Juli

06.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten

Lehren und Studieren, Workshop 43/18

Referentin
Beschreibung

Methoden: Handschriftliches Visualisieren und Kognitive Landkarten


 


Zielgruppe


 


Der Kurs wendet sich an Lehrende, die ihre Lehre durch visuelle und sich entwickelnde visuelle Elemente unterstützen und bereichern möchten.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • erproben das handschriftliche Visualisieren



 




    • entwickeln mit anderen Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie Visualisieren in die Lehre, etwa bei Lehrgesprächen und aktivierenden Phasen integriert werden kann






 


 


Inhalt


 


Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges didaktisches Element in der Lehre. Es „entschleunigt“ den Lehrprozess, ergänzt den Medienwechsel und ermöglicht das zeitnahe Entwickeln und Dokumentieren von Lehrinhalten sowie Diskussions- und Arbeitsergebnissen. In diesem Workshop wird das handschriftliche Visualisieren nach den Prinzipien der Moderationsschrift trainiert. In einem zweiten Schritt wird am Beispiel einer „Kognitiven Landkarte“ das handschriftliche Visualisieren für einen Lehrinhalt eingeübt. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.







    • Prinzipien der Moderationsschrift



 




    • Handschrifttraining



 




    • Kognitive Landkarten



 




    • Bildsprache






 


 


Methoden


 


Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, kollegiales Feedback.

Dauer
1 Tag
Termin
06.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

10.07.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 34/18

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag


 


Zielgruppe


 


Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • Erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke



 




    • Rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Elias



 




    • Identifizierung der Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen



 




    • Umformulieren und Umgestalten von Material Dritter



 




    • Benutzen und erzeugen von Creative Commons



 




    • Lösungen entwickeln um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden






 


 


Inhalt


 


Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.







    • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig



 




    • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen



 




    • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial












 






    • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen



 




    • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke



 




    • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen






 


 


Methoden


 


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
10.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

13.07.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Methoden: Didaktische Reduktion

Lehren und Studieren, Workshop 19/18

Referent
Beschreibung

Methoden: Didaktische Reduktion


 


Zielgruppe


 


Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.


 


 


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …


 


… werden in die Lage versetzt, …


 


… Ursachen und Gefahren der Vollständigkeitsfalle zu erkennen.


 


… Instrumente und Techniken der Stoffreduktion anzuwenden.


 


… Vollständigkeit trotzt reduzierter Stoffmenge sicherzustellen.


 


… eine sinnvolle didaktische Planung in den eigenen Hochschulalltag zu transferieren.


 


… Methoden, die auf dem Prinzip der Reduktion, beruhen in Lehrveranstaltungen umzusetzen.


 


 


 


 


 


Inhalt


 


Die Bewältigung großer Stoffmengen in knapp bemessener Veranstaltungszeit ist ein Dilemma, dem sich viele Hochschullehrende ausgesetzt sehen. Häufig erscheint eine rein vortragende Vorlesungsdidaktik als einziger, wenn auch wenig befriedigender Ausweg.


 


In diesem Workshop sollen Alternativen für den sinnvollen Umgang mit großen Stoffmengen erarbeitet werden, bei denen die Motivation und die Lernbereitschaft der Lernenden besondere Berücksichtigung finden. Der Königsweg hierzu führt über eine sinnvolle Stoffreduktion bei gleichzeitigem Einsatz aktivierender Lehr- und Lernmethoden.


 


Im Rahmen des Workshops haben die Teilnehmenden zu jeder Zeit die eigene Veranstaltungskonzeption im Blick, mit dem Ziel, Inhalte besser auf Zielgruppe und zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen, ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.


 


 


 








 

 


Methoden







    • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch,



 




    • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,



 




    • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.



 

Dauer
1 Tag
Termin
13.07.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Hinweis
Keine fristgerechte Abmeldung mehr möglich!
Infos für Teilnehmer

August

15.08.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence

Lehren und Studieren, Workshop 35/18

Referent
Beschreibung

Lehren in Englisch: Academic Teaching Excellence



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich an Lehrende (kompetent in Englisch, aber keine Muttersprachler), die Studierende unterrichten, deren Muttersprache auch nicht Englisch ist.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt





  • die Gefahr eines Kommunikationsversagens zwischen Professoren/Dozenten und Studierenden im Kontext – Englisch als erste Fremdsprache auf Basis bestimmter Kriterien zu erkennen


  • Strategien zur Reduzierung des Risikos eines Kommunikationsversagens anzuwenden


  • verschiedenen Methoden der Vermittlung von akademischen Inhalten (Sequenzierungsentscheidungen, induktive vs. deduktive Strategien) anzuwenden und mit Ihrem eigenen Lehrstil zu vereinbaren


  • mögliche Problemen eines gesprochenen Englisch zu erkennen, das von nicht-Muttersprachlern gesprochen wird und das Verständnis von nicht-Muttersprachler-Zuhörenden behindern kann




 



Inhalt



Europaweit hat sich die Anzahl der auf Englisch gelehrten Studiengänge in den letzten Jahren deutlich erhöht. Oft sind weder Lehrer noch Schüler englische Muttersprachler, was auf beiden Seiten zu Frustration führen kann. Unser Kurs Academic Teaching Excellence (ATE) verbessert die Qualität des akademischen Unterrichts, indem er die Sprachkenntnisse der Dozenten verfeinert und nützliche Techniken für die tägliche Lehre vermittelt. Der British Council hat ATE in Zusammenarbeit mit dem Department of Education der University of Oxford entwickelt, und verwendet die neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet ‚English as Medium of Instruction‘ (EMI).

















LS 35





 



Das Ziel von Academic Teaching Excellence ist es, die effektive Didaktik von EMI hinsichtlich eines interaktiven Unterrichtsstils, dem Verständnis und der Beteiligung der Studierenden sowie dem Engagement von Dozenten darzustellen.



Bei diesem Workshop handelt es sich nicht um einen Englischkurs. Es ist ein Grundlagenseminar, das der Didaktik von ‚English as a Medium of Instruction‘ (EMI) folgt.



