inhaltorientierte Hilfe. Nicht nur um den Lernerfolg bei den Studierenden zu erhöhen sondern auch die eigenen Ressourcen zu schonen. Studierende durchdacht ermutigen und begleiten - kompakt und praxisnah werden diese Inhalte zum Anwenden in der Lehre vermittelt.


 


 


Methoden


Input, Diskussion im Plenum, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Simulationen

Dauer
1 Tag
Termin
28.10.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Dortmund
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.09.2019
Infos für Teilnehmer

November

05.11.2019 · Hochschule BochumHS Bochum

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 26/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Design kompetenzdifferenzierender Lernveranstaltungen


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen, die über Erfahrungen in der Lehre und hochschuldidaktisches Basiswissen verfügen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • lernen Aufgaben im Unterricht: Lernherausforderung Aufgabe, praxisnahe Aufgaben gestalten, Arbeiten mit Aufgabensets.

  • lernen Module als verbundene Lernorte gestalten: Selbstlernzeiten aktiv nutzen, Vorlesungen auf dem Prüfstand, Seminare, Übungen, Tutorien für die Differenzierung nutzen.

  • lernen das Selbstlernen unterstützen: Verantwortung für das Lernen übergeben, Rückmeldung und Feedback ermöglichen und gestalten, Selbstgesteuert Lernen lernen.

  • lernen Instrumente der Differenzierung in individualisierenden Lernumgebungen: Freiarbeit, Werkstattarbeit, Stationenarbeit, Lernplanarbeit, Hausarbeiten, E-Learning nutzen, Skriptbasiertes Lernen (Arbeiten mit dem Lehrbuch).

  • lernen Instrumente der Differenzierung in kooperativen Lernumgebungen: Kooperative Methoden (Partner- und Gruppenpuzzle, Lerntempoduett, Partner- und Gruppeninterview, u.v.m.), Problemorientiertes Lernen,


 


Inhalte


Durch die weitere Öffnung des Systems Hochschule sehen sich die Hochschulen in immer stärkeren Maße einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft gegenüber, die mit ihren unterschiedlichen biographischen, schulischen und beruflichen Erfahrungen die Lehrenden vor große Herausforderungen stellen. Insbesondere in der Studieneingangsphase macht sich dabei das heterogene Vorwissen der Studierenden bemerkbar und manchmal den Lehrenden einen Strich durch ihre Semesterplanung. Der Workshop stellt daher die Gestaltung von Lernumgebungen für Studierendengruppen mit großer Vorwissensheterogenität in den Mittelpunkt. Sie lernen die Möglichkeiten der Differenzierung in der Präsenzlehre und im Selbststudium kennen und entwickeln Gestaltungsideen, die in der Verbindung von individuellem Lernen und kooperativer Aufgabenbearbeitung ihren Mehrwert ausspielen.


 


Methoden


Die Veranstaltung bietet durch strukturierte Inputs einen Überblick über das Themenfeld und die Möglichkeit zur kollegialen Ideenfindung für Ihre Lehre.

Dauer
1 Tag
Termin
05.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.10.2019
Infos für Teilnehmer

07.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren

Lehren und Studieren, Workshop 46/19

Referent
Dr. Nils Echterhoff 
Beschreibung

Neurodidaktik meets Embodied learning – Jonglieren als hochschuldidaktisches Element in Blockseminaren


Zielgruppe


Dieser Workshop richtet sich fächerübergreifend an alle Lehrenden, die Blockseminare (4 bis 10 Unterrichtsstunden pro Tag) anbieten und diese um ein innovatives didaktisches Element erweitern möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Studierenden die Grundlagen des Zusammenspiels der Gehirnhemisphären bei Lern- und Verstehensprozessen erläutern.

  • können Studierenden mit Vorübungen und Hilfestellungen die 3-Ball-Jonglage vermitteln.

  • können einen Transfer der visuo-motorischen Lernschritte auf Lernprozesse in ihren eignen Lehr-Lerninhalten vollziehen.

  • sind schließlich in der Lage, Jongliereinheiten als meta-didaktisches Element fächer-, geschlechts- und kulturübergreifend in Lehrveranstaltungen einzubinden.