 



Methoden



In kleinen Teams oder zu zweit diskutieren die Teilnehmer Ideen und Lösungsansätze zu wichtigen EMI-Themen (z.B. Probleme mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen der Studierenden, unterschiedliche Einstellungen zum Lernen, zu selbstsichere vs. unsichere Studenten). Diesem sogenannten Loop-Training folgen praktische Übungen.



Sobald die Lehrmethoden vermittelt wurden, halten die Teilnehmer einen Auszug einer Vorlesung und bekommen Feedback von der Seminarleitung und der Gruppe über die Wirksamkeit des Vermittelten in Bezug auf die Vortragsweise und Sprache.

Dauer
5 Tage
Termine
15.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
16.08.2018, 09:00 – 16:00 Uhr
17.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
13.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
14.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
18.07.2018
Infos für Teilnehmer

30.08.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Kreativität im Labor

Lehren und Studieren, Workshop 03/18

Referenten
Beschreibung

Labordidaktik: Kreativität im Labor

 

 

Zielgruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Lehrende aus den Ingenieurwissenschaften.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • begründen die Relevanz von Kreativität im Ingenieurstudium.
  • nennen die Grenzen und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität in Laborveranstaltungen.
  • nennen unterschiedliche Kreativitätstechniken und können für die kreativitätsförderliche Gestaltung ihrer Laborveranstaltung die richtige Technik auswählen und anwenden.
  • benennen die Merkmale eines kreativitätsförderlichen Labors und die 6 Facetten von Kreativität in der Hochschullehre.
  • analysieren kreativitätsförderliche Rahmenbedingungen für sich selbst und ihre Studierende und setzen dieses Wissen bei der Durchführung ihrer Laborveranstaltungen ein.

 

Inhalte:

Warum ist Kreativität für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure und damit die Ingenieursausbildung so wichtig? Kreativität und Innovationen liefern die Grundlage für die Entwicklung neuer und wirkungsvoller technischer Lösungen für Probleme, die durch technischen und gesellschaftlichen Wandel hervorgerufen werden. Allerdings scheint es einen Graben zu geben, zwischen Kreativität und Innovation einerseits und der stark strukturierten und formalisierten Ingenieursausbildung andererseits.

In letzter Zeit wurden jedoch immer mehr Brücken zur Überwindung oder gar Schließung dieser Hürde entwickelt, und insbesondere das Labor hat sich als das Lehr-/Lernszenario erwiesen, in dem sich Kreativität und Innovation mit der Bearbeitung ingenieurtechnischer Fragestellungen lernend verbinden lassen. Ziel des Workshops ist es, die Frei- und Gestaltungsräume von Laboren in der Ingenieursausbildung optimal zur Entfaltung kreativen Potenzials der Lernenden zu nutzen. Zur Erarbeitung der Inhalte werden im Workshop die folgenden Fragen beantwortet:

- Was bedeutet Kreativität in den Ingenieurwissenschaften?

- Was sind kreative Leistungen von Studierenden?

- Welche Potenziale bieten Labore zur Förderung von Kreativität?

- Wie können Lehrende ihre eigene Kreativität in der Lehre fördern?

 

 

Methoden:

Gruppenarbeit und Kreativitätsübungen. Verschiedene Kreativitäts- und Denktechniken werden vorgestellt und kommen bei der exemplarischen Entwicklung von Szenarien zur Kreativität im Labor zur praktischen Anwendung.

Dauer
1 Tag
Termin
30.08.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
02.08.2018
Infos für Teilnehmer

September

04.09.2018 · Hochschule Niederrhein, MönchengladbachHS NR, Mönchengladbach

Wie lernt das Gehirn? - I. Neuronenfeuerwerk im Gehirn

Lehren und Studieren, Workshop 28a/18

Referenten
Prof. Dr. Marcus Weber, StD. Ralf Weber 
Beschreibung

Wie lernt das Gehirn? - I. Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Neuronenfeuerwerk im Gehirn        (04.09.2018)
  • Der bewegte Hörsaal                          (05.09.2018)
  • „No risk, no fun“ – freie Improvisation  (06.09.2018)

Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Teilnehmenden

… analysieren ihren Lehralltag bezüglich der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.

 

Inhalt

Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.

In diesem dreitägigem Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorberei­tungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Spe­ziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöh­tem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähig­keit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.

Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.

 

Methoden

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

 

Tag 1: Wie lernt das Gehirn? - Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Stand der Gehirnforschung
  • Auswirkungen/Zusammenhang Lehren/Lernen
  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten
  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung

Tag 2: Der bewegte Hörsaal

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)
  • Umgang mit Störungen
  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen
  • Umsetzung und Diskussion im Plenum

Tag 3: „No risk, no fun“ –  freie Improvisation

  • Übungen aus dem Improvisationstheater
  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation
  • Persönlicher Ausdruck/Wirkung der Lehrperson

 

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

Dauer
1 Tag
Termin
04.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
07.08.2018
Infos für Teilnehmer

05.09.2018 · Hochschule Niederrhein, MönchengladbachHS NR, Mönchengladbach

Wie lernt das Gehirn? - II. Der bewegte Hörsaal

Lehren und Studieren, Workshop 28b/18

Referenten
StD. Ralf Weber, Prof. Dr. Marcus Weber 
Beschreibung

Wie lernt das Gehirn? - II. Der bewegte Hörsaal                                       

  • Neuronenfeuerwerk im Gehirn                    (04.09.2018)
  • Der bewegte Hörsaal                               (05.09.2018)
  • „No risk, no fun“ – freie Improvisation          (06.09.2018)

Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Teilnehmenden

… analysieren ihren Lehralltag bezüglich der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.

 

Inhalt

Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.

In diesem dreitägigem Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorberei­tungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Spe­ziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöh­tem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähig­keit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.

Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.

 

Methoden

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

 

Tag 1: Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Stand der Gehirnforschung
  • Auswirkungen/Zusammenhang Lehren/Lernen
  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten
  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung

Tag 2: Wie lernt das Gehirn? - II. Der bewegte Hörsaal

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)
  • Umgang mit Störungen
  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen
  • Umsetzung und Diskussion im Plenum

Tag 3: „No risk, no fun“ –  freie Improvisation

  • Übungen aus dem Improvisationstheater
  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation
  • Persönlicher Ausdruck/Wirkung der Lehrperson

 

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

Dauer
1 Tag
Termin
05.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
08.08.2018
Infos für Teilnehmer

06.09.2018 · Fachhochschule MünsterFH Münster

Aktivieren: Lehre in Großveranstaltungen

Lehren und Studieren, Workshop 10/18

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Lehre in
Großveranstaltungen


 


Zielgruppe


 


Der Kurs wendet sich an Lehrende an Hochschulen, die bereits erste Erfahrungen mit Lehre in Großveranstaltungen gesammelt haben und Strategien und Methoden zu Gestaltung von Lehre in Großveranstaltungen für sich entdecken wollen.


 


 


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • lernen und erarbeiten Methoden aktiver Lehre (u.a. Concept Mapping, Gruppenpuzzle, Quizzes und Rätsel, Lerngruppen- und -partnerschaften, Expertenbefragungen, Poster-Sessions oder Lernstops)



 




    • können aktivierende Lehrmethoden erschließen, vorstellen und diskutieren



 




    • können Aktivierung zur bewussten und zielgerichteten Steuerung von Lehr-Lern-Prozessen nutzen






 


 


 


 


Inhalte


 


Lernen bedeutet immer auch, Verhalten zu ändern. Das bedeutet zugleich: Aktiv sein. Aktivität in Lernprozessen kann dazu beitragen, dass gelingendes Lernen neue Handlungsweisen initiiert, um studentische Selbständigkeit sowie Eigenaktivität und damit Lernen zu fördern. Denn aktivierende Lehre trägt dazu bei, dass







    • neues Wissen handelnd ausprobiert werden kann,



 




    • Wissen verfestigt und dauerhaft verankert wird,



 




    • Studierende durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstwertgefühl und in Richtung auf die Entfaltung von Eigenaktivitäten gestärkt werden und



 




    • dadurch die Lernmotivation erhöht wird.






 


 


 


 


Methoden


 


Methoden des Kurses sind Impulse des Referenten, kollegialer Austausch sowie praktische Übungen

Dauer
1 Tag
Termin
06.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Münster
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.08.2018
Infos für Teilnehmer

06.09.2018 · Hochschule Niederrhein, MönchengladbachHS NR, Mönchengladbach

Wie lernt das Gehirn? - III. „No risk, no fun“ – freie Improvisation

Lehren und Studieren, Workshop 28c/18

Referenten
Prof. Dr. Marcus Weber, StD. Ralf Weber 
Beschreibung

Wie lernt das Gehirn? - III. „No risk, no fun“ – freie Improvisation          

  • Neuronenfeuerwerk im Gehirn                    (04.09.2018)
  • Der bewegte Hörsaal                                 (05.09.2018)
  • „No risk, no fun“ – freie Improvisation  (06.09.2018)

Der Workshop besteht aus drei Tagen, die auch einzeln besucht werden können.

 

Zielgruppe

Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an Lehrende, wie Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Teilnehmenden

… analysieren ihren Lehralltag bezüglich der Erkenntnisse der Gehirnforschung. Sie erlernen gehirngerechte Lehrmethoden für verschiedene Gruppengrößen und wenden sie an.

 

Inhalt

Die Methoden der Gehirnforschung erlauben uns, dem Gehirn beim Lernen zuzuschauen und Arbeitsprozesse nachzuweisen. Das denkende Gehirn (rationales Denken) ist mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) eng verbunden.

In diesem dreitägigem Workshop werden die wichtigsten Erkenntnisse der Gehirnforschung vorgestellt und erläutert. Anschließend werden diese Erkenntnisse im Rahmen konkreter Vorlesungsvorberei­tungen exemplarisch dargestellt. Verschiedene Studien zeigen, dass Bewegung und Emotion die Lernleistung steigern. „Gleichzeitig werden andere kognitive Prozesse durch die körperliche Aktivität verbessert“ (Wildor Hollmann, et al., Sporthochschule Köln). Es ist bereits aus den Theaterwissenschaften bekannt, dass Bewegungsabläufe und Fakten besser in Erinnerung bleiben, wenn sie gleichzeitig mit Bewegung und Emotionen trainiert werden. Spe­ziell Lachen macht stressresistenter, selbstbewusster und kreativer. Bewegung führt zu erhöh­tem Stoffwechsel (Kapillarisierung) und ein Neuronenwachstum im Hippocampus (verstärkte Vernetzung) ist wissenschaftlich nachgewiesen. Das optimale Maß an Bewegung und Emotion ist noch nicht bekannt, aber die Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, Konzentrationsfähig­keit, Lernfähigkeit und die Kreativität sind naheliegend.

Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bietet der Workshop eine sinnvolle Auswahl an geeigneten Methoden für den Lehralltag. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen von gehirngerechten und bewegungsorientierten Lehrmethoden erlebt und es wird verdeutlicht, wie die konkrete Umsetzung in Lehrveranstaltungen möglich wird.

 

Methoden

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

 

Tag 1: Neuronenfeuerwerk im Gehirn

  • Stand der Gehirnforschung
  • Auswirkungen/Zusammenhang Lehren/Lernen
  • Erfahrungsberichte aus Vorlesungs- und Übungseinheiten
  • Selbsterfahrungsübungen zu Ergebnissen der Gehirnforschung

Tag 2: Der bewegte Hörsaal

  • Stand der Gehirnforschung, Konsequenzen für den Lehr- und Lernprozess (Kurzform)
  • Umgang mit Störungen
  • Gehirngerechte Methoden für Klein- und Großgruppen
  • Umsetzung und Diskussion im Plenum

Tag 3: Wie lernt das Gehirn? - III. „No risk, no fun“ – freie Improvisation

  • Übungen aus dem Improvisationstheater
  • Bedeutung von Freude und Lachen für die Lernmotivation und in der Lehrsituation
  • Persönlicher Ausdruck/Wirkung der Lehrperson

 

Die ersten beiden Tage werden durch Impulsvorträge mit Übungen in Einzel-, Partner- und Grupparbeit geführt, während am dritten Tag Übungen aus dem Improvisationstheater in kleine Szenen münden.