 


Inhalte


Damit Studierende Lehr-Lerninhalte optimal aufnehmen und verarbeiten können, sind sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte – also analysierende wie synthetisierende Denkprozesse – erforderlich. Doch bei den meisten Lernenden ist häufig eine Seite des Gehirns dominant, wenn es darum geht, Informationen zu verstehen, zu interpretieren und in neue Kontexte zu transferieren. Durch die Ausführung der komplexen visuo-motorischen Tätigkeit des Jonglierens, wird das wechselseitige Zusammenspiel der rechten und linken Hemisphäre nachhaltig stimuliert, was zu einer signifikanten Verbesserung bei der Verarbeitung von Lehr-Lerninhalten führt. Darüber hinaus regt der Prozess des exemplarischen Neu-Erlernens von Jongliermustern grundsätzliche Reflexionen über den eigenen Lernverlauf an und eröffnet neue Perspektiven auf u.a. folgende Fragen:



  • Was fördert bzw. hindert meinen persönlichen Lernfortschritt?

  • Wie gehe ich mit Fehlern und Rückschritten um?

  • Wie überwinde ich innere Widerstände?


 


Methoden


Neben Inputphasen über den Zusammenhang visuo-motorischer Handlungen und kognitiver Verarbeitungsprozesse lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorübungen systematisch die Jonglage mit drei Bällen und zugleich wie dieses Jongliermuster extraspektiv anderen vermittelt werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihren eigenen Verstehens- und Lernprozess exemplarisch an Speedreading-Techniken im Verlauf der visuo-motorischen Übungen beobachten und beurteilen. Punktuelle Reflexions- und Diskussionsphasen runden diesen Workshop ab, der in der Schnittmenge von „Neurodidaktik“ und „Embodied learning“ verortet ist.

Dauer
1 Tag
Termin
07.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.10.2019
Infos für Teilnehmer

11.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen

Lehren und Studieren, Workshop 13/19

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen


Zielgruppe


Lehrende, die Lehre in großen Gruppen planen und durchführen.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können eine Lerngruppenanalyse einer großen Lerngruppe anfertigen und daraus Planungsgrundsätze ableiten.

  • können ein didaktisches Planungsschema eigenen Gruppen, Randbedingungen und Voraussetzungen anpassen.

  • können eine Veranstaltung anhand dieses Schemas stringent planen.

  • können eine Sammlung von Methoden für große Gruppen anlegen, pflegen, weiterentwickeln und daraus eine Auswahl für konkrete Veranstaltungen und Situationen treffen.

  • können eine Anzahl an Methoden für große Gruppen sicher anwenden.

  • können eine Evaluation der eigenen Planung und Methodenkompetenz vornehmen und daraus Schlüsse für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre in großen Gruppen ziehen.


 


Inhalte


Was in kleinen Lerngruppen große Erfolge zeigt, funktioniert oft nicht in großen Gruppen und kann diese sogar chaotisieren – diese Erfahrung teilen viele Lehrende, die mit großen Gruppen arbeiten. Wir erkunden Methoden und Planungsansätze, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einsetzen können, um Lehre in großen Gruppen aktivierend und effektiv zu gestalten.


Im diesem Workshop werden die Grundlagen für eine sichere Planung von Veranstaltungen in großen Gruppen so gelegt, dass diese aktivierend, für alle Seiten motivierend und dem Lernstoff angemessen durchführbar sind.


Die Teilnehmer erarbeiten Lehrsequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können. Es werden diverse Methoden für große Gruppen vorgestellt, erarbeitet und z.T. ausprobiert.


 


Methoden


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
11.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.10.2019
Infos für Teilnehmer

15.11.2019 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 29/19

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion


Zielgruppe


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle zu erkennen.

  • können Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anzuwenden.

  • können Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherzustellen.

  • können eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag zu transferieren.

  • können Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion, beruhen in Lehrveranstaltungen umzusetzen.


 


Inhalt


Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.


In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.


Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.


 


Methoden



  • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch

  • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden

  • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung

Dauer
1 Tag
Termin
15.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.10.2019
Infos für Teilnehmer

25.11.2019 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)

Lehren und Studieren, Workshop 18/19

Referentin
Beschreibung

Methoden: Problem-Based Learning (PBL)


Zielgruppe


Lehrende an Hochschulen


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können die theoretischen Hintergründe dieses Lehr- und Lernkonzepts verstehen.

  • können die klassische Vorgehensweise (7-Schritt) konkret erleben und darüber reflektieren.