Dauer
1 Tag
Termin
06.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
09.08.2018
Infos für Teilnehmer

07.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert

Lehren und Studieren, Workshop 04/18

Referent
Dr. Marc Sacher 
Beschreibung

Labordidaktik: Herausforderung Laborpraktikum – Wie man das selbstständige Denken von Studierenden fördert







Zielgruppe







Dieser Workshop wendet sich an Hochschulangehörige, die im Laborpraktikum Studierende betreuen und/oder ein Laborpraktikum leiten.







 







Die Teilnehmenden des Workshops













    • reflektieren die Ziele, die Sie mit Ihrem Praktikum erreichen wollen,














    • identifizieren mögliche „Baustellen“ in Ihrem eigenen Praktikum,














    • entwickeln Ansätze, um Ihr Praktikum (kompetenzorientiert) zu planen,














    • lernen den Lernprozess Ihrer Studierenden individuell zu begleiten und



























·        reflektieren Ihre Rolle als Lehrende im Praktikum.











 







Inhalte







Laborpraktika sind in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fester Bestandteil der Ausbildung. Häufig arbeiten die Studierenden einen Kanon von Versuchen nach kleinschrittigen Anleitungen ab. Solche Praktikumsversuche fördern zwar das „Abarbeiten von Messvorschriften“ und die „Auswertung von Daten“, aber damit nur einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Mit dem Paderborner Modell gehen wir neue Wege und verfolgen das Ziel, die Studierenden vom ersten Semester an strukturiert und aufeinander aufbauend an die Methodik des wissenschaftlichen Experimentierens heranzuführen – von der Planung eines Experiments über den Aufbau bis hin zur wissenschaftlichen Interpretation der Daten. Das Experimentieren wird dabei durch zurückhaltend moderierte Diskussionsrunden unterbrochen, um die unentbehrliche Reflexion des eigenen Arbeitsfortschritts im wissenschaftlichen Diskurs mit den Peers zu reflektieren. So werden auch die Kommunikations-, Sozial- und Selbstkompetenzen der Studierenden systematisch entwickelt.























LS 04











 







Im Workshop werden die zentralen Ideen und Bausteine des Paderborner Modells vorgestellt, wie z.B. Konzepte zur Gestaltung der Lernsetting beginnend bei der Tagesstruktur, möglichen Sozialformen, Aufgabenstellungen bis hin zur Ausgestaltung der Betreuung. Unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten entwickeln Sie konkrete Ansätze für die Optimierung Ihres eigenen Praktikums(versuchs) und diskutieren diese mit Kollegen/innen.







 







Methoden







Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus inhaltlichen Impulsen sowie Erarbeitungs- und Reflexionsphasen.

Dauer
1 Tag
Termin
07.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
10.08.2018
Infos für Teilnehmer

10.09.2018 · Technische Hochschule KölnTH Köln

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 02/18

Referent
Beschreibung

Wirtschaftsdidaktik: Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Lehre


 


Zielgruppe


 


Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozenten in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen oder angrenzenden Fachrichtungen sowie interessierten Studiengangmanagern und Mitarbeitern hochschuldidaktischer Organisationsstellen.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • stellen die Ziele von Fallstudien dar und erläutern kriterienorientiert die Arten des Schreibens von Fallstudien



 




    • charakterisieren die Phasen des Schreibprozesses von Fallstudien in den Wirtschaftswissenschaften



 




    • schreiben eigenständig und kooperativ eine Fallstudie in Bezug auf ihren Lehrkontext



 




    • beurteilen die Phasen des Schreibprozesses hinsichtlich inhaltlichen Aufwand und didaktischer Qualität



 




    • generieren ein didaktisches Konzept zum Einsatz von selbst geschriebenen Fallstudien



 




    • tauschen sich problembezogen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Herausforderungen und Potentiale des Schreibens von Fallstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre aus.






 


 


Inhalte


 


Beim Lernen mit Fallstudien erkunden Studierende praxisnahe Problemsituationen und erwerben sich Wissen im Anwendungskontext. Für Hochschullehrende besteht allerdings die Herausforderung, adäquate Fallstudien für die eigene Lehre zu finden, da die meisten verfügbaren Fallstudien aus dem US- und angloamerikanischen Raum stammen. Eine Lösung ist hierfür das Schreiben eigener Fallstudien.


 










LS 02



 


 


 


Der Workshop stellt eine Einführung in das Schreiben von Fallstudien für die wirtschaftswissenschaftliche Hochschullehre dar. Die Teilnehmer des Workshops bekommen einen Überblick zum Aufbau und zu Arten von Fallstudien, welche Charakteristiken eine ‚gute’ Fallstudie aufweist und welche Phasen beim Schreiben von Fallstudien zu unterscheiden sind.


 


Die Phasen des Schreibens von Fallstudien werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer kooperativ erprobt und reflexiv bewertet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei selbst zu Schreibenden, indem sie eine Fallstudie für ihren eigenen Lehrkontext entwickeln. Dieser Prozess wird durch konzeptionelle Impulse unterstützt.







    • Ziele und Arten des Schreibens von Fallstudien



 




    • Phasen des Schreibprozesses



 




    • Kriterien zur Breite und Tiefe des Schreibprozesses von Fallstudien



 




    • Didaktische Gestaltungsparameter beim Fallstudieneinsatz






 


 


Methoden


 


Der Workshop folgt einem handlungsorientierten Lernkonzept, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Fallstudien selbstständig bezogen auf den eigenen Lehralltag schreiben und den Schreibprozess reflexiv bewerten. Die kooperativen Arbeitsphasen werden durch stimulierende Inputphasen des Dozenten sowie diskursive Austauschphasen im Plenum ergänzt.

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Technische Hochschule Köln
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2018
Infos für Teilnehmer

10.09.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen

Lehren und Studieren, Workshop 13/18

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Konsumentenorientiertem Lernverhalten von Studierenden begegnen







Zielgruppe







Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter, die in der Lehre tätig sind.



 



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…







… werden in die Lage versetzt, …







… Ursachen und Auswirkungen einer studentischen Konsumentenhaltung zu erkennen.







… Vor- und Nachteile einer Konsumentenhaltung auf den Lehrprozess zu beurteilen.







… Studierende zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltung anzuregen.







… bewährte didaktische Konzeptbausteine, die einer Konsumentenhaltung entgegenwirken, in die Planung und Durchführung der eigenen Lehrveranstaltung zu integrieren.



 



Inhalt




Gerade in Grundlagenveranstaltungen der ersten Semester wird Studierenden zunächst eine Menge an Grundkenntnissen vermittelt. Dabei verbleiben Sie häufig in der Rolle des Konsumenten. Sollen dann im weiteren Verlauf der Veranstaltungen Fallstudien, Ergebnisse oder Aufgaben besprochen und diskutiert werden, verharren Studierende häufig in der Konsumentenrolle und möchten bedient werden. Dadurch dass Dozenten im Zeitverlauf immer mehr in die Rolle der Alleinunterhalter rutschen, verfestigt sich die Rollenverteilung zunehmend.







In diesem Workshop geht es darum, Ursachen für das Konsumentenverhalten von Studierenden zu identifizieren und Wege zu diskutieren, wie Studierende zu einer aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen bewegt werden können.



















 


 



Methoden







    • Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialer Austausch,






 







    • Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden,






 







    • Seminarinhalte erfahren im Kontext des Workshops praktische Anwendung.






 

Dauer
1 Tag
Termin
10.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
13.08.2018
Infos für Teilnehmer

11.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Aktivieren: Begleitung in den ersten Semestern

Lehren und Studieren, Workshop 16/18

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Begleitung in den ersten
Semestern



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



…identifizieren methodengeleitet Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums,



…definieren studiengangspezifische Studierfähigkeit anhand kompetenzorientierter Lernziele/-ergebnisse,



…generieren und organisieren Veranstaltungsformen und Methoden zur Entwicklung studiengangspezifischer Studierfähigkeit,



…entwickeln kompetenzorientierte Prüfungs-, Reflexionsformate und Bewertungsraster für eine transparente Leistungsbewertung und stimmen diese ab,



…reflektieren Ihre Rolle als Lehrende in der Begleitung und Beratung in den ersten Semestern.



 



 



Inhalt



Aufgrund zunehmender Heterogenität der Erstsemesterkohorten erweitert sich das Konstrukt „allgemeine Studierfähigkeit“ um studiengangspezifische Kompetenzen, die oftmals nicht vor Beginn eines Studiums entwickelt werden können, sondern dem Handlungsfeld „Begleitung in den ersten Semestern“ zuzuordnen sind. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist neben der Feststellung der Kompetenzen der Studierenden zu Beginn des Studiums deren studiengangspezifische Anpassung und Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung. Anhand von Beispielen, Fragestellungen und Erfahrungen der Teilnehmenden erarbeiten und diskutieren wir geeignete Modelle und Methoden zur studiengangspezifischen Begleitung von Studierenden in den ersten Semestern, die im Studienalltag realisiert werden können und reflektieren mögliche Rollenwechsel der Lehrenden im Verhältnis zu den Lernenden.















 


 



Methoden



Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
11.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
14.08.2018
Infos für Teilnehmer

12.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 46/18

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Urheberrecht im Hochschulalltag


 


Zielgruppe


 


Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer







    • Erkennen urheberrechtsschutzfähiger Werke



 




    • Rechtskonforme Benutzung von Online-Lehrplattformen wie Moodle und Elias



 




    • Identifizierung der Urheberechtsschutzfähigkeit eigener Gestaltungen



 




    • Umformulieren und Umgestalten von Material Dritter



 




    • Benutzen und erzeugen von Creative Commons



 




    • Lösungen entwickeln um Inanspruchnahme durch Rechteinhaber zu vermeiden






 


 


Inhalt


 


Urheberrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lehr und Forschung stehen seit längerer Zeit besonders im Fokus. Häufig konzentriert sich die Diskussion auf die Frage, welche „Materialien“ auf Studienonlineplattformen eingestellt werden dürfen und wenn ja, in welchem Umfang. Hiermit ist jedoch nur ein Teil der Thematik Urheberrecht beschreiben, der in Forschung und Lehre zu beachten ist. In besonderer Weise betroffen ist der Einsatz von „Materialien“ in Lehrveranstaltungen, die Gestaltung von Skripten und Veranstaltungspräsentationen sowie sonstigen Lernmaterial. Zudem geht es auch um die Frage, inwieweit an eigenen „Materialien“ Urheberschutz bestehen kann. Ziel des Workshops ist es, urheberrechtliche Problematiken zu erkennen, problematische von unproblematischen Situationen unterscheiden zu können, sowie Lösungsstrategien zu kennen.







    • Einführung in den urheberrechtlichen Werkbegriff – wann ist was schutzfähig



 




    • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von hochschulinternen Onlineplattformen



 




    • Hinweise für die Gestaltung von Lernmaterial












 






    • Urheberrechte bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen



 




    • Freie Nutzung – Creative Common und amtliche Werke



 




    • Bearbeitung fremder Text und Gestaltungen






 


 


Methoden


 


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
12.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
15.08.2018
Infos für Teilnehmer

18.09.2018 · Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort RheinbachHS BRS, Rheinbach

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag

Lehren und Studieren, Workshop 30/18

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Recht im Hochschulalltag


 


Zielegruppe


 


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …


 


… erkennen die Vielfalt der Rechtsfragen, die ihnen als Lehrende an einer Hochschule begegnen. So etwa ihre Rechte und Pflichten sowie deren Rückwirkung auf die Lehre. Diese Fragen bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Lehrperson, Fachbereich, Fachbereichsleitung, Präsidium und Verwaltung. Wer ist für welchen Prozess zuständig, kann oder muss ich als Lehrperson mich beteiligen und wo sind die Grenzen dessen zu verorten, was mir im Wege der Weisung auferlegt wird.