  • können Formen und Variationen erkennen sowie diese von anderen Lehr- und Lernkonzepten (z. B. Forschendes Lernen, Projektarbeit) unterscheiden.

  • können über die besondere Rolle der Lehrperson nachdenken.

  • können erste Ideen und Anregungen für die eigene Lehre entwickeln.


 


Inhalt


Das Lehr- und Lernkonzept des Problem-Based-Learning (PBL oder auch Problemorientiertes Lernen, POL) ist ein seit Ende des vorigen Jahrhunderts eingesetztes Lehr- und Lern-Konzept, das vor allem zunächst in der medizinischen Ausbildung und Ausbildungen an Schulen des Gesundheitswesens angewandt wurde. Es eignet sich aber auch für ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen. Mit diesem Lehr- und Lernkonzept wird das Ziel verfolgt, dass Absolventinnen und Absolventen nicht nur über vertieftes aktuelles und umfassendes fachliches Wissen verfügen, das sie sich selbst erarbeitet haben, sondern auch über Kompetenzen verfügen, dieses in komplexen beruflichen Situationen anzuwenden. In diesem eintägigem Workshop erhalten Sie einen Einblick in die (lern)theoretischen Hintergründe


dieses Konzepts, erleben anhand eines konkreten exemplarischen Durchlaufs die 7-Schritt-Methode, reflektieren über Ihre Rolle als Lehrperson und erhalten die Möglichkeit, erste Ideen für die Umsetzung in der eigenen Lehrpraxis zu entwickeln.


 


Methoden


Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen, Lehrgespräch, Einzelarbeit

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.10.2019
Infos für Teilnehmer

25.11.2019 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 51/19

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und bzw. oder ein Laborpraktikum leiten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen.

  • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum.

  • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen.

  • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten.

  • reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.









 



Inhalte


Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.


Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegeninnen und Kollegen.


 


Methoden


Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
25.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.10.2019
Infos für Teilnehmer

Dezember

02.12.2019 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung

Lehren und Studieren, Workshop 34/19

Referent
Prof. Dr. Jürgen Vorloeper 
Beschreibung

Methoden: Hochschulmathematik konkret – Gestaltung mathematischer Lernaufgaben und fachliche Vernetzung


Zielgruppe


Dieser Workshop wendet sich an alle Lehrende, die Ingenieur- oder Wirtschaftsmathematik lehren und Interesse an einer lernförderlichen Gestaltung von Lehrmaterial haben und sich kollegial vernetzen und austauschen möchten.


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer



  • können ihr Verständnis von Lernaufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht reflektieren.

  • können neue Ideen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Unterrichtsmaterial entwickeln.

  • können individuelle Lehrmaterialien optimieren und in Peer-Groups konstruktiv bewerten.

  • können kollegiale Lerngemeinschaften aufbauen.


 


Inhalt


Vielfältige Lernbiographien und Heterogenität auf Seiten der Studierenden erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte. Die Ausarbeitung von gutem Unterrichtsmaterial ist für Lehrende daher grundlegend und mit viel Aufwand verbunden. Es wird im Workshop konkret um eine lehrförderliche Ausgestaltung von Lehrmaterial gehen, wobei anwendungs- und kompetenzorientierte mathematische Lernaufgaben einen Schwerpunkt bilden. Erprobte Lehr- und Lernbeispiele aus verschiedenen Unterrichtsumgebungen sollen als Grundlage und Ausgangspunkt für neue Ideen dienen. Der Workshop soll eine strukturierte Form des fachdidaktischen Austausches ermöglichen und ein Forum für den Aufbau von „kollegialen Lerngemeinschaften“ bieten. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigenes Unterrichtsmaterial zum Workshop mitzubringen.


Insbesondere werden in diesem Workshops folgende Aspekte be- und erarbeitet:



  • Bedeutung von Aufgaben im kompetenzorientierten Mathematikunterricht

  • Lehrförderliche Ausgestaltung von Unterrichtsmaterial an konkreten Beispielen mit Berücksichtigung unterschiedlicher Lehrformate

  • Aufbau und Optimierung mathematischer Lernaufgaben und Entwicklung von Aufgabenideen

  • fachliche Vernetzung und kollegialer Austausch zu individuellen Unterrichtsmaterialien


 


Methoden


Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
02.12.2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
04.11.2019
Infos für Teilnehmer