 


 


 


Inhalt


 


Als an Hochschulen tätige Lehrkräfte kommen unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Zum einen findet auf uns als Beamtinnen und Beamten oder an Angestellte im öffentlichen Dienstrecht Anwendung. Zugleich sind wir auch wissenschaftliches Personal. Das Hochschulrecht formuliert daher besonders Anforderungen oder Ausnahmen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Forschungs- und Lehrfreiheit und Weisungsgebundenheit als Mitglied der Hochschule entstehen zahlreiche Zweifelsfragen. Der Kurs soll hier Orientierung bieten. Weiterhin stellen sich Fragen im Umgang mit Studierenden einschließlich der Verantwortung für die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lehrbetriebs. Im Verlauf des Kurses werden die Handlungsoptionen und auch haftungspotentiale angesprochen sowie Vermeidungsstrategien erörtert.







    • Dienstrecht Beamtenrecht/ Recht des öffentlichen Dienstes (Angestellte)



 




    • Aufbau und Struktur Hochschule/ Fachbereich und Befugnisse der Akteure und Organe (Präsidium, Dekan, Fachbereichsrat)












 






    • Aufgabenübertragung in Lehre und Forschung/ Prüfung/ Deputat/ Zuweisung der Durchführung von Lehrveranstaltungen



 




    • Freiheit von Forschung und Lehre



 




    • Hausrecht/ Sicherheit und Sicherung der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Praktika und Übungen und damit verbundene Haftungsfragen



 




    • Nebentätigkeitsrecht



 




    • Arbeitnehmererfindungsrecht und Rechte an Entwicklungen



 




    • Einführung in Urheberrechte im Lehrbetrieb



 




    • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.






 


 


Methoden


 


Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2018
Infos für Teilnehmer

18.09.2018 · Westfälische Hochschule, Abt. RecklinghausenWHS Recklinghausen

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios

Lehren und Studieren, Workshop 22/18

Referent
Beschreibung

Methoden: Lernjournale, Projekttagebücher, Portfolios



Zielgruppe



Dieser Workshop wendet sich an Studiengangleitungen, Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…



…lernen Formen und den Einsatz von Lernjournalen kennen



…diskutieren deren Potenziale bzgl. der Vorteile für Studierende.



…erweitern dieses Wissen um die Lehr-/Lern-, Prüfungs- und Reflexionsformate „Projekttagebuch“ und „Portfolios“.



…diskutieren den Nutzen im Lehralltag, bei Beratung und Begleitung, Qualitätssicherung und curricularer Weiterentwicklung.



 



Inhalt



Das Lernjournal ist ein Werkzeug, das bereits in den ersten Semestern eingeführt und zum aktiven, selbstgesteuerten Lernen (auch im Sinne eines permanenten Self-Assessments), zur kontinuierlichen Dokumentation und Reflexion individueller Lernerfahrungen sowie zur Beratung und Begleitung des Kompetenzerwerbs einsetzbar ist. Das Projekttagebuch dient zusätzlich im Rahmen von Projekt-, Gruppen- und Teamarbeiten der Bewertung und Evaluation der Projektarbeit.



Lern- und Projekttagebücher erzeugen ein höheres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und tragen zum besseren Verständnis des Arbeitsverhaltens bei – sowohl des eigenen als auch in der Gruppe. Die einzelnen Studierenden sind für das Erstellen und Führen (im gesamten Semester) verantwortlich. Anhand eines Leitfadens (Kriterien zum Erstellen und Führen eines Lern-/ Projekttagebuchs) werden Lern-/Projekttagebücher am Ende des Semestern bewertet und kreditiert. Sie dienen auch der Portfolioarbeit.



 



Methoden



Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
18.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Westfälische Hochschule, Abt. Recklinghausen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
21.08.2018
Infos für Teilnehmer

20.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?

Lehren und Studieren, Workshop 25/18

Referentin
Beschreibung

Neurodidaktik: Gehirngerechtes Lernen: Dopamindusche gefällig?



Zielgruppe



Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



 



Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage…



…Prozesse im Gehirn zu verstehen, die Lernprozesse beeinflussen.



…neurowissenschaftliche Erkenntnisse für die eigene Lehre zu nutzen.



…Prinzipien des gehirngerechten Lernens in der eigenen Lehre zu berücksichtigen.



…auf verschiedene Lernstile einzugehen und den eigenen Lehrstil zu reflektieren.



…das Thema „gehirngerechtes Lernen“ auch mit ihren eigenen Studierenden zu thematisieren (gerade für MINT-Studierende anschlussfähig).



 



Inhalte



Unser Gehirn lernt für uns? Wir lernen mit unserem Gehirn? In jedem Fall spielen neurowissenschaftlich beschreibbare Prozesse immer dann eine wichtige Rolle, wenn Lernen stattfindet. Doch wie lässt sich das Lernen von Studierenden auf Basis dieser Erkenntnisse positiv beeinflussen? Und wie kann gehirngerecht gelehrt werden? Im Workshop werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse aufgegriffen und deren Nutzen für die eigene Lehre geprüft. Gemeinsam erarbeiten wir Schritte hin zu einer gehirngerechteren Lehre.





  • Was heißt lernen und wie funktioniert es?


  • Wie können wir gut und effizient lernen?


  • Welche neurowissenschaftlichen Erkenntnisse können wir für unsere Lehre nutzen?


  • Welche Prinzipien gehirngerechten Lernens gibt es?


  • Wie können wir Lernprozesse besser unterstützen?


  • Wie beeinflussen sich Lehr- und Lernstile?




 















 


Methoden



Vortrag sowie moderierte Diskussionen.



 



Hinweis: Methoden des Gedächtnistrainings sind nicht Thema des Workshops.

Dauer
1 Tag
Termin
20.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
23.08.2018
Infos für Teilnehmer

25.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht

Lehren und Studieren, Workshop 32/18

Referent
Beschreibung

Rechtsgrundlagen: Prüfungsrecht



Zielegruppe



Professorinnen und Professoren/ Lehrkräfte für besondere Aufgaben/ Lehrbeauftragte



 



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer





  • Erkennen nicht gesetzlich normierten Rechtsgrundlagen und Grundsätze die im Rahmen von Prüfungsverfahren Anwendung finden


  • Klassifizieren und Erkennen von Fehlern im Prüfungsverfahren


  • Entwickeln von Strategien zur Vermeidung von Widersprüchen


  • Erkennen verfassungsrechtlicher Spielräume für Prüferinnen und Prüfer


  • Beachten formaler Voraussetzungen


  • Organisieren von Antwort-Wahl-Verfahren


  • Entscheiden, wie Bewertungs- und Verfahrensfehler korrigiert werden können




 



Inhalt



Wie muss ein Prüfungsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, damit die Prüfungsentscheidung „widerspruchsfest“ wird. In dem Workshop, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die gesetzlichen Grundlagen eingeführt. Die eigene Prüfungstätigkeit wird reflektiert, um das Prüfungsverfahren rechtssicher gestalten zu können. Hierzu gehört auch die Entwicklung von Routinen für die Durchführung von Bewertungskommentaren und –Gesprächen einschließlich deren Dokumentation.





  • Rechtsgrundlagen auf Bundes- und Landesebene, Prüfungsordnung


  • Prüfung und Wissenschaftsfreiheit


  • Prüfungsgrundsätze


  • Zulassung zur Prüfung und Durchführung von Prüfungen, deren Form und Verlauf, Vermeidung von Verfahrensfehlern


  • Prüfungsbefähigung und Prüfungsberechtigung


  • Rechte und Pflichten des Prüflings
















 




  • Bewertung der Prüfungsleistung, Verfahren und Inhaltliche Anforderungen, Korrektur von Bewertungen


  • Neue Anforderungen bei Prüfung von Kompetenzen; sog. Performanzprüfungen


  • Prozessrechtliche Rahmenbedingungen, Widerspruch und Verwaltungsrechtsschutz und Klageverfahren


  • Wesentliches Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für rechtliche Fragen und das Erkennen wichtiger Strukturen sowie das Wissen, „wer kann mir weiterhelfen“.




 



Methoden



Vortrag sowie moderierte Diskussionen. Zum Einsatz kommen PowerPoint-Slides, ein Skript, Flipchart und Moderationstechniken.

Dauer
1 Tag
Termin
25.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
28.08.2018
Infos für Teilnehmer

27.09.2018 · Fachhochschule BielefeldFH Bielefeld

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen

Lehren und Studieren, Workshop 11/18

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Lernförderliche Gestaltung von Lehre in großen Gruppen


 


 


 


Zielgruppe


 


 


 


Lehrende, die Lehre in großen Gruppen planen und durchführen.


 


 


 


 


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können


 












      • eine Lerngruppenanalyse einer großen Lerngruppe anfertigen und daraus Planungsgrundsätze ableiten,








 









      • ein didaktisches Planungsschema eigenen Gruppen, Randbedingungen und Voraussetzungen anpassen








 









      • eine Veranstaltung anhand dieses Schemas stringent planen,








 









      • eine Sammlung von Methoden für große Gruppen anlegen, pflegen, weiterentwickeln und daraus eine Auswahl für konkrete Veranstaltungen und Situationen treffen,








 









      • eine Anzahl an Methoden für große Gruppen sicher anwenden,








 









      • eine Evaluation der eigenen Planung und Methodenkompetenz vornehmen und daraus Schlüsse für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre in großen Gruppen ziehen.











 


 


 


 


 


Inhalte


 


 


 


Was in kleinen Lerngruppen große Erfolge zeigt, funktioniert oft nicht in großen Gruppen und kann diese sogar chaotisieren – diese Erfahrung teilen viele Lehrende, die mit großen Gruppen arbeiten. Wir erkunden Methoden und Planungsansätze, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einsetzen können, um Lehre in großen Gruppen aktivierend und effektiv zu gestalten.


 


 


 


Im diesem Workshop werden die Grundlagen für eine sichere Planung von Veranstaltungen in großen Gruppen so gelegt, dass diese aktivierend, für alle Seiten motivierend und dem Lernstoff angemessen durchführbar sind.


 


 


 


Die Teilnehmer erarbeiten Lehrsequenzen, die im kollegialen Miteinander verfeinert werden können. Es werden diverse Methoden für große Gruppen vorgestellt, erarbeitet und z.T. ausprobiert.


 


 


 








 

 


 


 


Methoden


 


 


 


Impulsreferat, moderierte Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit, Diskussion

Dauer
1 Tag
Termin
27.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Bielefeld
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
30.08.2018
Infos für Teilnehmer

28.09.2018 · Hochschule Ruhr West, Mülheim an der RuhrHS Ruhr West, Mülheim

Aktivieren: Fresh-up für gut Lehre

Lehren und Studieren, Workshop 08/18

Referent
Beschreibung

Aktivieren: Fresh-up für gut Lehre

 

Zielgruppe:

Dieser hochschuldidaktische Fresh-up-Workshop  wendet sich an jüngere und erfahrene Lehrende und bietet einen (Wieder-)Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem Thema „Gute Lehre“. Hierbei stehen aktuelle Aspekte und Konzepte der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre im Mittelpunkt der Reflexion. Die Teilnehmenden betrachten ihre bisherige Lehrpraxis vor dem Hintergrund neuerer hochschuldidaktischer Erkenntnisse.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren ihr subjektives Lehr-Lern-Modell
  • beschreiben individuelle Problemstellungen aus ihrer Lehrpraxis in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen
  • erarbeiten selbstständig Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen in der eigenen Lehre
  • geben Kriterien-gestütztes kollegiales Feedback auf geplante Lehraktivitäten,

… um künftigen Herausforderungen in Ihrer Lehre selbstständig begegnen zu können.

Inhalte

Was ist gute Lehre? Was ist meine Rolle als Lehrende*r dabei? Wo kann ich ansetzen, um gute Lehre zu machen? Zu all diesen Fragen rund um die Lehre haben Lehrende subjektive Überzeugungen, die für sie – meist implizit – handlungsleitend sind. Wir wollen diese Überzeugungen sichtbar und diskutierbar machen. Sie sollen anschließend mit dem Modell des Constructive Alignments von Biggs kontrastiert werden. Auf dieser Grundlage sollen individuelle Problemstellungen aus der Lehre reflektiert und bearbeitet werden. Folgende Themen werden bearbeitet: Subjektive Lehr-Lern-Modelle, Learning Outcomes, Lehr-Lern-Arrangements sowie Prüfungen im Constructive Alignment

Methoden

In diesem Workshop werden Concept Maps, Placemat sowie Videosequenzen eingesetzt. Neben Einzel- und Partnerarbeit wird auch Gruppenarbeitsphase und Peer-Feedbacks geben.

Dauer
1 Tag
Termin
28.09.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
31.08.2018
Infos für Teilnehmer

Oktober

01.10.2018 · Fachhochschule AachenFH Aachen

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

Lehren und Studieren, Workshop 26/18

Referent
Beschreibung

Neurodidaktik: Didaktische Konsequenzen zur Ermöglichung gehirngerechten Lernens

 

Zielegruppe:

Dieser Workshop wendet sich an Hochschulprofessoren, die sich die Erkenntnis aus der Hirnforschung in der eigenen Lehre zunutze machen wollen.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • wenden die Verarbeitungsmuster des Gehirns bezogen auf die eigene didaktische Praxis an
  • vollziehen die Komplexität von Lernprozessen besser nachvollziehen und wenden dementsprechend spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff an
  • Mehrere, wahrscheinlich neue/ungewöhnliche methodische Anregungen an Hand der eigenen Lehrpraxis in dem Workshop erproben.
  • die eigene Didaktik selbstständig konstruktiv weiter entwickeln / reflektieren.

Inhalt

Die Erkenntnisse der Hirnforschung sind zurzeit in aller Munde. Welche konkreten Ableitungen lassen sich tatsächlich aus den vielen Untersuchungen und Experimenten für die Lehre ableiten?                                                                                                                 Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippocampus ableiten, was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist, was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopaminregulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, Generalisierung, das vorauseilende Gehirn, Konsolidierung, Vorhersage, Selbstorganisation usw.                                                                                     Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein.

Methoden

Und worum geht es in dem Workshop? In einem interaktiven Impulsvortrag ‚Mitten im Gehirn‘ erleben Sie als Teilnehmende grundsätzliche Funktionen des Gehirns. Anschließend stehen ca. 30 Verarbeitungsmuster des Gehirns im Fokus, aus denen verschiedene methodische Ableitungen zum Erproben angeboten werden. Dadurch können Sie Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.

Dauer
2 Tage
Termine
01.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
02.10.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Fachhochschule Aachen
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
03.09.2018
Infos für Teilnehmer

November

22.11.2018 · Hochschule BochumHS Bochum

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten

Lehren und Studieren, Workshop 18/18

Referentin
Beschreibung

Aktivieren: Reflexionskompetenz bei Studierenden fördern – Reflexionsprozesse gestalten


 


Zielgruppe


 


Dieser Workshop richtet sich an Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


 


 


 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …


 


… sind in der Lage …







    • die Bedeutung von Reflexion für studentische Lernprozesse einzuschätzen.



 




    • die verschiedene Ebenen von Reflexion zu unterscheiden und zu beschreiben.



 




    • verschiedene Reflexionsmethoden anzuwenden und anzuleiten.



 




    • Reflexion als Teil von Prüfungen einzuschätzen.



 




    • Reflexionsmethoden bezogen auf ihre eigene Lehre auszuwählen.






 


 


Inhalt


 


Nicht nur projektbasierte Lehre zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass sie Studierenden die Möglichkeit gibt, die eigene Reflexionskompetenz weiterzuentwickeln. In diesem Workshop werden die Teilnehmenden neben einer Rahmung zur Frage der Reflexion, verschiedene Methoden kennenlernen, ausprobieren und auf die Eignung für ihre eigene Lehre hin reflektieren. Tipps für Einsatz und Anleitung der Methoden finden ebenfalls ihren Platz. Methoden ausprobieren und reflektieren steht im Mittelpunkt des Tages.


 


Folgende Inhalte werden dabei fokussiert:







    • Bedeutung von Reflexionskompetenz



 




    • Ebenen von Reflexion



 




    • verschiedene Methoden zur Förderung von Reflexion



 




    • Eignung der Methoden



 




    • Reflexion als Prüfungsleistung






 


 








 

 


Methoden


 


Vortrag sowie moderierte Diskussionen.

Dauer
1 Tag
Termin
22.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Bochum
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
25.10.2018
Infos für Teilnehmer

29.11.2018 · Hochschule Rhein-Waal, Kamp-LintfortHS Rhein Waal, Kamp-Lintfort

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben in englischer Sprache

Lehren und Studieren, Workshop 49/18

Referent
Beschreibung

Lehr- und Lernkompetenz für wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben in englischer Sprache

 

How does teaching affect learning? What is happening inside the brain while learning? This course aims on the basics of higher education teaching and learning. We will discuss about the teacher’s role as well as communication between teacher and students. The course offers basic planning tools and teaching methods.

With the aim of working on your learning objectives, please bring the chapters  of  the course catalogue regarding your own course to the workshop (printed or on an electronic device).

Objectives:

  • Participants are able to identifiy supportive and disruptive influencies on student‘s learning
  • Participants have reflectet their roles as teachers, expectations, duties, and privileges
  • Participants are able to define competence oriented learning outcomes
  • Participants are able to plan exemplary teaching methods according to the learning outcomes, students, and circumstances
Dauer
2 Tage
Termine
29.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
30.11.2018, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort
Organisation
hdw Bielefeld
Abmeldefrist
01.11.2018
Infos für Teilnehmer